seine Freude, den Dombaumeister zu sehen, dessen Mit­theilungen über den Bau und die Fortschritte an dem­seiden das ledhafteste Interesse Sr. Maj. erregten. Die Mitglieder der Deputation hatten sodann noch die Ehre, der Königin und der Großderzogin von Hessen Darm­tadt vorgestellt und zur königlichen Tafel gezogen zu werden.(K. 3.)

Düsseldorf, 11. August. Gestern und heute beehrte auch der k. Staatominister und Oderpräsiden: der Provinz Westphalen, Herr v. Duesberg, die hiesige Gewerde=Ausstellung mit einem zweimoligen längeren Besuche. Mit den industriellen Verdältnissen Westfalene innig vertraut bedauerte derselde mehrfach das Ausblei­den mancher tüchtigen Firma dieser Provinz, sprach sich ader über die gelungene Gesammtdarstellung der rheinisch westsälischen Industrie sehr zufrieden aus und ehrte einige Aussteller durch Ankäufe.(D. 3.)

Coblenz, 10 August. Die Ritterschaft des Wahl­bezirkes von Köln, Trier und Codlenz hat folgende Wahlen vorgenommen. Abgeordneter ist Graf Cajus zu Stolberg Stolderg, Stellvertreter desselden Graf Mari­milian von Wolff Metternich zu Gymnich; subsidiarischer Stellvertreter für den Grafen von Beissel: Hr. Lond­gerichtsrath v. Solemacher in Nachen.(D. B.) Kassel, 9. August. Da dis zum 11. d. M. die Kammern unserer Ständeversammlung wieder zusammen­treten sollten, Berichte der Ausschusse jedoch nicht vorlie­gen, so ist die Vertagung beute durch Beschluß deo Prä­sidenten die zum 19. d. M. ausgedehnt worden. Die Mitglieder der Kammern sind hiervon durch Zuschrifte in Kenntniß gesetzt worden.

Meiningen, 7. August. Unser alter Landsmann, der neue Flottencommissar, Staaterath Dr. Fischer, wird noch manchen schweren Kampf zu bestehen haden. Nach dem Vorgang des gothaischen Gemeinderathes hat man vorgestern auch in dem hiesigen den Antrag gestellt, den Betrag der von hiesigen Einwohnern zur deutschen Flotte gegedenen Beiträge zu ermitteln und auf deren Rückzah lung nach Kräften hinzuwirken.(Fr. Pstz.)

Frankfurt, 8. August. Während der Adween­heit des zeistlichen Ratho Beda Weder dahier, welcher sich gegenwärtig in Bogen in Tprol aufhält, und nach glaudwürdigen Nachrichten für einen Bischofostuhl in Oesterreich ausersehen sein soll, ist Caplan Scheuck von Flörsheim vierher dirigirt worden. Derselde hat als Ranzelredner im Dom schon großen Beifall eingeerndtet.

— Bischof Ketteler von Mainz soll nun definitiv mit Zu­stimmung der geistlichen Raihe zu Freidurg auf Vorschlag des päpstlichen Nuntius Viale Piela zum Cogejutor des greisen Erzdischofs designirt sein, odwohl seine Bestäti­gung von Seiten der badischen Regierung aus mannig. fachen Gründen auf fast unüderwindliche Hindernisse sto­ßen wird.— Die Antworten der Regierungen der oder rbeinischen Kirchenprovinz auf die Denkschrift der Bi­schöft, sind keineswege defriedigend ausgefallen; weßhald sich dieselben nach Rom wenden wollen, um von da aus Unterhandlungen mit den detreffenden Regierungen an inüpfen zu lassen.(Fr. Pstz.)

Schlos Heubach a. M., 9. August. Heute Vormittag ist Donna Maria Isadella Euialia de Bra­ganza Bourdon, Infantin von Portugal und, Algarbien, durch den Bischof von Wurzdurg in Gegenwar de Rö­niglichen Vaters, der hochfürstlichen Verwandten, mehrer Granden von Portugal und vieler anderen getreuen Por­tugiesen getauft worden. Gewaltige Wünsche und Hoff nungen für die Zukunft beruhen auf diesem Königlichen Kinde, dem mit allen Ansprüchen und Rechten des Legi­men auch alle Leiden und Entsagungen des vertriedenen Königihums beigelegt sind, in der Wiege schon.

„„(N. Prt, 30

greldurg, 8. August. Nach einer von Seiten der Regierung deim Hru Erzdischof dahier vorgestern angekommenen Anzeige, wiro die erstere dieser Tage an die katholischen Pfarrer des Landes ein Rundschreiden erlassen, worin sie denselben eröffnet, daß die in dem jüngsten Hirtendrief deo Hru. Erzdischofs gegen deseni­gen Geistlichen, welche ihm in der Trauerfeier den Ge­vorsam versagt, ausgesprochene Sirafbestimmung dac Regierungsplacet nicht erhalten habe. Dabei nelle es die Regierung den einzelnen Geistlichen, die da­unter begriffen sind, und von denen bekanntlich ein Theil in Si. Peter Erereinen machen soll, frei, dem Hru. Erzdischof zu gedorchen oder nicht; für den letztern Fall hätten sie jedoch den Schug der Regierung zu er­warein. Wie ich vernehme, wird der Erzbischof ge­gen güe die, welche ihm in dieser Sache nicht Folge lei­nen, die Suspension aussprechen.(Schw. M.)

Von der Ulmer Alp gehi uns folgende War­nung zu. Es werden neuerdings wieder Tractäichen miineist der Eisendahn rach allen Seiten hin verbreitet. So sanden unlängst solche sogar den Weg auf die Ulmer Aip in ganz katholische Orte. Ale da sind: das Abend­madi deo Herrn oder die Messe; Christ nehum und Papstidum; Diamant oder Glas, herausgegeden von Dr. Rornion in Basel, Stungart 1852. Gerhard Terstee­geno Erllätung über einige Puncte von dem Glauden und der Rechtfertigung. Gerhard Tersterstens wahre setigken— zu haden dei der evangelischen Gesell­

schaft in Stuttgart. Im erstgenannten Büchlein kommt oller Wust vor, den je der Haß gegen die katholische Nuche u. ausgeworsen hat; wird ader nicht viele Pro­nipien mochen. Die Tractäichen Propaganda ist über­al hin verzweigt und sucht alle Schleichwege auf, um

ihre Waare anzubringen. Bleibt übrigens ein schlimmee Zeichen, sowohl von dem Geschäft, als der Waare, wenn die geraden und offenen Wege umgangen werden müssen.

(D. Vblatt.)

München, 8. August. Der Herr Erzdischof Graf v. Reisach wird seine Rückkunft von Rom durch Vor­nahme einer bedeutsamen kirchlichen Handlung bezeichnen. Er wird künftigen Dienstag in eigener Person die neu erbauete Loretto Capelle zu Berg am Leim feierlichst ein­weihen, und es wird bei der geringen Entfernung der Ortschaft von der Stadt an reichlichem Zudrang gläubi­ger Gemüther gewiß nicht fehlen.(A. 3)

Wien, 9. August. Die neuesten Nachrichten über die Reise des Kaisere melden dessen am 5. erfolgte An kunft in Szigetd und die zu seinen Edren an diesem Tage veranstalteten Festlichkeiten. Zu den gewöhnlichen militärischen und kirchlichen Schauspielen, zu den adeligen Banderien und jubelnden Zurufen auf dem Wege, zu den Besichtigungen von öffentlichen Gedäuden und gemein nügigen Instituten, kommt in Szigeth eine glänzende Illumination der Salzgruden von Zlasina. Die„Oest. Corr.“ sieht die Vortheile der Einführung der Armee­reserve darin, daß dadurch eine geüdte Tr ppe von 25 Precont der activen Armee stets zum Eintrin in deren Reiben dereit sein wird, daß künftig alle Waffengattungen, auch die Cavallerie(was bei der Landwehr nicht der Fall war), leicht auf die Kriegeostärke gebracht werden können, und daß jetzt in Friedenozeiten ein übermäßiger Essectivbestand entbehrt, also eine financielle Ersparniß gemacht werden kann.— Wie man vernia mt, wird ein Theil der kaiserl. Marine im Herbst eine Uedungsfahrt vornehmen und ist diesfalls der Diepositionoplan bereite zur Allerhöchsten Genebmigung eingesendet worden. Das neue Strafgesetzduch vom 27. Mai d. J. ist in der kaiserl. Hof und Staatedruckerei in sämmtlichen Sprach ausgaben erschienen.— Wie der„Spiegel“ berichtet, dat der Kaiser dem Reicheprimas von Ungarn zum Auebau der großartigen Graner Katbedrale eine Anleide von 200.000 fl bewilligt. In Folge dieser kaiserlichen Srende dürfte der Bau vielleicht schon in einem Jahre vollendet sein.— Der„Times"=Correspondent aus Wien will aus guter Quelle wissen, daß die Regierung gesonnen ist, nech vor dem Ende des Jahres ein inländisches 5procent. Anlehen von etwa 50,000,000 fl. C.=M. zu contra­hiren.

Mailand, 6 August. Bier Raubmörder sind hingerichtet worden.

Niederlande.

Haag, 19. August. Prinz Heinrich der Nieder­lande wird nach seiner Vermählung das Schloß Wil­helms des Zweiten bewohnen, wo sich noch die schönsten Gemälde jenes Königs definden. Prinz Heinrich läßt jetzt schon daselbst beirächtliche Verschönerungen vorneh­men. Die Mugift der jungen Prinzessin soll außeror­dentlich reich sein.

Belgien.

Brüssel, 10. August. Die ministerielle Krisie hat noch keinen Schritt vorwärts gemacht. Hr. Ver­haegen, Präsident der Repräsentantenkammer, ist vom Könige empfangen worden, der sich wohl fünf Biertel stunden mit idm unterhalten haben soll. Dieser politische Mann soll mit seinem gewöhnlichen Freimuth dem Kö nige die Lage des Landes und die Schwierigkeit, mit welcher es umringt ist, geschildert und die Meinung aus­gedrückt haben, daß das Ministerium bleiden müsse, ra jedes andere für den Augenblick unmöglich sei.— Die Unterhandlungen zwischen Frankreich und unserm Lan## sind von neuem wieder ausgenommen worden, und es ist sehr wahrscheinlich, daß eine Verlängerung des Vertrage mit Frankreich unterzeichnet werden wird.?) In der Er­wartung dieser Unterschrift und der Sanction der Ueber einkunft, welche man als nahe bevorstebend angekündigt, dürften wir doch nicht weniger von heute an in eine Uebergangsepoche treten, während welcher das frühere Regime in dem Vertrage von 1842— 1845 wieder in Kraft treten wird.— Der wirkliche Vertrag dürfte erst wie man uns versichert, in den ersten Tagen des Jan. abgeschlossen werden, und die Kammern werden jetzt au gendlicklich einderufen, um ihre Zustimmung zu der Ue­bereinkunft zu geben, welche schon unterzeichnet sein soll.

(K. 3.)

Spanien.

Madrid, 30. Juli. Der Orden des h. Bincene de Paul ist wie dereite gemeldet, gesetzlich wieder herge­stellt, und in allen Diöcesen der Landes sollen ein die zwei Klöster errichtet werden. Diesem Orden werden demnächst die Dominicaner und Augustiner folgen, zumal diesen beiden Orden allein die Seeisorge in unsern über­seeischen Besitzungen obliegt. In Madrid wird den Do­minicanern das Kloster de Nuestra Sennora de la Ato­cha eingeräumt werden. Die Invaliden der Armee, die der Vertreidung der Mönche bewohnen, müssen er sechs Wochen räumen.— Madrideö Blätter drin­gen Berichte aus Lissadon, wonach Miguelisten und Cadralisten sich in Folge der Corteeauslösung Hoffnung machten. Es scheint, daß Don Miguel geringen Anhang im Lande findet.

Portugal.

Lüssabon. Die„Revolucao de Setiembre“ ver öffentlicht über die Auflösung der Cortes ein Manifes der Minorität an die Wähler, worin die Gründe aufge­zählt werden, weshalb die Regierung ihre Zuslucht zu

diesem Mittel habe nehmen müssen.

Krankreich

* Paris, 10. August. Die„Union“ drückt sie heute etwas frei über die Rückkehr der 15 Repräsentan­ten nach Frankreich aus.„Die Maßregel des 7. Augus, die mehreren Verbannten des 2. December das Vater­land wieder zugänglich macht, ist eine gerechte Handlung. Man darf nicht von Amnestie sprechen, wie ein Regie­rungs=Journal gethan hat. Nur Schuldige können am­nestirt werden," und, wie das„Pape“ sagt,„diese Männer haben kein Verdrechen degangen.“ Je mehr wir mit allen guten Bürgern diese Ausnahme Maßiegeln bedauern mußten, mit desto größerer Freude mußten wit dae Aufheden jener Maßregeln und den Eintrin in d### gemeine Recht entgegennehmen. Andere derühmte Män­ner sind noch den Qualen der Verdannung ausgesetzt. Ihre Sache ist die nämliche, ihr Loos dasselde Werden sie noch lange warten müssen?"— Die Derrete vom 7. August maren von dem Staateminister Fould unter­zeichnet; am Ende der Woche sollen noch andere, von dem Justizminister unt rzeichnete Begnadigungen eslassen werden.— Der Präsitent ist seit gestern Abende von seinem geheimen Auefluge zurück. Der„Moniteur“ sogt, er sei in der Soloane gewesen. Andere dagegen versi­chern, er habe Snaßdung oder vielmehr seine Braut in Baden besucht(Der Präsidem ist rämlich mit der Straßbur er Eisenbadn zurückgekehrt.)— Di kaiserlichen Pernionen eirculiren jetzt in großer Anzahl. Mehrere verlungen nur den kaiserlichen Tuel ohne die Erblichkeit,

wie die des Charente Departements gethan hat. In einer der neuen wird gebeten, man möchte„die Kaiser krone auf das Haupt Louis Navolcons setzen“. Was der Senat oder vielmehr Louie Napolcon Vonaparte, der Selbstbeirscher aller Franzesen, für eine Antwort erthei­len wird, ist leicht voraus zu sehen. Das Einzige, was man nicht weiß, ist, wann dar Ja gesagt werden wird. Einstweiten dat man aber einen vollständigen Hofstaat organisirt. Lovie Benaparte hat jetzt seinen Ceremonien= meister, seine Arjutanten, Ordornanz Officiere, seine eigen Policei, einen Govverneur und einen Untergen­verncur, seine Paläste, seinen Oder Jogermeister und Capitän der Jagden, seinen Oder= Stallmeister, und wie senst die Chorgen heißen mögen, die man seit 1830 in Frankreich nicht mehr gekannt. Wie geagt, ist Alleo wieder restaurirt. Eo fehlt nur noch der kaiserliche Name und die kaiserliche Krone. Leus Bonoparte wird sie sich vielleicht bald eufs gen; sie wird aber wahrsch inlich eine Dornenkrone für idn werden.— Wie die„Parrie“ meldet, haden die Conferenzen zwischen dem Minister der Auswärtigen und den beigischen Bevollmächigten weder zum Abstlusse eince desinitiven Vertrages, noch zur Verlär gerung der Uebereinkunft vom 13. Derember 1845 geführt, welche mit dem heutigen Tage abläuft.— Girardin dehauptet in der„Presse“, L. Naveleon babe im Ministerrathe auf einer allgemeinen Amnestie bestan­den, aber nicht Enerzie genug besessen, um seine Ansicht rurch zusetzen. Die Nationalgardisten Fahnen sind deren der Armee nicht ganz ähnlich. Der Adler trägt seinen Kopf nach rechts und dreitet seine Flügel nicht aus. In den vier Ecken sind die Buchstaden I. N. agebracht.

Nde Zahne loster 400 Fr.— Bei den wiederbelten

Wahl=Adstimmungen sind zu Lisie und Eldoeuf einige Opposinone Candidaten repubticantscher Färdung gewählt worden; im Uebrigen haden wieder kie Regierunge Con­eidaten fast überall gesiegt. Die Nichtbetheiligung der Wädler war noch stärker als bei den ersten Wadlen.—

In neuester Zeit ist auch in Frankreich wieder einmal der Ruf:„Eo lebe die roihe Republil! Eo lete die Montogne!“ gehört worden. Die Verdrecher sind acht

junge Leute von Blois, die sich dereite im Gesängnißse jener Stadt definden. In dem Soane# Loire Departe. ment hat man ebanfalls die wilden Ruse und dazu nech die Marseillaise gepört. Der Maire einee Ortes dieses Departemente hat die Wirthobäuser an eirem Festtage während dre Gouesdiensteo schließen lassen. Ein Hausen Menschen wollte aber, trog der Befeble des Maires, bin­eindringen. Genod'armen fanden sich ein und verdafte­ten den größt n Soreter, d. h. den, der am meisten Durst hatte, und schleppten ihn nach der Mairie. Die Menge folgte nach, rief das schändlche„Vire I. Re­publique“ und sang die grausige Marseillaise. Die Schreier und Sänger werden aber schon bestraft werden, denn bereits ist eine gerichtliche Untersuchung eingeleitet.

— Jerome Bonapapte wird auf seiner Reise an der Westküste überall offieiel empfangen. Der Er König von Westsalen hat in Sain Molo sich sogar von dem Bi­schofe von Rennes eine Messe lesen lassen. Bis das Kaiserreich da ist, erzeigt man einstweilen dem Prinzen die Ehren des kaiserlichen Gedlüts.— Persignp ist in Dieppe, und Mogne versicht seine Stelle. Man glaubt immer noch an den daldigen Sturz des Günstlings. Seine Abwesenheit wird man denugen, um ihn bei E. Bonaparte zu vernichten.

Großbritannien.

London, 10. August. Das königliche Geschwader verließ heute nach sechs Uhr die Rhede von Oeberne und steuerte durch Spithead direct gegen Antwerven.

Das Wetter war sehr heiter und die See glatt. Aus dem Burgflecken Derdy hört man, daß die gerichtliche Untersuchung wegen der vielbesprochenen Wahldeste­chung nur zu picante Ergednisse geliefert hat. Außer dem einen Schreiden des Kriegsministers Beresford an Herrn Frail hat man eine Anzahl anderer Briefe von derselben Hand gefunden. Die Schuld des Mint­

ders scheint unm tei hat während um den Toriee Woche vor dem beralen, mehrer reisende verkleide ab, wo die Tori ten. Die meis tingham und Li# Turner und Ma arbeitet. Fores Gunsten der arn tirte), war einig zu einem Gegen — da die libere menwerdung soi „Propontis,“ de Nachrichten vom ten aus Grahau klingen sehr ung gen, die, bedeck sich nach dem H und Hottentotten Sappeurs wurd die Bagage siel African Adverti# tischer Krieg sin an 150 Miles Plymout und Prinz Alde Kindern und Ge Albert" degeben, hald 7 Uhr un Herzog von Nor ralität, hat sich wird die Königi fregatten„Retri cienne“ und„D vor Anker geleg Dampffregatten werden der„ Zahlreiche Bacht anschließen.

* Aus Ro

über den für die fahrievertrag sch Stuhle und der 4 August amilie Grundlage einer ist darin den ru Behandlung und Sr. Heiligleit i zwar vorlaußig der nicht desteher Staatsabgaben, schen Hafenstädte gegenüder die an tischer Flagge di wie jedweden bringen, ohne Kaiserreiche zu günstigungen beb kaiserlichen Ukas sobl, von allen tigen Häfen ein Last, so wie die außer dem gebrd königliche Rezier man dem genan Gesandten v. U ebun, um dem Calandrelli, Bef zu erwirken. D Rücksichten für den greisen Vat­t itie des Gesan ich höre, soll Ca beschlessen sein. heute segar — Richt genug, tesische Rezierun mit gerichtlicher frechste Zügellost selbe gar zu ern eifern, was die Sie denunctren als Unrubestifter zeigen, dem sie, Zustimmung nich Beispiele anführe glice zu ander. zionären Partei und Ausdauer st rikalen Partei er

gebenen Function man mache alle Wohl und die zwar den dischöft Schmollen Rom „Schande! Schal etwas Aufwiegel Unverschämteres