sche schaft. schobern, eiene Neuer Veruf gefällige Anfrage, hoff. 228. dlungen zu beziehen ug. in Munser; Seen): tandpuncte 1% Thlr. äge nach OriVorzeit. II. Ludwig von genossen Joh. kißl. Mit 1 25 Sgr. und befriedig 85 n Herrn sentlich Nr 1er the. Gantr's : zunachs ein sliereiche Auflassung und m der Urquellen: so keinen und oberslauc eine wodlfeil i# ordandenen Sperialrl im wahren Sinne Geschichte, 4 Bände che es gefunden bei, aft, derausgegeden Preußischen Landes. ui von dem Geuev. Leugerke, en Berürfnissen des len, demzufelge dle einen, gibt uns Verublicum angelegentichen. Die uns beprattischer Landwir6n Tasoptrib ven und Zedruar=Heite de entdalten: K.=Anlagen; Hert#ausstellung in konzur Anfertigung von dau, Flachobereitung Irland: teune, daumschule angehauRittbeilungen über der die Ausfuhrung Industrieausstellung luchhanblungen und Cov##enratdiche von 4 Ktyir. für Angabe der zum Markt gebrachten und verkauften Quantitäten. * AUNSTER. E. Uche Dausanie, Frx Hf-j. Preussen 2 Thl 25%, Sgr. portofte. Destschland 8 Thlr. 12½ 8 n IASERATE dndes gegen die Gebeir von 1 Sg. e Fl. die dreispaluge Petiselle oder deren Aaum Autschme, Illesige wellen dieselben spétestens bie 7 Uh; Abende in der Expeditios(sicht in der Drecheret) ebgeben. Auswüruige Auftrage en lusertiere# werden trasce erbeten und werden die Gsbehren in der Regei ge Feorwsten unddgranne Freitag Nro. 185. den 13. August 1852. Uebersicht Deutschland.— Herlin. Zur Zel= und Handelsfrage. das Vermäblungspresert Loule Napolzone; die deabsichtigte kirchliche Zeier des 15. August; die Ernennung des Hru. Dönniges; der Gewerderatd; die freie Gemeinde in Magdeburg; preußischee Papiergelsd im Auslande: Adleistung der Milttärpflicht von Eieven des Gewerdeinsttiute; Eisendadnangelegendetten: die Oesarmtrung dei rbein. Zetungen.— Braunobeig. Mission.— Elding Wadlen; Eisendadnangelegenbett.— Kbin Die Comdaudeputation deim Konige Ludwig von Basern.— Insseldorf. Oderpräsveni von Quesberg.— Codlenz. Wadlen.— Kassel, Vertagung der Stände. Meintngen Reclamtrung von Zleitengeldern.— Irankfurt. Hr. Bera Weder: Kirchlicheo.— Schloß Heudach. Taufe dei Lom Miguel.— Freidurg Der Confliet mit dem Erzbischof.— Von der Ulmer Alp. Traftäichen=Unwrien.— Münden. Kirchliches.— Abten. Zur Reise des Kaisers: Vertdeile der Einfuhrung der Armeereserve; Uedungsfabrt der Marine: Pudlication des neuen Strafgesetzduches: Gerüchte von einer neuen Anleide— Mailand. Hinrichtungen Seiaten— Geasck Die Miniserl ishas, die Verdansinen un Srantrig M 1 Spanten.— Madrid Rekuutton von Klöstern: Hoffaunarr der Miguclisten und Cadralißen * Portugat.— eisabon. Maniseß der Minerität an dir Frantreieh.— Ports. Die Amuetie der 15 Reprssentanten: Ruckledr des Präßdenten aus der Sologne: die Koiserveeittenen und der Hofkaat L. Napolsons; der Vertrag mit Velgieg: oppostionelle Wadien: rerublicanische Ruse in den Oepartestute; Hu de Prüignns Sturz in Aussicht. Großbritannten.— London Abreise der Königin nach Antwerven; der Wadldestechungspreces von Derdo; Nachrichten vom Cap. Plymoutd. Zur Keise der Königin. Itallen.— Rom Der Schifffahrtsvertrag mit Rußland: Gerücte von Calanoreli'e Freilassung.— Turin. Agitation gegen die Liscese; devorstedende Pro#nung der Schweizer Teiegrapdenlinien. Neapel. Gesandtenwechsel Soweit— Neuenbung Verdalten der Republikaner gegen die Rovalisen.— Bern. Die Freidurger Frage; der Nachlaß der Gensertunsettisgstehen# Sasdans Ameries.— Droßender Ceudiet mit Englaud. Cdina.— Verfoigung des Chrisentdume ketiene bes nruen Reilere Buchdruckerei und Münster. Coppenratd. Deutschland. Berlin, 10. Aug. Von Wichtigkeit ist die Nach A richt, daß die Regierung von Rassau in Bezug auf die Zollvereinsfrage sich Preußen näbert. Schon in der letzden Sitzung der hiesigen Zollconferenz vom 20. v. M. daute der nassagische Bevollmächtigte geäußert, er verstehe 5 die ihm von seiner Regierung ertheilte Instruction nicht dahin, daß die Zolleinigung mit Oesterceich unerläßliche Bedingung für die Wiederverstellung des Zollvereine sei, und er deparrie vierbei, odwohl der sächsische und daperische Gesandie ihm lebhaft widersprachen. Jezi wird nun außerdem versichert, daß die nassauische Rezierung bereits den übrigen Coalitionsstaaten eröffnet habe, wie das Herzogihum in eine zu mißliche Lage treien würde, wenn sich an den Grenzen gegen Preußen Zollschranken erpöden. Hiernach is anzunchmen, daß auf den morgen, den 11., beginnenden Stuttgarter Conferenzen auch Rassau mit Würnemberz und Baden eine vermitteinde Halzung einnehmen wird.— Der König dai die EntscheiI dung aller das Innere beiraffenden Fragen bie Sepiemder hinausgeschoben.(K 3.) * Berlin, 11. August. Die„N. Pr. 3.“ sagt: „Wenn wir vorläußig recht unterrichtet sind, sollen die sogenannten Darmstäoter Zollberaidungen sehr laagsam fertschreiten, und soll schon jetzt die unangenehme Näde des 16. d. M. ver pärt werden. Wir unserer Seite meinen, daß der Stand der Angelegenbeiten für jene Regierungen klar genug ist, und daß es nur darauf ankommen kann, einen berzhaften Entschluß zu fassen, zu1 mal der diesseitige Entschluß schon lange genug gefaßt und bekannt ist.— Der Ministerpräsident Fryr v. Mameuffel wird am 14. Abende hier eintreffen, um am 16. bei Wiedereröffnung der Zollvereins=Conferenzen gegenwärtig zu sein.“— Wie groß das Vertrauen zu den preußischen Finanzen im Auslande ist, beweist auch der Umstand, daß, nach der Aussage vieler unserer Landeleute, welche jetzt von weiteren Reisen zurückgekehrt sind, preußisches Papiergeld überall ohne Abzug, ja zuweilen * sogar mit Agio, sehr gern angenommen wird, während anderes Papiergeld schwer und nur mit Verlust zu verausgaben ist— Den Eleven des Gewerbeinstiiuts ist eine Erleichterung bei der Ableistung ihrer Militärpflicht gewährt worden, die denselben zu großem Vortbeil gereichen dürfte. Eine frühere Bestimmung gestattete nur denjenigen Eleven des Instituts die Zulassung zum einjährigen Miluärdienst, welche das Qualisieationszeugniß eines Gymnasiums oder einer höheren Bildungsanstalt aufzuweisen hatten, wenn sie nicht sonst dem betreffenden Eramen sich unterwerfen wollten. Eine kürzlich erlassene Verfügung des Kriegeministers bestimmt aun, daß sämmtlichen Eleven des Instituts, so wie allen jungen Leuten, welche die Berechtigung zum Eintrin in das Institut baden, es frei stedt, idrer Militärpflicht durch Absolvirung des einen Dienstjahrs Genüge zu leisten.— Die Zusammenstellung der Betrieds=Einnahmen preußischer Eisenbahnen im Jahre 1852 bis Ende Juni ergiebt die größte Einnahme, nach Procenten des Anlagecapitals berechnet, bei der Berlin Steitiner(9,32 pCt.), der oberschlesischen(7,18), der Withelmebahn(6,66); die geringste bei der Ostbahn(1,99), der niederschlesischen Zweigbahn(2,20), der bergisch märkischen(2.39). Die absolut größte Einnahme hatte in diesen 6 Monaten die Köln=Mindener mit 1,045,264 Thlr.; die absolut kleinste die Neisse Brieger(34,613 Thlr.). Eine geringere Einnahme, als in der gleichen Zeit des vorigen Jahres, haute nur die Berlin= Poisdam Magdeburger und die Vonn Kölner Bahn. Die Berliner Verdindungsbahn drachte im Monat Juni 1085 Thir. ein. C 6 Berlin, 11. August. Alle Nachrichten, die aus mehr oder minder guten Quellen fließend bieber gelangen, simmen darin überein, daß der Präsident der französischen Republik die ernste Absicht hegi, das Ber mählungspresect, dessen die Zeitungen in den letzten Wochen so vietfach erwähnten, zur Wahrheit zu machen. Wir sind nicht davon unterrichtet, od es begründet ist, was die Zeitungen berichten, daß die Prinzessin, welcher der Präsiren: Herz und Hand zugedacht haben soll, Ehre in der That abgelehnt hat. Nur so viel glauben wir vermuthen zu dürfen, daß, wenn die Angelegenheit so weit gelangen sollte, um durch ein Ja oder Nein entschieden werden zu müssen, Einflüsse sich geliend machen dürften, welche eine Entscheidung im besabenden Sinne erschweren würden. Ohne Zweifel wird die Lösung der Frage, wem die Herrschaft in Frankreich gebührt, dadurch nicht vereinfacht, daß der gegenwärtige Inbaber derselben außer den Ansprüchen auf die Erbschaft seinet Namens noch eine Prätendenz wiederbeledi, die von den mannigfachen Anwartschaften, welche auf europäische Throne in der Schwebe sind, gerade die am meisten zurückgedrängte ist. Es wird sicher an Interessen nicht sehlen, zu deren Sicherung es nicht erwünscht sein kann, daß der Präsident von Frankreich auch in dem Hasse gegen das Haus Bernadotte als der Erbe seines Oheims und als der Vollstrecker seiner Wünsche auftrete.— In der biesigen katbolischen Kirche wird eine besondere Todzenfeier zum Gedächmiß Navoleons nicht stattfinden. Dem Vernehmen nach ist der hiesigen katbolischen Geistlichkeit eine auf Veranstaltung einer solchen Feier gerichtete Aufforderung auch gar nicht zugegangen. Man vermuthet, daß für das Personal der Gesandtschaft im Hotel des Hrn. v. Bascene sein Gottesdienst veranstaltet werden wird. Die Ernennung des Hrn. Dönniges zum Raabe im daperischen Ministerium des Auswärtigen ist von kom selbst, wie man jetzt erfährt, schon vor längerer Zett hieber gemeldet worden. Derselbe soll gleichzeitig andere Personalveränderungen als vom Könige bereite beschlossen mitgetbeilt baben. Der beabsichtigte Wechsel der daverischen Gesandtschaft in Rom soll aus der nämlichen Tendenz hervorgeben, welche die Berufung des Hu. Dönniges ins Ministerium derbeigeführt hat.— Die Wadlen zum Gewerberatbe, welche in diesen Tagen stattgefunden haben, sind überwiegend nach dem Principe der Gewerdefreiheits Beschränkungen ausgefallen. Die Handwerker, welche für ihre Interessen Schug durch eine der Zunfteinrichtungen entsprechende Fachbegrenzung für unerläßlich halten, haben in diesem Sinne gewählt. Die Mitglieder, welche disher den Gewerberatb bildeten, verdankten ibr Mandat den nämlichen Rücksichten. Ihre Wirksamkeit bai denselben nicht entsprechen können, weil die Anschauung der concreten Verbältnisse, zu welcher die gewerberätblichen Verhandlungen reiche Gelegenheit boten, die Unhaltbarkeit zunstähnlicher Abgrenzungn derausstellte. Die Praris wird die neugewählten Mitglieder zu derselben Ueberzeugung dinführen, und so vielleicht die Entbebrlichkeit des Instituts deutlicher und unzweifeldafter derausstellen, als dies den Petitionen gelingen wollte, welche Gegner des Schutz und Zwangspstems vor den Wahlen zu dem Behufe in Umlauf gesetzt hatten, um die Aufbedung des Gewerberatdes herbeizuführen.— In Betreff der gestern mitgetheilten Ansicht, welche die Regierung zu Magdedurg über die Ausdehnung der dortigen freien Gemeinde ausgesprochen hat, hören wir, daß derselben bereits die Billigung der vorgesetzten Ministerien geworden ist. Es ist zugleich angeordnet worden, daß der Prediger Uhlich religiöse Handlunzen nur bei den zu dr Magdeburger Gemeinde gehörenden Mugliedern, so“ fern sie sich in deren terrinorialem Bezirke aufpalten. pernchun de). ages ui SrastBerlin, 10. Aug. Was den Besehl der K##g. ministeriums an die Commandanten der rheinischen Fstungen zur Desarmirung der Festungen andelangt, s# erfahren wir aus sicherer Quelle, daß diesem Besetzl in keiner Beziehung eine politische Bedeutung zu Grundgelegen hai, sondern daß lediglich ötonomische Att. sichten dabei vorgewaltet haben. Bei Abfassung Rede stehenden Besehle ist absichtlich jedes Wort vermieven worden, wrichrs auf poinische Geihaummt hattt den worden, welches auf volitische Verdältnisse#### zogen werden können. Die aufgespeicherten Vorrätde e Lebensmitteln müssen verkauft werden, weil sie sonst dem Verderden ausgesetzt sind, und die Pallisaden u. s. w. müssen aus der Erde herauegenommen werden, wenn man sie für späteren Gebrauch erhalten will. In Weise ist der besagte Befehl an die rheinischen Festungscommandanten, der so verschiedenartige Auslegungen erfahren hat, nach der Versicherung der betreffenden höheren Miltiatverbnen aufzrsahen, nagne Siadt Brannsberg, 6. Augußt. urg####adt del dem Sonntage einen ungewöhnlichen Anstrich von Lebhaftigkeit gewonnen, die sich jedoch auf den durch ein großes Menschengewühl kundgiebt, sonst Alles in der größten Frömmigkeit und Zurückgezegenbeit lebt. Seitdem die Jesuitenpatres ihre Bußpredigten halten, strömen Menschen von nabe und ferne verbei, um die saldungsreichen Reden der Bäter zu vören und Buße zu thun. Namentlich sind es Landleute, die mit ihren Familien, auch wodl gar mit ihren Knechten und Mägden hier einrücken. Schon am frühen Morgen kommen die Leute zu Fuß, die meisten aber wohl zu Wagen hier an, bören die drei Predigten, welche um 7 Uhr Morgens, 3 Uhr Nachmittags und um 7 Uhr Abends stattfinden, und sind dann oft noch so sehr enthusiasmitrt, daß sie auch den andern Tag noch bgz, Bote predigten opfern. Der Andrang zu den Beichtstuvien ist so groß, daß der Pater Haßlacher von der Kanzel berab um Geduld bitten mußte, indem er den flärte, daß es nicht darauf ankomme, welchem katholischen Priester sie beichten, daß die Missionszeit übrigene verlängert würde und es noch Zeit zu den Missionsbeichten sei, wenn sie seldst auch nicht mehr hier anwesend wären. Hr. Haßlacher und Hr. nämlich schon am Montage über acht Tage der erste geht nach Limburg, der andere nach Crefeld. (K. h. 3.) Elbing, 9. August. Bei der am letzten Freitag stattgefundenen Wabl von 2 Abgeordneten zum Provinciallandtage, enthielten sich die sämmtlichen demokratischen Mitglieder des Gemeinderatbs der Wahl und gaden iore Wahlzettel unbeschrieb n zurück. Die geringere Zahl der Gemeinderaths, aus conservativen Mitgliedern bestebend, wählten die Herren Commercien Räthe Rogge und Aisen, und den Particulier Herrn C. Baumgart als Stellvertreter. Daß die Demokratic noch immer das Haupi erbedi, ist biernach deutlich zu ersehen.— Der Herr Regierungs=Baurath Wiede aus Bromberg, dereist gegenwärtig die Bahnstrecke dis Brauneberg, um zu untersuchen od die Einweibung der Strecke von Maxicnburs bis Braunsberg am 22. k M. durch Se. Majesta, den König wird erfolgen können, was als ziemlich gewiß 8 51a, 11. Augus. Die Deprtaion des Vorsasdes dee Central Domdau=Vereins, welche deauftragt war. dem Könige Ludwig von Bapern den wiederholten Dank der Dombaufreunde für das unserem Dome gewidmete fostdare Geschenk der berrlichen Glasmalereien und für die der Domdausache bewiesene Liede auszudrücken, wurde am 8. d. M. auf Ludwigshöbe(bei Edenkoben an der Hardt) empfangen und Sr. Maj. durch den Herrn Cardinal und Erzdischof von Geissel vorgestellt. Der König nahm den Ausdruck des Dankes, welchen der VereinsPräsidem in einer passinden Anrede aussprach, und den Wunsch, daß er durch einen Besuch des Domes den Vereine Migliesdern, Glsgratpeigechen möchte, diesen Dank noch in anderer weie aussprechen können, aufs woblwollendste entgegen, und erwiederte, daß es ihm eine große Freude machen werde, die Stadt Köln und den einzigen Dom bald wiederzusehen, und daß er gern der Einladung Sr. Eminenz Folge zu leisten bereit sei, daß er aber augendlicklich die feste Zusage eines Besuches noch nicht zu ertheilen vermöge. Der Könis unterhielt sich vierauf sehr freundlich mit den ": sichen Mitgliedern der Depotation und dußerte seine Freude, den Dombaumeister zu sehen, dessen Mittheilungen über den Bau und die Fortschritte an demseiden das ledhafteste Interesse Sr. Maj. erregten. Die Mitglieder der Deputation hatten sodann noch die Ehre, der Königin und der Großderzogin von Hessen Darmtadt vorgestellt und zur königlichen Tafel gezogen zu werden.(K. 3.) Düsseldorf, 11. August. Gestern und heute beehrte auch der k. Staatominister und Oderpräsiden: der Provinz Westphalen, Herr v. Duesberg, die hiesige Gewerde=Ausstellung mit einem zweimoligen längeren Besuche. Mit den industriellen Verdältnissen Westfalene innig vertraut bedauerte derselde mehrfach das Ausbleiden mancher tüchtigen Firma dieser Provinz, sprach sich ader über die gelungene Gesammtdarstellung der rheinisch westsälischen Industrie sehr zufrieden aus und ehrte einige Aussteller durch Ankäufe.(D. 3.) Coblenz, 10 August. Die Ritterschaft des Wahlbezirkes von Köln, Trier und Codlenz hat folgende Wahlen vorgenommen. Abgeordneter ist Graf Cajus zu Stolberg Stolderg, Stellvertreter desselden Graf Marimilian von Wolff Metternich zu Gymnich; subsidiarischer Stellvertreter für den Grafen von Beissel: Hr. Londgerichtsrath v. Solemacher in Nachen.(D. B.) Kassel, 9. August. Da dis zum 11. d. M. die Kammern unserer Ständeversammlung wieder zusammentreten sollten, Berichte der Ausschusse jedoch nicht vorliegen, so ist die Vertagung beute durch Beschluß deo Präsidenten die zum 19. d. M. ausgedehnt worden. Die Mitglieder der Kammern sind hiervon durch Zuschrifte in Kenntniß gesetzt worden. Meiningen, 7. August. Unser alter Landsmann, der neue Flottencommissar, Staaterath Dr. Fischer, wird noch manchen schweren Kampf zu bestehen haden. Nach dem Vorgang des gothaischen Gemeinderathes hat man vorgestern auch in dem hiesigen den Antrag gestellt, den Betrag der von hiesigen Einwohnern zur deutschen Flotte gegedenen Beiträge zu ermitteln und auf deren Rückzah lung nach Kräften hinzuwirken.(Fr. Pstz.) Frankfurt, 8. August. Während der Adweenheit des zeistlichen Ratho Beda Weder dahier, welcher sich gegenwärtig in Bogen in Tprol aufhält, und nach glaudwürdigen Nachrichten für einen Bischofostuhl in Oesterreich ausersehen sein soll, ist Caplan Scheuck von Flörsheim vierher dirigirt worden. Derselde hat als Ranzelredner im Dom schon großen Beifall eingeerndtet. — Bischof Ketteler von Mainz soll nun definitiv mit Zustimmung der geistlichen Raihe zu Freidurg auf Vorschlag des päpstlichen Nuntius Viale Piela zum Cogejutor des greisen Erzdischofs designirt sein, odwohl seine Bestätigung von Seiten der badischen Regierung aus mannig. fachen Gründen auf fast unüderwindliche Hindernisse stoßen wird.— Die Antworten der Regierungen der oder rbeinischen Kirchenprovinz auf die Denkschrift der Bischöft, sind keineswege defriedigend ausgefallen; weßhald sich dieselben nach Rom wenden wollen, um von da aus Unterhandlungen mit den detreffenden Regierungen an inüpfen zu lassen.(Fr. Pstz.) Schlos Heubach a. M., 9. August. Heute Vormittag ist Donna Maria Isadella Euialia de Braganza Bourdon, Infantin von Portugal und, Algarbien, durch den Bischof von Wurzdurg in Gegenwar de Röniglichen Vaters, der hochfürstlichen Verwandten, mehrer Granden von Portugal und vieler anderen getreuen Portugiesen getauft worden. Gewaltige Wünsche und Hoff nungen für die Zukunft beruhen auf diesem Königlichen Kinde, dem mit allen Ansprüchen und Rechten des Legimen auch alle Leiden und Entsagungen des vertriedenen Königihums beigelegt sind, in der Wiege schon. „„(N. Prt, 30 greldurg, 8. August. Nach einer von Seiten der Regierung deim Hru Erzdischof dahier vorgestern angekommenen Anzeige, wiro die erstere dieser Tage an die katholischen Pfarrer des Landes ein Rundschreiden erlassen, worin sie denselben eröffnet, daß die in dem jüngsten Hirtendrief deo Hru. Erzdischofs gegen desenigen Geistlichen, welche ihm in der Trauerfeier den Gevorsam versagt, ausgesprochene Sirafbestimmung dac Regierungsplacet nicht erhalten habe. Dabei nelle es die Regierung den einzelnen Geistlichen, die daunter begriffen sind, und von denen bekanntlich ein Theil in Si. Peter Erereinen machen soll, frei, dem Hru. Erzdischof zu gedorchen oder nicht; für den letztern Fall hätten sie jedoch den Schug der Regierung zu erwarein. Wie ich vernehme, wird der Erzbischof gegen güe die, welche ihm in dieser Sache nicht Folge leinen, die Suspension aussprechen.(Schw. M.) Von der Ulmer Alp gehi uns folgende Warnung zu. Es werden neuerdings wieder Tractäichen miineist der Eisendahn rach allen Seiten hin verbreitet. So sanden unlängst solche sogar den Weg auf die Ulmer Aip in ganz katholische Orte. Ale da sind: das Abendmadi deo Herrn oder die Messe; Christ nehum und Papstidum; Diamant oder Glas, herausgegeden von Dr. Rornion in Basel, Stungart 1852. Gerhard Tersteegeno Erllätung über einige Puncte von dem Glauden und der Rechtfertigung. Gerhard Tersterstens wahre setigken— zu haden dei der evangelischen Gesellschaft in Stuttgart. Im erstgenannten Büchlein kommt oller Wust vor, den je der Haß gegen die katholische Nuche u. ausgeworsen hat; wird ader nicht viele Pronipien mochen. Die Tractäichen Propaganda ist überal hin verzweigt und sucht alle Schleichwege auf, um ihre Waare anzubringen. Bleibt übrigens ein schlimmee Zeichen, sowohl von dem Geschäft, als der Waare, wenn die geraden und offenen Wege umgangen werden müssen. (D. Vblatt.) München, 8. August. Der Herr Erzdischof Graf v. Reisach wird seine Rückkunft von Rom durch Vornahme einer bedeutsamen kirchlichen Handlung bezeichnen. Er wird künftigen Dienstag in eigener Person die neu erbauete Loretto Capelle zu Berg am Leim feierlichst einweihen, und es wird bei der geringen Entfernung der Ortschaft von der Stadt an reichlichem Zudrang gläubiger Gemüther gewiß nicht fehlen.(A. 3) Wien, 9. August. Die neuesten Nachrichten über die Reise des Kaisere melden dessen am 5. erfolgte An kunft in Szigetd und die zu seinen Edren an diesem Tage veranstalteten Festlichkeiten. Zu den gewöhnlichen militärischen und kirchlichen Schauspielen, zu den adeligen Banderien und jubelnden Zurufen auf dem Wege, zu den Besichtigungen von öffentlichen Gedäuden und gemein nügigen Instituten, kommt in Szigeth eine glänzende Illumination der Salzgruden von Zlasina. Die„Oest. Corr.“ sieht die Vortheile der Einführung der Armeereserve darin, daß dadurch eine geüdte Tr ppe von 25 Precont der activen Armee stets zum Eintrin in deren Reiben dereit sein wird, daß künftig alle Waffengattungen, auch die Cavallerie(was bei der Landwehr nicht der Fall war), leicht auf die Kriegeostärke gebracht werden können, und daß jetzt in Friedenozeiten ein übermäßiger Essectivbestand entbehrt, also eine financielle Ersparniß gemacht werden kann.— Wie man vernia mt, wird ein Theil der kaiserl. Marine im Herbst eine Uedungsfahrt vornehmen und ist diesfalls der Diepositionoplan bereite zur Allerhöchsten Genebmigung eingesendet worden. Das neue Strafgesetzduch vom 27. Mai d. J. ist in der kaiserl. Hof und Staatedruckerei in sämmtlichen Sprach ausgaben erschienen.— Wie der„Spiegel“ berichtet, dat der Kaiser dem Reicheprimas von Ungarn zum Auebau der großartigen Graner Katbedrale eine Anleide von 200.000 fl bewilligt. In Folge dieser kaiserlichen Srende dürfte der Bau vielleicht schon in einem Jahre vollendet sein.— Der„Times"=Correspondent aus Wien will aus guter Quelle wissen, daß die Regierung gesonnen ist, nech vor dem Ende des Jahres ein inländisches 5procent. Anlehen von etwa 50,000,000 fl. C.=M. zu contrahiren. Mailand, 6 August. Bier Raubmörder sind hingerichtet worden. Niederlande. Haag, 19. August. Prinz Heinrich der Niederlande wird nach seiner Vermählung das Schloß Wilhelms des Zweiten bewohnen, wo sich noch die schönsten Gemälde jenes Königs definden. Prinz Heinrich läßt jetzt schon daselbst beirächtliche Verschönerungen vornehmen. Die Mugift der jungen Prinzessin soll außerordentlich reich sein. Belgien. Brüssel, 10. August. Die ministerielle Krisie hat noch keinen Schritt vorwärts gemacht. Hr. Verhaegen, Präsident der Repräsentantenkammer, ist vom Könige empfangen worden, der sich wohl fünf Biertel stunden mit idm unterhalten haben soll. Dieser politische Mann soll mit seinem gewöhnlichen Freimuth dem Kö nige die Lage des Landes und die Schwierigkeit, mit welcher es umringt ist, geschildert und die Meinung ausgedrückt haben, daß das Ministerium bleiden müsse, ra jedes andere für den Augenblick unmöglich sei.— Die Unterhandlungen zwischen Frankreich und unserm Lan## sind von neuem wieder ausgenommen worden, und es ist sehr wahrscheinlich, daß eine Verlängerung des Vertrage mit Frankreich unterzeichnet werden wird.?) In der Erwartung dieser Unterschrift und der Sanction der Ueber einkunft, welche man als nahe bevorstebend angekündigt, dürften wir doch nicht weniger von heute an in eine Uebergangsepoche treten, während welcher das frühere Regime in dem Vertrage von 1842— 1845 wieder in Kraft treten wird.— Der wirkliche Vertrag dürfte erst wie man uns versichert, in den ersten Tagen des Jan. abgeschlossen werden, und die Kammern werden jetzt au gendlicklich einderufen, um ihre Zustimmung zu der Uebereinkunft zu geben, welche schon unterzeichnet sein soll. (K. 3.) Spanien. Madrid, 30. Juli. Der Orden des h. Bincene de Paul ist wie dereite gemeldet, gesetzlich wieder hergestellt, und in allen Diöcesen der Landes sollen ein die zwei Klöster errichtet werden. Diesem Orden werden demnächst die Dominicaner und Augustiner folgen, zumal diesen beiden Orden allein die Seeisorge in unsern überseeischen Besitzungen obliegt. In Madrid wird den Dominicanern das Kloster de Nuestra Sennora de la Atocha eingeräumt werden. Die Invaliden der Armee, die der Vertreidung der Mönche bewohnen, müssen er sechs Wochen räumen.— Madrideö Blätter dringen Berichte aus Lissadon, wonach Miguelisten und Cadralisten sich in Folge der Corteeauslösung Hoffnung machten. Es scheint, daß Don Miguel geringen Anhang im Lande findet. Portugal. Lüssabon. Die„Revolucao de Setiembre“ ver öffentlicht über die Auflösung der Cortes ein Manifes der Minorität an die Wähler, worin die Gründe aufgezählt werden, weshalb die Regierung ihre Zuslucht zu diesem Mittel habe nehmen müssen. Krankreich * Paris, 10. August. Die„Union“ drückt sie heute etwas frei über die Rückkehr der 15 Repräsentanten nach Frankreich aus.„Die Maßregel des 7. Augus, die mehreren Verbannten des 2. December das Vaterland wieder zugänglich macht, ist eine gerechte Handlung. Man darf nicht von Amnestie sprechen, wie ein Regierungs=Journal gethan hat. Nur Schuldige können amnestirt werden," und, wie das„Pape“ sagt,„diese Männer haben kein Verdrechen degangen.“ Je mehr wir mit allen guten Bürgern diese Ausnahme Maßiegeln bedauern mußten, mit desto größerer Freude mußten wit dae Aufheden jener Maßregeln und den Eintrin in d### gemeine Recht entgegennehmen. Andere derühmte Männer sind noch den Qualen der Verdannung ausgesetzt. Ihre Sache ist die nämliche, ihr Loos dasselde Werden sie noch lange warten müssen?"— Die Derrete vom 7. August maren von dem Staateminister Fould unterzeichnet; am Ende der Woche sollen noch andere, von dem Justizminister unt rzeichnete Begnadigungen eslassen werden.— Der Präsitent ist seit gestern Abende von seinem geheimen Auefluge zurück. Der„Moniteur“ sogt, er sei in der Soloane gewesen. Andere dagegen versichern, er habe Snaßdung oder vielmehr seine Braut in Baden besucht(Der Präsidem ist rämlich mit der Straßbur er Eisenbadn zurückgekehrt.)— Di kaiserlichen Pernionen eirculiren jetzt in großer Anzahl. Mehrere verlungen nur den kaiserlichen Tuel ohne die Erblichkeit, wie die des Charente Departements gethan hat. In einer der neuen wird gebeten, man möchte„die Kaiser krone auf das Haupt Louis Navolcons setzen“. Was der Senat oder vielmehr Louie Napolcon Vonaparte, der Selbstbeirscher aller Franzesen, für eine Antwort ertheilen wird, ist leicht voraus zu sehen. Das Einzige, was man nicht weiß, ist, wann dar Ja gesagt werden wird. Einstweiten dat man aber einen vollständigen Hofstaat organisirt. Lovie Benaparte hat jetzt seinen Ceremonien= meister, seine Arjutanten, Ordornanz Officiere, seine eigen Policei, einen Govverneur und einen Untergenverncur, seine Paläste, seinen Oder Jogermeister und Capitän der Jagden, seinen Oder= Stallmeister, und wie senst die Chorgen heißen mögen, die man seit 1830 in Frankreich nicht mehr gekannt. Wie geagt, ist Alleo wieder restaurirt. Eo fehlt nur noch der kaiserliche Name und die kaiserliche Krone. Leus Bonoparte wird sie sich vielleicht bald eufs gen; sie wird aber wahrsch inlich eine Dornenkrone für idn werden.— Wie die„Parrie“ meldet, haden die Conferenzen zwischen dem Minister der Auswärtigen und den beigischen Bevollmächigten weder zum Abstlusse eince desinitiven Vertrages, noch zur Verlär gerung der Uebereinkunft vom 13. Derember 1845 geführt, welche mit dem heutigen Tage abläuft.— Girardin dehauptet in der„Presse“, L. Naveleon babe im Ministerrathe auf einer allgemeinen Amnestie bestanden, aber nicht Enerzie genug besessen, um seine Ansicht rurch zusetzen. Die Nationalgardisten Fahnen sind deren der Armee nicht ganz ähnlich. Der Adler trägt seinen Kopf nach rechts und dreitet seine Flügel nicht aus. In den vier Ecken sind die Buchstaden I. N. agebracht. Nde Zahne loster 400 Fr.— Bei den wiederbelten Wahl=Adstimmungen sind zu Lisie und Eldoeuf einige Opposinone Candidaten repubticantscher Färdung gewählt worden; im Uebrigen haden wieder kie Regierunge Coneidaten fast überall gesiegt. Die Nichtbetheiligung der Wädler war noch stärker als bei den ersten Wadlen.— In neuester Zeit ist auch in Frankreich wieder einmal der Ruf:„Eo lebe die roihe Republil! Eo lete die Montogne!“ gehört worden. Die Verdrecher sind acht junge Leute von Blois, die sich dereite im Gesängnißse jener Stadt definden. In dem Soane# Loire Departe. ment hat man ebanfalls die wilden Ruse und dazu nech die Marseillaise gepört. Der Maire einee Ortes dieses Departemente hat die Wirthobäuser an eirem Festtage während dre Gouesdiensteo schließen lassen. Ein Hausen Menschen wollte aber, trog der Befeble des Maires, bineindringen. Genod'armen fanden sich ein und verdafteten den größt n Soreter, d. h. den, der am meisten Durst hatte, und schleppten ihn nach der Mairie. Die Menge folgte nach, rief das schändlche„Vire I. Republique“ und sang die grausige Marseillaise. Die Schreier und Sänger werden aber schon bestraft werden, denn bereits ist eine gerichtliche Untersuchung eingeleitet. — Jerome Bonapapte wird auf seiner Reise an der Westküste überall offieiel empfangen. Der Er König von Westsalen hat in Sain Molo sich sogar von dem Bischofe von Rennes eine Messe lesen lassen. Bis das Kaiserreich da ist, erzeigt man einstweilen dem Prinzen die Ehren des kaiserlichen Gedlüts.— Persignp ist in Dieppe, und Mogne versicht seine Stelle. Man glaubt immer noch an den daldigen Sturz des Günstlings. Seine Abwesenheit wird man denugen, um ihn bei E. Bonaparte zu vernichten. Großbritannien. London, 10. August. Das königliche Geschwader verließ heute nach sechs Uhr die Rhede von Oeberne und steuerte durch Spithead direct gegen Antwerven. Das Wetter war sehr heiter und die See glatt. Aus dem Burgflecken Derdy hört man, daß die gerichtliche Untersuchung wegen der vielbesprochenen Wahldestechung nur zu picante Ergednisse geliefert hat. Außer dem einen Schreiden des Kriegsministers Beresford an Herrn Frail hat man eine Anzahl anderer Briefe von derselben Hand gefunden. Die Schuld des Mintders scheint unm tei hat während um den Toriee Woche vor dem beralen, mehrer reisende verkleide ab, wo die Tori ten. Die meis tingham und Li# Turner und Ma arbeitet. Fores Gunsten der arn tirte), war einig zu einem Gegen — da die libere menwerdung soi „Propontis,“ de Nachrichten vom ten aus Grahau klingen sehr ung gen, die, bedeck sich nach dem H und Hottentotten Sappeurs wurd die Bagage siel African Adverti# tischer Krieg sin an 150 Miles Plymout und Prinz Alde Kindern und Ge Albert" degeben, hald 7 Uhr un Herzog von Nor ralität, hat sich wird die Königi fregatten„Retri cienne“ und„D vor Anker geleg Dampffregatten werden der„ Zahlreiche Bacht anschließen. * Aus Ro über den für die fahrievertrag sch Stuhle und der 4 August amilie Grundlage einer ist darin den ru Behandlung und Sr. Heiligleit i zwar vorlaußig der nicht desteher Staatsabgaben, schen Hafenstädte gegenüder die an tischer Flagge di wie jedweden bringen, ohne Kaiserreiche zu günstigungen beb kaiserlichen Ukas sobl, von allen tigen Häfen ein Last, so wie die außer dem gebrd königliche Rezier man dem genan Gesandten v. U ebun, um dem Calandrelli, Bef zu erwirken. D Rücksichten für den greisen Vatt itie des Gesan ich höre, soll Ca beschlessen sein. heute segar — Richt genug, tesische Rezierun mit gerichtlicher frechste Zügellost selbe gar zu ern eifern, was die Sie denunctren als Unrubestifter zeigen, dem sie, Zustimmung nich Beispiele anführe glice zu ander. zionären Partei und Ausdauer st rikalen Partei er gebenen Function man mache alle Wohl und die zwar den dischöft Schmollen Rom „Schande! Schal etwas Aufwiegel Unverschämteres #ch *„Union“ drückt sie ir der 15 RepräsentanMaßregel des 7. Augus, December das Vatereine gerechte Handlung. echen, wie ein RegieSchuldige können am„Pape“, sagt,„diese degangen.“ Je mehr e Ausnahme Maßiegeln ter Freude mußten nd den Eintrin in Indere derühmte MänVerdannung ausgesetzt. Loos dasseide Werden — Die Derrete vom minister Fould unterollen noch andere, von Begnadigungen erlassen eit gestern Abende von Der„Moniteur“ sogt, Andere dagegen versiilmehr seine Braut in ist rämlich mit der rt.)— Die kaiserlichen oßer Anzahl. Mehrere ei ohne die Erblichkeit, inte gethan hat. In in möchte„die Kaiser polcons setzen“. Was apeicon Vonaparte, der r eine Antwor erthein. Das Einzige, was a gesagt werden wird vellständigen Hofstagt jetzt seinen Ceremonien. mnanz Offiriere, seine und einen UntergenOder Jogermeister und Stallmeister, und wie die man seit 1830 in Wie geagt, ist Allee och der kaiserliche Name Vonoparte wird sie ird aber wahrsch inlich Wie die„Parrie“ schen dem Minister des Levollmäch igten weder Vertrages, noch zur m 13. Derember 1845 imn Tage abläuft.— ", L. Napeleon dabe inen Amnestie bestansen, um seine Ansicht sten Fahnen sind deren #r Adler trägt seinen Flügel nicht aus. In den I. N. agebracht. bei den wiederbelten e und Eldoeuf einige cher Färdung gewählt rie Regierunge ConNichtbetheiligung der en ersten Wadlen.— streich wieder einmal pudlil! Eo lete die e Verdrecher sind acht reite im Gesängnißse oane e Loire Departe= Ruse und dazu nech re einee Ortes diesee iser an eirem Festtage lassen. Ein Hausen febie des Mairee, binich ein und verdaftein, der am meisten ach der Mairie. Die adlche„Vire Is ReMarseillaise. Die schon bestraft werden, tersuchung eingeleitet. seiner Reise an der Der Er König ven sogar von dem Bisen lassen. Bis das nstweilen dem Prinzen Persignp ist in Stelle. Man glaubt turz des Günstlings. gen, um ihn bei k. nlen. königliche Geschwader Rhede von Oeberne #et gegen Antwerven. ie See glatt." Aus , d a ß d i e g e r i c h t l i c h e chenen Wahldestegeliefert dat. Außer nisters Beresford nzahl anderer Briefe Schuld des Mint#ers scheint unwiderleglich dergethan. Die liberale Partel hat während der Wahldewegung keine Mühe gespart, um den Tories auf ihre Schliche zu kommen. Eine Woche vor dem Wahltage kamen, auf Anstiften der Eiberalen, mehrere geheime Policeimänner, als Handelsreisende verkleidet, nach Derdy, und stiegen in den Hotele ab, wo die Tories ihr Haupiquartier aufgeschlagen datten. Die meisten Bestechungsagenten waren aus Nottingham und Liverpool; am letzteren Orte hatten sie für Turner und Mackenzie, die Tocy= Candidaten, thätig gearbeitet. Foreshaw, der Advocat Horefall's(zu dessen Gunsten der arme Kriegsminister sich so arg compromittirte), war einige Tage lang in Derdy und suchte Stoff zu einem Gegenproceß zu erspüren, allein ohne Erfolg, — da die liberale Partei sich jeder ungesetzlichen Stimmenwerdung sorgsältig enthalten hatte.— Durch den „Provontis,“ der gestern in Plymouth eintraf, haben wir Nachrichten vom Cap bis zum 2. Juli. Die Nachrich= ten aus Graham's Town reichen dis zum 26. Juni und klingen sehr ungünstig. Am 12. Juni wurden fünf Wa, die, bedeckt von Capt. Windie mit 34 Sappeurs, nach dem Haupiquartier begeben sollten, von Kaffern und Hottentotten über allen. Zwei Kutscher und neun Sappeurs wurden getödtet und sieden Mann verwunket; die Bagage siel den Revellen in die Hände. Der„Souty African Advertiser“ sagt: Gefahr, Unordnung und fac tischer Krieg sind auf 50 Miles auf beiden Seiten des an 150 Miles langen Grenzstriches allgemein geworden Plymouth, 9. August, Abende. Die Königin und Prinz Aldert haben sich mit ihren vier altesten Kindern und Gefolge heute an Bord der„Vicoria and Albert" degeben, auf dem sie schlafen und morgen früh hald 7 Uhr nach Antwerpen absegeln werden. Der Herzog von Northumberland, der erste Lord der Armiralität, hat sich auf dem„Black Eagle“ eingeschifft und wird die Königin nach Antwerven begleiten. Die Dampf fregatten„Retridution",„Sampson",„Odin“,„Mazicienne" und„Barracouta“ haden sich auch bei Osdorne vor Anker gelegt, um die Königig zu begleiten. Die Dampffregatten„Black Eagle“,„Bivid“ und„Elgin“ werden der„Bictoria and Alderi“ zur Seue bleiden. Zahlreiche Dachten werden sich dem königl. Geschwader anschließen. Italien. * Aus Rom läßt sich tie„K. 3.“ folgendes Nähere über den für die dortigen Verdäutnisse wichtigen Schiff sahrievertrag schreiden, der neuerdings zwischen dem heil. Stuhle und der russischen Regierung geschlossen und am 4 August amtlich bekannt gegeden worden ist.„Auf der Grundlage einer vollkommenen künftig n Gegenseitigkeit ist darin den russischen Kauffartkeischiffen eine ganz gleiche Behandlung und Besteuerung wie denen der Unterthanen Sr. Heiligkeit in allen Häsen des Kirchenstaates, und zwar vorläufig auf acht Jahre, zugesichert. Diese seitder nicht destehende Gleichstellung hat nicht allein den Staatsabgaben, sondern auch den hier und dort in römt schen Hafenstädten noch geltenden Munictpal Privilegien gegenüder die ausgedehnteste Geltung. Schiffe von rusnicer Flagge dürsen von nun an auch Colonial Producte wie jedweden anderen ausländischen Import hierher bringen, ohne sich dlos auf inländische Erzeugnisse des Kaiserreiche zu beschränken. Für diese erbedlichen günstigungen bebi andererseits die russische Regierung den kaiserlichen Ukas vom 19. Juni 1845 auf, welcher besohl, von allen römischen Schiffen mit Ladung in doreigen Häfen einen Silderrudel für jede zwei Tonnen Last, so wie die enorme Uebertare von 50 pCt. noch außer dem gebräuchlichen Steuertarif zu erheden.“— Die Eönigliche Rezierung zu Berlin ließ bekanntlich, so schreidt man dem genannten Blatte weiter, durch den hiesigen Gesandten v. Usedom wiederholt im Vatican Schritte thun, um dem Er Kriegsminister der römischen Republik, Calandrelli, Befreiung aus seinem Gesängnisse in Ancona zu erwirken. Diese Verwendungen geschahen theils aus Rücksichten für seinen seit vielen Jahren zu Berlin jedenden greisen Vater, theils in Betracht mancher die Fehl t itte des Gesangenen sehr mildernden Umstände. Wie ich höre, soll Calandrelli's Emlassung aus Ancona jetzt beschlessen sein. Seine vielen diesigen Freunde wollen heute sogar schon nissen, er sei bereite auf freiem Fuße. — Nicht genug, schreibt die„D. B.“, daß die piemon tesische Regierung die offenen Gegner des Civilehegesetz=# mit gerichtlicher Verfolgung bedroht hat, sie duldet die frechste Zügellosigkeit der Tagespresse, und scheim dieselbe gar zu ermuthigen. Die ministeriellen Blätter weneifern, was die Kirchenfrage angeht, mit den radicalen. Sie denunctren die Bischöse und schildern die Geistlichen als Unruhestifter, weil sie sich einem Gesetze feindlich zeigen, dem sie, ohne ihre Pflichten zu verlegzen, ihre Zustimmung nicht geben könnten. Wir wollen nur einige Beispiele anführen. Der„Corriere merc.“, ein im Verglice zu anderen noch gemäßigtes Organ der revolunonären Partei in Piemont, sagt u. A.:„Mit Kraft und Ausdauer soll man den Ungedührlichkeiten jener klerikalen Partei entgegentreten, soll die dieser Partei ergedenen Functionäre strafen, falls es nothwendig erscheint. man mache alle möglichen Gesetze, welche das öffentliche Wohl und die Würde des Civitrechts erheischen, und zwar den dischöflichen Protestationen und dem ehrgeizigen Schmollen Roms zum Troge.“ Die„Maga“ sagt: „Schande! Schande: Kann man eiwas Tollkühneres, etwas Aufwiegelnderes, eiwas Abgeschmackteres, etwas Unverschämteres denken, als die Erklärung(der hoch würdigsten Bischöfe) gegen des, wes ein Staattzeser wird. Gegen solche Unverschämtheiten disentirt man nicht, man üderliefert sie dem Richter; da bedarf er keiner Widerlegung, sondern der Handschellen. Ein Gerichtsvollzi her und ein Policeidiener sind die deste Ant wort auf solche Frechbeiten.“ Die„Opinione" und „Fiechietto“ rusen den Bischösen zu:„Gottlose! Lügner! Insame!" Die„Gazzeita del popolo“ sagt:„Diese Possen(der Bischöse) sind schon bis zum Ueberdrusse wiederholt worden Uns scheint es an der Zeit zu sein, daß die Regierung thäng einschreite; in Savopen ist die Sache leicht, zumal da ein eppel comme d'ebubekanntlch die Form, nach der Mons. Fransoni verurtheilt und verbannt worken ist) vorliegt. Im Uebrigen müssen wir es der öffntlichen Meinung überlassen, der tollkühnen und abgeschmackten Ercentricität der 5 Declarationsmacher(Bischöse von Seoopen) Gerechtigtigkeit widerfahren zu lassen.“ Solche Schändlichkeiten duldet man im„Musterstoate“ Piemont.— Die amt liche Zeitung von Savopen zeigt an, daß die schweizer Telegraphen Linien binnen Kurzem dem Gebrauche des Publicums eröffnet werden sollen, und daß die Verbindungen dieser Linien mit der Linie von Turin und Cham derp in Genf genehmigt worden ist. Dem Vernehmen nach ist Annecy zum Vereinigungspunct ausersehen. Wie man glaubt, wird die Turin Chamderp Linie um Mitte Octoder vollendet sein.—. Der„Monttore Toscano“ kündigt an, daß eine gew sse Anzahl von Cavallerie pferden wegen Reduction der Reterei verkauft werden wird. Der König von Ncapel hat den Marquis de Balestrino zum neapolitanischen Gesandten in Turin ernannt. Schweiz. Einem Briefe aus Neuendurg, der aber noch vor dem letzten nichte nürdigen Beschlasse des dortigen Großen Rathes über den„Hochverrath“, der königetreuen Bürger geschrieben ist, emnehmen wir Folgendes:„Sie haben keinen Begriff von den Insulten und Herausforderungen der Republicaner gegen uns Ropalisten, den noch ist bei der großen Versammlung zu Valendis keiner von uns den geiroffenen Agordnungen ungehorsam ge worden; wir haben den Republicanern nur Schweigen und Verachtung entgegengesetzt. So lange wir in Co lonnen waren, haden sie nicht gewagt uns anzugreifen; sie zeigten dafür ihre Bravour desto lieber an einzelnen Ropalisten Dieser Tag bewiet den Repablicanern, daß wir Ropalisten stärker sind, als sie sich einbilden; nun ergreisen sie mehr und mehr veratoriche Maßregeln gegen uns und werden Gesetze votiren(ist geschehen), mit Hülfe welcher sie von neuem die Cheft der Ropalist upartei einkerkern werden. In der That, es ist mihr als je wünschenswerth, daß man uns endlich zu Hülfe eile. Wir haben von den Rätben der schweizerischen Eidgenossenschaft nichte zu hoffen, sie sind uns alle feind lich gesinn;; aber ich din fest überzeugt, daß wir gerettet sind, wenn unser König nur ein ernstes Wort spricht.“ (N. Pr. 3.) Bern, 8. August. Die Entscheidung des Natio natrache in der Freidurger Frage wird in der ganzen nicht radicalen Bevölkerung der Schweiz eine nan haltig fortwirkende Erbitterung hervorrufen. Während die Mehrben der Versammlung sich der Ansicht dingide, die geschlagene Portei werde werde wohl schwerlich den Veruio wagen, die Bunde##r##visionsfrage vor das Volk zur Abstimmung zu bringen, da sie hier ganz sicher eine eden so entscheidende Niederlage sich zuzieden werde, heißt ee in der heutigen Nummer des„Odurländer Anzeigers“, Organ der nigen Conservativen, weiche mit Muth und Entschlessenden auf der von der Berner Rezierung ein geschlagenen Bahn vorwärte gynwollen:„Die Abstim mung im Nationalrath ist nicht das Ende, sondern erst der Anfang vom Ende.“ Die„N Zürcher Zeitung“ definirt die Entscheidung des Nationalrathe in der Freidurger Frage in folgender Weise:„Man bat ein leckes Güterschiff damit üder Wassr gebalten und vor dem Untergang gereitet, daß man die löstiichste Fracht desselden über Bord geworfen hat Man hat eine Bevölkerung, die man für die neuen Institutionen gewinnen konnie, für immer vor den Kopf gestoßen, und eine Auorttät aufrecht erhalten, die sich selder nicht, geschweige denn kem Bund zu helfen vermag.“ Bern, 9. August. Der Beschluß des Ständerathes in der Kosternachlaßfrage ist geeignet, die Gemü ther einigermaßen zu versöhnen. Der Berichterstatter über die Sonderbundskriegeschuld, Hr. Aepli, ging bei der Frage, ob die Schuld nachgelassen werden solle, zu eist vom financiellen Standpunct aus. Zu diesem Ende wurde der günstige Vermögensstand der Eidgenessenschaft dargethan und damit die Behauptung begründet, daß der gänzliche Nachlaß der noch rückständigen Kriegskosten zwar einen nicht urbeträchtlichen Rückschlag im Staatevermögen hervorbringen werde, die ordentliche Verwal tung und die Tilgung der vorhandenen Staateschuld aber nichtsdestoweniger ihren regelmäßigen Fortgang nehmen könne, daß auch in wenigen Jahren eine Ausgleichung des momentanen Rückschlags im Vermögensbestand in Aussicht steht, und daß endlich andere mögliche Bedenken unerheblich erscheinen. Vom politischen Standpuncte aus kommmt Hr. Aepli zu dem Schluß, daß es im politischen Interesse der Eidgenossenschaft, wie in dem damit übereinstimmenden financiellen und politischen der petitionirnden Stände sei, daß der Nachlaß der noch ruckständigen Sonderbundsschuld bewilligt werde. Die öffentliche Meinung der Schweiz, wurde argumentin, habe sic wesentlich zu Gunsten der petitionirenden Stände geandert; der Nachlaß werde die über die Schweiz im Auslande derrschenden Meinungen beseitigen und das Ansehen der Eidgenossenschaft, die Anerkennung der betressenden Stände erwerden und einen Gegenstand von den Tractanden entsernen, der immer döchst peinliche Erinnerungen geweckt hade. Diese Ansicht sand in den Boten der Deputirten ihre weitere Begründung und der Einwurf einiger radicalen Abgeordneten, die ehemaligen Sonderbundstände würden ihren durch Nachlaß der Schuld bewirkten blshenderen Zinanzzustand zu neuen reactionären Bestrevungen denugen, fand wenig Anklang: die Mehrheu deschloß wie bereits mitgetheilt worden ist, den ganzen Nachlaß Es ist nun zu wünschen, daß der Nationalrath den gleichen Beschluß fasse. America. Seit einiger Zeit beschäftigen sich die öffentlichen Blätter mehr noch als mit der Präsitentenwahl, mit einer üder Fischereirechte in den Küstenmeeren von Nordamerica entstandenen Differenz zwischen Großbritannien und der Union, eine Differenz die in der letzten Zeu eine bedenkliche Wendung zu nehmen droht. Folgendes ist in der Kürze das Thatsächliche. Kraft eines Vertrage von 1783 desaßen die Nordamericaner das Fischereirecht in allen Gewässern der britisch= americanischen Besigun gen. Nachrem ihnen aber im Kriege von 1813 dieses Recht verloren gegangen war, wurde im Jahr 1818 ein neuer Vertrag zwischen Großbruannien und der Union abgeschlossen, in welchem den Nordamericanern das Recht der Fischerei an bestimmten Küstenpuncten der britischen Besizungen Neufoundland und Lodrador eingeräumt wur de; und zwarg nehmigte die engliiche Regie ung hierfür diejenigen geograpdischen Bestimmungen, welche von den damals in London unterhandelnden nordamerican. Bevollmächtigten in Vorschlag gebracht, wogegen die Union auf das Fischeretrecht in den Gewässern aller im Vertrag nicht genannten englisch=americanischen Colonieen auf drei Seemeuen Emfernung von der Kuste ausdrücklich und für immer verzichtete. Diese drei Scemetten nun wollten die englischen Krondeamten von den äußersten Vorsp üngen und Landspitzen aus gerechnei wissen, während die Americaner von der innern Küste an rechucten und darauf fußend in den Gewässern von Neuschoutland und Cap Breion, am Eingang der Fundpbal, zur Fischerei sich derechtigt glaibten. Schon seit dem Jahr 1841 sind die britisch americanischen Colonien bemühr, ihre Auslegung des Vertrags durchzusetzen, und wiederholt ist seitdem die Fischerei in jenen Mecresstrichen Gegenstand des Streites geworden. In den letzten Jahren ist die Prarie sehr lar gewesen, so daß die Fischerei der Ame ricaner innerholb der großen Meerdusen geduldet wurde. Neuerdings besteht aber die englische Regierung auf einer stricten Beobach ung des Vertrages noch ihrer Ausle gung. Am 26. Mai 1852 richtete der britische Minister Sir John Pakington ein Rundschreiden an die Gouverneure aller britisch nordamericanischen Colonien, werin er ihnen das E gebniß„ernstlicher Erwägung" des Caeinets über diese Frage mittheilte und hinzufügte,„Ihrer Majestät Minister seien von dem Wunsche be#eelt, alle Ursachen von Beschwerden seitens der Colonien über die Eingriffe(encroschmente) nordamericanischer Hscherfahrzeuge in denjenigen Gewässern zu entfernen von welchen sie durch die Bestimmungen des Vertrags von 1818 ausgeschlossen seien.“ Die unmitteldare Folge dieser Depesche vom 26 Mai war, daß am 27. Juni das americanische Zischerdoot„Coral“ am Eingang der Fun1pbai von einem englischen Kreuzer weggenommen wurde. Ueberdies wurden unter dem Commando des Admiral Seymour dreizehn englische Kriegeschiffe mit 130 Kanonen nach der Fundpbai beordert, um die americanischen Fischerzahrzeuge aus derselben zu vertreiden. Daß dies in der Union böses Blut machen mußte, läßt sich begreifen. Nach den neuesten Berichten aus New York, vom 28. Juli, ist die Aufregung gegen England beinahe bie zur Fiederbitze gestiegen, und wenn man die Journale liest, so sollte man meinen, der Krieg zwischen den vereinigten Staaten und England sei unvermeidlich. So rust z. B. der New York„Herald“ aus:„Krieg! Der Augendlick ist günstig. Wir sind genug dazu herausgefordert und versucht worden, um ihn zu unternebmen... Früher oder später ist er unvermeidlich und je früher er geführt wird, um desto besser. Also Krieg! Wir sind dazu bereit.“ Selbst der„Newpork Courier and Enquirer“, ein gemäßigtes Blau, häu es für un möglich, mit der jetzigen englischen Regierung zu unterhandeln; eine geringere Sühne für die Beleidigung Americas als den Sturz des Cadinets Derby könne man nicht annehmen. Mr. Webster hielt in Marsfield, wo er eine begeisterte Aufnahme fand, eine, wenn nicht geradezu kriegerische, doch sehr entschieden kling nde Rede.„Bevor ich officiel sprechen kann“, demerkte er,„darf ich über den Gegenstand nicht viel sagen. Inzwischen seid versichert, die Rechte americonischer Bürger sollen gewahrt werden. Die Fischereien sind die Pflanzschule unserer Flotte; wenn unsere Flaggenschiffe je einen Seesieg erfochten, so danken sie es den Fischereien. Wenn ein Fischerboot von englischen Kriegsschiffen gekapert wird, so ist England verantwortlich. Man kann nicht erwarten, daß America seine Rechte dem Urtheil der kleinen Prinziridunale anheimstellen und seine Schiffe vnn der Policei Canadas, Neusoundlands, Neudraunschweigs oder Nova Scotiat verdammen lassen wird. Nein, nein, nein!(Große Cheers.) Nehr kann ich in diesem Angenblick nicht sagen, aber seien Sie versichert, dies ist ein Gegenstand, der Niemanden in Wasdingion schlafen läßt.“ Man hält diese Aeußerungen des Staatesecretärs, trot der Berclausultrung im Eingang, für officiel und erwartet energische Schritte von Seiten der Regierung. Nach einer telegraphischen Depesche aus Philadelphia kam auf der dortigen Werste der Befehl zur schleunigsten Ausrüstung der Dampffregatte„Saranac“ an. Eine große Fischerflotte soll aus den Küttenstädten von Massachusets auslausen, sobald die Rezierung sie des Schutzes gegen britischt Kreuzer versichert dat. Dies sieht wie eine Demonstration aus, die zu Reibungen führen muß, wenn England nicht bei Zeiten nachgiedi.— Hoffentlich wird die Diplomatie die Sache regeln, ehe die englischen und americanisch n Kreuzer aneinander gerathen.(Die englische Presse verhält sich im Allgemeinen in dieser Frage, die man die Stocksisch Differenz neum, sehr ruhig und beweist, daß man nichts mehr fürchtet, als einen Krieg mit Nordamerica. Die gewichtigsten Organe der englischen Presse nehmen sogar Partei gegen das Verfahren ihrer Regierung.)— Aus Nw Orleans telegraphirt man: „Wir haden eine traurige Nachricht vom Fort Smitd in Arkansas ersalten. 2000 Camanche Indianer überfielen und ermordeten nach zweitägiger beroischer Gegenwehr den Capitán R. B Marcy(Sohn des Er Gouverneurs von Newpork) und sein ganzes Commando, welches dloß aus 80 Mann d stand. Die Indianer sammeln sich in Massen um das Fort. Ehina Hin und wieder verlautet es, daß der neue Kaiser von China dem Christentbum geneigt sei; von katbolischer Amme erzogen, hade er katholiiche Missiogare an seinem Hofe. Allein dem ist keineswegs so, sondern vielmehr sind auf kaiserlichen Besehl die katholischen Missionare von der Insel Tschusan vertrieden worden, ihre Häuser zerstört, ihre Gemeinden zerstreut Edenso hat der Ba seler evangelische Missionar Lechler die Stadt Tiotschio in der Provinz Ruantong verlassen und sich nach Hon kong zurückzieben müssen; denn der Gouverneur von Tloischto erließ ein Edict folgenden Inhalts:„Tsau, durch kaiserliche Einsetzung Statthalter der Districte Fuitschufu, Tiotschio und Kiamtschu, Oderbefehlshader zu Wasser und zu Lande und Oderpostmeister, zehn Stufen promovirt und zehn Mal bei seiner Majestät in Erinnerung gebracht, erläßt seinen Besedl in der vorliegenden Sache zur Aufitärung für sein Volk.— Gegenwärtig ist mir zu Ohren gekommen, daß unter meinem Stabe das unwissende dumme Volk sich hin und wieder von einem herumstreichenden Bardaren, der aus dem Auslande gekommen ist, verführen läßt, daß sie Geld von ihm nehmen und seine Schriften ihm verbreiten helfen. Das Gerücht von dieser Sache ist wahrscheinlich sehr befremd.nd und zum Erstaunen. In Betreff dieses dummen Volkes in den Dörfern, welches sich durch die Land streicher verführen ließ, ihre Kegereien anzuhören und zu studiren oder auszuüden, wodurch er sie in die Falle lockt, daß sie die Gesetze übertreten, habe ich aber gegenwärtig ehrfurchtsvoll den erhadenen Besedl vom Kaiter erhalten, daß eine neue Auflage gemacht werden soll von einem Abschnitt aus dem beiligen Edict(vom Kaiser Kangdi), nämlich von dem Abschnitt“, genannt:„Ausrottung der Rezereien zur Befestigung der wahren Ledre. Dieses Buch wird sofort unter dem ganzen Himmel verbreitet werden, damit die Bergbewohner, so wie die an den Ufern der See, in den Schulen der Dörfer darin unterrichtet werden.— Wartet also, bis das Buch verbreitet werden wird, und dann soll es Jedermann in weiten Kreisen bekannt machen, und dazu beitragen, daß es studirt werde. Wie aber dürfte während des gegenwärtigen strengen Befedls Jemand es wagen, sich per führen zu lassen und die Ketzereien zu verbreiten, wo durch Irrihümer um sich greifen und die Grundlagen des gesellschaftlichen Lebens zerstört werden! Es war deshald nöthig, ungesäumt dieses Ediet zu erlassen, und das strenge Verdot deutlich bekannt zu machen, damit die Krieger und Gelehrten und das gemeine Volk es wissen. — Alle Schriften, welche das Volk bisder in Empfang genommen hat, sollen nun insgesammt durch Feuer vernichtet werden. Kein Blatt, nicht ein einziges Zeichen soll übrig bleiden. Außerdem ist es allen Frauen in den Jamitien strenge untersagt, sich mit den Landstreichern aus den aueländischen Barbaren einzulassen oder Um gang mit ihnen zu haben, wodurch sie ihre Irrthümer und dummen Betrügereien annehmen könnten. Alle Behörden und Stammältesten sollen unverzüglich genaue Nachluchung halten und das Verbot auf Strengste dandhaben. Wenn nun nach Erlaß dieses Edicts dennoch wieder doshafte Uebertretung vorkommt und in altem Geleise fortgegangen wird, so werden, sobeld ich Kunde davon erhalte, die Unterdeamten Besehl bekommen, die Uedertreter gefänglich einzuziehen und als Ketzer zu richten. Wenn Famtlienväter und ältere Brüder nachlässig sind, so sollen sie und der ganze Stamm es zu düßen haben Jedermann gehorche ehrfurchtsvoll und Niemand wage es, diesem besondern Ediet den Rücken zuzukehren.“ — Auch in Schanzhä ist Besehl zum Drucke der Kangbi'schen Schrift ertheilt; doch muß man hier die Bardaren bulden.(H. C.) Vermischte Racdrichten Konstantinopel, 29. Juli. Die vielbesprochene Neuigkeit des Tages ist eine unermeßliche Feuersdrunst, welche gestern Abend um 6 Uhr im tigentlichen Konstantinopel nahe bei den großen Brücken zum Ausbruch kam und in ungezügelter Gluth bie über Mitternacht hinaue wüthete. Es ist die größte, welche seit mehreren Jahren hier erlebt worden ist. Ein umlaufendes Gerücht behauptet, daß eine große Holzniederlage der eigentliche Heerd des Feuers gewesen sei. Unvergleichdar war der Andlick in den Abendstunden von 8 bis 10. Der Brand erhellte gleichzeitig sowodl Konstantinopel als auch Pera und Seutari und das dazwischen fluthende Meer. Wädrend einiger Augendlicke stieg die Flamme zu der Höhe der Minarete der Aga Sophia emvor und machte die Wolken weithin in rotder Glutd stradlen. Bereits in den nach Galata sich niedersenkenden Straßen Pera's war die Hiße empfindlich; vom kleinen Campo aus, der sich schräg nach dem goldenen Horn abdacht und wo lediglich der Cppresseudaln und wenige Häusergruppen von dem Hasen und darüder hinaus von der Brandstätte trennen, vermochte man das Jammergeschrei der mit dem furchtdaren Elemente ringenden Bevölkerung zu unterscheiden. Inzwischen saßen Türken und Franken vor den Case's rudig wie sonst, und der Andrang, seldst zu den besten Aussichtspuncten, war nur gering. Aus Adalia(Türkei) wied ein furchbares Unglück berichtet. Ein wütdender Wolf stel am 7. Juli in das Städtchen ein, stürzte auf den Markt, biß medrere Personen, und eilte, durch das erbodene Geschrei verscheucht, nach den Gärten. Der Seidenernte dalber schliefen in einem dieser Gärten mehrer; dundert Personen im Freien, und leider wurden 128 von ihnen auf das furchtbarste verletzt. Da der Gouverneur den Bewohnern erst vor Kurzem alle Wassen datte abnehmen lassen, so befanden sich die unglücklichen Bedrängten ohne alle Vertbeidigung. Der Wolf, auch von dort verscheucht, stel in derselden Nacht noch in eine Schafdeerde ein, tödtete 85 Schafe und verwundete 75. Erst des folgenden Tages gelang ee den vom Gouverneur bewaffneten Bewohnern, den Wolf zu erlegen. Die Berichte eines dortigen Arztes über die Verwundungen sind entsetzlich; das Gräßlichste bei diesem Unglücke ist jedoch der Umstand, daß einige der Verwundeten bereits an der Tollmutd gestorden sind und die Bevölkerung des Städtchene nunmehr in der größten Angst Gelndausen, 10. August. Vorgestern brach um Uhr Nachte in dem königl. daverischen Städtchen Orb ein fürchterliches Feuer aus, welches die gestern gegen Adend trot aller Hülfe von nab und fern über 150 Häuser und mehrere Scheunen, welche voll von eingeernteten Früchten waren und deshald schon, so wie die odne Brandmauern dicht zusammen stebenden Gebäude, dem Element schnelle Nahrung gaden, in Asche legte, so daß die armen Menschen nichte als ihr nacktes Leben retteten. (8. v. 3.) Die Schafe können mit Rube und ohne Furcht, sich zu erkälten, dem nassen Herbst und kalten Winter entgegenseden. Von der Klauenseuche bei diesen unschuldigen Thierchen ist nicht medr die Rede. Die Herren John Jones u. Comp. in Scheffield haben auf eine bierauf bezügliche Erfindung bereits ein Patent erhalten, nämlich auf„Guttavercha=Galoschen für Schafe". Der Preis ist 3, 4 und 5 Dence v. Stück. Ein Schaf so zu beschuben, würde also nach der Größe des Thieres resp. der Füße etwa 10 bie 18 Silbergroschen kosten! In Petersburg hat der Gelehrte Dorn im Namen des H. Chanikoff aus Tistis der Akademie der Wissenschaften ein Eremplar des von Schampl seinen Kriegern verliebenen Ordens überschickt. Dae Edrenzeichen ist von Silber und mit der grabischen Aufschrift versehen:„Ee kann nicht tapfer sein, wer an die Folgen denkt." Dasselbe gedörte Chaidir=Bei, dem Gebülsen dee bekannten Raid=Chadschi=Burat, und ist wegen seiner Seltendeit dem astatischen Museum zur Aufbewahrung übergeben worden. Der berühmte Arago hat in dem„Journal de 1’#griculture pratique“ einen ausführlichen Artikel über die Unmöglichkeit, das Wetter voraus zu bestimmen veröffentlicht, und dabei erklärt, daß alle Propbezezungen 4 Is Nostradamus, die man ihm seit Jadren zugeschrieben, Erfindungen alter Weider und gemütdliche Enten seien. Bekanntmachungen. Haus=Verkauf. (2902. 3.1). Das auf dem Neuen Platze sud No. 363 Cat. der Liebfrauen-kaischaft belegene, zur Armenkiftung„Elenden“ gebörige Haus nebst Hofraum soll am 21. September c, Vormittags 11 Uhr, auf meiner Geschäftsstube öffentlich beim Meistgebote zum Verlaufe ausgesetzt werden Dasselbe kann am 1. November d. J. übergeben werden, und wird desonders darauf aufmerksam gemacht, daß bei einem etwa vorzunehmenden Neubau das neue Gedäude wahrscheinlich bie zur Fluchtlinie der beiden vorspringenden Nachdarhäuser nach Maßgabe der Biegung der Straße wird vorgerückt werden können. Münster, den 28. Juli 1852. Ludorf, Rotar. # Die Handlung ## vom Principel-A. N on IGNATZ HUGER ist verlegt. totnette Gründlei aus Ascheberg If den Namen der Wittwe Dacke gemacht hat, kann ich icht als gültig anerkennen, auch werde ich dieselben nicht dezablen. Aaton Dacke, Resger. Knochenmehl zum Dungen is echt, gut und billig zu beziehen von der Knochenmühle bei Beckum.— Hierauf Reslectirende werden ersucht, sich zu wenden an J. H. Jlligene in Beckum bei Hamm. (28. 2. 5) Gesucht wird für eine Restauration außerdalb Münster auf den 1. October d. J. ein treues und gewandtes Auswartemädchen; ein solches, welches etwas Kochen versteht und nicht mehr ganz jung ist, erhält den Vorzug. Offerten besorgk unter Vign. B. die Expeditton des Wesf. Merkars.(3912) (3013. 2. In einem Manufactur=Geschäfte zu Münster wird ein Reisender gesucht, der bereite in einem ähnlichen Geschäfte thätig war. Offerten erbittet man franco unter Uit 2. 140 bel der Erped. d. Bl. 3 eranzen bei er, Princtpal=Parkt. in junger Mann wünscht als Lehrling in ns=Geschäft einzutreten. Wer, sagt d. Exp. *) Zwei möblirte Parterre= Zimmer Gud Rothenbung No. 30. Heiratbe Anzeige. 999. 8 Eilsaberd# geb. 2 Verdindung Dr e Heiratde- Anzeige. (3018) Ihre heute vollzogene ebeliche Verbindung ehren sich ergebenst anzuzeigen Eduard Heitmann, Kreisrichter; Therese Heitmann, geb. Bozelsang. Minden, den 10. August 1852. diedenes.— Braunsberg ##usniche Papntreuge: Ede Erfurt. General v. 9 — Covien; Ho rductenwasl.— ste: Verschiedenes. so eden Literarische Anzeige Schöningb in Paderschien Umriß des Lebens und der apostolischen Arbeiten des am 16. Juli 1850 setig erklärten P. Petrus Claver aus der Gesellschaft Jesu. Rebst einer Novene zur Verehrung desselben. Nach dem Franzosischen frei dearbeitet von 6. 90-1.= Priester verselden Gesellschaft. Mu Gutheißung der geistlichen Obern. Wafer, Bildnisse ged. Preis 4 Sgr. In der Unterzeichneten is so eben erschtenen und durch alle Buchhandlungen zu erhalten(in illen Buchhandlungen vorrätdig): Die römische Nevolution vor dem Artheil der Auparteiischen. Aus dem Itelienische nach den Ausgaben von Florenz und Neapel Preis 1 Thlr. Der Präsident G Jedem Ranne des Rechts und der bistortschen Wahrheit, dem Katholiken insbesondere, muß daran liegen, n klares und überzeugendes Urtbeil über die letzten isse in Rom zu bilden. Gelegenheit dazu bietet ichsten Maße das gegenwärtige Buch, von dem in kurzer Zeit zwei Auflagen, in Ilorenz und Neavel, gemacht wurden, und das unter Zustimmung des Verfassers jetzt auch in deutscher Sprache erscheint. Auf der Höhe der katbolischen Weltanschauung Rebend und mit tiefsten Blicke in das Treiden der umstürzenden fasser die Mittel und Wege der ionsmänner, die Hindernisse für ihre Pläne und ren Beseitigung, den Cdarakter der Hauptführer n bewährtesten Acten, das wahre innerste Wesen der volution in Rom und Italien, und den durch diese Kräfte geleiteten Gang der Ereignisse die zum Sturze der Republik, deren thatsächliches Verhältniß zur Kirche, zum Klerus, zur Freibeit der Bürger und zur Sicherbeit des Lebene und Eigenthumes in den letzten Hauptstucken auf zermalmende Weise dargelegt wird. Dazu kommt noch, daß der Verfasser in den Besipz bieder ganz oder tdeilweise undekannter Documente, namentlich medrerer Schreiden Mazzini's, gelangt is, die er dier veröffentlicht und die das grellste Licht auf die Revolution in der Schweiz, in Oesterreich und in Italien wersen. Man wird dieraus die sicherste Ueberzeugung schöpfen, was die Revolution in Rom war und wollte, und warum namentlich gerade Rom den Hauptheerd dee Brandes bilden mußte, und wie ein so ungeheures Verderden in der Hauptstadt des Ratholietemus möglich gemacht wurde. Gewiß Fragen, welche Männern, denen die Geschichte mehr als eine große Kette von Thatsachen ist, von böchster Bedeutung sind. Wir empfedlen dader das Buch um so mehr, da dasselbe Manches enthalt, wie z. B. das über die Bildung des Klerus und der Unwersttäten Gesagte, was auch für uns Deutsche nicht bloß vom Standpuncte höherer Geschichtskenntniß aus von Wichtigkeit ist B. Schmidsche Buchhandlung(F C. Kiemer) (3019. 2.*) in Augeburg. Derselde 1# indet #i nicht auffallene auf zurüdlenmrn eeiitt verfolgen. #enot in politische Da menschliche 6 ##wersen, wenn er von der Religien # verliche Charakter### den verschtedensten gezeigt. 6e 8151 □ Beranderlichtett, s# Si Johren an Verande rungen, wie sie se sall n, man sah ab# tauchen, man soh Sommer=Theater auf der Insel. Freitag den 13. August. Zum ersten Male. Zum Benesier des Herrn Julius Schiller: Derartesische Brunnen. Große Zaudervosse mit Gesang und Tanz in 4 Abtheilungen, von G. Räder(Verfasser des Propbeten, Weltumsegler u. s. w.) Musik von verschiedenen Componisten. Drus und Verlag der Coppenratbschen Buchdruckerei und Buch= u. Kunstdandlung in Münster. Verantwortlicher Redacteur: F. Coprenrath. riesen, sie wollten tution, gibt es jet dächte, und der CVergessenhett zu 81 svon die Begrisfe chen fast ale gleich Frauzosen, denen seids erscheint, dr## vilI, welche aber führt und so un daran Anstoß ult Hohei begrüßt Republil“ ausruse riges Zeichen der die bieterige Ot schlage plötzlich u riges Zeichen i## folgenden Aende auf politischem E nung, jeder der hat, wird sich fre ter Verhaltnisse getreten und, wei die Stelle fortmi is; allein darum Wehmuth auf ein und Consequen,