* Eichen
sich mehrere zum
November dieset dem Diechof in
Commissienair.
basen is(e eden ugen(in Münster d Kunsthandlung, sandlung zu be
wnigen
t und ng
und Folgen gevernunftgemäßen g einer naturgenier Berücksicht. Schwangern und nem kleinen An. er berühmtesten Hartleidigkeit.
t.
7 Sgr.
getährlichen Zeigen ia pposisches Worl #it den Mitteln begelmäßigt Otbaung in dieser Hinsicht n werden.
VERK:
giute
=Pierre.
er Ausgabe nd überhaupt der Presse
dir Freunde nerisam u
such= und##
***
in Köis is erugen(zu Mün. Buch= und Kunßt
ucke
1
keinische und Deutsche in olge.
19.
Arusberg.
Gymnasiums. 12 ½ Sgr.
Gymnasiums. flage. Preis
Inordnung und endete Gorgfalt vohl von Seiten von sachkundigen it weniger Jahre est Auflagen erer Verfasser bei den Werth des
Nro. 254.
Künster, Mittwoch den 23. October
1844.
Diese Leitung erschein: täglich, Mentagt euder. nemmen, und toster dier 9 ahn 10 Sgr., aulwärts pertefert 8 Thie. 15 egr. haldjährtich.
Gg. per Petttgelhe eder Ssum Sieun berchan milfen jebec eltichen #e ins bietize Jutedligengeiatt inferirt werden.
Dentschlend.
* Münster, 22. October. Gestern sand dier “<space> d i e<space> e i s t e<space> G e n e r a l v e r s a m m l u n g<space> d e r<space> A c t i o n a i r e<space> d e r<space> Münster=Hammer Eisendahn statt. Der Herr Oderbürgermeister Hüffer als Vorsitzer des seitherigen Eisendahn=Comités eröffnete die Sitzung mit einem kurzen Vortrage über die bis dahin vom Comite geleisteten Arbeiten und die jetzige Sachlage der
„ ganzen Unternehmens. Es ergad sich daraus, daß „ die Actiensammlung zu der projectirten Eisenbahn von Münster nach Hamm ganz mit Genedmigung des hoyen Zinanzministeriums, und selbst mit Anweisung eines Vorschusses von 5000 Thlru. zur Bestintung der nöthigen Veimessungen und sonstigen Vorarpeiten, unternommen worden ist. Späterhin hat eine Gesellschaft zu Dortmund den Bau einer directen Bahn von dort nach Münster vorgeschlagen, und ist dem diesigen Comite der Anttag gestellt worden, sich mit jener Gesellschaft da
vin zu vereinigen, daß die Eisenbahn nicht gerade von hier nach Hamm, sondern über Herdern dahin gelegt und dann von diesem Punkte eine weitere Bayn nach Dortmund geführt werden. Daß man einen solchen Antrag, wodurch nicht allein die Rentabilität der Bayn von vorn herein untergraden worden, sondern auch dem allgemeinen Verkehr durchaus kein Nutzen erwachsen wäre, diesseite ablehnen mußie, versteht sich von seldst. Das hiesige Comité ist vielmehr ruhig in seinen begonnenen Arbeiten vorangeschritten und hat die pojectirte Linie zwischen Münster und Hamm durch den#btheilungs= Ingenieur Major aufnehmen, vermessen und veranschlagen lassen. Die von dem 2c. Major angesertigten Arbeiten, als Situationskarten, Eängenprosite, Anschläge und Besechnungen, waren in der gesteigen Generalversammlung aufgelegt und stellten des ersteuliche Resuttat heraus, daß der Bau der Baha noch über 200,000 Thir. unter dem ansänglich gemachten Ueberschlage von 1,300,000 Thien. bleiven wird. Sollle aber, wie sehr wahr. scheinlich ist, die Hauptbahn von Hamm aus über Ahlen und Oelde nach Rheda oder Wiedenbrück gefüh:t werden, so wird die Anschlußbahn von dier wegen der dadurch ersparten Uederdrückung der Lippe noch bedeutend wohlfeiler gebaut werden können. Am Schlusse seines Vortrags erwähnte der Herr Oberbürgermeister auch der von der hie
sigen Kaufmannschaft zunächst eingeleiteten Wiederbeledung des Max=Clemens=Canals und seiner Verbindung mit der Ems bei Mesum, welche, wenn sie ausführdar, selbstredend den Vorzug vor jeder Weiterführung der Eisenbadn verdient.— Nachdem nun auch die betreffenden interessantesten Actenstücke über den Bau der Münster=Hammer Bahn verlesen worden waren, schritt man zur Wahl eines an die Stelle des bisherigen Comites tretenden Verwaltungsrathes, der indeß, da das Statut der Gesellschaft die königliche Sanction noch nicht erhalten dat, nur provisorisch dis dahn die Geschäfte fortführen wird. Nach Abgabe der Stimmzettel, deren Aufzählung und Notirung zur Zeitersparniß in dem anstoßenden Sizungssaal des Magistrats vorgenommen wurde, ging man zur Verlesung und Discussion des Statutentwurfs über, der indes mit „ einigen wenigen Abänderungen nach dem Vorschlag
des Comites angenommen wurde, worauf sich die Versammlung dis auf den Nachmittag vertagte. Da das Scrutinium der verschiedenen Stimmzeltel wegen der vielen zur Wahl gekommenen Namen
und der jedesmal besonders zu notirenden Stimmenzahl sehr mühsam und langwierig war, so konnte das Resuttat desselben erst gegen 7 Uhr Abends der Versammlung bekannt gemacht werden. Es sind danach zu Mitgliedern des Verwaltungs. rathes gewählt:
1) Herr Oberdürgermeister Hüffer.
2)„ Ged. Regierungsrath v. Forckendeck.
3)„ Banquier Fr Theisling.
6)„ Stadtrath v. Olfers.
3)„ Oder=Regierungs atd Rädiger.
6)„ General v Pfuel.
7)„ Oberlandesgerichtsrath Weiter.
8)„ Banquier Niedick.
9)„ Kaufmann H. Gerbaulet.
10)„„ Oshoft.
11)„ Fabiikant Timmermann in Rheine.
12)„ Domainenrath Mayer in Hamm.
13)„ Justizrath Heinzmann in Hamm.
14)„ Gutsbesitzer Wundermann in Hamm.
13)„ Oberledrer Heedenkamp in Hamm.
Nachdem noch auf den Antrag des Domainen
raths Mayer aus Hamm dem diesigen Comiié für die eisherige thätige und umsichtige Leitung der Geschäfte ein allgemeiner Dank mittelst Acciamation votirt war, wurde das über die ganze Verhandlung des Tages ausgenommene Protokoll verlesen und von sämmtlichen noch anwesenden Acttonairs unterzeichnet. Alle entfernten sich mit den besten Wänschen und Hoffnungen auf die nunmehr bald zu erwartende desinitive Allerhöchste Concession zum Bau der projectirten Bahn, deren Ausführung der nächste Schritt zur Verbindung mit der Ems und der Nordsee seyn wird.
Berlin, 19. October. Die heute ausgegedene Nummer des Militair=Wochenblattes meildet folgende Personal=Veränderungen im Bestand der Armee: Prinz Wildelm von Preusen Königl. Hoheit, General der Cavallerie, ist zum Gouverneur, und von Hüser, General Lieutenant und Comman=
deur der 16. Division, zum Bicegouverneur der Bundesfestung Mainz ernannt. Peinz Aldrecht von Preußen Königl. Hoheit, General=Lieutenant,
von dem Commando der 5. Division entbunden, und dieses Commando dem Commandeur der 16. Landwehr=Brigade, Generalmajor von Pochhammer, übertragen. Das Commando der 16. Division erdielt der zum General=Lieutenant beförderte bisherige Generalmajor und Commandeur der 14. Division, von Holleden, und das der letzteren der Generalmajor von Wedell, disher Commandeur der 10. Artillerie=Brigade. Der General=Lieutenant von Ditfurth ist zum Commandanten von Berlin und Chef der Land. Gendarmerie ernannt, dagegen das von demselden seither geführte Commando der 7. Division an den Generalmajor von Bockelmann, bisder Commandeur der 9. Infanterie=Brigade, übergegangen. Der Generalmajor und Comman= deur der 9. Landwehr=Brigade, von Witzleden, ist zum Commandanten von Glat, und der OderstLieutenant vom 14 Insanterie-Regiment, von Sydow, zum Brigadier der 1. Gendarmerte Brigade ernannt, endlich der bisherige Commandam in Mainz, General=Lieutenant Freiherr von Quad und Hüchtendruck II. nach seinem Wunsch mit Pension in den Ruhestand versegzt worden.
Aus den so eden erschienenen Actenstäcken zur Herausgabe der kritischen Blätter für Wissenschaft und Leben von Hotho, Barke und Wenary erfah
ren wir jetzt ferner mit deutlicher Bestimmtheit, daß der Minister Eichdorn die Hegeische Potlosophie für uavereinbar mit den Zuständen des Staates und der Ruche, wie sie seyn sollten und müßten, erkläst.(Teier. 3.)
Berlin, 21. Ocoder. Se. königl. A.ohett der Großherzog von Sachsen=Weimar ist von Haunover hier eingetroffen und in den bereit gehaltenen Zimmern des Palais des Orinzen von Preuben komgl. Hohen abgestiegen.— Das Befinden Sr. kömgl. Hoheit des Prinzen von Preußen ist so defriedigend, daß auch fernerdin ein glücklicher Zo#tgang der Genesung zu erwarten siehzt, und werden daher vorläusig keine Bülletins mehr ausgegeben weeden. Schloß Badeisberg, den 20. Oet. 1844. Beanco. Dieffenoach. Schönlein. Wettz. Lauer.
Die Boss Zeitung meldet unter Eingesandt: „Die königliche Hauptbank hat von heute ab, den Disconte von 4 pCi. auf 4½ plt. und den Zinzsuß der Depois, bei läglicher Rückzahlung von 4½ auf 5 plt. und bei festen Zahlungsterminen von 4 pGt. auf 4½ pli. erdöht, außerdem aber fast alle Eisenbahn=Actten Verpfändungen gekündigt, man kann demnach nur noch 3½ pét. preußische Staatspapiete gegen den Zinsfut von 4½ pöt. oder 5 pcl. deponiren.“
Liegnig, 15 October. Noch immer zeigen sich Symptome zurückgebliedener Unzufriedenheit in den Weverdistricten, die der Schauplatz des Aufruhrs waren, odwohl eine große Anzagl der Tumultuanten bereits ihre Strafe empfangen hat und noch immer einzelne bioher unentdecht gebliebene Genossen derselben eingezogen werden. Dem bekannten Zwanziger sind neuerdings die Fenster eingeworfen worden, angeblich, weil er sie 4us dem. selden kostbaren Glase wieder hat anfertigen lassen wie die früher zerstörten. Wenn nun auch bei der fortdauernden Besetzung des nahen Reichendach mit Truppen nicht zu besorgen ist, daß sich die Seinen der Ze störung wieder erneuern sollten, so gidt doch der benannte neue Erceß einen Zingerzeig, theils darüber, daß der Geist der Unzufriedenheit noch keinesweget verschwunden ist und sich sogar durch Thätlichkeiten ankündigt, theils derüder, daß der Lurus, gegründet auf den Schweiß schlecht bezahlter und deshald mit der äußersten Entdlötzung ringender Proictarier, den Ruo dieser besonders aufstachelt und ihren Raisonnements über Ungerechtigkeit immer neuen Stoff dardieter.
(O. u. 3.)
Von der Oder, 16. Octoder. Daß die deutsche Gewerbeausstellung in Beilin zu den schönsten Conceptionen, deren wir dem Genie unsers Königs so viele verdanken, gepöre, zeigt sich immer meyr. In deutschenationaler, preußisch=politischer und rein dumanistischer Hinsicht hat diese Justitution die schönsten Resuttate zu Tage gefördert. Kaum hatte unser Monarch das schöpferische Wort, welches stinen Plan kund that, gesprochen, als die deutsche Industrie vertrauensvoll aus allen Gauen des gemeinsamen Vaterlandes der Einiadung folgte und ihren Thron da aufschlug, wo für gewöhnuch die so gefurchteten Wassen Feiedriche des Großen und des preuß schen Votkes ruden. Mitten unter den preußischen Troppien zeiger die deutsche Industrie dem ganzen staunenden Beterlande, was sie vermöge, und wie sie in den Tagen des Friedens dem eiserfüchtigen Auslande eben so die Dalme des Kunstfleißes entrissen dade, wie frü