setischrist„bo:, PPannig uan im Monal.— menn des Erschelten der
Ie Bl. 5es Aum Vonntagen im Mong.— Wenn das Erschelten der Zeitung durch höbere Gewalt, Verbot oder Betriebsstörung und dal.
ud sonnabends von 16 bis 17 Uhr.— Postscheckonto Dortmund 1760.
uno sonnavends, von 16 bis 17 Uhr.— Postscheckkonto Dortmund 1760.
Verlag und Druck: Taupenmühlen& Dierichs in Bochum
Donnerstag 13. Juni 1940
47. Jahrgang Nummer 138 Einzelpreis 10 Pf.
Anzeigenpreise: Orundbr zz. nax Hreite. 35 8j. imi Texteil. Familten
Ande gerg Stegengesuche 6 Pf., Vereinsanzeigen(die nicht der ehatzswerbung dienen) 5 Ml., kleine Apzeigen,(niot gescogeichef
roeeup e, oge, ilg. Art) 8 Pf.. Anzeigen im Vereins= und
10 vi., Austun), achlatzstaffel 8. Schluß der Anzeigenannapme
ür de secdmal wichenti/ga, en“ eliden Reodrick tersrtinss lich aufgegebener Anzeigen kann keine Gewähr übernommen werden.
Hauptgeschäftsstelle: Rathausplatz 8. Anruf 67551 bis 54
SU OSSSTIITTTTWTT
.:e. 7.. 43 ocer
beugere.
Die Kräftegruppe bei St.=Valery
Bücherschran
zu Lauten geuen Ausk. Anz.(ab
Klanig, un keuter, Pianobd. Clemensstraße
u dauten geichen Eilzuschrikz, en De 91597 ulig
cvoll
eigen gesehthovon vornherein von Ihrem Getig— aber dann genügend Jeit die Anzeigenherein. Sie wer. sen Ausführung Freude haden
Anzeiger
S 8 Schit(Apen.. gung
* hiete 10 weitere Schiffe sowie ein Schlachtschiff oder einen 1176, Frunten ga Silgmeter vor Parisl Rouen
KofferBrammophon
zu kaufen, gesuch, 31chrifteg###### K 81556 ungg
Wte eübermigue
lt= u. Pruch=Faus
besteckfabrik EM
Düsseldorf 17. Ankaufstelle Bochum:
E. Clauberg. Besteckhaus, Longardstraße 1
SILBER
In A 20482)
. Kortumstr. 45
Saucher
Bochum, Kortumstr. 9
dub Führerhauptquartier, 12.
Oberkommando der Wehrmacht gibt be
kannt:
Die bei St.=Valery eingeschlossene französischenglische Kräftegruppe hat nach dem Scheitern weiterer Versuche, auf dem Seewege die Truppen abzutransportieren, kapituliert. Ein französischer Korpsgeneral, ein englischer und vier französische Divisionskommandeure haben sich ergeben. Die
Zahl der Gefangenen übersteigt bereits 20 voi).
Das erbeutete Material an Geräten und Waffen ist unübersehbar.
Bombe traf großes Kriegsschiff
Weiterer Erfolg bei dem gestrigen Angriff auf Le Havre
dnb Berlin, 12. Juni. Ergänzung des heutigen OKW.=Berichtes wird mitgeteilt, daß bei dem gestrigen Angriff auf Le außer den bereits gemeldeten großen Erfolgen gegen Schiffsziele ein Schlachtschiff oder Schwerer Kreuzer von einer Bombe schweren Kalibers auf dem Vorschiff getroffen und beschädigt worden ist.
Elf panzerwagen zerstört
Vier durch Bombentreffer, sieben durch Flak
“<space> d n b<space> B e r l i n,<space> 1 2.<space> J u n i.<space>
wurden vier Panzerwagen durch
Bombentreffer, an anderen Stellen sieben Panzerwagen durch Flakartillerte, ansergtz cagest erhöht
einheiten des Generalmajors Deßloch auf 200.
Hier irrt das Außenamt der USR.
Begegnung eines deutschen=Bootes mit dem USA.=Dampfer„Washington“
dnb Berlin, 12. Juni.
Ein im Atlantik operierendes deutsches=Boot
scblichen Kurs fahrenden 2gggsfe, Zer eaden sche
und zu entkapenen Ggckfand Hann ein Austausch von
es, deraufbir, nach dern ihzichen
Dampfer frei passieren.
Hierzu wird vom amerikanischen Außenamt in Washington bekanntgegehen, daß der von dem amerikanischen Dampfer zur Zeit der Begegnung mit dem .Boot verfolgte Kurs nach Irland den Regierungen der kriegführenden Länder vorher notifizierr, worden sei. Das amerikanische Außenamt befindet sich hierin,
was Deutschland ang=he, samerisanischen Botschaft in
Berlin n u;,Fa pögl uns zurüsck nötifiziert
se der heiischen“ Damoser nach Irlan), Zanie nachnik,
So brutal sind die Briten
Lestoperngei, Galaitz mit Mö.=Feuer vertrieben
dnb Berlin, 12. Juni.
R ce e
Fleuriau ist Flugzeugführer und wurde mit dem Stab der Zone doperations aeriennes du gergzi, Bgag,
echelig mit 150 Mlena ar gaizden Bais szi Setikt
beireten war, von den Engländern mit
um ein französisches Leuchtschiff handelte, sind die Eng
inder damit abgefahren. 6
Auch sonst äußerte sich Fleuriau sehr verbittert über
wan im Zeinen Böotorogerohseser Pane. 8.
photographierte, die kein Ruhmesblatt der englischen
Haltung gewesen wären.., Engländer ihre
Man sieht auch hier wieder, daß die französischen Bundesgenossen wie ihre farbigen Kol nialvölker behandeln.
dnb Führerhauptquartier, 12. Juni.
Las Oberkommande der Wehrmocht vi und jühlich Laon begonnene neue Operation hat zu einem
Die am 5. Juni zwischen dem Vexmellang,.., zidlich der Somme genommen war, wurde der zurück
vollen Erfolg geführt. Nachdem die Wengand=.. seine Reste unter schwersten Verlusten über die
lutende Feind an mehreren Stelen kurchbrochen 1F, en in deutscher Hand, die Seine unterhalb Paris
untere Seine zurüchgeworsen, Ronen Is, leit einigen„shritten. Eine abgesprengte Feindgruppe ist bei
an wehreren Stellen von unseren Truppen schon hb=zordwestlich Paris stehen unsere Divisonen an der St.= Valern an der Lüße eing= ter hesderseits Senlis verlaufenden Schutzstellung von Paris.
Praten ereig. 9 Juni zwischen dem Oise=Aisne=Kanal und der Maas erneut
Auch unsere un v. Og# schweren Kämpfen den vor ihnen stehenden Feind geschlagen
zum Angriff angetretenen, Brwen Rez m. g ii genommen, in der Champagne ist die Suippe überschrit
ten. Trotz starler, zum Teil von Panzern unterstützter Gegenangriffe in der Champagne gelang es auch
getern den Franzosen vicht, unser Vorppersgr der Feind außer schwersten blutigen Verlusten eine hohe
Zählung war
die Hofenonlougen ver zeben Transportschiffe, Havon ein 5000=Tonner, bersenkt, zehn weitere, davon drei
durch Bombentreffer beschädigt. Auf mehreren Schiffen brachen starke
Bei den in der Nacht zum 12. Juni vereinzelten Bombenwürfen feindlicher Flugzeuge in West
entsch)„Zuni versachten einige britische Flugzenge ohne Erfolg, Drontheim und Bergen
anzugreifen. Sie erlitten, hiexhei, empfindliche. Verluste; von etwa zwölf Angreifern wurden krei durch
Väiger, einer durch Platartngere, Hetrugen gestern insgesamt 59 Flugzeuge, davon wurden 20 im
Flugzeuge werden vermißt.
Berlin, 12. Juni.
Von unserer Berliner Schriftleitung Deutsche Truppen 20 Kilometer vor Paris! Rouen seit Tagen in unserer Hand! Reims und Compiegne
Lishrung(Faibergers die Waffenstillstandsbedingungen
Führung Erzb
esgene en eschen Marichalse,
verlesen, snterzeichnung stattfand, blieb im Walde von
Matla=Tolnearbier.
in dem die umn erstorisches Schaustück per Stelle Compiégne als histgrisches Schaustug. An gleicher Sieue wurde ein Gedenkstein errichtet, der mit sezgf, zut
Truppen an gleicher Stelle, derselbe, hochmütse.Cenengl
Weygand aber, dieser Deutschenhasser erster Ordnung,
vernimmt auf den Schlachtfeldern nach 22 Jahren die
bst:g E im srtsim die alte Krönungsstadt der französischen Könige und Kaiser ranken sich blutige Erinne
gungen des Weltkrieges. Ihre Kathedrale war vier
Jahre lang Objekt der feindlichen Greuelpropaganda. Heute flattern über dem Weichbild der Stadt
reichen Fahnen Großdeutschlands, und die französischen Machthaber erfahren aus dem stürmischen Gang der kriegerischen Ereignisse, wie die Waffen, das weltgeschichtliche Schicksal revidieren können. So reiht sich Erfolg an Erfolg. Wohlweislich hatte der Bericht des Oberkommandos der Wehrmacht es vermieden, in den letzten Tagen einzelne Ortsnamen des siegreichen deut
schen Vormarsches zu nennen. Heute tauchen sie auf.
Rouen ist seit Tagen in deutscher Hano. Tamit ist die zweitgrößte Hafenstadt Frankreichs in unserem Besitz, nicht nur für die Versorgung der französischen Hauptstadt, sondern ebenso für ganz Frankreich neben Marseille ausschlaggebend ist. Rouen ist als erster franzosischer Kohlenhafen und Umschlagplatz für die Ein= und Ausfuhr des französischen Industriegebietes anzuspre
2 britische Flugzeuge abgeschossen— Der erste italienische Wehrmachtbericht
2beitiche Stoteu u. ae. ea un Agseg uis Seteg
züsischer Kohlenhafen und Umschlaavlatz für die
Ausfug des ftanig ine# chen. Mit den großen Tankanlagen seines Erdölhafens verliert Frankreich eine der Hauptversorgungsquellen.
Wie schon gestern betont, drückt der äußerste rechte
Rom 12. Juni.
Der erste italienische Wehrmachtbericht vom Mittwoch. dem 12. Juni, hat folgenden Wortlaut:
Das Hauptquartier der Wehrmacht gibt bekannt: Die vorgesehene Aufstellung der Land=, See= und Luftstreitkräfte war am 10. Juni Mittemnacht be
der
Luftwaffe haben gestern im frühen Morgengrauen und bei Sonnenuntergang die militärischen Anlagen ven###
heftig und mit sichtlichem Erfolg mit Bombrz.„
und sind sodann unversehrt zu ihren Stützpunkten zu
Gleichzeitig stießen andere Einheiten zur Erkundung in das Gebiet und gegen die Häfen Nordafrikas vor. An der Grenze der Cyrenaika wurde ein Einflugs: versuch der englischen Luftwaffe abgeschlagen. Zwei feindliche Flugzeuge wurden abgeschossen.
Tunis im Belagerungszustand
Berlin, 12. Juni.
Wie der Londoner Nachrichtendienst meldet, ist über Tunis der Belagerungszustand verhangt worden. In den größeren Städten wurden Barrikaden errichtet.
„In den Spuren der Legionen
Telegrammwechsel zwischen Duce und Kronprinz
Rom, 12. Juni.
Zwischen dem italienischen Kronprinzen und dem Duce hat ein Telegrammwechsel stattgefunden.
Der Kronprinz telegraphierte Mussolini:
Mit dem Willen zum unfehlbaren Sieg erneuern die Truppen der italienischen Westarmeen dem unermüdlichen Schöpfer der Schicksale des Vaterlandes das Versprechen, alles zu wagen, um in den Spuren der Legionen Roms zu marschieren.“
Auf dieses Telegramm erwiderte Mussolin Ich danke Ihnen für Ihren Gruß, den ich Ihnen
und den von Ihnen befehligten Truppen aug., gorggh,
lichste erwidere.„Ich bin gewiß, daß Ihr versprechen seine Erfüllung finden wird.“
„Für die flegreiche Zukunft Italiens“
Tagesbefehl des italienischen Kronprinzen an die Infanterie
dnb Rom, 12. Juni.
Zasanteristen Italiensl Die feierliche Stunde hat
beldenhaften Bisger., Hrichoerezegreichen Zukanft des im
perialen Italiens entgegen. Da.
der ersteitalienische Wehrmachtberichtsasche Figack sen geworsenen feunzüise, Zeuisengz
von Eurer Kührheit und Zähigkeit nochz glänzenherg nach, Hier wie in der Mitte der deutschen Offensive, ist Siegg Es, lebe Itatien, der Konig und Kaiser und der ungriz, I7g Lexkolgung, ib
geworfen. Die Seine nord
der Duce!"
Französischer Truppentransporter sloh
vor italienischem=Boot nach Alicante— Schiff und Truppen interniert
Madrid, 12. Juni.
Im Hafen von Alicante suchte der französische Truppentransporter„General Lasarrière", der von einem italienischen=Boot verfolgt wurde, Schutz. Der gorter war mit 700 Senegalzege., von Oran nach Marseille unterwegs. Schiff und Tr läufig interniert.
Englische Bomben auf Genf
Bern, 12. Jur Fluc
Juni.
nach, Hiex, wie zn der Mite der Veztschen Hifgesreguig.
der Angrigr in Verfolgung übergegangen. In dem Abschnitt ist der Gegner, restios veigor##n.„ Die Seine nord
westlich von Paris ist mehrmals überschritten worden und damit die Verfolgung auf das westliche Seit hinübergetragen, der rechte deutsche Flugel also weit vorgebogen, während nördlich bei St.=Valery eine starke Feindgruppe abgesprengt und eingekesselt wurde, die bereits heute nachmittag kapitulierte. Der Versuch des Feindes den wuchtigen Hieben auszuweichen und in letzter Stunde noch Menschen und Material über die verbliebenen Kanalhäfen zu retten wurde durch den
ern von Oron nach Einsatz der Luftwaffe aufs empfindlichste gestört. Wie
Cruppen wurden vor= der haben deutsche Bomber den Hafen Le Havre und seine Anlagen schwer belegt. Auch hier wiederholt sich das Schicksal von Calais, Boulogne und Dünkirchen. Im Vormarschtempo des Westflügels setzt auch die Mitte den stürmischen Angriff fort und erreicht in breiter Front die Marne, während die am 9. Juni zwi* e,„Auzeuge schen Rethel und Maas gngetretegen, deutschen Armegn
In der Nacht zum Mittwoch haben. fremde Flugzegee vorwärtsstießen, dreims naymen und aule feinddas Schweizer Ufer des Genfer Sees überstogen zeist der lichen Gegenangriffe unter schwersten Feindverlusten bei eine Anzahl Vomben abgeworfen.*Bomharhierun, zurückwiesen. Wieder hat die vorbildlich genaue Zu
Armeestab mit: Die Untersuchung der, Herrzh#gmarfe, sammenarbeit zwischen Luftwaffe. gen in der Westschweiz hat ergeben, daß die avgeworse= und Infanterie die großen Erfolge bedingt, die zu nen Bomben englischer Herkunft sind. Es wurden einem neuen entscheidenden Sieg heranreifen. Wähseden Vonden au Vereus ei dauleure) und bobe g, der Ezlaht zwichen Seine und Mas nucd au
Der Genfer Staatsrat hielt am Mittwoch eine außerordentliche Sitzung ab worauf die Genfer Regierung einen Aufruf an die Bevölkerung richtete. Darin wird die tiefe Bewegung wegen der gemeldeten Bombenabwürfe und das Beileid des Staatsrates für die unschuldigen Opfer und deren Familienangehörige ausgedrückt.
Weiter wird gegen diese Rechtsverletzung Protest erhoben und der Bundesrat aufgefordert, die nötigen Schritte zu unternehmen.
Schweizer protest in Frankreich
wegen des Bombenabwurfes am Bodensee
Bern, 12. Juni.
Das Eidgenössische Politische Departement teilt mit:
Auf Grund der Prüfung der Bestandteile der am 5. Juni in der Gegend von Kreuzlingen und Teggerwilen abgeworfenen Fliegerbomben, die deren französis Ursprung ergeben hat, ist die Schweizer Gesandtschaft in Frankreich beauftragt worden, bei der französischen gierung Protest einzulegen und alle Rechte auf Schadenersatz vorzubehalten. Minister Stucki wurde ferner angewiesen, gleichzeitig zu veranlassen, daß die erforderlichen Befehle erteilt werden. um eine Wiederholung von Verletzungen des Schweizer Luftraums durch französische Flugzeuge zu verhindern.
Itschang von den Japanern besetzt
Die Japaner besetzten am Dienstag Itschang. einen wichtigen Handelsplatz in der südchinesischen Provinz Hupeh.
und krönten hiermit ihre mehrwöchigen Operationen gegen größere chinesische Verbände.
rend der Franzose mit dem Mute der Verzweiflung die große Schlacht zwischen Seine und Maas noch zu seinen Gunsten umzuwandeln versucht und er teilweise noch im Rückzug schärfsten Widerstand, besonders in der Champagne und im ganzen Abschnitt, östlich Reims, entgegensetzt, greift die deutsche Luftwaffe tief in den rückwärtigen Raum des Feindes und wirft durch Zerstörung von Eisenbahnlinien, Brücken und Straßen die weichenden Feindverbände vollends durcheinander. Auf 350 Kilometer Breite tobt die Schlacht in unverminderter Härte. Selbst der südlichste Flügel der französischen Verteidigung, also der südliche Auslauf der Maginot=Linie, ist angesteckt. Nach ausländischen Meldungen hat sich die Artillerietätigkeit an der oberen Rheinfront merklich verstärkt.
Zur gleichen Stunde wälzt sich der Flüchtlingsstgom der Pariser Bevölkerung unaufbörlich gen Süden. In der Hauptstadt selbst haben die Militärbehörden die ausschließliche Gewalt übernommen. Selbst sie rechnen mit dem Verlust der Hauptstadt, denn samtliche männlichen Personen vom 17. Lebensjahre an mußten sich an bestimmten Ausfallstraßen sammeln, um dann
bereits zur Krieszonte erlirt, G6.535, Sheier fgaisee licht, wie die ausländischen Korresponden
ten berichten, einer sterbenden Stadt. Selbst politische Persönlichkeiten, die noch vor wenigen Tagen sehr leichtfertig oder gewollt in Heroismus machten, geben die Hauptstadt verloren. Die Flucht der Regierung hat die Kopflosigkeit nur noch gesteigertz. We die Regierung sich niedergelassen hat, wiro offiziell