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Seite 3 Nr. 161 7 Bochumer Anzeiger, Dienstag, 13. Juli 1937

Bochumer Nachrichten

PSseen.

*

ein

Einfluß in Nordchina gänzlich ibestreitbar hat sich die japanische ordchina seit der Errichtung des erheblich verstärkt. Die schnelle nten Konflikte zwischen den japa­=Truppen und Sowjetrußland deuteten aber schon darauf hin.

elche Absichten im Norden, also hinaus, nicht mehr hat, daß es if Kolonisationsmöglichkeiten der nsionskurs nach Süden verfolgt. n Peipingkonflikt über die augen­tung hinaus zu einer Großaktion opa wird auch in diesem politisch­el den Zuschauer abgeben, denn Nationen zur rationellen Selbstän­

die die Grundlage jeder Handlung n Entwicklung, darstellt, so hat. 9

Osten sein Geschick längst in die ien.

bwehrmaßnahmen

ie Juden in Polen

anb Warschau, 12. Juli. jüdischer Kapitalverbrechen und das polnische Volk, Schutzmaß­ärkerem Maße zu ergreifen. Die ionen beginnen mit der Einfüh­raphen; jetzt hat wieder ein Be­

r Elektrotechniker, entsprechende i den Behörden beantragt. Die Kattowitz hat, da sich die Juden abweisende Verhalten der übrigen auf einer Hauptstrecke besondere die jüdische Presse ist über diese is„entrüstet" und beklagt sich nbahnbeamten jüdische Passagiere, einstiegen, mit Gewalt in die für berabteile beförderten. Zu einer sind die Markthändler in Kalisch Behörden eine Teilung des Mark­

besetzten die polnischen Markt­issen die eine Hälfte des Platzes, ommenden Juden mit der anderen rlieb nehmen mußten. Flugblätter nische Publikum, wo es einzukau­jüdischen Markthändlern entspann d Streit über die besten Stände mten Markthälfte.

Nachrichten

wedischen Panzecsschiftshesuches in

Panzerschiffen„Sverige" und und dem Flugzeugkreuzex„Got­schwedische Panzerschiff=Division ittag nach mehrtägigem Aufenthalt Kiel wit dem Ziel Aerösund, um n schwedischen Flottentag teilzu­

in Cattolica. Gauleiter Bohle hat sekretärs der Berliner Fascio die Badeferienkolonie besichtigt, die aliener bei Cattolica vor einigen en ist und zur Zeit 2000 Balilla­lande beherbergt. Gauleiter Bohle Besuches überall die herzlichste

ung für italienische Zeitungen.

i italienischen Mitteilung dürfen ungen von Mitte Juli an bis auf ehr als acht Seiten erscheinen. Die ahme wird mit der Knappheit der hrem hohen Preise begründet.

nsbury zum zweiten Male beim

englische Arbeiterführer Lansbury, Palazzo Chigi eine längere Unter­enischen Außenminister Graf Ciano abend von Mussolini zum zweiten­

den

der Freiheitsfront Doriots. In tes fand Sonntag abend eine von te Kundgebung der Freiheitsfront Reihe von Rednern, darunter auch en zu dem gleichen Thema„Kampf — Kein Streit mehr unter den eitsfront".

eneralstabschef in Paris. Der Chef ilstabes des jugoslawischen Heeres, Neditsch, traf in Begleitung seines aris ein. Der Besuch des Generals ellen Charakter.

iationale Verteidigungspartei lehnt

ab. Der Führer der arabischen igungspartei Palästinas gab an­Parteitagung einen Aufruf an seine aus, der den Valästina=Teilungs­enwärtigen Fassung ablehnt und he auffordert, damit die Parteifüh­rungen verhandeln kann.

nruhen in Amerika. In Massilon chen den Streikhetzern der Lewis­Arbeitswilligen erneut zu blutigen en gekommen, in die die Volizei mit laschinengewehren eingriff. Bis jetzt neldet.

Paul Dierichs. Stellvertretender

schriftleiter: Politik: Rudolf Koest .: Fritz Schmidt, Bochumer dulte, Wirtschaft und Bilder: Kulturpolitik und Unterhaltung: mann. Gerichtsdienst und Brief­gel, Sport und Provinz: Hans achbargebiet und Stadtteile: Paul

g: Michael Haupt. Berlin=Karlsdorft, be 25, Rus 500 340.

riftleitung wochentags, außer mittwochs 16—17 Uhr. Für unverlangte Einsen­licht. Rücksendung nur bei Rückporto.

auvenmühlen m Dierichs. 8. Ruf 675 51—54. Anzeigenteil: Kurt Scholz.

etung: F. W.

Verlin­

K,#., Pempe.

ndstraße 194. Ruf 316 813. uni 37 über 28.000. Zur Zeit int Nr. 9 gültig. Nachlaßstaffel B.

Stadtrat Benking

Ernennungen bei der Stadtverwaltung

Nach Anhörung der Ratsherren und auf Vorschlag des Kreisbeauftragten der NSDAP. ist mit Einver­

ständnis des Oberpräsidenten der Stadtdirektor Benking zum hauptamtlichen Beigeordneten mit der Amtsbezeichnung„Stadtrat“ für die Städtischen Beleuchtungs= und Wasserwerke, mit denen die Ge­schäftsführung des Verbands=Wasserwerks Gmbch. und der Fernheizungsgesellschaft Gmbch. verbunden ist, er­nannt worden.

Zum Stadtdirektor wurde Stadtamtmann Wiege­mann ernannt.

*

In Stadtrat Benking haben nun die Städtischen Beleuchtungs= und Wasserwerke einen neuen Dezernen­ten erhalten, der für diesen wichtigen Posten alle Voraussetzungen mit sich bringt. Als Sohn des jetzt 93jährigen Erbhofbauern Dietrich Benking in Hil­trop, dessen Verdienste um die frühere Gemeinde Hiltrop als deren langjähriger Vorsteher durch die Be­zeichnung einer von Hiltrop nach Gerthe führenden neuen Straße als„Dietrich=Benking=Straße“ geehrt wurden, im Jahre 1887 geboren, ist er mit den hei­mischen Verhältnissen aufs engste vertraut. Nachdem er das Reifezeugnis erhalten hatte, studierte er an mehreren Universitäten Jura und Kaufmannschaft. Um seinen Blick zu weiten, gina er nach England und betrieb dort kaufmännische Studien. Als der Welt­krieg ausbrach, eilte er zu den Waffen. Gegen Aus­

gang des Krieges wurde er durch eine feindliche Kugel schwer, verletzt und geriet in englische Gefangenschaft. Zurückgekehrt nach seiner Heimat, widmete er sich dem Verwaltungsfach, um die Laufbahn eines leitenden Kommunalbeamten einzuschlagen. Er war auf dem Landratsamt des früheren Landkreises Bochum und beim Kreisausschuß, sodann auf dem Amte in Gerthe tätig. Bei der Eingemeindung von Gerthe trat er in die Dienste der Stadt über und bewährte sich auf ver­schiedenen Posten. Schon früh durfte er sich zu den überzeugten Anhängern des Führers Adolf Hitler zählen. Nach der Machtübernahme wurde ihm das Amt eines Stadtdirektors übertragen. Hier zeigte er sich als ein Mann von Umsicht und Menschenkenntnis, erfüllt von sozialer Gesinnung. Seiner Initiative ver­dankt das an der Ruhr in Stiepel gelegene Kamerad­schaftsheim der städtischen Gefolgschaften sein Entstehen. Stadtrat Benking hat auf dem Gebiete der Beleuch­tungs= und Wasserversorgung sich eingehende Kenntnisse erworben und ist somit der rechte Mann am rechten Platz. Er steht im besten Mannesalter und die städti­schen Betriebswerke dürfen von ihm eine tatkräftige Führung zu gedeihlicher Fortentwicklung erwarten.

ap.

12851 Mütter in Erholung

Eine gewaltige Leistung der

12 851 erholungsbedürftigen Müttern aus dem Gau Westfalen=Süd gab die NSV. in herrlich gelegenen Er­holungsheimen neue Kraft und neuen Lebensmut. Sie schafft damit die erste Voraussetzung für ein gesundes, frohes und starkes Volk. Die NSV. gewährleistet eine Hilfe für Mutter und Kind, wie sie im vergangenen System niemals durchführbar gewesen wäre.

1934 waren es 2988 Mütter,

1935 waren es 4819 Mütter,

1936 waren es 3757 Mütter und

1937 bis Juni 1287 Mütter

zusammen 12 851 Mütter

BEW.=Erholungsheim geweiht

Feierstunde in Winterberg.

Unter Teilnahme der Gefolgschaften der VEW.= Bezirksgruppen Bochum, Dortmund, Münster und Arnsberg und der Zechengefolgschaften von„Alte Haase",„Caroline" und„Gottessegen“, fand am Sams­tag die Weihe des neuen Erholungsheims der Ver­einigten Elektrizitätswerke in Winterberg statt. Nach einigen Märschen der Werkscharkapelle sprach Direktor Müller herzliche Grußworte und wies kurz auf die bisher in bezug auf Schönheit der Arbeit von den VGW. erzielten Erfolge hin. Er weihte das Heim dann mit den Worten:„Möge es immer eine gerechte Stätte der Gemeinschaft bleiben, die der Erholung unserer Arbeitskameraden gewidmet ist.“ Gauwalter Stein(Bochum) dankte den VEW. für die große Lei­stung und spornte zu weiterer Arbeit an, damit das Ziel, ein Musterbetrieb zu werden, erreicht werde. Un­ter Leitung von Dr. Kranzhoff sang dann der Männerchor die Hymne„Heiliges Vaterland“ und mit Orchesterbegleitung das„Westfalen=Marschlied". An­schließend an die Feierlichkeiten fand eine Besichtigung des neuen Heimes statt, das aufs beste eingerichtet ist. Räume mit je zwei Betten bieten insgesamt 70 Gefolg­schaftsmitgliedern Raum. Nach der Feier fand im Fest­zelt ein kameradschaftliches Beisammensein statt.

Tag der Ehre und hehen Werpficchtaus!

Ueberreichung der Ehrenurkunden und goldenen DAF.=Nadeln an die NS.=Musterbetriebe des Gaues Westfalen=Süd— Stellv. Gauleiter Vetter über den kommenden Weg

Um das Rednerpult des Ratsherrensitzungssaales, vor dem der Stellvertreter des Gauleiters, Oberbürgermeister Better=Hagen(links), und Gauobmann Stein, Leitgg,#ber„Arheize,

kammer Westfalen=Süd, Platz genommen hatten, standen die vier goldenen Bag.=Fuynen der

Musterbetriebe des Gaues Westfalen=Süd.

Die 5. Arbeitstagung der Arbeitskammer Westfalen­Süd, zu der sich die Mitglieder und geladenen Ehren­gäste am Montag vormittag zwischen der zehnten und elften Stunde im Ratsherrensitzungssaal des Rathau­ses versammelten, war für Bochum ein großer Tag. Schon das äußere Bild kündigte das an: auf dem Rathausplatz stand das Spalier der Werkscharmänner bis zum Straßendamm, auf dem die Gäste vorfuhren. Im Ratshofe konzertierte der Musikzug der Gau=Werk­schar und viele Volksgenossen umrahmten das Ganze.

Mit der Ankunft des stellvertretenden Gauleiters Vetter, bei dem sich Gauobmann Ernst Stein, Leiter der Arbeitskammer Westfalen=Süd, und Gau­propagandaleiter Brust befanden, begann die feierliche Sitzung im Saale der Ratsherren, zu der sich neben den Mitgliedern dder Arbeitskammer führende Männer der Bewegung als Ehrengäste eingefunden hatten, die dem Höhepunkt der Tagung, der Ueberreichung der Ur­kunden und goldenen DAF.=Nadeln an die vier na­

tionalsozialistischen Musterbetriebe des Gaues, belwohnen wollten. So waren führende Persönlichkeiten aus dem gesamten Gaugebiet versammelt zu der Stunde, die zu­gleich eine Stunde besonderer Ehre unserer Heimatstadt sein sollte, da drei von den vier Musterbetrieben des Gaues zu Bochum rechnen.

Feierlich war der große Saal mit Grün geschmückt, vorn am Podium standen die vier goldenen DAF.= Fahnen und feierlich klang die Musik zur Einleitung Gur." Wp. Si Er.en

Gauobmann Stein, Leiter der Arbeitskammer,

eröffnete die 5. Arbeitstagung der Arbeitskammer West­falen=Süd mit Grußworten, die besonders auch dem Stellvertreter des Gauleiters galten, der gekommen sei, den vier nationalsozialistischen Musterbetrieben im Na­men des Führers Urkunde und goldene DAF.=Nadeln zu übergeben. Er ließ sodann die Namen der Männer ver­lesen, die neu als Mitglieder in die Arbeitskammer berufen sind, um jeden einzelnen durch Handschlag zu

verpflichten. Zum Schluß des Verpflichtungsaktes tra­ten die Gefolgschaftsführer und Betriebszellenobmänner der vier Musterbetriebe vor, die ebenfalls in die Arbeits­kammer berufen worden sind..1, M mst

Nach der Verpflichtung hörten die Versammelten aus berufenem Munde die Hauptansprache des Tages, die dem künftigen Weg galt:

Der Stellvertreter des Gauleiters

Oberbürgermeister Better(Hagen),

führte aus:

„Die NSDAP. hat die Verpflichtung, das Leben des deutschen Volkes nationalsozialistisch auszurichten und die Zukunft der Nation zu sichern. Unter den viel­

gestaltigen Lebensformen nehmen Wirtschafts= und Sozialgestaltung eine nicht unwesentliche Rolle ein. Also hat die Partei nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht, den Weg aller Wirtschaftsdinge und die Formung sozialer Probleme vorzuschreiben. Niemals werden Bewegung und Staat selbst Wirtschaft betrei­ben, da sonst unter anderem der für die Wirtschaft so notwendige Wagemut und Einsatz des wirklichen Unter­nehmers unterbunden würde. Wenn aber Maßnahmen der Wirtschaft sich nicht für oder sogar gegen die Ge­meinschaft aller auszuwirken drohen, dann müssen Par­tei und Staat eingreifen. Niemand wird ernsthaft ein solches Vorgehen als ein unberechtigtes Eingreifen oder sogar Selbstwirtschaften bezeichnen können. Es kann heute absolut nicht danach gefragt werden, ob diese richtige Einstellung und Haltung jedem paßt. Der Wirtschaft ist im nationalsozialistischen Staat die natür­liche Stellung— nämlich Dienerin am Leben der Na­tion zu sein— zugewiesen worden. Somit werden volksschädigenden, kapitalistischen Auswirkungen wie wir sie früher kannten, jetzt grundsätzlich jede Berech­tigung abgesprochen. Der uns versteckt gemachte Vor­wurf, wir Nationalsozialisten hätten den sogenannten Kapitalismus geschont, zerfällt nach dieser Feststellung in ein Nichts zusammen. Selbst kleinere Rückfälle in alte Sünden ändern nichts am grundsätzlichen Zustand. Wirtschafts= und Sozialpolitik sind nicht voneinander zu trennen; sie dürfen aber nur aus der Gesamtschau deutschen Lebens betrachtet werden. Nur eine gesunde Volkswirtschaft kann dem Volke eine möglichst aute Sozialhaltung garantieren. Eine gerechte, den Mög­lichkeiten entsprechende Sozialpolitik sichert aber wieder­um den Bestand und die Entwicklung der Wirtschaft. Die NSDAP. hat mit der nationalsozialistischen Bear­beitung dieser Fragen die Deutsche Arbeits­front beauftragt, die das sozialvolitische In­strument der Partei ist. Alle Handlungen der Deutschen Arbeitsfront sind somit Hoheitsakte namens der RSDAP. Der Gauobmann der Deutschen Ar­beitsfront ist als Gauamtsleiter der Partei dem Gau­leiter für seine Arbeit politisch und dem Reichsleiter der Deutschen Arbeitsfront fachlich verantwortlich. Ebenso sind der Kreisobmann dem Kreisleiter, der Ortsobmann und Betriebsobmann dem Ortsgruppenleiter politisch unterstellt. Es kann wahrhaftig niemand behaupten, die Deutsche Arbeitsfront sei eine Gewerkschaft und damit einseitig. In Wahrheit ist die Deutsche Arbeits­front die Mittlerin zwischen Betriebsführer und Gefolg­schaft und kennt als Richtschnur allen Handelns nur

Die Besitzurkunde der Verleihung des Abzeichens der nationalsozialistischen Musterbetriebe durch

den Führer

Der Betriebsobmann ist der politische Beauftragte der Partei. Als politischer Leiter hat er seinen ihm anvertrauten Betrieb nationalsozialistisch auszurichten und dementsprechend alle Erscheinungen zu werten. Da er aber als politischer Leiter dem Hoheitsträger der NSDAP. unterstellt und allein verantvortlich ist, kann er nur von diesem oder seinem beauftragten Amtsleiter Befehle entgegennehmen und hat daher laufend seinen vorgesetzten politischen Dienststellen zu berichten. Die politisch vorgesetzten Dienststellen des Betriebsobmannes können niemals als nicht zuständig bezeichnet werden: ein pflichtgemäßes Weiterleiten von Nachrichten auch nicht als Verstoß gegen den Gemeinschaftsgedanken des Betriebes angesehen werden, da die Bewegung ja selbst die höchste Hüterin der Gemeinschaft ist.

Der große Befehl des Führers an das deutsche Volk: „Vierjahresplan“, zwingt die Bewegung, die Aufgaben im Rahmen dieses Befehls ganz besonders zu fördern. Der Grundgedanke des Vierjahresplanes ist die Schaffung der wirtschaftlichen Sicherung des na­tionalsozialistischen Deutschlands. Der Träger der deut­schen Wirtschaft ist der deutsche Mensch. Die Erhaltung des Lebens, der Gesundheit und der Arbeitskraft sind in ihrem tiefen Sinn Fragen höchster politischer Bedeu­tung. Und wiederum werden sich pflichtgemäß Partei und DAF. um alle Einzelmaßnahmen nach dieser Rich­tung hin kümmern müssen. Allein die in der letzten Zeit in diesem Gebiet aufgetretenen gräßlichen Un­glücksfälle mahnen, stets alles zu tun und vorbeugend zu wirken. Selbst der kleinste Unfall kann, wenn er richtig behandelt wird, große Lehren zur Vermeidung weiterer Unfälle geben. So hat auch der geringste Un­fall für uns ein hohes politisches Interesse.

Nach der Verordnung des Führers vom 24. Oktober 1934 ist es Aufgabe der Deutschen Arbeitsfront, für die gesamte Berufsbildung der Schaffenden Sorge zu tragen. Deutschlands Wirtschaft kann nur aus eigener Kraft sich weiter festigen. Je mehr es uns ge­lingt, den arbeitenden Menschen beruflich richtig zu

..-Muthherr