Eseascellboue Sinlrr

An alten kirchlichen Ahaaben erhielt der katholische

Aus der Sesanälte von Habkensalei

In unserem engeren Heimatgebiet finden wir mehr­fach Gruppen von Bauernhöfen abseits der eigentlichen Bauernschaften. Schon ihr Name deutet dann darauf hin, daß diese Landteile später als die größeren Sied­lungen in Bebauung genommen worden sind. Zu einer solchen Spätsiedlung gehört auch Havkenscheid, das in seiner ältesten Wortform Havekenscede darauf hin­deutet, daß es eine Siedlung an der„Habichtsscheide“, also an dem(von der älteren Siedlung Altenbochum aus gesehen) Grenzstrich war, an welchem sich Habichte (Havek= Habicht) aufzuhalten pflegten. Der Name — scheid weist darauf hin, daß die Siedlung erst in fränkischer Zeit, also nach dem 9. Jahrhundert angelegt worden ist, denn alle die vielen Ortschaften mit dieser Endung lassen sich als Siedlungen der fränkischen Königszeit nachweisen. Havkenscheid bestand aus den Bauernhöfen Kost, Schramm, Sudhof und Wiesmann und dem Rittersitz Havkenscheid. Von diesen Höfen ist der Schrammhof erst um 1500 abgetrennt worden von dem Kosthof, da er in dem alten Schatz­buch der Grafschaft Mark aus dem Jahre 1486, das alle Höfe unserer Gegend aufzählt, nicht genannt wird aber in der Kommunikantenliste der Bochumer Provsteikirche aus dem Jahre 1519 erwähnt wird. Auch der Name des Hofes deutet auf eine solche Abtrennung hin, denn „schramen“ heißt abspalten, ein Ausdruck, den wir noch heute in dem Worte„schrämen“ im Bergbau finden. Auch der Sudhof ist ein erst später angelegter Hof, denn nach seinem Namen, der nicht von dem Worte „Süden“ abgeleitet werden kann, weil er im Osten lag, ist es der Hof, der abgesondert worden ist, also der „Sunderhof“, woraus schließlich die heutige, Wortform hervorgegangen ist. Das älteste Stück der Siedlung ist der Rittersitz gewesen, der urkundlich nachweisbar den Grafen von Altena=Isenberg gehört hat und im 14. Jahrhundert an die Seitenlinie der Grafen von Limburg=Styrum gelangt ist, von denen er bis in den Anfang des 19. Jahrhunderts zu Lehen vergeben wurde. Lehnsträger waren zunächst die Ritter von Havken­scheid, die mit denjenigen des nahegelegenen Rittersitzes Goy das gleiche Wappen führten, also offenbar mit diesen verwandt waren. Fast dreihundert Jahre haben diese Ritter von Havkenscheid den Rittersitz bewohnt, dann brachte die Erbin des Gutes es ihrem Gemahl Goswin von Düngelen auf Haus Dahlhausen bei Hordel zu. Das Geschlecht der von Düngelen gehörte zu den ältesten ritterbürtigen Familien der Grafschaft Mark und war in Zweiglinien auch ansässig auf Haus Henrichenburg und Haus Bladenhorst. Seit dem Ueber­gang an die Familie von Düngelen wurde Havkenscheid nur von einem Verwalter, im 17. und 18. Jahrhundert von der Familie Veltmann, bewohnt und bewirtschaftet und sank immer mehr zu einem Pachthof herab, Heute erinnert nur noch das Wappen, das an einer Scheune nach der Straßenseite zu angebracht ist und jedem Passanten auffällt, an die Familie von Düngelen.(Das Wappen zeigt im Wappenschild einen rechtsschrägen Bal­ken mit drei auseinandergezogenen Rauten.) Der Ritter­sitz umfaßte noch am Anfang des vorigen Jahrhunderts über 300 Morgen Land(inkl. Holzungen und Wiesen). An den Grenzen des Rittersitzes waren im Laufe der Jahrzehnte Kötter angesiedelt worden. Im Jahre 1803

werden genannt die Kotten von Wahl, Altegoer, Dünwald(an der heutigen Buselohstraße), Wienkop (Köster) und Schopmann an der Harpener Grenze, Hil­trop(später Heimeshoff an der Wittener Straße in Laer) Schulte=Hengstkamp, Tengelmann(später Kleff­mann, nördlich der Wittener Straße). Zum Rittergut gehörte auch der Tyhofkotten, er hatte seinen Namen von dem Ty=(Ding, Gericht) platz, auf dem in der ältesten Zeit die umliegenden Bauernschaften zur Beratung und Rechtsprechung zusammenzukommen pflegten. An ein solches uraltes Gericht erinnert auch noch die Ur­kunde vom 25. August 1450, in der Diedrich von Havkenscheid 6 Scheffel Land der Kirche in Bochum zum Unterhalt einer täglich in der Hauptmesse anzu­zündenden Kerze schenkte. Es heißt in dieser Urkunde, die Scheffel Land seien gelegen an der Borbecke und grenzten„an das Gericht, das bei der Goy steht“. Mit Gericht bezeichnete man damals den Galgen, der als sichtbares Warnungszeichen für alle Rechtsbrecher auf der Altenbochumer Heide aufgerichtet war.

Mit dem Tode des unverheiratet 1802 verstorbenen Freiherrn Karl von Düngelen ging das Rittergut wie auch Haus Dahlhausen auf den Leutnant Friedrich Schragmüller über, der die Erbin Karoline von Düngelen zur Frau hatte. Es kam hierbei zu lang­jährigen, unerquicklichen Prozessen mit der Verwandt­schaft, die vor allen Dingen die Frage betrafen, ob das Lehen nur in männlicher Linie oder auch in der weiblichen Seitenlinie vererbbar war.„In dem Besitze des durch Landverkäufe allmählich arg verkleinerten Rittergutes befindet sich die Familie Schragmüller heute noch.

Abgaben

Pastor in Bochum auf Martini 1 Scheffel Meßhafer und der Küster 20 Roggengarben, 1 Schwarzbrot von 12 bis 16 Pfund und einen„Hast“, bestehend in 2 Pfund frischem Fleisch.

Der Sudhof gehörte seit 1436 zum Rittersitz.

Er gab an Pacht jährlich 16½ Malter Gerste und Roggen, 9 Malter Hafer, 6 Pfund Flachs, 8 Hühner, 2 Gänse, 2 Schweine und mußte wöchentlich mit 2 Pferden einen Dienst tun. Der Kosthof gab jähr­lich an den Rittersitz 18 Malter Gerste und Roggen, 8 Malter Hafer und ähnliche Nebenleistungen wie die anderen Höfen. Der Schrammhof der kleinste Hof, gab jährlich die„dritte Garbe“, also den dritten Teil der Ernte an seinen Pachtherrn.

Von den Höfen ging seit den ältesten Zeiten Zehnte, ursprünglich an den Bischof, später an den Grafen von Waldeck, der ihn zu Lehen weitergab. Seit dem 15. Jahrhundert waren die Besitzer des Hauses Weitmar damit belehnt. Damals brachte der Zehnte jährlich 70 Goldgulden ein. Im Jahre 1776, als der Herr von Hasenkamp auf Haus Weitmar in Konkurs geriet, erwarb den Zehnten der Herr von Düngeln Er verpachtete ihn an Wiesmann weiter, der den Zehnten von den Feldern nach der Ernte einnahm. Bei den Rüben= und Kleefeldern zäunte er den zehnten Teil der Fläche ein, bei den Getreidefeldern rechnete er auf 1 Scheffel Land einen Ertrag von 20 Stiegen Roggen und zog hiernach die Garbenzahl ein. Ein Teil des Zehnten war in sehr alter Zeit abgetrennt worden und wie wir bereits oben erwähnten, durch Kauf an die Münsterkirche in Essen gelangt. Diesen Zehnten nannte man den Klevinghauser Sackzehnten, weil auch mehrere Höfe in Weitmar, darunter der Kleving­haushof, ihn liefern mußten und der Besitzer des letzt­genannten Hofes den auf dem Kirchhof in Weitmar ab­zuliefernden gesamten Zehnten nach Essen zu trans­portieren hatte.

Als gemeinsame Weide für ihr Vieh benutzten die Havkenscheider Bauern früher die Gemeindeweide von Altenbochum, die Altenbochumerheide, die 1775 aufge­teilt wurde. Ihre Rechte waren aber nicht unbestritten,

so daß sie bei der Teilung dieser Heide nicht berücksich.

tigt wurden. Ihnen wurden aber Weiderechte im

Breloh zugesprochen, einem mindestens 50 Morgen großen Waldstück, das in der Gegend der heutigen

rheinischen Bahnlinie lag. Einen großen Teil des Breloh hatte im Jahr 1589 Püttmann in Altenbochum von dem Besitzer des heute nicht mehr bestehenden Hau­ses Wiesche in Harpen angekauft, ein anderer Teil war damals in den Besitz von Friemann übergegangen.

Jeder Bauer von Havkenscheid hatte früher seinen eigenen Busch. In dem ältesten Grundbuch unserer Gegend aus dem Jahre 1684 finden wir außer dem Breloh genannt den Finkenloh, den Hasenloh(Loh­Wald), an Bächen gab es die Sindbecke und die Bor­becke.

Dr. Höfken.

Düt un Dat in Baukumskem Tlatt

(Nich nohdrücken.)

Suede Antwort

Piter Bracht hiet lang geschlopen, Wu dat mol passäiern kann, Un kömmt ohne Fiär un Griffel Dorüm in dä Schaule an.

„Junge“, siet dä Lährer giftig,

„Daß ich dich nicht— weißt Bescheid“, Schlät jähm'n paar üm dä Ohren,

Un dä Piter jankt un schreit.

„Weißt du auch, was ein Soldate Ist. der ins Gefecht rein geht Und dann plötzlich ohne Flinte Vor dem bösen Feinde steht?“

Piter üöverliet nit lange.

Schluckt un miäkt dat Schnütken schmal Un siet:„Das, ja das. Herr Lehrer,

Ist ein, ist ein General.“

Heinrich Bergmann.

Im Laufe der Zeit war es der Familie von Dünge­len gelungen, ihren Besitz durch Ankauf der anliegenden Höfe zu vergrößern Der Kosthof hat immer seit den ältesten Zeiten zum Rittersitz gehört. der Name dieses Hofes ist von dem alten Vornamen Kosmas abzuleiten, der in vergangenen Zeiten gebräuchlich war(Kosmas und Damian sind z. B. die Schutzheiligen des Stiftes Essen gewesen). Der Wiesmannhof führte im 14. Jahrhundert noch nicht diesen Namen, sein Besitzer hieß damals„der Schulte von Havkenscheid“. Zu gleicher Zeit(1397) wurde der Sudhof das Schepersgut“, also der Hof. auf dem damals der Schäfer wohnte, genannt. Wir kennen diese alten Namen aus den Registern über einen alten Zehnten. der aus den genannten Höfen geliefert werden mußte und im Jahre 1397 an die Münsterkirche in Essen von den Rittern von der Munkenbecke verkauft wurde. Der Wiesmannhof gehörte noch 1549 zu dem Rittersitz Wiesche bei Harpen und ging bald darauf an die Familie von Havkenscheid über. In der Mitte des 17. Jahrhunderts besaß ihn der Obrist=Wachtmeister von Neuhoff auf Haus Bärendorf, von diesem erwarb ihn der Bochumer Advokat Dr. Adolf Heinrich Essellen. Aus der Familie Essellen ging er auf die Familie Kipp durch Erbschaft über. Wiesmann löste 1844 die Pacht mit 9000 Talern ab. Die Pacht betrug früher jährlich 20 Malter Roggen und Gerste, 6 Malter Hafer, 12 Pfund Flachs, 2 Pfund Ingwer, 1 fetten Hammel, 4 Schweine, 6 Hühner, 4 Gänse, wöchentlich war mit 2 Pferden für die Gutsherrschaft ein Dienst zu machen.

-Preiserage des„B. J4.

Vei Sokntag

so bald nicht wieder vorkommen“, sagte er zum Buchhalter.

In einer Fabrik waren sieben Gruppen von Arbeitskräften tätig. Da waren Tagesarbeiter, die täglich ihren Lohn erhielten, dann solche, die alle drei Tage, andere, die alle sechs Tage ent­lohnt wurden, ferner Stadtvertreter, die alle sieben Tage und andere, die alle neun Tage ihre Provisionen erhielten, und dann noch Angestellte, denen ihre Gehälter teils alle fünfzehn Tage, teils alle dreißig Tage gezahlt wurden.

Gestern war nun der Kassierer in größter Not; er konnte die erforderliche Summe kaum zusammenbringen, denn es traf sich, daß an diesem Tage alle sieben Gruppen von Arbeitskräften zu­gleich entlohnt werden mußten.„Das darf aber

Der steckte die erteilte Rüge geduldig ein und rechnete und rechnete, um festzustellen, in welchen zeitlichen Abständen der Lohntag für alle sieben Gruppen von Arbeitskräften zusammenfallen müsse, konnte aber des Rätsels Lösung nicht finden.

Da kam ihm sein junger Lehrling zu Hilfe und sagte ihm in kaum einer Minute, in welchen Zwischenräumen alle sieben Arbeitergruppen zu­gleich entlohnt werden müßten. Der Buchhalter fragte erstaunt:„Ja, sagen Sie mir nur, wie haben Sie so schnell die Lösung gefunden?“

Die Erklärung des Lehrlings haben wir leider überhört. Könnten Sie sie uns wohl geben?

heimrat Grüßer)(Von Berlin)

20.10 Von der Kakaobohne zur Schokolabentafel.

bericht von Karl Köstlin(Von Stuttgart)

21.00 Süddeutsche Blasmusik, gespielt von der Städt.

5. Orchesterspiel(Wilhelm Maler). 6. Landsknechtslied Nr. 3 in=Moll(Joh. Seb. Bach). 2. Lieder für eine d) Was zieht dort? 4. Wenn die Soldaten durch die turbild aus dem 16. Jahrhundert mi

nach einem Tert von Goethe(Ottmar Gerster) Singstimme und Klavier: a) Sei nur still(Joh. Wolfg. Stadt marschieren tigt men Stecun und Schwänken(Kurt Fels). Musikalische Bearbeitung:

20.00 Volksabstimmung und Wirtschaftspolitik(Ge= Franck), b) Habt nicht lieb die Welt(Joh, Wolfg. Franck), 18.00 Spanischer Sprachunterricht(Von Stuttgart) Wilhelm

heimrat Grüßer)(Von Berlin) c) Trost eines schwermütigen Christen(Ph. Em. Bach). 18.20 Die Flucht der Tierwelt vor dem Winter(Von 12.00 Unterhaltungskonzert.(Von Frankfurt.) Aus

P#######“, A2Jakakn:#.. Schakoladentafel. Hör­ 3. Präludium und Fuge in Es=Moll(Joh. Seb. Bach) Stuttgaxt). Naturwissenschaftliche Plauderei von Dozent modernen Singspielen, und Operetten. 1.„Reicht euch

die Hand, wir wollen Brüder sein“, Marschlied aus dem Wir sind ein Traum der Zeiten 18.35 Zehn Minuten Arbeitgeber und Arbeitnehmer deutschen Singspiel„Die Frühlingsfee“(Corzilius und

Blaskapelle(Rudolf Hanker)(Von Stuttgart). 1. Bay=(Chr. Wedekind), b) Rhapsodie(Goethe— Joh., Fr. 19.00 Stunde der Nation(Von München). Auf geht's. Pflanzer). 2. Potpourri aus„Der Tenor der Herzogin“

xischer Defiliermarsch(Scherzer). 2. Münchner Kindl, Reichardt). 5 Präludium und Fuge in=Moll(Joh. Ein ununterbrochener Reigen bayrischer Volksmusik mit(Künnecke). 3.„Du, du, du, schließ die Augen zu“ aus

Walzer(Komzak). 3. Die lustigen. Holzhackerbuben, Seb. Bach)(Wohltemyeriertes Klavier).— II. Städte= dem Kleinen Funkorchester(Erich Kloß), dem Rundfunk:„Wenn die kleinen Veilchen blühn“(Stolz). 4.„Sie!

Marsch(Wagner). 4. Bayrischer Ländler, 5. Tölger bild Vorms, Chronik Schützenmarsch(Kettner). 6. Nord und Süd in Lied III. 1. Choralvorspiel,f und Tanz(Rath)—,—2 TxaNssauz mam so schicks mit, mir“

Shoetag, serbiatungemust uuf Shanune, voen jeh-g Prdagt aih der Eiyshanse Ne 4(tragishe,„Asid Anzgzhalezsenzsie zses Rundiuntegisterg isz, lodien aus den Siagsel., Juz, Hozenen, isehekache

Spaß beiseite!“(Von Stuttgart.) Eine heitere(Schubert). 4 Lieder für eine Singstimme und Klavier: Rosbaud)(Von Frankfurt), Solisten: Hela Quis natzky).— Einlage: Die Comedian Harmonists singen:

ms), b) Dein Wille, Herr, geschehe(Sopran), Kaxl Pistorius(Tenor). Es singen, und a) Das Lied vom Glück(Engel=Berger), b) Träume, die

sprechen: der Operettenprinz, das süße Mädel und das nur um deine Liebe sich drehn(Rust), c) Stürmisches

22.40 Unterhaltungsmusik auf Schallplatten(Von Buffo=Paar. Eine Revue von Operetten=Typen Wetter(Arlen=Koehler), d) Perpetuum mobile„Johann

22.45 Unterhaltungsmusik auf Schallplatten Strauß). 7. Annemarie, Marsch aus„Zehn Minuten

.00 Wir tanzen! Die Tanzkapelle des Westdeutschen Glück“(Meidel). 8. Szenen aus„Venus in

Stuttgart)„.. lied, 3. Andante aus der

23.00„Spaß, beiseite!“(Von Stuttgart.) Eine heitere(Schubert). 4. Lieder für ei Schallvlatten=Plauderei von Pau, Enderling.„ a) Herhstgefühl(Brahms),

24.00 Von deutscher Seele(Von Frankfurt).„Der(Reger)

23.00 Hohe Messe in=Moll von Joh. Seb. Bach

(Von Stuttgart). Philharmonischer Chor und Londoner Rundfunks(Otto Julius Kühn) Sinfonieorchester(Albert,„Coates). Solisten: Elisabeth„ranaue Schumann(Sopran), Walter Widdop(Tenor), Friedrich IM14LALLIAE

Schorr(Bariton).(Schallplatten)

Einlage: Die Comedian Harmonists singen:

„Spaß, beiseite!“(Von Stuttgart.) Eine heitere„F Zapgst,, ,a, chrgrug eize ine shg, Hexr gegcheße(Popre), Haof Rittariutzt“(Tenar)“(Es singen und af 8325 Die

Schallvlatten­

24.00 Von deutscher Seele

mystische Quell“, Meister Melchior Lechter spricht

LEDGTTCECG

.35 Morgenkonzert(Von Frankfurt)...16

.45 Evangelische Morgenfeier(Von Stuttgart). Buß­

und Bettag...“ TRAp## m Senkurh

.30 Feierstunde der Schaffenden„(Von Frankfiur) ure

11.00 Teutische Erzähler. Justus,„Möserz. Drei nach: CeICeITNLISLLLELHE denkliche Plaudereien, Sprechexz, Rudolf, Rieth,# 11.15 Kammermusik. Paul Müller(Violine), Paul Schmidt(Cello), Walter Wielsch(Klavier). Klaviertrio Cpus 101(Brahms)., umban dax Grentel

11.45 Der Angestelte, zum„Umbau der Kranken: 10.10 Schulfunk

versicherung. Zwiegespräch(Adolf Behrens— Karl jahr. Kinderturnen mit Musik(Käthe Martin)

Seite.. Kteanz viat Gon Krastun a. 1030 Wir und die Welt

1200 Verke von Franz Liszt(Von Frankfurt). Das 1200 Unterhaltuggskonzert(Von Frankfgrt).

„Donna Diana“

Tondichtung(Delius, 1863). Romanzen, Opus 28(Schumann). 5. Romantische Suite:

tspite für Orchester(de Fallg, a) Präludium, b) Romanze, c) Barcarole, d) Melodie, B 75.1·Lernt morsen!“(Von

rabella“(Rich. Strauß, 1861);), Taragzela(Lautenschläger) gug Meister, 15.40 Fünf Minuten Sport

15.45 Deutsche Erzähler. Jeremias Gotthelf: Wie Joggeli eine Frau sucht. Sprecher: Apel„ 1 Marsh

gg# stel der Zeit(Ron Stuttgart)(Pfäßner, 1869). 6. Eindrücke aus Brafilien(Respighi hoven) 1805 zIin des Lebens Frühlingstagenz(Arie des 16.00 Nachmittagskonzert.(Von Frankfurt,) I. 1. Marsch

399 Kleines Kartel, der Zeit(Gon„Stutteg,hag. 1879,„„„. g. 44—9=.#(, Klorestan),„Nir ist so wunderbar“, 2. Der Barbier von von Problus und Prim(Lautenbach). 2. Huverture s1

.05 Morgenkondert. 9, 4) Aräg Tich Gatt

.15 Frühkonzert(Von Frankfurt). Grüß Euch Gott, alle miteinander„E,.—„ Ei. 1n.6

10.10 Schulfunk für Schüler vom 7. bis 10. Lebens­

jahr Kinderturnen mit Musik(Köthe Marti­)

05 Morgenkonzer: F. gg...., Aische

.15 Frühkonzert.(Von Frankfurt.) Aus italienischen Opern.

10.10 Wir und die Welt„... 9 Mutant es.

11.00 Französischer Schulfunk für die Mittelstufe hö­herer Lehranstalten„—arckhen­

12.00 Unterhaltungskonzert des Südfunkorchesters(Gu­

(Stolz), 9.„Mein Rokokopüppchen“, Tanzlied aus„Der Page des Königs“(W. Goetge). 10.„Komm mit ins Kino, Susi“ aus„Ein Kuß und sonst gar nichts“(Eise­mann). 11. Stimmungspotpourri aus dem Singspiel „Im weißen Rößl“(Stalz=Benatzky),#.

13.35 Volkslied und Tanz. Das Orchester des West­deutschen Rundfunks(Kühn). Der Kammerchor des West­deutschen Rundfunks(Breuer). 1. Vorspiel, Chor, Bal; lade und Tanz aus„Das Pensiongt“(Suppé). 2. Volkslieder: a) Ziege und Bock, b) Das schlaue Mädchen, c) Beim Tanze. 3. Ungarische Tänze(Brahms). 4. Drei

Lolteleder“ Gf Die Beine. B) Spiefmnang und Räade­

Sethitigars!

95 Giata“

Königin“(Joh. Strauß). 3. Pot= Duett. 4.„Ta

bouxri aus„Dr. Picolo“(Lecocg). 4. Der Liebesbote, musik“. Parise Walzer(J. Jwanowjci)., 5. In. Hammersbach(Elgar), Blumengrie, aus„Flotte Bursche“(Suppé). 7. Flott 14.30 Rund

rie. Torerolied.

um

den Kochtopf(Oberingenieur H. Hylek), Z. Poskslieder: fv. Huos Für Harmonium und

ie. Hpus 2öb Nr. 1. J,-anergreste.

uverture. 1g. Straub Bara­

ner). 3. Durch Sühn und Buß, Finale a.„Tannhäuser“ (Rich, Wiggner)

14.30 Der deutsche Mensch. Lebensdokumente deut­scher Meister. Beethovens Heiligenstädter Testament 14.50 Gespräch mit einem Gottlosen 15.00 Jugendstunde. Was der Bund deutscher Mädchen einem deutschen Mädchen zu sagen hat

16.00 Nachmittagskonzert des Südfunkorchesters(Otto Seyfert)(Von Stuttgart). Solistea: Eduard Oswald (Violine), Alexander Presuhn(Bratsche). Willi Burger (Fagott).— Als Einlage: Elisabeth Schumann(Sopran), der Basilika= und Thomanerchor auf Schallplatten.—

1. Ouverture„Iphigenie in Aulis“(Gluck) 2. Adagio

(Händel). 3, Präludium und Zuge„Jgb.,Seb.„Bach). 16.00, Nachmittagskonzert. I.„Aherlei,eharge,„Musikz, 18.20 Warum Famisienforschung? gietine und#ne rich

4. C Mensch, bewein dein Sünden groß(Bach=Reger). Die fröhlichen Fünf mit Saxophon, Akkordeon und. 18.35 Fünf Lieder für Alt, Klavier, Violine und Cello Staffen]. Sosisten:

5. Maurische Trauermusik(Mozarts. 6. Ave verum Schinazeug. 1. Wolga, Walzer(Cassau), 2. Ballett der von Weismann. Erdmuthe Fiebiger(Alt), Rudi Rhein Herhert Nack(Fen

corpus(Mozart). 7. Al re pastore(Mozart). 8. Adagio Düfte(Popy). 3. Satanella, Tango(Eysoldt), 4. Atlantic=(Vigline). Robert Grote(Cello), Hans Haaß(Klavier). für Solovioline und Lrchester(Mozart). 9. Du heilige Fox. 5. Sehnsucht, Lied ghne Worte(Queckenberg). 19.00 Stunde der Nation. Konzert.(Vom Leutschland­Brunst, süßer Trost, Choral(Joh. Seb. Bach). 10. Kon= 6. Schlagervotpourri(Meisel). II. Schallplatten, Anek= sender.) Berliner Philharmonisches Orchester(Edwin

zert für Fagott und Orchester. 11. Ein' feste Burg ist doten und Witze, III. Soldatenmusik, gesungen A,, Lindner), Sinfonie Nr. 2(Joh. Brahms), Till Eulen= Fosge, gestung und verbindende Worte: Willz, Neich

unser Gatt(Ricolai)##„ geblasen(). Verbindende Worte unter Venutzung eines spiegel, sinfonische Dichtung(Rich. Strauß)„„ Mitwirkende: Hans Hanus(Tenor), Oskar

18.00 Requiem von Wolfgang Amadeus Mozart. Das Manuskripts von Dr. Schwagmeyer: Kneip.„Mit= 20.10 Kundgebung für den deutschen Rundkunk. Aus Männerquartett, Fritz Mühlfenzl(Ziehharmonika), Sül

(Josef muthe Lüttger

16.00 Nachmittagskonzert. I.

18.20 Warum. Famisienforschung?

rich Handel".

e ig

Das Leipziger Sinfonie=Orchester vrgn, isten: Lottg Maeder-Mähugerzgoh#r cg

a d Kenrisk alesitätelächen Kastfstug Kaiter Risch Ischasikaicsegerliche i. dei. Ais elaenen.

(Von Frankfurt). Solisten: Bernbard Dreyer(Orgel), Ferne. 8. a) Lütows wilde Jagd, Parademarsch der 10.30 Arbeitsschlacht im Westen

Hans Rosbaud— Dr. Reinhold Merten(Klavier).— 25er, Aachen, h) Brüder tretet in die Runde, c) Stein= 11.00 Schulfunk=Feierstunde für Schüler vom 12. bis

I. 1. Konzert für zwei Klaviere und Streichorchester metz=Marsch, Grenadiermarsch der 110er, Mannheim, 19. Lebensjahre. Die deutschen Landsknechte. Ein Kul­

23.00 Drittes Internationales. Pratgr Shüirgens den Zweifel=Pokal. Sprecher:)r.

23.20 Unterhaltungsmusik(Von Frankfurt) 24.00 Nachtmusik(Von Stuttgart)

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