chaftsnotizen

eis beträgt am 15. Mai 1944 fur 136 sb 1 d gleich 86,8617 Marl ingold demnach 54,5861 p

r Reichsbahn am 14. Mai. Ruhr­Nachener Steinkohlenbezirk 1557 ohlenrevter 3978; gefehlt haben

ei geringen Umsatzen rubig. Mai ngen bei etwas nachgiebigen Prei ermittelpreise blieben bei maßigem andert.

kg. Preis für den Landwirt ab

isgebiet W 10 2.10. Weizen aue

Preisgebiet N 8 1., Handelspreis Hafer hiesiger 17.25—17.50 di

tergerste inl. 17.50. Sommergere grober 18.70. dito kleiner 107 iupe 790 für W 10 201 dito m eigen Grundtype 7 M 10 Austauschweizen Grundinpe 7 hl Grundtype 815 für M-3 dinpe 18n für N 8 21.05. Weizen

ittelgrob 10.75. dito grob 11. We nachmehl 14.M. Roggenkleie seine 11.50. Roggennach einkuchenmehl M Prozent 170 mehl 50 Prozent 16.— 10 30. bito Sovaschrot(extrahtertl 4 Pro=

Prozent 15—1 5 Palme 14.06—14.90. Trockenschnitzel le lose 11.30—12. Rohmelasse 7 bi­0—6.60, Notkleehen lose 8—8 Weizenstrob gepr. ab rhein. Stat pr. ab rhein. Station 0

narkt überreich beschickt

kiplatze zum großen Tel. beseyn e man sogar den Bürgersteig zur ten mit benutzen.C bald sah man viele Krattwager ile nach allen Richtungen v= allerdings schwachte das Gesch tbot in Freilandsalat war ube

sthandel: Kartofseln, Indunt

l. blaue 7 Mk. der ohl 4—6, Rotkohl 6 7. Wrn Mohren 10—12, Zwiebeln arber 1—1.8 Pig. das Piun Wirsing 18—14, Kohlrabi 6—1: urken 30—40, Meerrettich 10—4 reitlauch 1.5—6 Pig. das 2 2.5—8, Mohrchen 12—15, Radier Gebund. Unreise Stachelbeerer Molkereibutter 1.2—1. 37. Pn. as Pfund. Eier 75—9.5 P

Blumenkohl M—40. Salatgurken

Weiß=, Notkohl und Wirn

ital. grune N. arische Tomaten 9 M. holl.

Mohrchen 40—45 Pig. das

Pig. der Kranz; ausstral. N al. Aepfel 18. kalisorn

Jassa=Apfelsinen 11—15. Ba

Zitronen Kiste zu 150 Stuc

n20, Brüsseler Trauben 9

oll. 11—18, holl. Esapfel

tal. Kartosfeln runde 10, lana

märkte

trieb: 229 Ochsen, 613 Bullen, 6112 Schafe, 19 121 Schweinc. —, a2)—, 0131—2, c b) 29, c) 26—28, d 4—2 I. c1 17—20, b) 12—16;

N. b) 2—24; Fresser: 16—. 55, c) 4048, d) 22—35: Lam

42, a2)—, b1) 30—40, b21— e: el 33—34, f) 81—2, al 2

a2) 337, b) 35—87, c) 3487. a 31—35. Marktverlauf fur nd Schweine glatt.

weine- und Kälbermarkt. Au veine 7200. Verlauf: Kalber notierten: Kälber: al—. 22, el 15—21. Schweine re Speckschweine 50, a2) ben 34—3, c) 38—35, d) 31 ausgesuchte Specksauen 9

Schweinemarkt. Ferkel im Großhandel unter Wochen 9,50—14, 8—12 n 8—4 Monaten 18—24. von

Der Marktverlauf war schr

pard-Zinstuß:

5%

Volks

Ausgabe A

Bochumer Volkszeitung

für den rheinisch=westfälischen Industriebezirk

Fories in fide!

Westfälische Volks-Seitung

63. Jahrgang

Bochumer Stadtanzeiger

Ronaisbezugspreis einschl. Zustellgebühr für Ausgabe A NR 2,15, für Ausgaben B und C RM 2.—. Die Behinderung

Lieserung rechtfertigt keinen Anspruch auf Rückzahlung des

sa., aus= verbunden mit den Bezirksausgaben B und C für Ellen=Steele=Hattingen und Wattenscheid A 40 Plg., Ausgaben B u. C 25 Pig. se um Geschäftsstelle und Redaktion: Bochum, Mühlenstraßze 12-14/ Fernruf 64746-64748

Geschäftsstellen: Bochum, Mühlenstraße 12=14, Fernruf 647 46. Postscheckkonto Dortmund 6146; Hattingen, Bahnhofstraße 12, Fernruf 2095, Postscheckkonto Essen 1950: Essen=Steele, Brede­

Fernr. 204 33, Postscheckkonto Dortmund 193 86; Freibeustr. 10, Fern 1876, Postscheckk. Dortm.30430 Druck und Verlag: Markische Vereinsdruckerei, Bochum

Nr. 113

Donnerstag, den 17. Mai(Bruno)

1934

für cilige leser

Der deutsche Gesandte in Brüssel, Graf Adelmann, hat der belgischen Regierung das Beileid der Reichs regierung und seine persönliche Anteilnahme an der entsenlichen Grubenkatastrophe, von der Belgien heimgesucht worden ist, ausgesprochen. Ter Reichspräsident hat zum 1. Juni 1934 auf den Posten des Prasidenten des Reichswirtschaftsgerich tes den Ministerialrat im Reichswirtschaftsmini nerium, Dr. Karl Willecke, berufen. Ministerialrat Willecke war zuletzt Reichskommissar für die Mai länder Messe.

Tie lettische Regierung hat für sechs Monate über ganz Lettland den Ausnahmezustand verhängt, auf rund dessen die Tätigkeit der politischen Parteien und des Parlaments bis zur Durchführung einer Lerlassungsreform eingestellt werden muß. Einc Reihe von öffentlichen Gebäuden. wurde militärisch leient. Der Fernsprech= und Telegraphenverkehr nar in der Nacht für mehrere Stunden unter nechen. Ein Marxistenführer wurde verhaftet. suhmmunistischer Student der Harvard Universität het in einen Ventilator des Kreuzers„Karlsruhe“ humunistische Flugblätter geworfen. Er wurde rethaftet.

De drei Entführer Gettles wurden zu lebensläng lichem Zuchthaus verurteilt.

In Bononne wurde ein neuer Skandal gefälschter Veripapiere aufgedeckt, der in die Millionen gehen

Nach einer Bekanntgabe des Adjutanten des Führers, Brückner, werden in Zukunft Bücher und Abhand lungen, die falsche Angaben über den Führer oder die Bewegung enthalten, beschlagnahmt werden.

Wie 318 französische Marineministerium Mittwoch

früh mitteilt, ist die Besatzung des am Dienstag auf dohe von Dünkirchen ins Meer gestürzten französt schen Marineflugzeuges von dem deutschen Dampfer „Lreoden“ gerettet worden.

elaatskommissar Hinkel hat infolgee Arbeitsüber astung sein Amt als Reichsorganisationsleiter im Kampfbund für deutsche Kultur niedergelegt.

dei dem schweren Eisenbahnunglück von Langwedel bei Verden sind leider drei Tote zu beklagen, und zwar der Lokomotivführer, der Heizer und die Wariefrau des Unglückszuges.

vertiot wurde aus der Liga für Menschenrechte aus geschlossen, da er„dem Kabinet Doumerque ange hdre und somit für eine Reihe von Masinahmen milverantwortlich sei, die in der Oeffentlichkeit Ent runtung ausgelost hätten“.

Nalionalsozialismus soll keine Bürokralisierung sein

Auf jeden Platz soll nur der fähigste Mensch gestellt werden— Kein Bruch des Friedens, aber auch keine widerstandslose Unterwerfung

Bedeuksame Kanzlerrede

Berlin, 16. Mai. Im Sitzungssaal des Preußen­hauses wurde am Mittwoch mittag der zweite Deutsche Arbeitskongreß feierlich eröffnet. Die Gegenwart fast aller führenden Personlichkeiten des politischen und wirtschaftlichen Lebens bewies eindrucksvoll, welch großer Wandel sich in der Bewertung der Arbeit in Deutschland seit der Machtübernahme durch den Nationalsozialismus vollzogen hat. Schon vor Be­ginn des Kongresses hatten sich Vizekanzler v. Papen, die Reichsminister Dr. Frick, Dr. Goebbels, Seldte und von Eltz=Rubenach sowie die Staatssekretäre des Reiches und Preußens und die Reichsstatthalter ein gefunden.

Der Führer wurde von dem Führer der Deutschen Arbeitsfront, Staatsrat D. Ley, in den Sitzungssaal geleitet und mit einem dreisachen Sieg=Heil begrüßt. Der Leiter des Führeramtes der Deutschen Arbeits­front und der PO., Pg. Rudolf Schmeer, eröffnete den Kongreß.

Der Führer der Deutschen Arbeitsfront Staats­rat Dr. Ley hielt eine längere Rede, in der er u. a. ausführte:

Die Deutsche Arbeitsfront wird, so erklärte Dr. Ley weiter, ihre neue Organisationsform bis spä­

testens 1. Oktober restlos durchgeführt haben. Als­dann gibt es keine Arbeitgeber=, keine Angestellten­und keine Arbeiterverbände mehr, sondern jeder Deutsche gehört entweder in die Partei oder in die Deutsche Arbeitsfront, irgendwo in Deutschland zu einem Block, der von einem Blockwart geführt wird und in dem festgestellt werden kann, ob er an­ständig oder unanständig denkt und handelt. Außer­dem kann sich aber keiner mehr dem Einfluß der Gemeinschaft entziehen, und weiter sind über alle großen Gegensätze hinweg derartig starke Bande ge­schlungen, daß für alle Zeiten ein Auseinanderstre­ben von Arbeiter und Unternehmer ein für allemal untersagt ist.

Die Schlußworte Dr. Leys wurden mit Heil­Rufen auf Deutschland und auf den Führer aufge­nommen. Dann betrat der Führer, nachdem er zuvor Dr. Ley mit Händedruck gedankt hatte, das Rednerpult.

Die etwa 1½stündige Rede des Führers wurde von der Versammlung mit fast lautloser Aufmerk­samkeit angehört, die aber von Beifall und Hände­klatschen häufig unterbrochen wurde.

Auch die Vertreter der ausländischen Missionen— in einer Loge hatten Vertreter fast sämtlicher in Ber­lin akkreditierten Mächte Platz genommen— lausch­ten ganz offensichtlich mit steigender Spannung den Ausführungen des deutschen Reichs kanzlers

D=Zug Bremen=Hannover entgleist

Ein Toler, acht Schwerverletzle

DNB. Hannover, 16. Mai. Die Pressestelle

Die Ozeanflieger über ihren Flug

Sehr lange in großer Gefahr V. London, 16. Mai. Die in Irland gelan­eten Ozeanflieger Pond und Sabelli äußerten sich veor bescheiden über die Schwierigkeiten ihres pindes doch geht aus ihren Angaben hervor, daß sie wlehr lange in großer Gesahr befan­er Amerikaner Pond erklärte, daß sie sehr Wetter gehabt und ununterbrochen mit ten und dichtem Nebel zu kämpfen gehabt hätten. trogen auf gut Glück. erklärte er und konnten i erkennen, wo wir uns befanden. 400 Meilen n der irlandischen Küste erlitten wir einen Scha nd wollten schon auf offenem Meer landen, netterte Sabelli unter Lebensgefahr aus den "orersiv und füllte neuen Betriebsstoff in den Er ungsbehalter, worauf das Flugzeug wieder in Höhe kam.

Ministerpräsidenk Göring auf Pfingsturlaub

S. Berlin, 16. Mai. Ministerpräsident Göring e einen kurzen Pfingsturlaub angetreten und Berlin me mittag im Flugzeug mit dem Ziel Athen ver­

.ie Reise ist rein privater Natur. Die in der

tändischen Presse bereits vor einigen Tagen auf­auchlen Nachrichten, die von anderen Reisezielen ecben, entbehren jeglicher Grundlage.

Teilsperre der ungarischen Getreideausfuhr

Bndapest, 16. Mai. Trotz der letzthin

pegedenen Versicherung des ungarischen Acker daete, daß für eine Zurückhaltung der un vor Getreideüberschüsfe keinerlei Veranlassung tene, hat sich setzt die Regierung infolge der sehe mmer anhaltenden Dürre gezwungen ge eine teilweise Sperre in der Ausfuhr asarlschen Getreideüberschüsse lener Nur die bereits abgeschlossenen Ge­mengen dürfen noch ausgefuhrt werden.

an die Unfallstelle eilten. In der Nähe wurden ver­schiedene Verbandsplätze eingerichtet. In Bauern­häusern wurden etwa 20 Leichtverletzte untergebracht. Mehrere Zuginsassen waren sofort nach dem Unglück

der Reichsbahndirektion teilt mit: Am 16. Mai um damit beschäftigt, den Brand im Speisewagen 11.27 Uhr entgleiste bei Langwedel in der Nähe von zu loschen, das Feuer griff jedoch außerordentlich Verden an der Strecke Bremen—Hannover der D Zug schnell um sich und erschwerte die Rettungsarbeiten, 131. Die Maschine und die vorderen Wagen fielen So kam es, daß der Lokomotivführer und

dabei um. Ein Toter und acht Schwerverletzte sind ermittelt worden. Die Ursache des Unfalles ist ver mutlich zu schnelles Befahren einer Umbaustelle.

der Heizer bisher noch nicht geborgen werden konnten. Beide sind ums Leben ge kommen.

Auch Lokomolivführer und Heizer kot Die verschiedenen Nerzie und das Sanitateperso­

Auf die Nachricht von dem Unglück wurden in schnellen Abtransport der Verletzten in das Verdener Verden sofort Sanitätskolonnen und Feuerwehr alar­ Krankenhaus. Sowohl Sanitätswagen wie Privat miert, die sogleich mit allen verfügbaren Fahrzeugen kraftwagen übernahmen den Transport.

Rumäniens Nationalfeierlag

ganz Anmänien wurde mit großen Festlichkeiten und Paraden der Nationalfeiertag be­gangen. In Bukarest wurde eine große Militärparade abgehalten, die von der königlichen Familie abgenommen wurde. Von links nach rechts: Die Erkönigin von Griechenland,

Elisabeth; Königinwitwe Maria; König Carol; Kronprinz Michael; Prinz Nikolai wahrend der Parade in Bukarest.

Der Eindruck der Rede war gewaltig. Am Schlusse sprangen alle Teilnehmer von ihren Platzen hoch und brachen in Heilrufe aus.

Parteigenosse Schmeer schloß den zweiten deut­schen Arbeitskongreß mit einem dreifachen Sieg=Heil auf den Führer. Der Gesang des Horst=Wessel=Liedes bildete den Schluß der Veranstaltung. Die Kund­gebungen für den Führer setzten sich auf der Straße fort.

Die Kanzlerrede

In seiner Rede vor dem zweiten Arbeits­kongreß der Deutschen Arbeitsfront ging der Führer aus von den großen organisatorischen Leistungen des heutigen Deutschlands. von denen eine der größten sicherlich die Erfassung der im wirtschaftlichen Leben stehenden Menschen sei. Sie sei innerhalb der kurzen Zeit eines Jahres gar nicht denkbar in ihrem bisherigen Erfolg, wenn nicht von vornherein ganz bestimmte Hoffnungen vorhanden gewesen wären, die ihre Erfüllung ge­radezu erforderten.

Im deutschen Volke habe sich unbewußt eine große und tiefe innere Sehnsucht nach einer Er­lösung aus den früheren Formen unseres organi­satorischen Lebens geltend gemacht, um so mehr, als Theorie und Wirklichkeit bereits weit ausein­andergefallen waren. Der Theorie des marristi­stischen Sozialismus stand die harte Wirklich­keit gegenüber, die überall das genaue Gegenteil zeigte. Der Sozialismus im Sinne der Soziali­sierung selbst sei praktisch durch eine vollkommene Aussöhnung mit dem übelsten Kapitalismus ab­gelöst worden.

An die Stelle des Klassenkampfes als ein Mittel der Herbeiführung dieser marristischen Ideenwelt sei vielfach eine Unzahl von Quer­verbindungen getreten, die die ertremsten Erscheinungen gerade unseres wirtschaftlichen Lebens miteinander verbanden. Der Wirtschafts­kampf aber sei abgelöst worden durch eine Wirt­schaftsnot, die in Wirklichkeit alle Arbeits= und Streikrechte, ja sogar das gesamte Koalitionsrecht, gänzlich illusorisch machte.

Was hatte im Jahre 1932— so führte der Kanzler aus— der Streik überhaupt noch für einen Sinn in einem Augenblick, da sich schon über sechs Millionen Menschen außer jeder Arbeit befanden.

Was hatte der Klassenkampf noch für einen Sinn angesichts eines Zustandes, der nur noch gehalten wurde durch Koalitionen von Ver­tretern des extremsten Kapitalismus auf der einen und des radikalsten Kommunismus auf der anderen Seite und die öffentliche Meinung be­herrscht wurde durch eine Presse, die eng anein­ander gekittet, den linken Flügel der Sozialdemo­kratie mit dem äußersten Flügel unseres bürger­lichen Kapitalismus verband?

Auf allen Gebieten sei die marristische Theorie durch die marristische Praris widerlegt worden. Das habe das Volk auch empfunden. Die großen Massen des deutschen Arbeitertums seien nicht etwa aus Begeisterung in den Gewerkschaften ge­blieben, sondern mehr aus dem Gefühl heraus. nicht das opfern zu können, was sic selbst in all diesen Jahren an Opfern be­reits gebracht hatten. Alle waren innerlich schon der Ueberzeugung, daß der bestehende Zu­stand unerträglich geworden war.

Aber dieser Wandel der Ueberzeugung fand keinen Ausdruck infolge des Bebarrungsvermögens der Menschen; durch die Unsähigkeit sich umzustellen,

In Schutzhaft genommen

Essen, 16. Mai. Wie die National=Zeitung erfährt, ist der Landesverbandsführer der Westmark des N3DFB, Görnemann in Düsseldorf, in Schutzhaft genommen worden. Ueber die Gründe dieser Maß­nahme verlautet nichts. Das Blatt schreibt hierzu folgendes:„Man wird kaum fehlgehen in der An­nahme, daß es sich hier um einen besonders krassen Fall der in dem Aufruf des Stabschef gekennzeich­neten SA=feindlichen Einstellung weiter Kreise des N2DFB handelt. Bereits seit langer Zeit war ge­rade hier im Westen in einzelnen Formationen des ruberen Stahlhelms eine ausgesprochen reaktionäre Haltung festzustellen.“

Wieder freigelassen

DNB. Düsseldorf, 16. Mai. Die Pressestelle des NSDFB(Stahlhelm) teilt mit: Auf Befehl des Ministerpräsidenten Göring ist der Landesführer Görnemann vom Landesverband Niederrhein des NSDFB(Stahlhelm), der gestern in Schutzhaft genommen wurde, heute nachmittag aus der Schutzhaft entlassen worden.