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Pieper aus Dortmund gehört. In diesem Gebogho
ve Vestunzeitunge auf der einen Seite und der„Wia
obd“ harsn, daß sie miteinander wetteifern in dem
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der„Bergarbeiterzeitung“ heißt Otto Hus, der Rledakteur
des„Wiarus Polski“ heißt Anton. Breisfi.######
kurenpaar! Die geographische Laye ver„ epiheren reien ermöglicht leicht eine„Verständigung verzpieg, gleichgearteten„Volksmännern". In Verschlriegenen
Stunden trafen sich die Beiden und heckten gemeinsam den Plan aus, wie sie wohl am ehesten in den Reichstag gelangen könnten. Schließlich kamen sie auf, folgenn ausgezeichneten Gedanken, der ja auch zum Ziel gefuhrt
Hus läßt sich von den Sozialdemokraten in Bochum aufstellen; Brejski kandidiert in seiner Heimat Thorn. In Bochum treten die Polen für Hué und in Thorn die Sozialdemokraten für Brejski ein. Damit im Wahlkreise Bochum die Aussichten Hus's gewinnen, wird
elle Kreicke= und Lolalpoltgslichen Verodwungen für den kreis Hörde erlangen gemäß Bekanntmachung
durch Veröffentlichung in der„Schwerter Zeitung"
verdtmdliche Kratft.
esecictenisiäise er Scher eüier Fräühr e 42 Pfg. Bestellgeld, wenn durch die Post bezogen. Erscheint an jedem Wochentage. Wöchentliche Gratisbeilage:„Illustrierten Fomilbentreunh!
36.Jahrgang.
aber, die mit de Johanniterstraße Düpierten.“
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kreise Bochum die Aussichten Hué's geb..g....
zunachst dafur gesorgt, daß Hue auf alle Faule in
Stichwahl kommt. Zu diesem Zwecke wird das chumer Zentrum dadurch geschwächt, duß die Polen im ersten Wahlgange eine besondere Kandidatur errichten. Im zweiten Wahlgange treten dann die Polen geschlossen für den Sozialdemokraten ein. Auf viese Weise bekommt Hué in Bochum und Brejski in Thorn
famose Abkommen wurde dann mit mehreren Vertrauten besprochen und in eingehenden Sitzungen in der Weinstube„Zur Kapelle“, in Bochum mit feurigem Wein fertig gemacht, begossen und besiegelt. Kein„hungernder und dürstender Proletarier“ gewöhnlichen Kalibers, kein„entbehrendes Auge“ aus dem„armen darbenden Arbeitervolke“ hats gesehen, roie,„die braven Volkserretter ihren Kummer über das„Eund der leidenden Brüder“ mit dem Lethe des Rebensaftes hinwegspülten und ihre Wut über den„überflüssigen Talg der dicken Leiber der gut gefütterten Kapitalisten" mit gezücktem Messer an großen saftigen Beafsteaks ausließen. Aber dennoch ist's herausgekommen, und jetzt weiß alle Welt, warum Herr Breiski im Westen und namentlich in
Politische Uebersicht.
Deutschland.
— Kieler Kaisertage. Der Kaiser, der am Montag die Sieger im Wettrudern der Fähnriche, Kardetten und Schiffsjungen auszeichnete, wohnte am Dienstag auf dem„Meteor“ der Wettfahrt der Kreuzjachten vei. Das amerikanische Geschwader verläßt unter den üblichen Feierlichkeiten am Dienstag abend den Hafen.
— Der Adel, dem einst fast die Hälfte aller Reichstagsabgeordneten angehören, hat im neuen Reichstag ein weitere Verminderung erfahren, die allerdings nicht so groß ist wie bei den letzten Wahlen. Er zählt jetzt noch 77 Vertreter gegen 84 am Schlusse des vorigen Reichstages. Im norddeutschen Reichstage saßen dagegen unter 297 Abgeordneten 139 Adlige, im 1. deutschen unter 382 158, eine Zahl, die 1874 und 1877 auf 136 bezw. 138 sank, um 1878 noch einmal auf 162 zu steigen. Seitdem geht die Zahl und damit der Einfluß des Adels in der deutschen Volksvertretung mehr und mehr zurück. Auf die Parteien verteilen sich die 77 Adligen des neuen Reichstags folgendermaßen: Konservative 34, Polen 12, Zentrum 10, Welfen 5, Nationalliberale 4, Reichspartei 7, Sozialdemokraten 2, Antisemiten 2, Nationalsoziale 1.
— Die Christlich=Sozialen sind nunmehr im Reichstage mit zwei Abgeordneten vertreten. Stöcker, der bekannte Hofprediger a. D., wurde in d
Stimmenverhältnis die veränderungs
von den Behörden
— Bebel prophezeit wieder! Er hat am Vorabend vor der Stichwahl am vorigen Donnerstag in einer großen Volksversammlung in Karlsruhe eine Rede gehalt und darin nach der„Badischen Presse“ wörtlich erklärt: Die Sozialdemokratie wächst und wächst ihnen aller schließlich über den Kopf. Der Zukunftsstaat ist viel näher, als Sie(zu den Nationalen gewendet)
und Ihrer aller Untergang weit näher, als Sie selbst ahnen.“ Bebel scheint also noch immer nicht klug geworden zu sein.—
Serbien.
Ueber die Vermögensverhältnisse des ermordeten Königspaares sind der russischen„Börsenzeitung" von einer Persönlichkeit, die bis zum Tode des Königs Alexander in Belgrad eine hohe Stellung einnahmen, folgende Aufschlüsse zugegangen. Die Königin hatte 700000 Fr. auf einer Bank und eine Villa in Brüssel, der König aber nur einige Landgüter in Serbien, deren Wert bedeutend niedriger ist, als seine Schuld an die Petersburger Wolgaund Kamabank, die zwei Millionen Franken beträgt. Diese Schuld ging Milan 1891 ein als Abfindung, damit er Serbien verlasse. Um die Finanzen des Königs Alexander stand es überhaupt schlecht. Die ganze Zivilliste befand sich in den Händen Dragas. Am ersten jeden Monats erhielt sie 100 000 Franks, über die sie nach Belieben verfügte. Der König mußte die kleinsten Summen erbetteln. Wochenlang verfügte er nur über 2 bis 3 g, Als der König für die Gemahlin eines scheidenden Ge
In einer Reihe von Wahlkreisen hat außerdem die Parte
auf den ersten Anlauf hin sehr gute Erfolge zu verzeichnen, sodaß ihre Chancen für die Zukunft nicht ungünstig
.—. Zu den singierten Umzügen vor der Wahl, auf die wir schon hinwiesen, schreibt ein Berliner Lokalreporter den Zeitungen: In dasselbe Kapitel wie die Wahlfälschungen gehören auch die fingierten Umzüge. Es ist gerade wunderbar, wie das„Wechselfieber“ unmittelbar vor den Reichstagswahlen in manchen Kreisen grassiert. Leute, die lange Zeit z. B. im äußersten Norden gewohnt haben, empfinden auf einmal das Bedürfnis, nach der Rosen
Im Kielwasser der Jacht
„Hohenzollern.“
(Nachdruck verboten.)
Leopold
empfinden auf einmal das Bedürfnis, nach..n
thalerstraße zu ziehen, andere, die am Kreuzoerg hausten, verziehen in das Innere der Stadt und mieten bei Bekannten möblierte Wohnungen oder Schlafstellen. Sie werden in die Listen der betreffenden Kreise, in diesem “ und im 3. Kreise, eingetragen, und so ist die
dazu
hält,
Wo Gott der Herr nicht bei uns Wenn unsre Feinde toben,
Und er unser Sach' nicht zufällt Im Himmel hoch da oben;
So er Israels Schutz nicht ist Und selber bricht der Feinde List,
So ist's mit uns verloren.
Justus Jonas.
Kapitän Sander.
Roman von F. Klinck=Lütetsburg.
(14. Fortsetzung.)
Es mußte gegen halb elf Uhr sein, als ein Schritt die nächtliche Stille unterbrach. Gleich darauf hörte Däne das Aufschließen der Haustür und dann leise Schritte auf der Treppe. Es war ohne Zweifel der zurückkehrende Johann Theden.
Die Tür öffnete sich.„. 5.4#
Klaas Däne blieb das Wort im Halse steaen. Doch nur für einen Augenblick war er durch den Anblick des alten Herrn Theden so überrascht, daß er nicht gleich Worte fand. Im nächsten hatte er sich gefaßt. Die mußten früh aufstehen, wenn sie ihn übertölpeln wollten.
„Was hast Du mit meinem Sohn? Was schuldet der Dir
ie Sh
In dem Gesicht des alten Herrn Theoen oruare sich seutlich ein jähes Erschrecken aus.
werden in die Lisirn, Nh rittesmnreger. Falle im v. und im 3. Kreise, eingetragen, und Sache erledigt. So reguliert man auf die einsal
„Was schwatzt Ihr da?“ „Blos, was wahr ist. Euer Sohn hat mich gekriegt, daß ich die„Grietje“ angebohrt habe.“
Herr Hieronymus Theden hatte sich von seinem ersten Schrecken schon wieder erholt. Es handelte sich offenbar um eine ganz gemeine Erpressung. Was hatte sein Sohn mit dem untergegangenen Schiffe zu tun?
„Nun macht aber, daß Ihr hinauskommt! Sonst
werde ich dafür sorgen, daß die Polizei Euch hier ab
„Allzu hastig taugt nicht, Mynheer Theden," versetzte Däne mit einer unverschämten Ruhe, die den alten Herrn völlig in die größte Aufregung brachte.„Was wahr ist, muß wahr bleiben! Und Ihr solltet mal lieber Euren Sohn fragen, wie die Sache sich eigentlich verhält, als das Ihr etwas tut, das Ihr teuer bezahlen müßt. Niemand anders als Euer Sohn hat den Untergang der
Grietsef auf dem Gewissen.“, Ei.dus auf
Die Sprache Dänes machte einen Emnbruer uuf Mynheer Theden, dem er sich nicht entziehen konnte. Es mußte ja auch etwas Außergewöhnliches sein, das seinen Sohn hatte bewegen können, die Wege eines nächtlichen
an?“ fragte er un
„Am Ende mehr, als Ihr glaubt, Mynheer. Wißt Ihr, daß Zerlina und ihr Kind auf dem Schiff gewesen
Die einfache Frage übte eine nachdrückliche Wirkung
Er wor unwillürlsch einen Schrit von Klaas Däne
„Rede deutlicher, Klaas. Ehe ich nicht weiß, was passiert ist, lasse ich mich auf nichts ein.“ Die Stimme des Sprechers hatte einen unsicheren Klang.
„So, jetzt kommt ihr wohl endlich zur Vernunft.
Von Leopolv Sturm.
Von Jahr zu Jahr wird es deutlicher, daß im Kielwasser der deutschen Kaiserjacht bei der sommerlichen Nordlandfahrt eine große, und meist recht vornehme und schwerreiche internationale Gesellschaft auf eigenen Jachten und Vergnügungshampfern einNirgendwo wird gesagt, daß die Absiche hesten,, den deutschen Kaiser zu sehen, oder gar die Hoffnung, ihn sprechen zu dürfen, in Wahrheit ist dies aber der eine Hauptzweck der Die nordischen Gewässer sind so belebt geworden beinahe, wie irgend ein Binnenwasser an schönen Sonntagen.
Wenn in französischen Zeitungen vogegHrieer,#n engetschen und amerikanischen vom Emperor geschrieven wird, so ist ist die immer und
amerikanischen vom Emperor geschrieren##ird, so ist ausschließlich der deutsche Kaiser gemeint, niemals
* die einfachste Weise Franz Josef oder Nikolaus II. Früher hieß es in den französi
K. e e e.
Mir ist's egal, ob Ihr mir das Geld geo# over der junge Herr; kriegen muß ich's doch. Der junge zehntausend Mark versprochen, wenn ich die„Grietje" so
Rark versprochen, wenn ic
anbohre, daß sie zugrunde gehen wuroe."
„Was konnte meinem Sohn an dem Untergang des
Die Worte waren langsam— schwer über die Lip
pen des alten Mannes gekommen..
„Viel, Mynheer Theden,“ entgegnete Dane, sein Uebergewicht erkennend, mit höhnender Frechheit.„Das liegt doch ganz dicht bei. Wenn die„Grietje“ mit Mann und Maus unterging, dann war er Zerlina und das Kind
Eine tiefe Stille trat ein. Kein Laut wurde gehört, als die keuchenden Atemzüge Mynheer Thedens. Dann ein knackendes Geräusch. Der schwere Tisch gab es unter dem Druck der sich aufstützenden Hano des alten
Herrn von sich.
„Wenn das wahr ware!“
Mynheer Theden sagte es mehr für sich. Es lag ein Uebermaß von Jammer in den wenigen Worten.
„Das ist wahr, Mynheer Theden. Fragt ihn doch
Und wieder Stille. Hieronymus Theden zweifelte nicht, daß Klaas Däne die Wahrheit gesprochen hatte.
Er begann mit großen Schritten das Zimmer zu durchkreuzen, und es war seltsam, daß der freche Bursche, der ihn mit hämischen Blicken verfolgte, doch in diesem Augenblick keine Aeußerung wagte, obschon seine Unge
Nach einer Weile blieb Mynherz, Fhasen gur in egz f,. dach gur nicht so schwer.