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der die Uebernachtung

rhöhen. Zur

har die Auf­zu kommen, wenn so. ch der Verwahrer zu welche gewerbsmähe

nungen des Entwurf Gaung Ve

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gsgefangenen

ig verbreitet, daß# gefangenen in Fram#. chlagen sei, das alz der deutschen Re. „Wir brauchen die 4. Wir haben Ar­leichzeitig behauptet, sminister Erzberger ing hat eine Unter­chon kann aber, wie gestellt werden, daß ter Erzberger noch hen Regierung ein gat

in Schweden.

inen Zeitung" wird ie Millionenanleihe, organisation Schwe. emokratie zum An Verfügung zu stellen den vier größten nen werden. Die rkt dazu: Aus der welche Sicherheiten vährt und verlangt es wäre auch zu Sozialdemokrat Zwecke mit diesee verfolgen wird. Lu ehalt wiedergegehn

idat für das ium.

bestimmt in ihren asident vom ganzer den soll. In welcher zur Wahl die al­hrheit genügen soll. jungen an die Prä­t, das steht vor­über soll erst ein sgesetz entscheiden. hen Nachrichten“ in## Bodenreformer Dr.#### bidat für das Au## ellt. Dr. Damasc ung ab:„Komm 2 aus allen Lagn mein Wollen un gibt, daß ich m heidungsvollen Zeu### präsidenten diener

Is Pflicht anseher,

den Ruf deutsche: dern, wird gleich nlung von Untr ür Damaschke din

am 24. Novent. war in den It tätig, gab dit seinen sozialpolb Seit 1907 leitet form". Von ihn II sozialpolitischa danke der Bodeo rgrund gestellt it.

tetat.

=Paket soll eingeführt werder ung der Port### eiten soll de### idlich zugehen.

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werngeichgrat sen den„Lohengrir. Is Sängers in# inde Kraft.

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verlaugt zeren Ritta und Nei dig. Ne # mit Ch. sheinung we!

4 und der en Köunen Oper kein Cahnblen em Vollen ang zu##

höchst unerquickliche Angelegenheit der sogen.

reitensese, für die Ausgabe neuer Marlen ge­Aoffen seien. Bemerkenswert ist schließlich, daß

ein Guthaben von 15-3°6,000 Postschecktonten Sachaben von 1o1 Millionen vorhanden

Sgct* setzt auch eine Antwort auf die im

gestellte Anfrage demokratischer Abge­bezüglich der Beraubung und von Postpaketen und Eisen­ingeicen:: Die Reich=post.

Gagerstiäten wagen und der Bostgeleise mit gifs.

barüber, ab““

Kriegsgesangenen werden, wie der

2 den ateste, selbstverständlich wi:

Dear Temoktat Hertsdekeltt werden.

.„ us regte an, Töchter be­mittelter Eltern, die bei der Post angestellt

Sisge esc.. Gunsten beschäftigungsloser

Zersaufz adister zu entlassen. Ihn weiteren G##r Veratungen hilte der Minister ###s mit, daß auch den Lohn:

Fgekeliten eine einmalige Zu­lage gezahlt werden solle, und zwar den Ver­heirateten 600 Mark, ferner für jedes Kind 200 Mark, und den Ledigen 400 Mark. Ledige An­gesteteis unter 21 Jahren werden die Hälfte erhalten. Der Zeutrumsabgeordnete Alle­

sagessentes. Einschräntung des Sonn.

Auflösung des Eisenbahnministeriums?

##.“ Berlin, 6. Oktober. Außer der

uerernahme der Staatseisenbahnen auf das Reich kommen auch große Gebiete der Bauver­waitung für die Uebernahme in die Verwaltung des Reiches in Betracht, wir die Gesetzgevung über die Seeschiffahrt, die Binnenschiffahrt, die Küsten= und Hochseesischerei, —. Seezeichen, Feuerschiffe, Leuchtschiffe usw.

und endlich die dem allgemeinen Wasserverkehr dienenden öffentlichen Wasserstraßen mit den Ent

und Schiff­

chis iet milct Lelaum,

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dan Verzug der Liesen gaubt uicht.

hat Verlin imnere Unruhen, eaerngen

matzt. Di. Peribag“ bleiden in Te.

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ministerium, Major Trepper, über diese An­

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eäche vrschalter Brsaehzigchen Jeun.

den sind. Ein rechtlicher Anssruch

den amtlichen Stellen..

den amtlichn Ereiten Teutschlands bereits Friedensvertrages bedeuten.

Kleine politische Nachrichten.

Aus dem parteileben.

Mandatsniederlegung des Abgeordneten Wallbaum.

schrtspelizes der Strom­und den Tarifsachen.

Das pleußische Ministerium der öffentlichen Arbeiten verliert damit den weitaus größten Amalgreichen Ausgaben­—

Teil seines bisherigen umfang

kreises, so daß voraussichtlich seine Auf hebung erfolgen wird, da nur noch die Lauderwaltung, ferner die Seehäfen und die

Herpsrsg.„ Passerwege der preußischen Regierung

#. Nach der Aufhebung des jetzigen Ministe. ruum der öffentlichen Arbeiten wird aber mit der Schaffung eines Bauministeriums zu rechnen sein, da die Anregung, die Hochbau­Beserwege Zao. iste um, die kleinen Den Sresfen:(Gastswinisterium zu

Umtersüägung sindet, der Techuiter keine

Wie aus Berlin mitgeteilt wird, hat der

Betons Vertreter für den Wahlkreis Minden=Mänster, Schen:##bgum, sein Mandat für die verfasung­Wallbaum hatte sich dem„Aufwärte“

Zeit entschlossen, die Leitung der von einem Kon­gegründeten„Gesellschaft für politisch=wirt­stliche Informationen“ zu übernehmen. Nach dem besteyenden Wahlmodus wird aus der Liste der

abgeordnete S.a, Vollspartel der frühere Landtags.

Walbaum rücken.

Wo sind die„dicken Verthas“?

tragenden Geschützen und den„Verthas“ r

schehen solle.„Excelsior“ schreibt hierüber: kennt die Zahl oäer den Ver­ci der#esre gebauten großen Ge­

### e. Teutchland hat auch davon kein emziges Exemptar an Frankreich oder an die Virsprechungen abge­tragenden Geschät. uicht, wo die weit,

geblieben sind. Sicher stecken sie noch in Deutschland. Es ist auch

Gedächtnisfeier für Raumann.

die Fratztien der Ptober. Die Parteileitung und

schen Damskrat“ zationalversammlung der Deut­

tigen Sonntag in der Staataget

zum Gedächtnis für den verstorbenen Friedrich Naumaun.

Das Haus war bis in die obersten Ränge

ligen Hofloge hatten u. a. der Reichs­tagspräsident Fehrenbach, der Reichskanzler

Bauer, der preußische Ministerpräsident Hirsch und aufere Reichs= und Staatsminister Platz ge­

nommen. Die Kapelle unter Leitung des General­Musttoirektors Blech eröffnete die Feier. Dann hielt der Parteivorsitzende Senator Dr. Peter­sen die Gedenkrede, in der er vor allem Naumann gegen den Vorwurf verwahrte, daß er kein Real­

lichen Nahrnen der S.; E= Ping dann über den W5. in Sukunftebind z gentseler hinaus und entwarf

ein Zulunstsoild der Entwickelung des de­mokratischen Gedankens. Die Zukunft Deutschlands liege in der neuen deutschen Demo­kratie, die national und sozial sein müsse. Dann im Sinne Naumanns nicht nur in

sehangien Wet

e#übungen. Oberlasel

iden Tahze Pren, Lauset als Zeischeiben.

Schus schwerz eine Frau durch einen

ren Hause durchschh. In einem ande­

und traf ein Ginus eine Kugel ein Fenster

auf bans.““ ind so schwer, daß es bald dar­

5. Okt. Nach der Neuen Sestr etzrs sitedt es bereits sest, daß die tung nach ggzerung eine Vertie Wasgington zur Arbeiter­

kommt dasür S#egteg wird. In erster Linie deutschen Gewerschatt“ der Generalsekretär der eschens Gewertschaften, in Betracht.

8 Madrid, 5. Okt. Aus ganz Spa­nien, besonders aus den Provinzen Valeneia

und wurcis werden Sturm, Regen und Hagel

Hia underbrach. Gisenbahndienst int sast vollkän. Rochen und nahezu die gesamte Pro­

Eirz, Valencia unter Wasser. Die Lage in der kändig vomz Passer sehr kritsch. Sie ist voll­

umgeben und es herrscht Mangel an Lebensmitteln.

" Berlin 5. Okt. Eine vom Reichspräsiden­

und dem Reichswehrminister Noske unterzeich­nete verfügung bestimmt, daß statt der bisherigen e weiß= roten Kokarde an dem

im Eichenlaubkranz eine

Reichskokarde zu tragen ist, die den Reichs­

Wier un goidenem Grund führt. Auf der Feld­Eütr. F. nur eine Tuchkokerde, und zwar am Ve­fhtleisen in den Landesfarben zu tragen.

eltn, 5. Okt. Die Reichsregierung hat in

anen. Teilen des Reiches in Aussicht genommen, die Stadte zu ermächtigen, dag die vom 1. No­

sonders hedürtigen a 1930 bestminten be.

interkei####een von Ermerbslosen erbrihel,e gewähren. Eine ent­Verordnung ist deumächst zu erwarten. die Arbeits­

beschafffung für die Erwerbelosen durch Einrich­tung einer produktiven Erwerbslosen­fürsorge zu fördern.

Berlin, 6. Okt. Der„B. 3.“ über die Umsatzsteuer ein Kompromiß zwischen den drei Resigrungsrarteien zustande gekommen. Der Satz### umagsteuer ist mit 1½ für jeden umsatz bis zur letzten Hand festgelegt. Gleichzeitig wird auch der Kreis von Gegenständen, welche unter die Luxussteuer fallen, noch et­was erweitert werden. Die genaue Festsetzung der Luxussteuer ist noch besonderen Vereinbarungen im einzelnen vorbehalten.

Berlin, 6. Okt. Wie wir erfahren, ist der Staatsanwaltschaft am 22. September der Klage­antrag des Reichsministers Erzberger gegen Helfferich zugestellt worden.

und in der zwoiten Aussprache Frau Klara Mende seben.

Eine Mahnung an d'Annunzio.

(Eigener Drahtbericht der„Wests. Zeitg.“)

Versailles, 7. Ottbr. Wie Matin aus Rom meldet, hat der Herzog von Voste den Auftrag erhalten, sich nach Abazia zu begeben, um d'Annunzio auszufordern, sich auf die Besetzung Fiumes zu be­schränken, keine neuen Freiwilligen mehr anzunehmen und abzuwarten, bis Italien mit den Alliierten die Verhandlungen über den Zwischenfall von Fiume abgeschlossen hat.

* Bern, 6. Oktbr. Eine Meldung der„Agenzie Stefani“ aus London besagt, das die englische Re­gierung nach Ansicht offizieller Freise beabsichtigt, in Rom auf rascheste Beendigung des unge­

setzlichen Zustandes widrigenfalls Italiens Ver färdet werden könnte.

in

iume zu drängen, in Vierverbaud ge­

Mitau, 4. Oktober. Wie aus offiziellen entent

n im

er Drahtbericht.) Meldungen hervor­

schewisten in Anbetracht d

perialistische Politi Maximalisten bereits aus Lettland und Littauen ver. lungen begonnen werden so! angeblich dadurch erschwert Angriffsgelüste der Polen s# hofft man auf eine günstige Lösu; Helsingfors, 5. Oktober.

5

If der Friedens­nit den Bol­keine im. und daß die 5 und ganz #. Verhand­Lage wird Littauer die

aber auch darin

Helsingfors, 5. Oktober. Ueber die Frie­

densirgse wird von finnischer Leite mitgeteilt, daß battischen Städte die Präliminarverhandlungen mit Räterußland nach dem 25. Oktober beginnen wollen. Finnland wird einen bestimmten Stand­

punkt erst nach Befragung des Reichs­tages, der für den 15. Oktober einberufen ist, einnehmen. Die finnischen Vertreter haben in Dorpat geltend gemacht, daß die Friedensverhand­lungen auf eine breitere Grundlage gestellt wer­

den

die

müßten. Außer Polens Beteiligung sei auch

der Ententekommissionen erforderlich, deren

Waffenruhe herrsche.

Sachrrschau.

Große polltische Aussprache.

Se

Anker-Reparaturen und Neuwicklungen

von h5479.28

erlin, 6. Okt.(Telegr.) Die allgemeine ratung des Reichshaushalts beginnt morgen mit groken politischen Aussprache. Der Reichskanzler Bauer wird sie einlerten. und ### wird voraussitsichtlich der Reichsminister des Abußern Müller das Wort nehmen. Von den Parteien werden zunächst die Demokraten spre­chen, wir ahren Eintritt in die Regierung begrün­sollen die Parteien nicht wie sonst üblich in der Reihenfolge ihrer Man­

zu Wort kommen, sondern es soll ab­wechselnd eine Partei aus der Regierung und eine der Opposition sprechen. Für die Deutsche Volkspartet wird als erster Redner Dr. Stresemann

schen

*——

Nangrra. 5.e nich en bauer, Roman von

eumpeß#ergsshzus Vong& Co. Vex­uin B. 57), dart veim##litum von vornherein auf die deite Aufnahme rechnen, denn der vorlie­gende Rorian stellt ohne Zweifel einen in Vongardts Schaffen dar. An den Niederrhein führt uns der Dichter. Der Held des Buches ist

Bitt. ein aufrechter rheinischer Bauer, stonz, trotzig. aber weiten Herzeus. Er ist der grbots Bauer weit und breit, und seine stattlichen Gäule ziehen so man­des Schift rheinab= und rheinaufwärts. Da kom­ersten Dampfer auf den Rhein, und tödliche Feindschaft entipinnt sich zwischen dem Finkenbauer 2r8#, Mric Träger der neuen Idee.

Das Wert in tulturonorno von ganz besonderem

Interesse und die lebensvolle Charakteristik der han­deluden Personen wird dem Verfasser sicher zu sei­

nen alten Freunden piele neue erwerben.

Fs U. AHhiedsbriefandas

t ese Schret in Verzag Karl Eurtius

in Berlin W. gäg# in die vorm eines Pxie­

fes gekleidet, ist emn######## eigenartiges, fesseindes Do­kument eines nicht Reichsdeutschen. Ihr Verfasser darin die Motive, die den Kaiser in den 30 Jahren seiner Rezierung zu seinem Denken und Schuld an den Herrschanden Hirmnen und schiebt die Schulb un velg hergscheuben Iuständen im Reiche vor 1914 und im Welttriege dem heutschen Volke zu we­Engrgig Mangels an volitischer Schulung und

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