M 234. Diele Imenstraße 2 117 iere nittags Tanz "" Hielefeld, Dienstag, den 7. Oktober 1919. 109. Jahrgang is e. Velschan= uonalich mi. 14d der den Lor 8 Pi. bage Vene in Vostlatac.- de ale van Shleeei bacr. hat der Bezieher keinen unspruch auf Lieser.... der Zeitung oder auf Rüchahlung ds Hezagsbeaiseh a c s s 3 Fernrufe: Redaktion 2870, Geschöftostelle 61, Druckerei 340. 15361 er treten ele auf 7AMM GieleseiderZi Lagedialll Aultlches Kreipblatt für den Tanbcreis Vielefeld. S dite einspalige Riütmetergelle oder deren Kaum; answärte mo; Se 1a.e, dei zelensaene Ar g.i, Selasesesche für towetck Res ee e e bei zwaggsweiser Eintrelbung burch slag und bet Konharten. Postscheskonto Nr. 964, Postschockemt Hannover. Reeiche Kewegungi der Kunnn. segen unmenschliche Behandlung unserer Kriegsgefangenen. Vorposten, die die räumenden Deutschen ablösten. 2 H Käcäih tr-Bund feld. welche eine 52 litten haben, 9 ttestelle. B her 31) durch nbeldigst E BE Sgrwerung zur ndungen enwärtige Zeit biInhaber von solte en wollen sich datuns in Verbindu kuft kostenlos. 112 zmmer& Co. Lunge Straße 2 Seer. 160 B verichen, Türkk. Hagrarbeite, #ertiat an b.191 Sehnmacher. nteistraße 2. b43 k. Lelluloidwarn I. Separaauren detemat schnell schmerzlos dr. 0. nierstörer. Bei so Drogerie. 58493: amen Leuten Betriebsstelle un ten in der Wehnm; id Beruf gleich de Kap. nicht nörig. ensigeTbeurh ge Dame beteinzeiner das... mdenplätten lernen. unter P K 6281. bier enck atfabrik känzung die Ber iner leiftungt verhemdenfabrs s und Provin: nter A Z. 1354# sie, Hamburg. oreeegenn # 54 cüge. sud beutschen Fldwachen an Feuee Industrie= schtet wocden, die ncben cen nlzebtet, eisch seche Sesceie Shschen r Verbrechern und zur Verhinderung der nach dem Auslande zur Verfügung gestellt in letttschun### satt.„Lettschestnische Truwpen greisen. schen Formationen immer wieder an die seit einiMitan und Riga desett halten. Der le Pehehch, geuediugs enssische Formationen die linie stellen. Gnsechen, Nr, Ae. Ali. Pöst.-fers Aud das taniche Rahhert benisionert neiege egenige Uchereinkaust mit Ratland# Sames# den Eingeborenenstamm in Gegend inen sind ne ue Fälle von Anfeuhr Ermordung einer weiteren Zahl #nischer Soldaten geführt haben. der Schudae Te ersisien ist gestern vormittag. der Schweiz kommend, in Paris eingetroffen. § Kowno. 5. Okt. Das litauischKabinett istheut zurückgetreten, nanzen, Zilinssis für Jand.(0) für Fi. belis denannt. Kücktritt des türkischen Kabinetts. Rückzug der Rumänen aus Angarn. ##p. Wien, 6. Okt. Blättermeldungen aus #selge, verließen die rumänischen Abtelvent einrückten. Auch rschen eilbte dem Pschuen.d glegugerher en ans Seiantnere) Otcher Nah Nelbdes Großveslers Damad Fer #st eprunnnst. Dos gesant. l5 ier en. Hhage.— iue Acsiaut üichen sel. kandevertag zwischen der Türtel und der EnV. tthische Uebergangskabluet Juet Paiche de. Pterzeichnete. Mit einem Cch Ungnade Schefein esaine bich en dieihene Handels; und Verkehrsgewesen. Dies alles wurde tag vormitteg 36207 er Straße!! sten Gelegendett. der SoztalX. OtoidendNr. 25000.—. rag(Ganess(1185,6.10 ssucht Se zu Erkebt lünger 17.10 gemacht durch einen Federstrich Jzzet #schas, der zwar nicht auf direkten Befehl des #ltans handelte, wohl aber auf das Drängen der Klien-ounter, Ps Ddie Katastrophe nicht mehr aufUnd es kam, was kommen mußte. Versstras mit Fesg, üdische Republik erichtet einem Staatswesen... Tradien Pascha das auf a vereinigt. Das Kabinett Et Zenug, die Freideit der gste, war nicht Welung Inter aler straidhe wirtchasktlichen Ent Ales Kader 31verfechten, zu##er##ppositiospartei der Jungtürken gestark genug fühlte. Heute ist diese ienalistische„GHrupge in der Türkei so starl geA Pascha ist 1g äbedi.., Pewegung Mustaka KeUindert in Aratose geworden, daß sie unNen ausuhebeni Steuer eintreiben und Reauf eine Aetign. di..as Unternehmen Estantinopef schor-Segergaie Zentralregierung in In Kabinette..e Dis, Demision des türkiPinett darsellen sonte ein Unternaskungstaßzsad uicts weiter war Ehren hateg1.. sbinett, das nur das ausem eigenen Faudte Entente defahl, fühlt sich in Pionalistische Sau“ nicht mehr sicher, denn der Vovel aufzuf: Gedanke beginnt auch in KonstanV#l kampstereiter Auhängen ein ertleckliche Annächse Kabineit zin ern.) verzeichnen. Ob Et sich nicht bestimmt die Türkei bchuunegen, sicher ist aber, Mindet. Ob ste ihr Zi.“ Wege der Monarchte Pnen, ist sehr zweiselhast aauddast verkolgen Anatolien gegen die Entente. meidet Au. Harse der„Ceriere dell Se Priet täiglich weischärft. dhne Ne.— in der Pisengewalt werde es nicht my Pstscheifte. Anz dar gaungen Lage siest nen Wassenzewalt widersetzen werze. Die Räumung des Baltikums. der Rat der Verbändle die allt mn. m. i. a beasc erarr Nacht an den 21. Sptender an # cen Mituns und Rins zwüben den eushaischen tun und Rigs zwühhen den rufischen die reinungarischen Sien oiee. Bezevein und Stuhlweißenburg mäniechen Psta Aud Budapest haben die 25 sen, un die Linie ad Seseten. de taf: osher Verhandtungen Feitgelegt wurde. Die Friedensratisikation. Fader esenr Lcshen siker Angall bihnige müsse innerhalb 14 Tagen uu tresenSse sese i ain. Kech ehe den Friedens#####natemate val rattsizler# rag am 1. Otober mung am kommenden Sonnabend erfolgt. Der„Völlerbund". meldet aus Paris: Die Völterbunds Jür Der Lintrit in den Völterbund ist allen Räte=Ruslenb2.“ ungarns und s Amsterdam, 6. Okt. Die erste Verne se ur osheschihe boes eauer Scilsle. zung des Völkerbundes, die ebenfalls nach Silgen zusane a en sie... von chet in Wee n.. Diese Vereinigten Staaten gie 4116 §. Amsterdam, 5. Okt. Das PresseGeteßer meldet aus Angpolis vom 4. # das Willons Zustand niger geworden Fh. Vukand eun: Einedeutsche Rote an Amerike B--Iin 8 Okt. Die deutsche Res Der Vertrag im französischen Parlament. 8 Paris, 6. Okt. Ra des Saargebietes sestzulegen n He77., Prisdernten. Schließflch babe der Ral bes Völkerbundes den Hohen Kommissar für Danzig zu, exgennen. Aus allen diesen Gründen müsse dem Intraftreien dea atz, des Völlerbundes mittelbarfo““ Friedensvertrages unFriedensvertrag in Ameria Wam Peiagegenüber bemert der„Intransigeant“. nich, wianPie. daß der Rat des Völlerbundes nicht, wie Clemenceau in seinem Brief an Oberst House gewünscht habe, im Monat Rovember. sondern erst zu Beginn des kommenden Jahres ulsammentnreten Kenune. Sumenden Jahri § Genf, 6. Okt. Der„Temps“ meldet: Im Senat sind keine Anträge zum Friedensvertrage eingegangen. Die Ratifikation im sein Ach. 9 3gen n saiese nach der Raftfirarion, sofern keine neuen Hindernisse beginnt der Abtransport der deutschen Kriegsgefangenen. Die französischen Ostbahnen haben nach Anordnung des Ministeriums vom 20. Oktober an eishtse chesce e esce deutschen Kriegsgefangenen hänge mit der Erledigung der Forderbündeten batreffs des Peltitume schaflung der unmittelbar mit der zusammen. Des Baltikums Pat oat####. 6. Ott. Der anstralische Eenat hat den Friedensvertrag ratifiziert. Ferner eine neue Wehrvorlage angenommen, die für Australien eine ständige kriegsbereite Armee von 115 000 Mann in Aussicht nimmt. * Lugano, 6. Okt. Nach dem„Papolo rat hie Fr a#lenische Miland 5 Ser eriedensverträge mit 2e b. liches Dekret ratisizieren. Reldung des Pariser Mitarbeiters des„Telegraaf" verlautet in dortigen diplomatischen Kreisen, daß die Ratifikation des Friedensvertrages durch Japan eine Frage von Tagen hänge vom Kaiser ab, der aus eine beschleunigte Ratifikation hinarbeite, nachdem der Kronprinz und der diplomatische Rat Jaans noch darsber gehört worden sind. I ehart Srieden“ Ptommen katsiziert hatr, it es sofort an den Senat weitergegeben worden. Der Senatsausschuß für auswärtige der“ Zeit in Bedanbung genommen sen Undemariel dader dastn de fertig. Man erwurtg.## daß die Verhandlungen im Senat spätestens Dienstag oder Mittwoch nen werden und Ende dieser Woche die atifizierung erfolgen wird. mer nahm verschiedene Anträge an, in welchen Kesepre. gebracht Sesheslshe d. i. Josi. Piestn Sesie Sese Auiemenine. Priti. 15 minderung der Rüftungen, um so eine allge meine Abrüstung auf der ganzen Welt zu er— Berlin,& Oit. Die dausche Rertem hat der amerikanischen Regierung eine Note Sätbrnahe e u au ie Beschwercde gegen die Be hätlnisse in den amerikanischen Gefangenerlaner erhebt. Die Note weist darauf hin, daß die Be handlung der deutschen Kritgsgefangenen in de r 81, eim bedenkliche Vend### In Schlechten genommen habe. Die Rot weist auf Fülle von grausauer und u menschlicher Behandlung einzelner Leut #ne ene The estamxppnien dim und betont heran ##.#u#ch die allgemeinen Lebenoverhältnisse in der „engenenlagern, nitch geeignet seien, die Gefan genen bei den Kräften zu erhalten, deren sie für die Arbeit, bedürsen, der sie sich zu unterzieher Die Unterbringung der Gefangenen wird als durchaus unwürdig bezeichnet. An die Arbeitzder Gesangenen werden Anforderungen gesind. Zu einer schlechten Behandlung gesellt sich zuweilen auch noch blutiger Hohn über die Leiden der unschuldigen Kaiegeorsen.—4 dn unschzldgn dier Bbei n de 7/a.c, Ott. Gestern nachmirtag sind gekammen. Eie..s= sangenen aus Ameritr an„Sie, würden am Bahnhof von emer großen Menschenmenge stürmisch begrüßt. Die prüfung der Schuldfrage. Wir haben schon vor einigen Tagen über Phgn Zulgmmensetzung des Untersuchungsansgedrabter: chtet. Heute wird uns aus Verlin #. B#r in 6. Ot. Der Untersuchungssschuß der Nationalversammlung zur Prüu g der Schuld am Kriege nahn gussch Serten Sbiete be. ses balb sia, Fr. Hesfmung Ausduck gegseben, teilung der Kriegslasten zustande kommt. Warum Amerika zögert. Unterauschüsse entgegen. Ausdrugident Fehrenbach gab der Ausa sollen, in#d Sitzungen öffentlich sel denen Beweiserhebung Setenset, würden, se daß füir gewohnlich lei schlosen.“ desteht; dies würde aucdh# Quarck kam dann auf die von im entworsene Geschäftsordnung für die Ausschuß Lärder vernise er auf Beispiele andere Alle Behörden müßten dabe das Material zur Verfügung stellen; auch Pr vatdokumente müßten herangezogen werden. Ia Frage komme, wieweit die Strafprozeßordnun gelte1 wegsallen müßten jedenfalls die besonde wsezanu# timmungen für Minister usw. Al den. Auch die Porschrr Sleich bebandeli wver amte nicht ohne arscrist, wonach öffentliche Be amte nicht ohne Genehmigung der Vorgesetzten aussagen dürften, müsse fallen: sonst würden die Arbeiten des Ausschusses illusorisch. Genau überlegt werden solle ferner die Bestimmun über den Zeugniszwang. hiren.— Honn und Grai Monts Von der Frankfurter Messe. wib. Frantintt: n. a. Ottenblad= wird aus Newvork vom 3. 10. gemeldet: Man erwarte allgemein, daß der Frsdensvertrag mit folgenden Einschränkungen genommen werden wird: 1. Ausdrückliche Bestätigung der Monroelehre 2. Der Kau, gus muß das Necht hoben, daraber zu PenVereinigten Staaten eimiumischen... Vereinigten Staaten einzumischen. Amerika gegen Meziko? antensbnin Anisen. Enenelenier ösise scete cece e che Interessen in Merito nicht schößzen sollten. — D#g. Prautfurt a. R. 6. Ott. G große Anzahl holländischer, schweizerischer sandinavischer Journalisten ist zum Besuche Messe in Frankfurt a. M. eingetroffen. Die men und Herren versammelten sich am Montim Hauptmessebau(Festhalle) und besichtigtauf einem Rundgang die in der Festhalle tergebrachten Abteilungen und verschiedene Mefs Käuser; Der Leiter des Resseamtes, Direkt Meslinger, pegrüßte die Vertreter de ausländischen Presse und machte auf die rigkeiten aufmerksam, unter denen die Durch führung des Messeunternehmens zu leiden hautpollen Gefalgin isse bedeute die Messe eine Bei einem Frühstück, das di anwesenden Damen und Herren der ausländi schen Presse vereinigte, wies der Leiter de literarischen Bureaus, Sutter, auf den feste Willen Deutschlands hin, nach besten Kräften am Wiederaufbau und internationalen Güterver den Veuushaus„ und die Beziehungen zwi schsteugun znd seinen Nachbarn m 3g schtigten die Hamenn. Nachmitags be. dischen Presse einen Zeitungsbetrieb und Wiesangbens Gäste des Resseamtes im Schaude Sasihen I Kernuse Gerneheich ias eie ee e-ece e kum, Landwirtschaftsminister Braun, Mini * „ischbes, Unlebrere Gewperbe K terstaatssekretär Graese und mehlen# Referenten. Außerdem werden erscheinen Staatspräsident Geiß, Minister des Innern Remmele Unterrichtsminister Hummel und Staatsrat dehres. Die Herren der Regierung werden Festhalle und alle Mossegebünde besichtigen. die Anklagen gegen Bethmann=Holweg. Wohl vor seindlicher S###d scheticen Sorteilhaste Bedingungen angebeten werden". Nach Beranntwerden der Reichsdumsdobatten ließ mich dann, der nunmehr geklärten Sitnation entsprechend, der Chef des Generalstabes wissen, daß von einem offiziellen Angebot unsererseits an Rußland wohl nicht mohr gesprochen werden könne. Ium Schluß betont Herr v Bethmann Hollweg #.„In den„Hamburger Nachrichten“ hatte Dr. Wilh. Spickernagel über einen deutschen Versuch vom Juli 1915, mit Rußland zum rieden zu kommen, berichtet. Auf eine Anfrage macht der frühere Reichskanzler Dr. v. Bethmast Halug dem Sertaugehne der i8 eischen fre Mausgever der„preußischen Jahrbücher, Prof. Haus Delbrück, dazu fotgende Mitteilungen: Die Angaben Dr. Spickernagels sind in fast ümlich. Falsch ist der erst einer Anretracht gelossen und der möglichen Entwickelung nicht durch Behandlung der polnischen Frage präjudiziert werden dürfe. Darüber, wie dieser Standpunkt mit der späteren polnischen Politik des Herrn r. Beihmann Hollwegs vereinbar ist, wird man wohl von dem zweiten Teil seiner Erinnerungen Aufschluß erwarten dürfen Der Sieg der englischen Regierung. wotb. Amsterdam, 6. Oktaber. Reuter G#n. längere Zeit vor den Juli Fi#en durch verschut, Mitz des genannten iedene Mittelsmänner die Stimmung in Petersburg sondieren lassen. Was insbesondere die Mission des in dem Artikel genannten dänischen Etatrats Andersen betrifft, so reichen die Anfänge der mit unserer Kenntnis und Förderung unternommenen Bemühungen dieses hochverdienten Mannes bis zum Beginn des Jahres 1915 zurück. Sein Petersburger Besuch verlief ebenso ergebnislos wie seine vorhergehenverlief evenso ergeonistos wie seine vorhergeh den Reisen in die russische Hauptstadt. galsch daß in jenem Moment eine günstige Verhandlungsbans vorhanden gewesen sei. Vielmehr stellte sich heraus daß man in Petersburg unsere militärischen Erfolge nicht so hoch einschätzte, um den Schritt zu Verhandlungen über einen Sonderfrieden als geboten zu erachten. Der Zar hielt daran fest, daß er an sein Wort gebunden sei, nur gemeinsam mit seinen Alliierten Frieden zu machen. Die militärischen Kreise wollten von einem Frieden mit Deutschland erst etwas wissen, wenn wir vernichtet wären. Die öffentliche Meinung war noch vollig westmächtlich orientiert und perhorreszierte jede Annäherung. Was den Leiter der russischen auswärtigen Politik, Sasouow, betrifft, so wagte er, der sich ganz nach den Winken der Londoner und Pariser Machthaber richtete, kein Wort zu sprechen, das nach Frieden klang. Nach dem Gesamteindruck des Etatsrats ###sen war der psochologische Augenblick zu Verhaublungen jedenfalls damals nicht gekommen. So war jedes eigentliche„Friedensangebot“ unmöglich. Uebrigens hatten wir in Pekersburg ausdrücklich wissen lassen, daß wir bereit wären, mit Rußland einen durchaus billigen, die Zukunft sichernden Frieden zu schließen, der unter Wahrung der nachbarlichen Interessen den rechten and naturlichen Lebensbedingungen Rußlands volle Rechnung tragen würde. Wir hatten auch angedentet. daß vitale Gegensätze nach unserer Auffassung weder an unseren Grenzen noch im Orient bestünden. Und wir hatten gleichzeitig durch einen anderen Kanal die Russen wissen lassen, Rußland gewisse Vorrechte für die freie Durchfahrt durch die Dardauellen zu gewähren. Zur Unterstätzung dieses sorgfältig vorbereiteten Friedensfühlers wurde um die gleiche Zeit die Hilfe von Persönlichkeiten in Anspruch genommen, die mit dem Pelersburger Hof in vertranten Beziehungen standen. Man wird nicht sagen dürfen, daß von deutscher Seite etwas versäumt worden sei, um die damalige militärische Lage für eine Anbahnung des Friedens auszunntzen. Zutreffend weist dann der Artikel der„Hamburger Nachrichten“ darauf hin, daß unser Friedensfühler in England alsbald bekannt geworden ist. Auch die russische Presse nahm sehr schnell mit Entschiebenheit gegen eine Annäherung Stellung. In der Reichsduma wurden scharse Reden gehalten und am 11. August fand die ganze Angelegenheit mit einem Beschluß des russischen Ministerrats unter Vorsitz des Zaren ihren Abschluß: Es wurde, wie die russische offiziöse Presse berichtete,„der früher gefaßte Beschluß über die Unmöglichkeit bestätigt, auf irgentwelche Friedensvorschläge auch nür zu antworten, bevor einendgültiger Sieg errungen ist, obmeldet aus London vom 5. Oktober amtlich: Die Bedingungen für die Beilegung des Streiks sind folgende: 1. Die Arbeit wird sofort wieder ausgenommen. 2. Die Verhandlungen werden fortgesetzt mit der Maßgabe, daß sie vor dem 34. Dezember 1919 beendet sind. 3. Die Löhne werden bis 30. September 1920 auf der gegenwärtigen Höhe gehalten werden und können nach dem 1. August 1920 im Lichte der dann herrschenden Verhältnisse nachgeprüft werden. 4. Kein erwachsener Eisenbahner soll weniger als 51 Schilling wöchentlich erhalten, solange die Kosten des Lebensunterhaltes nicht weniger als 110 Prozent über der Höhe vor dem Kriege stehen. 5. Die Arbeiter werden mit den bei der Arbeit gebliebenen oder zur Arbeit zurückgekehrten in Harmonie arbeiten und niemand wird in irgend einer Weise wegen des Streiks benachteiligt werden. 6. Die infolge des Streiks einbehaltenen Löhne werden nach Wiederaufnahme der Arbeit ausbezahlt werden. wib. Amsterdam, 6. Okt. Das Pressebureau Rabio meldet aus Horsea: Ueberall herrscht Freube darüber, daß Regierung und Volk dem Eisenbahnerstreik so erfolgreich die Stirne geboten hat. Im Interesse des guten Einvernehmens wird jedoch Sorge getragen, daß der Zusammenbruch des Streiks nicht allzu deutlich hervorgehoben wird. Die Bedingungen, unter denen die Einigung erzielt worden ist gehen über die von der Regierung vor Ausbruch des Streits angebotenen Bedingungen nicht hinaus. Es ist nur die Garantie gegeben worden, daß die jetzigen Löhne anstatt bis zum nächsten März sechs Monate darüber hinaus in Kraft bleiben. Man ist allgemein der Ansicht, daß der Erfolg. mit dem dieser plötzliche Streik bekämpft worden ist, die heilsamste Wirkung für die Zukunft haben wird. Der Erfolg zeigt, daß ein geschlossenes Gemeinwesen mit den Hilfsquellen. die Großbritannien besitzt, nicht auf Gnade und Ungnade einer Minderheit ausgeliefert ist, wie es die Minderheit geglaubt hatte. Die Arbeiter nehmen die Arbeit sofort wieder auf, worauf die Regierung immer bestanden hatte, und dann erst werden die weiteren Verhandlungen wieder aufgenommen. Der Streikführer Thomas erklärte, die Lösung sei für beide Teile ehrenvoll. Tmwultschäden, Reichsnotopfer und Amsatzsteuer. Eine Entschließung der niederrheinischen Handerskammern. In ihrer Sitzung vom 3. Oktober d. J. foßte die Vereinigung von Handolskammern des niederrheinisch=westfälischen Industriebezirks(umfassend die Handelskammern zu Bielefeld, Bochum, Dortmund, Düsseldorf, Essen, Minden i. W., Munster i. W., Osnabrück und Saarbrücken), sowie die Vereinigung von Handolskammern des südwestfälischen Industriebezirks der Aufbewahrungsstener stimut die Vereirlgngg zu. Doch ist das bei der Hotelsteuer Neuerpflichtig Mindestentgelt für den Tag oder die Uebernachtung von 2 Mark auf 5 Mark zu erhöhen. Zur Verhin, derung von Doppelbesteuerungen hat die bewahrungssteuer in Wegfall zu kommen, wenn sa. mohl der Hinterleger als auch der Verwahrer z# denjenigen Personen gehören, welche gewerbsmäßie Bank= und Bankiergeschäfte betreiben. und Solingen) unter Beteiligung der Handelskammern für den Wuppertaler Industriebezirk, somie der Niederrheinischen Handeiskammer QuisburgWosel einstimmig folgende Entschließung 1. Zu dem Gesetzentwurf betr. Tumultschäden. Nach dem Grundsatz„Gleiches Recht für alle“ darf der Ersatzanspruch ohne Nücksicht auf die Vermögenslage des Betroffenen nur von der Tatsache der Schädigung abhängig gemacht werden 2. Zum Reichsnotopfer. Augesichts der trostlosen Finanzlage des Reibei der sogar die höchste steuerliche Belastung id N hrauch zur Bedarfsdeck. von Einkommen und Verbtlun,— Wenung nicht mehr genügt, halten wir es für eine selbstverständliche Pflicht der besitzenden Klassen, zur Rettung des Reiches einen nötigenfalls großen Teil ihres Vermögens zum Opfer zu bringen. Der vorliegende Entwurf eines Gesegzes über das notopfer stellt aber eine Lösung dieser Aufgabe dar. die wir auf das entschiedenste ablehnen müssen. Wir können nur dringend empfehlen, das Reichsnatopfer in der geplanten Form fallen zu lassen, weil seine Verwirklichung geradezu verderbliche Folgen für Deutschland haben könnte, und statt dessen entweder die Einführung einer hohen, auf 30 Jahren begrenzten Vermögenssteuer mit Sätzen, die die Den zu den gefaßten Beschlits Landelstag.. Neu e. Febetimmungen des Entwurh uen des Dellischen Industrie, und ges tritt die Vereinigung bei.* 4 Bemschiaut! 8a1 reit Verhetzung der Kriegsgesangenen Es wird die Behauptung verbreitet, daß# sagern der deutschen Kriegsgefangenen in Frau# uich ein Schriftplatat angeschlagen sei, das alz Amerika und das uth. Amsterdam, 8. Oll. Laut„Telegeaaf“ melden die„Times“ aus Teheran, daß die amerikanische Gesandtschaft in Teheran auf Veranlassung der amerikanischen Regierung ein Kommuniquee veröffentlicht hat, indem es heißt, die amerikanische Rezierung sei erstaunt über den vor kurzem abgeschlossenen Vertrag zwischen Euglaud und Persien, der darauf hinzudeuten scheint, daß Persien die Hilfe und Unterstützung Amerikas nicht wünsche. Die versische Presse brachte eine sehr scharfe Antwort auf dieses Kommumigelee Wiedereinführung der Akkordarbest. utd. Düsseldorf, 6. Olt. Nach einem nen abgeschkossenen Tarifvertrag haben sich die Arbeiter der Metallindustrie Düsseldorfs und umgebung mit der Wiedereinführung der Akkordarbeit einverstanden erklärt. ins Auge zu fassen. Sollte sachlichen Bedenken gegen den Gesetzentwurf an seinen Grundgedanken festgehalten werden, so billigen wir die vom Deutschen Industrie= und Handelstag geforderten Abänderungen, insbesondere erscheint uns folgendes nötig: 1. Bei Betriebsvermögen(§ 8 des Entwurfs) ist der Wertansatz um ein Drittel zu ermäßigen. 2. Für handelsrechtliche Unternehmungen ist eine nach den Grundsätzen des Handelsgesetzbuches aufgestellte Bilanz, allerdings mit Abschreibungen lediglich in Höhe der tatsächlichen Wertminderung (Steuerbilanz), als Wertmaßstab zugrunde zu legen, nicht der nach§ 137 des Entwurfes der Reichsabgabenordnung zu errechnende Wert. 3. Die Abgabensätze(§ 22 des Entwurfs) sind bei gleichzeitig verkürzten Zahlungsfristen wesentlich herabzusetzen. 4. Der Reichsnotzius(§ 30 des Entwurfs) darf nicht den bisherigen auf dem betrefenden Grundstück euhenden Lasten vorgehen. 5. Die später notwendigen Ausführungsbestimmungen zu§ 29 Abs. 2 füber Sicherheitsleistung) und zu§ 38(über den Geschäftsbetrieb der Anstalt, die die eingebrachten Vermögenstitel verwerten soll) müssen im engsten Einvernehmen mit den wirtschaftlichen Interessenvertretungen erlassen werden. 6. Die nach§ 47 des Entwurfs mögliche Bebeitslose genug.“ Es wird gleichzeitig behauptet. daß diese Sätze vom Reichsminister Erzberger stammen. Die Reichsregierung hat eine Untersuchung eingeleitet. Heute schon kann aber, wie Wolffs Bureau mitteilt, festgestellt werden, das niemals weder Reichsminister Erzberger noch sonst ein Mitglied der deutschen Regierung ein derartige Aeußerung getan hat. Die Millionenanleihe in Schweden. Der„Deutschen Allgemeinen Zeitung“ wirh aus Kopenhagen gemeldet, die Millionenanleihe, die die sozialistische Landesorganisation Schwe. dens der deutschen Sozialdemokratie zum Ankauf von Lebensmitteln zur Verfügung zu stellen beschlossen habe, werde von den vier größten dänischen Banken übernommen werden. Die „Deutsche Allg. Ztg.“ bemerkt dazu: Aus der Melbung geht nicht hervor, welche Sicherheiten für die Millionenanleihe gewährt und verlangt werden sollen. Letzten Endes wäre auch zu fragen, ob vie schwedische Sozialdemokratt. wirklich nur wirtschaftliche Zwecke mit diese merkwurdigen Transaktion verfolgen wird. Di Nachricht kann nur mit Vorbehalt wiedergegehn werden. richtigung und Reuveranlagung und die Neufestsetzung von Steuerkursen darf spätestens innerhalb des Jahres 1920 erfolgen. 3. Zur Umsatzsteuer. Bei der im Entwurf gewählten Teilung der Umsatzsteuer in eine allgemeine Amsatzsteuer, eine Kleinhandelsumsatzsteuer für hauswirtschaftliche Gegenstande und eine in zwei verschiedenen Formen zu erhebende Luxussteuer werden zwar durch teilweise Verlegung der Steuererhebung an den letzten Umsatz die aus den Abwälzungsvorgängen sich ergebenden schädlichen Wirtungen abgeschwächt, andererseits har aber dieser kompliDen erhöhten Steuern auf besondere Leistungen der Inseratensteuer, der Hotelsteuer und Damaschke als Kandidat für das Reichspräsidium. Die neue Reichsverfassung bestimmt in ihren Artikel 41, daß der Reichsprasident vom ganzer deutschen Volke gewählt werden soll. In welche Weise das geschehen hat, ob zur Wahl die alsolute oder die relative Mehrheit genügen soll, und welche sonstigen Bestimmungen an die Präsidentenwahl geknüpft werden, das steht vorläufig noch nicht fest. Darüber soll erst ein Gettraitt wurrde höcht unergeie Nationalv Die Postverwalt reitungen für d trossen seien. B am 1. Septembe ein Guthaben v war Es ist jetzt August gestellte ordneter bezügli Beschädigung vo# Sahnsendungen verwaltung hei der Angestellten, wagen und der heimpolize darüber, ob die Postgesetz geände Die bei de Kriegsgefa Postminister mitte in den Dien Der Demokrat D mittelter Eltern, seien, ebentuell Kriegsbeschädigter Verlause der Be Giesberts u angestellten lage gezahlt we hetrateten 600 M. Mark, und den L gestellte unter 21 erhalten. Der kotte empfahl tagsdienstes. Auflösung des * Berli: Uebernahme der Reich kommen auc waltung für die Verwaltung wie die Gesetzgeon Binnenschiffahrt, d die Seezeichen, und endlich die d dienenden öffentlick eignungsbefugnisser fahrtspolizei und 9 jetzt A. Damaschke als Kandidat für das An des Reichspräsidenten aufgestellt. Dr. Damasc gab darauf folgende Erklärung ab:„Komm deutsche Männer und Frauen aus allen Lage zu der Ueberzeugung, daß mein Wollen und Wirken ihnen die Zuversicht gibt, daß ich m serem Volke in dieser entscheidungsvollen Zei an der Stelle des Reichspräsidenten dien könnte, so würde ich es als Pflicht anseher, diesem Rufe zu folgen.“ Um den Ruf deutsche: Männer und Frauen zu fördern, wird gleich zeitig eine Liste zur Sammlung von Untr schriften für die Kandidatur Damaschke den Blatt beigefügt. Adolf Damaschke wurde am 24. Novent. 1865 in Berlin geboren. Er war in den## ren 1886—1896 als Lehrer tätig, gab#### Tätigkeit auf, um sich ganz seinen sozialpolb schen Studien zu widmen. Seit 1907 leitet die Zeitschrift„Die Bodenreform“. Von ih stammt eine große Anzahl sozialpolitische Schriften, in denen der Gedanke der Boden reform immer in den Vordergrund gestellt it. 18 4 Das preußische Arbeiten verliert Teil seines bisher kreises, so daß hebung erfolger bauverwaltung, fe kleineren Wasserwe verbleiben. Nach der Au rtums der öffentli der Schaffung ein zu rechnen sein, de sachen dem Wohlf Lasserwege dem uweisen, in den Interstützung finde Wo sind die In der fr. Frage erörtert. tragenden Ge schehen solle. „„Niemand bleib der bei schütze. 2 Aeriger er Mitietten tr. liefert. Man tragenden E stecken ste no Der neue Postetat. Das 1=Kilogramm=Paket soll 1. Januar nächsten Jahres eingeführt werden### Ein Gesetz über die Beseitigung der Port#### und Gebührenfreiheiten soll de# Nationalversammlung nun endlich zugehen.— Die Hotelnot in Berlin hei geradezu erschreckende Formen angenommen so daß es für Geschäftsreisende mit allerlei unannehmlichkeiten verbunden ist, nach der Reichshauptstadt reisen zu müssen, ohne zuvor die Frage der Unterkunft geregelt haben zu können. Ein Artikel des Verl. Tagebl. gibt über die Hotelnot in Berlin bemerkenswerte Aufschlüsse. In dem Artikel heißt es u. a.: darf nicht übersehen werden, daß die Fremden, die heute Berlin aufsuchen— (wenn man von den Masseneinwanderungen aus dem Osten, die aber die Hotels nicht berühren, abfieht)— fast ausschließlich sich aus diplomatischen Persönlichkeiten und aus Geschäftsleuten rekrutieren. Zum Vergnsgen reisen heute wohl nur wenige Menschen nach Berlin. Wie aber sieht es mit der alten Gastlichkeit Berlins aus? Die Fremden, die nachts aus den spärlich ankommenden Zügen in die verdunkelten Straden kommen, irren oft ratlos in den verehrslosen Stadtvierteln umher und sind endsich glücklich, wenn sie für teures Geld in dem Badezimmer eines„Luxus"=Hotels einen Unterschlupf finden. Manche von ihnen verbringen die Nächte in den bereits zu Massenquartieren eingerichteten Warteräumen der Bahuhöfe. Um zu einem Hotelzimmer zu kommen, bebarf es heute wahrer Kunststücke. In den größeren Hofels, die noch in der Lage sind. zinen Reisenden in einem der vielen Nebengelasse unterzubringen, werden täglich mehr als hundert Wohnungsuchende abgewiesen Manche Direktoren schlafen schon selbst auf Matratzen am Boben, und die Angestellten schlagen große Gelder aus der Wohnungsnot, indem sie ihre Schlafstätten gegen hohe GePreisen kommt noch die große Triukgeldhlisung von 95 Prozent Es brauch Vbrsfung von 15 Pionin. Es Stangt nicht noch besonders hervorgehoben zu werden, daß der Reisende natürlich noch besondere Trinkgelder bezahlen muß, bevor er sich und sein Gepäck unterbringen kann.“ Das sind natürlich unhaltbare Zustönde. Um ihnen abzuhelfen, wird in der Preise der Vorschlag gemacht, die großen Schlösser Hotelzwecken zur Verfügung zu stellen. Erde dürfte eine ähnliche Menge allererster Namen aufzuweisen haben. Nach den bisherigen Gebührensätzen dürften imarken zu 5. 10, 15, 20 Pfg. sowie die PostkarNeue deutsche Markenbüder. außerordentliche Nachgroßes Angebot gegenübersteht, hat zu einer unverhältnismätig großen Verteuerung der Zim Nach einer Mitteilung der Reichspostverwaltung sind Vorbereitungen für die Ausgabe neuer Briefmarken getroffen. Im Hinblick hierauf verdient folgender Vorschlag, der in der Voss. Zeitg. gemacht wird, Beachtung und u. E. auch Berücksichtigung: is Wir brauchen Markenbilder, die zeigen, was dankt alse 2. 8. Jie Dunnen“ und„Boches“, verdie Köpfennserer größten Geister. weroig ist dies kein neuer Vorschlag, denn die Amerikaner haben längst ähnliche Markensorten mit den Köpfen ihrer Präsidenten und sonstigen Größen herausgegeben, von denen auch keiner es nur andauernd an Bedeutung mit Goethe, Kant, Lessing usw. aufnehmen könnte. Es sollen daher auch hier nur diejenigen Marken vorgeschlagen werden, die internationale Bedeutung besitzen. Zunächst Luther, dann unsere großen Dichter Goethe, Schiller, Lessing, die Philosophen Leibnitz, Kant, Schopenyauer, Nietzsche, die Musiker Johann Sebastian Bach, Haendel Beethoven(?), Wagner, Brahms. Die Staatsmänner Friedrich der Große und Bismarck, die Begründer des Sozialismus Marx und Lasalle. Die Physiker, Mathematiker und Ingenieure Gutenberg(Buchdruck), Gauß, Heinrich Hertz, Bunsen, Siemens. RöntPri. Sspa. Pepaelis in. Net dr 36, Pah rbreise geführt. Ein Zimmer mit einem Bett ist heute unter 16 Marf überhaupt nicht mehr zu haben. Zu diesen sehr hohen ten zu 10 Pfg. die größte Verbreitung haben. Diese müßten mit denjenigen Köpfen geschmückt werden, die unseren Ruhm am weitesten getragen haben, Luther, Goethe Bismarck Dürer. Hindenb Stadttheatei Vielesew. a Luug.ezece, Eilmah, Lurer. Hinbenburg, Leibnitz, auch steyt dem nichts im Wege, auf die der Specktralanalyse), Bach und Beethoven Vier Dichterabende. „eewiene, Konts und Dieser, der Maier alrecht Hurer, die Mediziner Robert Koch, Virchow, d Ehrlich und schließlich— Sindenk: Behring und—, Ens schilegtal— Hinvenburg. Dies waren— ohne daß damit auf Vollständigkeit Anspruch erhoben werden soll— die Namen einiger der größten Deutschen. Kein anderes Volk der Es wird uns geschrieben: Die Dichterabende sind den der Literatur nahestehenden Kreisen unserer Stadt eine ltebgewordene Bereicherung der Bielefelder Veranstaltungsarten geworden. In diesem Jahre schauen wir mit Erwartung auf die Namen: Rainer Maria Rilke, Walter von Molo Paul Keller, Adolf Holst. Durch Bücher die sie unserem Volke schenkten, haben wir sie liebgewornen. „Kilke: Ein Ausströmen von Worten der Tieve— der Sehnsucht, Musik in Harmonie Aufjauchzender Rhythmus: — Seele— Gott. Ziellos in beil'ger Erwartung göttlichen Lebens— tastend nach“ Reinheit, sonnenheller Erdenschöne. Wenn wir Rilke lesen und verstehen, was er uns als offenbart, dann wissen wir, daß wir Leben is lepen zu Katsen: Nenschen zu sein, Ju uns aus Filles a“ elnit wird kommen und „S##m###verken vorlesen, wird uns den Dichter naver bringen und ihn durch ihren feinVortrag verstehen lehren. Mit ihrer ungemein durchbildeten und durchgeistigallen Klangschönheiten der Versprache und Montag, 6. Oktober: Gastspiel Curt Taucher. In dem ersten diesjährigen Op Hofopernsänger Curt Taucher den„Lohengrir Mührlos gewann die Stimme des Sängers in Höhe jene metallische und strahlende Kraft.# Richard Wagner von seinen Helden verlangt Darstellerisch blieb der Künstler dem höheren Ritt des Gral, der ausgesandt ist, für Tugend und Nei heit zu kämpfen, ebenfalls nichts schuldig. Mahätte sich ebenfalls in der großen Szeue mit Est im dritten Akt eine noch stärkere Hervorhebung### Gegensatzes zwischen schwellender Lyrik und### harten dramatischen Akzenten wünschen könnet Im übrigen war in der Besetzung der Oper keir Ferderung eingetreten. Unter Direktor Cahrbles ##chöpfte das Orchester aus dem Volle Ernen den Gesamteindruck störenden Gang zu### wegiger Selbständigkeit zeigte in besonders statter Maße der Chor. #. u. bandero lausend gegen Bids: Gh. . Mälle 80 Duvel& Ci Tebakw. on Wettn Grese-Mal r. Elaktronzotort om 220/880 T m Friedensausfül P##r 3.Fan besseres, neu„Jeoler 8at der Stadt, mi Räder rollen und singen. Wenepiolt Die Räder rollen und singen Der Arbeit brausendes Lied. Ein rastloses Kämpfen und Ningen Durch grauen Alltag zieht. weil über Hef! Dann kommt eine Abendstunde. Die Hände ruhn im Schoß. Und aus des Denkers Munde Ringt sich die Frage los: Do BobZm 9 Polster, K 75 Mr. 2 „Was ist der Sinn des Lebens? Was ist der Grund der Welt?“ Der Freigeist fragt vergebeus, Der Christ an Gott sich hält. kocher 25 2 mit 28 Pla Bürcanm Der Schlaf nimmt Schmerz und Sorzen Und hüllt die Menschheit ein. Doch mit dem kommenden Morgen Braust wieder der Kampf ums Sein. Paul Baehr, Oessh####### Molblia Ganderer), 828. 2.8ol Gumensteur sulierung, ware).(Ausl gauter Berg edalten ##. Sumenaer Di verta elstauer der die Uebernachtung rhöhen. Zur har die Aufzu kommen, wenn so. ch der Verwahrer zu welche gewerbsmähe nungen des Entwurf Gaung Ve ino! gsgefangenen ig verbreitet, daß# gefangenen in Fram#. chlagen sei, das alz der deutschen Re. „Wir brauchen die 4. Wir haben Arleichzeitig behauptet, sminister Erzberger ing hat eine Unterchon kann aber, wie gestellt werden, daß ter Erzberger noch hen Regierung ein gat in Schweden. inen Zeitung" wird ie Millionenanleihe, organisation Schwe. emokratie zum An Verfügung zu stellen den vier größten nen werden. Die rkt dazu: Aus der welche Sicherheiten vährt und verlangt es wäre auch zu Sozialdemokrat Zwecke mit diesee verfolgen wird. Lu ehalt wiedergegehn idat für das ium. bestimmt in ihren asident vom ganzer den soll. In welcher zur Wahl die alhrheit genügen soll. jungen an die Prät, das steht vorüber soll erst ein sgesetz entscheiden. hen Nachrichten“ in## Bodenreformer Dr.#### bidat für das Au## ellt. Dr. Damasc ung ab:„Komm 2 aus allen Lagn mein Wollen un gibt, daß ich m heidungsvollen Zeu### präsidenten diener Is Pflicht anseher, den Ruf deutsche: dern, wird gleich nlung von Untr ür Damaschke din am 24. Novent. war in den It tätig, gab dit seinen sozialpolb Seit 1907 leitet form". Von ihn II sozialpolitischa danke der Bodeo rgrund gestellt it. tetat. =Paket soll eingeführt werder ung der Port### eiten soll de### idlich zugehen. bielesew. tober: uchen. werngeichgrat sen den„Lohengrir. Is Sängers in# inde Kraft. des chlem verlaugt zeren Ritta und Nei dig. Ne # mit Ch. sheinung we! 4 und der en Köunen Oper kein Cahnblen em Vollen ang zu## höchst unerquickliche Angelegenheit der sogen. reitensese, für die Ausgabe neuer Marlen geAoffen seien. Bemerkenswert ist schließlich, daß ein Guthaben von 15-3°6,000 Postschecktonten Sachaben von 1o1 Millionen vorhanden Sgct* setzt auch eine Antwort auf die im gestellte Anfrage demokratischer Abgebezüglich der Beraubung und von Postpaketen und Eiseningeicen:: Die Reich=post. Gagerstiäten wagen und der Bostgeleise mit gifs. barüber, ab““ Kriegsgesangenen werden, wie der 2 den ateste, selbstverständlich wi: Dear Temoktat Hertsdekeltt werden. .„ us regte an, Töchter bemittelter Eltern, die bei der Post angestellt Sisge esc.. Gunsten beschäftigungsloser Zersaufz adister zu entlassen. Ihn weiteren G##r Veratungen hilte der Minister ###s mit, daß auch den Lohn: Fgekeliten eine einmalige Zulage gezahlt werden solle, und zwar den Verheirateten 600 Mark, ferner für jedes Kind 200 Mark, und den Ledigen 400 Mark. Ledige Angesteteis unter 21 Jahren werden die Hälfte erhalten. Der Zeutrumsabgeordnete Allesagessentes. Einschräntung des Sonn. Auflösung des Eisenbahnministeriums? ##.“ Berlin, 6. Oktober. Außer der uerernahme der Staatseisenbahnen auf das Reich kommen auch große Gebiete der Bauverwaitung für die Uebernahme in die Verwaltung des Reiches in Betracht, wir die Gesetzgevung über die Seeschiffahrt, die Binnenschiffahrt, die Küsten= und Hochseesischerei, —. Seezeichen, Feuerschiffe, Leuchtschiffe usw. und endlich die dem allgemeinen Wasserverkehr dienenden öffentlichen Wasserstraßen mit den Ent und Schiffchis iet milct Lelaum, -e und daher chen techni sätzen sie 64 dan Verzug der Liesen gaubt uicht. hat Verlin imnere Unruhen, eaerngen matzt. Di. Peribag“ bleiden in Te. Ein Mitar! ministerium, Major Trepper, über diese Ane ech eäche vrschalter Brsaehzigchen Jeun. den sind. Ein rechtlicher Anssruch den amtlichen Stellen.. den amtlichn Ereiten Teutschlands bereits Friedensvertrages bedeuten. Kleine politische Nachrichten. Aus dem parteileben. Mandatsniederlegung des Abgeordneten Wallbaum. schrtspelizes der Stromund den Tarifsachen. Das pleußische Ministerium der öffentlichen Arbeiten verliert damit den weitaus größten Amalgreichen Ausgaben— Teil seines bisherigen umfang kreises, so daß voraussichtlich seine Auf hebung erfolgen wird, da nur noch die Lauderwaltung, ferner die Seehäfen und die Herpsrsg.„ Passerwege der preußischen Regierung #. Nach der Aufhebung des jetzigen Ministe. ruum der öffentlichen Arbeiten wird aber mit der Schaffung eines Bauministeriums zu rechnen sein, da die Anregung, die HochbauBeserwege Zao. iste um, die kleinen Den Sresfen:(Gastswinisterium zu Umtersüägung sindet, der Techuiter keine Wie aus Berlin mitgeteilt wird, hat der Betons Vertreter für den Wahlkreis Minden=Mänster, Schen:##bgum, sein Mandat für die verfasungWallbaum hatte sich dem„Aufwärte“ Zeit entschlossen, die Leitung der von einem Kongegründeten„Gesellschaft für politisch=wirtstliche Informationen“ zu übernehmen. Nach dem besteyenden Wahlmodus wird aus der Liste der abgeordnete S.a, Vollspartel der frühere Landtags. Walbaum rücken. Wo sind die„dicken Verthas“? tragenden Geschützen und den„Verthas“ r schehen solle.„Excelsior“ schreibt hierüber: kennt die Zahl oäer den Verci der#esre gebauten großen Ge### e. Teutchland hat auch davon kein emziges Exemptar an Frankreich oder an die Virsprechungen abgetragenden Geschät. uicht, wo die weit, geblieben sind. Sicher stecken sie noch in Deutschland. Es ist auch Gedächtnisfeier für Raumann. die Fratztien der Ptober. Die Parteileitung und schen Damskrat“ zationalversammlung der Deuttigen Sonntag in der Staataget zum Gedächtnis für den verstorbenen Friedrich Naumaun. Das Haus war bis in die obersten Ränge ligen Hofloge hatten u. a. der Reichstagspräsident Fehrenbach, der Reichskanzler Bauer, der preußische Ministerpräsident Hirsch und aufere Reichs= und Staatsminister Platz genommen. Die Kapelle unter Leitung des GeneralMusttoirektors Blech eröffnete die Feier. Dann hielt der Parteivorsitzende Senator Dr. Petersen die Gedenkrede, in der er vor allem Naumann gegen den Vorwurf verwahrte, daß er kein Reallichen Nahrnen der S.; E= Ping dann über den W5. in Sukunftebind z gentseler hinaus und entwarf ein Zulunstsoild der Entwickelung des demokratischen Gedankens. Die Zukunft Deutschlands liege in der neuen deutschen Demokratie, die national und sozial sein müsse. Dann im Sinne Naumanns nicht nur in sehangien Wet e#übungen. Oberlasel iden Tahze Pren, Lauset als Zeischeiben. Schus schwerz eine Frau durch einen ren Hause durchschh. In einem andeund traf ein Ginus eine Kugel ein Fenster auf bans.““ ind so schwer, daß es bald dar5. Okt. Nach der Neuen Sestr etzrs sitedt es bereits sest, daß die tung nach ggzerung eine Vertie Wasgington zur Arbeiterkommt dasür S#egteg wird. In erster Linie deutschen Gewerschatt“ der Generalsekretär der eschens Gewertschaften, in Betracht. 8 Madrid, 5. Okt. Aus ganz Spanien, besonders aus den Provinzen Valeneia und wurcis werden Sturm, Regen und Hagel Hia underbrach. Gisenbahndienst int sast vollkän. Rochen und nahezu die gesamte ProEirz, Valencia unter Wasser. Die Lage in der kändig vomz Passer sehr kritsch. Sie ist vollumgeben und es herrscht Mangel an Lebensmitteln. " Berlin 5. Okt. Eine vom Reichspräsidenund dem Reichswehrminister Noske unterzeichnete verfügung bestimmt, daß statt der bisherigen e weiß= roten Kokarde an dem im Eichenlaubkranz eine Reichskokarde zu tragen ist, die den ReichsWier un goidenem Grund führt. Auf der FeldEütr. F. nur eine Tuchkokerde, und zwar am Vefhtleisen in den Landesfarben zu tragen. eltn, 5. Okt. Die Reichsregierung hat in anen. Teilen des Reiches in Aussicht genommen, die Stadte zu ermächtigen, dag die vom 1. Nosonders hedürtigen a 1930 bestminten be. interkei####een von Ermerbslosen erbrihel,e gewähren. Eine entVerordnung ist deumächst zu erwarten. die Arbeitsbeschafffung für die Erwerbelosen durch Einrichtung einer produktiven Erwerbslosenfürsorge zu fördern. Berlin, 6. Okt. Der„B. 3.“ über die Umsatzsteuer ein Kompromiß zwischen den drei Resigrungsrarteien zustande gekommen. Der Satz### umagsteuer ist mit 1½ für jeden umsatz bis zur letzten Hand festgelegt. Gleichzeitig wird auch der Kreis von Gegenständen, welche unter die Luxussteuer fallen, noch etwas erweitert werden. Die genaue Festsetzung der Luxussteuer ist noch besonderen Vereinbarungen im einzelnen vorbehalten. Berlin, 6. Okt. Wie wir erfahren, ist der Staatsanwaltschaft am 22. September der Klageantrag des Reichsministers Erzberger gegen Helfferich zugestellt worden. und in der zwoiten Aussprache Frau Klara Mende seben. Eine Mahnung an d'Annunzio. (Eigener Drahtbericht der„Wests. Zeitg.“) Versailles, 7. Ottbr. Wie Matin aus Rom meldet, hat der Herzog von Voste den Auftrag erhalten, sich nach Abazia zu begeben, um d'Annunzio auszufordern, sich auf die Besetzung Fiumes zu beschränken, keine neuen Freiwilligen mehr anzunehmen und abzuwarten, bis Italien mit den Alliierten die Verhandlungen über den Zwischenfall von Fiume abgeschlossen hat. * Bern, 6. Oktbr. Eine Meldung der„Agenzie Stefani“ aus London besagt, das die englische Regierung nach Ansicht offizieller Freise beabsichtigt, in Rom auf rascheste Beendigung des ungesetzlichen Zustandes widrigenfalls Italiens Ver färdet werden könnte. in iume zu drängen, in Vierverbaud geMitau, 4. Oktober. Wie aus offiziellen entent n im er Drahtbericht.) Meldungen hervorschewisten in Anbetracht d perialistische Politi Maximalisten bereits aus Lettland und Littauen ver. lungen begonnen werden so! angeblich dadurch erschwert Angriffsgelüste der Polen s# hofft man auf eine günstige Lösu; Helsingfors, 5. Oktober. 5 If der Friedensnit den Bolkeine im. und daß die 5 und ganz #. VerhandLage wird Littauer die aber auch darin Helsingfors, 5. Oktober. Ueber die Friedensirgse wird von finnischer Leite mitgeteilt, daß battischen Städte die Präliminarverhandlungen mit Räterußland nach dem 25. Oktober beginnen wollen. Finnland wird einen bestimmten Standpunkt erst nach Befragung des Reichstages, der für den 15. Oktober einberufen ist, einnehmen. Die finnischen Vertreter haben in Dorpat geltend gemacht, daß die Friedensverhandlungen auf eine breitere Grundlage gestellt werden die müßten. Außer Polens Beteiligung sei auch der Ententekommissionen erforderlich, deren Waffenruhe herrsche. Sachrrschau. Große polltische Aussprache. Se Anker-Reparaturen und Neuwicklungen von h5479.28 erlin, 6. Okt.(Telegr.) Die allgemeine ratung des Reichshaushalts beginnt morgen mit groken politischen Aussprache. Der Reichskanzler Bauer wird sie einlerten. und ### wird voraussitsichtlich der Reichsminister des Abußern Müller das Wort nehmen. Von den Parteien werden zunächst die Demokraten sprechen, wir ahren Eintritt in die Regierung begrünsollen die Parteien nicht wie sonst üblich in der Reihenfolge ihrer Manzu Wort kommen, sondern es soll abwechselnd eine Partei aus der Regierung und eine der Opposition sprechen. Für die Deutsche Volkspartet wird als erster Redner Dr. Stresemann schen *—— Nangrra. 5.e nich en bauer, Roman von eumpeß#ergsshzus Vong& Co. Vexuin B. 57), dart veim##litum von vornherein auf die deite Aufnahme rechnen, denn der vorliegende Rorian stellt ohne Zweifel einen in Vongardts Schaffen dar. An den Niederrhein führt uns der Dichter. Der Held des Buches ist Bitt. ein aufrechter rheinischer Bauer, stonz, trotzig. aber weiten Herzeus. Er ist der grbots Bauer weit und breit, und seine stattlichen Gäule ziehen so mandes Schift rheinab= und rheinaufwärts. Da komersten Dampfer auf den Rhein, und tödliche Feindschaft entipinnt sich zwischen dem Finkenbauer 2r8#, Mric Träger der neuen Idee. Das Wert in tulturonorno von ganz besonderem Interesse und die lebensvolle Charakteristik der handeluden Personen wird dem Verfasser sicher zu seinen alten Freunden piele neue erwerben. Fs U. AHhiedsbriefandas t ese Schret in Verzag Karl Eurtius in Berlin W. gäg# in die vorm eines Pxiefes gekleidet, ist emn######## eigenartiges, fesseindes Dokument eines nicht Reichsdeutschen. Ihr Verfasser darin die Motive, die den Kaiser in den 30 Jahren seiner Rezierung zu seinem Denken und Schuld an den Herrschanden Hirmnen und schiebt die Schulb un velg hergscheuben Iuständen im Reiche vor 1914 und im Welttriege dem heutschen Volke zu weEngrgig Mangels an volitischer Schulung und Eine 3½jährige, braune, tran Geschir Engl. Zigaretten Orehstrom-u. 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Oktober, findet eine Sitzung der Elternvertretung der Schule statt. guste ViktoriaDie Stadtvero einiger Zeit einen Ausschuß gewählt. fam mit dem Magi richtung eines„E entwersen und der dung eine entsprech Die gemeinsam schuß sind nun sowe Dezernent des Stadtrat Binder hiesigen privaten 2 meinsamen Besprech der privaten und ö vergangenen Freita Sämtliche in Betr (Vaterländischer stützungs= und Fürsor hatten Vertreter ent Stadtrat Bind Ausschuß beratene 1 des Wohlfahrtsamte amt aus folgenden Spitze steht der Wol zernenten als Vorsit teils aus den Reihe nannt, teils von sammlung gewählt u sichtigung der in de sönlichkeiten. Als Zentral richtet werden, das stelle, Vereinszer dienen, sowie die S führen und die Jahr eigentliche Amt wir weisen: 1. Jugendamt fürsorge). 2. Fürsorgeamt digte und (einschließlich der die Stadtgemein 3. Unterstützun waltung; insbeso songe und die für 4. Gesundheits pflege.(Oeffe gefundheitlicher Trinker= usw. Fi nungsfürsorge und 5. Fürsorge für Gerichts= und 6. Versicherung keitsgründen ange .. F ü r a l l e A b t e i l u schüsse gebildet wer den Reihen der in der vom Wohlfahrtsaussch nicht besondere gesetzti beim Gesundheits= und sammensetzung der Aus Stadtrat Binde: Ausführungen davon al Zusammenschluß herbeinur so könne den schw ursachten allgemeinen E werden. Ein Zusamm öffentlichen Fürsorgetät gebeten, um einer tützungstätigkeit abzuh werden, daß manche Fa einen gleichzeitig unter dem einzelnen unterstüt während andererseits u leer ausgingen. Durch stelle(Vereinszentrale), geschaffen werden. Best Sesrärhe tosetit der einz eine nd wird. Du ue er n der! Bezirksvorsteher Einfluß der 2 fahren, richen Fürsorgt Bielefeld Bahnhafstr. 2 1. Stage 55 Ze ohaschen bein in ein anderes Vorstandentigsa Becher, Gütersloher Straße 13, mitzutellen. 55467 u. M. U. K. „Eingang im Kino. Essen Hagen 3 humorvolle Akte mit Harl Neisser als „Krause“. Se 3 überaus lustige Akte. 3 Ab nächsten Freitag: Elnwelteres großes künstlerisches Ereigais! Aus unserer Maxim-Klasse: Die Liebschatten P PRrws der er. Nach dem bekannten Roman von Rioh. Skonronnek. 6 glänzende Akte. FLOGEL HUPFELD-KUNSTSPIEL-PIANOS * in großer Auswahl Aug. Festing, Bleiefeld, Arndtstraße 22. (1123.? a. Silberschmier-Seite 20=Pfund=Eimer Mk. 26. a. engl. Kernseite 450 Gramm Riegel Mk. 6.50, ab unbes. Gebiet, prima Toilettefottseite 80 Gr. St. Dtzd. Mk. 84, ab Cöln. Ziehung 18. Oktober zu Köln a. Rhein Grobe K Oiner Lotterie los 2.4 5 Lose 10, 11 Los9- FEst 20 MM. 2 4577 Gewinne Matratzen für jede Bettstelle passend, lieferr sofort: Bielefelder Natratzenfabrik F. Mertens. (Genaues Maß nehmen). Fockrtkerinne: 8550000 TLOS S TIR SLLerenz-Geld-Los 94 Wohllätigkeils-Los 1.a, 11Lose nur 10.4 Il. Eulenberg ir.“ Jauchaf“ Elberleld. eritret am. Ai-becken, 2 neue, Connnenrat, 820X135, mit Schlauch, zus. Mk. 1660.— Motorrad-Decke, r Se W. Ikemeyer, Wiesenstraße 8. Ji 234.— 109. Jahrgang. Erste Beilage. Lokales und Allgemeines. Bielsfeld, 7. Oktober Das städtische Wohlfahrtsamt. Pescereichreh amte. Die Stadtverordneten=Versammlung hatte vor uiniger Zeit einen aus 16 Mitgliedern bestehenden Ausschuß gewählt, dessen Aufgabe es ist, gemeinmit dem Magistrat ein Ortsstatut über die Ereines„Städtischen Wohlfahrtamtes“ zu entwersen und der Stadtverordneten= Versammtung eine entsprechende Vorlage zu machen. chuce. i#eemerisamen Beratungen in diesem Auszuzuß sind nun sowert gediehen, daß der zukünftige Sc## des Städtischen Wohlfahrtsamtes. Sndira Binder, die Vorstandsmitglieder der hiesigen privaten Wohlfahrtsvereine zu einer gemeinsamen Besprechung über den Zusammenschluß der privaten und öffentlichen Fürsorgetätigkeit am vergangenen Freitag zusammen berufen konnte. Sämtliche in Betracht kommende Vereinigungen (Vaterländischer Frauenverein. kirchliche Unterstützungs= und Fürsorgevereine. Gewerkschaften usw.) hatten Vertreter entsandt. Stadtrat Binder erläuterte zuerst das Ausschuß, beratene Ortsstatut über die Errichtung des Wohljahrtsamtes. Danach soll das Wohlfahrlsamt aus folgenden Abteilungen bestehen: An der Spitze steht der Wohlfahrts=Ausschuß mit dem Dezernenten als Vorsitzenden. Die Mitglieder sollen teus aus den Reihen der Magistratsmitglieder ernannt, teils von der Stadtverordneten= Versammlung gewählt werden unter besonderer Berückin der Vereinsarbeit tätigen VerPerligeten. Ais Zentralstelle soll ein Büro eingerichtet werden, das gleichzeitig als Auskunftstelle, Vereinszentrale und Hauptregistratur dienen, sowie die Stiftungen verwalten, Statistik führen und die Jahresberichte aufstellen soll. Das eigentliche Amt wird folgende Abteilungen auf. 1. Juzgd amt(Jugendoflege und Jugend2. Fürsorgeamt für Kriegsbeschä eirschietsch dersbinterbliebene Fürsorge durch (früher Armenverwaltung; insbesondere auch vorbeugende Fürsonge und die für Erwerbsbeschränkte). 4. Gesundheitsamt und Wohnungspflege.(Oeffentliche Hygiene, Bekämpfung Perimdheitlicher Schäden: Lungen=, Lupusurngerie w. Gürlorge. Individuelle Woh. nungssursorge und=pflege.) Verstchernsglamt sone). aus Zweckhmäßig4. Für alle Abteilungen sollen Unterausg# gebildet werden, deren Mitglieder aus den Reihen der in der Fürsorge tätigen Personen Ficht Fesonchanr gssei gewöhlt werden, soweit beim Gefundheitg, glich Vorschriften, wie z. B. und Versicherungsamt, die Zusomigensetzung der Ausschüsse anderweit bestimmen. Stadtrat Bunder ging in seinen weiteren Ausfuhrungen davon aus, daß ein möglichst einiger werden müsse, nur so könne den schweren durch den Krieg verursachten allgemeinen Schäden mit Erfolg begegnet Zusammenschluß der privaten und Ientlichen Fürsorgetättgleit sei u. a. auch deshalb Atzungstätigtett Versolitterung der Unterwerden, daß marn aas(Herfen; es müsse vermieden mnche Familien von mehreren Verdn TSleichseitig, uunterstützt würden, ohne daß es eem einzernen undtstützenden Verein bekannt sei, während andererseits weit bedürftigere Familien Durch Einrichtung der Zentralstelle(Vereinszentrale), könne hier leicht Abhilfe hernorgehoben, daß 30 üders wurde vom Redner Selbständigkeit der guud den Zusammenschluß die Selbstälteei##. einzelnen Vereine nicht angeeinenitasehg, Duch Heranziehung der Verals Ausschußmit: wird der Einflusg der F Helfer und Helferinnen Vereine auf die Ausübung ### ffentlichen Fürsorge nur eine Steigerung erallersettg die Notmendigtet“ ergab, dat schlusses zumal im Hinblick au Iutommen schweren Zeiten des Wiederaufhenen: necet somten Lebens in wirtschaftls und morolischer Hinsicht an: der. Aesiundheiticher rigleiten schienen sich uue ummt wurde. Schwie. Eitzggen arbetten mühten, was zugesagt wurde zsechret m allen grundjätzichen ud gestellt und verkündet werden, daß der Zusammendie Ausführung des Planes herantreten könne. Ortsstatut beschäftigen, und so steht zu erwarten. Kaigein eimigen Wochen die Wahlen zu den AusS„horgenommen und die gemeinsamen N. betten uusgenommen werden können. Kohlennot und Gasverbrauch. chensds gigten werden die Wirte und ihre Gäste schict. Diese Mad u.s sonst nach Hause geder durch öir r ahnahme steht in Verbindung mit größtmäglichtende sene notwendig gewordenen Gzsggrnts von das. Radavon sein das Wirteallein und in verschärftem Maße die Folgen der Kohlennot spüron zu lassen; auch die Industrie=, Gewerbe= und Handelskreise soeoem Siatrivaten werden vielmehr zu einer weiweice gerachin arg des Gasverbrauchs zwangss in Sch. Eine dementsprechende Verordnung amise ba zu erwarten, nachdem die beteiligten geren, gutachtlich gehört worden sind. Bei jenen Besprechungen war u. a. in Aussicht genomFür Fobrt“ und Gge,enwa so zu regeln: Blätte“".. veverbebetriebe pachmittagg... 8 Uhr morgens bis 3 Uhr Für die Wäscheindustrie von 8 Uhr morgens bis 3½ Uhr nachmittags. von Fir Fanken, Geschäftshäuser und Büros — En gn morgens bis 3 Uhr nachwittags. radengeschäfte und Frvseure von 9 uhr morgens bis 6 Uhr abends. Für die Kinos von 6 bis 10 Uhr abends. " Für private Haushaltungen, Hotels, wafsees und Gastwirtschaften: a) zu Kochzwecken von 7 Uhr morgens bis 2 Uhr mittags von Begzinn der Dunkeihelt bi.e bezw. langstens zität angestrebt. Füir die privater Harge e Orr gg thuten Haushaltungen nach 11 Uhr abends nuch nicht mehr entnommen werden darf. Vorschläge haben zwar zunächst noch den Weg durch einige städtische Körperschaften zu nehmen, es ist aber zu erwarten, daß diese den zustimmen und sie danach Mitte dieses Monats in Kraft treten werden. Im Zusammenhang damit sei einer uns zugegangenen Beschwerde und Anregung über die Straßenbeleuchtung Raum gegeben. In seuer Zuschaift beist es:0 3 der die#perauf Obacht gibt, macht immer wieso hachtung, daß die Straßenbeleuchtung . gedankenlos gehandhabt wird. beit brenmnen das unde vor Begimn der Dunkelscheim, donm Feuchtn. Isit deller MondEigenartig ist d Laternen erst recht. wenn Mondschein die Straßen durchflutet und die brennenden Laternen schüchtern sagen:„Wir sind auch noch da. Die Laternenanzünder treffen sich vor Beginn ihrer Arbeit Obmann zur Kontrolle, da könnte doch jedesmal veranntgegeben werden, ob und wann die Laternen angezündet werden sollen. Es ist doch wohl nicht nötig, daß man die Bürger aufs genaueste beim Gasverbrauch kontrolliert, während auf den Straßen gedankenlos das Gas verschwendet wird. Bielefeld, Dienstag, 7. Oktober 1919. Berechtigung kann diesen Klagen hier mitteilen zu sollen. Dir Rtradten de daher Der Ruf nach der Einwohnerwehr. alle wissen, daß Spartacus und seine der am Werke sind, die Nöte des konnnen es bart nichlae auszumten. unterlassen werden, um uns vor in dieser Hinsicht zu sichern Bielefeld nicht, das wir vor einer Winterneuauflage des Iuniputsches verschont wissen mochten Die Deutsche Volks hat sich seinerzeit an die Stadtverordnetenversammlung gewandt und eindringlich etwendigleit der Schaf: 96a###nex Sicherheitswehr hinge. wiesen. Die Ainweise begegneten auf der linken Seite immer einer kühlen Ablehnung. Ihr sollt dis folgende Mitteilung der Zentralstelle nwohnerwehren beim preu vischen Ministerium des Innern zu benten geber. 60:“0 die##allen Mitteln der Propaganda setzen sradikalen ihren Lügen wpohnerwebrenesen gie ionen verhaßten Ein gen Umsturz und 2, ford. Gationen de ½ 7/##0 Terror, fen. Es fuhrte zu Lugenmeldungen über verkappt Reaktion, Unterbringung der abzuliefernd. Wosfgung gur Eiutvohnerwehren, Be oit gerabezu tZzugend und alle die sonfigen zeln zu widerlegen Närchen immer ein g##n„.. gegen. Kürzlich verbreiteten sie daß bei ven keösliner Lebensmit telunruhen die Einwohnerwehr schmäh lich versagt habe und sogar entwaffnet worden war die Bildung der Weh am Widerstande des Magistrats gescheitert. Außer der Polizei bestand nur eine unzureichende Organ sation von militärischen Zeit h##### lligen, die mit der Einwohner wehr gur nichts zu tun haben. Eine tüchtige Einwohnerwehr hätte sicherlich jene bedauerlichen ausschreitungen verhindert. Die Kös. liner Ereignisse sollen von neuem alle noch zaudernden. Städte und Kreise mahnen, doch schirunigst starke Einwohner men zubilden, wenn sie sich vor Anabsehbaren Schäden schützen wollen. Es nicht nötig, daß die blutigen Erfahrungen die in Berlin, Hamburg, Bremen, Kassel und anderen Städten widerstandsfähige Wehren erstehen ließen, erst immer wiederholt werden Es heißt vorbeugen, und die G. meinden, die ja doch den Schaden tragen u tin gut, zu befolgen, was ihnen Unterstaatssekretär Lewald kürzlich in de Nationalversammlung riet, sich rechtzeitig durch Finwohnerwehren gegen Tumulte zu schützen Anschätzung der Gefahr ist der größte Fehler. Reichswehrtruppen und Polizei, auf die die Hetzer auch ihren zersetzenden Einfluß auszudehnen versuchen, reichen zum Schutz nicht aus. Der schwerste deutschs, Winter steht vor der Tür. Um durch der Einwohnerweß mächige Blodk geschlossen werden.umen versorgung, G. m. b. H., geschaffen, der als chafter nur Reich und Bundesstaaten, also wever wemeinden noch Private angohören. Die m. b. H. schafft Waren aus Heereslätern, rotl. auch durch Einfuhr herbei und verwendet sie für Anstalten, große Industriebetriebe und für die Minderbemittelten. Industriebetriebe sollen hauptsächlich zur Vermeidung von Streiks und aus politischen Gründen beliefert werden. Die Notstandsversorgung soll hier und bei Anstalten nur eintreten, wenn der Handel sie nicht bewältigen kann. Verteilung an Minderbemittelie erfolgt unter Ausschluß der Gemeinden nur durch die Reichskleierlager und den Detailhandel, der gegen Berechtigungsscheine abgibt. * Das Ende der ausländischen Weizenmehlzufuhren. Nach einer den Gemeindeverbänden zugegangenen Mitteilung des preußischen Landesgetreideamts sind die Zufuhren an Auslandsgetreide und Auslandsmehl in der letzten Zeit äußerst gering gewesen, so daß die kleinen Vorräte an ausländischem Weizenmehl, das bisher als Kochmehl verteilt worden ist, jetzt völlig erschöpft sind. Weitere nennenswerte Ankünfte sind für die nächste Zeit nicht zu erwarten. Um daher der versorgungsberechtigten Bevölkerung Kochmehl zuführen zu können, muß auf die Vorräte an„Zerealienmehl“ zurückgegrifen werden. Unter Zerealienmehl ist Roggenersten= und Maismehl zu verstehen. Die Geleindeverbände und Gemeinden, die größere Posten Auslandsmehl zu erhalten haben, werden in der slegel zur Hälfte mit Roggen=, zu einem Viertel mit Gersten= und zu einem Viertel mit Maismehl liefert werden. Bei Zuweisung bis zu einem Wagen wird nur eine Mehlart geliefert, und zwar e auf dem nächsten Lager vorhandene. Wünschen er Gemeinden auf Belieferung mit einer bestimmin Mehlart kann also nicht entfprochen werden. Das Mehl ist übrigens beste helle Ware und zu etwa 60 Prozent ausgemahlen; der Preis beträgt 1 Mark für das Kilo. agy. Neue Milliarden= Zuschüsse des Reiches für Lebensmittel. Der laufende Monat wird weitere Verbesserunin umpserer Ernährung bringen, zugleich aber auch durch die geringere Ausmahlung des Getreides eine Erhöhung des Brotvreises. Diese Erhöhung wird aber die Mehrkosten nicht voll decken. Die Differenz, wie überhaupt die Mehrkosten des Lebensmittelbedarfs für das Halbjahr Oktober 1917 ai5 April. 1920 werden auf etwa 3½ Milliarden Marr geschätzt, die ausschließlich vom Reiche übersollen. Man will dadurch Auseinandersetzungen zwischen den Bundesstaaten und Gemeinden mit dem Reiche vermeiden. Eine dies des Voranschlages zum vamücht wachen. agy. Neuregelung der Rotstandoversorgung. .„Die Notstandsversorgung ist in ein neues StaDrum: gerreten. Reichsbekleidungsstelle und„Retag“ liquidieren. Daffür ist eine Notstand'sDie Schützengesellschaft gegen den Militärfiskus. Die Gesellschaftsräume des„Johannisberg“ waren während der Kriegsjahre bekanntermaßen er Militärbehörde zu Lazareitzwecken zur Versügung gestellt worden. Als Entschädigung dafür wurde vom Militärfiskus eine Summe gezahlt, die lediglich die Verzinsung des Anlagekapitals der besellschaft darstellte. Selbstverständlich hatte der Militärfiskus die Pflicht, die Räume nach Beendijung des Vertragszustandes wieder in den früheren Zustand zu versetzen, was einer Uebernahme der Kosten für die entsprechende Instandsetzung gleich am. Als die Rückgabe der Räume an die Schützengesellschaft erfolgen sollte, ließ diese eine Ueberprüfung der notwendigen Instandsetzungsarbeiten und der Kosten dafür vornehmen. Es ergab sich dabei, daß ein Betrag von rund 70000 Mark von sachverständiger Seite als notwendig anerkannt wurde. Der Militärfiskus, dem die betr. Unterlagen eingereicht wurden, wußte es jedoch besser und bot der Schützengesellschaft ganze 7000 Mark. also den zehnten Teil dessen, was Sachverständige festgestellt hatten. Natürlich konnte die Schützen. gesellschaft auf diese Art der Schädenregulierung nicht eingehen und so soll nun demnächst das Gericht in der Sache entscheiden. Einem raffinierten Schwindler ist ein Biclefelder Geschäftsinhaber zum Opfer geEin auswärtiger Händler trat ihm mit einem Angeboi von Ammoniak näher, das ab astende Pos olte,„obs Geschäft kam dahin „chranke, ruß gegen Vollage des Duplikatfracht Seschr 15 000 Mart zu erlegen Der Fruchtor#ef wurde von allen Beteiligten aufmerksam geprüft und schließlich als richtig anSichhe ür Settue der GetEffektvoll und stromsparend mit aber sollte der GeEntdeckung machen, daß Durkatfrachtbrif rotz aller Vorscht ei un er tr 100 hatte. Der Wagen AmIn. Bresten ger nicht abgegungen, obs4t ee Teabtret bhmung unn ehr fettt en kahrenntiöchen Sdomrt anftaten. (!) Kartofselbeschlagnahme. Gestern wurde von der Kriegswirtschaftspoltgei ein für Bieleseld bestimmter Waggon Kartoffeln aus dem Kreise Melle, für den die Ein#hverlaubnis sehlte, beschlagnahmt und der Kartoffelstelle zugeführt. 1( Der Postverkehe nuch Fiunkand. werden Postpakete ohme Wertangale nach Zimnland wieden per Veiördenung er dem direkten Seewege über Stertin von den PostGebühr für ein Paket uin 2890 Wan, ie de der Leitung über Steti egnen Buschersiammen. 2: Lehrer der Stenographie. : Seitscheift der.. SeptentbernumStolze=Schrey. Einigungssystem Aus dem Burean des Stadttheaters. Gig„Reihenabgngement C:. Rosho 5, Schauspiel n####tten von Henrik Ma rhersige auffuchrung von Richard Ehes Tauche“, in der Hosopernsänger ale Steamnung e Hoftheater Hangastiert sieht in den übrigen Damen Frl. Anna Margarete rstlia Fron=Kiri Rater=chuntermann, Frau Lemen Hang Freiu Herren Zugo Herr .— 8m Nug brr7 Pfnge; Dor Porn sahne del aus Berlin über obiges Thema im Vieleseldel aus Verlin über odiges Thema im Bieleselder Konzerthaus(Oberntorwall) sprechen. Diese wurden in Berlin unter großem Zuspruch gehalten. Näheres siehe im Anzeigenteil. Turnen, Sport und Spiel. % In# O#. Wine Tagung! Auf der Auklagebank erschtenen vier zung rheinischepesislichendle.) Der Burschen aus Lünde, denen mehrere Aubruc“ err ggentsuzische Landesverband der Kolo= diebstähle zur Last gelegt wurden## leasen Ssrier destssezele in Jubball nahmen 1a ihren Fortschnitten die grut viengen Vereine gut ab. Verein für ungsspiele, bacte auch in der neuen Aufbrücker Türnverein mit k se umterlag dem Cöna: 0. Turngemeinde=ArI. gewann obne Claus und Leeker in Münster gczen Ballwielverein nur 2: 9, Sonstige ResulSportrahb Ir.g. r mina 11.gggen Ni Rindener eehrmggtn I1 gegen Rinzel indener Sportktub 1ltg““ : 0. Turngemeinde#. 892257, 8. f. B. N 1:0. TurnggmeindeArminia Jugeno I gegen Svielvg. Herford Jugend! Foitardig uemfinde, Frminia Jugend II gegen Furcgend 11: Jugend#. 4: 9. Jurngemeinde=Armzinia Jugend III gegen Eintragn Jugend II 0: 2. Teutonig I gegen Sportverein 08 Osnabrück 1 2: 9 penutische Landesverband der Kolo= diebstähle zur ran gelegt wurden, die sie i nialwarenhändler hielt hier einen Vertretertag Bünde im Januar und Februar und Standesfragen Felaes g Tages= haben. Die Tangenichtse haben in der Bess handen dierbei Zin... Vordergrunde gearbeitet, daß sie zunächst eine Fensterscheib, nie Zwangswirtschaft und die einwarfen, dann die Fenster öffneten und in Freschupsmelans ar; rationierte Waren, die Be= Fabrikräume von Tabakindustriellen eindrangen mitelversorgung, Steuersragen geiker Ledenz: Die erbeuteten Zigarren haben ste dann gleigh tonia I gegen Srotiberein 50 Osnabruck 1 2 ven Eintrach= Ibr gegen Eintracht III 0 Teutonia II gegen, ennrgor 11 3: 1.„Teutonia III Gastsaft;#acht 111 0; 4. Teutonig, Jugend. gegen Lestfalta Jugend§.: 0. Westfalia II gegen Svortverg. Güterslob II 2: 5. Westfalia III gegen Teutoburg 1 1: 0. Aus dem Landkreis Bielefeld die #curn uu scommunalisierung der Lebens= Die erbeuteten Zigarren haben sie Heiter F#rgung, Steuersza###, Tarisangelegen= an den Mann gebracht und das Geld in leicht, heiten usw. Zum Tumultschävengeietz wurde eine sinniger Weise in Konditoreien usw. du Sreschtiskuns angengmmen, worin die Schaden= bracht. Der Hauptanfübrer 3 ersaßpflicht des Reiches für alle durch Tumulte erhielt 5 Monate, der Arbeitsbursche Walter entstandene und noch entstehende Schäden ge 4 Monate Gesängnis. Die beiden s fordert wird. Friedrich T. und Reinhard N., die nur Oktober.(Kommunistische einem Diebstahl beteiligt waren, kamen unt ix Rheipland.) Vor eini= 1 Monat Gefängnis davon. gen Tagen ging durch die Presse des rheinisch=westfälischen Industriegebiets die Nachricht von der Ermordnung des bekannten Essener Kommuisten= Dr Candosvferderucht in### führers Arthur Hammer, den man im Walde bei Iul Tandesvierbezucm in Tiphe. Remscheid ermordet auffand. Sofort nach Be=e kanntwerden dieses Vorfalles erschienen in den Der Verband der Lippischen Pferdezüchter Hammer nahestebenden Zeitungen Dementis, daß in Lopshorn, der mit seiner ersten Auktion in der Ermordete nicht der Kommunistenführer Arthur Lopshorn, g% 5, und 6. September d. RHYTN FOR ELS BALLETTME SOHRIFTLIOHE Pogsononnanen 3c behierat La #niedergelassen und bi neigten Zuspruch. S von Gärten nusgeführt. Wilh. A Artmatz dely Gemnte e: Der Gaul Deraur die Voratung worauf wiederholt hingewiesen sei, um 6½ . Am Donnersag, den 9. d. M., findet im Reihen=Abonnement B die Erstaufführung des Schwani Zwillinge" von Impekoven und Mathern statt, in der Herr Willy Favart ar. emaltn Hoftheater Hannover als„Knäb„Das Programm für das am Freitag, den 10. eitung des städtischen Musikdirektors Prof. Wilh. Lamping stattfindende erste AbonneSenfskanzert ist im heutigen Anzeigenteil veröfsondern sein Bruder, der Bergmann nen schonen Erfolg hatte— 145 Pferde weg Sportverg. Hüterzlch III 2: 7. Conkordia I gegen Itl#p Hammer, zuletzt in Buer wohnhaft, bei, der seiten auf dieser Versteigerung in zum geen auervings auch eine führende Rolle im kommu= ungetpöhnlich hohen Preisen ihre Besitzer nistischen Lager inne hatte. Die angestellten Er= veranstaltet im Frühjahr kommenden Jahrez mittelungen haben nunmehr ergeben, daß der Er= seine zweite öffentliche Auktion edler Halbblumordete tatsächlich der Bergmann Gustav Hammer und Kaltblutpferde. Der Verband will in Zu ist, der von der kommunistischen Zentrale wegen kunft seine Versteigerungen nicht an zwei, son Verrats an der kommunistischen Sache dern nur an einem Tage ahhalten und hat de zum Tode verurteilt und demzufolge, wie per beschlossen, zu der Frühjahrsanktion die bestimmt anzunehmen ist, von Anhängern der kom Zahl der zugelassenen Pferde auf äußerst 8# mumistischen Partei ermordet wurde. Stück zu beschränken. Es ist zweifellos dam : Köln, 6. Oktober.(Das Ergebnisder zu rechnen, daß auch die Märzversteigerung ein Stadtverordnetenwahlen) liegt noch ausgezeichnetes Naterial in den Ring bringen nicht vor; dennoch läßt sich sagen, daß das Zentrum wird, und daß die Höchstzahl der zugelassenen die Mehrheit, die es bisher innegehabt hatte, ver Bferde, sehr schnell erreicht sein wird. Hat dog loren und damit auch seinen Einfluß eingebüßt hat. vas glänzende Ergebnis der ersten Auktion das Bisher hatte das Zentrum von 60 Sitzen 34 inne, ohnehin sehr rege Interesse für die BestrebmAllem Anschein nach wird das Zentrum bei den gen des rührigen Verbandes noch wesentlich jetzigen Wahlen von 114 Sitzen vielleicht 49 bekom hoben. men und die Mehrheitssozialisten, die bisher nur 3] Das Armeepferd hat aufgehört, Trumpf in Vertreter im Stadtparlament hatten, etwa 43, die der deutschen Landespferdezucht zu sein, under Unabhängigen 7, die Demokraten ebenfalls 7, die gilt heute, ein Pferd zu zuchten, das entweder Deutsche Volkspartei 6 und die Deutschnationalen 2. als nobles, starkes Wagenpferd oder als Gandelinachrichton schelm., Labe und besechernsben S Pallveisllachtichten. swohl in Feve muß das. Pferd der Zukunft, s. * Oßnabrücker Bank. A. G. in Osna= Temperam.. Jeigungssähisteit wie ani brück. In der am Sonnabend abgehaltenen auberNeu: X m. auswechselbaren M Unentbehr R. Sieker, 5. Okt.(Goldene Hochzekt.) Dr. Eheleute Heinrich Twele und Ehefrau Minna Twele geb. Lüdeking. begingen heute ihre goldene Hochzeit. Fünf Kinder(drei Söhne und zwei Töchter) mit ihren Frauen und Männern, sowie 10 Enkelbinder waren alle erschienen, diesen ihren Ehrentag festlich zu begehen. Auch die Nachbarn und Freunde des betagten Jubelpaares waren gekommen, ihre Glückwünsche darzubringen, die alle dahin ausklangen, daß beide noch mehrere Jahre in derselben Rüstigkeit verleben möchten, als Herr Pastor Post nahm die nochmalige Einsegung des Jubelpaares vor. Einstellbar für gan Solide und feste BauVerpackung Mk. 39. Bal provinzielle Nachrichten. ::: Deutsches Theater. Am„Mittwoch, den 8. Oktober 7½ Uhr, bei ereinen Preisen:„Schwarzwaldmädel", Operette Drecnchergergnn den 9. Ottabden, 73 Uhr: hart) Sarnoheung(2 Teil: Hannerl und Schuberr). Sonnaveno, den 11. Oktober, 7½ Uhr: JuEilchms=Pogstellung, zum 25. Mate:„Sah ein Knab' ein Röslein stehn“. Singspiel in drei Aufzügen von H. Spangenberg.— In Vorbereitung: Walzerliebe“. Operette in drei Akten von Bruno Hoanichstaedten. „.:: Enger, 6. Oktober.(Vermißt.) Am 4. September ist aus dem Männerheim zu Enger ein 70jähriger„Mann entwichen. Bekleidet war er mit braunem Rock und schwarzer Hose, Spangenlederschuhen und schwarzem steifen Filzhut. Der Mann hate rote Gesichtsfarbe, weißen Schnurrbart und schleppenden Gang. Nachricht über den Verbleib des. Mannes an Math. Govall, Heinrichstraße 25, 11 Richard Wilen=, Bei dem in diesen Tagen in Berlin abgehaltenen Spiel um den Mendelssohn=Bartholdy=Preis für ausübende Tonkünstler, zu dem sich Künstler aller Warichss aue zusammenfanden, wurde er mit dem S###nzhn=Bartholdy=Staatspreis, der höchsten Auszeichnung, die einem jungen Musiker verliehen werden kann, ausgezeichnet.— Wir wünschen dem jungen Künstler, daß sein weiterer Weg diesem Beginnen entsprechend sein möge! Er. Bielefeld, 4. Okrober. Georg D. aus Dortmund, ein in der Gegend von Verl bekannter Hamsterer, hatte im März d. Is. wiederum eine Hamsterführen sollte. Als ihn der Polizeibeamte dem den Mitesn.. u bedenten Amte vorführen wollte, hat er sich jedoch wider: wundervolles oosteiner Marschn beisene eir Ssch este den erger urdenen oicen Vsedezsche dur Bstans dr 8 2 nach welchem das gesamte Domanium von 30 Mark, aber wegen des an den Tag geder Siaten der Posseiner Marschen. Fraui. Verztungsinstanz hat, er.„von einer Gefängnis. robusten, gut fundamentierten tiefen ::: Langes Diele=Kleinkunstbühne. Ludwig Trautmann, der in Bielefeld als Filmstar wie als Rezitator gleichbeliebte Künstler, hat am Mittwoch seinen Abschieds= und Ehtenabend. Der Künstler wird ein vollständig neues melodramatisches Programm zu Gehör beingen, und zwar in Originalkostümen. Es steht somit allen Verehrern der Trautmannschen Rezitationskunst ein erlesener Genuß bevor.(Siehe Anzeige in der heutigen Nummer der Westf. Ztg.) (!) Im allgemeinen Gefundheits-Interesse hält Dr. med. Wichern am Donnerstag, den 9. d. M., einen Vortrag in der hiesigen Methodistenkirche, Hermannstraße 24. Näheres im Anzeigenteil der Westf. Zeitung. „Weltreform oder Weltkatastrophe?“ Am Dienstag den 7. und Freitag, den 10. Okteber, abends 8 Uhr, wird der Redner Otto Gie)!( Detmold, 6. Oktober.(Abfindung des früheren Fürsten zur Lippe.) Die wieder aufgenommenen Vergleichsverhandlungen über das lippische Domanium zwischen dem Lande und dem früheren Fürsten Leopold IV. zur Lippe haben zu einem endgültigen Resultat geführt, dem von beiden Seiten zugestimmt wird. Vor nicht langer Zeit waren die Vergleichsverhandlungen kurz abgebrochen und der lippische Landtag hatte ein Gesetz erlassen, nach welchem das gesamte Domanium in den Besitz des Landes überging, so daß die Familie des Fürsten gewissermaßen heimatlos wurde. Der Landtag hatte aber bei der Verabschiedung des Gesetzes, wie ein sozialdemokratischer Sprecher ausführte, das Tor nicht verrammelt, durch welches der Weg zu erneuten Vergleichsverhandlungen ging. Der Weg zu einem schiedlich=friedlichen Vergleich wurde dann auch betreten. Nach dem jetziger. Vergleich behält der frühere Fürst das frühere Residenzschloß in Detmold als Wohnsitz, dazu die Gebäude südlich des Schlosses als Stallungen ufw. Auch das Jagdschoß Lopshorn und die Meierei Lopshorn wurde ihm zugesprochen und die Forstbezirke der Oberförsterei Lopshorn und Verlebeck. Das ist beinahe der ganze unter dem Fürsten Waldemar durch ein hohes Drahtgitter eingezäunte lippische Wald im Gebirgszuge des Teutoburger Waldes. Als bare Entschädigung sind dem Fürsten eine Million Mark und die Verfügung über verschiedene Familienfonds, so z. B. über den Woldemarfonds, zugebilligt. s. Minden, 5. Oktober.(Goldene Hochzeit.) Heute feiern Generalleutnant a. D. Bene und Frau ihre goldene Hochzeit. Exz. Bene ist eine seit langem in Minden=Ravensberg bestens bekannte Persönlichkeit, der schon 1870 vor Metz seine Fünfzehner=Kompagnie zum Siege führte. später lange Jahre beim gleichen Regin standen. sch. Gestringen, 3. Okt.(Geheimpolizet.) Seit einiger Zeit sind für den Kreis Lübbecke zwei Geheimpolizeibeamten angestellt, die hauptsächlich der Hamsterei und dem Schleichhandel entgegentreten sollen. Gestern wurde ein geschlahteres Schwein, im Korbe verpackh, beschlag, seine Er hat Regiment geOelmül Temperament, allen Anforderungen entsprechen, die man an ein hervorragend brauchbares W. grdenuscher, Veueraltersonmtung, wurte Die Prihz, tarpierd Kast.—zu vorsgenzt, braugbores 9 bung des Aktienkapitals um 5.500000 Mark auf=ferd sellen kann. Es mussen also— kur 20 000000 Mark beschlossen. gesagt— Pferde sein, mit denen der Landwin Bielefelder Strafkammer. beauem in dede sein, mit denen der Landwin bequem in den kürzer werdenden Herbsttagen selhst ien schweren nimmt Oelsame sofort zurück. 4 ab angenommer Oelmühle auch Halle zugelassen selbst im schweren Boden, seine zwei Morgen Acker umpflügen kann. Diesen Anforderungen Fetger- che entspricht das Holsteiner Marschpferd(Eimsborner) und darum haben sich die Landwirte Lippes die Aufgabe gestellt, ein Pferd zu züchten. das sich dem reinblütigen Holsteiner Marschpferde im Top und Temperament nähert, beOer Pramtierter kon diesen. strafe apzuseven. Bei seinem Jahreseinkommen ken Hengst, der Uller engrme von 12—13 000 Mark sei er in der Lage, wunderpolseg#.. Gehvermögen und Seseras eiaite alste uid ergade den besten belselnischen Vinr iongeldiern, isch 55 Un de Angellagten auf eine Geldstrafe von bei den ihm blutsfremden Stuten durchdrich Abervekkalti Herzbeklemmung Verlangen Sie k. Dr. Gebhard& Cie, Die Verlobur Fälschung von Militärpässen und Betrug. .. Der angebliche Kaufmann B. gent. Sch. von Amshausen, der seinerzeit als Schreiber beim Ersatzbataillon 55 in Halle beschäftigt wurde, hat eine Anzahl Militärpaßformulare, ##e.# mit dem Kompagniestempel versah, verschwinden lassen und sich darauf, nachdem er ziesstgen gesälscht, hatte, bei verschiedenen Vezirkskommandos Geldbeträge erschwindelt. Im er den Militärfiskus um etwa 1500 kundenfstrggen. Er erhielt wegen schwerer ürrundenfalschung mit Betrug 1 Jahr Gefängnis. Arbeiter Karl R. von Herford, der schon 27, mal vorbestraft ist, hat es verstanden, in der Zeit vom März bis April d. Is. eine Anzahl Herforder Hausfrauen mit einem Waschdas nichts taugte, gehörig einzuseifen und dabei ein gutes Geschäft gemacht, indem er die Kunden der Firma Stahlberg aufsuchte und ihnen vorschwindelte, er komme im Auftrag der Firma Stahlberg und bringe die bestellte erkannte gegen R. wegen Betruges im wiederholten Rückfalle auf 1„Mongte Gefängnts, worauf ihm 1 Monat Untersuchungshaft angerechnet wurde. und so den Boden bereiten wird, für en Landespferdezucht auf holsteinischer Grundlas. Aber auch die Kaltblutzucht soll den Anforderungen der Zeit entsprechend— hochgehalten werden, und der Verband hat es sich zur. Aufgabe gestellt, in dieser Zuchtrichtm ein Pfero im Ardenner Typ zu züchten. Du Ankauf des Beschälers Prince de Treves dar glücklicher Griff bezeichnet werden. Der mächtig breite und tiefe Hengst ist wie mit KeuWeinen, hat trockenes saulenarigen Gier stasese pie auf der Schur und berig menale Trabation. Tochter Runa Lehrer Herrn He feld beehre ich niteigen. Frau Wu. 3. Hon hat Beschaase dan der Lippischen Vferdezüchter aufzunebmeste“: aug, Landwirte als Mitgliehe im Sinee die keine Lipper sind und nich gewiesen, wohnen. Darauf sei ausdrücklich B# Thekredettene Gast Zöhre. Faurtwartlich für Politik: J. B.: J Brun Buchenhof. Von A. L. Lindner. 99)—(Nachdr. verd.) Von neuem sing sie an zu sprechen, erschöpfte alle Gründe, die gegen diese Heirat sprachen. „Ich will ihm nicht unrecht tun, aber dein ganzes Leben mit diesem— diesem Strohkopf zuzubringen— wie willst du das aushalten?" „Ich werde aber Baronin sein. Baronin Loburg.“ Gegen den Glanz dieser Tatsache kam kein Einwand ihrer Muttersorge, keine noch so teuer erkaufte Lebensweisheit auf. Nichts anderes hatte Raum in dem kleinen flachen Gemüt. Den ganzen Tag kämpfte Mathilde so, endlich gab sie es in Verzweiflung auf. „Schreib ihm nur, daß er kommen soll.“ Dann winkte sie Lisa, hinauszugehen und brach in Tränen aus. Diese Stunden hatten ihr eine böse Offenbarung gebracht. Vermutlich würde Lisa mit Ernst Loburg gar nicht unglücklich werden. Diese dollendete Oberflächlichkeit besaß ja gar keine Aber, daß es so war, daß ein herrschaftlicher Sitz, ein Titel. schöne Kleider und Hoffähigkeit die einzigen Werie waren, mit denen ihr Kind zu rechnen wußte, darüber gab is kein Hinwegkommen.—— Am nächsten Mittag fuhr der glückliche Bräutigam vor. Er kam, sozusagen, innerlich und äußerlich in Gala. Sein Gesicht war noch coter als gewöhnlich, und die gelinde Erregung in der er sich desand, mochte ihn nicht eben geistreicher. Im übrigen lieferte er den Beweis ha5, 2#s.„Tatlache, daß die Gewöhnungen einer tabellosen minderstube über manches Ma 4 2, 8.5 häise Rägf, Keste Ihre Vermä Bunds Aenne gei Bielefeld, der Lutterstraße 38. Deckmantel breiten können, sei es auch nur auf kurze Zeit. Er verbeugte sich vor Matbilde, daß man den durchgezogenen Scheitel fast bis zum Rockkragen verfolgen konnte und küßte Lisa mit HinLie. Hand, weiteres versparend, bis die währen wüche. oment des Aleinseins ge# Mathilde stand später im Nebenzimmer und preßre die Zähne in die Unterlippe. Durch die angelehnte Tür drangen Küsse, abgerissene Worse, erstictes Lachen zu ihr, und sie hatte das Gefühl, als ob ihre Tochter sich verkaufe. der Glücheligkeit:(Fpuk, mit der Mater u Lyburg und seine Gattin es an irgend etwas fehlen, und doch fühlte Mathilde: sie machen gute, Miene zum bösen Spiel. Keine Sorge orum, dieser soldatisch=jovial dreinblickende ältere Herr, diese liebenswürdig=gewandte zarte Frau würden schon die Grenze zwischen sich und den Angehörigen der Schwiegertochter zu ziehen wissen. Sie hatten ja auch nur schweren HerKoangech bin gegeben:„Weil du so gtüchige, Schlegermnang ut der vmnte, ab die 825 se ercch heserng nicht beide nach Kachrigenreie vegienen könne. Er brenne selbstzusbestep.“ darauf, die Braut den Eltern vorMathilde, kaum wiederhergestellt, war noch nicht hinausgewesen, aber wenn sie einen großen Velzmantel über ihr Seidenkleid warf, würde gleichailigeven Im Grunde war ihr auch alles ig. Im Fahren wechselte Lisa den Platz, um neben Ernst zu setzen und sich neckisch an zu lehnen, bis ein diktatorischer Blick Dann beugte Ernst sich vor und jab Ersatz unter der Decke nach ihrer Hand. Seine Augen hatten dabei den Ausdruck eines Ber ernhardiners. Der Empfang in Ausdruck eines guten Geee Schon 18 in Kathrinenfelde war streng korrekt. Weder in Wort noch Tat ließen Baron " Mathilde fühlte einen heftigen Zorn gegen siscs sch pashen. ste dier und weil man es nicht verstand. Weshalb hatte sie hatte sie zeitlebens geden 3., gegeben! Veshalb zeren gezogen“ Kinder den Kürv.„Jobatd ste mit guter Art nur konnte, brach wegung grenzenigg. Bsaz hrudige Be. richtet sindf Der Winterrarten das wiele Ger sonal i Vertangt versarten, das beile Der elegant hatte ich mir 3.Panze„Zuschnitt. Se gedacht. Si. gzöng rat# rinenfelde gur nicht henten, daß munn viel Geld haben. Und zu Frau Baraai,ein dem schönen Hause einmal daß der ließe Bang ve Natürlich hoffe 46, Ernst übernimmt zunächst Dosin an der Umständen dürfte ich. all Horieseben.: dinter den anderen jungen Mädchs Sisas Gesicht nichr eriumzen insigen ertennen, aber sie hörte des leuchen zu jek: Stimme, meinte die Augel teuchten zu sehen. Und dann faßte die hei# jung„Hand nach der ihren. „Muter, so sprich doch ein Wort. Ich b# ja ganz närrisch vor Seligkeit.— Morger ich Heute PBeng guch grden. An Vera schreih abeno noch. Was sie wohl sagen win Hahabg„sie auf den Backosen geschoben hote Heute morgen e geliebtes Söhnchen Gc##, denke, sie wird das Ereignis#### Gevuyr bewerten.“ sagte die Mutter in ein## von Zein;, wüährlich, wag Die Fehler sein mochten, für einen Eitel und8 Rittergut war sie nicht feil. Ueber diesen Pu## Warshe., swischeg, ihr und ihrer Aeltesten volis Verstehen walten. Einförmliches Verlangen* im Alter von 4 Wocl Ir Walter W gei Bielefeld, Hidden! Die Beerdigung f mittag 4 Uhr in Hidd gun ge., Sglen. Ensmüichet, Versgnern sprechen.—. Leschchnis mit Veronika du b schönes ###. Tenn, nach einer Pause:„Ernst sagt, die Eltern würden wohl einen Ball geben, mir zu anf Gr meint, wir hoslten.: de am, beisen an? Er mein, wir follten uns nur an erson (Fortsetzung folgt). en Salcberswban. Wie der Cottasche Verlag uns mitteilt, B## der dritte Band von Bismarcks„Gedank““ und Erinnerungen“ vor Weihnachten* scheinen. umm Des Deutichen Reiches Verfasst Hr. Lenshuch fu###gs, hentsche Volk von Opiersch VI., E. Adblav. Reichsverlau H. Kalkhoff, verllFür die uns teueren Eutsch volle Teilnahn Kranzspenden sonders Herrn Worte und dem unsere Erüttnghage 1912. rschienen vier junge mehrere Einbrucht. wurden, die Februar ausgeführt aben in der Weise eine Fensterscheibe öffneten und in die tstriellen eindrangen. ben sie dann gleich das Geld in reien usw. durchge. Zögling Ewald K. itsbursche Walter C. beiden Schulknaben N., die nur an waren, kamen mit icht in Lippe. sischen Pferdezüchter r ersten Auktion in ptember d. Is. 145 Pferde wegung zu zum n ihre Besitzer— ommenden Jahres son edler Halbblurband will in Zunicht an zwei, sonhalten und hat daühjahrsanktion die de auf äußerst 80 zweifellos damit kärzversteigerung ein den Ring bringen #l der zugelassener in wird. Hat doch ersten Auktion das für die Bestrebunnoch wesentlich gegebart.„Trumpsin zu sein, und es sten, das entweder erd oder als Gebegehrenswert rd der Zukunft, sofähigkeit wie auf tungen entsprechen, d brauchbares üssen also— kurz inen der Landwin enden Herbsttagen ine zwei Morgen sen Anforderungen schpferd(Elmsborie Landwirte LipPferd zu züchten. dolsteiner Marschment nähert, beit. Mit bedeutenolsteiner Marschen ach Lippe eineVerband der### eiß, was er ivill. rlichen Beschäler murath und eine öchst prämiierter sen. Von diesen tiefen und starGebvermögen und rfügt und der au nsolidiert, istsicher steiner Typ auc tuten durchdrüch wird, für in ischer Grundlau. ttzucht soll entsprechend— Verband hat ei eser Zuchtrichtung zu züchten. Du de Treves dar net werden. Der ist wie mit Keuauf säulenartigen korrekte Sprungmur und verfüg geradezu phänosen Pferdezüchter e als Mitgliede: sind und nich ausdrücklich hin ühne. V.: J. Brunigen Teil: Carl Inzeigen: Ka## Druck und VerHf., Bielefeld. n dürfte ich, als# jungen Mädch## rlicht der Kutsche der sie hörte der inte die faßte die heite, Wort. Ich bu Morger müsser An Vera schreid vohl sagen win bichaben pehe! RHYTMISCHE GYNINASTKK FOR DAMEN UND KINDER ELISABETH HORN BALLETTMEISTERIN DES STADTTHEATERS SOHRIFTLIOHE ANFRAGEN: LUISENSTRASSE 10 A. Kaderbrieie emghens J. D. Küster Nachfl., Niedernstr 27. 30 ONNNNNUNRSUSSRSSSSESSS sofort lie Flachspeichen. ##erut Landschaftsgärtner!. Grsizgrsbug, segche.— sergelassen und bitte den verehrten Gartenbesitzern um Aubdan nünel. Augustusburg i. Erzgeb. Achtung! Eilboten-Express und Fuhrwesen 12 Nur Telephon 2045 Friedenstr. 13, Ecke Arndtstr. neigten Zuspruch. Sämtliche Gartenarbeiten, sowie InstandSssgshagee Gärten aller Art werden von mir fachgggzäß Wilh. Ahlhorn, Landschaftsgärtner. Privatwohnung: Altstädter Kirchstraße 8 Veränderte Telephon-Nummer!!.1 790 lrugt S Nen! 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Strohtmann Walter Strothmann Grete Strothmann Paul Kürbis Familie Fr. Drees Familie Aug. Meyer und ein Enkel. Bielefeld, Brackwede, den 5. Okt. 1919. Die Beerdigung findet am Donnerstag. den 9. Oktober, nachm. 3 Uhr, von der Kapelle des Sennefriedhofes aus statt. Zahnpraxis Zimmermann, Gr. Kurfürstenstr. 49 Am 5. ds. Mis. verschied plötzlich und unerwartet, infolge Herzschlages, mein lieber Mann, unser guter Bruder, Schwager und Onkel Besemsene. dung, Schpndelaufd Besione mde. ussten. Schwächezustände . ungen Sie kostenfrei ausführliche Broschüre. wu ur-ächtort diie. derie ftih. etestoner dtr. 1te ... Aitung, Schwinbrlansalle, Die Verlobung meitter Tochter Anna mit dem Lehrer Herrn Hans Stedtseld beehre ich mich annizeigen. Statt Karten. Meine Verlobung mit Fräulein Auna Henke beehre ich mich hierdurch anmzeigen. Frau Wu. 3. Henke. Hans Stedtteld. Stift Quernheim Isingdorf bei Werther im Oktober 1919. Ihre Vermählung geben bekannt: Julius Freudenau Aenne Freudenau geb. Fillies. Bielefeld, den 7. Oktober 1919. Lutterstraße 38. (5475 Statt besonderer Anzeige. Es hat Gott dem Allmächtigen gefallen, heute abend 9½ Uhr meinen innigst geliebten Mann, unseren guten Vater, Bruder, Schwager und Onkel, den Kaufmann Kommen-Gruse nach einem arbeitsreichen Leben, im Alter von fast 59 Jahren in die Ewigkeit abzurufen. In tiefer Trauer: Frau Wilhelmine Grabe geb. Elges Otto Grabe Heiny Grabe. Bielefeld, den 5. Oktober 1919. Kronenstraße 18. Die Beerdigung findet am Donnerstag, den 9. Oktober, nachmittags 3 Uhr, vom Trauerhause, Kronenstraße 18, aus statt. Vorfeier 2.40 Uhr daselbst. 15521 im Alter von 53 Jahren. Nachdem er fast ein Menschenalter in Belgien gelebt, kam er bei Kriegsende als Flüchtling nach Detmold. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: William Neuberg und Frau Paula geb. Mosberg. Bielefeld, 6. Oktober 1919. Beerdigung in Detmold am Mittwoch, den 8. ds. Mts., nachmittags 2 Uhr, vom Trauerhause Teutstraße 12. Beileidsbesuche dankend verbeten. 15540 K Statt besonderer Anzeige. Heute früh um 5 Uhr entschlief sanft nach langer Krankheit unser lieber Vater, Schwiegervater, Grossvater und Onkel, der Invalide Kafl Wascionsk Im Alter von fast 81 Jahren. Dieses zeigen mit der Bitte um stille Teilnahme nefbetrübt an: Die trauernden Hinterbliebenen. Bielefeld, den 6. Oktober 1919. Die Beerdigung findet am Donnerstag, den 9. Oktober, nachmittags 3½ Uhr, von der Kapelle des Sennefriedhofes aus statt. Vorfeier daselbst 8.10 Uhr. 6601 Heute morgen entschlief sanft unser inniggeliebtes Söhnchen Hermann Im Alter von 4 Wochen. In tiefer Trauer: Walter Weise u. Frau Helene geb. Wortmann Bielefeld, Hiddenhausen, den 6. Okt. 1919. „Die Beerdigung findet am Donnerstag nachmnstag 4 Uhr in Hiddenhausen statt. Statt besonderer Anzeige. ### Es hat Gott dem Almächtigen gefallen, unsern lieben Vater, Grosvater, urgrotvater, Bruder und Onkel, den Kolon Es hat Gott gefallen, am Sonntag vormittag ½ 5 Uhr nach längerem Leiden meinen herzensguten Mann, den liebevollen Vater meines Töchterchens, unsern treuen Sohn, Bruder, Schwiegersohn, Schwager, Onkel, Neffen und Vetter, den Lehrer Kart Bergnen im Alter von 32 Jahren zu eich in die Ewigkeit zu rufen. In tiefer Trauer: Elise Berghoff, geb. Metze Familie Berghoff Familie Metze Hillegossen, Gotha, Köln-Ehrenfeld, den 7. Oktober 1919. Die Beerdigung findet am Donnerstag. nachmittags 3½ Uhr. vom Trauerhause, Hillegossen 20, aus statt. Vorfeier daselbst um 3 Uhr. ie withelt. 5 3„Gedanke“ Peihnachten### Statt Karten. ele 7 dem Gesangverein Lämershagen hiermit unseren herzlichsten Dank. Gräfinghagen, den 4. Oktober 1919. Famille Adolf Bögeholz. im 85. Lebensjahre nach langer, schwerer Krankheit, am 4. d. M. morgens 3 Uhr, zu sich in die Ewigkeit abzurufen. Um stille Teilnahme bittet Im Namen der trauernden Hiaterbliebenen: Ferdinand Cardinal. Gadderbaum, den 6. Oktober 1919. Die Beerdigung findet am Mittwoch, den 8. d. M., vom Trauerhause, Gadderbaum, Höhenweg 4, aus nach dem Bresweder Friedhofe statt. Vorfeier daselbst 2 Uhr. 26454 Nachruf. Ein sanfter Tod erlöste unsern lieben Kollegen, den Lehrer Kart Bergheit von seinem schweren Leiden. Er ruhe sanft. 16487 Das Lehrerkolleglum Hillegossen. Ssch hche Perasprecher Brocker Feilenfabrik, Inh. Albrecht Artois, Brackwede-Brock. Loger in Spiralbohrarn, Schraussnee Aufhauen Stumpfer. Bm: Ernwohner. 11 866e bis zum 10. Oktober d. Is. abzugeben oder in die im Der Magistrat. Bedarfsschein. Ich wünsche von der Stadt Bielefeld zu beziehen: Pfund frühe Saatkartoffeln, .„ m i t t e l f r ü h e „ späte„ Vor= und Zuname: Wohnung: Größe des Pacht= oder eigenen Landes....... an Lage des Landes............ Straße „Eigentümer des Landen:.... „„ per Lastkraftwagen übernimmt gegen Einsendung ver 3 übernimm gegen Einsendung von Bezugsscheinen HEINRIKA BUSCHER NACHT. Inh.: E. Harms Kohlenhandlung- Hamm I. W. Fernruf 659. W Genschror 15.40 mi füir den 3r. Jur eßack pird an zum. Prese von 1540 Mt. für den ehogter(auch Diegenbalter 40 Mk. für den Lentner ohne Sack wird an 9 Ziegenhalter) in der staotischen Futter; Itraße 4, vormittags„on 9 Bekanntmachung. uc#eut leidungsamt, Landkreis Vielefeld, be. mitteir n u Lia 2c rschunstgel##n#rder Straße 4. vorm bis 12, nachmittags von 8 bis 5 Uhr abgegeben. 5398.75 Magistrat Bielefeld. Brackwede. Ssche r rtische Zahnklinkt i vom 6. Ottover 94. Ju. ab wieder a=itf, Der Magistrat. Sasrn. geöffnet. in der III. Verpflegungsklasse: für Erwachsene 3.50 M. täglich. „ Kinder 2.50 Ordnung betr. Pflegesätze des Kreiskrankenhauses „Möllerstift“ in Brackwede. a Aunf Grund des§ 20 der Kreisordnung vom 31. Juli 1886 bes Freistages des Landtreses Bielefeld vom gu Beschlus 1919 nachstehende Ordnung erlassen. Die Pflegesätze betragen: in der II. Verpflegungsklasse: für Exmachsene 8.— M. täglich. Als Kinde. Sim zunder 250„ unter 14 Jahren. Fegseitpes zugelassen und zahlen die Fiegesätgede nur ausnahmsweise zugelassen und zahlen vie Pflegesage der betr. Klasse. „Von Privatpersonen der II. und III. Verpflegungsklasse wird bei Operationen und bei besonders schwierigen Unterurmpersaib der Wipaus. ondere Gebühr erhoben grönung), der Wandenr und Höchtsätze der preuß, GebührenI.—, Park wpird eine Gebüibe nicht erhoben. infertionen, Befandlie Gtärf mittef-sacher D“ besondere, Murtungsmigel, außergewöhnliche Aufvendungen zür Mediramente und Verbandsmaterial und dergleichen werden besonders berechnet. wie Ossene Lungentuberse mit ansteckenden Krankheiten, genommen. Eine Infektionsapteilung au Abteilung erfolgen kann, wicd noch bekannt gegedon i di Ableilung erfoigen kann, wiro noch verannt gegeben. Bielefeld, den 12. September 1919. Der Kreisausschußz des Landkreises Vielefeld. Bekanntmachung. " Die Ausgabe der Kartoffelkarten und Bezugsscheine an die metnde fndet wie folgt statz:, svertorger bielsiger Ger am Mittwoch, den 8. ds. Mts., 812—12 Uhr vorm., 2—5 Uhr nachmtttags. Schulbezirk Heepen: am Donnerstag, den 9. ds. Mts., 8½—12 Uhr vormittags, Seree#. 8,-5 Uhr nachmittags. bereits ausgestellten Kartoffelkarten und die vom Verkäufer unterschriebenen Lieferungserklärungen sind vorzulegen. Heepen, den 4. Oktober 1919. 36431 Der Gemeinde=Vorsteher: Hassebrock. oäbge 1o Handelreoister, Phetsessensg. 4 Nr. 258 ist am #### sober 1911 die offene Handelsgesellschaft in Firma v. Recklinghausen& Brinkmann mit dem Sitz in Güterslob eingetragen. Die persönlich haftenden Gesellschafter sind der Crisr Trinsmann beige Recklnghaulen und der Kaufmann I. Ocober 1919 hegannen. Vutersloh. Die Gesellschaft hat am den 2. Oktober 1919. 85494 Gü##erslob. Diejenigen Einwohner, die Land von der Gemeinde gepachtet haben, werden ersucht, zwecks Neuverpachtung am Mittwoch, 8. Oktbr. 1919, abends 7 Uhr, bei Gastwirt Hellmann zu erscheiney: 15482 Von Pächtern, die nicht erscheinen, wird angenommen, daß sie weiterhin Gemeindeland, nicht pachten wollen. Ueber die betreffenden Parzellen wird dann anderweitig verfügt. Brackwede, 4. Oktbr. 1919. Der Gemeinde=Vorsteher. — Mschoff. Bekanntmachung. Eine Geldbörse mit Inhalt gefunden. u5483 Der unbekannte Eigentümer wird aufgefordert, seine Rechte bei der unterzeichneten Behörde geltend zu machen. Heepen, 30. Septbr. 1919. Die Polizei=Verwaltung. Bullrich, Amtmann. Gehen Sie rrammmmmmmmmmmmmmmmcn Parfümerie Landwehr Fernspr. 2343. Bürgerweg 40. mit Ihren Schuhen doch zur Hechanischen en ferel) Schillerplatz 23, gegenüber dem Stadttheater. Daselbst erhalten Sie la. Lederbesohlung zu kleinen Preisen. Keist e Arbeit. Rasche Bedienung.=? 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