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Marktsr. 3-8 Auf: 2rr Pestscheckkonto: Dortmund 2492

Auussengedien die erhbungemellene uitlimstemelle 1h un breit, Apf. Textanzeigen: Millimeter 20 Rpk. Für fer mündlich aufgegebene Anzeigen übernehmen wir keine

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höhere Gewalt übernehmen wir„netigrnn ge#

pünktlichg Ericheinen der Zeitypstegrunte erhogem werde auf Schadeneratz oder Nachueteruns viggom werden.

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ig des heldenhaften Einsatze# kämpfe im Osten, vor allen seld von Stalingrad, hat der ie=Division, in deren Reihen ziment 134, das Tradition­fanterie=Regiments Hoch= und kämpfte, mit dem Name#­ion Hoch- und Deutschmeister## Vortlaut der Verfügung des (Atl— Sch

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Opeer sprachen un VBerimer Svoripalast

Um eine möglichst gleich­mäßige Verteilung zu erreichen, werden die Heumann-Heilmittel nur noch direkt in den Apothe­ken abgegeben. Es lindet von Nürnberg aus

kein Postversand

statt, auch nicht bei Geld­überweisung. Schriftliche Bestellungen müssen da­her leider unberück­sichtigt bleiben.

Hohe Auszeichnungen für Indu­strieführer und Rüstungsarbeiter

DNB Berlin, 6. Juni. In einer Groß­kundgebung im Berliner Sportpalast, zu der sich in großer Zahl vor allem Männer und Frauen der Rüstungsbetriebe eingefunden hat­

ten, sprachen am Samstagnaghrghzg,migite,

minister Dr. Goebbels und erzmmer wie­

Speer. Ihre Ausführungen. die der von stürmischen Zustimmungskundgebuzngen unterbrochen wurden, waren ein gereget.

Zeugnis der gewaltigen deutschen Rü­stungskraft und der unerschütterli­

chen moralischen Stärke des deut Valkes. Der engen Verbundenheit zwi­schen Front und Heimat gab die gleich­zeitige Ueberreichung der vom Frireg g#.

henen Ritterkreuze zum dienstkreuz an neun besonders verdienst­volle Männer der deutschen Rüstungsindustrie durch Eichenlaubträger der drei Wehrmachtteile und der Waffen= sichtbaren Ausdruck.

Marschmusik erfülle die atze, gezionge

stische Kundgebungsstätte. Diggg gefeie## war

obersten Rängeg, war die ar-Zundgebungstage.

das gewohnte Hild großer

Feierlicher Ernst und harte Entschlossenheit

aber prägten die Gesichter der„Leilnehmerg zeichneten auch das äußere Bilo der Kundge­

Mit herzlicher Begeisterung wurden die Träger des Eichenlaubes und bei ihrem Eintreffen auch die Reichsminister Dr. Goeb­bels und Sveer und mit ihnen Reichsorganisa­

tionsleiter Dr. Ley begrüßt.

Es war ein überzeugender Lei stungsbericht, den Reichsminister Speer

als erster Redner über den Hezah Fofatetzigen

Rüstung ggb. Stürmischer, Beifall foigte einen Worten, als er die gewaltigen Leistungssteige­rungen auf den einzelnen Gebieten des Rü­iungsschaffens ziffernmäßig belegte und dem #utschen Arbeiter den Dank des Führers für seinen nimmermüden Einsatz und artige Leistung aussprach als er nachpies, aß die deutsche Rüstung von Jahr zu„Begarghößen gen ist und auf allen Gebieten Rergr#g##., erreicht hat. Sein Bericht vermittelte ein klares eindrucksvolles Bild von der nicht nur unge­brochenen sondern ständig wachsen den deutschen Rüstungskraft und von den überragenden Leistungen der schaffenden Heimat, die damit ihren Dank an die Front

abstattet daß sie dem kämpfenden Soldaten im­mer bessere und wirksamere,„Waffen, immer mehr und immer durchschlagskräftigere Muni­und immer leistungsfähigeres Kriegsgerät

mung beweist dem Redner, daß das deutsche Volk in seiner Gesamtheit weiß, um was es in diesem Krieg geht und daß es in diesem Einz­scheidu,gestpoticheswpizmugen jüdischeinzg.. und nalen Weilo######smus bestehen muß und wird, soll nicht ganz Europa in Blut und Trümmern untergehen.

Gewaltiges geleistet

Reichsminister Speer führte in seiner gro­ßen Rede im Sportpalast am Samstag u. a.

aus: 84

Mitarbeiter an der Rüstung!,

Parteigenossen und Parteigenossinnen!

„Vor einem Jahr wurde bereits in einer feierlichen Stunde der Leistungen, dag deutscheg Rüstungsindustrie gedacht. Lamals sind oie deutschen Rustungsarbeiter in einmaliger Wei­se dadurch hoch geehrt worden, daß einem von ihnen— als erstem Deutschen überhaupt— das Ritterkreuz zum Kriegsverdienstkreuz ver­wurde. Heute, nach einem Jahr, haben

wir besondere, erfreuliche Gründe. wieder eine solche Feier zu veranstalten— heute darf ich zu Ihnen sprechen, um Ihnen, die Erfolge, die unsere Rüstung in einem Jahr zu verzeichnen

Wenn ich nicht Einzelheiten angeben kann um dem Feind keinguhigtierzu ge hehr seine Angriffe auf, unsere, In#pucie zu geven,

so wird das heute der Oeffentlichkeit übergebene

Zahlenmaterial ihnen doch die Gewißheit ge­ben daß unsere Rüstungsindustrie Außer­sordentliches und Gewaltiges gelei­stet hat.

Ich kann heute feststellen, daß die deutsche Rüstung von Jahr zu Jahr gestiegen ist und im Mai 1913 auf allen Gebieten Rekord­höhe erreicht hat. Es ist das historische Verdienst des Reichsmarschalls Hermann Gö­ring, uns durch den Vierjahresplan die Grund­lage zur Aufrechterhaltung und Steigerung der deutschen Rüstungsindustrie gelicher;, zu haben.“

Der Minister schilderte dann, wie nach dem Auftrag des Führers im Februar vorigen res für fast alle Waffen, alle Panzer und für das gesamte Gebiet der Munition ein Viel­faches des bspherigenzunzent sperzen, zu„ Kte siem ein neuer Weg, gerungen woerpen mußie, um eine Steigerung der Rüstung durchführen zu können. Bei Vergleichen zwischen Betrieben mit derselben Produktion konnte festgestellt werden, daß einzelne Firmen bedeutend weniger Ar­beitskräfte einsetzten oder weniger Material oder weniger Werkzeugmaschinen benötigten,

um die gleiche Stückzahl in derselben Zeit her: zustellen. Es galt, also, so betonte Reichsmini­ster Speer. Tausende von fähigen Betriebs­führern, Technikern und Betriebsleitern von ihren betrieblichen Bindungen zu befreien, sie systematisch einzuordnen und umzugliedern, um sie dann mit diktatorischen Vollmachten auszu­statten. Es entstand eine Organisation, die heu­te einzigartige Erfolge aufzuweisen hat.

„E sollen der Oeffentlichkeit heute wenig­stens“ so fuhr der Redner fort,„einige dieser zum Teil unbekannten Männer in der Rustung bekanntgegeben werden. Sie haben ein Anrecht darauf, diese Männer, die zum Teil schon seit Beginn des Vierjahresplanes eine ungeheure Aufbauarbeit geleistet haben, kennenzulernen.

Italienischer Wehrmachtbericht

Pantelleria erneut von feindlichen Seestreitkräften beschossen Rom, 6. Juni Der italienische Wehrmachtbericht vom Sonntag hat folgenden

Seestreitkräfte beschossen die In­sel Pantelleria, die auch von der feind­lichen Luftwaffe wiederholt und heftig bombar­diert wurde.

„Feindliche Luftangriffe auf La#gezl und Orte in der Provinz Caoliari forderten einige Opfer und verursachten begrenzte den. Im Laufe des Tages wurden zehn Flug­zeuge abgeschossen; drei von Jägern und eins von der Flak über Sardinien eins von, Jä­gern und drei von der Flak über Pantelleria, 8aS ctz3 igern und eins von der Flak über

Während eines Luftangriffes gegen unsere Inseln im Aegäischen Meer stürzte ein Flug­zeug, von der Flak in Brand geschossen, ins Meer.

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Hörderungen des Führers areritessen

nde Köpfe der Industrie— wie Plei=] Heute können wir mit Stolz feststellen, daß

rneuerung der Lose für ise der 9. Deutschen Reichs#

bwarenhandlung

Linner.

de dich und deine Volko­

ossen durch rechtzeitige Ver­Leitung deiner Mohuchn

tion und immer leistungsfähigeres, Kriegsgerät liefert Daß die Heimai entschlossen in. a weiterhin in dem gleichen Geist für die kämpfende Front ihre Pflicht zu erfüllen und das ihre zur Erringung des endgülti­gen Sieges beizutragen, bewiesen die leb­haften Kundgebungszustimmungen, die die Ausführungen Reichsminister Speers, unter­

Spontane Kundgebungen freudiger Begeisterung begleiteten alsdann chung der Ritterkreuze zum Kriegsverdienst­kreuz an die vom Führer ausgezeichneten Män­ner der deutschen Rüstungsindustrie durch die Eichenlaubträger. Immer neuer Jubel, brach aus als Oberbürgermeister Liebel die Namen der Ausgezeichneten und zugleich die Namen derer verlas, die ihnen die hohe Auszeichnun des Führers umlegten. Dank und Anerken­nung der Front an die Männer, die ihr die Waffen schmieden, fanden so gleichsam symbo­

Stürmisch begrüßt und immer wieder von lebhaften Beifallskundgebungen unterbro­chen sprach sodann Dr. Goebbels, dessen Rede ein mitreißender Appell zu höchster Kraftentfaltung Pflichterfüllung und Einsatz­bereitschaft war Mit gutem Recht stellte er der Zahlenprahleres der Amerikaner die durch ihre sachliche Nüchternheit für sich sprechenden unwiderlegbaren Angaben Reichs­minister Speers über den hohen deutschen Rü­stungsstand gegenüber. 66

Allen Volksgenossen sprach er aus dem Her­zen als er die Leistungen der an der deutschen Rüstung schaffenden Männer und Frauen wür­digte, als er mit ergreifenden Worten der gro­ken Leiden, aber auch der ungebrochenen Haltung der Volksgenossen in den Luftkriegsgebieten gedachte. Eine Wo: g8der Zustimmung trug seinen Ruf weiter: „Alle Kraft gehört dem Sieg!“ Einmütig nahm die Versammlung und nimmt mit ihr das

zanze deutsche Volk das Gelöbnis auf, zu lämpfen, bis der Feind zu. Boden inkt, und sich durch keine gleisnerischen, Ver­sprechungen irremachen zu lassen in dem Glau­den an den Sieg. Ein Sturm der Zustim­

Führenve nopfe der Industrie— wie Plei

ger. der die gesamte Kohlenwirtschaft leitet, Krauch, der den chemischen Sektor im kriegs­entscheidenden Umfang ausgebaut hat. Röch­ling, der durch seine großen Erfahrungen und durch seine Tatkraft die Erzeugung des Eisens auf eine Rekordhöhe brachte. Roh­land, der die Panzerherstellung hochtrieb, Werner der die Flugmotoren auf eine un­geahnte Höhe gebracht hat, Frydag und Heyne, die die Flugzeugzellen und Ausrü­stung vervielfacht haben Geilenberg, der die Munition diktatorisch leitet, Tir, der die Waffenherstellung vervielfachte, Duegen; kolb, der die Lokomotivproduktion bedeutend steigerte, aber auch Porsche, der für die Ent­wicklung der Panzer, Müller, als„Kano­nenmüller" bekannt, der für die Entwicklung unserer Geschütze und sonstiger Waffen. und Wolff, der für die Entwicklung der Munition gemeinsam mit den Wehrmachtteilen die antwortung trägt— und weiter meine engsten Mitarbeiter Saur und Schieber die eben­falls aus der Industrie hervorgegangen sind, sie alle sind nur die Spitzen von weiteren zahl­reichen Köpfen, die aus den besten Werken der Industrie herazis, mit ihren, Kenntgissen in reibungsloser Zusammenarbeit mit den Wehr­machtteilen ein riesiges Aufbauwerk vollendet haben.

Stolz feststellen, daß wir die Forderungen des Führers nicht nur erreichten, sondern teilweise wesentlich übertrof­fen haben.

Einzigartige Leistung

des Arbeiters

Es ist jedoch zunächst notwendig, auf eines eindringlich binzuweisen, die egg# Leistung des deutschen, Arbeiters! Er hat es mit seinem Idealismus und seinem Arbeitswillen ermöglicht, die gesteckten Ziele auch tatsächlich zu erreichen.

Es gab in manchen Zeiten Arbeiter, die in

ihren Fabriken freiwillig wochenlang auf pri­mitiv hergerichteten Lagern zusammen mit ihren Werkmeistern. Betriebsingenieuren und Leitern nur einige Stunden schliefen und in den Werkstätten verpflegt wurden, um dadurch die Zeit zu gewinnen, wichtige Arbeiten zu den notwendigen Terminen fertigzustellen.“: Minister Speer befaßte sich dann mit der Bereitstellung der notwendigen Roh­stoffe sowie dem Arbeitseinsatz, und führte dazu u. a. aus:„Kohle und Eisen wurden seit Kriegsbeginn durch neue für uns produzie­rende Werke in den besetzten Gebieten des We­stens und des Östens gewaltig gesteig letzten Jahr konnte zusätzlich diese monatliche

Cewzelischee Wert vemdurdiert

Bomben auf Hafen und Fabrikanlagen von Eastbourne

Stahlproduktion durch besondere Maßnahmen der Leistungssteigerung nochmals erheblich er­höht werden. Die Möglichkeiten zu weiteret Steigerungen sind unterdessen erschlossen und

Unsere Erzeugung an den Metallen, die für die Rüstung unumgänglich notwendig sind, wurde in Deutschland und den besetzten Gevie­ten ebenfalls wesentlich gesteigert. Kupfer. Alu­minium, Magnesium. Chrom, Mangan andere Metalle stehen auch heute, im vierten Kriegsjahr der Rüstung noch in einem Um­fang zur Verfügung, der durchaus als genü­gend bezeichnet werden kann. Unsere Strom­erzeugung nimmt von Jahr zu Jahr zu. Es ist anzunehmen, daß sie mit der sich jährlich stei; gernden Anforderung Schritt halten wird. Es kann hier festgestellt werden, daß die vorüber­gehende Beschädigung von zwei Talsperren uns energiemäßig nicht getroffen hat der dezentra­lisierte Aufbau unserer Stromerzeugung er­möglichte es ohne Schwierigkeiten, noch am gleichen Tage der Rüstung die ausgefallenen Strommengen wieder zur Verfügung zu stellen. Der Verkehr.— Mit die wichtigste Schlüs­selstellung zur Verstärkung der Rüstungspro­dkution hat seit dem Jahre 1942 außerordent­liche Fortschritte gemacht. Alle noch im Frühjahr 1942 in der Rüstung vorhandenen einschränkenden Verkehrsschwierigkeiten sind unterdessen durch eine wesentlich verstärkte Ta­aesleistung der Reichsbahn behoben worden. Wir haben den Monatsdurchschnitt der Pro­duktion des Jahres 1941 an Lokomotiven im Mai 1943 um mehr als 300 v. H. gesteigert. Diese Leistung wird im Laufe dieses Jahres mit Sicherheit noch wesentlich überboten werden.

Vom1 Juni 1942 bis heute wurden 3½mal so viel Kraftfahrzeuge auf Generatorenbetrieh umgestellt, als in den vorangegangenen drei Jahren zusammengenommen.

Einen besonderen Dank hat die Rüstung dem Arbeitseinsatz abzustatten, denn die Gestaltung der notwendigen Arbeitskräfte ist eines der Grundprobleme jeder Rüstuna bei uns und auch bei unseren Feinden. Es ist Par­teigenossen Sauckel nicht nur gelungen, die zahlreichen Einziehungen des Jahres 1942 und des Frühjahres 1943 aus der Rüstung zur Wehrmacht voll abzudecken, es ist dgrüber hin­aus sein ausschließliches Verdienst, daß die Rüstung seit Beginn seiner Tätigkeit, also in etwa einem Jahre eine Zunahme von 23 v. H. an Arbeitskräften hatte.

DNB. Aus dem Führerhauptquar= tier, 5. Juni. Das Oberkommando der Wehr­macht gibt bekannt:„ Ei—

An der Ostfront verlief der Tag bis auf örtliche Kampftätigkeit ruhig.

Ein starker Verband schwerer deutscher Kampfflugzeuge griff in der vergangenen Nacht ein bedeutendes sowjetisches Rüstungswerk an der mittleren Wolga an. Zahlreiche Bomben­treffer in den großen Werkhallen und nachfol­gende Flächenbrände wurden beobachtet.

Heute früh versenkten schnelle Kampfflugzen: ge im nördlichen Eismeer zwei Handelsschiffe mit zusammen 6000 BRT. Begleitende Jäger schossen nach bisher vorliegenden Meldungen 22 Sowjetflugzeuge ab. Ein eigenes Flugzeug ging verloren. ga4a# mmten I„ I.

Die Hafenanlagen von Algier wurden in der Nacht zum 5. 6. bombardiert.

Bei einem Angriff feindlicher Jagdflieger ge­gen Sicherungsfahrzeuge der Kriegsmarine vor der niederländischen Küste schossen diese zwei feindliche Flugzeuge ab.

Ein Verband schneller deutscher Kampfflug­

zeuge bekämpfte gestern die Hafen= und Fabrik­anlagen der südenglischen Küstenstadt Eastbour= ne. In der letzten Nacht griffen schwere Kampf­flugzeuge kriegswichtige Einzelziele, in West=, Mittel= und Südengland an. Von diesen Un­ternehmungen kehrten zwei deutsche Flugzeuge nicht zurück.

Zahlen, die für sich sprechen

Sowjetangriffe angewiesen

Bomben auf Gorki

DNB Aus dem Führerhauptquar=

Dos Ober

tier, 6. Juni. Das Oberkommando der Wehr­macht gibt bekannt:...„„.

An der Ostfront verlief der Tag bis auf leb­haftere Kämpfe am Kuban=Brückenkopf ruhig; im Raum nordwestlich Krymskaja wiesen deut­sche und rumänische Truppen mehrere feind­

In der vergangenen Nacht griff ein starker Verband schwerer deutscher, Ragzrräigngzeuge ger mitsieren Wolaa g zstanden Großbrän­

Redner gab anschließend einen ersten Zwischenbericht über die Leistung, die unsere Rüstung seit dem Jahre 1941 bis heute dank der Tüchtigkeit und Arbeitsfreude unserer Arbeiter, dank der Aktivität unserer Ingenieure und Techniker, dank der unermüdlichen und verantwortlichen Mitarbeit der Offiziere und Inge­nieure der Waffenämter und dank der hohen Pflichtauffassung der deutschen Betriebsführer erreicht bot,„„Indsicham Gry 15 7a hah

„Aus verständlichen Gründen kann". so hob Minister Speer hervor,„nur die prozentugle Zunahme, nicht aber die tatsächliche Höhe der Fertigungen festgestellt werdeg., Lusammen: gefaßt ist das nüchterne Ergebnis unserer ge­waltigen Anstrengungen etwa folgendes:

neut Rüstungswerke der Stadt, Goxzi an

mintieren Wolga an. Es entstanden, Großuxan­de in den Industrieanlagen und Treibstoffla­gern. Zwei Flugzeuge sind nicht zurückgekehrt.

Die Munition

Es wurden allein im Monat Mai 1943 das 63fache in Tonnen der monatlichen Durch­schnittserzeugung des Jahres 1941 gefertigt, d. h. also, wir haben im Monat Mai mehr an

#.„Indischen Czeaz, Boot torpediert. zn As Mitte entzwei und