Spptssartier, den 4. Pet 1943 wurdigung des beläthet unterettistere 4n#aascha### heitehsept der 44. 15128 hoch-us4 Oebtschen ister die Herinnst, uns ei aslgestellten Oiristes ürer Iassrstef vürdtg bieiben ver# ichtls#n, den ta#pt es srote. ba4 Zothaft 2os Liegenichen DI. Schue Eumr mianntich eeMarktsr. 3-8 Auf: 2rr Pestscheckkonto: Dortmund 2492 Auussengedien die erhbungemellene uitlimstemelle 1h un breit, Apf. Textanzeigen: Millimeter 20 Rpk. Für fer mündlich aufgegebene Anzeigen übernehmen wir keine Gewähr. Bei unvorhergeschenen Betriebsstörunigen durt höhere Gewalt übernehmen wir„netigrnn ge# pünktlichg Ericheinen der Zeitypstegrunte erhogem werde auf Schadeneratz oder Nachueteruns viggom werden. on Hoch= und Deutschmeister## ig des heldenhaften Einsatze# kämpfe im Osten, vor allen seld von Stalingrad, hat der ie=Division, in deren Reihen ziment 134, das Traditionfanterie=Regiments Hoch= und kämpfte, mit dem Name#ion Hoch- und Deutschmeister## Vortlaut der Verfügung des (Atl— Sch Nr. 131 UntsAirusbErt Geiter sur Ten Srr, npen— alte Kleidung oder Schoue noch, Du findest Rohstoff werlvoll ist für die SCHUHSAMMLUNG 1943 tschriftleiter: Rudolf=Emiß# lde), i. V. Hermann Steu# Linner, Schwerte. Preisl. 1# Opeer sprachen un VBerimer Svoripalast Um eine möglichst gleichmäßige Verteilung zu erreichen, werden die Heumann-Heilmittel nur noch direkt in den Apotheken abgegeben. Es lindet von Nürnberg aus kein Postversand statt, auch nicht bei Geldüberweisung. Schriftliche Bestellungen müssen daher leider unberücksichtigt bleiben. Hohe Auszeichnungen für Industrieführer und Rüstungsarbeiter DNB Berlin, 6. Juni. In einer Großkundgebung im Berliner Sportpalast, zu der sich in großer Zahl vor allem Männer und Frauen der Rüstungsbetriebe eingefunden hatten, sprachen am Samstagnaghrghzg,migite, minister Dr. Goebbels und erzmmer wieSpeer. Ihre Ausführungen. die der von stürmischen Zustimmungskundgebuzngen unterbrochen wurden, waren ein gereget. Zeugnis der gewaltigen deutschen Rüstungskraft und der unerschütterlichen moralischen Stärke des deut Valkes. Der engen Verbundenheit zwischen Front und Heimat gab die gleichzeitige Ueberreichung der vom Frireg g#. henen Ritterkreuze zum dienstkreuz an neun besonders verdienstvolle Männer der deutschen Rüstungsindustrie durch Eichenlaubträger der drei Wehrmachtteile und der Waffen= sichtbaren Ausdruck. Marschmusik erfülle die atze, gezionge stische Kundgebungsstätte. Diggg gefeie## war obersten Rängeg, war die ar-Zundgebungstage. das gewohnte Hild großer Feierlicher Ernst und harte Entschlossenheit aber prägten die Gesichter der„Leilnehmerg zeichneten auch das äußere Bilo der KundgeMit herzlicher Begeisterung wurden die Träger des Eichenlaubes und bei ihrem Eintreffen auch die Reichsminister Dr. Goebbels und Sveer und mit ihnen Reichsorganisationsleiter Dr. Ley begrüßt. Es war ein überzeugender Lei stungsbericht, den Reichsminister Speer als erster Redner über den Hezah Fofatetzigen Rüstung ggb. Stürmischer, Beifall foigte einen Worten, als er die gewaltigen Leistungssteigerungen auf den einzelnen Gebieten des Rüiungsschaffens ziffernmäßig belegte und dem #utschen Arbeiter den Dank des Führers für seinen nimmermüden Einsatz und artige Leistung aussprach als er nachpies, aß die deutsche Rüstung von Jahr zu„Begarghößen gen ist und auf allen Gebieten Rergr#g##., erreicht hat. Sein Bericht vermittelte ein klares eindrucksvolles Bild von der nicht nur ungebrochenen sondern ständig wachsen den deutschen Rüstungskraft und von den überragenden Leistungen der schaffenden Heimat, die damit ihren Dank an die Front abstattet daß sie dem kämpfenden Soldaten immer bessere und wirksamere,„Waffen, immer mehr und immer durchschlagskräftigere Muniund immer leistungsfähigeres Kriegsgerät mung beweist dem Redner, daß das deutsche Volk in seiner Gesamtheit weiß, um was es in diesem Krieg geht und daß es in diesem Einzscheidu,gestpoticheswpizmugen jüdischeinzg.. und nalen Weilo######smus bestehen muß und wird, soll nicht ganz Europa in Blut und Trümmern untergehen. Gewaltiges geleistet Reichsminister Speer führte in seiner großen Rede im Sportpalast am Samstag u. a. aus: 84 Mitarbeiter an der Rüstung!, Parteigenossen und Parteigenossinnen! „Vor einem Jahr wurde bereits in einer feierlichen Stunde der Leistungen, dag deutscheg Rüstungsindustrie gedacht. Lamals sind oie deutschen Rustungsarbeiter in einmaliger Weise dadurch hoch geehrt worden, daß einem von ihnen— als erstem Deutschen überhaupt— das Ritterkreuz zum Kriegsverdienstkreuz verwurde. Heute, nach einem Jahr, haben wir besondere, erfreuliche Gründe. wieder eine solche Feier zu veranstalten— heute darf ich zu Ihnen sprechen, um Ihnen, die Erfolge, die unsere Rüstung in einem Jahr zu verzeichnen Wenn ich nicht Einzelheiten angeben kann um dem Feind keinguhigtierzu ge hehr seine Angriffe auf, unsere, In#pucie zu geven, so wird das heute der Oeffentlichkeit übergebene Zahlenmaterial ihnen doch die Gewißheit geben daß unsere Rüstungsindustrie Außersordentliches und Gewaltiges geleistet hat. Ich kann heute feststellen, daß die deutsche Rüstung von Jahr zu Jahr gestiegen ist und im Mai 1913 auf allen Gebieten Rekordhöhe erreicht hat. Es ist das historische Verdienst des Reichsmarschalls Hermann Göring, uns durch den Vierjahresplan die Grundlage zur Aufrechterhaltung und Steigerung der deutschen Rüstungsindustrie gelicher;, zu haben.“ Der Minister schilderte dann, wie nach dem Auftrag des Führers im Februar vorigen res für fast alle Waffen, alle Panzer und für das gesamte Gebiet der Munition ein Vielfaches des bspherigenzunzent sperzen, zu„ Kte siem ein neuer Weg, gerungen woerpen mußie, um eine Steigerung der Rüstung durchführen zu können. Bei Vergleichen zwischen Betrieben mit derselben Produktion konnte festgestellt werden, daß einzelne Firmen bedeutend weniger Arbeitskräfte einsetzten oder weniger Material oder weniger Werkzeugmaschinen benötigten, um die gleiche Stückzahl in derselben Zeit her: zustellen. Es galt, also, so betonte Reichsminister Speer. Tausende von fähigen Betriebsführern, Technikern und Betriebsleitern von ihren betrieblichen Bindungen zu befreien, sie systematisch einzuordnen und umzugliedern, um sie dann mit diktatorischen Vollmachten auszustatten. Es entstand eine Organisation, die heute einzigartige Erfolge aufzuweisen hat. „E sollen der Oeffentlichkeit heute wenigstens“ so fuhr der Redner fort,„einige dieser zum Teil unbekannten Männer in der Rustung bekanntgegeben werden. Sie haben ein Anrecht darauf, diese Männer, die zum Teil schon seit Beginn des Vierjahresplanes eine ungeheure Aufbauarbeit geleistet haben, kennenzulernen. Italienischer Wehrmachtbericht Pantelleria erneut von feindlichen Seestreitkräften beschossen Rom, 6. Juni Der italienische Wehrmachtbericht vom Sonntag hat folgenden Seestreitkräfte beschossen die Insel Pantelleria, die auch von der feindlichen Luftwaffe wiederholt und heftig bombardiert wurde. „Feindliche Luftangriffe auf La#gezl und Orte in der Provinz Caoliari forderten einige Opfer und verursachten begrenzte den. Im Laufe des Tages wurden zehn Flugzeuge abgeschossen; drei von Jägern und eins von der Flak über Sardinien eins von, Jägern und drei von der Flak über Pantelleria, 8aS ctz3 igern und eins von der Flak über Während eines Luftangriffes gegen unsere Inseln im Aegäischen Meer stürzte ein Flugzeug, von der Flak in Brand geschossen, ins Meer. La Spezia V oemen vervenden, 18 V Oesen u.-Pached yy nech Sebenuch fent) ## verschlließen De Oora= „Prägorste bie zum Sechnon Bos anr 18 brauchen. Hörderungen des Führers areritessen nde Köpfe der Industrie— wie Plei=] Heute können wir mit Stolz feststellen, daß rneuerung der Lose für ise der 9. Deutschen Reichs# bwarenhandlung Linner. de dich und deine Volkoossen durch rechtzeitige VerLeitung deiner Mohuchn tion und immer leistungsfähigeres, Kriegsgerät liefert Daß die Heimai entschlossen in. a weiterhin in dem gleichen Geist für die kämpfende Front ihre Pflicht zu erfüllen und das ihre zur Erringung des endgültigen Sieges beizutragen, bewiesen die lebhaften Kundgebungszustimmungen, die die Ausführungen Reichsminister Speers, unterSpontane Kundgebungen freudiger Begeisterung begleiteten alsdann chung der Ritterkreuze zum Kriegsverdienstkreuz an die vom Führer ausgezeichneten Männer der deutschen Rüstungsindustrie durch die Eichenlaubträger. Immer neuer Jubel, brach aus als Oberbürgermeister Liebel die Namen der Ausgezeichneten und zugleich die Namen derer verlas, die ihnen die hohe Auszeichnun des Führers umlegten. Dank und Anerkennung der Front an die Männer, die ihr die Waffen schmieden, fanden so gleichsam symboStürmisch begrüßt und immer wieder von lebhaften Beifallskundgebungen unterbrochen sprach sodann Dr. Goebbels, dessen Rede ein mitreißender Appell zu höchster Kraftentfaltung Pflichterfüllung und Einsatzbereitschaft war Mit gutem Recht stellte er der Zahlenprahleres der Amerikaner die durch ihre sachliche Nüchternheit für sich sprechenden unwiderlegbaren Angaben Reichsminister Speers über den hohen deutschen Rüstungsstand gegenüber. 66 Allen Volksgenossen sprach er aus dem Herzen als er die Leistungen der an der deutschen Rüstung schaffenden Männer und Frauen würdigte, als er mit ergreifenden Worten der groken Leiden, aber auch der ungebrochenen Haltung der Volksgenossen in den Luftkriegsgebieten gedachte. Eine Wo: g8der Zustimmung trug seinen Ruf weiter: „Alle Kraft gehört dem Sieg!“ Einmütig nahm die Versammlung und nimmt mit ihr das zanze deutsche Volk das Gelöbnis auf, zu lämpfen, bis der Feind zu. Boden inkt, und sich durch keine gleisnerischen, Versprechungen irremachen zu lassen in dem Glauden an den Sieg. Ein Sturm der ZustimFührenve nopfe der Industrie— wie Plei ger. der die gesamte Kohlenwirtschaft leitet, Krauch, der den chemischen Sektor im kriegsentscheidenden Umfang ausgebaut hat. Röchling, der durch seine großen Erfahrungen und durch seine Tatkraft die Erzeugung des Eisens auf eine Rekordhöhe brachte. Rohland, der die Panzerherstellung hochtrieb, Werner der die Flugmotoren auf eine ungeahnte Höhe gebracht hat, Frydag und Heyne, die die Flugzeugzellen und Ausrüstung vervielfacht haben Geilenberg, der die Munition diktatorisch leitet, Tir, der die Waffenherstellung vervielfachte, Duegen; kolb, der die Lokomotivproduktion bedeutend steigerte, aber auch Porsche, der für die Entwicklung der Panzer, Müller, als„Kanonenmüller" bekannt, der für die Entwicklung unserer Geschütze und sonstiger Waffen. und Wolff, der für die Entwicklung der Munition gemeinsam mit den Wehrmachtteilen die antwortung trägt— und weiter meine engsten Mitarbeiter Saur und Schieber die ebenfalls aus der Industrie hervorgegangen sind, sie alle sind nur die Spitzen von weiteren zahlreichen Köpfen, die aus den besten Werken der Industrie herazis, mit ihren, Kenntgissen in reibungsloser Zusammenarbeit mit den Wehrmachtteilen ein riesiges Aufbauwerk vollendet haben. Stolz feststellen, daß wir die Forderungen des Führers nicht nur erreichten, sondern teilweise wesentlich übertroffen haben. Einzigartige Leistung des Arbeiters Es ist jedoch zunächst notwendig, auf eines eindringlich binzuweisen, die egg# Leistung des deutschen, Arbeiters! Er hat es mit seinem Idealismus und seinem Arbeitswillen ermöglicht, die gesteckten Ziele auch tatsächlich zu erreichen. Es gab in manchen Zeiten Arbeiter, die in ihren Fabriken freiwillig wochenlang auf primitiv hergerichteten Lagern zusammen mit ihren Werkmeistern. Betriebsingenieuren und Leitern nur einige Stunden schliefen und in den Werkstätten verpflegt wurden, um dadurch die Zeit zu gewinnen, wichtige Arbeiten zu den notwendigen Terminen fertigzustellen.“: Minister Speer befaßte sich dann mit der Bereitstellung der notwendigen Rohstoffe sowie dem Arbeitseinsatz, und führte dazu u. a. aus:„Kohle und Eisen wurden seit Kriegsbeginn durch neue für uns produzierende Werke in den besetzten Gebieten des Westens und des Östens gewaltig gesteig letzten Jahr konnte zusätzlich diese monatliche Cewzelischee Wert vemdurdiert Bomben auf Hafen und Fabrikanlagen von Eastbourne Stahlproduktion durch besondere Maßnahmen der Leistungssteigerung nochmals erheblich erhöht werden. Die Möglichkeiten zu weiteret Steigerungen sind unterdessen erschlossen und Unsere Erzeugung an den Metallen, die für die Rüstung unumgänglich notwendig sind, wurde in Deutschland und den besetzten Gevieten ebenfalls wesentlich gesteigert. Kupfer. Aluminium, Magnesium. Chrom, Mangan andere Metalle stehen auch heute, im vierten Kriegsjahr der Rüstung noch in einem Umfang zur Verfügung, der durchaus als genügend bezeichnet werden kann. Unsere Stromerzeugung nimmt von Jahr zu Jahr zu. Es ist anzunehmen, daß sie mit der sich jährlich stei; gernden Anforderung Schritt halten wird. Es kann hier festgestellt werden, daß die vorübergehende Beschädigung von zwei Talsperren uns energiemäßig nicht getroffen hat der dezentralisierte Aufbau unserer Stromerzeugung ermöglichte es ohne Schwierigkeiten, noch am gleichen Tage der Rüstung die ausgefallenen Strommengen wieder zur Verfügung zu stellen. Der Verkehr.— Mit die wichtigste Schlüsselstellung zur Verstärkung der Rüstungsprodkution hat seit dem Jahre 1942 außerordentliche Fortschritte gemacht. Alle noch im Frühjahr 1942 in der Rüstung vorhandenen einschränkenden Verkehrsschwierigkeiten sind unterdessen durch eine wesentlich verstärkte Taaesleistung der Reichsbahn behoben worden. Wir haben den Monatsdurchschnitt der Produktion des Jahres 1941 an Lokomotiven im Mai 1943 um mehr als 300 v. H. gesteigert. Diese Leistung wird im Laufe dieses Jahres mit Sicherheit noch wesentlich überboten werden. Vom1 Juni 1942 bis heute wurden 3½mal so viel Kraftfahrzeuge auf Generatorenbetrieh umgestellt, als in den vorangegangenen drei Jahren zusammengenommen. Einen besonderen Dank hat die Rüstung dem Arbeitseinsatz abzustatten, denn die Gestaltung der notwendigen Arbeitskräfte ist eines der Grundprobleme jeder Rüstuna bei uns und auch bei unseren Feinden. Es ist Parteigenossen Sauckel nicht nur gelungen, die zahlreichen Einziehungen des Jahres 1942 und des Frühjahres 1943 aus der Rüstung zur Wehrmacht voll abzudecken, es ist dgrüber hinaus sein ausschließliches Verdienst, daß die Rüstung seit Beginn seiner Tätigkeit, also in etwa einem Jahre eine Zunahme von 23 v. H. an Arbeitskräften hatte. DNB. Aus dem Führerhauptquar= tier, 5. Juni. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:„ Ei— An der Ostfront verlief der Tag bis auf örtliche Kampftätigkeit ruhig. Ein starker Verband schwerer deutscher Kampfflugzeuge griff in der vergangenen Nacht ein bedeutendes sowjetisches Rüstungswerk an der mittleren Wolga an. Zahlreiche Bombentreffer in den großen Werkhallen und nachfolgende Flächenbrände wurden beobachtet. Heute früh versenkten schnelle Kampfflugzen: ge im nördlichen Eismeer zwei Handelsschiffe mit zusammen 6000 BRT. Begleitende Jäger schossen nach bisher vorliegenden Meldungen 22 Sowjetflugzeuge ab. Ein eigenes Flugzeug ging verloren. ga4a# mmten I„ I. Die Hafenanlagen von Algier wurden in der Nacht zum 5. 6. bombardiert. Bei einem Angriff feindlicher Jagdflieger gegen Sicherungsfahrzeuge der Kriegsmarine vor der niederländischen Küste schossen diese zwei feindliche Flugzeuge ab. Ein Verband schneller deutscher Kampfflugzeuge bekämpfte gestern die Hafen= und Fabrikanlagen der südenglischen Küstenstadt Eastbour= ne. In der letzten Nacht griffen schwere Kampfflugzeuge kriegswichtige Einzelziele, in West=, Mittel= und Südengland an. Von diesen Unternehmungen kehrten zwei deutsche Flugzeuge nicht zurück. Zahlen, die für sich sprechen Sowjetangriffe angewiesen Bomben auf Gorki DNB Aus dem Führerhauptquar= Dos Ober tier, 6. Juni. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:...„„. An der Ostfront verlief der Tag bis auf lebhaftere Kämpfe am Kuban=Brückenkopf ruhig; im Raum nordwestlich Krymskaja wiesen deutsche und rumänische Truppen mehrere feindIn der vergangenen Nacht griff ein starker Verband schwerer deutscher, Ragzrräigngzeuge ger mitsieren Wolaa g zstanden GroßbränRedner gab anschließend einen ersten Zwischenbericht über die Leistung, die unsere Rüstung seit dem Jahre 1941 bis heute dank der Tüchtigkeit und Arbeitsfreude unserer Arbeiter, dank der Aktivität unserer Ingenieure und Techniker, dank der unermüdlichen und verantwortlichen Mitarbeit der Offiziere und Ingenieure der Waffenämter und dank der hohen Pflichtauffassung der deutschen Betriebsführer erreicht bot,„„Indsicham Gry 15 7a hah „Aus verständlichen Gründen kann". so hob Minister Speer hervor,„nur die prozentugle Zunahme, nicht aber die tatsächliche Höhe der Fertigungen festgestellt werdeg., Lusammen: gefaßt ist das nüchterne Ergebnis unserer gewaltigen Anstrengungen etwa folgendes: neut Rüstungswerke der Stadt, Goxzi an mintieren Wolga an. Es entstanden, Großuxande in den Industrieanlagen und Treibstofflagern. Zwei Flugzeuge sind nicht zurückgekehrt. Die Munition Es wurden allein im Monat Mai 1943 das 63fache in Tonnen der monatlichen Durchschnittserzeugung des Jahres 1941 gefertigt, d. h. also, wir haben im Monat Mai mehr an #.„Indischen Czeaz, Boot torpediert. zn As Mitte entzwei und Tonnen Munition herausgebracht als 1941 in einem halben Jahr. Dieses Ergebnis wurde erzielt mit nur 50 v. H. mehr an Arbeitskräften. 182 v. H. mehr Rohstahl und 57 v. H. weniger an Kupfer und nur 2 v. H. mehr an Aluminium, für jede Tonne Munition benötigen wir heute im Durchschnitt nur noch ein Viertel der Arbeitskräfte, weniger als die Hälfte des Roheisens, zwei Zwölftel des Kupkers und ein Sechstel des Aluminiums. Im einzelnen: Es wurde die monatliche Erzeugung der vanzerbrechenden Munition von 5 cm an aufwärts vom Jahre 1941 bis heute um 1000 v H. gesteigert. Dabei wurde fast die gesamte Steigerung zu Gunsten der neuen schweren und schwersten vanzerbrechenden Munitionsarten durchgeführt, die sämtlich im Jahre 1941 noch nicht vorhanden waren. Die Munition der leichten Feldhaubitze wurde um 1300 v. H., die Munition für schwere Kaliber um 400 v. H. gesteigert. Die monatliche Produktion an Stiel= und Eierhandaranaten wurde in derselben Zeit von 100 v. H. auf 410 v. H., die Produktion der Minen auf 1900 v. H. gesteigert. Die Geschütze Der Ausstoß aller, vom Kaliber 3,7 em an aufwärts gefertigten Geschütze wurde gegenüber dem Monatsdurchschnitt des Jahres 1941 im Monat Mai auf 400 v. H. gesteigert. Dabei hat sich seit 1941 die Zahl der Arbeitskräfte um 43 v H. erhöht der Verbrauch des Rohstahls um 78 v. H. gesteigert, während der monatliche Verbrauch an Kupfer um die Hälfte und der von Aluminium auf fast ein Zehntel abgesunken ist. Und trotzdem ist also im Durchschnitt für jedes Geschütz der Einsatz der Arbeitskräfte auf ein Drittel der Verbrauch an Rohstahl auf die Hälfte, an Kupfer auf ein Achtel, an Aluminium auf ein Vierzigstel vermindert worden. Einzelne Ergebnisse aus diesem Teil der Rüstungsschlacht zeigen folgendes Bild: Die Fertigung der Kaliber wurde in den letzten vier Monaten um die Hälfte gesteigert, bei dem Maschinengewehr wurde eine besondere Glanzleistung durch die schnelle Anfertigung großer Stückzahl des neuen schnellschießenden MG. 42 erreicht. Es war trotz der damit verbundenen Schwierigkeiten möglich, seit 1941 die monatliche Produktion aller Maschinengewehre im Mai um 70 v H. zu steigern. Die Fertigung der leichten Feldhaubitzen konnte seit 1941 vervierfacht werden. Davon wurde allein seit dem totalen Einsatz der Heimat von Februar bis heute eine Verdoppelung der Monatsproduktion erreicht. 45 Die Produktion der schweren und schwersten Flak wurde seit 1941 um 315 v. H. gesteigert. Die Herstellung unserer dem Feind eindeutig überlegenen schweren Panzerabwehrkanonen lief im Jahre 1942, fast vollständig neu an und hat seit dem Februar des Jahres 1942 allein eine Steigerung auf 220 v. H., also auf über das Doppelte zu verzeichnen. Zusammen mit der mittleren Vak ist die Zahl der monatlich gefertigten Pakgeschütze von 1941 auf heute um 600 v. H. gestiegen.„„.. 4n 5. Aber auch alle anderen Wastengattungen, die leichten und schweren Minenwerfer, die leichte Flak die mittleren und schwersten Geschütze und auch die Ersatzherstellung von neuen Rohren wurde überall um ein Wesentliches gegenüber dem Jahre 1941 gesteigert. Die Panzerwaffe Die Gesamtzahl aller gefertigten Panzer, der leichten und schweren wurde vervielfacht. Dabei liegt die Erhöhung der leichten Panzer, früher Panzer 1 2 und 3 nur bei 20 v. H. des monatlichen Durchschstnitts des Jahre 1941. Denn es wurde aus begreiflichen Gründen der Hauptwert auf die Steigerung der schweren Panzer, der Sturmgeschutze des Panzers 4 und des Tiaers gelegt. Hier sind gerade in den letzten Monaten Ergebnisse erzielt worden die weit über dem liegen, was auch wir von der Rüstung uns erhoffen konnten. Allein die Steigerung der monatlichen Produktion an schweren Panzern vom Februar dieses Jahres bis zum Mai d. J. beträgt 200 v. H. Noch bedeutender wird diese Leistung wenn wir feststellen können, daß allein im Mai des Jahre 1943 wir an die Truppen über 1250 v. H. der Durchschnittslieferungen des Jahres 1941 abgcliefert haben Wir haben damit allein im Monat Mai mehr schwere Panzer gefertigt als im gesamten Jahr 1911 zusammengenommen. Die Rüstung der Luftwaffe, die von Reichsmarschall Hermann Göring mit aller Energie persönlich geleitet wird steht diesem Erfola der Heeesrüstung nicht nach. Hier wurden im letzten Jahr zahlreiche neue Typen entwickelt und bereits voll in die Fertigung genommen. Und trotzdem laa im Mai d. J. die Zahl der gefertigten Flugzeuge um ein Vielfaches über dem Durchschnitt des Jahres 1941. Der Führer hat in einmaliger Anerkennung dieser großartigen Leistung neun Arbeitern und führenden Männern der deutschen Rüstung das Ritterkreuz des Kriegsverdienst= kreuzes verliehen. Diese Auszeichnungen. die eine außerordentliche Ehrung für die gesamte deutsche Rüstungsindustrie bedeuten, werden heute hier in feierlicher Form vorgenommen. Der Führer har mich gleichzeitig beauftragt, allen an diesem gewaltigen Werk Beteiligten für die aufopfernde Arbeit und für die ungeheure Leistung die sie bis heute vollbracht haben. seinen Dank auszusprechen. Er vermittelt damit gleichzeitig den Dank der Front an euch alle und an die Millionen sonstiger Rustungsarbeiter und=arbeiterinnen, die an diesem Werk gearbeitet und damit zu diesem beispiellosen Ersola beigetragen haben. Anschließend stellte Reichsminister Speer fest: Gerade im heutigen Krieg der mit der Technik so eng verbunden ist, kann die Masse durch bessere Qualitäten nicht nur ausgeglichen, sondern besiegt werden. Es ist nicht möglich, hier mehr anzugeben als die Versicherung, daß der in der Welt schon immer führend gewesene deutsche Erfindergeist neue Wege sucht, findet, und auch gefunden hat. Es ist nicht zu vermeiden, daß mit der Herstellung neuer Waffen Zehntausende von Ingenieuren und Arbeitern bekannt werden. Es ist jedoch wohl zu umgehen daß hierüber gesprochen wird und es wäre uns allen sehr erwünscht, wenn derartige Redereien von den Koschire den Gamninete Der feierliche Staatsakt für den gefallenen Helden DRB. Tokio. 6. Juni. Das japanische Volk hat am Sonnabend von Großadmiral Yama= moto der als Oberbefehlshaber der japanischen Kriegsmarine vor wenigen Wochen mitten im Kampfgebiet des Pazifik den Heldentod fand, in feierlicher Form Abschied genommen. Seit Tagen bereits war das Gebäude des Marineklubs im Shiba=Park von Tokio, wo man die sterblichen Ueberreste Yamamotos aufgebahrt hatte, das Wallfahrtsziel von Zehntausenden von Männern und Frauen aus allen Schichten des Volkes, die ihrem verstorbenen Helden hier die letzte Ehre erwiesen Aus der Heimatprovinz Yamamotos, Niigata, kamen mit den Angehörigen auch Tausende von Trauergästen in die Hauptstadt. An diesem Tage des Staatsbegräbnisses des Großadmirals hat das gesamte Land halbmast geflaggt. Es ist der gleiche Tag, an dem im Jahre 1934 Admiral Togo, der Sieger von Tsushima, zu Grabe getragen wurde. Im Sinne des verstorbenen Großadmirals ruht an diesem Tage die Arbeit nicht. Alle Kräfte sollen eingesetzt werden für den Sieg und die Größe des Landes. So will man den Geist des Verstorbenen ehren. Die Vergnügungsstätten. die Kinos und Theater haben geschlossen. Nach altüberlieferten schintoistischen Riten begannen am Sonnabend früh um 7 Uhr die Vorbereitungen für die Ueberführung der sterblichen Ueberreste Yamamotos zu dem im Stadtzentrum gelegenen Hibiya=Park, wo man den Staatsakt vorbereitet hatte. In alten Hofgewändern verrichteten der Oberzeremonienmeister Admiral Shiozawa und die SchintoPriester mit den Angehörigen und Verwandten Yamamotos ihre Gebete. Dann setzte sich der Trauerzug in Bewegung. Der Sara war auf einer Geschützlafette aufgebahrt, die von Marinesoldaten gezogen wurde. Hohe Offiziere sowie die Verwandten folgten. Die Ehrenwache unter Führung von General Doihara schloß sich an. Ueber dem Hibiya=Park. der in würdiger, feierlicher Weise für den Staatsakt ausgeschmückt war, laa beim Eintreffen des Trauerzuges tiefstes Schweigen. In feierlicher Weise wurde der Sara im Schinto=Tempel aufgebahrt. Zu beiden Seiten sah man die vom Tennö und der Kaiserin dargebrachte heilige Zweige, zahllose Kränze und die vielen Orden und Ehrenzeichen des VerRevolution in Argentinien DRB Viao 6. Juni. Nach Meldungen aus Buenos Aires ist in Argentinien unter Führung des Generals Rawson und des bisherigen Kriegsministers Ramirez eine Militärrevolte ausgebrochen. Der Staatspräsident Castillo hat sich mit den engsten Mitarbeitern seines Kabinetts auf ein Kriegsschiff der argentininischen Flotte begeben von wo er den Widerstand leistet. Die Marine und die Luftwaffe haben sich wie die vielen Orden und Ehrenzeichen des Ver=] Die Marin= und on Lunigafse eaben sich Wir storbenen, darunter das dem Großadmiral vom englische und nordamerikanische Agenturen melFührer verliehene Ritterkreuz des den, zu dem Führer der Aufständischen, GeneEisetign Krenzes mir Eichenmut und Schwer=sral Rawson, bekannt. Rawion hat den Austern Dem nach jovanischen Begriffen nunmehr 1 nahmezustand verhangt. Der Gonverneur Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und S. tern. Vem nich fapinischen Benrissen nunmehr Gott gewordenen Großadmiral wurden jetzt von den Schinto=Priestern zahlreiche Gaben „hneguschns Berminns Del Gondermur von Buenos Aires wurde verhaftet. Nach einer späteren Meldung ist Dr. Caiche Gaben. Nach einer späteren Meldung ist Dr. dargebracht, wie Reis, Früchte, Kuchen, Stoffe lstillo nach Buenos Aires zurückgekehrt. Wie von und Wein. Oberzeremonienmeister Admirgemmnpen Shiczawa trat vor den Tempel und hielt die Totenansprache. Der Kaiserliche Kämmerer und die Abgesandten der Kutserin, Der Kunsermalter und der Mitglieder des Deiserbaufes ahr den Toten. Dann trut der allene Socn der Großadmirals vor den Tember und verrichtere seine Gebete. Ihm schlossen sich die engsten Angehörigen und Verwandten an. Die Kapelle der Kaiserlichen Ehrenwache spielte leise den berühmten Trauermarsch Japans Emiyukaba". Es ist der Marsch der gefallenen Seehelden, die ihr Leben für die Sache des Tennd gaben. Nun nahm Ministerpräsident Toio Abschied von Großadmiral Yamamoto. Im gleichen Augenblick ruhte in ganz Javan für eine Minute der Verkehr, während sich das gesamte Volk in tiefer Ehrfurcht vor dem Toten verneigte. Die Flotte hißte Halbmast. und die Offiziere und Mannschaften grüßten zum letztenmal ihren gefallenen Oberkommandierenden. Nach dieser offiziellen Feier war der Bevölkerung, die sich zu Zehntausenden in der Umgebung des Hibya=Parks eingefunden hatte, mehrere Stunden lang Gelegenheit gegeben, am Sarge Yamamotos vorbeizuschreiten. Es war ein erhebender Anblick, wie hier Männer und Frauen jeden Alters und aus allen Schichten des Volkes stumm und entblößten Hauptes mit tiefer Verbeugung am Tempel vorbeizogen. In den Nachmittagsstunden erfolgte auf dem Militärfriedhof in Tama einem Vorort Tokios. in schlichter Feier die Beisetzung der sterblichen Ueberreste des Großadmirals an der Seite des großen Marinehelden Admiral Togo. der neuen Regierung bekanntgegeben wirv, hat Castillo seinen Rucktritterklärt und wurde in Freiheit gelassen. Kaiserin der Kaisermutter! Eine Liste des neuen argentinischen Kabides Frauseryausee cyrten netts wurde der Presse zugestellt: trat der älteste Sohn des Interimistischer Präsident General RawTampel und verrichtete son, Chef der Militärbewegung. Vizepräsident: Vizeadmiral Saba Sueyro. ein früherer Chef der Hochseeflotte: Außenminister: General Domingo Martinez. bisher Polizeipräsident von Buenos Aires; Innenminister: Admiral a. D Segundo Storni: Finanzminister: Dr. José Maria Rosa, ein bekannter Wirtschaftsfachmann; Kriegsminister: General Ramirez, der bekanntlich auch dem Kabinett Castello angehörte; Marineminister: Konteradmiral Benito Sueyro, der bisherige Chef der Hochseeflotte; Bautenminister: General a. D. Pistar ehemaliger Vorsitzender des Kriegsgerichts; Landwirtschaftsminister: General Diego Mason. Kommandant der 2 Heeresdivision; Justiz= und Unterrichtsminister: Dr. Horacio Alderon ein bekannter Rechtsanwalt und früherer Landwirtschaftsminister. auf verantwortungsbewußten Volksgenossen deutliche Weise Einhalt geboten würde.. Wir haben die feste Absicht im Laufe des Jahres 1943 die erreichten Zahlen des Mai 1943 auf breiter Basis nicht nur zu halten, sondern bis zum nächsten Frühjahr die monatliche Fertigung wiederum wesentlich zu steigern. Auch hierüber liegen ausführliche und gut begründete Planungen vor deren Verwirklichung wieder neue Steigerungen bringen wird Die Erfüllung dieser Planungen ist jedoch davon abhängia, daß das deutsche Volk auch weiter in immer stärker zunehmendem Maße mit der bisher gezeigten Bereitwilligkeit für die deutsche Rüstungswirtschaft tätig sein wird. Der Führer erwartet, daß der Heimat kein Opfer zu aroß ist, wenn es gilt. dem Frontsoldaten neue Waffen zu schmieden. Die Front erwartet es von uns Wir werden diese schwere auf uns lastende Verpflichtung erfüllen. Das geloben wir denjenigen, die in diesem Kampf ihr Leben lassen mußten. Ihr Opfer wird nicht umsonst sein!" Legen zurlsaste Wonkeinpiel. teil, mit einer Kraftanstrengung ohne Beispiel haben sich Führung und Volk dagegen aufgebäumt. In aller Stille und ohne viel Aufhebens ist daneben hier eine geschichtliche Leistung vollbracht worden. Die Nervenkampagne des Gegners macht deshalb auf uns keinen Eindruck. Das deutsche Volk ist einmal. im November 1918. auf die gleisnerischen Versprechungen seiner Feinde hereingefallen. Die harte Lehre, die uns für dieses moralische Versagen von der Geschichte erteilt wurde genügt uns vollkommen. Sie wird sie nie wiederholen. Sie wird sich vor allem nicht wiederholen, weil wir diesmal wissen, worum es geht, und zudem alle Faustpfänder für einen wahrhaft entscheidenden Sieg in der Hand halten. Die kann man uns nicht mit Lügen und Versprechen entwinden. Das wäre nur durch Gewalt möglich. Gegen Gewalt aber setzen wir Gegengewalt. In diesem Willen ist Führung und Volk und Front und Heimat eines Sinnes und einer Meinung. Bei uns gibt es keine Arbeiter, die die Absicht zum streiken haben, vor allem aber keine jüdischen Heuer mehr, die uns dazu verführen könnten Wir sind ein Volk in Waffen, und wissen un de Oebensr um #ind 11. Reichsminister Dr. Goebbes führte in seiner großen Rede im Berliner Sportpalast am Sonnabend u. a. aus: Die Ausführungen unseres Pa. Reichsministers Speer geben dem deutschen Volke zum ersten Male einen gewissen Einblick in den augenblicklichen Stand unserer Rüstungen. Wenn das meiste davon auch aus Gründen der Geheimhaltung verschwiegen werden muß, so genügt das Gesagte doch, um eine rohe Uebersicht über das gigantische Werk unserer Anstrengungen auf diesem kriegsentscheidenden Gebiet zu vermitteln. Indem ich dem Andenken unseres unvergeßlichen Pg. Dr. Todt ein Wort warmherziger und wehmütiger Erinnerung widme glaube ich im Namen unseres ganzen Volkes zu sprechen, wenn ich unserem Pa. Albert Sveer von Herzen danke und ihn beglückwünsche zu einer Leistung, die von entscheidendster Bedeutung ist und die seinen Namen für immer in das Buch dieses Krieges einträgt, er hat sich damit den Dank und die uneigengeschränkte Anerkennung des deutschen Volkes verdient. Es wäre müßig, in diesem Zusammenhang auch nur ein Wort des Lobes oder der Ehre für die deutsche Arbeit und den deutschen Arbeiter zu verlieren. Die Millionen unserer schaffenden Männer und Frauen haben sich dem Ruf des Führers auch in diesem Falle nicht versagt. Sie geben dem Kriege, was des Krieges ist, und zwar nicht wie so mancher Besserwisser durch Nörgelei und Gerüchtefabrikation, sondern durch harte Arbeit. Wenn unsere Feinde manchmal behaupten, die Lage des Reiches von heute gleiche der von 1917 und 1918, so brauche ich nur auf einen grundlegenden Unterschied zu verweisen, damals gingen viele Frauen und Männer verführt von jüdisch=marxistischen Volks= und Vaterlandsfeinden aus den Betrieben heraus auf die Straße und verweigerten durch Munitionsstreiks ihren Kameraden an der Front die Zufuhr von Waffen. Heute dagegen kennen alle deutschen Rüstungsarbeiter nur eine Losung, Wafsen für die Front, die besten Waffen in die Hände der besten Soldaten, damit sie für unser ganzes Volk den Sieg erkämpfen und sichern können. 89 Die Bilanz unserer Rüstungsprovuttion, die uns Pg. Albert Speer soeben hier aufmachte, umfaßt nur einen Teil unserer Anstrengungen. Aber auch daran kann man schon den Erfolg des totalen Krieges ablesen, den ich im Auftrage des Führers in meiner Rede vom 18. Februar von dieser Stelle aus proklamierte. Gewiß haben wir dabei in ungezählten Fällen harte Maßznahmen treffen müssen. Keiner hat das mehr bedauert, als wir. Heute aber gilt es, alle Kratt auf den Sieg zu konzentrieren. Im Nahmen distes gtonnttichen Bwißthichtungsprozesses sind im Verlaufe der vergangenen fünf Monate fast 3½ Millionen Meldungen von Arbeitskräften eingelaufen. Von diesen Meldungen sind bisher 2½ Millionen bearbeitet. Viele hunderttausende von Männern konnten aus dem Produktionsprozeß für die Wehrmacht freigestellt werden. Sie sind zu den Waffen geeilt, während andere Männer und Frauen unterdes ihre Plätze an Drehbank und Maschine eingenommen haben. Wir werden später einmal in der Geschichtsschreibung dieses Krieges den hier skizzierten Prozeß als die umfassendste produktionelle Umwandlung der deutschen Kriegswirtschaft darstellen müssen. Wenn wir heute eine erste Bilanz dieses Prozesses vor der Oeffentlichkeit ablegen können, so erfüllt uns das mit Stolz und Genugtuung. Nervenkampagne des Gegners Die Krise des Winters ist zu Ende. Wenn wir die Lage in den hinter uns liegenden grauen Monaten manchmal mit verbissenem Grimm unter unseren prüfenden Blick nahmen, dann haben wir doch niemals vor den schlägen des Schicksals resigniert. Im GegenFreiheit, unsere Ehre und unseren Leb### mit dem letzten Einsatz zu verteidigen wir unseren Toten ebenso wie den Lei den Soldaten an der Front und aus beitern in der Heimat schuldig. Werd' heit des deutschen Volkes antaseigenes Leben verwirkt. Der Krieg kennt nur harte Volk erfüllt seine Kriegspflichten, w. 3 von ihm erwarten kann. Selbstverstandiic findet es den Krieg in seinem vierten J ihr härter als in seinem ersten. Im übrigen hat in Deutschland kein Mensch den Krieg gewollt oder ihn gar begrüßt. Der Krieg verlangt von den Völkern immer nur eine männliche Haltung. Diese Haltung zeigt der Soldat, der unter den erschwerten Bedingungen des vierten Kriegsjahres seine harte Pflicht errulr, sein Leben tausendmal einsetzt, auf Urlaub, bürgerliches Leben, Bequemlichkeit und Heimatfrieden verzichten muß, um das Leben und die Freiheit seines Volkes zu verteidigen, Haltung zeigen der Arbeiter und der Bauer, die keinen Augenblick daran denken, sich den harten Bedingungen des Krieges und seiner Arbeit zu entziehen, zeigen Millionen Frauen und Mütter. die ihre Familien beschützen und ernähren, den Platz der Männer an der Maschine oder am Pflug, die an die Front gehen, ohne Murren einnehmen, ja dabei noch Kindern das Leben schenken, um das Leben ihres Volkes zu erhalten. Heroiente in den Was soll ich zum Lob der hartgeprüften Bevölkerung in den Luftkriegsgebieten sagen. Sie stemmt sich mit einem Heroismus ohne Beispiel den Auswirkungen des verbrecherischen feindlichen Bombenterrors entgegen. Familien verlieren in einer Nacht ihr ganzes Hab und Gut. Manchmal den Vater, manchmal die Mutter, manchmal eine blühende Kinderschar, stehen morgens vor den rauchenden Trümmern ihres Hauses oder ihrer Wohnung, für die sie ein ganzes Leben gespart oder gearbeitet haben. Wo sollten sie anders Trost finden als in dem Gedanken, daß diese schweren Opfer für das Weiterleben des Volkes und der Nation notwendig sind, daß sie deshalb, so bitter sie im Einzelfall auch sein mögen, gebracht werden müssen und nur eine in aller Herbheit des Leidens aufrechte Haltung die Kraft gibt sie zu ertragen. Ueber die Stimmung der kriegführenden Völker im vierten Kriegsjahr mag man streiten die nationalsozialistische Haltung aber unseres Volkes jedenfalls ist über jeden Zweifel erhaben. Wir Deutschen erfüllen unsere harten Kriegspflichten, kampfen und arbeiten mit einem Fanatismus ohnegleichen und sichern damit die Voraussetzungen unseres kommenden Sieges der uns nicht geschenkt wird, den wir uns vielmehr nur durch ein jroßes nationales Opfer, an dem alle beteiligt d verdienen können. an dieser nationalson##listisc auch die ewigen Begleiterscheinungen Krieges, Rückschläge, Schicksalsfügungen, erhöhte Belastungen, schwere Opfer usw. gedildig und mit verbissenem Stolz zu ertragen. halb sprechen wir auch nicht vom Frieden, sondern wir kämpfen dafür, wir richten uns unseren Maßnahmen darauf ein, bis der Feind zu Boden sinkt. Das ist die unverrückbare Grundlage und Zielsetzung unserer gesamten Kriegführung. Weitsichtige Das trifft vor allem für den Ernährungssektor zu. Der ungewöhnlich harte Winter 1941/42 führte zu ungeheuren Getreideauswinterungen, zum Totalverlust der Winterölfrücht und zu starken Kartoffel= und Gemüseeindußen. Deshalb mußten in der Folgezeit ru 1,7 Millionen Tonnen Gerste der Tierfüttetung entzogen und zur Brotbeimischung verwendet werden, außerdem mußten im Herbst: 19½,9 Fleischration zum Ausgleich für starke fälle auf anderen Ernährungsgebieten eine. Erhöhung erfahren. Das aber hatte einen stat ken Eingriff in die Viehbestände zur Folge. Der Anschluß an die Ernte 1943 ist nunmeht gesichert. Auch die Kartoffel= und Gemüseversorgung stellt sich wesentlich günstiger.„E# mußte daher moglich gemacht werden, den vo herigen Eingriff in die Viehbestände zur Veraltung des meidung ernster Folgen für spatere Zeit a chenk Ver= zugleichen. Hierzu war eine Senkung, Kraft, Fleischration um 100 Gramm pro Jopf u-4 Bir waren in der in der Fettle reichen ten, Die Lage, und aber Ritterkreuz zum Kriegsverdienstkreuz Svort und Spiel der Eibeiß, Ansprache des Oberbürgermeisters Liebel in der Kundgebung Kurztreten im Hau eite hin zu ersetzen, Trotdem mußten wir uns eetstrache“.... schzien witreißend 9.—. xpöniz Ehrenjeid sevt berz, S/V, Röln, 19. dieser harten Maßnahmen#entschließen; denn DRB Berlin, 6. Juni. Bei der Auszeich dem Einsatz bis zum letzten miereinenbe grame: Da neben dem Tschammer=Pokalspiel Viktorig ÖT=Froniarbester unsere Ernährungspolitik ist auf weite Sicht nung der vom Führer in Anerkennung radschaftsführer Öx=Fronigrhotter.#5. eingestellt. Ihr oberstes„Gesetz heißt niemals außergewöhnlich bervorragender Leistungen auf Hinkerohe erhält als 9. Deutscher das Riteine Situation heraufbeschwören, die es uns dem Gebiete der Rüstungswirtschaft mit dem terkreuz mit Schwertern aus der Hand des aus Gründen der Ernährung unseres Volkes Ritierkreuz des Kriegsverdienstkreuzes beson: Trägers des Eichenlaubes zum Ritterkreuz des nicht mehr gestatten würde, den Krieg bis zum ders geehrten deutschen Rüstungsarbeiter und Eisernen Kreuzes Generalleutnant Scherer. Siege fortzusetzen. führenden Männer der deutschen Rüstung biel: Der vor einem Jahrzehnt als einfacher SolAuf Terror folgt Gegenterror Oberbürgermeister Liebel folgende An= dat in ein führendes deutsches Flugzeugwerk Wenn wir also in der Heimat Opfer auf uns nehmen müssen, so wissen wir in diesem Kriege wenigstens wofür. Sie scheinen mir aber, was die Ernährung angeht, erträglich zu sein den Opfern gegenüber, die seit Wochen und Mongten schon die Bevölkerung in den Luftkriegsgebieten fast Nacht für Nacht zu bringen hat. Unsere Feinde greifen sie mit einem brutalen Zynismus in ihrem Hab und Gut und Leben an, um damit ihre Kriegsmoral zu zermürben. Das geben sie auch offen zu. Was sie dabei an deutschen Kulturwerten vernichten, wird ihnen ewig zur Schande gereichen. Wir Deutschen von heute gehören nicht zu der Sorte von Menschen, die bei einem Feind, der auf unsere Vernichtung ausgeht, um Nachsicht betteln. Wir wissen daß es gegen den britisch=amerikanischen Bombenterror nur ein wirksames Mittel gibt: Gegenterror. Das ganze deutsche Volk ist heute nur von dem einen Gedanken beseelt, gleiches mit gleichem zu vergelten. Es liegt uns fern, zu prahlen oder zu drohen, wir registrieren nur. Jede englische Stimme von heute, die im Bombenkrieg gegen sprache: Das Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes wurde im Verlaufe dieses Krieges bisher nur sehr selten verliehen. Bis jetzt sind erst neun Deutsche damit ausgezeichnet worden. Die Ihnen soeben von Reichsminister Speer bekanntgegebenen gewaltigen Erfolge der deutschen Rüstung haben den Führer veranlaßt, erstmals eine größere Zahl von Ritterkreuzen des Kriegsverdienstkreuzes für überragende Verdienste von entscheidender Auswirkung für die Durchführung der Kriegsausgaben zu verleihen. eingetretene und um die Entwicklung der besten deutschen Jäger und Zerstörer der deutschen Luftwaffe hochverdiente als einer der tüchtigsten Fachleute der deutschen Flugzeugfertigung an verantwortlichster Stelle bervorragen.g. pe: währte Karl Schmid erhält sein Ritterrreuz aus der Hand des Trägers des Eichenlaubs mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes Generalmajor Galland. Der beim Bau und der Inbetriebnahme zahlreicher neuer deutscher Treibstoffwerke immer wieder an maßgebender Stelle eingesetzt gewedeutschen Wirtschaftsführer hat se#e. der Führer vor kurzem dem„Püsturng in höche Tatkraff besonders geschätzte und überall herder Grundlagen der b=Generaldirektor Staats= voxragend bewährte Obermeister Christian Da= Lehrgangsauswahl aus, die sich rat Paul Pleiger als 7. Deutschen das Rite bidshöfer erhält lein Ritterkreuz aus.der sache auf Spieler des Kreises terkreuz des Kriegsverdienstkreuzes Schwertern verliehen. u#. Argane 1ig Die ungeheuren Verdienste der Organisation Todt sind vom Führer besonders gewürdigt und anerkannt worden durch Verleihung des Ritterkreuzes des Kriegsverdienstkrepzes.„ mit Schwertern an den Leiter der OT=Zenirale Joseph gellersberg gegen Viktoria Köln auch der Aufstiegskampf SV Bayenthal— BE Kohlscheid vom Spielplan abgesetzt worden war, herrschte auf den Fußballfeldern im Gau Köln=Aachen nur wenig Betrieb. Im Vordergrund stand diesmal der Pokalkampf Phönix Ehrenfeld— VfR Köln rrh., der zur allgemeinen Ueberraschung mit einem 5:2=(3:2=) Siege der Ehrenfelder endete. In diesem Zusammenbang darf gleich hinzugefügt werden, daß der Sieg des Vertreters der zweiten Liga auch in dieser Höhe dem Spielverlauf entspricht und auf Grund dessen durchaus verdient ist. Daneben interessieren noch zwei Freundschaftsspiele die sehr guten Sport brachten. In Vingst blieben die Bickendorfer Schwarzweißen nach einem spannenden Kampf mit 2:1(1:1) erfolgreich. Süllz 07 gab dem zweitklassigen Sportklub Nachen in einem torreichen Gefecht mit 6:4(2:1) das Nachsehen. Fußball im Moselland Tus Neuendorf trug ein Spiel gegen eine us die sich in der HauptLuxemburg stützte. Es war ein wenig überzeugendes Spiel, in dem es auf beiden Seiten recht zusammenhanglos zuging. Die durch einige Kreisklassenspieler Stimme von heutg, ie im, Bamkenkrieg Zegen. Schwertern an den Leiter der OT=Zentrale deutsche Frauen, Greise und Kinoer ein vurch= Ministerialdirektor Dorsch und dem Einsatzaus humanes oder gar christliches Mittel zur gruppenleiter der OT im Abschnitt RußlandBesiegung des deutschen Volkes sieht, wird uns Süd Professor Walter Brugmann. einmal eine willkommene Begründung für un=) Auf den gemeinsamen Vorschlag von Reichssere Antwort auf diese Schurkerejen sein. Das marschall Hermann Göring und Reichsminister britische Volk hat keine Veranlassung zu tri Albert Speer hat der Führer in Anerkennung umphieren. Es wird die Rechnung bezah: gußergewöhnlich hervorragender Leistungen im en müssen die hier seine verantwortlichen Namen des deutschen Volkes den heute hier zur Männer im Auftrage ihrer jüdischen Einpeit= Entgegennahme ihrer hohen Auszeichnung anscher und Hetzer durch ihre Blutschuld auf= wesenden fünf Arbeitern der deutschen Rükreuz des Eisernen Kreuzes Korvettenkapitän Liebe. Der um die deutsche Rüstung hochverdiente Leiter des Hauptausschusses Panzerwagen und =zugmaschinen beim Reichsminister für Bewaffnung und Munition und Stellv. Vorsitzende sen. Weiterhin gab es ein Aufstiegspiel zur im„Hauptring Eisenerzeuaung“ und in der Gauklasse in Staffel West zwischen, der Spog. „Reichsvereinigung Eisen“ dem neben seinen Rümelingen und Sppg. Wasserbillig, das machen..„.. Garkr Xun Ein 8. Bis dahin müssen wir versuchen, mit den manchmal sehr harten Folgen des britisch=amerikanischen Luftterrors fertig zu werden. In steigendem Umfang werden schon jetzt wieder Angriffe gegen England durch die deutsche Luftwaffe geführt. Die Abschußziffern sind für die RAF in einem Umfang gestiegen der nur der Anfang sein wird. Trotzdem bleiben die Lasten des Luftkrieges in den betroffenen Gebieten natürlich außerordentlich schwer. Wir tun von Reichsseite aus alles, was nur getan werden kann, um sie zu mildern. Aber vieles davon bleibt doch ungelöst. Mit zusammengebissenen Zähnen müssen wir also im Augenblick dieses Verbrechen über uns ergehen lassen. Es ist ein Teil des Krieges, und wie unser Volk ihn erträgt, davon hängt in größtem Umfange der kommende Sieg ab. Wer anderswo über diese oder jene unvermeidliche Begleiterscheinung des Krieges glaubt Klage führen zu müssen, der wende seinen Blick nach Essen, Dortmund, Bochum Wuppertal oder Kreuzes Inspektor den anderen Städten der Luftkriegsgebiete und raloberst Guderian. erröte vor Scham, daß er seine kriegsbedingten]* um die Entw Sorgen und Beschwernisse mit den Leiden der dortigen Bevölkerung überhaupt in Vergleich zu setzen wagt. Unsere Bevölkerung im Westen und Nordwesten kämpft mit einer bewundernswerten Seelenkraft und einer sanatischen Verbissenheit. stung und der ÖT sowie weiteren vier führenden Männern der deutschen Rüstung das Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes verliehen. vielfachen sonstigen hervorragenden Verdiensten als Pionier der jungen deutschen Wirtschaftsführung in erster Linie die innerhalb kürzester Frist erreichte Gemeinschaftsleistung in der Steigerung der Panzerfertigung zu danken ist Direktor Dr.=Ing. Walter Robland. erhält sein Ritterkreuz aus der Hand des als Gefreiter der Panzerwaffe mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichneten jetzigen Leutnants der Panzerwaffe Primozic. Der um die Steigerung der deutschen ErzeuZu ihrer besonderen Ebrung und als äußeres gung von Mineralöl. Leichtmetall, Buna. Zeichen des Dankes der kämpfenden Froni an Stickstoff Pulver und Sprengktoff und um die die schaffende Heimat sowie der kameradschaftlichen Verbundenheit zwischen Frontsoldaten, OT=Männern und Rüstungsschaffenden, hat der Führer angeordnet, daß die Ueberreichung Forschung und Entwicklung zur Schaffung neuer und Verbesserung vorhandener industrieller Rohstoffe als Generalbevollmächtigter für chemischen Erzeugung im 10 ausging. Durch das torlose Treffen in Rümelingen verlor der Tabellenführer den ersten Punkt. Wasserbillig hatte dagegen auf Grund seines überlegenen Spieles eigentlich einen knappen Erfolg verdient bleibt aber so nach wie vor an letzter Stelle der Tabelle Endrundengegner stehen fest Deutsche Amateurboxmeisterschaften Auch der zweite Teil der Vorschlußrundenbegegnungen um die Titel der deutschen Borer in Kassel verlief fast mit größter Genauigkeit den Erwartungen entsprechend. Die einzige Ausnahme bildete die Niederlage des oberschlesischen Titelverteidigers Schneider im Weitergewicht durch Hesse, der sich mit vausenlosen Angriffen und Schlägen den Punktsieg sicherte. Vom Fliegengewicht aufwärts siegten: Oberbse hochverdiente Sesesecihlene langjährige schwei Schlosser, elsce Der seit Jahren um die deutsche Luftrüstung auf allen Gebieten in höchstem Maße verdiente, es chche. Ba, u. hoher-cheshgrenr ten P: Runge Ndrrh.) gegen arbeiter und nunmebrige Betrieksleiter in der für die auf dem Gebiet der deutschen Lust Fömer(Blp.) R. 3;:„Munge„Norf Panzerfertigung eines großen deutschen Rü: rüstung erzielten entscheidenden fabrikatorischen K. Kohlbrecher(Südhann.) n. P. Bitgsrerte„.4Pp, Tapeov Frägrg des Forschritte und die Einführung, neuer. Vskn:, tosgendes- Rusehen: Flesengsnrischt Ritterkreuz aus der Hand des Trageie des Eichenlaubes zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, Inspektor der Panzertruppen Genegungsmethoden und den dadurch außergewöhnlich erhöhten Ausstoß im Flugmotorbau verantwortliche, stellv. Vorsitzende des Industrierates des Reichsmarschalls und Leiter des Sonderreferates„Maschinen und Werkzeuge“ beim haben danach #agendes Aussehen: Flieggengewicht: Koschir (Ndrrh.)— Obermauer(Mitte): Bantamaew.: Kirner(München)— Otto Götzke(Hbg.): Federgewicht: Schöneberger(H.=Nassau'— Tauherselung und Erenung der, nden Reichsrninsher für Vermattnuna und Munikion Rürndera(Gin). Welergewicht, herchentuch Huakitätsstahl für Rüstungszwecke aller Art Vergeltung kommt Eines Tages aber kommt die Stunde der Vergeltung, und zum Dank für ihren heute bewiesenen Heldenmut wird es nach dem Kriege eine Ehrenpflicht des ganzen Volkes sein ihre Städte und Häuser schöner denn je wieder aufzubauen. Aus den Ruinen wird dann neues Leben blühen und in den fernsten Zeiten werden Kinder und Kindeskinder von dem tapferen Ausharren ihrer Väter und Mütter sprechen, die durch ihr Heldentum einen Krang unvergänglichen Ruhmes um die Wappen ihrer stolzen Städte gewunden haben. Wie die Engländer augenblicklich die Waffe des Luftkrieges gegen uns gebrauchen, so wir gegen sie die Waffe des U=Boot=Krieesch elce iche Keiher Reitesericter Obermeister Johannes Holtmever erhält sein Ritterkrenz aus der Hand des Trägers des Eichenlaubes mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes t=Obergruppenführer und General der Waffen= Sepy Dietrich. Der im OT=Fronteinsatz in West und Ost auch in schwierigsten Lagen im feindlichen Feuer, vor allem im Kampf gegen die Sowiets aufs höchste bewährte seine OT=Männer in ständiger unermüdlicher restloser Einsatzbereitschaft als leuchtendes Vorbild zu immer neuen Leistungen, entscheidender Tat und aufopfernGünther Frenzel. Der Chef des Technischen Amtes des Reichsministers für Bewaffnung und Munition. dessen ungeheurer Tatkraft. Energie und zielbewußter unermüdlicher und rastloser Arbeit die gewaltigen Erfolge der deutschen Rüstung ber- hef f.- Snreicalscht dae (Bln.)— Runge(Ndrrh.). die Anarchie und damit den Bolschewismus sein. Das kann kein wirklicher Europäer wollen. nicht durch noch so prahlerische Ankündigung des Feindes aus ihrem beharrlichen Schweigen herauslocken lassen. Nur daß eine wissen wir: Das deutsche Volk kann vollauf beruhigt sein. gegen sie die 2B g'g. ben#: Begrigeg tgr Seine riesigen Anstrengungen im Zeichen des ges. Zwar sind die Folgen des Lufirriegeg###r toiglen Krieges sind nicht umsonst gewesen. Sie jedermann deutlicher sichtbar dagegen sind die werden eines Tages zum Einsatz kommen wann des U=Boot=Krieges auf die Dauer verheerender Sie schlagen tiefere Wunden und sind deshalb von kriegsentscheidenderer Bedeutung. Was immer auch der Feind heute an Neubauten zustandebringt, unsere Versenkungsziffern kann er damit nicht einbolen.„Im übrigen gehen Materialien und Arbeitskräfte, die er für Schiffsneubauten einsetzt seiner anderen Kriegsproduktion verloren. Auch sein Potential ist keineswegs unbegrenzt. Was die Zahl der Arbeitskräfte anlangt, die die Grundlage der und wo, darüber mögen sich unsere Feinde ihre Köpfe zerbrechen... Gutesa— I. E., Man spricht heute von der Invasion in Europa als wäre das die selbstverständlichste Sache der Welt. Die Juden vor allem wollen die Invasion vermutlich weil sie ausnahmslos nicht dabei sein, sondern sie nur mit ihren Schlachtgesängen begleiten werden. Der englische und der amerikanische Soldat werden eine blutige Zeche bezahlen müssen. Unsere Wehrmacht ist zu ihrem Empfang beKriegsproduktion überhaupt bilden, so kann er reit. Dünkirchen und Dieppe stehen hier als die Konkurrenz mit uns nicht aufnehmen. Es warnende Vorzeichen vor einer britisch=ameriliegt in der Natur des Kampfes auf den Weltmeeren, daß er mit wechselnden Chancen vor sich geht. Wir können im Verlaufe gerade dieses Kvieges feststellen daß Perioden größter Erfolge unserer U=Boote von solchen zeitlich begrenzter Rückläufigkeiten ausgelöst werden. Aber der Feind triumphierte noch immer zu früh wenn er eine solche Entwicklung jeweilig kanischen Invasionsstreitmacht.„„garen gr. Unsere Feinde hatten keinen anderen Grund, uns mit Krieg zu überziehen, als den, damit die letzte Bastion gegen ihre heimtückischen jüdisch=plutokratisch=bolschewistischen Absichten zu Fall zu bringen. Sie beherrschen weite und reiche Imperien, aber sie haben sich als unfähig erwiesen, sie zu organisieren und ihren Völale au bihchmegen und ihreng für endgültig ansah. Er hat so oft schon die kern dienstbar zu machen. Sie griffen nach dem U=Boot=Gefahr für überwunden erklärt und ist Mittel des Krieges um die armen Völker zu dann in kurzer Zeit,wieder vom krassen. Gegen= unterjochen und ihnen das wenige, was sie bedann in kurzer Zeit, wieder vom kraffen, Ge teil überzeugt worden, daß er eigentlich alle Veranlassung hätte in seinen Prognosen sehr vorsichtig zu sein. Unsere U=Boot=Besatzungen sind sich klar darüber welchen kriegsentscheidenden Beitrag sie durch ihren Einsatz leisten. Am Ende wird der Zeiger der Waage in diesem Kampf zu unseren vollsten Gunsten ausschlagen. Der Feind hat auf diesem Kriegsschauplatz, auf die Dauer Verluste vernichtenden Charakters zu erwarten: Seine Lebensadern werden erneut durchschnitten werden und damit seine Chancen zum Erfolg endgültig ins Wanken kommen. Im Osten steht die Front fest, es geht wiederum ein ununterbrochener Strom von neuen, Waffen und Mannschaften aus der Heimat nach dem Osten. Es wäre natürlich zu viel von mir verlangt zu erwarten, daß ich auch hier ein Wort über die demnächstigen Absichten der deutschen Kriegführung im Osten verlautbaren könnte. Unsere Führung wird sich auch sitzen, noch zu nehmen. Es handelt sich bier um ein kriminelles Weltkomplott. und entweder wird es von uns zerschlagen oder die anständige und schaffende Menschheit geht daran zugrunde. Jüdische Weltgefahr immer sichtvarer Es nutzt der gegnerischen Koalition auch gar nichts wenn sie heute eine äußere Angleichung ihrer Anschanungen vorzutäuschen versucht. Die Sowiets mögen ihre Komintern auflösen, sie gleichen dabei nur dem reisienden Wolf, der den Schafspelz umlegt. Die Plutokraten mögen soziale Reformpläne in ihren käuflichen Zeitungen diskutieren, lassen, der Kenner entdeckt hinter all diesem Geschwätz sofort die mitleidlose Fratze des jüdischen Weltkapitalismus, der auf Verführung und NarkoAhr die Lich dise uis eaies aich sehe Kinder Leben willen auszunutzen. Die Nation wird sich der großen Stunde würdig erweisen, sie wird deshalb den stolzesten Sieg ihrer Geschichte erleben Aber er wird uns nicht gevir müssen ihn uns durch stetes Ausund Arbeit verdienen je Volk hat den Völkern der feindlichen Koalition gegenüber das große Glück, auf einem festen weltanschaulichen Boden zu stehen. Die großen Lehren der Partei, die wir in einem 14jährigen Kampf um die Macht durchsetzten, sind heute dem ganzen Volk Leitsterne in diesem Weltkampf. Ihre, fortwirkende Kraft zeugt auch im Volke Kraft für die großen Kriegsproben. Wenn Deutschland einig ist und zudem noch nach dem Rhythmus seiner revolutionären sozialistischen Anschauung marschiert, dann in es unschlagbar. Dafür bürgt der unverwülstliche Lebenswille unseres Voskes dafür bürgt aflach, gkax die mitreißende Kraft der Siten u. Gauig ud BoidhrgsGhielr ie der Hersz uscaisen zum„Eingurz zu bringen, Schon erkeun man. Das deutsche in allen Ländern immer deutlicher das Wirken der Juden. Es nutzt ihnen gar nichts, wenn sie die Parlamente und Gerichte zum Schutz ihrer parasitären Existenz mobil machen. Es wird nicht lange mehr dauern, dann wird der Ruf nach dem Schuldigen an diesem furchtbaren Völkerdrama durch die ganze Welt gehen. Wir werden dafür zu sorgen wissen, daß diese Frage auch eine Antwort erhält. Vor der jüdischen Weltgefahr haben Sentimentalitäten keinen Platz. Mag sein, daß der eine oder der andere das Judenproblem nicht in seinich beirren. Die gänzliche Fuschatung des vor alck aber die mitresgenbe Kragz. 8. eseal eeis sche eschene ce ad Wie Llisie, eite ieshege der Welt im Innern zu Fall gebracht haben. Kraft zu stärken. Wir jend, upschlggiger#### ausen bedroht, Kürzel e uu ven moirhericher, eräte i hez deräshg, der Keiz er om unszrer Gemeinschaft gebört. Wer den Kampf gegen unsere Nerven mit List Ticke auf dos Wort be2 Feiypuex sie Heuische Kawpf, Gefallen inn, weich zu werden. Er muß schon räter an un ger. Sache, we;ezndlicher Gerüchte mit den Waffen antreten und auf, diesem Felde Frot, burch„ündsafrgachr LLeinglicher„Hfersinn werde unsere Soldaten die gebührende, Antschwächt„verzuniggn sich damit am Opfeprnn wargen Ltazsene Tchtfchland steht mit seinen Komplott unseres Volkes der vom Heldentod von hunderttausenden gefallener Soldaten umflort ist. Gegen Gerücht und Geschwätz erhebt sich die harte Wirklichkeit dieses Krieges. Diese wird von der Kraft der Waffen und der Kraft der Herzen bestimmt. Das deutsche Volk besitzt diese in überreichem Maße. Es muß sie nur gebrauchen. An seiner Seite stehen tapfere und treue Bundesgenofgerg, die, Zöifer der Achse, die gleich 1ce wort erteilen. Deutschland steht Verbündeten dem infernalischsten gegen die Freiheit der Menschen gegenüber, das die Geschichte kennt Wir brauchen seine Drohung nicht zu fürchten. Mit erhobenem Haupt schreiten wir ihr entgegen. Sie wird unter den Streichen des deutschen Schwertes fallen wie oft sie auch bis zu ihrem Sturz wiederholt werden müssen. Der Feind will keine Gnade gemeinsamen Kampfes und Fleißes einer gutmütigen Leichtaläubigkeit von uns werPerperey, sr(FrHz,A wirh nach dem Siege fen. Man hat das, deutsche Volk kommen.„Un gr Prtzua.tPir, egez ugp z hit. Hta uPron seines Lebens gezwungen. Ge eine machtvolle kontinentale Gemeinschaft bilden, zusammengesetzt aus freien Völkern, die sich dem Dienst an einer gemeinsamen großen Sache widmen. Nur so kann Europa überhaupt weiterleben. Im anderen Falle würde es in seine Atome zerfallen und eine leichte Beute für fen. Man hat das deutsche digung, seines Lebens gezwungen. wird kämpfen, wo immer sich ihm eine Gelegenheit dazu bietet. Am Ende dieses Kampfes aber steht unser Sieg. Unsere Feinde sollen es nicht glauben, wir werden es ihnen beweisen.“ 1. Indischen Ozean vor U=Boot vorpediert. Das de Mitte entzwei und 9 Leo Schlageter:„Das Banner muß stehn. wenn der Mann auch fällt“ Schweite, 7. Juni 1943. Lunipen uner Rapsbau bringt Segen Was eine Lumpeugroßhandlung und=sortieranstalt *. Händler in Ein Berufsstand steht bereits seit Beginn dieses Krieges im totalen Kriegseinsatz: das ist der deutsche Bauer, der Jahr um Jahr seine große Ernährungsschlacht geschlagen und gewonnen hat. Aber das Wörtchen„total“ kennt keine Begrenzung nach oben. Und so ist der deutsche Bauer jetzt wieder dabei, seine Leistung noch mehr zu steigern. Und sein Wirken und Schaffen hat uns bereits die Gewißheit gegeben, daß wir in diesem Krieg nie und nimmer auszuhungern sind. Das ist unsere Stärke, die wir uns auf jeden Fall erhalten müssen. In erster Linie gehört dazu, daß wir genügend Fett für die Ernährung des Volkes schaffen. Aus diesem Grunde kann der Rapsanbau nicht genug propagiert werden. 1 Hektar Olfrucht brings sechsmal soviel Fett wie 1 Hektar Futterfläche über die Kuhhaltung. Daran erkennen wir die Bedeutung der Olfrüchte, die ja auch in der Preisgestaltung zum Ausdruck kommt. Ausreichende Preise und bessere Arbeitsverteilung sind die Hauptmerkmale des Olfruchtanbaues für den landwirtschaftlichen Betrieb, höhere Fetterzeugung und krafvollere Nahrung die Auswirkungen für das ganze Volk. Wer in Zukunft Raps bestellterntet reines Fett vom Feld. Wenn das Öl wird extrahiert wird noch Kuchen produziert 7 der, zur Fütterung verwendet 7 uns daneben Milchfett spendet. Wem des Rapses goldne Blüte strahlt ins Herz und ins Gemüte ja, der weiß, welch kostbar' Gut in dem deutschen Acker ruht. P. H. Wer dächte, daß es auch in der Welt der Lumpen eine Rang= und Standordnung gibt, daß hier streng nach Art, Farbe und Qualität unterschieden wird und sein säuberlich eine„Kaste“ von der anderen getrennt wird. Für die Hausfrau ist Lumpen Lumpen, jeder so wertvoll wie der andere, und bunt durcheinander gewürfelt— das verschlissene Kinderhemdchen neben Schneiderabfällen von Wollstoff, Seide und Kunstseide — wandern sie in den Lumpensack. Sie ahnt wohl kaum, was ihr Sack für Werte birgt, Werte für den Händler, bei dem sich die Stoffreste zu Bergen aufstapeln, Werte für die Allgemeinheit und für sie selbst, denn in ihrer Flickenkiste wird schon wieder der Grundstoff für neue Textilrohstoffe gelegt. Tägeschrontt Säuglings= und Kleinkinderfürsorge des Gesundsheitsamtes. Die nächste Mütterberatung in Holzen ist am Donnerstag, dem 10. Juni, um 15 Uhr in der Eintrachtschule und um 16.30 Uhr im RSVKindergarten Holzen. Flieger=HJ auf den Segelflugplätzen. Das günstige Wetter der letzten Wochen hat die Jungen der Flieger=HI wieder in die Fliegerlager geführt. Auf allen Segelflugplätzen wird eifrig geschult. Das Ziel ist, alle drei Prüfungen des Segelfliegers abzulegen. Hunderte von Lumpensorten In den Augen des Lumpenhändlers sind längst nicht alle Stoffabfälle gleich. Darüber belehrte uns der Großhändler einer Lumpenhandlung und =sortieranstalt, bei dem täglich riesige Ballen zusammengepreßter Lumpen eingehen, und bei dem vor allem jetzt in den Tagen der Spinnstoffsammlung Hochbetrieb herrscht. In 28 verschiedene Arten sortiert, erhält er die Ware vom Mittelhändler, und in seinem Betrieb wird das Material noch weiterhin in— sage und schreibe— Hunderte von Sorten aufgeteilt. Das Lumpensortieren ist eine Wissenschaft für sich. Es ist klar, daß für diese Arbeit ein Kennerblick und feinfühlige Finger gehören. Vor allen Dingen sind es Frauen, die in dem Sortierraum an langen Tischen sitzen, rings um sich viele große Körbe, in die die Flicken und Stoffreste wandern. Die Sortiertische sind keine üblichen Tische. Ihre Tischplatte besteht aus einem Drahtnetz, durch das der Staub und Schmutz von den Lumpen fällt, und von einer besonderen Vorrichtung abgesaugt wird. Der„König" der Lumpen Welche Lumpen sind nun besonders wertvoll, wollen wir wissen, nachdem wir erfahren und selbst lehrt Welche Hadern sind besonders wertvoll? Vom die Reißerei gesehen haben, wie hier jedes noch so kleine Flickchen durch verschiedene Hände läuft, bis es bei seinesgleichen angelangt ist. Im Material steht Wolle an erster Stelle, das Ausgangsprodukt für die Reißwolle, die nicht erst heute im Krieg verwendet wird und hochgeschätzt ist, sondern schon seit Jahrzehnten bei der Tuchwirkung mitverarbeitet wird. Wolle hell ist wieder wertvoller als Wolle bunt oder dunkel, wie überhaupt helle Stoffe besser angeschrieben sind als dunkle, und feines Gewebe besser als grobes. Der„König“ der Lumpen ist also der feine helle wollene. Wertvoll sind auch die Schneiderabfälle aus Reutuch. Da liegen z. B. stapelweise Reste aus einer Heeresschneiderei. Dieser Verschnitt ist nicht verloren, sondern ergibt nach dem Reiß= und Umarbeitungsprozeß neue hochwertige Militärstoffe. Auch alte kunstseidene Damenstrümpfe sind für die Textilindustrie von hohem Wert. Überhaupt gibt es kein noch so kleines Stofffetzchen, das nicht weitere Verwendung findet, sei es, daß es zu Polsterwatte oder wie ganz mindere Sorten noch zu Dachpappe weiterverarbeitet wird. T HJ=Gebiet Westfalen=Süd im Kampf um die Deutsche Handball=Jugendmeisterschaft. Im Kampf um die Deutsche Handball=Jugendmeisterschaft nahmen die Mädel des Gebietes Westfalen=Süd(Bann 130 Dortmund) in Frankfurt a. M. dem stärksten Gegner der Gruppe, der Mannschaft des Gebietes Hessen=Nassau, in einem spannenden und aufregenden Treffen Sieg und Punkte ab. Runmehr treffen die Dortmunderinnen im letzten Spiel der Gruppe in acht Tagen auf das Gebiet Main=Franken. Auch dieses Spiel wird in Frankfurt a. M. ausgetragen. Wenn die südwestfälischen Mädel auch dieses Spiel für sich entscheiden können, haben sie sich die Berechtigung zur Teilnahme an den Endspielen um die Deutsche Handball=Jugendmeisterschaft erworben. -. Die Belastung der Güterwagen. Bei der Deutschen Reichsbahn war seit längerer Zeit zur Entlastung der Güterwagenknappheit eine Mehrbelastung der Wagen über das angeschriebene Höchstgewicht hinaus zugelassen. Diese Anordnung ist für das Reichsgebiet, die besetzten Ost= und Westgebiete, das Generalgouvernement und das Protektorat wieder aufgehoben worden. Auch die erst später zugelassene Mehrbelastung von Güterwagen fremder Eisenbahnverwaltungen entfällt wieder. - Das selbstverständliche Kopftuch. Es muß zur Selbstverständlichkeit werden, daß zur Frauenarbeit das Kopftuch gehört. Ein leichtes Vorneigen, um die Arbeit zu betrachten— und schon hat die Bohrspindel oder was es sonst sein mag, das Haar erfaßt. Es ist nicht immer eine aufmerksame Arbeitskameradin zur Stelle, die die Maschine schnell genug abstellt. Die besten Schutzgeräte und die beste Arbeitskleidung verlieren ihren Sinn, wenn zur gleichen Zeit die Haare frei herumflattern und die schönste Angriffsfläche für rotierende oder in der Bewegung befindliche Maschinen oder Maschinenteile bieten. Jede Arbeitskraft ist heute wichtig, und sichere Arbeit sichert nicht nur Leben und Gesundheit des einzelnen, sondern den Sieg. Eine Gemeinschaftsküche der NSV. In Iserlohn errichtet die RSV eine Gemeinschaftsküche für unverheiratete und infolge des Arbeitseinsatzes von ihren Familien getrennt lebende Volksgenossen sowie für Frauen und Mütter, die ganz= oder halbtägig berufstätig sind. Man hofft, diese Küche schon bald in BeHeute entschlief nach kurzer, schwerer Krankheit und einem arbeitsreichen Leben mein lieber Mann, mein lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel Wilhelm Rosendahl im Alter von 83½ Jahren. In stiller Trauer: Heuriette Rosendahl Familie H. Wille Wandhofen, den 4. Juni 1943. Beerdigung: Dienstag, den 8. Juni, um 3 Uhr vom Trauerhause in Wandhofen, Hagener Straße 23, aus nach Ergste. Feldpostkarten Paketadressen Paketkarten Bahnanhänger Frachtbriefe Expreßgutkarten Kostenanschläge Quittungsblocks Lohnkontobücher Zahlungsbefehle Zahlkarten Lohnsteuerkarten Unfallanzeigen vorrätig bei Haus Linner vorm. Carl Braus Gr. Marktstr. 3/5 Für die uns erwiesenen Aufmerksamkeiten anläßlich der Geburt unseres Stammhalters danken wir herzlich. Frau Margret op den Winkel geb. Holler und Dr. med. Wilhelm op den Winkel, z. 8. Oberarzt bei der Luftwaffe (Schpert, in Juni 19463.) Ein gut erhaltenes Klavier zu kaufen gesucht, evtl. kann ein gutes Chaiselongue mit eingetauscht werden. Schwerte, Ruhrstraße 4, part. Weiße Metallbettstelle mit Matratze zu kaufen gesucht. Zu erfragen in der Geschäftsstelle der Schwerter Zeitung. 1792 Gebrauchtezu kaufen gesucht. Zu erfragen in der Geschäftsstelle der Schwerter Zeitung. 1793 Kleine, blaue Vorsteckschleife mit silb. Schleife mit Makassitten auf dem Wege von Enste bis zur Mühlk Rohe am Donnerstagabend zwischen 19 und 19.15 Uhr verloren. Wiederbringer erhält Belohnung. Buchdruckerei Enste. eohrhöchste heit zur Erneuerung der Lose für die 3. Klasse der 9. Deutschen Reichslotterie. Wie ein Schwamm sich vollsaugt, wenn er ins Wasser kommt, 90 saugt sich auch die Wäschefaser im Henko- Wasser voll. Sie quillt auf— und dadurch löst sich die Schmutzkruste auf der Wäsche, hesonders, wenn man die Stücke gelegentlich durchstampft. Heute sollte jede Hausfrau vor allem genügend lange einweichen, um diese schmutzlösende Wirkung zu verstürken! Das is auch deshalb nötig, weil Henko nicht unbeschränkt zu haben ist und wir diesen wertvollen Wäschehelfer deshalb besser ausnützen müssen. Schreibwarenhandlung Hans Linner. Vom Wert des Wertlosen Ein paar Männer sind gerade dabei, die sortierten, gewogenen und in große Säcke gepreßten Hadern für den Abtransport in die Reißwollfabrik, wo die Zähne des Lumpenreißwolfes sich über sie hermachen sollen, fertig zu machen. Wir hören, daß jedem Großhändler eine Reißwollfabrik zur Belieferung zugeteilt ist. Helferinnen unserer Truppen Bis zu 10000 Gesprächen werden täglich an die großen Klappenschränken von den tüchtigen Nachri##tenhelferinnen vermittelt. Die Leitungen sind T## und Nacht besetzt. PK=Kriegsberichter Genzler(S### „In diesen Haderballen hier“, meint der Großhändler und deutet auf ein paar Ballen, die gar nicht einmal allzuviel Platz in dem Lagerraum einnehmen, „steckt allein ein Vermögen von 6000 Mark.“ Soll man da nicht Achtung vor den von uns so verkannten Lumpen bekommen? Achtung nicht allein wegen des Geldwertes, der in ihnen steckt, sondern vor allen Dingen, wegen des Wertes, den sie für unsere Rohstofflage und für die Textilindustrie besitzen. B. N. trieb nehmen zu können. Wann kommt in Schwerte die Gemeinschaftsküche? - Kartoffelkäsersuchaktion im Gau Westfalen=Süd. Auch in diesem Sommer sucht die südwostfälische Schuljugend wieder den Kartoffelkäfer. In allen Orten wird die Suchaktion durchgeführt, an der sich auch die Erwachsenen, besonders die Kleingärtner beteiligen. :: Unsere Roman=Fortsetzung muß aus technischen Gründen auf morgen verschoben werden. - Unser aktueller Bilderdienst im Aushangkasten an der Haselackstraße zeigt folgende neue Aufnahmen: Kriegsfreiwillige der Hitler=Jugend für die Verbände der Waffen=; Im Mittelmeer wird es heiß; Torpedoboote stoßen vor; Spähtrupp im Niemandsland. die Hausfrau Eingeweicht muß trotzdem werden! Einweichmittel und Soda sind knapp. Es kann vorkommen, daß am Waschtag nicht genügend Soda vorhanden ist, um alle Wäsche wie früher gründlich und lange genug einzuweichen. Was macht man da? Man muß die Wäsche aber trotzdem gründlich einweichen und sei es auch nur in gewöhnlichem Wasser. Man kann sich dabei auf verschiedene Weise helfen. Am besten sortiert man die Wäsche, wenn man zu wenig Soda hat, und weicht die besonders schmutzige Wäsche, mit, und die weniger und nur leicht angeschmutzte Wäsche ohne Soda ein. Hat man Gelegenheit, Regenwasser zu sammeln, so kann man sich damit sehr gut helfen. Regenwasser löst und lockert den Schmutz beim Einweichen besser. In Regenwasser löst sich die doppelte Menge Schmutz gegenüber gewöhnlichem Leitungs= oder Brunnenwasser, weil Regenwasser weich ist. Ferner kann man die Schmutzlösung in gewöhnlichem Wasser dadurch sehr fördern, daß man während des Einweichens die Wäsche mit einem Wäschestampfer von Zeit zu Zeit tüchtig durchstampft. Dies hilft den Schmutz lösen. Auch ein wenig Salmiakgeist ins Einweichwasser geschüttet, wirkt lösend auf den Schmutz. Auf diese Weise muß es möglich sein, den meisten Schmutz aus der nur wenig ängeschmutzten Wäsche zu entfernen. Der restliche Schmutz wird dann beim Kochen durch die Einwirkung des Waschpulvers herausgelöst. Die stärker beschmutzte Wäsche weicht man dagegen in Soda ein, weil fest eingefressener Schmutz sich ohne die Einwirkung der Soda nur schwer von der Gewebefaser löst. Auf diese Weise kann man aber mit einem Teil der sonst benötigten Sodamenge auskommen und wird trotzdem alle Wäsche sauber waschen können. Auch gründliches, mehrmaliges Spülen hilft mit, den durch das Einweichen und Kochen gelockerten Schmutz vollends aus der Wäsche zu entfernen. Deshalb lege man auch darauf den größten Wert. Man soll immer so lange spülen, bis auch die letzten Seifenund Schmutzreste herausgespült sind, weil nur dann die Wäsche einen frischen Geruch erhält und den grauen Ton verliert. Durch gründliches Einweichen kann man viel Waschpulver sparen und hat zugleich weniger Mühe beim Waschen. Gründliches Einweichen schont die Wäsche. Man soll deshalb, wenn Soda wirklich einmal knapp ist, nur um so mehr und länger einweichen, man erleichtert sich dadurch das Waschen wesentlich. Aus dem Spinnstoff= und Schuhsammlung Ergste. Die vom 24. Mai bis zum 12. Juni d. J. dauernde Reichsspinnstoff= und Schuhsammlung wird von der SA durchgeführt. Die Einwohnerschaft der Gemeinde Ergste wird gebeten, alle überflüssig### Spinnstoffe und Schuhe bereitzulegen. Die Sammlut# findet am kommenden Donnerstag, 10. Juni, stat und zwar werden die Spenden von den SA-Männes abgeholt. Die Volksgenossen, die an dem betreffenden Tage nicht in ihrer Wohnung anzutreffen sind, könn#n ihre Spinnstoff= und Schuhspenden in den Aben#stunden in der Schule in Ergste abliefern. Fundsachen Ergste. Gefunden wurden in den letzten Tagen der Gemeinde Ergste eine Brille sowie zwei Schlüssc Verlierer können sich auf dem Fundbüro des Amt hause, Zimmer 5, melden. Schwimmbad„Elsetal“ wieder eröffnet Ergste. Seit Sonnabend, dem 29. Mai, ist d## Schwimmbad„Elsetal“ wieder für einige Monate öffnet. Schon am Sonnabend und Sonntag kamen au allen Gegenden die Besucher, um sich an einem kühle Bad zu erfrischen. Dieses Schwimmbad wird auch diesem Jahr wieder vielen unserer Volksgenossc Ausspannung und Erholung bieten. Motorrad beschlagnahmt Berchum. Am vergangenen Sonntag mußten Berchum mehrere junge Burschen bestraft werde### weil sie unberechtigt und ohne Führerschein mit eine## Motorrad fuhren. Das Motorrad hatten sich die Bu###schen ohne Wissen des Besitzers aus einem Schuppegeholt und damit eine Spazierfahrt unternommen, d### zu ihrem Bedauern nicht so endete, wie sie sich gedacht haben. Die Burschen werden sich wegen ihr#fahrlässigen Handlung zu verantworten haben. Och Motorrad wurde beschlagnahmt und sichergestellt. Die Parole Droht vom Feinde uns Verderben, stört er unser Wachsen, Werden— kann nur noch ein Kampf uns retten, sonst schließt uns der Feind in Ketten! Dann heißt's eng zusammentreten, einig ringen, opfern, beten, mutig sein in trüben Stunden, helfend heilen alle Wunden! Müßt ihr Gut und Leben lassen, laßt euch bei der Ehre fassen! Ehre ist's, den Feind zu schlagen, alles Unglück standhaft tragen, stets bereit sein, zu entsagen, ständig für den Sieg sich plagen! Dann könnt ihr nie unterliegen, dann könnt ihr nur glorreich siegen! Hans Peters(Schwerte) SAmMLUNG — & SAMELSTEIIG * „Hie isle. 0 en e 2 3. MAl BS 12. 70m WIR SAMMELN IN DIESER WOCHE Birkenblätter, Brennesselblätter, Gundelrebe kraut, Hirtentäschelkraut, Holunderblüten, Lindenbi# ten, Lindenblätter, Zinnkraut, Huflattichblätter. Verantwortlicher Hauptschriftleiter: Eichmann(z. 8. im Felde), i. V. Hermann Steng Hagen; Anzeigen: Hans Linner, Schwerte. Preisl. Rudolf=Emp## Wenn die Beitzwdgche Sehasden Mche bensie. .. weil die Hausfrau Waschsorgen hat, dann ist erwas nicht in Ordnung. Gewiß, die meist großen Stücke sind nicht leicht zu waschen und verbrauchen unverhältnismäßig viel Waschpulvers Aber schlaflose Nächte.... das ist nicht nötig. wenn men stets darauf bedacht ist, gerade die Beserüsche möglichet lange sauber zu erhalten. nogen Sie darum die Ratschläge, die Ihnen unsere Bilder geben. Bei gründlichem Einweichen und richtigem Waschen werden auch Sie mit den Peschmittein guskommen und die Betswische abbangs. Stark verstaubt und verschwitzt geht man nicht ins Bett; man seinigt sich vorher grügglich. WVena Sie zwei Kopfkinsen benutzen, ist es zweckmäßig, einer unter das Laken zu legen. Beim Lüften der Bettwäsche legt man sauberes Papier aufe Fensterbrets. Leten Sie niemals im Bett! Auch des Sonntagsfrühstück nicht! Die„Schwert Beungpprate u bezug monatl! und 0.44 Apf. stellgeld. Ein Linner vorm: Marktstr. 3— Nr. 1. DNB A tier, 7. Ju macht gibt Feindliche topf und erfolgreich In der Kampffliege werke derverhältnisse treffer in Rüstungszei vermißt. Die Luft susküste einen Unter Am 5. ui Sowjetflug: Schnelle gestern, im südenglische mie sichtbar Von den ban=Brücke wickelten sic ten der Of fechte. Süd Stoßtrupps schewistische Gruppe vo Gräben un Bei We Vorstöße 6 immer noch stieß er wi vor blieb Morgen ve zum Angr zersprengte liche Geschi der die de Angriff ül der Bol den fortges Junitagen. 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