und Scheiden iu sern allverehrten äßigen Gast in n stark und bitten dauere, bis wir nd begrüßen und Hurra! Willkom­weilen begleiten egenswünsche in Rhein, dem deut­dort nach den 38 se dem militäri­Gesundheit und het des Patrio­senn er dann die e Uniform seines uß Nr. 17“ trägt, aß diese Nummer sps und daß hin­'s Korps ebenso­bände stehen. die gegen Seine Ma­1, Treue auch ge­meraden, unseren

ehr Sie alle mit jetzt auffordere, mmen in den Ju­Herr Oberstleut­sollen leben hoch!

Aus den Vereinen

* Zu einer Berufsversammlung aller selbständigen

harbiere und Friseure von Dortmund und Umgegend

shatte die hiesige freie Vereinigung selbständiger Bar­iere, Friseure und Perückenmacher ihre Kollegen in sen„WGolbenen Löwen“ eingeladen. Das Referat„Die pirtschaftliche Lage im Friseurgewerbe, sowie über Zwangsinnung“ hatte bereitwilligst Kollege Lubert, Berlin, Mitglied der Berliner freien Vereinigung, ibernommen. Im März dieses Jahres erhielten sämt­liche Mitglieder der freien Vereinigung einen Aufruf ins Haus geschickt, der vom Vorstande der hiesigen Innung unterzeichnet war. In diesem verangte man von den Mitgliedern, ihrer Vereinigung den Rücken zu drehen und der Innuna beizutreten. Der Aufruf war sehr verlockend ausgearbeitet und mancher wankel­

sälen

nund, 3. April er Landgerichts

hatte sich in der Bernh. Ever­irten. Der Ange­Weihnachten vor. urst, die nachträg­befunden wurde. Everding in der 's gehacktes Fleisch sen eines verdor­sunden. Die An­

dieses verdorbe­n verwendet wor­stete, die Wurst sen und habe da­

Das Gericht kam ei nicht erwiesen,

Küche gefundene feilhalten wollte, er das Fleisch des Man dürfe an­ege. Der Ange­eits einmal eines strafe von 100 M müsse auf 2 Wo­Der Staatsanwalt ragt.

irde dem Lum­aus Marten zu­zu verantworten in Marten waren Valentin Grzon­dort etwa 2 Kilo zleistücke, um diese verkaufen. Letzte­diesen werden kön­

Gut kaufte, aber Dieben zu sagen: st erwischt!". Da­heute zu 1 Jahr rsend wirkte der i schon einigemal mit 1 Monat Ge­Gefängnis davon. der Fuhrmann htungszwecken dem sich durch Draht­e, und zwar auf ch Angabe seines ife: 40 M.

d Körperverletzung

spar Schollen er Angeklagte war als Schießmeister

seine Nachlässig­i recht großes Un­rere Schüsse ange­ihnen nicht losge­satte er die Ver­davon beim Schicht­der vor Ort einen at aber keines von

den angefahrenen Schuß versagt habe nöchten. Ein Berg­dem die angelegte mann Franz Kra­ungen, die eine iese führte dann der Bergmann An­inken Bein verletzt, erden mußte, und leichtere Verletzun­Elias lehnte den herginspektor Nolten n in der Sache ge­nter der Staatsan­r Gerichtshof gab am 17. April wie­

nung auf dene Posten Fewesen o.

Rufe„Alle Mann herbei zur Gründung einer Zwangs­innung“ schloß dieser schöne Aufruf, der nicht unbeant­wortet blieb und Anlaß zu dieser Versammlung gab. Leider war die Versammlung. trotz der vielen Mühe und Arbeit, die sich der Vorstand der Vereinigung hatte losten lassen, nicht so besucht von den Dortmunder selbst­ständigen Friseuren, wie es hätte sein müssen. Kol­lege Lubert forderte nach längeren, mit anhaltendem Beifall ausgenommenen Ausführungen die Anwesen­den auf, treu zur Fahne zu halten und sich nicht durch nichtssagende Versprechungen beeinflussen zu lassen, den Zwangsinnungsfreunden, so bald sie kamen, die Türe zu weisen. Nachdem noch einige Diskussionsred= ner das Wort erhalten hitten, verlas Kollege Lubert eine dem Sinne der Versammlung entsprechende Reso­lution, die einstimmig angenommen wurde.

§ Den 6. Vortragsabend veranstaltet die„Gesell­schaft der Mandolinen= und Gitarrenfreunde" Dort­mund am Dienstag. den 8. April, abends 8½ Uhr, im großen Saale des„Schwarzen Raben", Hansastr. 105

Die Beliebtheit dieser Vortragsabende im mustklieben­den Publikum beweist der stets überaus starke Besuch. Der jetzige Abend wird die bisher stattgefundenen noch weit übertreffen. Orchesterstücke, Lautenchöre, Gefang­und Solostücke werden in abwechselungsreicher Folge nicht nur den Freunden des Saitenspiels und der Hausmusik. sondern allen Freunden der Instrumental­musik genußreiche Stunden bieten. Der auf 40 Ver­sonen angewachsene Chor verspricht, infolge seiner guten Schulung und interessanten Besetzung gutes zu leisten. Der Kartenverkauf ist bereits im Verkehrs­verein am Markt eröffnet.(Siehe Inserat.)

* Vaterländischer Frauenverein. Die Mitglieder des vaterländischen Frauenvereins seien hiermit dar­auf hingewiesen, daß auch in diesem Jahre wieder Frau Wwe. Kracht von hier mit der Einziehung der Jahresbeiträge beauftragt worden ist. Fra., Kracht hat einen vom Vorstande des genannten Vereins aus­gefertigten und von der hiesigen Polizeibehörde be­glaubigten Ausweis in Händen und ist nur allein befugt, Mitgiederbeiträte entgegenzunehmen. Da im vorigen Jahre eine Anzahl Mitglieder des vaterlän­dischen Frauenvereins einem Schwindler, der gegen gefälschte Quittungen Beträg=, eingezogen hat, zum Opfer gefallen sind, so ist dringend anzuraten, bevor man den Beitrag zahlt, sich erst den erwähnten Aus­weis vorlegen zu lassen.

Sport

Fußballwettkampf Ostholland gegen Westdeutschland

Aus Amsterdam wird geschrieben: Für den am kom­menden Sonntag in Deventer stattfindenden Wett­kampf Ostholland=Westdeutschland herrscht bereits gro­ßes Interesse, wie aus der stets

Nachfrage nach Karten hervorgeht. Die Leitung scheut weder Mühe noch Kosten, um das Spielfeld der Be­deutung dieses Wettspieles entsprechend herzurichten. Im ganzen können 6000 Zuschauer zugelassen werden.

Eine gedeckte Tribüne enthält 200 Sitzplätze, während

sich die übrigen Plätze um das Feld verteilen. Als

Schiedsrichter ist Herr H. I. Willing ausersehen.

*

Donnerstag. 8. April.

Rennen zu Auteuil

Erstes Rennen. 1. Piece'Or, 2. Magie Lantern, 8. Tambour Major. Tot. 28. Pl. 15, 17.— Zweites

Rennen. 1. Better, 2. Coßway, 8. Or du Rhin III. Tot. 82, Pl. 22, 49.— Drittes Rennen. 1. Heragon, 2. Voyageur, 3. Balagan. Tot. 21, Pl. 12, 12.— Vier­tes Rennen. 1. Ben y Gloe, 2. Lord William, 8. Hydromel III. Tot. 19. Pl. 12, 18.— Fünftes Ren­nen. 1. Oucques, 2. Lydie III. 8. Gypaete. Tot. 28, Pl. 12, 15, 24.— Sechstes Rennen. 1. Burwood, 2. Carrousel, 8. Pompon du General. Tot. 107. Pl. #. 8.

Sprechsaal

(Für Einsendungen unter dieser Überschrift über­nimmt die Redaktion den Lesern gegenüber keine Verantwortung.)

* Eichlinghofen, 3. April. Der hiesige Bürger­verein hielt seine erste Quartalsversammlung ab, die die erste Tagesordnung glatt erledigte. Am Schluß wurde eine Sache vorgebracht, die den Leh­rerstand betrifft, es wurde sehr gerügt, daß man einen schon zehn Jahre hier anwesenden Lehrer, der vor kurzem durch den Weggang eines anderen Leh­rers in dessen Stelle einrückte, wieder zurück in die alte Stelle setzte. Es müsse das befremden, zumal man den Lehrer schon lange kennt und dieser in der Gemeinde einen guten Ruf genießt. Auch habe am 1. d. M. ein junger, provisorisch angestellter Lehrer,

ohne daß man ihn vorher davon unterrichtete, plörz­lich aufhören sollen; man hätte bloß nicht bedacht, daß eine Lehrerin sich zum 1. d. M. hätte versetzen lassen, und so wäre man schließlich froh gewesen, daß jener noch hier war. Wen trifft die Schuld an diesen üblen Zuständen?

* Oespel, 3. April. Schutz und Nistgelegenheit den Vögeln! Ein Spaziergang durch das in unserer Nachbarschaft befindliche Gehölz„Dorney“ ist sehr auregend. Hier findet man noch ein kleines Stück Natur und hört viele bekannte Vogelstimmen; ja, sogar der Ruf eines Buntspechts hallt durch den Wald. Leider fehlt es vielen Vögeln an Nistgele­genheit. Es wäre ein Verdienst um die Gottesnatur, wenn hier überall Nistkästen ange­bracht würden. Vielleicht gäben die in Frage kom­menden Gemeinden gern einen Betrag für einen solchen nützlichen Zweck.

Olympiatheater

„Autoliebchen“, der Schlager der Saison, findet jeden Abend ein volles Haus, das den graziösen Lie­dern mit Begeisterung lauscht und die Lieblingsnum

mern fast immer wiederholt verlangt,„Das haben die Mädchen so gerne“, oder„Versuchs doch mal" oder „Trestep, Trestev!" Alle diese prickelnden Melodien sind populär geworden und trugen dazu bei, einen Abend im Olympiatheater zu einem höchst amüsanten zu machen. Billettbestellung Fernruf 1850. Vorver­kauf 10—1 und ab 5 Uhr. Wir weisen noch darauf hin, daß Sonntag nachmittag genau dieselbe Vorftel­lung wie abends ist.

und das ihm seine Tage der unmittel dern durch ein gan nden inneren Not ichter stammte aus n Raab(Ungarn) ellmeisters geboren. Haus Richter nach alsbald mit vollen zusteuern. Gleich irknabe in der Hof­r Konservatorium ie er sich in Jahren die Wagner dann nie, daß er ihm im n Lohengrinauffüh­e den jungen Diri ter glänzenden Fä #rte ihn dann nach eben er als Hof­ausschlaggebende

sehr eigene schaf­eben Richard Wag künstlerische Inter wie der Modernen er Meister teilte er e und ist von da ab utschland kennt man n Bayreuther Diri­er dort mit jedem ezwingend und stellt ter unmittelbar an ers und Förderers tlich noch lange per

TAI

Gestern morgen 8¼ Uhr entschlief sanft nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden unsere gute, unvergeBliche Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin und Tante, die

Wme. Friedrich Berkemeuer

Wilhelmine geb. Bußmann im 79. Lebensjahre.

Um stille Teilnahme bitten

Die trauernden Hinterbliebenen:

H. C. Berkemeyer

Wilhelmine Winter geb. Berkemeyer Josephine Berkemeyer geb. Nordmann Wilhelm Winter

und 6 Enkelkinder.

Dortmund, den 4. April 1913.

Die Beerdigung findet Montag, den 7. Aprfl, morgens 10½ Uhr, vom Trauerhause, Bornstrasse 46, aus zum Ostentotenhof statt. Von Belleidsbesuchen bitten wir abzusehen.

W

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— sagt der Arzt— darf Kaffee genießen, wenn er mit

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