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Do„Annenes Zeitung“ erschemt jeden Bionstag, Donnerstag und Samstag.

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Organ des Amtes Annen u. Landkreises Hörde.

Inserate finden bei der großer Rus­lage der Annener Zeitung weite und billige Berbreitung.— Bei gerichtliche: Beitreidung oder bei Konkursen kommt jeder Annoncenrabatt in Wegfall.

Für die Aufnahme der Anzeigen an vorgeschriebenen Plätzen übernehmen wir keine Verantwortung.

—

Redaktion Druck und Verlag von Fritz Küching, Annen.

Nr. 23

Dienstag, den 11. Februar 1919.

35. Jahrgang

Die Nationalbersammtung.

(Zweite Sitzung).

Im Anschluß an unsern kurzen Bericht in der Samstag Nr betr. die Wahl des Herrn Dr. Davtd zum Präsidenten der deutschen Natto­nalversammlung, bringen wir noch die nachfol­genden ergänzenden Ausführungen: Nachdem Dr. David erklärte, daß er die Wahl annehme und sein schweres verantwortungsvolles Amt gerecht und unparteiisch verwalten wolle, fuhr er fort:

„Gewaltige Aufgaben harren unser. Der alte Bau ist zusammengestürzt. Wir sollen ei­nen neuen errichten. An Stelle des früheren auf Vorrechte einzelner und der staatsbürgerlichen Bevorzugung einer Minderheit aufgebauten Sy­stems soll eine auf voller staatsbürgerlicher Gleichberechtigung beruhende Demokratte treten. (Lebhafter Beifall). Nür das unerschütterliche Festhalten an diesen Grundsätzen kann die Ge fahren beschwören, die sonst uns drohen, die aus den inneren Gegensätzen und Kämpfen entsprin­gen. Lassen Sie uns alle bestrebt sein, durch unsere Arbeit den Beweis zu liefern, daß Deutsch­land ein für die Demokratie reifes Land ist Nie wollen wir vergessen; daß die Augen der Millionen, die uns hierher gesandt haben, auch die Augen der ganzen Welt auf uns gerichtet sind und seien wir uns dessen bewußt, nicht Worte nur erwartet unser in Not und Qualen seufzendes Volk von uns, sondern Taten(Leb­hafte Zustimmung). Nach der großen Aufgabe des Verfassungsneubaues müssen wir die noch schwierigere Aufgabe des wirtschaftlichen Wieder­aufbaues in Angriff nehmen Ein neues hohes Ideal lebt in den Massen des werktätigen Vol­kes: Sozialismus! Nur durch Lösung dieses Problems kann der dauernde Friede im Innern unseres Volkes erreicht werden. Demokratte und soziale Gerechtigkeit vereint, werden das deutsche Gemeinschaftsgefühl der Idee zum deutschen Lande und zum deutschen Volke mächtig erstar­ken lassen. Dem deutschen Lande und Volke ge­hört bis zur Stunde auch

Glsaf=Lothringen.

Wir senden dem elsaß=lothringischen Volke unseren Gruß und werden nicht" aufhören zu fordern, daß auch ihm das Recht der Selbstbe­stimmung über seine nationale Angehörigkeit be­wahrt wird, wie es in den Wilsonschen Grund­sätzen ausgesprochen ist.(Lebhafter Beifall, Händeklatschen). Zum deutschen Lande und Volke gehört auch der

deutschösterreichische Bruderstaat.

Ich gebe mich der Hoffnung hin, die Ver­treter Oesterreichs in nicht allzu ferner Zeit als Kollegen in unserer Mitte willkommen zu hei­ßen".(Stürmischer Beifall, Händeklatschen).

*

„„

Die Rede Davids fesselte, so heißt es in der „Vossischen Zeitung", vom ersten Augenblick an ungemetn. Erfreulich war die starke nationale Note, die im zweiten Teil der Rede sich bemerk­bar machte, und der Funke nationaler Begeiste­rung sprang aus seinen Worten auf die Ver­sammlung über. Insbesondere löste es lauten Beifall aus, als er erklärte, daß Elsaß=Lothringen vorläufig deutsches Land sei. Laute Zustimmung erfolgte, als er die Hoffnung kundgav, bald die Brüder aus Deutsch Oesterreich begrüßen zu kön­nen Es kam zum Ausdruck, daß ein Präsident mit Empfindungen wie David, welcher Paktei er auch entsammt, immer der Präsident der gesam­ten Nationalversammlung sein wird.

Dr Daoid ist am 11. Juni 1863 in Ediger an der Mosel geboren. Er besuchte die Gymna­sien in Gi ßen und Bielefeld und studierte an der Universttät Gießen germanische Geschichte und Poilosophie. Von 1891—94 war er Lehrer am Gymnastum, ging dann zum Journalismus über, grundete die„Mitteldeutsche Sonntagszei­tung“ und war später an der„Mainzer Volks­zetrung" tätig Seit 1903 ist er Mitglied des Reichetages. Während des Krieges trat er ver­schiedentlich mit Veröffentlichungen über die Schuld am Ausbruch des Krieges hervor. Bei der Bildung des Kabtnetts des Prinzen Max von Baden kam er als Unterstaatssekretär in das Auswärtige Amt, auf welchem Posten er auch bei dem Umsturz am 9. November verblieb. In­folge einer längeren Krankheit konnte er aber erst vor kurzem seine Tätigkeit im Auswärtigen Amt aufnehmen.

Dritte Sitzung.

Sonnabend, den 8. Fedruar, nachmittags 3

Uhr.

An den Tschen der Reichsregierung und der Vertreter der Einzelregierungen: Ebert, Lands­berg, Wissell, Dr. Preuß, Dr. v. Krause, Erzber­ger, Schiffer, Hirsch u. a.

Präsident Dr. David eröffnet die Sit­zung um 3 Uhr 25 Minuten.

Es ist eine Rei#e wetterer Glückwunschadres­sen und Telegramme an die Nationalversamm­lung eingelaufen. Die nationaldemokratische Partei Deutsch=Oesterreichs sendet unter dem Ausdruck ihres großen Bedauerns, noch nicht an der deutschen Nationalversammtung teilnehmen zu können, dem größeren Deutschland ihre Grüß=(lebhafter Beifall; die Angehörigen der republikanischen Soldatenwehr zu Lubeck, größ­tenteils altgediente Mannschaften, geben die Versicherung ab, daß sie mit dem Verhalten einiger Soldatenräte und mit sonstigen radt­kalen Sirömungen nicht einverstatden sind. sondern treu zur Regierung stehen(Beifall); der Lissaer Arbeiter= und Soldatenrat entbietet der Nationalversammlung Gruß und Gluckwunsch und erwariet von ihr, daß ste sich des hartbe­drängten Ostens annehme und der polnischen Flut einen Damm zu setzen helfen wird(Bei­fall); seinen Gruß entbietet der Versammlung „Joseph Weiterhahn in Frankfurt a M(stür­mische Heite keit).

Das Mitglied Maenner, gewählt im 25 Wahlkreise, hat das Mandat nieder elegt

Hierauf tritt das Haus in die Tagesord­nung ein: Erste Beratung des Enswurfs eines Gesetzes über die vorläufige Reichsgewalt.

Staatssekretär Dr. Preuß: Die Schaf­fung einer Verfassung für das Reich liegt Ihnen ob.: Der Beruf und die Vollmacht zur Schaffung dieser Verfassung liegt in der Souveränität der Nation Deutschland wird sein ein Reich, regiert vom Willen des Volkes unter der Mitwirkung aller seiner Glieder. Die Forderung der Einheit ist die Forderung der ganzen Nation; die Ein­heit will sie, die Einheit wird sie haben“ Mit diesen Worten begrüßte einst Heinrich von Go­gern die erste verfassunguebende Nationalver­sammlung des deutschen Volkes in der Pauls­kirche in Frankfurt. Und wenn Sie, meine Damen und Herren, heute diese Worte wieder hören, so zweifle ich nicht: Sie empfinden darin mit wunderbarer Wiederholung der Erschet­nungen angedeutet die Aufgaben, vor denen die verfassunggebende Nation alversammlung in Wei­mar steht.

Heute steht der Beruf dieser Versammlung, die auf demokratischer Grundlage aufgebaut, den Willen des souveränen Volkes vertritt, außer jedem Zweifel(Beifall und Zustimmung.) Damols ist, wie man annahm, namentlichLan dem Widerstand der dynastischen Kräfte in Deutschland das Weik der National­versammlung in Frankfurt gescheitert. Dieser Widerstand ist durch die Revolution beseitigt. Damals war das Reich bloß ein Traum, hute haben wir das Reich, haben es seit Jahrzehnten, und es ist durch die Ereignisse der jüngsten Vergangenheit nicht aufgelöst, nicht beseitigt, nur seine staatsrechtliche Organisation bedarf der Erneuerung.

Ein großer und mächtiger Drang in un­serem Volke geht nach stä kerer Vereinheitlichung; ein Drang nicht nur des Geföhls. sondern der harten matertellen Notwendiskeit(Zustimmung.) WI Deutschland wieder aufsteigen unter den Nationen, so muß es mehr noch als bisher seine Einheit betonen und stärken.

(Sehr richtig!! Aber der Gegensatz dazu lag keineswegs dloß in den Dynastien, es ist eine vielsach segensreiche und fruchtbare Eigenschaft unseres Volkee, daß es mit Herz und Seele an den Einrichtungen, an dem Leben engerer Ge­meinschaft hängt Auch von dem gar nicht stark genug zu betonenden Standpunkt der Reichseinheit aus wäre es doch verfehlt, diesen Trieb und Drang lediglich bekän pfen zu wollen. (Sehr richtig, Aber einjügen mussn sich alle in die Bedingungen der Starke und Existenz unseres gesamten deutschen Vaterlandes.(Sehr richtig!] So weit es irgendwie möglich ist, soll jede Majorisierung zu vermeiden versucht werden

Abe am letzten Ende darf die Lebensnot. wendigkeit der Gesamiheit keinen Schaden leiden. (Sehr richtig! Das ist aber ein schwieniges, zeitraubendes Werk. Dar auf zu warten, bis die Fülle der strittigen Fragen so oder so geschlich. tet sind, ist nicht mö lch,. wenn das Eiligste und Notwendigste geschehen soll, nämlich so schnell wie möglich eine rechtliche Ordnung zu

gründen, die im Innern Deutschlands eine sank. Gegnern einen Frieden des Rechts erwartet, e tionierte Gewalt ausüben kann, und die dem Gefüdl tiefster Erbitterung. Für Deutschlank Auslande gegenüber über jeden Zweitel erhaben Ausschließung vom Kolontalbesitz liegt keinerl berechtigt ist, im Namen des ganzen deutschen Grund vor. Die Behandlung der Eingeborene Volkes zu sprechen und zu handeln.(Beifall.) auf die unsere Gegner sich gern berufen, war: Aus dieser Ertenutnis heraus ist der Entwurf den deutschen Kolonten zum mindesten nie der Festlegung einer vorläufigen Reichsgewalt schlechter, als in denen unserer Gegner, und### hervorgegangen.„(Befürchtung, Deutschland könne seinen Kolonia

„ Er ist ein Kompromißentwurf, besitz zu.Booisstationen und Flottenstützpunkte

er kann keinen Anspruch auf Vollständigreit genttzcht entvehrte jeder Begründung von des

machen. Die schwiertasten Flagen, besonders dugenbiicke an, in dem die deutsche Volter

die der Kompetenz zwischen Reichs= und Einzel; gierung sich offen und rückhaltlos zu dem 20t

staaten mußten hier ausgeschaltet werden. Die sonschen Völterbunds= und Abrüstungsgedanke

Rechtfertigung dafür war die Norwendigkeit,„Kan Herliner Pratestkundaeb­

sofort beim Zusammentritt der Nationalver=##n einer großen Bertin:„evtesttunogebun

sammlung ihr einen Ertwurf vorlegen zu kön= veren den Raub unserer Kolonten beton

nen, von dem man sich vo her versichert hatte, Stgatssekretär Erzberger, daß daß er bei der weit überlegenen Mehrzahl der von der Lösung ner

der Weltfriede aus der

aufgebaut wird, oder ob er nur einem Waffer stillstande gleichkommt. Der französische Imp rialismus verlangt die Rheingrenze und### Zerstückelung Deutschlands Er will in seine Machtgier auch die deutschen Kolonien vei

verständlich das Recht und die Pflicht, diese schlingen Es liegt die bestimmie Absicht vo

Souveränttät selbst zu beschränken(Sehr richtig!) Deutschland von jedem Kolontalbesitz ausze

zu beschränken(Sehr richtig!) schließen, obwohl es mehr als alle andere

Der Redner begründet dann den Enzwuif Länder zur Erschließung fremder Erdteile beig­

bisherigen Einzelstaaten keinen entschiedenen Widerspruch erfahren würde Diese National­versammlung ist als Bertreterin des souveränen Volkes auch in ihrer Tätigkeit souverän Sie hat von sich aus mit niemand zu vereinbaren, sondern hat zu beschließen, aber sie hat selbst­

tragen hat. Um den Raub zu beschönigen, suck

im Einzelnen und schließt: Wie es bei einem Kompromißvorschlag nicht anders sein kann, war man nach Scheingründen. Deutschland hat# das, was vorgeschlagen wird, weiten Tetlen nicht Recht auf kolonialen Besitz und koloniale Beti gefallen, dem einen zu viel, dem andern zu we

nig gegeben. Das kann nicht anders sein, aber die Hoffnung möchte ich aussprechen dürfen, daß der Gedanke, der diesem Kompromißentwurf zu Grunde liegt: der Gedanke der Vereinbarung, der Gedanke, auf dem Wege des möglichst ge­ringsten Widerstandes dem neuzuschaffenden deutschen Reiche so schnell wie möglich eine an­eikannte Regierung zu geben, verwirklicht wer­den möge.

*

„„

Die Blochbildung in Weimar.

In der Nationalversammlung sind sieben Ausschusse gebildet worden:

1. Haushaltungsausschuß(28 Mitglieder),

2. Wahlprüfungsausschuß(14 Mtglieder),

3

tigung.

Herr Eisner macht sich lächerlich.

Nach westschweizerischen Zeitungen hat di bayerische Ministerpräsigent Cisner ju ein## Unterredung mit dem Berner Vertreter vo „New York Times“ erklärt, das deutsche Bo habe keinerlei Interesse mehr a Kolonten, sondern wolle nur noch Brot ur Ruye

Gegen diese ungeheuerliche Erktärung Ei ners muß schärfster Protest erhoben werde Eine deraitige Aeußerung ist geeignet, Deutse land um den letzten Rest von Kredit und#. sehen im Auslande zu bringen. Sie zeigt d.

4.

5

6 7

Geschäftsordnungsaueschuß(21 Mitglieder), ganze Verständnielosigkeit dieses Mannes#### Wirtschaftsausschuß(28 Mitglie er), Welt= und Außenpoluit gegenüber.

SozialerAusschuß(18 Mitglieder),

Rechnungsausschuß(14 Mitglieder),

Perttionsausschuß(28 Mitglieder).

Lage.

Aus parlamentarischen Kreisen verlautet, Neue Verschärfung der Waffenstillstand: daß die Verhagdlungen der Parteten über eine bedingungen.

Mehrheusbildung noch nicht zu enbe geführt Der Amsterdamer„Telegraaf“ meldet an

Paris, daß der Rat der Zeyn sich am 7. Fed

Ende

worden sind. Ein gemeinsames Aktionspro= gramm ist noch nicht aufgestellt worden Indes gilt eine Mehrheitsbildung der Mehrheitssozia­listen, Den okraten und des Zentiums als abso­lut sicher. Auch in der Frage der Kabineits­

als Interalltierter Kriegsrat zur Besprechun der Erneuerung des Waffenstillstandes konstitt ierte. Wie das„Echo de Paris“ meldet, werde

Wepe.- Oeit=gat„...,“ und die Kruppschen Fabriken desetz,

werden sollen.

Trübe Aussichten.

Weimar, 9 Febr. Gestern erfolgte ein Besprechung der hier anwesenden einzelstaa lichen Finanzminister, bei der Minister Sud, kum präsidierte Er eröffnete für die Zukun sehr trübe Auesichten Er sprach sogar dire vom Staatsbankeroit, der bevorstehe. Es kanz so bemerkte er, dahin kommen, daß wir al

Staat gede

erfolgt. An der Verteilung der Sitze auf Mehrheitssozialisten, 4 Demokraten und 4 Un­gebörtge der Zei trumspartet soll festgehalten werden, jedoch ist noch nicht sicher, welcher von diesen Parteien der Posten des Siaatssekretärs“ des Auswärtigen zugewiesen wer en soll Es wird in parlamensattschen Kreisen bestimmt an. genommen, daß die Leitung des Auswärtigen Amts in den Händen des bisherigen Staats­sekretärs Grafen Brockdouff Rantzau bleiben

wird Als Kandidaten für das Rechskolontal­amt werden son odl Freiherr von Rechenberg wie unser Einkommen restlos

dem

auch Deryburg genannt Naturgemaß werden müssen. Dem einzelnen wird nur ein Teil de die gesamten Posten nach dem Stärkeverhältnis von zu seinem Leben zur Verfügung gestel

der drei Mehrheitsparteten verteilt werden.

Gegen den Raub der deut­

Kolonten

Eine Erklärung der deutschen

werden nach Bedürfnis und Würoigkeit. Japan will die Blochade aufheben

Bekanntlich hat Japan erklärt, daß es ei der Aufrechterhaliung dei Blockade gegen Deutsa land kein Interesse mehr Habe und beadsichtig im Apttl aus dem Blockadeverband aus zutreten. Wie dem Bureau„Europa Pretz“ nunmehr au Mailand gedrabtet wird, ist auch in ttalte nischen Handelskreisen ie Stimmun,

Orttalung Ver Regterung.

Die in den letzten Tauen in der ausländi­schen Piesse ge öffentlichten Nachrichten über die wegen der Fortdauer der Handel#olockade sed. Ertente Besch üsse hinsichtlich ner deutschen Kolo= erbitter: Besondert hat die Seicenindustr

nien vergnlassen die deutsche Resterung in halb­amtlicher Furm erneut darauf oinzuweisen, daß die Wiso schen Vorschlage zur Regelung der. ko lontalen Frage auch von den Alltierten ohne Einschräntung angesommen worden sind. Es heiti dann in der E klärung

durch die Ausfuhrvernote stork zu letden E. eine Ein, abe der Matländer Handelekammer der Mnister Etusellt in seiner Antwort beion daß sich die R gierung bemühe, die vom Blockad regime abdängien Schwierigkeiten, hirsichtlich der Seide, zu mildern. Dies könr jedoch nur im Einverständnis mit den Alltterte

Die Pläne, die da auf hinausgehen, Deutsch­

land vom Besitz kolonialer G diete auszuschalten, geschehen. Wetter soll die Versorgung stehen nicht nur zu dem Wilsonschen Friedens= Mittelmächte durch die Entente ttalientscherse programm in krassem Geuensatz; sie erwecken durch Ausfuhr von Südfrüch überdies im deutschen Volke, das von feinen unterstützt werden, damit auch die Schwie