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Gelsenkirchen, Montag, den 14. Januar 1884.

TO. Johggng,

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Die„Guscher Zeitung“ erscheint täglich mit Ausnabme der Som= und

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(Früher: Der Reichsfreund.)

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* Kundgebungen des Kaisers und

des Kronprinzen.

Die Glückwünsche, welche die städtischen Körper­schaften von Berlin Ihren Majestäten und dem Kronprinzlichen Paare zu Neujahr darbrachten, haben Seiner Majestät dem Kaiser und Seiner Kaiserlichen Hoheit dem Kronprinzen zu bedeutungs­vollen Kundgebungen über die Lage der auswärtigen Politik und über die Beziehungen Deutschlands zu anderen Nationen Anlaß gegeben.

Kaiser Wilhelm preist in seiner Antwort an den Magistrat des Allmächtigen Güte, daß es ihm im vergangenen Jahre vergönnt gewesen sei,„dem stolzen Denkmal an den Ufern des Rheins zum ewigen Gedächtnis der glücklich wieder errungenen Einheit Deutschlands, aber auch als ernstem Wahrzeichen für die erstarkte wehrhafte Macht des geeinten deutschen Reichs in feierlicher Stunde die Weihe zu erteilen.“ Zur größten Befriedigung aber gereicht es dem Kaiser,„daß sich der Ueber­gang aus dem alten in das neue Jahr unter Ver­hältnissen vollzogen hat, welche die Hoffnung auf eine ruhige, ungetrübte Zeit begründen. Ich lebe der Zuversicht, daß unter dem gesegneten Schutz des Friedens, dessen Erhaltung durch den persönlichen Verkehr mit be­freundeten Fürsten eine neue Bürg­schaft erhalten hat, die Nation auch ferner einer gedeihlichen Entwickelung entgegen gehen wird.“

Und in seiner Antwort an die Berliner Stadt­verordnetenversammlung hebt der Kaiser hervor, daß er es im Dienste des Vaterlandes, dem er sich unausgesetzt in Frische und Rüstigkeit habe widmen können, als seine Aufgabe erkannt habe„die Freundschaft auch mit fremden Fürsten zu pflegen und dadurch eine größere Annäherung der Nationen unter ein­ander herbeizuführen.“

Der Kronprinz spricht sich seinerseits in dem Antwortschreiben an den Berliner Magistrat über die Bedeutung seiner Reise nach Spanien und Italien aus und sagt in dieser Beziehung wörtlich: „Wenn Ich mit aufrichtiger Befriedigung auf das Ergebnis Meiner so eben beendeten Reise nach dem Süden zurückblicken zu dürfen glaube, so entnehme Ich die Berechtigung hierzu vornehmlich der Ueber­zeugung, daß die Befestigung unserer freundschaftlichen Beziehungen zu den Ländern, welche zu besuchen Mir ver­gönnt war, dort wie hier als eine neue

Bürgschaft für die Erhaltung und Sicherung des Friedens richtigerkannt und freudig begrüßt wird. In Be­stätigung dieser Annahme legte der überaus herz­liche Empfang, dessen Ich Mich in jenen Ländern, von Fürst wie Volk, zu erfreuen hatte, zugleich ein wertvolles Zeugnis dafür ab, daß dem deut­schen Reich mit der Achtung des Aus­landes auch dessen Vertrauen ge­sichert ist.“

Diese Kundgebungen bezeugen in feierlicher Weise die Richtung, in der sich die Kaiserliche Politik nach außen hin auch im vergangenen Jahre bewegt hat, und sie sind zugleich ein wertvolles Zeugnis von den Erfolgen dieser Politik, durch welches die Eindrücke, die das Volk hiervon gehabt hat, ausdrücklich und in autoritativster Weise be­stätigt werden.

Die Friedenszuversicht, welcher Kaiser und Kronprinz Ausdruck geben, wird von dem ganzen Volk mit hoher Befriedigung, aber auch mit auf­richtigem Dank für die unablässigen Bemühungen aufgenommen werden, denen sich unser erhabener Monarch für die Erreichung und Sicherstellung dieses Zieles unterzogen hat. Nur ihm und seiner Politik haben wir es zu verdanken, wenn Deutsch­land— einst von anderen Nationen gehaßt, ja vielleicht mißachtet— sich die Achtung und das Vertrauen fremder Nationen erworben hat, und zugleich als eine sichere Bürgschaft des Friedens betrachtet wird. Durch unsern Kaiser haben wir in der That in der kurzen Zeit seit Bestehen des Reichs großes erreicht, was zu erreichen bisher keiner Nation vergönnt war, die auf einer gleich hohen Stufe der Macht gestanden. Möge das Bewußtsein hiervon in uns stets wach bleiben,— so allein werden wir imstande sein, uns auf der Höhe zu erhalten, die wir erklommen!

4 Politische Wochenschau.

I.

Aus dem Inlande.

Die Antwortschreiben, mit denen unser Kaiser und unser Kronprinz die Neujahrsglückwünsche der Berliner städtischen Behörden beantwortet haben, sind als die hervorragendsten Ereignisse zu be­trachten, über welche unsere Wochenschau diesmal zu berichten hat. Dieselben haben Interesse nicht nur für die Berliner städtischen Behörden, sondern für das ganze Land, welches daraus die begründete Hoffnung schöpfen kann, daß ihm auch in diesem Jahre— Dank den Bemühungen unseres Kaisers — vergönnt sein werde, in Ruhe und Frieden an den Aufgaben seiner inneren Entwickelung zu arbeiten.

Am Donnerstag, 3. Januar, fand die feier­liche Einweihung der auf dem Wedding zu Berlin zur Erinnerung an die glückliche Errettung des Kaisers bei den Attentaten im Jahre 1878 er­richteten Dankeskirche statt. Der Feierlichkeit wohnten der Kaiser, die Kaiserin, der Kronprinz, die Kronprinzessin, sowie die übrigen Mitglieder der Kaiserlichen Familie, ferner der General­feldmarschall Graf Moltke, die Staatsminister und die Spitzen der Staats= und der städtischen Be­hörden bei.

Der Bundesrat hat am 10. d. M. seine Thätigkeit wieder aufgenommen, doch standen Gegenstände von Bedeutung nicht auf der Tages­ordnung der Sitzung.

Die Grundzüge des in Ausarbeitung be­griffenen neuen Eutwurfs eines Unfal=Ver­sicherungsgesetzes sind vor einigen Tagen den Bundesregierungen übersandt und zugleich zu allgemeiner Kenntnisnahme veröffentlicht worden. Die Aufnahme, die sie in der Presse gefunden, ist eine außerordentlich günstige. Außer den con­servativen Organen spricht u. a. auch die„Ger­mania“ sich sehr entgegenkommend aus; unter den nationalliberalen Organen sagt z. B. die„Elber­felder Zeitung“, der Eindruck, den man von den Grundzügen erhalte, sei ein sehr günstiger.„Wenn die Ausführung im einzelnen der Tendenz des Mitgeteilten entspreche, so sei volle Aussicht vor­handen, daß der Reichstag nach zweimaligen ver­geblichen Versuchen in dieser Session endlich das Werk zum Abschluß bringe, das für die Anbahnung einer gesunden auf Selbstverwaltung beruhenden socialen Reform von hoher Wichtigkeit sei.“ Aber selbst auch die vorgeschritten liberalen Organe er­kennen an, daß die gegenwärtigen Grundlagen des Entwurfs gegen die früheren eine erhebliche Besserung aufweisen.

Das Abgeordnetenhaus hat am ver­gangenen Dienstag nach Beendigung der Ferien­pause einige Specialetats erledigt und am Mitt­woch die Vorlage bezüglich der Verstaatlichung mehrerer Privateisenbahnen in zweiter Beratung genehmigt.

In der Nacht vom 4. zum 5. Januar starb in New=York der deutsche Reichstagsabgeordnete Dr. Lasker in einem Alter von 54 Jahren an einem Herzschlage. Der Tod überraschte ihn auf einer zur Wiederherstellung seiner Gesundheit unternommenen Reise. Die Urteile über die politische Befähigung und Wirksamkeit Laskers, lauten je nach dem Parteistandpunkt sehr ver­schieden. Eines wird aber allseitig anerkannt, daß sein Streben von lauteren Motiven getragen war und daß er seine ganze geistige Kraft und rednerische Begabung in den Dienst der natio­nalen Sache gestellt hatte. Für die politischen Kämpfe der Gegenwart bleibt sein Tod ohne Einfluß und Bedeutung, da er thatsächlich schon seit Jahren von der politischen Bühne ab­getreten war.

In vergangener Woche haben zwei Nachwahlen stattgefunden. Bei derjenigen zum Landtag im

fünften Erfurter Wahlkreis wurde der bisherige Abgeordnete von Heppe, der frühere Ober­Regierungsrat bei dem Polizei=Präsidium in Berlin, welcher wegen seiner Ernennung zum Landdrost das Mandat hatte niederlegen müssen, einstimmig wiedergewählt. Bei der Reichstagswahl im Wahlkreise Göttingen wurde der welfische Candidat gewählt. Der nationalliberale Gegencandidat vereinigte eine nahezu eben so große Stimmenzahl auf sich, während der fortschrittliche Zählcandidat kaum inbetracht kam. Die gegenwärtige Tactik der Fortschritts­partei, überall den nationalliberalen„Freunden“ bei den Wahlen Schwierigkeiten zu bereiten und ihnen ihre Mandate streitig zu machen, hat auf einer vor einigen Tagen in Barmen abgehaltenen Versammlung der bergischen Nationalliberalen zu einer energischen Aeußerung des Selbsterhaltungs­triebes Veranlassung gegeben. Es wurde als die Pflicht der Nationalliberalen hingestellt, jede Rücksicht auf den Besitzstand der Fortschritts­partei bei den bevorstehenden Wahlen bei Seite zu lassen und nur das eigene Parteiinteresse im Auge zu halten.

Uebrigens ist wie immer die Fortschrittspartei angesichts der Reichstagswahlen im Herbst die rührigste. Ueberall werden bereits die erforder­lichen Vorkehrungen getroffen, um die Massen der Wähler für sich zu gewinnen; u. a. fand zu Ende voriger Woche ein stark besuchter Parteitag der hessischen Fortschrittspartei in Darmstadt statt, zu dem der Führer der Centralleitung Herr Richter aus Berlin eingetroffen war, der nach Beendigung der Versammlung nach Nordhausen abreiste, um dort seine Agitation fortzusetzen. Daß indes die agitatorische Thätigkeit der Partei nicht überall den geeigneten Boden findet, ergiebt sich u. a. aus der beachtenswerten Thatsache, daß im Groß­herzogtum Oldenburg mit Ablauf des vorigen Jahres zwei fortschrittliche Blätter wegen Mangels an Lesern eingegangen sind.

NIC. Berlin, 11. Jan. Für das Zustande­kommen der Jagdordnung sind durch die erste Beratung im Abgeordnetenhause trübe Aussichten eröffnet worden. Die Verweisung in eine Com­mission kann nur als ein„anstältdiges Begräbnis“ gelten; es wird hier kaum ernstlich der Versuch gemacht werden, dem Gesetzentwurfe eine Fassung zu geben, welche auf die Zustimmung aller be­teiligten Factoren rechnen kann. Auf national­liberaler sowohl als auf clericaler Seite hat sich nicht nur gegen einzelne Bestimmungen, sondern gegen die hauptsächlichsten Bestandteile des Gesetz­entwurfs entschiedener Widerspruch kundgegeben. Insbesondere wurde ein neues Jagdgesetz ohne be­friedigende Regelung der Frage des Wildschadens­ersatzes von diesen beiden Parteien für ganz un­annehmber erklärt; aber auch die Vergrößerung der Jagdbezirke, die übermäßige Erhöhung der Jagdscheingebühren, das Verbot der Sonntagsjagd,

*

Neue Steuer.

Besteuert die Verleumdungszungen Und schlechte Lügenmäuler mit;

Das höchste Ziel ist dann errungen, Gedeckt ist jedes Defieit,

Fünf Pfennig nur für jede Lüge Und zehn für jede Klatscherei.

Was solche Steuer wohl betrüge? Gewiß, wir wären steuerfrei!

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Die alte Lady.

Erzählung von Balduin Möllhausen.

Bei den letzten Worten kehrte er sich dem zu, während die beiden Fremden sich auf dem Wege entfernten, welchen sie gekommen waren. Dann lag die Straße ruhig. Nur die erleuchteten WTster zeugten hier und da noch von friedlichem häus­lechem Wirken. Auch von Miß Evas Blockhütte

herüber. Sie selber saß auf ihrem Sem# srten Platz neben dem Fenster. Vor ihr auf

ven Lisch lag ein Papier mit fein geschnittenem

Tabak;

zwischen den Lippen hielt sie ihr kurzes,

shant aus a. henpeischen. Die Blicke hielt kturr auf einen Punkt der gegenüberliegenden geheftet, doch schenkte sie Elly ihre Auf­Frhsamkeit. Diese, um die eigene fieberhafte Un­ace, Vu verheimlichen, wußte des Erzählens harm­Ereignisse kein Ende. So täuschten die gegenseitig. Miß Eva ahnte ebenso #, was neben den eifrigen Mitteilungen Ellys

Geist beschäftigte, wie diese, was außer dem Ge­danken an die bevorstehende Zusammenkunft mit dem Einäugigen, noch hinter den streng ver­schlossenen Zügen lebte und webte.

Mit eisigem Ausdruck erklärte Miß Eva endlich, daß es Zeit sei, die Nachtruhe zu suchen.,

Elly erhob sich. Innig klang ihre Stimme indem sie sich verabschiedete. Lohnte sie nur mattes Neigen des Hauptes, so folgten ihr dafür, als sie vor der ihr leuchtenden alten Lady die Leiter erstieg, aus den großen dunklen Augen Blicke, in welchem tiefe Schwermut und herzliches Wohlwollen sich einten. Sorglos tönte Ellys „Gutenacht“ noch einmal nieder. Wunderbarer Weise wurde der Gruß mit unzweideutiger Herz­lichkeit erwiedert. Auf Elly versagte sie indessen ihre Wirkung. Angekleidet und mit offenen Augen lag sie auf ihrem Bett. Unablässig starrte sie in die sie umringende Finsternis hinein und auf die schmalen Lichtfäden, welche von dem schadhaften Fustboden ausgingen. Zugleich lauschte sie angst­voll auf jede unten im Hause stattfindende Be­wegung. Während Miß Eva sie in den festen Schlaf gesunder Jugend versunken wähnte, unter­schied sie, daß jene wohl noch eine halbe Stunde langsam auf= und abwandelte. Sie unterschied, daß sie das Geldspinde öffnete, kurze Zeit in dem­selben kramte und die Thür wieder in ihre Fugen drückte. Sie bemerkte, daß die Lichtfäden er­loschen, hörte deutlich, daß jemand vorsichtig das Haus verließ und die Thür behutsam hinter sich abschloß. Dann herrschte Totenstille in der Block­hütte. Nur Ellys geängstigtes Herz schlug, als

hätte es die Vrust mit Gewalt zersprengen wollen. Vor ihren geistigen Blicken erstand Miß Eva, wie sie mit langen, abgemessenen Schritten ihren Weg in den finsteren Wald hinein verfolgte; erstand der schreckliche Einäugige, welchem sie das Geld zutrug, erstand endlich Abel Fancy im tötlichen Ringen mit dem wilden Räuber und Wegelagerer.—

Die Jagdhöhle, wie der von dem Einäugigen in Besitz genommene Schlupfwinkel allgemein ge­nannt wurde, bestand aus einem von Feldsteinen aufgeführten Gemäuer von etwa fünf Fuß Höhe, welches in eine uferartige Bodenerhebung hinein­gebaut worden war. Der innere Flächenraum, ein unregelmäßiges Viereck, hielt ungefähr zwei Quadratruthen. Um den ohne Mörtel aufgeführten Außenwänden, welche einen schmalen, niedrigen Eingang begrenzten, mehr Festigkeit zu gewähren, war auch an diesen auf der Außenseite Erde auf­geschüttet worden. Als Bedachung dienten eine Anzahl unbehauener Baumstämme, welche mittelst Reisig verbunden und demnächst mit einer dicken Erdschicht von dem Uferabhange aus beschwert worden waren. Gesträuch wucherte auf dem Dach, durch zahlreiche Wurzeln demselben erhöhte Wider­standskraft gegen atmosphärische Einflüsse verleihend.

Offenbar stammte dieser Bau aus den Zeiten, zu welchen in jenem Landesteil noch mit Erfolg die Pelzjagd betrieben wurde. In der Colonie konnte man wohl das alte Heim verschollener Fallensteller; allein da es niemand Vorteil oder Nachteil brachte, kümmerte sich auch niemand darum; höchstens Kinder, welche zur Zeit der Beeren= und Haselnußreife den düsteren Ort zum

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Mittelpunkt ihres lustigen Treibens wählten und allmälig einen gewundenen Pfad nach demselben ausgetreten hatten. Brombeerranken und wilder Wein verschleierten ihn nebenbei beinah bis zur Unsichtbarkeit, so daß mancher Unkundige hätte vorübergehen können, ohne in der aus dicht ver­schlungenem Grün hervorgähnenden Oeffnung den Eingang zu einer verlassenen Wohnstätte zu ver­muten. So drang auch der Schein des kleinen Feuers, welches an jenem Abend in der Hütte brannte, nur bis in die nahen Gebüsche hinein, um auf deren anderen Seite wieder vollständig von den nächtlichen Schatten verdrängt zu werden. Hinter dem mit dürrem Holz genährten Feuer, welches seinen Rauch durch mehrere schad­hafte Stellen des Daches ins Freie hinaussandte, saß der Einäugige. Den Rücken an die Wand gelehnt, hatte er den Ansgang gerade vor sich, mußte also jeden, der sich ihm zuzugesellen trachtete, sofort bemerken. Neben ihm auf der

einen Seite lag ein zusammengeknüpftes Tuch mit Speiseresten, auf der anderen, im nahen Bereich seiner Hand, ein Revolver. Den Hut hatte er tief über die Stirn gezogen. Das hinderte nicht, daß die unstete Beleuchtung der Flammen sein Gesicht voll traf und es scheinbar in zuckender Bewegung erhielt. Finster stierte er mit dem einzigen Auge vor sich in die Glut. Seine Thon­pfeife brannte und wirbelte in langsamem Tact bläuliche Wöllchen zu der unterhalb der Decke lagernden Rauchschicht empor.