eneisen, dai es 1 was er sage.# Rechnungs ahr 1eu wurde auf Antrag#

11. Ahrlk.(Ein Leppelselbst­

Hier behauptet sich das Gerücht, nach dem ein Liebes­

Fnanz“.n

di:.nnz.omm## rüsung zarückervi### n wurden in##. nommen.

Stadtverordnen.

ent bein preuttstun inspruch gegen ;<space> O b e r b ü r g e r n e<space> ergoben. Dud pran derucht, de: an d. A# cordret nd.em nan : Wie erwah. des du# ers:. Elchhoff für### B. tä.lgunj z1 ber## Eingise mi. den.### den bürgerlichen Pa### ben worden#ind. #rll.(Die Lumnen twoch abend logierte sotel eine Frauensper## aus Barmen ein. z# sie an, in Stoffen nspielung, billige# zahlte das Mädchen ollten aus der Stadt## er kehrten die beiden## Unter dem Vorwan### verschwand die Schou dersehen. Die Gesch### 89 Mark bezahlen. olgt beschrieben: 23 Za# 53 und schlank, blon r sie mit einem greus schwarzem rundem

t

pril. Ein frecher Act­chediebstahl um­

mermeister Aug st We. nit seiner Frau aus ester war.btin zu h auf dem Hausstu. ## ihr, bevor ste noc ein Tuch über den nürten, ihr einen 2# 1 und ste aus einer e nahmen nun aus indliche Geld an sich. nach Hause zurücklet us zu lommen, ein Fer## hw.rrö ennte: Frau### sen, dem es erst nach ng. dir Aermste zu be####

u, 10. April.(Roc resse.) Zu der auch Meldung der Telegaa# senkirchener Anzeiger“

hat, wird uns von zenannten Blattes u# ung in keiner We ntspreche. Der„#### Anzeiger“ erscich d habe trotz der sane :, die die gesamte der: se. vorläufig keinerlei Eingehen befürchten

April. Unter der A.

und des Vergelens . die äußere Kennze#ch. der Kaufmann und## dt aus Gladbec ur t zu verantworten. Der Gladdeck ein Haupe­in Div. eriear.ikeln. itte ein Käufer in s nalo#en zum Preist dul eser Prei: stand auf dem Pake. aufgekiett sakets stellte der Käuer 1 Prei zettel noc ein ter Leitel befand, au reis richtig mit Mark Diesen Pr.istettel ham er genanntem Jettel 1 Mark ausgezeichnet te Anzeige und die## ganzen###oten San: t des Angeklagten w. Falle hatte de: Angel­

Seise ausgezeichnet.

richtigen Pr.ise#tel

ei Falle schritt die a nahme. Der Angeklogt legten Vrgelen zu, is e Anbringung des er# chtfertigt war. da dewi

e roch hinter den du schenseit heraufglie###n geblieben seien. Die# erständigen schlossen st.

Das Gericht vertret n Standpunkt, inden# erechtigung zuerkannn der alten und demien#e# Durchschnitt verkau#### durfte der Angeklagte

ia aufschlagen und

Verfahren ermittelten e Waren verkaufen. demnach den Anz verurteilte ihn 1 n 1000 Mark. De en, bowt: der utgf

röffentlicht werden. Kril. gertenb-b gung t wurde hier ein aus welchem Grun stelle s. fort Kriminel te. Diese nahmen zen Kriminalpolizel hnangestellten Hausst diese Angestellen,

geltend machte. 10 lehten Tagen abbante. vortgütern nichts, iesigen Eisenbah#, ffache Gegenstände heren bislang nicht

diebstähsen verribe“.

ten wurden sofort

auswärts sich

soll. Ma

Segek­

sien bo

in die Talsperre ge­Man folgert dies aus zendem Vorgang: In der Wirtschaft S. #r einigen Tagen ein jüngerer Herr zame, die un Nachtquartier baten.

Wirt kein Zimmer frei hatte, ent­# so das Paar, nachdem es zuvor zu gessen und Briese geschrieben hatte. n Tage sand man auf der Tal. „#auer einen Damenhut und eine sche, in dieser neben einigen Klei­# einen Zettel, aus dem zu ersehen es sich um eine Frau aus Voerde

Den Namen des jungen Mannes las us den Absendervermerk auf dem Brief, #. Abend vorher von den jungen Manne wurde. Danach ist der Schreiber Dortmund, der dem

###aprattikant aus Dortmund, der dem ###0 Mark beigelegt hat und seinen alten

Verzeihung bittet. Da der Wirt

viedererkannt hat, wurde

un­

an

Lanenhut wiedererkan.

iich mit dem Absuchen des Staubegens das bis zur Stunde jedoch erfolglos en ist, da das Becken viel Wasser ent­a# in jedoch mit Bestimmtheit anzu­### daz das Paar in der Talsperre den

#nsucht hat, da die Spuren, die man im sand, zum Staubecken führen. ### Guer, 11. April.(Ein merkwürdi­per Not.) Der jung verheiratete

10s

sflezerin in seiner Wohnung erschien, sand u anzebliche Wöchnerin frisch und munter von dem Kinde war keine Spur zu er­

Bei der jetzigen Verhandlung vor Schö sengericht leugnete B. zunächst, die e gemacht zu haben. Durch die Hand­#envergleichung wurde er aber überführt gestand nunmehr, den Schritt begangen zden, um einen Vorschuß von der se zuerhalten, da er sich in bitterer befunden habe. Das Gericht erkannte die der Tat an und verurteilte ihn trotz Veeiesenen Urkundensälschung nur zu 300 Geldstrafe.

#u) Lorsten, 11. Aprtl.(Die Liehpreise ### im ner höher.) Auf dem Viehmarkt am nrstag waren aufgetrieben ca. 500 Stück ne und Ferkel, 60 Stück Rindvieh und Perde. Der Besuch war im allgemeinen der Handel mittellnähig. Auf dem Fer­ikt wurde die Alterswoche durchschnittlich

70-90 Mark bezahlt. Für Läuferschweine 12= bis 1800 Mark gefordert und At. Tragende Schweine standen mit 3300 6000 Mark im Preise.— Auf dem Rind­irkt war ein weiteres Anziehen der Preise istellen. Gesucht waren gute Milchkühe. bieten Kühe 1. Qualität 13= bis 15000 und einzelne h5her, 2. Qualität 10 bis 90 Mark. Für Rinder wurden 4= bis 8000 anzelegt. Der Handel in sonstigem Klein­var unbedeutend.— Der Pferdemarkt # edensalls gegenüber dem letzten Markt ganz gewaltige Preissteigerung. Arbeits­

1. Sorte wurden mit 40 000 Mark an­m. 2. Sorte standen mit 28= bis 34000 im Preise. Die Preisforderung für Foh­hielt sich in Grenzen der letzten Markt­nung.— Der nächste Viehmarkt findet em Lienstag, den 25. April, statt.

! Ca#velle(Kr. Lüdinghausen), 10. April. grähliches Unglück ereignete sich hier laut Zig.“ auf der Landstraße Werne-Ca­unweit der Wirtschaft Beckmann. Der ter Th. Nottebaum von hier, der aus­ise bei der Firma R. Kauling, Dampf­terei, in Diensten stand und damit beschäf­var, einen Wagen Kohlen von Werne hier zu fahren, geriet an der bezeich­Stelle unter sein Gefährt, das mit 80 ter Kohlen beladen war. Dem Unglück­gingen die Räder über die ganze linke verseite und fügten ihm so schwere Ver­azin zu, daß er binnen weniger Stunden den größten Schmerzen verstarb. R. Zamilienvater und hinterläßt Frau und ere der.

Münster, 10. April. Im Wiederauf­

werfahren freigesprochen wurde der fl.#auer Peter Sidzik aus Vurr=Erle.

E war am 30. September vor. Is. vom ugrricht Münster wegen schweren Raubes #kötung des Landwirts Vornholt in Burbo korken zu 12 Jahren Zuchthaus verurteilt Mit ihm hatte der Bergmann Holzmann eelsenkirchen zehn Jahre Zuchthaus bekom­

* Während das Urteil gegen Holzmann skraft erlangte, legte Sideik beim Reichs­erfolgreiche Revision ein, weil in der indlung vier Zeugen nicht vernommen wa auf die nicht alle Prozeßbeteiligten aus­scch vervichtet hatten. In der erneuten Be­wiung wurde der Tatbestand, über den wir als ausführlich berichtet haben, von neuem #-lt. Die vier Räuber, die damals das des Landwirts Vornholt heimsuchtnn den jungen Vornholt erschossen, wandten nach kolland, wo sie wegen Diebstahls ver­er und verurteilt wurden. Zwei von Ihnen eein dei einem Fluchtve such erschossen, Holz­und Sid’lk an Deutschland ausgeliefert, wie eingangs erwähnt. verurteilt wur­8 gibt an, er habe den Raubzug nur mit­ch, um der Kriminalrolizei einen der er, den erschofsenen Ruß, auszuliefern. Die eworenen verneinten diesmal die Schuld­* de und sprachen den geistig minderwerti­und erb ich belasteten Angeklagten frei.

Köin, 11. April.(Frecher Raubanfall.) Beethovenstraße wurde am hellen g in junger Mann von drei Burschen über­eeen und um 16.000 Mark beraubt, die er Scheckamte vorher erhoben hatte. Auf Ailserufe des Ueberfallenen eilten Passan= serdei, und es gelang, zwei der Täter Eechaften, von denen der eine im Besitz Fecaubten Geldes war. Der zweite Täter mommen. Einer der Festgenommenen * auch von der Kriminalpolizei gesucht.

* Kobleuz, 11. April. 17030 amerika. nische Kurgäste sind bis jetzt bei der Kreuz­nacher Badeverwaltung für die kommende Saison angemeldet worden.

Ueber die Entsiaatlichung der Reichseisenbahn,

die bekantlich vor einigen Monaten der Reichs­verband der deutchen Industrie vorschlug, hat ##er sich zur weiteren Verfolgung der Frage von hervorragenden.chverständigen ein Gut. achten erstatte: lass n.

die Versa'ser sind der frührre Unterstaats­sekretär Franke, der frühe###e Vorsi ende des Di eitoriums ter Siemens=Schuckert Werse Hen. rich, Gey. Beurat Martiny, Geseimrat Dr. Quaatz und Cisenbahn irektionspräsident a. D. v. Schnewen. In dem Gutach en.t zunächst der Versuch gemacht, ein zehlenmäßizes Bild des augenb.iklichen Zusten es zu.ben. Danach weist z. B. der Wagenumlauf eine Verlanz amung von rund 60 v. H. auf. Die Zah. der Lokomo­tiben it gegen 1913 um etwa 19 v. H. gestlegen, die Zah. ihrer Nutzkilometer aber auf etwa C0 v. H. gejallen. Die Verlustwirtschaft wird zurückgeführt auf drei Hruptklassen von Ursache. Der„mechanische Apparat“ wurde mangerhaft ausgenutz:, während gleich#eitig di. Ersenbahnrerwaltung den Verkehr erdrosselte.

ie Ueber üllung mit Arbeite rästen und di: Ankende Arbeitsleistung kennzeichnet sich darin daß unter Berücksichtigung des Verkehrdrück­ganges und des Ichttundentages ein Persona.= bestand von.4800 Köpfin genügen müßte, während rund 10..0000 Köpfe titsächlich be­schättigt werden. End ih wir te die fortschrei­tende Entnertung des Gedes. Die Verfasser des Gutachtens sind der Ansicht, daß das Gelch­gewicht zwischen Ausgaben und Cinnahnen nur aufrechterhalten werden konnte. wenn die Ta­ri,e recht eitig ent prechend erhöft wurden. Zu­sammenfassend wird gesagt:„Der Umsa; ist zu gering, die Selbstkosten sind zu groß, die Preis­stellung war unrichtig.“

Cinee Betrich ung über Stiattbetrieb. Pri­vatbetried und geninwirt chift ihen Betrieb sol­gen die eiginen Vorsch äge des Geitachten). Da­nach soll eine gemeinwirtschaft:iche Aktiengesellschaft g schaffen werden, ge­tragen von den Beruso, änden der Land virtschalt, dem Handel einschl. der Banken. der Industrien und dem Handwerk, den Gewerkchaften und den Gemeinden, von denen die letzteren zugleich.s Vertreter der freien Berufe und der Verbraucher ausgesaßt werden. Es wird empfohlen, auch di: Beamten= und Arbeiter chaft der Reihseisen­bahnen und ebenso auch das Reih und die Län­der zu beteiligen. Eine bloße Pachtung wird ab­gelehnt.

Ueber die Giederung der Gesellshaft wer­den eingehende Vorschläge gemicht. Sie soll wie jede Atlengeseilschaft Genera versammlung, Auf­##terat und Vorstand haben der eiigere Vor stand aus 5 Personen mt einm„Primus inter pares" bestehen. Dir Reichsaufsicht so!! sich auf die Betriebtstherhett und die Erfü.­tung der Anforderung des Verkehrs, auf den Cinklang mit der Hndespo itik des Riches, sowie auf die Beichtung der Verschriften vom 30. Aprli 1920 erstrecken. Für die Gesellschaft wird das Recht beansprucht, Tarie festzusetzen, für eine Ueb rgungszeit von etwa drei Jahren völlige Tariffreiheit. Die beste Gewähr für eine rernünftige Tar.frolitik wird darin erb ickt, daß die Gese.lschaft in der vorgeschlaginen Form die Volksgemeinschaft und sämtliche Erwerbestände verkörpert.

Tie bestehenden Verpflicht nien des Rüches gegen die Blamten wären von der Gesellschaft zu übernehmen. Wie bei dem Ueberging der Eisen­bahnen von den Ländern an das Reh soll den Beamten ein Rürtritt:recht gegeben werden, und ebenso der Gesellschaft das Recht, das Dienstver­hättnis zu lösen. Klndigung beamte sollen da­bei nicht schlechter gestellt werden als die lebens­länglich ongestellten Beamten. Gegenüber den Angestellten und Arb itern hitte die Gesellschaft in die gültigen Dient= und Tarifverträge ein­zutreten. Zur Leh bung der Wohnungsnot des Personais und aus sotialen Gründen ist brad­sichtigt, eine großzügige Siedlungstätig keit zu entfalten.

Ueber die Zinanzfragen sagt das Gut­achten im wesent.shen fo'gendes: Es soll kein Di. idendenunternehmen geschissen werden. Für die Anteilteigner werden 6 v. H. Verzinsung in Aussicht genommen; von dem etwa über­schießenden Gewinn sollen sie die eine Hälfte, das Reich und die„Eisenbahnländer" die andere Hälfte erhalten. Dem Reich würde die Ge­sellschaft die früheren Eisenbahnschulden der Länder, zusammen 39,5 Milliarden, mit 5 v. H. verzinsen und tilgen. Ein Betrag von 30.5 Müliarden Papiermark— nach dem Werte vom Januar 1922—, schätungsweise 800 bis 900 Mittionen Goldmark, soll für einmalige Ver­besserungen ausgewendet werden. Das Aktien­kapital soll zunächst gering, auf 5 Milliarden Mark, bemessen werden, zu Betriebszu­uschüssen in dei Uebergangszeit ein Betriebs­kapital von etwa 500 Millionen Goldmark be reit gesellt werden.

Die Verfasser lehnen zum Schluß auslän­dischen Cifluß unbedingt ab. Die Vorteile sollen aussch ießlich de: deutschen Vol swirt­schaft zugute kommen, ungehindert von äuße­dem Druck.

Kundentag und dessen gesetzliche Festlegung wären, sie hielten aber die Durchführung in diesem Zei.= punkt aus wirtschaftlichen Gründen nicht für angebracht unt möchten deshalb die vor'äufige Ausshiedung des Geseges auf 5 Jahre verlangen. Die Arbeitgeder sorderten, man sol.e ihren Organisationen freie Hand lassen, die erforderlichen Ausnahmen von der achtstündigen Arbeitszeit taristich zu regeln

Ein Bürgermeister über Zeitungspreise.

Der Büirgermeister der Stadt Metsburg am Boden ce richt.t folgende Mahlung an seine Mitl ülger:„Wet. jetzt die ungeheuerlichen Preis, eigerungen einen selbstver ändlichen und verbä tnismälig gir nicht zu hohen Leitungs= preis mit sich britigen, hört man allenthalben sagen: Ko, jegzt wird es mir aber zu dumm, ich bestelle meine Zeitung ab. Am Ende wird noch mit dem unschuldigen Brieträger oder dem armlosen Zeitungstriger geschimpft, weil sl. das Ged aus dem Hause tag.n wollen und doch gewiß nichts dafür können. soder Mann und jede Irau, jedes Kind, das leten kann, ist an seine.geszritung gewöhat. die seit vielen Jahlen aus den Tisch ge Ort, wie das Brot und die Suppe. Wer jezt sein Zeitung abbesteilt, wird schon am zweiten Tag sie vermnissen und kann schen den Aelger und die Unwissenheit der ersten Woche wirder in Papiergelo umrechnen. Was kriegt min für die pear Füufmarkschen: eines Monatdabennements?... Cinige.as Vier und einige Zgir#en höchtens. Ist das die altgewohnte Leitung nicht wert? Jedes Jami­Neng.ied soll doch einm bedenken, was es in der Zeltung iesen wi.l: den Leitar###el den Ro man, die Teegramm:, die Jn#erate us.v. Fragt sonst ein Bekannter: Was sagst Du zu der heu tigen Neuig eit? Man sagt gar nichts, man hat ja keine Leitung mehr. Wer aber demnächst in der Nachberschaft und in Haus Aerger haben wt.l, der mug auf den Gedanken kommen und die Zeitung mit andem zusammen halten. Da It die Leitung zeri#sen, verdreckt, habiert ode. verlegt jeder möchte si: zur gelegenen Zeit und auf keinen Fall zulezt. Lesen wil. eben jeder, und wissen, was vorgeht. Steht dann einma. etwat drilt, was einen besonders interessiert, da muß man in ein drittes Haus schillen, wo es dann heißt: Der würde auch besser an anderen Dingen sparen, als an der Zeitung. Es sol eben jeder seine Zeitung behalten, an die er gewöhnt ist und an der er schon lange sein: Freude gehabt hat. Auch für die Ziitung gi.t nur das entwertete Papiergeld, es it aber icher ei es von den bestangelegten ganz kleinen Kapitalien, ob nun einer seine Bildung ron der Universität oder von der Volks schule hat.“

C

Fröhliche Ostern

durch eine

Vortssunge Nite.*“

In der Osterfest-Nummer des Hörder Volksblattes bereitet man allen Freunden und Bekannten.

Anzeigen billen wir sehon jetzt aufzugeben.

Keltere Felvonhuschlosstt

sowie ein

Autogenschweisser

gesucht. 4178

Westdeutscher Bahndedarf, Indeuberg& Comp., Aplerbeck.

S

Sellen-Angeboi,

K

Tob. VensAndents.

Kriezsbrschäligle

für leichte Beschäftigung an Sonntag nachmit­tagen gesucht. r4195

Pieper.

Brünninghausen,

Restaurant „Zum Adler“

4105

Weitere Nachrichten.

— Die 11009. Lokzmeti###e der Jirma Bor­ig wurde an die deutsche Reichsbahn übergeben. Die Lo om#####e warte dem Rei###ersehrsmini­ster Eroener durch Geheimrat Emnst v. Vorsig im Werke zu Tegel übergeben. Die Lokomotive ist eine Neukonstruktion, die nicht nur für den Betrieb im Flachlende, sondern auch für stei­gungsreiche Strecken sowie für Eilzüge be­seimmt ist. Der hohen Geschwindigkeit(bis zu 120 Kiometern stündlich) entspricht die Dur­atbeitung der genzen Maschin;, insbesondere der Triebwerksteile und der Breme.

— Ein Mutter= und Schwestermörder. In Lickterselde hat ein 20/ä''ger Mann namens Wöllner seine Mutter und seine Séwester durch Bei hiebe schwer verietzt, well sie seine Forde­rungen nach Geld, die seit längerer Zeit immer größer wurden. nitt wehr erfüllen konnten. Di Täter war. als die Polt el erschten, mit dem Beil verschwunden. M tter und Tochter wur­den ins Kiensenhaus eingeliefert.

— 30 Mil imen u tershligen. Ein Rie­

senbetrug in Höhe von 30 Millionen Mark be­schäftigt gecenwär ig die Berliner Kim'nalpoli= el Der Schriftseller und Binkier Dr. med. Chirkes L. Hartman habe in Zürtch eine halbe Mü ion Schrei er Kranken untersclign. Hart­mann ist 67 Jahre alt und in Nerdheim im Ersaß geboren. Er war zusetzt in Zürich Präsi­

dent der Verwertungsstelle für ausländische Währungen und hatte so Gelegenheit die große Summe in seine Hände zu besommen. Es wird damit gerechnet, daß sich der Flüchtige in Berlin verborgen hält.

— Der Raubnord an dem Kaffenboten Oesterreich von den Lausitzer Gleswerken, der auf dem Bahnhof Wolfshein in der Lausitz einer Riuberbande zum Opfer fiel. ist jett durch die Verhaftung des 4. Täters völlig auf­geklärt worden. Es handelt äh um einen Ber­itner Veröre her nemens Gläsmann, der von einem Kiminelbe mien in Drpov bei Ver­In festgenommen wurde. Gläsmann it geständig.

Kleine Nachrichten.

Wie das„Journal des Debats“ aus Geuf meldet, hat die ehemalige Kaiserin Zita von Oesterreich an den Bundesrat ein Shreiben gerichtet, damit ihr gestattet werde, mit ihren Kindern aus Schloß Wartegg bei Rorschach Wohnsitz zu nehmnen.

Türkische Streitkräfte in Stärke eines Bataillons grissen mit Maschinenge vehren am 6. April an der Front von Eskischehir bei Kios an. Die Türken mußten sich infolge eines griechishen Gezenanzrisfes zurückziehen.

Ein jugendlicher

Krorkirr

von 15 bis 17 Jahren ges.

Georg Breidenstein, Aplerveck, Ziegeleistr.

Friseur­

Tehrling

sucht sofort r4185

Alex Wölke,

Hindenburgstraße 40

6 Knaben und 6 Mädchen

zum Mitspielen von Kin­dermärchen gesucht. r4194 Zu melden von—5 Uhr.

Theater Alt-Hörde,

Langestraße 36.

Der Achtstundentag vor dem Reichs­wirtschaftsrat.

(TU) Der vorläusige Reichswirtschaftsrat hatte vor einiger Zeit eine Umfrage veranstaltet, ob der Achtstundentag im Hinblick auf die schvierige Lage des deutschen Wirtschafts­lebens noch weitergeführt werden könne. Die Vernehmung der Sachverständigen in dieser Frage ist nunmehr zum Ab­schluß gekommen. In der letzten Sitzung des sozial­politischen Ausschusses erklärte Dr. Hilsserding, in der Eisen= und Textilindustrie habe sich der Ahstundentag durch­aus bewährt und durch diese Verkürzung der Arbeitszeit sei eine Erhöhung der Arbeitsintensität eingerreten. Außer­dem habe der Achtstundentag die Wirkung gehabt, daß er zu einer Verbeiserung der Organisationen der Betriebe führte. In der anschließenden Aussprache erklärten die Arbeit geder, daß sie absolut nicht gegen den Acht­

(Eingesandt.)

Hörde, 11. April. Auf den religlösen Licht bildervortrag von Pfarrer Schmidt=Barmen, ver­bunden mit Solo=, Chor= und Gemeindegesang, Dienstag,

den 11. April, abends 8 Uhr, im großen Saale des evang. Gemeindehauses, wird noch einmal hingewiesen. Einlaßkarten im Vorverkauf zu 3 Mark bei A. Thospann und im Ge­meindehause beim Kastellan Boß. Es werden nur soviel Karten verkauft, als Sitzplätze vorhanden. Der ganze Er­trag zum Besten des neuen Geldutes in de Lutherkirche!

Tortmunder

Schlachtviehmarkt Dortmund am 10. April. Aufgetrieben waren: 978 Stück Großvieh, 1287 Kälber, 328 Schase, 1479 Schweine. Es kosteten: Ochsen: 1a 2800—2900 M, 2 2500—2800, Ba 2200—2500, 4a 1900—2200. Bullen: 1

2500—2700, La 2200—2500, Ba 1600—2200. Färsen und

Kühe: 1a 2800—2900, La 2300—2300, Ba 2300—2000, 4a 2000—2300, 5a 1400—2000. Kälber: La 3000 bis 3200, Ba 2700—3000, 4a 2300—2700, ba 1000 kis 2300. Schafe: 1a 1300—190), 2a 1300—1300, 3a 1000 bis 1600. Schweine: 1a 3200—3300, La 3100—320, 3 2900—3100, 4a 2600—2 90, 5a 2100—2300 K. Sauen 2600—3000. Marktverlauf: schleppend.

416

für sofort gesucht.

Blumenhaus Quast,

Hermannstraße 25.

Suche zum 1. Mai ein ordentliches, zuverlässiges

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für alle Hausarbeiten geg. guten Loyn. h4162

Frau Emil Haake, Schüren, Kurzer Weg 43, Fernruf Amt Hörde 532.

Suche zum 1. Mai wegen Heirat meiner jetzigen Köchin, für Dauerstellung gegen hohen Lohn u. gute Verpflegung ein in Küche und Haushalt persektes, besseres

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Waschfrau vorhand. Frau A. Michel, Dortmund. 4170 Ardeystraße 45 part.

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für sofort gesucht.

Auskunft in der Ge­schästsstelle.

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evtl. mit Kost. 4168 Offerten unt. J. V. an die Geschäftsstelle.

Junger Herr sucht

Kost und Logis.

Offerten unt. K. L. an die Geschst, erbeten.

Velourhut

gefunden.

Die Polizei=Verwaltung Hörde. 4214