eneisen, dai es 1 was er sage.# Rechnungs ahr 1eu wurde auf Antrag#
11. Ahrlk.(Ein Leppelselbst
Hier behauptet sich das Gerücht, nach dem ein Liebes
Fnanz“.n
di:.nnz.omm## rüsung zarückervi### n wurden in##. nommen.
Stadtverordnen.
ent bein preuttstun inspruch gegen ;<space> O b e r b ü r g e r n e<space> ergoben. Dud pran derucht, de: an d. A# cordret nd.em nan : Wie erwah. des du# ers:. Elchhoff für### B. tä.lgunj z1 ber## Eingise mi. den.### den bürgerlichen Pa### ben worden#ind. #rll.(Die Lumnen twoch abend logierte sotel eine Frauensper## aus Barmen ein. z# sie an, in Stoffen nspielung, billige# zahlte das Mädchen ollten aus der Stadt## er kehrten die beiden## Unter dem Vorwan### verschwand die Schou dersehen. Die Gesch### 89 Mark bezahlen. olgt beschrieben: 23 Za# 53 und schlank, blon r sie mit einem greus schwarzem rundem
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pril. Ein frecher Actchediebstahl um
mermeister Aug st We. nit seiner Frau aus ester war.btin zu h auf dem Hausstu. ## ihr, bevor ste noc ein Tuch über den nürten, ihr einen 2# 1 und ste aus einer e nahmen nun aus indliche Geld an sich. nach Hause zurücklet us zu lommen, ein Fer## hw.rrö ennte: Frau### sen, dem es erst nach ng. dir Aermste zu be####
u, 10. April.(Roc resse.) Zu der auch Meldung der Telegaa# senkirchener Anzeiger“
hat, wird uns von zenannten Blattes u# ung in keiner We ntspreche. Der„#### Anzeiger“ erscich d habe trotz der sane :, die die gesamte der: se. vorläufig keinerlei Eingehen befürchten
April. Unter der A.
und des Vergelens . die äußere Kennze#ch. der Kaufmann und## dt aus Gladbec ur t zu verantworten. Der Gladdeck ein Haupein Div. eriear.ikeln. itte ein Käufer in s nalo#en zum Preist dul eser Prei: stand auf dem Pake. aufgekiett sakets stellte der Käuer 1 Prei zettel noc ein ter Leitel befand, au reis richtig mit Mark Diesen Pr.istettel ham er genanntem Jettel 1 Mark ausgezeichnet te Anzeige und die## ganzen###oten San: t des Angeklagten w. Falle hatte de: Angel
Seise ausgezeichnet.
richtigen Pr.ise#tel
ei Falle schritt die a nahme. Der Angeklogt legten Vrgelen zu, is e Anbringung des er# chtfertigt war. da dewi
e roch hinter den du schenseit heraufglie###n geblieben seien. Die# erständigen schlossen st.
Das Gericht vertret n Standpunkt, inden# erechtigung zuerkannn der alten und demien#e# Durchschnitt verkau#### durfte der Angeklagte
ia aufschlagen und
Verfahren ermittelten e Waren verkaufen. demnach den Anz verurteilte ihn 1 n 1000 Mark. De en, bowt: der utgf
röffentlicht werden. Kril. gertenb-b gung t wurde hier ein aus welchem Grun stelle s. fort Kriminel te. Diese nahmen zen Kriminalpolizel hnangestellten Hausst diese Angestellen,
geltend machte. 10 lehten Tagen abbante. vortgütern nichts, iesigen Eisenbah#, ffache Gegenstände heren bislang nicht
diebstähsen verribe“.
ten wurden sofort
auswärts sich
soll. Ma
Segek
sien bo
in die Talsperre geMan folgert dies aus zendem Vorgang: In der Wirtschaft S. #r einigen Tagen ein jüngerer Herr zame, die un Nachtquartier baten.
Wirt kein Zimmer frei hatte, ent# so das Paar, nachdem es zuvor zu gessen und Briese geschrieben hatte. n Tage sand man auf der Tal. „#auer einen Damenhut und eine sche, in dieser neben einigen Klei# einen Zettel, aus dem zu ersehen es sich um eine Frau aus Voerde
Den Namen des jungen Mannes las us den Absendervermerk auf dem Brief, #. Abend vorher von den jungen Manne wurde. Danach ist der Schreiber Dortmund, der dem
###aprattikant aus Dortmund, der dem ###0 Mark beigelegt hat und seinen alten
Verzeihung bittet. Da der Wirt
viedererkannt hat, wurde
un
an
Lanenhut wiedererkan.
iich mit dem Absuchen des Staubegens das bis zur Stunde jedoch erfolglos en ist, da das Becken viel Wasser enta# in jedoch mit Bestimmtheit anzu### daz das Paar in der Talsperre den
#nsucht hat, da die Spuren, die man im sand, zum Staubecken führen. ### Guer, 11. April.(Ein merkwürdiper Not.) Der jung verheiratete
10s
sflezerin in seiner Wohnung erschien, sand u anzebliche Wöchnerin frisch und munter von dem Kinde war keine Spur zu er
Bei der jetzigen Verhandlung vor Schö sengericht leugnete B. zunächst, die e gemacht zu haben. Durch die Hand#envergleichung wurde er aber überführt gestand nunmehr, den Schritt begangen zden, um einen Vorschuß von der se zuerhalten, da er sich in bitterer befunden habe. Das Gericht erkannte die der Tat an und verurteilte ihn trotz Veeiesenen Urkundensälschung nur zu 300 Geldstrafe.
#u) Lorsten, 11. Aprtl.(Die Liehpreise ### im ner höher.) Auf dem Viehmarkt am nrstag waren aufgetrieben ca. 500 Stück ne und Ferkel, 60 Stück Rindvieh und Perde. Der Besuch war im allgemeinen der Handel mittellnähig. Auf dem Ferikt wurde die Alterswoche durchschnittlich
70-90 Mark bezahlt. Für Läuferschweine 12= bis 1800 Mark gefordert und At. Tragende Schweine standen mit 3300 6000 Mark im Preise.— Auf dem Rindirkt war ein weiteres Anziehen der Preise istellen. Gesucht waren gute Milchkühe. bieten Kühe 1. Qualität 13= bis 15000 und einzelne h5her, 2. Qualität 10 bis 90 Mark. Für Rinder wurden 4= bis 8000 anzelegt. Der Handel in sonstigem Kleinvar unbedeutend.— Der Pferdemarkt # edensalls gegenüber dem letzten Markt ganz gewaltige Preissteigerung. Arbeits
1. Sorte wurden mit 40 000 Mark anm. 2. Sorte standen mit 28= bis 34000 im Preise. Die Preisforderung für Fohhielt sich in Grenzen der letzten Marktnung.— Der nächste Viehmarkt findet em Lienstag, den 25. April, statt.
! Ca#velle(Kr. Lüdinghausen), 10. April. grähliches Unglück ereignete sich hier laut Zig.“ auf der Landstraße Werne-Caunweit der Wirtschaft Beckmann. Der ter Th. Nottebaum von hier, der ausise bei der Firma R. Kauling, Dampfterei, in Diensten stand und damit beschäfvar, einen Wagen Kohlen von Werne hier zu fahren, geriet an der bezeichStelle unter sein Gefährt, das mit 80 ter Kohlen beladen war. Dem Unglückgingen die Räder über die ganze linke verseite und fügten ihm so schwere Verazin zu, daß er binnen weniger Stunden den größten Schmerzen verstarb. R. Zamilienvater und hinterläßt Frau und ere der.
Münster, 10. April. Im Wiederauf
werfahren freigesprochen wurde der fl.#auer Peter Sidzik aus Vurr=Erle.
E war am 30. September vor. Is. vom ugrricht Münster wegen schweren Raubes #kötung des Landwirts Vornholt in Burbo korken zu 12 Jahren Zuchthaus verurteilt Mit ihm hatte der Bergmann Holzmann eelsenkirchen zehn Jahre Zuchthaus bekom
* Während das Urteil gegen Holzmann skraft erlangte, legte Sideik beim Reichserfolgreiche Revision ein, weil in der indlung vier Zeugen nicht vernommen wa auf die nicht alle Prozeßbeteiligten ausscch vervichtet hatten. In der erneuten Bewiung wurde der Tatbestand, über den wir als ausführlich berichtet haben, von neuem #-lt. Die vier Räuber, die damals das des Landwirts Vornholt heimsuchtnn den jungen Vornholt erschossen, wandten nach kolland, wo sie wegen Diebstahls verer und verurteilt wurden. Zwei von Ihnen eein dei einem Fluchtve such erschossen, Holzund Sid’lk an Deutschland ausgeliefert, wie eingangs erwähnt. verurteilt wur8 gibt an, er habe den Raubzug nur mitch, um der Kriminalrolizei einen der er, den erschofsenen Ruß, auszuliefern. Die eworenen verneinten diesmal die Schuld* de und sprachen den geistig minderwertiund erb ich belasteten Angeklagten frei.
Köin, 11. April.(Frecher Raubanfall.) Beethovenstraße wurde am hellen g in junger Mann von drei Burschen übereeen und um 16.000 Mark beraubt, die er Scheckamte vorher erhoben hatte. Auf Ailserufe des Ueberfallenen eilten Passan= serdei, und es gelang, zwei der Täter Eechaften, von denen der eine im Besitz Fecaubten Geldes war. Der zweite Täter mommen. Einer der Festgenommenen * auch von der Kriminalpolizei gesucht.
* Kobleuz, 11. April. 17030 amerika. nische Kurgäste sind bis jetzt bei der Kreuznacher Badeverwaltung für die kommende Saison angemeldet worden.
Ueber die Entsiaatlichung der Reichseisenbahn,
die bekantlich vor einigen Monaten der Reichsverband der deutchen Industrie vorschlug, hat ##er sich zur weiteren Verfolgung der Frage von hervorragenden.chverständigen ein Gut. achten erstatte: lass n.
die Versa'ser sind der frührre Unterstaatssekretär Franke, der frühe###e Vorsi ende des Di eitoriums ter Siemens=Schuckert Werse Hen. rich, Gey. Beurat Martiny, Geseimrat Dr. Quaatz und Cisenbahn irektionspräsident a. D. v. Schnewen. In dem Gutach en.t zunächst der Versuch gemacht, ein zehlenmäßizes Bild des augenb.iklichen Zusten es zu.ben. Danach weist z. B. der Wagenumlauf eine Verlanz amung von rund 60 v. H. auf. Die Zah. der Lokomotiben it gegen 1913 um etwa 19 v. H. gestlegen, die Zah. ihrer Nutzkilometer aber auf etwa C0 v. H. gejallen. Die Verlustwirtschaft wird zurückgeführt auf drei Hruptklassen von Ursache. Der„mechanische Apparat“ wurde mangerhaft ausgenutz:, während gleich#eitig di. Ersenbahnrerwaltung den Verkehr erdrosselte.
ie Ueber üllung mit Arbeite rästen und di: Ankende Arbeitsleistung kennzeichnet sich darin daß unter Berücksichtigung des Verkehrdrückganges und des Ichttundentages ein Persona.= bestand von.4800 Köpfin genügen müßte, während rund 10..0000 Köpfe titsächlich beschättigt werden. End ih wir te die fortschreitende Entnertung des Gedes. Die Verfasser des Gutachtens sind der Ansicht, daß das Gelchgewicht zwischen Ausgaben und Cinnahnen nur aufrechterhalten werden konnte. wenn die Tari,e recht eitig ent prechend erhöft wurden. Zusammenfassend wird gesagt:„Der Umsa; ist zu gering, die Selbstkosten sind zu groß, die Preisstellung war unrichtig.“
Cinee Betrich ung über Stiattbetrieb. Privatbetried und geninwirt chift ihen Betrieb solgen die eiginen Vorsch äge des Geitachten). Danach soll eine gemeinwirtschaft:iche Aktiengesellschaft g schaffen werden, getragen von den Beruso, änden der Land virtschalt, dem Handel einschl. der Banken. der Industrien und dem Handwerk, den Gewerkchaften und den Gemeinden, von denen die letzteren zugleich.s Vertreter der freien Berufe und der Verbraucher ausgesaßt werden. Es wird empfohlen, auch di: Beamten= und Arbeiter chaft der Reihseisenbahnen und ebenso auch das Reih und die Länder zu beteiligen. Eine bloße Pachtung wird abgelehnt.
Ueber die Giederung der Gesellshaft werden eingehende Vorschläge gemicht. Sie soll wie jede Atlengeseilschaft Genera versammlung, Auf##terat und Vorstand haben der eiigere Vor stand aus 5 Personen mt einm„Primus inter pares" bestehen. Dir Reichsaufsicht so!! sich auf die Betriebtstherhett und die Erfü.tung der Anforderung des Verkehrs, auf den Cinklang mit der Hndespo itik des Riches, sowie auf die Beichtung der Verschriften vom 30. Aprli 1920 erstrecken. Für die Gesellschaft wird das Recht beansprucht, Tarie festzusetzen, für eine Ueb rgungszeit von etwa drei Jahren völlige Tariffreiheit. Die beste Gewähr für eine rernünftige Tar.frolitik wird darin erb ickt, daß die Gese.lschaft in der vorgeschlaginen Form die Volksgemeinschaft und sämtliche Erwerbestände verkörpert.
Tie bestehenden Verpflicht nien des Rüches gegen die Blamten wären von der Gesellschaft zu übernehmen. Wie bei dem Ueberging der Eisenbahnen von den Ländern an das Reh soll den Beamten ein Rürtritt:recht gegeben werden, und ebenso der Gesellschaft das Recht, das Dienstverhättnis zu lösen. Klndigung beamte sollen dabei nicht schlechter gestellt werden als die lebenslänglich ongestellten Beamten. Gegenüber den Angestellten und Arb itern hitte die Gesellschaft in die gültigen Dient= und Tarifverträge einzutreten. Zur Leh bung der Wohnungsnot des Personais und aus sotialen Gründen ist bradsichtigt, eine großzügige Siedlungstätig keit zu entfalten.
Ueber die Zinanzfragen sagt das Gutachten im wesent.shen fo'gendes: Es soll kein Di. idendenunternehmen geschissen werden. Für die Anteilteigner werden 6 v. H. Verzinsung in Aussicht genommen; von dem etwa überschießenden Gewinn sollen sie die eine Hälfte, das Reich und die„Eisenbahnländer" die andere Hälfte erhalten. Dem Reich würde die Gesellschaft die früheren Eisenbahnschulden der Länder, zusammen 39,5 Milliarden, mit 5 v. H. verzinsen und tilgen. Ein Betrag von 30.5 Müliarden Papiermark— nach dem Werte vom Januar 1922—, schätungsweise 800 bis 900 Mittionen Goldmark, soll für einmalige Verbesserungen ausgewendet werden. Das Aktienkapital soll zunächst gering, auf 5 Milliarden Mark, bemessen werden, zu Betriebszuuschüssen in dei Uebergangszeit ein Betriebskapital von etwa 500 Millionen Goldmark be reit gesellt werden.
Die Verfasser lehnen zum Schluß ausländischen Cifluß unbedingt ab. Die Vorteile sollen aussch ießlich de: deutschen Vol swirtschaft zugute kommen, ungehindert von äußedem Druck.
Kundentag und dessen gesetzliche Festlegung wären, sie hielten aber die Durchführung in diesem Zei.= punkt aus wirtschaftlichen Gründen nicht für angebracht unt möchten deshalb die vor'äufige Ausshiedung des Geseges auf 5 Jahre verlangen. Die Arbeitgeder sorderten, man sol.e ihren Organisationen freie Hand lassen, die erforderlichen Ausnahmen von der achtstündigen Arbeitszeit taristich zu regeln
Ein Bürgermeister über Zeitungspreise.
Der Büirgermeister der Stadt Metsburg am Boden ce richt.t folgende Mahlung an seine Mitl ülger:„Wet. jetzt die ungeheuerlichen Preis, eigerungen einen selbstver ändlichen und verbä tnismälig gir nicht zu hohen Leitungs= preis mit sich britigen, hört man allenthalben sagen: Ko, jegzt wird es mir aber zu dumm, ich bestelle meine Zeitung ab. Am Ende wird noch mit dem unschuldigen Brieträger oder dem armlosen Zeitungstriger geschimpft, weil sl. das Ged aus dem Hause tag.n wollen und doch gewiß nichts dafür können. soder Mann und jede Irau, jedes Kind, das leten kann, ist an seine.geszritung gewöhat. die seit vielen Jahlen aus den Tisch ge Ort, wie das Brot und die Suppe. Wer jezt sein Zeitung abbesteilt, wird schon am zweiten Tag sie vermnissen und kann schen den Aelger und die Unwissenheit der ersten Woche wirder in Papiergelo umrechnen. Was kriegt min für die pear Füufmarkschen: eines Monatdabennements?... Cinige.as Vier und einige Zgir#en höchtens. Ist das die altgewohnte Leitung nicht wert? Jedes JamiNeng.ied soll doch einm bedenken, was es in der Zeltung iesen wi.l: den Leitar###el den Ro man, die Teegramm:, die Jn#erate us.v. Fragt sonst ein Bekannter: Was sagst Du zu der heu tigen Neuig eit? Man sagt gar nichts, man hat ja keine Leitung mehr. Wer aber demnächst in der Nachberschaft und in Haus Aerger haben wt.l, der mug auf den Gedanken kommen und die Zeitung mit andem zusammen halten. Da It die Leitung zeri#sen, verdreckt, habiert ode. verlegt jeder möchte si: zur gelegenen Zeit und auf keinen Fall zulezt. Lesen wil. eben jeder, und wissen, was vorgeht. Steht dann einma. etwat drilt, was einen besonders interessiert, da muß man in ein drittes Haus schillen, wo es dann heißt: Der würde auch besser an anderen Dingen sparen, als an der Zeitung. Es sol eben jeder seine Zeitung behalten, an die er gewöhnt ist und an der er schon lange sein: Freude gehabt hat. Auch für die Ziitung gi.t nur das entwertete Papiergeld, es it aber icher ei es von den bestangelegten ganz kleinen Kapitalien, ob nun einer seine Bildung ron der Universität oder von der Volks schule hat.“
C
Fröhliche Ostern
durch eine
Vortssunge Nite.*“
In der Osterfest-Nummer des Hörder Volksblattes bereitet man allen Freunden und Bekannten.
Anzeigen billen wir sehon jetzt aufzugeben.
Keltere Felvonhuschlosstt
sowie ein
Autogenschweisser
gesucht. 4178
Westdeutscher Bahndedarf, Indeuberg& Comp., Aplerbeck.
S
Sellen-Angeboi,
K
Tob. VensAndents.
Kriezsbrschäligle
für leichte Beschäftigung an Sonntag nachmittagen gesucht. r4195
Pieper.
Brünninghausen,
Restaurant „Zum Adler“
4105
Weitere Nachrichten.
— Die 11009. Lokzmeti###e der Jirma Borig wurde an die deutsche Reichsbahn übergeben. Die Lo om#####e warte dem Rei###ersehrsminister Eroener durch Geheimrat Emnst v. Vorsig im Werke zu Tegel übergeben. Die Lokomotive ist eine Neukonstruktion, die nicht nur für den Betrieb im Flachlende, sondern auch für steigungsreiche Strecken sowie für Eilzüge beseimmt ist. Der hohen Geschwindigkeit(bis zu 120 Kiometern stündlich) entspricht die Duratbeitung der genzen Maschin;, insbesondere der Triebwerksteile und der Breme.
— Ein Mutter= und Schwestermörder. In Lickterselde hat ein 20/ä''ger Mann namens Wöllner seine Mutter und seine Séwester durch Bei hiebe schwer verietzt, well sie seine Forderungen nach Geld, die seit längerer Zeit immer größer wurden. nitt wehr erfüllen konnten. Di Täter war. als die Polt el erschten, mit dem Beil verschwunden. M tter und Tochter wurden ins Kiensenhaus eingeliefert.
— 30 Mil imen u tershligen. Ein Rie
senbetrug in Höhe von 30 Millionen Mark beschäftigt gecenwär ig die Berliner Kim'nalpoli= el Der Schriftseller und Binkier Dr. med. Chirkes L. Hartman habe in Zürtch eine halbe Mü ion Schrei er Kranken untersclign. Hartmann ist 67 Jahre alt und in Nerdheim im Ersaß geboren. Er war zusetzt in Zürich Präsi
dent der Verwertungsstelle für ausländische Währungen und hatte so Gelegenheit die große Summe in seine Hände zu besommen. Es wird damit gerechnet, daß sich der Flüchtige in Berlin verborgen hält.
— Der Raubnord an dem Kaffenboten Oesterreich von den Lausitzer Gleswerken, der auf dem Bahnhof Wolfshein in der Lausitz einer Riuberbande zum Opfer fiel. ist jett durch die Verhaftung des 4. Täters völlig aufgeklärt worden. Es handelt äh um einen Beritner Veröre her nemens Gläsmann, der von einem Kiminelbe mien in Drpov bei VerIn festgenommen wurde. Gläsmann it geständig.
Kleine Nachrichten.
Wie das„Journal des Debats“ aus Geuf meldet, hat die ehemalige Kaiserin Zita von Oesterreich an den Bundesrat ein Shreiben gerichtet, damit ihr gestattet werde, mit ihren Kindern aus Schloß Wartegg bei Rorschach Wohnsitz zu nehmnen.
Türkische Streitkräfte in Stärke eines Bataillons grissen mit Maschinenge vehren am 6. April an der Front von Eskischehir bei Kios an. Die Türken mußten sich infolge eines griechishen Gezenanzrisfes zurückziehen.
Ein jugendlicher
Krorkirr
von 15 bis 17 Jahren ges.
Georg Breidenstein, Aplerveck, Ziegeleistr.
Friseur
Tehrling
sucht sofort r4185
Alex Wölke,
Hindenburgstraße 40
6 Knaben und 6 Mädchen
zum Mitspielen von Kindermärchen gesucht. r4194 Zu melden von—5 Uhr.
Theater Alt-Hörde,
Langestraße 36.
Der Achtstundentag vor dem Reichswirtschaftsrat.
(TU) Der vorläusige Reichswirtschaftsrat hatte vor einiger Zeit eine Umfrage veranstaltet, ob der Achtstundentag im Hinblick auf die schvierige Lage des deutschen Wirtschaftslebens noch weitergeführt werden könne. Die Vernehmung der Sachverständigen in dieser Frage ist nunmehr zum Abschluß gekommen. In der letzten Sitzung des sozialpolitischen Ausschusses erklärte Dr. Hilsserding, in der Eisen= und Textilindustrie habe sich der Ahstundentag durchaus bewährt und durch diese Verkürzung der Arbeitszeit sei eine Erhöhung der Arbeitsintensität eingerreten. Außerdem habe der Achtstundentag die Wirkung gehabt, daß er zu einer Verbeiserung der Organisationen der Betriebe führte. In der anschließenden Aussprache erklärten die Arbeit geder, daß sie absolut nicht gegen den Acht
(Eingesandt.)
Hörde, 11. April. Auf den religlösen Licht bildervortrag von Pfarrer Schmidt=Barmen, verbunden mit Solo=, Chor= und Gemeindegesang, Dienstag,
den 11. April, abends 8 Uhr, im großen Saale des evang. Gemeindehauses, wird noch einmal hingewiesen. Einlaßkarten im Vorverkauf zu 3 Mark bei A. Thospann und im Gemeindehause beim Kastellan Boß. Es werden nur soviel Karten verkauft, als Sitzplätze vorhanden. Der ganze Ertrag zum Besten des neuen Geldutes in de Lutherkirche!
Tortmunder
Schlachtviehmarkt Dortmund am 10. April. Aufgetrieben waren: 978 Stück Großvieh, 1287 Kälber, 328 Schase, 1479 Schweine. Es kosteten: Ochsen: 1a 2800—2900 M, 2 2500—2800, Ba 2200—2500, 4a 1900—2200. Bullen: 1
2500—2700, La 2200—2500, Ba 1600—2200. Färsen und
Kühe: 1a 2800—2900, La 2300—2300, Ba 2300—2000, 4a 2000—2300, 5a 1400—2000. Kälber: La 3000 bis 3200, Ba 2700—3000, 4a 2300—2700, ba 1000 kis 2300. Schafe: 1a 1300—190), 2a 1300—1300, 3a 1000 bis 1600. Schweine: 1a 3200—3300, La 3100—320, 3 2900—3100, 4a 2600—2 90, 5a 2100—2300 K. Sauen 2600—3000. Marktverlauf: schleppend.
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Die Polizei=Verwaltung Hörde. 4214