icem utemsien deten dn terchener Pr d#t die Erspeschung der heimerüchen Geischichte ge achner Haimaruade in underem Mundzerlande ir Kruie ergreilz. Damrr alle Vordereitungen #s gerritien wechen Einmm.# eine Numd­Leimi abe tidag irngent gücherich Douuch Lonztag 41 erfolgen. Schliesuch etung dit uf diarmemen Dwich 4 Tase

Absahrt 2 Uhr 14 Mrmze. Näckschrr 9 Uhr Beoes Eüchrunen urchen ucbn mpeslen dei Stehthesters. Dom Theuterbörs ##### det nur nachfelgender Spielglan für ###. Neuteg 3 Lhhber obende 72. Dienstag, 4 Oclober, abende 8 Uhr D##g#do'. Nittwoch, 5 Otoder, elen­Burty’, Deusersteg, 6. Ohreber.

Uhr Dra Leovelo“, Freiteg, 1. Leuder. Verlabung'. Somslog, à. Ttus­# Ih. Seuer„Beiche'. Sountog 2 Lao­

Ais r tcr.

Nrekel

Eesct echer cer nen ur 5 acht eiser neum Zummmensetrunt des Aulrichtsrats, es beg vöshmahr nur der Wuusrh der Großaktisabse ver, in des Prs­slum einzatseien. Eiierza bört die„Köin 244“, deß es sich dabei un die Besstrunt der Stelle des Verutranden des Auf­schtsrates handent. Bueber bestand die Eraerschtunt, eines er­dmn Voratsenden(5. Alired Freiberr v. Oppesbem, Käis)—4 des Stellvestreters des Veritsenden(Gch. Kommerisenrat Dr. Leus Haten, Kölnt, Jehrt werden sich die Grappen Hariel, Vel und Heliand in diese Stelien teilen. Eo biecht elene Frade, ob das Amt eines zweilen siellvertreienden Verutsen­den deschallen oder ein Imam einderichtet wid.

* Leesberd Tietz A.C. in Klln. Fiederbeit audgetreiene Gwrichte vos eum Verschmeizunt der ehicen Gesellschat: unt der Kurstadt A. C. in Hambert werden von zuslänchter Seite als vollkommen aus der Lutt zetrilles bezeichset.

* Preiserhöhung für Möbelschlösser. Wie uns vom Eisen­und Stahlwaren-Industrieband in Elberieid unstgeicrlt wird, be­ben die Vereimglen Möbelschioß-Verbände che Teuerungsauf­schläge für das Inland und das in Mark beiieferte Auslund in Aabewracht der bedentend wrstirgenen Rohenaterialpseise, As­beissiöhne usw. wie foigt erhöhr: Mobelschlösser mit kranz. Feder sge Pros., Möbelschlosser mit Zubahungen ao Proz., Teckistenschlösser mit oder ohne Zuhaltungen sso Proz., Schweizerschlösser sp0 Proz., lose Schlüssel ehne Menses­rabatt 4s0 Pooz.

Anftäeunt der Eis. und Amfahretelle in Eia. Die ze. ständige Berhner Bebörde bat die Auflösunt des Eir- und Am. Jsbramtes in Ems beschlossen und die dortien Leiter ersacht, den tesamten Anfestellten zu künditen.

* Decia, Miodkep. A. G. in Berlin. Eins arsmehr auf den 11. Oktober einberuiene außerordentliche Generalversammlung soll nochmals über den Verschmelruntsantrat mit der Universam. Fün.A.G., eswie über ape Anzeite eines die Hälfte des Aktien­kapitals übersteitenden Verlustes itemiß§ 200 des Handels­se#etzbuches) Beschluß fassen.

* Linke-Beimsss-Terbe A.-G. in Breden. Die Gesell­schalt mt in die Wattonfabrik J. P. Goomens, Lorchser& Co. is Brund bei Asches mit überwiefender Kapstalbeteihtunt ein. getreten. Gleichzeitit bei sie mit dem Rheinischen Wattes­konter Rudoll Lorchser& Co. in Aachen eine Interessengemein­schaft gebädet. Das Rbemische Wattoshoster Rodcll Lorchser & Co., das bieber schen den Vertrieb der Erzentainee der Vettenfabrik besortig, wird such den der Erzendainse der Liake-Hoimane. Verke in Westen milsberschmen.

* Bmssische Ranchwerenanktion in Leipeit, Die in Leipeit begonnene Auktion von Raschwaren seitens der Sowjetre­tierung ist vom ln- und Ausland stark bezacht. Die An­sebote und Zuschläge erlolten flett. Die Tendenz ist durch­wet behauptet. Die erzielten Preise stellen sich um 40 Proz. böber als die Schitzungen. Hauptkäufer eind Poris, Newyork un bis vertischen Stanken.

E eae p ene. der Juie. bu e. ad ir Luche. tär während des Dienstes die Anweisungen zur Auszahtung

einer Neute an den Mann in die Hände dekam. Ohne wei­teues zog er von dem auszuschlenben Gelde seinen Spiel­gewinn ab und machte dewentsprechende Eintragungen in die

Bücher. Vor dem Sc###rgericht entichn digie sich Bocherl

damit, bei Begehung der Tat nicht über die rechrsichen derselben im klaten gewesen zu bein. Zuei Sacherständige bekundeten, daß er sehr verobs it. Die Seichworenen ver­meinten die Schuldfroge, worauf Freisorechung erfalgen muchte.— Der Proviazielausschaß der Adeinprovinz hat für die Opler des Anglücks in Oppon aus Mutein der Landes­bank 200 000 Mark bewälligt. Zu der im letzten Provinzial­lendtage beschlossenen Provinziglumlage in Höhe von 162.21 Prozent der Reaisteuern ist die miräßterielle Geneh­nügung erteilt worken. Die Provinzial=Hei und Pflege­anstalt Merzig soll mit dem 1. November d. J. in die Ver­waltung der Regiermgskommmisßien des Saargebietes über­gen werden.

Amannshausen, 20. Sept. Die Lese der roten Trauden ist jetzt beendet. Der Ertrag war der Menge nach nicht sehr befriedigend; dafür entschadegt aber die Cäte des zu erwartenden Tropiens. Auch in der Leichhausener Gemartung übertrifß die Gine die Menge der Trauden.

* Von der heländischen Sreuze, 30. Sept. In der Sremgemeinde Alberger wollte ein Jäger ein wildes Kar­nickel mit dem Kolben seines Jagdgewehrs erschlagen. Dabei lste sich ein Schuß und der Jäger sank, in den Unter­leicd getroffen, als Leiche pulommen.

Emden, 29. Sept. Die drei Emdener schaften haben im abgeloutenen Berichtsjahr ent abgeschwitzen. de der Hering doch im Preise stand. Das Fangergeboss wor

indesten weniger befriedigend. Von dem Ueberschuß sütteten die drei Unternehumntagen zulammnen 50 000 cA für ein Volks­bad. Um den Bestand der Schiffe allmählich auf die vor dem Kriege zu bringen, dat die Emder Heringskischerei­Akt.=Ges., die Gelettschaft Croßer Turfürst und die Geseltschaft Dollort se zwei Neubauten in Apitmng gegeben: dos Stamm­kapitel ist bei der Emdener Cesellschaft von 600 600 auf zwei Millionen Mark, beim Großen Kurfürsten von 1 auf 2 Mill. Mark und bei der Dollartgeselichoft von 600 00 auf 1 200 000 Mark erdöht worden. Das erhöhte Aktienkapital nimmt an der Dividende teil, die für jede Gesellschaft auf 25 Prozent festgesetzt ist. Die Emdener Gesellschaft, die zum ersteumal den Heringsfischereider ieb in Deutchland ins Leden rief, kann schok auf ein 50jähriges Bestehen zurückblicken. Sie ist sinonziell sehr günstig gestellt; dem Pensionsfonds überwie­len sie im letzten Betriebsjahr einen Betrag von 300.000 A. Oldenburg. 29. Sert. Am hiesigen Torspletz biegen viele Torfschisße. Für den Torf herrscht derart ge­runge Kaufuust, daß in einigen Föllen des Doppekfuder besten schworzen Torfs für 12 verkouft werden mußte.

Konfekt

Mearnträcben

Danu agneit.Hamorrhoiden.

eaesc. u. ie ae. ce. Keseu.

#er das für gedlos gcholten hätte. habe aber aucdemgeischt, an besonderen Verdandtungen mit dem Vorstand des Haus, und Drundbesiner=Vereins teilzu­nehmen. Ferver besahte sich der Vorkgende auch mit den oken, deren Frrigebe derch den Magikrat von den E#mpbeschern dis Verbleid fhr reuitende Mieter lettaft begrüht wurde. Mon wolle beim Magistrat anfragen, eb leiche SSchubsraden auc für remtenee Hausbesiyzer bereit­gettelt wärden? Deranihin sprach der Sonditus, Nocha=an­welt Holtheusen über„Reperaturptlicht und Repara. ###rlost der hausbesiyzer in der Mieterwehnung". Redner wandte sich pmächt gegen Angrisse, die in der lepten Ver­demmtung des Haus uud Guumbbeitpenvereins wenen seines Berhaltens em Michewigmgsamt erhoben worben End. Deun septe er emsemander, wie der Hausbesiper nach den Bestime­gugen des Bürgerlichen Geietzhuches die Neparater von Schäden, die sich in der Nietwohnung einstellen, zu über­nehmen het. An diesen Bescmmnugen sei bisder nichts ge­ändert worden und würde vorläufig auch nichts geöndert werden. Auch nach der Höchtunnetenverordnung vom De­gembder 1919 sei in dieler Hinsch; keine Abönderung geschaffen, wie auch das doablichtigte Reischamietengesetz eine Aenderung sicht vorlehm werde. Edenso seien die Besrmmmmgen des Bürgerlichen Geseyzbuches über die Neparaturlost, wonoch der Vermieter die Reporaturkosten zu tragen hat und we von einer Bessteuerung der Mieter nicht die Rede ist, durch des Höchstmietengeletz nicht wesentich abseöndert worden. Bei Streitigbeiten empfah der Redner, den ordentlichen Nachts­weg einzuschlagen und nicht das Mieteinigungsamt anzuge­hen. Herr Leusgen berschiete sodann über de 16. Bun­besagung der Mietervereine in Dresden. Nach Beanrwor­dung verschiedener Anfrogen entwickette sich eine Aussprache, in der u. a. Vorschläge für die Erweizerung des Woinungs­neubaues gemacht wurden. Die Mieter sollen zinslose Dar­lehen zur Lersogung sellen, un dabuuch die Wohmungstrage, die doch eine Leldtrage bleibt, wickungsvol zu beheden. Es kamen weiter Fölle von Kündigungen zur Sprache, wobei das Verhalten der Hausbesitzer und des Mieteinigungsamtes scharf tritihert wurde. Jun Schluß besproch der Vorsinende noch die Abgabe für undervenwietete Räume. Mon will de­Grebt sein, diese Abgobeiumme möglicht niedrig zu heiten.

Sthemgesch

Freitag belchäftigten sich die Geschworenen mu dem Naubmord in Burle, Kreis Vorken, bei dem der Landwirt Vornholt erschossen mucke. Am 16. Mürz 1920 kamen vier Mönner gegen 7 Uhr abende in das Haus des Land­wirts Vornholt. Sie verlaupten Kassee zu trinten, der einen gegeben wurde, steckten sich Zigaretten an und unter­hielten sich auf die freundschafflichste Art mit den Hausbe­wohnern. Sie hotten geäußert, daß sie um 8 Uhr wieder sortfohren wollten. Plötzlich erklärte einer von ihnen, es sei jetzt Zeit, und sofort zog einer den Nevalver und richtet= ihn auf den Landwirt Vornhott, wobel, gernsen wurde:„Mann, Sie sind verkouft!“ Vornholt trat zurück und sogte, das sei doch wott nicht rucht. Aber im selben Angenblick trochte auch schon em Schuß, und tödlich getrossen sank der Londwirt zu Boden. Jetzt wandten sich die Näuber gegen den Vater des Vomhost, der sich an die Wond stellen mußte, und gingen in die Stuche der Frau Vorncholt. Der geängtügten Frau wurde bedeutet, sich ruhig zu verheitten. sie wollten nur Geld abheten, und dann gingen sie auf die Suche, wobel ihmen ein Portemonnaie und eine Brieftasche in die Hände fiel. In­

gw'schen hotten der Knecht und die Magd Hüle geholt, und die Räuder mußten das Weite suchen.

Angeklagt sird deswegen der holzb'ldhauer Peter Sid­zit aus Buer und der Bergmann Albert Holzmana am Gessenkirchen. Die beiden andern. Luß und Joochim. von denen der letztere der Mörder ist, sind ipäter in Holland bei der Flucht aus dem Gesangnis von bolländ'schen Soldaten erschossen worden. Die vier waren nämtlich sofort nach der Tat über die holländische Grenze geflöchtet und auf gestohle nen Rädern weiter nach Holland hine#ngefahren. Man ma #edoch bald armerksom auf sie geworden, und bei der 5e nahme erhielt jeder fün den Diebstahl der Röder 6 Monot Gesängnis. Bei einem Fuchwersuch, den sie unternahmen, worden mm Ruß und Joachim erschossen. Sterbend sogte der Letztere aus, daß er den Landwirt Vornholt getötet habe. Sidzik und Holzmann wurden noch Verdüßung ihrer Strafe den deutschen Behörden ausgeliefert.— In der Verhandtung leugnet Sdzik entschieden, an der Tat mitgewirkt zu haben. Er habe, im Dienste der Kriminalposizel in Buer tätig, nur den Kuß verhaften wollen. Dogegen wird von Zeugen be­

Sport.

X Vorschau. Von den Gauligavereinen sind Arminto­Bieleseld und Turn= und Sportverein Hamm frei von Mei­verschabtssämpfen. Beide Vereine trogen aber dafür je ein Geiellschoftsspiel am Samstag und Sonntag gegen Holstein­Kiel aus. Die übrigen acht Vereine der Gautiga steben sich im Kampfe um die Punkte gegenüder. Preußen=Münster hat die weiteste Reise vor sich und weitt beim Sport Club Minden. Nach den guten Leisturgen vom letzten Sonntag und bei der weniger guten Form der Mindener ist ein glatter Sieg der hiesigen zu erwarten.— Hammer Spielverein hat den Vallspielverein 99 Osnabrück zu Gost. Die Osnobrücker haben sich bisher von einer gefährlichen Seite gezeigt, wäh­rend die Hammenser Mannschaft noch sehr unbeständig ist. In stärtster Aufstellung wird B. V. O. den Sieg an sich reihen können.— Der F. C. Gronau 09 hat sein ersteo aus­wärtiges Spiel und zwar gegen Bictoria=Recklinghauten. Die „kinken Grenzler" erzielten bis jetzt 2 schöne Siege auf eigerem Platze. Ob es auch in Recklinghausen zum Siege langt, ist fraglich. Watscheinlich gibt es ein unentschiede­nes Ergednis.— In Osnabrück findet das Treffen Spiel nd Sport gegen V. f. V. Belcheld statt, jedoch dürste den Lerabrückern auf eigenem Platze der Sieg mohl kaum zu en sein.— Am kowunenden Sonntag spielen zum ersten die Liga=Reierve Mannschaften der Gauligs= und avereine Beim Sp. V. Oreven weilt Union=Reck­## sen und F. C. Gronau hat Birtorso=Rechlinghausen zu Gast.— In der Kreistiga findet in Münster nachmittogs um 3% Uhr auf dem Sportplote am Hohenzollernring S. C. Mänster 08 gegen Union=Burgsteinfurt statt.— Auf dem Breußersportplotze an der Hammerstraße findet um 3½ Uhr eir Meisterschaftsspiel zwischen den zweiten Mann­schaften des S. C. Preußen und des Verein für Bewegimer­Wpes Beasthr keri.

Textil-Industrie.

* Hechkosisnktur in der Apeldser Textäisdustrie. Man ssbreibt die„Textil-Zeitund“: Die Apoldser Phastasiewelwe­resindustrie het sich eines starken Geschäftsbetriebes zu er. treuen. Alle Maschinen eind in Tätigheit. In vielen Wak­

und Strickwaren kans nicht deunt geliefert werden. Hauptar­tikel sind Wirk- und Strickwaren ams Wolle und Seide. Ganz besonden haben Seidenartikel einen Aufschwund denemmen. Damenjacken sind ein Artikel geworden, der troßen Absatz Lindet. Spartartilel und moderne Schal, sowie die anderen Spezialartikel sind Geichfalls stark bezehrt. Auch in der Her­eiellung von danz 4ewirkten Kleidern hat man erlolgreiche Ver­ssche zemacht, die wahrscheinlich auch in Aufaahme kommen werden. Die Maschinenzahl wurde durch Gründung neuer Fir­men vermehrt, so daß man von einem Gründung=lieber sprechen kann. Die stark gestigenen Wochenverdienste eines Arbeiter: betraten beute bie 600 und 800 M. Des ist auch die Veranias. eunt das heute alles che Wirherei erlernen will. Vorläufig be­eicht zwar nirzends Mangel an Aufträgen, aber er wird die Zeit bommen, wo sich die Folgen der Ueberprodaktion wahrschein­sich zeiten werden. Wie lange die beutite Hochkonjunktur noch anhalten wird, das ksnn bei dem heutigen Wirtschaftselend nie­mand voraussagen. Jedenlalls ist unsere Industrie heute für das In- und Amsland flett beschältigt.

Markt-Bericht Manchester 28. Sept.

Mitgstellt von Sir Jaseb Behrens& Sonz, Manchester.

Amerikanische Baumwollenpreise haben den höchsten Re­hend in Sieser Seison notiert. Nach einigen verhältniemäßig ru­Liten Taßen hot Ameriks wieder die Führunt übernommen mit einem Sprund von undefähr 100 Pankten. Liverpocl ist gelolgt, und die Jasuer-Abschlasse buchten über 14 d das Plund. Die Handeishäuser sind starhe Ankänfer und neißen wachsendes Vertrauen auf die zuiküinftige Estwicklung, und die Baiseiers wurdan durch die eteigenden Prtvatberchte über die Ernte deswungen, eich zu drcken. Der andenblickliche Stand der

Pingeleit von der Dresdser Bank, Füisle Mänster.)

Die Bewetunt der Markraiste hat in der letrien Zei ke. min andencmmen, die men die hatestropbal beseichers ui Hand in Hand damit gut eine sthrmische Aufwürtebenrtnt is amlindischen Devisen, die z. R. des Dollarhurs un 130 Mzih beranbrachte. Je tiefer die Mark einkt, je mehr wird Destut. land, un für seine Berülherund Lebmmittel und Rohriche ie###

schalles zu können, seine Waren in Amlande absetzen nim und dies ist der Grund werhalb um namentlich in Erdand ui Amerihs sich mit der Frage der deutschen Valnta ernsthef u beinssen begnst. Parstlel mit der Aufwärtsbewetzznt der Au­landsdevisen ant dechalb wieder eine slarke Steitermnt t# Eliektenkurse, die zum Teil getenüber der Vorwoche schin dertprazentiße Gewinne aufweisen, in der Donnerstat-Firte de die letzie Börte der abgelaufenen Woche dersteilte, micht sich allerdings teilweise Realisastionsseitunt gelterd, de che kulation im Hiablick auf die kommende mehrtäßite Unterbr. chunt des Börvenverkehrs und veranlaßt durch der Grsti­wechsel, der zeidliche Disposttionen aotwendt tachte, zu ke abrationen schritt. Man sprach soßer davon, daß einige Basken zu Ultimo Kreditrestriktionen vorterommen haben, die zeu die alltemeine Aufwitsbewetung sicht neunenswert aber doch den Hanseeiler etwas dämpften. Die Aufhebunt in wirtschaftlichen Ganktiones sowie dhe Gestaltung der usst. politischen Lage, die durch die Einigunt mit Bayera und dud die gulen Aussichten auf Büdung eines Koalitionskabinetts est­schieden eine Entspannung erfahren het, machten jedenlalb au die Börse einen gulen Eindruck. Dara kommt noch, daß 4s Ausland neuerdings wieder in ziemlich starkem Maße als Kir­ler für deutsche Industriepapiere auftritt, wohl veraniaßt duch den Tiefstand unserer Valuta. Auch Interessenkäufe spider bei der jegenwärtigen Börsenbewegung noch immer eine Ralle. Jedenfalls charakterisierte sich die Tendenz in der abgelnr jenen Woche wieder als sehr fest. Za sensationellen Kurrstel­gerungen kam ao z. B. auf dem Elektro-Markte, wo AEG. 6: Führung hatten. Namhafte Steiterungen erziellen such Fela u. Guilleaume, Schurkert, Siemens u. Halste und Acrumziastort Der Verlanf der Astomoblirennen und der zweifellos großs E. lolt der Automobilaussteflung lenkten wieder erhöhte Aufmerk­samkeit auf Autowerte. Von den Werten der früheren Poirer­gruppe zoten namentlich Köln-Rottwel an, da verlautete, 4## Gie Gesellschaft mit ihrer Stapellaserprodaktion zunsite Er­lolge zu verzeichnen habe. Anschließend hieran laten und Drasmit und Rheinisch-Westfälische Sprengstoff recht fect, ut. mil mm ven einer Kombination Vereinigte Glanzstoff-Fahrr kes— Zallstoßf-Fabrik Waldhoßf— Sprengstofl-Gruppe sprach Dies eind jedoch vorerst nur unbestätigte Börsengerächte. V# cbemischen Verten lagen Rülterswerke, Guano und Gelt­schmidt erheblich höher und auch die Werte der Aniiahor zerns Goten in die Höhe trotz der Oppauer Kstastrophe. A## wolle in Anihnpapieres wieder Auslandskäuse bechschte Von Montanwerten hatten u. a. Lothringer Hätten die grübit Kerssleiterung(um etwa 300 Proz.) zu verzeichnen. Petroleue werte lngen durchwet sehr lest, wenn eie auch die böchsten Kur ss nicht behsupten konnten. Am Schiflahrtsmartt stasde Packet und Lloyd im Vordergrunde des Interesses, Bankaltieh lagen ziemlich ruhig, ebenso Kolonialpapiere. Der Eisbeilr markt wies stürmische Kurssteißerungen auf.

Unsere is unseren letzten Bericht für die Industriebörteh in Essen und Disseldert ansdesprochenen Erwartungen huber eich in vollem Umiende ertällt. Auch bier bezrscht auf Dlich Gebieten eine ausßesprochene Haussestimssung, die allerdiuf an der gestrigen Düsseldorfer Börse den obenerwähnles Er. Rüssen lolgend, in eine ruhidere und abwartende Hattung** schlug, Trotrdem verlassen sämtiiche Werte die Woch­namhaften Kursgewinnen, und man darf auch heute noch““ guten Werte dieser Märkte als empichlenswerte Kopitalsablitt enggrechen.

Grundastzlich acblte aber Joder, der sich heute in Börtet pepieren irzendweicher Art engatiert, darüber Klar seit. die wilden Schwankungen der Kuree auf allen Gebieten## Gefahren für die neuauftreienden Käufer in sich berzen.

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Die altbewährte

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