*.*" A O

für Castrop=Rausel und Umgebung

65. Jahrg. Castroper Zeitung der Steyzanzeigeng#scheint wöchentlich, imal, Wochendezugsprete Anzeigenprete: 1 mm hoch und 22 gm breit 4 Pig. Text­

Uc. Sugeg. wwissepe:#tisu.9 be, Eszrungepe inl gesche ig##%, monattich, Sgzepale nicht gestenn den vom##g begz, und 72 mm breit 25 Pig. Nachlaß nagz

Amtliches Veröffentlichungsblau für den Landgerichtsbezirk Dortmund. Allgemeines Kreisblau für den Stadtkreis Castrop=Rauxel.

Nr. 220

Samstag, den 15. August

1936

Aeues Seeitagsscstein in Westen

Die deutsch=englischen Beziehungen— Aeußerungen Lord Douglas Hamiltons und Mister Wedderburns

dnb. Berlin, 14. August. Der Berliner Ver­treter des„Hamburger Fremdenblattes“, hatte Gelegenheit, sich mit zwei prominenten Persön­lichkeiten des englischen Lebens, nämlich Lord Hamilton und dem Mitglied des Unterhau­ses, Mister Wedderburns, über die Bezie­hungen zwischen Deutschland und England zu unterhalten.

Lord Douglas Hamilton ist der Ueberzeugung, daß die alte griechische Idee in den Berliner Spielen eine glänzende Verkörperung erfahren hat.

Er erklärte dann:„Nach meiner Ansicht kam es nicht allein auf die äußere Organisation an, die man als außerordentlich gut bezeichnen kann. Mehr noch fiel in die Waagschale, inwieweit die Bevölkerung vom olympischen Geist erfüllt sein würde. In dieser Beziehung aber darf ich zum Ausdruck bringen, daß die Deutschen sich in wahrstem Sinne des Wortes als„Sporting Crows“ erwiesen haben, als Menschen, die wirklich vom Geiste sportlicher Kameradschaft er­füllt sind. Diese Kameradschaft kannte keine Grenzen von Völkern und Staaten. Es erschien mir um so bemerkenswerter, als ich mir sehr wohl bewußt bin, daß das deutsche Volk als Ganzes heute von leidenschaftlichem Patriotismus erfüllt und nicht mehr mit jenen Minderwertigkeitskomplexen behaftet ist, die es in den Jahren nach dem Weltkrieg be­drückten.

Hier komme ich zu einem der wesentlichsten Punkte meiner Eindrücke: Was sich in Deutschland zugetragen hat, ist nicht nur ein einfacher Re­gierungswechsel, sondern eine Revolution in jedem Belange. Im Auslande ist man sich dessen nur zu häufig gar nicht bewußt. Der Deutsche lebt die Geschicke seines Vaterlandes mit einer außergewöhnlichen Anteilnahme mit. Ohne jeden Zweifel erfreut sich die nationalsozialistische Re­gierung einer ungewöhnlichen Beliebtheit. Ge­rade das aber wird im Auslande oft übersehen. Ich hatte wiederholt Gelegenheit, den Führer und auch den Ministerpräsidenten Göring in un­mittelbarer Berührung mit der Bevölkerung zu erleben. Dabei konntenich beobachten, daß das Wort Popularität dem Grade von Verehrung, die Adolf Hitler genießt, in keiner Weise ent­spricht.

Es ist mehr als Popularität, es ist eine Art von Gläubigkeit, die dem Führer von den Volksmassen entgegengebracht wird.

Ebenso besitzen wir Engländer von Hermann Göring eine Vorstellung, die mit der Wirk­lichkeit nicht übereinstimmt. Göring, den man sich in England als ungeheuer ernst und fanatisch vorstellt, ist mir gleichsam als die deutsche Auf­lage des John Bull erschienen, also sehr viel freundlicher und gemütlicher, als man wohl im Auslande zu glauben geneigt ist.

Alles in allem: Die Deutschen freuen sich offen­sichtlich wieder ihres Daseins. Die Erwerbslosig­keit ist auf ein Minimum gesunken, und der wirtschaftliche Wohlstand ist unverkennbar. Es fällt einem besonders auf, wenn man aus dem Ausland kommt, daß es kaum einen Bettler in den Straßen gibt.“

Das Unterhausmitglied, Mister Wedderburns, der der Konservativen Partei angehört, beteiligte sich später ebenfalls an der Unterhaltung, die sich auch auf den Aspekt der politischen Beziehungen Deutschlands und Englands ausdehnte.

Selbstverständlich wickelte sich das Gespräch in einem ständigen Wechsel von Fragen und Ant­worten ab, wobei die beiden englischen Gewährs­männer sich als sehr wißbegierig hinsichtlich der verschiedensten Einzelheiten der nationalsoziali­stischen Reformen erwiesen. Lediglich zur Verein­fachung für den Leser fassen wir nachfolgend die Erklärungen Mister Wedderburns zusammen:

„Für uns in England ist es, wie Sie verstehen werden, stets sehr schwer gewesen das Aus­maß der kommunistischen Gefahr in Deutsch­land zu erkennen. So weit es überhaupt Kommunisten in England gibt, sind sie nicht eigentlich marxistischer Prägung und werden eher als eine humoristische Beigabe des öffentlichen Lebens betrachtet. Dennoch

verschließe ich mich persönlich keineswegs dem gewaltigen innerpolitischen Risiko, dem bei­spielsweise Frankreich ausgesetzt ist.

Als konservativer Engländer muß ich auch alles begrüßen, was geeignet erscheint, die kom­munistische Gefahr in der Welt einzudämmen.

Aus dem gleichen Grunde hat der Militärver­trag zwischen der Sowjetunion und Frankreich mich und andere Mitglieder des Unterhauses bedenklich gestimmt.

Wir hatten das Gefühl, daß Frankreich sich auf diese Weise Bindungen an Moskau auferlegte, die vielleicht einmal eine Belastung seiner ganzen Politik werden können. Was die Beziehungen zwischen Deutschland und England anbelangt, so bin ich ehrlicher Anhänger einer freundschaftlichen und aufrichtigen Verständigung, deren derzeitige Schwierigkeiten ich natürlich nicht verkenne.

Ich kann mich nicht ohne weiteres der deutschen Beweisführung anschließen, wonach der Locarno= vertrag durch den Sowjetpakt gebrochen wurde. Wohl aber steht es auch für mich außer allem Zweifel, daß der Abschluß des Sowjetpaktes die fernere Wirksamkeit des Locarnosystems zum min­desten problematisch mache. Heute stehen wir vor der Aufgabe ein neues Vertragssystem im euro­päischer Westen aufzurichten. Es muß ein Ersatz für Locarno gefunden werden und deshalb sehen wir in England den kommenden Verhandlungen mit der größten Spannung entgegen. Hierbei darf ich ohne Einschränkung bemerken, daß England sich bei aller Bereitschaft, die es im Westen zeigt, im Osten nicht zu binden gedenkt. Unser Stand­punkt ist es, daß wir im Osten nicht noch weitere Verpflichtungen übernehmen können. Hier wer­den die Ostmächte unter sich eine Formel für die Sicherung ihrer Grenzen finden müssen.“

Pilotenreserven in England

dnb. London, 14. August. Das englische Luft­fahrtministerium veröffentlicht die Einzelheiten des vor kurzem von Lord Swinton im Rahmen der Luftaufrüstungspläne bekanntgegebenen Projekts für die Schaffung einer völlig ausgebil­deten Flugzeugführerreserve. Die Anwärter, die nicht älter als 25 Jahre sein dürfen, müssen sich auf mindestens fünf Jahre verpflichten; sie haben sich in den ersten 12 Monaten derselben Aus­bildung zu unterziehen, wie die Flugzeugführer der aktiven Luftwaffe. Der Plan sieht die Ein­stellung von jährlich 800 Bewerbern vor, die nach der 12monatigen ersten Ausbildungszeit eine jährliche Prämie von 25 Pfund Sterling er­halten.

Großfeuer in Lodz

dnb. Warschau, 14. August. In eine Spinnerei in Lodz brach ein Feuer aus, dem das Haupt­gebäude mit erheblichen Rohstoffvorräten zum Opfer fiel. Die Belegschaft wurde von dem Feuer so überrascht, daß sie nicht mehr ins Freie gelangen konnte. Aus dem Erdgeschoß flüchteten die Arbeiter in das nächste Stockwerk. Als sie auch hier gefährdet wurden, zogen sie sich schließ­lich in das Dachgeschoß zurück und sprangen dann in die Tiefe, wo Rettungsmannschaften aus Wollballen Sprungmatratzen errichtet hatten. Auf diese Weise gelang ihnen die Rettung, doch wurden 17 Arbeiter verletzt. Mehrere mußten in ein Krankenhaus gebracht werden. Ein Schwerverletzter erlag seinen Wunden, drei schweben in Lebensgefahr.

krohnis tegs rungnen

Trotzki und die Revolutionsvorbereitungen im Norden.— Ein Bericht des

„Nya Bägligt Allehanda

dub Stockholm, 13. Aug. Das konservative Abend­blatt„Nya Dagligt Allehanda“ veröffent­licht an erster Stelle in großer Aufmachung einen umfangreichen Bericht aus Oslo über„Trotzki und die Revolutionsvorbereitungen im Norden“. Der Artikel stammt aus der Feder einer, wie das Blatt besonders hervorhebt,„hoch­gerichteten Persönlichkeit, deren Wahrheitsliebe über jeden Zweifel erhaben ist". Schon durch die Schlagzeilen, die die Ueberschrift ergänzen, wird Trotzki vorweg scharf und bündig charakterisiert: „Eine der blutigsten Gestalten der Geschichte. Der Nutzen, den Sowjetrußland von Trotzkis Radikalismus und Krankheit gehabt hat“. Die Krankheit sei, wie in dem Bericht am Anfang ausgeführt wird, lediglich vorgetäuscht worden mit dem Zweck, Mitleid zu erregen, und die Auffas­

sung zu nähren, er habe weder Wunsch noch Kräfte, seine blutrünstige Politik fortzusetzen. Es unter­liege keinem Zweifel, daß Trotzki gefährlich, frisch, munter und voller Leben sei, wenn es gelte, eine Revolution in Gang zu setzen. Sein Hauptziel sei, in allen Ländern Revolutionen nach russischem Muster zu entfachen. Für diese Zwecke habe er die 4. Internationale gegründet, deren Hauptstelle sich seit 1933 in Paris befinde und die unter Leitung eines gewissen Raymond Molinier stehe. In Eng­land werde die Organisation von Reginald Groves. in Amerika von Cannon und Schlachtmann. in Spanien von Andre Nin, in Katalonien von Mau­rin und in Griechenland von Vitte geleitet. Abtei­lungen dieser Organisation befänden sich auch in Amerika und Kuba.

Ueberall, wo starke kommunistische Bewegungen vorhanden seien, stehe Moskau dahinter und Trotzki sei der treibende Organisator. Trotz seines wieder­holten Versprechens, sich während seines Aufent­haltes in Norwegen jeglicher politischer Tätigkeit und Propaganda zu enthalten, habe Trotzki, wie dies dokumentarisch feststehe, die regste Tätigkeit entfaltet. Abgesehen davon, daß er selbst in persön­licher und engster Fühlung mit Vertretern der norwegischen Marxisten, wie Scheflo, Konrad Knud­sen und anderen stehe, empfange er dauernd Be­suche aus verschiedenen Ländern, so in der letzten Zeit vom 16. bis 18. Juni d. J. den Leiter des Hauptkontors der Trotzki=Internationale in Paris,

Molinier. Er verfüge über vier Sekretäre, sein Aufgabengebiet in Norwegen sei nur dank der freundschaftlichen Beziehungen zu der jetzt regie­renden Arbeiterpartei und deren revolutionären Einstellung möglich gewesen. Diese Partei werde sicherlich im Sinne der Trotzkischen Pläne vorgehen, sobald sie die ungeteilte Macht im Lande erlangt habe.

In die Pläne der Weltrevolution sei übrigens auch Norwegen mit großem Interesse ausgenommen worden. Die Tatsache, daß Trotzki seinen Wohnsitz von Hoenefoß nach Christiansand verlegt habe, gibt dem Berichterstatter um so mehr zu bedenken, als Christiansand nicht nur der wichtigste strategische Punkt Norwegens, sondern des ganzen Nordens sei. Um so bedenklicher sei auch die Freundschaft der norwegischen regierenden Arbeiterpartei mit Trotzki.— In diesem Zusammenhang erinnert der Berichterstatter zum Schluß an den sogenannten „Spukflieger“, der in den vergangenen Jahren über Norwegen wiederholt gesichtet sei, ferner daran, daß die norwegische Arbeiterpartei vor einigen Jahren eine Million Kronen aus Sowjet­rußland erhalten habe, und daß in Moskau bereits 1931 ein revolutionärer Aufruhr in Norwegen ge­plant worden sei.

„hinaus mit Trotzki!“

Oslo. Am Mittwochabend fand in Oslo eine vom„Nasjonal Samling“ einberufene Versamm­lung unter freiem Himmel statt, in der Advokat Hjort über das Thema sprach:„Ut med Trotzki!“ (Hinaus mit Trotzki!) Die Versammlung. die von etwa 3000 Menschen besucht war, verlief ruhig und ohne Zwischenfälle. Die Polizei war in Alarmbereitschaft, da die Regierung angesichts der etwas gespannten Stimmung mit Zwischenfällen rechnete.

Die bürgerliche Presse gibt unter dem Eindruck des in den letzten Tagen zutage geförderten Mate­rials, aus dem wohl ziemlich einwandfrei hervor­geht, daß Trotzki sich in Norwegen politisch betätigt hat, ihre Zurückhaltung mehr und mehr auf und warnt vor den Gefahren, die derartige Umtriebe heraufbeschwören.

Madrid- London=

Paris- Rom

Je länger sich die Verhandlungen in der Nicht­einmischungsfrage hinziehen, desto deutlicher wird auch hier wieder, wie schwierig es in der augen­blicklichen politischen Lage ist, ein Teilproblem als Ding an sich zu sehen und zu behandeln. Man kann geradezu sagen, daß mit jedem Tag, der verstreicht, sich auch immer stärker das Bestreben ent­wickelt, mit der Behandlung der spanischen Frage gleichzeitig auch etwas wie einen Schlüssel zu den anderen Problemen zu finden. Wodurch aller­dings die Lösung der spanischen Frage weder näher gerückt noch einfacher wird. Denn mehr und mehr wird die Lage in Spanien zu einem Teilpro­blem der Mittelmeerfrage gemacht. und unter den Gesichtspunkten behandelt, die diese Frage bestimmen. Auch hierbei wieder zeigt sich, in welch zwiespältige und undurchsichtige Lage Frank­reich durch seine Nachkriegspolitik geführt worden ist. Frankreich ist im Mittelmeer auf Eng­land angewiesen. Das zeigte sich anläßlich jener Verhandlungen, die zwischen Rom und Paris ge­führt wurden, als Italien kurz vor Ausbruch des Abessinienkonfliktes die beiden 35 000=Tonnen­Schlachtschiffe auf Stavel legte.

Damals war die erste Regung in Paris. London auf diese überraschende Handlung hinzuweisen und. wenn möglich, für eine gemeinsame Aktion zu gewinnen. Man hat sich in Paris lange mit dem Gedanken abgefunden gehabt, daß England den Weg durch das Mittelmeer auf jeden Fall brauchte und daher aufrecht erhalten würde. Verstand man sich gut mit London, dann hatte man keinen Anlaß. sich selber im Mittelmeer allzu sehr zu bemühen. Schlimmstenfalls hatte man ja für die Heranholung von Hilfsstreitkräften aus afrikanischen Kolonien immer noch den Weg über den Atlantik in Reserve.

Wenn man sich überhaupt im Zusammenhang mit der Mittelmeerfrage mit Spanien beschäftigte, dann doch nur so. daß man in gewisser Beziehung mit einer katalanischen Republik liebäugelte, die für den Seeweg von den südfranzösischen Häfen nach Nord­afrika möglicherweise von Bedeutung sein konnte. Um den Seeweg nach Syrien machte man sich im Verttauen aus England überhaupt keine Sorgen. Das gleiche galt für den Seeweg nach Indochina. Der Ausgang des Abessinienkonfliktes mag infolge­dessen ein Wiedererwachen, verbunden mit einem ziemlich heftigen Schrecken, gebracht haben.

Die englische Flotte war offenbar doch nicht in der Lage, unbegrenzt Frankreichs Seewege nach Süden und Osten offen zu halten und war froh. wenn sie mit ihren Aufgaben fertig wurde. Italien aber, das seine Stellung als eine sehr bemerkens­werte Seemacht im Mittelmeer unter Beweis gestellt hatte, dieses Italien hatte man durch das Ver­halten in der Sanktionsfrage so ver­ärgert, daß alle schönen Hoffnungen auf Grund des Laval=Besuches völlig entschwunden waren.

Und nun plötzlich, in diese schon an sich nicht ganz erfreuliche Rechnung, tritt der Faktor Spanien. Ob­gleich man in Paris wohl im Anfang nicht recht an die Möglichkeit eines Sieges der Militärpartei geglaubt hat, mußte man doch über die Folgen nach­denken, die ein solcher Sieg haben könnte.

Siegte die Militärpartei, so war es klar, daß man nur dann auf eine Freundschaft mit einem von ihr regierten Spanien rechnen konnte, wenn man von Anfang an moralisch wenigstens auf Seiten der Militärpartei gewesen wäre.

Genau das Gegenteil davon hatte man getan. und es ergab sich als logische Folge, daß nach einem Siege der Militärpartei Spanien sich Italien an­schließen muß. Logischerweise— eine Verstärkung der italienischen Lage im Mittelmeer mußte dazu führen— suchte man Verständnis bei England. Aber in England ist die Meinung geteilt. Mit einem bolschewistischen Svanien ist zwar Italien nicht ge­dient, aber auch England keineswegs geholfen.

Gartenempfang bei Göring

dub. Berlin, 14. August. Zu Ehren der in Berlin anläßlich der Olympischen Spiele an­wesenden ausländischen Gäste hatten Minister­präsident Generaloberst Göring und Frau Göring am Donnerstagabend zu einem Garten­fest in ihrem Hause eingeladen. Es wurde ein Abend froher Geselligkeit, der den Gästen Deutschlands aus der ganzen Welt ein selten schönes Beispiel persönlicher Gastfreundschaft im Rahmen eines großen Empfanges bot. Die prachtvollen Vorführungen des Balletts der Staatsoper, eine Reihe geschickt vorbereiteter Ueberraschungen und eine geschmackvolle, mit einfachsten Mitteln erreichte Ausschmückung des Gartens trugen nicht wenig dazu bei, ein Fest ungezwungener, herzlicher deutscher Fröhlichkeit zu feiern. Wohl selten hat man so viele Aus­rufe der Freude und Bewunderung in allen Sprachen der Welt gehört, wie an diesem Abend.