„Wir haben die Kirche freigemacht“
Göring spricht in der Frankenhalle
Würzburg, 80. 10.
es Reichskanzler Adolf Hitler nicht möglich war, am Montag nach Würzburg zu kommen, sprach statt seiner am Montagabend
ministerpräsident Göring, von einer vieltausendköpfigen Menge umjubelt, in der Frankenhalle.
## Er wies auf das Große bin, das in den letzten acht Monaten geleistet werden konnte, das zu vollbringen nur deshalb gelungen sei,
habe, in den is.9 Hitger es verstanden
die Geschlos Deutschen Reiches
vie Geschlossenheit eines Volkes hineinzustellen.
Dis nationatsozialistische Bewegung habe die beiden Begriffe„national“ und„sozial“ wieder
Zubchina u gShraussetzung für die Geschlossenheit des Volres geschaffen und die Brücke wlchen, Bürgertum und Proletariat geschlagen.
uns Antichristen genannt, so erklärte der Ministerpräsident. Zentrum und Bayerische Volkspartei haben wir bekämpft, weil sie das Volk blendeten, indem sie sagten, sie schützen den Glauben. In Wirklichkeit machten sachinter dieser Kulisse ihre politischen Ge
Wir Nationalsozialisten haben die Kirche freigemacht.
Eröffnungssitzung des Werberats(Berlin in der Wahlschlacht
Ansprachen der Reichsminister Göbbels und Schmitt und des Staatssekretärs Funk
Wir haben den Priester aus den Niederungen des politischen Parteikampfes herausgehoben.
Göring sprach ferner über Deutschlands ausenvolitische Schicksalstunde.
Rosenberg, Koch, Prinz Anwi
Berlin, 30. 10.
#„Im Berliner Sportpalast sprachen am Montag der Leiter des Außenpolitischen Amtes der NSDAP, Alfred Rosenberg,
und der Oberpräsident der Provinz Ostpreußen, Erich Koch. Alfred Rosenberg hielt einen Vortrag:„Um Deutschlands Weltgestalstellung. Jaß Jite gipsette in der Festmienns daß Hirter die germanische Ehre zum gestaltenden Staatsprinzip erhoben habe und daß auch die rassische Selbstbesinnung und Läuterung die gegenseitige Rassenachtung in der Welt fördern werde. „„Oberpräsident Koch erstattete dann einen ssgezischats bericht über die Arbeitsschlacht Ostpreußen:““ gegen die Arbeitslosigkeit in
Der Wahlkampf wurde in Kassel am Mon##### einer Kundgebung eröffnet, auf der
30 god zag Vilhelm von Preußen vor 30 U0 Volksgenossen sprach.
Berlin, 30. 10.
Am Montagmittag trat in Berlin der neugeschaffene Werberat der Deutschen Wirtschaft zu seiner Eröffnungssitzung zusammen. Zahlreiche Persönlichkeiten des Wirtschaftslebens, insbesondere solche, die über auerkannte werbepraktische Erfahrung verfügen, sind in den Werberat berufen worden, der damit Vertreter der verschiedensten Wirtschaftsund Propagandakreise in sich vereinigt.
Auf der Eröffnungssitzung sprachen nach Einleitungsworten von Staatssekretär Funk vom Reichspropagandaministerium der Propagandaminister Göbbels und Reichswirtschaftsminister Schmitt.
Die Ziele des Werberats
Reichsminister Göbbels führte u. a. Lution die Forder einisats Fargerun sei, den schrankenlosen
Indivionalismus durch ein volksmäßig gebundenes Denken und Empfinden zu ersetzen. Auch das Gebiet der Wirtschaftswerbung, auf dem die liberalistische Wirtschaftsauffassung chaotische Zustände habe entstehen lassen, müsse nach nationalsozialistischen Prinzipien wieder
nisse schlechthin. Ablas deutscher Erzeug
Das Reichswirtschaftsministerium begrüßeden Werberat
auch im Interesse des deutschen Außenhandels.
Zaß, Deutschland gezwungen sei, in erster Linie seine eigene nationale Wirtschaft zu pflegen, könne nicht heißen, daß es sich in dem Maße von der Welt abschließe wie andere Staaten, die über eine ausgedehntere Rohstoffbasts und den notwendigen Lebensraum verfügen. Deutschlands Wirtschaft könne auf die Pflege des Exports nicht verzichten. Deutschlands nationalen und wirtschaftspolitischen Ziele seien nicht gegen das Ausland gerichtet.
Präsidenten 8denten des Werberats, Ministerialdirektor Ernst Reichard, an Minister Göbbels für die schnelle Einsetzung des Werberats übermittelte abschließend Staatssekretär Funk dem
Prisgrer Grüße und Wünsche des
Gesunder Sparsinn
Unbegründete Inflationsangst
Sazueratsoziatzistischen Prinzivien wieder
als Dienerin in die gesamte Volkswirtschaft
eingebaut werden. Private Initiative solle oabei aber auch auf dem Gebiet der Wirtschaftspropaganda ausschlaggebend sein. Eine demokratische Reglementierung der Propaganda würde der Tod der Wirtschaftswerbung sein.
Die Aufgabe des Werberates sei, die gesamte deutsche Wirtschaftswerbung unter einen ein
heitlichen Willen zu stellen.
Führer und Gefolgschaft
Ley spricht in Offenbach a. M.
Frankfurt a.., 30. 10.
eines großen Lederarbeitertreffens des Verbandsbezirkes Hessen und Hessen=Nassau weilte der Führer der Deutschen Arbeitsfront, Staatsrat Dr. Ley, in Offenbach am Main. In einer Kundgebung hielt Ley eine Rede, in der ausführte: Was in den letzten acht Monaten geleistet worden sei, sei bisher noch iu ven-ssen in. In#lesten 44 Jahren, Das Volk wisse, daß es Fuhrer und Gefolgschaft geben müsse und daß nur dann das Werk voranschreite, wenn Führer und Gefolgschaft zusammenarbeiteten. Auf diesem Prinzip sei der Nationalsozialis
is aufgebaut, und die Leistungen der letzten acht Monate bewiesen, daß dieser Grundsatz
heitlichen Willen zu stellen.
seszense, eine neie Belatung, sawer
sihrer Förderung. Birtichaft, sondern diene
Bei der Lösung der Aufgabe, den deutschen Binnenmarkt und den Außenmarkt zu erschließen, solle der Werberat Wegweiser und Helfer sein.
chaftsmerh Weilungen der mua ollten in Zukunst nach den Ziel dienen: Dem
und Brot zu geben. Velte wieder Ehre Im Dienste der Arbeit
" Dann sprach Reichswirtschaftsminister
Schmitt, der den Werberat als Mittler zwischen dem für die Führung der Wirtschaftsverium veragt gernt enirtschag sterium und dem wirtschaftenden Menschen bezeichnete, damit der wirtschaftende Mensch sein privates Wollen und Handeln voll einsetzen könne für das große Aufbauprogramm der Reschsregierugg. Der Werberat werde sich ein großes Verdienst erwerben, wenn
für den Absatz deutscher Erzeugnisse
an dem großen Ziel der deutschen Arbeitsbeschaffung mitzuwirken. Die Ge
Haisswerbung sei ein bedeutsames#e in diesem Kampf. Der deutsche
Wirtschaftler müsse begreifen, daß nicht
Berlin, 30. 10.
Anlaß des„Nationalen Spartages“ 30. Oktober sprach Montag abend Staatssekretär Reinhardt im Deutschlandsender über die volkswirtschaftliche Notwendigkeit des anguer# S#ezeichnete die Pflege eines gesunden Sparsinns als eine große Aufgabe im Rahmen des Kampfes um die Verminderung der Arbeitslosigkeit. Ein gesunder Sparsinn habe nichts zu tun mit Geiz und ungesunder Isülssung der Ausgaben zur Bestreitung der Streben 1 P“ sondern er entspreche dem ## der Menschen, sich Rücklagen für Zeiten der Not, für das Alter und für die Ausbildung der Kinder zu schaffen. Das Sparen dürfe jedoch keineswegs dazu führen, daß Teile des„Volkseinkommens auf gewisse Zeit der beutschen Volkswirtschaft entzogen würden, indem man das Geld daheim in den Sparstrumpf stecke.
Der Staatssekretär kam dann darauf zu sprechen, daß es hier und da noch Volksgenossen gebe, die aus Furcht vor einer In
latten ihre Sparbeträge nicht zur Sparrasse bringen.„Diese Befürchtungen“, so fuhr der Redner fort,„sind im Adolf=Hitler=Staat durchaus unbegründet. Der Adolf=Hitler=Staat ist der schärfste Feind jedes Inflationsgedankens und der beste Garant für die Sicherheit der bei den Sparkassen und anderen Geldinstituten eingelegten Gelder.
hiller bei Göbbels
Glückwünsche der Stadt Berlin
Berlin, 30. 10.
— Am Montagmittag besuchte ganz uner
wartet der Reichskanzler Reichsminister Dr. Göbbels im Reichspropagandaministerium, um ihm auch noch einmal persönlich seine Glückwünsche auszusprechen. Er überreichte ihm dabei als Geburtstagsgeschenk einen Reiseaufnahmeapparat für Normalfilm.
Im Auftrage der Stadtverwaltung überreichte Staatskommissar Lippert Reichsminister Dr. Göbbels aus Anlaß seines Geburtstages einen aufrechtstehenden bronzenen Bären, dessen Sockel die Inschrift trägt: Dem
Vom Sturmführer E. Runte
Zurzeit Berlin, 30. 10. Berlin hat eine den meisten Besuchern der Reichshauptstadt noch unbewußte Wandlung erlebt, die, ein sichtbares Zeichen des neuen Deutschlands, angenehm berührt. Die vielen Straßenbettler sind spurlos verschwunden, wie ebenso spurlos verschwunden sind die wilden Händler aller Art. Der Berliner selbst ist ein ganz anderer geworden, die sorgenvollen Gesichter, die uns immer auffielen, hat man anscheinend zu Hause irgendwo in die Versenkung geschickt. Der echte Berliner Humor dagegen ist wieder da. Bismarck hat mal gesagt, wenn der Berliner ernst und schweigsam ist, dann ist's faul im Staate, hat er aber seinen beißenden Humor, ist alles in Ordnung.. Unser Führer und seine nächsten Mitarbeiter sind wirklich in aller Mund, auch in ungezählten Witzen und Anekdoten, die mitunter beißend, aber nicht böse gemeint sind. Man sagt z. B. nicht mehr„Wer A sagt muß, auch'sagen“,
sondern man lagt einfach„Wer A sagt, muß
auch„uvolf“ sagen!“
... Nun die Wahl. Man staunt, wie schnell selbst der ganz einfache Mann aus dem Volke
hegriffen hat, um was es hier eigentlich geht, Zweifel sind überhaupt nicht ausgekommen und nie hat einer gesagt:„Nun geht das Wahltheater wieder los!“ Sofort haben sie begriffen, daß es mit dieser Wahl ganz was Besonderes auf sich hat.„Adolf hat da mal wieder was Besonderes dabei!“ und das schöne ist, wie schnell er das„Besondere" begriffen hat und wie selsenfest das Vertrauen zum Führer ist, daß er auch diesmal„den Laden schmeißt!“
„Die, grellen und schreienden Wahl
plarate steht man diesmal nicht in Berlin. Höchstens dann und wann große, rote Plakate, die eine Versammlung ankündigen. Aber in allen Straßen sieht man große Transparente
quer üver die Straße gespannt; auf diesen Fraie zent#ie man dann markante Ausspruche des Fuhrers. Im übrigen haben Raseickruung n in der Hauptsache die
Kufttarung übernommen, und diese AufJärung geschieht in so sachlicher, vornehmer Miethosen si wohltuend absticht von den niert dem Bergauge: Zeit. Und das impo
niert dem Berliner ganz gewaltig.
im Kino der Führer im Tonbilde Fricht, dann ertönen nicht endenwollende HeilGuegers guch von den Galerien, oder wenn Göbbels im Bilde erscheint, wird„unser Doktor“ stürmisch begrüßt. Man sieht täglich, mit welcher Liebe der echte Berliner an dem Führer hängt, wie sie ihn früher gehaßt und bekämpft haben, so verehren sie ihn heute, und sie machen gar„keinen Hehl daraus. Nie hört man„der meichskanzler“, sondern immer heißt es„unser Iuves Ist das nicht etwas Herrliches, wenn zuer##„#seinem Führer“ diesen Ehrentitel zuerrennt? Ich glauve, wir können stölz
und uns freuen, daß auch wir eln Volk“ seinen Fuhren „seigen Fuhrer“ bekommen hat. Nun wallen wir auch forgen, daß er uns erhalten
Reichsaußenminister von Neurath beababzustatten, doch wirz gur us einen Besuch starten Beansprugh e der diesem Jah- gruchung, des Ministers in
können.“ mehr ausgeführt werden
Zum 2. November
Wenn wir von Verona nach Norden fahxen, begleitet uns ein grün schimmernder daun mieden... di 8 sch. Sie umschließt bann wiederum eine alte Stadt, bei der wir Halt machen wollen: Rovereto. Wie viele Ziehende aus allen Zonen haben wohl da schon men geschrieben in den seinen, bell
grauen Ufersand der Etsch? Und wieviele Solictem Blut geiger 3 haben dort mit Ttut gefarbt diesen staubseinen Ufersanor auch von einem deutschen Dichter und einem deutschen Musiker wissen wir zu erzählen, die in der Stadt Rovereto neue Anregungen geholt und dort unvergessene Eindrücke hinterlassen haben.
Weihnachten 1769 kam nach 11tägiger Reise von Salzburg her zum erstenmal der 18jährige Wolfgang Amadeus Mozart, in Begleitung seines Vaters Leopold Mozart, nach Rovereto, um dort im Hause des Baron Todeschi ein Konzert zu geben. Dieser Reise folgte 1771 die zweite und 1773 die dritte. Der große Musiker und Menschenfreund Giuseppe Antonio Bridi, ein Freund und Zeitgenosse Mozarts, hat dem Meister in Rovereto einen ausgedehnten Park angelegt, in dessen Mitte ein der Musik geweihter Tempel steht. Auch einen Gedenkstein finden wir in dem heute noch vollendet erhaltenen Garten mit der deutschen Penstrrait, derrscher der Seele durch melodische
Im Sommer 1786 reiste von Weimar aus ein anderes Genie nach dem Süden: Wolfgang Banen de und erreichte in„eiliger Reise“ #####eto am 11. September 1786 um.30 Uhr Wohnung n Rose“ bamals in gurn„Volsgang Goethe war 37 Jahre, das X; Plute des Lebens, zählte jußle, der rich“ite des Gleichgewichts der Gedoch gesanrictigen, und heiteren Auffassung, voch gefarbt von den Träumen, welche dem
Dichter in keinem Lebensalter fehlen.“ So schildert Commend. Antonio Rosssaro in seinem Werk:„Goethe a Rovereto" den damaligen Goethe. Dort das Kind, hier der reise Mann. Jeder hat ein Stück Deutschtum gefunden und hinterlassen. Jeder hat seine Seele verknüpft mit dem Duft jener Landschaft; und das heutige Rovereto am Ufer der schimmernden Etsch feiert noch mit Ehrsurcht das Andenken seiner großen Gäste.
Und wieder war dieses Tal Schauplatz großen Geschehens: 1915—1918, wo in zahllosen, heißen Kämpfen um das menschenverlassene Tal und die Stadt Rovereto der Ufersand der schimmernden Etsch sich rot färbte. Und diesmal blieb als Denkmal eine Glocke, die zum Gedenken an diese zahllosen Gefallenen, auf der alten Burg der Stadt Rovereto aufgehängt wurde, gegossen aus Kriegsmaterial der verschiedensten Völker, die am Krieg beteiligt waren. Diese„Glocke der Gefallenen“ läutet jeden Abend für alle Gefallenen des Weltkriegs ohne Unterschied des Glaubens und der Nationalität. Sie läutet außer ihren 100 langsamen Schlägen in tiesem=Moll, die jeden Abend nach Anbruch der Nacht für alle Gefallenen gelten, noch 50 weitere Schläge an einem bestimmten Tag im Jahr für jedes einzelne, beteiligt gewesene Volk. Die Außenfläche der Glocke ist mit Reliefs geschmückt, den Ausmarsch zum Krieg, den glorreichen Ritt und den Trauermarsch darstellend, auf der Innenfläche sind Sprüche bedeutender Männer eingraviert. Ostern 1926 läutete zum erstenmal diese Glocke über jenem Tal und ihre Stimme, die auch durch Radioübertragung vermittelt werden kann. hat schon manchen Pilgerzug in dieses stille Tal gerufen, in dem so treu und liebend all derer gedacht wird, die ihr Leben
gsonden u der Welt den Frieden zu
russische Sowjetkommissar für Auswärtige Angelegenheiten, Litwinow, ist am Montgsvormittag in Paris eingetroffen. Man nimmt an, daß er vor seiner Abreise nach den Vereinigten Staaten eine Unterredung mit Außenminister Paul=Boncour haben wird.
au die, Fachschaften Musik, Bühne, Film, Artistik, Cyor, Tanzer usw. verteilen. In diesem Zusam
Bos Peschskarte
der deutschen Berufsmusiker in der Arbeitsfront nicht vertreten ist.
Im Rampf gegen Deutschenverleumdung gesiegt
40 000 Künstler im Verband der Deutschen Theaterangestellten. Der Verband der Deutschen Theaterangestellten und ähnlichen Berufe zählt zurzeit etwa 40 000 Mitglieder. Im Monat Oktober sind täglich etwa 250 neue Meldungen erfolgt, die sich
Kapitän von Rintelen,
deutscher Seeoffizler, der früher im GeheimAissoben n die buch.40 G. Setu er deartuang iden Krlegs
weisen Lndoner verschiedene VorViersag 8iz) dargestellt waren, worauf der entserntg; deanstandeten Stellen aus dem Buch
Staatsphilosophie
„Staat und Staatsbewußtsein im nationalsozialistischen Reich“
Zweiter Ausspracheabend bei Fischer
. Der Veserent des zweiten Ausspracheabends in der Frischerschen Buchhandlung war Herbert Wehrhayn und sein Thema hieß:
Staatsbewußtsein im nationalLeziglistischen Reich“. An den Anfang seiner ausfuhrungen stellte der Referent das Wort, das Rudolf Heß auf dem Parteitag der NSDAP in Nürnberg sprach: Deutschland ist die modernste Demokratie der Welt". Davon ausgehend versuchte er, das Wesen des Staates Ikenntnistheoretisch zu erfassen und Zweck und Rechte des Staates zu begründen. Er gab einen Ueberblick über die Staatstheorten im Wandel der Geschichte. Mit der Antike be
Wertzeug Gotes Faaniger den Staat als
gen des Mittelalters
der Redner der Staatstheore zu, die den Staat ols Gegett der Auftlärung gründet. Der se. gastsvertrag beVertragsthe“. is nun jedg Vosag!“ssonveränität. Da
ebensa? aeids##ttes nach dieser Theorte
Vertragsstagt das. a
weiteres in sich, trei“ zu umstürzen ohne lutionen zbt zu immer neuen Revo
und kennt kein Staatsethos. Den alle haben sa die Auszh
noch zu soüren bekommen. Ggrhen. zu. einer, neuen erkenntnistheoretischen
Begrundung des Staates. Ein neuer Realismus greift Platz.— Der Staatsphilosoph Smend bildet den Begriff der Integration. Nach Emend befindet sich der Staat in Erneuerung, dauern
den Veu=Exlebens. Der Staat ist ein donaTeins in die Bair der aus der Welt des
Pit####### Bewußtseins verlegt
wird. Damit laßt sich aus der Vielheit der