Kundfunk

gen von der Mozart. keiches. Der Großdeutsche seutsch=italienischen Aus­bis 14.45 Uhr als Auf­ermusikveranstaltung im das Klarinettenquintet sielt vom Strub=Quartett tlien. und von 15 bis 17 dlitische Kundgebung aus er übertragen.—„Das 17.45 Uhr an. Es hat g, Bernhard Jakschtaf# Bord.—„Das tonende mit den namhaftesten Film und Kabarett, wird r noch einmal wiederholt. bringt von 20.20 bis 22 — Erich Böhlke, Magde­Musik zur Dämmerstunde“ turno von Joseph Haydn. kattini, Sinfonia concer­

Lustspiel=Ouvertüre von udwig singt Lieder von italienische Cello=Virtuose It das Cello=Konzert von

fe der hitler-Jugend

ltungen in Elkeringhausen

Dez. Unsere Hitlerzungen ehörigen des RS=Reichs­ingen auch im nahenden wieder ihre skisportlichen h. Der Krieg wird sie Zwar ist ihnen allen der Ski in der Winterpracht se, das Gleiten durch stäu­in der Hauptsache eine Freude. Unsere Skisportler sen aber auch, daß dieses underhaltung des Körpers## legszeit von unschätzbarer sen macht hart, und harte sere Zeit mehr denn je. fördert die Reichsjugend­

bei unserer heranwach­illen erdenklichen Mitteln.

in diesem Winter wieder e statt, und zwar in Elke­rberg, in dem kleinen ver­Bergen gelegenen Sauer­die HI schon seit Jahren Veranstaltungen gewählt e sind am 10. und 11. Ja­im 4. Januar treffen die ungen zu einem Vorberei­Sollte in dieser Zeit das für die Reichsjugendwett­sartenkirchen stattfinden, so vettkämpfe um acht Tage nsere Hitlerjungen vom 4. Gelegenheit zum Training 1 Sonnabend, dem 10. Ja­mit dem ein Kleinkaliber­ist. An demselben Tage lauf am Butterfeld statt. Sonntag, dem 11. Januar. sen zum Sprunglauf und

Jahren, so werden auch in sieger bei den Gebietswett­ichsskiwettkämpfen der 53 kirchen teilnehmen.„Die Gebietswettkämpfen müssen age vor Beginn der Wett­ein.

cherschau

Lohngestaltung im Kriege"

cat C. Schäffer(Stellvertre= änders der Arbeit für das Brandenburg). Oberregie­(Sondertreuhänder der Ar­chaffenden Berufe) und Re­itting(Sachbearbeiter beim r Arbeit für das Wirtschafts­). Hermann, Luchterhand surg 9, 1941, 128 Seiten, kar­

dert das gesamte Material auf. wie sie dem Praktiker Arbeit vorkommen. So ist lbschnitt den Lohn= und Ge­zwidmet und hierbei beson­er welchen Voraussetzungen na des Reichstreuhänders zu­belchen Fällen, falls die Zu­ch ist, mit ihr gerechnet wer­terer Abschnitt befaßt sich mit tellung von Gefolgschaftsmit­Regelungen. ein dritter mit weiterer mit Zulagen usw. hnitte werden in Form der Abhandlung unter enger An­bei zu berücksichtigenden Ver­asse behandelt.

11 Reuber, Lippstadt; ver­eimatlichen und Anzeigenteil: Verlag und Druck: C. Jos. Inne, Lippstadt.

r. 8 vom 1. Jan. 1941 gültig.)

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Betriebsstörung usw. besteht kein Anspruch auf Lieferung und Rückzahlung des Bezugspreises. Anzeigenpreis: 1 mm hoch 46 mm breit 5 Pfg. kleine Anzeigen nicht geschäftlicher Art bis 25 mm Höhe 4 Pfg., Textspalte 1 mm hoch und 68 mm breit 15 Pfg. Bei Konkurs und Zwangsvergleich erlischt jeder Anspruch- auf Nachlaß. Gerichtsstand für beide Teile Amtsgericht Büren. Verlagsort Lippstadt.

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Der Siatseirrert

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Heilarzeitung ful den Kreis Büren

lefert In kürzester Frist

lle„Bürener Zeitung“

Nlr. 286

Kriegsglück Sder Tapferken!

Von Konteradmiral a. D. Karl Tägert

„Der Torpedo riß mittschiffs an Steuerbord ein riesiges Loch Die Wucht der Detonation war ungeheuer. Das Licht im Schiff erlosch, eine ganze Minute lang lief heftiges Zittern durch die Planken. Sofort krängte das Schiff nach Steuerbord. Panikartig stürzte die völlig über­raschte Besatzung an Deck... Schon war es un­möglich, die Rettungsboote zu Wasser zu lassen.“

So berichtet das Reuter=Büro über den Un­tergang des„Ark Royal“. Kein Wunder, daß der Kommandant bemerkte, als er aus der Kan­tine an Bord stürzte.„Dies ist das traurigste Schauspiel. das ich je gesehen habe.“ Hatte doch ein einziger deutscher Torvedo genügt, dem rie­sigen Schiff von 22600 Tonnen den Todesstoß zu versetzen. Aber die Engländer sind bei solchen Katastrophen nie um Trostaründe verlegen.„Es war eben ein Glückstreffer“ wird kaltblütig er­klärt. Es war ja auch ein Glückstreffer, als im 24 Mai die mächtige„Hood“. das größte Schlachtschiff der Welt. der„Stolz von ganz England“. durch eine Salve der„Bismarck“ mit fast der ganzen Besatzung vernichtet wurde.

Damals erinnerte die„Times“ an ähnliche Vorgänge der Skagerrakschlacht, als drei der besten britischen Schlachtkreuzer im Feuer artille­ristisch weit schwächerer deutscher Gegner wie die „Nußschalen“ in die Luft flogen. Unzweifelhaft sei in diesen Fällen die Erplosion einer Pulver­kammer die Ursache gewesen betonte das Blatt. Damit schnitt es die heikle Frage an: Die Nei­aung des englischen Pulvers, bei Treffern in die Munitionsräume zu erplodieren.

Ein sowjetischer Marinefachmann. Professor Krylow hat sich darüber geäufert, als der un­vergeßliche Unterseebootsheld Günter beispielloser Kühnheit in die berühmte Bucht von Scapa Flow eingedrungen war. deren Ein­fahrtsschwierigkeiten und Verteidiaungsmittel kein Geringerer als Winston Churchill selbst als ungeheuerlich bezeichnet hatte.— und dort das Schlachtschiff„Royal Oak“ torpedierte. Hören wir, was Krulow schrieb:

„Auf die Detonation des Torpedos folate of­fenbar die Explosion der beiden achteren Türme. d. h. die Explosion von etwa 80 Tonnen Pulver (Cordite) und von ekwa 40 Tonnen(Luddit) in den Geschossen. Die Sprengladung des Torpedos bestand im ganzen aus etwa 250 Kilggramm. Das gesamte Personal. das sich im Achterschiff befand, war sofort tot. darunter alle Offiziere.

Es ist nicht zu vermundern, daß etwa 900 Mann ums Leben kamen. Der Untergang war nach den erhaltenen Beschädigungen unausbleiblich Churchill saate im Parlament, daß der schwarze Rauch nach der Torvedodetonation von der Er­plosion des Heizstoffes. d. b. des Oeles herrührte. Hier liegt bei ihm entweder ein Irrtum vor. oder er hat absichtlich einen Fehler gemacht, um nicht das Zutrauen zum englischen Pulver zu un­tergraben, das bereits in der Skagerrakschlacht ervlodierte, während das deutsche Pulver ohne Ernlosion ausbrannte.

Diese Verheimlichung der Wahrheit vor dem Parlament. und das bedeutet die Verheimlichung vor der Oeffentlichkeit, war seine Pflicht. Als Erster Lord der Admiralität mußte er mit allen Mitteln für die Hebung der Stimmung der Flotte sorgen.“

Auch bei der Versenkung der„Royal Oak“ wurde drüben von Zufall. von„Glück“. gespro­chen. Was heißt Glück im Kriegsfall?„Glück hat auf die Dauer nur der Tüchtige,“ sagte schon Feldmarschall Graf Moltke. Nicht blinder Zu­fall ist der Grund für die erwähnten deutschen Erfolge gewesen— nein, deutsche Tüchtigkeit hat unserer Marine diese Ueberlegenheit des Mate­rials verschafft. Sie konnte aufbauen auf den gründlichen Erfahrungen, die sich in allen Wer­ken des genialen Erschaffers der deutschen Hoch­seeflotte gezeigt haben. Die Besatzungen unserer Flotte wissen genau, daß alles geschehen ist, um sie mit den denkbar vollkommensten Schiffen und Waffen auszurüsten. Anders drüben!

Man versteht, daß der englische Admiral. der die gegen die„Bismarck“ zusammengezogene An­griffsflotte befehligte.— es waren schließlich 16 Engländer gegen einen einzigen Deutschen— selbst dem schon todwunden Feinde gegenüber seine vier riesigen Schlachtschiffe auf Schußweite hielt. Sonst wären sie vielleicht ebenso in die Luft geflogen wie kurz vorher die „Hood“ und einst vor dem Skagerrak die„Inde­fatigable".„Queen Mary“ und„Invincible“ Der Geschwaderchef zog es vor, gegen den all­mählich wehrlos werdenden Deutschen schnelle leichte Schiffe zu Torpedoangriffen anzusetzen. Aber nicht etwa nach dem ersten Treffer ist die „Bismarck“ gesunken, nein, nicht weniger als neun Torpedotreffer waren nötig bis das Hel­denschiff endlich mit wehender Flagge in den

Fluten versank.„##stalitnt I.

Der Londoner Admiralität aber blieb nach diesem„Siege“ die nagende Sorge, daß auch bei weiteren Gefechten ein paar deutsche Granaten,

Büren, Freitag, 5. Uezember 1941

45. Jahrgang

Husarenstück der deutschen Kriegsmarine

12 000-Br.-Söwjet-Transporter mit 5000 Mann von achtzig deutschen Seeleuten aufgebracht

Siegreiches Gefecht im Kanal

Aus dem Führerhauptquartier 4. Dez. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

Im Donezbecken wurden stärkere feindliche Angriffe unter blutigen Verlusten für den Geg­ner abgeschlagen.

Vor Leningrad scheiterten erneute Ausbruchs­versuche des Feindes.

Die Luftwafse zerstörte eine Teilstrecke der Murman=Bahn und bombardierte Leningrad bei Tag und Nacht.

Finnische Truppen haben Hangö besetzt. Bei der Flucht aus Hangö lief der 12 000 Tonnen

große sowjetische Truppentransporter„Stalin“ auf eine deutsch=finnische Minensperre und wurde durch drei Minentreffer beschädigt. Zwei deutsche Vorpostenboote mit einer Besatzung von 80 Mann nahmen den Transporter in Schlepp und brachten ihn mit den an Bord befindlichen 6000 Soldaten aller Dienstgrade sowie reich­lichem Kriegsmaterial in einen deutschen Stütz­

punkt ein.. 84221 M

Bei einem Seegefecht im Kanal versenkte ein Sperrbrecher zwei britische Schnellboote und beschädigte zwei weitere durch Volltreffer. Vor­postenboote griffen in den Kampf ein, verseok­ten ein britisches Kanonenboot und beschädigten ein Schnellboot schwer.

4

Der von dem deutschen Hilfskreuzer„Cormoran“ versenkte australische Kreuzer„Sidney“

(Siehe nächste Seite links oben!)(Weltbild-.)

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„Auch Mozarts Musik verteidigen unsere Soldaten gegen den wilden Ansturm östlichen Barbarentums“— Dr. Soebbels sprach in Wien

Wien, 4. Dez. Am Donnerstag, dem Vor­abend des Gedenktages an Wolfgang Amadeus Mozart, fand in der Wiener Staatsoper ein Staatsakt statt, in dessen Mittelpunkt eine An­sprache des Präsidenten der Reichskulturkammer, Reichsminister Dr. Goebbels, stand.

Mit zahlreichen Vertretern aus Partei. Staat und Wehrmacht wohnten viele Gäste aus dem internationalen Musikleben, Vertreter aus­ländischer Regierungen, das Diplomatische Korps und Kunstschaffende aus allen Gauen des Reiches dem Staatsakt bei.

Mitten unter den Künstlern saßen Männer, die erst die Voraussetzungen für den unbehin­derten und unverminderten Fortgang der deut­schen Kulturarbeit im Kriege schufen: Wiffen­träger, die die Front für einige Zeit freigegeben hat. Verwundete mit den Orden und Ehren­zeichen des Krieges, Rüstungsarbeiter, aus deren Gesichtern Härte und Entschlossenheit sprachen. Das Ganze ein Symbol der inneren Sicherheit und der äußeren Stärke des Reiches. Sinnbild der Einheit zwischen Front und Heimat.

Als Reichsminister Dr. Goebbels, gefolgt von Reichsleiter Baldur von Schirach, die Ehrenloge betrat, grüßte das Haus schweigend mit erho­bener Rechte die beiden Schirmherren der Mo­zartwoche, die acht Tage lang der Kulturstadt Wien ihren Stempel aufdrückt und vor der gan­zen Welt zu einer eindringlichen Manifestation des deutschen Kulturwillens mitten im Kriege wird.

Die„Titus=Ouvertüre" leitete den Staats­akt ein. Dann trat, von lebhaftem Beifall be­grüßt, Reichsminister Dr. Goebbels vor.

In seinen einleitenden Worten würdigte Dr. Goebbels den musikalischen Genius Wolfgang Amadeus Mozort als ein Sinnbild für die gei­stige und kulturelle Zeugungskraft unseres Vol­kes und pries das beispiellose Schaffen dieses begnadeten Meisters. Nichts von seinem genialen Schaffen sei in diesen 150 Jahren, seit er von uns ging, alt oder auch nur historisch geworden.

ein einziger Torpedotreffer genügen können, auch das größte britische Schiff hemmungslos in den Grund zu jagen. Daran mahnt auch jetzt wie­der der neueste Verlust, der Untergang der mäch­tigen„Ark Noyal“.

Seine Opern beherrschten heute noch den Spiel­plan unserer Theater, als wären sie heute ge­schrieben, seine Symphonien erklängen in unseren Konzertsälen so frisch wie am ersten Tag, und seine Volkslieder würden heute wie damals von unserer Jugend gesungen

Man möge die Frage aufwerfen, ob ein staat­licher Festakt, der ihm an seinem 150. Todestag dargebracht werde, vor dem gewaltigen Gesche­hen unserer Tage Bestand haben könne. Der Minister bejahte diese Frage, denn Mozarts Musik gehöre mit zu dem, was unsere Soldaten gegen den wilden Ansturm des östlichen Bar­barentums verteidigten. Stärker als irgenein an­deres künstlerisches Werk der Vergangenheit und Gegenwart sei Mozart in den Besitz der breitesten Massen unseres Volkes übergegangen. Wie kaum ein anderer begnadeter Musiker erfülle gerade Mozart die große Mission der Kunst, die Herzen der gequälten Menschen zu erheben und sie in eine bessere Welt zu entrücken.

Dr. Goebbels beschrieb dann im einzelnen den kometenhaften Aufstieg dieses musikalischen Genies und charakterisierte das künstlerische Schaffen und die fast unvorstellbare musikalische Konzentrationskraft dieses jugendlichen Genies, das in seinem so kurz bemessenen Leben der Menschheit Meisterwerke von einmaliger Größe schenkte: 40 Symphonien, 31 Serenaden, 25 Klavierkonzerte, acht Violinkonzerte, 26 Streich= quartette, 42 Violin=Sonaten und dazu noch eine Fülle von vokalen und instrumentalen Werken entflossen neben seinen Opern, die heute noch das Repertoire unserer Theater maßgebend be­stimmten, seiner Feder.

So hoch man Mozart manchmal in seinem Leben ehren mochte, er endete fast unbekannt, um durch seine Kunst in das ewige Leben ein­zugehen. Ihm heute unsere tiefe Verbundenheit und Dankbarkeit zu bekunden, sei uns nicht nur eine amtliche Pflicht, sondern eine menschliche Freude und Genugtuung, denn er gehöre uns und werde uns ewig gehören.

Mit einer ergreifenden Huldigung für den großen Genius schloß der Minister seine mit star­kem Beifall aufgenommene Ansprache.

Seinen Ausklang fand der Staatsakt mit Regers Variationen über ein Thema von Mozart.

In Nordafrika fanden gestern keine größeren Kampfhandlungen statt.

In der Zeit vom 26. November bis 2. Dezem­ber schossen Verbände der deutschen Luftwaffe und Einheiten der deutschen Kriegsmarine 44 britische Flugzeuge ab. Während der gleichen Zeit gingen im Kampf gegen Großbritannien sechs eigene Flugzeuge verloren.

*

Die Besetzung des sowjetischen Stützpunktes Hangö ist von der finnischen Bevölkerung mit großer Begeisterung ausgenommen. Am Don­nerstag wurde in ganz Finnland zur Feier dieses neuen großen Erfolges geflaggt. Die Besetzung von Hangö wird von der finnischen Presse in größter Aufmachung auf der ersten Seite mit zahlreichen Bildern gebracht.

Der Stützpunkt Hangö. von den Sowjets zu einem stark befestigten Platz ausgebaut, stellte eine direkte Bedrohung für Finnland dar. Bei der Verpachtung des Gebietes an die Sowjet­union nach dem auf den Winterkrieg 1939/40 folgenden Zwangsfrieden, wurde die Bevölke­rung von Stadt und Halbinsel Hangö nach Finnland evakuiert. Während des Freiheitskrieges landete hier am 3. April 1918 das deutsche Expeditionskorps unter Graf von der Goltz.(Siehe Karte auf der nächsten Seite!)

127 Britenflugzeuge in Nordafrika verlores

Berlin, 4. Dez. Die britische Luftwaffe ver­lor seit Beginn der Kämpfe in Nordafrika 127 Flugzeuge. Angesichts dieser schweren Einbuße von einer taktischen Ueberlegenheit der britischen Luftstreitkräfte zu sprechen, wie es der Londoner Globetrotter=Dienst tut, ist eine gar zu kühne Behauptung.

Die deutsche Luftwaffe hat während dieser Kämpfe täglich ihre hervorragende Angriffs­kraft bewiesen. Sie kann mit Befriedigung auf die bisher erzielten Erfolge in Nordafrika zu­rückblicken.

Der Mörder Stalin

Der Erzbischof von Baltimore und Washington verurteilt die USA=Freundschaft mit den Sowjets Newyork, 4. Dez. Von der Kanzel der hiesi­gen St. Dominikskirche verurteilte der Erzbischof von Baltimore und Washington, Curley, die politische und militärische Allianz der Vereinig­ten Staaten mit den Sowjets. Er erklärte, Amerikas neugefundener Freund sei verant­wortlich für die Ermordung von 20000 Bischöfen, Priestern und Nonnen in Spanien während des Bürgerkrieges. Unter dem Einfluß der Sowjets und Stalins sei in Spanien eine Viertelmillion Menschen hingemordet worden. In der Sowjet­union seien die Katholiken verfolgt worden. Dies ist das erste Mal, daß Erzbischof Curley in dieser Frage öffentlich Stellung genommen hat.

Auch aus selchen Verstecken werden die Bolsche­wisten herausgeholt

An einem Bahndamm hatten sich die Bolschewisten einen Stollen gegraben, in der offenbaren Absicht, hier eine Sprengung vorzunehmen. Sie wurden jedoch rechtzeitig gefaßt und bequemten sich nun, mit er­: hobenen Händen herauszukriechen

(PK.-Aufn.: Kriegsberichter Meyer-Sch.)