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ungen: Der Bewerber dari# ehrmacht gedient haben oder in— bereits Gemustertei# elden. Der Bewerber muß sein, das 17. Lebensjahr re abgeschlossen haben. Min m 17. Lebensjahre 1,68 m. melden sich schriftlich unter## Anschrift, des Alters, des iße bei dem Ergänzungsami## nzungsstelle West, Düssel iße 72. Außerdem erteilt er Polizeidienststelle.
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in Hauswirtschaftsbst 1941 finden im Sepeldungen haben bis späsei der Landesbauernschaft er zu erfolgen. Beizufügen ßter und selbstgeschriebener glaubigte Abschriften des es(nicht des FrauenlehrLehrzeugnisse über die bei Lehrfrau abgeleistete Tätigrtschaft.(Keine Urschriften polizeiliches FührungszeugLehrzeit geführte Merkbuch.
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irtschaftsprüfungen den im September statt. Anbis zum 15. Juli 1941 der Westfalen vorliegen. Einin selbstverfaßter und selbstslauf. 2. Beglaubigte Abhriften einsenden) der Schuliber die praktische Tätigkeit ft(Bescheinigung des Vaters lichen Betriebe abgeleistete itlich beglaubigt sein). 3. Ein naszeugnis. 4. Das in der Merkbuch. Für übersandte bernimmt die Landesbauernwortung. Die Prüfungsge20 RM. ist erst nach AufLandesbauernschaft einzusensonders darauf hingewiesen, die nach dem 15. Juli em Falle mehr berücksichtigt
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eitsblatt wird soeben eine tgegeben, die besagt, daß die ersten drei krankengeldarbeitslosenversicherungsfrei
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gefreiter Franz Förster, 24 J. ptlehrer a. D. Joh. Rasche, born: Reichsbahnwerkmeister# 64., Frau Maria Tippt — Sande: Frau Elisaheth## der. 70 J.— Sobelbolt zen 20 J.— Langeneicke:
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nil Reuber, Lippstadt; verheimatlichen und Anzeigenteil: n; Verlag und Druck: C. Jos. nns Lippstadt. Nr. 8 vom 1. Jan. 1941 gültig.)
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darenverkäufe und Kaufche. Stellenangebote und uche. Wohnungsangebote =Gesuche sowie sonstige nanzeigen wirken am in in der Heimatzeitung!
Ausgabe B
Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn= und Feiertage. Bezugspreis; Mangz; lich.01 RM. einschließlich 54 Pfg. Postgebühr. Botenbezugspreis.80 RM. (einschließlich Botengeld). Einzelnummer 10 Pfg. Im Falle höherer Gewalt, Betriebsstörung usw. besteht kein Anspruch auf Lieferung und Rückzahlung des Bezugspreises. Anzeigenpreis: 1 mm hoch 46 mm breit 5 Pfg., kleine Anzeigen nicht geschäftlicher Art bis 25 mm Höhe 4 Pfg., Textspalte 1 mm hoch und 68 mm breit 15 Pfg. Bei Konkurs und Zwangsvergleich erlischt jeder Anspruch auf Nachlaß. Gerichtsstand für beide Teile Amtsgericht Büren. Verlagsort Lippstadt.
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Burener
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Der deutsche Soldat entlarvt den jüdischen Bolschewismus
Die nationalsozialistische Bewegung hat seit Jahrzehnten zum deutschen Volke und zur ganzen Welt mit aller Deutlichkeit von dem jüdischen Gift gesprochen, das mit zynischer Brutalität die Völker zu zermürben und sie unter die Sklaverei einer Minderheit von Untermenschen zu zwingen versucht, die unser Reich zum zweiten Opfer dieser Vernichtungspläne machen wollte. Wir haben laut unsere Stimme erhoben, um der Welt die Augen zu öffnen über die Gefahr, die ihr von dem Lande drohte, das der jüdische Bolschewismus bereits erobert und unterjocht hatte.
Unser Aufklärungskampf hatte seine Grundlage in der durch zahlreiche Beweise begründeten Ahnung des furchtbaren Elends, das die Diltatur der infamen jüdisch=bolschewistischen Ausbeuter und größten Betrüger aller Zeiten für die Schaffenden der Völkerschaften der Sowjetunion bedeuten mußte.
Die volle furchtbare Wahrheit über den größten Judenschwindel aller Zeiten aber, der sich hinter der Schutzmauer einer hermetisch geschlossenen Grenze sein Sklavenreich aufbaute, wird erst jetzt in vollem Umfange sichtbar, do der deutsche Soldat die Kerkermauern der Völker im Osten niederlegt und die Millionen deutscher Schaffenden, die im grauen Kleide der nationalsozialistischen Wehrmacht für die Zukunft marschieren, lebendige Zeugen des grauenvollen Wahnsinns sind, der dort sein Spiel mit den Menschen getrieben hat.
Wir erleben in diesen Tagen die ernsteste Rechtfertigung eines jahrzehntelangen Aufklärungskampfes der Nationalsozialistischen Partei, und wir sind die Zeugen einer weitgeschichtlichen Beweisführung für eine Wahrheit, von der wir stets überzeugt waren, die sich aber jetzt noch furchtbarer darstellt, als die Welt zu ahnen vermochte.
Smtner nieue Bestlattsch. Södzer=aietdr
1500 Ukrainer allein in der Kleinstadt Dubno grausam umgebracht
Berlin, 7. Juli. In allen Städten der WestUkraine haben deutsche Soldaten bei ihrem Vorrücken die fürchterlichsten Entdeckungen gemacht. Noch steht die Weltöffentlichkeit unter dem Eindruck der grauenhaften Geschehnisse von Lemberg, wo in den Kellern des Gefängnisses buchstäblich Leichenberge von mehreren Tausenden ukrainischen Männern aufgetürmt waren.
Jetzt werden wieder neue Massenmorde bekannt. In der Kleinstadt Dubno haben die Sowjets beim Einrücken deutscher Truppen nicht weniger als 1500 ukrainische Männer und Frauen in bestialischer Weise ermordet.(Die
unter dem Bild auf der übernächsten Seite angegebene Zahl von 528 ist mittlerweile auf 1500 gestiegen. Die Schriftl.) Die an Ort und Stelle vorgenommenen ärztlichen Feststellungen haben ergeben, daß die entmenschten Barbaren viele Frauen und Kinder geschändet und dann erst niedergemetzelt haben. Nach den fürchterlichen Schreckenstaten, welche die Westukraine unter dem grauenhaften Terror der Soldaten zu erdulden hatte, wird der Einzug der deutschen Truppen dankbaren Herzens begrüßt.
Greueltaten auch in Rudki
Von Kriegsberichter H. W. Block
... 7. Juli.(PK.) In dem kleinen Pro
vinzstädtchen Rudki zogen am Sonntagmittag nach kurzem Kampf die deutschen Truppen ein. Das Städtchen war wie ausgestorben, nur einige alte Leute sah man hinter den verstaubten und geflickten Fensterscheiben hervorlugen. Als sie aber sahen, daß es wirklich Deutsche waren, die dort marschierten, kamen sie heraus aus ihren Häusern und kamen und winkten uns erst zaghaft, dann aber wie erlöst zu. In den Dörfern kurz vor Rudki hatten junge ukrainische Mädchen in ihren farbenprächtigen Nationalkostümen uns Blumen zugeworfen, Brot, Salz und Eier gereicht. Es war, als zöge eine Armee der freiung ein.
Was haben diese Menschen in den letzten Tagen und Wochen alles erduldet. Als sich die bolschewistische Armee zum Ueberfall auf das nationalsozialistische Deutschland rüstete, wurden
auch die Ukrainer unter die Waffen gerufen. Daß sie diesem nur ungern folgten oder teilweise folgten, war nach der Leidenszeit, die diese Menschen unter dem bolschewistischen System mitgemacht hatten, nur zu verständlich. Aber das war nur der Anfang einer neuen Schreckensherrschaft, die mit dem Ausbruch des Krieges beginnen sollte. Jetzt wurden alle verdächtigen Elemente, d. h. alle, die sich aus den Besten der ehemaligen„Burschui“ rekrutierten, eingesperrt.
Auch ein Professor der deutschen Sprache war unter ihnen. Bis zum Ausbruch des Krieges hatte man den Sechzigjährigen, der sich bei allen Einwohnern einer großen Beliebtheit erfreute, nicht anzutasten gewagt. Jetzt war der Augenblick gekommen um an ihm und seinem Sohn, der auch schon Mitte der Dreißig war. die Wut i<space> g e g e n<space> a l l e s<space> U k r a i n i s c h e<space> a u s z u l a s s e n.<space> M i t<space> i h m<space> gleichzeitig wurden ungefähr 80 Ukrainer ver
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Czernowitz genommen— 204 Sowjetflugzeuge vernichtet— Dom 3. bis 5. Juli 83 britische Flugzeuge abgeschossen
Aus dem Führerhauptquartier,
7. Juli. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:
In Bessarabien sind die deutschen und rumänischen Truppen nach Abweisung von Gegenangriffen in fortschreitendem Angriff. In der Bukowina erreichten rumänische, nordwestlich davon ungarische Kräfte den Oberlauf des Dujestr. Czernowitz ist genommen.
Die Verfolgung des Feindes in Galizien wurde in breiter Front über den Sereth fortgesetzt.
Nördlich der Pripet=Sümpfe drangen Verbände des deutschen Heeres kämpfend auf breiter Front gegen den Dujepr und die obere Düna vor.
Die Operationen der deutschen und finnischen Truppen verlaufen weiterhin planmäßig.
Geschwader der deutschen Luftwasse vernichteten auch am gestrigen Tage eine große Zahl feindlicher Panzer und Lastkraftwagen, setzten Vatterien der Sowjets außer Gefecht, zerstörten Eisenbahnzüge Transportwege und Munitionelager. Wirksame Luftangriffe richteten sich ferner gegen Rückzugsbewegungen des Feindes in der Ukraine sowie gegen Befestigungsanlagen. Andere Verbände bombardierten feindliche Truppen im Raum um Smolensk und ostwärts des Peipus=Sees.
Kampf= und Sturzkampfflugzeuge unterstützten das Vorgehen der Erdtruppen auf der Fischerhalbinsel und belegten Stützpunkte des Feindes mit Bomben aller Kaliber. Die Sowjets verloren im Laufe des 6. Juli insgesamt 204 Flugzeuge, davon 160 in Luftkämpfen, 11 Flugzeuge wurden am Boden zerstört, drei durch Minensuchboote abgeschossen. Zehn eigene Flugzeuge werden vermißt.
In der östlichen Ostsee stießen deutsche Minensuchboote auf vier Sowjetzerstörer. In einem einstündigen Gefecht wurde ein Zerstörer durch
Artillerietreffer beschädigt, worauf der Feind sich zurückzog. Dieselben Minensuchboote wehrten sieben feindliche Bombenangriffe ab und schossen dabei drei Sowjetfugzeuge ab.
Im Kampf gegen Großbritannien versenkte die Luftwasse im St. Georgs=Kanal zwei Frachtschiffe mit zusammen 10 000 BRT. Kampfflugzeuge bombardierten in der letzten Nacht erfolgreich Flugplätze in Mittelengland und Hasenanlagen an der Süd= und Südostküste der
Insel. Das Verminen britischer Häfen wurde fortgesetzt.
In Nordafrika erzielten deutsche und italienische Kampf= und Sturzkampfflugzeuge Bombenvolltreffer in Flak= und Artilleriestellungen um Tobruk.
Bei Angriffsversuchen am Tage verlor der Feind gestern an der Kanalküste durch Jagd und Flakabwehr 10 Flugzeuge, ein weiteres durch Marineartillerie.
Britische Kampfflugzeuge warfen in der letzten Nacht Spreng= und Brandbomben an verschiedenen Orten Westdeutschlands. Die Zivilbevölkerung hatte einige Verluste. Brände in Wohnvierteln, u. a. in Dortmund, konnten schnell gelöscht werden. Bei diesen Angriffen und bei einem nächtlichen Vorstoß zur Küste des besetzten französischen Gebietes schossen Nachtjäger und Flakartillerie acht Kampfflugzeuge ab.
In der Zeit vom 3. bis 6. Juli wurden 83 britische Flugzeuge abgeschossen, davon 58 in
Luftkämpfen und durch Nachtjäger, 21 durch Flakartillerie, vier durch Einheiten der Kriegsmarine. Während der gleichen Zeit gingen im Kampf gegen Großbritannien neun eigene Flugzeuge verloren.
In den Kämpfen im Osten zeichneten sich Oberleutnant Knaak, der Oberfeldwebel Werner, die Feldwebel Haut und Prohaska in einem Lehr=Regiment, sowie der Leutnant Populo einem Schützen=Regiment besonders aus.
Oberleutnant Philipp errang am 4. Juli seinen 31., 32. und 33. Luftsieg. Oberfeldwebel Beier in der letzten Nacht seinen 9. und 10. Roctestbes eedt us eester eschuse
In der Panzerschlacht bei Dubno zeichnete sich eine Batterie des Flakregiments„General Göring“ unter Führung des Hauptmann Schulz sowie Leutnant Wilmskötter besonders aus.
Der Matrosengefreite Ernst Kellner schoß mit einem leichten Flakgeschütz sein drittes britisches Flugzeug ab.
haftet. Der Jüngste war ein vierzehnjähriger Junge. Am Morgen, bevor die Deutschen kamen, sollten diese„politischen“ Gefangenen in ein anderes Gefängnis übergeführt werden. Kurz vor der Stadt fand man zuerst die Leiche des Deutsch=Professors, der ebenso wie sein Sohn durch Genickschuß„liquidiert“ wurde. In einem Wäldchen unweit dieser Stelle stießen Einwoyner auf den erschossenen vierzehnjährigen die Hände in den Boden gekrallt mit noch in Todesangst aufgerissenen Augen. Wo die
anderen geblieben sind, ist nicht festzustellen. Ein Einwohner von Rudki, der sich vor Angst, wie alle männlichen Einwohner, in den Kornfeldern versteckt gehalten hatte, hatte gesehen, daß einige Kilometer vor der Stadt nur etwa 20 Gefangene in dem Transport, der vorher ungefähr 80 Mann betragen hatte, sich befanden. Ueber das der übrigen werden die nächsten Tage Gewißheit bringen, wenn die umliegenden Wälder und Felder von den Mitgliedern der ukrainischen Organisation systematisch abgesucht werden können.
Mancher, der sich versteckt gehalten hatte, wird auch hier wahrscheinlich als Leiche gefunden werden, nachdem die Sowjets noch am Tage vor ihrer Flucht eine Jagd auf die verborgenen Ukrainer gemacht hatten. Zwei panien bolschewistischer Truppen waren eingesetzt worden, um die Felder abzukämmen. Jeder, der diesen„Soldaten“ in die Hände fiel, wurde erbarmungslos erschossen. Es gibt kaum ein ukrainisches Haus, in dem nicht eine Mutter um ihren Sohn, eine Frau um ihren Mann oder eine Braut um ihren Verlobten bangt oder weint.(Siehe auch die Berichte auf der übernächsten Seite.)
„Deutsche Truppen in der Ukraine als Befreier begrüßt
Stockholm, 7. Juli. Der Sonderkorrespondent von„Stockholms Tidningen“ in Lemberg, Bertil Svahnsström, gibt eine Schilderung der Verhältnisse nach der Besetzung der früheren polnischen Ukraine. Es herrsche kein Zweifel darüber, daß die ukrainische Bevölkerung die Deutschen als Befreier betrachte. In den Städten habe man Inschriften mit„Heil Hitler!“ oder„Wir grüßen unseren Hitler“ aufgestellt. Ueberall sehe man Hakenkreuzfahnen.
Krut uns Cäpserkeit
Eine Radfahrkompanie eroberte beherrschende Höhen am Bug
Berlin, 7. Juli. Eine Radfahrkompanie unter Führung des Oberleutnants Heine hat, weit abgesetzt von den anderen Kräften der Division, die beherrschenden Höhen am Nordufer des Bug trotz des erbitterten Widerstandes der Sowjets genommen. In Feldbefestigungen und Kampfanlagen hatten sich die Sowjets zur Verteidigung des Uebergangs über den Bug eingerichtet, entschlossen, den deutschen Vorstoß wieder zum Stehen zu bringen. Oberleutnant Heine hat mit seinen Männern im kühnen Angriff die Sowjets aus ihren Feldstellungen und Befestigungen geworfen und durch raschen Angriff seiner Division den Weg nach Osten freigemacht. Sein persönlicher Einsatz und die in diesen Kämpfen bewiesene Tapferkeit fanden ihre Anerkennung in der Nennung des Oberleutnants Heine im Wehrmachtsbericht.
Brückenkopf tagelang gegen bolschewistische Uebermacht gehalten
Berlin, 7. Juli. Bei den Kämpfen am Pruth hat sich der Oberst Buck, Kommandeur eines Infanterie=Regiments, als hervorragender
Offizier bewährt. Er ging als einer der ersten über den Strom, um in raschem Angriff gegen die Sowiets einen Brückenkopf zu bilden. Mehrere Tage lang tobte der Kampf um diesen Brückenkopf, der in schweren Kämpfen gegen heftige Angriffe einer starken bolschwestischen Uebermacht gehalten wurde. Mit Panzern stürmten die Sowjets gegen das Regiment an. Gleichzeitig durchgeführte Bombenangriffe der Sowjets sollten die Widerstandskraft des Regiments, an dessen Spitze sich wieder Oberst Buck einsetzte, erschüttern. Mehrmals hat Oberst Buck an der Spitze seines Stabes, mit Gewehr und Maschinengewehr kämpfend, die Durchbruchsversuche der Bolschewisten zurückgewiesen.
Den Weg über den Niemen gebahnt
Neue kühne Tat des Ritterkrenzträgers Rittmeister Niemack
Berlin, 7. Juli. Im Wehrmachtbericht wurde am 7. Juli wegen erneuter besonderer Tapferkeit der Ritterkreuzträger Rittmeister Niemack genannt. Rittmeister Niemack hat als Führer einer Aufklärungsabteilung gleich am ersten Tage des Feldzuges gegen die Sowjetunion in
200 Baumwollspinnereien geschlossen
Nahezu die Hälfte der Textilwerke Lancashires stillgelegt
Genf, 7. Juli.„Daily Telegraph“ meldet, daß die Konzentrationsbestrebungen der Baumwollindustrie der Grafschaft Lancashire jetzt so gut wie beendet seien. Nicht weniger als 117 Textilfabriken seien für die Kriegsdauer im Rahmen der Kampagne geschlossen worden. Weitere 81 müßten noch in dieser Woche ihren Betrieb einstellen, da keine Rohbaumwolle mehr zur Verfügung stehe.
Wie seinerzeit gemeldet, hatte ein anderes Londoner Blatt, der„Daily Herald“. Anfang Juni d. J. die Schließung von 100 Baumwollspinnereien angekündigt. Wenn die Zahl der stillgelegten Werke in dieser Woche bereits 200 erreicht, so ist damit nahezu die Hälfte der Baumwollbetriebe in Lancashire geschlossen.
Wenn man berücksichtigt, welche Bedeutung die Textilindustrie, die vor dem Kriege vier Fünftel ihrer Erzeugung ins Ausland zu senden pflegte, für die englische Volkswirtschaft hatte, so wird aus der rapid anwachsenden Zahl der Schließungen besonders deutlich, in welch umfassender Weise der britische Schiffsraummangel und die daraus erwachsende Rohstoffnot wichtigste Wirtschaftszweige abdrosselt und zum Erliegen bringt.
rücksichtslosem Zupacken einen starken Gegenangriff der Bolschewisten bei Seirijai zurückgeworfen und stieß dann mit seiner Vorausabteilung über den Niemen vor. Mit dieser Tat öffnete Rittmeister Niemack seiner Division den Weg über den Niemen. Diese erreichte damit einen Erfolg. der ohne den persönlichen Einsatz des Rittmeisters Niemack nicht möglich gewesen wäre.
Rittmeister Niemack wurde im Westfeldzug 1940 mit dem Eisernen Kreuz 1. und 2. Klasse ausgezeichnet. Für seinen besonderen Einsatz beim Uebergang über die Aisne. bei dem er als Führer eines Stoßtrupps vier Panzer erledigte und die Besatzung gefangen nahm sowie für seinen Einsatz bei Domery an der Mai erhielt er das Ritterkreuz.
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