alen-Nord spendete .42 Rm.

ßensammlung für das r das Deutsche Rote Kreu,)#

des Gaues Westfalen=Nor) 1. Reichsstraßensammlung erk für das Deutsche Rote villen bewiesen. In den die Sammlung stattfand,

etwas Besonderes tun der Gau Westfalen=Nord

7785,42 RM. Vielen ver­ann mit dieser Summe ge­s Bewußtsein ist für jedes

hn.

für Waffen­chutzpolizei

hsten Tagen finden wieden en von Freiwilligen für die polizei statt. Angenommen r Jahrgänge 1900 bis 1921.## schließlich Leibstandarte###

ei(nur Jahrgang 1905

ungen: Der Bewerber dari# ehrmacht gedient haben oder in— bereits Gemustertei# elden. Der Bewerber muß sein, das 17. Lebensjahr re abgeschlossen haben. Min m 17. Lebensjahre 1,68 m. melden sich schriftlich unter## Anschrift, des Alters, des iße bei dem Ergänzungsami## nzungsstelle West, Düssel iße 72. Außerdem erteilt er Polizeidienststelle.

istsprüfung 1941

in Hauswirtschafts­bst 1941 finden im Sep­eldungen haben bis spä­sei der Landesbauernschaft er zu erfolgen. Beizufügen ßter und selbstgeschriebener glaubigte Abschriften des es(nicht des Frauenlehr­Lehrzeugnisse über die bei Lehrfrau abgeleistete Tätig­rtschaft.(Keine Urschriften polizeiliches Führungszeug­Lehrzeit geführte Merkbuch.

während der Lehrzeit an­

Strickarbeiten sind bei der . Anmeldungen, die nach ifen, werden nicht mehr be­Früfungsgebühren betragen doch erst nach Aufforderung

irtschaftsprüfungen den im September statt. An­bis zum 15. Juli 1941 der Westfalen vorliegen. Ein­in selbstverfaßter und selbst­slauf. 2. Beglaubigte Ab­hriften einsenden) der Schul­iber die praktische Tätigkeit ft(Bescheinigung des Vaters lichen Betriebe abgeleistete itlich beglaubigt sein). 3. Ein naszeugnis. 4. Das in der Merkbuch. Für übersandte bernimmt die Landesbauern­wortung. Die Prüfungsge­20 RM. ist erst nach Auf­Landesbauernschaft einzusen­sonders darauf hingewiesen, die nach dem 15. Juli em Falle mehr berücksichtigt

Tage arbeitsversicherungs­

eitsblatt wird soeben eine tgegeben, die besagt, daß die ersten drei krankengeld­arbeitslosenversicherungsfrei

seihe der loten

gefreiter Franz Förster, 24 J. ptlehrer a. D. Joh. Rasche, born: Reichsbahnwerkmeister# 64., Frau Maria Tippt — Sande: Frau Elisaheth## der. 70 J.— Sobelbolt zen 20 J.— Langeneicke:

38 9.

nil Reuber, Lippstadt; ver­heimatlichen und Anzeigenteil: n; Verlag und Druck: C. Jos. nns Lippstadt. Nr. 8 vom 1. Jan. 1941 gültig.)

vom

sschauplatz Ir„Bür. Ztg.“

mnzeigen

darenverkäufe und Kauf­che. Stellenangebote und uche. Wohnungsangebote =Gesuche sowie sonstige nanzeigen wirken am in in der Heimatzeitung!

Ausgabe B

Erscheint täglich mit Ausnahme der Sonn= und Feiertage. Bezugspreis; Mangz; lich.01 RM. einschließlich 54 Pfg. Postgebühr. Botenbezugspreis.80 RM. (einschließlich Botengeld). Einzelnummer 10 Pfg. Im Falle höherer Gewalt, Betriebsstörung usw. besteht kein Anspruch auf Lieferung und Rückzahlung des Bezugspreises. Anzeigenpreis: 1 mm hoch 46 mm breit 5 Pfg., kleine Anzeigen nicht geschäftlicher Art bis 25 mm Höhe 4 Pfg., Textspalte 1 mm hoch und 68 mm breit 15 Pfg. Bei Konkurs und Zwangsvergleich erlischt jeder Anspruch auf Nachlaß. Gerichtsstand für beide Teile Amtsgericht Büren. Verlagsort Lippstadt.

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Der Onntserrrrr.

Burener

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Der deutsche Soldat entlarvt den jüdischen Bolschewismus

Die nationalsozialistische Bewegung hat seit Jahrzehnten zum deutschen Volke und zur ganzen Welt mit aller Deutlichkeit von dem jüdischen Gift gesprochen, das mit zynischer Brutalität die Völker zu zermürben und sie unter die Sklaverei einer Minderheit von Untermenschen zu zwingen versucht, die unser Reich zum zweiten Opfer die­ser Vernichtungspläne machen wollte. Wir haben laut unsere Stimme erhoben, um der Welt die Augen zu öffnen über die Gefahr, die ihr von dem Lande drohte, das der jüdische Bol­schewismus bereits erobert und unterjocht hatte.

Unser Aufklärungskampf hatte seine Grund­lage in der durch zahlreiche Beweise begründeten Ahnung des furchtbaren Elends, das die Dilta­tur der infamen jüdisch=bolschewistischen Aus­beuter und größten Betrüger aller Zeiten für die Schaffenden der Völkerschaften der Sowjet­union bedeuten mußte.

Die volle furchtbare Wahrheit über den größten Judenschwindel aller Zeiten aber, der sich hinter der Schutzmauer einer hermetisch ge­schlossenen Grenze sein Sklavenreich aufbaute, wird erst jetzt in vollem Umfange sichtbar, do der deutsche Soldat die Kerkermauern der Völ­ker im Osten niederlegt und die Millionen deut­scher Schaffenden, die im grauen Kleide der nationalsozialistischen Wehrmacht für die Zukunft marschieren, lebendige Zeugen des grauenvollen Wahnsinns sind, der dort sein Spiel mit den Menschen getrieben hat.

Wir erleben in diesen Tagen die ernsteste Rechtfertigung eines jahrzehntelangen Auf­klärungskampfes der Nationalsozialistischen Partei, und wir sind die Zeugen einer weit­geschichtlichen Beweisführung für eine Wahr­heit, von der wir stets überzeugt waren, die sich aber jetzt noch furchtbarer darstellt, als die Welt zu ahnen vermochte.

Smtner nieue Bestlattsch. Södzer=aietdr

1500 Ukrainer allein in der Kleinstadt Dubno grausam umgebracht

Berlin, 7. Juli. In allen Städten der West­Ukraine haben deutsche Soldaten bei ihrem Vor­rücken die fürchterlichsten Entdeckungen gemacht. Noch steht die Weltöffentlichkeit unter dem Ein­druck der grauenhaften Geschehnisse von Lem­berg, wo in den Kellern des Gefängnisses buch­stäblich Leichenberge von mehreren Tausenden ukrainischen Männern aufgetürmt waren.

Jetzt werden wieder neue Massenmorde be­kannt. In der Kleinstadt Dubno haben die Sowjets beim Einrücken deutscher Truppen nicht weniger als 1500 ukrainische Männer und Frauen in bestialischer Weise ermordet.(Die

unter dem Bild auf der übernächsten Seite angegebene Zahl von 528 ist mittlerweile auf 1500 gestiegen. Die Schriftl.) Die an Ort und Stelle vorgenommenen ärztlichen Feststellungen haben ergeben, daß die entmenschten Barbaren viele Frauen und Kinder geschändet und dann erst niedergemetzelt haben. Nach den fürchter­lichen Schreckenstaten, welche die Westukraine unter dem grauenhaften Terror der Soldaten zu erdulden hatte, wird der Einzug der deutschen Truppen dankbaren Herzens be­grüßt.

Greueltaten auch in Rudki

Von Kriegsberichter H. W. Block

... 7. Juli.(PK.) In dem kleinen Pro­

vinzstädtchen Rudki zogen am Sonntagmittag nach kurzem Kampf die deutschen Truppen ein. Das Städtchen war wie ausgestorben, nur einige alte Leute sah man hinter den verstaubten und geflickten Fensterscheiben hervorlugen. Als sie aber sahen, daß es wirklich Deutsche waren, die dort marschierten, kamen sie heraus aus ihren Häusern und kamen und winkten uns erst zag­haft, dann aber wie erlöst zu. In den Dörfern kurz vor Rudki hatten junge ukrainische Mädchen in ihren farbenprächtigen Nationalkostümen uns Blumen zugeworfen, Brot, Salz und Eier ge­reicht. Es war, als zöge eine Armee der freiung ein.

Was haben diese Menschen in den letzten Tagen und Wochen alles erduldet. Als sich die bolschewistische Armee zum Ueberfall auf das nationalsozialistische Deutschland rüstete, wurden

auch die Ukrainer unter die Waffen gerufen. Daß sie diesem nur ungern folgten oder teil­weise folgten, war nach der Leidenszeit, die diese Menschen unter dem bolschewistischen System mitgemacht hatten, nur zu verständlich. Aber das war nur der Anfang einer neuen Schreckens­herrschaft, die mit dem Ausbruch des Krieges beginnen sollte. Jetzt wurden alle verdächtigen Elemente, d. h. alle, die sich aus den Besten der ehemaligen„Burschui“ rekrutierten, eingesperrt.

Auch ein Professor der deutschen Sprache war unter ihnen. Bis zum Ausbruch des Krieges hatte man den Sechzigjährigen, der sich bei allen Einwohnern einer großen Beliebtheit erfreute, nicht anzutasten gewagt. Jetzt war der Augen­blick gekommen um an ihm und seinem Sohn, der auch schon Mitte der Dreißig war. die Wut i<space> g e g e n<space> a l l e s<space> U k r a i n i s c h e<space> a u s z u l a s s e n.<space> M i t<space> i h m<space> gleichzeitig wurden ungefähr 80 Ukrainer ver­

Wirrfultre.....„ D

Czernowitz genommen— 204 Sowjetflugzeuge vernichtet— Dom 3. bis 5. Juli 83 britische Flugzeuge abgeschossen

Aus dem Führerhauptquartier,

7. Juli. Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt:

In Bessarabien sind die deutschen und rumä­nischen Truppen nach Abweisung von Gegen­angriffen in fortschreitendem Angriff. In der Bukowina erreichten rumänische, nordwestlich davon ungarische Kräfte den Oberlauf des Dujestr. Czernowitz ist genommen.

Die Verfolgung des Feindes in Galizien wurde in breiter Front über den Sereth fort­gesetzt.

Nördlich der Pripet=Sümpfe drangen Ver­bände des deutschen Heeres kämpfend auf breiter Front gegen den Dujepr und die obere Düna vor.

Die Operationen der deutschen und finnischen Truppen verlaufen weiterhin planmäßig.

Geschwader der deutschen Luftwasse ver­nichteten auch am gestrigen Tage eine große Zahl feindlicher Panzer und Lastkraftwagen, setzten Vatterien der Sowjets außer Gefecht, zerstörten Eisenbahnzüge Transportwege und Munitione­lager. Wirksame Luftangriffe richteten sich fer­ner gegen Rückzugsbewegungen des Feindes in der Ukraine sowie gegen Befestigungsanlagen. Andere Verbände bombardierten feindliche Truppen im Raum um Smolensk und ostwärts des Peipus=Sees.

Kampf= und Sturzkampfflugzeuge unter­stützten das Vorgehen der Erdtruppen auf der Fischerhalbinsel und belegten Stützpunkte des Feindes mit Bomben aller Kaliber. Die Sow­jets verloren im Laufe des 6. Juli insgesamt 204 Flugzeuge, davon 160 in Luftkämpfen, 11 Flugzeuge wurden am Boden zerstört, drei durch Minensuchboote abgeschossen. Zehn eigene Flug­zeuge werden vermißt.

In der östlichen Ostsee stießen deutsche Minen­suchboote auf vier Sowjetzerstörer. In einem einstündigen Gefecht wurde ein Zerstörer durch

Artillerietreffer beschädigt, worauf der Feind sich zurückzog. Dieselben Minensuchboote wehr­ten sieben feindliche Bombenangriffe ab und schossen dabei drei Sowjetfugzeuge ab.

Im Kampf gegen Großbritannien ver­senkte die Luftwasse im St. Georgs=Kanal zwei Frachtschiffe mit zusammen 10 000 BRT. Kampf­flugzeuge bombardierten in der letzten Nacht er­folgreich Flugplätze in Mittelengland und Hasenanlagen an der Süd= und Südostküste der

Insel. Das Verminen britischer Häfen wurde fortgesetzt.

In Nordafrika erzielten deutsche und ita­lienische Kampf= und Sturzkampfflugzeuge Bom­benvolltreffer in Flak= und Artilleriestellungen um Tobruk.

Bei Angriffsversuchen am Tage verlor der Feind gestern an der Kanalküste durch Jagd und Flakabwehr 10 Flugzeuge, ein weiteres durch Marineartillerie.

Britische Kampfflugzeuge warfen in der letz­ten Nacht Spreng= und Brandbomben an ver­schiedenen Orten Westdeutschlands. Die Zivil­bevölkerung hatte einige Verluste. Brände in Wohnvierteln, u. a. in Dortmund, konnten schnell gelöscht werden. Bei diesen Angriffen und bei einem nächtlichen Vorstoß zur Küste des besetzten französischen Gebietes schossen Nachtjäger und Flakartillerie acht Kampfflugzeuge ab.

In der Zeit vom 3. bis 6. Juli wurden 83 britische Flugzeuge abgeschossen, davon 58 in

Luftkämpfen und durch Nachtjäger, 21 durch Flak­artillerie, vier durch Einheiten der Kriegs­marine. Während der gleichen Zeit gingen im Kampf gegen Großbritannien neun eigene Flug­zeuge verloren.

In den Kämpfen im Osten zeichneten sich Oberleutnant Knaak, der Oberfeldwebel Werner, die Feldwebel Haut und Prohaska in einem Lehr=Regiment, sowie der Leutnant Populo einem Schützen=Regiment besonders aus.

Oberleutnant Philipp errang am 4. Juli seinen 31., 32. und 33. Luftsieg. Oberfeldwebel Beier in der letzten Nacht seinen 9. und 10. Roctestbes eedt us eester eschuse

In der Panzerschlacht bei Dubno zeichnete sich eine Batterie des Flakregiments„General Göring“ unter Führung des Hauptmann Schulz sowie Leutnant Wilmskötter besonders aus.

Der Matrosengefreite Ernst Kellner schoß mit einem leichten Flakgeschütz sein drittes briti­sches Flugzeug ab.

haftet. Der Jüngste war ein vierzehnjähriger Junge. Am Morgen, bevor die Deutschen kamen, sollten diese„politischen“ Gefangenen in ein anderes Gefängnis übergeführt werden. Kurz vor der Stadt fand man zuerst die Leiche des Deutsch=Professors, der ebenso wie sein Sohn durch Genickschuß„liquidiert“ wurde. In einem Wäldchen unweit dieser Stelle stießen Einwoyner auf den erschossenen vierzehnjährigen die Hände in den Boden gekrallt mit noch in Todesangst aufgerissenen Augen. Wo die

anderen geblieben sind, ist nicht festzustellen. Ein Einwohner von Rudki, der sich vor Angst, wie alle männlichen Einwohner, in den Kornfeldern versteckt gehalten hatte, hatte gesehen, daß einige Kilometer vor der Stadt nur etwa 20 Gefangene in dem Transport, der vorher ungefähr 80 Mann betragen hatte, sich befanden. Ueber das der übrigen werden die nächsten Tage Gewiß­heit bringen, wenn die umliegenden Wälder und Felder von den Mitgliedern der ukrainischen Organisation systematisch abgesucht werden können.

Mancher, der sich versteckt gehalten hatte, wird auch hier wahrscheinlich als Leiche ge­funden werden, nachdem die Sowjets noch am Tage vor ihrer Flucht eine Jagd auf die ver­borgenen Ukrainer gemacht hatten. Zwei panien bolschewistischer Truppen waren eingesetzt worden, um die Felder abzukämmen. Jeder, der diesen„Soldaten“ in die Hände fiel, wurde erbarmungslos erschossen. Es gibt kaum ein ukrainisches Haus, in dem nicht eine Mutter um ihren Sohn, eine Frau um ihren Mann oder eine Braut um ihren Verlobten bangt oder weint.(Siehe auch die Berichte auf der übernächsten Seite.)

„Deutsche Truppen in der Ukraine als Befreier begrüßt

Stockholm, 7. Juli. Der Sonderkorrespondent von„Stockholms Tidningen“ in Lemberg, Bertil Svahnsström, gibt eine Schilderung der Verhält­nisse nach der Besetzung der früheren polnischen Ukraine. Es herrsche kein Zweifel darüber, daß die ukrainische Bevölkerung die Deutschen als Befreier betrachte. In den Städten habe man Inschriften mit„Heil Hitler!“ oder„Wir grüßen unseren Hitler“ aufgestellt. Ueberall sehe man Hakenkreuzfahnen.

Krut uns Cäpserkeit

Eine Radfahrkompanie eroberte beherrschende Höhen am Bug

Berlin, 7. Juli. Eine Radfahrkompanie unter Führung des Oberleutnants Heine hat, weit abgesetzt von den anderen Kräften der Division, die beherrschenden Höhen am Nord­ufer des Bug trotz des erbitterten Widerstandes der Sowjets genommen. In Feldbefestigungen und Kampfanlagen hatten sich die Sowjets zur Verteidigung des Uebergangs über den Bug eingerichtet, entschlossen, den deutschen Vorstoß wieder zum Stehen zu bringen. Oberleutnant Heine hat mit seinen Männern im kühnen An­griff die Sowjets aus ihren Feldstellungen und Befestigungen geworfen und durch raschen An­griff seiner Division den Weg nach Osten frei­gemacht. Sein persönlicher Einsatz und die in diesen Kämpfen bewiesene Tapferkeit fanden ihre Anerkennung in der Nennung des Ober­leutnants Heine im Wehrmachtsbericht.

Brückenkopf tagelang gegen bolschewistische Uebermacht gehalten

Berlin, 7. Juli. Bei den Kämpfen am Pruth hat sich der Oberst Buck, Kommandeur eines Infanterie=Regiments, als hervorragender

Offizier bewährt. Er ging als einer der ersten über den Strom, um in raschem Angriff gegen die Sowiets einen Brückenkopf zu bilden. Mehrere Tage lang tobte der Kampf um diesen Brückenkopf, der in schweren Kämpfen gegen heftige Angriffe einer starken bolschwestischen Uebermacht gehalten wurde. Mit Panzern stürmten die Sowjets gegen das Regiment an. Gleichzeitig durchgeführte Bombenangriffe der Sowjets sollten die Widerstandskraft des Re­giments, an dessen Spitze sich wieder Oberst Buck einsetzte, erschüttern. Mehrmals hat Oberst Buck an der Spitze seines Stabes, mit Gewehr und Maschinengewehr kämpfend, die Durch­bruchsversuche der Bolschewisten zurückgewiesen.

Den Weg über den Niemen gebahnt

Neue kühne Tat des Ritterkrenzträgers Rittmeister Niemack

Berlin, 7. Juli. Im Wehrmachtbericht wurde am 7. Juli wegen erneuter besonderer Tapfer­keit der Ritterkreuzträger Rittmeister Niemack genannt. Rittmeister Niemack hat als Führer einer Aufklärungsabteilung gleich am ersten Tage des Feldzuges gegen die Sowjetunion in

200 Baumwollspinnereien geschlossen

Nahezu die Hälfte der Textilwerke Lancashires stillgelegt

Genf, 7. Juli.„Daily Telegraph“ meldet, daß die Konzentrationsbestrebungen der Baum­wollindustrie der Grafschaft Lancashire jetzt so gut wie beendet seien. Nicht weniger als 117 Textilfabriken seien für die Kriegsdauer im Rahmen der Kampagne geschlossen worden. Weitere 81 müßten noch in dieser Woche ihren Betrieb einstellen, da keine Rohbaumwolle mehr zur Verfügung stehe.

Wie seinerzeit gemeldet, hatte ein anderes Londoner Blatt, der„Daily Herald“. Anfang Juni d. J. die Schließung von 100 Baumwoll­spinnereien angekündigt. Wenn die Zahl der stillgelegten Werke in dieser Woche bereits 200 erreicht, so ist damit nahezu die Hälfte der Baumwollbetriebe in Lancashire geschlossen.

Wenn man berücksichtigt, welche Bedeutung die Textilindustrie, die vor dem Kriege vier Fünftel ihrer Erzeugung ins Ausland zu senden pflegte, für die englische Volkswirtschaft hatte, so wird aus der rapid anwachsenden Zahl der Schließungen besonders deutlich, in welch um­fassender Weise der britische Schiffsraummangel und die daraus erwachsende Rohstoffnot wich­tigste Wirtschaftszweige abdrosselt und zum Er­liegen bringt.

rücksichtslosem Zupacken einen starken Gegen­angriff der Bolschewisten bei Seirijai zurück­geworfen und stieß dann mit seiner Voraus­abteilung über den Niemen vor. Mit dieser Tat öffnete Rittmeister Niemack seiner Division den Weg über den Niemen. Diese erreichte da­mit einen Erfolg. der ohne den persönlichen Ein­satz des Rittmeisters Niemack nicht möglich ge­wesen wäre.

Rittmeister Niemack wurde im Westfeldzug 1940 mit dem Eisernen Kreuz 1. und 2. Klasse ausgezeichnet. Für seinen besonderen Einsatz beim Uebergang über die Aisne. bei dem er als Führer eines Stoßtrupps vier Panzer er­ledigte und die Besatzung gefangen nahm sowie für seinen Einsatz bei Domery an der Mai erhielt er das Ritterkreuz.

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