Herforder
Zeitung für Stadt und Land.
Generalanzeiger für den Kreis Herford.
Ne 119
Die„Herforder Zeitung für Stadt und Land“ erscheint Rentag, Mittwoch und Freitag Abend. Abonnementspreis vierteljährlich 75 Ff. pränumerando, vom Briefträger ins Haus gebracht 1 Mark.
Donnerstag, 4. Oktober.
Inserate werden bis vormittags 10 Uhr erbeten, und lostet die 1 spaltige Petitzeile oder deren Raum 10 Pf. Redaktion und Expedition:
Gehrenberg 320(Eingang an der Brüderstraße).
1894.
Lokales und Provinzielles.
Nachdruck unserer Originalberichte ist nur mit deutl. Quellenangabe gestattet.
* Herford, 3. Okt. Vom 1. Junuar bis 1. Oktober 1894 wurden im hiesigen Stadtbezirk 46 neue Häuser errichtet gegen 38 im Vorjahre. Es ist also doch noch mehr gebaut worden, als voriges Jahr, trotzdem es im Frühjahr hieß, die Bauthätigkeit werde in diesem Sommer schwächer als je sein.— Wir freuen uns dieses Resultats, können uns aber nicht damit zufrieden geben. Ein überschnelles Wachstum der Stadt halten wir durchaus nicht für wünschenswert, aber wenn Herford jährlich nur um 46 Häuser sich vermehrt, kann man von einer Zunahme kaum reden; erfreulicher Weise schaffen sich dadurch viele Familien ein anmutigeres Heim, aber die Einwohnerzahl vermehrt sich bei diesem Status nicht, und das ist es gerade, was uns fehlt. Eine Stadt wie Herford müßte wenigstens 100 Neubauten jährlich haben, wenn man von Fortschritt reden wollte. Wir sind der Meinung, es würde sich Mancher hier niederlassen, wenn er mehr Entgegenkommen fände, wenn für Grundstücke nicht so unsinnige Forderungen gestellt würden, wenn man mit Straßenanlagen nicht so sparsam wäre und wenn nicht so manche Schwierigkeiten gemacht würden, die wir hier ungeschildert lassen müssen.
* Die Gaskommisson hat gestern einen wichtigen Beschluß gefaßt: der Preis für Motorenund Kochgas soll vom 1. Januar 1895 auf 12 Pfg., vom 1. Januar 1896 auf 11 Pfg. und vom 1. Januar 1897 auf 10 Pfg. pro Kubikmeter ermäßigt werden. Hoffentlich tritt der Magistrat und das Stadtverordnetenkollegium diesem Beschluß bei, der für die Herforder Gewerbetreibenden wie für die Privaten ein ganz bedeutender Fortschritt wäre. Da wir Großbetriebe, die mit Dampfkraft arbeiten, hier nur wenig haben, liegt es sehr stark im Interesse der Stadt, die gewerblichen Kleinbetriebe möglichst zu unterstützen. Es ist eine alte Klage, daß der gewerbetreibende Mittelstand heutzutage eine recht schwierige Stellung hal. Das ist leider nur zu wahr, denn in der Konkurrenz mit der Großindustrie unterliegt er immer mehr. Soll aber ein städtisches Gemeinwesen sich gesund entwickeln, so darf ihm der gewerbliche Mittelstand nicht fehlen. Durch die Verbilligung der Betriebskraft wird ser leistungsfähiger gemacht, er kann nun eher mit der Großindustrie
Geschichte eines Kindes.
Novelle von Rudolf Immann.
(5. Fortsetzung.)(Nachdr. verb.)
Es war um die Weihnachtszeit, als Busse von seinem Bruder, dem Majoratsherrn, eine Einladung erhielt. Der um sechs Jahre ältere Herr von Busse auf Bussenrode bei Vienenburg hatte viel Leid erfahren; ungefähr um dieselbe Zeit, da Ursula bei dem Premierlieutenant erschien, war ihm sein einziger Sohn und Erbe, ein blühender achtjähriger Knabe, von der heimtückischen modernen Geißel, der Diphtheritis, weggerafft worden. Das hatte tief geschmerzt, und zwei Jahre lang hatten er und seine Gemahlin fast einsiedlerisch zurückgezogen gelebt. Während Bussenrode früher der Vereinigungspunkt der Familie gewesen war, hatte es jetzt einsam und leer gestanden; die Freude am Dasein war den Besitzern geknickt worden. Erst gegen Weihnacht hatten sich der Majoratsherr und seine Gattin aufgerafft und zum Fest große Vorbereitungen getroffen. Der Premierlieutenant mit seiner Pflegetochter sowie der Kamerad von Reden, die an einen Herrn von Arnim im Magdeburgischen verheiratete Schwester mit ihren drei Kindern, ein alter Onkel Konsistorialrat und endlich eine Kousine Baronin von Körber mit ihrem Gesellschaftsfräulein hatten zugesagt, diesmal das Fest auf Bussenrode zu verleben.
Die Existenz der kleinen Ursula war den Familienmitgliedern bereits bekannt; das reizend emporgeblühte Kind wie seine Geschichte erregte allgemeine Teilnahme, und bald war es auch dort der Mittelpunkt des Interesses. Zwei Junggesellen mit einem Findelkinde! Das erschien besonders den Damen so„apart.“
Hast Du denn nie Schritte gethan, Heinrich", fragte der Majoratsherr seinen Bruder, als die ganze Gesellschaft eines Abends im Eßzimmer saß,„um die Identität Deines Schützlings festzustellen und die Eltern ausfindig zu machen?“
„Er wird sich wohl hüten", fiel Reden ein,„dann würden wir ja möglicherweise unsern Liebling verlieren. Ist es nicht ein pyramidales Kind, Frau von Busse?“
„Sehr niedlich“, entgegnete sie— sie schwieg jedoch plötzlich und wandte sich erschrocken um
Fräulein Gerhard, das Gesellschaftsfräulein der Baronin von Körber, war auffallend blaß geworden und zitterte so heftig, daß ihr die Theetasse beinahe aus der Hand gefallen wäre.
„Fräulein!“ rief sie,„Ihnen ist gewiß unwohl, wollen Sie sich auch lieber auf ihr Zimmer begeben?“
„Ich danke", versetzte die Angeredete, die sich schnell wieder gefaßt hatte,„### habe heute einen leichten Anfall von Migräne— es wird schon vorübergehen, ich glaube, ein Glas frisches Wasser wird mir gut thun.“
Damit eilte sie aus dem Zimmer.
„Wissen Sie auch, lieber Busse“, sagte Reden später, als sie allein waren, zu seinem Freunde,„daß dieses Fräulein Gerhard eine— he— eine pyramidale Schönheit ist—
in Konkurrenz treten und kann sich weiter entfalten. Auf diese Weise werden mehr Arbeiter beschäftigt, die Baulust wird eine größere und der Umsatz im Detailhandel vermehrt sich. Dadurch hat jeder Einwohner Vorteil, gleichviel ob er Geschäftsmann oder Privater ist, letzterer durch stärkere Wohnungsnachfrage 2c. Für die Stadt liegt der Vorteil in den vermehrten Steuerzahlern und in dem erhöhten Gaskonsum.— Daß auch das Kochgas billiger werden soll, ist ebenfalls ein großer Fortschritt, denn dadurch wird das Kochen mit Gas erleichtert und wir brauchen wohl nicht mehr zu erörtern, wie vorteilhaft letzteres ist; die Ersparnis an Zeit, Heizmaterial 2c., die größere Reinlichkeit bei Gaskochern und viele andere Annehmlichkeiten sind bekannt genug.— Möchten Magistrat und Stadtverordnete den billigen Gaspreis bald verwirklichen, der Stadt wäre damit mehr gedient, als mit neuen Steuern!
* Diehiesigen Wirte haben an den Magistrat eine Petition gerichtet, in der sie bitten, weitere Konzessionsgesuche für Hotels abschläglich zu bescheiden. Wir halten eine solche Petition für sehr zeitgemäß, denn Herford ist mit Hotels und Restaurants reichlich versehen und wenn noch mehr kämen, würde den bestehenden das Leben noch saurer gemacht werden. Wir wünschen der Stadt Herford einen starken Zuzug von Fremden, es brauchen aber nicht gerade Hoteliers, Wirte und Detaillisten zu sein, denn damit sind wir reichlich versehen. Was Herford fehlt, sind Industrielle, Rentiers und Pensionäre. Kämen davon auch einige Hundert,— Hotels, Wirtschaften und Verkaufsläden hätten wir genug dafür.
* Im Vereinshaus feierte am Sonntag der GustavAdolf=Frauenverein sein Jahresfest. Nach dem beliebten Kaffetrinken gab Herr P. Bansi ein hochinteressantes und wertvolles Bild vom Leben und Wirken Gustav Adolfs, dessen 300jähriger Geburtstag ja demnächst festlich begangen werden wird.— Aus dem von Heren P. Sander erstatteten Jahresbericht sei erwähnt, daß der hiesige Verein im Berichtsjahre 1082 M. verteilt hat. Besonders berücksichtigt wurden dabei die Konfirmandenanstalten, die bekanntlich Kinder von 12—14 Jahren aus der Diaspora aufnehmen, um ihnen evangelischen Religionsunterricht zu erteilen. Auch die Kaiserswerther Anstalten im Orient wurden unterstützt. Aus den hiesigen Gemeinden kamen 797 M., von
dieser Chic, diese weiße Farbe— dunkle Haare und dabei so lächerlich tiefe, fast abgrundtiefe Augen. Ich weiß nicht, diese Augen erinnern mich so an— an—“
„An unsere kleine Ursula“, fiel der Premier lebhaft ein, „es ist ein strahlendes Blau, wie man es selten findet. Das Mädchen hat eine unbewußte Grazie und Anmut— ich hoffe, Sie kommen mir nicht ins Gehege, Reden, und werden mein Nebenbuhler.“
„Unbesorgt!“ lachte der Freund,„seit meine Hildegard—“
„Haben Sie Ihre erste Liebe immer noch im Sinne?“ frug Busse.„Doch Scherz bei Seite, ich habe noch nie eine junge Dame gefunden, die schon nach oberflächlicher erster Bekanntschaft einen so tiefen Eindruck auf mich gemachthätte.“
„Um Gotteswillen, das wird ja gefährlich!“
„Mag es— ich wehre meiner Empfindung nicht. Ich habe unlängst ein recht flaches Buch gelesen, in dem der Verfasser den meisten Ehen kurzweg das Glück abspricht. Eine unserer vielen konventionellen Lügen nennt er auch die Ehe— wie unwahr! Offenbar wollte der Mann, der dies schrieb, nur eine gewisse Reklame für mich machen, Aufsehen erregen; denn so schlimm sieht es, Gott sei Dank, bei uns noch nicht aus. Wo ich mich umblicke im Kreise meiner Verwandten und Bekannten finde ich einzelne unglückliche Ehen, viele gleichgiltige, beides gebe ich zu, aber doch auch viele glückliche Verhältnisse. Glauben Sie nicht, daß unser Adjutant mit seiner zierlichen kleinen Frau ganz passabel glücklich lebt, sehen Sie nicht, daß mein Bruder das Glück bei seiner edel denkenden, feinen Gattin gefunden hat? Der alte Onkel Konsistorialrat, den Sie hier sehen, mag ein etwas konfuser Gelehrter sein, ein zerstreuter Platoniker und Gottsucher, aber wie glücklich hat er mit seiner Frau, die im verflossenen Jahre starb, gelebt! Bringen Sie ihn einmal auf dieses Thema, und Sie werden sehen, wie sein Auge strahlt, wie er ein ganz Anderer wird, wenn er der Vorzüge der Genossin gedenkt, mit der er vierzig Jahre lang zusammen die Süßigkeiten und die Herbigkeiten dieses Daseins getragen hat. Das ist keine Heuchelei bei ihm— o nein, ich habe sie beide seit meinen Kinderjahren gekannt. Sehen Sie die Kousine an, die verwitwete Baronin Körber, auch bei ihr gab es eine Musterehe, und wo wir in unseren nächsten Kreisen so vieler glücklichen Paare gewahr werden, da sollte man doch das Gefasel von der„Ehelüge" lassen. Daß alle Ehen oder doch die meisten glücklich sind, das will ich auch nicht behaupten, aber das stete Grau in Grau=Malen hat keine Berechtigung, der Pessimismus macht sich gern breit, wo er nicht imstande ist, etwas Positives zu leisten. Nur frisch drauf los negirt! Weil sie selber kein Gefühl im Herzen tragen und empfindungsleer sind, wittern sie überall das Gleiche—.—
„Für die lange Dauer Ihres Junggesellentums, Busse,“ unterbrach ihn Reden,„möchte ich nach diesem Erguß, durch den Sie sich ganz vorzüglich als Ehekandidat qualifizirt haben, auch nicht einstehen. Und was sollte Ihnen im Wege stehen?“
Einzelnen 134 M. zusammen.— Der Hauptverband der Gustav=Adolfvereine brachte im Jahre 1893 Beiträge insgesamt von 1,899,000 M. auf: das Gesamtvermögen beträgt 3,530,000 M., dem Verbande wurden 55000 Mark und den Einzelvereinen 383000 Mark Legate vermacht. 1893 wurden 26 Kirchen gebaut,
16 angefangen; 9 Schulen gebaut, 16 angefangen,
17 Gemeinden wurden als nicht mehr unterstützungs
bedürftig ausgeschieden, dafür traten aber 55 neue ein, außerdem sind noch viele hundert Gemeinden auf die
Beihülfe der Gustav=Adolf=Vereine angewiesen. Zwischen den Ansprachen trugen die Sammlerinnen Lieder vor, deklamierten hübsche Gedichte, auch wurde die Reichstagsscene aus dem Lutherfestspiel vorgeführt— Herr P. Gottschalk schloß das Fest mit Gebet und Segen.
Der kürzlich hier gegründete Zitherklub macht dem Vernehmen nach gute Fortschritte und wird fleißig im Zusammenspiel geübt. Allen, welche das so beliebte Instrument beherrschen, kann nur empfohlen werden, sich anzuschließen. Die Proben finden lt. Anzeige Mittwoch abends im Klein'schen Restaurant statt. Der Verein beabsichtigt, demnächst mit einem der überall gern gehörten Zitherkonzerte an die Oeffentlichkeit zu treten.
?<space> T h e a t e r.<space> H e u t e<space> M i t t w o c h<space> g e l a n g t<space> z u m<space> letzten Male„Die Reise um die Erde in 80 Tagen“ zur Aufführung. Wer noch nicht Gelegenheit hatte, das effectvolle Ausstattungsstück kennen zu lernen, versäume nicht, dieser letzten Aufführung beizuwohnen. Freitag geht dann mit ganz neuer Ausstattung„die sieben Raben“ in Scene. Der Feenhain, das brennende Schloß, die großartige Rosendekoration, und vor allen Dingen die„Schluß=Apotheose", überströmt von blinkenden Goldregen, wird ein unvergeßliches, strahlendes Bild sein, und das Publikum zu lautem Beifallsstürmen hinreißen. Die Musik ist von entzückendem Liebreiz und wird von der ganzen Kapelle des Herrn Musikdirektors Düngel exekutirt worden. Schließlich sei noch erwähnt, daß die Vorstellungen auf vielen Wunsch um 8¼ Uhr Abends beginnen.
* Es wurden ernannt die Herren: Lehrer Dustmann zu Pödinghausen vom 1. Okt. ab definitiv für die 1. Lehrerstelle an der evang. Volksschule zu Herringhausen, Lehrer Friedrich Knollmann zu Elverdissen vom 1. Okt. ab def. für die Lehrerstelle an der
„Pst!“ mackte Busse,„das ist ein ganz and eres Kapitel; aber wissen Sie, wodurch sich das Fräulein Gerhard ganz besonders meine Sympathie erobert hat?“— Sie hat in der immerhin doch untergeordneten Stellung, die sie als Gesellschaftsdame der Baronin einnimmt, es sehr gut mit feinem Takt verstanden, das richtige Maß zu finden. Niemand wird sie als Gouvernante oder Dienerin betrachten wollen und können, am allerwenigsten ihre Herrin. Ich weiß, meine Kousine verkehrt mit ihr wie mit einer gleichgestellten und gleichberechtigten Freundin, obschon sie ihr Gehalt bezahlt, und auch in großer Gesellschaft weiß sie sich mit tadelloser Würde zu benehmen.“
„Nun, über Mangel an Aufmerksamkeit Ihrerseits kann sich das Fräulein nicht beklagen. Dieses Studium scheinen Sie ja mit pyramidaler Gewissenhaftigkeit betrieben zu haben. Halten Sie nur immer das reingewaschene Schnupftuch bereit.“
„Das Schnupftuch?" fragte Busse verwundert.
„Nun ja, das zum Hinknieen nötige, das der Mensch nur einmal im Leben in einer gewissen Situation verwenden soll— haben Sie aber auch bemerkt, daß ein Kummer, ein stiller Gram über sie gebreitet ist wie ein dünnes Flortuch? Neulich traf ich sie oben an der Treppe stehen, sie blickte in die Winterlandschaft hinaus und hatte Thränen an den langen Seidenwimpern. Es wurde mir auch ganz blümerant zu Mute.“
Busse nickte.
„Ja, ein geheimes Leid scheint sie zu drücken. Im Bibliothekszimmer spielte sie gestern mit unserer kleinen Ursula. Nun, es ist ja ein drolliger kleiner Racker, und ich bin dem Kinde gewiß herzlich zugethan— aber mit solcher Inbrunst und überquellenden Zärtlichkeit ist die Kleine noch nie umarmt worden. Es war wirklich rührend, sie hatte die Augen voll von Thränen. Ich muß noch dahinterkommen, was sie aus ihrer Vergangenheit so schwer bedrückt; denn die Gegenwart ist doch nicht so trübselig für sie.“
Es war aber nicht so leicht, wie der Premierlieutenant sich das gedacht haben mochte, hinter den Grund des Kummers zu kommen, der auf Fräulein Gerhart lag. Seine Kousine, die Baronin, teilte ihm allmählich Alles mit, was sie über ihre schöne Gesellschafterin wußte, aber das war doch nur wenig und ungenügend. Fräulein Gerhard stammte aus Erfurt, ihr Vater war Regierungsrat gewesen, doch schon vor Jahren verstorben; mit der Mutter hatte sie ein Jahr in England verbracht, dann war auch sie dahingegangen, und nun stand sie allein, eine vermögenslose Waise. Sie pries sie als liebenswürdig und feingebildet und lobte ihre gefälligen Umgangsformen, bemerkte jedoch zugleich, das Mädchen habe etwas zurückhaltendes, das hart an das Scheue streife und sei nicht so leicht zu ergründen. Daß eine Erinnerung schwer auf ihr laste, dus sei ihr bald klar geworden, aber sie fühle sich nicht berufen, die Neugierige zu spielen und das schöne Mädchen auszuhorchen. Nicht einmal eine Andeutung habe sie je fallen lassen; und sei es denn nötig, die alte Wunde wieder aufzureißen?(Forts. f.)