far den Rrei.

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Wruwerruche

mernonsgebühr fur lotate, prv gugerhalb 15, Retklame=Zeile sie oder deren Noum 1 von Earl Braus in Schwerte,

„usbrech=Anschluß Nr. 62. Amt Schwerte. Telegr.=Adresse

Pd ue uund Scherechiche.

8

se 11. Jahresversammlung des Bundes der Lanowitte.

seine Generalversammlung schterfachen, von den Wol­

wostag der Bündter, der loziotal, benachbarten Stra­em bekannten Versammhtuig, verleiht, entbehrte gestern

en sein eigenartiges Geptuge v., D., Regenschirm ver­

seses Eindrucks nach außen hin. Der„„ertmale des

ite und verdearte die swetterfesten Gesichter der Land­

ihre martigen und kernigen. Gestalten traten weni­ite, Vregrge uud ernigschied zwischen ihnen und erin die Eerschenung, der Unterg, Augen, wie gewohn­

en Großstädtern stel vicht, zungünftigen Metters die 11.

ch. Wenn aber urohe Bundes der Landwitte weniger Veneralersammlung bes., ard, so steht die gestrige

ark nach außen Zu benertbor uv., der vorausgegange, Lundgebung des Bundes doch reigertel, der Verlaur der an Bedeutung nach. Im Geod., den hoßen an sie Versammlung entprach buxer Zund der Landwirte ist

enuipten Erwortungejährigen Zeit seines Bestehens zu

der burzen, erst dehn, polstischen und wirtschaftlichen

inem Hortor in uusernu, die Parteien und die Regier­eben gewvorden, vyt, erachnen haben. Dieses Bewußt,

ein der Bundesmigleder kam a.Hgsader z uie Friehruc,

über die wir einen ausführlichen Bericht in nächster Num­

ver bringen.

Reichstag.

254. Sitzung vom 9. Februar.

Reichsamt des Iunern begann, setzte diese am

Sboute des Ven, ubg. Derkel(kons.) forderte vor alem

gerog ov, Jandwerks und den Befähigungsnachweis

en ooh Paugewerbe, hinzufigend:„Mehr“ upf, verr

elte muit bash die Ausbechuzahdosteie aick de Mhähgerl.

stätten bege e oufeFigg, den Befähigungsnachweis

deu, enoschtig, 9, der Regierung Fragebogen ausge.

enlange io eoten von, Zirungen. Die Bogen seien aber

sandt worden an die. 9. Verbandes des deutschen Bau­uch einem Scheng, dep., pährend die Regierung das

Ssitähndige Uirteil der. ehagg.

kot ist der Prüftein auch

Alle Kreis= und Lokalpolizeilichen Verordnungen für den Greis

Hörde erlangen genöh Besonntmopegtg. geitung“ rechs,

durch Veröffentlichung in der„Schwe.-er 8 verbindliche Kraft.

e entshreis pro Quartal 4 Mark 6b Pig. erel

op penn durch die Post bezagen. Erscheint an

jedem Wochentage. Wöchentliche Gratisbeilage:

Famisenstreund:

werker zu helfen, ferner dadurch, daß der modgrng, Hand­

verter genehziom,„Die, pesere, Vervollständigung des

Gesetzes gegen den unlauteren Wertherzepe rgerkeunde seien

Albg,. v. Richthofen(konf.) Aufgrte, I der Sozialpolitik. och vie voxzjenerkungen des Abg. Sglich(koni)

Nach einigen Bemertungen des Abg. v. Salisch

erfolgte Vertagung. Dienstag: Anfrage betr. ranenbeihilfen, Fortsetzung der Etatsberatung.

Preußisches Abgeordnetenhaus.

17. Sitzung vom 9. Februar.

abend das Gehalt des Mi­

sitzung vom 9. Februar.

Das Haus, das am Sonnabend dus Gehalt des Mi­

nisters des Innern billigte, setzte am Montag die Berat­

dos Etats des Ministeriums des Innern fort. Zi

ung des Erote be, öterung. Minister von

und dem Minister. Ersterer führte Dus, Jeung freisiunie iner

ud den Wisiher, Godgzgnt gur Sehangng aenr.

nung uun, Ip. Let, woagd de Aaser bezgeglichen

Monarch den Vortrag des Reichskotziger, deg 1. Garde, verlebte der Kaiser im Kreise der O/thr:Lag, an dem er

Regiments in Botsdom; denn 5 Au dern. Fest nahm auch

der Kronprinz tel.— Am Somabend hatte der Kaiser

eine Abordnung der städtischen Behördanzten Der Mo,

empfangen, die für die Cufeifiggligztg, 6s habe ihm

narch benerte woch der Ver. den Festungsgurtel endich

eicht Sreude genucht, Gfähtverwaltung möge nun dafir beseitigen konnte. Dse de nicht der Spekulation anheim­orgen, doß bos Oeiay. auf dem freiwerdenden Ter­fale und dathin wirken, doß ou,u, statfinde, damit Lcht rain eine nicht zu dichte Bebaunug,.—, Der Oherbürger­

und Lust ausreichend vorhanden otev,e dage der Stadt,

wester ch getenerfreihest des Reschsfiskus die Schuld

selbst kein

Landrat in—

Sreisiunigen in Grimmen schlimmste Hespolitk vor, währ und der Pg7, er.ueigert wuche.

red Abg, Dr. Friedberg(ut.) Hern Gotzisn, ungz, phonggrap, votgeluger...

noch die Kronprinzessin.

bbe. u. Se. daun der. Vechisdten der Kanshte

dem väterlichen Hause und de Erkrguterng und kärper­

ist bei der Prinzesin eie befe Cr.,hessen Verfolg und

liche Depresion zutage getfeten. Dv,worin jie sich befin­

rücksichtlich der besonderen Amstande, Ersangung der uur

det, enschob lich bsigen Zaße dur Wiederherstelung

bei Ryon gelegenen Sanatorium.

Ein neues Stück von Frl. Dr. Anita Augspurg.

“<space> b t e<space> n a c h<space> n e u e n<space> M i t t e l n,<space> S<space>

thuft borüber, Voriocgtiss zu bestechens Der Minister

Polzes osfentich u. auf He Beschähigung von Denknd­

e bebe Aenduer suig Gun Aaierngegr hechen

manmnt(tkanz,) und Valfeäsa(fri. Letg,) gesprahen,

wird die Weiterberatung auf Mittwoch vertagt.

Deutschland.

Pesterttoße Rteche tlchiesfoten

ichen Konsequenzen ist kaum vergessen, und

ausbleiblich,r,#t, kaum vergessen, und

ausbleiblichen

schon versucht besagte

Pschpntaet stertiche gerggenen amen ine sete.

doktor aber hob warnend

P611

Lebrecht Hölder lachte sein altes verschmitztes La­

tor? Mein doch yohl.u.. ganze Krantheit

kleine Spitz, nix nit weiter.“

Bei den letzten Worten begann dies Male eine langsamere zu werden.

„Herr Hölder, wollen Sie Ihrer Frau....“, bega

„Der Elifs2 Ach was! Hätten's die sehen

enzen ist kgum., pergesen,

Dame ihrem damals arg ins

Der

imals arg ins La­

gotit ut sctet. d1e.

die Rechte.„Pst!“

machte er, nicht ihn aufregen.“ Herumsuchen auf der

mit groß geöffneten

ne au une unr Aaur aun eie Aeig ie eäche fer us uant

„Nein, lieber Hölder, es ist nichls, der kom draußen etwos lauter. Leute, IS Hannchen singt sa,

über io vog, Issnd ig schön, wie is nimmer hört Ach so schöni“ Er faltete die Hände.

i's Hannchen,"

Dein'n

Es

der berbeigeholte Herzisuisein Haus gebracht

uoe wochden, Her Lebrecht war nicht krank, abersmehrl“

verlebt, mit einem Male herangekommen. Da

Son schiug Webizh= giger Agi

Voll schlug Terrecht cerrer.. Jassas der Herr

Doktor noch an seinem Bette saß:„Bessas, der He

oktor.“

sie sich doch nur nicht auf, bitte,

blos weg'n Spitz

das könnt' mehr sein, so müßten die En­

u du mner groß dacht, aber sett.“ Erstackte auf dem alten, e siee dun, grumgesten Geicht ion Lise Häidher Wie 65 um ihren

Gelaundbeit, die bfautr für miäglch gehalten, davon nicht

dse Seiten bo. Ju v, gaust ein. Der Arst ug die

der Peraute, bisns Rehenzimmer.„Telegrapheren

Sie öbhrer Pochte gusterhrischte Frau Hölder einen lauten

Hoffen wir alls. 3c ogzer Hoktor, naehnals an Ste telegrophiere und betrachsete den leise Atmenden auf­

Aenbun n eug Bale gag.

lustig, und mit emen, ugle gings nicht mehr. Do gez,. seut angstpoll.

iich Ihre Frau gerufen.“

Die Rechnung muß aber

Gelt Herr Doktor“,„sprache sich Inen!“

„Ganz gewiß, das verspreche ich Ihnen:

-4 anws denklan C

Frau Hölder stan, mit

Vall schlug Lebrecht Hölder die Augen auf, währen

Vonsching## faß: Jessas der Herr

tor! Na, so a Frau, die Elise! Was soll denn sein?

Lebrecht Hölder krank? Das is er in seinem ganzen nimmer wesen. Justement umgekehrt. So wohl,

is verspreche ich Ih.

ind mir erwas bunklen Empfindun­

beiseite. Da wpaßte ihr Mann, und er sah doch mit

9e gt###8 lange Gesicht buroe

u wimmete vorfen, W., fidel, ign

langem net gwesen. Mas wolls von

echt?“

e ihr Mann, und er sah doch mi einem Male so ganz anders aus. Tas tnge Sesih wurd immer länger, und dann spach er so langsam. Aber der Doktor war doch auch ganz munter!“

„Mein Gott, Lebrecht, was hast' denn, was ist denn iit ihm, Herr Doktor?“ Der Kranke hatte plötzlich be­als wenn er da etwas suche, dem Vett herumzutasten,

war