Sorislag, den 30. April
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Buersche
Zeitung
General=Anzeiger für Gelsenkirchen und das Emscher=Lippeland
Kreisblatt für den Stadtkreis Gelsenkirchen
Amtsblatt für das Amt Westerholt und die Gemeinde Polsum. Verordnungsblatt des Amtsgerichts Gelsenkirchen=Buer
Nr. 119 91. M. 1932
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Um Preußen und die Reichspolitik
Wenn Brüning heimkehrt
bericht beim Reichspräsidenten und entscheidende Verhandlungen innerhalb des Zentrums
:: Berlin, 29. April.(Eig. Meld) Wie wir erfahren, wird der Kanzler nach seiner morgigen Rückkehr, wie üblich, dein Reichspräsidenten über die Genfer Besprechungen Bericht erstatten. Dann wird er an der Sitzung des geschäftsführenden Vorstandes der Zentrumspartei teilnehmen. Da sie angesichts der Wichtigkeit des Beratungsstoffes längere Zeit in Anspruch nehmen wird, ergibt sich von selbst, daß eine Kabinettssitzung morgen nicht mehr stattfinden kann. Es ist auch nicht richtig, wie ein Berliner Morgenblatt meldete, daß das Reichskabinett schon am Sonntag zusammentreten wird, vielmehr werden die Kabinettsberatungen erst am Montag ihren Anfang nehmen. Die erste Sitzung wird voraussichtlich eine Aussprache über Genf und die innerpolitische Situation bringen; am Dienstag dürften dann wohl die Endberatungen über die neue Notverordnung beginnen, die in den letzten Wochen in den Ressorts vorbereitet worden ist.
Natürlich wird sich der Reichskanzler auch an den Beratungen des Vorstandes der Zentrumspartei beteiligen. Diesen Ver
handlungen kommt naturgemäß große innenpolitische Bedeutung zu, da hier nicht nur die künftige Entwicklung in Preußen, sondern auch die Gestaltung der Reichspolitik zur Debatte steht. Auch bis leute sind ossizielle Verhandlungen über die Regierungsbildung zwischen dem Zentrum und den Nationalsozialisten nicht in Gang gekommen. Es ist auch nicht anzunehmen, daß derartige Besprechungen noch im Laufe dieser Woche erfolgen werden. Vielmehr nimmt man an, daß das Zentrum sich zurückhält, bis in den Besprechungen mit Dr. Brüning und in den Beratungen des Parteivorstandes der Zentrumspartei über die Ansichten des Zentrums Klarheit geschafsen worden ist.
Bisher keine Verhandlungen
zwischen Zeutrum und Nationalsozialisten
:: Berlin. 29. April(Eig. Meld.) Eine Berliner Korrespondenz behauptet,
daß trotz aller Dementis zwischen den Nationalsozialisten und dem Zentrum über die weitere Gestaltung der Dinge in Preußen bereits verhandelt worden sei, und zwar seien an diesen Verhandlungen für das Zentrum die Abgeordneten Hirtsiefer, Dr. Graß und Baumhoff, für die Nationalsozialisten die Abgeordneten Goering, Strasser und Kube beteiligt gewesen. Hierzu erfahren wir von führender Zentrumsseite, die nach der Darstellung der Korrespondenz an den Verhandlungen teilgenommen haben sollte, daß von solchen Verhandlungen überhaupt keine Rede sein kann. Der Abgeordnete Baumhoff ist gar nicht in Berlin, und weder Minister Hirtsiefer, noch Dr. Graß haben irgendwelche Besprechungen in der angegebenen Art gehabt.
Zunächst wird übrigens der Reichsvorstand der Zentrumspartei sich morgen mit der Lage befassen. Entgegen anderslautenden Meldungen tritt die preußische Zentrumsfraktion frühestens in der nächsten Woche zusammen. Schon daraus ergibt sich, daß von Verhandlungen mit den Nationalsozialisten jetzt gar keine Rede sein kann.
Die ewige Fabel vom Woll und vom Lamm
Märchen um den panzer„Deutschland“
Tressende Erwiderung von Rheinbabens in Geuf auf das ewige Bukemanngeschrei der Aüstungsgegner
Deutschlands
+ Genf, 29. April.(Drahtbericht.) Im Seerüstungsausschuß der Abrüstungskonferenz, der sich mit der Bedriffsbestimmung der Offensiveigenschaft der Linienschiffe befaßt, kam es am Freitagvormittag zu einer längeren Darlegung des deutschen Vertreters Freiherrn von Rhein baben über den Panzexkreuzer „Deutschland“, der von dem französischen Marineminister am Donnerstag als besonders angriffsgefährlich bezeichnet worden war. Von Rheinbaben wandte sich gegen die Märchen, die über dieses fast mystische Schiff verbreitet seien. Die deutschen Schiffskonstrukteure hätten vor der außerordentlich schwierigen Aufgabe gestanden, ein Panzerschiff zu bauen, das weniger als ein Drittel der Tonnage der Panzerschiffe anderer Länder besitze und trotzdem für den Fall eines Angriffs auf Deutschland verhindere, daß Deutschland zur See einsuch wehrlos dastehe. Man habe als besondere Kennzeichen für die Angriffstenden; angeführt, daß die Panzerung des Schiffes nicht im Verhältnis seiner Armierung stehe Das sei richtig, aber schuld daran sei die außerordentlich geringe zur Verfügung stehende Tonnage, die nicht gleichzeitig eine ausreichende Panzerung und eine ausreichende Artillerie zulasse. Die dem Schiffe gleichfalls zum Vorwurf gemachte besonders große Geschwindiakeit sei in erster Linie eine Verteidigungswaffe. Ein Schiff mit einem Hobstkaliber von 28 Zentimetern habe keine anderen Mittel, sich einer Versenkung binnen zehn Minuten durch einen Gegner mit einem Kaliber von 40.6 Zentimeter zu entziehen. Der außerordentlich große Aktionsradius, der dem Schiff zum Vorwurf gemacht werde, sei für ein Land notwendig, das nicht in der glücklichen Lage ei. eine große Anzahl von Schiffen zu besitzen. Ich möchte hier, erklärte der Redner, vor aller Oeffentlichkeit mit Nachdruck feststellen, daß das deutsche Panzerschiff nur halb so teuer ist als die dreimal so großen Linienschiffe der anderen Seemächte. Wenn Sie selbst somit zum Bau solcher Schiffe übergehen, ohne die Zahl Ihrer Linienchiffe zu erhöhen, so werden Sie einen Betrag an Baukosten ensparen, über den jeder Steuerzahler die größte Freude empfinden wird.
Der gegen Deutschland erhobene Vorwurf ist ein tnvisches Beispiel für die Fabel vom Wolf und vom Lamm. Trog der vielen Arbeit, tron der hohen Rosten, die dieses Schiff uns Deutschen verursacht habe. und trotzdem ich nicht leugnen kann, daß jeden flettenbemrtten Deutschen ein gewisser Stoit enfüll“, den es gelungen in
ein Brauchdares Verteidigungoinstrument
zu schaffen, will ich doch auch bei dieser Gelegenheit in die Erinnerung zurückrusen, daß der deutsche Delegierte bereits in der allgemeinen Aussprache der Konferenz die Erklärung abgegeben hat, daß Deutschland bereit sei, auch dieses Schiff auf dem Altar der Abrüstung zu opfern, falls die anderen Mächte sich bereit finden wurden, dasselbe mit ihren Linienschiffen zu tun.
Im weiteren Verlauf der Aussprache im Marineausschuß traten die alten Gegensätze in der Bewertung der Linienschiffe hervor. Während der deutsche Delegierte die Bedeutung dieser Schiffe für eine Blockade und die Vorbereitung einer Invasion hervorhob, bemühte sich der amerikanische Vertreter Senator Swan
son in längerer Rede um den Nachweis, daß die Linienschiffe wenigstens für Amerika rein defensive Bedeutung hätten.
Der ikalienische Delegierte, Kapitän Maroni, vertrat im Gegensatz hierzu den Standpunkt, daß die Linienschiffe ein Höchstmaß von konzentrierter Offensivkraft in ihrer besonders widerstandsfähigen Hülle darstellen. In dem gleichen Sinne äußerte sich der spanische Delegierte, während der englische Admiral Pound in dem gleichen Sinne wie Swanson und der Vertreter Japans die Bedeutung der Linienschiffe für die Durchführung einer Blockade und die Vorbereitung einer Invasion bestritt. Der englische Vertreter lehnte im übrigen die französische Anregung einer
Flottenbeschränkung auf dem Wege der Herstellungskosten als wertlos und schikanös ab. Es sei keichter, sich an die bewährte Methode der direkten Beschränkung zu halten.
Brünings
Genfer Erklärungen
5o urteilt London und— Paris
88 London. 29. April.(Drahtber.) Die Erklärungen, die der deutsche Reichskanzler gestern abend vor der internationalen Presse in Genf abgegeben hat, finden in der gesamten Morgenpresse große Beachtung. Die Genfer Berichterstetter der Times und der Morning Post bemerken dazu, in mehrfacher Hinsicht deckten sich die Bemerkungen Dr. Brünings mit den Ansichten der britischen amtlichen Kreise.
Der Pariser„Temps“, schreibt u. a.: Der Reichskanzler habe gestern Formeln gesunden, deren scheinbare Harmlosigkeit recht beunruhigend sei. Dr. Brüning habe von den allzu zahlreichen Enttäuschungen gesprochen, die Deutschland auf außenpolitischem Gebiet erfahren habe. Die Tatsachen bewiesen aber doch offenkundig, daß Deutschland nur Vorteile erzielt habe, wie sie kein für die absichtliche Entfesselung des Krieges verantwortliches Volk, die diesen Krieg nach vierjährigem hartem Kampfe und beständiger Verletzung des Völkerrechts verloren habe, jewals von der Edelmütigkeit seiner Besieger hätte erhoffen können. Um seine einseitigen Betrachtungen kurz vor dem ersten Wahlgang auch noch agitatorisch zu gestalten, findet der „Temps“, daß Deutschland für all die großen Wohltaten, die es empfangen hätte, nichts getan habe, es sei denn die nationalsozialistische Agitation und Aufreizung, der sich Deutschland mit einer Art Raserei hingele, und die in so gefährlicher Weise die Aussöhnungs= und Friedenspoliik kompromittiere.
Abreise der deutschen Delegation aus Genf
— Genf. 29. April.(Drahtber.) Reichskanzler Dr. Brüning ist in Begleitung von Staatssekretär von Bülow, Ministsserialdirektor Zechlin und Oberregierungsrat Planck heute vormittag 11 Uhr wieder nech Berlin abgereist. Botschafter von Hoesch begleitete den Kanzler bis Basel. Am Bahnhof verabschiedete sich der Reichskanzler von den zahlreichen unter Führung von Botschafter Nadolny erschienenen Mitgliedern der deutschen Delegation und den Pressevertretern.
selbstmord eines Schwerindustriellen
Der deutsche Stahlindustrielle Paul Richard Kuehnrich=Sheffield, ein persönlicher Freund Dr. Eckeners, hat sich erschossen. Es wird angenommen, daß er wegen drohenden Zusammenbruchs seines Konzerns diesen Verzweiflungsschritt unternommen hat.
Während einer Parate Tapanischer Trappen
Bombenattentat in Schanghai
der Gesandte und mehrere Generale Japaus schwer verletzt Der Täler. ein Korenner, wird von der Meuge beinahe gelducht
:: Schanghai, 23. April.(Drahtb.)
Während einer großen Parade japanischer Truppen im Hongkew=Park schleuderte ein Koreaner eine Bombe gegen den mittleren Teil der großen Tribüne, auf der eine Anjahl hervorragender japanischer Persönlichkeiten versammelt war. Der japanische Gesandte in China, Schigemitsu, wurde durch die Explosion lebensgefährlich verwundet. General Uneda, der anfangs die militärischen Operationen in Schanghai geleitet hatte, und General Schirakawa, der im Februar bei der Entsendung japanischer Verstärkungen an seiner Stelle zum Oberbefehlshaber ernannt wurde, sind schwer verwundet worden. Auch der japanische Generalkonsul Murai in schwer verletzt. Admiral Nomura, der die Flotte in Schanghai kommandiert, wurde am Ropf verwundet. Japar de Truppen halten
jetzt den Hongken lil umzingelt.
Der Zustand des japanischen Gesandten Schigemitsu, der bei dem Bombenattentat zusammen mit dem japanischen General Schirakawa schwere Verletzungen davon trug, soll äußerst ernst sein. Er hat ine Verletzung am Bein Davongetragen. Schirakaws wurde am Ropf verlegt. Schigemitsa verlor sofort die Besinnung und mußte danongetragen merden Sie Ver
letzungen Schirakawas i. guten nicht genau
festgestellt werden. Man sah nur, wie er mit beiden Handen sein blutuberströmtes Gesicht verbarg. Drei Noreaner sind als des Attentate verdächtig festgenommen worden. Man vermutet, daß sie der Geheimorganisation koreanischer Terroristen „Ibjeng“ angehören, von der bereits im Laufe der Jahre eine Reihe Attentate auf japanische Staatsmänner und Militäre verübt worden sind. Einer der Koreaner hatte Verletzungen im Gesicht. Man weiß jedoch nicht, ov er einen Splitter abbekommen hat oder von der Menge verletzt wurde. Eine zweite Handgranate wurde am Tatort gefunden, und man nimmt an, daß sie gleichzeitig mit derjenigen, die explodierte, geworsen wurde, was darauf schließen läßt, daß mindestens zwei Personen beteiligt waren.
Zu dem Bombenanschlag während der großen Parade der japanischen Truppen im Hongkew=Park int im einzelnen solgenes zu berichten: Die japanischen Trup pen, die in einer Stärke von 10 000 Mann an der Parade teilnahmen, hatten ihren Vorbeimarsch gerade beendet. Eine Anzahl japanischer Rinder sammelte sich um die Tribüne. we der japanische Generalkon= sal und die anderen Würdentrüger Ansprechen beiten wallten. Nls zu deren Einleitung die zapanische Nationalhymne ge
sungen wurde, explodierte plötzlich eine Bombe. Die japanischen Truppen besetzten sofort alle Ausgänge des Partes. Die Polizei riegelte die Anschlagsstelle ab und nahm sieben Personen fest, die sich verdächtig gemacht hatten. Unter den anwesenden 15 000 Zuschauern entstand eine ungeheure Aufregung. Einer der Verhafteten. der 25 Jahre alte Noreaner Dinhokitsn, der angeblich die Bombe geworsen hat, wurde von der Menge beinahe gelyncht.
Wie noch bekannt wird, hatten der engliche, der französische, der italienische und amerikanische Marineattache, die der Parade beigewohnt hatten, die Tribüne kurze Zeit vor dem Anschlag verlassen. Von den Verletzten ist das Befinden des Generalkonsuls Murai außerordentlich ernst. General Schirakawa wurde im Krankenhaus sofort operiert. Admiral Nomura erlitt eine schwere Augenverletzung und muß mit dem Verlust seiner rechten Auges rechnen.
Die schweren Verletzungen
der savanischen Bürdenträger
:: London. 29. April.(Drahtber.)
Der Neuter=Vertreter in Schanghai, der sich im Augenblick des Bombenattentats auf
der Tribüne besand, und wie durch ein
Wunder unversehrt blieb, berichtet, daß der Gesandte Schigemitsu wie von einem plötzlichen Wirbelwind hochgehoben wurde und dann blutüberströmt zu Boden stürzte. Das Gesicht des japanischen Generalkon= suls glich einer offenen Wunde. Der Gesandte entxann dadurch, dem Tode, daß japanische Krankenpflegerinnen sofort die Uniform des Verletzten zerrissen, um die Wunden zu entdecken, und durch Anwendung von gedrehten Stricken an den Oberschenkeln Schigemitsu vor Verblutung reiteten. Die Aerzte fürchten, daß ihm ein Bein amputiert werden muß. Admiral Nomura hat ein Auge verloren. Eine andere japanische Persönlichkeit schwebt noch in Lebensgefahr.
Aus Tokio wird berichtet: Das ganze Land ist in heller Empörung über den Schanghaier Anschlag. Wie verlautet, wird die Unterzeichnung des Waffenstillabkommens, die man für morgen erwartete, verschoben werden.
Die Täter ermittelt?
Jolgen des Altentats
:: Schanghai, 29. April.(Draht b.) Der Urheber des Attentates bei der Pa
rade im Hongkew=Park ist Mitglied der koreanischen Unabhängigkeitspartei. Er führte noch eine weitere Vombe mit sich. Eine Anzahl von anderen Koreanern, die der Mittäterschaft verdächtig sind, wurde in der französischen Konzessionszone verhaftet. Der Anstifter des Attentats soll ein Mitglied der provisorischen koreanischen Regierung sein und in der französischen Konzessionszone wohnen.
Infolge des Attentats bei der Parade zu Ehren des Geburtstages des japanischen Kaisers rechnet man in hiesigen japanischen Kreisen sowohl mit dem Rücktritt des japanischen Generalkonsuls Murai, wie auch mit dem Rücktritt des Chefs des Konsulats und des Kommandanten der japanischen Gendarmerie. Es ist damit zu rechnen, daß gegen den Kommandanten der Gendarmerie ein Kriegsgerichtsverfahren eröffnet werden wird. Die Polizei bewahrt strengstes Geheimnis über den Stand der Untersuchungen. Den japanischen Zeitungen in Schanghai ist es verboten, über die Verhaftung irgend etwas zu drucken. Der amerikanische Staatsbürger Hibbard, dessen Wohnung von japanischen Marinesoldaten umstellt ist, und der selbst vom japanischen Oberkommandanten einem Verhör unterworfen wurde, ist wieder freigelassen worden. Wie es heißt, war dieser Schritz unternommen worden, weil Hibbard. als die Menge nach dem Anschlag den mutmaßlichen Täter lynchen wollte, sich dazwischen warf. Die Verletzten sind in einem japanischen Krankenhause bereits operiert worden. Vom rechten Bein des Gesandten Schigemitsu wurde in Granatsplitter entiernt. Wie verlautetwird bis auf weiteres der Kanzler der japanischen Gesandtschaft, Nazon Moriya, die Geschäfte des Gesandten wahrnehmen. Er wird auch, falls die chinesisch=japanischen Friedensverhandlungen wieder ausgenommen werden sollten, bei ihnen die Interessen seines Landes wahrnehmen. Bei General Schirakawa sind dreißig Verl gungen festgestellt worden Am schwerten wurde Schikawara im Gesicht verletzt. General Ujeda erlitt außer Fleischwunden im linken Fuß Knochenbrüche am rechten