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-Lotterie

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Lppstig kühlen, Bleiefeld.

Bielefeld.

Rekamation ent­

getreten sind, sind ugen zu erscheinen.

aus den Orten, Bemeinden u. s.

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bto.

nt Schildesche­Jöllenbeck.

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910.

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Brackwede mit Auz­luß der Gemeinde meln.

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910.

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Isselhorst und der meinde Ummeln. Dornberg.

einden Amtshausen, khagen, Steinhagen, und Patthorst Halle i. B.

bto

Werther.

Vorzhalshauter

bto.

Verdmalh.

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dt Gütersloh.

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üterslod und Ge­Friedrichsdorf. edde, Kattenstroth perard. dto.

Herzebrock. bto.

d Feldmark Wie­k, Bürgermeisterei und Gemeinde

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erg, Batendorst Vit.

d Amt Rietberg.

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bto.

lung eingereicht rboten.

Militärgesetzen. d mitzubringen.

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Nr. 75.

Veechsrich

Geschäftsstelle u.

n allen Postanstalten 3., bei täglicher Zu­####tung in Bielefeld #20., durch Bries­räger 1,42 M.

30. Jahrgang

Anzeigengebühr

für die einspaltige Petit­

zeile oder deren Raum 12 Pf., für auswärts 15 Pf., Reklamen 25 Pf.

Erscheint

sechsmal wöchentlich

Geschäftsstelle Ritterstr. 43. Fernsprecher Nr. 15.

Aisuder

29. Närz: Gustav III., König von Schweden, gist. 1792— Schlacht bei

Oporto, Marschall Soult verrschtet die portu­gisische Armee, 1809.— J. H. Boß, Dichter,

gest 1826.

Algeciras.

Die Zit der Drohnoten an die Adresse

des Tmps ist bei der Norddeutschen Ailgemeinen Zeitung“ anscheinend vorüder; Friede ist wieder ihr erst Geläute.

Geuuginung drickt sie heute an der Spitze ihres Blattes die„Woff“. Meldung ab:„Während der gestrigen Sitzung der Redaktionskommission gelang es, auf G einer von amerikanischer Seite vorgeschlagenen Fassung eine glückliche Lösung für die bestehenden Dfferenzen über die Feage der Beaussichtigung der Polizei zu fingen. Auch die Frage der Bankanteile wurde in befriedigendem Sinne geregelt.“ Frank­reich erhält nach anderweiten Mitteilungen für die Vorzugsrechte des französischen Kon sorkiums drei Anteile, das deutsche Kon­sortium dagegen statt eines Kapital= anteiles ein Vorzugsrecht für 50 Prozent bei späteren Anleihen, entsprechend den 50 Prozent. womit die deutsche Geoppe an dem Zehn Millionen Darlehn beteiligt ist. In der Polizeifrage hat man sich auf den Boden der österreichischen Verbesserungs­vorschläge gestellt. Die großen Bemühungen des Grafen v. Welsersheimb scheinen also die immerhin verdiente Anerkennung fiaden zu sollen. In litzter Stunde hat sich auch der amerikanische Vertreter White um eine Verständigung bemüht, indem er eine den Franzosen zusagendere Form füe die Ab­sassung des Artikels über die Kontrolle des Generalinspektors durch das diplo matische Korps fand. Er hat nämlich vor­geschlagen, statt Aufsicht(contröle) Ueberwachung(surveillance) zu sagen.

Es wurde feiner eine Dauer von füns Jahren vom Tage der Rauisikation an fest gesetzt, während Revoil nur drei Jahre zugestehen wollte, er wartet jetzt roch auf die Genehmigung der frenzösischen Regierung.

Ob Holland oder die Schweiz den General­inspektor liesern wied, ist noch unbestimmt. Die gesamte Diplomatie befiadet sich in gehobener Stimmung. Reooil sagte:„Der Ausgang der Konferenz wird mit allgemeiner Genugtuung ausgenommen werden.“ Auch Herr v. Radowitz ist sehr zufrieden und hofft nunmehr auf ein dauern des Einvernehmen zwischen zwei großen Ochrreighen Welsersheimd sage:

PBarie eirzeu dat sich in Verlian und Fransteich demüht, un Deutscland und

e zu beiderseitigen Zugeständnissin

zu bewegen, welche zu einer Verständigung

das### Oesterreich=Ungarn hoffe lebzast gieses Uebereinkommen dozu beitragen werde, eine Annäherung zwischen Fiegen“ und Frankreich heibel Weslet für au, Annäherung, welche eine

mi# vie ganze Welt sein würde.

„conti Benosta sagte: Italien bedürfe ucht nur des Friedens, es bedürfe auch der daß der Friede in Zukunft usrecht erhalten werde. Indem ich um eine Aussöhnung zwischen unserm Bundesgenossen Deutsch= tand und dem uns befreundeten Frank ceich herbeizuführen, habe ich auch für die Interissen Italiens gearbeitet. Iialien hifft, daß die heute erzielte Ent nte zwischen Frank­reich und Deutschland eine Entente cor­diale werden wöge, in dem Sinne, welchen man der Entente cordiale zwischen England „ Fank luich gegeben hat. Gras Cassini

#e: Raßland hofft, daß die Konferenz o wgreklanische Fraze gelost bet,

#en, taß sie insbesondere das Gefühl

##r Unerhagens zerstreun werde, welches in der litzten Zeit auf Europa lastete, und

zi heizlichen und aufrich­

tigen Brziehungen zwischen Frank

reich und Deutschland führe. Der amerikanische Botschafter White sagte: Die Vereinigten Staaten heffen, daß dieses Ueber­einkommen Sympathie und Freund­schaft zwischen den großen Völkern und Regierungen herbeiführen werde.

Petersburg, 28. März. Die„No­woje Wremja' kommt auf das durch den Zvischenfall mit dem„Temps“ veranlaßte Zirkular des Grafen Lambsdorff zurück. Das Blatt schreibt, der russische Freund Delcuffés habe dessen Fehler wiederholt, er habe sich die gleiche diplomatische Vergeß­lickkeit gegen Berlin zuschulden kommen lassen. Jedenfalls habe die russische Di­plomatie eine große Ungeschicklichkeit und Taktlosigkeit begangen; ihr Unvern ögen, das sich in den Verhandlungen mit Jopen vor dem Kriege offenbatt habe, sei abermals zutage getreten. Es wäre daher nicht ver­wunderlich, wenn die marokkanische Frage, die Delcessé gestürzt habe, auch auf die russische Diplomatie zurückwirken wärde.

Bielefeld

29. März 1906.

Folgen des Streiks.

Sius: er hauplächlichen Kanpfaittel, mit

wicher, s albemokictie gegen die bestehende Ges.Buntkorganisation Sturm zu laufen

hahedeng die Jasenierung ober Unterstützung von Streiks. Den sozialdemokratischen Agitatoren ist es

dabei völlig gleichzültig, ob

samilien durch einen frivol heraufbesa worenen Streik schwer erschüttert, ja vernichtet wird, für sie handelt es sich allein um eine Kraft probe, die immer wieder versucht wird, wenn sie auch noch so oft ergebnislos verlief. Von dem Elend, das ein leichtsinnig unter­nommener, gewissenlos geschürter Streik über zahllose Arbeiterfamilten bringen muß und oltmals gebracht hat, davon legen viele Bei­spiele aus neuerer und älterer Zeit Zeugnis ab. Kaum je aber haben sich die Folgen in so furchtbarem Lichte gezeigt wie in unserem so schwer heimgesuchten Nachbarreiche Ruß­land— mon vergegenwärtige sich nur die Nachrichten, die seit langen Monaten bäufig genug durch die Presse gelaufen sind.

Da ist es nun recht bezeichnend, daß neueren russischen Zeitungsnotizen zufolge die Sozialdemokratie selbst vor den Foigen ihrer Tätigkeit ein Grauen angekommen ist: Es hat jüngst das Komitee der sozialdemokra tischen Partei an sämtliche Arbeiter St. Petersburgs einen Aufruf erlossen, in dem auf die schwere Lage der beschäftigungslosen Arbeiter hingewiesen wird; diese Arbeiter, deren Zahl einsch ießlich ihrer Famisien auf über 100000 angegeben wird, werden von dem Komiee aufgefordert, mit den Arbeit­gebern in Unterhandlungen über Wiederan­nahme der entfohnten Arbeiter zu treten. Dabei wird ihnen geraten— und das ist recht bezeichnend— die Arbeit auch zu ungünstigeren Bedingungen, unter all­gemeirer Herabsetzurg oes Lohnes wieder aufzunehmen. Die Arbeiter solcher Fabriken, wo es keine Ausgeschlossen gibt, werden auf gefordert, zu gunsten der Arbeitslosen träge zu leisten. Es sollen ferner Ver­sammlungen abgehalten werden, die keinen andern Zweck haben sollen als den, die Hülfsaktion zweckmäßig zu organisieren. Endlich wll sich das Komitee an die Stadt duma wenden und um die Einrichtung öffent licher Arbeiten zur Beschäftigung der Arbeits losen bitten.

Di sen Nackrichten noch ein Wort hinzu­zufügen, hieße ihre Wirkung nur abschwächen. Unsere deutschen Arbeiter nbgen ader ihre Natzanwendung daraus ziehen und sozial demokrati chen Aufre zungen ihr Ohr ver­schließen. Sie sehen aus dem russichen Vorgange, daß die sozialdemokratische Magt

nickt säzig ist, diejenigen, die sich ihr aus­geliefert haben, in der Stunde der Befahr n der dringenisten Rot zu daß sie vielmehr selbst sich schließlich a. dus so viel geschwähte Bürgertum wenden und demütig um Hülfe bitten muß, wenn es mit ihrer Weisheit zu Erde ist.

Kolonial=Staatssekretär!

Die ultromontane Peass gibt sith greße Tiühe, die ablehnende Haliung des Zentrums gegen die Errichtung des Staats­

gretariats für die Kolonien auf ächliche Gründe zurückzuführen und zu leugnen, daß der Hauptgrund der kon­fessionelle Stavdpunkt des Erkprinzen ist,

des Jesuitengssetzes erklärt hatte. Als sack licher Grunb wird geltend gemacht, daß es dann Reidungen und Schwierigkliten zwischen dem Auswärtigen Amt und dem Kolonial= amt geben werde. Nun haben aber die

wäre, dann würde es bis in den Juli hineindauern, ehe der Erat veradschiedet werden könnte. Von den übrigen Vorlagen, außer den Sieuerertwürfen, würde ohredies nichts mehr erledigt werden können, so daß also selbst so dringende Vorlagen wie die betriffend Militähtpension, Urterkützungs­wohr sitznovelle, Haftung der Tierhalter und Autowobilbef tzer hinausgeschoben werden müssen. Die deutsche Volksvertretung wird, wie man sieht, immer leistungsunfähiger, aber dabei immer geschwätziger, immer seniler. Das ist fast das ausschließliche Verdienst der Sozialdemokratie, die in der Negation und in der Agitation ihre alleinigen Aufgaben sieht.

e. u, Eltzilrzen zu Hoherlobe au Kt eni Biarritz: Der Röntg suhr vor —.— Fcn Veirniaten Verwaltungs= über, rm den Peinzregenten

samten als eine ganz besonders glückiche Braurschweis durch eir a

gesehen wird, und daß der Erbprinz zu raschen. Er traf

geben werde. Nun haben aber

Vertreter des Auswärtigen Amtes selbst diesen Grund's durchaus hinfällig be­zeichnet und sich für das Staatssekretariat ausgesprochen. Die„Germania“ hatte auch behauptet, daß gerade Kolonialbeamte den E bprinzen nicht zum Chef haben wollten. Dazu bemerkt die„Köln. Zie.“:

Demgeger über läßt sich nach allem, was man aus Kreisen der Kosonialbeamten hört,

Gr-3i eheie stellen, daß hier die

Wahl uin Ettpuirzen zu Hohenlobe zu asen Bichen Alesich Bbterih

beamten als eine ganz besonders glück iche angesehen wird, und daß der Erbprinz zu

##he bei allen Beamten, die mit ihm

=nnstlich zu tun haben, wegen seines garzen persönlichen Auftretens, wegen des arbeits­freudigen Interesses, das er der sachlichen

SesizanP sung eigee Ressortgschäst entgegen­bling., schon jig: ein außerordentliches Ver­

Samteg en bt. Es denkt sicher keiner seiter

##n daran, gegen ihn Ränke zu spinnen, und die„Germania“ soll schleunigst den von ihr allgemein gegen die Kolonialbcamten er­hobenen schweren, ihre Loyalität antastenden Vorwurf zurücknehmen oder ihn greifdar wiederholen. Die„Germania“ sollte sich lieber daran erinnern, daß der erste auf­sehenerregende Artikel über die Kanzlei= und

Hohenloh=Krisis in der„Schlefischen Volks­zeitung" das Tageslicht erblickte und daß man von diesem Blatte allgemein annimmt,

Seisten Peste Fühlung zu parlamentarischen Kreisen Lat.(Staatsbote.)

dem Deutschen Reiche.

Berlin, 28 März.

Aus Potsdam wird vom 28 d. M. ge­

meldet: Die Leiche der Herzogin Wilhelm von Mecklenburg wurde heute abend von der Friedenskirche in feierlichem Zuge unter Beteiligung der rächsten Verwandten durch den Park von Sanssonci nach der Wildparkstation geleitet, von wo die Ueber­führung nech Schwerin stattfindet.

Ueber den angeblichen Besuch König Eduards beim Prinzregenten Albrecht in Sebastian berichtet ein Brief des„B..= .“ cus Biarritz. Der König fuhr vor drei Tagen unangesagt nach Fontarabie bir

Wann wird der Reichshaushaltsetat fertig?

Der Geschäftsplan für die nächstliegenden

Plae, der von keiner Seite zespeltert wich, Zurischjebung

Sealszeitunrg dashn.. iu rrungu muh geranmen t. Beser

such zu

n immum trni ihn nicht an, der

P ingregen war in San Sebastian gebliebe-. Der st. Ulvertretende Leiter der Kolonial= abteilung des Auswärtigen Amtes, Erb­prinz zu Hohenlohe, hat einen mehr­

Peische seiner Famlie nach der Riviera zu heute

„Der jange Akwa ist eingeladen worden, zur Vernehmung in der Angelegenheit

der Kameruner Beschwerdeschrift in

das Auswärtige Amt in Berlin zu begeben.

uscterngen.... i ein Gesetzentauf

. us te ggnacg das Gesetz bettifend

die Ausgare von Reichskassen­

dahin abgeändert wird, daß künftig die Reichskassenscheine in Abschnitten

„.10 Mait statt.20 und 50 Nart ausgefertigt werden.

im Acgeoebnede..“ wanden gesanbert,eue 80½, Milonen Rart

sprichen darf— gest nach der Kölnischen in 9 Ju—3 der Tuppen für den Juni

##g eugan, daß die zweitel daß rach Gur r

esung bes Moit vor Okein alio a.—— vurichzthung des Brigade.

kommandos der Kommandeur der dort noch verbleibenden Truppen eine Dienstzulage von 18000 Mark erhält.

Die Kommission des Reichstags für den Gesetzentwurf über Adänderung des Gestzes über den Unterstützungs­

itz nahm in ihrer heutigen Sitzung den§ 29 gemäß einem Artrage der Ad­

grordneten Itschert(Zentr.) und Schickert (kons.) in einer Fassung an, durch welche die Regierungsvorlage dahin eingeschrärkt

wird, daß die Unterstützura###flie

Seee P an eig aes die Awelte

* Eun ev. Spreu, also bis zum

#.#vil zu Eade gesührt werden sol. Ostern sollen dann zunächst die Steuervorlagen in zweiter und dritter Lesung eriedigt werden und dann erst der Etat in dritter Lesung. Man hofft mit der zweiten und dritten Lesung der Steuervorlagen bis fertig zu werden, so daß man die

dritte Lesung des Sais unmittelbar

nuch Pfiugsten stattfi#den würde. Bei dieser Dis position ist vorausgesetzt, daß die Stenerkommission mit ihrer Arbeit rechtzeitig vor Ostern fertig wird, so daß während der Oslespause die Berschte ausgeatbeitet und vann unmittelbar nach der Osterpause fest gestellt werden können, indem die Steuer komwission zu dieser.ststellung einige Tage früher sich versammelt wie das Plenum des Reichstages und dann beim Wiederzusammen tritt des Plenums am 24. April die Be­richte der Steuerkommission vorliegen. Ge länge es nicht, dieses Arbeitsprogramm durchzuführen, was bei der absoluten Dis­ziplinlosigkeit im Reichstage wohl möglich

— Gespagungepflühr Arbeitsortes für den Fall der allgemei

beitsorte wohnenden Arbeiter und seine dort

und süe die Fieige Arschöigen estuick. u in Sa#s am Arbeittort wohnenden, aue im Haue der Hilfsbedürftigkeit durch

Artrag Schiche Seruer wutden uf

Anlag Schiuert in den§§ 11 und 23

erkolonien und Wanderarbeitsstätten

Lenienigen Anstalten gleichstellt, in denen der Ausenhalt die Frist für den Erwerb bezw. Verlust des Unterstätzungswohnsitzes nicht