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Deutschlands Antwort an England

Das Gebot der Stunde: Schluß mit jeglicher Einmischung in Spanien!

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Berlin, 25. Januar.

Die Reichsregierung hat am Montagmittag dem hiesigen britischen Botschafter Sir Eric Phipps die deutsche Antwortnote auf die letzte Note in der Freiwilligenfrage überreichen lassen. Die Note hat folgenden Wortlaut:

1. Die deutsche Regierung hat mit Genugtuung davon Kenntnis genommen, daß nach Ansicht der Königl. Britischen Regierung die hauptbeteiligten Mächte nun­mehr über die Notwendigkeit sofortiger Maßnahmen zur Verhinderung des Zustroms von Freiwilligen nach Spanien einig sind und daß ferner auch grundsätzliches

inverständnis darüber besteht, daß diese Maßnahmen on allen beteiligten Regierungen gleichzeitig getroffen erden, daß das Gesamtproblem der indirekten For­en der Einmischung in Spanien eine aktive Behand­ung erfährt und ein wirksames Kontrollsystem einge­ührt wird. Damit würden die Voraussetzungen erfüllt ein, von denen die deutsche Regierung in der Note om 7. Januar ihre Bereitwilligkeit zur Anordnung er von ihr zu treffenden Maßnahmen abhängig ge­acht hat.

2. Unter diesen Umständen hat die deutsche egierung bereits ein Gesetz vorbe­eltet, das die Einreise von deutschen Staatsange­

en nach Spanien zur Teilnahme am Bürgerkrieg, die Anwerbung von Personen zu diesem Zweck er Strafandrohung verbieten und ferner die not­mndigen Verwaltungsmaßnahmen in Aussicht nehmen ürde, um die Ausreise und Durchreise aller Personen verhindern, die sich zur Teilnahme am Bürgerkrieg ch Spanien begeben wollen.

Es wird sich empfehlen, daß der Londoner Nicht­inmischungsausschuß sofort die Uebereinstimmung aller eteiligten Regierungen über den wesentlichen Inhalt er von ihnen zu treffenden Maßnahmen, über den eitpunkt ihrer Inkraftsetzung sowie endlich über die rundlinien des einzuführenden Kon­rollinstems feststellt. Sobald diese Feststellung rfolgt ist, wird die deutsche Regierung unverzüglich as Erforderliche wegen der von ihr zu treffenden Maß­ahmen veranlassen.

3. Was die Durchführung der Kontrolle mlangt, so liegen der deutschen Regierung, und zwar um Teil erst seit wenigen Tagen, eine Reihe von kntwürfen des Londoner Ausschusses vor, deren Prüfung sie möglichst beschleunigen wird. Sie be­salt sich vor, durch ihren Vertreter dem Londoner lusschuß das Ergebnis dieser Prüfung sobald als nöglich mitzuteilen und dabei gegebenenfalls auch rganzende Vorschläge zu machen.

4. Die Königlich Britische Regierung hat sich bisher eider noch nicht zu dem in der Note vom 7. Januar semachten Vorschlag der deutschen Regie­ung geäußert, aue nichtspanischen Teil­ehmer an den Kämpfen in Spanien einschließ­ich der politischen Agitatoren und sropagandisten aus Spanien zu ent­ernen, um so den Zustand vom August vor. Is. biederherzustellen. Die deutsche Regierung legt auf iese Vorschläge nach wie vor besonderen Wert. Sie at die ernste Befürchtung, daß es nach der ganzen ereits in der Note vom 7. Januar geschilderten Ent­bicklung der Dinge zu einer einseitigen, den Sinn der lichteinmischungspolitik zuwiderlaufenden Begünsti­ung der der nationalen spanischen Regierung im ampfe gegenüberstehenden Elemente führen wird, enn die Mächte den Zustrom von Freiwilligen nur r die Zukunft verhindern, sich aber damit abfinden, lie bereits in Spanien befindlichen landfremden Teil­lehmer am Bürgerkrieg dort zu belassen. Es erscheint er deutschen Regierung als das Gebot der stunde, daß alle beteiligten Mächte egzt endlich ernst damit machen, jede öglichkeit einer Einmischung in pauien zu unterbinden. Wenn sie dazu ent­lossen sind, werden sie auch Mittel und Wege finden, m den erwähnten Vorschlag der deutschen Regierung

# verwirklichen.

Italiens Antwort an England

Rom, 25. Januar.

„„Die italienische Antwort auf das englische semorandum vom 11. Januar ist ebenfalls in der vorm eines Memorandums gehalten. Es heißt darin :.“: Die italienische Regierung ist bereit, die notwen­##, gesetzgeberischen Maßnahmen zu ergreifen, um kl ihrem Gebiete die Anwerbung, die Abreise und

von Personen zu verbieten, die sich zur an dem gegenwärtigen Konflikt nach

panien begeben. Diese Maßnahmen, die praktisch

bereits ausgearbeitet sind, werden zur Anwendung ge­langen, sobald alle anderen Regierungen ähnlichen Maßnahmen zugestimmt haben, sobald ferner Uebereinstimmung über die allgemeinen Linien eines hinreichenden Kontrollsystems besteht und sobald schließlich über den Londoner Aus­schuß ein Datum für ihr gleichzeitiges Inkrafttreten festgesetzt ist.

Die italienische Regierung beehrt sich, daran zu er­innern, daß außer den verschiedenen bisher vorge­brachten Ideen und Vorschlägen, mit denen man eine wirksame Nichteinmischungspolitik sichern wollte, auch

Das Programm für den 30. Januar

Berlin, 25. Jan.

Der Reichsminister für Volksaufklärung und Pro­paganda gibt nachfolgendes Programm für den 30. Januar 1937 bekannt, das in Gemeinschaft mit allen beteiligten Stellen festgelegt wurde.

8.00: Wecken durch Musik= und Spielmannszüge der Bewegung im ganzen Reich.

9.00: Der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda Dr. Goebbels spricht in der Turnhalle der 1. und 29. Volksschule in Berlin­Neukölln zur deutschen Schuljugend. In allen Schulen des Reiches finden gleichzeitig Schulfeiern statt, in deren Mittelpunkt die Uebertragung der Neuköllner Feier steht. Der Schulunterricht fällt danach aus.

10.00: Vorbeimarsch der Leibstandarte Adolf Hitler vor dem Führer an der Reichskanzlei in der Wilhelmstraße.

13.00: Sitzung des Deutschen Reichstags. Abgabe einer Regierungserklärung durch den Füh­rer und Reichskanzler.

17.00: Zusammentritt des Reichskabinetts.

20.00: Der Gau Berlin der NSDAP. bringk dem Führer zur Erinnerung an die Huldigung von 30. Januar 1933 einen Fackelzug. Gleich­zeitig werden im Reich von den Ortsgruppen der Partei Kameradschaftsabende durchgeführt.

Der Weg des Fackelzuges

Berlin, 25. Januar.

Für den 30. Januar werden auf der Anfahrtstraße des Führers von der Reichskanzlei zur Krolloper Laut­sprecher aufgestellt werden, über welche die Rede des Führers übertragen werden wird. Die Rede wird vom deutschen Rundfunk am Sonntag, 31., 11 Uhr, über

alle Sender mit Ausnahme des Deutschlandsenders wiederholt werden.

Der große Fackelzug des Gaues Berlin der NSDAP der am 30. Januar zur Erinnerung an die Huldigung am 30. Januar 1933 durchgeführt wird, nimmt seinen Weg von der Charlottenburger Chaussee durch das Brandenburger Tor und die Wilhelmstraße zur Reichs­kanzlei.

Aufruf an das deutsche Volt

Berlin, 25. Jan.

Der Reichsminister für Volksaufklärung und Pro­paganda Dr. Goebbels hat folgenden Aufruf erlassen:

An das deutsche Volk! Am 30. Januar mittags um 13 Uhr spricht der Führer zum Deut­schen Reichstag. Sein Werk ist das der deutschen Nation. Allen Deutschen wird Gelegenheit gegeben werden, am Lautsprecher diese Rede zu hören. In sämtlichen Betrieben, Geschäften und Dienststellen werden die Werktätigen geschlossen am Laut­sprecher versammelt sein, und in allen deutschen Häusern wird man am Rundfunkempfänger den Worten des Führers lauschen. Die zuständigen Stellen haben die vorbereitenden Maßnahmen für den Volksempfang eingeleitet.

Der Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda:(gez.) Dr. Goebbels

Flaggen heraus am 30. Januar

Berlin, 25. Jan.

Der Reichsminister für Volksaufklärung und Pro­paganda gibt bekannt:

Aus Anlaß des vierjährigen Bestehens des national­sozialistischen Reiches werden alle Deutschen auf­gefordert, am 30. Januar ihre Häuser und Wohnungen zu beflaggen.

(gez.) Dr. Goebbels

Abschied von den Toten der„Welle“

Trauerfeier auf dem Garnisonfriedhof in Kiel

Kiel, 25. Januar.

Von den Dächern und Häusern, von den Schiffen und Werftgebäuden der Kriegsmarinestadt Kiel wehten am Montag die Hakenkreuzflaggen auf halbmast. Auf dem Garnisonsfriedhof wurde am Nachmittag die Trauerfeier für die Be­atzung des Versuchsbootes„Welle“ abge­halten, die am 19. Januar im schweren Schneesturm ums Leben kam, als sie ihre SA.=Kameraden vom Segelschoner„Buhnen“ aus Seenot retten wollte. Von der 25köpfigen Besatzung sind bisher 15 Mann der See entrissen worden.

In der Kapelle des Friedhofes waren die Ange­hörigen und Hinterbliebenen der Opfer versammelt, denen der Oberbefehlshaber der Kriegsmarine, General­admiral Dr. h. c. Raeder das Beileid des Führers und des Reichskriegsministers aussprach. Der Führer und Reichskanzler Adolf Hitler, so sagte er, hat mich beauftragt, Ihnen persönlich zu sagen, wie er von Herzen an Ihrer und unserer tiefen Trauer teil­nimmt. Der Führer liebt seine Marine un„hußt die Hilfsbereitschaft, den tapfe­

ren Einsatz des Lebens für in Not befindliche Seeleute, wie sie in der Marine eine Selbstverständlichkeit ist, hoch ein. Er ist daher stolz auf die in treuer Pflicht­erfüllung von uns gegangenen Kameraden der„Welle“ und weilt in Gedanken in dieser Stunde bei ihnen und ihren Lieben. Auch der Herr Reichskriegsminister, Generalfeldmarschall von Blomberg, hat mich be­auftragt, Ihnen seine herzliche und tiefempfundene Teil­nahme zu übermitteln. Er drückt Ihnen allen in Ge­danken die Hand. Ich selbst, der ich mit der gesamten

Kriegsmarine durch den Verlust aufs tiefste getroffen bin, trauere in herzlicher Verbundenheit mit Ihnen um unsere Getreuen, die ihr Leben dahingaben für ihre Brüder."

Vorbei am Mahnmal der„Niobe“, auf dem die Reichskriegsflagge halbstock wehte, schritt die Trauer­gemeinde zur Grabstätte. Dort waren die 15 Särge, bedeckt mit der Reichskriegsflagge und zahlreichen Krän­zen aufgebahrt. Die Ehrenposten stellten das Versuchs­boot„Strahl“ der Kriegsmarine. Zahlreich waren die Trauerabordnungen der Kriegsmarine und der SA.= Gruppe Nordmark mit ihrem Gruppenführer Meyer­Quade. Neben dem Oberbefehlshaber der Kriegs­marine Generaladmiral Dr. h. c. Raeder sah man u. a. den Stabschef der SA. Lutze, den Komman dierenden Admiral der Ostsee, Admiral Albrecht und den Flottenchef Vizeadmiral Carls.

Nach einem Choral sprachen die beiden Stations­geistlichen, dann nahm der Kommandierende Admiral der Marinestation der Ostsee, Admiral Albrecht. Ab­schied von den Toten. Nachdem das Lied„O Deutsch­land hoch in Ehren“ verklungen war, präsentierte die

der 1. SSO.(Schiffs=Stammabteilung der Ostsee) das Gewehr und unter den gedämpften Klängen des Liedes vom guten Kameraden verlas Kor vettenkapitän Bahte, der Leiter der Nachrichtenmittel­Versuchsanstalt, die Namen der Gebliebenen. Drei Ehrensalven krachen über die Gruft.

Zum Schluß der schlichten Feier legt Generaladmi­ral Dr. h. c. Raeder einen großen Kranz des Füh­

. ce der So# 5 des Reichskriegsministers

nieder. Stabschef der SA. Lutze schloß sich an.

der Vorschlag gemacht worden ist, aus dem spanischen Gebiet alle nichtspanischen Kämpfer. alle politischen Freiwilligen, alle Propagan­

disten und Agitatoren, die sich zur Zeit in Spanien befinden, zuruckzurufen, um dadurch das Problem wieder auf seine ursprüngliche Grund­lage vom August 1936 zurückzuführen. Die italienische Regierung bezieht sich in dieser Hinsicht auf ihre Note vom 7. Januar. Die italienische Regierung würde es begrüßen, wenn die englische Regierung ihr ihre dies­bezüglichen Bemerkungen und ihre Ansicht mitteilen

(Fortsetzung siehe Seite 2.)

Die Lösung eines Der Moskauer Prozeß, der

schauerlichen Rätsels Freunden den Kopf kosten

soll, spielt sich genau in den gleichen Formen ab wie die früheren Prozesse gegen Stalins Feinde. Es ist immer das gleiche Bild: Angeklagte, die gerabezu etwas darin suchen, sich selbst der ungeheuerlichsten Vergehen gegen den sowjetrussischen Staat und das russische Volk zu bezichtigen. Rätselhaft bleibt nur, wie die Ange­klagten sich zu dieser unwürdigen Rolle hergeben kön­nen. Das war beim ersten und zweiten Prozeß viel­leicht noch erklärlich, so lange sie hoffen konnten, daß sie ihr kümmerliches Leben durch Selbstanklage retten konnten. Aber daran dürfen sie doch heute nicht mehr glauben. Sie wissen, daß alle, die vor ihnen in den Tod gegangen sind, beseitigt wurden, daß sie das Spiel um ihren Kopf verloren haben. Im Macht­bereich Stalins ist für sie nichts mehr zu hoffen. Es müßte doch schließlich einer unter ihnen sein, der als alter Revolutionär mit Anstand zu sterben wüßte, der die Gelegenheit dieser Oeffentlichkeit benutzte um den ungeheuerlichen Betrug in die Welt zu schreien! Aber nicht einer ist bisher darunter ge­wesen, der den Mut aufbrachte, offenbar weil die geistigen und körperlichen Voraussetzungen dazu fehlten. Hier liegt vermutlich die Lösung für das Rätsel dieser schauerlichen Prozesse. Wir wissen aus einer Vernehmung, daß Radek bis Ende November in der Voruntersuchung alles geleugnet hat. In zwei Monaten ist er unter den Händen der Ge­fängnisverwaltung so mürbe geworden, daß er alles aussagt, was von ihm verlangt wird. Nur ein ein­ziges Mal ist er aus der Rolle gefallen, als er dem Staatsanwalt sagte, ihm könnte die Verantwortung für alle ihm bekannten und— unbekannten(!) Terroristengruppen auferlegt werden! Das sind keine Menschen mehr, die hier vor dem Richter stehen, das sind willenlos gemachte Geschöpfe, die nicht mehr wissen, was mit ihnen geschieht, die, irgendwie ihres Verstandes beraubt, nur noch sklavisch nach­plappern, was ihnen vorgesagt wird. Sie sind durch die ungeheuerlichen Folterungen, die sie erleiden mußten, gebrochen. Aber vermutlich nicht nur das: Sie stehen vielleicht unter irgend einer Psychose, die durch chemische Vergiftungen hervorgerufen worden ist. Der Bolsche­wismus aber scheint gar kein Gefühl dafür zu haben, welche Wirkungen er propagandistisch damit erzielt, wenn er Männer, die noch vor wenig Tagen eine große Rolle spielten, die als Botschafter und Volkskommissare die Stufenleiter des Ehrgeizes bis zur höchsten Sprosse erklommen hatten, in der peinlichen Rolle haltloser Jämmerlichkeit auftreten läßt.

„Wann endet Unlängst ist in Wien das Institut der jüdischen„Sexualforscherin“ Dr.

wige Liebe? Lazarsfeld, in dem sie zusammen mit dem Berufsberater des jüdisch=kulturellen Eltern­verbandes(!), Dr. Ernst Dichter aus Galizien, vor allem Propaganda für die revolutionären Sozialisten trieb, von der Polizei geschlossen worden. Da die Lazarsfeld in den Kerker wanderte, sahen sich die jüdischen Jünger des berüchtigten Professors Freud gezwungen,„Ersatz“ zu schaffen, der in einem schnell gegründeten„Klub der Freunde der Individual=Psychologie“ gefunden wurde. Eine Verwandte der Verhafteten, Sofie Lazarsfeld, wurde mit der Leitung betraut. Ein gutes Dutzend semitischer„Lehrer", männlichen und weiblichen Ge­schlechtes, unter ihnen eine Margrit Hilferding, soll die Jünger mit der jüdischen Geheimwissenschaft, der Sexualwissenschaft, beglücken. Dem Format der poli­tischen Pseudo=Wissenschaftler entsprechen auch die Vor­träge, die geplant sind und bei denen das Geschlechts­leben nach dem berüchtigten Vorbild des Juden Magnus Hirschfeld in Schule und Gesellschaft abgehandelt werden soll. Den Schlager dieser Vortragsserie hat sich Fräu­lein Lazarsfeld selbst vorbehalten, die die Frage auf­wirft:„Wann endet ewige Liebe?“— Mit dem Wiener „Montagsblatt“ kann man fragen:„Wann endet auch hier dieser Unfug?“

Drei Jahre deutsch. Es ist im allgemeinen

polnisches Abkommen uct üblig, veitrage, die

zwischen verschiedenen Staaten abgeschlossen sind, stets dann wieder zum Gegenstand von Betrachtungen zu machen, wenn sich der Tag ihrer Unterzeichnung jährt. Verträge sind dazu da, sich in aller Ruhe auszuwirken. Was aber den deutsch=polnischen Vertrag anlangt, wird es doch nützlich sein, sich dieser Abmachungen zu erinnern, die am 26. Januar 1934 getroffen wurden. Sie sollten eine neue Phase der politischen Beziehun­gen zwischen Deutschland und Polen einleiten. Grund­satz der Abmachungen war, bei Meinungsverschieden­