iste Besen eines Jag s 89. terkreuz

Nach Darzenh nun Eineschente

Von Kriegsberichter Alsous Brüggemann(Ps)

13. Okt.(dub) Wochenlang haben die Regimen­

Divisionen einen eisernen Riegel gebildet. Wochen­

an Nitt und Divisionen einen eisernen

* rannten die Sowsets gegen unsere Steuungen an

gebildet.

Sowbzeis gegen unser.

ftsiegen####nd wurden immer wieder zurückgeschlagen, und

sehen Ih##lug haben unsere Infanteristen in engen Se ten anläß###nd verschlammten Erdlöchern gelegen, das Gewehr in der *, deutschand und die Handgranaten neben sich.

Litterl# Sie kannten keinen Schlaf und keine Entspannung,

baren müde und verdreckt, abgerissen und ausgepumpt und

hiven doch oft ein dutzendmal am Tag und in der Nacht Diese Meldung ist, wie amtlich

sie Massen der erdbraunen Gestalten, die gegen unsere jang bis zum Enve rtiegen. Sie ist ossenbar zu dem Zwecke

nie anstürmten, zerschlagen. Mit der lepten uung pizt heuf erfunden worden, Deutschland Italien gegenüber als einen angen sie den seindlichen Panzern Zu Leibe uszggnjpzgher, unehrlichen Verbündeten hinzustellen. Terartige plumpe

ajonett reinigten sie die Gräben im Gegenstod####: Tce iudalmanöper werfen ein ber#ichnendes Dicht

von eingedrungenen Feinden. Es war ein verbissener ampf, bei dem es zu jeder Stunde ums Ganze ging.

Nun sind sie wieder herausgestiegen aus den Gräben und haben den Dreck abgeschüttelt. Der Befehl zum An­heiff ist gekommen, auf den sie alle schon so lange gewar­

haben. Er erschien in dem Augenblick, als auch ein

1 Fee Hitler.“

Befehlsha Oberbefeb Brauchit or Schul Legiment. Befehlshat

Waffenstillstand bat, sondern daß diese Bitte von dem be­

„Die New Vorter Zeitung„Dailb Mirror“ veröffentlicht

mit Angabe von Einzelheiten einen angeblichen Ge­heimvertrag, den Admiral Darlan und der Füh­rer während der letzten vierzehn Tage unterzeichnet haben sollen. In diesem Geheimvertrag soll Deutschland als Gegenwert für gewisse französische Zugeständnisse ver­sprochen haben, daß es Frankreich gegen alle italienischen Forderungen schützen wolle.. zg6seis, wi,

Diese Meldung ist, wie amtlich mitgeteilt wird, von An­m Ende erlogen. Sie ist offenbar zu dem Zwecke

Pririnpe

Schwinoelmanover wersen ein bezeichnendes Licht auf die Not der Pluto=Bolschewisten, die anscheinend glauben, durch solche schmutzigen Lügenmethoden die stählerne Front der erwachenden Nationen auflösen zu hören.

terkreuz Aufruf des Führers an der Lehmwand des Grabens hing, atteriechef dem von der großen Entscheidungsschlacht gesproche

#ird, die nun begingu,„2 104#. Bche

Und am nächsten Morgen, als noch der Nebel die Um­isse der Landschaft verzerrt, da feuert und brüllt es in der ganzen Weite der Front, und aus tausend Rohren id weisheulen und gurgeln die Granaten gegen die feindlichen ein werdinien. Die Erde bebt unter ihren„Einschlägen und ge­paltige schwarze Fontänen steigen hoch. 4#

ädel in Wie schon damals am Bug und später oft bei entschei­der deutcenden Angriffen ist unsere Artillerie der überraschende #chlag glänzend gelungen. Ein Trommelfeuer liegt auf

hen feindlichen Gräben und Feldbefestigungen, das keine egenmaßnahmen auskommen läßt.

Mit dem Feuerüberfall der Artillerie zusammen ist die Unfanterie zum Sturm angetreten. Sie muß die Ueber­aaschung beim Feinde ausnutzen, das Niemandsland mit seinen Drahtverhauen und Minenfeldern überwinden und

USA=Bomber gegen ein Haus geprallt

New York, 13. Okt. Bei San Antonio(Texas) prallte

ein Armcebomber beim Abflug gegen ein Haus. Durch den Anprall gerieten die Maschine und das Haus in Brand. Zwei Piloten wurden getötet und 13 Begleitmannschaften verletzt.

im Gouvernement=Schachturnier

Warschau, 13. Okt. Um die Wochenwende war der Be­such im Großen Saal des Deutschen Hauses, in dem der Großdeutsche„Schachbund auf Einladung des General­gouverneurs Reichsministers Dr. Frank die in Warschau stattfindenden Kämpfe seines 2. Schachurniers im General­gouverneurs abwickelt, besonders stark. Man konnte deut­lich erkennen, wie auch auf diesem Gebiet seit einem Jahr das Kulturleben der Deutschen im Generalgouvernement gewachsen ist.

Zunächst gewann der Soldat Hahn seine Hängepartie aus der 5. Runde gegen den Bremer Bankdirektor Carls. Weit stärker aber wurde das Brett umlagert, an dem der 17jährige Hamburger Junge nach sieben Kampfstunden dem Weltmeister Aljechin(Paris) ein Unentschieden ab­trotzte. Dadurch fiel Aliechin um ½ Punkt hinter den füh­renden P. Schmidt, den Sanitätssoldaten der Luftwasse, zurück.

In der sechsten Runde sand wieder Aljechins Partie das größte Interesse, obwohl sein diesmaliger Gegner Kienin­ger seine früheren großen Leistungen noch nicht wieder er­reichte. Der Weltmeister leitete bald mit Bauern und Figuren einen Sturm auf Kieningers Königsflügel ein, der Kieninger nach 3½ Stunden zur Aufgabe zwang. Alle übrigen Partien wurden abgebrochen, so daß Aljechin einst­weilen mit 4½ Punkten führte.

Während der Mittagspause gab Mroß seine Partie gegen Bogoljubow auf. Letzterer hat sich durch diesen Sieg einstweilen an Junge und Lotvenc vorbeigebracht und steht hinter Schmidt mit vier Punkten und einer Hängepartie mit 3½ an dritter Stelle.

Schalke 04 und Dresdner SC im Endspiel

Die Endspielgegner des Tschammerpokal Wettbewerbs

Die Vorschlußrunde des Tschammerpokal=Wettbewerbs des General der Fußball=Vereinsmannschaften lief am Sonntag pro­

grammäßig ab: Schalte 04 besiegte in der Gelsenkirchener Glückauf=Kampfbahn vor 12000 Zuschauern Holstein Kiel mit:0(:). Die Knappen überspielten den Gast glatt. Und der Pokalverteidiger DSC schlug im heimischen Ostra­gebege Admira Wien mit:2(:). Der Sieg des Sachsen­meisters ist verdient, die Mannschaft zeigte das flüssigere und mannschaftlich einheitlichere Spiel.

Es kommt also am 2. November im Berliner Olympia­stadion zu einem Endkampf zwischen Schalte 04 und DSC. Eine Begegnung, die überall Interesse auslösen wird.

ihren frug ungeabn o betonte innere handeln, abe, auch

ir führen n die seindlichen Gräben eindringen. Wilder und massier­

Rausch der Geschwindigkeit

Merster der aonnernden Mötören

Aus dem Rennlahrerleben des deutschen Motocradmeisters Naut Weures

VII.

Anfang April 1934 rüstete Weyres zu einer großen Auslandsfahrt und zwar zu einer Reise nach Spanien, um dort den„Großen Preis von Barcelona“, eines der größ­ten und bedeutungsvollsten Motorradrennen des Konti­

sie desser wird das Feuer. In das grobe Netz der Siungeerz###, nents zu bestreiten. Ab Aachen gaben ihm seine Freunde

subverscnaten flechten Maschinengewehrgarben und Hanogranalen und Sportkameraden das Geleit bis zur Eisel. = und Eeine Maschen, durch die da drüben kein Mensch mehr Die erste Rast auf spanischem Boden sollte für unseren schlüpfen kann. Landsmann ein gutes Omen werden Durstig von den

ohe und

icklich laus al der Ba## Neuber,

Lanoemann ein gutes Omen werden. Durstig von den Strapazen des heißen Tages, hatte er unweit der Land­straße eine Quelle gesichtet. Eben beugte er sich nieder, um das kühlende Naß zu schöpfen, da streifte seine Hand ein Kleeblatt. Laut jubelt er auf—, denn welcher Rennfahrer ist nicht abergläubisch—, ein Kleeblatt und dazu noch ein vierblättriges. Und wirklich, das Glück sollte ihm hier im sonnigen Spanien wirklich hold sein, wie selten zuvor.

Großartig und mit einer echt südländischen Begeiste­rung wurde er von den spanischen Sportfreunden ausge­nommen. Sein Ruhm war schon längst bis in dieses Land gedrungen. Nach einem offiziellen Empfang beim Gene­ralkonsul, machte sich Weyres bald auf der Suche nach einem geeigneten Beifahrer. Nach einer längeren und eingehen­den Suche, glaubt er, in einem 16jährigen Spanier den geeigneten Mann gefunden zu haben.

von nicht eringen..., 9 hr itgasstunden kommt] Und dann der Kampftag selbst. Seit den frühen Mor­

lvelle gekämpft, und erst in den Nachmittagssungen tomm: genstunden gleicht Barcekona einem Ameisenhausen. Loch Stillstand in unsere Linien. Die Insanteristen graben sich penzie ist nicht die Stie

förde Ein wahrer Hagel von Geschossen geht auf die feind­ten überw##ichen Stellungen nieder. Dann stürmt die Infanterie, ahren he#####urmt über das zersetzte Niemandsland der letzten Wochen uchen?#s Grabenkrieges, überwindet die Drahtsperren und us und###mmt die ersten Gräben, in denen viele gefallene und ver­pundete Sowjetsoldaten liegen. Weiter geht es. Hier #ragt keiner nach der Zahl der toten oder lebenden Jeinde, sondern sieht nur das gesteckte Ziel vor Augen, das unbe­singt erreicht werden muß.

Nun aber ist auch der Schock in den feindlichen Reihen e Theater Aiberwunden und an allen Ecken und Enden flackert der Film.###iderstand auf. Die feindliche Artillerie schießt in schneller ere zur Kufolge und legt ein dichtes Sperrfeuer auf die Angreifen­er doch ge##en. Es gelingt der feindlichen Artillerie, den Ansturm zioniere ei#unserer Infanterie aufzuhalten, aber zum Stehen können oder auf Wie ihn nicht bringen. Nun wird verbissen um jede Erd­würden gatlichen# lichkeit, un ug der nat

Ziele in

über den schwierigen Kurs, der zahlreiche gefährliche Haar­nadelkurven ausweist. Höllisch ist das angeschlagene Tempo. Weyres wagt alles, doch zu seinem Entsetzen merkt er, daß sein Beifahrer nicht sehr sicher ist. Fast in jeder der schwer zu meisternden=Kurven bekommt das junge Kerlchen Angst und hebt sich etwas vom Sitz hoch, was dem Fahrer natürlich die Arbeit sehr erschwert, Das erste Lpigr der

SG Eschweiler— Jugend Eupen:3(:). Zu einem recht spannenden Treffen gestaltete sich auch diese Begeg­nung am Talbahnhof in Eschweiler. Das ganze Spiel über waren sich die Parteien, die mit sehr viel Eifer bei der Sache waren, ebenbürtig, so daß das unentschiedene Endergebnis dem Spielverlauf entspricht. Der von Esch­weiler erzielte Führungstreffer wurde von Eupen mit einem Gegenerfolg beantwortet. Bevor aber noch die Seiten gewechselt wurden, konnten die Gäste ein zweites Tor vorlegen. Aber gleich nach der Pause glichen die Grün Weißen wieder aus und erzielten darüber hinaus eine:3 Führung. Im Endspurt waren die Eupener dann nochmals erfolgreich und sicherten sich durch ein drittes Tor einen verdienten Teilerfolg.

Kohlscheider BC— BfR Uebach=Palenberg:1(:).

Die Vereinigten aus Uebach Palenberg enttäuschten sehr. Jedenfalls batte man von den Gästen mehr ersarzez... spielten unter Durchschnigz und blieben, auch Heenter­maßen auf der Strecke. Durch ein Selbsttor der novlschei­der konnten die Gäste zunächst:1 in Führung gehen. Da­bei blieb es auch; denn im weiteren Verlauf hatten sie allen Eisers nicht viel zu bestellen. Durch zwei schöne von Bücken konnten die Kohlscheider bis zur :1 Vorsprung gewinnen. Nach der Pause war Aderbold, der auf:1 erhöhte, worauf Schwarze und Bücken noch die beiden restlichen Tore erzielten und damit den Sieg endgültig machten.

2. Klasse

Pannesheide—. Schwarz=Weiß Bank:3(:).

die Vereinigten kaum an. 5

natürlich die Arbeit sehr erschwert. Das erste Opfer der gatper tamen gegen vie vereinigten kaum an. Von

wilden Jagd ist der Münchener Moritz, der durch Btockie= gewann Schwarz=Weiß die Oberband, konnte aber in rung der Bremsen kampfunfähig wird. Unaufhaltsam bahn! Haiste nur einen Torerfolg erzielen. Nach der Pause

sich Weyres den Weg zur Spitze. Mit Todesverachtung be= sie dann ihren Vorsprung bis auf:3, bevor

nd, die## Entwick n kommen e. An vien sich Millio vand versah igen abrol nnen und

Zeitalter

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Frau Hei## iu Kärhe u Aenne art und F : Frau Be## Babnbofstr.) Bardenberg

ein. MG und Pak werden in Stellung gebracht.

Mögen die drüben nun frohlocken, daß sie den deutschen Ingriff zum Stehen gebracht haben. Sie wissen ja nicht, haß ihr Schicksal mit dem ersten Schuß, den sie am Mor­en abfeuerten, mit dem leisesten Eingehen auf unseren An­xiff schon besiegelt war. Sie wissen nicht, daß unsere In­mterie ihr erstes Ziel gut erreicht hat. Einen Tag früher, als wir antraten, sind nämlich rechts mnd links von uns andere Divisionen zum Angriff ange­teten. Unterstützt von Panzerverbänden, haben sie breite Keile in die Front des Feindes getrieben und sind immer tiefer in sein Hinterland eingedrungen.

Keiner von uns weiß genau, wo diese Verbände zur Zeit stehen, aber jeder ist sich darüber klar, daß ein neuer gewaltiger Kessel kurz vor der Schließung steht und daß unser Angriff hier nur die Aufgabe hatte, die überaus star­ken Kräfte des Feindes, seine unzähligen Geschütze und zahlreichen Panzer zu binden, bis sie von allen Seiten um­

Der Sowjetgeneral Timoschenko wird in Kürze das gleiche Schicksal erleiden wie sein Genosse Budjenny im Süden in dem riesigen Kessel von Kiew. Vor Moskau, wo sie das Herz und den Kopf des Bolschewistenstaates schützen wollten, werden die Armeen der Mittelfront vernichtet. Aus der großen und von London so viel gerühmten und be­sungenen Offensive Timoschenkos wird eine Niederlage von weltgeschichtlichem Ausmaß. Eine Niederlage, in der sich die völlige Zerschlagung der Sowjetmacht schon deutlich abzeichnet.

Geleitwort des Führers

Zur Eröffnung der 29. Deutschen Ostmesse in Königs­berg sandte der Führer folgendes Geleitwort:

„Die durch den aufopfernden Einsatz der deutschen Lruppen im Osten geschaffenen neuen Verhältnisse eröff­#en der 29. Deutschen Ostmesse neue Wege für die wirt­daftliche Erschließung weitester Gebiete. Ich wünsche ihr a diesem Bemühen einen vollen Erfolg.

„ Adolf Hitler.“

Reichsmarschall Göring übermittelte Gauleiter Koch zur 29. Deutschen Ostmesse ein Grußwort, in der er der Nesse vollen wirtschaftlichen Erfolg wünscht und dem Gauleiter Dank und Anerkennung für seine Verdienste um den Aufbau dieser Messe ausspricht.

Reichswirtschaftsminister Funk spricht in einem Ge­leitwort die Hofnung aus, daß die Messe als Mittler zwi­schen Großdeutschland und dem trag zur Neugestaltung des großeuropäischen kaums sein möge.

Auch Reichsminister Dr. Todt sandte der Messe ein Hegrußungs#elegramm, in dem er ihr einen guten Erfolg

heute ist nicht die Stierkampfarena das Ziel der Hundert­

tausende. Nein, die von der spanischen Presse in riesen­großer Aufmachung angelündigten Motorradrennen sind heute Trumpf. Alles fiebert dem Ereignis des Jahres ent­gegen.

Vormittags werden zwei Rennen der Soloklasse gestar­tet. In der Klasse bis 250 ccm ist dem bekannten Irländer Woods auf einer italienischen Motoguzzi der Sieg nicht zu nehmen, während in der 350er=Klasse der Spanier Aranda über seine Mitbewerber triumphierte. Zu einem grandiosen Kampf kommt es bei den 500 cem=Ma­

schinen zwischen dem Spanier Aranda, der bis

zur zehnten Runde das Feld anführte und dem Irländer Woods, der den Südländer unaufhaltsam hetzt. Fast Rad an Rad fahren beide 10 Runden lang hinterein­ander und die Begeisterung der Spanier kennt kaum noch irgendwelche Grenzen. Bis dann Woods seine ganze groß­artige Fahrkunst aufbietet und überlegen vor den Spa­

niern Aranda und Moxos, sowie vor dem Deutschen Soe­

vius fteer." Heigt Hgmm her Gamyf des Tases ben

Nachmittags steigt vann der nampf des Tages, das Seitenwagenrennen. Sechs Nationen sind am Start, die

besten Seitenwagenfahrer der Welt sind als Bewerder an­getreten. Wie besessen jagen die Gespanne zum ersten Male

zwingt er die gefährlichen Kurven. An der Strecke aber rast das aufgepeitschte Publikum. Man winkt mit Taschen­tüchern, wirft Hüte und Mützen in die Luft. Als sich die Fahrt dem Ende nähert, haben nur drei Maschinen diese ungeheure Gewaltprobe überstanden. Mancher wackere Motorkämpe sitzt am Straßenrand auf den Trümmern sei­ner Maschine oder hat sich bereits resigniert in die Renn­fahrerboren begeben. Derweil fährt Paul Weyres mit einer unverminderten Geschwindigkeit und mit einem orkan­artigen Beifall für seine einzigartige Leistung als über­ragender Sieger durchs Ziel.

Was nun folgte, das war eine Begeisterung ohne Gren­zen. Obwohl ein starkes Polizeiaufgebot schon vorher den Zielplatz abgesperrt hatte, ging ein Spektakel der Sport­begeisterten los, wie es nur in Spanien möglich ist. Tau­sende Menschen drängten auf den glorreichen Sieger ein, so daß die Polizei vollkommen machtlos war. Wenn Wey­res sich nicht vor einer derartigen Begeisterung bald aus dem Staube gemacht hätte, man hätte ihn förmlich selbst als Andenken weggeschleppt. Ein jeder, ob Sieger oder Placierter, wurde gedrückt, geküßt, auf die Schultern ge­tragen und umhergetragen. Hunderte Jungen liefen um­her und nahmen alles als„Andenken“ an sich, was nur möglich war, Programme, Nummernschilder, ja selbst die leer vor den Boren umherliegenden Oelkannen. Es war ein Rausch der Begeisterung, wie er selbst beim Stierkampf

Die Pannes­Von Anfang an

der ersten erhöhten Pannesheide zum

Gbrentrester un. Te.unig, Scaufenbere.n

Concordia Merkstein— Nyenania Schaufenverg:0(:). Merkstein batten die ersatzgeschwächten Schaufenberger fast gar­nichts zu bestellen. Sie blieben von Ansang an im Hintertressen und mußten den Merksteinern den Vorrang lassen. Schon beim Halb­

zeitpfiff lagen die Gäste mit:0 im Rückstande.

SV Horbach— SV Kohlscheid:2(:). abgebrochen.

aus harmnäckig war der Kampf dieser beiden Lokalrigglen## verbissen um jeden Fußbreit Boden rangen. Nachdem die Gäste durch den Mitteltäufer Boltz den Führungstreffer erzielt batten,

kamen sie durch Eifmeter zum zweiten Hagefigh e ger, Segze r ge pu

nahm der Kampf noch an Härte zu, so daß sich gen sab, einen Kohlscheider mit Platzverweis zu bestrafen. Dieser Aussorderung kam der Gästespieler nicht nach, worauf der Schieds­richter das Spiel abbrach.

Sparia Würselen— SV Streiffeld:0(:0) abgebrochen. Auch in diesem Kampfe ging es heiß zu. Spielerisch waren sich die Parteien ebenbürtig, aber die Spartaner waren entschlossener in ihren Angriffeaktionen als die Gäste, die aber über eine sehr Abwehr versügten. Bis zur Pause konnten die Spartaner durch Tor vorlegen. Derselbe Spieler war es auch, der kurz nach dem Wechsel auf•0 erhöhte. Dann kam es plötzlich zu einer

Auseinandersetzung zweier Gegner, die Anlaß gab, daß das Spiel von Streiffeld abgebrochen wurde.

SBag Straß— SVag Baesweiler:3(:). Auf Playz der Straßer konnten sich die ersatzgeschwächten Baesweiler nur schwer zurechtfinden. Schon frh verschuldeten die Gäf Selbsttor, konnten aber bald wieder durch Gegentreffer guzsgiete den. Noch vor dem Werzig, ginggn, die Straßer Troxufggen ieg

ein Rausch der Begeisterung, wie ex selbst beim Stierkampf Hev.. guz nach der zame now ein drines zor folgen ließen.

nicht größer und toller sein kann. Das war die Stimmung Nachdem, Vagsweiler wieder auf.2 verringert hatte, erdobten die des Voltes beim„Großen Preis von Barcelona“. Gtraßer bis auf.2. Erst im Endspurt gelang den Gasten noch

Nach diesem grandiosen Sieg und einer Tai echt deut­schen Mannesmutes ging unter den Klängen der deut­schen Nationallieder das Hakenkreuzbanner am Sieges­mast hoch. Aus der Hand des spanischen Staatspräsidenten nahm Paul Weyres den wertvollen Ehrenpreis entgegen.

Auch der Generalkonsul ehrte unseren Landsmann durch ein prächtiges Blumenangebinde. An den nachfol­genden Tagen blieb er noch als Ehrengast der deutschen Kolonie in Barcelona. Dann trat er wieder die Rückfahrt zur Heimat an, die ihn ebenfalls lebhaft feierte und ihm zahlreiche Ehrungen zuteil werden läßt.

(Fortsetzung folgt.)

Nachen:1. Die schwachen

Sie mußten sich nicht weniger als acht denen sie nur ein Tor entgegenzusetzen

aus diae gut tief in

angen Veii Begrüßungsteleg

suße, die Ung und vollen Einsatz zur Stärkung der deutschen wie auch der in entbloßte gesamteuropäischen Wirtschaft wünschte.

Lächeln. Guaden, losses.“ auf dem Pie hte Hand l agern und e blicken sta 's da was n fühlen, m Reiten ist

Glückwunsch des Führers zum Geburtstag Dr. Tisos

Funkdericht

Berlin, 13. Okt.(dub) Der Führer hat dem Präsidenten der slowakischen Republik Dr. Tiso zum Geburtstag nach­##stehendes Telegramm übemittelt:

„Eurer Exzellenz spreche ich zum Geburtstage meine berzlichsten Glückwünsche aus. Ich gedenke hierbei zugleich akischen Soldaten die an der Seite der

hisverlagenis der tapferen slowakischen Svtonten, oie an der Seite der Sitz. deutschen Wehrmacht den Sieg über die zerstörenden Kräfte „.####des Bolschewismus mit erringen helfen. Mit bestem Gruß

ilter mit na

um Molit# ckerfabrik

Ihr

leicht verwu# un, Sie etwas Beich S2•

Hochgräftit

aben Sie de

sagte, daß elmonte ein

Der ist also

Lächerliche Gerüchte

Berlin, 13. Okt.(dub) Die amerikanische Nachrichten­agentur Associated Preß meldet, es seien Gerüchte im Um­lauf, wonach Deutschland der Sowjetunion einen Waf­

senstillstand angeboten habe. Die Agentur fügt hin­zu, unterrichtete Kreise in den Vereinigten Staaten be­trachteten ein solches Angebot als durchaus möglich und als eine für die Deutschen zu einem derartigen Zeitpunkt ganz normale Vorgangsweise. 1464# Sit

Demgegenüber wird von zuständiger deutscher Seite kategorisch festgestellt, daß es sich bei diesem„Gerücht" um eine der dümmsten Enten handelt, die jemals er­

Rhenanias erster Sieg

Rhenania Würselen— BfR Köln:1(:0) Anscheinend hatte das Mitwirken der Urlauber Stein­hauer und Kleinen der jungen Rhenanenelf einen der­artigen Schwung verliehen, wie man ihn seit langem nicht mehr gesehen hatte. Man merkte jedenfalls den Rhenanen an, daß sie sich etwas besonderes vorgenommen hatten. Der sonstige Torwart Spürk versah diesmal den Posten des rechten Verteidigers und stand auch dort seinen Mann wie im Tor. Der Bereichsnachwuchsspieler Leuchter als linker Verteidiger lieferte eine ganz große Partie und wenn man noch den stark desensiv spielenden Mittelläufer Klei­neu hinzunahm, so war es verständlich, daß die bestimmt nicht schlechten Gäste nur zu einem Tor kamen. Die Gäste­stürmer rannten vergeblich gegen dieses Bollwerk an, indem sich Steinhauer auch wieder als der alte hervorragende Torhüter zeigte. Gleich in der sechsten Spielminute kamen die Messe als Mittler zwi­ die Rhenanen zu ihrem ersten Treffer. Simons 2 war der Osten ein wertvoller Bei=I glückliche Schütze. Eine samose Drehflanke des jugendlichen oßeuropäischen Wirtschafts= Hartmann, welcher neben Jansen 2 als bester Rhenanen­beuropäischen Wirschafts, ftürmer zu bezeichnen ist, nahm eimons 2 unmittelbar beim

Kölner Torhüter stehend geschickt auf und drehte das Leder sehr geschickt ins Netz. Dieses Tor ermunterte die Rhenanen derartig, daß die Kölner verschiedentlich bange Minuten zu überstehen hatten. So war es kurz nach dem ersten Tresser, als schon alles den Ball im Tor glaubte, aber der Kölner Hüter noch im entscheidenden Augenblick abwehrte. Diese Situationen wiederholten sich noch sehr häufig, aber zum Leidwesen der Rhenanen, war ihnen das Glück nicht hold. Die Kölner Stürmer rannten sich meistens in der Rhenauendeckung fest und was schließlich durchkam, war eine sichere Beute von Steinhauer. Nach der Panse gingen die Kölner zunächst etwas offensiver ins Spiel, und trotzdem konnten sie wiederum in der sechsten Mimite den zweiten Treffer nicht vermeiden. Wieder war es Hartmann. der eine ausgezeichnete Flachflanke hereinbrachte, die Jan­sen ruhig und überlegt einschoß. In der 25. Minute kamen die Kölner durch den Halblinken zu ihrem verdienten Ehrentresfer. Der Rhenanensieg war vollauf verdient und hätte sogar noch um einige Tore höher ausfallen

Gauklasse

Mülheimer SV— Viktoria Köln:1(:).

Sülz 07— VfL 99 Köln:8(:3) Bonner FV— Troisdorf 05:0.

Die 1. Klasse

Alemannia Aachen— Viktoria Kellersbera:1(:). Auf Tivoli kam es zu einem Spiel zweier verschiedener Halbzeiten. Während man in der ersten Hälfte durchweg technisch schöne Leistungen auf beiden Seiten sah, wurde nach der Pause das Spiel hart, wirklich entschieden zu

Die Istiele dom SUmmtah

spieler lieferte er überhaupt gestern eines seiner besten Spiele. Einen Scharsschuß von Gölden konnte er so noch

Adolf Hitler.“

dem Lalug himnden, worden Hnd, Anzunehmwen, Gahter zu Boden ge, sesende Schiedsricher häte viel entschlossner eingreisen

iu inem Angenbtic, in be=Wassenfilsiand bittet, ist geradezu

ne Vermutug en gegeben onsten hätte) #rstracks in

schlagen hat, diesen um absurd und im höchsten Grade lächerlich.

Wenn in der Meldung der amerikanischen Agentur wei­

mit leicht Lakatosch.

#t verstehe?“

che

fragte

Pechiche. aet lait, Grecdger war allerdings der Hauptsünder.„ Begtarig g.

ter bebauptet wird, ein solches Angebot wäre eine bei den a. 2 egzeshngers her tüicherragende Mitelläufer Vogel

Deutschen ganz normale Handlungsweise, so genügt es,1 verg. Besonders bet.v porne. In der Nachener Vertei­

demgegenüber darauf binzuweisen, daß es ja auch im ver­ geschickt den#griff. nsmngerg prächig ein als Heckungs­gangenen Jahre nicht Deutschland war, das Frankreich um digung setzte sic Dautzen######achnig ein, aus Teckungs­

Spiele. Einen Scharfschuß

auf der Torlinie festhalten, nachdem Gilliam schon den Kasten verlassen hatte. Wiederholt leistete sich jetzt Gilliam sehr schlechte Abstöße, die vom Kellersberger Angriff auf­gesangen werden. Einen Durchbruch des Aachener Rechts­außen Schneiders schloß dieser mit einem genauen Schuß ab, aber im Kellersberger Tor war Bommer 2 glänzend auf dem Posten. In der 17. Minute kam Viktoria durch Kommerscheidt, der eine Vorlage von rechts geschickt an­nahm, zum Führungstreffer. Kurze Zeit später rettet Gil­liam, indem er sich warf und so den Ball noch kurz vor der korlinie abfangen kann. Durch den tüchtigen Linksaußen Düsterhus kam Alemannia in der 34. Minute zum ver­dienten Ausgleich. Durch einen Deckungsfehler konnte Düsterhus aus etwa zehn Meter Entfernung unhaltbar ein­schießen.— Nach dem Wechsel mußte Bommer 2 einige ge­jährliche Schüsse des sehr guten Gastspielers Sönnessen (Union Altona) halten. Das Spiel wurde jetzt verkrampf­ter und durch die erwähnten Härten unschön. Unentschieden ging die Begegnung zu Ende. H. H.

Fußballverein Haaren— Reichsbahn SG Eschweiler:3

(:). Die Platzmannschaft hatte einen sehr schlechten Start. Besonders im Sturm wollte es an keiner Stelle klappen. Besser dagegen die Reichsbahner. Schon in den ersten Mi­nuten mußte der Jugendliche Schäfer im Haarener Tor, der sich aber prächtig einführte, einen unhaltbaren Schuß passieren lassen. Vor der Pause erhöhte Eschweiler nach einer guten Kombination noch auf:0, ohne daß der schwache Angriff der Haarener ein Tor aufholen konnte. Bereits zwei Minuten nach der Pause erhöhte Eschweiler auf•0. Aber. Haaren stellte jetzt um. Durch eine seine Leistung von Bree wurde der erste Gegentreffer erzielt. Bei einem Angriff wurde Lehan im Eschweiler Strafraum geleat, ein Elimeter war die Folge. Genau und überlegen schoß der alte Taktiker Lehan zum:3 ein. Durch Dautzen­berg, der nunmehr auch in den Sturm gegangen war, er­zielte Haaren zehn Minuten vor dem Abpfiff mit:3 den längst verdienten Ausgleich.

Alsdorfer SVag.— Alemannia Mariadorf:5(:). In diesem Lokalkampf lagen die Alsdorser von vorn­herein im Hintertreffen. Sie wehrten sich zwar tapfer, ohne jedoch den Sieg der Mariadorfer vereiteln zu können. Erst nach der Pause wurden die Alsdorfer besser und konnten hintereinander auch zwei Gegentreifer anbringen. Der Ma­riadorfer Gandelbeidi eröffnete schon früh den Torreigen. Noch bevor zur Pause gepfissen wurde, hatte Cäsar den Vorsprung schon auf•0 erhöht. Als dann Müller nach dem Wechsel ein drittes Tor für Mariadorf erzielt hatte, konnte der Alsdorfer Roufenga in kurzen Abständen bis auf:2 verringern. Dann aber kamen die Gäste gut auf und konn­ten durch Cäsar ihren Vorsprung wieder auf:5 erhöhen. Durch einen Elimeter kamen die Alsdorfer sodann noch zu ihrem dritten Torerfolg.

PfR Forst— SC. Bardenberg:0(:). Die Barden­berger gingen mit einer schwachen Mannschaft in diesen Kampf und enttäuschten spielerisch. Dadurch konnten die gut ausgelegten Forster da hand behalten. Schon bis

einen klaren Vorsprung von:0. Die Bardenberger nicht mal zu einem Ehrentor.

Straßer

ein dritter Torerfolg.

aC Eupen— SC Nachen:1(:).

Bs2 05 Nachen— Postsportverein Nachen:1. Die schwach

Postsportter wurden von den spielerfahreneren 0bern auf Steine­

brück arg mitgenommen. Sie mußt

Treffer gefallen lassen,

80 Moreonet— Vorussia Brand 72(51). Wie sPzer g. u

Moresnet zu kämpsen und Zu siegen Hexr gamp, Hestreiten mus­

der Vorussen, die allerdings wit Erlo, brezneter in stäriher Auf­

ten, ersabren. Dagegen waren die Moreoneter, in stärkster Aus­stellung zur Stelle und auch besonders gut in Form.

Tus Raeren— Ennatten=Hauset:0(:). Die

aus Eynatten=Hauset leisteten eine Halbzeit lang mit stand, so daß die Raerener bis zur Pause nur einen Torerfolg

buchen kegnten. In der dweiten Hospz'ßeg glieben se auf der

von den Raerenern völlig überrannt. Mit:0 blieben sie auf der

SV Eilendorf— Rhenania Rothe Erde:3(:). und bartnäckig rangen diese beiden Lokalrivalen während

zen Spieles um die Punkte. Spieltechnisch waren die Rhenanen

leicht im Vorteil, aber um so eifriger und einsatzbereiter setzten sich die Eilendorfer zur Wehr. Erst gegen Mitte der ersten Halb­zeit konnte Rotbe Erde ein Tor vorlegen, das aber geig nach

Pause ausgeholt wurde. Auch als die Gäste ein zweites Mal in Führung geben konnten, gelang den Eilendorsern Kurz vor Schluß konnien dann die Rhenanen durch ein drittes Tor den Kampf für sich entscheiden.

VfR Würselen— Germania Dürwiß:1(:). Zwischen die­sen beiden Gegnern kam ein überaus schnelles und temperament­volles Kampfspiel zustande, das von den Rasenspielern dank de größeren Entschlossenbeit ihrer Stürmer verdient gewonnen wurde. Sonst waren sich die Parteien im Feldspiel gleichwertig.

Teutonia Broichweiden—. Viktoria Stolberg=Aisch:1(:). se Teutonen gewannen dieses Spiel zwar verdient, aber doch zu stolberger waren bestimmt keine vier Tore schlech­

In der ersten Hälsie datten die Gäste sogar mehr vom Spiel, konnten jedoch keinen Treffer anbringen. Glücklicher dagegen ope­rierten die Teutonen, die durch Einstellung einiger alten Kämpen wesentlich stärker waren, als in den voraufgegangenen Spielen.

Handball=Meisterschaftsspielergebnisse

Sportverein Streiffeld— BfB 08 Nachen:6(:). Viele Neugierige hatte dieser große Zweikampf zwischen dem Altmeister und dem Neuling angelockt und keiner wir wohl enttäuscht nach Hause gegangen sein, denn dem gro­ßen Können der Rothosen setzten die Platzherren mächtig zu. Dann aber zeigte sich die Taktik und Technik des Alt­meisters, der in einem fabelhaften Endspurt die Platz­herren noch zweimal überspielen konnte.

Sportgemeinschaft Teutonia Weiden— Burtscheider Turnverein 15:4(:). Die Weidener traten mit der aller­besten Besetzung auf den Plan und hatte somit ein großes Plus gegen die neu formierten Burtscheider, die dann auch nur im zweiten Teil einige Male zu Erfolgen kamen.

Aachener Turngemeinde—. Postsportgemeinschaft Nachen :7(:). Trotz vieler guter Einzelspieler kann ATG sich nicht sofort zu einer geschlossenen Leistung aufraffen. So auch gestern wieder gegen diesen Gegner, der auf•2 für sich erhöhen konnte, ehe ATG verschiedene Tore ausholte. Post verlor schließlich den Kopf. ATG zog gleich und kämpfte verbittert und nicht unverdient um den Erfolg, der ihr versagt blieb.

Aachener Turnerbund— Reichsbahnsportgemeinschaft Jülich 10:9(:). Der Jülicher Gast war mit seiner aller­besten Elf gekommen und wurde verdient, wenn auch knapp geschlagen.

Hier spricht die Deutsche Arbeitsfront

Betriebsobmänner, Betriebsberufs= und Jugendwalter, bitte herhören

Durch besondere Umstände ist es notwendig, daß bei der Werbung für das kommende Winterhalbjahr der Betriebs­obmann und Betriebsberufs= und Jugendwalter besonders eingesetzt werden. Wir bitten daher alle Betriebsobmänner, Jugendwalter und Berufswalter dringend, in den nächsten

das ganze Spiel über die Ober= Tagen in unserer Dienststelle, Wilhelmstraße 36, zwischen Wechsel hatte die Platzelf 1 10 und 12 Uhr und 16 und 19 Uhr vorzusprechen. Wenn von•0 Die Bardenberger kamen 1 persönliches Erscheinen ausnahmsweise nicht möglich ist,

bitten wir einen gut informierten Vertreter zu senden.

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