K

—

u5

FFFEFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFT

à 142

□

S

Kölner

77

Local-Anzeiger

Cge

#ed

d à d 5 d 1

K F3 B B TGSHMT

N4

min

∆

K 4

∆

Iu­

fren

C

A

de dte de uie dier geie ie de dgeie geie geie ee i eeie de ie ie de de se de se die ge de de de de die de de d#

Erpedition und Anzeigen-Annahme Marzellenstraße 20.

Anzeigen-Preis: Für Köln und Vororte 12½ Ofg. die einspaltige Zeile; für Bevorzugt verlangte Inserate(erste und letzte Seite) 20% höher.— „ jedes Wort 3 Ofg.— Offerten=Annahme 25 Ofg.

Ne dce. 24. 2ce 3

nach

Verlag und Druck von J. D. Bachem. Verantwortlich: für den allgemeinen Cheil P. Brendgen, für den Anzeigen-Cheil E. Böhm,

Alle in Röln.

Wird unentgeltlich in jedes Haus von Köln, sowie in Deutz und allen Vororten getragen.

Für Etagen und Hinterhäuser monatlich 40 Ofg.

auswärts 20 Ofg. Kleine Anzeigen“ — Jede vierte Einrückung kostenfrei.

sein

Köln,

Dinstaa, 27. December.

188..

HEEEEIEIIIIIEEIII

e e ee

4

Punsch u. Liqneure,

Cognac, Chartreuse, Benedictiner,

R

W­

S Eine überraschende Form von Trinkgeldern mußten kürzlich die Kellner eines hiesigen Gasthofes kennen lernen. Er war ein Fremder ein­gezogen, der etwa eine Woche zu bleiben gedachte. Die ihm nach der ersten Nacht auf's Zimmer gelegte sogenannte Tagesrechnung behagte ihm nicht namentlich stieß er sich an die Rubrik:„Bougies M. 1.—“ Daß dieses Wachslichter bedeutete, war ihm wohlbekannt; nicht aber vermochte er trotz langen und anstrengenden Nachdenkens zu ergründen, welch' greifbaren Vor­#1 theil es ihm gewährte, für zwei Kerzen, die vermuthlich für die ganze cherche une famille ca:00 ausreichen würden, jeden Tag eine Mark zu bezahlen. Schließlich

olfang: Catsmns##tte Cä- unterzog er das bekannte Prineip, welches auch schon unser Hr. Oberbürger­

lqus& Cologne qus von-I meister wiederholt aussprach, einer nähern Beleuchtung, nämlich, daß Aus­drait recevoir un jeune belge I gaben an sich nicht schlimm sind, wenn man nur dafür etwas Ordentliches

en peusion. Adresser les hot:. Ja, das war es: man muß etwas Ordentliches dafür haben! Wie

flres à Nr. Moyano, rue f6. 1 cihz####s, ihm vo., den Augen, und zu den zwei leicht anzebrannten

ronstrée 6 u Ljäge(Relziane), gata darit uu em hellammendes drites auf. Legen wir sie ad

Nite Ja mniege(Belgique). I acta, sagte er sich,— was, da er kein Notar oder etwas Aehnliches

A M MES ESEE SWFERS., genau so viel heißen wollte wie: packen wir sie ein. Gesagt,

Gäustliche Glähiue m I aus Sinem Gast“ wohmi ee, und sechszehn Rerzen lachten ihm

* Feunstliche Zahne##l aus seinem Koffer entgegen, als er sich am Abende zur Abreise an­

à Zahn 3 Mark,####scen wonlr, aver der Fremnde war durch seinen einwöchentlichen

chi. lllt.# Aufenthalt noch gewitzter geworden; er nahm die Lichter nicht etwa für den weihnachtlichen Tannenbaum mit, bewahre: er begann sie einzutheilen in Jov. 18zei, Hersgasltr, 16. 3öliu. B mit der Wegusen sich dann

i um torn. E0 I mit der Regulirung der Rechnung befaßte, die eine beme#us#erthe Aehnlich­

keit mit der bekannten im schwarzen Walfisch zu Askalon dargereichten aufwies, nur daß die damalige in Keilschrift auf zwölf Ziegelsteinen pcasentirt die jetzige auf feinem Papier und silbernem Teller servirt wurde,— und er dem Oberkellner das Geld einhändigte, hielt er dem befrackten Herrn zu­gleich einen kurzen, aber fesselnden Vortrag über den Werth der Kerzen im allgemeinen und im besondern, betonte dabei, daß sie namentlich wohl in Köln ein sehr schätzenswerther Artikel sein müßten, da man für eine einzige ja eventuell nur für das bloße einmalige Anzünden einer solchen, fünfzig Pfennig bezahle, und er glaube sich daher um die Befriedigung des ober­kellnerischen Gemüthes in hohem Maße verdient zu machen, wenn er ihm acht dieser Kerzen dedicire, was im ungünstigsten Falle dem Werthe von M. 4 entspreche, im günstigsten aber vor der Hand nicht so leicht berechnet werden könne. Das erstaunte Gesicht des Oberkellners kann man sich denken, eben so das der andern dienstbaren Geister, denen der Fremde mit Würde, doch nicht ohne Herzlichleit ebenfalls eine Kerze in die Hand drückte.

Griechische Weine

eujahrs-Karten

∆X

1888

∆X

□

□

□□X

K

M

□X

Glückwunsch-Briefe

□□

XX

in geschmackvollen neuen Mustern mit einzedrucktem Namen

—

zu folgenden Preisen.

4

Farbendruck-Karten.

Muster K, grosses Format(10X 15 100 Exemplaro M. 11.—. Muster L, mittel Format(9X13

Circa 375,000 Thlr.

zu—4¼ pCt. zur Hypothek sind jetzt oder später, auch in Abschnitten, auszu­thun. Fr-Anträge mit Retourmarke zu richten sub Nr. 12 a. d. Exp. d. Bl.

### cm.) in 6 Farben mit prächtigem Renaissance-Rand.

50 Exemplare M..—.

Uno

uste 1od Premtsang K..30, 5o Froppsatg 6. 3 Lotvon(Schwarz, Rot. Gold) sothisch. BA..50, 50 Fxeuzlang gu.. Liau und Goldh einfach, nober. 100 EF.

Muster, 0, mittel, Format(8X12 cm.) in Schwarz und Roth. 100 Exemplare M.

(Dunkelblau mit rothem Initial) altdeutsch. 100 Exom­

Muster H. kleines Format(7X 114 cm.) allgemein belichtes Muster aus mit Gold). 100 Exemplare.—, 50 Exemplare.75.

Haarflechten,

sowie einzelne Theile, in großer Aus wahl billigst.

Friseurgeschäft Ursulastraße 29.

Anweisung zum Selbstfrisiren gratis.

1

kem­

.50, 50 Exem­

vorigem Jahr(Braunroth

Stolkgasse 31,

langjährige Installirer bei Karl Greven, empfehlen sich zum Anlegen von Gas= und Wasser=Leitungen, zum Repa­riren und Aufbronziren von Leuchtern, sowie in allen Kupfer­schmiede= u. Gürtler=Arbeiten.

Goldrand-Karten.

Grösse I Billet-Format.

100 Excmplare M..75,

50 Exemplare M..25.

100 Exemplare M..25, 50 Exemplare M..—.

: III Visitenkarten-Format. 100 Exemplare M..75, 50 Exemplare M..75.

II Mittel-Format.

15:

**

Auf der großen Redoute im Opernhause zu Berlin im Februar 1841 hatlen einige junge Leute von Stande so ungebührlich sich benommen, daß man nicht allein in allen Kreisen Berlin's, sondern sogar in den Zeitungen (für die damalige Zeit nicht unbedenklich) darüber sehr mißbilligend sich äußerte. Am Tage nach dieser Redoute war Maskenball im Colosseum, dem , damaligen Vergnügungslocal für Handwerksburschen und Stickerinnen. Als auch dort ein paar junge Leute zu scandaliren versuchten, rief der Wirth: „Ruhe, Sie sind hier nicht im Opernhause; hier geht's anständig zu.“ .** Ein drolliges Intermezzo auf dem jüngsten Decemberfest des 9 waikastens wird in Düsseldorf colportirt. Hauptmann v.., ein eifriger Förderer der Zwecke des Malkastens, ist an dem Fest activ betheiligt, und zwar als assyrischer Zauberer und Wahrsager. Der guten Sache willen hat er seine Einjährigen für den Nachmittag vom Dienst dispensirt, da er sicher ist, daß dieselben dann auf dem Feste ein hübsches Geld lassen werden. Aber auch er soll nicht ungerupft davon kommen. Seine Einjährigen ent­decken ihn als Wahrsager und beginnen aus seiner Kunst Profit zu ziehen. „Ich möchte gern wissen, ob ich auch einen achttägigen Weihnachts=Urlaub nehmen darf?“ fragt der Einjährige v. S.„Ganz bestimmt“, antwortete dem glücklichen Schlaukopf der Wahrsager.„Und ich,“ so meinte ein Zweiter, „wüßte gern, ob wir ohne weitere Folgen heute unsere Urlaubszeit über­schreiten dürfen?"„Es wird keine Folgen haben,“ wahrsagt der verkappte Hauplmann. Da beginnt der Dritte, kühn gemacht:„Würdiger Zauberer, würde wohl unser verehrter Hauptmann v. K. etwas dagegen haben, wenn wir von dem heutigen Fest=Anstrengungen ordentlich ausruhen würden, und uns vom Dienst morgen früh dispensiren?"„Weiß der Henker, meine Herren,“ brauste jetzt der ehrwürdige Zauberer auf,„auch das wird thun aber nur dann,

möchte Ihnen sonst noch Uebeles prophezeit werden.“ Und lachend stoben

die Söhne des Mars aus einander.

Ein ungarisches Blatt schreibt:„Bei Gelegenheit seiner jüngsten An­wesenheit in Wien füllte Se. Excellenz der Bischof von Kaschau den Melde­zettel in folgender Weise aus:

Constantin Schuster

Bischof von Kaschau

Wir wissen nicht, wer für die Journale die Fremdenliste zusammenstellt. Th lsache ist es, daß in derselben am nächsten Tage unter den Angekom­zu lesen war:=Constantin Bischof, Schuster von Kaschaus.“

Der Pariser Gemeinderath beabsichtigt, im Lause des Winlers mehrere große Ballfeste zu veranstalten und— echt demokratisch— Jedermann uneingeladen zuzulassen. Wie werden da Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit zu schöner Entfaltung kommen!

Ferner empfehle ich:

Glückwunsch-Briefe.

werden

lung ge

c34,

Muster I, speciell für Köln und Umgegend; mit Ansicht der ehemaligen freien Reichsstadt(nach

#### aus dem Jahre 148) in getrouer Verkleinerung, in blauem und rothem Druck auf fein weiss englisch Billetpost. 100 Exemplare M..50, 50 Exemplare M..50 Muster II. mit prachtvoll gezeichneter Zierleiste in deutscher Renaissance(Original aus dem

hochlein, 100 Exenplar A. 850, 50 Pxemplare N..50.

EEREE LISERSAE

straße.

blau Zwiebelmuster.

2 tiefe und flache Teller 50 Pfa. 3 Dessert=Teller 2 Fleischplatten 1 Kuchenteller

Oel= und Essig=Krüge 50 Pfg.

Herzogstrasse 3, Mathiasstrasse 5.

Sämmtliche Preise

##ise verstehen sich fertig zum Versenden in passende seine

Couverts eingesteckt und in eleganten Kästchen verpackt.

50 Pfg. 50 Pfg. 50 Pfg.

-<space> M u s t e r<space> s t e h e n<space> u n e n t g e l t l i c h<space> u n d<space> p o s t f r e i<space> z u<space> D i e n s t e n.<space>

Der Glückwunsch-Text der Karten ist feststehend.

„„ Hin ge., drucke ich jeden gewünschten Namen und Ort hinein und bitte um recht eutliche Niederschrift von Ort und Namen(am besten in lateinischer und deutscher Schrift)

sta Tatero Frampigre#un Per Post-Anweisung(am einfachsten und billigsten erbeten. Unter 50 Exemplare kann nicht geliefert werden

*

*

Mar Schmolla, Graveur, empfiehlt den Herren Juwelieren und Goldar­beitern, sowie einem geehrten Publicum sein Atelier zur saubern und geschmack vollen Anfertigung aller Gravir=Arbei­ten in Gold, Silber, Messing, Elsen bein 2c. Hochachtungsvoll

Max Schmolla,

Graveur, Richmodstr. 37.

gel.

Gefl. Bestellungen bitte ich umgehend zu machen.

J. P

er noch

wenn Sie jetzt den Wahrsager in Ruhe lassen; es

**

7

Für Händler.

Fabrik-Lager in Cigarren.

Preislagen von 26 bis 150 Mark besonders empfohlen bei

**

91

pro Mille, Olor, Salida, Elefantos,

zwischen Zollstock und Lindenthal zu kaufen oder zu pachten gesucht.

.Juge Preis und Bedingungen unter Nr. 409 an die Expedition

dieses

Lux,

Follerstraße 72, Ecke Rheinaustraße.

.1

A