Mikrofilmarchiv der deutschsprachigen Presse.V.

nbedingt dare ür alle Unfälle ungen voller

entgegnet dem zpflichtigen Un­ur Folge hatten. s, daß wogen er letzten Jahre rliche Betriebe ahl der Unsälle dner verlange, se mangelhafter leisten solle, doch auch der nfällen infolge zahlen habe.

wendet sich wobei er u. a. in Wirklichkeit nfälle zu ver­,<space> d a ß<space> i n<space> B e ­<space> n seien, keine

der Unfallver­, obwohl der veit mehr als der die Urteile itteln, sie seien auf den Begriff Frister.

erwidert, daß seien, beweise Berufungen. n der Berufs­

vird genehmigt, es Reichsamts Beratung des barkeit. en erklärt es mmungen über immungen des ang zu bringen igen zu streffen. santragt Ver­on.

ist mit Ver­

Frs. Vp.) rf. Namentlich

§ 22(durch erden können, e Gesetze über

über Muster­nicht; ebenso

re Kommission

zentrurfs.2

die hohe ge­und meint, es sich in dieser

in technischen über die Aus­indet. Weiter ünscht, bei den ntanwälte eine

nubt die Frage, ßig sei, bejahen

verteidigt die über den Nach­durch Prüfung. jenügen. Wie der gar keinen axen, wie man Verschieder heit

Vp.) steht in m Standpunkt demzufolge der Zrufs der von zeigen solle. nmungen über

pft lebhaft den eder ein neuer " Ganz un­lerer Debatte :<space> K o m m i s s s o n.<space> .=.: Justiz=

ß 5¾ Uhr.

1900.

.=.: Erste

der Etat weise m 4 ½8 Milli­inn auf allen e mit großer das der Etat nicht erhebliche Hafenbau und aus laufenden dern wie dies amen würden. elle Schwierig­racht kommen. sen Finanzlage Angriff genom­gewordenseien, ektion von den

noch dringender n. In seinen auf die Kanal­gegen die Aus­ur Begründung mahregelunge? die anderweite immer auf sich e Jahres.tals us hervor, hr weitgehende

sei. Vor allen Dingen werde es nötig sein, daß die Regierung ihren ernstlichen Willen zu erkennen gebe, die Aufgabe zu erfüllen, welche uns durch unsere kul­zurelle Fortentwickelung gestellt würden(Bravos).

Abg. v. Strombeck(Ztr.) vermißt gleichfalls im Etat verschiedene wichtige kulturelle Aufgaben und be­merkt weiter, daß sich der Ausbau des Eisenbahnnetzes

viel zu langsam entwickele. Wenn Privatunternehmer sich um den Bau bewerben und die Konzession nach­suchen, würden sie abschläglich beschieden. Das sei ein unerfteulicher Zustand. Auch sonst enthalte der Etat noch eine Anzahl Waffen aus den Rüstkammern des Kulturkam pfes, mit denen aufzu äumen endlich an der Zeit sein dürfte.

Abg. Graf Limburg=Stirum(Kons.) erörtert zunächst die Frage, inwieweit die Regierung be­rechtigt sei, die Domänen zu verkaufen. Seine Freunde meinten, daß zum Verkauf die Genehmigung des Hauses erforderlich sei, nicht aber zum Umtausch von Domänenflächen. Was das Drängen aus dem Hause nach Verminderung der Eisenbahneinnahmen durch Tuifermäßigungen anlange, so werde dasselbe von seinen Feunden nachdrücklichst bekämpft. Empfihlenswert sei, ehe eine weitere Kanalvorlage eingebrackht werde, abzuwarten, wie der Emskanal, bei dem schin jetzt erhebliche Reparaturen nötig seien, sich bis zur Fertigstellung des Emdener Hafens bewähren werde.„Auf dem Gebiete des Volksschulwesens herrschten unerträgliche Zustände, die ur bedingt beseitigt werden müßten.

Minister v. Miquel verteidigt das Recht der Regierung zum Verkauf der Domänen. Die Staats­verwaltung habe den ganzen staatlichen Domänial­besitz als einheitl ches Ganzes betrachtet, und so gerne er, Redner, auch den kleinen und mittleren G und­besitz zu heben versuche, so dürften doch die Domänen nicht verschleudert wirden. Die bisherige vorsichtige Aufstellung des Elats habe sich noch im ner als zweckg äzig erwiesen. Gewiß könne ein Finanzminister sich populär machen durch reichliche Ausgaben; aber, wenn er dabei nicht an die Zukunft denke, handele er pflichtwidrig.

Abg. Frhr. v. Zedlitz(..) plaidirt zu Gunsten der Lundwirtschaft und meint dann, von der Not­wendigkeit der Flottenvermehrung überzeugten sich immer weitere Kreise, selbst der Abg. Richter habe die Flotte erbärmlich genannt.

.äsident von Kröcher erklärt dies für un­

richtig. Eine solche Bezeichnung würde nicht geduldet worden sein. Richters Ausdruck habe sich auf eine erst zu etwartende Vorlage bezogen.

Mnister v. Miquel weist darauf hin, daß die Ausgleichsbemühungen im Stat dadurch zum Ausdruck kämen, daß man für Arbeiten, die sonst durch An­#leihen bezahlt wurden, diesmal den vollen Betrag aus laufenden Mitteln gedeckt habe. Es habe sich dies auch wegen der steigenden Tendenz des Zinsfußes

empfohlen.

Abg. Richter(Frs. Vp.) führt aus, Herr v. Zedlitz habe dem Minister den Dank für seine Amtsverwaltung ausgesprochen; nun, bei der Besetzung der Verwaltung der Seehandlung habe der Minister keine glückliche Hand gehabt(Sehr richtig!). Die Schuldentilgung habe keine so große Eile, so erheblich seien unsere Schulden nicht. Der Finanzminister strebe eine möglichst auto­

matische Regelung des Finanzwesens an; das erschwere die Aufstellung der einzelnen Etats. In den Bestrebungen des Ministers, die Finanzverwaltung automatisch zu gestalten, sei ihm leider das Zentrum schon zu weit entgegengekommen. Handele es sich um Lehrzwecke, so sei die Finanzlage schlecht, handele es sich um die Flotte, sei sie wieder gut. Den beiden neuen Herren in der Regierung sei er, Redner, weit entfernt, Vertrauen entgegenzubringen; aber sie würden sich hoffentlich bald an die Erledigung längst rück­ständiger Arbeiten machen. Die Beförderung drei gemaßregelter Beamten in höhere Stellen gönne er den Herren von Herzen; dort würden sie dem Kanal wenig schaden. Die Korrespondenz der Landwitte schildere Herrn v. Miquel als den guten harmlosen Mann; Fürst Hohenlohe aber sei der böse Mann, der eine solche Energie habe(Heiterkeit), daß von ihm alles zu fürchten sei. Redner wendet sich weiter gegen das Auftreten der Konservativen im Reichstage.(Beifall).

Minister v. Miquel erwidert dem Vorredner, in der„Freisinnigen Zeitung“ hätten die gröblichsten Unwahrheiten und Erfindungen in Bezug auf seine (Redners) Stellung zu den Beamtenmaßregelungen gestanden, die offenbar zu einem bestimmten Zweck erfunden worden seien. Ueber die Konalvorlage wolle er sich heute nicht äußern.— Morgen 2 Uhr Fort­setzung der Beratung, Schluß 4½ Uhr.

Letzte Nachrichten und

* Berlin, 16. Jan, Der Kaiser empfängt, morgen Mittag die Präsidien beider Häuser des preuß. Landtags und nimmt als Oberhaupt des Schwarzen Adlerordens am Donnerstag die feierliche Investitur der Herzöge Albrecht und Nikolaus von Württemberg, sowie des Generals v. Bülow vor.

H Heute Vormittag hörte der Kaiser die Vorträge des Chess des Militärkabinetts v. Hahnke und des Chefs des Admiralstabes der Marine, Vize=Admiral v. Diederichs und nahm später die Meldung des Vize=Admirals Bendemann entgegen. Das Früh­stück nahm der Kaiser bei dem Generalintendanten Grafen Hochberg ein.

P Der König von Wärttemberg kommt zur Feier von Kaisers Geburtstag nach Berlin.

P Im.finden der Herzogin Friedrich zu

Schleswig=Holstein ist keine Veränderung ein­getreten. Die Kaiserin weilt noch am Krankenbett ihrer Mutter.

H Die Flottenvorlage ist heute im Bundesrat eingebracht worden. Ihr Inhalt ist bis jetzt nicht näher bekannt, doch unterliegt es der „Ntat. Ztg.“ zufolge keinem Zweifel, daß sie in der früher entwickelten Art die Verdoppelung der Schlacht­floite und die Vermehrung der großen Auslandsschiffe bezweckt, und daß die künftige Flottenstärke gesetzlich festgestellt werden soll.

H Der„Volksztg. wird mitgeteilt, daß der Kaiser zu seiner diesjährigen Geburtstagsfeier eine Amnestie

zu erlassen gedenke für solche Vergehen, welche mit Strafen bis zu sechs Monaten zu verbüßen sind.

H In der Wahlprüfungskommission des Reichs. tages wurde heute die Wahl des Abgeordneten De Schmid(12. Elsaß=Lothringen) beanstandet.

H Wie der„Lok.=Anz.“ aus Konstantinopel meldet, ist wiederum ein Verwandter des Sultans verschwunden. Es handelt sich um den Sohn einer Tochter des Sultans, Djelaleddin, der am 7. d. Mts. seinen Wohnsitz in Candili verlassen hat.

Personalien.

be Der Regierungsassesser Strabl zu Lernep ist der Königlichen Regierung zu Düsseldorf zur weiteren dienstlichen Verwendung überwiesen worden.

be Ez ist genehm'gt worden, daß der Provinzialland tag der Piovirz Hannover zum 14. Februar d. Is nach der Stadt Hannover berufen werde.

Aus dem Kreise.

Gelfenkirden, 17. Januar.

* Die Steuererklärung über das Jahreseinkommen muß bis zum 20 ds. Mis. geschehen sei.

* In die Aerz“ekammer für den B zirk Arnsberg sind die Herren Sanitätsrat Dr. Grüttner und Dr. Linde­mann hierselbst als Mitglieder=Stellvertreter gewählt worden.

*(Berechtigung zum einjährigen Militärdienst.

Unter denjenigen jungen Leuten, welche von den dazu berechtigten Lehrarstalten das Befähigungszeuguis für den einjährig frei­willigen Militäcdienst erhalten haben, ist vielfach die irrige Au­sicht verbreitet, daß sie mit diesem Zeugnis zugleich schon die Berech igung zum ein jährig=freiwilligen Dienst besitzen. Dem­gegenüber mocht tie Bekörde ausdricklich darauf aufmerksam, daß die Berechtigurg zum eirjährig=freiwilligen Dienst, bei Vermeidurg des Verlustes des Anrechtes darauf, vor dem 1. Februar desjenigen Kalenderjahres, in welchem die Beteiligter das 20. Lebensjahr vollenden, bei der königlichen Prüfungs kemm ssion für Einjährig Freiwillige unter Beifügung des Befähigungszeugnisses, des Geburtsscheines, der Unterhaftsbescheinigugg und eines Führungszeugnisses ter Polizeibekörde bezw. der Lchranstalt besonders zu beantragen ist. Di=jenigen, welche von der Schule aus das Befähigungs­zeugnis nicht besitzen, die Berechtigung zum einjährig freiwilligen Dienste eber durch Ablegung einer Prüfung erwerben wollen, hoben ebenfauls bis zu dem erwähnten Zeitpurkte 1 Februar, die Zulassung zu der Prüfung bei der betreffenden Kommission zu beeutragen. Mit dem Eintritt in das militär­pflichtige Alter, also zu Beginn des Jahres, in welchem sie das 20.=benejahr vollenden, haben sich die zum einjährig freiw lligen Dieuste Berechtigten, sofern sie nicht schon in den aktiven Dienst getreten sind, bei der Ersatzkommission ihres Auf­enthaltes zu melden und unter Vorlegung ihres Berechtigungs­cheines die Zuröckstellung von der Aushebung nachzusuchen.

%[Kriegsfestspiele.] Mit dem heutigen Abende finden die Kriegsfestspiele im Bahnhofshotel ihr Ende, nachdem auf ellge neuen Wunsch, anstatt dieselben programmgemäß am 14, zu schließen, noch auf drei Abende ausgedehrt worden sind. Daß die Festspiele allseitig Anklang gefunden haben, geht aus der Thatsache hervor, daß ohne Ausnahme die sämtlichen Vorstellungen mihr als überfüllt besucht gewesen sind. Dank allen Mitwirkenden, die zum Gelingen des Ganzen so viel beigetragen. Dank dem Fest= und Ehrenausschuß, welche an Umsicht und Energie es nicht haben fehlen lassen, um dem patriotischen Werke Gestaltung zu geben. Dank aber allen Besuchern, die mittelst ihrer Beiträge den

Witwen= und Kriegerwaisenhäusern und dem Vaterläudischen Frauenverein voranssichtlich reichliche Spende zugeführt haben. So möge kenn auch der heutige Abend einen würdigen Abschluß finden durch ein vollbesetztes Haus.

□(Dankschreiben.] Aus dem Hofmarschal=Amt Er. Königl. Hoheit des Prinzen Heinrich von Preußen ging dem Vorstand des hiesigen Marine=Vereins folgende Antwort auf das am vergangenen Sonntag aus Anlaß der Gehmt des jürgsten Sohnes an Ihre Königl Hoheit der Frau Prinzessin Heinrich von Preußen gesandte Telegramm ein:

Kiel, den 15. Jan. 1900.

Ihre Königliche Hoheit die Frau Prinzessin Heinrich von Preußen lassen dem Marine=Verein Gels.nklichen für die zur Gebnrt eines Prinzen übersandten Glückwünsche vielmals danken. Im Höchsten Auftrage.

Frhr. von Seckendorff.

off Braubauerschaft, 15. Jan.[Gemeinderats= sitzung.] In der hutigen Sitzung der hiesigen Gemeinde­Vertritung wurde der Gemeinde=Haushaltsplan für das Rech­nungsjahr 1900 auf 854700 Mk. festgesetzt. Das Kommnnaldesizit soll gedeckt werden durch eive=lastung der Einkom nensteuer mit 150 pCt. einschließlich der ftagirten Einkommensteuer der Forensen und der Sätze von 2 40 Mk. und 4 Mk. sowie der Realsteuern mit 180 pEt. Die Betriebssumme wird mit 100 pEt. belastet. Der Gesangverein„Germania“ hat einen Antrag auf Gewährung eines Ehrevpreises aus Anlaß des Gesang-Wettstreites bei der 25 jährigen Jubelfeier gestellt, zu welchem Zwecke ein entsprechender Betrag bewilligt warde. Der von mehreren Einwohnern der Horsterstraße gestellte Antrag auf Uebernahme und Ausbau der Horsterstraße wurde wegen des schwebenden Kanalbauproj.ktes vertagt, ebenso die Ver­gebung der Lieferung der öffentlichen Bedürfnisanstalten. Die unentgeltliche Auflassung eines Teiles der Roltstraße von dem Wirt Schulte auf den Namen der Gemeinde wurde genehmigt. Ferner wurde die endgültige Anstellung des Polizei=Sergeanten Kämmerlirg beschlossen und von der Genehmigung des Kreis­ausschusses zur endgültigen Anstellung der Polizei Sergeanten Cyrus und Tognino Mitteilung gemacht.

* Wanne, 17. Jan. Die Bezar=Bewinnliste wird im Anzeigenteile der heutigen Nummer der„Emscher=Zig.“ ver­

öffentlicht.

* Sickel, 15 Jav.+] Gestern starb hier nach langem Leiden Herr Sanitätsrat Dr. Schultz. Der Verblichene war einer der edelsten und biedersten Menschen, die es giebt. Begeistert für alles Hohe und Ideale, opferwillig für alles Gute und Schöne lauter an Charakter und Gewüt, dabei aus gerüstet mit reichem Wissen und Können— so hat er sich einen Namen erworben, der weit über die engeren Grei zen seines eigentlichen Wirkungs­kreises hinaus einen vortrefflichen Klang hat. En schweres Leiden hat ihn monatelang gequält. Run ist der sieche Körper befreit von aller Qual. Möge er sanft ruhen.

* Esser, 16. Jan. Wagengestelleung für den Koblen­

ind##sverkehr im Ruhrreviere.(Königl. Eise#bahndirektion.)

Für Montag, den 16 ds. Mis., waren 15 930 Wagen à 18

Tonnen, angefordert, gestellt 15939, gefehlt haben keine Wagen,

Standesamts=Nachrichten des Amtes Wanne.

Sterbefälle. Ida Witthege, 2 M. Friederika Quelle, 17 J. Leopolka Seme. Ehefrau Franziska Küppers geb.

Beckmann, 34 J 9 M. Agnes Josi k. 5 T. Valentin Wal­kowiak, 10 M. Hermine Knes, 2., Röhlinghausen. Varbara Hartmann, 3., 1 M. Klem. Joachim Hartge, 1., Röhling= hausen. Luise Buschmann, 2., Röhlinghausen. Wilhelmine Witzke, 1 J 1 M. Berginv. Georg Erich Ortmann, 57 J.

2., Röhlivghausen. Hedw. Elis. Przewozuy 8 J. 3 M. Maria Simecek, 1 J 5 M.

Anzeige.

Gott dem Allmächt'gen hat es in seinem une fors h­lchen Ratschlusse gefallen, gestern Morgen 3½ Uhr unser liebes Töchteichen

Hertha

rach kurzem Krat kenlager im Alter von beinahe 6 Monaten zu sich in die Evig­keit abalen. 284

Un stilles Beileid bitten

Die trauernden Hinter bliebenen.

Ernst Kortenhaus und Frau.

Gelse kirchen, 17 Jan. 1900.

Die Beerdigung findet Freitag, den 19. Januar nachmittags ½4 Uhr, vom Traterhause, Augustostr. 4, aus statt.

Bozar zum Besten des Kaiserbrunnens.

Wanne, Januar 1900

Herding

der Ausfihrung einer 640 Meter langen Ti fentwässerung in der Tunnelstraß in Attenessen— ohne Rohrl ese ung.— Termin

am 26 Jmnuar 1900,

vormittags 11 Uhr.

Zeichrungen und Bedingungen liegen ur E. sichtnahme auf, letztere sind auch gegen gebütrer freie Eir­sendur g von 1 Mark in Baor(nicht Brief#er andere Marken) zu beziehrn. Zeschlagsfiist 4 Wochen.

Es werden nur die Angbote solcher Unt rach ner berücksi ctiat, ihre'iLungsfähigket für Vekaitse##rbeiten nach beisen können Essen, den 16. Januar 19 0. Königl. Eisenbahn=Betriebs­

Juspeition I. 50

Zwangs.

Versteigerung.

Donnerstag, 18. ds. Mis., vormittags 11 Uhr, weide ich in meinem Pfandlokale der Witchaft der Ww. Sickel­kamp her Hermannstraße 8:

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und 1 Oberbett

Ientlich wessidietend gegen Baar­###ung bestimmt versteigern. 286

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Grwmn=Liste.

5 7 12 15 17 28 43 44 50 69 79 90 94 95 99 101 118 141 147 148 151 155 156 169 188 191 202 213 215 230 232 267 284 294 305 309 317 324 334 335 344 359 363 367 383 387 389 395 404 428 443 449

470 476 480 504 506 509 516 547 563 571 576 577

585 590 608 614 616 619 624 632 633 636 648 662 669 674 678 682 683 684 687 688 692 702 705 712

722 731 747 757 766 767 771 835 838 844 854 856

862 868 879 888 889 896 904 912 914 923 936 951

956 963 964 969 990 997 1009 1014 1022

1026 1032 1037 1043 1045 1055 1059 1060 1061 1070 1073 1076 1084 1100 1108 1113 1116 1134 1137 1148 1169 1170 1209 1222 1225 1230 1233 1235 1237 1259 1260 1268 1282 1284 1288 1295 1340

1357 1366 1368 1373 1375 1377 1378 1432 1435 1452

1458 1474 1477 1505 1524 1525 1529 1532 1534 1549

1557 1558 1565 1571 1609 1612 1616 1625 1629 1661

1664 1666 1667 1680 1713 1714 1722 1729 1731 1734

1739 1752 1754 1763 1774 1806 1825 1839 1865 1875

1877 1899 1901 1911 1912 1918 1924 1937 1945 1980

2011 2014 2037.

Die Gewiane sind bis zum 25. d. Mts. bei Herrn Schulte­Berge obzuhelen, andernfalls dieselben zum Besten des Kaiserbrunnens deräußert werden. 299

Wanne, der 16. Januar 1900. Das Comitee.

mich den geehrten Herrschaften und den Vereinen 418

sowie zum Einstudiren theatralischer Aufführungen

und gleichzeitiger Mitwirkung als Schauspieler.

Hochrchtungsvollst! 230

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