4
8
K0
er elektrischen InJahre seit der Umt“ in die„Allge
W#
n un csunc W uun ucer cuute
h uh
u ne hou uhl zumh Waid ii F Hou uuc i uho I M wsiolun i Wuch 96r Suun n n 6 e ag t cuuß Wig gun uhog ub ag ur sing uoa 86er duuß
Sipiu sun n cin W u c Wt 2821 Tuun P f nr g e e P ut S 11s 9 Hou un 1 utsb uht Jgpg gnun((11! 0c.) uu untdb uch tu ueeWe uhag Wg ai n
uu 1 f bcr ic i 1lc 282 Fbind Mu M n suuss urr i s eiueeteb un u u uuco F uPuntnng un 982 duun
Wagg M m 1 gunic 7/ Mag zim Wue D ue, igii% gun W gunt ue M S M u Wug c on 1 F M oh in uhr####d fit uhh uiem i uch he M e gt 1#ddc uuhod uh u Whiig#u na h e a uc hihb cl i Win spp gab un iiuung pc W i fn Mne t duu W uchl li gjaß
M Sc Wh n t M W ann inn M ciuh au W n ein ui h gin uc
auun uoe noa u uht i sapg ut# ud gun igi ¾# unzobsnv u a u i i Ne u W iuung W Wt Munen 8 uac W a M uh Mih n n pt i iuu dig sunic 3 ud 126.1 cuu laß lafß uhi gn icl sp gzb e glhi c ii fnnin uau n dnn o ai ginee u ni in che siegn t aun unng sgunm uc f# n a a n inin uet fn ue
Ss Pe n chuunng u uut g gun 11e i ulaß gbuah u uhi Pi Jgog snzu
h 6 uc 1012 Fa ghlß u g#t cuug uug 13 ih S u c u ret u u s uct r n cc ir uahcs n u fun m Wc uu r e s u ng Sia u Wig M i W uun unn
Wrhi iuun
M
Spi n n nr Te e cin g u c tnng M n ingi Wu n n Wicg un hn guniieng Weute u
ne M ii icc Sp Wte toh ih Su Mi hin uu igse 1 Spcng uanzu mln ucß uaute ur alg nn uc M sit iuu i dn.3 ud#86# duu eplg n e e 268 Nc# da(ui##wg In uum 1 ug#6e1 cuuß
el.
Einweihung itlich interessanter die fertiggestellten
tien), Dr.
der zur kleinen Im Mittelpunkt Vertrag.
n der Haup tguug sippifluten in Durchbruchsstellen er Zeit zu einer vereinigt.
die letzten Brautschatzgelder laut einer Geveralquittung(37½ Rtlr.) von beiden
mterschrieben, richtig bezahlt.
Am 26. November 1799 hat seine Achwester Gertrud den Schreiner Renkhoff sheiratet.
Anno 1800, den 4. Mai, hat es von mir Inkommen ein groß halb Scheffel Gerste zu #en, kostet 52 Stüber. Den 8. Mai hat berdrut von mix bekommen einen Schinken, reichen sie zu Schulte=Mehrings Hochzeit setragen, hat gewogen 7½ Pfund, das #und zu 10 Stüber. Den 13. Dezember #be ich ihm eine Karre Kohlen geholt.
101, den 24. April, hat mein Schwager #enkhoff ein Brautrind bekommen. Renk###off hat alles bekommen, was ihm noch zulam.
Anno 1801, den 2. Oktober, habe ich
##neiner Schwester Katarina, Elsabona den letzten Lohn gegeben mit 8 Rtlr. 20 Stüber. ##en 13. Octbr. sind wir zusammen nach ##ortmund gefahren und haben vor ihr das #kautzeug gekauft, wozu ich habe ausgetan 65 Rtlr. 1802, den 4. Juli, hat mein ##cchwager Lueg die zwei Brautschweine beinmen. Ich habe Lueg den Tag vor seiner chzeit mit dem Brautwagen gebracht eine zh und ein Rindt. Er hat noch bekommen 95 im Herbst eine Brautkuh, 1806 ein loß Scheffel Wintergerste zu 2 Ntlr. 1808 ##er noch ein Brautrind bekommen. Mein swager Lueg in Deininghausen hat alles Vion Jöhen Hof erhalten, was ihm zusteht, Usgenommen das Brautpferd.
Brautzeug(die Aussteuer) wurde keistens auf dem Hofe selbst hergestellt. Anno 1799, den 1. Oktobris, hat Johann ##eberich Ruthmann angefangen, vor ##leine Schwester Gerbrut das Brautzeug zu Flachen“.(Der Schreiner hat bei Jöhe 5 Tage gearbeitet. Er erhielt dafür zckuralien als Abschlag). Jöhe schreibt: uas übrige habe ich ihm am 24. November N 1 Ntlr. 53 Stbr. bezahlet.
Anno 1799 den 17. Oktobris hat mir der Hüttemann außm Dahl(in Dingen) angefangen ein Ober=Glaser Schapp zu machen. (Jöhe führt die Arbeitstage einzeln an und schreibt) Diese vorgedachte 35½ Tage habe ich ihm am 15. Dezembris bezahlt.
Für die Schwester Elsabona machte der Schreiner Klöster aus Habinghorst auf Jöhen Hofe die Aussteuer. Jöhe zahlte ihm und seinen Gesellen 54½ Tagelöhne.
Jöhe macht eine Abschrift von den wichtigsten Bestimmungen des nap. Freilassungsdekretes
Im Kaiserlichen Lager zu Madrid, den 12. 12. 1808.
Napoleon, Kaiser der Franzosen, usw.
! Vom Tage der Verkündigung des gegenwärtigen Dekrets an zu rechnen ist die Leibeigenschaft, welcher Art sie auch immer sein mag, sowie alle darauf gegründeten Rechte und Verbindlichkeiten in allen in allen das Großherzogtum Berg und Cleve ausmachenden Staaten aufgehoben.
II Abgeschafft sind ohne Entschädigung 1 der Gesindedienstzwang, 2/ das Recht der Freilassung und Freikäufe, 3/ der Sterbefall, der nicht auf einem Kolonat haftet, 4 die Frohnden, Hand= und Spanndienste und alle persönlichen Dienstleistungen.
III Abgeschafft sind gegen Entschädigung die aus dem Kolonat entspringenden Rechte, nämlich 1/ der Sterbefall oder das Recht der Erbfolge, 2/ die Erbgewinne, Ausfahrtsoder Weinkaufsgelder bei Auflassung eines neuen Kolonen zum Erbnießbrauch, 3/ der Heimfall oder die Erlöschung des Erbnießbrauchs, wenn der Kolon keine zur Auflassung auf das Kolonat geeignete Erben hinterläßt.
Die Kolonen bleiben wie ehedem gehalten, alle bestimmten Abgaben an Geld oder Naturalleistungen abzutragen nach Inhalt ihrer Kontrakte.—
(Schluß folgt.)
K
u u c l gunhlun S ne n i hh#aund 23 uag 9627
S M
kg i M u. Muus uke M M S uu Mtg gig i h Unun e uu t sit 8 si u pidic ne uec g sc fnnn un an U n ii i pi WM n une M( M m i uuic tund uc#1 cuun i Spa i Sia 2 fun 2 sig u ii sig u inet ue
i M r S n ci unt pic## M g it 161 zohn Wig ac Wa n ic
(M u uh lagv ss Inu Mi S it unet uech W c daute u s W i e umhe M W o uag ne M M c
7
2
8
8
I
6
S
Siuuc
L
W
n
11116
t
—— 9 fuduuuuun
ul he W d Snitug un u Te auu Win uc sn St u
Sc
(S p ucge wss uhof ee e h oflc Wcg gun Mhtn 8 Wci 1. sh uc Wn l#
utun iuusc u n Wnk 93 uc 26#1 duun
pd uune u
S gg snv bulun
„Uoppibiaa
ogn sun n Uhh gun 1133##bud umm ui M M hin ll uncusiol uv gun hohlh M s gun Mi un h uis ue Mu ln cn ab S Wet gn S at 1 Mt l n ucc zi socpjocl t ei ce D a uht aog ie Mehnitun Mns nc u W ut S g g un heg M Wuh Wp M Su e M n un W M nuun gun PgM 13 Wt Me( re WehM u c u unn i n deute sueislpeu sburjrea 1 gu uuut Wohnigsd#pc 1d sburi g c WM inge hb rie un ffing gun u Mtueet abb iic hg ugt h n sun (gas) 13 W u e os Miin so u iu b oinlucg gun uehoc dsssi Su Mu ir u n uc W wsisun i wgh secpjce uni ne P i Moi hec. Potg u uiuh toislun S M Wn cng uun celung lhn o enc Whcleb scin wpou h b fin#ua une sig####m fh u Mi f uomunet t gic S r( Invang gun s1#b ie W u M f s
e
W W Wu e
Tittlalbluttel
für Castrop=Rauxel und Umgevung
Monatsschrift des Vereins Heimatpflege
Nr. 4
6. Jahrgang
April 1927
Volkskundliche Züge aus dem heimischen Bauernleben
Zur diesjährigen Wanderausstellung des deutschen Landwirtschaftsvereins in Dortmund
Von F. Schopohl
Die deutsche Landwirtschaft rüstet zur großen Schau in Dortmund. In jeder Tageszeitung wird auf dieses bedeutende Ereignis hingewiesen, und jeder, der die Zeit hat, muß die Schau besuchen. Die deutsche Landwirtschaft und die mit ihr in Verbindung stehende Industrie zeigen uns dort„was sie wollen und können, sie zeigen uns die Landwirtschaft in neuzeitlichster Aufmachung.
Für den Heimatfreund lohnt sich da auch mal ein Rückblick in das Bauernleben, und dazu bieten uns die Tagebücher der Landwirte Johann Heinrich Jöhe und seines Sohnes Heinrich Wilhelm Jöhe zu Westerfilde aus der Zeit von 1765—1811 die beste Gelegenheit.
Sie geben uns einen Einblick in das Leben und Treiben der Bauern und der Bauernschaft, in die wirtschaftlichen und auch politischen Verhältnisse jener Zeit. Ich habe den Auszug nach bestimmten Gesichtspunkten geordnet und Nebensächliches ausgelassen, um den Leser nicht zu langweilen.
Vorspruch
„Johann Heinrich Jöhe bin ich genand. Mein Leben steht in Gottes Hand. An Gottes Segen ist alles gelegen.“
Anno 1765, den 1. Augustes habe ich müssen die Haushaltung übernehmen.
„Herr Jesu, ach segne, was ich thu, ja rede und gedenke, durch deines Geistes Kraft es also führ und lenke, daß alles nur geschehe zu deines Namens ruhm, und daß ich unverückt verbleib dein Eigentum.“
Familiennachrichten
Anno 1760, den 15. September ist mir eine Tochter gebohren dessen Name heißt Anna Maria. Anno 1768, den 15. Mertz ist es in dem Herrn entschlafen.
Anno 1762, den 9. Mertz ist mir ein Sohn gebohren, der heißt Heinrich Wilhelm.
Anno 1763, den 15. Dezembeer ist mir eine Tochter gebohren, das heißt Anna, Catarina, Elsabena.
Anno 1766, den 15. Febr. ist Anna Catarina Gertrudt gebohren. Anno 1768. den 6. August ist Johann Gießbert ge
bohren.
Jöhe und sein Schuster
Anno 1765, den 20. Mertz hab ich mit Gießbert Kiepe(Schuhmacher und Lohgerber) abgerechnet und bleibe ich ihm nichts schuldig. Nach Dato hab ich ihm ein Sterkenfell(Rindsfell) gebracht. Habe ihm Wicken eingesät 10 stbr. ein Scheffel Gerste getan kost 45 stbr., seine Rüben gesät 40 stbr., Rübenland umgebaut 40 stbr.
Anno 1766 habe ich ihm 2 Kuhfelle zu Lohen gebracht, dito habe ich ihm ein Verdefell und ein Fell vom Oesken und ein Kuhfell zu Lohen gebracht und ein Kalbsfell wiet zu machen.
Jöhe hat weiter für ihn gearbeitet und 1769 mit ihm abgerechnet, so bleibet er mir noch schuldig 5 Ntlr. 30 stbr. unter Vorbehalt, daß er mir das Verdefell wieder schafft oder 5 Rtlr. Er hat von mir 9 Felle in der Lohe, und 2 hat er wiet berekt.