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Generalangriff auf den Nichtschwimmer,[946 3. Aloemeine Lechumer Lennlsturnier

Von Georg Hal, Führer der Fachsäule V im Reichssportführerring.

Mancher wird über dies Thema erstaunt sein, wird sich gefragt haben:„Ja, gibt es denn in unserem kul­turell so hochstehenden Vaterlande, so viele Nicht­schwimmer, daß man zu einem Generalangriff gegen sie aufrufen muß?" Es ist leider so; denn in einem Staat, in dem es kaum noch Analphabeten gibt, sind nahezu 90 Prozent der Bevölkerung des Schwimmens unkundig!

Andererseits wird sich, wie leider in der vergan­genen Zeit, auch noch mancher Volksgenosse sagen: „Was geht das die Allgemeinheit an, ob ich schwim­men kann oder nicht: wenn ich nur für meine Gesund­heit und Reinlichkeit durch fleißiges Waden sorge? Das Schwimmen ist doch dabei Nebensache!"—

Der neue Staat kann es nicht dulden und zulassen, daß alljährlich Tausende wertvoller Volksgenossen den Tod im Wasser finden, weil sie des Schwimmens un­kundig waren, weil

Nachlässigkeit und Bequemlichkeit und falsche Erziehung

nicht rechtzeitig dafür gesorgt haben, den Brunnen zuzudecken, bevor das Kind hineingefallen ist! Nach der amtlichen Statistik sind in den Jahren 1913/28 63 439 tödliche Unglücksfälle durch Ertrinken vorge­kommen. Das bedeutet— ein schrecklicher Gedanke! — daß innerhalb 15 Jahren eine Stadt etwa in der Größe von Koblenz oder Brandenburg ausgestorben ist!

Bei den alten Germanen war das Schwimmen ein fester Bestandteil in der Erzieyung zur Wehrhaftig. keit!

Cäsar und Tacitus bezeugen, daß unsere Vorfah­ren tüchtige Schwimmer waren. Die Wikinger setzten den Kampf auf den Schiffen häufig im Meere fort,

„Es ist bezeichnend für den Kulturstand eines Volkes, wenn jeder schiimmen und reiten kann"

schwimmend und tauchend in grausigem Ringen, bis Ertrinken des Schwächeren den Kampf beendete.

Noch viele Beispiele berichten von der Schwimm­kunst unserer Ahnen.

Und heute:— Es ist fast so, als hätten Tausende das Schwimmen vergessen!—

Hier setzt die für die Zeit vom 17.—24. Juni von dem Deutschen Schwimm=Verband und der Deutschen Lebens=Rettungs=Gesellschaft in Gemeinschaft mit der Deutschen Turnerschaft geplante Reichs=Schwimm­Woche ein.

Wenn der Nichtschwimmer, gegen den ich in dieser Stunde eine Attacke reite, ja, auf den ich einen Ge­necalangriff unternehme, damit er sich einmal— eine Ausnahme im neuen Reich— die einzige aber, die ich ihm zugestehe— egozentrisch einstellt, wenn der ver­ehrliche Nichtschwimmer nämlich einmal bedenkt, daß er durch Schwimmenkönnen in der Stunde der Ge­fahr sich und seinen teuren Leib aus Wassersgefahr, in die jedermann einmal gelangen kann, wenn er auch sonst wasserscheu ist, retten kann: dann muß er schwimmen lernen!

Da wir aber— Gott sei Dank— im neuen Reich leben, wo Gemeinnutz vor Eigennutz geht, da ist es Pflicht jedes deutschen Volksgenossen, das Schwimmen zu lernen, um einen bedrängten und gefährdeten Mit­menschen bei Ertrinkungsgefahr den Klauen des nas­ten Todes entreißen zu können!

Ein Nationalsozialist, der am Ufer steht, wenn ein junges Menschenkind oder ein älterer Volksgenosse händeringend. dem Ertrinken nahe, um Hilfe schreit— der nicht helfen kann. weil er nicht schwimmen und retten kann!— ich will nicht mehr sagen, aber

„Da ist es höchste Zeit, daß er noch in diesem Som­mer das Schwimmen erlernt! Er und seine ganze Fa­milie und alle, die ihm anvertraut und zugetan sind!"

„Schwimme richtig!“

Das ist der Titel der 64 Seiten starken Schrift, die vom Deutschen Schwimm=Verband, der Deutschen Le­bens=Rettungs=Gesellschaft in Gemeinschaft mit der Deutschen Turnerschaft zur Reichs=Schwimm=Woche herausgegeben ist und jedermann für wenige Pfen­nige in die Mysterien der Schwimmkunst einführt. Millionen dieser Schrift müssen der Schwimmsache Millionen neue Anhänger gewinnen!

Der Generalangriff auf die Front der Nichtschwim­mer muß gelingen! Wo unbeugsamer Wille und un­beugsame Kraft am Werke sind, wird die Stellung der Nichtschwimmer überrannt werden, weil der neue Staat es einfach verlangt.

Zu diesem„Sturm auf die Schanze“ cufe ich alle deutschen Schwimmer, Turner, Lebensretter und Wassersportler, alle anderen Sportkameraden und vor allem die deutsche Lehrerschaft und die deutsche Presse auf, mitzuarbeiten, damit der Erfolg der Reichs=Schwimm-Woche 1934, der Kampf gegen den Nichtschwimmer, ein Sieg auf der ganzen Linie sein moge:

Daß das Schwimmen Allgemeingut des ganzen deutschen Volkes werde, daß jeder Ort sein Schwimm­bad erhalte und jeder Deutsche ein Schwimmer und Lebensretter sei!

J. Pohlhausen und Frl. Brunswick siegten

Das 5. Allgemeine Tennisturnier zu Bochum wur­de am Sonntag bei herrlichem Wetter zu Ende ge­führt. Die Organisation klappte auch am Schlußtage und die Kämpfe wurden reibungslos abgewickelt.— Im Herreneinzel gab es insofern eine Ueberraschung als der Krefelder Dr. Heitmann in der Vorschlußrun­de den Essener Meffert ausschaltete und Pohlhausen den zweiten Essener Vertreter, Peltzer, schlug. Im Fi­nale besiegte dann I. Pohlhausen Dr. Heitmann mit 6:2, 6:4. 2:6, 6:8, 6:3.— Bei den Damen erwies sich Frl. Brunswick als gute Nachwuchsspielerin. Frl. Brunswick fertigte im Schlußspiel Frau Rosenbaum mit 6:3. 1:6, 6:1 ab. Im Herrendoppelspiel schlugen in der Vorschlußrunde die jungen Gelsenkirchener Spieler Janitzki Dettmer das savorisierte Paar Mef­fert Hirtz, aber in der Schlußrunde hatten die beiden gegen die Gebr. Pohlhausen nichts mehr zu bestellen.

— Im Damendoppel setzten sich Fr. Bremme Frl. Weihe erfolgreich durch

Die Ergebnisse.

Herren=Einzel: Heitmann— Keindorf 6:4, 6:3, Peltzer— Zirkel 6:0, 6:2, J. Pohlhausen— Hirtz 6:1, 6:4. Vorschlußrunde: Heitmann— Meffert 0.6, 6:4, 6•0, Pohlhausen— Peltzer 6:1. 8:6. Schlußrunde: Pohlhausen— Heitmann 6:2, 6:4, 2:6. 6:8, 6:3.

Damen=Einzel: Frl. Brunswick— Frl. Plüma­cher 6:4, 5:7, 6:3, Fr. Cramer— Frl. Schulte 6:4, 5•7. 6:0, Fr. Michels— Fr. Brügmann 0.6, 6:2, 6:3, Fr. Rosenbaum— Frl. Gatermann 4:6, 6:3, 6:3, Vorschlußrunde: Frl. Brunswick— Fr. Cramer 6:2, 2:6, 5:1 zurückgezogen, Fr. Michels— Fr. Rosen­baum 6:4, 3:6, 2:6. Finale: Frl. Brunswick— Fr. Rosenbaum 6:4, 1:6. 6:1.

Herren-Doppel: Schlußrunde: Gebr. Pohlhausen

— Janitzke Dettmer 6:1, 6:1.

Damen-Doppel: Schlußrunde: Fr. Bremme Frl. Weihe— Fr. Plumacher Gatermann 6:3. 6:1.

Gemischtes Doppel: Schlußrunde: Rosenbaum Meffert— Frl. Gatermann Kaus 6:4, 6:4.

Neusel ist ein Könner!

8000 beim Schaukampf für die ASB in Wanne.

8000 Schaulustige kamen zum„Stadion Eicke!" und nicht nur Wanne. Aus Gelsenkirchen, Reckling­hausen. Herne, Dortmund und Essen und Bochum hatten sie Omnibusse, Lastkraftwagen und Sonderwa­gen der Straßenbahn herangebracht. Der finanzielle Erfolg ließ also nichts zu wünschen übrig. Aber auch der sportliche nicht. Walter Neusel zeigte wirklich sehr viel. Zunächst kämpfte Jakob Schönrath aus Krefeld zwei Runden zu drei Minuten mit ihm. Neusel be­schränkte sich natürlich darauf, seine große Kunst an­zudeuten". Es war ja kein ernster Kampf mit letz­tem Einsatz des Könnens. Aber was er zeigte, das

genügte, um sich ein Bild zu machen, was in ihm steckt. Auffallend war seine gute Beinarbeit, seine wirkungsvolle Zerstörung der Deckung des Gegners und seine rechten und linken Haken voller Gefährlich­keit. Der starke J. Schönrath hielt sich recht wacker, ging geschickt in Doppeldeckung und bevorzugte den Nahkampf.— Stich=Hagen hatte mit einer Runde ge­nug von Neusel. Er mußte bedeutend mehr einstecken und kam auf einen schweren rechten Haken bedenklich ins Wanken...

Hinterher zeigte der Amerikafahrer dann noch Ausschnitte aus seiner vielseitigen Trainingsarbeit wie Schattenboxen usw. und konnte über einen stürmi­schen Beifall der Zuschauer, unter denen man neben dem Oberbürgermeister Günnewig auch den Kreis­

leiter, Bonnebruch=Althoff, den Kreisleiter der NSB Matern. Gauführer Bernhard Adler aus Wattenscheid und Exmeister Hans Schönrath sah, stürmisch gefeiert.

Ein Städtekampf der besten Amateure von Bo­chum und Wanne=Eickel=Herne endete in der Gesamt­werrung mit 10:6 Punkten für die Kombinierten.

Die Einzelergebnisse.

Stach(WE)— Schweer(MBK Linden). Sieger Stach durch k. o. 2:0. Kubiak(Herne 22)— Kauf­mann(Gerthe). Sieger nach Punkten ut Kubiak. 4.0. Holl(Herne 22)— Ostkamp(BSK 19). Ostkamp knap­per Punktsieger 4:2. Chmielewski(Sod.)— Lang= ohr(Gerthe). Unentschieden wurde dieser Kampf ge­gegeben. 5:3. Dorn(WE)— Thiemann(Punguno

dieser Kampf endete unentschieden. 6:4. Prieex# (WE)— Fischer(MBK Linden). Der Wanner kam' zu einem sicheren Punktsieg. 8:4. Juschkewitz(WE)

— Bednartz(BSK). Die Gegner waren sich gleichwer­tig, so daß ein Unentschieden gegeben wurde. 9:5. Ongsiek(Herne 22)— Kampmann(Punching). Bei bei­derseits guten Leistungen wurde auch dieser Kampf mit unentschieden bewertet. 10:6.

Ringen

Um die Deutsche Meisterschaft im Mannschaftsringen. Hörde 04 besiegt Kap horn Wilhelmshaven 19:1.

Sonstige Svortnachrichten

Weimann erzielte beim Speerwurf 70,02 Meter.

Beim Sportfest des deutschen Ostens warf Wei­mann den Speer 70,02 Meter.

Hundt verläßt Schwarz=Weiß Essen.

Edu Hundt, der internationale Verteidiger von Schwarz=Weiß Essen, ist nach Bremen übergesiedelt, doch steht noch nicht fest, welchem Verein er sich dort anschließen wird. Dafür soll der SC Schwarz=Weiß aber wertvolle Verstärkung erhalten haben, der den Weggang des Internationalen einigermaßen ver­schmerzen läßt. Sternscheck und P. Winkler, die bei­den besten Stürmer des BV Preußen Essen, haben sich den Schwarz=Weißen angeschlossen.

Statt besonderer Anzeige.

Nach Gottes heiligem Willen entschlief heute morgen 5 45 Uhr mein innigstgeliebter Mann, unser herzensguter Vater, unser lieber Bruder, Schwager und Onkel,

Studienrat Friedrich Dillkötter

nach einem frommen Lebenswandel, versehen mit den Tröstungen unserer heiligen Kirche, sanit und gottergeben, im 55. Lebensjahre.

In tiefer Trauer:

Frau Maria Dillkötter, geb. Grüter Hermine Dillkötter Gisela Dillkötter.

Herne, den 18. Juni 1934.

Die Beerdigung findet statt am Mittwoch, dem 20 Juni, nachmittags 3.30 Uhr, vom Trauerhause. Siepcnstr. 19, aus. Das feierliche Seelen­amt ist Mutwoch morgen 8 Uhr in der Herz-Jesu-Klrche. 1684a

Es wird gebeten, von Beileidsbesuchen Abstand zu nehmen.

Katholischer

Frauen-Verein

Börnig-Sodingen

Unser Mitglied

Auguste

Rangosch

ist gestorden. Die Beerdig. ist am Mittwoch, 3.30 Uhr, vom Ster­behause, Kirch­straße 11, aus. Die Mitglieder werden gebeten vollzählig an der Beerdigung teil­zunehmen.

Ig. Mann, 26 J., evgl., sucht d. Betanntschaft

einer sol., jungen Dame, u. u. 21 Jahr. Zuschrift. mögl. mit Bild unter A. K. 250 an den Herner Anzeiger.

Statt besonderer Anzeige.

Dem lieben Gott hat es In seinem un­erforschlichen Ratschlusse gefallen, Sonntag morgen 1 Uhr meine innigstgeliebte Frau, unsere gute Mutter, Schwiegertochter, Schwe­ster und Schwagerin

geb. Knippschild

Im Alter von 33 Jahren nach längerem, mit größter Geduld ertragenem Leiden, vorberei­tet duich einen christlichen Lebenswandel und gestärkt durch den Empfang der hl. Sterbesakramente, in ein besseres Jenseits abzurufen.

Um ein andächtiges Gebet für die teure Verstorbene bittet im Namen der tieftrauern­den Angehörigen:

Johann Rangosch.

Herne-Sodingen. Herten, Greven, Her­stelle, Düsseldort, Telgte, Dortmund, Reck­linghausen, den 18. Juni 1934.

Ein Valerberz hat aufgehört zu schlegen. Bescheiden war Dein Leben,

Nie dechtest Du en Dich,

Nur für die Oeinen streben,

Hielf’st Du für Deine Plischt.

Nach Gottes hl. Willen entschlief Sonn­tag 4.30 Uhr plötzlich und unerwartet, infolge Herzschlages, mein innigstgeliebter Mann, unser treusorgender Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel der wohlachtbare

Er starb nach einem arbeitsreichen Leben, wohlvorbereitet durch einen christlich-from­men Lebenswandel, im Alter von 55 Jahren.

In tiefem Schmerz:

Frau Maria Sommer. verv. Spillner, geb Bußmann nebst Kindern und Anverwandten.

Herne, Wesermünde-Lehe, Herbede, Wa­rendorf und Osnabrück, den 18. Juni 1934.

Die Genehmigung des Ortsgesetzes detreffend die Anschlüsse an die städtischen Kanäle und die Erhe­bung von Kanalanschluß- und Kanalbenutzungsge­bühren für die Stadt Herne vom 20. Dezember 1923 in der Fassung des Nachtrags vom 10. März 1934 wird hiermit bis zum 31. März 1935 verlängert. Arnsberg, den 29. Mai 1934.

Der Regierungspräsident: (L. S.) Im Auftrage:

gez. Unterschrift.

III O— 533 1.

Wird hiermit veröffentlicht. Herne, den 15. Juni 1934.(16890

Der Oberbürgermeister.

Die Stadtgemeinde Herne beabsichtigt, den bis­her buchungsfreien Teil der Straße„Am Knie", und zwar die Parzelle Gemarkung Holthausen, Flur 20 Nr. 557/0.1— 6,62 Ar groß auf ihren Namen in das Grundbuch eintragen zu lassen und beantragt zu diesem Zweck die Ausstellung eines Besitzzeugnisses.

Etwaige Einwendungen gegen die Eintragung sind dinnen 14 Tagen bei der Ortspolizeidehörde schriftlich oder zu Protokoll geltend zu machen.

Herne, den 12. Juni 1934.(16900

Der Oberbürgermeister als Ortspolizeidehörde.

Nach Anhörung der Gemeinderäte wird die Stra­ßenreinigung der Stadt Herne auf die nachstehenden Straßen und Straßenteile, die zur geschlossenen Ortslage gebören, ausgedehnt:

1. Overwegstraße zwischen Schlageter- und Herm.= Göring-Straße, soweit bebaut,

2. Oskarstraße zwischen Schlageter= und Herm.= Göring-Straße, soweit bedaut,

3. Amalienstraße,

4. August-Wilhelm=Straße zwischen Adalbert= und Schlageterstraße,

5. Lutherstraße, soweit ausgebaut,

6. Vödestraße, soweit Bordsteinanlagen vorhanden sind,

7. Gysenbergstraße bis zur Tennscheuer.

8. verlängerte Binckestraße,

9. Bertastraße zwischen August- und Leibnizstr.,

10. Düngelstraße von der Altenhöfener Straße bis einschließlich kath. Ledigenheim,

11. Im Ochsenkamp.

Herne, den 15. Juni 1934.

Der Oberbürgermeister.

Die Beerdigung findet statt am Mittwoch. dem 20 Juni, nechmittags J 45 Uhr, vom Treuer­hause, Herne-Sodingen, Kirchstrasse 11, aus

Das Seelenamt ist am Mittwoch, morgens 7.45 Uhr, in der Pferrkirche zu Börnig-Sodingen.

Die Beerdigung findet statt am Mittwoch, dem 20. Juni, nachmittags 3.30 Uhr, vom Trauerhause, Ludwigstr. 117, aus zum Horst­hauser Friedhof.— Das Seelenamt ist Mittwoch, den 20 Juni, morgens 7,10 Uhr, in der St.-Josefs-Plarrkirche.

Allen, denen aus Versehen keine beson­dere Nachricht zuging, diene diese Anzeige als solche.

Hauptschriftleiter Dr. Leo Reiners, Herne. Verantwortlich für Politik Dr. Arthur Rupperk, Gelsenkirchen, für Kommunalpolltik und Lokales Dr. Leo Reiners, Herne, für Unterhaltung Franz Bruns, Gelsenkirchen, für Spork Joseph Möl­ler, Herne, für Anzeigen und Reklame Karl Bar­tels, Herne. Berliner Vertretung Dr. E. Häfner, Berlin. Beikräge sind an die Redaktion(Herne, Hermann-Görina-Straße 8), nicht an ihre einzelnen Mitglieder zu richten. D.A V. 34. 3952 7 Druch und Verlag: Roethers& Röttsches, Herne.

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