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Amtsblatt der Stadt Gevelsberg

Die Gevelsberger Zeitung erscheint werktäglich nachmittags. Bezugspreis: Ins Haus gebracht monatl. 6.-Mk., durch die Post bezogen vierteljährlich 19.50 Mk.(elnschl. 1.50 Mk. Zeitungsgebühr). Rotationsdruck und Verlag von Phil. Baltin. Gevelsberg. Schriftleitung u. Geschästsstelle: Gevelsberg, Mittelstraße 49. Fernsprecher Nr. 58. Telegramm=Adresse: Zeitung Gevelsberg. Postschlie#sach Nr. 63. Postscheckkonto Köln 15503.

Nr. 188

General=

al=Zeitung.

Anzelgengebühren: Für 1 mm Höhe(36 mm breit) 35 Pfg., im Reklameteil(75 mm breit) 1.50 Ml. einschließlich Anzelgen­steuer. Betlagengebühr 20 Mark das Tausend. Bei gerichtlicher Beitreibung kommt jeder Rabatt in Fortfall. Zeit= und Platzvor­schriften werden möglichst berücksichtigt, jedoch ohne Gewähr. Er­füllungsort Genelsberg. Aus unverlangten Einsendungen erwächst der Schri. eeitung oder Geschäftsstelle keinerlei Verpflichtung.

Donnerstag, den 11. August 1921.

Jahrgang

(die Wiedererweckung war wohl dem deutschen Sieg über Rußland zu verdanken. Schriftl.)

Posen lebensfählg zu machen.

In dieser Absicht hätten sie im Versailler Vertrag einstimmig beschlossen, Oberschlessen den Polen zu geben. Durch diesen Beschluß seien auf polnischer Seite Hoffnungen erweckt worden, deren spätere Nichterfüllung Entläuschung und Groll zur Folge hätte. Briand führte Stellen aus deutschen Büchern an, darunter auch aus Konversationslexiken, um zu beweisen, daß in Deutschland selbst der gemischte Charakter der oberschiesischen Bevölkerung stets zu­gegeben worden sei. Weiter führte er aus. Frank­reich teile durchaus die Ansicht, daß die Stimme eines Arbeiters genau so viel wert sei, wie die eines Bauern; es könnten aber die Stimmen der Ausge­wanderten unmöglich so hoch bewertet werden, wie die Stimmen der im Lande Gebliebenen, und er bitte läßt sich doch, trotz aller krampfhaften Versuche der zu berückschtigen, daß Gegner, Deutschland allein damit zu belasten, nicht von den 200 000 Ausgewandersen 180 000 länger aufhalten. Den vielfältigen Zeugnissen grabe] für Dentschland gestimmt

auch im ehemals seindlichen Ausland, daß die rus- haden. Briand legte dann klar, daß die Lage in geo­

Neustes vom Tage.

Die Entscheidung über Oberschlesien wurde von der Feindbund=Konferenz in Paris von Mittwoch auf Donnerslag verschoben.

Der neuste polnische Einbruch nach Oberschlesien ha mit Gefechten zwischen Engländern und Bandi­en eingesetzt.

Von den deutschen Sachleistungen(Lokomotiven) befürchtet man in Italien eine Lähmung der natlo­nasen Industrie.

Im griechisch=türkischen Krieg verkündete der Verbandsrat strengste Neutralität.

Japan will eine Flotte großer Unterwasser­Kampfschiffe bauen.

Die Aufklärung der Kriegsschuld

Lipine und Gudullahütte haben die Polen großes Obgleich die Blätter Riesensummen nennen, die für

Freudenschießen veranstaltet, wobei auch Handgra­

naen geworfen wurden. Dort ist gestern in der Nacht ein Deutscher von den Polen erschossen worden.

In Chwallowitz haben die Polen.

drei Deutsche getötel

und zwei verwundet. Blättermeldungen zufolge drangen gestern abend starke bewaffnete polnische Banden über die Grenze. Deutsche Apobeamte und Engländer trieben die Polen nach einem kurzen Ge­fecht über die Grenze zurück. Wie verlautet, haben die Engländer Verluste gehabt.

sische Mobllisierung den Brand entfachte, gesellt sich zun ein neues hinzu, in Gestalt einer Rede des Se­nators d'Estournelles de Constant bei der Enthüllung des Denkmals für den von den französischen Kriegs­hetern unminelbar vor Kriegsausbruch(31. Juli 1914) ermordeten Sozialistenführer Jaures in Epi­val. D’Estournelles machte dabei überaus bemer­lenswerte Ausführungen:

„Wir wollen nicht verzweiseln, daß einmal die volle Wahrheit leuchten wird. Trotz einer Sintslut halbamtlicher Schriften, trotz aller Reden, bei denen nicht immer an das Sprichwort gedacht wird:„Wer sch entschuldigt, klagt sich an!“, trotz aller Bemühnn­gen, uns die Schäbel zu vernageln, fängt unsere eigene Diplomatie allmählich an, uns ein Licht auf­zustecken. Ein Beobachter hat aus seinem Tagebuch in der„Revue des deux Mondes“ einiges veröffent­sicht. Er erzählt uns, was in Petersburg geschehen. grade zu jener Zeit,

als Jaurds die französische Reglerung auflehte, ihre Tradition nicht zu verleugnen und ihre Unab­hängigkeit nicht zugunsten der russischen Militärpar­tei aufzugeben. Damals erhob Jaurès seine war­nende Stimme. Er sah so klar, als ob er nicht in Paris, sondern in Petersburg, Berlin oder Wien ge­eo hätte. Das Tagebuch gibt den Beweis; denn es verzeichnet mit Realismus ein packendes Bild von Personen, die in diesem Spiel mitwirkten. Es zeigt ind die Kriegspartei in Rußland im Kampfe gegen en Willen des Zaren. Es erzählt uns von der Mo­Misation in Rußland, die nicht nur eine teilweise Robilisation war, sondern eine allgemeine, im Wi­erspruch zu allen amtlichen Erklärungen. Es schil­ert die berühmten Großfürstinnen, die Töchter des königs von Montenegro, die ganz außer sich vor Freude waren, weil sie wußten, daß der Krieg be­vorstand. Auch die Großfürsten treten auf, die eben us Pacis zurückgekehrt sind und— wie ich hoffen vill gesen den Wunsch der französischen Diplomatie? — das Spiel der Kriegspartet in Berlin förderten. Roch ist der Tag nicht erschlenen, an dem gesagt wer­den darf, wie klar Jaurds diese Lage erkannt hat. Nicht die Rücksicht auf andere veranlaßt uns heute, noch zu schweigen, sondern das Bewußtsein, daß nurch die kaum erst beendete Katastrophe unsere öffentliche Meinung noch zu verstärt

graphischer Hinsicht klar sei, da die westlichen Teil überwiegend deutsch, die östlichen Überwiegend pol­nisch seien. Die Lage werde dadurch erschwert, daß der polnische Teil des Landes deutsche Enklaven auf­weise. Das Industrie=Dreieck des englischen Vor­schlages lei eine künstliche Schöpfung. England übersehe, daß Pleß und Rybnit zum Industriegebiet gehören und daß überwiegend deutsche Zentren im Industriebecken ganz sunge Schöpfungen in einem Lande mit polnischer Bevölkerung seien.

Die französische These

wolle Deutschland und Polen ebensoviel Stimmbe­rechtigte zuweisen, als für sie gestimmt haben. Nach der englischen These würde aber Deutschland 70 Pro­zent der Polen und Polen nur 11 Prozent der Deut­schen erhalten. Lloyd George habe selbst zugegeben, daß die englische Lösung die Angliederung polnischer Landbezirke an die Deutschland zugesagten Zentren vorsehe. Die Durchführung sei aber nur denkbar. wenn das Industriebecken durch einen Korridor mit überwiegend polnischer Bevölkerung an Deutschland angeschlossen wird. Briand schloß mit der Erklärung, Frankreich werde alles tun, eine Verständigung zu ermöglichen, da das Ausbleiben einer gerechten Lösung unberechenbare Folgen hätte, deren Gefahr auf französischer Seite klar erkannt werde.

Hierauf sprach der Ialienische Ministerpräsident Bonomi. Er verzichtete darauf, eine bestimmte Lö­sung zu empfehlen, sondern betonte nur in allgemei­nen Wendungen, daß eine Lösung gesunden werden

müsse.— Der sapanische Hauptdelegierte erklärte

dann, Japan sel an der Frage zwar nicht unmittelbar interessiert, wünsche aber dringend eine gerechte Lö­ung im Interesse des Weltfriedens.

Nach einer kurzen Pause wurbe die orientalische Frage

erörtert. Marschall Foch wurde als militärischer Sachverständiger ersucht, sich über die augenblickliche Kriegslage und die den Griechen und Türken zur Verfügung stehenden Streitkräfte zu äußern.

Um 7 Uhr wurde die Sitzung aufgehoben.

Verschleppung?

Paris, 10. Aug. Wie die Havasagentur mel­det, konnten die Sachverständigen, die die oberschle­

sische Frage prüfen, ihre Arbeiten heute abend noch

Ein französisches Geständuts.

Baron Baudran, ein früherer französischer Haupt­mann der Kavallerie, richtete an den Oberst Edwin Emerson, einen amerikanischen Offizier, ein Schrei­ben, dem wir folgende Stellen entnehmen:

„Wie Ihre Landmänner, sehe auch ich es als ein Verbrechen an der Ziotlisation und als ganz im Gegensatz zu den heiligen und vornehmen Tra ditionen unseres Frankreichs stehend, an, daß man in einem besetzten Lande Mannschaften einer anderen Rasse, welche ihren Familien und eigenen Interessen entrissen sind, zurückhält. Aus politi­schen Gründen ist es als eine Tatsache sehr wichtig, daß man diesen Leuten unter allen Umständen die Rückkehr nach ihren Heimatländern verweigert, wo sie, wie man befürchtet, einen offenen Aufstand gegen uns hervorrufen würden, weil sie nicht nur die moderne Kriegführung gelernt haben, sondern ebenfalls lernten, uns zu verachten und möglicher­weise soger zu hassen. Dies ist der Grund, wes­halb ich in der beinahe ausschließlichen Verwendung unserer farbigen Truppen in Deutschland eine ernste Gefahr sowohl für mein eigenes Land, als auch für unser herrliches europäisches Geschlecht und seinen Ruf und Vorrang sehe. Deshalb und in meiner Eigenschaft als Franzose und Euro­päer, schließe ich mich dem Protest der amerikani­schen Nation(Gegen die schwarze Schmach im Ma­dison Square Garden Newyork, d. Red.) an. Ich hosse, daß Amerika, welchem wir den Endersolg des Krieges zu verdanken(1!) haben, sein Wert würdig damit krönen möge, das Aufhören dieser beklagenswerten Angelegenheir zu bewirken. Ba­ron Baudran.“

Amerika und der Tauchboot=Krieg.

Den Unbelehrbaren in unserem Volke kann gar

die Volksausbildung verausgabt worden sind, ist das Ergebnis nur als überaus kläglich zu bezeich­nen. 1920 sind 2939493 Erwachsene in 172 139 Schulen unterrichtet worden, um ner das Lesen und Schreiben zu lernen. Für die Bekämpfung des Anal­phabetentums sind 3 Milliarden 700 Millionen Rubel verausgabt worden. Am 1. Januar 1921 gab es trotzdem, wie die„Derewenskaja Prawda“(Nr. 79) eingesteht. 22 130 800 Unalphabelen in der Republik kein Brot, aber Tanz.

Wofür die bolschemistische Regierung Geld hat, geht aus der Notiz des Petersburger Gewerkschafts­blattes„Machowik“ hervor. Das holschewistische Blatt berichtet nämlich, daß die bekannte amerse kanische Tänzerin Isadora Duncan auf Vorschlag des Volkskommissars für Außenhandel(!) Krassin sich demnächs. nach Moskau begeben werde. Isadora Dimncan wird in Moskau eine Balletschule für tau­send Kinder gründen.

Das russische Volk hungert im buchstäblichsten Sinne des Wortes, die bolschewistische Regierung aber scheut sich nicht, Riesensummen für eine Ballet­schule hinauszuwerfen.

Kartoffeln für hungernde Gelehrte.

Die estnischen Zeitungen veröffentlichen eine Be­kanntmachung, der zufolge die estnische Regierung beschlossen hat, angesichts der in Rußland herrschen­den Hungersnot den hungernden russischen Gelehrten einen Waggon Kartoffeln zu schenken. Die Ausgabe der Kartofseln wird die estnische Handelsagentur in Sowjetrußland übernehmen.

Aus dem Reiche.

Französische Wirtschaft.

Die lange befürchtete Wirtschaftskrise der Hütten­industrie des Saargebietes scheint nunmehr zur Tat­sache zu werden. Nachdem die Mannesmannwerke in Bous und Saarbrücken in letzter Zeit große Ar­beiterentlassungen vorgenommen haben, sind nun auch die Völklinger Hütten dazu übergegangen, den Arbeitern Kündigungen zuzustellen. Das Werk, das bis jetzt 6000 Arbeiter beschäftigte, beabsichtigt die Arbeiterzahl auf 1800 herabzusetzen. Auch von den anderen großen Werken wird ähnliches befürchtet. Die Gewerkschaften haben in einer Eingabe an den

nicht oft genug vorgehalten werden, daß Amerika Arbeitgeberverband der Saarindustrie gegen diese auch ohne unsere Uboot=Offensive in einen Krieg get Entlassungen protestiert. Ebenso haben sie sich an

ins verwickelt worden wäre. Neben zahllosen Do

die Rer

erungskommission gewandt und sie aufgefor­werzüglich Maßnahmen zur Abwehr der

und zu demoralisiert ist; sie ist von offlziellen Lügen nicht beenden. Der Oberste Rat wird deshalb die

geführt, daß sie das Licht nicht zu erkennen, die Wahrheit nicht zu begreisen vermag. Sie ver­mog erst das alles zu begreisen und zu glauben. wenn Reue, oder Gewissen oder Zwietracht oder ganz gewöhnsiche Eitelkeit alle dozu gebracht haben werden, zu sprechen.“

Das Feilschen der Eleger.

Der Dienslag=Nachmittag.

Paris, 9. Aug. Ueber den Verlauf der Nach­

oberschlesische Frage erst in seiner morgigen Sitzung aufs neue beraten.

Reige Einmischung in Kleinassen.

Mittwoch vorm, setzte der Oberste Rat seine Be­sprechung über die im Orient zu beobachtende Neu­

tralität fort und nahm einstimmig folgende Ent­

schließung an: Die Verbanbsregierungen beschließen, die Haltung strengster Neutralität im griechisch-tür­kischen Kriege beizubehalten, das heißt, die Ver­bandsmächte sind sich einig, mit keiner Hilfeleistung irgendwelcher Art in den Kampf einzugreisen, ob es

kumenten, die bereits vorliegen und mit erdrücken­

der Beweiskraft den Unterseekrieg lediglich als Vor­

wand zur amerikanischen Kriegserklärung stem- drohenden Katastrophe zu ergreisen. vein, kommt setzt ein neues Argument durch die von Rheinsand ale####tan Frankreiche.

dem vielbeseindeten Deutschamerikaner George Syl= 0

vester Biereck herausgegebene„American Monthly“.] In dem Bestreben, möglichst große Truppenteile Viereck, schon während des Krieges erbitterter Geg= im besetzten Gebiet stationieren zu können, hat das ner der Wilsonschen Politik, führt beinahe allein Oberkommando der französischen Rheinarmee in noch den Kampf gegen die Ueberreste dieses Wilso; Mainz in der Stadt Oberlahnstein eine Garnison für nismus. Auf der Titelseite der Juninummer des ein französisches Regiment errichtet. Auf Kosten „American Monthly“ findet sich ein Auszug einer Deutschlands werden für den Bau einer Kaserne und im Repräsentantenhause von Michaelson(Illinois) für Offizierswohnungen etwa 40 bis 50 Millionen eingebrachten Entschließung, der wir folgendes ent Mark ausgegeben werden. Dieses Beispiel ist ein nehmen: neuer Beweis für die Tatsache, daß Frankreich einen

Gabriel Hanotaux, der frühere auswarnge Mi= Teil seiner Konten für die Unterhaltung seiner Ar­nister der französischen Republik, stellt in seiner mee auf die Schultern Deutschlands abzuwälzen be­

Geschichte des letzten Krieges fest, daß Frankreich strebt ist, das sich gegen die Pflicht der Bestreitung bereit war, in den letzten Monaten des Jahres der Besatzungskosten nicht wehren kann.

1914 Frieden zu schließen, daß aber drei Amerika­

ner namens Robert Bacon von der Morgan­gruppe, Myrin T. Herrick und Williom G. Sharp Frankreich von diesem Vorhaben abbrachten. Diese Männer stellten hohen französischen Politikern vor, daß, wenn Frankreich den Krieg fortsetzen wollle, sie eine Propaganda organisteren würden, die die Vereinigten Staaten an Seite der Alliier­ten in den Krieg ziehen würde. Hanotaux stellt serner fest,, daß die Bestechungsumme für den

Kurze Nachrichten.

Dienstag vormittag sand in Saarlouis die Eröff­nung des Obersten Gerichtshofes für das Saargeblet statt, der im Saargebiet an die Stelle des Reichs­gerichts trilt.

Der frühere Leiter des Presseamts der Reichs­regierung, Wirkl. Legationsral Traufmann, ist zum

mittagsitzung des Obersten Rates, die gegen 4 Uhr sich nun um Truppen= oder Waffensendungen han= Zweck, die Vereinigten Staaten in den Krieg zu Generalkonsul in Kobe(Japan) ernannt worden.

delt oder um die Gewährung von Krediten.

*

Die Banditen=Offensive hat begonnen.

Beclin, 10. Aug. Auf Grund mehrerer Mel­

##öffnet wurde, wird gemeldet:

Der größte Teil der Sitzung wurde ausgefüllt

mit einer

Rede Briands,

der die Darlegungen Lloyd Georges von heute vor­mattag beantwortete. Briand führte aus, Frankreich dungen werden Einzelheiten über die Vorbereitungen verfolge keineswegs böse Absichten gegen Deutschland, der Polen zum vierten Aufstand wiedergegeben. es wünsche nur, daß die Bestimmungen des Frie= Die Banditen haben einen Leuchtsignal=Apparat auf­densvertrages ausgeführt werden, und sel im übri= gestellt, mit dem sie das Zeichen zum Ausbruch des gen völlig der Ansicht, daß Deutschland durchaus neuen Ausstandes geben wollen. In Beuthen haben berecht behandelt werden solle. Die Verbündeten die Engländer Vorkehrungen gegen Ueberraschungen halten aber die Pflicht, das von ihnen wiedererweckte getroffen. Sie halten die Hauptstraßen besetzt. In

ziehen, so groß war, daß sie selbst amerikanische Begriffe überstieg.

Nicht also für Froiheit und Recht, wie markt­schreierisch behauptet wurde, sondern von Frankreich erkauft, trat Amerika in den Krieg.

Russische Kulturbilder.

Richt lesen und nicht schreiben.

Die Meldung, daß Marim Gorks in Berlin ein­getrossen sei, ist nicht zutrefsend.

Um den überhandnehmenden Felddiebstählen um Köln wirksamer entgegenzutreten, ist auch in diesem Jahre ein freiwiktige Feldschutz gebildet worden, der Hand in Hand mit der Feldpolizei arbeitet. Die ehrenamtlich tätigen Mitglieder des Feldschutzes sind mit einem Ausweis der Stadt Köln versehen.

Die letzten Nummern der dolschewistischen Presse Der Münnchener Stadtrat lehnte einstimmig die bringen Angaben über die Ergebnisse des Kampfes Erhöhung des Brolpreises von 1,25 M auf 1,90 K gegen das Analphabetentum in der Sowjetrepublik. ab.