die aus dem Programm für Preußen sich ergebenden besonderen Aufgaben durchberaten. Diese Beratungen werden in etwa acht bis zehn Tagen abgeschlossen sein.

Folgen des Frankensturzes in Luxemburg.

Luxemburg, 12. Juli. Um den verhängnisvollen Folgen des Frankensturzes einigermaßen vorzubeugen, wird die luxembur­gische Grundkreditanstalt in Zukunft grundsätzlich keine Darlehen mehr gewähren. Dieselbe stellt somit einen großen Teil ihres Be­triebes ein.

Honnef, den 14. Juli.

Ein neuer Sonntagszug.

Billige Sonntagsfahrten zur Ahr.

Von Sonntag, den 18. Juli bis aus weiteres, verkehrt an Sonn­und Feiertagen ab Unkel im Anschluß an den Sonntagszug 1048 Dortmund=Linz(Honnef ab 8,18, Unkel an 8,25 Uhr vorm.) ein Sonntagszug über die Ludendorffbrücke nach Ahr­weiler und zurück bis Honnef.

Unkel ab 8,30 Uhr vorm.

Bodendorf.44

Heimersheim 8,51

Neuenahr.57

Ahrweiler an 9,02

In Ahrweiler Anschluß an den Personenzug Remagen=Adenau, Ahrweiler ab 9,22 Uhr. Die Rückfahrt des Sonntagszuges von Ahrweiler bis Honnef erfolgt in folgendem Plan:

Ahrweiler ab 7,43 Uhr nachm.

Neuenahr 7,49

Heimersheim 7,54

Bodendorf.00

Inkel 8,14

Honnef an.20

Hier Anschluß an den beschleunigten Personenzug nach Krefeld (Honnef ab 8,29 Uhr).

Aus Anlaß der Einlegung des Sonntagszuges Unkel=Ahrweiler und Ahrweiler=Honnef werden bei hiesiger Fahrkartenausgabe Sonntagerückfahrkorten nach Ahrweiler zum Preise von .40 Mark für die dritte und 1, Mark für die vierte Wagenklasse verausgabt. Diese neue Verbindung, mit der die Reichsbahn den Sonntagsausflugsverkehr zur Ahr erleichtern will, wird namentlich auch wegen der billigen Fahrgelegenheit von den Reisenden sehr be­grüßt werden.

Vereine und Veranstaltungen.

* Freiwillige Sanitätskolonne vom Roten Kreuz. Wir weisen nochmals auf den Kursus in erster Hilfe bei Unglücksfällen hin, dessen Unterrichtsstunden bereits vorige Woche begonnen haben und jeden Mittwoch abends 8,30 Uhr in der Fortbildungsschule stattfinden. Weitere Anmeldungen zur Teilnahme können noch zu Beginn des heutigen Uebungsabends erfolgen.

* Musikalische Feierstunde in der evang. Kirche. Die am Sonn­tag in der Kirche angekündigte Musikalische Feierstunde der Musi­kantengilde in Hannover findet nicht heute, sondern heute in 8 Tagen, am 21. d.., abends 7,30 bis 8,30 Uhr in der Kirche statt. Der Eintritt ist für jedermann frei; jedoch wird am Ausgang eine Kollekte erhoben, die zur Deckung der Fahrtunkosten der Veran­stalter des Abends dienen soll. Die Programmfolge wird noch bekanntgegeben.

* Theatergemeinde. Die Aufführung von Alt=Heidelberg findet am Donnerstag, den 22. Juli, statt. Der Vorverkauf hat in der Buchhandlung Karl Werber begonnen.

* Die Ehrenpreise, die der Wassersportverein anläßlich seiner Siege auf der Hügelregatta in Essen erhielt, sind zurzeit im Schau­fenster der Geschäftsstelle der Honnefer Volkszeitung ausgestellt.

* Honnefer Schachklub. Der vergangene Sonntag zeigte den Klub wieder in seiner bekannten Spielstärke. So konnte er das Tournier gegen den Eitorfer Schachverein leicht mit:3 gewinnen.

*

Rhöndorf, den 14. Juli.

* Kirchenchor Rhöndorf. Am Samstag, den 17. ds. Mts., besucht der Kirchenchor Rhöndorf das Weltheater in Godesberg. Es kön­nen auch Nichtmitglieder sich anschließen. Preis 2,60 bis. Mk. einschließlich Hin= und Rückfahrt mit Motorboot. Näheres und Anmeldungen bei Arnold Lütter, Löwenburgerstraße 13.

Aus Nah und Fern.

Königswinter, 13. Juli. Anläßlich der in dieser Woche statt­findenden Zeppelin=Eckener=Spende ist im Hotel Hof von heute ab ein Modell des L. Z. 126 aufgestellt, zwecks Be­sichtigung und Benagelung, welches naturgetreu nach den Plänen der Luftschiffwerft Zeppelin in Friedrichshafen gebaut ist. Das Modell ist 4 Meter lang. Die Benagelung stellt die Konturen des Siebengebirges auf der einen Seite, des Rolandsbogen, der Godes­burg, der Linde und des Lindenwirtshauses auf der anderen Seite dar, selbst Aennchen, die Lindenwirtin, fehlt nicht Zur Vervoll­ständigung ist noch die letzte Strophe des Lindenwirtin=Liedes angefügt. Vorder= und Hinterteil des Luftschiffs=Modells sind be­nagelt mit den Clubschildern führender Automobil= und Luftschiffer­klubs. Inszeniert ist die Zeppelin=Eckener=Spende und speziell die Luftschiffmodellspende von Prof. Milarch(alter Zeppelin=Luftschiff­führer) und Dr. Krüger(alter Luftschiff=Konstrukteur und Luft­schiffer) beide in Godesberg bezw. Mehlem wohnend. Prof. Milarch wird Mittwoch gegen 6 Uhr im großen Saal des Europ. Hof einen Vortrag halten,Zeppelin und sein Werk. Ein Besuch dürfte sich lohnen. Eintritt frei.

Erpel, 12. Juli. Die Vorarbeiten zur Grundsteinlegung eines Ehrenmals für die etwa 3000 gefallenen Helden des Inf.=Regts.

Horn Nr. 29 aus der Erpeler Ley schreiten rüstig vorwärts. Die Feier ist für den 8. August vorgesehen und zwar in Verbindung mit einem Regimentsappell der ehemaligen Angehörigen der 29er.

Asbach, 12. Juli. In den letzten Tagen gingen über die hiesige Gegend furchtbare Unwetter nieder. Diese fügten den reifenden Feldfrüchten und der Heuernte großen Schaden zu. Der Blitz schlug in dem benachbarten Walgenbach in mehrere Gehöfte ein. In einem Falle sprang der Blitz auf die elektrische Lichtleitung über und folgte derselben bis an das nächste Haus. Mehrere hier stehende Burschen wurden durch den Luftdruck zu Boden geworfen. Einer von diesen verlor dadurch die Besinnung, konnte sich aber nach wenigen Minuten wieder erholen. Auch schlug der Blitz an mehreren Stellen in die elektrische Lichtleitung ein. Größere Schä­den sind nicht entstanden.

Lohmar, 11. Juli. Nachdem sich das Wasser in der Agger in den letzten Tagen geklärt hatte, konnte jetzt endlich der junge Mann aus Köln, welcher Sonntag beim Baden in der Agger ertrank, ge­funden werden. Als gestern vormittag Arbeiter, die mit Regulier­ungsarbeiten an der Agger beschäftigt sind, am Ufer entlang gingen, sah einer derselben den jungen Mann in unmittelbarer Nähe der Badestelle, mit dem Fuß im Wurzelwerk festsitzend, auf­recht im Wasser stehen. Sie holten die Leiche heraus und brachten sie zum Leichenhaus auf dem Lohmarer Friedhof, von wo sie dann die Eltern noch am selben Tage mit dem Leichenauto nach Köln holten.

Ausschreitungen französischer Truppen.

Germersheim, 10. Juli. Die Ausschreitungen französischer Of­fiziere, Unteroffiziere und Mannschaften aus Anlaß des zum 50­jährigen Fahnenjubiläums des Krieger= und Veteranenvereins von Germersheim veranstalteten Bezirkstags stellt sich als noch viel schwerer heraus, als es ursprünglich der Fall zu sein schien. Von französischem Militär wurde nicht nur das bayrische Wappen, son­dern auch eine gtoße Anzahl von Flaggen in der bayrischen Lan­desfarbe in einer Straße allein 27 und sogar die offizielle Reichsflagge Schwarz=Rot=Gold, die auf dem Gebäude der Reichs­vermögensverwaltung wehte, herabgerissen. Das bedeutet eine schwere Verletzung der im Friedensvertrag und im Rheinlandab­kommen garantierten und durch das Londoner und das Locarno­abkommen erneut bestätigten deutschen und bayrischen Staats­hoheit und der nationalen Würde Deutschlands im besetzten Gebiet.

Vermischtes.

Die Ausgrabungen des größten antiken Tempel­bezirks in Deutschland.

Zur Erforschung der spätrömischen Kaiserresidenz und frühchristlichen Bischofsstadt Trier ist eine Kommission ins Leben getreten, deren Arbeiten durch Mittel vom Reich, von Preußen und der Provinz gefördert werden. Die erste Auf­gabe dieser Kommission wird in der Untersuchung eines im Altbachtal bei Trier neu gefundenen Tempelbezirks aus der römischen Kaiserzeit bestehen. Wie der Leiter der Gra­bungen, Dr. Siegfried Löeschke, ausführt, handelt es sich hier um die größte Anhäufung von Tempeln, die man bis­her an einem Fleck in Deutschland getroffen hat. Das Grabungsgelände, das durch Ueberschüttung mit einem ge­waltigen Straßendamm gefährdet ist und daher rasch aus­gebeutet werden muß, liegt innerhalb der Stadtmauer der römischen Residenz in nächster Nähe des Kaiserpalastes und Amphitheaters an der Stadtgrenze Triers. Obwohl eine Begrenzung des Bezirks noch nicht gefunden ist, sind schon über 20 Tempel und Kapellen festgestellt.

Besonders wichtig ist bei diesem Tempelbezirk, daß nicht in erster Linie italienisch=römische Götter, sondern einhei­mische Götter verehrt wurden, so der auf seinem Roß durch die Lüfte brausende Himmelsgott, der stiergestaltige Was­sergott, der Heilgott Granus und ein bisher unbekannter Gott Pisintius. Daneben betete man zu zahlreichen Mutter­und Segensgöttinnen, von denen Statuen gefunden sind. Der Tempelbezirk, der seit dem ersten christlichen Jahrhun dert stand, ist im 4. Jahrhundert zerstört worden, vielleicht von Christen, da Trier damals bereits Bischofsstadt war.

*

Die Ernte von über 300000 Morgen durch Hochwasser vernichtet.

WTB. Halle a.., 13. Juli.(Telegr.) Die bisher beim Landbund der Provinz Sachsen eingegangenen Meldungen, die allerdings für den Regierungsbezirk Erfurt noch voll­kommen ausstehen, besagen, daß in der Provinz Sachsen die Ernte von über 300000 Morgen Land vernichtet worden ist, davon im Regierungsbezirk Merseburg über 200000 Mor­gen, im Regierungsbezirk Magdeburg über 100000 Morgen. Diese Zahlen bedeuten jedoch noch keine abschließende An­gaben des angerichteten Schadens, da eine große Anzahl von Einzelmeldungen noch fehlen und außerdem täglich sich neue Wolkenbrüche ereignen, die auch die bisher verschont ge­bliebenen Gegenden in Mitleidenschaft ziehen.

*

Schweres Flugzeugunglück auf dem Flugplatz Fürth.

WTB. Fürth, 13. Juli.(Telegr.) Heute nachmittag 6 Uhr ging auf dem Flugplatz Fürth ein französisches drei­motoriges Großflugzeug Type A. S. D. nieder, das seinen ersten Passagierflug von Paris nach Prag machen wollte. Gegen 6,30 Uhr stieg das Flugzeug, nachdem es getankt

hatte, wieder auf, geriet aber in einer Höhe von etwa 100 Meter auf bisher unaufgeklärte Weise in Brand. Der Pilot versuchte eine Notlandung. Zwei mitfahrende Passagiere konnten sich durch Abspringen retten, während der Pilot und ein Werkmonteur verbrannten. Das Flugzeug ist stark beschädigt. Die Geretteten haben sich bei dem Absprung der­artig verletzt, daß sie in ein Krankenhaus gebracht werden mußten.

Wenn man schlichten will.

Chemnitz, 12. Juli. Nachts gerieten in dem benachbarten Hermersdorf einige junge Leute in Streit, den der 50 Jahre alte Maurer Wilhelm Drummer schlichten wollte. Die jungen Leute griffen ihn sofort mit dem Revolver an. Unter anderem wurde er durch einen Bauchschuß so schwer verletzt, daß er während der Ueberführung ins Krankenhaus ver­starb.

Einbruch in eine norwegische Bank.

WTB. Oslo, 13. Juli.(eTelegr.) Gestern früh wurde in der Bauernbank entdeckt, daß in der Zeit von Samstag nachmittag bis Montag morgen ein großer Diebstahl in dem Panzergewölbe begangen worden ist. Es wurden auslän­disches Geld, Schecks und Anweisungen gestohlen. Dem Vernehmen nach soll ein Betrag von mehreren 100 000 Kro­nen gestohlen worden sein. Der Chef der Bank erklärte auf eine Anfrage, daß es sich um einen sehr großen Betrag handle, doch wollte er die Größe der Summe nicht angeben. Die Bank war gegen Diebstahl versichert. Es sind Maß­nahmen ergriffen worden, um die Schecks anzuhalten.

Mückenplage.

In der Odergegend macht sich in diesem Sommer infolge der ausgedehnten Ueberschwemmungen eine heftige Mücken­und Fliegenplage bemerkbar. Auf der Domäne Wollup im Oderbruch mußten drei Rinder notgeschlachtet werden, weil ihnen derartig viele Insekten in die Atmungsorgane ein­gedrungen waren, daß die Tiere zugrunde gehen mußten. Auf der Domäne Friedrichaue mußten die Zugachsen schleu­nigst in den Stall gebracht werden, weil ihnen infolge der vielen Insektenstiche das Blut aus den Augen quoll.

Der Nordpol international.

Amundsen nach Norwegen zurückgekehrt.

Kopenhagen, 12. Juli. Roald Amundsen traf heute mit­tag mit dem norwegischen AmerikadampferBergens Sfjord in Bergen ein. Er wird heute abend durch die Ber­gener Radiostation einen Vortrag über seine Polarfahrt halten. Die norwegische Zeitung Aftenposten hat durch Funkspruch Amundsen interviewt, während er an Bord war. Die Zeitung stellte ihm folgende Fragen: Hat Admiral Peary, Commandeur Byrd oder Roald Amundsen den Nord­vol annektiert? Amundsen antwortet: Durch die norwegi­sche Expedition wurde festgestellt, daß das Polarmeer ein Weltmeer ist, und demgemäß ist der Nordpol international. Keine einzelne Nation, weder Nor­wegen noch Amerika noch irgendeine andere kann sagen, sie habe den Nordpol annektiert. Auf die Frage: Ob Amundsen weitere Expeditionen tatsächlich aufgeben wolle, erwiderte er, er beabsichtige durchaus nicht in den Winter­schlaf zu gehen:Ich werde, erklärte er,stets bereit sein, wenn Leute im Norden oder Süden Entsatz brauchen soll­ten!

Was ehemals vom Richter verlangt wurde.

In der Soester Rechtsordnung(14. Jahrhundert) wurde vom Richter verlangt:Er soll nicht unter einundzwanzig Jahren sein, und auch nicht über achtzig. Er soll sitzen auf seinem Richterstuhl wie ein grimmiger Löwe, den rechten Fuß über den linken schlagen und wenn er aus der Sache nicht recht klug wird, soll er dieselbe hundertdreiundzwanzigmal überlegen, ehe er urteilt. Ueber eines Menschen Leben soll er Urteil finden, ehe er gegessen und getrun­ken hat.

Englischer Humor.

Harry, deine Mutter hat mich tödlich beleidigt! Mit diesen Worten begrüßte die junge Gattin den heimkehren­den Mann, der ruhig antwortete:Meine Mutter? Das ist ja Unsinn. Sie wohnt ja meilenweit von uns entfernt. Die erzürnte Frau brach in Tränen aus und schluchzte ner­vös:Ja, heute morgen kam ein an dich adressierter Brief an, den ich öffnete, weil ich auf der Adresse die Handschrift deiner Mutter erkannte. Er war allerdings an dich ge­richtet.Ja, ich verstehe schon, aber wo liegt denn da die tödliche Beleidigung?In der Nachschrift, erklärte die junge Frau,in der es heißt: Liebe Flora, vergiß nur nicht, diesen Brief auch Harry auszuhändigen!

Wasserstandsnachrichten.

Mannheim, 13. morgens 5,37--0,02 m

Kaub, 13. morgens 4,140,02 m

Trier, 13. Mosel morgens 0,850,02 m

Koblenz, 13. morgens 3,820,03 m

Köln, 13. morgens 4,06--0,02 m

Duisburg, 13. morgens 2,93--0,06 m

Zbangsrerst. 3

Am Donnerstag, den 15. Juli, nachm. 3 Uhr, sollen zu Honnef im Pfandlokal Winzerverein gegen gleich bare Zahlung öffentlich meistbietend versteigert werden:

1 Dezimalwage, 1 Schreibtisch,

1 Hobelbank.

Cremers, Ober=Gerichtsvollzieher in Königswinter.

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