Nr. 39
1900.
Montag, 2. April.
53.
Erscheint täglich mit
der Sonn= und Festtaße.
Abonnementspreis:
durch die Boten oder die Post bezogen 1.80 M. vierteljährlich.
Zeitung.
Preise der Anzeigen:
Die 47 mim breite Petizeile 10 Pig für auswältige Anzeigen 15 Pig. Reklamen
97 mm breite Petitzeile 40 Wig
Amtliches und Hauptanzeigenblatt für die Stadt Piersen und Umgegend.
Mit der achtseitigen Sonntagsbeilage: Illustriertes Unterhaltungsblatt
Druck und Verlag von J. H. Meyer in Biersen.
Un unsere Leser!
Mit dem heutigen Tage legen wir unseren verehrten Abonnenten die erste Nummer der„Viersener Zeitung" in ihrer neuen Gestalt als täglich erscheinende Zeitung vor. Um den häufig an uns gerichteten Wünschen, die Zeitung früher als wie bisher zur Ausgabe gelangen zu lassen, nachzukommen, bedurfte es entsprechender tech
nischer Hülfsmittel, welche das heutige Format bedingen Unsere Leser können jedoch mit der Thatsache rechnen,
Für die Redaktion verantwortlich Wilhelm Meyer.
daß, wenn der Lesestoff eine Erweiterung des Textes er
heischt, wir diesem Umstand durch Beilagen wie bisher
Rechnung tragen werden.. Noch im Laufe dieser Woch
kommen„die neuen Maschinen in Betrieb, und wird es
uns dann möglich sein, die Zeitung so frühzeitig zur
Ausgabe zu bringen, daß sie den Lesern des Stadtbezirks
und möglichst auch denen der Sektionen beim Kaffeetisch
vorliegt. Diese Einrichtung erfordert es aber, daß die Schlußzeik zur Annahme von Anzeigen früher gelegt und genau inne gehalten werden muß. Näheres über die Anzeigenannahme werden wir in einer der nächsten Nummern bekamt geben.
Wir empfehlen unser neues Unternehmen dem Wohlwollen unserty vielen Freunde und Gönner.
Redaktiott- und Vertag der Viersener Zeitung.
Tageo-Neuigkeiten.
Deutschland
Berlin, 2. April 1900.
* Wie des in der Welt steht. Nun ist es Aorsl geworden. Ostern steht vor der Thür, alle Welt möchte Auferstehung aus Wintersbanden seiern, aber eisigkalt weht der Wind aus Norden, und der Winter, der frühe beßonnen und sein Regiment sofort strenge geführt hat, ist seiner Herrschaft noch immer nicht müde geworden und spottet aller derer, die sehnsuchtsvoll warmen Frühlingswetters harren. Wie lange das nur noch so gehen soll? Recht unangenehm ist das unsteundliche Wetter für diejenigen, die einen Wohnungsumzug vorzunehmen haben und eine öde Wohnung verlassen, um in ein kaltes Quartier einzuziehen. Auch den Herren Volksvertretern, die jetzt insgesammt nach gethaner Arbeit daheim ausruhen, wäre freundliches Wetter gewiß lieber, als dieser eisige Nord; brauchen sie doch in diesem Jahr ganz besonders Erholung, da die Größe der parlament
arischen Aufgaben nach Der Osterpause noch sehr bedeutende Anforderungen an die Arbeitskraft der Volksvertreter stellt. Was soll nicht Alles im Reichstage nach den Osterferien erledigt werden Sollen nicht wichtige Gesetzentwürfe unerledigt bleiben, dann wird die Session bis weit in den Hochsommer hinemn ausgedehnt werden müssen, und wenn der preußische Landtag seine Session wird schließen können, falls ihm wirklich noch die Kanalvorlage, was nicht unwahrscheinlich ist, zugeht, entzieht sich ganz und gar aller und jeder Berechnung. Bis zum 24. April, der Wiederaufnahme der parlamentarischen Arbeiten im Reiche und in Preußen, wird es in der innern Politik naturgemäß still zugehen. In der äußern kann so lange keine Ruhe eintreten, als der südafrikanische Krieg fortdauert. Und der kann noch eine gute Weile dauern, da die Buren jetzt wieder überall muthig ihren Mann stehen und zum äußersten Widerstande entschlossen sind.
In Frankreich glaubt das Ministerium Waldeck=Rosseau, das in den letzten Wochen so heftige Angriffe hat über sich ergehen lassen müssen, für die Dauer der Weltausstellung nun Ruhe zu haben, in Portugal macht man sich anheischig, die in der Delagoabahnfrage zu leistende Entschädigung von 15 Millionen ganz und gar ohne Anleihen zu zahlei, worüber in England begreifliche Mißstimmung herrscht, in der italienischen Deputiertenkammer dauert die Obstruktion ebenso fort wie die russische Eroberungspolitik in Ostasien.
Das preußische Herrenhaus hat auc am Sonnabend voriger Woche eine Sitzung abhalten müssen, ehe es die Beratung des Etats abschließen und in die Ferien gehen konnte. Ein besonderes Interesse haben die Herrenhausberatungen diesmal durch eine Episode erweckt, die der Reform unserer höheren Schulen galt. De“ Direktor der technischen Hochschule in Charlottenburg. Herr Haby, der sich der be sonderen Gunst unseres Kaisers zu erfreuen hat, übte nämlich gelegentlich der Beratung des Kultusetats eine ungemein scharfe Kritik an den humanistischen Gymnasien und rklärte dieselben für untang lich als Vorbereitungsanstalten für das technische Studium. Oberreatschulen und Realschulen seien dafür die rechten Vorbereitungsan stalten, sie könnten aber nicht gedeihen wegen der Privilegien, in deren Besitze sich die Gymnasien befänden. Professor Haby sorderte, daß man die Gymnassen ihrer Vorrech e entkleiden sollte. Bemerkenewert war die Entgegnung, die der Kultusminister Studt dem Be sörworter der Realschulen zu teil werden ließ.„Der Minister er klärte, daß die Gymnasialabiturienten durchaus hinreichend auch für das technische Studium vorbereitet seic und also es nur bedauerlich wäre, daß sich verhältnismäßig so wenige von ihnen dem technischen Studium zuwendeten. Diejenigen Schulen, die Gymnasien, die bisher unseren Stolz bildeten, wollen wir keinesfalls herabmindern. Wie nannten diese Entgegnung bemerkenswert wohl; sie ist es in sosern als der Kaiser persönlich einer Schütreform geneigt ist und den humanistischen Gymnasien etwa gerade so gegenübersteht, wie es der Prosessor Haby thut, der Kultuemmister in dieser Beziehung aber anderer Meinung zu sein scheint.
Die Besteuerung der Warenhäuser. Die Inhaber der meisten größeren Warenhauser sind entschlossen, die ihnen durch das in Aussicht stehende Gesetz zugemutete neue Belastung keinesfalls zu tragen Die Boss. Zig. berichtet darüber: Soweit sie es nicht für angebrach halten, die Sondersteuer auf die Lieseranten und Angestellten oder das Publikum abzuwälzen, fassen sie eine Auflösung ihres Geschäften und eine vollständige Umänderung der Form, in der es bisher betrieben wurde, ins Auge. In erster Reihe ist vorgeschlagen worden zur Umgehung des Gesetzes den Weg zu wählen, daß, soweit mehrere
Inhaber einer Firma vorhanden sind, jeder von ihnen eins der bisher geführten Warenhäuser übernimmt. Zum Teil sollen an die Stelle der Inhaber die jetzigen Abteilungsvorsteher treten. In wenigen Fällen würden die Eigentümer der Warenhäufer bei einer Anfteilung der verschiedenen Gebiete ihrer Geschäfte gegenüber den Vorstrhern der selbständig werdenden einzelnen Abteilungen die Rolle von Grossisten übernehmen. Inzwischen hat die Kommission des preußischen Abgeordnetenhauses die erste Lesung des Gesetzentwutfer beindet. Die zweite Beratung soll nach Ostern stattfinden. Bis dahin wird die Regierung sich über die von der Kommission beschlossenen Verschärfungen schlüssig machen.
Dem Reichskanzler Fürsten zu Hohenlohe, überbrachten zu seinem 81. Geburtstage der Kaiser und die Kaiserin persönlich ihre Glückwünsche. Die Kaiserin schenste einen Strauß herrlichen Rosen, während der Kaiser schon vorher ine kostbare Mappe mit Nachbildungen der Prellschen Wandgemälde in Palazzo Caffarelli zu Rom hatte senden lassen. Diese huldvolle Aufmerksamkeit beweist aufs Beste, daß sich der Reichskanzler nach wie vor des vollsten Vertrauens seines kaiserlichen Herrn erfreut. Die Nordd. Allg. Ztg. sagt: Auch im Lause des soeben abgeschlossenen Lebensjahres hat Fürst Hohenlphe, getragen von dem Vertrauen des Kaisers seines hohen Amtes peitumfassende Pflichten mit treuester Hingabe erfüllt, und die Schw erigkeiten, die sein Posten mit sich brachte, stets vermöge seiner durch lange Erfahrungen gereiften Staatskunst überwunden, man dürfe daher hoffen, daß es ihm auch weiterhin beschieden sein werde, sortzuwirken im Dienste unseres Kaisers und zum Wohlergehen des Reiches und Preußens. Am Sonnabend sand im Reichkanzlerpalais aus Anlaß des Geburtstages größere Tafel statt.
Das deutsche Rote Kreuz im südafrikanischen Kriege.= Nach dem beim Centralkomitee der deutschen Vereine vom Roten Kreuz eingegangenen jüngsten Berichten der Aerzte der deutschen Abordnungen in Südafrika haben die letzteren eine außerordentlich segensreiche Thätigkeit entsaltet, sind aber auch während der Kümpfe bei Jakobsdaal Mite Februar großer Gefahr und durch die Zunahme der an sie gestellten Ansprüche großen Anstrengungen im Hospital sowohl als auf dem Schlachtfelde selbst ausgesetzt gewesen. Auf Wunsch des Feldmarschalls Roberts hat die englische Regierung durch ihren berliner Botsthafter dem deutschen Centralkomitee vom Roten Kreuz den besondern Dank für die auch englischen Berwundeten geteistete Hilfe und wohlthätige Behandlung durch ein Gchreiben aussprechen lassen, während es in einem Berichte aus Pretoria heißt:„Es unterliegt keinem Zweisel und wird allgemein auch in den Zeitungen anerkannt, daß die deutschen Ambulanzen von allen den besten Emdruck gemacht haben durch das Benehmen ihrer Mitglieder und die Ordnung und Schnelligkeit, mit der sie ihre Vorberettungen getroffen haben.“
Der Krieg zwischen England und
Die Engländer scheinen in Folge des Todes des Generals Joubert doch neuen Mut bekommen zu haben und entschlossen zu sein, den allgemeinen Angriff bald auszuführen und nicht erst auf Weiter hinaus zu verschieben. Im Norden Bloemsonteins und zwar bei Brandfort haben die Englander einer amtlichen Meldung des Generals Roverts zu Folge, einen Erfolg errungen, der den Briten allerdings nicht unerhebliche Verlufte gekostet hat. Da die Buren, auch Diejenigen, welche die englischen Bedingungen angenommen
Fräulein Elschen.
Von Ellen Svala.
Der alte Heinrich, der auch heute wie seit langen Jahren bereits den Dienst im Vorzimmer zu des Barons Arbeitsgemach hatte, hielt in seinen Wenderungen von einer Seite des hohen Raumes bis zur andern inne und heftete seine Augen nachdenklich auf die grünen Wivsel des Parkes, die im hellen Julisonnenschein glänzend frisch wie poliertes grünes Glas aussahen. Er war die Verkörperung eines alten treuen Dieners, nicht weil er eine so stattliche Livrde trug, sondern weil auf seinem guten Antlitz, alle Tugenden eines ehrlichen Menschen geschrieben standen— vor allem aber Treue, feste, anhängliche Treue an die Familie, der er feit seinem 18. Jahre diente, und eine gewisse ruhige Würde, welche sich für einen Diener, den ersten und ältesten eines so angesehenen Hauses, auch gehörte.
Vierzig Jahre in einem und demselben Dienste, was für eine lange Zeit!“ dachte der alte Mann. Aber da ihm dieses nichts neues war, so suchte er dem Gedanken auf die Spur zu kommen, der ihn zu dieser stillen Bemerkung veranlaßt hatte
Ja so! In all den vierzig Jahren, die viel Schweres und Trauriges und wenig Freude gebracht, war doch solch ein Durcheinander wie in den letzten Tagen niemals vorgekommen. Der Baron hatte seinen Sekretär, den zehnten seit dem letzten Jahre, weggejagt, und wenn das Wegjagen bei dem—— hm—shm— etwas diffiziten Temperamente des alten Barons auch nichts Außergewöhnliches war— denn er hatte es nicht nur mit allen seinen Ange stellten, außer„Heinrich und der Frau Frohs, der Haushälterin. so gemacht, sondern auch mit seiner Familie, daß er jetzt in seinem 65. Jahre ganz allem stand und niemand sich ihm zu nähern wagte, so war doch aus diesem plötzlichen Entlassen all das Durcheinander entstanden, über das Heinrich sich zu beklagen hatte
„Eine Sekretärin“ wollte er sich nehmen— man denke sich eine Sekretärin! Wenn kein Mann mit einem solch z— hm— hm— dissiziten Temperamente(Grobian hätte Heinrich gesagt, wenn er nicht Heinrich gewesen wäre) auskommen konnte, wiediel weniger eine Frau, die gleich zu Kreuze kroch und weinte oder Nervenansälle be kam, so wie die selige Baronin.
Na gut— seit drei Tagen kamen auf die Annonce im Hauptblatt der benachbarten Stadt allerhand Sekretärinnen— und alle waren sie erfolglos wieder fortgegangen. Nach jedem Fortgang aber
war die schlimme Laune des Barons Rolf um einige Grade ge stiegen, und seit heute morgen hatte sie den Siedepunkt erreicht. Es ging ihm jeder aus dem Wege, und Gnade derjenigen„Sekretärin“, die heute kam! Dumme Idee! Ein Frauenzimmer! Die waren heutzutage überall zu finden, und wenn Heinrich auch noch nicht so weit gekommen war, um„die Frauenzimmer“ anzuklagen, daß sie den Männern das Brot wegnähmen, so war doch nach seiner Ansich eine Fraz zu nichts anderem bestimmt, denn zum Haushalt oder für dio Schule. Wie der Baron dazu kam, war ihm unbegreiflich währschemlich dachte er,„Frauenzimmer ließen sich besser kommant dieren und herumschieben. Na— werden sehen „Kaun ia den Herrn Baron von Drontheim sehen?" fragte eine helle Stimme von der. Thüre her, welcher Heinrich seit eine Viertelstunde den Rücken gekehrt hatte. Der alte Diener fuhr herum „Du lieber Himmel! Das war wohl auch eine Sekretärin
dieses Kind! Solch ein schmales, schlankes Ding, an welchem eigentlich nichts Bemerkbares war denn die übergroßen, braunen Augen— nichts wie Augen in einem braunen Zigennergesichtchen.“
Augenblicklich lächelte das Zigennergesichtchen und die großen Augen sahen bittend auf den alten Mann.
War es der Ausdruck der Unschuld und Treue, der in diesen strahlenden Sternen lag, oder die Kindlichkeit der ganzen Erscheinung, die dem. alten Manne direkt ins Herz ging? Er wußte es nicht, aber er lächelte zurück, schob einen Stuhl in die tiese Fensternisch und bat das junge Mädchen, sich zu setzen, während er sie anmeldete.
„Ich heiße Evelyn Alvers, und hier ist ein Empfehlungsbrief von Herrn Dr. Förster, dem Advokaten des Herrn Barons
Heinrich ging und kam bald wieder.
„Der Herr Baron lassen bitten!“ Dann, halb zurückhaltend ob olch unerhörter Kühnheit, halb mitteidig:„Der Herr Baron haben ein etwas— hm— hm— difiziles Temperament. Fräuleinchen.*
„Weiß schon,“ nickte das junge Mädchen,„wird nicht so schlime sein!“. Dann lächelte sie ihm noch einmal zu und trat über die Schwelle der Thüre, die sich geräuschlos hinter ihr schloß.
Mitten im Zimmer stand hochaufgerichtet eine Hünengestalt, stark wie eine knorrige alte Eiche— unter schneeweißen, buschigen Augenbrauen blitzten ein paar scharfe, graue Augen hervor und ruhten mit unverholenem Erstaunen auf der„Kuirpsgestalt", die da so ruhig unter der schweren Portiere stand.
„Nur heran— nur heran—“ sagte eine befehlerische harte Stimme,„zwischen Thür und Angel läßt sich nicht parlamentieren!“ Evelyn kam vorwärts. Es lag eine Spur von Furcht in diesem Vorwärtskommen, die großen Augen sahen unverwandt zu dem alten Manne auf, aber auch in ihnen prügte sich nur Erwagtung aus.
Die Hünengestalt hatte sich in den Sessel vor dem Schreibtische niedergelassen, und das junge Mädchen sah sich um. Richt weit davon stand ein anderer hochlehniger Sessel. Ihn an der Lehne ergreifen und herbeiziehen, war das Werk eines Augendlickes. Im nächsten hatte sie sich in die Polster geschmiegt, und dem maßlos erstaunten Blicke des alten Barons, der seinen Angestellten niemals einen Stuhl anbot, begegneten wieder jene ruhigen, großen Augen.
„Daß dich der Kuckuck,“ polterte der Baron in sich,„thut, als sei sie hier zu Hause!“ Sein inneres Gleichgewicht war etwas ing Wanken gekommen durch das furchtlose, ruhige Auftreten des jungen Mädchens.
„Mein alter Rechesfreund empfiehlt Sie sehr warm, sagt, daß Sie eine gute Schreiberin und Vorleserin sind—— wollen hoffen, daß dies auch so ist und keine Flunkerei!"
Dr. Förster flunkert nicht——“
Was— Dr. Förster?— Meine ihn gar nicht— meine Sie—“ „Aha! Da Sie mich nicht kennen, Herr Baron, muß ich wohl selber sagen, daß ich auch nicht flunkere—— flunkern ist lügen das ist schlecht!“
„Hm— sawohl— freut mich, daß Sie so denken— also versichern Sie mir, daß Sie alles das thun können, was der
Doktor sagt?“
Man sagt doch nicht:„man kann,— wenn man nicht kann Heh? Was? Ganz was neues! Nicht sagen, man kann etwast wenn man es nicht kann— oder man ist etwas, wenn man es nichist?, Kommen sie nicht dahergelaufen mit wunder was für Fähig! keiten und wunder was für Zeugnissen, und nachher ist alles Schwinde, und gerade das Gegenteil, oder sie heucheln wunder was für Biebund Anhänglichkeit, und wenn man dahinter sieht, ist's voch nicht als Egoismus und Mittel zum Zweck, Geld aus einem herauszupressen“.
„Ich würde nicht so viel schlechtes von den Menschen sagen wenn ich selber gut wäre!“ kam es ruhig und etwas verächtlich vom Sessel her.
Baron Rolf fuhr herum. Was? Hatte er recht gehört? Gelber gut? Moquierte sich der Knirps da vor ihm? Gelder gut? Hatte
14.
Lot