Nr. 86. Sonntag, 18. Februar Merkur erscheint täglich zweimal Rers*„ (Erstes Blatt.) 96. Jahrgang. 8. Reklamezelle 75 Königstraße 59. son In= und Auslandes. Begründet 1822. Die nächste Ausgabe unseres Blattes erschein! stschen, Ge)s, ürmten nach 1½zsündiger arilerstig Pesderstung bige Siochnvzag, Biasemn uns Bianen einer Auftrh„ en Nan 8 in die zweite russische Einse vor. feindlichen ersten Linie, welche d Artilleriefeuer zum größten Teil den war, i vorrückende in dem gest reits 100 M war schon zur deren vier Ste waren, konnte am Sonntag-Morgen. Ein klares dänisches Urteil. MTB. Kopenhagen, 17. Febr.(Telegr.) In einem neitartikel nimmt„Ekstrabladet“ auf die kürzliche Erklärung Lord Lrttons im Oberhause bezug, daß Englund in sechs Bochen— genau am 29. März— des deutschen U=Bootsgrieges vollständig Herr sein werde, und führte u. a. aus: Das Unglück ist nur, daß seit der Erklärung Churchills vor ei Jahren, die Engländer würden die deutsche Flotte aus dem Kieler Hafen treiben, wie man eine Ratte aus dem Loche treibe, von englischer und französischer Seite so viele Versprechungen und Voraussagungen abgegeben sind, die niemals eingetrossen sind, daß man, wie es unmöglich anders der Fall sein kann, allmählich etwas steptisch geworden ist. Noch weiß man nichts von den Mitteln, mit denen die Enginder den Schrecken des U-Bootskrieges— deren größter ist, daß England ein von der ganzen übrigen Welt abgewerrtes Land wird, dazu bestimmt, den Hungertod zu sterben Auskehnung von etwa 2. die etndich; Soellug “: Kin'e vor. Die gesamte Belatzung der dank unserem Zut geziten in den Unterständen gebliende gesangen genommen. Hinter der Zusanterte Minensuchpatrouillen stellten fünf Millenstollen ürmten Abschnitt fest. Einer derselben war bereichte bis unter unserem Graben und jung geladen und vorbereitet. Die aniche erst je etwa 25 Meter vorgetrieben mitgebrachte Ladungen sofort gesprengt acht werden. Der 100 m lange Stollen eine Pionierarbett von Dauer, also einen recht langen end dessen unsere Stoßtrupps, keiten der deutschen Sperre für die Schiffahrt, Handel und Industrie verursachten, erörtert wurden. Wie„Nationaltidende" erfährt, zeigte man deutscherseits bei den Verhandlungen volles Verständnis und versprach die vorgebrachten Wünsche zu prüfen und die Lage Danemarks auf den verschiedenen Gebieten zu erleichtern.(Selbstverständlich unter der Voraussetzung, daß die Wirkung des UBootskrieges dadurch nicht beeinträchtigt wird. D. R.) * Schwedische Wirtschaftsmaßnahmen. TU. Stockholm, 17. Febr.(Telegr.) Anläßlich der großen Schwierigkeiten für die Getreideausfuhr ist die wöchentliche Brotration von 1750 Gramm auf 1400 Gramm herabgesetzt worden. Kartofseln und Erbsen werden demnächst wahrscheinlich ebenfalls der Rationierung unterliegen. Die Fütterung des Viehs mit Kartofseln wurde verboten. WTB. Stockholm, 17. Febr.(Telegr.) Die Regierung ordnete vom 19. Februar ab die Beschlagnahme aller Kasseevorräte Schwedens an. Es wird eine Rationierung durchgeführt, wobei 300 Gramm im Monat auf den Kopf entfallen. Was unsere Gegner berichten WTB. Iranzösischer Bericht vom Nördlich der Aore ist ein Handstreich französischen Posten bei nordlich der Straße, die von hier nach der norolag Ar Enr, die von einzudringen. Sperrfeuer und Gegend nordlich Maisons de Massiger trächtliche Verluste beigebracht.(Bergi bericht vom 16. d. M. D. R.) Der in dieser Gegand hefrig wieder begonnen. 19. Jedruar, nachmittags: der Deutschen auf einen Fauquescourt vollständig gescheltertg das deutsche Geschützfeuer auf der Feonhampagne gestern 4 Uhr ist es den Minensprengungen gelungen, in Maisone de Champagne. er nach der Butte de Meenl geht. Flankenseuer der Franzosen in der *—2g hat den Stürmenden beden deutschen Tagesbützkampf hat vormittage In der Woeore nachts keit.— Lusterleg: Am 15. Fepenaf Pact vum 1e Vepru, Geggnd von Sz. Ouenin und Dam, Feldvon Dieuze und einen Wagenzug nördlich von Bie n Bac und in den Argonnen glückten une mehChampagne dauerte der Pegie sehgf, oins Inionteriegnternsebrzga e 1. Prideriekompf. Ven scweren m vuu: Sulon,„Manionslager in Das Feuer unserer Kohet:n. Jalterien vei g.pox. In Lothrin. Bbur ne Aie ven Lg gg, Beusche, Grtandungestielugs burch gen bei Romeny wurve eine deutsche Erkundergegrer,# auf wunier Heuer überrosot und vArisersekampf in der Oegend von dem Schlachteld durich, Hogesen jüdich vom Martircher Naß. Lenoemont und in den enbische, welttragen des Ge. Norgene seuerte ein“ Zuchlung auf Raneo.— Beigscher Front der beigischen Armee Artillerie= „PT3, engischer Verich von ia Jehrnar: Wir dungen in eindiche, Stehungen Seheit= guing feindliche Aotellung erreichte uosere Linten verdstncg, vez, Leindsche Arillerte war in der prder daraus vertrieben. V: v., Ein hrtzisches Flugzeug und Aite von Salie und Brn, V—, un Miebergschen Geswungen. Die Englander wagen alse selbt nro, 23, Fesgfeg. es Brs Ansterdam, 16. Febr. 2), Zammen zü. Gr sat, e gm Kriege das Recht erworben, über die in Asbes wede, Outere Hehaupelen, Südafrika gebe der Krieg,. in De Nonvong verwickest sei, nichte an. Dies set aber nicht sin d. Eein deutscher Tieg werde für Südafeita ernste gen haben. — Preußisches Abgeordnetenhaus. 60. Sitzung vom 16. Februar. W2B. Berlia, 17. Jedr.(Telegr.) Präsident Graf v. Schwerin=Cöwitz eröffnet die Sitzung um Die zweite Veratung des Staatohaushaltung, Jauss o wird sortgesetzt beim Mintsterium des Innern, A.###t 2n .. 4 osen(ont) berichtet ober die Vergetegge is Krlede aine ausersernde und ersoigrelche Lingtelt ensales — ein Ende machen wollen. Man muß aber befürchten, daß, selbst wenn die Engländer zur Bekämpfung des u-Bootskrieges mit Ueberraschungen kommen sollten, die deutschen wieder andere Ueberraschungen bereit haben werden, denn wo man auch seine Sympathien haben mag, kann man doch nicht blind dagegen sein, daß die Deutschen auf allen Gebieten die entscheidende Initiative gezeigt haben und daß die Rolle der anderen Mächte sich im großen und ganzen darauf beschränkt hat, die Deutschen nachzuahmen. Es ist fast undenkbar, daß die Alliierten den Krieg auf die Dauer fortsetzen können, wenn die Deutschen Woche für Poche, Monat für Monat die Zerstörungen durchführen, die den bemerkenswerkesten Inhalt dieser Tage bilden. Allein England hat im Kriege 4 Millionen Tonnen Schiffsraum verloren, und allein im Laufe der letzten Woche wird sein Verlust auf 100 000 Tonnen angegeben. Es ist klar, daß keine Flottenmacht der Welt auf die Dauer eine solche Zerstörung aushalten kann. Das Ergebnis ist also, daß Englands Handelsflotte langsam zusammenschrumpft, um schließlich ganz zu verschwinden, falls * England es nicht vorzieht, sie in in- und ausländischen Häfen " fülzulegen, und wenn es diesen Ausweg wählt, dann ist England eingesperrt und zum Tode verurteilt. Die Bedingungen sind hart, man muß daher mit Spannung dem 29. März entgegensehen. * Maßnahmen des britischen Handelsamts. WTB. London, 17. Febr.(Telegr.) Amtlich wird gemeldet: In kurzem wird ein Erlaß erscheinen, der die Einfuhr einer großen Anzahl von Waren verbietet, außer mit Erlaubnis. Das Handelsamt behält sich das Recht vor, Erlaubnis für Güter der verbotenen Klassen zu verwei gern, wenn sie nicht vor dem 17. Februar für den Empfän= ger im Vereinigten Königreich verschickt oder von ihm beEine am 16. unter dem Reichsverteidigungsgesetz ergangene Verfugung ermächtigt das Handelsamt, * während des Krieges von allen Kanälen im Vereinig Sosia, 17. Febr.(Telegr.) Amtlicher vom 16. Februar: Mazedonische Iront: Nördlich von Bitolia, in der Gegend von Moslena und auf dem gechten User des Wardar spärliches Feuer der Artillerie, werfer. Maschinengewehre und Insanterie. An der übrigen Front ziemlich schwache Artillerietätigkeit. Ein Zug der feindlichen Infanterie, der gegen unsere Stellungen westlich von Gewghell vorzugehen versuchte, wurde durch Gewehrfeuer und Bomben unserer Truppen zurückgeschlagen. An der Aegäischen Iront beschossen seindliche Schisse einzeln und ohne Ergebnis die West= und Ostküste des Meerbusens vo Kavala.— Rumänische Iront: Eine rumänische Infan terieabteilung versuchte, über den zugefrorenen Sankt Georgs=Arm sich unseren Posten zu nähern, wurde aber mit Handbomben und Gewehrfeuer versagt und ließ mehrere Tote und Verwundete zurück. Der türkische Hauptbericht. WTB. Konstantinopel, 17. Febr.(Telegr.) stabsbericht vom 16. Februar: Tigris-Iront: In der Nach zum und am Morgen des 15. Februar wurde ein sehr lebhaftes Artilleriefeuer gegen unsere Stellung südlich des Tigris gerichtet. Ein darauf unternommener Angriff des Feindes gegen unseren rechten Flügel wurde abgeschlagen. Ein Teil unserer Stellungen wurde besehlsgemäß geräumt, um unnötige Verluste zu vermeiden.— Persische Iront: Nordöstlich von Hamadan wurde ein seindlicher Angriff abgeschlagen. Ebenso wurde nordöstlich von Bidjar eine seindliche Kavallerie=Esladron zerstreut.— An den übrigen Fronten kein meldenswertes Ereignis. Aus der türkischen Kammer. WTB. Konstantinopel, 15 Febr. In der Kammer hielt, wie Gon Fur), Pit, gzeluag in w. Bad) 991 Bag, er über seinen Ventah in Belain, sprach; dabei führte er aus Meine Herren! Ich empfinde es als meine Pflicht, öffentlich für den warmen Empfang zu danken, der mir in, Zezzgt gnute g.# Vertreter Ihrer ehrenwerten Versammlung berener Aner# “ h a b e b e i d e r g a n z e n N a t i o n, v o m K a i s e r a n u n d u n t e r a l l e n P o l die türkische Nation gefunden.(Beifall.) Sie können sichz, denteg, Gebeten der Lebenden und TorZiach dern Haupiguarier befug wernssetreter de: Migr. Loren; der Stiftsiste der in Deutich. edrüder Reise da sich die Fire den kommen bet erfährt, dürtte# ingerahr: b#ut Tbrader Sberseat. urs. beide in Airare. des cheneralieihmarichale n Miadernten Heeresannte Matedonichen Kron! Gefechtslätigkeit nicht geänden. hat sich die Lage bei geringer Der Erste Generaiquartiermeister: Ludendorff. * Der Erfolg in der Champagne. Der„Köln. Ztg. Aird vo. dem Geeßen Haupl..! Der Haupterfolg des gestrig licher, ist in der Cha..„ Massiges, liegt die Höhe 163, die in. Glochten 1915 bogebiseben fst. Das Fal des Dormosstüßdens wwichen Tohu Zeseg gewesen WTB. Rotterdam, 17. Febr.(Telegr.) Der beig Dampfer„Aegypte“. 2412 Tonnen, der französische Dampfer„Mont Banko g“, 2233 Tonnen, und der zösische Segler„Aumée Marie“, 327 Tonnen, sind versenkt worden. * Weiteres über die A-Bootsfolgen für Amerika. TU. London, 17. Febr.(Telegr.) Aus Newyork meldet die„Times“, daß die industriellen Unternehmen in den Vereinigten Staalen in eine immer bedränglichere Lage kommen, da die Zufuhr von Rohstoffen und die Versenkung von Fertigfabrikaten sich täglich schwieriger gestalte. Von einer Eisenbahngesellschaft ist das gesamte Bahnnetz vollständig mi Güterzügen besetzt, während noch eine Reihe weiterer vuterzüge mit Getreide, das für 59 in Newyorker Häfen li. eende Schiffe bestimmt ist, der Besörderung harren. In den eftlichen Staaten ist die Teuerung bereits fast unerträg geworden. Es hat sich als notwendig herausgestellt, zweimal in der Woche Mehl nach den Staaten des Ostens zu senden, um zu verhüten, daß Nahrungsmangel eintritt TU. Kopenhagen, 17. Febr.(Telegr.) Der Zeitung Poltiken“ wird in einem Londoner Telegramm bestätigt, baß in Amerika allgemein die Ansicht geteilt wird, wen Vilson nicht binnen zwei Wochen Maßnahmen treffe, die Schiffahrt wieder aufgenommen werden könnte, würde err Wohlstand in den Vereinigten Staaten auf das ärgste eetcht. In Newyork werde der Ausbruch eines Krieges unt Deutschland so gut wie als Taisache angesehen. * Aus dem spanischen Parlament. Wr 3. Paris, 17. Febr.(Telegr.) Nach einer Meldung *#es Tempe aus Madrid bedauerte Romeo in der Kammer, K bed wanische Schisse nicht auslausen könnten, wöhregd. rende Schisse ausliesen. Er beionte die Reigezösgt,## wird von Prof. Dr,. gerischtel. lartier unterm 16. 9). u. u. Verich.n. „, gen Tages, und ein sehr erfreumpagne errungen worden. Bei der zwischen Ripont und ven großen Champagne= burde und seitdem in der Dur Ear e.P Sorme,..„ weitreichende Beobachtung dar. Diese Höhe haben wie gestern den Franzosen en 9ies“ d oachen begonnen hatte, setzten die, Unserv.„2u Stelungen, vier * an und seindlichen Steuungung e.. ihrer Linien Bintereingeiner Liese v pontr 300 Meter. Noch der„Her, vo und Berdun. Seine Hauptbedingung Mitte dwischen Beiwns u., Durchstoß zwischen Reims und Paris treffen, d. B, Vergog, lastet wenn deses durch neue, weiter. ze Bagmamte herer Bedenlung sein wer Erigge an dieser Stelle er. nugtuung, daß wir uns wieder in der Offensive befinden. unseren Bemühungen leihen wird, die darauf abzielen, den Bestand und die Unabhängigkeit des Vaterlandes zu sichern. Meine Herren! Wir sind davon überzeugt, daß unsere Nation, die in enge Berührung mit der westlichen Zioilisation getreten ist und sen hat, den Anforderungen und Bedingungen der modernen Gewerden deswegen mit Ausdauer auf diesem Wege weitergehen, um das Ziel zu erreichen, da es aber nicht möglich ist, während dieser großen Krise wichtige Reormen und grundlegende Aenderungen in der inneren,u161. 28. unternehmen, werden sich unsere Bemühungen augenoain, Gukeiten zu ebnen. Unser größter Wunsch ist es, jedem Osmanen baues darin bestehen, die außerordentliche seres Landes mit allen Mitteln auszunutzen, und auf industriellem Gebiete, durch die Zusammenarbeit des Kapitals, der Wissenschaft und der Technik des Auslandes mit dem Kapital und der Arbeit des Inlandes einen industriellen Aufschwung zu schaffen und uns auf diese Weise die wirtschaftliche Zukunft zu sichern. Jede Inttiative zur Schaffung eines wichtigen industriellen Unternehmens, die von seiten der Kapitalisten und Industriellen der verbündeten und der neutralen Länder kommt, wird von der Kaiserlichen Regierung günstig ausgenommen werden, die ihnen die Hilfe unalle notwendigen Erleichterungen gewähren wird, damit diese Unternehmungen schnell fruchtdare Ergehnisse zeitigen können. Wir sind davon überzeugt, daß infolge dieser weitschauenden Politik auf wirtschaftlichem Geviet unser Land nach dem Kriege fähig sein wird, zu leben und sich zu entwickeln und imstande sein wird, die durch diesen Krieg verursachten Uebel wieder gutzumachen. Was unsere Iinanzen anbetrifft, so wird es unser Bestreben sein, einerseits troßz des Kriegszustandes jede mögliche Ersparnis In den Ausgaben zu machen, den Staatshaushalt in den von dem Parlament gezogenen Grenzen zu erhalten und neue Ausgaben zu vermeiden, andererselte schon bept in einzerte die man in den Einminderungen und Vermehrungen zu pruten, vn m—a in den Einllen gesunde Wohnungen finden. können wir nicht besser unseren er= und Beamtenerungeproblem findet iu ß wir das Familienern. zur Bekämpfung der Gedie Kurpfuscherei, die auf diesem Grunde seine Lösung darin, das eden schützen und förde...## Bebset so unhelboll wirkt, energisch bekämpst werden. (Die Sitzung dauert fort. Sonstige Meldungen. Auszeichnung eines Veinzen. WrV. Berlin, 16. Jedr. Der„Stoat gunge ogg ape hetz, Dem Prinzen Philipp von Sachsen-Coburg und Wi K 30g zu Sachsen, ist der Schwarze Adler-Orden verliehen worden. Rtalienischen. WTB. Bern, 17. Febr.(Telegr.)„Conete deua Sera zufolge wird die Kammer am 27. Februar ausgmansrtecgzuen, prden. Der Aufstand auf Kuba. WTB. Newyork, 17. Febr.(Telegr.) Nach einem Teeeramm aus Havonna sand 1: Dbe gu, R.gierungstruggen ernt, ein scharfer Kampf statt, in den den Aufständischen eine Niedertage eschtemp##n. ehrköchin Naßregeln jedoch nicht bekanntgegeben. Der Kohlenmangel in Holland. WTB. Amsterdam, 17. Febr.(Telegr.) dischen Tageszeitungen teilen mit, daß sie Kohlenmangels gezwungen sind, ihren Rabert FFischmarkt 11 12. Neues rogramm. Anfaax 7 Chr. hkänken, und daß sie deshalb die weitere Ausgabi Kriegsbeginn eingeführten Montags Frühausgaben ellen werden. * Die schwierige wirtschaftliche Lage Dänemarks. PRTITP g— Andersen, und der ###nofschiffsfahrtsgesellschaft, Cold. kehrten its gurug, w0 jie an einer Reihe von Nr. 86. Erstes Blatt. Westfälischer Merkur. Sonntag, den 18. Februge Der deutsche Kampf zur See. Zwei Arbeiten bereiten gerade zur rechten Zeit dem deutschen Volk die stolze Freude, einen überwältigenden Ueberblick über die Leistungen der deutschen Kriegsmarine seit Ausbruch des Weltkrieges zu gewinnen. Der nomiralstoh der Marine hat eine mit Schemazeichnu rung des Ministers besteht darin, daß das Wasser der Radiatoren gefroren ist. War ein solcher Umstand nicht vorauszustad der Murine hal eine mit Schemazeichnungen versehene toren gefr ist. Tabelle der Kriegsschiffverluste unserer Feinde vom Beginn des Krieges an bis zum 1. Februar herausgegeben, und diese trockene, aber so eindringliche Darstellung wird auf das glücklichste durch ein neues Werk des Konteradmirals Kalau vom Hofe ergänzt, betitelt„Unsere Flotte im Weltkrieg". In diesen Wochen des Entscheidungskampfes gegen England durch den uneingeschränkten und ungehemmten U-Bootskrieg mag die deutscheste der Waffen zur See, das U-Boot, in einer kurzen Zusammenfassung der deutschen Leistungen im Seekampf die Spitze einnehmen. Auf den erfolgreichen Kampf der deutschen U-Boote gegen die Handelsflotte des Zehnverbandes soll hier nicht eingegangen werden. Man vergißt aber leicht über diesem wichtigen Gebiet, daß sehen? Die Fahrer der Automobile haben mir hierüber ganz anders berichtet. Man gehe hin und befrage sie über den Zustand der Straßen, und man wird sie hier und dort am Rand der Chausseegräben finden. Während Zieler stehen die Frauen weiter vor den geschlossenen Lupen der Kohlenhändler. Herriot schwört, daß er sehr zu verlagen ist. Ich beklage ihn in der Tat; aber nicht in dem Sinne, in dem unsere U-Boote so nebenbei auch noch 19 große Kriegsschiffe der Feinde vernichtet haben, 4 Linienschiffe, 3 Panzerkreuzer und 5 geschützte Kreuzer Englands, 2 Linienschiffe und er es versteht. Und dann meine ich, daß die Haushaltungen ohne Feuer noch mehr zu beklagen sind: denn mit ven Sorgen eines Ministers läßt lich keine Sprzse,turen ,peechzeprpie auch noch von dem Eingreifen der Präfekturen spr####n, die durchfahrende Kohlenzüge anhalten lassen, um sie für ihre Departements zu benutzen; aber man kann nicht alles sagen. Es ist die volle Anarchie, in der wir uns befinden.“ Guszahle. Kriegsschiffe Gefahr, und 0 geschupee eoorgh 2 Panzerkreuzer Frankreichs, einen russischen Lunzerkreuzer und zwei italienische Panzerkreuzer. In diese fjählung ist die stattliche Anzahl kleinerer und Hilfskreuzer nicht einbegriffen. Die unter denen die deutschen U-Boote ihre Arbeit erledigen, ist'fast noch größer als die, denen die Schlachtflotte einem so übermächtigen Gegner wie England gegenüher ausgesetzt ist. Ueberall versucht der Feind, das freie wasser der Meere mit Verderben für die deutschen U=Boote anzufüllen: gewaltige Minensperren zwischen Belgien und England, tückische Stahlnetze in der Straße Dover—Calais, Wachtfahrzeuge überall, Stahltrossen in geringer Tiefe unter dem Meeresspiegel, die die Seerohre der U-Boote zerbrechen sollen, Fangnetze, deren Berührung Minen zum Explodieren bringt und schließlich die„U-Bootsfallen", paarweis fahrende Fischdampfer oder Zerstörer, die ein Stahlnetz nach sich schleppen, das sie beim Nahen eines U-Bootes durch Auseinanderfahren in entgegengesetzter Richtung zum Fange ausspannen. WTB. Bern, 16. Febr.(Telegr.) Zu den in Frankreich rasch aufeinanderfolgenden Einschränkungsmaßregeln schre „Journal“: Es fehlt in Frankreich an Kohlen, Zucker, Spiritus, Milch, Butler und Eiern. Die Deutschen sind zwar blockiert, aber Frankreich sei es auch. Die U=Boote und Dreadnoughts, mit denen Frankreich sich selbst blockiert, heißen: Sorglosigkeit, Zusammenhanglosigkeit, Fahrlässigkeit und Unfähigkett. In Frankreich organisiert man die Hungersnot, während die Franzosen erwarteten, daß die Verproviatierung des Landes organisiert werde. den holländischen Landwirten dringend berviorung vong uch ein Fachlat des Hendel1917. Nr. 88. Erstes## mittel von wurde, die T.######0 Deutschland. wegen bat ebenfall ert kürzlc, Li, Maiseinrugrorbnung und der Schifahrt berechnet, doß v. zum nur die Folge der norweglsch gz. Wegsiterugg welche wieder., Ziodung der der englischen Gewaurmapnuhmen war) eine Hagt, 10 daß grobe Telle der einheimischen Ernte verfütert werden mußLord Robert Ceel, um den„Erfolg der ergnfang gehrugr —, mehl. Gefreidekzttermittel und Oelkuchen erJoland in den ersten.“ Wigegutermitel und Oelkuchen erbbe due Shper Pokocbr Uür den beimichen Vrbrauch halten hätten, als ihrer Einführ für den auf 25 Mark un vorgeschlagen. böchstpreis von 195 M Schlachtgindere geführt werven. Für 165 Mark. Die schweine unter 80 Kile der 80 Kilogramm u dese nur insoweit behelligen werde, ulgige Eeihetr nenen aggn Verbrauch dieser Lünder enstertrasen Ländern ausgegeben Died werden Bie englichen Bloceode, umert, daß er einem und der neutrale Verbraucher daran fremden Lebensmitteldiktator unterworfen ist. Mittel und Listen die Erfolge jie ist es den Aber sowenig alle diese Mittel und Listen, die Erfolg unserer, U=Boote haben hindern können, so wenig# es den Engländern geglückt, die Großkampfflotte an traftigen Lebensäußerungen zu hindern, geschweig edenn, wie das große englische Mundwerk das vorher öfter verkündet hatte, ruhmlos zu vernichten. Das Ergebnis der Leistung unserer deutschen Marine ist trotz„englischer Blockade“ und der viel gerühmten britischen Weltherrschaft zur See recht beträchtlich. Die Kriegsflotten des Zehnverbandes verloren bisher durch die Tätigkeit der deutschen Seemacht 822 535 Tonnen, davon England 596.200, Frankreich 68 500, Rußland 57560. Italien 77.050 und Japan 23225. Englai den Untergang von 12 Linienschiffen, 5 Panzerkreuze 16 geschützten Kreutzern, 5 Kanonenbooten, o2 TorpedoFahrzeugen und 28 U=Booten. Nicht eingerechnet in diese Aufstellung sind alle vernichteten feindlichen Spezialschiffe Die ruhmreichen Taten unserer Auslandskreuzer, deren endliche Vernichtung durch überwältigende Uebermacht für unsere Feinde nicht den von der„Leipzig", der„Euwen“, der„Karloruhe und so fort angerichteten Schegengetz, machen konnte, die Gefechte in der Nordsee, die em Skagerrak, in der England zehn große und größere Kriegsschiffe und eine Anzahl von Torpedofahrzeugen mit Landwirtschaftliche Maßnahmen der Schweiz. Bern, 16. Febr. Der Bundesrat hat heute mit Rücksicht auf die Zufuhrschwierigkeiten einen Beschluß zur Hebung der landwirtschaftlichen Erzeugnisse, besonders der Feld- und Gartenfrüchte gefaßt. Die Kantone werden durch die Beschlüsse ermächtigt, nicht bebautes oder schlecht bewirtschaftetes Land zwangsweise in Pacht zu nehmen. Die Kanon, werden verpflichtet, allen zur Anpflanzung geeigneten Boden für die Lebens= und Futtermittelerzeugung nutzbar zu machen. Zur Bestellung der von den öffentlichen Gemeinwesen bebauten Grundstücke so wie zur Einbringung der Ernte werden die Kantone ermächtigt, alle geeigneten Personen aufzubieten und die Einwohner zur gegenseitigen Hilfe leistung zu verpflichten. Die erforderlichen Geräte, Maschinen, Gespanne und Arbeitstiere können zu diesem Zwecke angefordert werden. Die englische Lebensmitteltyrannei gegenüber den Neutralen. WTB. Berlin, 15. Fedr. Immer wieder wird in der esse in mehr oder minder amtlich inspirierten Die ersten Wirkungen der Seesperre auf die englischen Märkte. „Times“ vom 5. Febr. 1917. Bericht vom Speckmarkt in Liverpool: -Auf dem Markt für amerltogkrpg G e n g. ch Ge berscht ene ewdou: Dr Jopges. Bl. Ju us F.: Zimes“ vom 6. Jedr. 1917. Bericht vom Lopigger gi, g Auf Drund der Un]“ Hak und vie Roterungen im alPreissteigerung durch, die seit längerer Zeit zu ver.. durch, die seit längerer Zeit zu „Times“ v. 6. Febr. 1917. Bericht üb. den Buttermarkt in Liverpool: „Infolge der Unterbrechung der Verschiff :v:? 8 900, englischen Presse in mehr oder minder amtlich no anein vertagt Artikeln der Versuch gemacht, die gewaltige Schädigung, 2H g hg= welche England der Ernährungsweise der Neutralen zufügt, V: ds 4orpend wegzuleugnen. So brachte die„Liverpool Post“ vom 2. Federen Gebieten infolgedessen einen höheren Der redselige Marschall Haig. Der englische Oberkommandierende in Frankreich und bruar 1917 einen längeren Aufsatz unter der Ueberschrift „Erfolg der Blockade“, in welchem u. a. ausgeführt Flandern, Haig, hat letzthin eine Anzahl französischer Kriegskorrespondenten empfangen und dabei nach einer MelKliegeschiffe und ene A##, von Torpedofahrzeugen mit insgesamt etwa 170000 Tonnen Schiffsraum vertor, die englischen, französischen und italienischen Kriegsfahrzeuge, die bei dem Dardanellenunternehmen auf den Grund des Mittelmeeres sanken— diese ganze Kette von Ereignissen ist ein dauernder und stolzer Ruhm für die junge deutsche Flotte und eine herbe und beschämende Lehre für großbritannische Die deutsche Flagge ist nicht nur niemals vom Mere verschwunden, sie hat sich vielmehr, England und seinen Verbündeten zum Leide, von der Themsemündung und der trischen und schottischen Küste, vom Mitteimeer bis an die atlantischen Gestade und bis zum Eismeer überall gezeigt. Was aber dieser Kampf zur See bedeutet— und das sollte gerade jetzt jeder Deutsche daheim mit aller Deutlichkeit mal die 9 en, ero gent Schlachtschisfes erwägt. Ein Schiff der „Während es uns nicht zukommt, uns in den Verkehr von Nahrungsmitteln zwischen neutralen Ländern untereinander, welche lediglich die notwendigen Bedürfnisse der Einwohner solcher Länder eingeführt werden, einzumischen, beanspruchen und betätigen wir das Recht, neutrale Länder, welche an unsere Feinde angrenzen, zu verhindern, Nahrungsmittelvorräte zu erhalten, welche unmittelbar oder mittelbar für feindlichen Verbrauch bestimmt sind. Es ist daher die Politik der Regierung gewesen, einerseits die Zufuhr nach den Mengen zu beinessen, welche für die bonaside=Bedürfnisse der Neutralen notwendig sind, und andererseits den neutralen Ländern behilflich zu sein, genügende Mengen für den inneren Verbrauch des Landes zu erhalten.“ Eine blutige Ironie liegt in solchen Darlegungen. Ist es doch der englischen Tyrannei zuzuschreiben, daß heute die neutralen Länder sich, eines nach dem andern, einer Regelung ihrer Ernährung unterwersen müssen, wie sie Degtschlotzi, ee; genüber dem englischen Aushungergngsglgr g#### müssen, einer Regelung, welche in Englano im Hinona auf die auch dort möglicherweise eintretenden Notwendigkeiten als das System der„belagerten Festung" bezeichnet worden ist. Mit heuchlerischem Wortgetön wagt es England, von Mohslabe zu rationieren, welcher eht. Am 5. Februar ist in Holland das Brotkartensystem in Kraft getreten In Schweden ausmaße eine: v. 41100 Mann F“:. diese sich gezwungen sehen, d. arbeitet mit acht 38.1 Zentimeter=Geschützen. 16 e dn un aunun ane, ean eshe sche aue Schwerarbeiter 50 Sramm hurchgresen 5e Maßnahmen der in der Schwete werdveissent So hat der Schweizer Bunpedorohre und zählt an Besatzung sogar, 1200 Mang. des Merse beibedert userer Marine m vie Liese nd za der Weltes befördert wurde, versank also ein stark bestücktes und gepanzertes Fort in den Wogen, versank ein Stück von Englands meerbeherrschender Gewalt. Clemenceau über die Kohlennot. Zur Kohlennot schreibt Clemenceau in einem(teilweise schon in der deutschen Presse wiedergegebenen) Artikel im „Homme enchains“ vom 11. Februar:„Die Deutschen haben uns etwa 70000 Waggons genommen;„gggang in der englischen Armeen nimmt ungefähr 40 000 Anspruch. Man hat länger als ein Jahr gewartet, um neue zu bestellen. England bietet uns 20000 Waggons an: man lehnt dies Angebot ab, weil man dabei unsere Art, die Zü verändern müßte. Da verfällt He Piammenz, Ginen, veründ ginfgüihte. Do u. 1000 Muto herriot auf einen genialen Einfall: er entzieh. 1000 AutoVerbrauchsregelung, ergrigseg. So hal der Schweige: Hundesrat den Verkauf frischen Brotes verboten, ebenso ein Verbot der Nachtarbeit in den Bäckereien erlassen. Die Entbehrungen, welchen sich die Bevölkerung der neutralen Länder in Form des Rationeninstems hat unterwersen müssen, sind nicht nur darauf zurückzufhhrer,„#e England die Einfuhrratignen, dieser Länder to#oun und mit allen möglichen Mittein herabdrückte, sondern auch darauf, daß die von England eingeführte Regelung selhstverständlich die gesamten wirtschaftlichen Verhältnisse der neutralen Länder erschütterte und verwirrte. So werden z. B. von England die Maiszufuhren nach Holland ganz willkürlich und ohne Rücksichtnahme guf die landwirtschaftlichen Interessen der Landes geregen, sodaß zu einzelnen Zeiten, in welchen gerade dieses Futterdung der Havas=Agentur u. a. erklärt: 6l616t vie uu tumn aie Sescsc scece is che elice Ketes seeen e hhe ranf burd be hrogiligen Bie se9 saheresied esct. schesdend sein Auf den Schlachtfeldern wird sich vielleicht auch das Jahr des Friedens werden, wir ale wünschen esier und ie ad dies Sechciale 4is heiclk ale eilelsl Sesheschice eslscheh an eseäheit däielicie licent verdächtigen Manövern des Feindes, der weiß, daß er verloren ist, möge er nun vom Frieden reden oder möge er sich bestreben, Zwietracht unter uns zu säen. Zur Erfüllung Aufgabe verlasse ich mich auf meine Truppen. Der Geist ist über alle Zweifel erhaben. Wir alle haben den unbezähmbaren Willen, die ans Ende durchzukämpfen. 6.4256ic. In Deutschland hat man natürlich für einen feinolichen General, der derartige„Erklärungen“ abgibt, nur ein Lächeln. Es gibt aber auch in England, Leute, die solche Reden richtig einzuschätzen vermögen. So schreibt der„Manchester Guardion“: Wir vermuten, daß die Erklärungen, die General Sir Doualas Haig den französischen Journalisten gemacht hat, ein bißchen stark gefärbt gemeidet worden sind. Man wird daher gut tun, mehr auf das Lesen seiner Erklärungen zu achten, als auf die Worte, die ihm in den Mund gelegt worden sind. Es ist schade, daß er den Bericht über das Gespräch, der veröffentlicht wurde, nicht vorher durchgesehen hat. Der Bericht macht den Eindruck einer gewissen Wichtigtuerei, was absolut nicht mit dem Charakter des Generals übereinstimmt. Aver, so fährt das Blatt fort, wir haben unsre guten Gründe, Vertrauen zu haben, und das Lesen dessen, was Haig saate, wird dieses Vertrauen stärken.— Auch das englische Unterhaus hat sich bereits mit dem prahlenden Gespräch Haigs beschäftigt; es wurden deswegen im Unterhause zahlreiche Fragen gestellt. Bonar Law erwiderte, es seien schon Schritte getan, um das zu erfüllen, was Haig gesagt habe. Donnerstags=Sitzung des verstärkten Haushattsun der Etat der Berg=, Hütten= und Salinenverwaltung beiAuf Anfrage aus dem Ausschuß über die gegenwärtige Lag, Staatsbetriebe teilte der Oberberghauptmann die Abschläs, ersten drei Vierteljahre mit, die leider nicht sehr günstig fallen seien, weil die Kriegsunterstützungen sehr bedeutende 8.# men erforderten. Günstig sei die Lage nur bei dem Meiglizn, dau und den Metallhütten gewesen. In bezug auf den wurde mitgeteilt, daß weniger ein Mangel an Kohle vorhonss gewesen sei, als vielmehr, wie schon bei der Beratung des gu., bahnetats erörtert, große Transportschwierigkeiten bei den gu., bahnen. In erster Linie mußten natürlich das Heer und uu. Werke, die für das Heer arbeiten, mit Kohlen versorgt werzAlles übrige mußte zurückstehen. Im übrigen sei es möglich, daß das Inland und das neutrale Auzla, mit Kohlen in ausreichender Weise versa, werde. Auf eine Anfrage, ob man auch in Zukunft darguif ri nen könne, daß die Monopolstellung Deutschlands in beung das Kallvorkommen aufrecht erhalten werden könne, nut. erwidert, daß in dieser Beziehung durchaus keine Gefahr besting. Die Kalivorkommen im Auslande seien durchweg unbefriedigng Dann wurde die Frage der letzten Kohlenpreiserhöhnn, sehr eingehend erörtert und besonders auch von dem Vertrader Staatsregierung darauf hingewiesen, daß die beklagten g. höhungen beim Zwischenhandel in den bekannten Tranzue schwierigkeiten und der außerordentlichen Steiggrung der Sehtz kosten beim Transport vom Bahnhof nach den Ladeplätzen vem Wohnungen ihren Grund haben. Im übrigen würden die a durch die Preisprüfungsstellen überwacht. Der Minister nacz dann sehr eingehende Mitteilungen über die Steigerung der Po#iseit Kriegsanfang, die sich nur in sehr mäßigen Grenzen von bis 3 Mark pro Tonne bewegen. Er teilte im Vergleich dazu## Steigerung der englischen Kohlenpreise mit. Hier selen die Prei, um 200 bis 300 Prozent mehr gestiegen. Namentlich seit den Herbst vorigen Jahres sei durchweg eine außerordentliche Steige, rung der Selbstkosten beim Steinkohlenbergbau eingetreten.## dieser Bezlehung wurden nicht nur Zahlen aus den fiskalische Betrieben, sondern auch aus einer Reihe von privaten Gesellschaf, ten mitgeteilt. Die Steigerung der Selbstkosten habe ihre U, sache, abgesehen von der unumgänglichen Steigerung der Löd# namentlich in der Steigerung der Preise der zur Aufrechterhaltung der Betriebe notwendigen Materialien, wie Eisen, Koks und Brennstoffe. Der Minister betonte auch befonders, daß er nia# allein die Verantwortung für die zuletzt eingetretene Preissteigt, rung habe tragen wollen und deshalb einen Beschluß des Staatz ministeriums herbeigeführt habe. Im übrigen sei ja die zuletzt getretene Erhöhung für die Zeit von 3 Monaten festgelegt. An Anfrage aus dem Ausschuß, ob nicht die neuerdings erfolgte Er. werbung von Eisenerzgruben im Siegerlande du# große westfälische Hüttenwerke die Siegerländer Industrie benag, teiligt werde, erwiderte der Minister, in dieser Beziehung brauche nicht pessimistisch zu denken. Die Erwerbungen hätten s# in engen Grenzen gehalten und ließen eine Gefahr für die Siegg. länder Industrie nicht befürchten. * Zum Jideikommißgesetz. Die Kommission des Abgeornetenhauses zur Vorberatung des Fideikommißgesetzes beschäftign sich in ihren letzten Sitzungen namentlich mit dem Abschnitt, da von der„Aenderung der Stiftungsurkunde",„Aufhebung und Er. löschen des Familienfideikommisses" handelt. Der§ 129 verlang u. a.: Das Familiensideikommiß erlischt, wenn beim Nachfolgfall kein Anwärter vorhanden ist. Sind beim Nachfolgefall nur Anwärter vorhanden, deren Famuienrecht ruht, oder dui zum Erwerb des Fideikommißbesitzes nicht fähig sind, so erlischt das Familienfideikommiß mit dem Wegfall des letzten Anwärters, spätestens aber nach 60 Jahren.— Hierzu lag ein Antrag auf Einfügung eines neuen§ 129a vor, der lautet:„Das Fideikommiß erlischt ferner, wenn das Recht des fünften Nachfolgers ende spätestens aber mit vollendetem 60. Jahr nach der Genehmigung des Fideikommisses. Dieser Antrag wurde abgelehnt. * B i e h p r e i s e u n d G e t r e i d e p r e i s e. N a c h e i n e r B e r l i n e r Meldung der„Rhein.=Westf. Ztg.“ schweben zur Zeit in Schoße des Kriegsernährungsamtes Erwägungen, die zu einer demnächstigen Senkung der Viehpreise fühlngeregt sind diese Erwägungen durch ein Der bauerssche * München, 16. ein ern "„Ja, Um e. mäch von Gebieteni Frostverlusten zu bezeichnen. Eine und Schwätzereien für die Kriggs umfassende Aufrtäru lustschutz ist nun deffentlichkeit beruh berhaupt vorgesehe hriffe sind nicht aus gach WTB. Wien, Ernennung Kaise Peralfsma füir das enge wassen den verbündeten A Fache im einhelich och fester gegenseit Die Ernennung kein Beider Reiche hätten ####herzog Karl gek Proßab murg. schöpfer der moder hen Reichs, bekun gerade setzt, wo der Raiser Wilhelms so maritimem Gebiet darzubringen. Die Nachklang zum Be ren dürften. wissenschaftliches Gutachten von 12 Hochschullehrern sür landwirtschaftliche Betriebslehre, ein Gutachten, das die vol Billigung der leitenden Stellen im Kriegsernährungsamt gefunden hat. Danach ist für die nachste Ernte ein X Aus dem I inwälte ist gelöscht: Amtsgericht in A Reserendar Czeslau ##desgerichts zu H 0 Die Somme on 15. Februar 11 uch für das laufer Ainnt am 16. April ndet am 17. Sept Dem erstgenannten Dine Stunde vor-, ###elt. Am Vorn Stunde von 2 bis Die amtliche Bezeich Ddie zweite die amtl 9 Min.). Die F #ber dem Vorjahr: hatsächlichen Lichto #r Sommerzeit si Hahnbetriebs gewä ontlich aus Berlin besondere die erw ebracht. Gewisse Srößten Telle, ins hahnzüge in den 2 gungen des Schuul ährend des Son □ Kleiebezug erden auf Zimn der Vonnittagsd Vorzeigung der## lge ausgegeben: aben 0 bis einse ; am Mittwoch, für die Buchstader wige wird stren Rischoleh be scheine nur a Anen Bezugesch n vorhergehende ist für die nächste Ernte ein angeerforderlicher Preis festgesetzt wor* F u t t e r g e r s t e 2 6 0 M a r k v r a messener und unbedingt — Petosten“. beso mehr 6 den: Für Roggen 260 Mar., Vuttzege gn..00 Mark mu Tonne, für Weizen 300 Mark, Gerste 270 Mark, Futtergerste 260 Mark, Heereshafer 270 Mark, Hafer 260 Mark. Für Oelsaaten sollen die für den Herbst festgesetzten Preise, halten werden, der Zuckerrübenpreis soll von 40 auf 50 M. erhöht werden. Der diesjährige Kartoffelpr pur Aufrechterhaltung der Erzengungeig, gegpge1 9190 umnd ür. 8806 T, Tanne im Gers“ Zentralbehöreme Futte Phnitel werd 5 Jugendw n 18. Februg Kompagnie: straße; 3. Komp derrealschule. Lommande lehsn. Für gans Deutschland soll. ein:##. 100 Mark für die Tonne im Herost festgesetzt mit der Berechtigung, der landwirtschaft“cher. r n. in Gebieten mit besonders hohen Frieberz„ooigg 1, den Preis in angemessenen Grenzen darüper hinau. höhen. Die Preise für Kohlrüben und Steckrüben erden auf 30 Mark pro Tonne festgesetzt, die für X Der Schatten. Roman von Artur Winckler=Tannenberg. (Nachdruck verboten.) (7. Fortsetzung.) Tom Murray hatte sein Frühstück eingenommen und : saß bei einer guten Zigarre in behaglicher Stimmung, als sich die Tür öffnete und Bruno Mertschitz in den kleinen Der Tongkinese legte ein englisches Blatt aus der Hand, in dem er gelesen hatte, und schaute mit unverhohlenem Brnno nahn gn einen dleinen Tiggte g a g. Bae Portwein. Ihm war's, als müsse er seinen inneren Das sollte ihm leichter werden, als er erwartet hatte. Tom Murray schritt ohne Umstände heran, machte eine dre, Versgube mir alse meinerseite die Anknüpfung, dg, der Wirt mir sagte, Herr Mertschitz werve heute hier erscheinen, um meine beranntaus Tongking, nicht wahr?“ „Herr Morsel scheint ein Schwätzer zu sein. Allerdings seit in der Schr-Pgensrihge, fe Nenenie ea nien wir Behne bilg erriger Die Srr- 3.IP 6e Muttersprache etwas entwöhnt ist und sie erst Dabei machte er eine Wendung, als wolle er zurückunbehaglicher Weise empfand Bruno die Ueber: legenheit des grauhaarigen Weltmannes und zugleich oi Gefahr, die so sehr ersehnte Anknupfung zerrissen zu sehen. noch ehe sie richtig erfolgt war. Er beeilte sich mit der EntGuldlgung: 494 r man „Herr Murray, ich habe mich ersichtlich sehr ungeschiat ausgedrückt. Ich wollte sagen, das Spiel interessierte uns als Spieler—— leidenschaftlich gern— und, lassen Sie mich gütigst vollenden, die Person des jenen Tisch beherrschenden Spielers schlug geradezu in Bann. „Sehr verbunden,“ sagte Murray. Uind unser— oder vielleicht mein etwas aufdringliches Interesse bewog dann Sie, Herr Murray, sich nach mir zu erkundigen. Eine Interessenverkettung, die mich ermutigte, den versuch zu machen, mit Ihnen bekannt zu werden. Herr Morsel hat also richtig, wenn auch nicht sehr taktvoll, Der alte Herr zog ohne Umstände einen Stuhl heran „Bitte, wollen Sie Ihren Platz wieder einnehmen, Herr Mertschitz. Ich bin so frei, Ihnen Gesellschaft zu leisten. Meine Spielgenossen von der„Thusnelda“, mit denen ich gestern hier war, sind nun in alle Winde. Kommen Sie wie weit er dem wildfremden Manne seine Karten aufdecken solle. Der „Lang undzwan nicht so häufig. wiegte sinnend den grauen Krauskopf: inge her!— O ja, sehr lange her! Mehr als fünfzig Jahre—— pompöse Dame! Kraft und Grazie! Verwandschaft, wie? Was? Der Name ist gar Bruno war zum Entschluß gekommen. Die gereizte Eltelkeit mochte mit wirken. Er hob den Kopf und sah Murray fest an: 4., „Sie sprechen von meiner Mutrer!“ Murray lehnte sich in seinen Stuhl zurück. So wie gestern in der Saalecke, überlegen, lauernd, beobachtend. Er zeigte nicht das von Bruno erwartete Erstaunen, sondern „Sehen Sie, das habe ich mir gedacht. Eine Aehnschkeit, die ich in Ihnen wiederfand, Meta Mertschitz, gedorene Günzer, als Künstlerin Meta Metella.“ „Ja,“ stammelte Bruno erschrocken. „Und sie lebt?“ „Ja, meine Mutter lebt—“ „hier—! Darf ich ihr von Ihnen erzählen?“ „Wie's beliebt. Sie wird mich nicht kennen.“ „Und Sie kennen sie so genau?“ „Eine Künstlerin wird von vielen gekannt, die sie selbst nicht kennt—“ „Das ist wahr——“ heute abend wieder?“ „Gewiß. „Auch ich pflege mir das seelische—— wie sagt man, Balance— das Gleichgewicht, das man zu gutem Schlafe braucht, gern jeden Abend durch ein Spielchen zu schaffen. Nur im verschwiegenen Hinterzimmer bediente der irt selbst, hier besorgten das Kellner. Ein solcher erschien d brachte das von Bruno bestellte Essen. -9 bienen. 28x te gesen im Hinterzimmer mit ein k. gern jeden.g Suche also einen neuen Kreis.“ „Der Ihnen gewiß sich freudig öffnet. Freilich, ob Ihnen genügen wird? Wir sind mittelbegüterte Leute, die mit bescheidenen Ziffern rechnen.“ Murray lächelte herablassend. „Ich spiele immer und auch mit bescheidenem Eirsatz. Groß und klein. Anders in Hongkong— anders in Ehl„Sch war öberal. De Beltst so lein und wem men Wirt und Grachte Murray erhob sich: „Ich habe jetzt Geschäfte,“ sagte er,„und nur vorhin auf Sie gewartet. Wünsche guten Appetit. Auf welche Stunde am Abend?“„„ „Wie Sie bestimmen, Herr Murray, erwiverte Bruno, sich zur Verabschiedung erhebend. „0— so denke ich— kurz nach 6 Uhr.“ Einverstanden!“. 4tsag Eärnertafte M. Wieder das kurze, etwas hochmunge gonnerhafte VerEr selbst, Bruno, konnte den Horcher ausforschen— fu Er tante elu, Bou= gzihpasgeat, Vanos Mchng, er kein Hehl daraus machte, entwaffnerr.—.ungs Ke Gelegentlich konnte er ja seine Mutter frogerg emisen on Zeit vor einem Viertellopziestesget einer aumester der Murray gekannt habe. Vielleig, ein Stullmeister oort Dressurkünstler. So sah er heute noch aus, der schgute„Fae Mann. Er hätte als Schulreiter auf edlem, 9rgzz,# Fiaur gemacht. Gelegentlich wollte er die Mulle## fragt Ligat gemacht. Oder lieber nicht“.. i, mlt Eit Murtag ien. Noch wußte er ja nicht, wie weir er mit ghzert, welche Geheimnisse gerade setner Mutter gegen leicht mit ihm hatte.„äusig über die Bekanntschaft dahein Nein, er wollte vortaufig über die Belanntschaft Von seiten eps geht uns Wegen der Kraft worden: Babatorbeiterte #endorf, Krei Amtsgericht in Ruschel mit! plt 36 M und Oberhausen, n Rheinberg d Derg mit 50 M 11. der Ar Beldstrafe, am Peiterin Emma Schöffengericht Unbehaun Duisburg a mit drei WoRuhrort am 2 born mit 505 Ehefrau Lion Geldstrafe, vor neigen, und Murray ging. M bs'eh in ein Bruno blieb in Welch unerklärlichen Einfluß d ersten Augenblick an! Ob lner wunderlichen Verfassung gieser Me zurück. 4— fe: Mann auf ihn bees recht war, ihm gegennichte verraten!(ine Mahgls Unter solchen Erwägungen hatte er beineu7 ngghe endet und nahm sich endlich vor, im Kranken hr 0 aug Befinden des Onkels zu fragen. Schlieblich vint 1.16 davon allerlei ab. Er wollte als sehr oesorgeer Neffe sch lich erkundigen, so lange es nötig war. Im goldlichten Septembernachnigeng, r geringugen Hafenkat entlang, aus dessen zurückliegzeneg Suuiuh“ der Wind gelbe Blätter über die Steinquadern feo““. Wieder öffnete der alte Mann, den er in; zag kennen gelernt hatte. Wann schlief der eigen 9 Zinume legte Bruno, indes der Gefragte ihn nach dem 5## wies, in dem er Auskunft erhalten sollte. Diese lautete nicht ungünstig. J6ax den Verlauf dr Noch sei natürlich gar nichts uort Den Zegpachtun, Krankheit zu sagen, man habe kaum mit der H###enstrast des Patienten begonnen. Aber der Vorrat an n nan scheine für einen Siebzigjährigen gogeischzeß einer Wiedr habe keine Veranlassung, an bgischt segzische Einstüsse 900 herstellung zu zweifeln. Penn nic# pirzten, hoffe mel licher Art der ärztlichen Kunst entgegenwickten, jedenfalls noch. Und so weiter. Auggunft würde au4 Bruno ging befriedigt. Diese auflanfe wult seine Mutter bekommen, wenn sie nachfragte, gach nicht diese Nachricht mußte ihr sagen, daß er, Bruno, über Vorkommnisse Licht verbreiten durse ngeseben holt haltung Onkel Salzmann bisher für richteg unde mit so. emeint. Ich saoß gestern im Hinterzimmer mit ein uns genur das Spiel Murray machte wieder s# Heramncht erleßtgt. Abende. bei der Kunst?“ „Wieso? über so vertrauensselig zu sein? Bruno neigte entschieden zu schwerem Mißtrauen gegen jedermann. Wie war es möglich, daß ihm dieser Abendteurer— ein solcher war Murray ohne Zweifel— widerstandslose Offenheit abz ihm spielen. e das? Nach abgwang! Hatte selbst „Mir ist in Erinnerung— ein glänzender Stern des Zirkus— Meta Metella! Hieß eigentlich Mertschitz.“ Das stwohtlange herf- wister aus, um zu überlegen, #uch, Ump tyn Sies Weriialtange also heute nacht würde er mit ih Weohalb wünschte der Fremd.— Nach einem, von dem Schätze zu holen wären, sah Bruno nicht aus, und der gerissene Menschenkenner war darüber sicher keinen Augenbück im Unklaren. Dennoch lud er ihn ein! Wollte er ihn weiter ausholen? Oho, es konnte auch umgekehrt kommen. ein Es war gut. Es war alles qu.... I Mahlzeit Dann kam ihm der Gedanke, nach der gißchen tündchen zu ruhen. Er war überhaupt noch ei Tom Stauwnyet. o 4uyey. Racht und die nächste in mürbe von der letzten Nacht, und vi•# g##perlsche Murrays Gesellschaft versprach auch nicht viel körpe bringen. gewapt. et. Ri Richtigren sich Htas Veleschegf. lassen konnte. begen mütterliche Neugier war er durch ber,H hessa spnet, den er aus dem Krankenhause brachte ur gkeit sich Frau Mertschitz jeden Augenblick dert aula Hog Amtsger Martha Gen Bandgericht Schonnebe Wegen #orden: der nann Max hrafe, der St Simon Laz Lohlman Nriedrich 9)4 Bochum, die ##händler Val i Gessenüirt □ Wegen RRT Rotthaust wirt Bernhe Vollmer Shefrau der Michhändle in Bochum, dändler Hei Wilhelm S öneg Teodor### Handler S: end dr n ##ierer mi ###aufmann Gelbstrafe, Ludwig 6 Kroie, die Lodann u de Händle nang Hei ah ## Bäcker nann drase, der Rlerma Pottrop, (Hortsetung folgt) bruar 1917. Westsällscher Merkur. Sonntag, den 18. Februar 1917. Nr. 86. Ersten Blatt. ##n guf 25 Mark und für Futtermöhren auf 40 Mark festporgeschlagen. Gegenüber dem heutigen mittleren Cchstpreis von 195 Mark für den Doppelzentner soll für #fachtrinder ein mittlerer Preis von 165 Mark einwerden Für Schlachtschafe ein mittlerer Höchstpreis Die jetzt geltenden Preise für Schlacht von 1“ unter 80 Kilogramm souen um 20 Prozent und die Kilogramm um 25 Prozent herabgesetzt werden. haperische Kriegsminister gegen beunruhigende Gerüchte. mänchen, 16. Febr. Der bayerische Kriegsminister heute im Finanzausschuß der Abgeordnetenkammer folbestimmte Erklärungen ab: strase, der Mehlhändler Nordert Winnecken in Vorbeck 1100 M Geldstrafe, der Wirt Hugo Heckmanns und die Ehefrau des Händlers Hermann Sprünken, geb. ten Elsen, der Kaufmann Arnold Kisters in Sousdeck, der rich Heussen in Straelen=Westerdrock, der Milchhändler Jakob Holtmann in Mors=Vinn, der Kaufmann Hans Kreseld, der Landwirt Blumberg, letzterer mit sechs Woche Gefängnis und 200.4 Geldstrafe, dessen Preyer, in Wermelskirchen und Gustav Kesten, Witten. Wie können wir mithelfen an der Erhaltung wa nwärtige Lage### die Abschlüsse in I. günstig auu bedeutende Sun. ei dem Metallberz zug auf den 1 Kohle vorhanden eratung des eiten bei den Eisen. as Heer und ast n versorgt werden. in sei es durchwe trale Auslans eise versorg zukunft darauf rich. lands in bezug serden könne, wurt ine Gefahr bestünt. weg unbefriedigen preiserhöhung von dem Vertrag ß die beklagten Er. kannten Transponeigerung der Sebt n Ladeplätzen bezu n würden die Preiz Der Minister mache Steigerung der Preose gen Grenzen von: n Vergleich dazu die Hier selen die Presze Namentlich selt zerordentliche Steige. bau eingetreten. aus den fiskalischen privaten Gesellschaf. losten habe ihre Ur. teigerung der Löhn zur Aufrechterhaltung e Eisen, Koks und sonders, daß er nicht getretene Preissteige. rostver Schwätzereien mit allem Nachdruck entgegenzutreten. die Kriegsanleihewerbung ist bereits eine Emfassende Aufklärungsarbeit eingeleitet. Der Heimatkuftschutz ist nunmehr so organisiert, daß die gesamte Hessentlichkeit beruhigt sein kann, soweit der Schutz als solcher A#berhaupt vorgesehen sein kann. Weitere seindliche Luftangrifse sind nicht ausgeschlossen. WTB. Nachklänge zum Kaiserbesuch. Wien, 16. Febr. Die Blätter erblicken in der nnung Kaiser Karls zum preußischen GeHeralfeldmarschall einen neuerlichen feierlichen Akt #ir das enge waffenbrüderliche Verhältnis zwischen den beiverbündeten Armeen, welche der gegenwärtige Weltrieg im gemeinsamen Kampf für die gemeinsame große Sache im einheitlichen Wollen und einheitlichen Handeln nur hoch fester gegenseitig verknüpfe. Es wird dabei betont, daß . Leinen formeuen Akt bedeute, denn Truppen Seider Reiche hätten unter dem Kommando des Thronfolgers #rzherzog Karl gekämpft. Die Verleihung der Würde eines mirals an den deutschen Kaiser, den söpfer der modernen Kriegsmarine des verbündeten ihen Reichs, bekunde den ritterlichen Wunsch Kaiser Karls. de setzt, wo der Gang des U-Bootskrieges die Voraussicht Kaiser Wilhelms so ruhmvoll bestätige, Kaiser Wilhelm auf maritimem Gebiet in bemerkenswerter Weise eine Huldigung harzubringen. Diese militärischen Ehrungen seien ein schöner Nachklang zum Besuche Kaiser Wilhelms in Wien. Städtisches. Münster, 17. Februar In der Liste der RechtsUnglücks ist der schadhafte Dauerdrandosen, der noch abends vorder mit Kohlen ausgefüllt wor. Vermischtes. Berlin, 16. Fedr. Zum Jall Kupfer wird berich lassung des Gaubigerschutzverdandes für Handel Berlin ist in einer Versammlung, die geste.. anlei 1 unden vu dem ou Rachzizanegalt K m sbel in Gronau bei dem Emisgercht an Ahaus. Zum Gerchtsassessor ernannt: der Reserendar Czeslaus Chl. ##ndesgerichts zu Hamm. *) Die Sommerzeit. Du 75. 1017 Beschluß n seia des Staats die zuletzt einnaten festgelegt. An euerdings erfolgte Erlegerlande du## der Industrie benac. er Beziehung brauche verbungen hätten si Gefahr für die Siegermission des Abgeortmißgesetzes beschäftigt nit dem Abschnitt, da „Aufhebung und Er. Der§ 129 verlangt wenn beim Nachfolge. beim Nachfolgefall nur enrecht ruht, oder fähig sind, so erlischt des letzten Anwärters, ag ein Antrag auf Eint:„Das Fideikommiß ten Nachfolgers endet nach der Genehmigung e abgelehnt. Nach einer Berliner weben zur Zeit im rwägungen, die zu Viehpreise fühsägungen durch ein Hochschullehrern für utachten, das die volle Kriegsernährungsamt hste Ernte ein angePreis festgesetzt worrgerste 260 Mark pro 70 Mark, Futtergerst afer 260 Mark. Für gesetzten Preise beide. „II von 40 auf 50 M. toffelpreis wird als ungenügend angekindestpreisvon rbst festgesetzt werden, aftlichen ZentralbehörFriedenskartoffelpretzen darüber hinaus zu und Steckrüben sesetzt, die für Futer er ausforschen— für ;, dieser Murray. Das ete Brunos Mißtrauen. er fragen, ob sie in einen gewissen kon ein Stallmeister oder aus, der schlanke, große dlem, graziösem Pferde er die Mutter fragen. it er mit Murray kan, utter gegenüber er du# ie Bekanntschaft dahein te er seine Krankenhause nach dem Schieblich Beze sah, besorgter...(l 96 r. liegenden„ 0. teinquader egir. n, den er in der## ef der eigentlich gug ihn nach dem In ollte. über den Verlaus de# echt erheblich, g Röglichtelt erzge 165 t seelische Ein zegenwirkten, Auskunft würgun# nachfragte, undg saß er, Bruno, no., en durfte, deren Orzag ir richtig angesehen d nach der Maotterki bougt mächste, in Ton ch nicht viel körpe. (Horsehng ser mielewski im Bezirke des Obereine Verordnung des Bundesrats sebruat tot wird, wie schon an anderer Stelle erwähnt, das laufende Jahr die Sommerzeit eingeführt. Sie be16. April vormittags 2 Uhr(mitteleuropäische Zeit) und v v. eu Lespuge werden de Bseutgande gurige stellt. Am Vonmung des II. Sevtenber erscheigt danach die ###00 Stunde von 2 bis 3 Uhr dopp. pten#er erscheint danach die pelt; die erste dieser Stunden trägt D amtliche Bezeichnung 2 A(2 A 1 Min. ufw. bis 2 A 59 Min.), Ma), De Früherlgung des Sorzgaigere Gosesun 835 3se Vorjahre ermöglicht eine noch......#n die Lichtverhältnisse. Tag und Stunde des liebergangs #ber dem atsächlichen ond: Gewisse Nachtelle, über die gellagt wunde, können zum hoben werden. unserer Steckrubenvorräte? Die infolge der ungünstigen Kartosselernte für uns so wichtig gewordene Steckrübe droht in einigen Wochen mit dem Streik, und in seinem eigensten Interesse sollte jedermann daragt dedacht sein, dieses wertvolle Nahrungsmittel, dessen wahren.. wahrscheinlich erst zu Ausgang des kommenden Frühsah## recht einzuschätzen(ernen werden, nach Möglichkeit zu erhalten. Um die Volksernährung sicher zu stellen, hat die Regie„ die gesamten Steckrübenbestande beschlagnahmt und deren Verfütterung verboten und hat damit die gesamte deutsche Viehwir schaft auf eine außerordentlich schwere Probe gestellt. Zugleich damit aber auch für die Bevolkerung die Aufgabe erstanden, an der rechten Verwertung der aus der Landwirtschaft herausgezogenen Steckrübe mitzuhesen. uu#. Te4rähg vur 6is um: Trlana Erfahrungsgemäß hält sich die Steckruse nur bis Awa unfung März unter nermalen Verhaltnissen, und hieraus erottzt. sch## Notwendigkeit, dafür Sorge zu tragen, daß die vorhande..... stände soweit wie angängig für spätere Jeiten noch als Stielkungsmittel für die Kartoffeln in Wirkung bleiden. Aus diesem Grunde ist die Herabsetzung der Kartoffelration auf drei Pfund für die Woche erfolgt, um jetzt zum vermehrten Verbrauch der Steckrüben in frischem Zustande zu zwingen, aus diesem Grunde ist aber weiterhin auch die Konservierung der Steckrübe unbedingt notwendig. Es darf ganz einfach nicht sein, daß jetzt die Sterüben, die der landwirtschaftlichen Milch= und Futtererzeugung entzogen sind, in den Städten wegen Mangels an sofortiger K. Für die Erhaltung der Steckrüben stehen im wesentlichen drei Verfahren zur Verfügung: das Dörren, das Einkochen und das Einsauern. Fast in allen größeren Städten und in größeren Gemeinschaften sind Trocknungsanlagen und Sauerrübenfabriken in angestrengter Tätigkeit, um die glücklicherweise reiche Rühenernte des letzten Herbstes zu Dauerware zu verarbeiten. Tiese an die äußersten Grenzen getriebene Tätigkeit genügt jedoch nicht, um die reichen Vorräte rechtzeitig zu konservieren, und es sollte deshalb in allen Haushaltungen an der Bereitung von Dauersteckrübe B a s Eintochen in Cläsern dürste in vielen Haushaltungen möglich sein, in denen jetzt in der vorgeschrittenen Jahreszeit schon so manches Glas geleert worden ist. Die Steckrübe etgnet sich genau wie jedes andere Gemüse zum„Einwecken werden behandelt wie Karotten oder Schwarzwurzel. Man erhält beim Einkochen der Steckrüden in Gläser ein Produkt, das gerade in der gemusearmen Uebergangszeit. Ende Mai und Junl, sehr willkommen sein wird. Die Gläser werden dann gerade zum EinEinsäuren der Steckrüben ist ein Versahren, eleichwertig ist mit dem Einmachen von Sauerkraut. In###e# Hamilten werden die Sauerkmuttöpse bereits 1#gf, oan bietet die Steckrübe einen vorzüglichen Ersatz. Ei Eehanelung erfolgt genau wie denn Sauerkraut, nur ist zu beachten, daß di Steckrübe nicht zu sein geschnitten werden darf, etwa 10 Zent lang und 1½ Zentimeter dick, und daß die Salzmischung In diesen genannten drei Versahren besitzen wir werwvole sorgfältigsten Mitte oder Ende März vollwertig in ihrer Nährkraft; also baginnen. Im Interese der jeden Haushaltes liegt es daher, wenn durch die obengenannten Verfahren möglichst große Mengen von Steckrüben in eine Dauersonn gebracht werden. edr. Jum Jel 2#„eird berichre, Iuhzstse ern abend stange. hat, ein Gläudigerausschuß gewählt worden. Nach den ausbezahlt und sehr hohe Beträge vereinnahmt hat. Es erscheint dies unerklärlich, da bereits im Dezember des vergangenen Jahree wird in Gemeinschaft mit dem Konkursverwalter O. Schmidi die dasck 16. Feodr. Zur Ernchtung einer hodrighgge so; nach Achowo A. Durch einen Venbewerb unter beiseg, wagen Hessen=Rassaus, für den 8000.4 zur Verfügung gesteu. W##en n, selen Entwurse beschast, ver Fapr. Zadmarschof Hinden. burg war 1884 Kompagnieführer beim 3. in Fraustadt. Auf diese Zugehörigkett zum Regiment stützte sich persönlich unterzeichnete freundliche dritzerm Preise erlolgt. Die Verwaltung sei der Auflassung, daß der Ankauf dieser Aktien für die Hammersen-Gesellschaft rchaus vorteilbatt sel. Das stche techniech auf der Höhe und die Maschinen seien in den letzten Jahren sehr stark hinabgeschrieben worden. sn daß bei weitern Abschreibungen unter diesen Umstanden die ganze Maschinenanlage innerhalb dreieinhalb Jahren sein wurde. Ueber die Aussichten ließen sich bestimmte Angaben nicht machen. Die Retierung besbeichtige, wie bekannt, die Zusammenletung von Spinnereibetrieben, und die rde hiervon vielleicht in der weise Hammersen Gesellschaft werde hiervon vielleicht in der weise betrollen werden, daß das Werk in Rheise stillgelegt und der ganze Betrieb in dem Oenabrücker Werk vereinigt werde.— Hiernach wurde der Abschluß einstimmit genchmigt. Im Gegensatz zum ursprünglichen Vorschlage, den Verlust auf neue Rechnung vorzutragen, wurde beschlossen, den Ver von 8 ii 14, Abzug des vorjährigen Vortrage. wuarier, 9. Fedruar 1917. Dem Vorstand Hr.„Cgonz; ich verdindlichst nach sie wird mich de pagniechef dem Regiment angehorte. Ma kameradschaftlichem Gruß 8V. Mailand Rücklate*" Hindenburg, Generalfeldmarschall.“ Basel, 16. Febr. Der„Tempe meldet aut In Sardinten kam er zu großen Arverschwemmungen. Die Flüsse Tarso, Frumenodosa, Pau, Camulas und Girasolos t über die User. Zahlreiche Häuser stürzten ein und Brucken wurden fortgeschwemmt. Der Materialschaden ist bedeutend. Vereinigung in der Konsektion. Bertin, 16. Fedr. Die Lohnbewegung in der Koufektionstes zu einen Abschlutz gekommen. P ganzen Linie einen Lodn. Eirseckungszuschog Sollie 9 von der Monaten grkindes ver von den Arbeitern gewinschte während des Krieges erheblich aufgebessert worden sind. Dievon 330 284 M Inach 32 290 M) aus der ordentlichen deckes. Die Rücklage für die Kriegssteuer wird infolge des Verlustabschlusses frei und soll zur Auffüllung der bieher 144000 M betragenden zweiten Sonderrücklage verwendet werden, welche sich dadurch auf 450000 M erhöht. Dem Vorstand und dem Aufsichtsrat wurde Entlastung ausgesprochen und der nach der Reihe aus dem Aufsichtsrat ausscheidende Vortzende, Geh. Justizrat Ad. Wellenkamp(Oenabrück), einstimmit wiedergewählt.„ * H a n s e a l i s c h e J u l e s p i n n e r e i u n d w e d e r e i i n D e i m e n b o r e Für das Jahr 1910 werden 10(i. V. 12) Prozent Dividende vorVierseser A.- C. für Spinserei und Weberel in Viersen. Der Aufsichtsrat schlägt für 1916 eine Dividende von 8 Prozent (I. V. 10 Prozent) vor.„„„ “ B r e m e n- B e s i g h e i m e r O e l l e b r i k e n, A.- G. i n B r e m e n. F ü r das Jahr 1916 eind 15(18) Prozent Dividende beantragt. * E i n e n e u e H a n d e l s s c h i l i s w e r i t i s t u n t e r d e m N a i a ——— Pommernwertt A.-G. degründet worden. zunächst als Vorgesellschaft ins Leben. ingen des Schulbeginns(Be polizeill Provinzielle Nachrichten. sorzeigung der Brotgeben: am alphabetische Februar, für die Buchbige wird Rilcho #lng nür KleiebezugsDie 5 Juge den 18. Feb Kompagnie: 3 Uhr Endpunkt der Straßenbahn Warend sraße; 3. Kompagnie: 3 Uhr Landeshaus; 4. Kompagnie: Oderrealschule. Die Spielleute treten bei der? ichstaden T d streng eingehalten. nur an Milchvl:9be### pey Wischehhallen ven eo geschei ,onet abgelieherten Pultel werden audh ul. Bfer9:11; gug ge. wve zguf. 1: Kompagnte: 3 Uhr Kealschule, Die I... ve oii 2. Kompagme an. Kommando der Jugendwehr. Von seiten des stellvertretenden Generalkommandos 7. ArmerBegen verbotenen Verkehrs mit Krieg=gesanggnen, Fd be: wochen: vom Opggseph go ga, geg,. heringhaus, in tottesterin Ehefo, Bo.,, 4, Wochen Gefängns, vom 12. 10. der Maurerpolier Peter pro abrikorbeiterin Ehefrau tendorf, Kreis hattingen, mi in Bud. 36 M und am 14. 12. der Maschinist Ste oberheusen, mst 21.- V.v) hrggnet, Scheaepers in Bud11“#. Senv Eehalglaus Tomezat dorsselbst mit 50.4 der Arbeiter Siablaus Tom gak dortselbst mit 50 en mit 50 4 Galbstrasfe, vom Von,gggarezi, ar ja. g 20. 120% beirau Lion Sondsten, geb. Wor.., zI, 12. Hi, Arbeiterin bula Ho gemann in herne neun Monaten Gesängnie, M.=Styrum mit 30 A Geldstrafe und vom Schonnebeck mit drei Wochen Gesängnie, uund(erner bestraft Begen Ueberschreitung der Böchspreise ,.elagg, der Kauf. ven: der Ackerer Johann Cto)setzere, mit 1800.4 Geldun Nax Reuter in Eiberfeld, 1=,g.azurg, der Kaufmann ose der Schreiner Ederhard Kor m. u. Zutzpächter Einon Lazar in Essen, die Ehefron Gut= ,a, Sauhmacher ehlmann, ged. Lensing, in Lippe bei Pgihen##r n ###orich hartmann und der Kaufmann Alber. wachum, die Händlerin Ehefrau Ignatz horyck in herten, händler Valentin i Gelsenlira, Geldstrafe, am 13. Beiterin Emma Or schöffengericht in Unbeh Duisburg am 1 mit drei Wochen Gefängnis, noch mehrere Schinten und Specseiten vorhanden waren, die Der TChageber Dem praktischen Arn Dr. Heinrch Trie, Stadlohn, 16. Febr. Der Leutnon: Heim zimie Stadtlohn 2 Hersord, 16. Febr. Die beiden benachbarten Gemeinden Hindenburg gewandt. Der hat dann für die ihn„Hgcheaetremag, Chrung herzlich gedankt und die. Venn graper Gohne Westalens in den ihm unterstellten Truppenteilen gegen Rußland besonders : Recklinghausen, 16. Fedr. Ein Bäckenmeister hatte geschaltdas Hand verkauft, während der Dris. uut dun. . vo ue dag Pund e Lagtsgnwu, uune ange. würde, wall sich die Böcker damit einen besonderen Verdenst herauschlagen wollen, und Laus: Ehöftengericht sorach den ssbe we) Beor pfundweise zu kaufen wunsche, um Schehe, die Wes Per Aet eben d ue eit ene. vercaust werden Deser Tgeisgze gunest mise beri hepegosen n. Zine neh sch Abricen, B7ra. an ufw. Auch oder du eine Sr zämtische, Bäckermeister Reckinghausene den obigen Preis nähmen und die Preisprüfungestelle keinen Anlaß seden bope, Les, 16. Febr In Sevinghausen wurde ein kriegseen zesigenommen, der von einem Arbeitskommando sowie zwei der inzwischen ersolgten Lohnausbesserung gieichfols ge dchen. Verkehr mit Knochen. WTB. Berlin, 16. Febr. Eme Bundesratsverordnung bee in den Bekanntmohur gusgzährung Mai und 5. Oktober 1916. versucht haben, die bioherigen Bestimmungen durch geringfugige Fnochen uuch, ver bronn, ober Fanerzongen verwendet werden Wirschaft. Eo besiedt Ablieserungspflicht, für eo gazumeiden und auf Versegzeg.arzgliesem. Die Strafen für Zuwiderhandeinde lauten auf Gejungnes bis zu sechs Monaten und Geldstrafe bis 1500 M. Schlechter Saatenstand in Frankreich. wird erklärt, daß große Anstrengungen gemacht werden müssen, Ausfall gegen die bereits unter dem Durchschnitt gedes Vorjahres zu erwarten fei. ∆ die erste niederländische Jahrmesse in Utrecht. Die niederländische Industrie hat in den letzten 1m8 Das Unternehmen trat Inzwischen wurde der 10 Mill. M au erhöhen. Ein Gelände am Großschilfahrtswege Stettin-Swinemünde mit einer Wassertront von 750 Meter und einem Flächeninhalt von rund 24 Hektar ist bereits von den Gründern gesichert worden. Die Pommernwerft A.-G. ist in Erkenninis der bereits bestehenden und der noch jeden Tag größer werdenden Frachtraumellage entslanden und wird sich in der Prggrg 8 serienweisen Bau von Handersschillen beias Die vorderst in Aussicht genommenen Schilfstypen sollen eine Tragiahigkeit von 4000, 7000 und 10000 Tonnen Mitteleurep. Schlal- und Speisewagen-A.-G.(Mltropa) in Berlin. In der in Berlin abgeheltenen Hauptversammlung wurde beschlossen, nschden die G.s-l.ehauz, hentg Ba## sentlichen Tell der ihr in Deutschland übernommen het. das Aktienkapltal von S000 C. H 1. 20 000 000 zu erhöhen. Die Aktien sollen, unter Aussrnluß des Bezugerechts der Aktionäre, zum Nennwert an die Deutsche Bank und an die Dresdner Bank gegeben werden, welche sämtliche mit der Erhöhung des Grundkapitals verbundenen : Nerddestsche Grusd-Kredi-Bank in Weingz, Der Aulsichtsrat schlägt für 1916 wieder 6 Prosent Dividenus vor. * W i c k t l e r- K ü p p e r- B r a u e r e i, A.- G. i n E l b e r f e l d. D e r A hluß für das am 31. Oktober beendete Geschäftsjahr ergibt mit Einschluß des Vortrags(43 301 M) einen Ueberschuß von 1477 159(1 233 899) M. Für Abschreibungen und Rückstell schmen beiabt sch haupitichleh m) zoz. aalg. Jod. ele. Schreielur, Splur,e Hanhel um. Cia., Dasteldert, schr Die Bestrebunsten de: Phrn.,. Bauch. und Reialgungmitel-beeust un den e, ental, Blach-Sode und Krtlt, unvie Wanserdias und Ciygeria—. sich vem Pgageotpirg#### noch unsbhlngiter wie buber zu Prghen.. 4 Uebernahme einen gewissen Abschlun ge Stimmungsbild der Berliner Börse. WTB. Berlin, 17. Febr.(Teletr.) Im Börsenverkehr kam zunächst die feste Grundstimmung besondere durch Besserunsonder Tebet und Loss. Liomhe) 4ef, Tagiche: Gela Bankaktien zu hoheren Kursen umgeio. 4 bis 3½ Prozent, Privatdiskont 4% Oevisenkurse. Berlin, 17. Februer. (Telegr.) Telegraphische Auszahlungen für: Geld Prief hikow: man Händlerin 4....—. V. Ehefmau Sch ntin Konsecziny und die Eg##au Sch schen. h de wetteren bestrust worden: Die Witwe Zang, ge, Land, Tothausen, die Chefrau Marta S ul9 t der, Aundwirt Heinech dien Vernhard Eickrodt u. Begjazser gug#m##dorf, die Vollmer in Drewer, der Müchhändler Guo—. Balte die Seton der Londwirte Hermann B 1.3, Heiuch a che und die Ehelrou Wrigefend Gundmmt llhelm Schwengel öhner geb. Knau Jeodor P Handler 9 und der Milchhändler Anton Asterer w.“ ##aufmann Galbsrafe — ap, in Altendachum, De Eh),=Gegftrase, der öster in Riemte, leptere mit“Gjia, a i## V-angenger Ruse eog., Luige Steckrüben somi euiwu wos, dut,„i, dem rohen Fleisch dieser Hühner blachter: Bühner bei o,„Ghiedene Tage das Leben gefaster und id Stearuben Rüge sich Lag und Nacht im Freien ausgehalten. Fedr. Die durch den Uebertritt des Pastors e. Dn Rubestand freigewordene Pfarrstelle dermann;, in v. ist dunch die unter Vorsitz bs Superintendenten Giese getätigte Wahl mit dem Pfarrer Jarcke us benseserich bsch Budbe. un ur Sehlosruschensernigere Vormen, i, bev„ue Progia, Pommern erboten, 44 u5 mitgeieit wurde, bot 19 Tandaufenthalt bis zu sechs Monaten 1200 Kinder für den Landaufentbolt zur auszendung der Barme verorburtern bewilligten dre Zeien v. uu, auf enige Ausnchme. Ainder. Die Unterbringung u. osenie z g. 30 4 für den Tag ver. langt wird.—. Für türtische Schiüler wunden an den Varmer * Häln, 16. Febr. Dre Stadt Köln hat bekanntlich aus Anlaß Aeln, i6. Vevr. De. Sodt“Hughe azschen Ahenter und der wongeinden bopiezis zum 19. Februar gescklossen. Nunmehr Rusen auf 10 Toge ou, bekannt, daß die Schulen noch auf b die Stadtern geschasen Lleiben sollen, da man keine Zue d beoste in gndenreg Staben kennen geilerze He., Pasien tägde, wie mon l“e in—rve, euter spselen, währeno Die runtre. vone, bod beis Häusern frieren müssen. Auch der Straßendatne erneut eine bedeutende Einschränkung ersahren. angesertign worden sind oder dart eine Veuchazstun verden, welche in den Ricderlender, ur„eusegenung, erschren ha. die vielen Bitten um Auskunft bezeugen das große Inoben. Utrechter Messe aus dem Auslande ent, gebracht wird. Das Allgemeine Sekretariat der Jahrmesse, Rathaus in Utrecht, erteilt sofort unentgeltlich jede verlangt: Ausdak. * Ven den Dariehnskassen. Die Hauptverwaltung der Pes-hb.. n; Prozent au 6s Protat: beht. Der Be. anweisungen ebenfalls der Ausgebekurs von 95. für die Sprobelichen werden, der auf 130 M für das Kllogramm fein bis auf H Hammersen, A.-G. in Oenabrück. in der am 16. de. * Omabrack absehelgusg, er d; atlichen Hug### 1 8 9 9 0 0 0 M v e r t r e t e n w a r. über die Uraschen des ungänstigen......ehu Die Verwaltung bemerkte hierauf u. a., daß den im C. Geschäftsjahre nur mit einem kleinern Telle der Betriebe arbeiten könsen, wejeten die volle Belastung des Uni 16.2. 5.54 239.25 00 172.25 165.75 118.125 64.30 80.615 17.2. 5/86 16 3.000 172.25 165.75 113.125 64.30 30.625 Newyork Holland Dänemark Schweden Norwegen Schweiz Oesterreich-Ungarn Bulgarten Stimmungsbild vom Berliner WTB. Berlin, 17. Febr.(Telegr.) Der beschloß die Woche mit recht ruhigem Geschäft. Die Nachtrage nuch Rüben wer schr troß, doch ber-ggr, ge. janz 1#. die sich beinerlei Interene keige, uug Gagt, Lat sich dem Rhein. Am Saatenmarkt nichte für Seradella war matt. Verschiedene während über Klee- und nichts geändert. in Erbsenstrob nach Neues. Die Tendenz Offerten lagen im Saathafer vor. Grassämereien nichts zu hören war. Gerantwortlich iut für den Anzeigen= und Reklan redaktionellen Tell: Hauptredakteur Tbeoder tetetl: Maithies Lückerg, beide in Miunst 9 Antionäre ein Kapfts. wurde eine Reihe von Anfragen Jahresergebnisses gestellt. betrieb hat g: aue Sewonde##. Ghfrafe der mit zwei Monaten Gefängnts und vr, gag mit 3000 4 Duge dente in Ver gzcwgsg und der Händer Luldsrafe, der Kautmann Leoghg,), Eichwe. 1000„4 GesdLodwig Schluckedier mn 27/, g.gerer mit 1530, Hrofe, die Chefrau Anna Aui...... Jallss codann Ulrich, die Ehefrau Alwine Könis, #eld, letzterer mit 1000 Janssen, der Ha geb. Rittershaus, geh Chitreck, die Ehefrau Kaufnann Heinrich Althoff, geb. Hofmeister, in 401#=#n0, Junen un 2000 K Geldstrafe, der Händler Heinrich Rottg. dr Backer Heinrich Joost in Bysang, Wilhge, venn und gronz K örner in Steele, lepterer mi grogursg Jose Dienstag vor dem hiesigen sgesamt sind 14 Zeugen aus Während Hahn die Tat zuaus Krefeld jede Mit„n. Lange, Kee, dei Händler ich, die Ehefrau Alwine„onig,„. de Händlerin Charlotte p##el, geb. Chltrec, Hormund sie der Neniner Wuthelm 2. Autazähter hubert T hier in 1 12 ermann in Steele, der Gutepäg,„Hube::" ggetaau rap, der Bäckermester Joset Guormann wz.###cmann bwig Unteregge, ged. Möller, in Ueberrichr, i Hergderg in Gelsenkirchen, letzterer mit 1000 il Geldpbt, bestreitet der, rützangeklagte bud an den Hadenburgischen, 18 Febr. Der Nentner Lan Oldenburg zu 200..—. verworsen.— In Dinklage S zu 2000 Kl Geldstrafe Dir. en.##. Dinklage vom Reichegertcht dle undegrun sn der Famisse a. d. Orde Vater, ene aun aun. d. u. au. en. Daß unter diesen Umständen Kest vens v.. 4. Upi., Hetzaleigs belzachte. das FrsehAn schränkt k5s als der aulgewisene Verisst. ga. Schmölder Alteis *"** Päcrne Zigarette 05 Spr Nentürke engehen Grschlies Jrotr Stevererhöbung behalten unsere Lgoreffen hre alten onerkannten Qualitdten Georg A. Jasmatzi Altlengesellechat! der Wesisällsche Me am Tage nach S# Bähentt. Orollobellage: Verlag u. Rotationsdru Provenummern: wolle man richten an Redaktion: Lütkegasse 1. Telegramm-Adresse: M Fernsprecher: Redaktio Königstr nachm. von 2—7 Uhr. ensionat und ku * du benatgr Der den WTB. Berlin, An der Ar Artilleriefeuer neu Im Often TU. Basel, 17. den„Basler Nachr französischen Fron Schluß: Aus diese eine zunehmende Ancre erkennen. 9 Kämpfen, in dene kannt werden, vor räumen lieber kleit satz an Kraftmasse Nutzen des Wit Kampffront vom so erkennt man so Wochen lang ande ganzen doch recht Lage im Westen Somme ist. Das Tage zum andern Corufliche Luwe, dem beld nor wt... ttarnotel Saldfrieden. WTB. Berli Marineflug 16. Februar die kirchen und bäuden und Ilu griff ein Wasserf Handelsschi zeuge sind zurück Derösten WTB. Wie lautbart: Oe Seit heute nordwestl! Gange. Bei Stani: wiesen unsere: ehteildungen al Italienische Keine wes Der ###ih. Nonnotf. kausse Garsfeid R Stamt un Honel nngen mit EnsurllansTerür ne ie uf nu i. MDeRSRGANET ADETUN-KE! * Wien, 1 zogs Friede mee=Oberkomma die natürliche F den Kaiser zu seinem grei und zu seiner Nähe Wiens h Lage ist, auch nachzukommen, überflüss! für andere Ver „Köln. 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