sch Samstag, 7. Juli. E Les Gorum erscem Baicdh gentns. goge unc deun and Betertagen einmel peassses: bihlgen 1-—# errddie. B#####.#m S#m tirgerse Seheete un wut gus FEAETeES aesen-sirh. Surn Besissun. GesprechArichlng: Redahtlen Nlr. 308. Gxpednien Nre. 112. 1 Die Entschuldung des ländlichen Grundbesitzes. Die Verschuldung unseres ländlichen Grundbesitzes bildet leit geraumer Zeit nicht nur in landwirtschaftlichen ##ellen den Gegenstand ernstlicher Gorge, sondern in den „atischen Korverschaften und in wissenschaftlichen Unternuckungen der Nationalokonomen den Gegenstand von ##gungen wie man ihr am wirksamsten entgegenarbeiten Bieber war man über theoretische Erorterungen nicht gekommen. Jetzt hat der preußische Landtag den iktischen Schritt zur Besserung getan, indem das A#bzeordnetenhaus am Mittwoch die Regierungsvorlage begesend Zulassung einer Verschuldungsnse angenommen hat. Da das Abgeordnetenhaus von den Beschlussen des Herrenhauses nicht wesentlich abgedarf an der Verabschiedung des Gesepes nicht mehr ir verhehlen uns nicht, daß diese Vorlage eine recht buldige ist, und wir versprechen uns von ihr auch keinen u großen Erfolg. Aber es ist immerhin der erste Schritt. keine Bedeutung wird gesteigert durch die Resolution, te das Abgeordnetenhaus gleichzeitig angenommen hat ce die Regierung ersucht, bei den Versuchen zur urchführung der Entschuldung auch auf geeignete Maßen Bedacht zu nehmen, welche eine Beteiligung Erwerbe= und Wirtschaftsgenossensaften an dieen Versuchen unter Wahrung der Liquiditat der ersten ermöglichen. Diese Resolution wurde von dem Zentrumsabgeordneten satzbender in der Kommission eingebracht und sand nicht nur im Zeutrum, sondern auch bei den Konservativen und Rationalliberalen starken Anklang. Im Plenum wurde sie seitens des Vertreiers der Linken, des Abg. Dr. Crüger, allerdings in sehr energescher Weise bekampft. Es handelt sich bei dieser Resolution darum, daß die Rezierung in Erwägung daruder eintreten soll, wie die heute so zahlreich verbreiteten Genossenschaften daran mitwirken konnen die Schuldenlast, an der unser Bauernstand krankt, zu vermindern. Wie aus dem umsassenden schriftlichen Beeichte über die Kommissionsverhandlungen und aus der Plenar= verhandlung am Mittwoch hervorgeht, sollen die Genossenschaften nach einer doppelten Richtung bei der Entschuldung mitwirken, einmal als Agenten der Realkreditinstitute bezuglich der innerhalb der Beleihungsgrenze der letzteren liegenden erststelligenHypotheken. Anssolche Weise sollen die letzteren amortisabel und unkundbar und niedrig verzinslich gemacht werden. Sodann sollen die Genossenschaften die zweitstelligen Hypotheken als Selbstglaubiger beleihen. Die zweitstelligen Hypotheken sind nicht als reiner Realkredit zu betrachten. Bei der Beleihung dieser Hypotheken bedarf es einer Mitwirkung der Genossenschaften, da nur sie in der Lage sind, die notwendige Individualisierung vorzunehmen, und infolge der genauen Kenntnie der einzelnen Mitglieder kann die Genossenschaft auch eine höhere Beleihung eintreten lassen, als irgend ein anderes Iustitnt. Die Schwierigkeit ist nun aber, wie die Genossenschaft als eine freiwillige Vereinigung von Personen, die jederzeit austreten konnen und die gesetzlich nur zwei Jahre nach ihrem Austritt aus der Genossenschaft für die Verbindlichkeit der letzteren haften.— Darlehen bewilligen kann welche erst in einer Reihe von Jahren zurückzahlbar sind. In der Kommission, wie im Plenum wurden mehrere Moglichkeiten erwogen, wie die Genossenschaften in die Lagzu setzen seien, ohne daß seitens der Regierung in die freie Verwaltung der Genossenschaft irgendwie eingegriffen wir einen solchen langbefristeten Kredit zu gewähren. Am einleuchtendsten erscheint uns der Vorschlag, den der Avg. Dr. Faßbender zuerst im März 1905 im Abgeordnetenhaus gemacht hat, daß nämlich das Grundkapital der preußischen Zentralgenossenschaftskasse erhöht werde und die Genossenschaften die Hypothekeninstrumente bei der Preußenkasse in Depot geben, um bei Bedarf ein Lombarddarlehn darauf erheben zu können. Nach der Annahme der Resolution Faßbender wird sich die Regierung, und das ist der Haupterfolg der Beratung des Gesetzes über die Verschuldungsgrenze, nicht der genauen ErA*% Gegründet 1822. Illorgen-Husgabe. 35. Jahrgang. hängern von Schulze=Delitzsch und Raisseisen schon seit Jahrzehnten eine große Rolle spielt, die aber jetzt wohl ihrer Lösung nähergebracht werden dürfte. Deutschland— Vernn, 6. Juli. Die Lause des neugevorenen Hohenzollernprinzen soll, wie von dem Kaiser schon vor Antritt seiner Nordlandreise bestimmt worden ist, am 12. August stattfinden. Die Tauspredigt wird Oberhosprediger Dr. Dryander halten. Als Rufnamen hat der Kaiser nach den Berl. Neuest. Nachr. für seinen Enkel den Namen Wilhelm bestimmt. Die freie Fahrt der Mitglieder des Reichstags auf den deutschen Eisenbahnen. Auf Grund des§ 1 Abs. 2 des Gesetzes, betreffend die Gewährung einer Entschädigung an die Mitglieder des Reichstags, vom 21. Mai 1906(Reichsgesetzbl. S. 468) hat der Bundesrat die nachstehenden Grundsätze, betressend die freie Fahrt der Mitglieder des Reichstags auf den deutschen Eisenbahnen, aufgestellt 1) Die Mitglieder des Reichstags erhalten eine Fahrkarte. die im Reichsamt des Innern ausgesertigt wird und dem Eisendahn= personal gegenüber als Ausweis für die Freifahriberechtigung dient. Bei Ablauf der Legislaturperiode oder im Falle fruherer Erledigung des Mandats ist die Fahrkarte dem Bureau des Reichstags behufs Rückgade an das Reichsamt des Innern abzuliefern. Von dem Verlust einer Jahrkarte ist alsbald dem Bureau des Reichstags Anzeige zu machen, worauf vom Reichsamte des Innern eine neue Karte ausgesertigt wird und die zuständigen Stellen von dem Verlust in Renntuts gesetzt werden. Ksg 2) Die Fahrkarte berechtigt zur Fahrr auf auen deutsegen Haupt= und Nedeneisenbahnen. Im Auslande belegene Strecken deutscher Eisendahnen können nur unter den für die Fahrt auf diesen Strecken bestehenden besonderen Bedingungen insbesondere nur gegen Entrichtung der vorgeschriedenen Abgaden, wie Stempelgedühr und dergleichen, beuntt werden. Die Benutzung von Kleindahnen und Straßendahnen ist ausgeschlossen. Die Berochtigung endet mit Ablauf des achten Tages nach dem Schluffe der Situngsperiode, auch wenn die Reise früder angetreten ist. Von dem Beginn und Ende der Gultigkeitsdauer der Fahrkarten wird des Reichsamt des Innern den zuständigen Stellen jedesmal eine Mit3, Die Fahrkarte berechitgt zur Fahet mit alen dem ossent. Zügen, soweit sie u der Der anderen Unternehmern verlichen Personenverkehre dienenden waltung der Badn und nicht von anderen Unternehmern veranstaltet werden. Für die Benutzung von Schlafwagen ist der tartfmäßige Zuschlag zu entrichten. Dasselbe gilt für die Benutzung von Luxuszügen. soweit sie auf Grund dieser Fahrkarle 4) Die Zahrlarte berechtigt zur freien Fobrt. uu.2 Wagenklasfse sowie zur freien Beförderung des mitgesnorten Reisegepäcks dis zum Gewicht von 50 Klgr. Sind Plepe der 1. Wagenklasse uberhaupt nicht oder nicht in aubreichender Zadl vorhanden. so werden Pläpze der nächst niedrigen, im Inge vorhandenen Wagenllosse zur Versügung gestellt. Die Fahrkarte berechtigt im übrigen nur zum Petreten der bestimmungsgemäß dem Publikum zugänglichen Bahnan6) Die Fahrkarte is den Zug= und Russichtsdsamten auf Verlangen jederzeit zur Einsicht vorzuzeigen.„„ 7) Die vorstehenden Bestimmungen treten am 1. August 9 J. in Kraft. Mit diesem Zeitpunkte verlieren die bisherigen Fahrausweise ihre Sültigkeit. Ueber das Reinigungswerk in der Reiontalverwaltung teilt der Berliner Korrespondent der Münch. Neuest. Nachr. mit daß der Reichskanzler auch nach den im wesentlichen auf Mitteilungen in der Budgetkommission des Reichstags zurückgreisenden Feststellungen der Nordd. Allg. Zig. hinsichtlich der Fälle Tesch, Fleck, Wörmann=Fonde und Versicherungsverträge weitere Untersuchungen angeordnet hat. und zwar ohne Rücksicht auf Versonlichkeit und Stellung.„Es wird damit aufe neue erhärtet, daß der Reichskanzler und wir konnen hinzufugen ebenso der Staatssekretär des Auswärtigen und der Leiter der Kolonialabteilung kein ihm zu Gebote stehendes Mittel unversucht lassen wird, um reinen Tisch in der Kolonalverwaltung zu schaffen. Selbst wo es sich nur um Inkorrektheiten, um Nachlässigkeiten und Versehen handelt, wo also mals üder ausgeschlossen ist, wie dies unzweiselhaft für die Fälle Tesch. Fleck. Wormann=Fonds zutrifft. muß eingeschritten werden, um volle Klarheit und Sicherheit für die Zukunst zu schaffen. Es sind also jetzt vier Untersuchungen im Gange. 1) Das Ermittelungsverfalren gegen die pflichtvergessenen Beamten, die unter Bruch der Amtsverschwiegenheit geheime Aktenstücke in de Oessentlichkeit gebracht haben: hier walten Untersuchungsrichter und Staatsanwalt ihres Amtes. orterung entziehen können, wie die Genossenschaften bei Be= walten Untersuchungsrichter und S leihung von Hypotheken ligmide zu halten sein werden. Es ist 1 Vernehmungen und Haussuchungen haben das eine alte Streitfrage, die in der Polemik zwischen den An= I naheres ist begreiflicherweise nicht bekannt. 2) Couverneur v. Puttkamer gegen sich beantragte Disziplinarverfahren, das von der Regierung eingeleitet worden ist und vor der zuständigen Disziplinarkammer gefährt wird. 3) Die gerichtliche Klage gegen den„Anzeiger im Oberlaud“ wegen eines mnit E. gezeichneten Artikels, als dessen Verfasser allgemein in der Presse der Abg. Erzberger genannt wird. 4) Die interne Unntersuchung in der Kolonialabteilung wegen der oben angeführten Fälle. Ihre Folge wird vermutlich einen weiteren Anstoß zur Erneuerung des Beamtenkorpers geben, die übrigens schon seit einiger Zeit im Gange ist. Denn es hängt doch mit dem ganzen Komplex der unhaltbaren Zustande innerhalb dieses Amtes zusammen, daß seit weniger als Jahresfrist ausgeschieden sind der Direktor der Abteilung und vier Räte, von denen zwei pensioniert, einer in ein anderes Amt versetzt und der vierte in den Privatoienst übergetreten ist. Wenn noch weilere Adte ausscheiden und dafür andere, darunter, wie schon erwähnt, ein Beamter aus dem preußischen Finanzministerium, eintreten, so kann man mit Fug von einer Erneuerung des Beamtenkörpers der Kolonial= abteilung sprechen, da von dem alten Bestande der Vortragenden Räte vermutlich nur drei oder vier bleiben.“ Zu den angedlichen Wassen= und Uniform=Unterschleifen in Sadwestafrika gibt ein heimgekehrter Sadwestafrikaner in den„Leipz. Neuest. Nachr.“ folgende Erklarung: Pellssmen neßtert:„ Neben den Eingedorenen, die in umormen geneat wurden, gibt es sehr viele Buren, die im Transportdienst angestellt waren. Bis zum Oktober 1905 war es auch numöglich, den Buren Gewehre zur Selbstverteidigung anzuvertrauen. Ich selbst kenne nun eine ganze Reihe von Follen, wo Buren, oder besser Leute. die sich Buren neunen, mit ganzen Gespannen, Gewehr, Munition und Unisormen über die Orenze gegangen sind. Gewisse Händler an der Grenze. deren Namen der kapschen Regierung bekannt gegeben worden sind, sind ständige Adnehmer von Gewehren und Patronen. Die Veruntieuungen von Wasten nahmen eine Form an, die das Heerkommando zu dem Besehl veranlaßt haben mag. sämtliche Buren an der Grenze zu entwaffnen. Was die Ueberwachungsbestimmungen andelgugt, von denen die Nordd. Allg. Zig. berichtet, so sind diese böchstens an der Rüste durchführbar, nicht aber im Innern. A##t das Volksschulgesetz? Wer zum Pessimismus hinneigt, der konnte hinsichtlich der Auffassuugen. welche sich in Kreisen des Abgeordnetenhauses im Anichluß an die Gestaltung der Schulvorlage durch das Herrenhaus geltend machten zu dem Ergebnis kommen, daß das Schicksal der Vorlage nach der negativen Seite hin besiegelt sei und daß alle Beratungen der Fraktion. Donnerstag im Abeordnetenhaus stattgesinden haben, an dieser Tatsache nichts mehr andern würden. Wir sind nicht so pessimistisch. Wir wissen zwar nicht zu welchem Resultate die stundenlangen Beratungen der Fraktionen geführt haben, wir glauben aber doch feststellen zu können, daß allseitig das Bestreben besteht eine Perstandigung mit dem Herrenhaus herbeizuführen. Diese insussung gibt auch die freikonservative Post“ Ausdruck. dem sie hervorhebt. man werde sich im Abgeordnetenhause weit wie möglich den Beschlüssen des Herrenhauses anbequemen. Der Differenzen sind es nun gerade nich die zwischen Herrenhaus und Abgeordnetenhaus bestehen es scheint aber, daß man in der Hauptsache nur hinsichtlich der Bestellung der Lehrer und hinsichtlich der Unterverteilung der Staatemittel Aenderungen an den Beschlüssen des Herrenhauses im Plenum des Abgeordnetenhauses vornehmen wird. Vom Standpunkt des Zentrums haben wir weitere Wünsche namentlich hinsichtlich der Bestimmung des Herre hauses daß statt der evangelischen Lehrkräfte nur bei Erledigung der Stelle eine katholische unter den in Paragraph gegebenen Voraussetzungen angestellt werden soll, daß ferner die Frist von fünf Jahren in§ 36 in Wegsall kommt und daß die Ausschaltung der kirchlichen Oberbehörde in§ 44 Abf 3 wieder rückgängig gemacht wird. Was die Aufrechterhaltung der gutshertlichen Lehrerberufungsrechte auch in zusammengesetzten Schulverbänden durch das Herrenhaus berrifft so glaubt die„Post, daß das Herrenhaus den Antrag v. Burgsdorff nur angenommen habe, um den grundsätzlichen Standpunkt des Herrenhauses zu betonen, nucht aber daraus praktische Konsequenzen für die schließliche Entschließung über die Beschlusse des Abgeordnetenlauses in detreff des ganzen Gesetzes zu ziehen Es mußte auffallen daß die Oberburgermeister dem Antrag Burgsdorff zustimmten, obwohl, wenn dieser Antrag Gesetz geworden wäre die Freisinnigen ihn als Ausgeburt des Junkertums zu Zwecken der Verhetzung der Bauernschaft gegen den Großgrundbesitz verschrien haben wurden. Die Post maint, man habe es hier mit einem Intrigenstückchen der Oberbürgermeister zu tun durch Zustimmung zu dem Antrage Burgsdorft den äußersten Flugel der konservativen Partei * Unpolitische Seitläufe. (Nachdr. verb.) Berlin, 5. Juli. Der Storch und der Tod sind Demokraten. Sie handeln ohne Rücksicht auf Stand und Steuerstuse. Die Hohen und die Niedrigen kommen allzumal als kleine, nackte, hilflose, schreiende Kinder auf die Welt und verlassen allzumal als kalte, starre, ohnmächtige Leichen den irdischen Schauplatz. Die Großen dieser Welt rücken unserem Herzen näher durch die Gleichmäßigkeit der Freuden und Leiden in der Wiege am häuslichen Herd. am Abend des Lebens. Das erste Kind in der jungen Ehe! Freilich, die vorbereiteten Windeln sind im Palast etwas seiner als in der Hütte; aber in der Hauptsache ist alles gleich. Ein Gemisch von Sehnsucht und Furcht, von Stolz und Angst lagert auf den angehenden Eltern. Alle Macht und alle Kunst kann nicht die Schmerzen und die Gefahren bannen, die seit dem Fluch vom Paradiese mit dieser Krönung des häuslichen Bluckes verbunden sind. Besonders groß ist die sorgenvolle Spannung. wenn das erste Kind erwartet wird. Keine Kose ohne Dornen; auch im höchsten Schlosse der Welt nicht. Wird es ein Knabe oder ein Mädchen sein? Niemand weiß es vorher; alle müssen geduldig abwarten, bis sich die Fügung der Vorsehung offenbart, und alle müssen zufrieden sein mit dem, was ihnen beschieden wird. Und überall das gleiche Aufatmen, das gleiche Dankgebet, der gleiche Stolz und Jubel, wenn die Gefahr vorbei, die erste schwere Probe glücklich überstanden ist. Und noch hoher wallt das Glücksgefühl auf, wenn als erste Frucht der The ein gesundes Knäblein beschert ist, das man als tüchtigen Stammhalter begrüßen kann Gerade in den höchsten Familien legt man besonderen Wert darauf, daß die männliche Erbfolge in gerader Linie möglichst bald gesichert wird. Wie lange hat zum Beispiel das russische Kaiserpaar nach einem mannlichen Sprößling geseufzt und gebetet! Wie herbe war die Enttäuschung, wenn immer wieder ein zwar holdes und liebes, aber nicht thronfolgesähiges Prinzeßlein die Wiege füllte. Im Hohenzollernhaufe dagegen finden die Wünsche der Eltern, der Angehörigen und des ganzen Volkes schnelle und volle ErkAllung. Wie sein Vater und sein Großvater, so hat auch der Aoonprinz das Glück gehabt, daß die erste Frucht seiner ahe sogleich ein Prinz. ein Stammhalter, ein Kron= und Thronerbe ist. Im Jahre 1882, als die jetzige Kaiserin, damals Prinzeihin Wilhelm ihrer ersten schweren Stunde entgegensah, ### der anochtabe Großvater, der damalige Kronprinz und hatere Kalser A#edrich III., aus dem Hose des Palais der Bachricht gehabrt haben, bis Prinz Wilhelm, der jetzige Aoir ein Ferster im Nehenzimmer von der Wohnstube öffnete, und in heller Freude hiunterrief. Papa, es ist ein Junge! So eine unmittelbare Botschaft in einem elementaren Jubelruf konnte diesmal dem Großvater nicht zuteil werden. Die Nachricht mußte ihm telegraphisch, ja sogar durch das neueste Hilfsmittel des Funkenspruches übermittelt werden, da der Kaiser sich am Gonntag von seiner Schwiegertochter verabschiedet hatte, um nach Beruhigung über ihr Befinden die längst geplante Nordlandsreise anzutreten und zur Zeit des freudigen Ereignisses auf hoher See gen Norwegen fuhr. So genießt denn der Kaiser seine ersten Großvaterfreuden vorläufig par distance in räumlicher Trennung. Aber es sind Großvatersreuden erster Klasse, da dem Kaiser gewiß sein einstiger Ausruf im Ohr geklungen hat: Papa, es ist ein Junge! Er wird wohl gedacht haben: Gott sei Dank, mein Geschlecht gedeiht weiter! Und da er erst 47 Jahre alt ist und sich der besten Gesundheit erfreut, so wagt er gewiß auch weiter zu denken: Warum sollte ich nicht mit Gottes Hilfe es noch zum Urgroßvater bringen. Bier Kaiser zugleich hat es von 1882 bis zum Schicksalsjahr 1888 gegeben; es kann auch so ungefähr von 1930 ab wieder vier Kaiser geben! Vaterfreude. Großvaterfreude, Urgroßvaterhoffnung, das baut sich gleichmäßig im Palast wie in der Hütte auseinander auf. Die Kaiserin ist bei den ersten Anzeichen des Ereignisses, frühmorgens um 4,30 Uhr, zu der Kronprinzessin geeilt. Alles wie bei uns; in der schweren Stunde, namentlich in der ersten schweren Stunde, ist der Zuspruch und die Hilfe der erfahrenen Schwiegermutter von höchstem Werte. Die angehende Großmutter hat mehr Sorge und Last, dafür genießt sie aber die großelterliche Freude eher und inniger, als der angehende Großvater, der draußen die Nachricht abwarten muß. „Was wird aus dem Kinde werden?“ Dieses Thema gilt an der fürstlichen wie an der Arbeiterwiege. In diesem Fall scheint ja die Antwort sehr leicht zu sein: ein Prinz. ein Kronprinz. ein König und Kaiser! Ach. die Berufswahl, die macht in der Wiege den Eltern und Angehörigen den Kopf noch nicht warm. Zunächst handelt es sich darum, daß das schwache Menschenpflänzchen gehegt und gepflegt wird, daß es körperlich wachse und gedeihe, daß Ernährungsstörungen und sonstige Krankheiten abgewehrt oder geheilt werden. Ein so kleines, zartes Wesen ist vielen Gefahren ausgesetzt. Den hochgeborenen Kindern fehlt es freilich nicht an Pflegerinnen und Aerzten, aber das Unheil kann durch alle Kunst= und Machtmittel nicht unbedingt abgeschlossen werden. Alle Kinder sind Sorgenkinder. Auch die prinzlichen Eltern und die kaiserlichen Großeltern müssen das häusliche Glück sich durch Sorgen und Mühen erkaufen. Auch für die höchsten Kreise gilt das Wort des Dichters: Des Lebens ungemischte Freude wird keinem Sterblichen zuteil. Alle Eltern im ganzen Reiche wissen aus Erfahrung, was es heißt, ein jubelnd begrußtes Kindchen zu einem kräftigen, braven und lächtigen Menschen heranzuziehen. In diesem Gefühle der Gleichmäßigkeit der Freuden und der Hoffnungen und der Sorgen und der Muhen wurzelt die Herzlichkeit mit der das ganze Volk die Familien= ereignisse im regierenden Hause begleitet. Alles wie bei uns! Schon; nur sollten wir aus dieser Gleichheit und Bruderlichkeit auch eine gute Lehre ziehen. Das Familienieben im Kaiserhausein gesegnet, reich und andauernd gesegnet. Doch der Segen ist auch verdient worden. Das Kaiserpaar gidt dem Volke das Muster und Vorbild eines Familieniebens in deutscher Zucht und deutscher Gemütlichkeit. Das kann man garnicht boch geung schapen; denn gerade in diesen hohen Regionen sind die Versuchungen zu einem Freieren" Lebensgenuß noch viel größer, als in den Volkskreisen, und wir sehen ja mit Schrecken, daß neuerdings in den anderen Schichten, namentlich im Rittelstande. der Familiensinn zu schwinden droht, das geordnete Glück am häuslichen Herde mißachtet wird. Das ist ein sehr schlimmer Zug der Zeit. Wollen wir nicht kluger sein und unser Glück da suchen, wo unsere braven Vorfahren es gesucht haben und wo unser Herrschergeschlecht es noch siicht und findet am warmen häuslichen Herde in deutscher Hauslichkeit, m der liebevollen und ipflichttreuen Lebensgemeinschaft der Eltern und der Kinder und der Kindeskinder. „Ausleben“ heißt die moderne Parole, mit der alle Tollheiten gedeckt werden sollen. Einleben— das ist ein besseres Wort: sich einleben und die Kinder sich einieben lassen in einen rechten Jamisiensinn, der zugleich echt christlich und echt deutsch ist. Wer sich leidenschaftlich austobt“ der hat bald sich und sein Geschlecht aus dem Gück und dem Leben herausgelebt. Aber wer sich einlebt in die heilsame Ordnung der Familie, der sichert sich ein behagliches und andauerndes Erdenwallen. Als viertes in der Reihe der zehn Gebote haben wir ja das Familiengebot mit einer merkwun digen Verheißung, wie sie bei keinem anderen Gebote steht Damit es Dir wohlgehe und Du lange lebest auf Erden Das soll nicht blos von dem Gehorsam der Kinder gegen die Gltern gelten. sondern von der gesamten Famuientreue von der Liebe und Treue der Eltern untereinander der opferwilltgen Sorgsalt für die Kinder der dankbaren Liebe und Folgsamkeit der Kinder, der Eintracht und Hilfsbereitschaft aller Familienglieder untereinander. Wo so die Hamilie ein Reich Lottes im Kleinen ist, da wird Wohlfahrt. Gesundheit und langes Leben erblühen. Die Modernen sprechen aufhepend von der Familienzucht Die Zucht ist leicht, weil sie von Liebe beseelt ist. und sie beeinträchtigt die Freiheit nicht, weil sie auf der Vernunft und der göttlichen Ordnung beruht. Es ist eine glüchelige Zucht denn sie bringt die süße Frucht eines friedlichen, frohen gesunden tachtigen, lohnenden Levens. 1906.— Nr. 330. bepuseorette Wr 8 baben in der Sppchttion, an beh distuseien u. 4 cempür s. B. Auselsesbreite: Für die Bettigetle oder deren Naum 20 Die Büerflamegette#0 Sig Anzeigen-Ranchme: In Mäuiter Königitraße 39, iemee amtucr9 der Kommissionsbeschlüsse in bezug auf die Rettoren zu verleiten. Nun seien die Overbürgermeister die betrogenen Betrüger. Wie sich die Dinge weiter gestalten werden, läßt sich gegenwärtig noch nicht sagen. Uus will es wahrscheinlich dünken, daß das Abgeordnetenhaus zu Beschlussen kommt, welche von seiten des Herrenhauses keine Aenderungen mehr wenigstens keine solchen, die nicht vom Abgeordnetenhause atzeptiert werden konnten. Für die Reichslagsstichwahl in Altena=Iserlohn hat nunmehr auch der Vorstand der nationalliberalen Partei des dortigen Wahlkreises die Parole ausgegeben, und der diesbezüglichen Resolution gesagt, für einen calen Mann könne und dürfe es nicht zweiselhaft seine Stimme zu geben habe. Der Kandidat der Sozialdemokratie scheide von vornherein aus, weil seine Partei auf den Umsturz der bestehenden Gesellschaftsordnung hinarbeitet und dem Vaterlande nicht geben will, was der Vaterlandes ist.„Es bleibt uns deshalb nichts anderes /u übrig, als jedem unserer Parteifreunde dringend zu empfehlen. den Vertreter des Zentrums, Herrn Regierungsrat Klocke, zu wählen. Was uns auch vom Zentrum trennt, ist bei weitem nicht so groß, wie der Unterschied zwischen unserem Programm und dem der revolutionären Sozialdemokratie. Wir dürsen auf keinen Fall die valerlandslose Umsturzpartei durch kurzsichtige Politik unsererseits stützen oder starken. Deshalb darf auch keiner unserer Wähler die Hand dazu bieten durch Stimmenthaltung die Geschäfte der Sozialdemokratie zu besorgen. Wir legen deshalb jedem Partei sreunde dringend ans Herz nach Kraften für den Kandidaten der Zentrumspartei am Tage der Stichwahl einzutreten.“ Es ist erfreulich, daß die Nationalliberalen mit solcher Teutlichkeit für den Zentrumskandidaten eintreten und auch klipp und klar jede Stimmenthaltung verurteilen. Hofsentlich ist nun aber auch die Disziplin bei den Nationalliberalen so gefenigt, daß sie der ausgegebenen Parole ganz und voll folgen. Die preußischen Gemeindesteuern. Ueber die im Jahre 1905 erhobenen Gemeindesteuern in den preußischen Großstädten mit mehr als 100 000 Einwohnern entnehmen wir einer in der Zeitschr. des kgl. Statist. Bur.“ enthaltenen Arbeit von Dr. Teplaff über die direkten Gemeindesteuern nach der Art ihrer Veranlagung das Material zu folgender Betrachtung Unter iden 28 Großstädten sind zwei, Franksurt a Tu und Altona, in denen eine desondere Gemeinde: einkommenseuer eingefuhrt ist. während in den ubrigen die Gemeindeennkommensteuer in Form von Zuschlägen zur Staatseinkommensteuer erhoden wird. Frankfurt a. M. hat eine progräthpe Einkommensteuer, bei der die Einkommen von 901 bi# Mark mit 735 v. H. der Rtaatlich veranlagten Betrage, die von 10 501 Mark an mit 105 v. H. herangezogen werden. In Altona werden die niedrigen Einkommen verhältnismäßig vinl stärker delastet als die hohen. Der fingierte Normalsteuersetz der Einkommen von 420 bis 600 Mark wird mit 315 v. H. zur Gemeindeeinkommensteuer derangezogen, bei den Einkommen von mehr als 900 Mark beträgt der Steuersag nur noch 140 v. H. der staatlich veranlagten Steuersolls. Von den 26 Stadten mlt Zuschligen zur Staatseinkommensteuer daber suns einen Zuschlag von 100 v. H. für die Einlommen von mebals 900 Mark; es sind dies Berlin. Cdoriottendurg, Sconeberg Kassel und Wiesbaden; dann folgen Rixdorf mit 120 v. H. Hennover mit 125(außerdem noch 12 v. H. Provizialsteuer mit 180. Nachen mit 135, Breskau mit 196, Halle mit 138. Steitin. Düfseldorf und Magdeburg mit 140. Posen mit 170. Kiel. Krefeld und Dutsburg mit 160. Danzig mit 188(dazu 17 o. H WohnungsG.4 ie 109 Gelfenkirchen mit 195, Körigsberg Essen. Elderfeld mit 215 o. H. Ja 9 Grotzstidten(Borlin Köln, Frankkurt a. M. Düffelderf Charlottendurg. Essen Kasfel Schoneberg und Wiesbaden, haden die Gemeinden vor der Besugnis, auch die von der Staatssteuer befreiten Einkommen von nicht mehr als 900 Mark zur Gemeinde. einkommensteuer deranzugieden nicht Gebrauch gemacht, so daß in ihnen diese niedrigen Einkommen gemeindesteuerfrei dleiden; in Barmen werden sie nur zum dalden Prozentsag der höheren Einkommen herangezogen. Srundsteuer wird von den Gemeinden nur in 6 Großstädten. Haunover Danzig Geisenkirchen Bochum und für gewisse Stadtteile in Dortmund und Kreseld zum Saxe von 150 bis 230 v. H. erhoden. Eine Gebäudesteuer in nur in 5 Städten. nämlich in den obigen abgeseben von Hannover zum gleichen Saze eingeführt. Gewerdesteuer erhede Großstädte adgeseden von Röln Frankfurt2 M. Hannover. Essen. Holle und Kiel. Der Gewerdesteuerzuschlag in nedrigsten in Cdarlottendurg und Kiel mit 100. am höchsten Gelsenkirchen mit 240 v. H. Berlin erbedt 100 v. H. Eine Betriebssteuer haben alle Großstadte außer Essen und Dortmund. In Berlin Breslau. Frankfurt a. M. Stettin Charlottenburg Altona und Kassel detragt die Betriebssteuer nur 100 v. H., dagegen in Königsberg. Elderfeld. Barmen und Bochum 200 und in Gelsenkirchen sogar 240 v H. Die sozialdemokratische Jugendorgantsatien son mit den durch die Einführung der Reichstagsdiaten für die Parteikasse frei werdenden 30—90 000 Mk. ausgedaut werden. Das ist wenigstens der Wunich des ersten Agitatort für diese Jugendorganisation des Rechtsanwalts und badischen Landtagsabgeordneten Dr. Frank=Mannheim der in einer Versammlung in Frankfurt a. M. einen entsprechenden Antrag für den Parteitag in Mannheim in Aussicht gestell! hat. Der Vorwärts winkt aber dereits ab Der Eifer des Genossen Dr. Frank ist l#blich aber er soidert ist denn doch wr#gl zu doch gegriffen. Mit üdermätigen Sudventionen wird die Jugendorganisation nicht zu gesunder Blüte kommen Treibhauseniwickelun### durchaus nicht wünschenswert. Du Jugendorganimuß aus sich selbst deraus werden. Dat die unterstägen muß in seldstverständlich und dieter Verpstichtung wird sie sich auch nicht entzieden. Aler von solchen Summen wie Genesse Dr. Frank sie genannt dat kann unseres Erachtens verläufig nicht die Rede sein. Der Vorwärts meint, daß der Partei jetzt dringendere Aufgaben erwachten zu deren Verwirklichung größere Parteimittel erforderlich sein werden. Gedachtint dader an den Plan der Gründung einer„Bildungsschule" von Parteiwegen einer Kriegsschule als dauernder Institution mit vierteljährlichen oder halbjährlichen Kursen, die die bildungsbedurftigen“ Genossen zu Agitatoren für den politischen Kampf eindrillen soll. Rteuer). Dogum mit 190. Dortmund und Bermen u 9 Grotzstädten(Berlin Köln, Frankfurt a. Jur Zeutrumsbewegung in Elsaß=Loihringen. Am letzten Conntag sand in Moisheim gime Ver: sammlung von Vertrauendmännern des Krettes flatt zwecks Grundung eines Kreisvereine der eisatz=lothrngischen Zentrumspartei. Diese Versammlung#st deshald sehr tig weil in derselden zum erstenmale ein Abgeordurter der Landespartei der Abg. Delsor den Standpunkt seiner im Lande immer noch sehr zahlrrichen Freunde gegenüber dem Zentrum darlegte und troßz rücksichten und=klauseln selbst einen Antrag ans wrundung eines Zentrumsvereins in dem durch ihn im Neichstag vertretenen Kuerfe sellte. Der Vorßipende der allatz=lothrungeschen Zentrumspartei. Stadtrat Dr. Burguburu= Stradburg. führte u. a. aus Die Organisation der ellaß=lethringischen Zentiumspartet bahe veck die gegenwäitigen Adgeordnete (es war sehr gut, dies auszusprechen disher mochte mal en eine gegenteilige Tendenz denken) et müsse id#eg seiles Lod für ihre dieberige Opserwilligkeit gesc. Ebenso wenig dandie es sich derum ihnen eire Mar#ch### Beilin oder sonstvo vorzuschreiden. Nur die W84####er zunächs organistert werden und zwai aul Grund der bewähenen Peree c ecece cere e leihringiche Vorrtdore-a gebs pet beratge 25 werden eune for Dr 399!(DorgensRusgabe. Gorker. #weien Zeiter Anzige gewesen and Dr. Kaller=Simonis beionte die rechtigung des Zeutrumsanschlusses; in den u nach der Annezion sei bis Bentrumspartei die 1. die sich der#lsatzlothringer unentwegt und senommen und dasar den Schimpfnamen „Re#heseinde erworden hade. Der erste Grundsap des Zautrums sei die Erhaltung des soderativen Charatter= Reiches und darin liege die Gewähr für die Erhaltung und Korderung unseres Partikularismus. Die Organisation des Zeutrums in unserem Lunde wolle sich keineswegs in die A#tion der Abgeordueten einmischen diesen allein stehe es zu zu beurtellen, wie sie sich zur parlamentariichen Zeutrumsfrattion verhalten wollten Ob Auschluß an das Zentrum, oder nicht ob Hospitieren bei demselben: darin solle ihnen volle Freiheit gemahrt bieiden Kun legte Herr Reichstagsabgeordneter Delser seinen Standpunkt, dem Volksboten zufolge, wie ##lgt dar Er bei eit Raubibat der e#####sischen Londe#. zertet gewühlt worden, er schulde es seinen Wählern, dieser bartei treu zu dierbeu, und os sei ihm daber unmöglich sich an du Spipe einer Bewegung zu jeden die wenigstens dem Scheine noch a dere Wege einschlägt. Er bleide also was er gewesen, dis dis eltgtstiche Landespartei einen othziellen Beschluß üder ihr Fortdesteden gesatzt hade. Es würe vielleicht interessent zu erforschen. wo die Hindernisse gelegen haden, welche die eltatstische Landespertzi verhindert daben jedenskräftiger aufzutreten; er wolle aber im Juteresse des Friedens devon absehen. Es gede wohl manden, der das Zeutrum mohr schäpe, als er. Ader es masse sorgsdltig verdutet werden, daß die ellässische Gruppe in der Fraktion aufgehe und ihre Seldstäudigkeit verliere in dezug auf die speziellen elsaß=lothringischen Angelegenheiten. Die Lage für die Etseßz=Lothringer im Reichstag sei je nicht dieselbe, wie für die Adgeordneten der anderen Staaten. Die Adgeordneten müßten gderze#t ohne Rücksicht auf irgend einen Fraktionebeschluß, frei wnden jeue Anträge einzudringen, die sie nach der östentlichen Meinung in Elsad=Lothringen als opportun betrachteten. Wie dieses Zusammengehen gedacht werden soll, das zeigt uns Blumentdel. Auf dem in Frankfurt a. M. stattgebadten Perteitag der demokratischen Partei hod er besonders hervor daß die elsat=lothringische Volkspartei von einem förmlichen Auschluß an eine der altdeutschen Volksparteien einstweilen Abstand nehmen müsse.„Um mit den Gesiunungsgenossen aus Altdeutschland auf v##llig gleicher Basis ardeiten zu können“ sagte er.„müßte zunächst die Ausnadmestellung beseitigt sein, welche Elsaß=Lothringen den deutschen Staaten gegenüder einnimmt.“ Deswegen sei Blumenthal bei den Demokraten nur Hospitent. Man siebt deraus gleich was der Herr für eine Taktik bei den nächsten Wahlen anwenden wird wenn wir unsererseits nicht für dieselben Kautelen sorgen. Es sei gesagt worden wir seien in allem eins mit dem Zentrum. Das musse er doch bestreiten. In religiösen Fragen jo. Dort #re aber für eine große Masse der katholischen Elfasser die Einigkeit auf. Wir geben Ehre, wem Ehre gebührt, ader sehr oft nur mit Widerwillen, besonders was die jAngn geschafsenen Ateuern detrifft. Hier fängt für die große Majorität die Prenze, für viels ein Adgrund an, der sie vom Zentrum trennt. Zn der Politik, besonders in der auswärtigen, trennt uns vieles. Wir nehmen es den Herren nicht übel, daß sie denken, fühlen und handeln, wie sie es tun; ader es in Tatsache, daß das elsätsische Volk in Militar= und Kolonialfragen nicht denkt und fühlt wie sie. Er erachte es also fur notwendig dem Beschluß, wenn er zustande komme, sich der elsaß=lothringischen Zentrumspartei anzuschließen. eine Deklaration beizulügen, worin die Notwendigkeit ausgedrückt werde, dieser Organisation einen karl ausgeprägten partikuleristischen Charakter zu geden. Er stelle daher folgenden Antrag „Die Versammlung beschließt die Gründung zins Kreisvereins der elsatz=lothringischen Zentrümspartei. Sie tut dies mit der bestimmten Voraussetzung, daß durch diese Gründung die durch die politische Lage und Sonderstellung Elsah=Lothringens gegebenen Vorderungen nicht nur nicht zurückgedrängt werden, sondern durch das Zusammenwirken mit einer großen Partei noch mit größerem Nachdruck als dies disder geschehen konnte, verteidigt werden. Edenso spricht die Versammlung die bestimmte Erwartung aus, ja mut es geradem zur Bedingung dieses Zusmmenwirkens machen. daß den elsah=lothringischen Ahgeordneten i. den verschiedenen volitischen Körverschaften, insbzsondere im Reichstag jene Initiattvg= und Altionsfreiheit gewahrt bleibe, wie sie den Zentrumsadgeordneten für die Behandlung ihrer Landesangelegenheiten in Ihren Heimatsparlamenten zusteht, und die zu einer gesunden Entwickelung det wirtschaftlichen politischen und religidseh Verhältnisie unseres Landes unbedingt erkorderlich sind.“ Dieser Antrag wurde einstimmig angenommen. Herr Delsor ist ohne Zweisel im Einvetständnis mit der ganzen Fraktion der elsatz=lothringischen Landespartei vorgegangen. So wäre also die Stellung der letzteren vollig geklärt, und zwar, sagt die„Germ. dazu, nach Lage der Dinge in durchaus sympathischer Weise; denn sse ist der Zentrumsbewegung überaus günstig und schlagt für die Uebergangszeit die beste Lösung vor. Einem Hospitieren der katt##tischen elsaß=lothringischen Abgeordneten beim Zentrum steht nichts im Wege, da in das Zentrum keine konfessionelle, sondern eine politische Partei ist. Dieser Standpunkt muß für die elsaß=lothringischen Verhältnisse noch mehr betont und sum Ausdruck gebracht werden, als im Reiche. Da, nach den neden des Herrn Dr. Burguburn und Dr. Müller=Simonis zu schließen, die offiziellen Vertreter des elsaßz=lothringischen Zentrums die gleiche Haltung einnehmen, wie Herr Telsor, o erscheint ein einiges Vorgehen garantiert. Mögen die Zentrumsmänner in Elsaß=Lothringen wie im Reich, denen all das nicht weit genug geht, sich damit zufrieden geben und sich von Kennern der Verhältnisse versichern lassen, daß es der beste Ausweg ist! „Der Schlüssel zum Spandauer Inliusturm in den Handen des Papstes.“ Eine französische Phantasterei gibt der alldeutschen Presse, voran der Deutschen Ztg. Anlaß zu neuen Fechterkünsten gegen das Zentrum. Im Anschlusse an die Dedatten im englischen, italienischen und französischen Parlamente betr. die Abrüstungsfrage klagte am 22. Juni der Pariser„Figaro Stein und Bein, daß in Deutschland außer dem sozialdemokratischen„Vorwärts“ keine Zeitung es„wage“, dieses Thema zu behandeln. Vom deutschen Kaiser erwartet das Blatt in dieser Richtung nichts; es setzt daher seine Hoffnungen auf Instruktionen des Papstes an die deutschen Katholiken", im Reichstage„eine der Friedenssache günstige Mehrheit zu schaffen". In der Tatsache nun, daß die Zentrumspresse wiederholt, gegen die Quengeleien der Alldeutschen, welche Deutschlands Lage in Europa kompromittierten, entschieden auftrat, will das französische Blatt für jene Annahme eine Unterlage finden. Flugs ist natürlich die alldeutsche Presse bei der Hand, dieses phantastische Kartenhaus des„Figaro" zu einer Hete gegen Zentrum und Papst auszubeuten. Die„Deutsche Zig. neht schon den„Schlüssel zum Spandauer Juliusturm in den Händen des Papstes", fantasiert von„bistorischer Abhängigkeit des Zentrums vom Papste“ und den„Hoffnungen Frankreichs“, die sich„auf Sozialdemokratie und Zentrum— und durch sie(als Mehrheit) auf den deutschen Reichstag“— ausbauten. Odwohl vernünftige und ernste Politiker diese Auslassungen rechts und links vom Rheine als bedeutungslose Phantastereien rudig bei Seite legen könnten, sei doch Einiges dazu bemerkt. Was der deutsche Kaiser, dessen Friedensliebe bekannt ist, zu tun gewillt ist, bleide dahingestellt. Sollte die Welt zu einer Aktion im Sinne der Abrüstungspolitik reis werden, wird er sich zu entscheiden wissen. Der Papst aber wird sich inzwischen unter keinen Umständen dazu verstehen können, an eine einzelne Macht auch nur mit Wünschen in dieser Richtung heranzutreten. Er könnte höchstens an alle Mächte gleichzeitig in diesem Sinne Auregungen ergehen lassen. Von Wünschen oder dar„Instruktionen" an eine einzelne Partei in einem bestimmten Lande kann daher erst recht keine Rede sein; denn dadurch würde der Papst sich und die betr. Partei den schwersten Angriffen und Verdachtigungen aussetzen, wie ja die„D. Zig jetzt schon beweist. Solche Wege einzuschlagen, wie sie der„Figaro" dem Papste zu weisen sucht, ist also ganz und gar undenkdar, und die Blätter, die auf diesen französischen„Knochen anbeißen, beweisen nur, daß sie auch den größten politischen Blödsinn nicht für zu dumm finden, wenn sie damit nur gegen Papst und Zentrum hetzen zu können wähnen. Zudem würde, das sei nur nebendet betont, solchen Instruttionen" gegenüber, wie sie oden geschildert sind, das Zentrum zweisellos sich edenso ablehnend verhalten, wie gegenüder gewissen von Bismarck herbeigeführten Einwirkungen in der Septennatsfrage des Jahres 1887. In solchen Fragen gibt es keine papstlichen„Instruktionen“ an Parteien. Deutsche Rolonien. Ueber die verschiedenartige Beyandlung der Reger durch die Englander und durch die Deutschen enthalt ein in dem„Deutschen Kokonialblatt abgedruckter Bericht des Regierungsrats Chrapkowskt über eine Reise von Tanganjika= zum njasse=See beherzigenswerte Ausführungen. Der deutsche Kolonial= beamte schreibt „Ich habe überhaupt hinsichtlich des gegenseitigen Verhaltnisses zwischen den Eingedorenen und den englischen Beamten und Angestellten der„African Lakes Corporation“ gleich am ersten Tage meiner Landung in Kikute den Eindruck gewonnen, daß dieses ein besonders vertrauensvolles ist, und dieser Eindruck hat sich von Tag zu Tag meines Verweilens englischen Gebiet gel##ig:. Jo kann wie nicht entknnen eine=“giche## #iet. Jo lann in beter emsmirsten, ring######a91: 4#ulicht Vertrauenssellgkeit der schwarzen Bevblkerung zu dim Suropher irgendwo in unseter Kolonie demerkt zu baden. Dich hat diete angenehme und sehr auffallende weil seltene und m gewöhnliche Erscheinung interessert, und ich bade mir viel Müte gegeben, sie zu ergründen. Nach meinem Dafurhalten ist sie nicht erin zu suchen, daß der Englander auf das Wesen und die Eigenheiten und Cdaraktereigentumlichletten der religidsen Auschauungen seiner schwarzen Untertanen in Ahodesia und Zentralafrika mehr eingept, als wir es in unseren Besitzungen tun; ich möchte sogar gauden, daß er es weniger int. Wir mit unserer deutschen vielgeiüdmten und vielgetadetten Gründlichkeit, dürften eher vorbildlich ein Wir geben uns offendar weit mehr Mühe, die Ethnoglappte. Sprache. Kultur= und Sittenleden der Eingedorenen zu erfassen und uns in ihre Gedankenwelt und ihre Anschauungen hineinzudeuten. Es wird auch englischerseits unumwunden anerfannt, daß unsere Beamten Otfiziere und Kausteute erhedlich bessere Kenntnisse der Eingedorenensprache besitzen. Auch die Behandlung der Eingeborenen in Auwendung gerichtlicher Strafen und körperlicher Jächtigungen int bei den Engländern nicht humaner und milder als bei uns, und die jährlichen Steuerforderungen sind zwar ind#ern geringer, ale sie pro Hütte nur 3 Schilling gegenuber 8 Rupten bei uns betragen; aber dieser Umstand kann nicht die äustige Einwirkung auf die Reger haben, weil dem Reger in n#odesia und Zentralafrike der Schilling als Rupie bekannt in und gilt, und er die Wertdisserenz zwischen 3 Rupien und 3 Schilling nicht einzuschäten und zu begreisen vermag Von ungleich größerem Werte ist der Umstand, daß die Engander in ihren Ansprachen an die Arbeitsleistungen der Eingedorenen descheidener und insbesondere in der Ausfuhrung derselden duldsamer sind als wir. Der Grundzug deutschen Volkscharakters, eine unermädliche, sehr intensive Ardeitsamkeit zeitigt bei uns das: hein, beis. upeni sana upesi uuna“, das uns in unserer Kolonie uberall da in den Ohren gellt, vo geardeitet, wo Tätigleit entsaltet wird. Wir sind gewöhnt, an unsere Ardeitsleistungen hohe Ansprüche zu Kellen; wir sind er gewöhnt. täglich viele Stunden und ununterbrochen zu arbetten, und wir sind es gewohnt, viel zu leisten. Wir vergessen, einen wie niedrig in der Rulturstufe flehenden Menschen wir in dem Neger vor uns haben, und verlieren, wenn wir ihn als Arbeiter in unsere Dienste stellen, leicht das richtige Maß für das, was er normal leisten kann, weil wir unsere Leistungsfähigkeit und das Resultal unserer Arbeitsleistungen für normal halten. Hier macht der Engländer und ich glaube, durch seine fast 500jährige koloniale Erfahrung gewitigt— der schwächsten Seite des Negercharakters weit mehr Konzessionen. Noch hade ich keinen Engländer gesehen, der in nervöser Hast den Neger unter fortwährendem mach schnell, mach schnell“ zur Arteit antried. Er weiß, Kolonien entwickeln sich nicht von heute auf morgen; er laßt sich mit seinen Anforderungen an die Ardeitskraft und Arbeitsamkeit des Negers edenso Zeit, wie dieser mit der Ausführung. Er stellt sehr viel mehr Leute für dasselbe Arbeitsrensum ein als wir und zahlt dafür weit geringere Böhne. So erreicht er dasselde wie wir und ohne Aufwand größerer Mittel; aber er erhalt die Leute in Arbeitswilligkeit und Dienstdereitwilligkeit, und das ist riel, viel mehr wert, als schnelle Ardeitsausfuhrung und darauf folgender Mangel an Arbeitern, wenn es gilt, weiter zu dauen und zu schaffen. Bei uns lausen die Eingedorenen von der Arbeit fort; deim Engländer leisten sie sie willig. Frankreich. Das französische Budget. Paris. 5. Juli. Bei der heatigen Budgetderatung in der Budgetlemmission sprach sich die Mehrzahl der Mitglieder dagegen aus, daß die aus Anlaß der MarolkoAngelegenheit gemachten außerordentlichen Ausgaden in Höhe von 2 Millionen Francs in das Budget für 1907 eingestellt werden. Bielmohr sei mit der Hälfte dieser Ausgaden das Budget für 1906 zu belasten und dafür ein Nachtragskrodit zu fordern. Die Mehrheit nahm sodann die vom Finanz= F#Der geforderte Steuererbodung für Erdschaften von 1 000 Fr. auswärts und die Erhöhung der Besizwechseladgaben von auf den Inhaber lautenden beweglichen Werten an. Ferner wurden die Steuerzuschlägs auf Adfynth. Wermut und Dikorweine angenommen. Türkel. Samos=Kreia. Konstantinepel, 5. Juli. Die Pforte nimmt von dem ihr von der Wolksvertretung der Insel Samos mitgeteilter. Beschluß, detr. die Entsetzung des Fursten Vitdynos keine Kenntnis und entsendet eine unter Leitung des Staatsrates Hassan Bev Redende, Untersuchunge= Kommission nach Samos deren Adreise deute erfolgt. Infolge der Gerüchte, daß die Ansprüche der Kretenser teilweise ersäut werden solltzn, exhielt die Pforte von den Schutzmachten auf eine Anftage die Zusicherung, daß der Statusauo aufticht erhalten werden solle. Die Pforte ist trotzdem nicht ganz beruhigt und plant eine weitere Verwahrkug. legypten. Die Vorgänge in Bemen. Angaben der„Pol. Korr. zufolge wäre die Lage in Sanaa wieder ih höchsten Grade gefährdet. Nahmud Yahia, lagn gemacht durch Akte der Rebellion, welche sich unter den ottomanischen Truppen gezeigt haben sollen, bereitet sich nicht bloß auf die Wiedereinnahme Sanaas vor. sondern plant sogar gegen Mekka zu ziehen. Die türkische Regierung, welche wie es heißt, in die Verläßlichkeit ihrer gegenwärtig in Yemen befindlichen Truppen nur geringes Vertrauen setzt, soll beschlossen haben dieselben in kurzester Frist vollständig zu ersetzen. Andererseits wird aus Bassora gemeldet, daß der Wahabitenhäuptling Ihn=es Send durch den Erfolg ermutigt, der ihm durch den Fall Ihn=el=Reschids zuteil wurde. Vorbereitungen treffe, um den aufgegebenen Marsch nach Medina wieder aufzunehmen. Obwohl kein direkter Zusammenhang zwischen dem Aufstande der Zoydts in Yemen und der Wahabiten in Mesopotamien bestehen, wirken beide Vorgänge doch zusammen, um für das türkische Reich den Besitz der heiligen Orte des Islams zu gefahrden. In den englischen Kreisen Egyptens. Adens und Mesopotamiens verfolgt man mit Spannung den Verlauf der Ereignisse. Bomstag, den Städtisches. (Rachdrus der mit Originalzeichen versedenen Berichte n 11 beuillen. Quellenangabe„Weas. Merk.“ gestattet. Mänster, 6 Juli. * Feriensonderzüge von Munster fahren am 6., 8. und 9. August. Zu diesen Zügen werden besondere Sonderzugfahrausweise für Hin= und Rückfahrt zu bedeutend ermäßigten Preisen mit 45 tägiger Gültigkeitsdauer ausgegeben. Die Hinreise kann nur mit dem Sonderzuge ohne Fahrtunterbrechung, erfolgen. die Rückreise dagegen mit allen fahrplanmäßigen Zügen ausgeführt werden. Am 6. und 8. August fahren die Züge nach Bremen und Hamburg(Kiel, Glücksburg und den Nordseebadern) ab Münster 1,35 nachm. Fahrpreis Bremen 12.7 Mk., 2. Kl., 8, 6 M. 3. Kl. Preis Hamburg 17,0 Mk. resp. 11.8 Mk. Ankunft in Breinen 4,18 Uhr, in Hamburg 6,17 Uhr. Am 9. August nach Bremen=Hamburg. Ab Münster 11,12 Uhr vormittags. Bremen an 2.21 Uhr, Hamburg 4.45 Uhr nachmittags. Die Fahrpreise nach Kiel über(Bremen=Hamburg) betragen 25,0 2. Kl., 17.1 3. Kl.; nach Helgoland über Bremerhaven (25.2 Mk. resp. 20.7 Mk.) über Hamburg oder Bremerhaven 34.8 Mt. resp. 26.5 Mk.); nach Norderney über Bremerhaven 26,1 Mk. resp. 21,6 Mk., über Hamburg oder Bremerhaben 38.0 bezw. 29.7 Mk.; nach Borkum über Bremerhaven 36,0 Mk. bezw. 31,2 Mk. über Hamburg oder Bramerhaven 49,2 resp. 40.8 Mt.; nach Jnist über Bremerhaven 37,8 Mk. bezw. 32.0 Mf., über Hamburg oder Bremerhaven 49.7 bezw 89.9 Mk.; nach Langeoog über Bremerhaven 37,8 Mk. bezw. 32.0 Mk., über Hamburg oder Bremerhaven 30 Mk. bezw. 40.3 Mk.; nach Westerland über Bremerhaven 35.2 bezw. 29.2 Mk., üder Hamburg oder Bremerhaven 10.9 bezw. 29.4 Mk.; nach Amrum über Bremerhaven 31,3 bezw. 28.2 M., über Hamburg oder Bremerhaven 394 resp. 28,8 Ml.; noch Wyk a. Föhr über Bremerhaven 34.3 bezw. 28.2 Mk., über Hamburg oder Bremerhaven 43.6 resp. 31.5 Ml.; nach Lakolk über Bremerhaven oder Hamburg 41.5 bezw. 29.6 Ml. Die angegebenen Preise verstehen sich ab Münster. Züge von Hamm nach Berlin am August(Dortmund=Essen) 8.18 vorm. Preis 80.9 bezw. 21.6 Mk.; von Hamm(Mülheim=Ruhr) 8.28 Uhr. Hamm(Düsseldorf) 10.21. Hamm(Elberfeld) 1.09 Uhr nachm Hamm(Koln) 1.65 Uhr. Nach München am 8. August ab Dortmund über Essen, Frankfurt a. M., Ingolstadt. Abfahrt 5.20 nachm. Ankunft München 10.45 Uhr vorm. am 9. August. Fahrpreis 52.2 bezw. 35 7 Ml. Nach Straßburg. Colmar, Basel über Weißenburg am 8. August. ab Dortmund 1.05 nachm., Ankunft Basel 8.25 nachm, am 9. Aug. Fahrpreis: 34.6 bezw. 23.9 Mi. Nach Konstanz. Schaffhausen über Karlsruhe am 9. August. ab Dortmund 8.09 nachm. Preise 48.2 bezw 33.1 Ml. Die Ausgabe der Sonderzugfahrausweise seitens der Jahrkartenausgabestellen der Sonderzug=Haltestationen beginnt bereit## 2 Wochen vor Ablassung der Sonderzüge und wird am Tage vor der Fahrt 7 Uhr abende geschlossen. Auch bei den Fahrkartenausgabestellen der übrigen Stationen der Eisendahndirektionsbezirke Köln, Elderseld. Essen. Mainz. M änster i. W. und St. JohannSaarbrücken können Sonderzugfahrausweise bestellt und in Empfang genommen werden. Die Bestellung der Sonderzugfahrausweise bei diesen Ausgabestellen muß jedoch spatestene drei Tage vor Ablassung der Sonderzüge geschehen, um auf rechtzeitige Ausfolgung rechnen zu können Drovinzielle Nachrichten. Recktinghausen, 5. Juli. Der Ortsverband der Arbeitgeder für des Baugewerde hat in einer Eingede an den Magistrat und das Stadtverorductenkollegium scwere un. Suldigungen gegen Angentellte d# R##dtischen Bauamts erhoben. In der Eingabe wird behauptet, daß bei der Abgabe von Offerten auf Lauliche Ausführungen und Lieserungen Durchstechereien vorgekommen seien, welche dringend der Riarstellung und Ahndung bedüren. Namentlich sei es aufgefallen, daß immer nur wenige und iimer dieselben Unternehmer oder auswärtige Spezialisten die größeren Rlädtischen Arbeiten ausgeführt haben, und daß diese Arbeite: größtenteils von ein und demselben slädtischen Beamten geleitet worden seien. Das sozialdemokratische Vollsblatt druckt die von dreitzig angesedenen Bauunternehmern unterzeichnete, sehr ausfütrliche Eingade im Wortlaut ab und deutet in der Einleitung an, daß mit der unsachgemäßen Bedandlung der Osserten Bestechungen Hand in Hand gegangen seien, deren Höbe man auf 20000 Mark bezisfere. Ein Beamter sei bereits entlassen worden; die Ertlassung eines zweiten Beamten solle bevorftehen. Das Blatt findet es verwun#lich daß odwohl die Eingabe der Bauunternehmer schon am 22. Juni erfolgt sei, die Stadtverordnetenversam alung zu den schweren Anschuldigungen noch keine Stellung genommen dabe. □ Ortien, 6. Juli.(Telegramm.) Vom Blis erschlagen wurden 2 auf der Jagd befindliche Herren in der Nähe von Thuelen. * Werden, 5. Juli. Zu der Meldung, daß der Lehrer Etges eine andere Stelle erhallen wird, berich et die„Rhein. Wests. Zig ergänzend, daß Eiges selbst seine Versetzung nach Remscheid deantragt hat. Angeblich hade Etges eine Versetzung aus freien Stücken deantragt, man gehe aber wohl nicht sehl in der Vermutung, daß ihm das Gesuch um Versetzung von der Regierung nahegelegt worden sei. [ossen, 6 Juli. Das Lokallomitee der 53. Generalversammlung war gest ern abend zu einer Sitzung im Festzelte eingeladen worden. Die Mitglieder waren Außerst zahlreich erschienen. Allgemein wurde die praktiiche Einrichtung und die vorzügliche Akustik anerkannt. Bis in die entlegensten Teile des umsangreichen Gebäudes waren die eizelnen Berichterstatter gut verständlich Wirkungsvoll war auch die mit sehr einfachen Mitteln dergestellte Dekoration. Die Berichte der Vorsitzenden der verschiedenen Kommissionen stellte eine überaus rührige Tätiglei sest, welche ein gutes Gelingen der Tagung in sichere####ssicht stellt. Aus den Berichten beden wir für heute die Mitteilung dervor, daß an dem Festzuge der Arbeitervereine am Sonntag 37.000 Personen, die 30 Vereinen angehören. teilnehmen werden. Noch bevor der ofnizielle Aufeuf zur Teilnahme erschienen, baden sich bereite über 1000 Mitglieder angemeldet, darunter 430 Kändige. Die Aumeldungen laufen äglich ein. Langerseld, 5. Juli. Wegen Unterschlagung amtlicher Gelder in Höhe von 800 Mark deim hiefige: Postamt wurde ein junger Postassistent verhaftet. Die Veruntreuung ist auf einen lockeren Ledenswandel zurückzufuhren Rudrort, 5. Juli. Ein achtjähriger Junge, der Feuer mit Petroleum anfachte, verbrannte sich derar, daß er seinen Verletzungen heute nacht erlag Siverseld, 5. Juli Wegen fahrlsfliger Totung Kand heute der Naturheiikundige Kart Posthausen der diesige Vertreter der Pastor Feikeschen Heilweise, vor der Straf. kammer. Die Frau eines Barmer Fürders litt an Unterleidskrebe Ihr Arz: datte ihr dringend geraten, sich sofort einer Operation zu unterziehen. Die Frau ging ader zu Posthausen, der ihr zur Schmerzlinderung und Bintstillung" homoopatdische Kugelchen sowie lauwarme Bäder verschried Einige Zeit zanach starb die Frau an Kredszeschwüren. Das Urteil lautete auf 9 Monate Gesängnis. Posthausen erklärte, er habe die Behandlung nur übernommen, da die Frau erklärte, liebder zu sterben, als sich einer Operation zu unterziehen. ∆ Preseid, 6. Juli.(Tel.) Heute vormittag 11 Uhr wurde der neue Krefelder Rheindasen in Anwesenheit des Ministers Breitenbach des Oderpräsidenten der Rheinprovinz, des Regierungspräs denten von Düsseldorf, des Landeshauptmanns Renvers und zahlreicher anderer Ehrengäste somne einer überaus zahlreichen Volksmenge feierlich eingeweidt. Der Finanzminister von Rheindaden, der wegen der Parlanentsgeschäfte verhindert war. sandte ein—..—#telegramm. Um 10% Uhr begaden sich die Edrengäste unter Ktromendem Regen zu Wagen nach dem Hasengelände, wo sich auf dem Lagerhausplatze der Ei# weihungsalt vollzog. Nach der Begrüßung durch Oberdürgermeister Oehler hielt Beigeordneter Stadtdaurat Hentrich die Festrede worin er die Gutwickelungsgeschichte des Dasens schilderte. Baurat Botz gab der Hoffnung Ausdruck, auf dem weiten Geläude möge eine neue gewerdefleißige Stadt erstehen zum Segen für das wirtschaftliche Leden Kreselds. Redner schleß mit dem Wunsche es möge bald der Tag andrechen, wo wir, fußend auf die Erfolge des Hasenunternehmens ein neues großes Unternehmen eröffnen konnen, den Kanal vom Rhein zur Scheide. von Kreseld nach Antwerpen. Der Oasen ist nach den Plänen und unter Leitung des Begeordneten Stadtbaurats Hentrich(Regierungsdaumeister Hentrich wurde von Münster nach Kreseld derufen. D. Red.) ausgefuhrt worden, dem als Vertreier und eifriger Miterbeiter der Regierungsdaumeister a. D. Miether und als tüchtige Halfs. kräfte fur die Durchardeitung der Einzelheiten des Banentwurses und die Ueberwachung der Bauarbeiten die Regierungsdauführer Lindemann,(jegi Regierungsdauneister in Münster, Bilddäuser und Lampmann zur Seite standen. Die archttektonische Ausbildung aller Kunstdauten und die Ausführung der Hochbauten lag in der Hand des Archttekten Sudlry.(zegt Die Ro clagt arbeiten auf trogbem dier Pebtan er. nehme u d e s G e s a m t u n t e ur Grunderwerd auf 3.800 d 7“, Mill Ml. Bei den Bauarbeiten wurden. fast allen Teilen mehr geleiste: wurde als vornicht unerbedliche Summen, zusgesamt etwe part. die allerdengs Under durck Ueberschreidungen bei den Kosten des Grunderwerdes nicht nur ausgezehrt, sondern egar noch etwas uberschritten wurden. Eschwege, 5. Juli. Ein Vierkrieg todt“ in unserer Stadt seit einigen Tagen. Die Viertrinker haden sich zur Obstruktion entschlossen; sie wollen den Kampf um ihr billiges Vier mit aller Unergie durchführen manche glauden sogar, die Kraft bis zu einer halbjährigen Abstinenz zu besigen. Nachdem die Brauereien die Brausteuer auf die Wirte abgewälzt, baden sich diese zusammengetan und beschlossen, sich dadurch schadlos zu halten, daß sie nur noch Dirizehntel Liter Vier für 10 pig. bisher gab es Vierzehntel für 10 Pfg.) Vierzeontel für 12 p#g. und Fünszehntel für 15 verabreichen werden. Die Bierkonsumenten sind der Ansicht, daß die Brauereien in der Lage sind, die Steuer allein auf sich zu nehmen. Die Wirte sind dei diesem Biertrinkerstreif am übelsten daran, denn die meisten Stammtische sind verwaist. Die Bewegung gegen die Verkleinerung der Biergiähier hat sich, laut K. B. auf die sämtlichen Ortschaften der Umgegend ausgedehnt. Trier, 5. Juli. Bei dem Versuche anläßlich eines Brandes im Dorse Mücheln Bieh zu retten, wurde ein noch jung verheiraleter Mann von den Flammen ergriffen. Er stard nach kurzer Zeit. Dem Jeuer fielen drei Wohnhäuser neost Stallungen mit Kleinvieh zum Opfer. * Hannover, 5. Juli. Zueiner bemerkenswerten Verdandlung vor dem hietigen Schoffengericht führte eine „Strafverfügung“, die vom Oauptzollamt Daunover gegen den Guterexpedienten Bock von hier erlassen war. B. i# als Zelldellarant der Staatsbahn mit der Ausfertigung der Zeilanmeldungen für eingehende Bahnsendungen beaustragt. Unter anderem hatte er auch 14 Ballen Wollabfälle zur Verzollung angemeldet. Bei der Revision stekte sich heraus, daß der Indelt der Ballen aus gekämmter Wolle bestand. Wegen falscher Deklaration erhielt B eine Strafverfügung üder Es wurde dabei ausdrücklich dervorgeboben, daß den B. ein Verschulden nicht trefse denn er habe die Deklaration nach den ihm zur Vertügung stehenden Unterlagen gewissenhaft vorgenommen. Gegen den Strafdescheid erhob V. Widerspruch und der Fall wurde in einem Termin vor dem Schöffengericht Hannover verhandelt. Der Angeklagte gad. leut Hann. Courr., folgende Schilderung Vom deutschen Grenzzollamt kommen die als Grundlage der Detleretionen dienenden, von einem ausländischen Absender ausgestellten papiere in einem versiegelten Pakete an. Dieses Poket wird von dem Abfertigungszollamte geöffnet und die darin enthaltenen Papiere werden der Bahn zur Ausfertigung der Jollenmeldung hbergeden. Auf Grund dieser vom Jollamt erbaltenen Unterlagen ###rtigt der Bahnbeamte die Papiere aus und descheinigt ihre Richtigkeit. Zolloberrevisor Schütz als Sachverständiger bestätigte die von B. gegebene Schilderung. Auf Betragen des Vorsigenden erflärte der Sachverständige, daß der Angeklagte nicht andert habe handeln können und keine Möglichkeit habe sich vor Strafe zu schützen, wenn der ausländische Absender falsch deklariere. Das Zollvereinsgeletz von 1869 macht für faische Dellarationen auch den Frachtführer verantwortlich in diesem Falle die Staatseisenbadn bezw. ihren Bepollmächtigten, den Süterexpedienten. Auf Grund des erwähnten Geietes kam auch das Schöffengericht zu einer Verurteilung des Angeklagten, es setzle aber die Strafe auf nur 3 Ml. fest, weil erwiesen sei daß der Angeklagtenurin Ausüdung seiner Pflicht gehandelt habe. Die Verurteilung erfolgte also nur auf Grund eines veralteten Gesetzes. Bisder ist der betreffende Poragraph gegen Bahnbeamte nar in Ausnehmefällen angewendet worden. Wenn des Joslamt aber solche unhaltbaren Bestimmungen von neuem zur Geitung bringt haden die Zolldeflaranten der Staatsbahn die angenehme Aussich: idr Einkommen für Zollstrofen an die Zollbedörde abliefern zu Bessen denn unter den Tausenden durch ihre Lände gebenden iurationen ist ein großer Teil erfahrungsgemäß nicht fehlerfrei. ∆ Hivenburg, 5 Juli. In Wersterstede###1 der 16. jährige Graufnecht Bohlken in den beißen Boi. 5. Beide Beinwurden Um screchich verbratt Handels-Nacbrich “ Beatach-Laxemburgische Hergwerhe- und MattenBechum. is der bevtigen Aufsschtsratenstzung uns aus Bertin zugehenden Drahtbericht konstatsert, dass o. der Um- und Neubauten seit eniger Zeit eich durch eins Lr## e Uebserschüsse geltend gemacht bet. Im 1. Cuartel i# Geschäftejahres kann der völlige Abschlems der Aolege#nf dingen durch Inbetriebnahme der Drabtesitche, Acde Betriebes der Drahtstreche, Aeldesen des 7. Hocholen stellunn der neuen Gas-Tentrale fur Hocnelengebde. erzeugung erwartet werden. Auf den Ziechen machen 4. Ernedngung der Belbethosten vorgenomnmenen Beuter gleic triedisende Vortechritte. Die Dividende für des Geschäftsjahr wurde nach Abechleibung den Pustonsgewiet. Fniedrich-Wilhelmshütte und den erhbuten regulüren Abechr mit 10 Psor. in Aursicht gesommen * Gelsenhirchener Gusmtahl- und Eirenwerke ManzDie Verwaltung hat auf Anlrage unltgsteilt, dass die surarit in eürntlichen Abteilungen des Wertes vollschültigt sei. Dagegen hatten die Presse für die Fabrik## Unternchmens stellenwein soch zu wunschen übrig gelassen für das am 31. Juli er. zu Ende gehende Geschaltsjahr einer beseheidesen Dividende zu rechnen eei. De sichten für das neue Geschaftejahr 1906 07 erechennen der walturg gunstiger.— Die Gesellschaft bette des Geschaft 1901,05 mit 3000 M. Gewinn algeschlossen, um den sich die bilanz auf 313000 M. ermäsnigte. Im November 1905 wer Untersehmen rekenstruiert. Es wurden zur Tilgung des Bank. 700000 M. ab 1. August 1905 diudendenberechtigte Aktie 700 Genussscheine à 500 M. aus,egeben. Der Erlös der let. dieste zm Tilgung der Unterbilanz. 0 Mart. R Pgew Grugg " Verband deutscber Drahtstittfabriken. Zu den verhandlungen im Drabtstiligewerbe veriauist, dans am D Düsseldert Besprechungen der rheinisch- westfal dieser Gruppe, die auch in der Versammlung nicht ve herrschte allgemeine Geneigtheit zur Verlandsbilden woch fand in Lepzig eine Bosprechung der eüche ringischen Grappe statt, gleichzeitig tagten in ddeutschen Werle. Ver dem Resultat chungen, das noch aussicht, wird es abhangen, ob der der konstituierenden Sitzung auf den 7. Juli nach wird. Bis gestern haben Werke mit etwa 165 00 mamtproduktios ihre Bereitwilligkeit zur Verbandegrt * Die Akt.-Ges. Krapp hat ihren Besitz Aakauf der 0 grbaser * Kallbehrgesellschaft„Feisenfest“, Essea-Ra Grubenvorstand berichtet, hat die Bohrung Hürstedt ee bechprozentigen Kalilager aufgeschlos Wert duren die aussergewöhnlich reichen eylriaitischen stimmt werde. Westere 13 Bohrungen sind im Betriete. * Infelge des Mangels an Reheisen kautte das 1. dorfer Roteiseneyndikat in England 30000 Giessereircheisen Nr. 3. Der Verkauf von deutschem robessen ist, laut„Frkt. Zig.: last vollständig eingestellt. ankaufe in England werden nicht zu umgeben sein. Der von Puddal- und Stahleisen sowie von Hämatit pro I. Seme * Die Bergwerksgesellschaft Trier durchtenfte an aus Hamm zulolge auf Schacht Radbod 1 ein zweiten, 1½ starkes Kohlenfior. * Trierer Scbliederfabrik Akt.-Ges. verm. A. Ple:## Das Gesellschaftsvermögen ging an die buberrgen Letter der schinene M. J. Pies und 1. B. Pies in Tner über. Diese das Unterschmen unter der Firma Lederwerke Gebr. Pies# führen. Die Aktien der Gesallschaft befanden sich in der der Tamilie. Des Aktienkapital der Gesallschaft betrug 1.8“ Mart * Verein Deaterber Verkzeugmaschisenfabriken in 1 derf. Nach eisem Bericht des Vereins über den Arbeit: im zweiten Vierteljahr 1906 war die Beschaftig mein anhaltend gut und lnst durchweg bumer oder sogar er besser als im ersten Vierteljahr. Mchrere Fabriken berichte einer überaus iebhaften Beschäftigung und veronzelt von einen Leistungefäbickent übertreflenden Auftragsbestand. A Facha beitern, namentlich Drabern und Schlossern, immer stärkerer Mangel; Orten 11 wurde aubgers Anzah beion der Arbstarken Bescha tigung und der vielfach kurzen Lie erforderlich, wurde aber von den Arbeitern nar uiDie Bewegung unter den Metallarbeitern hat an ver * Zahlasgstechung. ie alte ang * Die Eschwexer Brauereise * Dampftemel- und Gasemelerfabrik verm. A. (o. in Braunechweig. Die Gereralversammlung lrach— eügemn iun uit detane Uür vn 55, 010 M.g * N a s c h i n e n b a u- A l f.- G e s. v e r m a l: B e r t& a m p; H e a t e l. A. lastung. Wi die Verwaltung mithetite, ersen nach der 4. de neuen Geldmittel und infolge der durchge chrten Zunlegung der Aktien im Verhalturs von 2 zu 1 glestige. Aum Betraeb der Kläschlamm-Ververtunrsan age im Einsernchn f. 77433 last) werden 30 C00 M. zu Abschrabungen verwandt. 13 suröckrefeilt und der Hest rer, efta#ee * Deutsche Waffen- und Naattiensfabriken. Gepera. Genern! Plech wind aus Gesundbeitsrucksichten zum 1.(41 Herrn in den Aufsichtsrat eel dei nachstahnger Gesern. lung vorger blagen werder. Es ist ferner ber####osen wo Rudel“ Frhra. v. Braudenstein, bmshergeer Gesera des Kaiser! Automolalklubs als stellvertretendes Mitgirce Versland der Gesel's haft zu wöhlen. * Das Haubhaus Meyer(oebs in Bertis Jngeten Zeit verlauteten Vermoren mit, dam er in der Wese unter freundschaftlieber Anicherng Oesellschaft von den derreitigen Inhabern westenge * Jnselsens Broh und Schlesinger in Bertis Getresdeärma. Kommanditgesellechafl, und deren Tabeber Schlesinger ist der Konkurs beantragt worden. Die Firm g burger Privatberk, die on 70 000 M. ver in S Monaten aus der Firme ausgese deren Verbindlichleiten mit haftte: * Verrlsigte Schmirgel- und Naschlses verm. K. Oppenheim a.(b. und Schleetager In der am 3. Juli abgehaltenen Oenernwin# Tegesoninung nach den Antrügen der Verwa Bericht des Vorstandes bet das abrelaufene Aesige brgt gnstigen Erreban gehabt. D Sst n er 1.— 3 M verbleiben. Mierves wund M wurden 12 000 M. für Grabéhattonen ausgegeben und den amten- und Arbeitervaterstutzungelends wieder 3100 M. ab-: Dem Teroch ag des(Verstander entsprechend wurdden4e arf 10 Pros. festgeuetst. Der deen wecb vurt Betrag von 65 P65 M. unrde unter Hmarurecinung der verra###rGewienvortrages von 3274 M. mit rommmen 60 240 M. Pletträche stadf- und Vererchalsen mn Mamber, Siemene u. Malele Abt.-Ger. and ds A11gen: Elettrislt#te- Oesellscheft baben vur De## ruug den ihnen vom Doate Hamberg übertragenes Boom dn Da burgischen Miut:- und Vevorbicher eins be-redere haure unltu## liches Angelerenhuten zu verbruten, weiche mit dur Auffeg'## 4. swiechen ihnen und dem Smaat- Hambung grochlesstbn Vertrurr im Zusmmenhang erchen Gesstemünder Ranteichant, Grestgp#### N#.#m rersmmiee- beschlems die Mhchend te Altihstapnen auf 1 200 000 Nr. 230.(Dorgen Ausgabe. nbe Geichnhechen, Baustein, dab un mmmlung ab. Aul du lagwserdnung sicht Laptals am 1 Müllien auf 10 Mlll. A Abl.-Gm., Ofenbarh pwinn der(enallschaft in 1905 beechlänkt anf 1225 M., andereremte werden au AbSbgese-Tossns ung-erenhent. 11 169 es noch mit 19 690 M. unter den Aktiven S#pt. 45“ rahtbericht deg„Westl. II. Jeas(67½) 57¼ PEr. ruhig. 12 Ubr 45 Mmn. Beuneinee Kasse Verlust von 2530 M. g ptoz. Auleibe vollzicht en Horrs, 6 Jal. vwn. 10 Uhr. 10 Mg.(ig Drei bericht des„Westl. Herkar.) Kalse geod evurnge Gantes Deu. 45½. Märs 46 1. Baumwolle. Bremen, 6. Juli.(Eig. D)##.##7 ur.) Haumwelle. Upland middl Liverpest, 6. Jali, mitnage 1. J— 45 Mm. e. Umsatz 1000 Hallen, davon für Spehulation und Export 500 Ballen. Tendans für Amerikssm loso träge. Pruis: 4.08. Amerikenische gend erdinary Lieferusgen:—. sietig. 20 5.20, Juli-Aug.(5.74) 5.76, Aug.-Gept.(5.67) C. 89, Sept.5.82, Okt.-Nov.(3.54) 5.58, Nov.-Dez.(5.58) 5.57, Der.Jan.(5.53) 5.57, Jan.-Fobr.(5.54) 5.58, Febr.-März(5,56) k, 30, MärsAprn(5.57) 5,61. Oele und Spiritus. Bertin, 0. Juli.(Eig. Drahtbericht des Merkur) Ruell Juli(54.40) 62.50, Okteber(54.20) 54, (34.50) 54.50 Peria, 6 Juli.(Eig. Drehtber. 4e## er schon. Eroffnungsburse. Aul. Schlass boftäßicher Glerker — 22), Opote. „Westt. Werbur.) Aul. 6. auf 1.11 Mill 549 974 M Rabe L##s = Debiteren 151 1 f. nulgsfuhrt. Im Ia böheren Kohlenpren zwei Faktoren, den #ncbtungn undger Verwaltung z. 2t. verreite haben sich en Abeatzgebiete die Preise überall eine Juli lest 1. Monat 80“ rahtbericht 4. . per 3 Monat 80 Weitf. stetig. * Versicherungs venen. verisangen Arn aHamburg der Haupthaften teche-Eiberteid rund 30000 M., sche folgende Feuerversicherung hgt Hamburg-Bremer ant 150000 M., Vaterl ## 000 M., Gaardias-Londer 50000 M., ##000 M., Feuer-Asschuranz von 1877 0000 M., Patrmtic 15 600 M., Londoner Phöstz(Kirch 30 000 M., eonstiger Schaden des Phoniz 25 000 M., Trameuerversicherung 140100 M.; bei Vorstehendem handelt # e r n d u m T o t a l e c h ä d e n. A u s s e r d e m v e r t e i l t s i c h s c h a t z u n g s w e i n e de: Hauserschaden von etwa 350000 M. auf folgende Gese Laubarg-Bremer, Preussische National, Commeroial Uu#o ###ger, dun, Unioo-Berhn, Coloma, Gesellschaft Rheinland, a Loedon& Globe, Brandenburger, Riuntose, Suddeutsche, Nordhe, Royal Enchange, Berlisische, Schlesische und Giadbscher Des n##rchengebande, desern heut ger Neuwert auf 4 bis 4½ ali #chaist wird, war nicht versichert.— Der kalilorrische Versiche ran, Lommissar behaupfet, nach einer Meidung der„Frankt. Zig.“ schen-Müschener, der Oesterreichiscbe Phönix, die Hamburg, b#uue und die Preussische National-Veruscherungagesellschaft boten den Versicherten in San Frauoisco duschweg nur 75 Prosnt. * Die Aschener Kleisbahsgesellschaft vereinnahmte 127541(121 581) M., vom 1. Januar bis Ende Juni 726684 M Lusemburgische Prins Heinrich-Bisenbahn erzielte Juni aus dem Bahubetrieb eine Einnahme von 577 001 F (+ 100559 Franes) und sllt Januar von 3348784 Franc Nalechen-Wieger Bisenbchs. Dier provissrische Ausvel der Brutlosinsahrnen fur den Mai 1906 ergibt 1 482 219 Rubel 11 642 525 Rabel i. V.). Die Eionahmen in der Zeit vom Jasuar ##s Aa betrugen 7 957 468 Rubel(7 500 778 Rubel i. V.). Rumänische Allgemeise Elektrialtäts-Gesellschaft. Die n anem Aktienkapstal von 1 900 000 M. arbeitende Gesellschaft erzie# .Jahre 1905 enen Reungevinn von 20 452 M. Die Gesslische der Buliner A. R.-0. nabe.„ * Die Welterzeugung von Eises und oinnr. nuch von für Mmeral Industy" gesammelten Statistihen, die in der Hauptlgebe amtlichen Ursprungs sind, gestaltete sich im Jahre 1905 ver##he mit 1904 die Welterzeug ung von Reheisen folgender— 1904—— 1905 Zanahme In mett#che: Tonnen Ver. Staaten von Amerika 16 760 966 23 360 258 6 Deuischland 10 103 941 10 987 628 Grosstr.tannien 8 699 661 9 746 221 040 560 Die drei Hauptländer 35 564 558 44 094 102— S 329 514 Dazu tomp: die Rohessep##reduktion Oesterrrich-Uegarns mit 369 500 ro. is 1904 upd 1 312 300 To. in 1905, die Belgiens mit 1 307 399 besw. 1 310 200 To., die Frankreichs mit 2 990 787 besw. b 0.: 000 Th. und die Russlands mit 2 978 325 bezw. 2 125 000 To. . in der ganzen Welt wurden in: Jahm 1004 berze(Detalle. Lenden, 6. Juli.(Eig. Drahtb ur.) Anfang. Chili-Kupfer 81½. per 3 175, per 3. Monst 171. flau. Lenden, 6. Juli.(Eig. I Merkur.) Schlass Chili-Kunfer 81 „ 173%, per 3 Monat 170½. flau. Amerikanische Warenkurse. (Tigener Drahtbericht des„Westl. Merkur.) New-Terk, 6. Juhi. Basmvelle. Juli(10,21) 10.21 (10.80, 10.81, Ver.(10.84) 10.36, Jun.(10.87 10.39. sietig. * New-Verk, 6. Juli. Weisen. Bept.(5o% 85¼, schwach. *( b l e a g e, 6. J u l i. W e i s e n. S e p t( 7 0%) 7 9 ½. M a i s. Sept.(51%) 52. stetig. Hafer. Sept.(35%) 35“ * Chleage, 6. Juli. Behmalz. Sept.(9.95) 9.07. Port. Jall(17.10)——— Berliner Börse. Eigener Drahtbericht des„Westfälischen Merkar“ Vermischtes. Der Uedersall im Schnellzug Berlin=Steudal. Berlin, 5. Juli. Zu dem Raudanfall in dem Schuellzug Ar. aus Frau Geheimrat Noelle wird noch berichtet: Die Reisenden des dicht besetzten Zuges waren zum größten Teil Sommer= reisende, die nach Nordernen oder Vorkum fuhren. Frau Nvelle hatte sich ein Abteil erster Klasse anweisen lassen Während der Fahrt datte man den Lampenschirm und die Garbinen zugezogen. Rurz hinter Rathenow demerkte der am Feuster sitende Sohn Otto, daß sich eine vermummte Gestalt gus dem Trittbrett entlang bewegte. Frau Noelle, die auf dem Volster ausgestrecht war, beruhigte ihren Sohn damit, daß es der Zugführer sein wärde. Plötzlich ader öffnete sich lautlos hiuter den Gardinen die Conpetür, und hezein schob sich eine mant#erte Person bis zu den Knien in eine Kutte gehüllt. Mit einem Revolder in der Hand sirierte der Räuber die vor Schreck zitternden Inlassen des Abteils und trat sodann dicht vor Frau Geheimrgt Noelle mit den Woxten:„Ihr Seld oder Ihr Leden Er hielt der Dame den Revolver dicht vors Gesicht und ruhte nicht eher, bis diese ihm aus einem lebernen Brustdeutelchen drei neue Hundertmarkscheine aushändigte. Aber er sorderte noch den weiteren Inhalt des Geldidschchens, Ein Ledertdschchen mit 100 Mark entging dem Räuder. Hieraus hielt er den Revolver auch der Gesellschafterin vors Gesicht und nahm ihr alles ab, was sie hatte Dakselde Mandper wiederholte er bei den drei Kindern. Nachdem er das ganse Geld sorgsältig eingesteckt hatte, sagte er „Ich bin kein Räuber, ich handle nur aus Not und werde sogleich wieder verschwinden.“ Darauf kletterte er mit derselben Gewandtheit, mit der er gekommen war, wieder aufs Trittbrett hinaus und verschwand im Dunkel der Nacht. Jetzt erst zog die stark erschreckte Frau Noelle die Notleine, und der Zug wurde zum Stehen gebracht. In der Nähe des Abtelle entstand ein dichtes Gedränge von Passagieren, und Frau Noelle glaubte, in einem der Umstebenden den Räuder entdeckt zu shaben. Sie machte einem Bahnleamten davon Mitteilung, der die Festnahme des Betrefsenden veranlaßte. Er wurde sofort durchsucht#und man sand bei ihm drei Hundert: markscheine, die aber beuutt und schon läugere Zeit ins Gebrauch waren. In einem Verhör bestätigten mehrere Passagiere, der Festgenommene sei die ganze Zeit hmit ihnen zusammen gefahren und könne also der Täter nicht sein, worauf er freigelassen wurde. Der Zug fuhr dann weiter. In Stendal stieg die Frau Geheim= rätin aus und unterbreitete der dortigen Krimmnalpolizei die Angelegenheit. Da sie bei ihrer Aussage verharrte, daß der auf der Fahrt sistierte Mann der Täter sei. wurde ein Haftbefehl gegen ihn nach Bremen erlassen. Die Familie Noelle kehrte dann nach Groß=Lichterfelde zurück. Frau Noelle wandte sich auch an die Berliner Krimiualpolizei, die einen Kommissar nach Stendal abtess.— " Samstag, don k, Kabch di alen Süode zu Munster:. Dus ip Meusigee Au ch Rei 1100 uh), 13 und(91 S rmm gechen## ####### iorigen Lose i eute: uen g Bauburcau—### von 2 urket für Los 1, von 1/30 ull. wrhg er Apschetz,#chn#mceng##e getäche) für jedes Versiegelte und milt en rechender Aptichritt## I1 Uhr postfrei an den attätterzeichntich Regikungbbcenbent dn. gpirte Die Zuschlagsfrist betrügt 4 Wochen. Münster, den 5. Juli 1906. 5079 Der Königliche Kreishauinspetter: Der Rezierungsbapmeister: Lager, Leuret. lblenhest Schlssckarse. e. 7. e. 7. 85ms 1 170 20 10 138 50 138.80 177.60 177.60 236,00 256.50 Ita Wien Privatdiskont Berl. Handelsges Darmetädter Ban D.-Anst.Bank Deutsche Bank Dist ento Kommand. 193.10 182.30 Dresdner Bank 168.26,197.40 Dresdner Bankv. 112.80 112.60 Essener Krediianst. 166 10 100.10 Bank. 183.00 193.00 Nat.-Hank f. Dtechl. 127,00 126 80 Oesterr. Kreditanst. 200,76 200.80 Oanabrücker Bank 148.00 143.60 Pr. Zentr. Rod Kr. 103.00 103 50 Schaffh. Bankv. 108 00 167.60 99.80 99.90 99.70 99.70 99.20 39.20 99.70 99.90 99.50 99.70 99.20 19.2 87.25 97.25 97.60 97.60 . 102.80 97.60 97.80 6. 7. 6. 7. uir Selden im Janie 1007 Heigeund in Jahre 1900 54 060 783 10. Welt wrrechte sachstehender Lanchus — 833 325), In der geu#e stellt 46 069 501 To. Roe##en W — 188 1906 Ia metrischen Tonnen Ver. Stasten von Amerika 13 746 051 20 354 291 6 608 240 Deutschland urtans Grosabritannien Die drei Hauptia In den übrig „tueh 228 83 S 930 5 107 809 10 066 553 S 983 691 8 27785 651 36 404 535 876 382 520 884 Landern ist die Stahlerzeugung im Jahre 1900 gegengen. Jo preduzierte Oesterreich-Uogarn 1 188 000 To. gegen 1 195 000 ko. mn 1904, Belgien 1 023 500 To. (1 069 880) und Russland 1 650 000(2 811 948) To. Nur Frankreich hat unter den anderen wichtigen Ländern eine Steigerung aufzuweisen und zwar von 2 080 354 auf 2 110 000 To. Insgeramt wurden bergestellt 86 148 070 10. Stahl in 1903 gegen 43 918 748 Tonsen in 1905. Personalustig. Der Sepior der wurttembergischen Orossindustrie, der Oeh. Kommerzienfat Heinrich Otto in Nürtingen am Neckar ist im Alter von 86 Jahren gestorben. Seine Wohltängkeits- und Wohlfahrtseinrichtargen galten seit Jahrzehnten als musterhaft. Im Jahre 1879 wer er Mitglied der Reichskommission zur Prütung der industriellen Verhaltpisse Deutschlands. * Saatenstand in Ungarn. Nech dem amtlichen Saatenstands bericht des ungarsschen Ackertaum nisteriume vom 1. Juli stellt sich der Ertrag von Weizen auf 46,15, Roggen 12.95 gegen 12.88, Gerste 13,25 gegen 12.79, Hafer 11,64 gegen 11.26 Millio en Meterzentner der Schätzung vom 15. Juni. Der Bericht hebt hervor, dass infolge des Vorhandenseins von Rost die Endergebnisse für Brodfrüchte sich noch nachteilig ändern dürften. Die Maispflanze ist befriedigend, die Estwioklung geht normal vor sich, die warme Witterung läest ein gutes Erträgnis erhoffen. Die Kartoffel lisfert einen befriedigenden Ertrag. Zusterrüben gedelben dort, wo Wurmechaden nicht zu verzeichnen ist, reichlich; die Piianze ist üppig und verspricht im Landesdurebschnitt ein gutes F##trägois. Der Erganzungsanben besserte sich um Bedoutendes; stellenweise bedart die Saat noch den Regens. Getreide.* * Berlin, 6. Juli.(Eig. Drahtber. des„Festf. Merhar.) Preduktenbörse. Weisen Juli(182½) 181¼. Sept.(177¼) 177½ Der.(180) 180. Reggen Juli(155) 153¼. bept. (154) 154, Der.(136¼) 156¼. Hafer Joli(168½) 162¼, Sept. (152%) 154¼, Der.(—)—. Mais amerik. Mized Juli(181¼) 134, Sept.(—)—. Weizenmehl 22.75—24.75. Roggeumeh. 19.70—21.40. * Peris, 6. Juli.(Eig. Drahtber, des,wesu, merkar.) Wetter schor. Eröffnungekurse. Anf. Schluss 6. 18 1 kurs 166.90— Dertm. Lowenbrau. 206,00 206, 00 91.00—"" Unioabr 364,80 904.00 204.80—" Victoriabr. 188.60 124.50 91.40— Ddsseld. Eisen-Alt. 166,20 160.%0 91.80— Dyoamit Trust. 172.00 171. 80 96.00 36.00 Elektr. Hochbahn 127.20 127.60 Eschweiler Bergw. 263.26 261.80 Eisen 157.20 150.00 Friedrichhütte 150,00 149 Geiswerder Lisen 226.30 227.50 Delsenk. Bergw. 819.80 210.10 Qussstahl 167.36 108.80 Georg-M.-H. S4.-A. 95.80 84.76 St. Pr.-A. 103.25 104. 20 Glüchauf-Brauerei 146,00 145.00 Gr. Berl. Str.-R. 189.10 197,10 Hamb. Pabetf. 191.10 161.00 Hans. Nasch. Egest. 907.80 907.C0 Strassend. 86.40 96.42 hart urre....4 136.0 —. mruskenb. cr. 109 10 104,00 " 8 4. P r. 1 3 2. 2 9 1 9 2. 2 5 Harpener Bergb. 209.10 208.25 Hlasper Lssa 219.75 812.20 Helwigshütte 195.00 108, 800 Hengstenberg. 184.60 164,25 Herbrand Waggon. 199.00 190,8 Hochdahl V-A. 101.25 114.10 Horder Bt. Pr.-A. 200,00 199.00 Hosch Stahlv 885,00 38. 50 Hambold: Mascb. 128.00120.10 abeck-Brauerei 86.80 90.80 Kolner Bergw. 433.60 490.80 Koin- Mus. Bergw. 170.80 100, 75 König Wilb. con. A. 871.80 909, 76 "" B4. Pr. 969,60 207. 75 Kenigeborn Bergw. 166.10107.70 Kuppersbusch 214,60 917.20 Lahmeyer 144.60 144.50 Laurahutte 838.60 232. 00 Lindenbr Unne.. 76.60 76.50 Luise Tlefb. St. Pr. 97.20 97.75 Magdeb Bergw. 629.00 620.50 Massener Bergw. 142.80 141.80 Mech. Web. Landen 142.40 141. 60 Menden u. Schwerte St. Pr. 120,60 110.85 Nordd. Lloyd 126.76 126.90 Nordstern Bergw. 896.83 307.25 Oberschl. Es.-Bed. 199.00 196.10 Els.-Ind. 126.00 120.20 Orenstein u. Koppel 220.80 120.76 180,30 190, 66 Oanabr. Kupferdr. 126.40 123.00 Phönix Bergw. St.-A 200, 60 106. 50 Rhein-Nassau 810.00 900.50 Bergbau 117,90 116.10 Metallw 116.00 117. 25 Rbein Spiegel 176,80 170.00 Stahl 196,76 100 00 Westf.Kallw. 149.76 142.25 Rombacher Hütte 810.76 308 00 Rote Erde 76.20 74.80 Schuchert Elektr. 130.00 110.60 Schuls Knandt-Aht.— 106.20 Siemens u. Halsbe 195 00 196.50 Stolb. Zinkb. 177.001770 Tecklenbg. Schiffw. 1 91.40 161.50 Thale Eis. V.-A. 126.60 126.50 Thiederhal! 127,00 127.00 Wass. Gelsenk. 886,00 196, 60 Westeregeln Alkali 333.76 220.20 #rlin, 6. Juni.(Telegramm.) Der ehemalige Die des Fürsten Wrede, Wilhelm Glase, wurde von der Straf(ammer des Landgerichts 1 wegen versuchter Erpressung zu 9 Monaten Gesängnis und 2 Jahren Eyrveclust verurteilt. Hamburg. 5 Juli. Wie nunmehr feststeht wurden bei de udkatastrophe 2 Personen getötet, drei Fei schwer und eine größere Zahl leicht verlegt. Unter den Getbteten defindet sich, wie mitgeteilt, der Türmer Beurie. Als er das Feuer Turme bemerkte, telegraphierte er von seinem Poste Hauptfeuerwache„Großfeuer im Michaelisturm“. Die Flammen schnitten ihm den Rettungsweg ab. Seine Angehörigen verfolgter von den Feustern ihrer nahen Wohnung aus das Feuer im Turm Ihnen winkte der Türmer mit dem Helm noch die letzten Gr zu. bis er im Hintergrund des Turmes verschwand. Eeine Fra mußte mit Gewalt vom Feuster weggebracht werden, damit sie de Schracklichste niagt sad. Kom, 5. Juli. Vom Herieg der Wngulten, er. sielt der König ein Telegramm. worin dieser abe am 18. Juni den von Menschen des Ruwenzori bestiegen. Königliche Vereinigte Maschinenbauschaten za Torlmand. Am 22. Oktover 1906 beginnen die neuen Lehrkurse oedun, uns Hiehaogscheiter Hont cheigt, Kunrsat Soo. liches Schulgeld 150 Mark. 6611 Abteilung II: Maschinenvauschule für künfuge BeinebsProgrammme mit gen der Anstalt kostenfrei des Schull #9 Man. Die Direktion. ihm metor! betretenen Sipfel 3½ E D Re 9½ 2 3* 3½ a Preuss. Koos. 3 1/ 5 Pr Kous. neue 38 Preus. Kons. 35 Süche Rente 3½ 5 Rb. Obl. S.19 1 Westf Pr.-Anl. 3½ S" u. 1915 Mtnst. Stadt-Anl.— 15 Westf. Pfandbr. 102.40 102. 40 * 96.80 96.20 13 Rd-W. Rentbr.—— 98.40 95.10 1# Rb.-Westt. Bod. Pfandbr. S 9 101.90 101. 90 3 ½5 4o. 8.6 96.70— #S Argent. Juss. 96.60— 6# Buenos.Alren St.-Anl., u. U. 102,60 102.60 5g. Cchinesen 1896 101.70 101.70 1898 87.76 97.90 15 Italiener 108.60— 58 Merikaner 168.20— Osterr. Goldr. 100,60 100,70 " Kronenr. 109,26 100, 80 Silberr. 4## Rumäner 1898 91.80 91.80 1# Rurs Kons. 1889 76.10 70.80 15" inp. Anl. 78.30 72.00 mbank 45 Spanier 48 Ungar. Goldr. 95.82 96.90 1# Kronenrente 96.26 95.10 15 Türten 1908. 96.80 96.90 Ost.-Ung. Stastsb. 144,60 144,00 Südosterr. Lomb. 86.60 30.20 Canada Paeile 168,60 158,00 Lax. Prince Henry 152,00 101.90 —* Allg. Elektr.-Ges. 816.50 f15. 90 Anglo Coat. Quaso 116,76 116,00 Bismarckhütte 326.00 920.60 Bliesenbach Vorzug 68.76 67.76 Boch. Bergw C. 84.26 64.00 Gussstahl 266,90 140.00 " Viktoriabr. 186.60 134.00 Böhler 890 75 800 75 Boesperde Walzw. 145,00 144, 20 Buderus 186, 40 196. 60 Conoordis Bergw. 820.50 322 00 Consol. Schalb 447.76 447.00 Dtsch.-Lur. neue. 196.00 202.00 Dtsch.-Uebs. Elekt. 170,00 179, 25 Neueste Nacbrichten. Verl Am Rinis Dei# Familiennachrichten. Ber“in, 6. Juli.(Telegramm.) Adgcorductendaus. Ministertisch: v. Rheinbaben und Studt. Haus erteilt nach kurzer Dedatte gegen die Stimmen der Freisinnigen und Polen die Ermächtigung zur strafrechtlichen Verfolgung der verantwortlichen Redakteure Stange und Dornbeim Erfurt. Schotte in Düfseldorf 2c. wegen Beierligung des Adgeordnetenhauses durch den in den sosialdemokratischen Bia Dortm. Unios C " D Brauerei Germ.-Bl. 92.90 32.70 104,50 104,50 849 00 240.00 200,60 200, 00 bane I. „Ohne Ec ratung esp. Volkszeitung erschienenen Art Scham“. Hilf. Staalsanwalt!“, u des vom Herrendause abgeanderte Psosseni n die 2 Boiteschulgesetzentwurses Abg. Dziembemili mocht erneut verfassungemäßige Bedenken geltend. Da die der Schiffer noch nicht Gesetz sei. entdehrten die Versemmlungen der versassungsmäßigen Grundlage. Er beantragt Zurückverweisung des Gesetzes an die Komm Rultusminister Studt bittet, dem Antrage nicht zu entsprochen, und verweist insbesondere auf die Ausführungen dee Grafen Eulenburg im Herrenhause. Dieler Schilser habe inzwischen die Genehmgung der Steateregterrge,###g werde in den nüchsten Tagen die Sanktion ersahren. Der Anttag Duemdowekt wird abgeledut. Inzwischen ist ein Antrag Schmidt= Wardure eingegangen, den Gesetzentwurt wegen der Fassung des§ 96 über Simultauschule gemäß Artikel 107 der Versassung einer nochmaligen Abstimmung noch 21 Tegen zu unterzieden. miben teilt die prinsellen Bedenke Gevoren: Dr. R. Schm. 4ld.— Beielenber a. 9# Verlebt: A. ort. u. Kau dach,. Werder Bürvenich. Vermählt: när-Arzt Klein Volksbureau Münster I. W. vertragen n. und ferngt Schriftsätze Geringe Gedühren. Geschältsstelle des BauvereinMün nenigel Westl. Aupfer " Draht " Btahl Wiching Cement Wissener Bergw. Wittener Qussst. " Stahlr Wurmrevier Zellst. Waldh. Reler Bageer Juli Sept.-Okt. Sept.-Der. Peen Juli *. 10 Sept.-Okt. Sept.-Des. 14e K-D Juli Aug. Sept.-Okt. Sept.-Des. Drahtb. 4.„Westl Merkur.) 16%) 6/7. Der.(6/6%) 6/7½. an(4/7“1 4/8. Sept. 6 ruhig 24.63 rahig 31.60 Schless 24.75 23.70 23.06 23.10 ruhig 31.70 31.50 Oesterr. Kredit Berl. Handel Deutsche Bank Diskonto Dresdser Bank Canada Pacißie Baltimore and Ohlo 116.40 114.50 Lombarden 86.25 36.40 Russen 1902.... 76,00 76,70 Tendens: fost. Nachbörse Türkenlosse 4½8 Japaner 209,76 200 50 170,10169.75 836.40 226. 75 163.10192.80 106,00157.50 166. 60160.40 Boch. Gurest. Dortm. Unios G Laurahütte Cousolidation Geisenbirchen 141.10 140,75 210.00 119.10 117.80110.50 147.00 147.00 110 207.90 106.50 930.60 920. 60 143.25/142.10 /903.50 10 80 146,70148.90 96.89 0.10 240,75 240.20 82.5e 93.90 33 0B10 200.40 206. 50 ernia— Reichebank-Dishont: 4% 8 Beter Wisterweisen Sept,(9/6½), 6/7, Der.(6/6⅞) 6/7½. fohig. Boster amerikänleeber Mais.—(6)2 7e) 60—4— 4/0%) 4/0%. rahig. Buckpr. * Hamburg, 6. Juli, nachm. 6 Uhr.(Eig. Drehtberioht West Aertgr.)(Soblussbericht.) Rüben- Robzucker Prozuht Besie 88% Heßdgment sour Ilaanon frm en Burd Slem14.96, Asg. 11.06, Ott. 17.20, 6. Juli.(Elg. Drestbericht des Westt. loter 45% ohre Buck 6.00-4.45. N. mit * Sesserr uei an Sanld Han 20. Der. 17.85, März 17.70, W.A #echprodukte 5% ralbunde 1. ohne Fams -00.00. Oem. Raffunde 1787-17.62. Stimmung Seninern allgs netto ga hamburg 6 Bri., Sept. H., Okt.-Des. getg. (Bc Drahtberieht 1) Ges slurage Aaster mbe Tendens-Berich t. Berlin, 6. Juli. Im Anschluss an die gestrige Mattigkeit der westbörsen in ursächlichem Zusammenbang mit dem Rückgang in Minenaktien und auf das in Paris umlaufende Gerücht über die Steigerung der Arbeitalöhne und ferner auf den schwachen Schluss Newyorts eröffnete die Börne in echwacher Haltung. Auf dem Moutanaktienmarkte kam es zu teilweisen Realisierungen aus Anlase der beginnenden Reisezeit. Kohlsnaktien ¼ bis 1 Pres. niedriger. Relativ widerstandsfähiger waren Bochumer, Dortmunder bebauptet. Der Bankenmarkt war nicht einheitlich; schwächer Handelsanteile, Distosto Commandit, Dresdser Bank und Schaaflhausen, Deutsche Bank unverändert. Russenbark 1 Pros. niedriger auf gestrigen schwächeres Paris in Russen, 1902er Russen besser; beimische Fondstetig. Japaner behauptst. Im Eisenbahnaktienmarkt Franzosen und Lombarden auf Wien schwächer. Meridionalbahn gedrückt. Mittelmeerbahnen 1 Prog. besser auf Heimatland. Baltimore und Parität mit Newyort abgeschwächt. Pennallvanis behauptet. Schiffahrtsaktten unter Tagesreal nerungen schwächer. Tägl. Geld 3“ Zu Begien der 2. Börsenstunde Banken zumeist schwankend. Destsche Bank 235.75. Montan-Kohlenaktien nachgebend. Hüttenaktien enig verändert, nur Rbein. Bichl schwächer, sonstigen unverändert. Bei Berichtsahgang Tendens still, nur Montaswerte sich beiestigen Desteeh-Lusemburger 5½ Pros. böher auf die beute im Aufsicht: reis zu beschliessende Brhlärung einer 1Opres. Dividende. Mittelmeerbahnen weller best. Die 8. Börsenstunde wur diet. Industrie. werte den Kassamarkten im gunsen gut ücherptet Adg. Gassel(sy. Sp.).„in Duembowskis und stimmt dem Antrage Schmidl=21 Abg. Friedberg(natl.) teilt edenfalls die Verfassungsbedenlen Ozsembewette. T4 Adg. Porsch(Ztr.) bemertk. in der ler Schirr. komme lediglich die seit 20 Jahre befolgte Praris zum Ausdruck. Abg. Habn(B. d. B) erkennt an, daß die Regierung Entgegenkommen für die Erleichterung der Schullasten bewiesen habe. Aber bei dem rapiden Anwachsen der letzteren bedeute das Geser nur einen Tropfen auf einen heißen Stein. Der Leidtragende sei der Burger und Bauer des Westens, der in der Zukunft Geis nur mit den wachsenden Schullasten zu tun daben werde. Er könne die Verantwortung für das jetzigen Form nicht übernehmen und werde sich der Abstimmung Adg. Erns(frs. Bag.) unterziedt besonders die konfessionellen Bestimmungen des Gesetzes einer eingehenden Kritik. Poisdam, 6. Juli.(Telegramm.) Das heute nachmittag ausgegebene Bulletin lautet Mormorpalats. Das Be zinden der Kronprinzessin ist bei normaler Temperatur sehr wohl. gez. Bumm. Keller Altona, 6. Juli.(Telegramm.) Der Anarchin August Rosenderg. in dessen früherer Wohnung in Seattie (Washington) bei einer dort vorgenommenen Haussuchung die Einrichtungen zur Herstellung von Höllenmaschinen entdeckt wurden und der am 1. Mei von Seattie nach Hamburg abreiste, wurde heute dier verdaftet. London, 6. Juli. Die Limes melhen aus Simla: Der Emir von Asgdanistan hielt mit den Obersten seines Volkes eine Beratung detr. seinen Besuch in Jadien im Novemder. Man hält es fur sehr wahrscheinlich, daß der Emir die Einladung des Bizekönigs annehmen wird. Wafbingten 6. Juli.(„Reutsr.) nus Sthaltdepertemen is von dem Wunsche der Staaten Calvador und Quatemalg, dies beinabe mit einander in Krieg geraten wären. in Kenntnis gesetzt worden, daß diese die vorliegenden Streitpunkte durch einen Schiedsspruch der Vereinigten Staaten beigelegt zu sehen wünschen. Da sowohl die Vereinigten Staaten wie auch Mexiko ihrer Mitzbilligung über irgend eine Kombination von zentralamertkanischen Staaten Ausdruck gaben, die gebildet werde mit der Adsicht, den Präsidenten von Suatemale Cadrera, zu stürzen. entsandte Salvador einen besonderen Bevollmächtigten nach Wasdington, um zu verhindern, daß aus der gegenwärtigen Lage Salvedors internationale Verwicklungen entständen. Qustemale wird nun das gleiche tun. 34 J. 0 n 843. 827 Ingenten: Erss - Haus Inne Hermeim. Bureau ebensalls Verspoel w I. H. Tsterbet) unentgeitlic Zimmer Junges Madchen, Cchneidern, Bageln u. Cervieren, auch im ∆ sucht zum 1. Ottoder evil. auch donlicht Sichung Stütze der Hauefrau. Operten Verantwertlie für den redastionesen Teil tredastenr Thooder Warnecke in Münster. Hesptgear ehAT: Spe M mteg in herzlicher bebirdeweldung.# K Bekanntmachung. m Fundduran der Polue Verwaltung sind im Mona! Juni d. J. felgende Gegenstände als gefunden angezeigt und bisder nicht abgeboden worden: 3 Portomonnau# mit geringem Inhalt. Trauring mit Inschrift. schwarz=seldener Damendolzkoffe mit Kindungestücken, eine (Uberne Damenuhr odne Ketn eine Brosche(3 Ktrschen) eine Munze loses Geld geringer Betroe ein poar lange weihe Stafdandschutt ein paar Harren=Knopfstiefel. Du undekannten Verlterer oder Eigentühmet dieter Gegenstände wollen sich auf dem Fundburrau der PoltzaVorwaltung, Zimmer Nr. 11, melden. Münster, din 1. Juli 1906. Die Polizeiverwaltung A.: Reislens. Bekanntmachung. Auf Grund des§ 2 Abs. 3 der Ausfüdrungs= Bestimmung zmn Jagdschan-Oetez vom 31. Juli 18. wirt deerdurch zur Efentlichen Kruntals gebracht, daß im Monat Juni folgenden Persourn Jagdscheine er seilt werden And. Leuiman und OngoteDuter ntenzwetz. Somnasien Feitz Müsch kamp, Archtirkt Hamib Hofmetster Cermitei Heinrich Keoren, Bächr matster Ederdart Goddrmeter. Mänster, din 3 Juli 1904 Die Poltzct=Verwaltung. J. 8.: Reistess. F 1 Chlehnlolleiche ErUSKurst wunig Zeit iur wunts Qate Ssiue unges Mädchen zum Bedienen und für Juffet gesuct. Jamtlikre Bedendlung. Osser unt. S. 5030 an du brisstelle d 8 Wus gribere Vemerticherl, do nrir dunder: Arbetter beichtingt. Werte 1. August d It. emen verhetteten dur Haus zuner Verwalter, meits in Ehulucen E# iig war und neden dem Ausichant dern, Jubaber einet Dan. Geich#ttes der Branche mit ngenem im Inbutrie-Baut. kerurheb emer an be katdoltschen Dam Täglion 20 ma. kann man verdernen darch bech Fabrikation u. Vertrieb von## heiten tägl. Massenarntel. Vorian Sir sotert Rataleg grates Heierten Meises. malbdndnferrets Suche fin mriur 17#uhr. Tochur Penston in einer feimeren gut iatdoischen Famille schettichen Aust- dung 7— Osteren mit Roerrngn 8911 an 55 Medirat d## sich gui Zui in nrrm Penm defindr: Steür zur wethe. vn Ausbildung Rucht und ven be noch ung: Patten Hiltras (vief Vert). Des Verdant. sstit ester seins enem 163101 T1#74s 181429 184s#0 199411 13070 44 steserpflichtige Prier491-410 1191—-20 8891—-20 220! —910 4181—160 5671-660 7241250 8041—960 16621—690 661-670 13101—110 211-720 791—-800 17101 —110 89021-990 851-860 811-820 21711—250 35281-290 421—420 24261—270 85601-610 88651-660 27901—910 89061—-010 681—890 31181—190 971—-880 88401-410 651—560 801—810 961—970 88631— 640 87761—770 89121—120 221—290 48801—810 48261—260 45801—810 911—920 47061—090 41 etenerfreie Prierithts-Obl. 47681—690 S2591—900 671—690 85181—190 S8091—100 241—250 59341—350 So111—120 61771—7#0 62461—470 541—550 861—870 911— 920 64791—800 85541-500 88671— 520 72021—090 321—490 74971—980 76641—550 7645—460 721—790 931 —840 78091—100 79191—200 8011 —910 891-400 681-690 52911-920 87691—800 941—-950 98261—270 89321—320 80541-550 92991 98100 431-440 84191-200 951—960 95261—270 99441-40 861-610 100051—060 101131—140 103591 600 106891-900 167211—220 109461—470 111011—020 112041 Go 118281—290 118401—410 113440 1 34 35 40 4. 48(2eo) to. 12378 1 2 480 3 S 6 81120) 14 20 21 24 25(490) 20 21 an d1do) 34 s0 57 a9 40 42 49. 12649 4 196) S(26) s(26) 9(90) 14 1s(49) 17(120) 24 120) 29 is(26) a1 d5o) u2 34 25(26) 40(26) 44 45 49. 135co 1 136) 2(26) 5(46) 9 11(26) 18 19 21(96) 22(36) 25 28(120) 20(26) 31 27(46) 46(120) 48 49. 15094 1 2 4 5 tas) 7#9 17 149) 18 19(26) 24(120) 20(sc) 21(dc) a2(26) 24 25(36) ne 99 41 42(46) 49(36) 80. 10742 2(36) 3 4(69) b 7 S(36) 9 14 15(26) i9(36) 20 21 u2(49) 22(26) 26(46) 30(se) a1 un(120) 97 50, 17609 1(4h) 2(26) S(36) 4 5 7 11 12(26) 14 15 18(26) 19(06) 20 22 29 27 34(26) 35 se 40(26) 46 49. 24771 2 b(96) 12(96) 17(90) 18 19 22 25(48) 32 /20 33 86(120) 29(120) 47 48. 37654 2(26) 4(26) 8(42y) 11(120) 14(240) 17 22 23(120) 30(46) 35 42(49). 30304 1 2(46) 7(36) 8(26) 12 15 15 18 19 20(26) 21 22 28 d1 96(26). 42 44(48), 30647 4 S 12(36) 13(26) 14 18(48) 20 50, 31754 1(96) 2 s(120) 4195) 5 1 8p(20) 11 12(20) 13 16(96) 19(26) 26(26) 27(26) 29 30 27(48) 42. S17ee 1 2 9(48) 5(25) 6(48) 10(96) 15 19 21(26) 22 24 29 35 39 42 4: 49 50(48), 32656 1 2(48) 4 6(26) 8(26) 9 10 12(49) 14(48) i5 17 18 19 26 29(26) 29(36) 20 31(120) 39 24(48) 25 /49) 36 /49) 37 3s(49) 41(90) 42(126) 44, 38693 6(240) 7(48) 9 10 11 15 18(240) 20 21 29(120 31 44(30). 36840 1 2 s(36) à 12(36) 26(26) 28 31(48) 35 45(36) 46 sosa1 2(30) 2 4(20) 5 9(36) 12 14(26) 15 16 18(48) 19(120) 22(36) 24 25 136) 27 28 32(36) 34(36) 42(36) 43. 48626 2 120) 4 196) 5 10(36) 15 136) 19 21 25 28 59 34(480) 37 41. 47261 1(120) 2 4(36) 5 S S(49) 9 10 11(26) 12(240) i5(36) 14(26) 15(36) 17 18 20 21 22 26(30) 29 30 31 25(26) 28 39(26) 40(26) 41(36) 42 46 Js(49, 490Se 1(36) 2 4(48) 5(48) 6(26) 7(26) 8(48) 9 15(36) 17(36) 18 19 29 24 26/(56) 28(48) 30 z1 740 32 34(26) 18(1200) 42(36). 4929S 1(48) 2 9(36) 4 67 811 12 13(120) 14(20) 15 17(36) 20 22 24 25 28 u2 38(26) 49 50(96). 82025 3(48) S 10(4800) 11 16(48) 18(36) 19 20 27(26) 30(120) 31(48) 15 n(36) 39 41 45. 83991 2(490) s 4 6) 545 7(36) S8 10 11(240) 13(26) 14 15(36) 16(36) 19 21 24 29(48) 20(96) 31 35(36) 37(36) 41 42. 65097 1 2 4(48) 6 7(48) 8(48) 10 is(49) 14(26) 17 18(36) 20(120) 21(48) 27 28 29 20 4% 31 32 4n 136) 45 46 sonnn S(36) 40240) 8 91240) 13 19 20 26 S1(120) 22 34(36) 36(26) 40(36) 48. 8061 4 1 2(36) 3(26) 6(36) 8(30) 12 17(26) 18 19 23 24(26) 26(48) 28(36) 30 31 35 39(36) 45, GOsoe 2 5 4 8 10 1“(36) 15(36) 16(36) 19 20(240) 21 22(48) 23 24 25 26 28 29 90(36) 31 D7 33 45) 34 436) 38 40 42(49) 45 49 7120). 8ncs4 1(36) 3(36) 4 5 6(26):(36) 10(26) 12 15 16 17(36) 18 19 27(36) 24(36) 26 26(120) 18 29(48) 33(36) 35 59(19). 687es 1(36):(26) 3 5 19(36) 20 30) 22 T2 35(120) 26 B5 42 47. 89318 1 7(49) 3 4 S(120) 12 16 21(36) 27 90 J1 33 25 f7(46). 33) Obercasseler BasaltAktien-Ges. vormale Christian Uhrmacher senlor, 4 ½% 0bl. Verlosung am 19. Juni 1458. Zahlber mit 1021 am 2 Januar 1907. 1099 A 25 40 00 107 50e K 223 300 B0f 522 347. asenen airek. er (Zmittiert ven der Aparbank Egris& Co.) 18 Verlosung am 14 Juni 1904. Zahlbar am 1. Oktober 1905. Die Nra weichen kein Betrag in() beigelügt ist., sind mit 30 Pr gezogen. 64 190 320 be: vzS 1007 197(100) 297 421 425 8 S0ib(26) 090 159 258 277 404 409 3105 35s(200) 709 763 801 910 4096 288 359 423 Dos 8671 740 810 bel(26) 8059 829 374 679(25) 7119 187 249 279(25) 497 594 581 8100 225 2rs 462 467 597 768 849 Dr4 9143 201 400(25) 604 876 920 BO 90s(25, 10172 An9 503 514 624(26) 907 Inzi###2 40 476 483 770 12030(25) 208(26) 489 716 775 890 855 13176 142 941 18034 179 16006 Oz7 409 17136 sis 824 18002(25) 156 191(100) 196 526 19114 245 730 20058 100 450 850 21121 264 398 418 535 B21 a2114 280 34) Ottomanische 4% Anleihe von 1894. 25 Verlosung am 1. Juni 1906. Zahlber am 2. Juli 1905. 421 642 907 1023 65s 2546 8012 020 081 420 4126 304 367 474 476 667 748 5682 Sbe9 767 81b 7083 619 906 8032 756 vös 926 9895 1072) 991 11048 C96 672 752 12077 494 714 13601 781 14201 522 793 15656 754 925 16144 4S 17626 710 182 412 19170 691 826 830 20773 21174 487 22263 493 505 23 72 24143 412 718 85ose 106 226 510 741 914 941 26454 200 87038 166 368 743 921 28277 722 29006 654 572 20110 397 863 962 978 81752 82237 484 424 694 757 83425 24303 50 85233 348 753 86149 228 88347 40342 625 41167 331 385 42293 404 542 601 760 912 42267 521 377 45088 594 48066 726 47109 bob 48456 4p232 309 517 687 796 841 S09132 299 414 52224 401 661 745 877 53032 321 416 682 702 54081 154 161 393 450 55142 56556 572 648 831 67042 162 511 540 541 58066 100 366 524 665 704 59187 255 447 781 80226 610 845 925 61032 B0 62013 245 25b 62076 454 864 64126 210 968 65077 282 663 231 421 69091 70197 292 71045 155 179 197 971 72117 121 214 589 944 923 9ns 73153 225 74022 276 299 781 254 76372 453 77673 78216 229 264 Ji jous 1 500 Pr. 6) Bonner 3%, Stast-Anlaibe. scheine von 1896 VII. Ausgabe. 22) Kölnische Baumwollspinnerel u. Weberei, Part.-Obl. Verlosung am 15. Juni 1906. Zahlbar am 31. Desember 1906. 11 16 17 47 53 65 59 71 91 281 326 367 449 435 525 671 672 700 715 793 890 932 958 957 979 1005 091 101 126 129 139. 1000 4 7) Braunschweigische Prämien-Anl.(20 Taler-Lose). Am 1. Ani 1906 gezegene Berien: 23 us 190 223 227 410 453 876 uos 776 1119 1164 1237 1447 1751 2404 2538 2612 2729 2743 2900 3226 3322 3359 3439 3337 soii aes 404 410 453 4650 4671 4750 4854 6016 5044 5261 5419 5550 SpGs 5987 6102 6129 6173 6368 G4s9 67:1 6n26 6925 7290 7524 7686 8096 8202 22) Kolglache Stast od. Anleihe v. 21, 583, 500 4l v. 1900. Prämien: Serie 693 Nr. 30(2400). 1164 13(21ch 1751 7 1300) 2404 20 2729 26(330), 2800 S(210). 3226 2(300) 38(45.900), 3aas 14(300). 4074 12(7600). 301e 19(300) 34 1300 6102 22(300 6129 10 210 636S 42(210). 6429 44(300), 7524 39(210). 76ce 24(210) 29(200), 9916 21(2000). Alle übrigen in obigen Serien entBru sind mit 78.Kpesayen. 29) Moskau-JaroslawArchangel-Eisenbahn, 4% Obl. VI. Emission von 1897. 18. Verlosung am 1/14. Juni 1903. Zahlbar am 18. September 1. Oktober 1903. 2000 K 251 345 423 423 459 840 9o4 1007 024 859 2005 055 125 213 385 95s 2067 351 375 425 458 700 4820 851 S115 168 241 361 466 572 638b 413 420 544 585 807 967 270 7145 499 531 648 940 909. 1000. 2040 S09 517 554 590 710 776 910 9184 321 410 10142 161 5o7 621 11065 126 189 711 928 973 12122 631 774 818 905 12020 146 192 350 453 596 6us 733 736 765 14127 647 648 848 852 15905 709 840 257 10010 223 306 361 629 117 807 841 17217 283 440 688 904 18150 350 486 621 849 19011 196 829 500 K 20060 082 281 504 506 636 779 21033 061 141 571 676 657 922 22318 321 582 800 23742 2401: 078 179 287 806 814 969 25158 424 427 896 S907s 257 303 442 571 800 730 826 SuR 27093 180 549 65: 28059 239 353 387 754 29277 581 599 729 140 146 869 b41 972 35) Ottomanische 5% Anleihe von 1896. 10. Verlosung am 3 /16. Juni 1906. Zahlbar am 1/14. Juli 1906. 13011—060 23411-460 25661— 710 27261—310 81211-##0 Si71 —760 65661—710 79061—110 84411 —460 661—610 87161—210 911—900 88561—610 92961—93010 99061— 110 108961—198010 116261—310 120311—350 122011-000 561—-610 128161—210 133011—060 147661 Rsüburter C che Stadt-Anleihe von 1884. Kündigung vom 10. Juni 1906 36) Parser 4% 500 Fr.Lo1e von 1865. 164. Verlosung am 15. Juni 1906. Zahlbar am 1. August 1906. Die Bra, welchen kein Betrag in() beigefügt, sind mit 2000 Pr. gezogen. 242(10.000) 24768 75185(10.000) 85172 110616(50.000) 119356 121236 126459 152189(10.000) 181952(5000) 226397(5000) 269944 344544 384541 (Sooy 44634:(5000) 448123 462419 (10200 541464 86472e(139 830 576717 58054:(5000). Außerdem 2638 Nrn. 4 500 Fr. lonenzurküchahlagg nber 1908 oder zum gen 41 Obhigationen Kurse von 8S; unter n: Konvertierungsnunsen bis9. ul 1918 Ri eect bonce Gocer. 3% Prämien-Obligationen. 92 17257 50162 158189 169465 13) Gewerkschaft Beißelsgrube in Horrem bei Köln, 5% Tellschuldverschreibungen. Verlosung am 11. und 16. Juni 1906. Zahlbar am 2 Januar 1907. Anleihe von 1896. 29 40 41 72 80 102 123 133 127 es schicte Verein, Prämien-Obl. von Preusische Boden-Kred.-Akt Bank, HIypothekenbriefe. il duter erie vaterländischer SparcassaVerein, Prämien-Obl. v. 1906. 1. Prämienzichung am 5. Juni 1906 Zahlbar mit Abzug am ö. Dezbr. 1906 Die Nummern, weichen kein Betrag in() beigefügt ist. eind mit 169847 193924 210320 261499 267829 286336 311442 331069 335879 367385 380346. Emission 1903(11 à 50.000 Fr. 5200 1000 Fr 40803 456225 469571 471125 523708 532455 638148 587106 602120 610814 662561 706530 730637 785338-9725 30) Naauslsche Landentaat Schuldverschreibungen. Verlosung am 7. Juni 1906. Zahlbar am 2. Januar 1907. Ienv. 3½ f Schaldverschr. Buchst. J. Bachst. J.a à 159 K 9 20 42 70 261 277 280 508 544 573 5o6 595 618 70354 4 136) 5(120) 7(26) 8(26) 12 14(36) 18 19(49) 21 120) 24 29 52 449 34 s1 40 45 /120, 10905 2:(26) 6 11 14(36) 19 20(26) 24(26) 30 120) 31(26) 32(36) us(26) 40 42(49) 48(36) 49(120). 71468 S 5126) 6(4%) 7 10(36) 12 12(48) 15 17 19 25 26 /49) 32 40(26). 71537 1 2(36) 3 4448) 5 S 11(26) 13(120) 16(26) 17 18 21(36) 22 28(480) 32(72.000) 34(26) 35 28 59 40 as(48) 49(36) 30(26). Die Nummern, weichen kein Betrag in() beigetügt ist. eind mit 24 PI. alle übrigen in obigen Serien ent915 10 427271 429915 125 480026 499641 48 540079 510712 9: 191963 759517 Serie 42 Nr. 14 96 6, 129 4:(00) 228 57. au3 40 290 12. 200 26 400) 325 12(Su). 323 16(500). 342 16. 381 20. auS 46 338 42(400). 419 21 420 S(50n. 448 29 502 S. 510 23 so9 31. Cns 18. 782 11. 806 15 400). 857 10. 904 17. 872 1(400). 1031 17(300). 1035 18(1000). 1121 22. 1167 18(400 1150 41 1193: 400 1201 36. 1214 42(1000), 1287 41. 1263 12(400). 1447 36, 1454 10, 1545 3 50(500). 1854 45(2000). 1624 31440). 1663 4:(500). 1674 24. 1sos 51(2000), 1709 40. 1712 1. 1749 40 1754 46(300 000 1839 44 200M 1861 47. 1872 K. 1877 45 1915 8(4w). 304s 10. 2053 24 2064 48 2106 S9. 2112 25 2119 S. 212s 34 2143 44. 2174 29 4400. 1105 1s. 2209 7. 3236 J8 2250 11(400 a3s7 21(500. 2419 42 255e 12. 2659 16. 2759 4:(500, 2760 Tl. 2719 f. asce 30(1000 2857 2. auze 3:(40000) 2884 2900 u5 500). 2917 Tr. 3092 41. 3003 i. 3105 5% /400 3106 26 500 3221 1(Sw. anzn S0 300. 3233 47(400), 3244 36. 3379 19. 3401 27(400), 3453 29. 3470 28. 3474 24 1400), 3483 22(1000). 3499 20 3502 54 540 2531 22. 2564 41 500. 35cS 4: 35sS 19. 3599 4 3665 12(400 3725 12(10. 2823 4 40 2849 5(40). 2874 12. 2929 4: soa4 is en). 3945 26(500). 2948 12 31. 4ose 46 4123 29. 4123 20 414e 1:(400) 4ses 50(400). 4453 2b 452 1 25. 456: 40(20 000). 4684 16. 4778 9. 4853: 4872 34(500) 4as0 31. 4907 28. 5007 15 1s00 sooe 4 5019 49 50a5 15. 8105: 500 21 24 5123 21. 8123 55 5247 8. 8287 41. 8348 44. 8272 46 1(400). 52os 46. 549e 19(800), ass0 40. S54S 28. S5se 1(Mu0M 5372 25. 5676 6(300), Seie 1. 5661 34(40). 5co3::(400) 8794 7. 5851 9 550. 5946 22 Relse Ungarische Hypothekenbank, 31 Prämien-Obligationen v. 1894. Westtalische Stahlwerke in Bochum. 41 Teilschuldverschr. Westsicilianische Eisenb.-Ges. (Palermo-Marssla-Trapani). 41 Obligationen IV. Serie von 1895. Wicking sche Portland-Cementu. Wasserkalkwerke in Recklinghausen, Schuldverschr. von 1895. asenenteahaster Kantun und Franziska in Witten, 4% Tellschuldverschr. Verlosung am 12. Juni 1906. Zahlbar mit 1031 am 2. Januar 1907. 12 14 15 21 49 56 60 78 99 131 144 171 172 174 177 180 245 297 380 388 416 417 447 466 481 482 483 548 550 634 772 795 798 799 1015 026 038 066 205 209 210 219 284 301 325 357 361 451 à 1000* 10) Eisenbahn-Renten-Bank in Frankfurt a.M., Obligationen. Verlosung am 7. und 8. Juni 1906. Zahlbar au 1. Dezember 1906. 4½s Obligationen. Lit. B. ös 299 620 724 764 769 1039. Lit C. 134 186 480 806 1681 2328 350 383 419 548 577 868 897 2061 369 2 Lit. D. 353 500 584 1097 — 633 692. nI Lit E. 19 63 943 1072 116 165 621 738 2047 178 256. 4 Obligationen. h. Lit. A. 100 115 201 212. #I.1 Lit. B. 283 372 432 496 558 654 690 787 813 889 993 1019 133 198 229 305 333 396 414 512 770 834 204: 079 156 165 191 383 410 693 738 994 3012 330 339 452 572 711 727 773 4194. Lit. C. 28 113 170 232 248 296 313 — 430 479 514 688 761 12 502 570 657 696 705 750 793 884 897 2081 211 288 353 448 452 480 700 772 914 968 3089 102 191 325 393 403 436 476 497 501 515 575 592 618 667 685 772 785 830 851 943 4028 085 106 221 28 380 485 634 727 829 934 5122 131 206 10 biss 355 4is 442 476 596 734 743 892 972 7033 175 306 325 346 509 698 920 55 8066 125 254 335 465 549 580 676 736 745 822 828 846 864 9171 217 314 370 725 899 964 10176 196 244 391 303 9 410 530 565 721 790 803 893 931 11000 100 226 664 792 805 941 985 12012 149 158 165 188 262 642 725 742 781 13025 122 150 185 225 266 268 357 484 523 570 808 840 841 928 958 959 14104 265 340 371 447 480 865 880 15387 507 692 715 853 16395 550 562 904 997 17093 482 524 624 749 823 874 938 941 947 18008 362 369 542 798 19061 203 231. Lit. D. 17 18 130 204 255 283 379 415 530 570 581 614 659 827 864 934 967 1007 0:2 020 136 137 389 551 594 692 740 848 938 998 2020 074 145 180 309 350 385 437 453 638 887 916 25 3034 067 075 164 189 214 218 231 318 546 557 592 640 705 726 800 863 880 971 975 993 4078 081 095 137 148 236 296 317 456 565 644 667 852 861 888 913 5024 032 084 143 145 172 238 363 404 423 524 606 637 843 905 6255 353 356 406 559 664 833 877 931 7018 108 214 230 329 433 548 594 677 776 67 8180 408 579 658 710 866 966 9004 060 124 195 281 288 418 440 472 509 546 605 623 847 964 10146 171 189 494 599 630 670 741 776 795 880 881 11139 205 622 857 12281 525 615 662 13067 143 186 330 726 746 759 858 14042 136 182 316 549 704 15160 180. Lit. R. 55 65 89 91 209 328 490 526 554 611 621 631 672 812 910 913 932 1161 171 256 376 387 401 410 555 651 675 729 765 829 879 894 928 963 2032 071 098 126 274 302 370 384 492 691 750 835 841 842 911 923 3142 409 410 445 453 469 481 493 604 703 710 752 792 4220 229 267 367 411 446 507 575 618 879 883 885 5047 064 109 173 227 324 383 432 435 440 637 638 684 808 57 887 956 969 8091 361 414 459 468 571 574 663 683 684 757 766 788 831 832 7000 045 079 292 674 699 722 858 630 750 aoss 145 155 190 30. 369 465 705 775 857 10000 Co7 218 413 465 556 560 615 642 659 852 854 905 11084 145 455 578 646 732 841 862 872 12243 130 224 535 816 63s Br: 921 14035 239 292 871 19043 116 182 275 328 502 534 586 815 816 16116 343 408 421 641 688 714 786 815 907 919 17393 421 945 18081 106 161 199 327 569 571 599 636 704 731 824 19012 042 069 139 210 306 357 428 523 502 20006 062 185 250 464 486 610. 21) Italienische MitteimeerEisenbahn-Ges., Aktien u. Obl. Verlosung am 15 Mai 1906. Zahlbar am 1. Juli 1905. Aktien. Titel zu Je 1 Aktie: 1899 8050 4144 8611 8165 319 10045 12266 13856 1906: 21618 22054 555 24 410 416 26364 28085 2994S G8776 883 89647 8255s 124 84149 88521. Titel zu 1e 5 Aktien Sco71 46581 49936 51656 88416 74071 206 77611 82056 300771. Titel zu je 10 Aktien: 109441 s1 1Ss01 MT n 825471 31 Titel zu Je 26 Aktien: 835201 852076 18 Obllgationen. Stücke an 1 Obl: Serie 4133 8259 352. Stücke zu 5 001.: 4211 307 5801 8141 " Stücke zu 100b 8073 097 7911 854 6: 604 907. Außerordentliche □ Stücke zu 1001 036 652 054 0:: 082 088 023 094 104 107 111 116 122 123 140 148 150 152 154 155 161 4002 00b 020 0s2 034 08 036 045 049 056 057 060 065 068 098 131 1AS 139 158 159 168 171 173 199 152 191 194 199 202 8252 266 267 272 278 283 290 296 296 297 304 309 344 347 352 36 391 396 401 407 408 411 412 414 415 418 442 462 463 466 475 490 486 496 502 515 517 547 560 561 662 567 573 577 578 580 605 616 622. Stücke zu 6 Obl. Serie 8172 175 188 193 230 234 245 246 268 278 283 5 2 m äi 372 376 394 395 404 406 408 409 414 444 443 452 461 480 497 506 50s 509 516 518 521 524 527 534 566 570 577 593 598 607 615 617 622 631 623 644 645 647 652 657 658 665 42 239 240 251 252 266 267 261 264 267 272 275 278 283 305 310 312 315 358 341 352 367 369 377 379 391 394 401 403 406 412 418 422 424 432 440 458 3 537 638 546 552 573 590 59: 619 620 630 652 644 649 651 654 671 672 617 701 703 709 711 721 722 724 729 743 744 745 749 750 756 764 766 783 787 789 795 84 685 693 702 705 711 712 715 720 725 757 768 769 778 787 790 795 799 812 819 824 837 844 849 850 852 854 855 802 871 879 881 889 897 9a3 934 935 940 952 956 965 970 972 985 966 968 998 042 045 052 053 067 080 082 085 086 OB9 090 39 140 153 154 159 192 196 199 211 218 224 240 241 247 249 257 271 276 282 286 291 296 300 200 308 310 311 316 319 331 338 341 348 349 194 400 fl 412 412 432 435 441 443 444 455 457 469 471 472 473 475 484 48 545 560 573 677 587 595 596 503 607 613 632 640 642 657 658 662 693 668 673 674 676 697 701 712 722 725 729 736 738 746 768 791 794 800 SR ang 831 839 843 845 846 847 854 858 859 961 807 808 873 880 S91 802 904 806 911 92s 929 921 934 935 940 959 952 99 70005 06 015 ans aa1 o5s 000 Gös 0e9 Ore Onz 2672 e91 603 70s 706 122 722 726 726 790 731 747 761 706 769 772 817 829 835 B50 863 805 806 G7! 884 885 899 894 895 900 9i5 916 922 bz7 931 900 979 960 DbS Duf 905 900 4831 849 890 863 864 874 NIR 862 507 908 Sue 910 92 932 uaS 942 95: 575 920 Des 9p9 Vo7 996 Do7 8004 O11 016 010 023 Os1 022 040 048 une oer ons 10S 104 106 118 119 124 126 129 132 146 15s 168 183 im 19: 200 205 294 244 7125 123 i 144 16e 154 109 ie7 109 ur3 110 ie5 24) Kölner SynagogenGemeinde, 4 ½/% Obl. v. 1867. Verlosung im Juni 1906 as 132 188 226 251 311 270 884 296 428 467 4s9 497 567 616 aus 6be 667 712 786 à 75 721 726 740 752 771 849 662 872 673 890 94: 951 966 S0Rs 04: 056 006 107 234 314 428 475 626 590 507 601 642 113 722 578 986 4024 025 06s 159 176 132 205 259 T71 29s 486 467 615 577 533 503 554 509 597 606 612 653 660 668 591 80: 823 891 911 909 975 967 994 8010 012 0s1 108 180 182 249 264 1:: Bachst Je4es9 Kp; 128 200 7:3 3a3 390 496 535 550 art 6e3 699 727 748 763 811 850 907 204 908 944 900 9e5 997 1075 120 155 185 296 297 354 356 438 442 445 450 476 502 550 554 845 959 8100 001 008 078 126 162 110 178 182 261 258 30 424 428 513 598 622 649 611 704 741 805 815 S6S 929 931 96: 961 900 2017 068 114 135 220 345 281 345 449 480 494 552 507 631 69: 707 750 786 806 82: 880 806 901 996 966 4005 044 062 0:9 158 190 2uo 212 290 240 423 971 380 435 441 444 455 405 Buchst J. d à 1509 K 4 121 196 237 240 267 276 2060 907 972 387 299 428 400 464 465 408 489 517 555 578 648 671 695 773 906 924 1039 154 183 184 2 207 172 28S 310 45 428 439 499 50 551 50: 633 665 752 709 779 800 890 881 884 SS 20r: 0D7. 8000 K 11 71 118 172 176 183 184 218 268 209 484 420 409 4:9 492 570 64: 645 691 720 800 923 925 970 9ie 1000 144 152 15) Gewerkschaft des Steinkohlen-Bergwerks Lothringen in Gerthe bei Bochum, 4 ½/% Grundschuldbriefe. Verlosung am 26. Juni 1906. Zahlbar am 2. Januar 1907. 2 42 49 92 190 191 202 256 262 314 467 507 508 556 55s 583 599 aas 649 672 676 683 709 713 799 787 815 25 u7 9is. 1000 4 aes bensen eu eee für elektr. Unternehmungen In Nürnberg. Schuldverschr. Verlosung am 14. Juni 1905. Zahlbar mit 1023 am 1. Oktober 1904 16 66 8S 127 174 266 262 275 310 341 425 501 511 524 500 621 659 684 685 74: 187 A0b 94: 356 967 1085 018 108 157 201 220 365 387 401 410 459 582 697 766 192 576 911 967 909 2071 162 200 236 250 Tus 284 320 359 579 491 704 743 752 766 7e4 801 821 826 956 977 2033 225 246 285 525 526 359 40s 421 423 454 496 516 522 545 553 627 606 754 165 818 80s Be5 952 954 4002 0ös 060 157 166 17: 240 245 284 903 353 381 394 481 513 601 613 647 700 798 803 5084 090 274 262 523 343 408 414 464 510 565 539 606 646 700 24 859 102 148 149 201 203 Nv 261 f47 256 449 454 502 511 623 65: 742:59 837 7070 291 244 255 200 352 353 359 407 419 420 470 617 629 562 643 712 19: B2 818 Sis 918 951 957 968 8043 06: 099 109 121 131 172 219 228 252 2n3 310 374 400 404 434 491 675 604 612 725 729 751 781 807 801 955 967 976 996 9035 024 101 131 138 173 346 3e3 423 440 553 544 576 652 746 761 939 10010 072 181 20 306 354 367 382 471 413 536 575 583 604 607 749 818 850 934 982 996 11001 040 008 142 265 305 435 428 441 493 545 617 681 694 834 891 1200: 022 00S 126 1n3 142 168 176 186 198 247 251 172 418 462 484 492 572 576 690 6pS 197 774 834 882 807 896 12019 030 054 197 149 154 160 210 2271 236 299 312 347 377 418 429 19 641 556 591 646 756 80 894 8u7 950 95: 14023 113 127 141 167 179 253 416 421 527 581 634 641 737 772 870 922 966 975 18030(59 149 206 251 259 297 301 30: 323 394 98 607 694 690 870 871 16022 035 075 087 152 189 362 458 459 483 593 638 659 717 744 766 769 783 812 839 855 899 891 824 930 945 965 17010 030 042 120 132 193 198 214 286 301 520 346 353 356 380 427 488 580 641 664 699 68: 75: 787 966 18006 012 117 196 232 246 261 323 18 625 706 318 331 754 708 829 899 207 97: 944 9es 994 19055 079(6 110 135 177 188 228 347 596 500 622 779 790 905 10004 16) Gewerkschaft Tremonia, Teilschuldverschreibungen. Verlosung am 21. Juni 1906. Zahlbar am 2. Januar 1907. 28 35 98 111 132 187 205 206 218 305 327 387 390 470 489 569 637 671 708 722 733 789 797 799 809 827 879 931 954 956 964 1037 051 110 173 185 193 198 217 236 239 293 299 340 439 s 1000 Serie 8269 625 181 302 407. Serie 8809 909 618 924 8242 319 17) Glas- u. Spiegel-Manufaktur A.-G. in Geisenkirchen-Schalke, Partial-Obligationen. Zahlbar am 1. Oktober 1946. 1000 2 52561 589 845 954 53237 284. 500 T 49586 911 50038 115 281 664 597 621 715 818 51111 144 292 346 448 951 962 977 52206 268 430 484. 100 L 24512 514 555 670 842 25027 034 117 144 389 414 473 639 932 26062 158 237 467 492 511 27064 153 265 323 689 735 802 258 28199 228 301 316 386 423 555 721 999 29036 136 223 470 482 585 728 826 30124 186 310 418 547 671 834 997 31005 112 330 359 451 703 994 32047 970 256 283 400 447 462 502 550 726 854 877 934 994 33124 359 438 504 527 506 753 782 810 844 882 34053 250 595 618 613 813 888 35124 175 297 357 631 36120 127 482 517 536 37096 179 314 42 644 868 907 38301 584 690 788 39015 316 098 563 652 910 40154 162 176 624 641 707 787 933 963 983 41018 080 270 336-50 493 534 635 750 788 29 42034 115 119 90 524 550 Co0s 629 676 783 845 888 904 43408 769 825 904 4 4089 327 Verlosung am 19. Juni 1906. Zahlbar am 2. Januar 1907. 2 114 134 198 225 232 287 242 261 255 275 290 361 369 K71 391 398 402 420 435 480 481 483 503 507 568 599 612 658 675 678 731 738 743 à 1000 4 31) Neapeler 5% unfäzierte Schuld von 1881. 60. Verlosung am 1. Juni 1903. Zahlbar am 1. Juli 1906 Serie A à 109 Lre 125 219 8069 3362 463 486 4430 O7: 55: 640 644 166 842 954 54b5 820: 504 786 7213 500 55: 611 9254 602 659 10542 60 666 549 11062 12323 819 839 a0 18034 16563 18942 196 316 507 540 20228 204 305 3159s 745 2216: 156 152 33530 763 24345 309 533 796 2322 703 28563 729 f5S 30069 953 31343 508 569 559 3287 22460 557 662 34201 a 649 25496 523 27061 034 356 3802: 025 575 443 466 60 636 89750 76: 932 4126: 42268 311 351 805 43013 56: 626 957 44481 655 920 933 45137. Serie B à 909 Lire. 845 8094 80: 3436 464 ebé 425 390 A34: 10548 13342 536 946 14336 16464 1n1 21061 102 22834 825 931 23223 236 40 56s 2616: 2702 31330 33) Prendsche Boden-Kract. Aktien-Bank. Hypothekenbr. Verlosung am 19. Juni 1905. Zahlber am 2 Januar 1907. 4#: Hypethekenbriefe IV. Serte, rächsahlber à 1151. Lit. à à 9099 K 120 225 250 251 902 394 444 554 Lit B: 1509 K 81 d3 210 229 244 252 265 Do: 421 459 4:4 500 523 535 6r: 146:80 S5S 92: 904 18) Hannoversche 4% Stadt-Anleihe Lit. A. 7. Verlosung am 3. Mai 1906. Zahlbar am 1. November 1904. Lit. NI. à 5000 à 2000 K 161 173 263. 1000 K 316 312 404 419 496 534. 500 K 714 736 739 747 767. Lit. NII. à 2000 M 129 158. 1000 K 203 209 231 325 255. Lene 179 dr s 291: 1109 u0 467 K. 497 4u. 5o3 9. 26: 1258 26 1514 5(1500 153: 1659 S5 1999 28 150n 5 221 42 11500 8341: 4 2523 2536 2 2599 39 26c9 SS 2553 2249 48(1500 Zichung 4. 220 Krenen-Prämiee 19) Hellos, Elektrizitäts-AktienGesellsch. in Liquid. In Köln. Am 1. Juli 1906 findet auf die Schuldverschreibungen eine Kapitalrückzahlung von 711 statt. Die Schuldverschreibungen sind sur 20) Holländische 15 Fl.-Lose von 1904 der Holländischen BodenkreditAnstalt In Amsterdam. 10 Prämienziehung am 15.J uni 1906. Zahlbar sofort. Am i5. Mai 1906 gezogene Serien: 80s 1091 2549 3998 4368 8133 5960 12373 13640 13900 15094 16742 17009 24771 27594 30304 20847 31754 31706 32650 35693 26540 BüBa1 46626 47261 49056 4N29R S20RR 53991 550R7 5on2R 60614 GOROD GRGS4 68793 60818 70854 70605 71468 71837. Prämien: Serie 685 Nr. 1 4(26) 7(26) 8 9(36) 13 15 16 18 21 29 27 51 32 34 42(96) 45, 1091 6 S(26) 9(120) 12(36) 13 16(48) 20 21 22 24(36) 26136) 28 34(36) 35 n8 46 49. 2549 1 736) 4136) 8 9448) 10 13 14(36) 15 16 18(36) 30(240) 31 32 32 34 42 50, sooR 2(36) 4 7 8136) 19 14 15(120) 16(36) 17(48) 18 19(120) 21(36) 26(49) 32 42 42 45 50, asce 2(120) s(49) 4(120) 6 7136) 8 9 12 16(26) 13 56234 61122 Deld Gerielter Naumual Spinnerei, 5% Obligationen. Verlosung am 23. Juni 1906. Zahlbar em 1. Oktober 1906. 46 66 108 112 122 130 140 183 187 198 296 325 327 362 407 436 456 508 549 572 5:5 592 629 641 652 684 718 727 759 761 765 788 827 624 841 846 877 885 903 bis 964 1013 021 062 123 134 159 166 à 1000 4 27) Krefelder Seidenfärberei A.-G., 4½ Tellschuldverschr. 7. Verlosung am 14. Juni 1906. Zahlber mit 51 Zuschlag am 2. Januar 1907 16 11 7e 109 102 166 171 179 199 216 253 349 353 961 470 477 548 570 588 626 618 629 724 729 740 S97 907 921 925 949 K 1000 II) Fortuna, Aktien-Gesellsch. für Braunkohlenbergbau und Briketfabrikation(Grube Giersberg-Fortuna), Obl. Veflosung am 11. Juni 1906. Zahlber am 2. Januar 1907. 4½7 Anleihe. 71 157 209 263 284 299 291 359 443 540 enb 840 725 753 623. 26) Lemberg-CzernowitzJasey-Eisenbahn, Aktien und Prioritäts-Obl. Verlosung am 1. Mai 1906 Schlbaf am 1. November 1906. Aktien. 18494 Seopf 89889 Spise 83 gie undes rocht albs guc. 5) Bleisfelder Stadt- Anleihescheine. Verlosung am 21. Juni 1903. Zahller am 2 Jasuar 1907. Anleibe B. 25. unin Anleihe C. (Privilegrum vom 31. März 1891.) 899 a res en7 uns eis sie 904 uus 100R 025 à 16se K 257 525 544 553 505 697. 3060 K 20 67 95 100 115 122 1 Aktien-Gesellsch. f.Brückenbau, Tiefbohrung und Eisenkonstruktionen i.Neuwied a.Rh. und lagstfeld in Wttbg., 5% Obl. 4. Verlosung am 23. Juni 1906. Zahlbar mit 32 Aufschlag am 2. Januar 1907. 54 63 64 112 170 171 265 281 320 377 396 419 468 à 1000 4 2) Altendorfer 4% GemeindeAnleihescheine von 1884. Verlosung am 26. Juni 1906. Zahlbar am 2. Januar 1907. Lit. A. à 1000 Kl. 7 34 63 128 131 147. Lit. B. à 500 Kl 1 9 91 63 70 74 81 82 86 96. Lit. C. à 200 Kl. 4 6 36 50 60 65 73 90 95 96 97 10 103 106 126. 4) Baroper Walzwerk, A.-G., hypothekarische Tellschuldverschreibungen von 1898. 454 42s 491 uns e0n ums un en 729 744 746 706 796 51b1 575 um 2 341 270 872 S00 44: 4u ur“ La# v. s 199 4 fiu 44 78 97 95 110 113 11s 1211. 141 178 194 199 210 214 221 ra 1 115 Fmd un. 2uo Ja. T4. 2. 24 ul. 445 461 du 405 415 4nd bi7 uu““ 544 558 5o: 50 578 bbe Co1 g 621 623 690 699 640 S24 700 140 762 754 798 791 8b1 eic 8. 848 852 803 670 892 801 9n Su ais bis Mz uut uog— 84 Ur7 022 Oi3 044 050 GE5 Oit os““ 127 129 151 152 186 189 213 237 249 256 292 294 290 rn. 24 u27 un2 144 455 281 503 bn5 Fr. 379 290 181 50 197 Dv8 410 448 452 464 455 472 477 4p 45 1 671 578 583 585 588 693 790 749 756 772 774 10: 844 846 87: 875 816 877 591 B 899 89: A 920 925 926 905 M41 647 681 OR 116 1S 128 1 Iie gi 249 253 209 209 280 292 N. 11 323 342 248 249 n72 219 N2 416 4n 441 445 4bt 454 471 479 45 E De. 895 10 225 143 151 162 Hypethehenbr. XV. A rückzahlbar à 100 kt. A.: 5909 A 45 Jt B.: 2000 K 102: 2 K1 C. 1 2000 K S 249 1. Llt. b. à 1099 4 un:. 3735 4135 5065 39) Rheinische Linoieunwerte Bedburg Aktien-Geselischaft 4½% Partial-Obl. Serie l. 4½ Hypethekenbriefe A. Se räcksahlber à 1101. schshanante C, ut. sable Staats-Rente von 1889 (1# Aeusere Gield-Anleibe.) Verlosung am 2 15 Juni 120# Zahlbar am 1. Juli 1298 5090 Fr. 4 105 107 290 774 222 5e 1116 422 094 21 297 300 493 Uu 5N2 622 71. 194 1 795 855 999 2415 648 841#b u 4015 077 092 167 224 342 626 1000 r. 5962 Spib Ot: 180 mm 975 7052(n3 143 803 N 29 Pf: 290 421 529 704 870 810 U0s Ei5 10009 129 191 552 Er: 694 1122 1n C01 724 922 12141 Gb1 S4 v20 12949 056 022 155 175 505 b44 109 770 776 847 210 N6 14m 392 444 497 501 791 822 1629 20 535 701 744 766 892 20: 1606 177 195 216 224 324 54e bn: Ss3 fn 20 872 910 905 vr: 17009 640 Ors 191 314 231 372 442 506 bi5 a 638 652 792 855 956 191.60 422 671 884 8e: 18064 270 un7 417 4n bo G. 164 12. 54 20113 500 614 612 66: 193 979 2134 142 153 181 194 296 366 430 407 42 511 507 654 119 887 Dre 22. 222 612 651 62 Ge. 812 519 8 23392 43 601 78 24519 656 6: ent ens zoui: Gus EAitärit tmin 9•2 29061 123 620 645 7s8 763 910 942 30121 20 755 856 663 31159 433 531 60. u0 82014 122 200 292 294 500 4n 5 6ös 525 977 33125 416 4r. 491 i5 505 612 633 748 76: 896 S4hb- In 391 396 502 526 40 Kouslache3„ShahhatObligationen III. Emiss. v. 1881 (Greße Ges. der Russ. Eisens., Verlosung am 1/14. Jun. 198 Zahlbar am 1/14 Dezember 1905 625 Rabel Metall 12606-1.6 12948-910 12016 131236—250 961—88 1223 133686—710 134081—06 12914 —210 142186-410 1455 149086—110 150626—660 152.5 —085 161411—435 1654# 170461—485 172436—440 125 Rubel Metall 17856-59 181781—186 861—809 19798-99# 197311—355 198786—810 201 —885 804261—255 210. 960 213911-955 215 218311-—415 626-710 a1s 222466—6s 222666-60 226.8 —#e 225300 22# 42) Sieg-Rheinische HuttenAktien-Gesellschaft Friedrich Wilhelmshütte a. d. Steg. 43) Ungarische Hypothetenbank. 3“, Präm.-Obl. v. 1894 Geuianstrichung: he Nm. welchen deis Betrag in 0 begefägtist sind mit 400 Kr. 4h Natldiach. Sahir. in Bochum. 4% Teilschuldversch 45) Bestsef Eisenbahn-Ges.(Paler Marsala-Trapani). 4“ IV. Serte von 1895 aesheschean eue. Cement- u. Wasserkaltu# in Rechtinghausen, Schu verschreibungen von 181 Ssier r ehr 925 In. A S 1es9 4 m n Nr. 19. 1906.