Lonnerstag, 5. Juli. etonet tägte gmanns Fues seb benn und Beierlogen siamel ece Err. Pi es ee en. T e a cee Kentginebe 3°. Gesham 8 Uühr soom bis! Uihr anns. Seee ee es en. c " 4#ses Ih de. Expodulen „„— Gegründet 1822. Illittags-Husgabe. 35 Jahrgang. Keöahtien IR. 26E, Landtags-Verbandlungen m Stung ven 4. Jul. odent v. Krecher. Wie Sie wozl sgon zedort, Leten. 1 iche Hohen die Kronprinzessin geun=. Minuten von emem Prinzen glücklich enBravo“ Anläßlich dieses fur das Königshaus I.: u#e Vaterland freudigen Ereignisses wird es ein gug#s sein. Gr. Mazestät dem König und Seiner Hoheu seine Gtuckwinsche derzubringen. Ja#edue daver far den Prasidenten die Grnzatgugg be uuer Betonderen Aubien, zu Jun. und, werg. eur: schriftlich die Glückwunsche zum Ausoruck zu Glechzetig erditte ich die Ermächtigung Gr. ## dem Kronprinzen die Glückwunsche des Hauses schriftlich berzbrinen(Brevo!) - G e l i t i o n e n. * Petttion des Vorsitzenden der Delegiertenkonserenz aledeter Lehrer. Prosessor Dr. Vohr in Wiesbaden, um der Weartezen der Hillslehrer au de penskonstabige Diens###t wird zur Erzu. Berücktichtigung wird eine Pettion des Grasen Recke Volmerstein=Breslau überwiesen, welche die Städteabändern will, daß sofern eine Abteilung der r Stadtverordneten versammlung Ateilt in, die anderen Abteilungen geteilt werden massen, wenn sle Eeche eis 10 Watter aufweisen. 8.22 6m Adg Dr. Heisie(3.) ergänzte den bezuglichen Kommissionstericht der Gemeindekommission dahin, daß in mehreren oberschlestes viel doses Blut gemacht hade, daß man die 1. und Madlabteilurg, wie in Breslau die erste emndeilich dabe wählen ährend die 3. Abteilung in mehrere Wahldezirke de bezo weriden solite. Man emphnds 4e., wo,u, Hesäugge und Zeitungeberichte zeigten, als eine Beszaug##. te Wadlrechts wenn der Arbeiter nur einen, der Kapiamun dadie 8 Stadtverordnele zu wählen hade Wolle man die dteilung teilen, so musse man auch die 2 teilen, wenn sie alt 500 Wähler hade. Sodann bitte er. derauf zu achten, daßz derartige Vorkommnisse in Oderschlesien demaächst Armieben Eine Petition des Deutschen Buchdruckervereins zu Leipuig gegen die Erweiterung des Buchdruckereidetriedes Strafaustalten wird auf Anttag Mallewig(k.) ur Berücksichtigung überwiesen, während die Kommission Tageserdnung beantragt hatte. Eine Petition des Bundes Deutscher inderinnungen zu Berlin und der Handwerkekammer zu Danzig um Aufhedung eines Ministerialerlasses detr. die Andesregister und der sonstigen den Straefanstalten wird Formulare für die nich Tagesordnung Sladetämie Berücksichtigung wird überwiesen eine hebung des Ministerialetlasses vom 28. Novemde 1g des Titels Baugewerksmeine Eine Petition des Verdandes deutscher Lohnfubrunternehmer zu Frankfurt a. M. um Einführung von Verdeversicherungsanstalten wird durch Tagesordnung kerledigt, dagegen wird eine Letttion desselden Verbandes um Bewilligung von Staatsmitteln Errichtung und Unterhaltung von Fach- und Jahrschulen zur icksichtigung überwiesen, desgleichen eine Petition um Erböhung der Staatsprämie für Ausbildung taubstummer Lehrlinge. Eine Petition des allgemeinen deutschen Zentralverdandes zur Bekämpfung des Allodolismus zu Bremen zum Bewilligung von Staatsmitteln zur Jörderung seiner Tätigkeit wird, soweit sie Staatsmittel fordert, durch Tagesordnung erledigt, im übrigen dem in der Bildung degriffenen Zenktalnotztlahrtsamt überwiesen. 4,— Si4ts. Mehrere Petitionen, welche die Verhaummine von Gerichtssekretären 2c. betreffen, werden teils zur Berucksichtigung. teile Is durch Tagesordnung erledigt. Eine Petition der Handelskammer zu Liegnitz. um Aender ung der Gerichtsvollzieherordnung(freie Wahl des Gerichtsvollziehers durch den Auftraggeber oder Haftung des Staatet diesem gegenüber: Erhöhung des Gebührenanteil= des Gerichtsvollziehers auf 0 Proz. wird als Material überwiesen. iine Petition des Magistrats zu Breslau u. a. um Erlaß anes Gesetzes wonach die offentlichen Pfandleibanstalten die bei ihnen verpsändeten, aus einem Diebstahl vertüdrenden= Gegenstände nur gegen Bezahlung herauszugeben Frauchen, wird zur Erwägung überwiesen. Zweite Beratung des ländlichen VerschuldungeDie Kommision hat an den Beschlüssen des Herrenhauses nur eine Aenderung vorgenommen. Diese bezieht sich auf s Hier hatte das Herrenhaus bestimmt, daß die Kreditanstalt auch die Eintragung einer Sicherungshypothek ohne Rücksich! auf die Verschuldungsgrenze oder die gerichtliche Zwangsversteigerung des Grundstück betreiben könne. Diese Bestimmung hat das Abgeonduetenhaus gestrichen. Demnach fällt auch der Schlußsatz vom § 5 Absatz 5 fort und im§ 3 die Bezugnahme auf die Befugnis der Kreditanstalt in§ 5 Absatz Berichterstatter Abg. Dr. Faßvender(Z.) legt in längeren Ausführungen die Kommissionsverhandlungen dar. namentlich begründet er die beiden von der Kommission vorgeschlagenen R es.o: Aschenbrödel. Eine Familiengeschichte, erzählt von Ernst von Waldow. 17.(Nachdruck verboten.) „Nun, in Monte Carlo lernte Hasselmann, wie man sein „Jeu" macht, und dann spielte er hier weiter, aber an der Börse, und machte in Aktienunternehmungen. Man spricht davon, daß er das Vermögen seiner Base im unsinnigen Spiel mit Spekulationspapieren riskiert hat und das ist wirklich strafwürdig, denn was soll denn aus der armen Frau und ihren verwöhnten Töchtern werden, daß nicht auch Sie in den Strudel hineingerissen werden." Tief holte ich Atem, es klang fast wie ein Seufzer. Also Wernhart hatte sich so genau nach den Biermannschen Verhältnissen erkundigt— er wußte sogar, daß sie ruiniert seien verließ er deshalb L., weil er fühlte, daß er schon zuweit gegangen und sich als Ehrenmann nicht wohl zurückziehen konnte, ohne Mathilde Biermann zu kompromittieren, die er unter den gegebenen Verhältnissen nicht heiraten wollte? Mir war, als habe plötzlich eine Wolke, die leuchtende Sonnenpracht verdunkelt, auch die Blumen hatten Dust und Farbenschöne verloren, alles war wie in Grau getaucht. Doch durfte ich mir meine Enttäuschung nicht anmerken lassen, sondern mußte dem Warner dankbar sein. Wir standen vor den Rosenbeeten still, fast mechanisch brach ich ein eben erblühtes Mairöslein und wirbelte es zwischen den Fingern herum.„Also ich kann beruhigt abreisen?" fragte er leise, als ich stumm blieb, und ich antwortete:„Wenn das Sie beruhigt, ich werde nie Hasselmanns „Gottlob und nun wirklichadel meine kleine Patientin!" Er hatte meinen Arm durch den seinen gezogen und beugte ch zu mir herab, mein Kopf lehnte an seiner Schulter, das # klopste mir zum Zerspringen, da fühle ich einen heißen Hauch über Stirn und Haar wehen, warme Lippen berührten neine Stirn— ein Glücksgefühl. groß, unbeschreiblich durchschauerte mich. Das war mehr als die Seligkeit irdischer ebe, Götterwonne machte mich für einen Augenblick veraß ich nur ein armes Erdenkind sei. Und dann wieder seine Stimme, die mich erweckte aus dem holden Traum— und sie klang mir fremd, es war etwas Gezwungenes, Scherzhaftes darin, als er fortfuhr So. ein kleines Extrahonorar hat sich Ihr verdient, Elconore! nun werde ich mich erst ernst und ruhig u Frau Johanna beurlauben, sie wird durchaus nichts in n finden, sondern es für ein zurichten, und die zweite fordert, daß bei den Versuchen zur Durchführung der Entschuldung des Grundbesitzes eese eese e ece eiche ev Di: Grügge sr. Be): 34 bedauurg, des das an das Wort, daß die Armut von der„poverte“ komme. Die Ursachen der ländlichen Verschuldung sind in dem Konmisiens. bericht nicht erschöpft und daßer verkennt man auch vis rechten zur Bekämpfung der Verschuldung. Uebrigens int die Landwirtschaft nicht allein in prekärer Lage. Nehmen Sie das Sie seben, daß die Grundbesiver immer noch besser daran sind. Mit der Vorlage will man der Landwirtschaft dilliges Geld zur Abstotzung der Schulden geben. WDarum sordert man nicht direkt, daß der Staat die Schulden der Landwirtschaft übernimmt (Heiterkeit.) Im weiteren sucht Redner nachzuweisen, daß die Verhaltnisse in der Landwirtschaft sich in den letzten zehn bedeutend verbeisert haben, wie schon im Osten die Steigerung der Güterpreise beweise. Die Vorlage wird der Landwirtschaft trotz allem doch nur wenig helfen, und weil man das eingesehen hat, hat man die Resolution eingebracht, um der LandDe Jotan vil de Gusenichesien eacder, Ziscezgelgesgehen zu lassen und daher lednen wir die Vorlage ab. Es soll hier ein Experiment gemacht werden, bei welchem tausende Genossenschaften in Frage kommen und das für sie gefährlich werden kann. Am besten wäre es, wenn wir die Vorlage und die Resolutionen Kommission zurückverweisen würden. Iminister v. Podvielslt: Nicht nur in Deutschin anderen Ländern leidet die Landwirtschaft ätigen Berschuldung. Die Verhältie lassen sich nicht zum Vergleich heranziehen, ait ganz anderen Erträgnissen rechnet. itschaft kann nicht mit Geld arbeiten, welches ihr teurer Prozent zu stehen kommt. Seldst 3½ prozentige Zinsen die Landwirtschaft schon sehr hoch. Ich gebe zu, daß is für Land und Boden bei uns in den letzten Jahren gestiegen ist, aber Ivon meinem Standpunkt halte ich das nicht m Wir können nur zu einer Besserung den freien Bauer auf Lebhaftes Bravo! rechts und hat aber die Linke kein Interesse, und hier werde an meiner Fürsorge für die Erren und kleinen Grundbesitzes festhalten.(ErZentrum.) Nach meiner Erfahrung chaften dort stets gut gewirkt. Landwirte aus den Händen wenig erfreulicher Geld. und seit dieser Tätigkeit der Genossenschaften der Landwirtschaft zu konstatieren. Bei der sich um einen Versuch, bei dem der Geallerdings wohl mit in Betracht gezogen ir auf dem genossenschaftlichen Wege vordarüber din ich mir gar nicht im Unklaren. Ic meine vornehmste Pflicht, zu der ent der Landwirtschaft beizutragen und Ueberzeugung, daß wir im Lause der Zeit unser Landwirtschafte land, sondern auch in an einer übermat nisse in der Industrie da die Industrie Landwi aber 1von men wünschenswert der Dinge kommen, wenn wir seiner Scholle erhalten. altung des in recht: le befreit haben. eine Hebung in danke der Resolution gehen in (Lebhaftes BrauZentrum und lliger halten: Das konnte aussprechen? als wir in ihrer jetzt so ruhig in Ueberlegung ziehen und Sind denn die Männer so ganz verschieden Fühlen von uns, oder ist unsere Liebe mächtiger, selbstloser? Mindestens ein Trostwort hatte ich erwartet bei dem bittern Abschied, eine füße Hoffnung für die Zukunft nach ich habe Ziel erreichen werden. rechts.) Ein Regierungskommifsar stellt einige Bemerkungen des Abg. Cruger über das Verhalten der Regierung in der Kommission Abg. Glatzel intl.): Wir werden für die Resolutionen stimmen. ader für die Vorlage zu stimmen, haben wir uns nicht entschließen konnen; wir werden einmutig gegen die Vorlage stimmen. Selbst die Freunde der Vorlage versprechen sich nichte von ihr. In der Kommistion hat man schon angedeutet, daß, wenn es mit der sakultativen Verschuldungsgrenze nicht gehe, man es mit der odli gatorischen versuchen musse. Da heißt es für uns: Princip### obIm heutigen praktischen Leden zieht man keine Verschuldu## grenzen, das kommt nur bei Verschwendern vor. Sehr richtig links.) Die Bindung an ein erträgliches Rittergut lasse ich mit schon gefallen, aber es können auch Bindungen an eine Katde oder dergl. vorkommen, die nichts weniger als wunschenswert sind. Ich furchte sehr, daß die Vorlage zu einer Vermedrung d Sudhastationen führen wird. Auch wird das Gesetz Folge haben, daß Erden, um den Erbanteil zu erhöhen, vielfach das ihnen zugesallene Gut zum Verkauf dringen werden. So sehr wir die Lage der Landwirtschaft zu beben bemüht sind. können der Vorlage doch nicht zustimmen. Dagegen werden wir, wie gesagt, die Resolutionen annehmen. Nur auf dem Ausbau des Personalkredits kommen wir weiter, wie schon Miquel sagte, und diesem Ausbau dienen am zweckmäßigsten die Reinhard(Z.): Wenn gesagt worden ist, daß die Durchführung des An seinem Benehmen eben jetzt glaubte ich ein Recht darauf zu haben und nun redete er sich selbst und mir ein, daß es nichts gewesen sei als Scherz, daß eine augenblickliche Blutwallung ihn hingerissen habe, etwas zu begehen, für das er bei ruhiger Ueberlegung keine Verantwortlichkeit übernehmen mochte. Natürlich kam mir das ansangs nur ganz verworren zu Sinne, sprechen konnte ich nicht, blickte nur zu ihm auf, und zog langsam meinen Arm aus dem seinen. „Meine Eleonore!" stammelte er, und aus dem bebenden Tone sprach inniges, heißes Fuhlen, dann biß er die Lippen zusammen und drückte mir noch einmal fest die Hand und wendete sich ab, den Gang hastig hinabschreitend. Nun suchte auch ich mich zu fassen und ging zurück zu den Erdbeerbeeten, zu meinem halbgefüllten Körbchen. Hastig pflückte ich die reissten Beeren und war dann recht froh, als ich, den Garten verlassend. bemerkte, daß Johanna mit ihrem Manne in der geräumigen Küche schon beim Mittag„Gelt, Freiln, der Herr Doktor war neidisch, daß Sie ihm die schönsten Erdbeeren so vor der Nase weggepflückt haben? Ja, wer zuerst kommt mahlt zuerst hab' ich ihm gesagt; er lachte und meinte, das schade nichts, zum Troste hätte er sich das erste erblühte Pfingströslein gepflückt. Ein so lieber, hübscher Herr und nicht ein bißchen stolz! So schnell ich vermochte, verabschiedete ich mich von der Redseligen— und daß er mir die kleine Rose aus der Hand genommen, um ein greisbares Andenken an mich zu haben. war mir ein süßer Trost. Noch klang der bebende Ruf voll unterdrückter Leidenschaft mir im Ohr. Meine Eleonore! Ja, Wernhart liebte mich, ich mußte es wohl glauben und tat es. ach! so gerne— freilich, wennzer es mir nur mit ein paar zärlichen Worten gesagt hätte, würde mich das unendlich glücklich gemacht haben. Aber trotzdem trat ich mit glühenden Wangen und leuchtenden Angen in das Speisezimmer. Die anderen waren schon dort versammelt, Mathilde fehlte. Sie sah gewiß in ihrem Zimmer und weinte. So hatte sie es bei der unglücklichen Leutnantsliebe auch getan. Meine Stiefmutter maß mich mit erstaunten Blicken. „Du bist ja förmlich ausgeblüht in der frischen Luft und Sonne.“ Ach, wenn ich doch noch in Buen Retiro säße, da wars doch viel besser, man aß auch mit größerem Appettt. Das tat ich nun freilich nicht und mußte mir gefallen lassen, daß Cornelie dem Verdacht Worte gab; ich würde mir wohl die reissten Beeren zu Gemüte geführt haben, ja, ich lachte ganz vergnügt darüber, denn mir wars, als spräche eine geliebte Stimme: Die guten ins Kröpschen, die schlechten ind Töpschen Der nächste Tag brachte große Verwirrung. Jedenfalls waren mit der Frühpost schlechte Nachrichten gekommen. Meine Stiefmutter hatte verweinte Augen, und auch Haffelmanns Gesicht glich einer Wetterwolke. „Ich werde die Sache selbst arrangieren, erklärte er. als Provinz Wesfalen Schwierigkeiten dereitet habe, so trifft das nicht zu, da gerade in Westsalen der Grundbesitz oft mehrere Jahrhunderte in derselden Familie bleidt. Ein Teil meiner poliischen Freunde teilt die Bedenken, die von den Vorrednern vorgebracht worden sind, so zum Beispiel, daß das Gesetz auf die ganze Monarchts ausgedehnt werden soll, während es besser das Gesetz nur für jene Gegenden einzuführen, wo das Gesetz paßt. Deshald ist es für einen Teil meiner politischer Freunde nicht zöglich, für das Gesetz zu stimmen; dagegen I. der großte Teil meiner politischen Freunde entschlossen, dem Gesetz zuzustimmen. Wenn ich unsere Stellungnahme zu dem Gesetz kurz stizzieren will. so sehen wir mit Bedauern, daß die Verschuldung des ländlichen Grundbesitzes immer größer wird, so daß eine sere Belastung desselben kaum mehr möglich ist, wenn die ndbefitzer mit Erfolg arbeiten sollen. Auch sehen wir mit Bedauern, daß das Grohlapital mehr und mehr kleinere und großere Grundbesitze auskauft und an Stelle des freien Grundbesitzers Pächter setzt. Was die Resolutionen anlangt. so halten wir zwar das Gesetz allein für ausreichend, um eine Entschuldung des Grundbesitzes herbeizuführen, wir wollen aber trotzdem auch den Resolutionen zustimmen. In§ 15 wird bestimmt, daß der Zeitpunkt des Inkrafttretens des Gesetzes durch konigliche Verordnung bestimmt werden soll. Wir wünschen, daß in dieser Beziehung mit großer Vorsicht vorgegangen wird, daß sich die Staatsregierung vor dem Erlaß der königlichen Verordnung erst mit den gesetzlichen Vertretern der Landwirtschaftskammern und der landwirtschaftlichen Genossenschaften über den Zeitpunkt des Inkrafttretens des Gesetzes ins Einvernehmen setzt. Wir knüpfen zwar keine übermäßigen Hoffnungen an die Wirkung des Gesetzes. wenn einmal der Versuch gemacht werden soll, so glauben wir, son man diesem ersten Versuche nicht entgegenwirken.(Beisoll im Inzwischen ist von dem Abg. Crüger(sr. B.) der förmliche Antrag gestellt worden, die Vorlage an die Kommission zurückzuverweisen. Der Antrag wird abgelehn: Aba Kreid(l.): Es gidt kein wichtigeres politisches Ziel, als den Bauernstand zu erhalten. Der Landwirtschaftsminister bat uns scon mehrmals srllärt, daß bus Zentzehgenossenschaftskasse zu der Eutschuldung derangezogen werden soll. Jo will nicht derüber entscheiden, welchem Weg in dieser Benedung der Vorzug zu geden ist. Ich meine aber, man solle zu diesem Zweck außer den staatlichen Kassen auch die ländlichen enossenschafts= und ländlichen Sparkassen deranziehen. Abg. Engeldrecht(frk.), dessen Einzelausführungen bei sei schwachen Organ und bei der im Hause der Tridüne unverständlich blieben. Hierauf wird die Dedatte geschlossen. Vom Zentrum der Ads wusch für die Vorlage gemeldet In der Spezialderatung wird das Wort nicht verlangt und die Vorlage nach den Kommislionsbeschla##n Bei der Spezielderstung über bie Reselutienen spricht nc Adg. Dr. Crüger(fr. Bp.) gegen die Heranziehung der nossenschaften aus.„ Ada Kreid(l.) empfiehlt die Annahme der Resolutionen. Abg. Buse 3 begrüßt die von der Kommission auf regung des Adg. Fatzbender eingedrachte Resolution, wonac die Entschuldung des Frundbesipzes durch die Erwerbs= und schaftsgenossenschaften mit durchgeführt werden sollen. Im Westen der Monarchte ist das lündliche Gene####n#t# wesen vortrefflich organistert und gelettet. E# würde bei der Verwirklichung der Resolution erforderlich sein, daß das Ravital der Preuhenkasse angemessen erböht würde. Bei einer Erhohung würde zweckmätzig derauf Bedacht zu nehmen sein. Mittel und Wege für eine planmäßige Fürsorge für des Handwerk durch diese Erbödung ausfindig zu machen. In der Sitzung vom 13. März 1905 dat sich der Finanzminister bezüglich der Erböhung der Mittel der Preußenkane je entgegeukommend gedubert. Möge der Resolution bald eine entsprechende Gesetzesvorlage folgen. Gs ist dies um so wünschenswerter, als das Gesez in seiner jetzigen Form für den Westen kaum Vorteil mit sich bringen würde. Im weiteren entspinnt sich zwischen den Adag. Er#ge r. Bp.) v. Brockdausen(k.). Glagel(ntl.) eine langer Auseinandersetzung über die Art und Weise, wie die Genosser schaften zu den Versuchen zur Durchführung der Entschuldung derangezogen werden sollen. Die Reseluttonen werden angenemme Es folgt sogleich die dritte Beratung, in der Vorlage und Resolutionen edenfalls angenemmeu werden. Hierauf wurden die Verdandlungen abgebrochen. Nächste Sitzung Freitag 10 Uhr Kleinere Vorlagen und Volksschulgesetz. Petitionen. Schluß 3%, Uhr. derrschenden Unrude auf tritt fur die Kommissions= Juli. Herrendaus. 24. Situng Eröffnung 10.15 Udr. tundct udetes Herr v. Winterseldt=Menkin namens der Mannenomussion Bericht über Veränderungen Personalbestande des Der Bericht wird durch Kenntnisnahme erledigt. Prüsident Furst zu Jun- und Kunpbausen ersucht hierauf die Mitglieder sich von den Plägzen zu erheden, und macht folgende Mitteilung: Heute morgen ist in Potsdam ein Kronprinz gedoren worden(Lebhafter Beifall.) Das ist die Garantie wir uns vom Mittagstische erhoben, und dies klang ziemlich tröstlich, wenigstens atmete Frau Henriette wie erlost auf und sagte, ihm die Hand reichend:„Gotk lohne es Ihnen Um die unglücklich Liedende kümmerte sich heute kein Mensch. Ich wurde beordert, den Koffer für Onkel Hasselmann zu packen und als ich das getan, kam er selbst, mir zu danken.„„ Scmer* „Das Scheiden von Ihnen. Leonore, wird mir schwer, sprach er gedampft. Seit gestern bedrückt mich die Ahnung. als drohe Ihnen eine Gefahr. Versprechen Sie mir recht vorsichtig zu sein und Ihre Gesundheit zu schonen. Diese verwünschten Geschäfte! Das ließ sich anfangs alles so gut an und jebt 64 Steht es so schlecht!“ unterbrach ich ihn. Es sind Differenzen zu zahlen, das Geld ist im Moment schwer aufzubringen.“ „Das kommt davon," meinte ich altklug,„wenn man an der Börse spekuliert.“ Aber Kind davon verstehen Sie nichts. Wenn man nicht großes Vermögen besitzt, kann man von den sogenannten sicheren Interessen, dreieinhalb, höchstens vier Prozen nicht eristieren..... Johemn bescherdamtich. „Man müßte sich denn sein Leven bescheidentlich der Einnahme gemäß einrichten sich nach der Decke strecken wie es im Volksmunde heißt." „Sie sind köstlich kleine Weisheit, wenn ie Moral predigen in heutiger Zeit wurden Sie dies freilich vor tanden Ohren kun. A in um „Mir ist jedes Spiel, auch dde Volfenspiet, ner verhaßt Dieser Widerwille mochte sich wohl recht dentlich in meinen Zügen ausgeprägt haben, denn er trat zurück, und um seine Lippen zuckte es, dann sagte er mit gedämpfter Stimme, sich über den Koffer beugend, um ihn zu schließen „Nur einmal noch ein bißchen Glück und dann ein neues Leben, Leonore. In Ihrer kleinen Hand liegt es. einen Mann der sich hart durchs Dasein kämpfen mußte und der auch nicht immer frei von Schuld geblieden, zur Tugend zurückzuführen. Wollen Sie das, Leonore!“ Glücklicherweise wurde ich der Antwort überhoben, denn meine Stiefmutter polterte ins Zimmer und rief ärgerlich „Eie werden den Anschluß verlieren. Isidor, der Wagen wartet, und das Turteltaudenpaar findet kein Ende mit Abhied nehmen. u M „Wir sprachen von Börlenspernianonen gute Henriette“ erwiderte Hasselmann gelassen. und geben Sie mir die Hand zum Abschiede. Leonore." Das tat ich und verließ schnell das Zimmer zum erstenmale froh über die eisersüchtige Regung, welche meine mutter angetrieben, uns zu folgen. Eine Woche ging se hin ziemlich still, ingewohnter Tätigkeit. Freiwillig erdot ich mich, mit Cornelte spazieren zu gehen nur um einen Vorwand zu haben, den lieben Garten in Buen Retiro besuchen zu können. Die Ufingstrosen standen alle in Mate und ich fnagte 1906.— Nr. 327. Bezugepreite seimenallich: Iu Munker bei ber Sppebition uni 1.eo ausbie Pos lichech nur fer Dis beiben losem cheum. Enarisls, Bnt 1.24. Einmonatlich: In Munder Mi 1.00; auswartt burh nen Monat bet Cuarteis guletng an 1.17. Ginzelnummet: zu heben in der Expebinen en den Buonbeienm. # essmplar ie Auseigesprette: Für die Bettugatle oder deren Raum 29 Pis Befleulegetie#n Sig Anzeigen-Ganchme: In Illhaiter Königitraße 39, temu lemtiich Aunoucen=Bursaus des In= und Auslandes. deni Generationen des Hohenzollernhauses, und das muß, mein: ich uns alle mit so hoher Freude erfüllen, daß wir uns bei dieser Gelegenheit wohl wieder vereinigen können zu dem Ruf: Majestät der Kaiser, der Krouprinz und der Neugeborene Hoch!(Die Mitglieder des Hauses stimmen dreimal in den Hochruf ein). Ich darf doch in Ihrem Namen wohl dir Gluckwünsche des Hauses Sr. Majestät dem Kaiser reip. Gr. Kgl. Hoheit dem Kronprinzen übermitteln(Zustimmung. Danach tritt das Haus in die Tagesordnung ein. Die Lotterieverträge mit Braunschweig und semen werden debattelos angenommen. Die Gesetentwürse beir. die Abanderung des Kommualabgabengesetzes sowie betr. die Deklarierung des bgaben gesetzes werden in der vom Abgeordnetenhause abgeanderten Fassung angenommen. die Beratung des Beitsschulunterhaltungsgesetzes wird bei dem an die Kommission zurückverwiesenen§ 30 fortDie Kommission schlägt vor, daß bei der Trennung eines dauernd vereinigten Kirchen= und Schulamts über die Auseindersetzung der Vermogensverwaltung der Oberpräsident zu entscheiden hat. Der Kommissionsbeschluß wird debatteles augenommen. Danach wird der Abänderungsantrag v. Klitzing zu 5 23 2. Lesung angenommen. Die§f 43 und 44(Verwaltung der Volkschulangelegenbeiten und Lehreranstellung in den Stadtgemeinden) werden gemeinsam Oberburgermeister Fuß=Kiel führt aus, daß in beiden Paragraphen redaktionelle Unstimmigkeiten vorhanden seien, die leicht u Schwierigkeiten führen konnten. Er hoffe, daß die Regierung in en Ausführungsbestimmungen Klarheit über diese Unstimmigkeiten haffen werde. § 48 wird unverändert angenommen, desgl.§ 44. § 45 handelt von den Schulkommissionen. Er beKimmt, daß durch einen Gemeindedeschluß welcher der Geneymigung der Schulaussichtsdehörde bedarf, auf Anordnung der Schulaufsichtsdehorde Schulkommissionen eingesetzt werden können, welche die besonderen Interessen dieser Schulen wahrzunehmen und in Ausäbung der Schulpflege die Verbindung zwischen Schule und Eitern zu fordern haben und berechtigt sind. Anträge an die Schuldeputation zu stellen und deren etwaige Anträge auszufuhren. Diesen Kommissionen gehören obligatorisch unter dienstälteste Ortspfarrer der evangelischen oder der katholischen Kirche an. Für Schulen, die ausschließlich mit Lehrern einer besetzt sind, sind nur Mitglieder derselden Konsession Ein Antrag des Herzogs v. Trachenberg will die Bestinmung streichen, wonach die Einsetzung derartiger Kommissionen auch gegen den Willen der Gemeinden„auf Anordnung der Schulaufsichtebehe che“ erfolgen dart Oberbürgermeister Bender=Bretton tritt für den Antrag ein. Oberdurgermeister Nuß=Kiel Man könne nicht verkennen. daß die Schulkommissionen unter Umstanden segensreich wirken konnken, aber nur dort, wo bisher noch nicht die Gefahr eines Antagonismus der Kommission und einer Zentralleitung bestand Ein solcher Antagonismus werde aber deraufdeschworen, wenn solche Kommissionen gegen den Willen der Gemeinde eingesegzt werden konnten. Er bitte daher dem Antrag Trachenberg zuzustimmen. Oberbürgermeister Galers=Danzig äußert sich in ährlichem Kultusminister Dr. Studt: Ich wil auf den allgzemeinen Vorwurf, die Vorlage dezweckt eine Einschrunkung der Rechte der Selbstverwaltung in diesem Augendlicke nicht eingeser. Seiche Einwendungen sind ja auch auf den Städtetagen gemacht worven. ##ber ich denke, sie werden hier in diesem Hause keinen Eindruck machen. Nicht eine Einschrankung, söndern im Gegenteil eine Ereiterung der Rechte der Seldstverwaltung bringt diese Vorlage.(Beifall und Widerspruch.) Im übrigen unterschägen die Herren Vorredner die Bedeutung der Schulkommissionen. Die Schulkommissionen sind ihrer ganzen Konstruktion nach nichts weiter als Beauftragte der Schuldeontation. Auf der anderen Seite sind sie eine gewisse Garantie für die Aufrechterhaltung des konfessionellen Friedans. Jedenfalls haben sie im Westen in dieser Beziehung sehr wohltätig gewirkt. Im übrigen möchte ich noch darauf aufmerksam machen daß auch diese Bestimmungen einen mächtigen Bestandteil der Abmachungen bilden, auf denen das Kompromit berußt, und ich möchte daher dringend bitten, bieran nicht zu - beprostet ba5 bis Oderbürgermeister Bender=Bresian bestreitet, daß die Schulkommissionen im Westen wohltätig gewirkt datten. Der Minister cheine über die einschlägigen Verhältnisse entweder unzureichend der balils viormternt in bein.. Jurr am Gun Krast— Kultusminister Dr. Studt der Herr Vorredner fragt, wer den Minister über die Verdältnisse im Westen unterrichtet hat J0 habe darauf nur zu antworten, derjenige, der den Minister informiert dat, war der frühere Oderpräsident von Westfalen, also 1c selbst. Heiterkeit. Oberdürgermeister Dr. Tettenvorn-A Antrag v. Trachenberg ans.g Oderdürgermeister Marx=Auffeldor nellt fest kommission sich in Düfseldorf nicht dewähr: hade. In Dusseldorf tei sie wieder abgeschaft weil man eingeseden dabe daß durch sie dauernde Unzuträglichkeiten derbeigefuhrt wurder Burgermeister Dr. Jodaunsen=Minden erklärt, daß aspricht sich für den die Schulfür den leine en Fingern gelost an Wenn nuir die Erinnerung an ickes den ich dort genossen, auch schenkte so kamen doch andere unde dange Zweifel mich gudlten Sogar bung Hasselmanns, die mich ja peinlich nur dazu bei nr Wernharts Benehme Wenn er mich liebte— itzte es glanden. ntes Spiel mit jung denn Wernhart war nicht der Mann eines Mädchens Herz zu treiden, dannd müssen offen und ehrlich. Wir waren ja noch beide wir konnten warten und arbeiten. Die Zukunft lag vor und u goldenes Tor, das die Pforte des Paradieses m verschließt aber von dem man destimmt weiß daß er sich Tages Offnen wird, um uns einzulassen in den Garten S Warum da verzweisein Oder war es das— wollte Wernhart sein Geschick nicht mit dem eines armen Mädchens verbinden? Vielleicht liebt er mich auch aber seine Hand wurde er der Glücklichen reichen, die ihm eine große Morgengabe zubrachte Dann seufzte ich tief auf. Ach wer hatte haben können volles festes Vertrauen, wie hold wäte das Leben mit erschienen troß der dunklen Wolken die meinen Honzont trübten. Lafselmann war zurückgekehrt es mußte ihm we#i#r lungen sein, den Sturm zu beschmören wenn auch durch großOpfer. denn Freudigkeit derrichte eden nicht im FamilzenEinmal als er verspätet deim Abenddrot erschten sage mir Lobe spei wührend Krer machen können tandpunkte auf 1 derettere### sann sehr ent“#toden lendere un Kmsteenge ber en Dr. 1849 Mittoge Ausgabe. ueben den Schehumstihen un Woltiälischer(erhut urgen• Gefer Rerächer eeühriche Kinister Dr. Seudt stehlt fest, er dabe uidt lagen wollen, daß de Schuit am stronen untergeordneter Beseutung seien, sondern bes he nlct het Reci batten wellscheube Junktianen aubOberbätgesmeiller Goiers-Dausig plethsest uoddmals für bis Smsehme bei Autrege J##chenberg Dn Antseg v. Trechenberg wire euge und mit breter Renderung der§ 45. Die 54 46 und 4: benbeis von der Sqhulvernelun in Den Baudgemetuben und Sutebe##irten. S###l Port deluschtet von den Bestimmungen üder due Schulgerngtiung bet be udt uns geubgrnb. Besanlis in#een bie Oppersdern tritt diesen Befürchtungen entgegen. Bei dem Uriel uder du pelnische Bewegung müsse man doch einen Unterschied machen zwischen Kleinigkeiten und LevensAuderungen der polnischen Bevötlerung. Mau sei nur zu sehr geungi, mil Begirben zu operieren, wir klavische Sympatten“. „##rehpelutsche Londengen“ usw. Deeie Begriffe seten ie Schweufend, dat man de nicht els Grundlage nehmen könne zus Gutscheidung der Frage od in einem bestimmten Jelle eine be#mmte person geeigust sei. einem Schulvorstande anzugehdten Wenn man von diesem Gesichtspunkte die Soche aufieht. so stellen di Verdättnisse sich doch etwas anders dar als sie viellach von Herren deurteilt werden, mit denen wir sonst in Bezug auf unsere grundlätzlichen politischen Ansichten Abereinstimmen Darauf worden die pf 47 und 46 unveräudert angegemmen, dorgl die u# 49 bis 51(Gesamtschulverbände. Zu 9 52 wird ein Antrag Graf Praschma augenomZen wonoch die in den Schulvorstand gewühlten Mitglieder das recht haben, nach 8 Johren unter den in§ 47 vorgeledenen Vorausterungen ihr Awmi niederzulegen. Die 58 SS bis 5: werden bedattelos angenommen. Die Paragraphen 58 bis 60(Lehrerberufung werden gemeinsam zur Dedatte gestellt. Die Kommisson hat im Gegensag zum Abge rdustenhaus die in der Megierungsvorlage vorge ehene Unterscheidung zwischen Sculverdanden mit mehr oder waniger eis 25 Schuintüen wieder aulgenommen. Ferner bai sie die ##bgrorductenhausdeschlüßse dahin abgeäudert, daß sie des Recht der Erneunung der Rektoren und Hauptledrer allen Gemeinden, also auch denen, die dieses Recht disder nicht batten, zugebilligt bat. Ein Autrog des Grasen Euleuburg will diese lotztere Bestimmung dahin einschränken, daß das Anstellungsrecht nur den groden Gemeinden dleiben soll, die es dießer schon gehabt beo Ein Antrag des Graion Burgsdors! zu§ 60 will den Sutserren das Berufungsrecht nicht nur in den Fällen zu. .; wessen, wo der Guiebezuck eiumn eigeun Schuiverdand üldet, sondern auch in den Füllen, wo der Gutsdezirk mit einer nachvorten Gemeinde zu einem Schulverdand vereinigt ist. Gra Eulenburg begrundet seinen Autrag; wir haden die Pflicht, zu erwägen, od unsere Beschlüsse nicht event. das Geset gesührden idunen. Der Beschluß welcher ein: Unterscheidung der Schulverdände nach der Zadl ihrer Lehrerstellen dringt, ist durchaus zu dilligen. Wir werden uns nicht entschließen konnen, davon abzugehen. Degegen werden wir uns entschließen mussen. in der Frage der Rettorenernennung dem Adgeorduetenhaus entgegenzukommen weil, wenn wir auf unseren Beschlussen beharten keine Aussicht auf Einigung mit dem anderen Haute destedt. Sandflucht der Behrer können wir nur dadurch wirksam begegnen, daß man ihnen die Aussicht eroffuet, daß sie auch in leitende Stellen in den grohen Städten kommen können. Graf v. Burgsdor degründet seinen Antrag; den Gutsderren seien nach und nach alle Rochte genommen; zetzt solle ihnen auch das letzte genommen werden. Und doch hade der Gutsherr des lebdafteste Interesse daran, daß dei der Wahl der Ledrer Midgriffe vermieden wburden. Schlechte Ersahrungen mit dem Bernsungsrecht der Gutsderrn tiegen nicht vor(Betfall.) Oberdürgermeister Becker=Kvin. Der Antrag Burgsdorff dade vieles Sympathische, der Antrag Eulendurg ei gänzlich undegrundet Mau wisse ja noch gar nicht, ob die Beschlasse der Herrenhaususision für des Adgeorduetenhaus ungnnehmdgr seien. Der #ucht der Leyrer werde der Antrag Gulendurg so gut wit gar nicht abheifen. Die Lehrer würden nach wie vor nach den großen Städten drängen, weil dort für die Ausbildung idrer Kinder desser gesorgt sei. Warde der AntragSulendur genommen, so würden seine Freunde das ablehnen. Oerzog Ernst Güuider von Sddieswig=Hoistein dittet, dem Antrag Burgsdorff zuzustimmen, selbst auf die Gefahr hin daß er vom Adgeordnetenhause verworsen würde. Oderbürgermeister Sdlers= Danzig belämpft den Antrag Eulendurg. Er schließt sich in seinen Ausfuhrungen an die des Oberbürgermeisters Becker an. Kultusmister Studt: Das Haus steht in diesem Augendlick vor einer folgenschweren und besonders schwierigen Entscheidung. Ich glaube, die Herren haben aus dem bisberigen Verhallen der Regierung die Ueberzeugung gewonnen, daß sie als ihre wesentlichste Aufgabe detrachtet hat, eine Bersändigung herbeizuführen, um den gesunden Gedanken dieses gesetzgeberischen Vorgehens sicher zu stellen, indem sie nicht eigensinnig an ihren Forderungen festhält, sondern indem sie zwischen den drei in Betracht kommenden Faktoren zu vermitteln sucht. Graf Eulendurg hat schon mit Recht darauf hingewiesen, daß man sich immer vor Augen halten muß, was erreicht werden kann und was dem Erreichbaren zu Liebe konzediert werden muß. In dieser Situation defindet sich gegenwärtig dies Haus, und ich möchte bittn, nucht zu vergessen, deß, wonn dier Beschlusfe zustande kommen sollten, an denen das ganze Gesetz scheitern würde, der tertingandens diejenigen sein würden, die unter allen Umständen das Prinzip der christlichen Volksschule bekämpfen. Opfer müssen beiden Seiten gebracht werden und sind auch schon gebracht worden, und deshald zweifle ich nicht, daß es doch noch möglich sein wird, dieses außerordentlich schwierige Gesetzgebungswerl zum Abschluß zu bringen. Ich hade schon in der Kommission derauf hingewiesen, daß die von der Kommission gesaßten Beschlüsse doch in manchen Punkten erhedlichen Bedenken unterliegen und daher eine Verständigung mit dem anderen Hause ziemlich erschweren würden. Demgegenüder din ich der Meinung, daß der Antrag Eulendurg in der Tat die Möglichkeit gibt, die Verständigung mit dem anderen Hause zu erleichtern. Es ist gesagt worden, daß der Antrag Euleuburg sogar eine Verschlechterung des bisherigen Zustandes zur Folge hat. Davon kann gar keine Rede sein. Im Gegenteil, auf Grund des Antrages Eulendurg wurden eine Reihe von Gemeinden im Westen, die ein Lehrerberusungsrecht bisher nicht hatten, die Lehrerderufung in Zukunft als verbrieftes Recht bekommen. Was endlich den Antrag Burgsdorff anlangt, so kann ich nur bitten, ihn abzulehnen; seine Annahme würde eine schwere Gefahrdung der ganzen Vorlage bedeuten. Auf eine Anfrage des Oberourgermeisters Airschner erflärt Rinisterialdirektor Schwartzkopff. es könne keinem Zweifel unterliegen, daß in allen Fällen, wo auf Grund gesetzlicher Bestimmungen die Magistrate das Berufungsrecht hütten, dieses Recht durch das Gesetz geschutzt werde. Oberburgermeister Di. Wilms=Posen beantragt in§ 59 die Bestimmung zu streichen, daß dem Schulverbande auch die Ausfertigung der Ernennungsurkunde übertragen werden solle. Nach unerheblicher Dedatte wird der Antrag Wilme abgelehnt, die Anträge Burgsdorff und Eulenburg angenommen. Die Paragraphen 61 bis 64 werden dedattelos augenommen. In Paragraph 65 wird auf Antrag des Grasen Fincken= slein der zweite Absatz in der Faisung des Abgeordnetenhauses wiederhergestellt. Er lautet also: „Soweit den bestehenden Schuldevutationen und Schulvorständen außerhalb des Gebiets des öffentlichen Volksschulwesens bisher auf Grund der Gesetze oder der Anordnungen der Staatsbehörden Schulaussichtsbefugnisse zugestanden haben, ist die Schulanssichtsbehörde berechtigt, diese fortan seldst auszuüden. oder auf die ihr nachgeordneten Organe oder bis zur anderweiten gesetzlichen Regelung den nach diesem Gesetze geildeten Schuldeputationen und Schulvorständen ganz oder teiweise zu üder tragen. Die Paragraphen es bis 6s werden unveränbert engenemmen. § 69 bestimmt, daß das Gesetz auf die Provinzen Posen und Westrreußen keine Anwendung finden soll. Herr v. Koscielskt wendet sich in langer Rede gegen die Ausnahmestellung der Provinzen Posen und Westpreußen. Der frühere poluische Staat habe große Fonds für die Unterhaltung der Schulen gesammelt; der preußische Staat habe diese Fonde üvernommen, aber so gut wie nichts für die polnischen Provinzen getan, und jetzt wolle sie die beiden Provinzen noch der Vorteile deranden. Es ist nicht wahr, daß unsere Agitation irgendwie auf ein Losreißen volnischer Gebietstele von Preußen abzielt; die sogenannte grohpolnische Agitallon wurzelt in dem Prinzip der volnischen Rationalttét, neben den gleichen Pflichten auch gleiche Rechte zu erksmpfen. Es hai Jahrzehnte gegeben, wo es keinem Peien Augesallen ist. mit dieser Agitation nach Oberschlesten gehen. Obenn hes ietzt veschehen iß jo is be# Wenn 80 16! M nur die Scul I. Ssenn das iey. Waltee. A, 10 i bat nur die Her preußischen elegierung. Erst in dem Augenblicke. ### vom Ministertische das Wort gesallen ist die Zusicherungen der Inbernatieneldi Verlräge And leinen Pfifferling wert, in dem Augenblck de die Wiener Alte mit Zustimmung der puuhischen Könige mit Fühen geireten worden such(Unrude), de sie, ich möchte ingen. unter ben Rürellter#isfel gslemmen find(Oeiterteit). erst in dem Augendliche daben wir unsere frühere diplomatische Bestverlassen und uns auf die Bollshafts begeben. Oir nehmen das Recht für uns in Anspruch Yoleu zu sein und uns als Polen zu geden. Weun Eu danach Kreden. Polen mil Otwal! zu entuelionalisieren, so begeben Sie damit einen Gewallelt eder vergessen Sie nicht, es gidt keine Macht, die das macht wohl aber gidt es ein Recht, das sich tacht. Kultusminister Dr. Studt: Bei der Ausnahmevorschrift des 69 handelt es sich um Ausnahmeverbältnisse in den beiden Probingen. Wer hai diese Ausnahmeverhdltunsse dervergerulen 1 Des in allein und ausschließlich die natlonalpolniIche###itetion gewesen, die soweit gebt, daß sie den Preußen innerbalb der Oreugen leiner eigenen Meuarchie ele Fremden detrachtet und behandelt, und darüder hinaus dai die grohpolnische Agitation immer das Ziel im Auge gehadt und sie hat es mehr als einmal in Schrift und Wort ausgesprochen, dis poluische Bevöllerung Preußens so zu Kärten. daß bie einmal einen wesentlichen Bestandteil des uruen p#l: nlichen Reichs bilben konnte, auf bas bis jetzt ven maßgedender polutscher Seite noch niemals verzichtet worden ist. Mit deu desonderen Verdienßten um die Velksbildung. die Herr v. Roscieleki der früderen polnischen Megierung nachräymt, dat es doch seine eigene Bewandinis. Mon vergleiche nur einmal den Zustand der Boiksbildung zu der Zeit, als die polnischen Landesteile in Preußen einverleidt wurden. Die Zahl von Analphadeten war eine ganz enorme, die Zahl von Schulen war eiue sehr geringe. Es dai ungedeure Opfer Preutens. es hat der weitgebenditen landesväterlichen Fursorge der preuß#. schen Monarchen bedurft, um einen normalen Zustand in den edemaligen polnischen Landesteilen derbeizufuhren. Das drei= bie soche ist im Vergleich zu den anderen Provinzen für die eheiligen polnischen Landesteile im Interesse der Volksschule anigewendet worden und das soll auch in Zukunft geschehen. In Abrigen möchle ich nur noch leststellen, daß die Verüctkung der Gegensage in den polnischen Landesteilen nicht zum wenigsten auf die Tätigkeit eines Verenns zurückzuführen ist. dem Herr v. Kosciel##i giemlich nabe slehl. Herr v. Kobeielst: Der Strazverein, den der Herr Minister offenbar meint, is ein Abwehrverein und ich möchte seine Tätigleit am liebsten mit dem Kampfe einer Sauitatslolonne gegen Seuchengesahren versichen. So lange wir in den polnischen Landesteilen mit der zuche des Hakatismus zu kämpfen daden, so lange konnen wir auch die Tatigkeit des Strazvereins nicht entbehren, und wenn die Regierung den Halatistenverein nicht protegieren würde, wurden wir eine solche Sanitdtskolonne nicht nötig haden Graf v. Kiuckensteim: Gegenuber deu polnischen Aspirationen würde jedes Wort verloren sein; aber ich möchte nur das Eine feststellen, daß auch wir eine Saniiatskolonne begründet haben gegenader der großpolnischen Seuche(Beisall.) Im ubrigen nehme ich mit Befriedigung von der Eill#rung des Herrn Ministere Alt. daß von den großen Mitteln, tun der Staat jetzt für Schngzwecke zur Versügung stollt, auch ein entsprechender Teil für Posen und Westpreußen abfallen wird. Die Deutschen in den pelnischen Landesteilen dürfen nicht darunter leiden, daß ihre Oeimat der Tummelplatz der großpolnischen Agitation ist. Damit schließt die Diskussion,§ 49 wird angenommen, edeno 9 70(Inkrafttreten des Gesetzer). Vor der Gesamtadstimmung über das ganze Geseg ertidtt Kardinal Ropp namens der katdolischen Mitglieder des Hauses, daß ihnen durch eine Reide von Bestimmungen die Zustimmung zu dem Gesetz im ganzen außerordentlicherschwer! werde. Wenn fie gleichwodl in der„Schlußabstimmung für das Gesetz im ganzen stimmen würden, so veranlaßte sie dazu lediglich der Wunsch, die in Frage kommenden Verdältnißse in friedliche Wege zu leiten und das Vertranen zu der Unterrichtsverwaltung, daß sie die ihr erteilte Vollmacht in wohlwollender Weise zum Schut der Minderheiten deider cristlicher Konsessionen verwenden werde.(Bedhafter Beisall.) Hierauf wird das Geseg imganzen mit großer Mehrbeit angenommen Nächste Sitzung Samstag 12 Uhr(Kleinere Vorlagen und event. Volkeschulgesen Schluß 4“ Uhr. Oeutschland Berlin, 4. Juli. # Der erste Enkel des Kaisers. Die Nachricht von der glücklichen Entbindung der Kronprinzessin wurde gegen 10 Uhr in Berlin bekannt und begegnete allenthalben einer freudigen Teilnahme, die noch dadurch gesteigert wurde, daß dem Kronprinzen ei Sohn geboren worden ist. In einer Sonderausgabe, die allerdings von Verliner Lokalblättern bereits überholt war machte der„Reichsanzeiger“ Mitteilung von dem erfreulichen Ereignis. In dieser Bekanntmachung wird besonders hervorgehoben, daß sich die Wochnerin sowie der neugeborene Prinz in destem Wohlsein befinden. An ihrer Spißze trägt auch die „Nordd Allg. Zig eine Würdigung des frohen Ereignisses. Auch die übrigen Berliner Blatter bringen an hervorragender Stelle Glückswanschtartikel zur Geburt des Thronerben. In den Schulen wurde die Nachricht den Kindern durch die Rektoren und Lehrer mitgeteilt. Unter den Linden sammelle sich eine festlich gestimmte Menge, die von Stunde zu Stunde zunahm. Viele große Geschäftehäuter haben eine Ausschmückung ihrer Häuser vorgenommen. In den Offizierskannos brachten die rangaltesten Offiziere den Toast auf den Kaiserenkel aus. Für den Abend wurden von Vereinen, Korporationen 2c. eine große Zahl festlicher Veranstaltungen getroffen. Die ersten Anzeichen der Geburt machten sich gegen 4 Uhr morgens bemerkbar. Die Kaiserin wurde sofort benachrichtigt und traf etwa! Stunde später im Marmorpalais ein. Der Kaiser, der gestern seine Nordlandreise angetreten hat, wurde durc Funkentelegraphie von der Geburt seines ersten Enkels benachrichtigt. Die Geburt nahm einen vollständig normalen Verlauf und wurde von der Kronprinzessin gut überstanden. Der kleine Prinz ist kräftig und gul entwickelt. Aufsehen erregte das Ausbleiben des Prinzensaluts von 101 Schüssen. Dasselbe erklart sich dadurch, daß die fur den Prinzensalut bestimmte Leibbatterie des ersten Feldartillerieregiments sich im Barackenlager von Döberitz besand und erst nach Berlin zurückberufen werden mußte. Gegen 5 Uhr schoß dann die Leibbatterie den Salut im Lustgarten. Donnerrstag, den 5. Juli 1996. Oesterreich-Ungarn. Die Fortschritte der Katholikenorganisation seit dem Katholikentage im November sind ganz ungewöhnliche. Namentlich gehören die Erfolge des Piusvereins hierher. Es bestehen jetzt bei hundert Ortsgruppen des Vereines, nach dreimonatlicher aktiver Tätigkeit desselben! Das ist bei den österreichischen Vereinsverhältnissen unter allen Umständen und unter allen Lagern eine neue Erscheinung. Zudem kommt in Betracht, daß der Verein die vor kurzem noch für unmöglich gehaltene Ausgabe vollbringt, die in zwei verschiedene politische Lager gespaltenen deutschen Katholiken zu einer gemeinsamen Aufgabe zusammenzuschließen, ein Problem, das trotz aller Hindernisse zu glücken scheint. Die politische Tragweie dessen ist nicht zu verlennen. Lange hat man nach dem Vorbilde des Volksvereines für das katholische Deutschland ausgeblickt, ohne sich zum Nachahmen erheben zu können, nun endlich scheint es doch zu geschehen. Nach den von alldeutscher Seite zurzeit verbreiteten Mitteilungen beläuft sich bis Ende 1905 die Gesamtzahl der von der katholischen Kirche zum Protestantismus##bgesallenen auf 33 819, denen 6147 Austritte aus dem Protestantismus— zumeist von solchen, die zur katholischen Kirche zurückkehrten gegenüberstehen. Es sind von der katholischen Kirche zur evangelischen Abergetreten: 1899: 6047, 1900: 4699, 1901: 6299, 1902: 4244, 1903: 4056, 1904: 3932, 1905:4480. Die Steigerung im Jahre 1905 ist auf das Eingreisen der Sozialdemokratie zugunsten eines Abfalls zum Protestantismus zurückzufähren, eine Zutreibertätigkeit, von der die Sozialdemokratie ziemlich abgekommen ist, so daß heuer die Zahl der Uebertritte erheblich hinter jener des Jahres 1904 zurückbleiben dürfte. Ueber das Wichtigste schweigt der Bericht: Die„Bedürfnisse“ der Bewegung ersorderten mehr als 4 Millionen Mark. Dabei sind von den 28 000„Eroberten“ kaum der fünste Teil aktive Protestanten geworden. Die Rechnung, die die Abfallsagilatoren vor acht Jahren aufgestellt haben, stimmt so wenig, daß den vielen damit auss Eis Geführten heute die Augen übergehen würden. wenn sie der Wahrheit auf den Orund fühen. Frankreich. Pavis, 3. Juli. Clemenssau, der Minister des Innern, war durch die Vorgänge anläßlich der Kircheninventarisierung und den Kapf mit den Revolutioären zu sehr in Auwruch genommen, um der Laisierung der Schulen, welche das Juligesetz voin Jahre 1904 vorsah, große Aufmerksamkeit zuwenden zu können. Er scheint aber ietzt das Versäumte im Combesschen Kulturkampftempo nachholen zu wollen. Ein Erlaß vom 24. Juni bestimmt nämlich die Schließung von 45 kongreganistischen Lehranstalten, die sich auf die 6 Departements Corse, Drome, Sarthe, Algier, Oran und Constantine verteilen. Am 30. Juni erschien ein neues Dekret, das 85 Ordensschulen(8 Knaben= und 77 Mädchenschulen) bis auf den 1. September den Garaus macht. Diese umsassen 5 Departements, hauptsächlich Seine und Ille=et=Vilaine. 23 der durch den zweiten Erlaß laisierten Institute liegen in Paris. Das Juligesetz sah für die Verstaatlichung sämtlicher Ordensschulen eine Frist von 10 Jahren vor, um die ärmeren Gemeinden mittden Kosten zu Schuldauten nicht zu sehr zu belasten. Wie aber mit dieser mildernden Bestimmung umgesprungen wurde, zeigte die Erfahrung. Combes ruhmte sich bereits am 1, Oktober 1904 mit einem Schlag 2398 Etablissements laisiert zu haben. Am 1. September 1905 folgte eine zweite Helatombe von 590 Lehranstalten. Im ganzen sind bis jetzt 4118 Ordensschulen verweltlicht worden. Städtisches. Onginalzeichen versehenen Berichte u Ensäenangebe Sbepf. Giert. gehattet Mauster, 5 Juli. * In der Clemenskirche gehen am Sonntag den 8. Juli. 25 Schuler der diefigen stüdtischen Realschule zur ersten dl. Kommunion. Die Feier beginnt morgens um 7½ Uhr. 2 Aussellung guter Bauentwurse für Kleinwon. nungen im Gebäudt der Landesversicherungsauftatt. Als es galt, den Nampf gegen Wohnungsteuerung. Wohnungsmangel und Wohnungsnot aufzunehmen, richtete man zunächst das Augenmerk auf den Bau von billigen Arbeiterwohnungen überhaupt. Zadlreiche wohltätige und gemeinnugige Organisationen wurden zu diesem Zwecke ins Leden gerusen die Seldsthal se der Arbeiter tat ein Uebriges. So nahm der Bau von Kleinwohnungen einen kräftige Aufschwung. Und wenn auch das Bedurfnis noch fast nirgende gedeckt und ein Stillstand in diesem Streben gar nicht denkbar ist, so in doch schon vieles geleistet. Eins aber wurde die vor kurzem fast allgemein außer acht gelassen. Es wurde zwar viel gedaut, aber auf das„Wie“ kein oder nur geringes Gewicht gelegt. Die adlen Folgen ließen nicht lange auf sich warten. Ganze Ortsteile zeugen von der vollkommenen Vernachlässigung jeder Sorgsalt bei der inneren und Außeren Ausgestaltung der Arbeiterwohnbäufer. In ihrem öden Einerlei. ihrer schmucklosen Häßlichkett wirken sie geradezu abstoßend. Und wie das Außere. so das Junere. Unzweckmätzige Raumeinteilung, die soger teilweise zur Raumverschwendung wurde, war hier der Hauptfehler. Fast noch schlimmer wurde es, als man dazu überging Arbeiterwohn häuser in ihrer äußeren Erscheinung„modern“ zu gestalten. Mit wertlosem Stuck dis zur Geschmadlosigkeit überladen, sollten sie den Arbeiter anziehen, ihn zu dem Glauben verleiten in einem„seinen“ Hause zu wohnen. Zum Gluck dai aber auch dier bald eine kräftige Gegenbewegung eingesetzt, die schon idte Früchte zu tragen deginnt. So bai z. B. die vorjährige Konseren; der Zentralstelle für Arbeiter=Wohlfahrts= einrichtungen(Juni 1905 in Hagen) sich eingehend mit der Frage der desseren Einrichtung und Ausgestaltung des Arbeiterwohnhauses beschäftigt und höchst dankenswerte Anregungen gegeden. Der wenfalische Verein zur Forderung des Wodnungswesens zu Munster dat schon seit zwei Jahren Beihuisen fur die Herstellungskosten guter, mustergultiger Bauentwurfe an die westsaltischen Bauvereine gewährt. Juczeit veransteltet dieser Verein in Münster(im Gebäude der Landet=Versicherungsanstalt. Bispinghof) eine Ausstellung mustergüitiger Bauentwürfe für Kleinwohnungen. Zur Auestellung gelangen die Pläne und Modelle aus dem von Ernst Ludwig=Verein zu Darmstadt erlassenen Preisausschreiden. Sie entsprechen allen Anforderungen in dezug auf gute Ausfndrung, praktische Raumeinteilung und schone, gesällige Gestaltung der Aeußeren. Die Ausstellung is geoffuel Werktags von 10 die 1 Uhr und von 3 bis 7 Uhr. Sonn= und Feiertags von 11 dis 1 Uhr und von 2 dis 4 Uhr: Besichtigung kostenfrei sie dauert noch bis zum 12. Juli d. J. Die Besichtigung ist sehr zu empfehlen, zumal die Musterrläue sich nicht nur fur eigentliche Ardeitshäuser, sondern zum größten Teil auch für Bürgerdäuser eignen, an welche nicht allzu große Auforderungen gestellt werden. J Kirchlicht Kuns. Im Scyansenster des Juweliers Oerrn J. 4 Ofdues in augenblicktic eine prächtige Monstran, ausgestellt, die für die Kirche in Teigte bestimmt ist. Sie ist in gotischer Form gehalten und lehnt sich im Entwurf an die alten mustergültigen Monstranzen an, wie solche in Vallendar und Kempen erhalten sind. An Stelle des fruher üdlichen Zolinders, welcher die Lunule umschließt, ist die edenso leicht wirkende alt auch praktische Einrichtung des flach gehaltenen Rastens getreten in neichem die von Engeln getragene, mit erstklassigen Brillenten beserte vorteilhaft zur Gettung kommt. Die klankierenden Seiterfugel tragen unter zierlichen Baldachinen die hl. Patione der Tora Der Oberdau, ein schlanker Turm mit reichem Maßwerk umeder von zierlich gearbeiteten Pfeilern, wird durch ein Kienz abgei Am Juß defindet sich das freidändig getrietene Gnadenbeld der Telgter Kapelle. Die Ausführung ist tadetlos und mach Weik dem Meister furwahr alle#dre * S c h m u r g e r i c h t. D e r d e u t i g e n d r i t t e n u n d l e handlung gegen den Landwirtschatttardener Heinrich de: diger Orovinzielle Nachrichten. □ Alesendeck, 4. Juli Gestern fand die rbeuten Ropelle in Wirgte stoit. Dia Weile r. der Herr Pfarrer Wegener. Ein sich anschlietendes##uc1 Levitenamt wurde vom Herrn Raplen Eteiuhol von HaNordenseldmark, der sich als früherer Niesenbecker Kavio Zustandekommen des Kapellendeues verdient gemacht bai seichrien Is Ministranten fungierten zwei geistliche aus Bi Herren. weigte gebaria O Berebers, 4. Juli.(Mevolveratteatel.) An nachmittag versuchte die Ehesrau T. an der Kreisstraße 2 Horstmar ihren Mann zu erschießen. Den ubtigen Mut tafte vorher angetrunken. Der nichts ahnende Mann wurde mit Ne schüssen empfangen. Glücklicherweise gingen die Rugel.## so daß der Mann mit dem Schrecken davonkam. Die T4ter### und wurde später, laut Grev Nochr., bei einem Nachdar entigg, Das Motiv zur Tat ist noch unbekannt. Lippstadt, 4 Juli. Er konnte den Drey kriegen! Ein diederer, wohldeleibter Herr hatte siche Toff(Motorrad) angeschafft. Weshald auch nicht; er konnte ja leisten Auf einer Prodefahrt, welche nun alsbalb unte wurde, kam er dann auch in das etwas feuchte Dörsche#2# selbst er in sidele Gesellschaft geriet und dort dann auch wott a# „Schoppchen“ über'n Durst genommen hatte. Doch zu das Verdäugnis. Auf der Heimsahrt sing das Töss=Loß furchilg zu schnausen an und schien seinem Gedieter durchaus den Ge verweigern zu wollen. Plotzlich, welch Malheur, kam Dreh und ach o Graus. Roß und Reiter verschwanden mit ens: letztem Schredensruse in dem schlammigen Morast einet am Win befindlichen Wassertampels. Durch das Hülsegeschrei der Sportssreundes sowie das gewaitige Fauchen des mit versunlene Toss=Töffe wurden vier in der Näde befindliche Personen anf in unbequeme Situation des Radlers aufmerksam, und versuch dann, letzteren aus seinem unfreiwilligen Schlawmba angeln, mas ihnen auch mit großer Mühe gelang. Mittelst eng herbeigeeilten Fuhrwerks wurde unser Held dann samt sei Toff zu seinen heimatlichen Aäumen zurückbefordert. dann von seiner ganz erstaunten Gattin liebevoll empfangen##u und dort die ausgestandene Angst hoffentlich bald vergesse wird. So'n Töff=Loff ist doch so'n eigen Ding * Halver, 3 Juli. Rührende Anhänglic: eines Redes. Der Lehrer Vormann zu Bommers bei Halver fiug im vergangenen Jahre ein junges Reh, das sich im Laufe in Zeit so an ihn anschloß, daß es ihn überall hin beglettete 2 Tier hatte sich der Furcht so sehr entwöhnt, daß er den Lehrer sogar auf die Jago begleitete und kaum noch durch das K des Gewehres erschreckt wurde. Vor 4 Wochen war de plotzlich verschwunden und sein Besitzer glaubte schon, daßer seine Genossen im Walbe aufgesucht habe. Als B sich an jedoch auf einem Spaziergange befand, gesellte sich das Tier# wieder zu ihm und begleite ihn nach Hause. Ein solcher Andänglichkeit dürfte wohl vereinzelt dastehen • werdoyl, 4. Juli. Seit mehreren Tagen waren zue kleine Kinder von hier spurlos verschwunden Tet eine, ein Kind des Herrn Wuste wurde gestern unweit Helals Leiche aus dem Wasser gezogen, das andere, war noch nich zu finden. S Dusseldorf, 3. Juli. Der Kultusminister hat die Gerermigung zur Niederlassung von Ordeneschweste nach den Regeln des hl. Augustinus in Heiligen Reg.=Bez. Düsseldorf erteilt. Außer der Krankenpflege sich die Schwestern der Pfleo= noch schulunmündiger waister und verwahrloster Kinder; auch udernehmen Handardeitsschule für schulentlassene Mädchen O Conabruck, 4. Juli. Wie aus Greisewald mitgete hat die vortige Strafsammer beschlossen, die Verhandlung gege weimal zum Tode verurteilten Tischlerden Urdever u. a. des Kindesmordes in Lechtingen der Owieder aus zunehmen. Vermischtes. Zur Hamburger Feuersbrunst. Hamburg, 4. Juli. Ueber die Katastropt m Hamburger Fremdendlatt noch folgende Einzelheite war etwa um 2“ Uhr, als aus dem Turm der St. che unterhalb der Uhr weiche zurzeit einer großere dichte Rauchwolken hervordrange Den Borhe führte Herr Langerichtsdirestor## klage vertritt Staatsanwalt Müller. Bertei klagten ist Rechtsanwalt Dr. Swart. Der## geboren, verwitwet und mehrfach, jedoch nicht straft. Ihm wird zur Last gelegt, am 23. Api geborrnes Kind vortätzlich getotn zu haben in einer Decke erstickte. Die am morgen getötete in dem am Hause liegenden Ziegenstall vergr. Verdacht zu erwecken. Es wurde jedoch tuch dartleute hinter die Sache kamen. Nach zirk. die Kindesleiche vom Gensdarmen aus einer Zn Meter in dem Stan gesunden. Eine von ihrem Mann getrennt lebende Ehefrau gab die Tai zu. beschuldigte aber den Angeklagten. Dieser destreitet das Vergehen. Rach Schluß der Beweisaufnahme, die unter Ausschlun der Oeffentlichkeit stattfand. plaidierte der Anklagevertreter auf schuldig des Lodschlags unter Versagung mildernder Umstände. Der Rechtsbeistand des Angeklagten trat für Freisprechung ein resp. für Zubistigung mitdernder Umstände. Die Geschworenen ällten den Wahrspruch im Sinne der Anklage. Dem Augeklagten wurden mildernde Umstände gewührt. Der Staateanwalt beautragte 4 Johre Gesängnis und 5 Jahre Ehrverlust. Das Urterl lautete auf 5 Jahre Gesdngnis und Ehrverlunt auf die gleiche Dauer. In der Urteilebegrundung wurde hervorgeboden, daß die döchste Strafe in Anwendung gebracht se da gewisse Momente auf Ueberlegung(Mord) hindenten. Der Vorsitzende entließ die Herren Geschworenen unter Worten des Dankes. Die alte Strafanstalt, an der Lotharingerstraße wird nunmehr wohl bald von der Bildstäche verschwinden. Den Beamten der Anstalt wurde bereits ausgegeben. ihre Wohnungen zum 1. Oktober d. Js zu kündigen. An diesem Tage findet die Ueberführung der noch in der Anstalt inhaftierten Strafgesan genen in die Anstalt zu Lingen statt, nachdem vor kurzem bemeits eine größere Anzahl Gefangener in die Anstalt unlergebracht wurde. Due Grundstück mit Gebäuden der Anstalt ging bekanntlich bereits vor längerer Zeit in den Besig der Stadt ünster über. Diese beabsichtigt so weit wir untertichtet sind, die Gebäude mit Ausnahme dee althistorischen Zwingere niederzulegen, um an deren Stelle eine Durchgangsstraße zur Promenade, verbunden mit neuen gärtnerischen Anlagen erstehen zu lassen. Daß dem„Zwinger“ sein Platz und er selbst in seiner altgewohnten Gestalt erhalten bleiden soll, kann ganz gewiß nur Anerkennung finden.— An diese Ecke scheint man überhaupt viel leichter zum Ziele kommen zu können, als an dem vielumKrittenen und vielbeschriebenen Drubdel. Dort stehen die einzigen Ueberreste der einstigen Glanzveriode des altehrwürdtgen Häuservlocks in Bestalt der zwei durch kräftige Stüten gehaltenen Kasten 8 und 9 und harren idres Schicksals. Aufangs dieser Woche hat man zum Uebersluß auch noch den äußeren Verputz der beiden Häuser vornehmen lassen, um einigermaßen das hätzliche Bild zu verwischen. 1 Vom Beduhof und Umgevung. Ecke Bahnhof= und Hasenstraße hat die Esenbahnverwaltung von dem ihr gebörigen freien Platze zwischen Bahnhofsvorplatz und Hafenstraße seit langen Jahren gegen 6500 Quadratmeter an verschiedene Kaufleute als Lagerplatz verpachtet. Ein großer Leil dieses Plapzes ist den Bächtern zum 1. Juli gekündigt worden, da die Eisenbahnverwaltung daselbst Wohngebäude für Unterdeamte im Baufr dieses Sommers errichten will. Der däßliche wohl 70(Meter lange und 8 Meter dreite Holzverschlag an der Bahndofstraße, unter welchem zahlrriche mit Somierdl usw. gesüllte Fasser lagerten. ist bereits abgebrochen. Dieser Holzschuppen wird weiter rückwärts unmittelbar dem Bahndamm entlang wieder aufgedaut — Bekanntlich hatte der Magistrat s. It. in einer Eingabe an die Eisenbahndirestion gegen die Erbauung von Unterbeamtenwohnungen an der breiten, in bester Gegend der Stadt liegenden Bahnhofstraße sich gewandt und der Bahnverwaltung im Hafenviertel großere städtische Grundstücke zum Austausch angeboten. Die Herhandlungen haben sich leiber zerschlagen. In kurzer Zeil Wird mit dem Aufbau der hetr OAufer bes# werden. De WrrI. Orrar:—At? und mußten Kart beardeitet werden. Trogdem den Leute Umgegend dringend geraten war ihne Wodnungen zu der konnten einige, die anscheinend nicht versichert waren ee lassen. Sachen zu retten. So warf man aus einem Hause# kamp rechtt aus dem zweiten Stock Tische Stüdle Beiten ze schweie Gegenstände, die dann unten von zehn die zwan aufgefangen wurden. Welche Ausdednung das Feuer gen dei konnte man gegen 8 Uhr, da er soweit auf seinen Hert schränkt war. eist recht deutlich sehen de vorder die lode Ilammen jeden Ueberdlick verdinderten. Kracdend Kurzte immer die kapsernen Bogen und Zieraten von dei Kurche dere unkenntlichen Formen zusemmengeschmolgen. Von der RuchReden nur noch die gewaltigen Manern. Die Englische Die zum großen Teil vernichtet. Die Häuser 1 bis 8 sind tole gedrannt und mutten gesprengt werden, um dei Jeners Der werden. Auf der anderen Seite sind die Lüuser von Numme Opter gesallen. Das Kaufder agen ausgebrennt wödrer In der Madie=Krade# dertlagenden Funke die 18 auch dem Feuer zum 9. Braun is vollkommen vernichtet. Die #nd nur teilweise in den oberen G##., unteren Stockwerte intakt blieden die Häuser 4, 5. 6 und; durch den in Brand gesteckt, und es brannte bei den meisten der Rubl and. Gertin, 4. Juli. Eine unerwartete Gr##a. in Hobe von fanf Millionen Mart in eGruphe von 52 Erden, darunter zablrrichen Perlinrrn gam“:!! Im vergangenen Johrr tetete sich in einem Anfell. be mut die 84jährige Witwe M. welchen ein Haus am Neuen 1 gehörte Kurze Zeit danoch verschtet iher O0fährige### welche unverdeirakei war Bei der Feststellung der schaft der Beistordenen, weiche mi man watzte, vermügend ne wurde zur nicht geringen Uederraschung der erden ert#r. ##0#00 Mart darem Gelde und Beufreten für für Maik Wertvaptenr vorgesunden. Jum Zwecke der Verweilung Wosse fend dueter Lag du Lochsotra strignnag sen P. Erde hatte zwer vergeschlagen dir geaze##n##en der Brodensemmlung zu überweiten. Riet tooc en Oubertegre den Miterben, weice bi Girrichtung inr Verbrebentn Nür Donnerstag, den 5. Juli 1995. Bestellungen aut den ppoimot idgsich erichemender Westfälischen Merkur it dem 1 Juli beginnende 8. Quartal 1906 ### von ollen Loshaustallen und in der Eppedeilion z#r tei bedepet enigegengenommen abonuement für das nächste Vierteljahr kostet dei der Expedition 3 Mk., auswärts bei allen Düen Schutem 11e ur e benummern stehen auf Wunsch steis zur Daß die letzteren nicht ganz unrecht hatten. das Berste geruageergebnis, weiches einen Erlos von — wno Rant brachte Guerbug: Pprigg#e. S##nz. Schugzmann die Hand abgehauen wurde, erhiell von alsanwaltschaft den Bescheid, daß die Nachsorschungen * ZAler erfeigles geblieben feien. Neueste Nacbrichten. A SeneAbrechnangeserbehr der Reichsbank. Im Juni d. 1. uis Jnartag-Umahtse welter um 6m.63 Mill M. aurückgegangen übersteigen jedsen die des enteprechenden Vorzahramomate, unereeit allerdiugs ungewühnliche Verminderung erfahren hatte, am 03.29 Mill. M. Des erste Halbjehr 1806 bei einen Gesamtumnatz von 21.Oe Mill. M. au verssschnen und uberechreitet damit den gleichen Leitraum den Verzahre um 2675 Mill. M.(1. Zar Erneuerung des Btahlwerbsverbanden wird dem B. ruisen den Verbandes noch folgandes mitgetallt:„Die Verlar Gerlin, (Telearamm.) Dem Lokalanz“ zufolge #eremn der Berliner Weißdierwirte emnstimmig die vom htehugt gen die Sthsbung der B#. ehl autspricht. Tamit ist die Stellung der Gastwirte Hamburg, 4. Juli. Auf der Werst von Blohm und Botz zu Beisein des Königs von Sachsen der P#ttaut eines Schiffes der Hemburg=Amerika Linie statt. Ter Reug hielt die Taufrede; in derselben beionte der Konig daß er auch vom Binnenlande aus mit gröttem Interesse ve. — mettverkehr verfolge und sich wohl bewußt sei, daß zahr* is, seinee Landes nach den deutschen Hafenplaten Miu tesondeter Genngtuung erfülle er ihn aber, dies in hambung kund zu geden, da hier die Elde Sachsen numittelder an w# üderserischen Weliversehr anschliebg, Gien bed. u ue g. ui. ie. S e. Biamardk-=Lenkmal besichtigte. Deran schaoß zus vin Drsug der 4. Juli. Die Budgetkommission der Zweiten Kammer befaßte sich heute nachmittag mit der Heidelberger Schlußfrage und deschloß die Regierung zu ersuchen.i Mige rnn. Sesaltung eer Kuint miien., gf g ef sandte den Miuster des Jnnern zum Bürgermeister L##ger, um darautf aufmezglgn# um ter bttebe Luager erlärte die Neisevondereitunge enen nicht mehr rückgängig zu machen. Diese interessante Tatsache s ert nechträglich beiannt gewvorbe, angg## eibei datz nochmitags der Lteluemtghe Miminer eguge l. nZittoni und der franzosische Botschafter Cambon achung des englisch=franzosisch=italtenischen Vertrages über dessinien im englischen Auswärtigen Amte erscheinen wirden. Zittoni gedenkt mongen nach Rom zurückzutegen.# Paris, 4. Juli. Jaures und etwa 60 andere Teom#le haben in der Kammer einen Antrag aus abschafsung de *(xtiagramm.) Die Emaleren und Keogocdueten des Derartemnente Moig,; ustsg u. S a. Der Kabinettschef des erkrankten Ministers versprach der Delegation, der Minister werde an maßgedender Stelle gegen diese Radrio, 4. Juli. Eine Depesche aus Melills meldet der idtenden: habe eine Niederlage erlitten und ziehe sich verfolgt von den Truppen des Gultaus, auf Tazza zurück. Italienische Kammer. warfhte baantragt der Präschast des Miunsterrate Gialit dei Lie Kammer bestligt nach der Eutgegrnerouuge ug# zuf Taget. der Regierung ihr Vertrauen zur Marine und 85. Ju. ordnung über. Diese auch von der Kommission akzeptierte Tagesidnung wird durch Handaufheben fast einstimmig angestimmen dagegen. Nach der Abstimmung erbedt Bissolat (Soz) Protest, weil der Prasident nicht die vogrozi Soxaliten dea tragten Tagesordnungen zur Abstimmung gertum##be. Der Präsident demerkt, er habe geglaubt, daß aue anderen Tagesord. iur wogsgen Lesetendung schrict, dantag Siese Veraitl. daß das Haus zuvor noch über die von den Republikanern deanite Tagesordnung, betreffend die Untersuchung der Verhaltnisse in der Marine abstimme. Der Präsident defragtdie Kammer, od sie spricht sich mit großer Mehrheit gegen eine neue Abstimmung aus. id der Präsident schließt unter dem Lärm der Republikaner nunmehr die Sitzung. Giese will derauf zu dem Prasideutensitz vordringen, wird aber von den Sekretären der Kammer zurückgestoßen. Andere Deputierte mischen sich in den Streit; es kommt zu verschiedenen Konslisten, nach einiger Zeit beruhigen sich aber die Deputierten. Wosttällicher(Derkur. Handels-Nacbrichten. Du Getsschernd in uund Textll-Indusirte. WährenLutwichlung des wostandischen * Ven der runsterbAnschein hette, als ob sich die VerhältaIodustrie nermna! gestalten wurden, Lommnen nuninehr wieder ungen stigere Herachte. Jnleige fortgenstater Btre ks hai nach der„Kor: Text.-Ind.: die Tachfahrik von Gebruder Hephon i. Kallsch den Hetrieb eingesteilt, ebanen wurden die gromen Etablissements der Anl.-Oes. von Krasche u. Ender in Pabisnics und von Karl Bennich in Leds auf unbestimmte Lait geschlossen. Petersburg, 5. Juli.(Tel.) Die Dumakommission zur rusung der Frage betr. Anweisung von 50 Millionen Rudel, m den dringenden Bedürfnissen der„euern läßlich der schlechten Ernte gerecht zu werden, deschtoß unverglich einen Kredit von 15 Millionen bereitzustellen. Der fmanzminister, welcher ebenso wie der Minister des Innern der sitzung beiwohnte, beantragte diesen Kredit durch Emission einer prozentigen Staatsrente zu decken. Einige Mitglieder der Komission hielten die Emission einer Rente für unnütz und sprachen sch dahin aus, daß gewisse Teile des Budgels heradgesetzt werden illen umsomehr, als die Regierung angekündigt habe, daß Jus Budget während der ersten Monate des laufenden Jahres 57 Gonstantinopel, 4. Juli. Auf Grund vertranlicher Nachichten aus Sofia über die Vorbereitung einer armenischen Verchwörung wurde im Jildiz Klosk eine Spezialuntersuchungs. ammission eingesetzt, die eine strenge Untersuchung vornehmen zU. Heute nacht wurde bei vier Dirgstoren egmeuischer Zeitunzen eine Haussuchung vorgenommen. Die vier Direktoren wurden Seattie(Washington), 3. Juli. August Rosend: dem man anarchistische Gesinnung zuschreibt, reiste im 1. Mei von Seattlenach Hamburg ab. Um viesZeit ging der deutschen Regierung ein Warnungsschreiben aus Seattle zu, sie solle sich auf ein Attentat auf den Deutschen Kaiser gesaßt machen und Vorkehrungen treffen. Die deutsche Regierung setzte den hiesigen Konsul in Kenntnis; auf dessen Auregung unterzahm die Polizei heute eine Haussuchung in dem damals von Rosenberg bewohnten Hause. Es wurde eine vollständige Einrichlung zur Herstellung von Bomben und Höllenmaschinen, sowie ein Vorrat von 200 Flaschen mit Scuren und Sprengstoffen vorgeTanger, 3. Juli,(Tel.) Die Abgesandten des Maghzens begaben sich am 4. Juli mit dem Minister der auswärtigen Angelegenheiten, Mitgliedern des Ministerrats und dem Gouverneur von Tanger auf die französische Gesandtschaft um die amtlichen Entschädigungen des Sultans wegen der Ermordung des Franzosen Charbounier zu überbringen. Der Gesandte, vom ganzen Personal und den Notabilitäten der franzosischen Kolonie sowie den Preßvertretern umgeben, empfing Franks aus den Händen des Ministers, der namens seines Herrn alle französischen Reklamationen entgegennahm, sich zur Bestrafung der Mörder verpflichtete und einen Platz unter der Jurisdiktion des Angenastammes für die Denkmalserrichtung besimmte. Der Gesandte erklärte sich für befriedigt und ersuchte den Vertreter des Sultans, sein Versprechen ungesäumt einzulssen. Der französische Admiral erklärte sich bereit, morgen der Stadt in üblicher Weise zu salutieren. Schanghai, 5. Juli.(Tel.) Im Kampf zwischen den der Rippon=Yusan=Kaishal allen Mitbewerdern den Hu din, indim er erklärt, es müsse Pflicht und Absicht wegierung ein europdischen Schiffeinteresten feindlich aus Kreisen des Verbandes noch lolgendes mitgetallt:„Die Verlandlunges über die Verlangerung des Stahlwerhsverbandes auf ein Jal haben zu der Ueberzeugeng geführt, dass eins Verlangerung des Verhander um ein Jahr ohne wesentliche Aenderungen des Vertrages unmbglich ist. Diese Aenderungen aber für ein Jahr verzunchmen und im nächsten Jahre wieder in Verlängerungsverbandlungen einzutreten, hült mon im Sichlwerbsverbande f#r unzwechmüsnig. Men ist hier vielmehr der Ansicht, dass. wone schon Aenderuaren überhaupt vorgenommen werden, dies gleich fur einen moglichst langen Zeitraum geschehen sollte.“ * Im Elsengressgewerbe hahnt sich, sowelt das Verhaltnls zwischen Hatten und Händler in Betracht kommt eine andere Ordaung der Diage au. Wir haben wandlung der Firma Ravend in eine Aktiengesellschaft unter starber Beteihgung der Laurahütte, die Verbindung der bargiechen Hergwerts# eseliechaft mit einer schweiserischen Handler sms, 4: Brrchtung eiser Roheisen-Vertaulstell.## Firma Thyases& Co. in Manshein mmtgeleilt, nun kommt die meinung von einem naven Schritte: Wie die„Frashl. Zig.“ erführt, bet# hütten- Aktiesvereis in Dudelingen mit der t#####sha delsfirma Hirech& Co. in Frankfurt a. M. vereinigt diese Vorgange vind noch Folgen des Stahlverkoverbandeund der durch ihn im Eisengrossgewerbe bervorgerulenen Veriebungen. Auf der einen Seite sicht eich der Handel durch den rband in seiner Stellung bedroht und sucht sich deshalb, um sich zu sichern, Kinfluss auf des Hersteller und damit auf dzu, Verlang selbet zu verschaffen; auf der anderen Seite neben dem Syndihst noch eigene Händlerverbindungen schaffen zu um nicht, wenn etwa einmel wieder eine kartellose Zeit einföllig vereinzelt und ohne jede Bezichung und Vermtilung zu den Abachmern dazusteben. Man hann daber mit weiteren Verschiebungen auf diesem(iebiete rechsen. Kohelsen-Syndikat. Der Bochumer Vere Werte u 1 haur u 2 in aul vuinm lene halt. Vereis für den Verkauf ven Blegerländer Rcheisen. Wie Rh.-Westf. Zig.“ zuverl####g bört, sollen die Schwierig1 bes amn. Die beidlen Werhe, Apfelbaumer Zug und hatte, die des Byndikat bebanntlich neuerdinge gekündigt hatten, allen im Prinzip mit der Verlängerung nun doch einverstanden sein drcht eich nur noch um de Prage, ob die Verlängerung auf drei oder auf zwei Jahre geschlossen werden soll. Wahrscheinlich man sich auf zwei Jahre einigen, da bekanntlien das DüsselRobeisensyndihat auch auf zwei Jahre(bie Rude 1908) verA.-G. für Bergban- und Hüttenbetrieb in Rahrert hat auf ihrer Eisenhütte Theunz in Bergeborbect Hochofen betriebafertig. Ale Anzeicnen der augenblicklichen Markt lage diene, so bemerkt die„K. V., die Tatsache, dass der Hand noch nicht in der Lege ist, diese beiden, oder auch nur eisen disser beiden Oefen anzublesen, also könaten noch bedeutende Mengen Roheisen mehr bergestellt werden. Hieraus gel das die Knappheit an Rohessen dech wohl nicht se grosm. wenn Phönn noch zwe Hochsten bereitstchen hat, die betriebsfertig und und sofort angebiasen werden könnten, wonn geDus Eierawerk Rote Erde in Dertmund teilte einem Aktionar Börre auf dea gegenwartigen Oeschäftsgang nicht zurückgefehrt : laternationaler Bergwerhmerein in Düsseldert. Ihs Landgericht Düaseldort hat die Klage des Internationalen Bergwertevereias in Düsseldort gegen die Dossseldorfer Banktirma 8. Plech & Scheuer(Commandite der Bergisch Marhischen Bank) binsichtlich der Regressa eprüche vor 4½ Ml#ll. Mark aus der Oründang der vorgeusanten Bergwerk. gesellschalt zurückgewicsen. Gegen dicere Urteil wollen die Klager Herulung einlegen * Kölner Btadtauleibe. 20 Mill. M. 4pros. Auleibe der Stadt Koin sollen am d. d. M. zum Kurs von 101.90 zur Zeichnung auf* Fahrik evertester und obereiester Predehte, A.-G. I. I., Berlia-Vallendar. Nach dem Bericht der Liqudatoren fur 1906 wurde die Ligusdation der Gesellschaft insolern gelorde den schwebenden Prozessen weitere 9 erledigt wurden. Gehaltsforderung von Dr. Herfeld und T’rovisto Bergiech-Märkischen Bank) zu Uegunsten der Gesellschaft ausfielen. Das Haus ie Derubach wurde mit einem kleinen Verluste an die Akt.-Ges. für Glasindustrie verm. Friedr. Siemens in Dresden verhaut Die Beendigung dur Lugutiaton bunge krsigrg#########. ledigung der noch echwebenden P’roseuse ab. Zu# wischen 4 neue gekommsen, darunter die Aufschtungsllag# tchur Bosiag gegen die Beschlusss der leisten(ienersigerzerr gluus und die Klage von Emil Bosiag wegen Freigabe arrestieser: Aktien (diese Klage wurde inswischen in erster und zweiter Instanz algewiesen und auf Zahlung„eeperrter Liquidatienaraten. Dlie Liqudationsmasse angeme deten Forderungen seien samtl eh. In das Gewina- und Verlustkonto und unter die E. stellt 1932 M.(j. V. 13635 M.) verfährte Kreditosen, 4630 10) M. verjahrte Dividenden, as 902(13 892) M. Ziasen und 33 310(117 614) Aurt beltrusderstosto, Anderunate, gj61g 35 H. e e Dubiors 18608(3133) M., Unkosten 91 199. a###. die Unterbilans von 4 840 316 M. auf 4 030 511 m. VT Auf das Aktienkapstal wurde die Verteilung einer ersten Liquidationsrate von 10 Proz. schlossen, wodurch sich das(irundkapital auf Von der Auszahlung sind 160000 M. biergg,- ghe,; P 4.#0 diesem Betrag verzeichnet das hosto für dubiose Ausstände mit 233 275 M. Andereresite### be Dehton. 258 977 M. auz. Aerane. 199939 K. in#lae susuchtich gunzich useinbragbe b.4118 3Stg#l. as I. 9. befindlich bezeichnet. Von letzteren cotfauten Boung und 29654 M. aul Ernst Bosing. Bei Bezten#### 732861 M. aus; in Jetsteren Betrag eind 84 113 M.:perge#den, die der Konkursverwalter für im Prozese betindliche Forderuagen hinterlegte. 1. Jali.) AachenBerliser Hagel 800 C. Cscm dis 5— * Versicherungs-Aktien.(Hotserung vom 4 Neschener Feser 5900 G. Berliner Joum 2300 525 B. Berliser Leben 3000 1G. Ceionia Feuer 864 Leben 1220 B. Deutache Feuervers. Berlin 1150 G Deutache und Mitvers. 1300 G. Deutsche Transgort 2700 0. Desischer L#y# 2250 B. Dresdser Allg. Transport 3000 b. Elbertelder Vaterl. 6400 B. Frankt. Transport, Untall u. Glas 1550 B. do. neue 1200 C Germanin Leben 1160 e 50. Kbinische iagel 245 B. Kbin. Rückvers. 120 B. Legrge euer 6000 B. Maganbgggg, Fener 4770 B. Magd. burger Harel Loo b6. Magdsb. Ruckv. 10.- b0j. Nerdstern 2700 B. do. Unfall und Allers 1700 b. Oldenb. Versich. 2050 b. Preums. Lebensvers. 1200 H. Preass. National Steit. 1196 B. Rhein. Westf. Ruckv. 440 B. Sesarites 488 C. Thunagie Transatlantische Guter 790 G. Union Allg. Vers. 14900. Unio Hlagel 850 B Visteris in Berlin 8300 b0. Westd. Vers. Akt.-Oes 1476 B. Wilbelme Magdeb. Allg. Unf. 1740 b. do. II. 17.10. Roggen seue I. 16.80, 1I. Heter 1. 16.80. fl. 16.00 M. per 100 hg. Kleie 5,30 M. per 30 kg. Essener Börse. Amtlicher Kursbericht vom 4. Juli. Tchlen-Kure NNacht, Asgeb. Alte Ilasse 1876 1890 Allendort 2120 Auguste Vieterin 11 700 11 825 urg Diaster Porussin Caroline b. Hol. w. Carolus Megaus Ver. Ccharlotte Constantin d. Gr. Dahlhauser Tiefb. Ver. Deutschland Dorstfeld Eintracht Ewald Fr. Vogel-Unverh. Friedl. Nachber Friedrich d. Or. Fr. Morgensonne Germanin Gottessegen Oraf Bismarck Kali Alesanderhall Beienrode Bernhardshall Burbsch 2900 1116 2000 9500 14 600 9900 8300 59 800— — 33 000 12 500 13 300 Kohlen-Kus Oraf Schwerin 16 7 Heanrich.... 49 Heiene u. Amalte Herculen— I. Deimelsberg— 5200 Kuser Fresdrich.— 2000 Königen Ehsabeth 20 400 Koeig L.odwig 29 990 29 750 Langenbrahm— Lothtiogen 20 750 20 500 ut Ceois.... 22 200 23 500 nge 1726 s. v. 14.1. wun sandvosus t54,te 1.544 de.(redithent Aeyerseche Hank 99.76 96.76 Berg.-Mart. Hank 166.20 166.30 Bertiser Bank 189.20/163.75 do. Hypotb.-B. A. 122,.40 122.60 de. de. B. 164, 8% 165/20 Braunschw. Bank u. Kred.i-Anst. 11 7.80 117.8% 4o. Hypothekb. 164,20 154, 80 Brosl. Disc.-B. abg. 120 20 120, 20 Desssser Landesb. 114.20 114.25 Deuteche Ellert.-B. 111, 80 116. 50 4o. Hyp.-M. 100 g. 149.50 149.76 Duisb.-Rahr. B. Eberfeld. Benkv. 112.50 111.80 Essener Bank verein 135.00 136.00 Oethser Orunder. 161.26 101.60 do. Privatbank 126,10 127, 80 Hamb. Hyp.-Bu. 166.90 164.75 do Wechslerbk. 90.80 90.76 Hildesbeimer Bank 163.60 152.75 Landbank 1124.90/154 40 Lstsnneaktler. Dusseld Adler 91.60 92.80 Ges. f. eiektr. Un Dusseld, Hoiel 174,80 174,50 iedb. Well-Ind. Schlagel Bochem 173.00 171.00 Urorcabr Schwabenbräu 184,00 164,76 Harburg-Wies G. Wichl. Küpp. 826,00 120,90 Harkortlge B#.-P. Acoumulat.-Fb. 217,26 217.20 Henrichehal do. Bosse& Co. 91.50 81.50 A.-Of. Montan-Ind. 116.80 119. 50 Adler. Cem. conv. 144.00 146.50 Allg. Berl. Omatb. 242,60 242.00 Alsen Portl.-Cm 247.20 247.50 Alumin. Industrie Kohlen 122,2012 Vorz.-A. 118.60 118.50 Annaburg Steingut 190.76 192.00 Annener Quss. ev. 93.76 b4.50 Apierbeck Bigb. 14620 185.22 Arenberg Bergbau 734,76 732.70 Arnsdorfer Paper 116.70 116.70 Bedburg Wollw. 67,60 67.25 Bendix Holsbearb. 161.90 101.00 Brg. Mart. Inl.-G. 126,00 125,10 h. Masch. 211, 00 211, 80 Elektmz 310.50 311. Mechl. Bank 408 4o. Hyyptb.-Bant Meienng. do. 99### Mitteld. Bodener. de. Creditbank Mulhmmer Bank Nort4. Credit-Aht. de. Grunderd.-B. Oid. Spar- u. Leihb. Pfälzische Bent de. Hyp.-B. Proum Bod.-Tr.-4 do. Hyp.-Ack.-B. de. Plasdtr.-Bl. Beschebt.-Auth. Rheisische Benk Rhem.-W. Daa.-O. Bächsische Bank Schwarzb. Hye.-B. do. Landb. 497 Schager Bank Westd. Bdar.-Ansl. Nemmses Cammn Horter Cement Kalwert Ascherel. Kischner& Co. sch Walseng. Komgin Mar V. 4. Lapp, Tietbohrg. Leopoldshall do. 5g Pr.-Act. I#ber u. f. 1 4. v. 123.80123 199.80/11 15 166,00 f14.20 107 00 103.63 122.40 122.50 11 121.70121 1eS 491 184 ngRudoit b. kosbengiens Ver. frapp 4950 4975 30 12 606 13 100 9676 9300 8700 — 96 300 Hohenfeis Hobensollert Lall 40 2300 99 700 18 600 1360 Nen Gluchaat b. BSond. Ilssms Silberberz Nachste Borsen Nachmittege von 2“ " E a s e n e r A c h l e s b ö r s e. E e allen Sorten fortgesetrt sehr lebhaft. Kmseroda Neustaenfurt Wilbelmshall amlung ändet am Monteg, 9. Juli 1906, 5 Uhr, im„Berliser Hof“(Hotel Hart4. Juli. Nechtrage Berliner Börse. Ergänzungstabelle au den telegr. Abendkursen. Disch. 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Pertl.-Com. Old. Eisenhatt. cv. Rbein. Anthrac. K. Rbein. Chamotte Rb. Moteist.-Web. de. Westl Ind. Rieteck Most.-W. Rolandshutte Schimiecheew Gn. Schloasl. Schulte Sieg.-Solung. Quss. Stedtberger Hutte Stahl& Nolle Stamfurt. Chem. F. Stettiner Cham. Akt. Testonia Mieburg Ver. Dam;fnegel Vogt a Woll Vorwohler Prt. C. Wenderotb, A.-O. Lo1 St 11 20 100.60 100 40 164.70 156 50 110.40 110.75 146.30 145.30 164.80 100.20 110.26 116.50 136.50 120.50 133.70 124.20 120.20 120.20 123.80 123.20 126.60 125.20 146.80 144.25 144 efäer 194,10107.10 81.80 34.20 270.20 27c.20 178.50 190.20 104.20 204 50 140.60 141.20 86.80 24.75 166.20 166.60 246.00 247 0 164.60 155.50 84.50 30.20 276.26 277.90 76.50 79.00 t. 110.00 110.00 266.40 265 40 42.50 42.50 94.20 66.60 293.80 193.50 104,00 102.10 Ot. Ruchs-Schets 99.30 90.30 Bed. 8t.-Anl. 1901 102.90 103.30 40. Bayer de. sche Anl.4 de. 3½ Eisb.-Obl 99.10 99.10 102.40 102.50 99.30 99.30 Bremer Aul 1899 87.76 97.76 de. 1806 en St.-A. 1899 107.50 4e. 9300—de. 1896 96.90 86 b. Staaterent— amort. 1900 192.80 103 93 99 96.50 90.50 Das Kabelwert Rhexit, A.-6. in Rbeyét, weichet n# gegen Ende des vergangenen Jahres sein Aktienkapetal um 1#0### Mark auf 2,25 Milliosen M. erhöhte, beabeichtigt abermalge F. de. Btaate-A. 1902 96.:0 90.00 Mechl. Fb.-Schuldv. de. sons. 90 94. 96.40 96.25 Oldenbg 81-Anl. dache Mein.-Idser. Sache Auleibe.. 87.20 97.20 Brandbg. Pr.-Anl. Casseler Landeser.— 96.25 Nas. Fr. VII. VIII. Ostpr. 4 Prov.-Obl. 104.50 104, 40 de. de. 2½ 90.80 Amländische Fends. Belg. St.-Anl. 92 de. de. m. 192.40 162.10 Chin. Anl. v. 1895— 106.80 de. von 1896 101.60 101.80 (chines. Anl. 1898 98.00 96.90 Orech Anl. 81.54 62.60 93.89 do. conn. Goldr. 81.50 92.70 de. unif 11I da. 111 Spec. Berb. am. Anl. 1895 Barletta-Loose m Prov.-Anl. m.3½ Prov.-A. 96.80 86.90 4e. de. 3 94.40 Rb Pr. XXII.X X III. 101. 80 101.80 do. XVIII. 91.80 91.90 de. II. XI.XIV. 87.50 97.50 Westpr. Prov.-Anl.— Aktons 84.-Anl. 102.30 103.20 Barmen 1809 161.10 101 70 Berliner S4.-Anl. 88.70 de. 76/78 94.10 99.90 Bielsfelder 84.-Anl. 191. 8c 101.90 Buner 3 84-Aul. 9199 10 de. do. 3½ 97.10 Crefld. 1900 ucer. 05 101.20 101. 40 Dortmund. St.-Aul. 96.80 96.90 Düsseldorf 1898 96.60 Elberfelder St. 1899 193.80 101.50 de. 1889 99.30 99.90 #ssener Sendt-Anl. Hanser. 84.-A. 95— 94.00 Hildesh. 81- Anl.— Kölner 8t.-A. v. 98 96.40 96.90 da. d. 1000 102.26 103.60 Mülb.-Rhr. A. 3% —.— Peshais ames: Westl Boden-A.-G. Wille, Demefkraft bieerbeigesang-Aütten. volle 132,50 129.60 Anst. klene 00 F 112.60 120.21 do. Erg.-Setz An. 164.00 105.56 Ital. I.-Obl. u. g. 89.50 40. M4 99.50 111.60 12.60 210.2 117 67.80 67.90 175.60 170.10 186 10 183.00 164.25 155,25 199.76 199.00 101.00 100, CU 163.90 102.25 116.60 116.29 166,80 166.00 252,00 255.26 212.00 219.20 116.00 117.25 161.26 101.50 120.00 130.00 127.80 120.00 113.60 112.80 136.80 127.80 140.20 142.30 107,00 207.25 214,60 214.50 144,00 144.20 180,00 170 20 110.50 910.0 190.50 100 50 110.75 120,00 112 05 112.03 219.50 218.20 1:3 00 113 00 110.00 110.50 Jura-Simpion..—— Portugiesische Eomb.-Obligat. Cestr. Paciße. Nordb.-G. 101.00 161.60 de. 4 Eloeab.-O. 263.75— 1 Nrtb. Pac. Pr. Preussische Plandbriefe. r Planddr. 5 122.00 124. 4 106.00 106, 101.75 101.70 53.40 00.5 3½ 100.00 106.60 de. 3 96.90 17.90 Beremu##r 20 Fr.-Srüche 10 87 Imper als 500 R. 6d. 215 20 218. 20 Amerrhen Noten 4.201 4.201! 4.104 81.10 91.15 19.43 20 45 114. ellber, Banh neten. Hansoversche 4 assen- Nassau4 49. 3½ Preussieche 4 81.50 92.76 36.30 30.30 Bestenbrtefe. 194eS 161.80 99.23 99.40 102.80 101.80 99.89 90.30 101.801101.3 H#careste Anl. 84#e de. de. 68 99.00 90.11 4o. de. 95 97.70 97.90 de. de 99 96.19 86.60 Bu.Air St.-A. 100 I. 96.90 96.80 Maild,. 43 Lire-I. do. 10 Lire-L. 24.80 34.50 Moskaser 8t.-Anl 71.80 73.00 Wiener Comm.-A. 166.00 106. 00 Wiener Invest.-Anl. 100.40 100.50 Belgrische Noten Engl Rante 1 L. Deatsche Hypethehen-Plandbriefe. Bri.Hyp. 3½%, abg. 94.10 Brl. Hrp.-B.-Pfdbr. 488.1 II. u. b.1914 101.60 191.80 de. 48 8. III/IV, unk. b. 1915. 108.00 102. e0 de. 3%8 Ser. I. und. bis 1916 99.89 90.80 D. Nyp.-B. IV-VI.— 4. 4e. 6v. de. I. uk 1908 109.89/190.80 de. XI, III, uk. 1910 101, 80 191. 80 de. XIll. ak. 1913 99.50 99.50 do. IX, el. 1995 96.69 96.80 de. Kom.-O. u. 1919 101. 80 101.50 m Voljamfs sicht immer ohne gronte Anstrengungen üchgang der Nachtrage nach Dampfmaurch Dampfturbinen und Bauggesmoten .25 Milliosen M. erhöhte, besbeichtigt abermalge und zwar um 1.5 Millionen 81. Maa hat in Aussicht genommen, die nenen Aktin des Inhabern der A1u.“-u#n dang, dass der Zuschlag auf den Fürstlich Grubenbesitz bei Wetslar bereits auf das Angebot der Akt.-Ges Fredr. Krupp in Rohe von 6 Mll. M. erteilt ost, eit dzr. zertt. T7 zufolge msolern den Tatsachen voraus, als die Genenlmngn, der Obervormundsrchaftebebörde noch austeht..„ gsernumet un * M o t o r e n f a b r i k O b e r u r s e l, A k t.- G e s. i n v e s r a r v e l b e i Prankfurt a. B. Dr Abschlos Nur u.:„eergugg e 16h00 uod don Bohoorun umn 10 uer. Abschreibungen wurden hiervon diesmal jnur 38 529(v. 067) m. 2 gesetzt, wovon noch 18 550(14 439) M. auf Forderungen enttallen. P--bliesalich 12238(0023) M. Vortrag stellt sich dann der Reingewinn auf 112 947(107 380) M., für die folgende Vervendung be14 5790 u. Arbeter-Votenthirungehutzagt, 2000 M.(vie l.g)## und Vortas 4151 M. Dum Grschtfsberogt zutolge halten imn wr., Gein. Grundr. 1 /141.99141.90 ehtezahre antiehe, Veu u Vorche#lach mn uin 1 4. in IV He1. 39191.59 Der Umeats bei grösser gewesen als inHereinholen von Aufträgen nicht möglich gewesen. Der Rüchea schinen und deren Eraste durch Dampflarbinen Wettbewerb bervorgeralen, so dase, griflsnen Robstoffpreuse, amn Aulschlag auf di Brreugeluz,##e wicht zu erzielen war. Die im vorigen Jahre ausgegehenen###ose Mart neuen Aktien nchmen sum ersten Male am—.—ais teil In du aus: Garhlflhhahr ur. A. Prigei##### iggtniund oggtien in un de nan geun den Bstrieb auf der Werft, Schilderungen der neuen Anlagen usw. enthält. Diesen Angaben zufolge und seit labetriebnahme einer neuen Werst mehrere Objette fertiggestallt worden und rur Abiokerung gelengt.„# nd dies 2 Bagger, 4 Frachtdampfer, das neue groene Schwimmsoch für schiff für die Koiserl. Manine. Ein weiterer Dampfer soll etwa Ende Jali d. J. sur Ablieferung gelangen. Ferner befindet sich im Ben ein grosser Kreuzer und ein Minendampfer für die ein Postdampfer, 2 Frachtdampfer, 4 Leucht-Feuerschiffe imit Hüllsmaschinen, ein Lotsendampfer und ein grosser Peaten für den FreiHauburg-Amsshe- Liste. Nach asm Mitalusg dur Ner. Yecher Vertretung der Hamburg— Amerika-Lieie übertrifht in dieser Seiuos der Raurerbehr zpischen Amaite und Porzt### partyngen., Da fast alle ametihanischen Touristen, e— von bis Juli eine Kurepareise antreten, im September beimaukehren wünschen, hönnte die Gesellschaft für fs Monat noch well mehr Preussieche 3½ 96.20 98.30 Sächmeche 161.80 108.80 Schleswig-Holst. 4 163.00101.30 4e. 3½ 99.90 99.49 # tal. 4. 3½ 4. 1906 Sisem 1 Gan. B. C. A. 4-V. alb im„ 49. 8. VII s.1904 u., IV 101.70/101.80 de. VII 100,90 100.40 da. IX a. IXa 190,80: 00.80 de. J uk. 1913 101.80 101.90 de. V 99.60 96.80 de VIII 96.80 90.00 Hamberger Hyp.-B. 108.50 106. 50 de.(ank. 1910) 101. 26/101. f0 de. 3½ da. 1906 86.70 95.70 „ A: IV.VI 100.69 100. 60 1I v. 1908 100,79 100, 76 ak. 1994 96.60 90.90 de. 11 96.88 96.20 Mechlb H.-PfA 1. de. 8. IV sl. 1918 101.90 101.80 Meining. Hyp.-B. 11 106, 70 106.70 d. VI 100.60 100 76 de. VII 1100.80 166.75 de. VIII 101.80 107.60 de. Ileesv. 3½ 96.80 96.80 de. unk. b. 1997 96.e0 96.00 de. Mäm.-Pfb. 1 41. 90 190. 80 Mittald. Beder. IV /191. 29/161.20 de. de. ak. 66. 96.b0 96.80 Nered. Grunder, III /106, 80 100.00 de. VI unk. b. 1904 100.20 100.30 de XI and. 1910 101.90 101.90 de. VII ank. b. 1904 64.50 84 50 do. VIII unk. 1906 94.80 94.80 Palr. Myn.-Pfür. 87.80 97.80 Fr. Boder.-Pf. X 118. 80/111.00 da. XIII /106.40 100.49 de. XIV 100. 49/10040 Boder. Pf. XVII 100,40 100.40 de. XVIII 101.10 101.00 Pr. Bder. Pf. XIX. 101.80 101.10 de. XX. u. 1913 99.76 99.70 4s. Xl. 96.60 95. 60 de. cv. u. XVI. 1907 94.30 84.90 Pr. Ckr.-B4. 1890 100.90 100.70 de. v. J. 90 ul. 1909 101.49 101.30 de. v. J. 01 uk. 1910 101.90 101.60 de. v. J. 08 ul. 1912 102, 70 103. fe de. 96 89 94 84.70 94.80 do. v. J.96 ul. 1906 84.70 94.60 de. Com.-Obl. 1901 103.60 101.60 de. v. J. 879: 97.70 97.70 do. do. v. 96 uh. 1906 97.70 97.70 P. H. A. B. 4.. 99.60 82.80 de 4% abg. 90 S 26 110.00 110.%0 de. de. 4. 108.20 100.80 4o. de. 9“ 94.60 94.0 de Myp.-Vers. 4 168.00 100.10 4o. 30 96.70 94.00 Pfdhr XVIII. 1e0.901000 de. XIX. 106.90 106.90 XI. XXI. 100.60 106, 7e XXII(1912) 101.86 101.80 XXV(1014) 101.90 101.10 XXVII(1913) 169.80 103.80 XXIII(1912) 99.76 99.76 zxv(1014) 99.70 90.75 XvII 9440 64.25 XVIII(1006) 94.76 84.76 de. XXIV(1912) 99.90 80.50 Rb.-W.-B. I, fll. V. 100.40 100.60 de. VII und. 1908 100.76 106. 7e do. VIIl und. 1910 101.10 101.10 de. II. IVant. 1904 94.ee 94.00 Bäche. Bdser. 1II. 1108.90 103.80 de. de. IV. /101.80 107.80 de I. uns 1906 96.50 96.60 Schwarab. H. B II. 100.50 100.60 de. de. III. 169.90 106.00 4n. da. fV. 101.10101.10 de. de. I. 87.0e 97.00 Wertd Boedene II. /101.00 101.00 Ge V. /101.49 101.## 4n de. VI. /101.80 101.20 4e da ¼. 96.90 65.90 d Gn. IV. 96.10 86.20 Wetter-Nacbrichten. 4. Juli: Abends 11% Uhr Das ganze nördliche Europe wird nommen mährend derseite aus den zentralen Teigz#r##chnic Gewitter und Regen veranlahten während meist noch beiteres und etmas wärmeres Weiter fortdauert. Jur#u# 725/19 Tage sind indeffen allgemeine Gewitter und andgedednte Ang ane erwarten. Wetter-Drognose. (Undefugter Nachdruck wird gerichtlich verfolgt.) 5 Juli Wechselnd bewölktes zeitweise heiteres, warmes Wetter viellag Gemittetrgen.„„ 66 864 6. Juli: Nur zeitweinig heiter die me warmer, schwäler Temperatur und wechseinder Gewittertätiglr und ausgedreiteten meist deitigen Regenallen 7. Juli: Meist wollig nur zeitweilig Sonneuschein warm und scwül weitere Karke Gewitter mit Regengössen. (Oeteorolagische Oeobochtungen in(Tinsteam 5 Juli, morgens 7„ lhr. an d.11:. a. 5• Gehns— 4“ Beaumms. 00 R. 214.90 214.80 Abermemster unn deiliue + 144 Mer.+ 210 S— 4“ Hsammms. Nin 130 Orreue eriic in, der uer emeuster Cauptrrbaftrut 2 be 9#.# sche Reg Ver Pibche gber beicher Opper b#llig und nahrheft Bewührte Kindernahrung b gabnn Tachsin ul den Blit: der Schafherth. 9 E, leicht dereitet mnn sieh keslich erfrischende natürlichem Arome und pertem richr- Grsatrz brachest. B 44m bund Brcniast. Betriags Aat in Bragrsn. B. u.., Mach, Gcimn.: Plakate kenntlich Man achte aber beie e und nehme nichts anbrrrs be nur deete für gese Fabrifates garantiert. Des wrrtbeble rrich####dreerte altr. 1 berfegt: grells abgegeben und me nich Cntin&a. C. ertenbeb Nr. 311: g91te Aletenuicher Weorur. dir versterben: Fran Sophie Vonnegat ##(epperath hubet satt am Sametag, den Juli moigens 8 Uhr in der Gervoin= Kürche, wann Vermanbt u Beianut fieunblicht egechn unden. 8nn Irau Wiur Carl Deneke findet statt am Freuag, den 6. Juli, morgens 3 Uhr, in der St. Marrmi=Pfarrstiche, wozn Verwandte und Bekannte ergedens eingeladen werden 3853 Dr Oemetionschahe Pagser in bei Nr. 3, dettessend den Ehener und Darichuskassenverein, 8 u u. 9. wOten, deute vrmerkt worden „An der Stelle des Hermann Lackmann zu Olsen ist der Ecmeinde=Empfänger Nengelmann daselbst zum Vereinsvorstieder in der Generalvrisammlung vom 20. Mai 1306 gewählt wrhe Lüdinghausen. 25. Juni 1906. Königliches Amtsgericht (System Schuz—Dr. Mol 16 Patente, 16 goldene Medaillen u. Ehrenpreise. Nach Aussagen erster Künstler u. Musikkenner die größte Errungenschaft der gesamten Klavierbautechnik. Etwas Großartigeres hat mai dieser Vollendung bis jegt noch nicht gekannt: denn die Trag= und Gesangssähigkeit, die Schönheit, Größe, Wärme. Fülfe und Klarbeit des Lones, die bislang unerreicht dasteben. liegen eben im Geheimnis des Doppel=Resonanz Sustems. Von ihnen sagt der allbekannte Komponist Karl Bohm in Berlin: „Wenn je ein Klavier imstande gewesen ist, mich als Liederkonponist zu begeistern, ja zu berauschen, so sind es die Instrumentevon Ritmüller mn dem Patent=PoppelResonanz=Iustem.(D. R. F. 108 315). Wie das sing!! Wie das Kliagt: Wie das anregt: Dieser Ton ist so edel, singt einem ins Herz hiein, man kann ihn nicht vergessen. Ich nenne ihn den langersehnter Ton, der nun endich durch die neue ResonanzbodenKonstruktion hervorgezaubert H9. Da die herrlichen Instrumente Rltmüller's sich elbst loben, haben sie bereits in mehr als 30 Familien Münster's zur größten Zufriedenheit der Besitzer, Eingang gefunden; es sollte daherniemand, der ein Klavier zu kausen beabsichtigt, versäumen, sich im Pianoforte-Magazin Tormann, Martinistr. 4, persönlich von den überraschenden Vorzügen der Ritmüller'chen Toppel Resonanz= Planinos zu überzeugen. Es können daselbst Ritmüller-Planinos mit Instrumenten von 15 der ersten Fabriken Teutschlands verglichen werden. 4372 ierer r Briesener 1 Pferde-Lose 5 Mark 1 Lass is Ak, Porto a Lisse 20 Pt 1477 Gewinne, Gesamtwert Mark 42000 B Tssipage mie 2 Pfenden 3 Hauptgewinn Egaipage mit 1 Pferd. Ferner 40 Rell- und Wagenpterde 34000 hjahr Peisr basl b wiche sch mr Zeit in einem Vensionale befindet, Stelle zur weiteren Ausbildung in Küche und Haushalt in einem Pfarrhause oder anderem gut kath. Hause ohne gegenheitige Bergig. Ges. bff. u. Z. D. 5061 bes. d. Geschäftstelle d. B# Sonserstes den 1. 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