t: Fra. gen arck. Groß=Octav. Exemplare werund orientierende enthalten, im übmarck ungeändert n die BuchhandBrilon. Nr. 130. Nonnerning en 3. November. #- Techrgrr. 1898. 62. Jahrganz heimn Dimstggt, Domarstags u. Sommabrntdt kostet in Brilon, bei der Expedition 1 Mk. 15 Pf., bei den Filial=Expeditionen in N.=Marsberg u. Büren 2. Pf. und durch die Post bezogen 1. Mk. 45 f. vierreijährlich. Inserate und Anzeigen werden mit 10 Pf. die 1=spaltige Petitzeile oder deren Maum berechnet. Anzeigen ec., welche gleichzeitig den bei uns erscheinenden aufgenommen werden sollen, kosten fü nur 15 Pf. die Lewpaltige Pettzeile odtel deren Raum! Zugleich für den Kreis Brilon. Briefe und Gelder für die Redaktion oder Exr dition dieses Blattes werden portofrei unter de Presbiate nriseten. und amlichen Unsere Filial=Expeditionen für Nieder Marsberg und Büren, sowie sämmtich Annoncen=Expeditionen nehmen Anzeigen für den Anzeiger entgegen. ücksfälle. lich gestattet. at abwechselnde Haupttreffer ter. M. 500 000 500 u. s. w. Monatl. r M. 2.80, 5 od. 10 M. en jährl., Eintritt jederzeit iehung ohne Nachzahlung. gen Sie Prospect und (Verluchen Sie) tionales Bank-Büreau s, Kopenhagen V. Hierbei ein betr. Verzeichniß der am 27. v. Mts. gewählten Wahlmänner im 7. Wahlbezirk des Regierungsbezirks Arnsberg. Schn Ge Mitesser, Semmersprosen, Schönheitsfehler ie m. Broschüre über itmassage Marken franco, verfers, Berlin, bergerstraße 55. tente lurch das ntbureau ert Timar. ptbureau: , L u i s e n s t r. 2 7- 2 8. !: Amt III, 5007. ureaus: Bremen, Dresden, Hamburg, lünchen. Nachsuchung von Gebrauchsmustern, en und in allen lichen Fragen sich ureau zu wenden. gewissenhafte Erjedes Auftrages. ndes Bureau in jeglicher Patenteit. Erfahrene Kräfte. Beste Auskünfte und ren kostenlos. mit Kapitalisten 1, dadurch beste fertung der kente irch das itburenn rt Timar. in Seesen a. Hari fabr. allein seit 1880 nübertroffenen Holländ. Pfd.=Beutel feo acht Mi Amtliches. Bekanntmachung. Es wird darauf aufmerksam gemacht, daß beder Landbriefträger auf seinem Bestellgange ein Annahmebuch mit sich zu führen hat, in welches die unterwegs angenommenen Sendungen mit Werthangabe, die Einschreibsendungen, Postanweisungen, gewöhnlichen Packete und Nachnahmeendungen, sowie baare Geldbeträge für Zeitungsbestellungen, Postwerthzeichen u. s. w. einzustragen sind. Dem Publikum ist freigestellt, die Eintragungen selbst zu bewirken, oder diese den Landbriefträgern zu überlassen. Im letzteren Falle muß der Landbriefträger dem Absender auf Verlangen durch Vorlegung des Buches die Uebertzeugung von der erfolgten Eintragung gewähren. Dortmund, 27. Oktober 1898. Kaiserliche Oberpostdirektion. Rehbock. * Die preußischen Landtagswahlen lassen sich in ihrem Gesammtergebniß noch nicht überblicken; das wird erst nach dem Ausfall der Wahlen durch die Wahlmänner am Ende der laufenden Woche möglich sein. Soviel aber läßt sich auch jetzt schon erkennen, daß die von der rechten Seite des Abgeordnetenhauses im Stillen gehegte Hoffnung, die Konservativen würden so gestärkt aus dem Kampfe hervorgehen, daß sie für sich allein die Mehrheit haben würden, nicht verwirklicht ist. Diese Thatsache ist für die nächste Zukunft Preußens namentlich auf verkehrspolitischem Gebiete von großer Wichtigkeit. Wie schon angekündigt ist, wird dem Landtage in der nächsten Tagung die große Kanalvorlage, welche den Bau des Mittellandkanals zwischen Rhein und Elbe vorsieht, vorgelegt werden. Die Konservativen haben in den früheren Tagungen zum sehr großen Theile eine solche Animosität gegen den Ausbau der Wasserstraßen bekundet, daß auch den Theilen der Regierung, welche ein naturgemäßes Interesse an dem Bau des Mittellandkanals haben, der Ausfall der Wahlen sehr erwünscht kommen muß. Hätten die Konservativen im Abgeordnetenhause die Mehrheit erhalten, so wäre die Gefahr einer glatten Ablehnung der Vorlage möglich gewesen. Jetzt sieht doch die Sache ganz anders aus. Freilich nicht ohne Weiteres günstig; denn um zu einer Mehrheit für den Kanalbau zu gelangen, wird die Regierung immer das Centrum nöthig haben. Aber die Konservativen haben nunmehr ein Gegengewicht. Sie werden einsehen müssen, daß ihre Hilfe bei den Kanalbauten nicht unentbehrlich ist und demgemäß ihre Politik einrichten müssen. Versagen die Konservativen, so hat die Regierung immer noch das Centrum, mit dem sie verhandeln kann, und insofern stehen die Chancen für den großen Plan des in nächster Zeit durchzuführenden Ausbaues der Wasserverkehrsstraßen günstiger, als wenn die Konservativen die Mehrheit erlangt hätten. Auf der anderen Seite wird man nicht verkennen können, daß das Zusammengehen der Linksliberalen mit den Sozialdemokraten das Selbstbewußtsein der letzteren noch mehr gehoben hat. Es ist wiederum klar geworden, daß der Linksliberalismus nur noch mit Hilfe der Sozialdemokratie Erfolge erringen kann. Das wird nicht nur auf das Verhalten der letzteren gegenüber den demokratischen und freisinnigen Parteien im Reichstage zurückwirken, sondern auch in noch weiteren Kreisen die Vorstellung verbreiten, als sei die Umsturzpartei, wie jede andere politische Partei und demgemäß für den Bestand des heutigen Staates ungefährlich. Einem solchen Irrthum muß mit aller Schärfe entgegengetreten werden. Auch die Sozialdemokratie, die bei den Landtagswahlen für bürgerliche Parteien eintritt, wirkt damit lediglich für ihre eigenen Interessen, sie bereitet die Wähler, die jetzt noch für den Liberalismus stimmen, dazu vor, im gegebenen Augenblicke in ihr Lager abzuschwenken. Auch über diese Thätigkeit der Sozialdemokratie dürfen keine Jlusionen aufkommen. politische Nachrichten. Berlin, 30. Okt. Der Einzug Ihrer kaiserlichen Majestäten in Jerusalem und der Besuch der Grabeskirche verlief in der feierlichsten unter unbeschreiblichem Jubel der ganzen Bevölkerung. Dann besuchten Ihre Majestäten den Gottesdienst in der evangelischen Kirche in Bethlehem und sodann die Geburtskirche und das neuerbaute Johanniterwaisenhaus. Bigennerliebe. Novelle von Fr. Ferd. Tamborini. Nachdruck verboten.] (Fortsetzung.) „Und wenn dem so wäre?“— „Das spräche für mich. Ich hätte Recht mit dem soeben ausgesprochenen Vorwurfe. Also erade heraus: Sie wußten, daß ich es ernst meinte!“ „Halt!“ unterbrach Ada schroff mit glühenden Wangen. Aber ruhig fuhr er fort, denn er wußte, was für ihn auf dem Spiele stand; nur kühnes Wagen konnte ihn hier retten.— „So war es Ihre Pflicht, meine thörichten Hoffnungen rechtzeitig zu zerstören. Ich begreife Dnicht, welchen Triumph es einer wohlbeanlagten Dame gewähren kann, einen Verliebten zu ihren Füßen zu sehen.“ Ada entgegnete sarkastisch:„Ihr Vorwurf, Herr Baron, wäre berechtigt, wenn es sich wirk#lich um eine Person handelte, die es, wie Sie sagten, ernst meinte!“ „Mein Fräulein—!“ „Gestatten Sie!— Weshalb dies Versteck— Ich war Ihnen freundlich gesinnt, ich sah Ihre kleinen Aufmerksamkeiten nicht ungern, — aber wenn ich Sie auch zehnmal lieber hätte, als es in Wahrheit der Fall war, ich würde „Nein“ gesagt haben, denn ich“— sie betonte jedes Wort scharf—„hege den Wunsch, um meiner selbst willen geheirathet zu werden, aber nicht im Hinblick auf mein Vermögen!" Das war deutlich genug, aber Schzesny spielte den Unbefangenen und fragte erstaunt: „Ich verstehe nicht recht—?“ „O, Sie verstehen mich sehr wohl! Weil ich nun in dieser Beziehung so klar sehe, deshalb war ich so frei, Ihren liebenswürdigen Plan zu durchkreuzen. Ich kann es wohl begreifen, Herr Baron daß es sehr verstimmt, sich gerade in dem Moment durchschaut zu sehen, wo man die Resultate seiner Verstellung zu ernten hofft. Ich aber, ich freue mich. Lieber Himmel, sind wir ungezogen! Es verstößt so ganz gegen den guten Ton. Ein Glück, daß uns niemand hörte!“ Also verloren! Nun, so mag der letzte Trumpf noch aufgespielt werden: „Meiae Gnädige!“ hub er mit keuchendem Atem nach einer Weile höhnisch an,„da Sie so offenherzig waren, so gestatten Sie auch mir, die Maske fallen zu lassen. Sie sollen auch meine Rache fühlen, es gilt jetzt Ihrem Spielzeug! Sie sehen mich so erstaunt an?— Ja wohl, Ihrem Spielzeug: Patikarus Ferko! Ada griff zum Herzen. Bevor sie jedoch ihre Fassung wiedergefunden, war der Haßerfüllte verschwunden. Vor der Halle des Kaffehauses an der Piazza Brä in Verona saßen plaudernde Gruppen. Goldenes Sonnenlicht umfloß die ehrwürdigen Arcaden der weitläufigen Arena. Das war Italien, wie es in der Einbildung des sehnsuchtsvollen Naturschwärmers fortlebt.— „Jean!“ „Befehlen, gnädige Frau?“ „Hänge meinem Manne den Shawl um, es erhebt sich ein Luftzug. Morgen reisen wir ab!“ Der alte Diener gehorchte, indem er das Tuch um die Schultern seines in's Leere blickenden Herrn hing.„Mit Vorbehalt, gnädige Frau, aber hier ist nicht die geringste Bemerkung von Zug oder Luft,“ sagte er. „Mag sein, aber Vorsicht ist besser,— Du weißt—?“ Jean trat vom Tische, an welchem sich seine Herrschaft niedergelassen hatte, zurück. Jean wußte, daß sein Herr verhätschelt wurde wie ein Kind, aber hierbei schüttelte er doch seinen grauen Kopf; Italien, das Land der Befriedigung und Verheißung, das Land der Windstille, und hier soll Zug sein? Das ging ihm über die Begriffe, des bischen Hüstelns wegen, — Die Protektoratsfrage hat der Kaiser in Haifa mit einem kurzen Wort gelöst, indem er dem dortigen katholischen Priester auf dessen Bitte um den Schutz der katholischen Christen durch Deutschland erklärte, er freue sich die Gelegenhei zu finden, ein für allemal zu betonen, daß er sich verpflichtet fühle, alle deutschen Katholiken in seinen Schutz zu nehmen. Das ist das erste Kaiserwort im heiligen Lande, und es wird seine Wirkung dort nicht verfehlen, wohin es gerichtet ist. — Der Sultan hat es nun doch endgültig erzielt, die Reisekosten der Kaiserfahrt durch Syrien und Palästina zahlen zu dürfen, nämlich die Rechnung des Reisebureaus Cook, dem vom deutschen Kaiser das ganze Arrangement der Ueberfahrt anvertraut wurde, welche etwa 300000 Fr. beträgt. Der Kaiser hatte sich ursprünglich geweigert, diese Reisesp sen vom Sultan bezahlen zu lassen, der wieder seinerseits als Landesherr und Gastgeber auf der Bezahlung aus seiner Pcivatschatulle beharrte. — An den hiesigen Vorsitzenden des Palästina vereins in Aachen, Landrath a. D. Janssen, gelangte folgendes Telegramm des Kaisers aus Jerusalem:„Seine Majestät der Sultan haben mir das Grundstück Dormition de la St. Vierge hierselbst übereignet, und ich habe beschlossen, dasselbe dem deutschen Verein vom heiligen Lande zur freien Nutznießung im Interesse der deutschen Katholiken zu überweisen. Ich freue mich, damit einen dringenden Wunsch meiner katholischen Unterthanen erfüllen zu können. Dieselben mögen hierin einen neuen Beweis meiner landesväterlichen Fürsorge erblicken, mit welcher ich, obwohl anderer Konfession, stets bestrebt bin, über ihre religiösen Interessen zu wachen. Wilhelm, I. R.“ — Am 29. Oktober d. J. waren 25 Jahre verflossen, seit König Albert von Sachsen den Thron bestiegen hat. Der Tag ist still und ohne besondere Festlichkeiten vorübergezogen, da nach dem Willen des Königs sein Regierungsjubiläum gleichzeitig mit seinem 70. Geburtstage am 23. April d. I. gefeiert wurde, damit durch die Doppelfeier die Wiederholung der Festlichkeiten im Laufe eines Jahres vermieden werde. „Paris, 30. Okt. Der„Figaro“ meldet, Ester#azy sei aus den Listen der Ehrenlegion gestrichen worden. Paris. Die revisionsfreundlichen Blätter begrüßen die Entscheidung des Kassationshofes als einen Sieg und sprechen die Ueberzeugung aus, nichts werde die laute Verkündung der Unschuld Dreyfus' mehr verhindern können; sie meinen, die Entscheidung sei geeignet, alle Franzosen, welche Achtung vor der Justiz haben, zu versöhnen. — Der„Matin“ bringt einen Bericht über die Gefangenschaft Dreyfus', worin es heißt, Gouverneur Roberdeau habe zugestanden, daß Dreyfus nicht als Deportierter, sondern als Zellengefangener behandelt werde, weil die Freiheit, welche er während der ersten zwei Jahre genoß, zu groß schien. Dreyfus habe sich damals mit einem Bewohner von Cayenne in Verbindung setzen können, doch habe er das Anerbieten des selben, einen Fluchtversuch zu machen, abgelehnt. Washington. Seit der Abreise der Mitglieder der Friedenskommission nach Paris is Präsident Mac Kinley zu der Ueberzeugung gelangt, daß eine große Volksströmung im Lande# für die Annektion der gesammten Philippinengruppe vorhanden ist. Er ist deshalb geneig, dieser Strömung zu willfahren. Es heißt, daß eine darauf bezügliche Andeutung den Kommissare vor einigen Tagen zugegangen ist. Detmold. Wie ein Lauffeuer durcheilte heute morgen die Nachricht unsere Stadt, daß Archivrat Berkemeier von seinem Amte suspendiert ist. Nach näher eingezogenen Erkundigungen können wir die Nachricht bestätigen. B. wurde bekanntlich während der Regentschaft des Prinzen Adolf zum Archivrat ernannt und ist der intellektuelle Urheber besonders der in der„Kölnischen Zeitung" gegen die Biesterfelder Sache erschienenen Artikel. — Dreyfus, zu dessen Gunsten der Kassationshof nicht die sofortige Suspendierung der Strafe angeoronet hat, ist gegenwärtig nur noch ein Angeklagter und dürfte deshalb einem milderen Regime unterworfen werden; dem Kassationshof steht aber jederzeit das Recht zu, Dreyfus nach Frankreich kommen zu lassen, um ihn zu verhören. Aller Wahrscheinlichkeit nach wollte der Kassationshof nicht durch die sofortige Ueberführung Dreyus“ den Widersachern neuen Stoff für die ohnedies schon allzu heftigen Polemiken liefern. Freigelassen könnte Dreyfus überhaupt nur dann werden, wenn der Präsident der Republik ihn begnadigte, wozu allerdings keine Aussicht vorhanden ist. Wenn Dreysus während der Unteruchung nach Frankreich zurückkäme, so bliebe er 1 Untersuchungshaft, wahrscheinlich in der Conclergerie, da er nicht mehr den Militärgerichten untersteht. Was die Enquete anlangt, so kann sie zu drei Lösungen führen: 1. der Kassationshof erachtet, die Schuld Dreyfus' sei erwiesen und verwirft das Revisionsgesuch, in welchem Falle Dreyfus endgiltig verurtheilt bliebe; 2. der Kassationshof erachtet, der Justizirrthum sei wahrscheinlich, aber nicht sicher, und dann würde Dreyfus vor ein neues Kriegsgericht verwiesen; 3. der Kassationshof erachtet, daß kein Verrath vorliegt oder daß der Verrath von einem anderen verübt wurde, oder daß Dreyfus unschuldig ist, und dann erfolgt die sofortige Freisprechung ohne Verweisung an ein anderes Kriegsgericht. Jerusalem. Auf die Ansprache des Kul# tusministers Dr. Bosse bei der Besichtigung derErlöserkirche erwiderte der Kaiser, er danke aufrichtig für die vom Minister ausgesprochene treues Gesinnung und freue sich, die Einweihung der Erlöserkirche der evangelischen Gemeinde feiern zu können. Er verdanke dies der freundschaftlichen Gesinnung des Sultans, seinem hochseligen Großvater und seinem in Gott ruhenden Vater, der doch schließlich den Ausschlag gegeben habe. Mit bloßen Reden sei hier im Ortent nichts gethan und er hoffe, daß die Evangelischen besonders auch durch ihren Wandel die Wahrheit des evangelischen Glaubens bezeugen und bekräftigenwerden. Dann werde auf dieser Feier die Gnader Gottes ruhen und reichen Segen schaffen. Der# Kaiser fügte hinzu: Sagen Sie das den Evangelischen und besonders den deutschen wieder. schlag eintri warten. D (14,3 mm) kamen nicht Tagen des Tagen behir ersten Deka der Süd=, elektrischen 6 (Hoch=)Gewi uns vorüber Um 28. zeig 24. und 30. Brilon, Im die jetzie nögen hier kumme der September u angeben, und des Bodens bend sind. Summe tember und im Mittheilungen aus dem Kreise Brilon, 2. Nov. In der letzten Stadtverordneten=Versammlung wurde bekanntlich an Stelle des ausgeschiedenen Magistratsmitgliedes Herrn Deimel der Herr Stadtverordnete Böddiker mit Stimmenmehrheit gewählt. Letzterer hat jedoch diese Wahl nicht angenommen und verbleibt somit im Stadtverordnetencollegium. Rom, 31. Okt. Der Gesundheitszustand des Papstes ist trotz gegentheiliger Gerüchte fortdauernd ein ausgezeichreter. Brilon. Der verflossene Monat October war ein verhältnißmäßig warmer und trockener Monat. Seine mittlere Temperatur(86° C) wird wesentlich nur vom Oktober 1891 mit 9,60 C übertroffen; dabei war die letzte Dekade (100) die wärmste, die mittlere(6,70) die kältest:. Das Maximum der Temperatur(20,0° C) trat am 4 ein, während das Minimum(0,70 C) sich am 20. einstellte. Temperaturen unter 00 und Reif kamen überhaupt nicht vor.— An Nieder= schlag lieferte der Monat bei 13 Regentagen 57,4 mm, d. h. etwas mehr als 2/3 des normalen Monatsmittels. Da nun die beiden Vormonate ebenfalls nur wenig, nämlich 35,0 bezw67,6 mm Niederschlag gebracht haben, so ist das bisherige Nachlassen der Quellen wohl zu erklären und, wenn nicht bald nachhaltiger Niederdas den Herrn seit einiger Zeit befiel, schien ihm diese Sorgfalt äußerst übertrieben. Und nun gar das„morgen reisen wir!“. Warum wohl? Wieder zurück nach Paris? Sollen die Leute wieder was zu reden haben, daß seine Herrin den gelben Zigeuner geheiratet hatte! Hier wars doch besser, hier konnte man sich doch noch sehen lassen, aber in Paris deutete man mit dem Finger auf sie. Hier wurde er nicht gefragt und gehänselt, ob sein Zigeunerbaron gut geschlafen habe und ob seiner gnädigen Frau nicht bald wieder eine Schraube losgehe.— „Gnädige Frau, mit Vorbehalt,“ sagte er des Abends beim Packen,„gehts wieder heim nach Paris? Geht's wieder dorthin, wo das Beste verkannt und das Herrlichste oft nicht in Blüte steht?“ * Sie sah in befremdet an; dann bot sie ihm die Hand wie einem guten Kameraden und sigte: „Sie sind ein guter Mensch, Jean. Nein, nach Paris geht's nicht. Ich weiß, was Sie denken und fühlen. Sie sind anhänglich und lieb— ich danke Ihnen. Das Gefühl, daß eine ehrliche Seele mit uns empfindet, berührt angenehm. „O, gnädige Frau, ich, ich allein nicht, auch der Fred und die Clair— wie wohl ich bekenne—“ „Gehen Sie nun und sorgen Sie, daß der Wagen morgen pünktlich zur Stelle ist. „Und wohin reisen wir?“ „Nach Rom.“—— In einem fashionablen Hotel unweit des Corso stieg man ab und wählte einige Tage später eine Privatwohnung am Pincio. Jean meinte, im Hotel sei's ihm lieber gewesen, der herrlichen Getränke halber, die man dort gleich an der Quelle genießen konnte, aber sein Gebieter, der Herr Patikarus Ferko, nutzte diese Gelegenheit immer noch viel gründlicher aus, und da mußte die gnädige Frau einen Riegel vorschieben. Das nun bereits im zweiten Jahr verheiratete Paar lebte die ersten Wochen hier sehr zurückgezogen. Frau Ada schwelgte in den unerschöpflichen Kunstschätzen und Herr Patikarus in culinarischen Genüssen. Eine lästige Fessel waren ihm die häufigen und ausgedehnten Ausflüge, aber er mußte sich trotz seines Wiederstrebens zur Begleitung bequemen, sollte ihm nicht von der sorgenden Gattin eine Strafe zudiktiert werden, nämlich die des Spielverbotes. Er war ein leidenschaftlicher Spieler geworden und das Entziehen der nötigen Baarmittel— er hatte meist Verluste— hielt er für die denkbar größte Unannehmlichkeit. Er kannte seine Gattin, die ihn Wünsche versagte, aber in diesem einen Punkt war sie unerbittlich. Wenngleich er auch stumpfsinnig an dem Gebotenen vorüberging, so hatte sie ihn doch bei sich und er stand unter Kontrolle. Der Vormttag war dem Besuche der Galerien, der Nachmittag den Ausfahrten in die Umgegend, den Fahrten durch die Campagne, dem Aufenthalt in den herrlichen Gärten und Parkanlagen gewidmet. Da ereignete sich eine unverhoffte Begegnung, die das bisherige Leben etwas änderte und den Vorsatz Adas, möglichst fern von dem geselligen Verkehr zu leben, mehr und mehr einengte. Man traf in Braceia nuovo des Vatikans zwei Herren, die vor der Statue des Apoxyomenos mit dem Bädeker in der Hand standen und alle Geheimnisse der Kunst ergründen zu wollen schienen. Besonders war es einer, der sein Pincenez=bewaffnetes Auge bald blinzelnd schloß, bald weit öffnete und ein großes Interesse an den Tag legte. „Schöne Sennerin, noch einmal Singe deinen Ruf in's Thal“ ummte Ada hinter dem Rücken des Kunstüngers. (Fortsetzung folgt.) Aus diese derschlagsman 1891 etwas gewesen ist, Jahren die R die mittlern beläuft sich a Wenn da oder Schneeze rung unserer nicht zu rechn frübzeitigen gehen, der n Quellen vorg Prov — Aus d Der Reichst in seiner„W Wahlmänner: candidatur h nächsten Doni weitere Reiber zu vermeide Rechtsverwah Ergebniß als betrachtet wer Mende herrschende T einen günstig wenige Perse blicklich sind erkrankt. Kassel. in dem wen Dorfe Wicker funger Wald der übel bel Bursche von den Schneider mordet. leidenschaftlich liebte und ihm nur seiten seine Königs sonst der Her sem Jahre ni berge, keine angesetzt wor Der Sauerwi arg gehaust, Seit einiger Einheimsen d eine geht heu it der Abreise der Mitmmission nach Paris if zu der Ueberzeugung geLolksströmung im Lande gesammten PhilippinenEr ist deshalb geneig, Ufahren. Es heißt, daß deutung den Kommissaren sangen ist. uf die Ansprache des Kulbei der Besichtigung der er Kaiser, er danke aufister ausgesprochene treuet ch, die Einweihung der lischen Gemeinde feiern dies der freundschaftltans, seinem hochseligend Gott ruhenden Vater, lusschlag gegeben habe.) er im Ortent nichts gedie Evangelischen besonsandel die Wahrheit des ezeugen und bekräftigen uf dieser Feier die Gnade Segen schaffen. Der jen Sie das den Evanen deutschen wieder. schlag eintritt, ein Zürückgehen derselben zu erwarten. Die größte tägliche Niederschlagshöhe (14,3 mm) trat am 26. ein; Reif und Schnee kamen nicht vor, dagegen bildete sich an sieben lagen des Morgens starker Tau und an vier Tagen behinderte Nebel die Aussicht. In der ersten Dekade herrschte der Ostwind, in der 2. der Süd=, in der 3. der Westwind vor. Von elektrischen Erscheinungen wurde nur ein Fern(Hoch=)Gewitter bemerkt, welches am 25. bei uuns vorüberzog und Graupeln mit sich führte. Um 28. zeigte sich ein schöner Sonnenring, am 4. und 30. volltommene Mondringe. Brilon, 1. Nov.(Wassernoth in Sicht.) Im die jetzigen Wasserverhältnisse zu illustrieren, tögen hier die Zahlen Platz finden, welche die zumme der Regenmengen der Monate August, September und Oktober in den letzten 12 Jahren angeben, und besonders für den Wasserreichthum des Bodens zu Anfang des Winters maßgebend sind. Summe der Regenmengen von August, September und October: ius dem Kreise In der letzten Stadtwurde bekanntlich an n Magistratsmitgliedes stadtverordnete Böddiker wählt. Letzterer hat ingenommen und verrdnetencollegium. ossene Monat October warmer und trockener Temperatur(86° C) Oktober 1891 mit war die letzte Dekade lere(6,70) die kältest:. seratur(20,0° C) trat Kinimum(0,70 C) sich aturen unter 00 und t vor.— An Nieder= bei 13 Regentagen nehr als 3/3 des nor1 nun die beiden Vorg, nämlich 35,0 bezwracht haben, so ist das Quellen wohl zu erd nachhaltiger Nieder= diesem einen Punkt gleich er auch stumpfvorüberging, so hatte nd er stand unter Besuche der Galerien, #ten in die Umgegend, npagne, dem Aufentten und Parkanlagen nverhoffte Begegnung, vas änderte und den n von dem geselligen mehr einengte. nuovo des Vatikans atue des Apoxyomenos and standen und alle gründen zu wollen es einer, der sein ald blinzelnd schloß, großes Interesse an noch einmal n's Thal“ Rücken des Kunstderschlagsmangel in diesen Monaten nur im Jahre 1891 etwas größer, im Jahre 1892 etwas kleiner gewesen ist, während in sämmtlichen übrigen Jahren die Regenmengen bedeutend größer waren; die mittlern Niederschlagsmenge für drei Monate beläuft sich auf 225,0 mm. Wenn daher nicht balo eine ausgiebige Regenoder Schneezeit sich einstellt, so ist auf eine Besserung unserer Wasserleitungsverhältnisse vorläufig nicht zu rechnen und würden wir bei Eintritt frühzeitigen Frostes einer Wassernoth entgegengehen, der nur durch schleunige Zuleitung neuer Quellen vorgebeugt werden kann. folgt.) Provinzial=Nachrichten. — Aus dem Wahlkreise Olpe=Meschede. Der Reichstagsabgeordnete Fusangel empfiehlt in seiner Westdeutschen Volkszeitung“ denjenigen Wahlmännern, welche auf Fusangels Landtagscandidatur hin gewählt sind, sich der Wahl am nächsten Donnerstag zu enthalten, einerseits„um weitere Reibereien mit einem rücksichtslosen Gegner zu vermeiden,“ andererseits„als entschiedene Rechtsverwahrung gegen einen Wahlact, dessen Ergebniß als Ausdruck der Volksstimmung nicht betrachtet werden könne." enden. Die hier seit längerer Zeit herrschende Typhus=Epidemie hat bis heute noch einen günstigen Verlauf genommen und ist auf wenige Personen beschränkt geblieben. Augenblicklich sind noch acht Personen am Typhus erkrankt. Kassel. Ein schauriges Verbrechen hat sich in dem wenige Stunden von hier gelegenen Dorfe Wickenrode(bei Großalmerode im Kaufunger Walde) vorgestern zugetragen. Dort hat der übel beleumundete Arbeiter Brenscher, ein Bursche von 20 Jahren, seinen leiblichen Vater, den Schneider Brenscher mit einer Holzaxt ermordet. Königswinter. Eine Weinlese, wie sie sonst der Herbst mit sich bringt, giebt es in diesem Jahre nicht. Es ist keine Sperre der Weinberge, keine Hut, und auch kein Tag der Lese angesetzt worden; das war leider nicht nöthig. Der Sauerwurm und faliche Mehltau haben so arg gehaust, daß es kaum etwas zu hüten gabSeit einiger Zeit haben sich die Winzer an das Einheimsen der kärglichen Kreszenz gegeben; der eine geht heute, der andere morgen. Einige verzichten ganz; sie sagen, der Ertrag lohnt Mühe und Kosten nicht. Winzer, die voriges Jahr 1000 Mark aus den Trauben lösten, bringen es in diesem Jahre vielleicht, wenn sie etwas Glück haben, auf 120 vder 130 Mark. Das ist ein schwerer Ausfall für unsere geplagten Winzer. Wandsbeck. Wie gefährlich es ist, Katzen mit kleinen Kindern in einem Zimmer zu lassen, beweist folgender Vorfall:„Die hier in der Feldstraße wohnende Frau P., die ihre 8 Monate alte Enkelin in Pflege hatte, schob vor dem Schlafeng hen den Wazen, in dem das Kind schlief, in die Küche, weil es dort wärmer war als im Schlafummer. Als die Frau nun am anderen Morgen die Küche betrat, sprang die Hauskatze vom Wagen herunter; das Kind war eine Leice. Die Katze hatte sich ein weiches Lager gesucht, war auf den Wagen gesprungen, hatte sich auf das Gesicht des Kindes gelegt und so das kleine Wesen erstickt. Literarisches. — Mädchen, die auf Erwerb angewiesen sind, finden bekanntlich in der Fabrikarbeit zwar raschen und verhältnißmäßig hohen Verdienst, sind aber dabei Gefahren ausgesetzt, denen ihrer viele unterliegen. Es ist ein schwerer Schade, daß aus der Schule entlassene Kinder sich ganz selbst überlassen sind, daß der rasche Gewinn die Unerfahrenen leicht zu Liederlichkeit verführt, und daß sie in keiner Weise das lernen, was sie später als Hausfrauen und Mütter brauchen. Da würde oft zur rechten Zeit ein gutes Buch, das sie zur Häuslichkeit zurückführt, segensreiche Wirkung haben! Den Sinn dieser Häuslichkeit wieder zuzuführen, ihn ihr zu erhalten, macht sich ein Blatt zur Aufgabe, das seit mehr als einem Vierteljahrhundert für die häuslichen Pflichten: Handarbeit und Hauswirthschaft wirbt:„Die Arbeitsstube und Haushaltungsscule.“ Ein Probeabonnement auf das I. Quartal 1899— dieses ältesten aller Spezialblätter auf dem Gebiete der Handarbeiten — kostet nur 1 Mk. und kann dasselbe durch jede Buchhandlung, oder vom Verleger(O de Liagre, Leipzig, Georgenstr. 20b) bezozen werden. Desgleichen verschickt letztgenannter Verlag gegen Einsendung von 20 Pfg. in Briefmarken gern 2 Probenummern gratis und franko. Buntes. — In der Wiener Aerztekammer wurde der Antrag gestellt, eine Allgemeine österreichische Aerzteversammlung nach Wien einzuberufen, um einen gemeinsamen Protest gegen jene Beschuldigungen und Verdächttaungen zu beschließen, die anläßlich der Wiener Pesterkrankungen gegen den ganzen ärztlichen Stand in der Oeffentlichkeit verbreitet wurden. Alle ärztlichen Bezirksvereine und Gesellschaften in sämmtlichen österreichischen Ländern sollen ohne Unterschied der Nationalität aufgefordert werden, zu dieser Versammlung Delegirte zu entsenden. Auch soll eine Organisation aller österreichischen Aerzte zur Abwehr solder Anseindungen des ärztlichen Standes beschlossen und die Regierung zum Einschreiten gegen derartige Agitationen aufgefordert werden. Berlin. Der Inhaber einer hiefigen großen Firma in der Halleschenstraße war dieser Tage in seinem Privatcomptor damit beschäftigt, die Casse zu ordnen, als er plötzlich abberufen wurde. Sein Hund befand sich allein im Zimmer, schnupperte umher und gerieih an den Schreibtisch, auf dem außer sonstigem Gelde ein Packet mit zehn Tausendmarkscheinen lag. Als Herr S. nach wenigen Minuten zurückkam, konnte er dem Hunde nur noch die Fetzen von drei Scheinen entreißen; die übrigen sieben waren bis auf wenige Stückchen von dem Hunde verschlungen. Blos die Nummern von drei Scheinen konnten noch ermittelt werden. — Auf einer preußischen Eisenbahnstrecke sollen, wie das B. T. schreibt, in einem Jahre tausend Hüte von Passagieren gefunden worden sein. —(Vereinfachung.) Fräulein:„Wirum haben Sie mir denn diesen Liedesbriefsteller zugeschickt?“— Herr(zärtlich):„Den gefühlvollsten Brief sollen Sie sich aussuchen, Bertha... den unterschreibe ich!“ —(Das Wichtigere.) Onkel:„Diese alten Münzen habe ich mühsam gesammelt, nach meinem Tode gehören sie Dir!“—„Du hast doch hoffentlich auch neuere Münzen gesammelt, lieber Onkel!“ —(Falsch verstanden.) Hotel=Clerk:„Um welche Zeit soll ich Sie wecken lassen, mein Herr?“ — Farmer Hayseed(wütend):„Dunnerkeil noch eemohl— kann mer hier for sei gudes Geld net so lang schlafe, wie mer will?“(Puck.) —(Vorsichtig.)„Was halten Sie von Serenissimi neuster Schrulle?“—„Den Mund, mein Lieber.“(Simplicissimus) Albumblätter. Ein Held ist, wer das Leben Großem opfert, Wer's fur ein Nichts vergeudet ist ein Thor. „* * Was nennt man Groß? Was hebt die Seele schaudernd dem immer wiederholenden Erzähler, als was mit unwahrscheinlichem Erfolg der Mutigte begann? ** * Kannst du nicht wie ein Adler fliegen, Klett're nur Schritt für Schritt bergan! Wer mit Mühe den Gipfel gewann, Hat auch die Welt zu Füßen liegen. ** * Die Kunst des Tröstens lernt man nur in der Schule des Leids. ** * Das erste und Letzte, was vom Genie gefordert wird, ist Wahrheitsliebe. Redigiert unter Verantwortlichkeit des Verlegers. 10 Proz. Mextra Rabatt auf alle schon reduzirte Preise während der InventurLiquidation Muster auf Verlangen franco ins Haus. Modebilder gratis. -Todesfall eines Theilhabers und Neu-Uebernahme, veranlassen uns zu einem * Wirklichen Ausverkauf— sämtl Bestände in Damenkleiderstoffef. Winter, Herbst Frühjahru. Sommer, u. offeriren beispielsweise: 6 Meter soliden Winterstoff zum Kleid f. M. 1 80 Pfg. 6 Meter soliden Santiagostoff zum Kleid f. M 1.80 Pfg. 6 Meter sol. Negligé u. Velourstoff zum Kleid f. 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Es kommt nicht mehr vor, daß der Knabe das Bett näßt, auch kommt er aus der Schule nicht mehr mit durchnäßten Hosen heim. Sie können sich denken, wie froh ich bin von dieser Plage erlöst zu sein. Auch im übrigen fühlt sich der Knabe gesunder und kräftiger, seitdem er die Kur durchGham. Münchingen, Oberamt Leonberg, den 13. Aprik sg. zur Beurkundung, daß die Sache auf Wahrheit beruht. betr. Prüfu Auf Gru für Hufschmi lichen Kennt bei der zu N auf Freitag raumt worde sind mindef reichung eine nisse über di wie unter Betrage von Prüfungs=Cc M. Friedländer's Buchdruckerei Brilon. Verzeichniß der in Brilon ankommenden und von Brilon abgehenden Posten. Personenposten: Personenpost zwischen Brison 1 und Brilon 2 Bhf. Rückanst: gus mn 10, 10“ Vorm., 3“ Nachm. Ntackkanst. 9 V., 1230 N, 325 Nachm., 840 Abds. Personenpost zwischen Brilon 1 und Rüthen: Aus Brilon 1 7“5 V, in Rüthen 1000 V. Aus Rüthen 5°5 N. in Brilon 1 620 N. Landpostfahrten (nur an Wochentagen.) Landpostfahrt zwischen Altenbüren und Brilon 1 Aus Altenbüren 625 V., in Brilon 75 V., Aus Brilon 715 V., in Altenbüren 755 V. Landpostfahrt zwischen Altenbüren und Bestwig: Aus Altenbüren 10 N., Antfeld 155 N., Nuttlar 2“5 N., in Bestwig, 256 N. Aus Bestwig 340 N., Nuttlar 45 N., Antfeld 455 N., in Altenbüren 5“ N. Landpostfahrt zwischen Brilon 1 Wülfte, Scharfenberg, Brilon 1 725 V., in Scharfenberg 9°5 V. Aus Scharfenberg 11°5 V., in Brilon 1 125 N. „Landroffahrt zwischen Brilon 1, Thülen, Rheden, Almei aug Beien 163 Rehden 80 V, Thülen 8“8 B., in Grllon 9°9 B. 8 Weiton 10 V., Thülen 11“ V., Nehden 121° V., in Alme 1° R. Botengosten # nech Altenbüren 12“ Nachmittags. Nuch Alme über Thülen und Nehden 38.45 N., Aus Alme7“, 2N.,in Brilon 915 Abends. Noue Blitzschn ten im Ten Man be man im A und wechselt „Wielan 1.„Wie jetzt?“ aus Nanchz“ So und auch Patikar mit dem er geweckt wur Veranlassun noch nicht al P woll der hie herbeiführen „Gewiß, mahl vorsich fügt, solls u der Aufenthe „Nun“ e sich gänz zum Vergnü Ehepgar and