seater Prilon. des Herrn Becker. gs- Vorstellung en 30. September: anns Töchter. , den 2. October, ittags 4½ Uhr, rvorstellung: zenmäulchen und seitsmündchen. ends 8 Uhr, in Leopold. urch den Tageszettel. W. Lundt## Nr. 116. onnabend den 1. Oktober. sr Techrigrl. 1898. 26. Jahrgang Erscheim Dienstags, Donnerstags u. Sonnabends und kostet br Brilon bei d: Expedition 1 M. 15 Pf. und urg in Brllblt, bei der ben mit 10 Pf. die 4spalige Pettzelle oder deren Raum berechnet. Anzeigen ve., welche gleichzettig in den bei uns erse Raufgenommen werden sollen, kosten für beide Blätter ##ur 15 Pf. die 1epaltige Pettzeile oder deren Raum. Zugleich für den Kreis Brilon. Briefe und Gelder für die Redaktion oder Ex# dition dieses Blattes werden portofrei unter beAnzeiger und amtliches Unsere Filial=Expeditionen für Nieder Marsberg und Büren, sowie sämmtich Annoncen=Expeditionen nehmen Anzeigen für den Anzeiger entgegen. Dem Anzeiger wird unentgeltlich beigegeben: Wöchentlich, Sonnabends, das„Illustrierte Anterhaltungsblatt“. Bestellungen auf den Anzeiger für das mit dem d. Mts. begonnene 4. Quartal 1898 werden in bekannter Art zu nachen gebeten. Die Expedition. itente durch das entbureau bert Timar. auptbureau: V., Luisenstr. 27-28. ion: Amt III, so07. Bureaus: Bremen, h., Dresden, Hamburg, München. bei Nachsuchung von " G e b r a u c h s m u s t e r n, ichen und in allen htlichen Fragen sich Bureau zu wenden. und gewissenhafte Erg jedes Auftrages. gendes Bureau in ng jeglicher Patentnheit. Erfahrene e Kräfte. Beste n. Auskünfte und hüren kostenlos. ng mit Kapitalisten ken, dadurch beste erwertung der tente durch das entbureau bert Timar. Polizei=Verordnung über die Befestigung der Hauen in Mühlsteinen. Auf Grund des§ 137 des Gesetzes über die allgemeine Landesverwaltung vom 30. Juli 1883 (G. S. S. 195) sowie der§§ 6, 12 und 15 des Gesetzes über die Polizeiverwaltung vom 11. März 1850(G. S. S. 265) wird mit Zustimmung des Provinzialrathes für den Umfang der PProvinz Westfalen verordnet, was folgt: § 1. Zur Befestigung der Hauen in Mühlssteinen darf in Mühlen, welche Getreide zum Genuß für Menschen oder Thiere verarbeiten, kein Blei verwendet werden. Vorhondene derartige Bleibefestigungen müssen bis zum Schlusse des Jahres 1898 entfernt werden. § 2. Zuwiderhandlungen gegen die vorstehende Bestimmung werden mit Geldstrafe bis u 60 Mark, im Unvermögensfalle mit entsprechender Haft bestraft. Münster, den 16. Dezember 1897. Der Oberpräsident der Provinz Westfalen, Wirkliche Geheime Rath gez. Studt. Achn G Pickel, * Mitesser, Tenmersprossen, * Schönheitsfehler sie m. Broschüre über utmassage Marken franco, verffers, Berlin, ibergerstraße 55. 6. 70 Kolmann= anOS tig. Eisenbau, Nußbau# rt unter 10jähr. Garant isen in bequemer Zah uswärts fianco, Pros menn Berlin, Lei 8. Amtliches. Tagesordnung für die im hiesigen Rathhaus=Saale auf Dienstag, den 11. October d. I., Vormittags 10½ Uhr anberaumte Kreistags=Sitzung. 1. Prüfung der Legitimation des an Stelle des Rittergutsbesitzers Frhr. Leopold von Fürstenberg auf Koertlinghausen gewählten Freiherrn Rudolph von Fürstenberg auf Siedlinghausen. 2. Neuwahl zweier Mitglieder zur Landwirth= schaftskammer nach§ 8 des Gesetzes über die Landwirthschaftskammer vom 30. Juni 1894 und nach§ 4 der Satzungen, betr. die Errichtung einer Landwirthschaftskammer für die Provinz Westfalen, für eine 3jährige Periode. 3. Neuwahl von 2 Sachverständigen und 2 stellvertr. Sachverständigen nach§ 9 des Gesetzes, betr. das Anerbenrecht bei Landgütern in der Provinz Westfalen pp., vom 2. Juli 1898 für eine 2jährige Periode. 4. Neuwahl eines Schiedsmanns an Stelle des verstorbenen Kaufmanns Ludwig Rüther zu Bruchhausen, welcher für den Bezirk Elleringhausen als Schiedsmann gewählt war, nach§ 3 der Schiedsmannsordnung vom 29. März 1879, Brilon, den 21. September 1898. Der Königliche Landrath I. V. Der Kreis=Deputirte Carpe. Personal=Chronik. Die von der Gemeinde=Vertretung zu Silbach unterm 11. d. M. gethätigte Wahl des Landwirths Wilhelm Lütteken zu Silbach zum Vorsteher und des Landwirths Kasspar Kruse gt. Krämers daselbst zum stellvertretenden Vorsteher der Gemeinde Silbach für die nächste 6jährige Wahlperiode 1898/1904 ist heute von mir bestätigt worden. Brilon, den 19. September 1898. Der Königliche Landrath I. V. Der Kreis=Deputirte Carpe. * Die Entscheidung in Paris. In der ganz Frankreich immer leidenschaftlicher aufregenden Dreyfus=Angelegenheit ist nunmehr vom Ministerium Brisson der wichtige und vermuthlich folgenschwere Entschluß gefaßt worden, die Revision des Dreyfusprozesses vornehmen zu lassen, welcher Beschluß um so bemerkenswerther erscheint, als sich vorher die Spezialkommission des Justizministeriums in ihrem regierungsseitig eingeforderten Gutachten gegen die Revision erklärt hatte, allerdings mit Stimmengleichheit. Die jetzige französische Regierung hat sich also der Wucht der Thatsachen, die dafür zu sprechen scheinen, daß bei der vor vier Jahren erfolgten Verurtheilung des Hauptmanns Dreyfus zur lebenslänglichen Deportation wegen Landesverrathes nicht Alles wit rechten Dingen zugegangen ist, nicht länger entziehen können und die Einleitung der Revision des Prozesses Dreyfus angeordnet, eine Entscheidung, welche der Regierung freilich nicht leicht geworden sein mag. Denn das Ministerium Brisson bringt sich hierdurch in offenkundigen Gegensatz zur Generalstabspartei, welche ja alles Menschenmögliche gethan hat, um die Herrn Elsners 7 Kinder. Humoreske von Arthur Roehl. [Nachdruck verboten.] (Fortsetzung.) Herr Elsner verneigte sich glücklich. In seiner augenblicklichen Verfassung hätte er ihm alle Geistesschätze, die noch ungehoben in seinem Hirn lagen und seine ganze Zukunft für ein Butterbrot verschrieben. In vielverheißender Weise sing er bereits an, ihn von der Arbeit, die er gerade unter der Feder hatte, zu unterhalten. Doch dann schien er plötzlich für die Aufgabe materieller Vortheile seine idealen Bedingungen stellen zu wollen. „Wenn Sie gestatten,“ sagte er,„würde ich mich beehren, Sie in einigen acht oder vierzehn Tage in Dresden zu besuchen, um Ihnen und dem gnädigen Fräulein vom neuen humoristischen Roman, den ich Ihnen zudenke, einige Passagen persönlich vorzulesen. Ich würde mich in der That für den Glücklichsten der Sterblichen halten, wenn es wir vergönnt wäre, den günstigen Eindruck, den ich hoffe, hier auf Sie und das gnädige Fräulein gemacht zu haben, dort in Ihrer Heimath zu bestärken.“ Der Verleger sah ihn über die Brille an und schnappte mit dem Mund, wie wenn er etwas sagen wollte, doch der andere ließ ihn nicht zu Worte kommen. „Ich bin überzeugt,“ fuhr der junge eifrige Mensch fort,„daß es mir mit der Zeit gelingen wird, die ganze Sympathie des gnädigen Fräuleins zu erringen, wenn Sie als Vater gegen meine Huldigungen keinen Einspruch erheben würden—“ Weiter kam Herr Elsner nicht. Herr Märtens war sprachlos einen Schritt zurückgeprallt und dann war er wieder vorgetreten und hatte den Novellisten ziemlich unsanft bei der Schulter gepackt. „Zum Kuckuck, Herr,“ rief er aus,„soll das etwa gar ein Antrag für meine Tochter sein? Sie sind doch verheirathet.“ „Ich— verheirathet? Oh, nein, Herr,“ starrte ihn Elsner ohnmachtsvoll an. „Sie sind nicht verheirathet, Herr Elsner!“ „Bewahre, ich bin vollkommen frei.“ „Wittwer, Herr Elsner?“ fragte Herr Märtens. Der andere lachte: „Wie kommen Sie darauf?“ „Sind Sie geschieden von Ihrer Frau?“ „Hahaha!“ lachte Elsner.„Das ist nicht schlecht.“ Herr Märtens zog entrüstet die Brauen zusammen. „Potz Wetter,“ meinte er,„was haben Sie alsdann mit Ihrer Frau angefangen?“ Die beiden Mänuer musterten sich seltsam mißtrauisch. Der Aeltere hielt seine kleinen stechenden Augen auf den jüngeren geheftet, als ob er ihn mit seinen Blicken aufspießen wollte, und der Jüngere sah den Aelteren an, als ob er glaubte, daß er hinten in dem Kartenzimmer tiefer als er es vertragen konnte, in die Flasche geguckt. Denn als Scherz schienen ihm die Infinuationen des Verlegers doch ein wenig gar zu geschmacklos. „Spaß bei Seite, Herr Märtens,“ bat er eindringlich.„Merken Sie denn nicht, wie aufrichtig und tief ich für das gnädige Fräulein empfinde. Und wenn Sie, wie gesagt, meine Huldigungen begünftigen möchten—“ „Das wäre noch einmal,“ platzte der Verleger hervor. Er schritt mit aufgeregten Gebärden den Saal hinunter, Herrn Elsner in der Haltung eines Bittstellers mit sich ziehend. „Das wäre noch einmal! Ein Mädchen von dem Alter meiner Grete und ein Mann wie Sie— ein Mann mit der Menge von Kindern wie Sie—= „Ich Kinder?“ Herr Elsner machte ein Gesickt, auf dem der Zug der Erstauntheit fast den Charakter der Stupidität trug. „Jawohl,“ schrie ihm Herr Märtene, sich 5 Revision zu hintertreiben und sogar durch die Einkerkerung des für sie so gefährlichen Belastungszeugen Oberst Picquart nicht vor einem schmählichen Gewaltstreich zurückschreckte. Außerdem ist der Revisionsbeschluß keineswegs einstimmig seitens des Ministerraths gefaßt worden, der Justizminister Sarrien, wie der Ackerbauminister Viger sollen die Revision entschieden bekämpft haben, und es heißt, erst nach langem Ueberreden hätten sie sich bestimmen lassen, in den Revisionsbeschluß einzuwilligen. Trotzdem soll speziell Viger beabsichtigen, zurückzutreten, und es bliebe immerhin abzuwarten, ob nicht die etwaige Demission dieses Ministers unter den obwaltenden Verhältnissen den Bestand des Cabinetts Brisson ernstlich erschüttern würde. Jedenfalls muß man aber anerkennen, daß letzteres den Muth gehabt hat, in ein politisches Wespennest zu greifen, und durch die Anordnung der Revision der Dreyfussache einer immer gedieterischer auftretenden Forderung der Menschlichkeit und Gerechtigkeit endlich Geltung zu verschaffen. Welchen Fortgang die Revision nehmen, ob sie die Schuld oder Unschuld des Ex=Hauptmanns Dreyfus endgiltig feststellen wird, das sind Fragen, die vor der Wucht der jetzt getroffenen grundsätzlichen Entscheidung zunächst zurücktreten, sie beherrscht vorerst die Lage in Paris und Frankreich. Es ist schwerlich, zu glauben, daß der corrumpirte französische Generalstab die moralische Niederlage, die er durch den Revisionsbeschluß des Ministeriums Brisson erlitten hat, gleichmüthig hinnehmen werde, vielmehr voird man sich darauf gefaßt machen müssen, daß seitens des General= stabes entweder auf Schleichwegen oder durch brutale Gewalt versucht werden wird, das Revisionswerk aufzuhalten. In beiden Fällen jedoch spitzt sich die jenseits der Vogesen durch den Dreysusscandal heraufbeschworene politische Krisis zu einer Machtprobe zwischen dem Militärismus und der bürgerlichen Gewalt in Frankreich, zu einem schweren Konflict zwischen Generalstab und Ministerium, möge es nun Brisson oder anders wie heißen, zu. Siegt hierbei die Militärpartei, wie es wahrscheinlich ist, so wäre dem Staatsstreiche in Frankreich die Thüre weit geöffget, und hiermit das Ende der längst durch und durch morschen Republik gekommen, nur wer ihr Erbe sein würde, bliebe dann noch abzuwarten. Es ist allerdings möglich, daß die angedeuteten schweren inneren Verwickelungen in Frankreich, zu denen der jetzige Revisionsbeschluß des Ministeriums Brisson führen könnte, schließlich noch beschworen werden, obwohl hierzu die Hand eines geschickteren Staatsmannes gehören würde, als ihn die dritte französische Republik seit Jahren hervor gebracht hat. Aber kritisch bleibt mindestens die Lage in dem großen westlichen Nachindigniert auf die Zehen hebend, ins Gesicht. „Mit sieben— sag und schreibe— sieben Kindern, wenn, seit ich von den Göhren nichts mehr gehört, nicht acht und neun, oder zehn daraus geworden sind.“ Herr Elsner zuckte wie unter einem Blitzstrahl zusammen. „Allwächtiger,“ dachte er bei sich, mit einem Mal alles begreifend.„Allmächtiger! Richtig! Der Mahnbrief, den ich ihm im Namen meiner sieben Kinder geschrieben! Ist das fatal! Ist das ein Pech!“ Wie war es nur möglich, sich aus dieser Patsche, in die er sich selbst gebracht, herauszuwinden? Er stand in seiner Verwirrung einen Augenblick wie gelähmt still und war ein paar Schritte hinter dem erregt den Saal hinunterstürmenden Verleger zurückgeblieben, plötzlich eilte er ihm jedoch nach. „Herr Märtens, rief er,„können Sie nicht begreifen, Herr Märtens? Das war ja alles nur Scherz, kein Wort daran Wahrheit.“ Herr Märtens wandte sich mit vernichtendem Blick zu ihm um. Er nahm natärlich an, daß der Antrag des Novellisten ein Scherz gewesen sein sollte. „Genug, mein Herr,“ sagte er schneidend, „wenn das ein Humoristenstreich von Ihnen barlande Deutschlands, und sollte dort der nationale Chauvinismus infolge der Dreyfus=Affaire, welcher sein Flämmchen in deren Verlauf schon öfters gezeigt hat, eines Tages doch in die Höhe flackern, so würde die G.fahr eines deutsch=französischen Krieges in die drohendste Nähe gerückt sein. Denn noch immer ist in Frankreich bei tiefgreifenden inneren Erschütterungen das Ausland und vor allem Deutschland nicht unberührt geblieben, Deutschlano wird darum in Hinblick auf den jetzigen polttischen Hexensabbath in Frankreich sein Pulver auch fernerhin hübsch trocken halten und sich von den kommenden Ereignissen an seinen Westgrenzen gewiß nicht überraschen lassen. Politische Rachrichten. Brüssel, 28. Sept. Gestern Abend fand hier eine Dreyfusfreundliche Versammlung statt, welche von Sozialisten einberufen war. Dieselbe war zahlreich besucht; es wurden Reden gegen die französische Armee gehalten und eine Tagesordnung angenommen, worin der Generalstab heftig zetadelt und der Frau Dreyfus die Glückwünsche der Versammlung dargebracht werden. gewesen, so muß ich Ihnen bemerken, daß ich für dergleichen Scherze nicht inklinire. Und ich muß Ihnen verbieten, meiner Tochter noch einmal unter die Augen zu treten. Sich als Wittwer oder geschiedener Ehemann mit sieben Kinder einer jungen zwanzigjährigen Dame aufzudrängen, kann ich einfach, nur ganz gelinde gesagt, für eine Unverschämtheit erklären.“ (Fortsetzung folgt) — Eine hübsche Manövergeschichte, die den Vorzug besitzen soll, nicht erfunden zu sein, wird der„Halberst. Ztg.“ von einem Leser, der während der Kaisertage in Oeynhausen war, erzählt. Unweit Oeynhausen liegt das Dorf Bergkirchen; in dem weiten Thalgrunde zwischen den beiden Orten biwakirte das ganze 7. Armeekorps. Am Anfange des hochgelegenen Bergkirchen liegt die Apotheke, die an der Thalseite eine Veranda hat, von der die ganze Gegend gut zu übersehen ist. Während des Kaisermanövers klingelt es in der Nacht zwischen 3 und 4 Uhr in der Apotheke. Der Apotheker, aus dem besten Schlafe geweckt, steht auf, geht an die Hausthür und fragt, was denn los sei. Eine Stimme antwortet von draußen:„Lassen Sie mich doch bitte mal auf Ihre Veranda gehen, das Armeekorps wird alarwirt, ich möchte mir die Alarmirung von dort aus gern ansehen.“ Der Apotheker ist über — In Berlin wird vom 1. bis 16. October eine besonders übersichtliche Ausstellung der für den Dienst der Kriegskrankenpflege in Betracht kommenden Einrichtungen unter dem Ehrenvorsitz Seiner Excellenz des Kaiserlichen Kommissars und Militäc=Inspecteurs der freiwilligen Krankenpflege Grafen Friedrich zu Solms=Baruth stattfinden. Die Ausstellung befindet sich in dem Ausstellungspark am Lehrter Bahnhof, das Büreau Berlin W. Leipzigerstaße 3(Herrenhaus). Berlin. Die hiesige österreichisch=ungarische Botschaft ist durch den Kaiser Franz Josef beauftragt worden, allen Deutschen, welche anläßlich des Todes der Kaiserin Elisabeth ihrer Theilnahme Ausdruck gegeben haben, den wärmsten Dank des Monarchen zu übermitteln. Kopenhagen, 29. Sept. Königin Louise ist heute früh gestorben. Königin Louise Wilhelmine Friederike Karoline Auguste Julie von Dänemark hat das hohe Alter von 81 Jahren erreicht; sie war geboren am 7. Sept. 1817. Sie ist die Vatersschwester des Landgrafen Alexander Friedrich von Hessen=Kassel und ihrem Gemahl, dem König Christian IX. von Dänemark, seit dem 26. Mai 1842 angetraut. Sie bestieg mit ihm am 15. Nov. 1863, dem Todestage des Königs Friedrich VII. den dänischen Thron und ward als Königin und Landesmutter von allen Unterthanen hochgeehrt und geliebt. Paris. Der unter Vorsitz des Präsidenten Faure stattgefundene offizielle Ministerrath hat den gestrigen Beschluß der Verweisung der Revision des Dreyfusprozesses an den Kassationshof bestätigt. Eine Demission ist nicht erfolgt. Paris. Nach Artikel 444 des Gesetzbuches kann Dreysus auf Befehl des Juseizministers sofort in Freiheit gesetzt werden, noch ehe der Kassationshof sich über die Annahme des Kassationsgesuches ausgesprochen hat.— Dreyfus wird nun, nachdem die Revision beschlossen ist, zweifellos nach Frankreich zurückgeführt werden und alle Welt wird positive Klarheit über den wahren Sachverhalt gewinnen. Sollte er unschuldig sein, eine Frage, die man nach der Henry=Affaire keinesfalls mit einem kalten Nein beantworten darf, dann hätte der Vielgeprüfte die Sympathie der ganzen Welt für sich, wenn er in seine militärischen Ehren zurückversetzt würde.— Sollte Picquart in dem gegen ihn wegen Fälschung angestrengten Prozesse verurtheilt werden, so hat er das Reckt, weil er reformiert, also Civilist ist, Berufung gegen das Urtheil einzulegen. — Aus der fortgesetzten Hochfluth von allerhand Meldungen über die Ereignisse in China läßt sich augenblicklich soviel als feststehend herausfischen, daß der Kaiser Tsaistien noch am Leben ist und daß ferner England bei der Peckiager Palastrevolution ungünstig gegenüber Rußland abschneidet. Der Aufstand in der Provinz Kwang=si ist trotz aller Gegenavstrengungen der chinesischen Regierung noch im Zunehmen begriffen. — Der Kaiser von China hat die Krisis dadurch hervorgerufen, daß er ein Edikterließ, durch welches europäische Kleidung eingeführt und die Zöpfe abgeschnitten werden sollten.— 7 englische Kriegsschiffe sind in Taku eingetroffen. Wenn England sich Vortheile verschafft, ist Deutschland entschlossen, weitere Konzessionen in Shantung zu verlangen. — Die Engländer haben das Grab des ersten Mahdi Achmed Mohamed in Omdurman geöffnet, den Körper des Mahdi in den Nil geworten, das Haupt aber nach Kairo gesendet; es sollen hierdurch Pilgerzüge nach dem Grabe verhindert werden. Der Schatz des geflohenen Chaltfen Abdallahi, ist von den Engländern an seinem Versteck in der Wüste aufgefunden und nach Kairo gebracht worden. Der Werth des Schatzes soll zehn Millionen Pfund(?) betragen. Provinzial=Nachrichten. Paderborn. Eine Kommission, bestehend aus Vertretern der königlichen und der städtischen Behörden, wie auch aus den zugezogenen Sachdiese sonderbare Bitte ganz erstaunt:„Das wäre ja noch schöner, daß man einen aus dem Schlafe weckt, um das Schauspiel bequem genießen zu können; er solle sonstwo hingehen, übrigens sei die Nachtklingel nur im Interesse der Kranken da usw. Die liebe Gattin, die inzwischen auch munter geworden war, mischte sich auch noch in den Wortwechsel ein und es siel, was Jeden, der die dem Westfalen angeborene gesunde Grobheit kennt, nicht wunder nehmen wird, manch kräftig Wörtlein. Der Draußenstehende läßt aber alles ruhig über sich ergehen und wiederholte nur seine Bitte. Schließlich ruft der Apotheker:„Na, wer sind Sie denn eigentlich, wie heißen Sie denn?“—„Wilhelm, lautet die prompte Antwort.„Da bin ich gerade so gescheidt wie vorher, Wilhelm heißen viele Leute, wie heißen Sie denn noch?“—„von Hohenzollern,“ antwortet die Stimme von draußen. Jetzt erst geht dem Apotheker ein Licht auf, er reißt die Thür auf und vor ihm steht der Kaiser, dem die ganze Scene augenscheinlich viel Spaß gemacht. Lächelnd wehrt dieser die Entschuldigungen des Apothekers, dem wegen mancher von ihm gebrauchten Worte nicht recht wohl zu Muthe war, ab und bittet, auf die Veranda geführt zu werden. Der Weg zu dieser ging unglücklicherweise durch die Shlafstube, in der sich die Gattin, unkundig der Dinge, befand. verständig en Jena und Ch besichtigte am unterhalb Neu Nähe der### sind auf den festzustellen,# Brunnen zu( handelte es sich hang dieser □ zu ermitteln. Beke unterha grünen Farbst bung war der tigt, mußte je standes der auch die Scha beken gefärbt Münste einen unerhört dem man neu gar„stilgerech bringen wollt man jetzt zurü man die alten Im hefigen Dr. Finke sei nunm hr bestd Lambertithum wieder angebr lerischem Sta historischen R wie man an rechten, aber grausamen B der zu Ehren den Ersuchen! gabe in letzter ergehen zu last abzustehen un Provinzialmus Warendo sprach in der einer Dauerfus Otto Ribbe a Durchreise hie seiner Angabe Köln und retzurückzulegen Aufgabe 1000 dem Heimwege Köln hat eri Herne. thal" Schacht Nachmittags Seilscheibe, so der Förderkork befanden, in 20 Knappen In die Schlaf nehmen und war bei dem dann auf de er Alarm bla des aus der Die Frau ho bot dem Kai mit Wohlbeha eine zweite al Als die Aufst verabschiedete genossene Ga das diesen u vergessen wirk — Künstle Bildnis zufriel gut, nur die „Mir auch ni — Frau sparsamer ist, zubereiten?" ißt dann nur OR sorsitz des Präsidenten elle Ministerrath hat erweisung der Revision kassationshof bestätigt. folgt. 444 des Gesetzbuches es Juseizministers soerden, noch ehe der Annahme des Kassahat.— Dreyfus wird schlossen ist, zweifellos rt werden und alle t über den wahren Ute er unschuldig sein, der Henry=Affaire n Nein beantworten prüfte die Sympathie zenn er in seine milit würde.— Sollte wegen Fälschung ansellt werden, so hat iert, also Civilist ist, l einzulegen. Hochfluth von allerEreignisse in China als feststehend herausistien noch am Leben ad bei der Peckiager gegenüber Rußland der Provinz Kwang=st ungen der chinesischen en begriffen. na hat die Krisis daein Edikterließ, durch eingeführt und die sollten.— 7 englische eingetroffen. Wenn hafft, ist Deutschland inen in Shantung zu das Grab des ersten Omdurman geöffnet, en Nil geworfen, das mndet; es sollen hierm Grabe verhindert geflohenen Chalifen gländern an seinem unden und nach Kairo ith des Schatzes soll betragen. achrichten. kommission, bestehend in und der städtischen zugezogenen Sacherstaunt:„Das wäre nen aus dem Schlafe bequem genießen zu ingehen, übrigens sei nteresse der Kranken , d i e i n z w i s c h e n a u c h hte sich auch noch in es siel, was Jeden, borene gesunde Grobsehmen wird, manch Draußenstehende läßt ergehen und wiederießlich ruft der Apodenn eigentlich, wie silhelm, lautet die n ich gerade so geheißen viele Leute, ?*—„von Hohentimme von draußen. er ein Licht auf, er ihm steht der Kaiaugenscheinlich viel ehrt dieser die ), dem wegen manirte nicht recht wohl et, auf die Veranda Beg zu dieser ging Shlafstube, in der der Dinge, befand. verständigen Hofrath Professor Dr. Gärtner aus Jena und Chemiker Dr. Koysser aus Dortmund, besichtigte am Samstag die Schwalgen der Becke unterhalb Neuenbeken und die Quellen in der Nähe der städtischen Lotheoiesen. Bekanntlich sind auf den letzteren Bohrversuche gemacht, um festzustellen, ob dort geeigretes Trinkwasser aus Brunnen zu gewinnen sei. Bei der Besichtigung handelte es sich darum, einen etwaigen Zusammenhang dieser Quellen mit den Schwalgen der Beke zu ermitteln. Es sind daher die Schwalgen der Beke unterhalb Neuenbeken mit dem giftfreien grünen Farbstoff Uraninkali gefärbt. Diese Färbung war bereits vor einigen Monaten beabsicktigt, mußte jedoch damals wegen zu hohen Wasserstandes der Beke unterbleiben. Später sollen auch die Schwalgen overhalb des Dorfes Neuenbeken gefärbt werden. Münster. Bekanntlich wollte man hier einen unerhörten Schildbürgerstreich begehen, indem man neue„Wiedertäuferkäfige“, vielleicht sogar„stilgerechte, am neuen Lambertitburme anbringen wollte. Von diesm Gedanken scheint man jetzt zurückgekommen zu sein, dafür aber will man die alten Käfige angetlich wieder anbringen. Im hiefigen Alt rthumsverein gab Herr Pcof. Dr. Finke seinem Bedauern Ausdruck über das nunm hr bestätigte Gerücht, daß an dem neuen Lambertithume die alten Käfige der Wiedertäufer wieder angebracht werden sollen.„Von künftlerischem Standpunkte aus, besonders aber aus historischen Rücksidten sei es kaum zu begreifen, wie man an derartigen Zeugen einer zwar gerechten, aber für unser heutiges Gefühl überaus grausamen Barbarei an einem Gotteshause wieder zu Ehren bringen wolle. Auf des Vorsitzenden Ersuchen beschloß die Versammlung, eine Eingabe in letzter Stunde an den Herrn Dechanten ergehen zu lassen, mit der Bitte, von diesem Plave abzustehen und anstatt dessen die Körbe dem Provinzialmuseum zu überweisen. Warendorf, 28. Sept. Gestern Nichmittag sprach in der Redaktion des Emsboten der auf einer Dauerfußtour befindliche Verficderungsbeamte Otto Ribbe aus Königsber, vor, um sich seine Durchreise hierselbst bescheinigen zu lassen. Nach seiner Angabe hat er die Strecke KönigsbergKöln und retour(2800) Kiloweter in 80 Tagen zurückzulegen und erhalt bei Durchführung seiner Aufgabe 1000 Mk. R. befindet sich bereits auf dem Heimwege; die Tour von Königsberg nach Köln hat er in 35 Tagen zurückgelegt. erne. Auf der Zeche„General Blumenthal“ Schacht 3 stieß bei der Personen Förderung Nachmittags 2 Uhr der Förderkorb gegen die Seilscheibe, so daß die Königsstange zerbrach und der Förderkorb, in welchem sich etwa 20 Mann befanden, in den Schacht stürzte. Sämmtliche 20 Knappen sind tot. In die Schlafstube laufen, die Gattin beim Arme nehmen und in ein anstoßendes Zimmer führen, war bei dem Apotheker eins. Als der Koiser dann auf der Veranda angekommen war, ließ er Alarm blasen und beobachtete die Entwickelung des aus der vollen Ruhe gerissenen Armeccorps. Die Frau hatte unterdessen Kaffee gekocht und bot dem Kaiser eine Tasse an, die der Kuser mit Wohlbehagen trank, er bat sich sogar noch eine zweite aus, da er noch nichts genossen habe. Als die Aufstellung der Truppen beendet war, verabschiedete sich der Kaiser mit Dank für die genossene Gastfreundschaft von dem Ehepaare, das diesen unverhofften Kaiserbesuch wohl nicht vergessen wird. — Künstler:„Nun, sind Sie mit Ihrem Bildnis zufrieden?“— Dame:„O, es ist sehr gut, nur die Nase gefällt mir nicht.— Künftler: „Mir auch nicht, aber es ist genau die — Frau A:„Finden Sie wirklich, daß es sparsamer ist, wenn Sie das Mittagbrot sibst zubereiten?“— Frau B:„Gewiß, mein Mann ißt dann nur halb soviel, als sonst.“ Saarbrücken. Bei dem hiefigen Hauptsteueramt wurden 100 Zentner amerikanischer Schinken, der über Antwerpen für eine Saarbrücker Firma eingetroffen war, beschlagnahmt und im städtischen Wasserwerk verdrannt. Der Schinken war nicht mehr genießbar. — Aus Schlesien. Ein Lehrer an einer höheren Bürgerschule unserer Provinz, ein biederer Junggeselle, hat seinen Schülern die Aufgabe gestellt, Geschäftsbeiefe aller Art, Beschwerden, Z ihlungsmahnungen, aber auch Todesnachrichten und dergleichen abzufassen, zu kuvertiren und an Verwandte und Bekannte zu adressiren. Das geschah, die fertigen Briefe nahm der Lehrer zum Zwecke der Korrektur mit nach Hause. Er legte sie auf den Schreibtisch und ging Abends aus, um sein Tagewerk mit einem friedlichen Schoppen zu beschließen. Jedoch, das Unglück schreitet schnell! Die Zimmerwirthin betrat die Arbeitsstube um nach dem Rechten zu sehen. Da erblickte sie auf dem Tisch die Riesenkorrespondenz. Da ihr die Besorgung von Briesen als eine Hauptpflicht erschien, so trug sie alle mit einander soleunigst zur Post. Hier machte sie der Beamte darauf aufmerksam, daß die Briefschaften meist mit„frei“ bezeichnet waren. Ohne weitere Bedenken verauslagte sie das Porto. Am anderen Morgen klärte sich der verhängnißvolle Irrthum auf, aber zu spät. Die Schriftproben hatten svon ihre Reise in die weite Welt angetreten. Man darf nun gespannt sein, wie die Empfänger der Mahnbriefe, Todesanzeigen u. s. w. dieselben beantworten werden. Für Küche und Haushalt. — Im Monat Oktober tritt zunächst die Feuerungs= und Heizungsfrage in den Vordergrund. In jedem gut geführten Haushalte werden schon im Herbst die nöthigen Brennstoffe für den kommenden Winter beschafft. Die größte Brennkraft besitzen die Steinkohlen, die Holzkohlen und Coaks, auch noch Briquettes, die geringste dagegen feuchtes Holz und Torf. Je mehr Brennmaterial in einer gewissen Zeit verbrennt, je kleiner ferner der Raum ist, in welchem die Wärme sich entwickeln soll, je weniger Wasser der betreffende Brennstoff enthält und schließlich je geregelter der Luftzutritt ist, um so höher wird auch die Verbrennungstemperatur(Wärme) sein. Man sehe beim Einkauf von Brennmaterial weniger auf allzugroße Billigkeit, als auf die Güte desselben, ohne trotzd m die Sparsamkeit außer Auge zu lassen. Die Kller werden, so lange es noch nicht gefriert, fleißig gelüftet, eingemachte und eingelegte Früchte und Gemüse nachgesehen und wo es fehlt, nachgeholfen. Für diverse Wintereinkäufe bietet der Oktober noch manche Ges legenheit. Buntes. Moskau. Unweit der Station Nasarowka trug sich eine furchtbare Eisenbahnk tastrophe zu. Auf abschüssiger Bahn erfolgte dort der Zusammenstoß zweier langer Züge, wobi insgesammt 26 Waggons vollständig zertrümmert wurden. Der Oberkondukteur und sechs Bedienungsmannschaften wurden getötet; sie sind bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt. Drei Personen wurden schwer verletzt. —(Aus der guten alten Zeit.) Der„Magdeburgischen Zeitung“ wird aus Köthen gesbrieben: Vor 50 Jahren erließ das Staatsministerium nachstehende Bekanntmachung, welches die Betreffenden mit großer Genugthuung erfüllte: „Seine Hohelt der ältestregierende Herzog haben aus Veranlassung höchstihrer neulichen ersten Anwesenheit in Köthen zu genehmigen geruht, daß sämtliche von hiesigen Enwohnern bis heute versetzten Betten, Kleidungsnücke, und Hausgeräthschaften, bis zum Betrage von fünf Thalern einschließlich auf Rechnung der Staatskasse eingelöst werden. Die Eigenthümer können daher diese Pfänder unentgeltlich aus dem Versatze zurücknehmen, haben ihre Pfandscheine jedoch zuvor mit einem Stempel versehen zu lassen. — Ueber eine Neuerung in der Konstruktion der Weckeruhren hielt vor mehreren Tagen in der ersten deutschen Uhren=Ausstellung in der Urania in Berlin, Taubeustraße, Herr Uhrmacher G. Krüger, Berlig einen hochinteressanten Vortrog. Der R dner führte aus, daß bei allen bisher konstruirten Weckeruhren durch Geräusch an der Glocke oder an dem Gehäuse der Schläfer an seine Pflitt gemahnt werde, daß aber alle diese Erfindungen nicht ausreichen, um das Weckersignal so zu geben, daß der Schläfer erwache. Vor ganz kurzer Zeit habe nun Herr O. Major in Dresden einen Wecker konstruirt, wobei der Effekt durch das Gefühl hervorgebracht werde. Ein in einem Lederarmband befindliches Werkchen, welches an jeder Taschenuhr angebracht werden könne, wird an den Arm derjenigen Person gebunden, die geweckt sein will. Sobald die Stunde des Wckens gekommen, macht sich fortgesetztes Hämmern derartig auf den Arm bemerkbar, daß das Ervachen erfolgen muß. Das kleine Uhrwerk, das man am besten an den Puls der linken Hand bindet, hämmect zur festgesetzten Zeit unaufhörliv und läßt dem etwa noch müden Schläfer keine Ruhe. Diese neue Erfindung ist in allen Kulturstaaten zum Patent angemeldet. —(Eine schlagfertige Antwort.) Auf die Frage, warum eigentlich alle Storasteinfeger einen schwarzen Cylinder trügen, antwortete diesen Sommer ein schwarzer Geselle, listig lächelnd und zwei Reihen weißer Zä ne im schwarzn Gesicht zeigend:„Na, zum schwarzen Anzug gehört doch immer der Cylinder!" Palindrom. Vorwärts und rückwärts gelesen hab' ich dieselbe Bedeutung, Freu' dich, nab' ich dir stets, wo dich Gefahren bedroh n. Auflösung des Räthsels in Nr. 113: Kiel— Keil. Fahrplan der am 20. Oktober ds. Is. zu eröffnenden Nebenbahn Paderborn=Büren. ab Paderborn an 720 „ Wewer„ 709 „ Borchen„ „ Alfen„ „ Tudorf „ Wewelsburg„ „ Ahden „ Brenken 1130 1121 1112 1104 1056 1046 1038 1029 1017 Redigiert unter Verantwortlichkeit des Verlegers. 10 Pron. extra Rabatt auf alle schon reduzirte Preise während der InventurLiquidation Muster auf Verlangen franco ins Haus. Modebilder gratis. -Todesfall eines Theilhabers und Neu-Uebernahme, veranlasse- uns zu einem = Wirklichen Ausverkauf= sämtl Bestände in Damenkleiderstoffef. 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