Anzeige. itt in seinem unerathschlusse gefallen, d abend um 8 Uhr tgeliebte Tochter, Schwester, Tante, nd Nichte Löwenboch 20 Jahren zu sich it zu nehmen. zeige dieses allen d Freunden hiermit Brilon, Wien, herlin. der tieftrauernden rbliebenen Löwenbach. loffmannInOS Eisenbau, Nußbaum unter 10jähr. Garantie n in bequemer Zahlwärts fianco, Probe ann Berlin, Leip, 18. 70 zeiger - Anzeiger. nungen und Bekanntct. ing der bedeutendsten ite über die Verhandes,— sowie die nach r Bundesbevollmächverbe=, Handels= und Submissionen im AusBörse 2c. esetzen vorgeschriebenen men, ferner nach dem dem Aktiengesetze die und der Aktiengeselld Altersversorgungsscht. jene„Central=Hausekanntmachungen aus Börsen=Registern der ferner die im Patenttmachungen und die chen Eisenbahnen.— eise von 1 M. 50 Pf. eden Quartals-Monat für den Verkehr mit Preußischen Staatsspreis für den Raum rlin auch die Expedideutschen Reichs= und ntlicher Veranlassung inmal zu dem viertelschen Reichsts-Anzeigers. Aodhen 8 Pickel, Mitesser, Sommersprossen, Schönheitsfihler m. Broschüre über nassage Larken franco, verrs, Berlin, gerstraße 55. 776 Nr. 113. onnabend en 24. September. We= Tchegrt. 1898. 26. Jahrgang Erschetm Dienstags, Donnerstags u. Sonnabends #nd kostet in Brilon, bei der Expedition 1 Mk. 15 Pf. Bei den Filial=Expeditionen in N.=Marsberg u. Büren Mk. 25. Pf. und durch die Post bezogen 1. Mk. 45 Pf. vierteljährlich. Inserate und Anzeigen weren mit 10 Pf. die 1=spaltige Petitzeile oder deren Raum berechnet. Anzeigen ze., welche gleichzeitig in den bei uns erscheinenden„Waldeckschen Anzeiger, ufgenommen werden sollen, kosten für beide Blätter ur 15 Pf. die 1ewpaltige Pettzeile oder deren Raum. Zugleich Amtliches Kre für den Kreis Brilon. Briefe und Gelder für die Redaktion oder Exp dition dieses Blattes werden portofrei unter deund amtliches Unsere Filial=Expeditionen für Nieder Marsberg und Büren, sowie sämmtich Annoncen=Expeditionen nehmen Anzeigen für den Anzeiger entgegen. Dem Anzeiger wird unentgeltlich beigegeben: Wöchentlich, Sonnabends, das„Illustrierte Anterhaltongsdlatt“ Bestellungen auf den Anzeiger für das mit dem k. Mts beginnende 4. Quartal 1898 werden in bekannter Art zu nachen gebeten. Die Expedition. Eine deutsche Kaiserreise nach Jerusalem. Kaiser Wilhelm II., der jugendlich thatkräftige Hohenzollernsprosse, rüstet sich zur Abfahrt nach em gelobten Lande, wo er in Jerusalem mit #einer hohen Gemahlin der Einweihung der Neuen evangelischen Kirche beizuwohnen gedenkt. Es ist nicht das erste Mol, daß ein protestantiher Fürst den geschichtlichen Boden Jerusalems etritt, war doch schon Friedrich Wilhelm III. #ls deutscher Kronprinz dort anwesend— aber ist diese Reise der erste Kaiserbesuch aus dem Beschlechte der Hohenzollern. Jerusalem, das eine Fleckchen Erde, ist unstreitbar das kostbarste #uf der Welt. Millionen an Geld und Menschen Ind für seine Befreiung aus mohamedanischer Herraft aufgewendet worden, in acht Kreuzzügen Hurde von den Christen heiß um seinen Besitz stritten, aber nur kurze Zeit, nur etwa zweiUndert Jahre im ganzen war es von cristlichen Königen regiert und seit dem Jahre 1244 ist es zusschließlich im Besitze der Türken geblieben, belche mehr wie einmal schon die dort wohnenn Christen mit Gewalt vertrieben, oder durch erhörten Druck freiwillig zum Abziehen zwangen. Es würde für unsern beschränkten Raum zu weit führen, wollten wir hier die Geschichte der alten Stadt Jerusalem des Näheren besprechen, uns komat es in erster Linie darauf an, die neue Stadt so zu schildern, wie sie jetzt dem Beschauer entgegentritt. Es ist gegenwärtig Sitz eines selbstständigen Mutessarifs und gilt noch jetzt nicht nur den Christen, sondern auch den Juden als eine heilige Stadt. Es liegt 725 bis 789 Meter über dem Meere auf dem Abhang einer Kalkfelsens, der nur auf der Nordseite sanft aufsteigt, sonst aber nach allen Seiten steil abfällt. Es ist mit Java am Mittelländischen Meere seit 1892 durch eine Eisenbahn verbunden, die alljährlich über 40000 Personen und circa 25000t Güter befördert. Die aus großen Werkstücken erbauten Mauern, welche von 34 viereckigen Thürmen umragt werden, stammen aus der Zeit des Sultans Soliman, messen 4 Kilometer im Umfang, und sind 12 Meter hoch. Von sieben Thoren sind nur fünf im Gebrauch, nämlich das Damaskusthor im Norden, das Stephansthor im Often, das Mohgebriner= oder Mistthor und das Zionsthor ihm Süden und das am meisten benutzte Jaffathor im Westen. Dazu kam 1889 an der Nordwestecke das neu durchgebrochene Bab Abd ul Hamid. Die belebresten Gassen sind die Suks oder Bazare, welche meist überwölbt find, dann die zum Damaskusthor führende, und die die Stadt vom Jaffathor zum Haram von Westen nach Osten durchschneidende Straße. Dadurch zerfällt Jerusalem in vier Quartiere, die nach den vorherrschenden Confessionen benannt werden. Im Osten das mohamedanische mit dem Tempelplatz Haram esch Scherif, der sogenannten Via dolorosa(Schmerzensweg), zwei Kasernen und der Amtswohnung des Paschas, im Nordwesten das christliche, dem Hiskiasteich, den Wohnungen der lateinischen und griechischen Patriarchen, der deutschen Kirche, zu welcher auch viele Klöster gehören, im Westen das Quartier der Armenier mit der Citadelle, einer dritten Kaserne, der englichen Kirche und dem Jakobskloster, der Residenz des armenischen Patriarchen, endlich das jüdische Quartier im Thale zwischen Haram und dem traditionellen Zion mit mehreren Synagogen. Die Straßen sind eng, abschussig und vielfach gebrocen, schlecht oder gar nicht gepflastert und voll Unrath. Häufig geht man durch dunkle dumpfige Kellergewölbe und an den Trümmern einiger Prachtbauten vorüber, denn der Leser muß wissen, daß diese Stadt oft gründlich zerstört wurde. Die Häuser sind durchweg von Stein, aber klein und niedrig, meist mit Kuppeln gekrönt, oder mit flachen Dächern versehen. Schmale niedrige Thüren und Fensteröffnungen, die nur zum Theil mit Glastafeln, meist aber mit eisernen und hölzernen Gittern verschlossen sind, geben den Häusern ein gedrücktes, gefängnißartiges Aussehen. Verräucherte Kaffeeschenken, düstere Bazare und Sackgassen, stallartige Erdgeschosse, der Mangel an geräumigen Plätzen, die Stille der meisten Straßen, vollenden das trübselige Bild der Stadt, die vom Oelberg oder vom Norden gesehen, sich sonst ganz stattlich ausnimmt. Erwähnenswerthe öffentliche Gebäude weltlicher Besticmung hat Jerusalem mit Ausnahme der Citadelle nicht aufzuweisen. Diese zeigt namentlich an dem viereckigen Nordostthurm in gewaltigen Quadern, Spuren hohen Alterthums. Das reichste und größte Kloster Jerusalems ist das armenische auf dem traditionellen Berge Zion, das in seinem Umfang von staatlichen Gebäuden zur Osterzeit, außer dem Patriarchen und den 180 Mönchen, mehrere tausend Pilger beherbergen soll. Dies sind in allgemeinen Umr issen die hervorragendsten Merkwürdigkeiten, welche dem Pilger beim Besuch der heiligen Stadt entgegentreten. Herrn Elsners 7 Kinder. Humoreske von Arthur Roehl. Nachdruck verboten.] (Fortsetzung.) Ich erlaube mir, Sie daran zu erinnern, daß nach den mir bei Abschluß des Verlagskont##ktes zu Theil gewordenen Zusicherungen schon Ottober auf das Erscheinen meines Werkes hoffen onnte. Jeder weitere Aufschub des Abdruckes Kürde mich aber jetzt in der That in die denkbar ausamste Kalamität bringen. Denn da ich mit ##er Bestimmtheit bis Weihnachten auf Erhalt Seines Honorats rechnete, würde ich nicht wissen, o ich die Mittel hernehmen soll, meine sieben inderchen, die sich auf das heilige Fest freuen, # bescheeren. In der Verlegenheit, in der ic dich zufolge meiner irrthümlichen finanziellen Berechnungen momentan befinde, würde ich den #indern vielleicht nicht einmal einen Christbaum Izünden, nicht einen Apfel, keinen Pfefferkuchen Genken können. Seien Sie versichert, hochverehrter Herr, daß mir aus weniger dringlichen Gründen nicht * Freiheit genommen haben würde, Sie an die eine Außerachtlassung Ihrer mir gegebenen Zuherungen zu erinnern, und wollen Sie mir also Namen der sieben herzigen Kleinen, denen Sie gewiß nicht die Weihnachtsfreude werden verderben wollen, die Bitte gestatten, mit dem Abdruck meiner Novelle noch vor dem Feste zu beginnen.“ Er schrieb mit aller Hochachtung und seinen Namen unter die Zeilen, falzte den Bogen und schrieb auf das Couvert die Adresse.„Herrn Verlagsbuch händler Heinrich Märtens in Dresden.“ Dann trug er den Brief sofort eigenhändig zur Post und dinnen drei Tagen hatte Herr Elsner Antwort und Geld. Sein Brief hatte das Glück, gerade an dem Tag, an dem Herr Märtens von seiner Tour zurückkam, in Dresden einzutreffen, und die jugendliche Tochter des Verlegers, die während der Abwesenheit ihres Vaters die Oeffnung der Geschäftscorrespondenz besorgte, legt ihm von allen den vielen während seiner Reise eingegangenen Briefschaften das Schreiben des Berliner Novellisten zuerst vor. „Du, Papa“ sagte sie zu ihm,„ein neuer Brief von dem Verfasser der Erzählung, die Du für die Sylvester=Nummer unseres Blattes bestimmt hast. Lies ihn mal durch,'s ist zum Rühren! Der arwe Mann! Sieben Kinder und Weihnachten vor der Thür und kein Geld im Hause für das kleinste Christgeschenk. Ich denke, Papa, Du schickst Herrn Elsner umgehend das Honorar, das binnen vierzehn Tagen ja doch fällig wird. Er hat ja am Ende auch Recht, wenn er klagt, daß der Abdruck seiner Arbeit schneller erfolgen konnte. Auf alle Fälle aber— möchtest Du es verantworten, Papa, daß liebe unschuldige Kinder, die sich auf das Weihnachtsfest freuen, um ihr Weihnachtsglück kommen? Willst Du daran schuld sein, daß in den Feiertagen Mißmuth und Noth wohnt, wo Lachen und Fröhlichkeit herrschen kann?“ Herr Märtens schritt eine Grimasse. Er war ein Geschäftsmann mit starren Geschäftsprinzipien, der pünktlich auf die Minute zahlte, was er zu zahlen hatte, aber wie er niemals auch nur mit der kleinsten Verspätung regulirte, auch nie eine Sekunde früher als vereinbart und nöthig, mit dem Geld herzurücken liebte. Er schob den Brief, dessen Lektüre ihm seine Tochter empfohlen, achselzuckend bei Seite. „Dummes Zeug,“ brummte er,„als ob er nicht wüßte, daß in seinem Kontrakt kein Wort von einer Abdrucksfrist steht; und als ob ich mich bei der Redaktion meines Blattes von seinen sieben hungernden Kindern beeinflussen ließe. Schreibe ihm, Grete, daß seine Erzählung am Sonntag vor Sylvester anfangen wird.—“ „Und das Honorar soll ihm nicht vorher zugesandt werden, Papa?“ Der Verlagsbuahändler machte eine abwehrende Gebärde mit Kopf und Schultern. 4 Politische Rachrichten. — Die Veteranenfahrt nach San Remo zur Enthüllung der vom„Verbande Deutscher Kriegs. veteranen 1848—71“ gestifteten Gedenktafel für Kaiser Friedrich wird allem Anschein nach eine starke Betheiligung finden. Die Weihe der Gedenktafel vor der Ueberführung nach Italien findet Ende dieses Monats in Berlin statt. — Ueber ein Aufsehen erregendes Vorkommniß während der Manöver in Elsaß=Lothringen berichtet die Hagenauer Ztg. unter dem 17. September Folgendes: In den letzten Manövertagen ereignete sich ein überaus beklagenswerther Vorfall. Rittmeister Graf zu Stolberg=Wernigerode der 4. Eskadron Ulanen=Regiments Nr. 15 versetzte dem Sergeanten Robert Scheinhardt nach voraufgegangenem Wortwechsel einen Säbelhieb, der die Verbringung des Verletzten in das hiesige Garnisonlazareth zur Folge hatte. Vorgestern Abend ist Sergeant Scheinhardt daselbst gestorben. Untersuchung ist sofort eingeleitet worden. Der Frankf. Ztg. werden zu diesem Vorgange noch folgende Einzelheiten gemeldet: Der Sergeant Robert Scheinhardt hatte Essen zuzubereiten, das sich als verdorben erwies, und wurde deshalb von dem Rittmeister Graf zu Stolberg=Wernigerode zur Rede gestellt. Der Sergeant soll in schnoddrigem Tone geantwortet haben. Hierauf versetzte Graf Stolberg=Wernigerode dem Sergeanten zwei Ohrfeigen. Als der Mißhandelte sich umwandte, um vorzugehen, erhielt er von dem Rittmeister einen Stich hinter das Ohr, an dessen Folgen er in Hagenau gestorben ist. Der Rittmeister wurde verhaftet. Wien. Wie aus Rom gemeldet wird, ist die angekündigte Initiative der italienischen Regierung betr. die internationale Bekämpfung des Anarchismus bereits erfolgt. Zwischen den Mächten findet darüber ein eifriger Gedankenaustausch statt, wobei zu Tage tritt, daß man überall von der Nothwendigkeit einer engeren gegenseitigen Unterstützung der Staaten als bisher durchdrungen ist. Einige Kabinette gaben gleich bei Entgegennahme des italienischen Vorschlages ihre grundsätzliche Zustimmung. Die italienischen Regierungskreise hoffen zuversichtlich, daß eine allgemeine Einigung in nächster Zeit zu stande kommen werde. — Die Königin Wilhelmine von Holland hat am Dienstag die Tagung der Generalstaaten eröffnet. In der Thronrede gedachte die junge Königin zunächst der seit ihrer Thronbesteigung zu Tage getretenen unzähligen Beweise der Vaterlandsliebe und der Anhänglichkeit an die Dynastie, die Erinnerung an dieselben werde unauslöschlich sein. Die Throurede bezeichnet die diesmaligen Aufgaben der Gesetzgebung als von großer, sozialer Bedeutung. Es werden Vorlagen angekündigt, die die Besserung der Arbeiterwohnungen und die Bekämpfung der übermäßigen Beschäftigung Erwacksener in den Fabriken zum Zwecke haben. Ferner sollen die indischen Finanzen gestärkt und die Verwaltung der ostindischen und westindischen Colonien verbessert werden. Paris, 21. Sept. Das Zuchtpolizeigericht verhandelte heute gegen Leblois und Oberst Picquart wegen Veröffentlichung der die Landesvertheidigung berührenden Geheimnisse. Zahlreiche ausländische und französische Journalisten waren anwesend. Die Sitzung wurde um 12 Uhr Mittags eröffnet. Picquart wurde von zwei Sicherheitsbeamten vorgeführt, Leblois allein. Der Staatsanwalt beantragte die Vertagung, weil auf Antrag des Generals Zurlinden eine neue Untersuchung gegen Picquart von den Militärbehörden eingeleitet sei. Um die Ueberzeugung von der Loyalität Picquarts bei dei von ihm zum Zwecke des Nachweises der Unschuld Dreyfus' gethanen Schritte zu gewinnen, müsse man wissen, ob er der Urheber des Artikels im Petitbleu und daher die Beschlußfassung über das Picquart vorgeworfene Vorgehen betr. die Veröffentlichung von Staatszeheimnissen solange vertage, bis man über den Urheber des Artikels im Petitbleu aufgeklärt sei. Labori widersetzte sich enträstet der Vertagung und verlangte, man solle vor aller Welt Aufklärung geben; er wolle nicht, daß Picquart den bürgerlichen Gerichten entzogen würde, um ihn der Militärgerichtsbarkeit auszuli fern. Was das Petitbleu anbetreffe, so sei dasselbe echt. Der Vertheidiger Lebloi's, Fübre, schloß sich den Ausführungen Leblois an. Ebenso erklärte Picquart, er widersetze sich der Vertagung und fügte hinzu, es sei heute vielleicht das letzte Mail, daß er öffentlich spreche, abends übernachte er vielleicht schon im G färgniß„Cherche=Midi“. Picquait schloß:„Nun wohl, wenn ich dort die Stlinge Lemercier=P cards oder das Rasiermesser Henrys finde, so bedeutet das Mord, denn ich denke nicht daran, mich selbst zu morden.(Lang anhaltende Bewegungsrufe: Es lebe Pcquart!) Der Gerichtshof zog sitz darauf zur Beratgung zurück.— Der Plozeß wurde vertagt, da General Pellieux seiner Funktion als Platzkommandant von Paris enthoben wurde. Bern. In Bundesrathskreisen verlautet, die Schweizer Regierung werde dem Bundesrath einen Gesetzentwurf unterbreiten, in welchem das Asylrecht für die Anarchisten in der gesammten Schweiz aufgehoben wird. — Zu dem Giftmordversuch auf den König „Ei was,“ sagte er, Du weißt, daß ich prinzipiell nie eine Ausnahme mache. Bezahlt wird bei Abdruck der Arbeit, nicht später, nicht früher. Wozu habe ich meine Kontrakte? Indeß, fuhr er plötzlich von dem bittenden Mienenspiel seiner Tochter weicher gestimmt fort,„weil gerade Weihnachten ist und Du Dich so lebhaft für ihn und seine sieben Göhren verwendest und weil wir in der That den Abdruck seiner Erzählung ein wenig verbummelten, soll es mir einmal— aber ganz exzeptionell, hörst Du, ganz exzeptionell— nicht darauf ankommen, die paar Hunderte vierzehn Tage früher, als sie fällig sind, zu bezahlen. Also schreib ihm und avisir ihm sein Geld. Und sag ihm, wenn er für sein schönes Honorar allerhand unnöthigen Weihnachts=Krims=Krams für seine Rangen anschafft, mag er sich, wenn ihm zu Neujahr das Geld zur Wohnungsmiethe fehlt, bei Dir bedanken.“ Fräulein Märtens schrieb das natürlich dem Berliner Autor nicht, sie war froh, traurige Weihnachten von seinen Kleinen abwenden zu können, sie fertigte die Postanweisung an ihn mit dem erhebenden Gefühl aus, ein gutes Wirk zu vollbringen, und Herr Paul Elsner in Berlin lachte sich, als der Briefträger die klingenden Goldkconen auf seinem Schreibtisch auszahlte, ins Fäustchen. (Fortsetzung folgt.) Gefangennahme Landor's in Tibet. Der Forschungsreisende Landor, der bekanntlich im vorigen Jahre das geheimnißoolle Tibet bereiste, überstieg die eisige Kette des Himalaja mit dreißig angeworbenen Trägern. Achtundzwanzig der Diener verließen ihn nach und nach infolge der unerhörten Gefahren und die beiden letzten treugebliebenen Gefährten drohten zusammenzubrechen, sodaß er sich entschloß, von den bisher ängstlich gemiedenen Tibetanera Pferde zu kaufen. Bei dieser Gelegenheit wurde er auf heimtückische Weise gefangen. Er berichtet darüber:„Eben hatte ich mich gebückt, um die Vorderbeine des Pferdes zu besehen, als ih plötzlich von hinten von mehreren Personen ergriffen wurde, die mich am Halse, an den Handgelenken und Beinen packten und mit dem Gesicht auf die Erde warfen. Ich rang und kämpfte, bis ich einige meiner feigen Angreifer abschüttelte und wieder auf die Füße kam; aber nun stürzten andere heran, und ich wurde von einigen dreißig kräftigen Männern umringt, die mich von allen Seiten angriffen und sich mit aller Macht an mich fest klammerten, sobald es ihnen gelang, mitz an den Armen, den Beinen und am Kopfe zu packen. Jitzt nahmen die Tibetaner ihre Zuflucht zu einer List. Von allen Seiten wurden lange Stricke nach mir geworfen, bis ich so in dieselben verwickelt war, daß ich mich nicht bewegen konnte. Ein Strick, von Korea wird neuerdings gemeldet, daß ein hoher Palastbeamter eingestanden habe, auf Veranlassung eines früher auf der russischen Botschaft thätig gewesenen Dolmetschers habe er Arsenik in den Kaffee gemischt, um den König, sowien einige andere Mitglieder des kg. Hauses zu vergiften. Der Grund zu dieser That soll darind liegen, daß der erwähnte Dolmetscher, der früherg eine sehr einflußreiche Stellung am Hofe inne hatte, seit langer Zeit in Ungnade gefallen ift, Provinzial=Nachrichten. Müster. Zur Warnung möge folgendes dienen. In einer hiesigen Familie hatte sich dies Katze unbemerkt in das Schlafzimmer der Kinder# geschlichen. Nachts erwachte der Familienvater## durch das schwerathmige Stöhnen des siebenjährigen# Söhnchens. Beim Nachsthen entdeckte der Vater daß die Katze vor dem Munde des Knaben lag und diesem den Luftzugang fast völlig versperrte. Der Knabe lag in Schweiß gebadet infolge der# großen Athemnolh. Wäre der Vater nicht zur rechten Zeit erwacht, so hätte es leicht um das Leben seines kleinen Sprößlings geschehen gewesen sein können. deshalb Verde schaft, die der Bildfläche ersa der Nacht auf einer Lampe n Theil nur no Hofe des Hal Geräusch ertö klar, daß in scheues Handi deshalb einen Resultat, daß gehen sollten greifen. Unter mit Spannung Vorsichtig öffn Ladenthür, mi Raum und sch fangen, da st entgegen, der suchte. Der sperrt gewesen Ausgang zu! Blenden gespr Eist Dortmund. Bei dem hiesigen Standesamt sind 2 Brautpaare in den Hafen der 4 eingelaufen, die das respektable Alter von 231## Jahren haben. Das eine Braut= bezw. jetzt „junge“ Ehepaar bringt 122 Jahre, das zweite# Paar 109 Jahre zusammen. Hoffentlich werdeng die Eheleute noch recht viele Jahre zusammen verlehen. Duisburg. Bei dem hier abends die Station verlassenden Personenzug fingen an einem Tage in voriger Woche die Achsen eines Wagens an zu pfeifen; der schrille Ton verschärfte sich, bis jenseits der Ruhr die Achsen sich so in Brand# gelaufen hatten, daß die hellen Funken im Abend### dunkel erschreckend aussprühten. Ein Passagier brachte durch die Nothbremse den Zug zum Stehen, zwei Wagen wurden abgehangen und dann erst konnte der Zug von dannen fahren. — Vom 1 züge nicht weh letzten Wagen außer letzterer leicht sichtbare haben die Ber halten und ern Höhe der Wag wie auch das kann, ob der also nicht etwe Elberfeld. Eine Einbrechergeschichte mit einem belustigenden Abspzluß trug sich hier in der Luisenstraße zu. In dem Hause Nr. 96 daselbst befindet sich die Lederwarenhandlung von Bernhard Gövert. Gegen 3½ Uhr früh wurde der Miether, der über dem Gövertschen Laden schläft, durch ein dump'es Geräusch aus dem Schlafe geweckt. Das Geräusch wiederholte sich noch mehrfach und klang so, als ob jemand die Theke erbrechen wollte. Der Miether schöpften den sie mir um den Hals warfen und geschickt berumdrehten, machte ihren Sieg vollständig. Sie zogen mit aller Macht an beiden Enden,# und während ich in der Anstrengung des Kampfesn keuchte und nach Luft schnappte, rissen sie daran, um mich zu stranguliren, bis es mir schien, als sollten meine Augen aus ihren Höhlen treten und meine Lunge bersten. Ich war dem Ersticken nahe. Die Augen wurden mir trübe.— Und wie tapfer wurden sie, als ich ohnmächtig und hülflos war! Ich ward zu Boden gerissen, und dann stampften, stießen und trampelten sie mit ihren schweren genagelten Stiefeln auf mir herum, bis sie glaubten, ich sei betäubt. Darauf banden sie mir die Handgelenke fest hinter dem Rücken zusammen, fesselten meine Elnbogen, meine Bruft, meinen Hals und meine Fußknöchel! Ich war ein Gefangener!“— Der Titel seines im October erscheinenden Werkes ist: Auf verbotenen Wegen.— Mit symphatisch berührender Bescheidenheit schildert er die unzähligen Abenteuer seinerReise, welche durch seine Gefangennahme und grausame Folterung durch die fanatischen Priester ein allzufrühes Ende nahm. Das Werk erscheint im Verlage von F. A. Brockhaus in Leipzig und wird bei einem Preise von 10 Mark so reich wien kaum ein anderes Reisewerk mit Abbildungen und Aquarellen nach Photographien und Ociginalen des Verfassers ausgestattet sein. Berlin, den heiligen E überaus schmer der zur Zeit Untersuchungsk noch auf freien stellt, um sein Er hatte sich n im Gefängniß 1 fand auf dem die Eheschließur Gefängnißbeam gleitet, wo die bereits seinerh war und die Zeugen dem T fängniß folgte gebäudes die e Zeit schlug, da sivisches Schluch ausartete. Die schrie verzweifel mußte die Erkr im Souterrain — Ein e Friedrich von nache Friedrich Frühstückszimm sration hat. ihrem Netze g folgendem Ere finden. Noch wurde es von dritten Morge stücks zimmer 5 getragen war. das Gemach in seinem Schl nit diesem wie Spinne von de var. Ihm ve Tasse zur Se Ehe diese ihm Bistolenschuß gemeldet, daß eing anden habe, auf Verder russischen Bottschers habe er Arsenik n den König, sowien kg. 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Ein Passagier den Zug zum Stehen, ngen und dann erst fahren. inbrechergeschichte mit z trug sich hier in dem Hause Nr. 96 erwarenhandlung von 3½ Uhr früh wurde u Gövertschen Laden Geräusch aus dem iusch wiederholte sich , a l s o b j e m a n d d i e n Der Miether schöpften deshalb Verdacht und alarmierte die Nachbarschaft, die denn auch in kürzester Zeit auf der Bildfläche erschten. Auch trafen bald zwei Wächter der Nacht auf dem Schauplatz= ein. Beim Schein einer Lampe nahm die ganze Gesellschaft, die zum Theil nur nothdürftig gekleidet war, auf dem Hofe des Hauses Aufstellung. Das verdächtige Geräusch ertönte noch einmal. Allen war es klar, daß in dem Laden ein Einbrecher sein lichtscheues Handwerk ausüben müsse. Man hielt deshalb einen Kriegsrath ab und kam zu dem Resultat, daß zwei beherzte Männer in den Laden gehen sollten um den frechen Eindringling zu ergreifen. Unterdessen harrten die übrigen draußen mit Spannung der Dinge, die da kommen sollten. Vorsichtig öffneten die beiden Auserwählten die Ladenthür, mit einem Satze sprangen sie in den Raum und schon glaubten sie den Einbrecher gefangen, da sprang ihnen— ein großer Kater entgegen, der spornstreichs die ersehnte Freiheit suchte. Der Kater war in dem Raume eingesperrt gewesen und war in der Absicht, sich einen Ausgang zu verschaffen, verschiedentlich gegen die Blenden gesprungen. Eisenbahnangelegenheiten. — Vom 1. Oktober ab werden die Tageszüge nicht wehr das seitherige Schlußfignal am letzten Wagen— weiß=rothe Scheibe— sondern außer letzterer sowohl nach vorn wie nach hinten leicht sichtbare viereckige Scheiben führen. Letztere haben die Benennung„Ober=Wagenscheiben“ erhalten und ermöglichen es durch ihren Stand in Höhe der Wagendecke, daß sowohl jeder Bremser, wie auch das Lokomotivpersonal jederzeit sehen kann, ob der Schlußwagen vorhanden, der Zug also nicht etwa unterwegs zerrissen ist. warfen und geschickt n Sieg vollständig. t an beiden Enden, rengung des Kampfess pte, rissen sie daran, s es mir schien, als ihren Höhlen treten sch war dem Ersticken mir trübe.— Und ich ohnmächtig und Boden gerissen, und trampelten sie mitt tiefeln auf mir herum, tbt. Darauf banden hinter dem Rücken nbogen, meine Brust, sußknöche!! Ich war Litel seines im Octost: Auf verbotenen berührender Bescheiigen Abenteuer seiner Gefaggennahme und je fanatischen Priester# Das Werk erscheint haus in Leipzig und 0 Mark so reich wien mit Abbildungen und sien und Ociginalen 810 Buntes. Berlin, 20. Sept. Der erste Schritt in den heiligen Ehestand ist einem jungen Ehepaare überaus schmerzlich geworden. Rechtsanwalt Henke, der zur Zeit im Moabiter Kriminalgericht in Untersuchungshaft sitzt, hatte zur Zeit, als er sich noch auf freiem Fuße befand, das Aufgebot bestellt, um seine bisherige Braut zu ehelichen. Er hatte sich nun die Erlaubniß ausgewirkt, sich im Gefängniß trauen zu lassen. Heute vormittag fand auf dem Standesamte 12a, Alt=Moabit 20, die Eheschließung statt. Henke wurde von zwei Gefängnißbeamten in Civil zum Standesamte begleitet, wo die Braut mit den beiden Trauzeugen bereits seiner harrte. Als die Trauung vollzogen war und die junge Ehefrau in Begleitung der Zeugen dem Transport ihres Gatten zum Gefängniß folgte und an Portal III des Gerichtsgebäudes die Stunde der Trennung für lange Zeit schlug, da brach die junge Frau in konvulsivisches Schluchzen aus, das bald in Schreikrämpfe ausartete. Die Frau wand sich am Boden und schrie verzweifelt. Da die Krämpfe anhielten, so mußte die Erkrankte nach einer Dienstwohnung im Souterrain gebracht werden. — Ein Spinne als Retterin des großen Friedrich von Preußen. Neben dem Schlafgemache Friedrichs des II. in Sanssouci liegt das Frühstückszimmer, das eine seltsame Decken=Dekoration hat. Dort ist eine große Spinne in kihrem Netze gemalt. Der Grund dazu ist in folgendem Ereignisse, das wenig bekannt ist, zu finden. Noch ehe Sanssouci ganz vollendet war, swurde es von dem König schon bezogen, der am Idritten Morgen zur gewohnten Zeit das Frühstückszimmer betrat, wo seine Chokolade ihm aufgetragen war. Ehe er diese jedoch genoß, verließ das Gemach wieder, weil er einen Gegenstand lin seinem Schlafzimmer vergessen hatte. Als er mit diesem wieder zurückkehrte, sah er, wie eine Spinne von der Decke in die Chokolade gefallen var. Ihm verging der Appetit, er stellte die Tasse zur Seite und rief nach einer andern. ehe diese ihm gebracht wurde, hörte man einen Pistolenschuß fallen. Der Koch hatte sich erschossen. Die Chokolade war nämlich, wie sich sofort herausstellte, von dem Koch, um den König zu töten, vergiftet worden, und er hatte sich entdeckt geglaubt. Friedrich der Große ließ hierauf die Decke malen, wie sie jetzt ist. — Freiwillig verhungert ist die 40 Jahre alte Witwe eines Klempnermeisters Sch. in Berlin. Die von ihrem Manne hinterlassenen Geldmittel waren erschöpft und die angebotene Hülfe ihres Stiefsohnes und der Armenverwaltung hatte Frau Sch. abgelehnt. — Eine nur von Frauen redigierte politische Zeitung soll demnächst in Berlin erscheinen, die den Titel„Deutsche Frauen=Tageszeitung“ führen wird. Die Politik der Männer wird in dem angekündigten Blatte voraussichtlich recht oft einer scharfen Kritik unterzogen werden. —(Wieviel wiegt eine Fliege?) Nicht mehr als 35 Milligramm beträgt im Durchschnitt das Gewicht dieser Insecten, so daß also erst 28 Fliegen zusammen ein Gramm wiegen. Auf ein Gewicht von einem Pfund kommen daher 14000 Fliegen. Das Bein einer Fliege wiegt nur 0,9 Milligramm, ein Flügel 2,5 Milligramm. Deraitige Wägungen können natürlich nur mit feinsten Instrumenten vorgenommen werden, wie sie das Normalaichungsamt in Berlin besitzt. Die große Hebelwaage dieses Instituts ist ein Wunderwerk der Mechanik. Sie markirt bereis das minimale Gewicht von 9 Hundertstel Milligramm;— so viel würde ungefähr der zehnte Theil eines Fliegenbeines wiegen. Aber selbst wenn auf jeder Seite der Waage ein Centner liegt, würde eine einzige Stubenfliege, die sich auf eine Seite setzte, die Waage zum Ausschlag bringen. — Mann(das Jüngste nachts herumschleppend): laufe ich aber mit dem Schreihals fast die halbe Nacht— na, mindestens drei Stunden herum!“— Frau:„Aber, Otto, es könnte ja noch schlimmer sein. Denke'mal, wir lebten am Nordpol, wo eine Nacht sechs Monate dauert!“ —(In der Verlegenheit.) Ehemann(der eben, als seine Frau ins Zimmer tritt, die Köchin küßt, streng):„Anna, wie können Sie sich unterstehen, sich von mir küssen zu lassen?!“ —(Fortschritt.) so reizende„Stilleben“ Fortschritte gemacht?“ kann sie bereits alles, kochen!“ „Ihre Frau malte früher — hat sie inzwischen noch —„Bedeutend! Jetzt was sie früher malte— Albumblätter. Hat dir ein Stoß von ungefähr Dein Kartenhaus zerrüttet, Gott sei gedankt; es war nicht schwer, Es hat dich nicht verschüttet. Und steht Dir neu zu bau'n der Sinn, Da sind die alten Karten; Es stecken noch viel Häuser drin, Die nur des Bauers warten. ** * Es rauschen den eingebornen Ton Der Wald, das Meer seit Jahrtausenden schon; Geschlechter schwanden und sind gekommen, Sie haben des Urlied's Klang vernommen, Und konnten aus all' dem Wogen und Wehen Das einzige Wort nur:„Gott" verstehen. Kein drückender Gefühl ist, als zu wissen, Daß, wo du gehst, dich niemand wird vermissen: Drum danke Gott, daß du ein Herz gefunden, Das weinen wird, wenn du von ihm entrissen. Ein Mann kann der öffentlichen Meinung Trotz bieten; eine Frau muß sich derselben unterwerfen. Räthsel. Sieh', irgendwo in deutshen Gauen Bin ich als schöne Stadt zu schauen; Ich herberg', mir zu höhern Ehre, Ein autes Theil der deutschen Wehre, Die Plätze tausch' von zwei der Zeichen: Durch mich läßt Spaltung sich erreichen In Allem, das getrennt soll werden — Was es auch sei— auf dieser Erden! Auflösung des Räthsels in Nr. 110: Ratte.— Rotte. Redigiert unter Verantwortlichkeit des Verlegers. 63000 Abonnenten!! Die größte Verbreitung aller liberalen Zeitungen großen Stils im In= und Auslande hat unzweifelhaft das durch Reichhaltigkeit und sorgfältige Richtung des Inhalts sich auszeichnende, täglich zweimal in einer Morgen= und Abendausgabe, auch Montags erscheinende „Berliner Tageblatt" und„Handels=Zeitung" nebst seinen 5 werthoollen Beiblättern: dem farbig illustrirten Witzblatt„ULK“, der illustrirten Sonntagsbeilage „Deutsche Lesehalle“, dem feuilletonistischen Beiblatt „Der Zeitgeist", der illustrirten Fachzeitschrift„Technische Rundschau“, und den=Mittheilungen über Landwirthschaft Gartenbau und Hauswirthschaft.“ Im Roman=Feuilleton des nächsten Quartals erscheint „Anonym“ von Marie Stahl. Die Vorzüge dieses Romans sind: bewegte, konfliktreiche Handlung, vornehme Sprache, Tendenz von gesunder Moral, dabei modernes Fühlen. Eugen Wolf zur Zeit in Europa, hat uns noch einige interessante Reiseschilderungen aus Ostasten für das nächste Quartal zugesagt. 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