äiber aria* zeller Tropten wirkend bei KrankMagens, sind ein itbehrliches= bekanntes i. Volksmittel tlosigkeit, Schwäche us, übelriechendem hung, saurem Auf„Sodbrennen, überSchleimproduction, Ekel und Erbrechen, pf. Hartleibigkeit pfung. kopfschmerz, falls er herrührt, Ueberladen s mit Speisen und Fürmer=, Leber= und alleiden als heilttel erprobt. innten Krankheiten die Mariazeller ropfen seit vielen das Beste bewährt, rte von Zeugnissen freis à Flasche sammt wweisung 80 Pfg., Mk. 1.40. Central= ich Apotheker Carl theke zum„König “, Wien I Fleischals Apotheke zum Kremsier(Mähren). ttet die SchutzUnterschrift zu ziazeller Magenid echt zu haben in### R Cohaus. h. R. Oestreich. Alos 15,00 Zimmtrinde enchelsamen, Anissamen lholz, Calmuswurzel tianwurzel, Rhabarba: W e i n g e i s t 6 0% b i s E R Hlügel gut u. billig verlange Preisliste## er in Ulm a. D. 1 ital, Produkte. arrer, Lehrer, Beamte en Holländ. Tabak kerin Seesen a. H. „=Beutel foo, acht M: Dr SRLHEE ppelt gereinigte und geledern. rei, gegen Nachn.(jedes Gute neue Bett60 Pfg., 80 Pfg., 1 M., M. 40 Pfg.: Feine aunen 1 M. 60 Pfg. g.i Polarfedern: weiß 2 M. 30 Pfg. 5ilberweiße BettN. 50 Pfg., 4 M. 5 M.; chinesische GanzUkräftig) 2 M. 50 Pfg. ing zum Kostenpreise.— indestens 75 M. 5% Rab. bereitw. zurückgenommen. in Herford in West. Nr. 8. Dienstag den 18. Januar. Kurrtandish,. Anzrg. 1898 62. Jahrgang Erschenm Dienstags, Donnerstags u. Sonnabends und kostet in Brilon, bei der Expedition 1 Mk. 15 Pf. bei den Filial=Expeditionen in N.=Marsberg u. Büren 1 Mk. 25. Pf. und durch die Post bezogen 1. Mk. 45 Pf. vierteljährlich Inserate und Anzeigen werden mit 10 Pf. die 1=spaltige Petitzeile oder deren aesen dlen, dien die sae esie rur 16 Di. De( Ppalitge. Peitzeleoder deren Kaum Zugleich für den Kreis Brilon. Briefe und Gelder für die Redaktior oder Exdition dieses Blattes werden portofrei unter d. Adresse„Sauerländischer Anzeiger und amtliches Brsshlatt wicke. Unsere Filial=Expeditionen für Nieder Marsberg und Büren, sowie sämmtichAnnoncen=Expeditionen nehmen Anzeigen für den Anzeiger entgegen. Dem Anzeiger wird unentgeltlich beigegeben: Wöchentlich, Sonnabends, das„Illustrierte Anterhaltangsblatt“ Bestellungen auf den Anzeiger für das mit dem 1. d. Mts. begonnene 1. Quartal 1898 werden in bekannter Art zu machen gebeten. Die Expedition. * Gesetzentwurf, betreffend das Anerbenrecht in Westfalen. Der Entwurf eines Gesetzes, betr. das Anerbenrecht bei Landgütern in der Provinz Westfalen und in den Kreisen Rees, Essen(Land), Essen(Stadt), Duisburg, Ruhrort und Mühlheim a. d. R., welcher im März v. J. vom westfälischen Provinziallandtage nahezu einstimmig angenommen ist und auch den Vertretungen der rechtsrhein. Kreise zur Aeußerung vorgelegen hat, ist— wie schon kurz gemeldet— mit einigen unwesentlichen Aenderungen und Ergänzungen dem Herrenhause zur verfassungsmäßigen Beschlußnahme zugegangen. Der Gesetzentwurf bezweckt die Aufhebung der westfälischen Landgüter=Ordnung vom 30. April 1882, und behufs wirksamer Erhaltung des ländlichen Grundbesitzes in wirtschaftlicher Selbständigkeit und Leiftungsfähigkeit ianerhalb der Familie des Eigenthümers, die Einführung des Anerbenrechts in Form eines unmittelbaren gesetzlichen Erbrechtes für alle diejenigen Gebiete, in denen es den durch sorgfältige Ermittelungen festgestellten Rechtsanschauungen und Erbgewohnheiten der Bevölkerung und ihren wirthschaftlichen Bedürfnissen entspricht. Wo diese Voraussetzungen nicht zutreffen, soll das Anerbenrecht nur mittelbar, d. h. nur dann Platz greifen, wenn derjenige, welcher über das Gut letztwillig verfügen kann, die Unterstellung der Besitzung unter die Vorschriften des Entwurfes beantragt. Eine grundsätzliche Aenderung des gegenwärtigen Rechtszustandes beabsichtigt der Entwurf hiernach nur insofern, als er in den Gebieten der Anerbenrechtsgewohnheit das gesetzliche Erbrecht mit der Rechtsanschauung der Bevölkerung in Uebereinstimmung bringen und die sich aus der seitherigen Abweichung der Rechtsüberzeugung von dem Intestaterbrechte ergebenden Mißstände beseitigen will. Dabei wird die Verfügungsfreiheit des Eigenthümers einer sich nach Anerbenrecht vererbenden Besitzung durch die Bestimmungen des Entwurfes in keiner Richtung beschränkt; sie wird im Gegentheil gegenüber den Vorschriftev des allgemeinen bürgerlichen Rechts über das Pflichttheilsrecht erweitert. Das Anerbenrecht soll sich auf die zum Betriebe der Land= oder Forstwirthschaft bestimmten und zur selbstständigen Nahrungsstelle geeigneten Besitzungen beziehen, welche einen Grundsteuerreinertrag von mindestens 50 Mk. haben und mit einem Wohnhause versehen sind. Eine derartige Besitzung, ein Landgut im Sinne des Entwurfes, wird durch Eintragung der Anerbengutseigenschaft im Grundbuche zum Anerbengut und behält diese Eigenschaft bis zu ihrer Löschung. Die Eintragung und die Löschung der Anerbengutseigenschaften erfolgen im Geltungsbereiche des unmittelbaren Anerbenrechtes von Amtswegen auf Ersuchen der Generalkommission zu Münster, in den Gebieten des unmittelbaren Anerbenrechtes dagegen auf Antrag desjenigen, welcher über das Gut letztwillig verjügen kann. Der Inhalt des Anerbenrechtes besteht darin, daß in Ermangelung einer entgegenstehenden Verfügung von Todeswegen das zu einem Nachlasse gehörige Anerbengut nebst Zubehör als Theil der Erbschaft kraft des Gesetzes demjenigen von mehreren Erben zufällt, welcher nach den Vorschriften des Entwurfes zum Anerben berufen ist. Daneben soll das Anerbenrecht auch dann eintreten, wenn ein Anerbengut zum Gesamtgute einer aufgelösten Gütergeweinschaft gehört, und wenn der überlebende Ehegatte, falls er nach den Vorschriften des allgemeinen Rchtes zur Uebernahme des Gutes berechtigt ist, von diesem Rechte Gebrauch macht. Für die Auseinandersetzung des Anerben mit mit seinen Miterben und Gütergemeinschaftsgenossen soll das Anerbengut mit dem sog. Anrechnungswertde in Betracht kommen. Dieser bestimmt sich, im wesentlichen den Vorschriften des Gesetzes, betr. das Anerbenrecht bei Renten= und Ansiedelungsgütern, vom 8. Juni 1896 entsprechend, nach dem Ertrage, welchen das Anerbengut durch Benutzung als ganzes bei ordnungsmäßiger Bewirthschaftung und in dem bisherigen Kulturzustande gewährt. Von diesem Anrechnungswerihe soll der Anerbe mit Ausvahme des als Anerbe eintretenden, schon durch die Vorschriften des bürgerlichen Gesetzbuches günstig gestellten Ehegatten, ½ im voraus erhalten. Dieser Vorzug vor den übrigen, an der Auseinandersetzung betheiligten soll ihm um deswillen eingeräumt werden, damit er im stande ist, sich im Besitze des Gutes zu halten. In Gemäßheit des erstmalig im AnerbenrechtsGesetze für Renten= und Ansiedelungsgüter hinsichtlich der Abfindungen aus dem Anrechnungswerthe anerkannten Rentenprinzips sollen diese Ein schwieriger Fall. Kriminalroman von Karl Keller. Nachdruck verboten:] (Fortsetzung.) Der Kommerzienrath befand sich in der größten Aufregung. „Nie wäre ich auf den Gedanken gekommen,“ rief er, daß Lindner mit der entsetzlichen That etwas zu thun habe.“ „Dafür liegt auch jetzt noch kein Anhalt vor,“ sagte Kronau ruhig. „Aber dieser Brief...“ „Glauben Sie denn, daß der Dieb oder der Mörder vor der Ausführung der That sich mit einem verrätherischen Schreiben versah, dasselbe am Orte der That zerriß und dann unter den Geldschrank warf? Weshalb haben wir die Papierstreifen nicht gleich gefunden?... Es liegt die Möglichkeit vor, daß sie erst später an den Fundort gebracht worden sind.. „Aber, wer sollte das gethan haben?“ „Der wirkliche Thäter. Das Manöver wäre plump genug, um das vermuthen zu lassen. Bei aller Schlauheit, welche raffinirte Verbrecher anwenden, begehen sie in der Regel doch eine große Dummheit, die nicht selten zur Entdeckung führt... Aber hegen Sie irgend eine Vermuthung über den Absender des Briefes?“ fragte Kronau. Herr Niebold betrachtete das Schreiben genau und erklärte, daß ihm die Handschrift unbekannt sei. „Seltsam,“ sagte Kronau,„unsere Ermittelungen haben ergeben, daß Lindner in sehr geordneten Verhältnissen lebt und trotzdem ist hier von einer Restschuld von 1200 Mark die Rede. Ist Ihnen bekannt, ob er irgend welche Nebengeschäfte betreibt?“ „Das ist meinen Beamten ausdrücklich untersagt. Ich habe bis jetzt auch noch nie beobachten können, daß Lindner diesem Verbote zuwiderhandelt.“ Der Beamte, dessen Blick sinnend auf dem vor ihm liegenden Briefe ruhte, machte plötzlich eine lebhafte Bewegung. „Was ist Ihnen?“ fragte der Kommerzienrath erstaunt. „Sehen Sie diesen braunen Fleck?“ fragte Kronau, indem er auf eine Stelle am Rande des Briefes deutete. „Gewiß!“ „Wissen Sie, ob er sich schon auf dem Blatte befand, als es gefunden worden ist?“ „Zweifellos! ich legte die Streifen in einen reinen Papierbogen und brachte den Fund sofort hierher. „Für heute müssen wir die Sache auf sich beruhen lassen," erklärte Kronau nach einer Weile.„Vielleicht darf ich aber morgen auf Ihren Besuch rechnen?“ „Ich stehe jederzeit zu Ihrer Verfügung.“ „Dann wäre es mir lieb, Sie um zehn Uhr hier sprechen zu können.“ Der Kommerzienrath empfahl sich und Kronau begab sich mit dem Papier, das er sorgfältig einhüllte, zu dem Polizei Chemiker. Als Herr Niebold am folgenden Tage zu der bestimmten Stunde in dem Bureau des Kriminalbeamten erschien, legte dieser ihm die Frage vor: „Ist es Ihnen bekannt, ob einer oder mehrere Ihrer Beamten schnupfen? „Mein Prokurist Werner ist ein starker Schnupfer. Außerdem glaube ich, ist einer der Kassenboten für diese Passion eingenommen,“ entgegnete Niebold verwundert. „Können Sie mir diesen Kassenboten näher bezeichnen?“ „Ja, es fällt mir ein, daß es der alte Kluge ist, bei dem ich hin und wieder eine Dose sah.“ „Und bei Keinem der übrigen Angestellten?“ 1 55 Abfindungen von den Berechtigten grundsätzlich nicht in Kapital, sondern nur in Rente verlangt werden können. Die Abfindungsrente entspricht dem 25. Theile der Abfindung. Sie ist, falls ihr Kapitalwerth 1000 Mk. übersteigt, eine Tilgungsrente, die mangels einer anderweiten Vereinbarung der Betheiligten in 33 3/12 Jahren, also während der muthmaßlichen Wirthschaftszeit des Anerben, zu tilgen ist. Bei dem Fehlen eines zur Ablösung der Abfindungsrenten berufenen Kredit=Instituts sind vom Rentenpeinzip Ausnahmen zuzulassen. Sie beruhen auf dem Gesichtspunkte, daß dem Abfindungsberechtigten unter allen Umständen wenigstens ein kleiner Betrag in Kapital zugestanden werden müsse, und daß er des weiteren die Auszahlung der unverkürzten Abfindung in Kapital billigerweise insoweit müsse verlangen können, als der Anerbe sich das Abfindungkapital mittelst eines Tilgungsdarlehns von einem öffentlichen Kredit=Institute zu verschaffen in der Lage ist. Darüber hinaus muß er sich, falls er Kapitalabfindung fordert, einen Abzug von 5 Prozent gefallen lassen. Um die Miterben und GütergemeinschaftsGenossen des Anerben dagegen zu schützen, daß dieser, das Anerbenzut verkußert und sich so, der .. des Gesetzentwurfs entgegen, die ihm behufs Erhaltung des Gutes gewährten Vortheile zu Nutze macht, sind nach dem Vorgange des Averbenrechts=Gesetzes für Renten= und Ansiedelungsgüter geeignete Bestimmungen vorgesehen. Auch sind den in Westfalen herrschenden Anschauungen und Gewohnheiten entsprechend den Geeschn, das Auerben und dem überlebenden Ehegatten des Anerbenguts=Eigenthümers Unterhaltungsberechtigungen eingeräumt. Der Gesetzentwurf, dessen erbrechtliche Vorschriften mit dem Bürgerlichen Gesetzbuche gleichzeitig in Kraft treten sollen, nimmt auf die Sschgnn lesteren die erforderliche für die auf Antrag strafbare Verführung unbeschottener Mädchen von 16 auf 18 Jahre erhöht werden. Die Berathung wird vertagt. Reichstag hat heute zunächst einen schleunigen Antrag auf Einstellung eines gegen den Abg. Frhr. von Stumm schwebenden Strafverfahrens für die Dauer der Session angenommen und hierauf die erste Lesung der Novellen zum Gerichtsverfassungsgesetz, zur Strafprozeßordnung und zur Zivilprozeßordnung lommissen Die Vorlage bird an die Juhitz= ## v e r w i e s e n. Es folgt die erste Berathung des von dem Abg. Salisch und Genossen beantragten Gesetzeatmurfs, detreffend die Bestrafung wissentlich # unbeeideter Aussagen. Der Antragsteller weist auf die erschreckliche Zunahme der Meineide hin. Es müsse daher dem Richter überlassen werden, gegebenenfalls von der Vereidigung abNothwendiges Korrelat hierfür sei aber die Bestrafung auch der unbeeideten Aussage, weng siewissentlich falsch sei. Außerdem empfehle sich der Nacheid, statt des Voreides. Der Gesetzentwurf wird ebenfalls der Justizkommission überwiesen. Das Haus schreitet nunmehr zur Berathung der Anträge Rintelen und Lenzmann, welche die Einführung der Berufung gegen Strafkammerurtheile betreffen. Der Antrag des Abg. Gröber, den Gesetzentwurf an eine Kommission zu verweisen, wird abgelehnt. Der Entwurf wird demnach unmittelbar im Plenum zur zweiten Lesung gelangen. gegend, wo noch chinesische Truppen stehen. Neulich haben wir einen chinesischen General gefangen und hierher gebracht, wo wir ihm schon einen Salon mit eisernen Gardinen hergestellt hatten. Da hieß es dann:„Mandarin— man da rin!“ Sie sehen, auch der Humor wird schon etwas gewaltsam und beginnt bei der Kälte allmählich dagstieren.448 Politische Nachrichten. Berlin, 13. Jan. Der Reichstag berieth heute in erster Lesung den von den Abgeordneten Prinz Arenberg und Genossen beantragten Gesetzentwurf, betreffend Ergänzungen des Strafgesetzbuchs(lex Heintze). Der Antrag enthält hauptsächlich scharfe Bestimmungen gegen Kuppler und Zuhälter, ferner gegen Arbeitgeber oder Dienstherren, die unter Mißbrauch ihrer Stellung Arbeiterinnen zur Unzucht bestimmen; weiter gegen das Feilhalten unzüchtiger Schriften, bildungen und gegen unsittliche theatralische oder sonstige Vorstellungen. Auch soll die Altersgrenze — Während der ersten Reise des„Kaiser Wilhelm des Großen,“ des größten Dampfers der augenblicklich die Fluten durchfurcht, hatte in Southampton eine große Menschenmenge eingefunden, um sich das stolze Schiff des Norddeutschen Lloyd einmal anzusehen. Kapitän Engelhardt, der wohl Aehnliches erwartet hatte, zeigte sich den Verhältnissen gewachsen. Was that er? Er ließ zu beiden Seiten des mächtigen Schiffes große Schilder anbringen, auf denen in schwarzen Riesenbuchsaben auf weißem Felde das bekannte Wort:„Made in Germany“ prangte. Die zarte Anspielung soll gewirkt haben. — Die Freisprechung des Majors Esterhazy nimmt man in Deutschland wie ein Ereigniß: auf, auf das man nach dem ganzen Gange der Untersuchung vorbereitet sein mußte. Namentlich nachdem die Oeffentlichkeit bei allen wichtigen Aussagen ausgeschlossen war, war alles, was folgte, vorauszusehen, allerdings, sagt die„Köln. Ztg. mit einer Ausnahme: Niemand konnte in Deutschland darauf gefaßt sein, daß Esterhazy, der die schlimmsten Beleidigungen gegen Frank# sich als ein leidenschaftcher Feind seines von#es gezeigt hat, jetzt von einem Theile even dieses Volkes in begeisterter . werden konnte. Die verhetzende Thätiglei# der Dreyfus feindlichen Blätter muß ganz verwirrend gewirkt haben. Aehnliches haben wir vor Jahren schon einmal erlebt, als derselbe Rochefort, der jetzt Esterhazy zum Nationalheiligen machen will, den Besitzer des schwarzen Pferdes als Kronprätendenten aufstellte. Gegen Wind und Wetter, gegen den gesunden Menschenverstand liefen Boulanger Hunderttausende von Franzosen sich an der selbstfabeizierten Puppe. Sie waren von einem Taumel erfaßt und das Bezeichnende dabei war, daß sie allen Vernunftgründen ganz und gar unzugänglich Verfassung scheinen sich jetzt die Pariser Chauvinisten zu befinden, die — denn sie bilden den Hauptstock der Dreyfusfeinde— einen Mann auf den Schild hoben, der ihnen schlimmeres gewünscht hat, als je ein Deutscher. Auf eine solche Geistesverfassung kann nichts einwirken, als die Zeit. Strae Eine Poskarte von Klaotschau theilt die Heimath“ mit:„In unblutigem Kampfe haben wir eine deutsche Kolonie errungen, die jetzt unter großen Entbehrungen von uns geund 125 an. 36 befinde mich alt 5 Ofizieren uns Te Mann von unserem Schiffe hier an Land, in einem chinefischen Lager. Wir hausen in Lehmbaracken, in denen es bitter kalt ist und von Ratten wimmelt. Dabei ist sehr schwerer Dienst, fortwährend Märsche in der UmMittheilungen aus dem Kreise „Madfeld. Zum Nachfolger unseres nach Ellecke versetzten Herrn Pfarrers Sahlmen ist Herr, Vlearieverweser Franz Schrick in Helbra bei Elbieben(Provinz Sachsen) ernannt. Derselbe ist Westfale und ein Sohn des in Warendorf im Oktober 1887 verstorbenen Seminarlehrers oztat=Nachrichten. „ortmund, 16. Jan. Der Prozeß gegen die Ehefrau Hammerschmidt wurde heute mittag zu Ende geführt. Die Geschworenen erklärten „Bei Keinem. danke Ihnen, Herr Kommerzienrath. Ich brauche Sie wohl nicht darauf aufmerksam zu machen, daß es notwendig ist, unsere Unterredungen geheim zu halten.“ Herr Niebold durfte sich wieder entfernen. Eine Stunde später erschien Herr Kronau in dem großen Komptoir des Kaufhauses fragte, ob der Kommerzienrath zu spreWerner wollte ihn diensteifrig in das PrivatKabinett seines Chefs führen, aber der Kommissar hatte keine große Eile. Es schien ihm Vergnügen zu bereiten, sich noch eine Weile mit dem Prokuristen, den er bei seinen mehrfachen amtlichen Besuchen in dem Kaufhause kennen gelernt hatte, zu unterhalten. In der Stadt hatten sich allerllei Vorfälle ereignet, über die man aern plauderte. Im Laufe des Gesprächs äußerte Herr Kronau das Verlangen nach einer Prise. Herr Werner war in der angenehmen Lage, ihm mit einer solchen dienen zu können. „Ah, das ist ein ausgezeichneter Kardinal,“ saots, Pronau, indem er den Tabak mit Behagen „Jawohl, echter Kardinal," bestätigte Werner.„O, ich halte etwas auf guten Schnupfsonst Du lieber Himmel, wenn man keine Passionen hat!“ „Eine sehr unschuldige Passion," bemerkte der Kriminalbeamte.....„Aber wenn ich mir noch ein Prischen erbitten dürfte... „O, mit dem größten Vergnügen.“ Herr Kronau versenkte nochmals seine Findete uic ihm dargereichte Dose und verabder Shet des dann mit freundlichem Gruße, um ein Eyr, des Hauses aufzusuchen. Einen Theil des Schnupftabaks steckte er unbemerkt in ein kleines Döschen, welches er seiner Westentasche entnahm. Niebold hatte der Kriminalbeamte nichts besonderes mitzutheilen. Er meinSpure sei.“ man setzt endich auf einer *** IV. Werners Daumen. eine längere Unterredung. seitens desselben auf einen Umstand aufmerksam gemacht worden, den er bis dahin cheriehea, hatte. Auf dem unter dem Kasenan derselbes Steagen Priestagmente befand sich schen Tahalss u; an der sich die verräterl. Daumeng. uten zeigten, der Abdruck eines Offenbar war die Tabaksspur auf dem Briefbogen in der Weise entstanden, daß derjenige, welcher sie zurückgelassen, das Papier, unmittelbar nachdem er eine Prise genommen, fest angepackt hatte. Augenscheinlich war dies einer gewissen Erregung geschehen, sodaß sich ote Zeichnung des Daumens mit großer Deutlichkeit anf dem Papier abprägte. . Der Chemiker hatte nun Herrn Kronau auf die Thatsache verwiesen, die im Orient bereits seit langer Zeit bekannt und vielfach verwertet ist,— daß nämlich die Zeichnung des Daumens ei den verschiedenen Menschen fast niemals die # Gelänge es Herrn Kronau, den Ahpruck des Daumens desjenigen zu erlangen, auf welchem sein Verdacht ruht, so würde es ier Verdache hearse.. die ie Verbacht begründet sei oder nicht. Eire Vergrößerung der zu vergleichenwürde zweifellos zu einem sichern Resultat führen. Die Untersuchung des Tabaks Sichte„geler Sicherheit ergeben, daß derselbe ## au, dem aufgefundenen Brieffragment vorhanden gewesen sei. Wenn es nun Herrn Kronau geglückt sei, sich dieses Beweismittels zu rüichern, so werde es ihm wohl auch nicht zu gassen—— sich das wictigere zu verHerr Kronau stellte sich die Lösung dieser Aufgabe allerdings nicht so sehr leicht vor; es Angellag Zordes für #f eine Zu #d, daß n bt erkannt Essen rgmann? ramann hft, wurde #g des Schr iderstand efangenbeft 14 Jahr #d Stellun dam Korcy — Infol lberfeld der ädtischen Rechtzeitige Schlimmste b age seiner — Groß heiterkeit er Tagen stattg pagen folgte schwarzem A Rad das Ge vieder zurüc Der We 01 Der Lan lichen Aufsätz glauben, daß säure= u. kali tragsfähigkeit stickstoffreicher Veröffentlichu weiß, daß allen Pflanze bricht sich ir daß die stick organischen, treten müssen mitteln hat unbestritten d lingswunsch Fäkalien der machen“ ist Poudrette= F und gar bald werthvollen u gehörte gera manden zur etwas umstä Person zu! mens zu lie rer auch dieses Er hatte Plan schon g Am Nacht Reindorf, den Der junge J Kruninalbeam in Anspruch sich auch die der Beamten zwischen den Verhältnis he „Ich kom seiner ganz ei gnehmen,“ red Journalisten Reindorf ten dienen zu „Sie wiss Leise im Ol den. Es gesin einer Wack cuppen stehen. Neudea General gefangen zir ihm schon einen n hergestellt hatten. In— man da rin!“ wird schon etwas er Kälte allmählich 8 Majors Esterhazy wie ein Ereigniß: ganzen Gange der mußte. Namentbei allen wichtigen , w a r a l l e s, w a s igs, sagt die„Köln. Niemand konnte in in, daß Esterhazy, ngen gegen Frankls ein leidenschafteigt hat, jetzt von kes in begeisterter : Die verhetzende ichen Blätter muß Aehnliches haben erlebt, als derselbe im Nationalheiligen schwarzen Pferdes lte. Gegen Wind n Menschenverstand nde von Franzosen r selbstfabeizierten m Taumel erfaßt ar, daß sie allen gar unzugänglich sung scheinen sich zu befinden, die sock der Dreyfusen Schild hoben, t hat, als je ein stesverfassung kann din Kreise ger unseres nach rs Sahlmen ist rick in Helbra bei nannt. Derselbe s in Warendorf Seminarlehrers richten. Der Prozeß gegen ede heute mittag orenen erklärten inden, daß dern, das Papier, rise genommen, inlich war dies ehen, sodaß sich mit großer tägte. rn Kronau auf Orient bereits selfach verwertet des Daumens ast niemals die Kronau, den zu erlangen, so würde es stellen, ob dier nicht. Eire zu vergleichenu einem sichern ng des Tabaks daß derselbe Brieffragment is nun Herrn weismittels zu auch nicht zu jere zu verLösung dieser leicht vor; es Angeklagte des mit Ueberlegung ausgeführten is 86 unr Gethuch euem f ece Zuchthausstrafe von 15 Jahren, bedau„ daß nach Lage der Sache auf Todesstrafe bt erkannt werden könne. Essen 15. Jan. Gegen den 29 jährigen ramann Wilhelm Ernst und den 30 jährigen Oramann Adam Korcyn, beide aus Braubaueraft, wurde in der gestrigen und heutigen Sitzog des Schwurgerichts wegen versuchten Mordes, Biderstand gegen die Staatsgewalt und versuchter efangenbefreiung verhandelt. Der erstere wurde 14 Jahren Zuchthaus, 10 Jahren Ehrverlust d Stellung unter Polizeiaufsicht verurtheilt; dam Korcyn wurde freigesprochen. Infolge des Bisses einer Katze erlitt in lberfeld der Komiker Bruno Wünschmann vom ädtischen Stadttheater eine Blutvergiftung. kechtzeitige ärztliche Hilfe hat nun zwar das chlimmste beseitigt, doch wird der Künstler einige age seiner Bühnenthätigkeit entsagen müssen. — Großes Aufsehen und auch allgemeine heiterkeit erregte in Köln eine in den letzten Tagen stattgefundene Hochzeit. Dem Brautvagen folgten zehn Radfahrer in Cylinder und a Auug, wiche dm Bratungn u. Rad eus Geleite gaben zur St. Peterskirche und virder zurück. Landwirthschaftliches. Der Werth der Bremer=Poudrette als organisches Düngemittel. Der Landwirth, welcher die landwirthschaftlichen Aufsätze in den Tagesblättern liest, muß glauben, daß vom reichlichen Gebrauch phosphorsäure= u. kalihaltiger Düngemittel die ganze Ertragsfähigkeit der Ackerwirthschaft abhängt. Die stickstoffreichen Dünger werden in den meisten Veröffentlichungen kaum gestreift, obwohl Jeder weiß, daß eine ausreichende Stickstoffnahrung allen Pflanzen unentbehrlich ist. Thatsächlich bricht sich immer mehr die Erkenntniß Bahn, daß die stickstoffreichen Dünger, besonders die organischen, wieder mehr in den Vordergrund treten müssen. Unter den organischen Düngemitteln hat sich die Bremer=Poudrette unbestritten den ersten Platz erobert. Der Lieblingswunsch unserer Nationalökonomen:„Die Fäkalien der deutschen Landwirthschaft nutzbar zu machen“ ist mit der Errichtung der Bremer Poudrette= Fabrik in Erfüllung gegangen, und gar bald haben denkende Landwirthe diesem werthvollen und heimischen Düngerprodukt einen gehörte gerade nicht zu den Schwierigkeiten, jemanden zur Hergabe einer Prise zu veranlaßen; etwas umständlicher wäre es indes wohl, diese Person zu bewegen, einen Abdruck ihres Daumens zu liefern. Jedoch zweifelte er nicht, daß per auch dieses erreichen würde. Er hatte in nicht allzu langer Frist seinen Plan schon gefaßt. Am Nachmittage desselben Tages besuchte er Reindorf, den Berichterstatter der„Tagespost“. Der junge Journalist war häufig genötigt, die Kriminalbeamten im Interesse seiner Zeitung lin Anspruch zu nehmen und andererseits hatte sich auch die Hilfe der Presse für die Zwecke Ider Beamten häufig als nutzbar erwiesen, so daß zwischen den Beiden sich ein geschäftsfreundliches Verhältnis herausgebildet hatte. „Ich komme heute, um Ihre Gefälligkeit in keiner ganz eigenen Angelegenheit in Anspruch zu Inehmen,“ redete der Kriminalbeamte den jungen Journalisten an. Reindorf zeigte sich erfreut, seinem Bekannsten dienen zu können. „Sie wissen,“ fuhr Kronau fort,„in welcher Leise im Orient Dokumente unterzeichnet wurden. Es geschah durch Abdruck des Daumens in einer Wachsunterlage. (Fortsetzung folgt.) ihm gebührenden und hervorragenden Platz eingeräumt. Kein anderes Düngemittel kann bei Hafer, Gerste, Rozgen, Weizen, Zuckerrüben 2c. den Stallmist so vollkommen und nachhaltig ersetzen wie die Bremer=Poudrette. Sie enthält 75% organische Substanz, welche humusbildend wirkt, und ist eine fortgesetzte Düngung damit imstande, den schlechtesten Boden in hohe Kultur zu bringen, also wie Stallmist zu wirken. Wer einmal einen Versuch bei Halmfrüchten mit Poudrette=Düngung gemacht hat, der wird immer wieder darauf zurück kommen. Die Firma Max Wiede u. Co. in Witten=Ruhr hat den Generalvertrieb der Bremer Poudrette und fast überall Vertreter bestellt. Wetterbericht. — Für eine richtige Winterperiode soll nach den letzten Berichten des schweizerischen meteorologischen Zentralbureaus in diesem Winter wenig Aussicht mehr sein. In dem Berichte heißt es: Die allgemeinen Druckverhältnisse, sowie sie gegenwärtig über dem europäischen Kontinent zu Tage treten, sprechen noch gar nicht für einen orgentlichen Schneewinter. Im Süden und Osten des Erdtheils steht das Barometer fortgesetzt hoch, niedrig dagegen über dem Norden Europas, daher die Zufuhr wärmerer Luftmassen offen steht. Die Wirkung eines warmen südwestlichen Stromes giebt sich namentlich über dem ganzen westlichen Europa auffallend kund; die französischen und englischen Stationen melden bereits seit Wochen so hohe Morgentemperaturen, wie sie selbst nicht an der Riviera in so konsequenter Aufeinanderfolge vorkommen. Ab und zu spüren wir diesen mächtigen, erwärmenden Luftstrom des Atlantic auch weiterhin ostwärts tief im Kontinent, und bis heute sind wir unter seinem Einfluß von einem strengen dauernden Kältefall verschont geblieben. Dieser bis jetzt, namentlich für das westliche Mitteleuropa ausnehmend milde Winter hat wahrscheinlich in den Polargegenden nach Nordosten, vermuthlich im nördlichen Sibirien oder im Norden des amerikanischen Festlandes, sein Gegengewicht. Schon der berühmte Berliner Meteorologe Dove hat seinerzeit an einer großen Reihe grundlegender Untersuchungen über das Auftreten außergewöhnlicher Wärmeverhältnisse auf der Erdoberfläche nachgewiesen, daß starke Abweichungen vom normalen Gange der Temperatur nicht lokal, sondern über größere Flächenräume mehr gleichförmig verbreitet sind und daß namentlich bedeutendere negative Abweichungen, also Wämewängel über einem größeren Gebiete der Erde, durch positive, d. h. durch Wärmeüberschüsse in einem anderen kompenfirt werden müssen und umgekehrt. Der Gesamtwärmebetrag bleibt sich also annähernd gleich. Literarisches. — Spannend im Aufbau, überraschend in seiner Lösung ist der Kriminalroman, welcher als 30. Band von„Kürschners Bücherschatz“(Hermann Hillger Verlag, Berlin) unter dem Titel:„Der Fall Matapax“, von Fortuné de Boisgobey in mustergiltiger „versetzung soeben erschienen ist. Mit Meisterschaft entrollt der Verfasser ein anregendes Bild von dem Leben in einem großen Pariser Miethshause; das darin hausende„Gespenst- klärt sich in unerwarteter Weise auf. indem der Besitzer des Hauses. Herr Matapan, unbewußt selbst dieses Gespenst ist. Auch dieser Band ist reich illustrirt, zum Preise von 20 Pfg. in jeder Buchhandlung zu haben. Buntes. —(Ein Schreckenskind.) Helene:„Mama, glaubst Du, daß mir der liebe Gott verzeihen wird, Annie geschlagen zu haben, wenn ich ihn recht darum bitte?“— Mama:„Aber gewiß, mein Kind.“— Helene:„Dann thut mir nur eines leid, daß ich nicht stärker drauflos gehauen habe.“ —(Er weiß zu viel.) Sie(schmollend): „Ach, was wißt Ihr Männer von der Damenkleidung?“— Er(mit hohler Stimme):„Den Preis, gnädige Frau!“ Redigiert unter Verantwortlichkeit des Verlegers. 28 goldene u. silberne Medaillen u. Diplome. Schweizerische Spieiwerlt anerkannt die vollkommendsten der Welt. Spkrrt.Rn, Automaten, Necessaires, Schweizerhäuser, Cigarrenständer, Albums, Schreibzenge, Handschuhkasten, Briefbeschwerer, Cigarrenetuis, Arbeitstischchen, Spazierstöcke, Flaschen, Biergläser, Dessertteller, Stühle u. s. w. Alles mit Musik. Stets das Neueste und Vorzüglichste, besonders geeignet für Weihnachtsgeschenke empfiehlt die Fabrik 3. H. Heller in Dern(Schweiz). Nur direkter Bezug garantiert für Aechtheit; illustrierte Preislisten sende franko. Bedeutende Preisermäßigung— * □ □ * 5 ** □ □ 2 SUE 94— S 5 8 3 B 63 □ E** 2 * 8 8 ** S.. 9 58 92 8 5 • 9 1 S 69 00 e — # 8 □ S 5 " 8. 22 23 B 8 E 85 9 5 S 8 9 A ee S— * 8 8 * 83 5 3 S 85 22 63——.— 8 8• S• SUR * 8 * g•K. S P ## 1 9• F 1. **— S8 5 5 5 92 SS C. Es 22 9 2 * 2 — 33 DD 1# S 8 —* 8 E 8 □ □. 8 2 S 2 8 8 5 S5 " K S 3.9 2 • S 90 2 5—— 9.5 # 9 8 * —* —— 8 S 92 er. S 83 m 9 1 0 S 5 5 3 1 82 Ge c S S * B 1 8 3 5 S gS 6 2* 5 P 8 ** S 5— — e * □ — 5 5 — 5 23— — — 6 — 8 S o. 8 S.5 9 85 C 55 8 8 8 —5 S 99•5 — 2 82 "—.— S a— : 00 2 5 K 7 1 85 2 9 5 — 5 S. 53 E 1— BeS S G S 55 ∆ 53 G Se 8 5 □ S 8 8— 87 &a. Sg. :.5 S 1•7 S 52 S 3.8 B 80 50 8 2 — 5 S 5 6 % S 5 #0 * 8 5S " 8 23 * S* 9 g S- 5.5 RagEs 8 8 8 R 2 5 2 ge5 * □ 5. ∆ G Se — 23 *E 2•8 9 30 — 22 a 8. S 9— 53 S 9.2 Si ∆—* S 58 Ge#n 2 23 * 58 S 8 Og 8 Nach Bestimmung Seiner Excellenz des Herrn Ministers des Innern findet die letste Eieh ung der Sontestschen Lötterie am 2.; S, und 9. Februar 1898 in Görlitz statt. Grösster Gewinn im günstigsten Fall Werth Mark Eine viertel Million. Original-Loose zu Planpreisen Maibe à 5.50 M. Jari Weintze, Berin W., Unter den Linden S. Adresse für telegraphische Einzahlungen:„Heintze Berlin-Linden.“ 1800 Lehrlings. Gefuch. kr. 9. ImeRS! Zum 27. Januar, Geburtstag Sr. Maj. des Kaisers. Fahnen, Flaggen, Banner, Vorzügliche Qualität billigen Preisen, Wappenschilder, Transparente, Lampions, Fackeln, Feuerwerk. Fest-Katalog gratis und franco. Bonner Fahnenfabrik(a. Kiserz uf Königs) i. Bonn a. Rh. (78) Für ein Manufaktur=Waaren= Geschäft in einer kleinen Stadt in Westfalen, wird ein Knabe von ordentlichen Eltern, der die nöthigen Schulkenntnisse besitzt, unter sehr günstigen Bedingungen gesucht.— Eintritt kann bald, oder zu Ostern d. J. geschehen. Näheres in der Exped. d. Bl. zu erfahren.(321) den 20. Jan chemnt Die in B Den Illial= viertelzge mit 10 Pf. um berechne bei uns genommen 15 Pf die Für Restung v.ITrankeucht eelder che Wrücer app.pbirter Methode, zur sofortig.. ravitalen Beseitigung, nir, auch ohne De Allgemeine Fleischer-Schule. Beginn des neuen Kursus Ende März. Kosten für Unterricht, Wohnung und Kost 300 Mark. Programm zu erhalten durch die Direction in Worms am Rhein.(61) K e d n b. t..:: selbst veraltete und als unheilbar HFühküspisen bezeichnete, ohne Berufsstörung e unthrrrin und ohne Midikamente durch pers. " od. briefl. Behandlung radikal zu heilen, erzielt man durch meine allbekannte, allbewährte einfache Heilweise, bei allen Nerven=, Magen=, Rheuma=, Kreuz=, Rückenmark=, Brust=, Hals=, Lungen= u. Erkältungs-Leiden.— Ne st meiner modernen streng wissenschaftl. Naturheil=Methode gelangen zur Anwendung ten pat. und in Deutschland gesetzlich geschützten Lohpräparate zur bequemen billigen u. leichten Selbstherstellung arobäder in eigener Wonne, un dlutreitnigender Lohwannen= und Losdampf. so Biar ersthei im Heilwesen“ franco zugesendet für e##tt hierüber näheren Auf chluß. Präparate: 1 Carton enthalteno 10 Bader nur Mark 6, 3 Cartons franco für Mark 16. J.##„ Jonorar erst nach geschehener Heilung! Viele Dantschreiben von Geheilten aller Art, sowie von Bade= u. erziellen, liegen zur Emsicht auf. esche Viermit kensationelle Erfolge Die sichere Wirkung meiner Heilweise ist bereits sprichwörtlich geworden Berthold W. Conti, Berlin, Hasenheide 51. Sprechstunden: von 11—2 Uhr und von 5 bis 8 Uhr.(240) gen mit. auch ohne Vorwissen, zu vollziehen, uns keine Berufsstörung, Briefen sind 50 Pfg. in Briefmarken beizufügen Man adressire:„Drivat=Anstalt Villa Christina bei Säckingen Baden.“ in Seesen fabr allein EE W a. Harz V. Drcker fabr, allein seit 1880 den anerkannt unübertroffenen Holländ. Tabak. Ein 10 Pfd.=Beutel feo acht Mk. BERLINNW. IUISENSTR 2728 TSTT ERSTE TECHNISCHE KRAFTE Hervorragende Organisation 7 FILIALEN □I1 GENERALVERTRETER AA8VERTRETER Schnellste sorgfält. Erledigung aller Patentangelegenheiten Verwvertung von Patenten. — Erste Referenzen Annoncen-Annahme für sämmtliche Zeitungen ohne Preiserhöhung. * Eine Abschrift# genügt für mehrere Blätter; auch besorge ich die Abfassung der Inserate kostenfrei. M. Friedländer, Brilon. Was ist Stabil? Heine Tintenfiecken mehr! Radierwasser, Stabil ist das neuerfundene Sohlenschutzmittel, welches die Sohlen vom Schuhwerk so danerhaft macht, dass sie mindestens Smal länger halten als gewöhnlich. Kollosale Geldersparniss! Zahlreiche Anerkennungen. 1 Dose Stabil zum Preise von 50 Pfg. reicht für 6 Paar Sohlen. Probedose gegen Einsendung von 70 Pfg. in Briefmarken. Postkiste, welche 30 Dosen enthält, Mk. 9.50, frankop. Casse. Wiederverkäufer erziehlen ein grossartiges Geschäft. Prospecte, Placate etc. gratis. Reisende, die Stabil als Nebenartikel mit auf die Tour nehmen, können sich viele Tausend Mark verdienen. das Beste auf diesem Gebiete, entfernt augenblicklich von Papier Tintenflecken, ganze Zeilen etc., gleichviel ob mit schwarzer oder andersfarbiger Tinte geschrieben, (auch Copiertinte und Stempelfarben), 5 5 2e **8 * S* S.* D# m 5 g S." S el) ** m SHSS * E SaSS SSSSEE S S15 S F " S S569 65 83 5 S 3 3 5 25 S 9 s5 ace ** BCE S 52280 S 9 S 5H: * c P 3.282 * 5.5 8 " XHL 5 60“ 5 8 5 00 S E S.5 S 8 a * 5 O%-#P SE5SP * #S 1## 5. - SarVerg u S.gEgn, S 5 5 2 S 2 6 e A us S 6 6. Usc ohne irgend eine Spur zu hinterlassen. Ein Flagon reicht Jahre lang. Probe kranko gegen Einsendung von 50 Pfg. in Marken. Postkiste, welche 50 Flagon enthält, franko Mk. 9.50 netto Casse. Jeder Beamte, Studirende, Schüler, überhaupt jeder Schreibende ist Käufer. Grosser Artikel für Wiederverkäufer. Prospecte, Anerkennungen u. s. w. gratis. Ein hochgrodiges Nervenleiden mit Nervenschwäche, Nervosität, Blutwallungen, Kopfschmerzen, Druck auf dem Magen, Verstopfung, Zittern und Zucken am ganzen Körper, hatte mich derart hergenommen, daß ich bettlägerig war und niemand mehr an mein Aufkommen glaubte. Da ich in meinem Elend nirgends Hülfe finden konnte, riet mir ein Bekannter, mich an die Privatpoliklinik in Glarus zu wenden. Zu meinem Glücke habe ich diesen Rat befolgt und bin ich heute in der angenehmen Lage, der genannten Anstalt meine Heilung durch briefliche Behandlung bezeugen zu können. Weierbach b. Fischbach=a. d. Nahe 18, Oktober 1896, Frau Heinrich Niklas,„geh, Briggr. Die Echchenr Prscheinigr. Gemeinde Weierbach, der Ortsvorsteher ueber,— Adresse Hiecchhest bescheiniagt, Cemeinde aK.“, Frau Heinrich Rrklas, aeb. Die Schchent pescheinigr. Gemetnbe Weierbach, der Ortsvorsteher Uebel, Privatpoliklinit, Kirchstraße 405, Glarus(Schweiz). Providentid. Arthur Katzschmann, Dresden-Striesen, Tittmannst. 26. Stabil& Radirwasser ist zu haben bei M. Friedländer, Brilon. M. Friedländer's Buchdruckerei, Builog, Feuerversicherungs-Gesellschaft zu Frankfurt a. M. Versicherungen für dieselbe werden durch den Hauptagenten M. Friedländer in Brilon stets entgegen genommen und jede nähere Auskunft durch denselben bereitwilligst ertheilt. * uf den 2 d. Mts 898 wer nachen gel * Der Die wachser sch das Bauha sen Mittelstan ene Ausbeutur etrügerischer seht, bilden se reisen der Bar Vorschlägen lt, auf dem ishelligkeiten, zum besonders venn nicht ganz schwächen und chaftlich meist um's# war es hierbei retischen Versu des Schutzes de einmal flüchtig jat das preu Ein Krimin Reindorf offenbar nicht Polizei hinau „Es gehöl sprach Krona abdruck in u dings handel sondern um d „Und zu nach dem lachend. „Nein, Ihre G,fälli „die Person, leicht zu erl hiesiger Stal bekannt.“ Reindorf baren Außer: e. Der Scherz mit was er ossenhaft.