letste Eiehung der Mark on. Liste 30 Pfg. auch unter Nachnahme. zn Linden 3. len.“ 1800 i. Auskunft echtsangelegenheiten, vil- und StrafprozeßU=, Renten= und Erbgewissenhaft das beessionirte itsbüreau Wiedemeyer Bochum, eingetr. Firma), 1 M. und Porto n.(464) Leipzigerstr. 91. EESLAU. ZIG. STUTTGART. Schanz& Co. FENTE — Markenschutz. g, schnell, billig. suchung werthung. f von Erfindungen. i. Pat.-Streitsachen 1ag:= ische Rundschau. W Indungen vergutem und räparaten stanrechenden und durch kannt ist. Nr. 5. Diensing den 11. Januar. 1898 62. Jahrgang Erscheim Dienstags, Donnerstags u. Sonnabends und kostet in Brilon, bei der Expedition 1 Mk. 15 Pf. bei den Filial=Expeditionen in N.=Marsberg u. Büren 1 Mk. 25. Pf. und durch die Post bezogen 1. Mk. 45 Pf. vierteljährlich. Inserate und Anzeigen werden mit 10 Pf. die 1=spaltige Petitzeile oder deren Raum berechnet. Anzeigen 2c., welche gleichzeitig in den bei uns erscheinenden„Waldeckschen Anzeiger. aufgenommen werden sollen, kosten für beide Blätter nur 15 Pf. die 1 spaltige Petitzeile oder deren Raum Zugleich für den Kreis Brilon. „Briefe und Gelder für die Redoktion oder Er dition dieses Blattet werden portofrei unter de „Sauerländischer Anzeiger und amtliches Kreisbhliat eriaer. Unsere Filial=Expeditionen für Nieder Marsberg und Büren, sowie sämmtiche Annoncen=Expeditionen nehmen Anzeigen für den Anockger wrtgenen. Dem Anzeiger wird unentgeltlich beigegeben: Wöchentlich, Sonnabends, das„Illustrierte Anterhaltungsblatr“. Bestellungen auf den Anzeiger für das mit dem 1. d. Mts. begonnene 1. Quartal 1898 werden in bekannter Art zu machen gebeten. Die Expedition. Amtliches. Bekanntmachung, betr. Veranstaltung einer Verloosung. Dem Vereine für Pferderennen und Pferdeausstellungen in Preußen zu Königsberg i. Pr. ist seitens des Herrn Ministers des Innern die Erlaubniß ertheilt worden, bei Gelegenheit der im Frühjahr nächsten Jahres dort stattfindenden Pferdeausstellung eine öffentliche Verloosung von Wagen, Pferden 2c. zu veranstalten und die Loose — 160000 Stück zu je 1 Mark— in der ganzen Monarchie zu vertreiben. Die Anzahl der Gewinne beträgt 2500 im Gesammtwerthe von 80500 Mark. Arnsberg, den 15. Dezember 1897. Der Regierungs=Präsident. I. V. Müller. Publizirt. Brilon, den 5. Januar 1898. Der Königliche Landrath Federath. Bekanntmachung, betr. Veranstaltung einer Verloosung. Dem landwirthschaftlichen Verein zu Frankfurt a. M. ist seitens des Herrn Ministers des Innern die Erlaubniß ertheilt worden, bei Gelegenheit der im Apcil und Oktober nächsten Jahres dort abzuhaltenden beiden Pferdemärkte je eine öffentliche Verloosung von Wagen, Pferden, Pferdegeschirren pp. zu veranstalten und die für jede der beiden Lotterien in Aussicht genommenen 120000 Loose zu je 1 Mark in der ganzen Monarchie zu vertreiben. Arnsberg, den 15. Dezember 1897. Der Regierungs=Präsident. I. V. Müller. Publizirt. Brilon, den 5. Januar 1898. Der Königliche Landrath Federath. Bekanntmachung, betr. die Polizeiverordnung über sog. russische Schornsteine pp. Auf Grund des§ 137 des Gesetzes über die allgemeine Landesverwaltung vom 30. Juli 1883 und der§§ 6, 12 und 15 des Gesetzes über die Polizeiverwaltung vom 11. März 1850 wird zur Abänderung und Ergänzung der RegierungsPolizeiverordnung vom 19. Mai 1894(Amtsblatt Seite 189) über die Anlage enger, nicht besteigbarer, sogenannter russischer Schornsteine unter Zustimmung des Bezirksausschusses für den Umfang des Regierungsbezirks folgende Polizeiverordnung erlassen: Der zweite Absotz des§ 2 der RegierungsPolizeiverordnung erhält folgende Fassung: „Bei Anwendung von Formsteinen ohne senkrechte Fugen können die Wandstärten auf 7 cm ermäßigt werden. In diesem Falle ist jedoch bei Außenwänden eine weitere Verstärkung um mindestens 13 cm durch einen der im§ 1 bezeichneten Baustoffe erforderlich.“ S 2. Hinter dem§ 9 der Regierungs=Polizeiverordnung wird folgende Bestimmung als§ 10 eingeschoben: „Der Bezirksausschuß ist besugt, von den Vorschriften der§§ 1 bis einschließlich 8 Dispens zu ertheilen, wenn deren Durchführung mit unverhältnißmäßig großen ten oder Opfern verbunden ist." Der bisherige§ 10 erhält die Bezeichnung§ 11. S 3. Vorstehende Polizeiverordnung tritt mit dem Tage ihrer Bekanntmagung in Kraft. Arnsberg, den 22. Dezbr. 1897. Der Regierungs=Präsident. Winzer. Publizirt. Brilon, den 5. Januar 1898. Der Königliche Landrath Federath. Politische Nachrichten. — Am 15. Juni d. J. werden 10 Jahre vergangen sein, seitdem Kaiser Wilhelm II. die Regierung angetreten hat. Wie die N. B. C. gehört haben will, sollen in Regierungs= und Ein schwieriger Fall. Kriminalroman von Karl Keller. [Nachdruck verboten:] (Fortsetzung.) „Herzlich willkommen, lieber Freund," begrüßte Lindner den Eintretenden...„Aber was in aller Welt ist Dir passiert? Dein Gesicht strahlt ja förmlich vor Vergnügen.... Hast Du den Schillespreis erhalten?" Oder hat Dein Lustspiel Gnade gefunden vor den Augen eines Theaterdirektors?.. Reindorf schritt einige Male in dem Zimmer auf und ab, ließ sich dann am Fenster auf einen Stuhl nieder und sagte, mit einem Blick auf jenen Theil des Gartens, in welchem das junge Mädchen beschäftigt war: „Sie ist ein Engel! „So? Und wer hat das Glück, von Dir in so hervorragender Weise gewürdigt zu werden?“ fragte Lindner. „Ich sage Dir, sie ist ein Engel, wiederholte Reindorf verzückt.„Hast Du schon einmal erfahren, welch süßer, berauschender Klang in den einfachen Worten liegen kann:„Guten Morgen, lieber Freund! Wie geht es Ihnen?“ Hast Du schon erfahren, welch göttliche Musik aus solchen Worten klingt?... Nein Bester, davon hast Du keine Ahnung, sonst würdest Du mich nicht so erstaunt ansehen, als erzählte ich von unverständlichen Dingen!... Freund, Schwager... sei vernünftig und nimm doch einmal eine etwas verständnisinnigere Miene an.... „Schwager?“ sagte Lindner lächelnd.„Gehst Du etwa mit der Absicht um, mir Deine Schwester anzuvertrauen? Uebrigens wußte ich noch garnicht, daß Du eine Schwester hast?...“ „Was soll diese thörichte Verstellung?“ rief Reindorf unwillig. Ich sage Dir, meine Zukunft ist gesichert, ich kann es dreist wagen, ein Weib zu nehmen und einen eigenen Hausstand gründen, und mein Lustspiel ist auch angenommen und fünfhundert Maik kann ich jederzeit im Bureau des Stadt=Theaters erheben als Anzahlung auf die zu erwartende enorme Tantieme... Das Alles habe ich meiner Bertha gesagt und sie schien sehr erfreut darüber zu sein, wenigstens sah sie mich nicht so stockdumm an, wie Du es jetzt zu thun beliebst...“ „Deiner Bertha hast Du es gesagt? Darf man auch erfahren, wer Deine Bertha ist?“ „Mensch, Du bist unausstehlich! Wenn Du etwa die Absicht hast, mir Schoierigkeiten zu machen, Deine brüderliche Autorität zu gebrauchen, so bin ich zu jeder Gewaltthat fähig... Ich liebe Deine Schwester, ich bete sie an und werde es durchzusetzen wissen, daß sie mein Weib wird.“ „Mein Gott, das hättest Du ja in aller Ruhe und Gelassenheit sagen können,“ sagte Lindner lachend.„Hast Du denn schon mit Bertha gesprochen?“ „Konnte ich das ohne Deine und Deiner Mutter Zustimmung? Durfte ich das mir gewährte Gastrecht verletzen?... Das ist es ja eben, was mich so wütend macht, daß ich unter der Tyrannei dieses Gastrechtes den Mund halten mußte... Aber ich hege die besten Hoffnungen, ich glaube annehmen zu dürfen, daß Bertha mich nicht ohne weiteres zurückweist— hätte sie sonst mit so freudiger Theilnahme meine Arbeiten, meine Bestrebungen verfolgt?...“ „Nun, so wird es gut sein, wenn Du sie recht bald um ihre Meinung in dieser Angelegenheit frägst. Meiner Zustimmung konntest Du von vornherein sicher sein, ich wüßte mir keinen lieberen Schwager zu wünschen.“ Reindorf sprang auf und umschlang den Freund ungestüm mit seinen Armen. „So komm, Herzensjunge, und sei mir ein Fürsprecher bei Deiner braven Mutter,“ rief er, den Freund mit sich fortziehend. Frau Lindner war in der Küche beschäftigt. Während Reindorf der alten, erstaunt aufblicken Privatkreisen bereits Besprechungen darüber stattgefunden haben, wie dieser Tag feierlich begangen werden könnte. Es wird der Meldung jedoch hinzugefügt, daß es noch sehr dabinstehe, ob am Hofe selbst der Tag in besonderer Weise gefeiert werde. Berlin. Ein Extrablatt des„Reichsanzeigers“ besagt: Ueber die Ueberlassung von Kiaotschau ist zwischen der deutschen und chine sischen Regierung eine Verständigung erzielt in Form eines Pachtvertrages von längerer Dauer. Das abgetretene Gebiet umfeßt einige Quadrat= meilen. Die chinesische Regierung überläßt für die Pachtzeit alle Hoheitsrechte an die deutsche Regierung: Falls sich Kiaotschau nicht passend erweist, soll ein anderer Punkt an der Küste überlassen werden. — Im preußischen Abgeordnetenhause werden in der neuen Session die Fraktionen folgende Stärke aufweisen: 142(gegen 141 am Schlusse der vorigen Tagung), Freikonservative 64(gegen 63), Nationalliberale 84(gegen 85), Centrum 95(95), Freisinnige Volkspartei 14(14), Freisinnige Vereinigung 6(6), Polen 18(18), bei keiner Partei 10(10), erledigt sind 2 Mandate: 4 Potsdam(Ober= und Niederbarnim), der bisherige Vertreter Frhr. v. Eckardstein(freikons.) ist durch Schreiben vom 19. Oktober in das Herrenhaus berufen worden, und 4. Posen(Meseritz=Bomst) durch den Tod des freikonservativen Abgeordneten v. Tiedemann. dem Garten des Guts Gutenhagen übersandt. Ein neues Zeichen, daß wir, trotz Januar, Frühlinzswetter haben.— Vor 25 Jahren hatte der diesjährige Winter ein Gegenstück. Wie jetzt von Arnsberg aus daran erinnert wird, war der Winter 1872/73 so milde, daß man dort am Neujahrstage Maitrank von frischem im Walde gepflückten Waldmeister trank. — Am 8. d. M. gegen 10 Uhr Morgens wurden wir durch Feuerläcm erschreckt; das Haus des Schieferdecker Tilli, in der Nähe der Knabenschule, brannte; der raschen Hülfe unserer Feuerwehr und der Windstille ist es zu danken, daß das Feuer nur dieses Haus einäscherte. Die Entstehung des Brandes ist bis jetzt nicht bekannt geworden. * Medebach. Die Standesregister des Standesamtsbezirks weisen für das verflossene Jahr 158 Geburten, 89 Sterbefälle und 21 Trauungen nach gegen 157 Geburtsfälle, 92 Sterbefälle, 21 Trauungen im Jahre 1896. * Oberschledorn, 7. Jan. Unter den Schulkindern ist hierselbst die Diphteritis aufgetreten; 2 Kinder sind bereits gestorben. seine Anfrage erhalten hatte, fragte er persönlich beim Adressaten an und war nicht wenig erstaunt, zu erfahren, daß der Brief nicht angekommen sei. Jetzt hat er denn des Räthsels Lösung erhalten. Der Brief kam nämlich aus Afrika. Statt der Ortsbezeichnung„Barmen" hat er „Allhier“ geschrieben, was von dem Postbeamten als„Algier“ gelesen worden ist, und so hat denn der Brief erst einmal nach Afrika wandern müssen, bevor er an seine richtige Adresse kam. ..— Durch die amerikanische Zollgesetzebung it bei nrefeider Industrie der Absatz ihrer Predukte nach den Vereinigten Staaten erschwett bezw. ganz unmöglich gemacht worden. Aus diesem Grunde haben sich verschiedene Krefelder Firmen entschlossen, in Amerika Niederlassungen ihrer Firmen bezw. Fabriken zu errichten. So wird eine Seidenfabrik in New=Jersey und eine Sammtfabrik in Mystic(Connect cut) von Krefeldern erbaut. In Kreuzburg(Oberschlesien) erschoß der Seminardirektor Jaenicke sich, seine Frau und zwei Kinder. Der Beweggrund zu ##r That soll in mislichen Vermözensverhältnissen Provinzial=Nachrichten. aris. Der ehemalige Justizminister Trarieux überreichte dem Kriegsminister persönlich ein Schreiben, worin er erklärt, das Gutachten der Sachverständigen bezüglich des bekannten Bordereaus gebe zu schwerwiegenden Einwänden Anlaß, und die allgemein verbreitete Annahme den Mitgliedern des Kriegsgerichts gegen Dreyfus sei erst im Berathungszimmer ein geheim gehaltenes Dokument vorgelegt, habe schwere Zweifel an der Regelmäßigkeit des Prozesses wachgerufen. Trarieux weist sodann auf die von Picquard festgestellte Thatsache hin, daß die Sprift Esterhazys der Schrift des Bordereaus sehr ähnlich sei, und hebt schließlich hervor, daß die Dokumente aus den Prozeßakten Dreyfus gestohlen wurden; er fordert eine neue Untersuchung betreffs des Borderaus und die weitgehendste O ffentlichkeit im Prozeß Esterhazy. Mittheilungen aus dem Kreise Brilon. Der Redaktion d. Bl. wurde am 7. d. M. ein blühender Birnbaumzweig aus Paderborn. Zum Bankdirektor der „Paderborner Bank,“ die voraussichtlich weiter fortbestehen wird, ist Kaufmann Dennemark in Soest gewählt. Soest. Wir berichteren vor einiger Zeit darüber, daß der hiesige„Verein selbständiger Kaufleute und Gewerbetreibender" beschlossen habe, für den Geschäftsschluß abends 9 Uhr wirken zu wollen. Er sieht nun seine Agitation von bestem gekrönt, denn 98 Inhaber von Geschäften der verschiedensten Geschäftszweige veröffentlichen die Erklärung, um 9 Uhr abends von jetzt ab ihre Ladenlokale schließen zu wollen. Eine sonderbare Zumuthung stellte hier die Bahnverwaltung an einen Reisenden. Derselbe war von Göttingen gekommen und wollte nach Hann.=Münden. An seinem Ziele vermochte er aber die festgeklemmte Coupeethür nicht zu öffneu und alles Rufen blieb vergebens. So kam unser Passagier unfreiwillig nach Kassel und als er hier seinen berechtigten Unwillen Luft machte, kaöpfte man ihm 6 Mk. für ein Fahrt ohne Karte ab. Auf den Ausgang der Sache darf man gespannt sein. Barmen. Ein nette Reise hat der Brief gemacht, welchen ein hiesiger Geschäftsmann kürzlich an einen Bekannten hier richtete. Als er nach mehreren Tagen noch keine Antwort auf Eisenbahnangelegenheiten. — Für die preußische Eisenbahnen soll eine räumliche Trennung des Personen= und Güterverkehrs geplant sein, und zwar in der Weise, daß diese räumliche Scheidung, welche ohnehin bei den gröveren Bahnhöfen in immer stärkerem Maße zur Durchführung gelangt, auf die Gleise übertragen wird. Demgemäß soll der Güterverkehr einiger der verkehrsreichsten Bahnen von und zu den großen Montan= und Industriedistrikten auf neuzubauende, ausschließlich zur Beförderung von Güterzügen bestimmte Vollbahnen übergeleitet werden. Ohne eine solche vorhergegangene weitere Ausgestaltung des Bahnnetzes seien auch größere Tarifresormen, von denen eine erhebliche Steigerung des Verkehrs zu erwarten ist, selbst dann nahezu ausgeschlossen, wenn sie figanziell unbedenklich erscheinen. Die Herabsetzung der Kohlenfrachten im Frühjahr 1897 sei eine vom betriebstechnischen Stadpunkte aus bidenkliche Maßregel gewesen, die den Verkehr wenigstens für die Zeit seiner größten Hochfluth über die Leistungsfähigkeit der Bahnen hinatis steigerte.— Es wird dann noch behauptet, daß vorherige Erhöhung der Leistungsfähigkeit des Vollbahnnetzes man auch eine Reform der Personentarife nicht unternehmen könne, die eine beträchtliche Vermehrung des Personenverkehrs zur Folge hätte. den Dame mit verlegener Miene gegenüberstand, ging Hermann in den Garten hinaus, um seine Schwester auszusuchen. Er blickte sie schalthaft an und sagte: „Freund Reindorf hat eben mit Mama eine interessante Unterhaltung und es wäre wünschenswerth, daß Du Zeugin derselben würdest.“ Das junge Mädhen schien den Gegenstand dieser Unterhaltung zu ahnen, eine tiefe Röte überflog ihr liebliches Gesicht. Sie machte ihre Hand, die ihr Bruder ergriffen hatte frei, und floh wie ein gescheuchtes Reh in den hinteren Theil des Bartens. Als Reindorf nach einigen Minuten allein aus dem Hause kam, machte er sich eifrig an die Verfolgung der Entflohenen, die er endlich in einer Laube fand. Der junge Journalist war nicht sehr gewandt im Vortrag von Liedeserklärungen, in einem Lustspiel wußte er besser damit umzugehen, als im praktischn Leben. „Bertha,“ begann er, als er dem Mädchen gegenüberstand.„Ich habe soeben mit Ihrer Mutter gesprochen, und sie hat ebensowenig ein zuwenden wie Ihr Bruder. Ich dächte nun, daß ich... ich hade Ihnen ja bereits gesagt, daß meine Stelle vollkommen gesichert ist und daß meine Einnahmen mich in den Stand setzen glaube, ich habe Ihnen das bereits erzählt. Ist es nicht so?“ Sie nickte mit dem Kopf. .„Nun denn,“ fuhr er mit rührender Hilflosiz= tei fbet, so läge also kein Grund vor, wishalb ich länger zögern sollte, Ihre Mutter ist auch der Meinung, daß man mit achthundert Thalern Irhreseinkommen einen Haushalt grönden darf. Glauben Sie, liebste Bertha, daß min damit auskommt?“ Er glaubte zu bemerken, daß sie bejahend mit dem Kopf nickte.“ 8e9 „Ib bin sehr erfreut, daß Sie die Ansicht hrer Mutter zu theilen scheinen,...„Wenn ie erlauben, so werde ih neben Ihnen Platz keinen Einspruch erhob, setzte cht an ihre Seite und ergriff ihre Hand, die sie ihm willig überließ. haften Versuch, seinen Gefühlen durch die Sprache Ausdruck zu geben, da aber auch dieser vollständig mißlang, griff er zu einem anderen Mittel — er schlang plötzlich seine Arme um ihren Nacken, zog ihren Kopf an seine Brus und drückte einen heißen Kuß auf ihre blühenden Lippen. Diese Sprache schien auch ihr verständlich zu Zärlichtel, se eroiderte seiven Lut mit kunizer IV. Der Prokurist Werner. Nachmittags saßen vier glückliche Menschen in fröhlichster Stimmung in einer Laube des Gartens— Frau Lindner und Sohn in Gemeinschaft mit den jungen Verlobten. Reindorf war jetzt außerordentlich gesprächig geworden, und auch seine Braut hatte die schüchterne Befangenheit abgelegt— die beiden jungen Leute besprachen eifrig allerlei Zukunstspläne, die Mutter hörte lächelnd zu und Hermann warf hin und wieder eine scherzhafte Bemerkung dazwischen. Plötzlich flog ein Schatten über sein Gesicht und das Gespräch der heiteren Gesellschaft verstummte, Die Gartenpforte war geöffnet worden und ein Herr betrat den weißen Kiesweg. „Unser Prokurist, Herr Werner,“ sagte Lindner, indem er sich erhob, um den Eintretenden zu empfangen. Werner war ein großer hagerer Mann, mit glatt rasiertem Gesicht. Er trug einen schlichten hatte das Haupt mit einem runden Filzhut bedeckt, den er sofort abnahm, als er der kleinen Gesellschaft ansichtig wurde. Seine Lippen umschwebte in diesem Augenblick ein usfreundliches Lächeln. Das Alter des Mannes konnte man auf fünfundvierzig schätzen. Eatschuldigen Sie, mein liebwerther Kollege, ich Sie in Ihrer trauten an“*“ — In bericht aner en sei, w## Zahlung ücklich zu pird indesse Hingabe vor hangen wer ausdrücklich pecsel" sei Paringeschä Grunde lieg Absicht zu Kundenwech schrift von ten, z. B. Ez betrag nicht auf solche „Durch diese sehen von ein aktives, und damit sache, daß d gewiesen. — Nach Jahre 1896 Postkartea, fördert wor ist von sehr heit der Ver wesen, weld überraschende thun (Kälb Die bei Trockenfütter Erkältung Fohlen, Pfe u. s. w., fei Thiere, beso rasch auftret in Ermangel Mittel mitd sich daraus pfindlicher.— aus obigen u für verpflicht rungen auf hergestellt vo Ludwigshafe — Das Mit Tannalbin ftöre,“ Weg m einen S Stadt nicht vei ich ein wollte.“ des Pro tergeben verdrosse er bemü drücken. Werner, funden Glücklein. I —„dar wen. 1 En in Ivilr Kuuten Hauslichkeit stets e das mi Cohl d fragte er persönlich sicht wenig erstaunt, nicht angekommen käthsels Lösung ermlich aus Afrika. „Barmen“ hat er dem Postbeamten ist, und so hat denn ka wandern müssen, resse kam. de Zollgesetzgebung Absatz ihrer PreStaaten erschwett cht worden. Aus schiedene Krefelder ka Niederlassungen zu errichten. So v=Jersey und eine ectcut) von Kreig(Oberschlesien) genicke sich, seine Beweggrund zu tögensverhältnissen heiten. ibahnen soll eine nen= und Güterr in der Weise, welche ohnehin immer stärkerem t, auf die Gleise soll der Gütersten Bahnen von nd Industriedistließlich zur Venmte Vollbahnen solche vorhergedes Bahnnetzes von denen eine srs zu erwarten ossen, wenn sie t. Die Herabühjahr 1897 sei punkte aus bie den Verkehr tößten Hochfluth Bahnen hinatis behauptet, daß Zeistungsfähigkeit ne Reform der könne, die eine kersonenverkehrs rner. kliche Menschen ner Laube des Sohn in Geten. Reindorf big geworden, schüchterne Bejungen Leute läne, die Mutwarf hin und dazwischen. er sein Gesicht n Gesellschaft t worden und eg. erner,“ sagte den Eintreten= r Mann, mit inen schlichten einem runden jahm, als er urde. Seine ugenblick ein des Mannes en riher Kollege, Häuslichkeit Aus dem Rechtsleben. — In verschiedenen Urtheilen hat das Reichsbericht anerkannt, daß darin kein Betrug zu sinen sei, wenn jemand einen Gefälligkeitswechsel Zahlung giebt, ohne dies dem Nehmer aussücklich zu sagen. Jn einem anderen Urtheil pird indessen auseführt, daß ein Betrug durch Hingabe von Gefälligkeitswechseln nur dann behangen werden kann, wenn dem Nehmer entweder ausdrücklich versichert wird, daß es„Kundenpecser" seien, d. h. Wechsel, denen ein aus einem Paringeschäfte entsprungenes Schuldverhältniß zu Brunde liegt, oder wenn den Wechseln, in der Absicht zu täuschen, der äußere Anschein von Kundenwechseln gegeben wird, sei es durch Aufschrift von Worten, welche auf ein Geschäft deuten, z. B. Export, sei es dadurch, daß der Wechselbetraß nicht auf abgerundete Summen, sondern auf solche mit Pfenniobeträgen ausgestellt wird. „Durch dieses den Wechseln gegebene äußere Ansehen von Kundenwechseln ist dem Angeklagten ein aktives, auf Täuschung berechnetes Handeln und damit die Vorpi gelung der falschen Thatsache, daß die Weosel Kundenwechsel seien, nachgewiesen. Postalisches. — Nach der amtlichen Poststatistik sind im Jahre 1896 im Reichspostgebiet 476 Millionen Postkartea, 33 Mill. mehr als im Vorjahre, befördert worden. Bei dieser hohen Steigerung ist von sehr wesentlichem Einflusse die Gewohnheit der Versendung von Ansichts=Postkarten gewesen, welche während der letzten Zeit eine überraschende Ausdehnung gefunden hat. Erwachsenen und Kindern, als außerordentlich prompt wirkendes Mittel gezeigt und wird von Artt und Publikum sehr geschätzt.— Das Tannalbin veterinar hat sich wie aus einer Zusammenstellung von Berichten von Thierärzten aus allen Theilen Deutschlands hervorgeht, allgemein als ein völlig unschädliches, dagegen sicher wirkendes Mittel gegen Durchfälle bei Thieren der verschiedenen Art bewährt. Auch von Seiten eines Gutsbesitzers, welcer durch Vermittelung eines Thierarztes Tannalbin anwandte, liegt eine Erkärung vor, welche ich im Original weitergebe:„Ich gratuliere zum Tannalbia veterin; es ist vorzüglich und unf hlbar. Dies Mittel hätte vor Jahren schon bekannt sein sollen und es wären keine Schlempekälber verloren gegangen, für deren Aufkommen man bis dato nichts gehabt hat. Das Tannalbin veterinar ist ein bräunliches, geruch= und geschmackloses Pulver, welches nach einem von Prof. Gottlieb in Heidelberg erfundenen und patentirten Verfahren hergestellt wird. Dasselbe ist in allen Apotheken und Drogenhandlungen erhältlich. Man versäume nicht, sich das Mittel sovort anzuschaffen, um es gegebenen Falles zur Verwendung gleich zur Hand zu haben. Der Erfolg wird das hier Gesagte bestätigen. Landwirthschaftliches. Was thun wir bei Durchfällen der Thiere? (Kälberruhr, Geflügelcholera 2c.) Die beim Uebergang von der Grün= zur Trockenfütterung und die am Winteranfang durch Erkältung häufig auftretenden Durchfälle bei Fohlen, Pferden, Kälbern, Rindern, Geflügel u. s. w., ferner die bei der Aufzucht junger Thiere, besonders von Kälbern oftmals recht rasch auftretenden Diarrhoeen enden häufig in Ermangelung geeigneter zuverlässig wirkender Mittel mit dem Abgang der Thiere und ist der sich daraus ergebende Schaden oft ein sehr empfindlicher.— Um die Landwirthe vor Verlusten aus obigen Ursachen zu bewahren, halte ich mich für verpflichtet, auf Grund eigener guter Erfahrungen auf das Tannalbin veterinar, hergestellt von der chemischen Fabrik Knoll& Co. Ludwigshafen a. Rh. aufmerksam zu machen. — Das Mittel hat siv bereits als chem. reines Tannalbin bei Diarrhoeen der Menschen, bei Literarisches. — Rudolf Stratz hat einen neuen großen Roman vollendet, der den Titel„Die letzte Wahl“ führt und in der durch ihre werthoollen litte rarischen Beiträge bestens bekannten Familienzeit schrift„Vom Fels zum Meer“ zum Abdruck gelangt. Die Handlung des Romans spielt sich im Milien einer modernen Reichstagswahl ab, deren interessante Episoden für die Entwickelung eines eigenartigen Liebesproblems den Hintergrund abgeben. — Die soeben zur Ausgabe gelangte Nr. 2 des„Reporter", illustriertes Weltblatt, Berlin,(Preis 10 Pfg., Postzeitungsliste 6038) hat u. A. folgenden Inhalt: Eine Bilanz. Von Franz Hedberg.— Ehinesisches Staatszimmer(mit 1 Illustration.) — In den sibirischen Bergwerken(mit 1 Illu. stration).— Vom spanischen Stierkampf(mit 1 Illustration).— Die falsche Adresse(mit 1 Illustration). köre,“ redete er Hermann an,„aber da mein Weg mich gerade hier vorbeiführt— ich habe einen Spaziergang durch die Straßen unserer Stadt unternommen—, so wollte ich es mir nicht versagen, bei Ihnen vorzusprechen, zumal ich eine Gefälligkeit von Ihnen erbitten wollte.“ Hermann fühlte sich durch die Freundlichkeit des Prokuristen, der im Geschäft gegen die Untergebenen in der Regel einen mürrischen und verdrossenen Ton anschlug, eigenthümlich berührt, er bemühte sich indes, sein Unbehagen zu unterdrücken. „Ah, also ein glückliches Brautpaar,“ sagte als die gegenseitige Vorstellung stattgesunden hatte,„nehmen Sie meine herzlichsten Glück= und Segenwünsche entgegen, mein Fräulein. Ihnen“— wandte er sich an Reindorf „darf ich nur wünschen, daß des Himmels Gunst, die Ihnen so sichtbar zu theil geworden, stets erhalten bleibe. Gestatten Sie, daß ich das mir freundlichst dargereichte Glas auf das Wohl des verehrten Brautpaares leere.“ (Fortsetzung folgt.) Buntes. —(Eine Hochzeit auf dem Kyffhäuser.) Zum erstenmal seit Jahrhunderten, wenn nicht überhaupt zum erstenmal, ist dieser Tage der Fall eingetreten, daß oben auf dem Kyffhäuserberg, in unmittelberer Nähe des Monuments, eine Hochzeit gefeiert wurde. Es war der Sohn des Wachtmeisters Keyser, der in der väterlichen Wohnung seiner Braut die Hand zum Ehebund reichte. Es mag bei dieser Gelegenheit daran erinnert sein, daß der alte Herr Keyser jener Halberstädter Kürassier ist, der in der Schlacht von Mars=la=Tour seinen todtwunden Offizier mitten im ärgsten Schlachtengetümmel in Sicherheit beachte, welche That ein berühmtes Gemälde verherrlicht. Petersburg, 5. Jan. Der bekannte Moskauer Arzt Prof. Grigori Antonowitsch Sacharzin ist gestorben. — Die öffentliche Unsicherheit ist in Chicago, dessen Stadtverwaltung sich in den Händen einer demokratiichen, der berüchttigen Tammanygesellschaft von New.York nichts nachgebenden Räuberbande befindet, in der letzten Zeit so groß geworden, daß die Bürger mit dem Plan umgehen, auf eigene Kosten eine Privatpolizei ins Leben zu rufen. Der Bürgermeister Harrison behauptet, es sei nicht genügendes Geld in der Stadtkasse, um auf städtische Kosten eine ausreichende Polizei unterhalten zu können. Er verlangt eine höhere Bewilligung, die ihm aber von den Bürgern verweigert wird, da sie wohl wissen, daß das Geld nicht zur Unterdrückung der zahlreichen Verbrechen, sondern zur weiteren Belohnung und Anstellung politischer Handlanger verwendet werden würde. — Eine Lichtstärke von 30 Millionen Kerzen wird der nunmehr fertiggestellte Leuchtthurm an der Küste von Eckmühl in der Bretagne entwickeln. Derselbe wird bei klarem Wetter die See in einem Umkreise von 100 Kilometer erleuchten, während der Lichtkreis bei starkem Nebel sich auf 40 Kilometer beschränkt. Der neue Leuchtthurm ist auch mit einem auf der oberen Galerie aufgestellten mächtigen Nebelhorn, einer sogenannten Sirene ausgerüstet, welche mittelst Presluft berhätigt wird und deren Schallstärke der Arbeit einer 160=pferdigen Dawpfmaschine entspricht. Der neue Leuchtthurm dürfte somit der beste und zweckmäßigste aller bis jetzt erbauten sein. Schade nur, daß an ihm wieder Tausende von armen Zugvögeln zu Grunde gehen werden, die vom grellen Licht geblendet, gegen die Glasscheiben und Mauren des Thurmes fliegen. Jeder Leuchtthurm wird zum Massenmörder der an der Meeresküste hinstreichenden Vögel. —(Japanisches Bier.) Während noch vor einem Jahrzehnt jährlich für etwa 400000 Doll. Bier aus Deutschland, England und Nordamerika nach Japau eingeführt wurde, ist diese Ziffer jetzt auf 50000 Doll. zurückgegangen. Die Ausfuhr von ispanischem Bier beläuft sich dagegen schon auf 100000 Doll. im Werth. Die von der einheimischen Erzeugung ohnehin schon stark verdrängte Einfuhr wird wohl fast ganz aufhören, wenn erst der neue Zolltarif mit seinen sehr erhöhten Sätzen in Kraft getreten ist. —(Moderne Hausfrauen.)(Frei nach Schiller.) Die Räume wachsen, es dehnt sich das Haus. Doch nimmer siehst Du die züchtige Hausfrau, Die Mutter der Kinder. Sie fährt ins Theater,— Beim Skal sitzt der Vater,— Jetzt weilt sie im Bad, Bald steigt sie aufs Rad, Besuchet die Bälle, die Assembleen Und arrangiert dann selbst Soireen, Probiert bei der Schneiderin neue Toiletten Und putzt sich mit kostbaren Ringen und Ketten, Liest Bücher von Zola, oft höchst obscöne, Und hat meist Migräne! Albumblätter. Die wahre Freigebigkeit besteht weniger darin, viel zu geben, als zur rechten Zeit zu geben. „* * Glaube an dich selbst und bewahre deinen Mitmenschtn ein gütiges Herz„* * Im Leben reichen sich die Hand Gar oftmals Glück und Unverstand; Das Glück, wie immer sehr galant, Macht Unverstand dann zu Verstand. * * 20 Kühne, echte Liebe schlägt ihre Wurzeln wie die Eichen, tief und weit hinausgreifend. Sie wiedersteht mutig den Stürmen des Lebens, ohne sich zu beugen. Dennoch vermag sie— wie das Laub der Eichen deim leisesten Hauche— zu erzittern, wenn Mißtrauen sie berührt. Redigiert unter Verantwortlichkeit des Verlegers. Emser Pastillen aus uen im Emser Wasser enthaltenen mineralischen Salzen, welche diesem seine Heilkraft geben, unter Leitung der Administration der König-Wilhelms-Felsenquellen bereitet, von bewährter Wirkung gegen die Leiden der slespirations- und Verdauungs-Organe. Dieselben sind in plombirten Schachteln mit Controle-Streifen vorräthig in den meisten Apotheken und Mineraiwasser-Handlungen in ganz Deutschland. In Brilon bei Apotheker R. Cohaus. Lehrlings. Gefuch. Für ein Manufaktur=Waaren= Geschäft in einer kleinen Stadt in Westfalen, wird ein Knabe von ordentlichen Eltern, der die nöthigen Schulkenntnisse besitzt, unter sehr günstigen Bedingungen gesucht.— Eintritt kann bald, oder zu Ostern d. I. geschehen. Näheres in der Exped. d. Bl. fahren.(321) 8 S S6i S Musik-Instrumente kauft man am besten und billigsten nurdirekt von der Fabrik von E Hermann Dölling jr., Marknentirchen i. S.z, Nr., Faäche, Marknentirchen i. S., Nr. 318.,0n Kataloge guusanst und vortofrer, Wha üher meine vorzüglichen Kataloge umsonst uno portofrei. 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Wir bitten es entschuldigen zu wollen, wenn nicht alles zur rechten Zeit noch vor dem Feste eintraf. Die Verzögerung entstand durch den ungeahnten Absatz, welcher von einigen unserer Schriften bald eine neue Auflage nöthig machte. Ueber tausend Bestellungen konnten aber wegen mangelhafter Adresse nicht zur Absendung kommen. Wir bitten deshalb Alle, welche Bücher bestellten und sie noch nicht erhielten, sich mit ausreichender Adresse nochmal an uns zu wenden. Wir empfehlen dabei Prangneto eeue eee geeen A Bächas nicheid esast- hreiche unge u. iöterich(Polygonum avic als Auter Tbe,„enge isgadüirch seinemirksgneg Figsgschefenbekenzie krautgeseli neinzelnen distrietenKusslands, woeseine Höhe biszunmetererreicht, ichtzugerweghsein mit dem in Deutschlandwachsenden Kndterich., Wer Lapheizeop Fieien, Aachang, Aehem chich.) Motorpb, I., Hostent, Hleiserseit, Miuthusten eic. etc.leildet,namentlich aber der. Hendalrese hare Seihaselde Se hechereisc. belel. Leoenerngene. düielensteilse. 1. Du hast Diamanten, hast Perlen, Hast alles was Menschen Begehr, Doch hättest den schönsten Teint Du, Würd'st glänzen Du noch viel mehr. Was nötzen Dir Gold und Geschmeide, Wenn Du nicht die Blume kannst sein, Von der einst Heine gesungen: S schön, so hold und So schön, so hold, so rein! So schon, s5 holb und so rein!! 3. In Pfarrer Kneipps Büchern Du findest Die gleichen Bäder als Auch in jenen Fällen brauche Jetzt Grolich's Seisen nur. Die streng nach Kneipp'schen System Natürlichste Mittel knd., picd heseztigt Wodurch so manches Ueber wirb besenlig. Und der Körper wird verjüngt. 2. Diamanten und Perlen würd'st geben Du gerne, wenn blendend weiß, Ein schöner Teint zu zeigen Würd' Dir als der schönste Preis. Darob doch nicht brauch'st Dich zu gramen Seit Grolich, wie weltbekannt, Die Foenumegraecum=Seife, Wie die von Heublumen ersand. 4 Und machte Heublungshei; Und Foenum graecug. Dann bist Du wie die Pertr, So herrlich anzuseh'n. Dann bist Du wie die Blume, Blühend im Sonnenschein, Von der einst Heine gesungen, So schön, so hold und so rein!! Grolich's Heublumen Seife(System Kneipp) Preis 50 Pf. wirkt erfrischend und belebend, demnach glättend und verjüngend auf den Teint eie eeo und erftischt und gelebt das ganze Nervenspien. Grolich's Foenum graecum=Seife(System Kneipp) Preis 50 Pfg. erzeugt weichen, sammtartigen Teint und ist für die Pflege des Gesichtes und der Hände besonders werthvoll. Dieselbe wirkt auch erfolgreich bei Pupein und Mitessern, sowi Unreinigkeiten der Haut. Beide Seifen eignen sich wegen ihres großen Gehates an frischen Heublumerz und, Foe graecum=Extrakt ganz besonders zu Bädern nach den Ideen weil. Pfarrer Kueipp' Postversandt mindest 6 Stück unfrankirt oder 12 Stück spesenirei gegen Nachnahme oder Voreinsendung. Für Bestellungen genügt 5 Pf. Postkarte. Engel-Droguerie von Johann Grolich in Brann. (Mähren.) 9 Verkaufstele bei M. Friedländer, Brilon. G S„„ Die seit langen Jahren bekannte Flachsspinnerei von George Stelling, Gräber& Co., Hannover, N“'kum wiederum ib empfehlende Erinnerung zu bringen. geg Mu zum daß daß daß erlaubt sich dem geehrten Purlicum Mieberuck in empfehlente Ermmrung zu bringen. Spinnlohn p. 1 Stück 25 PfgAuf Wunsch wird auch die Vorwebung der Garne zu Drell, Leinen und Bettzeug übernommen. Annahmestellen bei den Herren: O. Hunecke, Bestwig Th. Muffert Wwe., Messinghausen I. A. Schulte, Siedlinghausen H. Han fland, Bruchhausen Joh. Keuth, Beringhausen Carl Hesse, Fretter b. Finnentrop. D. Humberg, Oedingen J. Neuhoff, Meschede. Ho. 48883 M. Friedländer's Buchdruckerer, Beiloa. 1. Katechismus für Husmädchen 65 Pfg. 2. Katechismus für Köchinnen 60 Pfg. 3. Katechismus für Kindermädchen 40 Pfg. 4. Anstands=Katechismus 50 Pfg. 5. Katechismus für Landmägde 30 Pfg. Der ungeheure Absatz ist ein Beweis für die Nützlichkeit unserer Schriften. Wir senden dieselben gegen Einsendung des Betrages in Briefmarken, wie auch gegen Nachnahme. Frau Erna Grauenhorst, Vorsteherin des Froebel=Oberlin=Vereins, Berlin, Wilhelmstraße 10. J. S.C.58) Fr, Helsgle. Wer seinen Charakter nach der Handschrift gedeutet haben will, wende sich an das unterzeichnete vom Vorstand der„Graphologischen Gesellschaft“ gegründete und von erst. Autorität. geleitete Institut. Erforderlich Einsendung einer Schriftprobe von mindestens 20 Zeilen, womöglich mit Unterschrift. Keine Verse, keine Abschriften! Erwünscht Angabe des Alters und Berufes. Preise: für die Charakterskizze Mk. 2; ausführl. Mk. 8 und mit graphol. Begründung Mk. 5. I. Sächs. Institut für wissenschaftl. Graphologie. DRESDEN-A. Franklinstrasse 18. Nr. 6 Momnene den 13. Jai Erschen und kostet in bei den Filial1 Mk. 25. Pf. Pf. den mit 10 P Raum berechn den bei uns aufgenommen rur 15 Pf. d D 9 auf den? 1. d. Mt 1898 wer machen ge Eröffnun In Gemä 22. Dezember Weißen Saale Eröffnung des Der Präs die nachstehend Erlauchte, Seine M beauftragt, der ihrem Namen Die Fina letzten Tagung Steigerung de betrieben fortg Das am jahr hat eine ergeben. Ebenso kat Ein Krimit Für Rettung v. Trunksucht. Hs e- Uiche happrovirter Meethode, zur sofortigene raoikalen Beseitigung, mit, auch ohnVorwissen, zu vollziehen,— keine Berufsstörung, Briefen sind 50 Pfg. n Briefmarken beizufügen. Man adressire: Th. Konetzky Droquist, Stein (Aargan, Schweiz.) Briefporto 20 PfgEs war kommen, der Herr Werner zeigte. Man leichterung, a klärte, daß nur Herrn blick in An von ihm leib gesellen sei so nötigt, die le den durch d auszufüllen, junger Freund gestellt habe. Hermann mir zu begl seines Büche Bände zur Prokurist mi das in der