10 K NISCHE KRATTE de Organisation LIALEN IAIVERTRETER IETER rofält. Erledigung angelegenheiten von Patenten. elerenzen 8 93 she Wan aria-* zeller Nr. 3. Donnersing den 6. Januar. Thhrggrr. 1898 62. Jahrgang Erscheum Dienstags, Donnerstags u. Sonnabends nd kostet in Brilon, bei der Expedition 1 Mk. 15 Pf. „Marsberg u. Büren ost bezogen 1. Mk. 45 Pf. vierteljährlich. Inserate und Anzeigen werden mit 10 Pf. die 1=spaltige Petitzeile oder deren Raum berechnet. Anzeigen 2c., welche gleichzeitig in den bei uns erse aufgenommen werden sollen, kosten für beide Blätter nur 15 Pf. die 1 wpaltige Pettzeile oder deren Raum Zugleich für den Kreis Brilon. Briefe und Gelden für die Reraktion oder Exz dition dieses Blattes werden portofrei unter d. Adresse„Sauerländischer Anzeiger und amtliches Kreichloite göcken. Unsere Filial=Expeditionen für NiederMarsberg und Büren, sowie sämmtiche Annoncen=Expeditionen nehmen Anzeigen für den Anzeiger entgegen. Dem Anzeiger wird unentgeltlich beigegeben: Wöchentlich, Sonnabends, das„Illustrierte Anterhaltungsblatt“ Bestellungen auf den Anzeiger für das mit dem 1. d. Mts. begonnene 1. Quartal 1898 werden in bekannter Art zu machen gebeten. Die Expedition. Tropiten, wirkend bei KrankMagens, sind ein tbehrliches= bekanntes i. Volksmittel tlosigkeit, Schwäche uns, übelriechendem ihung, saurem Aufk, Sodbrennen, überSchleimproduction, Ekel und Erbrechen, apf. Hartleibigkeit opfung. Kopfschmerz, falls er herrührt, Ueberladen is mit Speisen und Würmer=, Leber= und dalleiden als heilLittel erprobt. nannten Krankheiten die Mariazeller Tropfen seit vielen if das Beste bewährt, derte von Zeugnissen Preis à Flasche sammt anweisung 80 Pfg., che Mk. 1.40. Central= zurch Apotheker Carl potheke zum„König ru“, Wien 1 Fleischrmals Apotheke zum zel“ Kremsier(Mähren). bittet die Schutzind Unterschrift zu kariazeller Magensind echt zu haben in bei R Cohaus. poth. R. Oestreich. ): Alos 15,00 Zimmtrinde „Fenchelsamen, Anissamen ndelholz, Calmuswurzel Entianwurzel, Rhabarba1,75. Weingeist 60% bis Amtliches. Bekanntmachung, betreffend die landespolizeiliche Anordnung vom 16. Juli v. Is. bezüglich der Maul= und Klauenseuche. Als verseucht im Sinne des§ 1 der obigen landespolizeilichen Anordnung gelten bis auf Weiteres in 1) Preußen: die Regierungsbezirke Königsberg, Danzig, Marienwerder, Potsdam, Frankfurt a. d. O., Stettin, Köslin, Stralsund, Posen, Bromberg. Breslau, Liegnitz, Oppeln, Magdeburg, Merseburg, Erfurt, Schleswig, Hannover, Hildesheim, Lüneburg, Stade, Osnabrück, Aurich, Münster, M uder, Arnsberg, Cassel, Wiesbaden, Codlenz, usseldorf, Köln, Trier, Nachen und Sigmaringen. 2) Bayern: die Regierungsbezirke Oberbayern, Niederbayern, Pfalz, Oberpfalz, Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken und Schwaben. 3) Sachsen: die Kreishauptmannschaften Bautzen, Dresden, Leipzig und Zwickau. 4) Württemberg: der Neckarkreis, Schwarzwaldkreis, Jagstkreis und Donaukreis. 5) Baden: die Landeskommissariate Konstanz, Freiburg, Karlsruhe und Mannheim. 6) Hessen: die Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen. 7) Mecklenburg=Schwerin. 8) Sachsen= Weimar. 9) Mecklenburg= Strelitz. 10) Oldenburg. 11) Braunschweig. 12) SachsenMeiningen. 13) Sachsen=Altenburg. 14) SachsenCoburg=Gotha. 15) Anhalt. 16) SchwarzburgSondershausen. 17) Schwarzburg=Rudolstadt. 18) Waldeck. 19) Reuß j. L. 20) Hamburg. 21) Elsaß=Lothringen, Bezirke Unter=Elsaß, OberElsaß und Lothringen. Arnsberg, den 13. Dezember 1897. Der Regierungs=Präsident. gez. Winzer. Publizirt. Brilon, den 30. Dezember 1897. Der Königliche Landrath Federath. * Das Flottenverstärkungsgesetz. Die nächste Zeit wird sicherlich neue Aufgaben für die Politiker bringen, wozu namentlich die im preußischen Landtage zu erledigenden Gesetzentwürfe zu zählen sein werden, sie wird aber auch zu einem guten Theile noch der Lösung alter gewidmet sein müssen. Zu diesen gehört vor Allem die Fertigstellung des Flottenverstärkungsgesetzes. In den weitesten Schichten der Bevölkerung, auch in solchen, die sonst stark links stehen, hat sich immer mehr die Ueberzeugung Bahn gebrochen, daß es der Bedeutung des Deutschen Reiches unter den Kulturnationen und dem Bedürfnis der deutschen Nation nach Absatzgebieten nicht entspricht, wenn die Kriegsmarine der Entwickelung der Handelsflotte nicht zu folgen vermag. Die Zunahme der Bevölkerung im deutschen Reiche ist so groß, daß das deutsche Gewerbe auf einen umfangreichen Absatz im Auslande angewiesen ist, wenn anders für die stets neu heranwachsenden Millionen Deutscher Arbeitsgelegenheit geschaffen werden soll. Wir brauchen den überseeischen Handel und weil wir ihn brauchen, deshalb haben wir auch seinen Schutz durch eine ausreichende Kriegsflotte nöthig. Die Ereignisse der letzten Monate im alten Jahr haben Jedem, der noch sehen kann, die Einsicht beigebracht, daß Deutschland auch wichtige Aufgaben über See zu erfüllen hat. Die jetzige Kriegsflotte reicht dazu nicht aus, also muß sie verstärkt werden. Darüber herrscht ja auch erfreulicherweise eine recht weit gehende Uebereinstimmung. Ein Theil der Reichstagsabgeordneten will nur nicht der Festlegung des Flottenverstärkungsplanes auf einen bestimmten Zeitraum zustimmen. Und doch tst gerade diese Sicherung der Durchführung eines bestimmten Planes ein Haupterforderniß der jetzigen Aktion. Man muß endlich Gewißheit darüber haben, daß Deutschland eine zwar kleine, aber tüchtige Kriegsflotte besitzen wird. Wird wieder Alles dem Wechsel der Meinungen anheimgegeben, so hat mit jedem Jahre der Kampf um die Flottenverstärkungen neu zu beginnen und daß dies im Interesse des Vaterlandes liegt, wird Niemand behaupten mögen, geschweige denn beweisen können. Man wird also von denjenigen Seiten, welche die Gefahr, die Deutschland beim Fortbestehen der jetzigen Zustände läuft, ganz erkannt haben, mit aller Energie darauf dringen müssen, daß nicht nur die von der Regierung im Etat von 1898 geforderten neuen Schiffe bewilligt, sondern daß auch das FlottenverstärEin schwieriger Fall. Kriminalroman von Karl Keller. [Nachdruck verboten:] I. In der Redaktion der„Tagespost.“ In der Redaktion der„Tagespost“ wurde eifrig gearbeitet. Nur Hoppe, der Lokal=Redakteur, schritt müßig auf und ab. Er machte ein sehr verdrießliches Gesicht. Seine Kollegen kannten die Ursache seines Unmutes. Wenn Hoppe mit auf den Rücken gekreuzten Händen das Zimmer erregt durchmaß und grimmige Blicke über seine Brille warf, so konnte man annehmen, daß das Leben der Stadt in den letzten Tagen und Stunden keinerlei Aufregungen dargeboten, daß sich nichts besonderes„für den lokalen Theil“ ereignet hatte. Hoppe war noch ein Journalist nach der alten Schule, der es verschmähte, unbedeutende Porkommnisse zu gewichtigen Ereignissen aufzuauschen. „ Seine Kollegen von der Politik, sagte er, söchten das halten wie sie wollten, da wäre hnehin alles Lug und Trug— auf seinen lokaIn Theil sollte sich das Publikum verlassen könen. Allerdings war dieser Theil in der letzten leit ziemlich langweilig geworden, so daß der Verleger sich veranlaßt gesehen hatte, dem alternden Herrn Hoppe einen gewandten jungen Gehilfen, einen„Rechercheur" beizugeben, der sich denn auch in der That recht nützlich und brauchbar zeigte. Heute aber war Reindorf— so hieß der junge Journalist— noch nicht im Bureau erschienen, die Reporter hatten nur dürftiges Material geliefert, und Herr Hoppe verschmähte es, sich etwas aus den Fingern zu saugen. So stand er denn heute wieder, wie schon so oftmals, am Rande der Verzweiflung. „Ja, es ist wirklich schlimm für Sie, Kollege,“ wandte sich der Mann vom„Ausland" mit erheuchelter Theilnahme an den alten Herrn. „Was sollen Sie anfangen in Ihrer Lage? Ja, wenn Sie noch jünger wären! Sie könnten da irgend ein reiches Mädchen aus dem elterlichen Hause entführen, ein Duell mit einem stadtbekannten Manne provizieren, zum Scherz in einen Juwelenladen einbrechen oder was man sonst so thut, um einen dürftigen Stoff zu sammeln. Aber jetzt, wie gesagt...“ „Herr, lassen Ste mich mit Ihren lächerlichen Späßen zufrieden,“ sagte Hoppe unwirsch, „und lassen Sie mir wenigstens die FamilienNachrichten aus der„Kölnischen" zurück, wennschon Sie auch sonst alles zerschnitten haben.“ In diesem Augenblick wurde die Thür geöffnet und Reindorf, der sehnlich Erwartete trat in das Zimmer. Hoppe trat ihm erwartungsvoll entgegen. „Nunk“ fragte er. „Ich bitte mir mindestens drei Spalten zu reservieren,“ entgegnete der junge Mann, indem er einige Mannstriptblätter aus der Tasche zog. „So, hier ist der Anfang— ein Mord und ein Bankraub...“ „Ein Mord?“ rief Hoppe außer sich, und das sagen Sie so ruhig, so kaltblütig, während ich hier wie auf Nadeln stehe? Ein Mord und ein Bankraub?... Drei Spalten?... Ich werde zum Chef gehen. Die ganze Politik muß aus dim Blatte bleiben... Schreiben Sie, Reindorf, schreiben Sie...“ Der alte Herr war solch gewaltigen Nachrichten nicht mehr gewachsen, sie betäubten ihn förmlich. Gewiß, etwas städtischer Skandal war ihm ja recht willkommen, aber mit solch starken Mitteln hätte man ihm doch nicht zusetzen sollen. Herr Hoppe hatte nämlich die Empfindung, daß alles Seltsame, was sich in der Welt ereignete, nur deshalb geschieht, damit die Zeitungen darüber schreiben können. Um Reindorf hatten sich inzwischen die Kollegen gesammelt, um schnell ihre Neugier zu be friedigen. kungsgesetz mit der Feststellung des Plaues auf sieben Jahre unverändert angenommen wird. kur wenn der Bau der neu hinzutretenden Schiffe völlig gesichert ist, wird sich absehen lassen, bis zu welchem Zeitpunkte Deutschland im Stande ist, sich die durchaus nöthige Flotte zu schaffen. Da das Geld dazu vorhanden ist und neue Steuern nicht aufgebracht zu werden brauchen, so ist dies ein Grund mehr, auf den Vorschlag der verbündeten Regierungen einzugehen. Hoffen wir, daß der letztere im neuen Jahre in allen seinen Theilen durch den Reichstag angenommen wird. “ Zur Ergänzungssteuer. Zum ersten Male, seitdem die Ergänzungssteuer eingeführt ist, wird in diesem Jahre eine Veranlagung dazu nicht vorgenommen werden. Während sonst den betreffenden Steuerpflichtigen gleichzeitig mit dem Veranlagungsformular für die Einkommensteuer ein solches für die Ergänzungssteuer zuging, ist das letztere in diesem Jahre fortgeblieben. Für das Steuerjahr 1898/99 wird also auf Grund der Veranlagungen des Vorjahres die Ergänzungssteuer erhoben werden. Die Ergänzungssteuer ist zum ersten Male für das Jahr 1895/96 erhoben worden. Damals war die Veranlagung für ein Jahr vorgenommen, ebenso im Jahre 1896 für das Steuerjahr 1896/97. Im Gesetze war der Regierung die Vollmacht gegeben, für die Zeit vom 1. April 1896 bis zum 31. März 1899 die Veranlagungsperiode durch Königliche Verordnung festzusetzen. Hauptsächlich wohl um einen passenden Uebergang zu der gesetzlichen dreijährigen Veranlagungsperiode zu haben, bestimmte eine Königliche Verordnung nach dem Jahre 1896/67 eine zweijährige Veranlagungsperiode und diese Verordnung ist die Ursache, daß gegenwärtig den betreffenden Steuerpflichtigen ein Ergänzungssteuerformular nicht zugegangen ist. Im nächsten Jahre wird dies wieder der Fall sein. Mit dem Steuerjahr 1899/1900 beginnt dann aber die erste dreijährige Veranlagungsperiode. Im Uebrigen werden die Bestimmungen über die Erhebung der Ergänzungssteuer, die bekanntlich gleichzeitig mit derjenigen der Einkommensteuer erfolgt, durch diese Aenderung nicht berührt. zu sein. In der That ist der Friede, trotz manchen überraschenden Wendungen namentlich auf überseeischen Aktionsschauplätzen, doch nirgends ernstlich gefährdet, die einzige Macht, England, welche andere Völker auseinanderhetzen möchte, um selbst bei dieser Gelegenheit im Trüben zu fischen, ist durch ihre eigenen Sorgen jetzt dermaßen in Anspruch genommen, daß sie froh sein kann, wenn sie selbst in Ruhe gelassen wird. Somit ist der Ausblick in die nächste Zukunft ein durchaus zufriedenstellender. — Mehr als tausend Elementarlehrer der Provinz Brandenburg hatten sich in Berlin zusammengefunden, um ihrer Unzufriedenheit über das neue Lehrerbesoldungsgesetz Ausdruck zu geben. Die Versammlung nahm eine Resolution an, in welcher der Lebensunterhalt auf dem Lande als nicht billiger bezeichnet wird wie in der Stadt, und in der infolgedessen für die Landlehrer das gleiche Grundgehalt gefordert wird, als für diejenigen in den Städten. Desgleichen wird in der Resolution eine Gleichstellung der Alterszulagen für städtische wie für ländliche Lehrer gefordert. Politische Rachrichten. — Die Neujahrsempfänge scheinen aller Orten im allerfriedlichsten Geiste abgehalten worden — Die meisten Veteranen die Anspruch auf die Kaiser=Wilhelm=Centenar=Medaille zu haben glauben, werden sich noch längere Zeit gedulden wüssen, ehe sie in den Besitz dieser Denkmünze kommen werden. Nicht weniger als rund 800000 Meldungen sollen dafür vorltegen, während bis zum 1. April 1898 erst etwa 200000 Stück gegossen werden können. — In Wien hat es eine Ueberraschung gegeben, wie sie wohl von niemanden erwartet worden ist. Bisher glaubte man stets, daß der durch Dekret des Kaisers festgestellte Ausgleich nur für sechs Monate gesetzliche Kraft haben sollte. Nunmehr aber ist aus dem bezüglichen kaiserlichen Erlaß zu ersehen, daß das Provisorium gleich auf ein ganzes Jahr festgelegt worden ist, und daß von dieser Festlegung nur dann ein kürzerer Gebrauch gemacht werden soll, wenn es vorher gelingt, regelmäßige parlamentarische Zustände sowohl in Oesterreich wie in Ungarn zu schaffen. Der kaiserliche Erlaß bildete naturgemäß den Gegenstand der Neujahrsunterhaltungen in Wien und wurde begreiflicherweise mit recht getheilten Gefühlen aufgenommen. Paris. Zum Jahreswechsel empfing Präsident Faure vom Kaiser von Rußland ein Telegramm, in welchem der Zar in seinem und im Namen der Kaiserin die aufrichtigsten Wünsche für Faure und für das befreundete Frankreich ausspricht und an den Besuch des Präsidenten in Rußland erinnert, der anauslöschlich bleiben werde. Faure drückte telegraphisch im Namen aller Frauzosen den lebhaftesten Dank für die Wünsche aus, indem er dem Zaren seine aufrichtigste Zuneigung von neuem versicherte. Mittheilungen aus dem Kreise Brilon. Beim hiesigen Standesamte wurden im Jahre 1897 angemeldet: 148 Geburten, 26 Eheschließungen und 72 Sterbefälle, gegen 182 bez. 24, bez. 71 Anmeldungen im Jahre 1896. Niedermarsberg. Auf dem hiefigen Bahnhofe benutzte ein Gefangener den Augenblick, als der ihn begleitende Gendarm die Fahrkarten löste, um die Flucht zu ergreifen. Trotzdem die Hände des Gefangenen gefesselt waren, gelang es infolge der noch herrschenden Dunkelheit nicht, den Flüchtling wieder zu ergreifen. Provinzial=Nachrichten. 3. Jan. In dem benachbarten Dorfe Uschlag(zum Landkreise Münden gehörig) hat gestern abend 9 Uhr der erst einige zwanzig Jahre alte Steinhauer Arend seinen leiblichen Vater, mit welchem er Streit bekommen hatte, mittelst seines Taschenmessers erstochen. Der jugendliche Mörder entfloh nach der fürchterlichen That in den nahen Wald, er hat jedoch seine anscheinende Absicht, sich auch selbst das Leben zu nehmen, nicht ausgeführt, denn heute morgen wurde er völlig zerknirscht und verstört in der Nähe des Dorfes von Dorfbe wohnern aufgefunden und den Gendarmen in Landwehrhagen überliefert, welcher ihn ins Gefängnis brachte. Eine Gerichtskommission hat sich zur Aufnahme des schauerlichen Thatbestandes an Ort und Stelle begeben. Die Sektion der Leiche ist angeordnet. Soest. Die Kornhaus=Genossenschaft hierselbst scheint ihres Gedeihens nunmehr sicher zu sein, denn die betheiligten Genossen haben bis etzt sich mit insgesamt 10000 Morgen Getreideland in die Listen eingezeichnet. — Eine kühne That vollbrachte der Lokomc: tivführer Ostermeyer der Straßenbahn von Minden nach Porta. Er rettete ein vierjähriges Kind, welches kurz vor dem Zuge über das Geleise laufen wollte. Der Führer gab sofort Gegendampf, bremste, sprang im Fahren von der Maschine und eilte vor dieselbe. Es gelang ihm durch sein schnelles, umsichtiges Handeln das Kind, welches bereits zwischen den Geleisen unter die Maschine gerieth, im letzten Augenblick zu ergreifen und unverletzt wegzureißen. #e dorf. Das Vorgehen der hiesigen Peligelsthorde gegen den übermäßigen Mehlzusatz „Sie halten den Alten wohl zum Besten? fragte der vom„Ausland“. „Gott bewahre,“ entgegnete Reindorf ernst, „es liegt in der That ein hochsensationeller, ein höchst räthselhafter Fall vor. Als heute früh das Privat=Komptoir des Kaufmannes Niebold geöffnet wurde, fand man in demselben in einer großen Blutlache die Leiche eines elegant gekleideten unbekannten Menschen. Der Kassenschrank war geöffnet und um sehr bedeutende Summen — beraubt. In den Kleidern des Unbekannten wurde nicht das Mindeste gefunden— weder Geld, noch ein Schriftstück, das über seine Person Auskunft geben könnte. Der Mann ist offenbar von einer zweiten Person erschossen worden, denn die Kugel ist in den Hinterkopf eingedrungen.“ Die Mittheilungen Reindorfs erregten das lebhafteste Interesse. Das Haus Niebold und Komp., dessen alleiniger Inhaber zur Zeit der Kommerzienrath Niebold war, gehörte zu den größten der Stadt. Es unterhielt Handelsbeziehungen bis weit über die Grenzen des Lundes hinaus und war an einem bedeutenden Kolonial=Unternehmen betheiligt. „Seltsam sind die bis jetzt festgestellten begleitenden Umstände, fuhr Reindorf fort. „Herr Niebold erzählt, daß er bis nachts ein Uhr in seinem Kompteir gearbeitet habe und durchaus nichts Auffälliges wahrnahm, als er sich entfernte. Kassenschrank und Komptoir verschloß er mit gewohnter Sorgfalt, und als heute früh geöffnet wurde, deutete nichts darauf hin, daß vorher ein gewaltsamer Einbruch stattgefunden hatte: Die Schlösser fanden sich in bester Ordnung, offenbar waren sie mittels genau gearbeiteter Nachschlüssel geöffnet worden: Auch an dem Kassenschrank zeigten sich keine Spuren äußerer Gewalt.“ „Hiernach scheint der Raub also von Personen ausgeführt worden zu sein, die mit den Verhältnissen, den Einrichtungen des Hauses genau vertraut waren? „Der Mann, der an dem Ort der That aufgefunden wurde," entgegnete Reindorf, „ist, wie ich bereits bemerkte, sowohl dem Herrn Niebold, als auch seinem Personal gänzlich unbekannt, es kann also die Vermutung, daß er die Einrichtung des Hauses kannte, nicht wohl zutreffen. Sehr wahrscheinlich aber ist es, daß er mit einer andern Pecson, die eine genaue Lokalkenntniß besaß, gemeinsame Sache gemacht hatte, und daß er von dieser Person, die vermutlih den Raub für sich in Sicherheit bringen wollte, getödtet worden ist.“ „Und lenkt sich nach dieser Richtung der Verdacht auf eine bestimmte Person?“ „Keineswegs. Das Komptoirpersonal war heute früh vollzählig erschienen, es liegt nicht die mindeste Veranlassung vor, gegen eine bestimmte Person Verdacht zu hegen... Aber entschuldigen Sie jetzt, meine Herren, ich möchte den Schluß meines Berichtes zu Papier bringen, um dann von meinem Freunde neue Nachrichten einzuholen. „Ah, Lindner ist bei Niebold beschäftigt?“ „Als erster Korespondent.“ Von ihm empfing ich mein Material. In der Mittagsstunde kann ich eingehender mit ihm sprechen, gewiß erfahre ich dann noch interessante Details.= Reindorf machte sich eifrig an die Arbeit und Hoppe, der mit seinem Antrag, heute die ganze Politik aus dem Blatte zu werfen, zu seinem großen Leidwesen durchgefallen war, nahm gierig Blatt für Blatt in Empfang, um das Manuskript in die Setzerei zu geben. „* II. Im Hause des Kommerzienraths. Das entsetzliche Ereignis, welches in seinem Hause stattgefunden, hatte den Kommerzienrath völlig niedergeschmettert. Er war kaum im Stande, dem Kriminalbeamten die vielfachen Fragen zu beantworten, die dieser an ihn richtete. (Fortsetzung folgt.) Namen aller Fraudie Wünsche aus, ichtigste Zuneigung dem Kreise Standesamte wurt: 148 Geburten, Sterbefälle, gegen en im Jahre 1896. em hiefigen Bahnn Augenblick, als * Fahrkarten löste, rotzdem die Hände gelang es infolge nicht, den Flüchtrichten. em benachbarten Münden gehörig) st einige zwanzig seinen leiblichen bekommen hatte, erstochen. Der der fürchterlichen hat jedoch seine selbst das Leben in heute morgen verstört in der nern aufgefunden hagen überliefert, achte. Eine Geahme des schauerStelle begeben. rdnet. rossenschaft hiernmehr sicher zu ssen haben bis Norgen Getreitehte der Lokometbahn von Minin vierjähriges e über das Gegab sofort GeFahren von der se. Es gelang es Handeln das Geleisen unter Augenblick zu sen. hen der hiesigen sigen Mehlzusatz es liegt nicht gegen eine gen... Aber en, ich möchte Papier bringen, eue Nachrichten beschäftigt?“ ihm empfing agsstunde kann gewiß erfahre in die Arbeit rag, heute die u werfen, zu gefallen war, Empfang, um geben. ienraths. hes in seinem ommerzienrath r kaum im die vielfachen eser an ihn bei Wurst hat die dortige Fleischer=Innung veranlaßt, für die gewöhnliche Leberwurst eine andere Bezeichnung einzuführen. Diese Wurstart wird von jetzt ab„Semmel=Leberwurst“ genangt und erhält einen Zusatz von Mehl und Weißbrot bis zu 15 Prozent. — Mit einem Ueberschuß von etwa 50000 Mark wird die Kurhaus=Verwaltung in Wiesbaden das vergangene Jahr abschließen. Ein solch günstiges Resultat wurde noch niemals erreicht. Statistisches. — Von dem riesigen Geschäftsumfange des Land= und Amtsgerichtes Berlin I giebt der Geschäftsplan für das Jahr 1898 wieder ein recht anschauliches Bild. Danach sind beim Landgericht 748 Beamt und 1902 sonstige Personen thätig, die der Disciplin des Präsidenten unterstellt oder am Land= und Amtsgericht I beschäftigt sind. Unter den etatsmäßig angestellten Beamten befinden sich außer dem Präsidenten 34 Direktoren und 116 Richter. Als außerordentliche Hülfsarbeiter sind 4 Assessoren als Hülfsrichter und 137 Referendare aufgeführt, von den letzteren sind 51 bei Rechtsanwälten beschäftigt. Die Zahl der Handelsrichter beträgt unverändert 56, zu denen 56 Stellvertreter kommen. Ferner sind 144 Notare, 565 Rechtsanwälte, 644 Schiedsmänner und deren Stellvertreter und 549 Sachverständige im Bezirke des Land= und Amtsgerichts I thätig. Auch im neuen Jahre bestehen 26 Civilkammern, in denen der Präsident, 25 Direktoren und 54 Richter beschäftigt sind. Bei den 9 Civilkammern sind 9 Direktoren und 42 Richter thätig. Die Zahl der Handelskammern beträgt 14. Bei dem Amtsgericht 1 sind 1 Präsident und 152 Richter etatsmäßig angestellt; von diesen 18 mit der Führung der DienstAussicht über nicht richterliche Beamte beauftragt. Außerdem sind dem Gericht bis zum 31. Mai 1898 6 Hülfsarbeieer zugetheilt. Das Gericht ist in 154 Abtheilungen mit besonderen Gerichtsschreibereien eingetheilt. Erntebericht. — Zur russischen Mißernte schreibt man: Außer den Steppengebieten, wo die Nomaden zu Hunderten Hungers sterben, ist das Gouvernement Orel am schwersten von der heurigen Mißernte heimgesucht. Der Nothstand ist dort um so größer, als seit Jahren die Ernten gering waren, und heute fehlt es auch an Futtergetreide. Die Regierung gewährt weder Naturalien noch bare Unterstützungen, so daß das Vieh massenhaft geschlachtet werden muß, wenn es nicht verhungern soll. Verkäuflich ist es gar nicht.— Der Stand der Wintersaaten ist im allgemeinen nur ein mittelmäßiger. Zur Heilkunde. Bei Beginn der kalten Jahreszeit sei das vorzügliche Dr. Graf'sche Hautpflegemittel„Byrolin“ in empfehlende Erinnerung gebracht. Diese kürzere, dem Gedächtvis sich besser einprägende Bezeichnung für den bisher geführten Namen„Dr. Graf's Boroglycerin“ ist der Firma vom Kaiserlichen Patentamt geschützt worden. Wenn das„Byrolin" bisher hauptsächlich der direkten Empfehlung und Verordnung durch die Aerzte seine rasche Einführung und Verbreitung verdankt, so bedarf es doch heutzutage, um in weitere Kreise einzudringen, einer gewissen Rücksichtnahme auf diejenigen, die um einem vorübergehenden Bedürfnisse abzuhelfen, nicht gewillt oder in der Lage sind, 40 Pf. oder mehr für eine Tube„Byrolin“ auszugeben und demgemäß zu billigeren, wenn auch minderwerthigen Mitteln greifen. Daß Dr. Graf u. Co. Berlin 0 34 sich neuerdings entschlossen haben, 1/8 Tuben zu 20 Pf. einzuführen, wird dem Rufe und der Verbreitung dieses ausgezeichneten Präparates sicher außerordentlich förderlich sein. Für die steigende Werthschätzung des„Byrolin“ spricht wohl nichts mehr, als daß der Umsatz in den größeren und größten Tuben zu 75 Pf. u. 1,25 M. sich im Verhältnis zu den kleineren bedeutend mehr hebt. Wer eben einmal die wunderbare, mit keinem sonst gebräuchlichen Toilette=C: ôme 2c. zu vergleichende Wirkung des Byrolin erprobt hat, gestattet sich gern eine einmalige größere Ausgabe, da dieselbe durch den im Verhältnis billigeren Preis der großen Tuben reichlich aufgewogen wird. Besonders interessant dürfte es für unsere Damenwelt auch sein, daß„Byrolin“ in seiner nahezu unbegrenzten Haltbarkeit und weichen, stets gleichmäßigen Konsistenz und infolge seiner resorbirend wirkenden Eigenschaften der Haut große Elastizität und jenen matten Schimmer verleiht, der ihr ein jugendliches Aussehen giebt, daher auch als hervorragendes Mittel zur Schönheitspflege gelten darf. Pcospekte und Atteste, soweit nicht durch Apotheken und Droguerien erhältlich, sendet die Firma Dr. Graf u. Co. in Berlin 0 34 auf Wunsch bereitwilligst zu. Literarisches. — Die Sonnentochter ist der Titel, den Frau Fanny Klinck=Lütetsburg nach der Heldin ihres äußerst spannenden Romans für diesen gewähl hat: Er bildet den 29. Band von„Kürschners Büscherschatz“(Hermann Hillger Verlag, Berlin). Die Verfasserin führt den Leser an die friefische Küste, deren ernste Eigenart sich auch in den handelnden Personen ihrer Geschichte spiegelt. Das Werk fesselt von Anfang bis Ende und verdient allgemeinen Antheil. O. Herrfurth hat sich mit der Illustration in erfreulicher Weise abgefunden. Dieser neueste Band von„Kürschners Bücherschatz" kostet ebenso wie seine Vorgänger nur 20 Pfg. Buntes. — Die junge Großherzogin von Hessen hat den zwölf ärmsten Familien Darmstadts eine besondere Weihnachtsfreude bereitet. Sie hatte erfahren, daß es eine Anzahl Familien in der Residenz giebt, denen es an jeglichem Heizmaterial mangelt. Die hohe Frau schrieb selbst an den Bürgermeister, der ihr die zwölf ärmsten Familien namhaft machen mußte. Von ihrer Hofdame begleitet, kaufte die junge Fürstin dann selbst reichlich praktische Gaben ein, wobei auch Spielzeug für die Kinder nicht fehlen durfte. Die Familien wurden in das Schloß bestellt und unterm strahlenden Tannenbaum mit Geschenken reich bedacht. Während der Bescherung erschten die Großherzogin selbst mit ihrer kleinen Tochter Prinzessin Elisabeth, welche an die Familienmütter Anweisungen auf Heizmaterial vertheilte. — Ein Jubeltag wird für San Francisco der 24. Januar des neuen Jahres sein. Es wird an demselben das goldene Jubiläum von Kalifornien gefeiert, denn am 24. Januar 1848 fand die Auffindung des Goldklumpens statt, welcher das bis dahin unbekannte Territorium mit einem Schlage weltberühmt machte und den Grund zu seinem raschen Emporblühen legte. Dieser Halbjahrhunderttag soll für einen gesetzlichen Feiertag erklärt werden. Die ersten Schritte zur Veranstaltung einer möglichst glänzenden Feier sind bereits gethan. Eine Hauptbegebenheit soll die aus militärischen und bürgerlichen Elementen zu bildende Parade sein. — Als ein bewundernswerthes Kunstwerk darf man die Uhr bezeichnen, die sichz im Lesesaal des neuen Reichstagsgebäudes in Berlin befindet. Sie ist mit ewigem Kalendertag, Datum, Monat und Jahreswechsel, sowie Mondphase gefertigt worden. Der goldene Grund der viereckigen Platte, die drei weiße Zifferblätter trägt, ist mit symbolischen Figuren bemalt, die den Tag und die Nacht verfinnbildlichen. Der Tag wird durch einen Schmetterling(Tagpfauenauge) und die Sonne, die Nacht durch eine Fledermaus und einen Kometen symbolisirt. Links ist das Blatt für die Wochentage, rechts das für die Monate in der Mitte das Datumzifferblatt. Ueber diesem erscheinen in einem Ausschnitt die Mondphasen in Gold auf azurblauem Grunde. In zwei weiteren Ausschnitten ist links die feststehende Jahreszahl der Erbauung des Reichstagsgebäudes zu lesen, während die Zahlen rechts selbstthätig bis zum Jahre 1999 bei der Jahreswende nachts 12 Uhr wechseln. Es lohnt, sich bei Besichtigung des neuen Reichstagsgebäudes dieses tadellos functionirende Kunstwerk, das ein rühmliches Zeugniß für die Kunst seines Schöpfers ablegt, in Augenschein zu nehmen. —(Geldheirat.)„Weißt Du nicht, warum der Baron seit einiger Zeit so betrübt einherschleicht? Ich dachte, er hätte eine gute Partie gemacht!?“—„Das schon— aber er hat jetzt durch eine faische Börsenspekulation die bessere Hälfte seiner Frau verloren!“ —(Neue Bezeichnung.) Fremder:„Das ist ja ein schreckliches Fahren auf dieser Vizinalbahn! Diese ewigen Kurven— man wird ja förmlich seekrank!“— Einheimischer:„Ja wisse Sie, mer sind halt beim Baue der Billigkeit nach'gange, und damit wir keine Brücke und Tunnels habe baue müsse, sauschwänzelt sich halt das Bähnche so um die Berg' rum!" — Vater:„Pfui, Tommy! Es ist schändlich von Dir, so zu lügen. Ich habe nie gelogen, als ich so alt war wie Du.— Tommy:„Wann haft Du angefangen, Papa?“ Albumblätter. Zwei der Pforten nur giebts zum Tempel beglückender Liebe. Offenherzigkeit heißt die eine, Vertrauen die andeer. ** Die Tugend hab' ich nie gelobt, Die nimmer sich im Sturm erprobt, Die Weisheit hab' ich nie gepriesen, Die nie im Leben sich erwiesen. Man lernt nicht Fechten ohne Schwert, Man lernt nicht Reiten ohne Pferd. Dem guten Schwimmer stärkt die Glieder Der Strom, den schlechten reißt er nieder. ** Des Lebens Frühling ist ein flüchtig Wesen, Will schnell bemerkt und rasch ergriffen sein, In alle Thäler pflanzt er seine Blüten. ** Die Zeit ist kurz, wo wir die Rosen haben, denn wie die Nachtigall oft plötzlich abbricht, so verstummt uns rasch das Leben und alle Freude wird zu stillem Leid. Redigiert unter Verantwortlichkeit des Verlegers. 2—Zurückgesetzte Stoffe Im Ausverkauf.— 6 Mtr. soliden Stoff z.Kleidf. M.180 Pf. 6„ Frühj.- u. Sommerst.g. waschächt z. Kleidf. M. f. GS, 6„ solides Damentuch„„„„ 8.20„ 6„ Veloutine Flanellg Qual.„„„ 4.20„ 6„ Ball-u.Gesellschaftsst.r. W.„„ 4.50„ versenden in einzeln Metern franco in's Haus. Gelegenheitskäufe in Winter-, Frühjahr u. Sommerstoffen zu reducirten billigsten Preisen. Muster auf Verlangen franco. Modebildergratis Versandthaus: Oettinger& Co., Frankfurt a.M. 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Kräuter=Wein beseitigt alle Störungen in den Blutgefäßen, reinigt das Blut von allen verdorbenen krankmachenden Stoffen und wirkt fördernd auf die Neubildung gesunden Blutes. Durch rechtzeitigen Gebrauch des Kräuter=Weines werden Magenübel meist schon im Keime erstickt. Man sollte also nicht aumen, seine Anwendung allen anderen scharfen, ätzenden, Gevorzuziehen. Alle Symptome, wie Mal Trinken beseligt.u werden ost nach einigen Stuhlverstopfung und deren unangenehme, FolgenHerstlans. u9 wiesertemmung, Kolitschmer Schlaflosigkeit, sowie Blutanstauungen in Leber, Milz und Pfortadersystem(Hämorrboidalleiden) werden durch Kräuter=Wein rasch und gelind beseitigt. KräuterWein behebt jedwede Unverdaulichkeit, verleiht dem Verdauungs yhem einen Aufschwung und entfernt durch einen leichten Stuhl alle untauglichen Stoffe aus dem Magen und Gedärmen nu- Unduu. Pr.„. Aus dem Bragen und Eebarmen Bägilis, enichtr Blukmangel, Entkräftung sind meist die Folge schlechter Verdauung, mangelhafter 2 . Folge schlechter Verdauung, mangelhafter Blutlicher Appetielosiataitdusten Zustandes der Leber. Bei gänzGemüthen:u ser Abspannung und schlafiosen Rächten Kschmerzen, stechen oft solche Kranke langsam dahin. Kräuter=Wein giebt der geschwächten Lebenskraft einen frischen Impuls. Kräuter=Wein steigert den Appetit, fördert Vexganung und Ernährung, regt den Stoffwechsel kräftig au, beschlrunigt und verbessert die Blutbildung, beruhigt die gessts sschen zid haft dem Kranken neue Kräfte und beweisen dies. Justreiche anerkennungen und Dankschreiben Fräuter=Wein ist zu haben in Flaschen à Kp 125 u. 1.75 in miren#isse, Warstein, Rüthen, Helecke, Ramsbeck, Galen, Wischede, Fredeburg, Medebach, Usseln, Adorf u. s. v. in den apotheien. 8 und mehr Flaschen Kräuterwein zu Orizinalpreisen nach allen Orten Deutschlands portoVor Nachahmungen wird gewarnt! Man verlange ausdrücklich Hubert Ullrich'schen Kräuterwein. .„„Mein Kräuterwein ist kein Geheimmittel; seine Bestandtheile sind: Malagawein 450,0, Weinsprit 100.0, Glycerin 100,0, Avis, Helenenpurzel, auerik Krastwvurzel, Enziaawurzek, KalNath u. Kuskunft in allen Rechtsangelegenheiten, Steuer=, Civil= und Strafprozeßsachen, Unfall=, Renten und Erbschaftswesen ertheilt schriftlich prompt und gewissenhaft das behördlich concessionirte Rechtsbüreau Korte u. Wiedemeyer in Bochum, (gerichtlich eingetr. Firma), Gebühren 1 M. und Porto in Briefmarken.(464) Teechlachtledern, mit den Daunen habe ich abzugeben und versende Postpackete, enthaltend 9 Pfd. netto 6 Mk. 1,40 per Pfd. dieselbe Qualität sortirt lohne Seife) mit Mr. 1,75 per Pfund, gegen Einsendung des Betrages. Für klare Waare garantire, und nehme was nicht gefällt zurück. Rudolf Müller, Stolp in Pomm. Bonner Fahnenfabrik in Bonn a. Rhein. Hoflief, Sr. Maiestät des Kalsers. l., Türstl Königl. Groscherzogi.Her ##l., Grossherzogl., Herzogl., Fürsu.n let.(14 Hofneferanten-Titel.) Vereinsfahnen, Banner, prachtvollekünstlerisc Ausführung, grösste Dauerhaftigkeit. Fahnen und Flaggen von echtem Marine-Schiffsflaggentuch. Vereins-Abzeichen.— Schärpen.— Fahnenbänder.— TheaterZeichnungen, Preisverzeichnisse versenden wir gratis und franco. 9 □ &a Verbreitung bester deutscher Litteratur* * n Anlage einer eigenen Hausbibliothek##### ermöglicht mit wenigen Mitteln der Verein der Bücherfreunde. Mitglied kann jedermann werden. Der Eintritt kann jederzeit geschehen, verpflichtet aber für mindestens ein Vereinsjahr. 7 Die Mitglieder erhalten jährlich 8 deutsche Originalwerke, zusammen mindestens 150 Druckbog. zu je 16 Seiten stark. Dierteljährlicher Beitrag Mk. 3.75(— fl. 2,32) für die geheftete, IIlk. 4.50(— fl. 2,79) für d. gebund. Ausgabe. Zusend. erf. postfrei. „Wer aus eigenen Büchern— nicht aus den Leihbibliotheken „— sich Auterhaltung und Belehrung holen will, wer deutsches Schrifttum fördern und verbreiten will, trete dem„Verein der Bücherfreunde“ als Mitglied bei. Erscheinungsplan des 7. Jahrganges: Oktober 1897— Oktober 1898 Arthur Achleitner, Der birsch von Eßlingen Hippolzt haas, Prof. Dr., Der Bergmeister von Grund 5 T. Glüstn von Baudissin, Über die Alpen 76 Richard Bredenbrücker, Rein Sommer ohne Wetter a S#pgrum der Hauser der wabi nimmer zugedt H. Grschicot, Orof., Aus den Werkstätten der Natur Johannes Ziegler, Augenblicksbilder Hermann Heiberg, Grevinde und als achter Band eine der noch in Vorbereitung sich befindenden Arbeiten von: Karl Bleibtreu, I. v. Boguslawski, Orof. Dr. W. Oncken, Orof. Dr. I. W. Otto Richter, Erhr. v. Schlicht, Baron h. v. Wedel. Die früher erschienenen sechs Jahrgänge der Veröffentlichungen des Vereins der Bücherfreunde sind gleichfall noch zum Preise von Ak. 15.—(— fl. 9.28) geheftet #nn. 15.—(= fl. 11,16) gebunden zu haben. „ Satzungen und ausführliche Prospekte umsonst und postfrei. Leitrirkserrlärungen u. Orospekte durch jede Buchhandlung oder durch die Geschäftsleitung. vorstand Geschäftsleitung Martin Greif Schall& Grund Hermann Heiberg 4½3), Herzogl. Lgersiche, Hofbuchhändler (O) Ernst von Wolzogen Aurfürstenstraße 128 C) Zu haben in allen Buchhandlungen Pfennig Murer uch furs Reid. Hotelpreisanzeiger Se Musik-Instrumente E Sig V. Pecker Sesen u. 18g Tabak. Ein 10 Pfd.=Beutel foo acht Mi. kauft man am besten und billigsten nurdirekt von der Fabrik von Friedländer's Buchdruckerei, Brilon. Hermann Dölling jir., Marknenkirchen i. S., Nr. 318. S a“. Fotelgge umsonst und portofrei. Prachtvoll Auustritle Kataloge über meine vorzüglichen Ziehharmonikas wolle man extra verlangen. S. Matheus. 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