1917. Nr. 500. der 1917. Burcher in sehr Dr. mmeimoß gen en, wenn mi imn Ferm un uugt werden sertmg 8# v, iräche Koruh den Dadher mös, rlaste die Ened sich die ir eine ##l. der Kom. Dienstreise dier sorrer Kempkes etesse die reiche mit ihren 123 Tregszwecen beit und Klang das Gnadenoid as Kreut einee niger Weise von nicher geepptus ngsvolle Innere Von hier aus öln nach Dusselzu dalten, nach esen ein großer die ihre letz nar Kun an. Riüheren zurchund setze dann e der Ingführer seben. ericht hatten sich sind, zu verantden waren, um # entsprach dem Gefängnisstrafen Ausnahme eine er bedingten BeVerurteillen ihre verein Nocdwet. Zerungsperieger. es der Lage des mmnlung in HanLattmann=Gostar, samten Hergebieterisch neue per einstimmig zu Susrete Beschränkung der tätigkeitsrabatte. ches guch in anien des Kreise: Klar daß auch die vollen Ausgleich n der Herstellung rutung der Presse er Erschwerungen e Herousgabe der öglich, die ganze ehmen. Alle diesvon der Versammiger Verhandlung Togung singe n werden konnte. Kege. gruf des Kettenom 23. Juli 1913 kr weitere Kreise Scüat 2 für den einen Gegerstand lich öbersüsten en, dem eingeschozunwenden, in sein setzt der Begri Fater rheit der mit dem K de im Prozet sand heute e angemeldeten abei machte der igen. Hiernach Gertrad Luwier ür 7 500000 A. Summen sich iha Kupfer eine gemacht, wähche an Marihe Konkurse Ger90 000 K. In der Verwalter selt. Durch Urhereingebracht um Hundertrückverlangt von ng in Hannover m Bücherrevisor inkursverwalter: ummen welichen ende von 20 rden kann. Weit ser da die dorl ür die Mosse de ehr frei Schmad Gr. Wice Samstag, 3. November. Se Sstser g. chgetr. em Taze nach Sonn= und Jeierlagen einmal. Verlag und Rotationsdruck der Westsälischen Vereinsdruckerei. Probenummern: Bestellungen mit deutlicher Adressenangabe wolle man richten an die Geschäftsstelle, Königstraße 59. Redaktion: Lütkegasse 1—8. Sprechstunden 10—11 Uhr vorm. Telegramm-Adresse: Merkur, Münsterwests. Fernsprecher: Redaktion Nr. 203, Geschäftostelle Nr. 112. Seschäftsstelle: Königstr. 59. Geöffnet vorm. vor 8—1 Uhr, nachm. von 2—7 Uhr. Postscheckkonte: Amt Cöin 14622. Gegründet 1822. Morgen=kusg! 96. Jahrgang. Poroource: Dierteissdrlich: In Munster dei der Geschältestens m 1.50 auswarte bei allen deutichen Bestämtern+ 3.30. Omtimenatlich: In Münster bei der Geschsftesteße# 2.80 auswerte burch die Post An 2.34. Einmenatlich: In Munster n 1.80: auswürte burch die (106 1. einzeinen Monat 9 Biertell-hree gulesig)# 1.1# Einssiaummer: Zu beben in der weschäftssiedle, an des Sohnbefen u. dee Stück 8 Bia Anzeigenprets: Nür die Batitzelle eder beren Naum 29 J. Retiemezelle 75 3. Enzeigen=Annadme: In Munster Königstraße be. semle fämtiche Annencen-Bureaue bee In- und Auslanbee. Ein annng Tnunnt! WTB. Berlin, 2. Nov.(Telegr.) Seine Majestät der Kaiser und König hat den Reichskanzler Dr. Michaells auf seinen Antrag von den Aemiern als Reichskanzler, als Präsidanten des königlich preußischen StaatsminiKeriums und als preußischen Minister der auswärtigen Angelegenheiten unter Verleihung der Reite zum Großkreu; des Roten Adlerordens entbunden und zu seinem Nachfelger in diesen Aemtern den Königlich bayrischen Staatsminister Dr. Grasen von herilingernannt. BB. Berlin, 2. Nov. Der„Lokalanzeiger“ schreibt: Nachdem in der Audienz des Grafen Hertling beim Kaiser im neuen Palais in Polsdam die einzelnen Punkte eingehend durchgesprochen waren, hat der Kaiser an den König von Bayern die telegraphische Bitte gerichtet, den Grafen von Heriling behufs seiner Ernennung zum Reichskanzler und preußlschen Ministerpräsidenten aus dem bayrtschen Staatsdienst zu entlassen, eine Bitte, der König Ludwig alsbald telegraphisch entsprochen hat. Mit der Erfüllung dieser Bitte war das letzte sormelle Hindernis für die Ernennung des Grafen von Herkling beseiligt. Ohne das Eintressen der telegraphischen Antwort des Königs von Bayern abzuwarken, kehrle Graf Hertling im Automobil aus Potsdam nach Berlin zurück, wo er um 9 Uhr vor der bayrischen Gesandtschaft eintraf. * WTV. München, 2. Nov.(Telegr.) Telegrammwechsel zwischen dem König und dem Reichskanzler Dr. Grafen von Hertling: Seiner Majestät dem König von Bayern, München. Eurer Majestät beehre ich mich, alleruntertänigst zu melden, daß ich mich soeben zu der mir dom deutschen Kaiser und König von Preußen angetragenen Uebeen me der Stelle des Reichskanzlers und preuß'schen Minister= osidenten entsprechend der mir von Eurer Majestät ellerhöchst erteilten Ermächtigung bereit erklärte. Tiefbewegken Herzens muß ich in dieser für mich so bedeutungsvollen Stunde das hohe Amt, worauf mich das Vertrauen welland Seiner königlichen Hohelt des Prinzregenten Luitpold von Bayern berufen hat, das mit allen meinen Krüften zum Besten des geliebten Bayernlandes zu führen meine Freude und mein Stolz war, in die Hände Eurer Majestät zurücklegen. Eure königliche Majestät bitte ich, bei diesem Anlaß meinen tiefgesühlten Dank für alle mir in überreichem Maße bewiesene Huld und Gnade zu Füßen legen zu dürfen. Möge der allmächtige Gott Eure königliche Majestät mit einer langen glückbringenden Regierung zum Wohle des Landes segnen und das königliche haus in seinen gnädigen Schutz nehmen. Eurer königlichen Majestät alleruntertänigster treugehorsamster Dr. Graf v. Hertling. Seiner Exzellenz dem Reichskanzler Dr. Grasen v. Heriling. Berlin. Seine Majestät der Kaiser hat mir gestern abend telegraphisch mitgeteilt, daß er sich entschlossen habe. Eure Exzellenz auf die Stelle des Reichskanzlers zu berusen. Eure Exzellenz wissen, wie schwer es mir sällt, mich gerade in dieser Heit von Ihnen trennen zu müssen. Wenn ich mich gleichwohl mit Ihrem Rücktritt aus dem Amte eines bayerischen Staatsministers, des königlichen Hauses und des Aeußeren einverstanden erkläre, so geschleht es, well ich mit Seiner Masestät dem Kaiser darin übereinstimme, daß Ihre Berufung auf den Posten des Kanzlers den Interessen des Reiches dient. denen gegenüber ich meine eigenen Interessen zurückstellen muß. Meine innigen Wünsche begleiten Sie in Ihr neues hohes Amt. Gott gebe Ihnen Kraft, die schwere Bürde zu tragen, und das Steuer, das Die ergreisen, mit sicherer Hand zu führen zum Wohle des Reiches und der Bundesstaaten. Als äußeres Zeichen meines warm empfundenen von Herzen kommenden Dankes für die herverragenden Dienste, die Sie meinem gottsellgen herrn Vater, mir und meinem lieben Bayernland in fast sechsjähriger Amisführung geleistet haben, verleihe ich Ihnen meinen Hauseitterorden vom bl. Hubertus. Ludwig. eblehnen zu müssen glaubte, übernimmt, se tul er es gewit in der Ueberzeugung, daß er auf diesem Posten dem Vaterlande s### die besten Dienste leisten kann. Sein Entschluß ist noch sehr ertslicher Ueberzeugung gesallen und sicherlich erst, nachdem in iom die Ueberzeugung flark geworden war, daß es ihm möglich lein werde, die Innere Einigkeil im deutschen Deite wie. der herzustellen und zu stärken, und gestühzt aus sie dem Baterlande zu einem Frieden zu verheisen, der der grrechten Opser wert ist. Graf hertling hat uns in den Jahrzehnten, in denen er der Jührer unserer Partei war nahegestanden, zumal uns Münsteranern, die er nach dem Tode des Irhrn. von Heeremon jahrelang im Reichstage vertreien hat. Wir kennen und schähen die große Bedeutung dieses Mannes und bringen ihm daher auch jehzt, wvo er die Leitung der Reichsgeschäfte übernimmt, uneingeschränktes Vertrauen entgegen; wir tnn dies nicht in der Jreude darüber, daß ein überzeugter Anhänger der Zentrumspartei an die Spitze des Reiches tritt, sondern weil wir wissen. daß mit dem Grasen Hertling ein lüchtiger Staatemenn und ein besählgter Diplomal vom Kaiser mit diesem verantwortungsvollen Amte beiraut worden ist. Der köchtigste und beste Mann gehört sehzl an die Spihze des Reiches— das doben seit dem Abgang Bethmann Hollwegs alle guten Deutschen erelangt, und bei aller Gegnerschaft, die auch gegen den aruen Reichskanzler sich äußern wird, wird doch von keiner Seite die hervorragende Eignung des Grafen Hertling zum ersten Beamten des Reiches bestritten werden können: Achtung vor dem Reichekansler Grasen hertling bestehl auf allen Seiten und bei allen Parteien des Deutschen Reiches, und man darf wohl sagen, det ihm in Jeindesland die gebührende Achlung nicht versagt werden wird. Es ist verfrüht, sich heute bereits darüber Gedanken zu machen, wie man im Auslande die Ernennung des Grofen Hertling zum Reichskanzler aufnehmen und beurkellen wird. Mit ihm kommt zum ersten Male ein Parlamenkarier zur Leitung der Reichsgeschäfte, ein Mann, der auf dem Boden deo Parlamente zu Hause ist, wie kaum ein zweiter, und der doch ein erklürter Gegner des parlamentarischen Systems nach westlichem Muster ist. Er übernimmt die politische Leitung des Reiches, nachdem er sich mit den Parteien gründlich ins Einvernehmen gesetzt und sich die Gewißhell geholt hat, daß er mit diesen Parteien ersprießliche Arbeit nach innen und außen zu leisten vermag. Gebe Gott, daß seine Kanzlerschaft dem Deutschen Reich zum begen gereichen möge! * Zur Ernennung der Mitarbeiter Hertlings. (9 Berlin, 2. Nov. Es muß darauf hingewiesen werden, daß hinsichtlich aller anderen Aenderungen in Reichs= und Staatsstellen man vorderhand auf mehr oder weniger degründete Vermutungen angewiesen ist. Es liegt auf der Hand. daß ein so bedächtiger Staatsmann, wie Graf Hertling, die Ernennung seiner Mitarbeiter nicht überstürzen wird. Und da er vorerst etwa bis Dienstag nächster Woche noch zwecks Betwodnung an wichtigen Konferenzen in Berlin bleiben wird, um gledann auf etwa acht Tage nach München zurückzukehren, damtt er dort die ihm noch obliegenden Aufgaben erledigen kann, so darf mit Bestimmtheit erwartet werden, daß über die Ernennung weiterer hoher Reichs= und Staatsbeamter erst etwas verlauten wird, wenn Graf Hertling endgültig nach Berlin übersiedelt, um die Leitung der Reichsgeschäfte zu übernehmen. Alsdann dürfste, wie wir erfahren, auch der Reichstag einberufen werden, um die Erklärungen der neuen Regierung entgegenzunehmen, was voraussichtlich auf dem Wege einer Interpellation bewerkstelligt werden wird. * Handschreiben des Kaisers an Dr. Michaelis. WTB. Berlin, 2. Nov.(Telegr.) Amttich: Seine Masestät der Kaiser und König richlete an den bisherigen Reichskanzler Dr. Michaells folgendes Handschreiben: . Neues Palais, 1. November 1917. Mein lieber Dr. Michaelis! Ich habe mich dem Gewicht der Gründe Ihres Rücktrittsgesuches nicht entziehen können und Ihrer Bitte um Enthebung von den Aemtern des Reichskanzlers. Präsidenten des Staatsministeriums und Ministers der Auswärtigen Angelegenheiten durch Erlaß vom heutigen Tage entsprochen Mit aufopferungsvoller Bereitwilligkeit sind Sie in schwerer Zeit meinem Ruse gefolgt und haben in den höchsten Aemtern des Reiches und Staates dem Vaterlande ersprießliche Dienste geleistet. Ich kann es mir nicht versagen, Ihnen für Ihre bisherige Treue und unermüdliche Arbeit meinen Dank und meine Anerkennung auszusprechen. Ale Zeichen meiner Dankbarkeit und Wertschätzung verleide ich Ihnen die Kelte zum Großkreuz des Roten Adlerordens. Die Dekoration erfobgt anbei. Indem ich der Hoffnung Ausdruck gebe, daß Sie Ihre bewährte Krast auch in Zukunft gern in den Dienst der Vaterlandes stellen werden, verbleibe ich Ihr wohlgeneiater Kaiser und König gez. woühelm i. R. elterten en Der Tagesbericht der beutschen Heeresleitung. WTB Großer Hauptquartier, 2. Nov.(Telegr.) Veslscher Kriegschanslat. Ategocat Auoptest Der Artilleriekampf in Ilandern war gestern im Ilutgebiet der Vser, insbesondere bei Dixmuiden. stark: zwischen dem houthoulster Walde und der Lyslag lebhaftes seindliches Störungeseuer auf unserer Kampfzone. Englische Erkundungsvorstöße sche mehreren Stellen der Iront. dereamppe Heische Atenodag Am Olse—Aione-Kanal und länge des Rückene der Chemin des Dames hat die Kampftätigkeit der Artillerien bedeutend zugenommen. Nach mehrstündigem Trommelseuer grissen ftarke sranzösische Kräfte bei Braye an. Der Ansturm brach vor unseren Linien blutig zusammen. Oestlicher Kriegsschauplatz. Keine wichtigen Ereignisse. Mazedonische Kront. Nordwestlich von Monastir wurde ein Vorfloß feindlicher Batailione verlustreich abgewiesen. Front. Langs des mitlleren und unleren Tagllamente slehen unsere Armeen mit dem Jeinde in Gefechtosad: lung. Itallenische Brigaden, die auf dem Ostuser der Flusses noch standhielten, wurden durch Angriff zum Inrückgehen gezwungen oder gesangen. Vom Fella-Tal bis zum Adriatischen Meer ist das lnke Tagliamento-User frei vom Jeinde. Der Erste Generalquartiermeister: Ludendorfs. Neue Ehrung Ludenderssa. WTB. Berlin, 2. Nov.(Telegr.) Se. Kaiser dat den Gencrei Ludendorss zum Chef der Riederrheinischen Jüsilierregimente Nr. 39 ernennt. Die eigratlichen Ceiter der Operatienen. 919. Bertia, 2. Nov.(Telegr.) Die„Rordd. Abg Die: lost unter der Ueberihen Hiodenturg und todmdartf: Schlog auf Schlag lausen die Stegesmachrüchten vom Kaltemichen Knegeschouplag ein, von Stunde zu Stunde wächst die Jadi an Gesangenen und erdeuarten Geschugen. Unser aller Donk für die gapferen Truppen steigert sich ine Ungemessene. Dieser unser unauslochlicher Dank gebührt aber in erstmr Linie der beiden Monnern Hindenburg und Cubgnberl., grohen Opecationen auch bei dieser ihre geistigen Ceiter sind. #nem größtee —„ Veische ungeheute G. vurn au ihr eigene: beit ergempper, ep C.eug ng schluß= und Willenskraft, weichee große # Konnen, aus idrr geistige liederlegenzu gegenüder den Gegnern gedorte, dozu, Se z8 kurg. e7ähtee Entschluß, der bieder im Kriege grsagt worden ist, durchzuringen. Wahrend im Westen die Engländer und Franzosen mit dieder dage wesenem Krästeaufwand versuchen, unsere Front an zud raumlich weit getrennten Stellen zu durchdrechen, segzten Hindenburg und Ludendorff mit sorten Arüften die neue Operation gegen Jtalien an und führrn sie, undeiert von den matioleg Aplurger Bungen unde grhag grngen sead sene becdon Heersasrer epbeirt von Huteren Emstüsen aler An zu dem Gnschiusz. bich, sie miliärisch und milltärpolitisch in dem Rugenbl Weich scthwere Stunden müssen sone beiden Wen 1n Reichskanzler Dr. Graf von Hertling. Mit dem Grafen Hertling zieht zweifellos ein erprobter Mann in das Reichskanzlerpalais ein, und ein Jehlgriff ist die Wahl Hertlings sicherlich nicht gewesen. Im Grafen Hertling kommt wieder ein Philosoph an die Spitze des Deutschen Reiches, ein Mann von seiner Kultur und großer Weltgewandtheit, eine fusgeprägte Persönlichkeit, die aber zugleich hervorragende politische, diplomatische und staatsmännische Fähigkeiten besitzt. Mehe als ein Menschenalter hindurch hat Hertling im Brennpunkt des politischen Lebens gestanden: er hat den Werdegang des Deutschen keiches seit den Einigungskriegen 1870/71 durchlebt, und keine Frage des politischen Lebens Ist in dieser Zeitenspanne aufgelaucht, der Herkling nicht seine vollste Aufmerksamkeit zugewandt. en der er nicht sein politisches Können und Wollen erprobt hätte. In den langen Jahren, in denen Graf Hertling dem Reichstage engehörte, bildeten seine glänzenden Reden zur auswärtigen Lage sets den Kristallisationspunkt der Verhandlungen der deutschen Volksvertretung über unsere Beziehungen zum Auslande. Alle hertling im Jahre 1912 vom Prinzregenten Cuitpold an die Spitze es bayerischen Ministeriums berusen wurde, hatte er Gelegenheit, N zeigen, daß nicht geringer als seine polikischen Jähigkeiten seine ##atsmännischen waren, und es ist bekannt, daß Graf Hertling ale Vorsitzender des Bundesratsausschusser für auswärtige Angelegenbeiten seither in all den großen Fragen, die das Ceben unserer betrafen, ein gewichtiges Wert mitzureden hatte. WWenn der bayerische Ministerpräsident nunmehr die schwerBtedee eteeimjerunin, Ae uer etolge Elendm un Der A.Bootsbericht. WTB. Berlin, 1. Nov. Amtlich. In der Biskaya und in der Nordsee wurden durch unsere U-Boote wiederum zwei Dampser, geun Segler und zwei Ilscherfahr zeuge versenkl, darunter ein bewaffneter Dampfer mit Kartuschhülsen als Deckladung und ein Dampfer, der Kohlen von Shields nach London geladen hatte, ferner der englische Schoner„Percy B.“, anscheinend mit Petroleumladung. sowie die französischen Segler„Edouard Detaille" mit 3000 Tonnen Weizen für Irankreich. Von premier“ mit Rumladung.„Eugenie Jautrel" mit 3000 Tonnen Getreide für Jrankreich,„Mascotte“, „St. Pierre“,„Stella“ und„St. Ankonie“. Die letzigenannten vier Segler hatten Fische geladen. Außerdem wurden die französischen Fischkutter„Gloire" und„Jeune Mathilde" vernichtet. Ein anderer der versenkten Segler hatte Oelin Jässern an Bord. Der Chef des Admiralfiabes der Merine. * Kapilänleutnank Schneider f. TU. Berlin, 1. Nov. Das schwere Wetter der letzten Zeit im Altantik und in der Nordsee hat der Marine einen ihrer besten U-Bootskommandanten gekostet. Kapilänleutnank Schneider, welcher auf eine besonders erfolgreiche Tängsen zurückblicken konnte, wurde bei der letzten Jahri seiner U-Bootes durch eine Sturzsee über Bord gespüll und konnte von der Mannschaft nur noch als Leiche geborgen und auf See begraben werden. Das U-Boot ist wohlbehalten gekehrt. Außer dem englischen Linienschiff„Formidable“, das von Kapitänleutnant Schneider am 1. Januar 1915 im Aermelkanal vernichtet wurde, hat dieser bewährte U.Bootskommandant 131 000 Brutto=Register=Tonnen haudeleschiffsraum versenkt. Das Fella=Tal beginnt linke(östlich) des Tagliamento am Uebergang dieses Flussee vom mitleren zum oberen Lau. De unsere Heeresleitung meldet, daß daß das linke Togltamento=User vem Fella=Tal dis zum Adriat'schen Meere(etwa 90 Knlomeuer) frei vom Feinde ist. so ist nun auch das befestigte Loger von Gemona in der Hand der Verbündesen. feste Uebergänge. Wie alle von den Alpen zur Adrig gehenden Flüsse führt er— so lesen wir in der„Köln. Ztg.“— in einem breiten Bett, das bei Spilhmbergo, westlich von Udmne, nicht weniger als 3.5 Klometer mitzt, eine Masse von Geröll mu sich und hat besondere im Sommer nur einen verhältnsemäßig flachen Wasserstand, der aber dei Regengüssen und Schnecschmelze im Hochg=birge sehr roich bedeutend anschwillt. Durch ausgedehnte Dammbauten hat man seil Jahrhunderten das Umland vor Ueberschwemmungen zu schüpen gelucht. Dadurch, daß die Senkstoffe sich ablogerten, erhöhre sich die Flußsohle, die nun über der Landschaft liegt So wird der Verkehr auf die künstischen Uebergönge beschränkt. Am Meer hat sich ein durchschnit lich 15—20 Stlometer dreites Gebiet von Sümpfen und Hafsen gebildet, das für Hoereebewegungen undurchschreitbor ist. Erst hinder ihm zlehen sich von der österretchischen Grenze nach Westen Straßen und die Bohn von Monfalcone nach Portogruaro. Ihr Uebergang über den Togliamento bei Latisang dürfte als Brückenkopf ausgebaut sein, wenigstene bestand die Absichi dazu schon im Frieden. Einige 20 Kilometer weiter nördlich guun dir Straße und Bahn von Görz über Udine den Mutz auf einer 800 Meter langen Brücke, dann scheinen leste Uebergänge sich erst wieder zu finden dei Pinzano, 26 Kllometer wetter oberhalb, wo das Gebire von beiden Seiten heranirin und eine Enge bildet, und in dem befestigten Raum von Osoppo, der mi den vorgeschobenen Forts von Ospedaletto den obern Tagliomento gegen einen Stoß von Norden her sichern soll. * Oesterreichischer Abendbericht vom 1. WTB. Wien, 1. Nov. Aus dem Kriegspressequartier wird von heute abend gemeldet: Die Säuberung des östlichen Tagllamente. Ufers nimmt ihren Jortgang. Bei Latisang und Pinzano wurden starke Ualienische Abtellungen aufgerieden. Jahlreiche Gesangene. * Hindenburg und der Kaiser. WTB. Berlin, 1. Nov. Telegramm des Generalfeldmarschalls von Hindenburg an Se. Majestät den Kaiser: An Se. Majestät den Kaiser: Dank unseren schnellen Schlägen im Osten, dank dem zähen Aushalten unserer tapferen Truppen an allen Fronten, insbesondere im Westen, ist gegen Italien wieder ein großer Sieg ersochten worden. Der Verfolgungskampf in der friaulischen Ebene hat am 31. Oktober zu einem neuen gewaltigen Erfolge deutscher Waffen geführt. Deutsche und österreichisch=ungarische Divisionen stießen gegen den unteren Lauf des Tagliamento vor und nahmen dort mindestens 60 000 Italiener mit mehreren 100 Geschützen gesangen. Der Gewinn der 12. Isonzoschlacht erreicht dadurch neben der Besetzung von Oberitalien etwa bis zum Tagliamento die Zahl von 180000 Gefangenen mit mehr als 1500 Geschützen. Eure Majestät bitte ich untertänigst, für den 1. November Flaggen und Viktoriaschießen in Preußen und ElsaßLothringen befehlen zu wollen. von Hindenburg. Antworttelegramm des Kaisers an Hindenburg. Neues Palais, den 1. November. Generalfeldmarschall von Hindenburg, Großes Hauptquartier: Die Nachricht von dem neuen gewaltigen Erfolge deutscher und österreichisch=ungarischer Truppen am Togliamento wird wie von mir von der gesamten deutschen Armee und dem Vaterlande und unseren treuen Verbündeten mit Jreude und Stolz vernommen werden. Der genialen Leitung, den vorauss hauenden Mahnahmen des Generalstabes. der Umsicht und Tatkraft der Führer und der Tapferkeit der Truppen aller deutschen Stämme verdanken wir diesen Si=und sehen mit Gottvertrauen in die Zukunft. Ich beauftrage Die, mein lieber Generalfeldmarschall, meinen kaiserüchen Denk den auf ltalienischem Boden sechlenden deutschen Truppen zu übermitteln. Ich habe befohlen, daß aus Anlaß dieser großen Sieges geflaggt wird. Gott hat geholfen, ihm sei die Ehre. Ihr wohlgeneigter Kaiser und König Silbeim t. 8. geeedenen halten. D— Männer, auf deren Schultern diese ungehrure, noch ale dager Verantwortung rudi, durchgemacht haben, ebe sle den Wil dieser Tat, die uns setzt unzählige Lordeeren bringe. suhrung gedracht haben! Dazu gebört necht allein mite##richee Konnen, nan mu richtigre Deurtelig der Krode unsegi,. gzue und ehprer Midnstandefrast berzu gep/1.,ug, Pi. F., der, kind. der Ploche des eigenen, Preree, der Vernunweten wivr Wp,.al lrven Lander. Ein starrer Mültartemue ohne erusg ponizu## Vertiefung dane es nie venmacht. unsere Herre dabin. Legr 79.—4 führen, wo sie heiue sind. Wo deutsche heere deute ihren Mane s Uen, we das deutsche Schwert in Verteidigung und Angriff flegreich steht, danken wie en in erster Liale Hindenbucg und dorfs. ihrem unsdertrofsenen Können und ihrer feolschen Geöhel * Eine neue Mahnung Hindenburgs. Dresden, 2. Nov.(Telegr.) Generalfeldmartchaf von Hindenburg antwortete auf das Begrüßungstelegranun der sächsischen Industriellen fotgendes: Dem Vertande sächsischer Industrieller derelichen Denk für dos freundtiche Gedenken anläßlich der Niederlage der tablenischen Anneen. Die verbündeten Truppen baden der Entente wieder einmal bewiesen, daß der aste Geist ungsschwächt in ihnen steckt. Auch die wirtschaftlichen Abie unserer Geaner sind größer als die unsrigen. Wos hindert und also, durchzuhalten? * Die Stimmung in Itallen. BB. Basel, 1. Nov. Die ersten Flüchtlinge aus den von den Mittelmächten besetzten Gebieten erreichten, wie verschtedene Blätter melden, am Montag Rom. Der König soll seine Reise nach der Front unterdrochen hoden und nach Rom zurückgckehrt sein. Engtische Blätter melden vom Dienstag aus Rom den Beginn von Massenaushebungen ie e;, 3arch, 1. Ron. Wie bi. Bläner malden, brichten Reisende, die vor Emniri der Orenzsperre aus Schweiz gelange sind, dauß am Sonntag feüh im Königreich Jtallen der Belagerungszusland verfündet worden lei. K3 Wien, 1 Noo. Dao„Ach=Uhr Blatt" berichtet aus Zürdh, daß de kusliomische Regterung, die lolorswr. S L11523n. alter Bbesen, emstwellen die Mie Rovember, angeerdncl bade. Ferner wird berichtet, des mohgebende###g####: n Steltenl] scher Seider gGn Banken die Annahme steilen. WTV. Iallenischer Bericht vom 1. Nevember: Unsere Truppen sind dem Flane der Genurs durch die Schnecllgztgt, Jurz uu. verzüglich entscherdenden und das Fesisegen des Zeinder u### taneren Haltung der Säherungsabteilungen verzögernden Monövere ausgenichen. Sie führten troßz der außwrordentlich schwierigen strategischen und tatelchen Verhalmmüse ihren Rückzug zum Togliamento aus. Fast(1) dir vollständige 3 Armer, die. 6in artiges Besspiel von Zusammenhalt und Kroft gad, die 1. 2 Kooalestedosson, besonders die Neymenur Gmnooe und Novara, die sich heldenmüttg ausopfereen und bd= unermüdlich sich der Orfahr aussehenden Illeger verdienen besonderr Bewunberung und Dankbarkeit dre Voiernander. In dur erzergteng. Nacht bewarsen seindlche Flugzruge in nutcoser Befr grausamer Bosheit(1) obertdulfnische Städer, weit von Ctappenlinten entferni, mit Bomden und Schaden unter der bürgerlichen Bevölkeruung. Caderna. Die Hilsattien. a#4## Stetm: 63. Bosel, 1. Nov. Wie die„Neue Zürcher Zeitung" aus Genf meldet, ist auch die französisch=spanische Grenze nspert worden.,„g Gerter. 9 891. M TB Washingion, 1. Nov. Reuter: Lansing hatte eine Konferenz mit dem Italienischen Botschafter über die italienische Lage. Die hauptsache für die Engländer. WTB. Bern, 1. Nov. Nouvelle Correspondance meldet aus Rom, daß im Verlause des italienischen Rückzuges alle englischen Batterten in Sicherheit gebracht worden sind.(!) Sonstige W7B. Berlin, 2. Nov.(Telegr.) Der 3. am Mittag" zufolge sand der Flieger Eugen Wincziers am 30. Oktober den heidentod fürs Vaterland. WTB. Paris, 2. Nov.(Telegr.) Agence Havas: Der Transportdompfer„Jinnland“ ist torpediert worden. 50 Mann der Besatzung werden vermißt. Das Schiff erreichte aus eigener Kraf einen englischen Hosen. Wieder ein Illegerangriff auf Conden. Hl hass. 1. Noo. Neuter meidet amtlich aus London: Zeinsliche Illeger überslogen gestern zwischen 10 und 12 Uhr die Südosiküste von England in der Richtung aus London. Bei Ausgabe dieses Berichts war der Angrisf noch im Gange. Die Ministerkrisis in Spanien. WTB. Madrid, 2. Nov.(Telegr.) Maura hat den Auftrag, das Kabinett zu bilden, abgelehnt. Der König hat Garcia Prieto neuerdings berufen. Die Eröffnung des türkischen Porioments. BTB. Konstantinopel, 1. Noo.(Telogr.) Die Perlamentsseisien ist heute in feierlcher Weise erössnct worden. Der Feuerlichten wohnten der Sultan, der Thronfolger und andere Prinzen, die Leuter der diplomatischen Vertretungen der verdündeten und neuctralen Stogten, hohe Offizier= und Wündenträger, die geistlichen Oderhaupter, andere hervorragende Personlichtenten und die zu Besuch hier weilenden deutschen Journalssun bei. Der Sultan hatte Feldmarschalluniform angelegt. Großwesir Taloat Pasche verlas die Theonrede. Die Stellen beteessend die Stege über Enaland, wie den bei Gaza, ferner die Steilen, mo der Soltan die Hoffnung ausspricht, daß die lopferen somanischen Armern den Zeind in Mesopetemien und an der Raufasusfreut aber die Greuge zur öcklagen werden, sowie die Stellen detreffend den Besuch des Deuischen Kassece und bezuglich Perstens wurden ven des Migliebern des Perlamente mit bebhaftem Beifen begletch. Nr. 367 Samstag dmn 3. Nareubmr 19:7 Steer. Oe Schee!. bs wür nn dens Sche 1 gelhnen ###gen und mer durch vo 1n. UrürVin Seige: er gu. S 87. . ER am kiner e u. Lerchugs mintenl###en vereer sich u poten zoner Haen zu S# or ichet in su doren Seitantunhzso S 16c. un aler neite Ber—1 Taoereunz ner or icht in su doren Beitannungz## zuguflitven Ga## Juli wigen####nn unf Zaiie und wehe unn, der#####nich u Lmucter. Saumwole u# am fa P##elich mi Ugmide u Tegentmer.####s und Aus Bmilu un ii wenen Aliuze-ul enur ter SarScrife Sy#ife Sa###e. de# eite Nur der Lann Genge n pnnl zelnmner Teie zu einen gekticeener Bu. genuar uu hi it an mucdem gelaungel. Da 1 une beri un bumere bener am bar Mäichm zn Erien gu vrb-der und muan sehn wru#t mehn sen un seu Sunchmn deh en gur uls poden D omert guwder ft. bu Dr Enzil g. amn etium 2:14 e1 die kleshen sert#eer St#rter zu. Oyhommnsener Lezeinucen zu Deramnt veemuge: d# un Faumr per in der Hiber zeuDanpte- nubrlicht zu wr het. Se fn an der Fel ge meien u Soiam Rir Lmma Jerz mo 1 aaum. Verünttich vontche Sark Taun zu Deuftiner vellue die Seaachpun. 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Se fun sr#icd u#### denen trungt#ssicher Häter die ichwe##chen 2# Sohont Bei Soml.s“ und Teusof wosnen. deurbun und undet engluicher Topee in Jun gebeis peden peche verzweiehten Vudsengut gen uudere: Zede Giuen uns weerbeine un dothchs onirigen unf urg dus Spremon deiinner zoien: Dnz uu eir Sor“— ou in Auahediv#n lugon: Ton. vor ven-cher Damfern wi uud prescect vie Ger#r der Nevucier. Em wern mndr much zu ven zubhinuungnen A vei greit we Sch ü##summet zu beseever. wenr mer ane####er We der md sten undd derartem Wrus; ide See seo?: Vch gebede Pessomntes vor der omensenichen Porenerr Segumm und in ve Opronete steh; eiie Pr=gich“ e. Ardmtenserüähee m dei Fadr verwendee so n doch Aner kurz oder dang dei Teopurtt kommur, wnd es der män medr no#tin 11. vin kiasender Licher i= der Scheft mmmst zu de topfen. Lum muet ieinen Perven un ##### ur diihen Vertrunen aes dur teitgn Ti ter unterer Umer#otberte ertgegeng##### den. 19 des Te#si der SuutT Seein.: BuentteEn Seg vor gar beiendmnen bei wrt gge u Leutic s und Sezruuuc gesr.. ###c bus Gr ibi seink und nhmihb kus ermnfende Emfucer de Genugmm übrr die gewzrente Stme für der idnüder berrn Luc deir derzei######drug# nuhr de Haum##ute auf darerkrrtesnis ge verjun de Un und der Tuge des Guges iuams es in StuSas e. G Vun militör(der Seitcuerun.— S##ge un Seu und um Tapllenn i##nm un u jamel n det nan in zur mur der ze mn Echahner se Lunnenberg ind den madhur tichen So## Ver##### nehen imm. Tae wu mer enne iipr exana Fumer tunf ind wudde pure Nenttinung der L##wen du nac#n duch der Feus zuru#we##er. imde ans sung berrt engenlarhen un zer Getenacung u#u igen voomdger S#m somer uns tumer nont, uus Jmi mr hirderwun# dune sich inonn m Onvrußen dis wirpigen S###er der B#p##e vor Sedm nen, zehr uc ern Norhanber zr mu der Leineittern ene nem Unflage vm Seseer miiderner Art der Dreffunung u. er immer zu Ent#e#ung unt Gebmngenndme nanzer be##emuhen zu geungon. Dre Selmge“nzn enn Ve#be ber Sorerunget er iderbeu eidner uue metsontere deser udchiin Fim en düriges Seden tun unncgli mann. Ehem du deren Lunen des Fendees durn b####cher werder. ir pfort er de den deuk ner busomanein mmer musd der zur Emmtin, am der Stume zu fuder nem de deintliue 5erenenung Schf vurgeiu#ge hm ud de Tumma u der Huns zu bedamen zermat Toier Segerzug u Runännen zuung feür kers##k unt schmel vrnon er get abrr dni mn kleine Gedende Haunmase der F#er wnn nor g e#cder wein ant, i sein m##rbeen Zudante In Nrrd= telien ap; es dieger geungen, üder 15. 00. Soldruen und 1 5l. Gri###ge mminger. d. d. bis gue Reldun; von Tonert#### Iu einer Zupfnot= Ine Imenm; sug. De Leue in Nuir umn 9a: wasc“) mu derrhücht machen Dor geobe#####ch der Emschnurunz vor Imdertarerden 1 nod un Suce Tres Hourderront=nde ven Abgeingenen bries uun in den Selzug vegen Szaiten nir seon er ius Geuche. ais di Brute vom Ternendbeig ind Meim en. Dern die * ne Er doder zue k m Onen ertigerdamz. Mumun egr an Süber zur un de F#re danit mis sen. n) ür de gunge d##ur vonm aur der Benan nhner Lansen Eners##mmiende hater ud al uren gvder#4. e ser nun mrmn####unmner S###er. aittn ie unge der dunn der Rückrng om Notzum der und de Nan meguns vm Imer kee u pedemend umereine mur 5-# Enls ud Pirdnt u enieher. in uuch Uuidi nung iurer Hinanü der vor der bia der à 2= 25g Sie: anes Durni-uces uns esponer Kruß iueder? BinImme neit: se Rmmmühm binn zu EinBernig mn vim S#e verruhren. Seine Teizamernssolliter durer de politlicke Eusrenung min dur dar5o#####ge dur#ge ühr: un do miltierische So###ung der oner zunge Zer gewser. Aber segr zu der ngges#sterzt worden. ern m Oder unt senn un S. ia 2p): Boikosinmz?g a1 as Du aderr adein de. ae. Aimtuie, unt zur aus Zu vorn 1swuhet iäne vu uns doch gun; ander: . an su den dapuers. 5b## ermen spat aner reutun d dir kin gi Se Bechn den Abun Frabrich Gagut smd Sehrer. u bron den Uhrun dend u b e. parn enpturget und iin brchrun brs he mr# uu nager Am pe berehing 1n Nmn. ind Sma u. denem he Jmmm-u vas Drn# cun Lonns-“#n ler. de ner nm zur Legnute; muderi Gbemneis de geianne Bua bd en nden und wiriigen und ssm miratue bei* 92• 1∆ ie S###un un af die amn mser mir bparen dut# Sep ino zm Euta, uns nun gauuer#eder 1 Lo: Kuter Zuc deiutzu nach seinen Ersemt e un un Soihre, wnei rt n e gun eine Eir=dnmg d..........—..„ — abud dur 6. ur. Seremg un. g, Togme Pier un in aus den huben bu###. wihr der Bezierungskommische; von SiS in 11 der Zui eowrrter ärtrmg kunr e drs farete vrr E Lo ten und udr in biran—. San ur in und br Bos Son dem mrumen dr Taper der Berctneng dun ein 8. den K 51. Gun drris mn Dut: no Papipie bean iin Di uuspoflam berm an urgat: Eunea unt Nuny n Nungen de ich nen Nigi ro Tumer B# uii On vn guder miit zu der Jinnzi de ent u an du zumr Leihrmn vs Tuimnrs urrnden, an gertze Jus sur ensen. zu por an au der umrm Duna bedende #userrssehnen uind zon dei mi der äußerun konn iunmihen ern er Lugnf:.! unmmere dusch###i mr eign zu Durab-un an Liren an emn Or-anerung des Sur-uu du ba un nanden h du Ar##ge der##e —.— der Peic dr S Fie Beceree ee Aun uien A u Yerüß were wa Borcheree geeange Ee eres Soun m n ten ##er und den gege#cher Lmdgedungen gectet der 2r lerüser geng: Hurchen Un Ps— deuer# Pr#cersornet Eie Er##h##gung der enchüchen Beperung, TIT Retterdem, 31 Okt. Dre Biine nechen. Iin Unterterte ammeidem Pord C##i uc die Fren. o0 er weh tel. der ie engiih Reperung 12 908 Toosen Aerletieln in helend getert bibt und te derbeie tut, tel kein Schütrrurm vortenden iel. um de verize#cheen, decc dus der hes sel. Es bederte zwat einer greden Be er endyrehe dor den Zues de e Ver##en vur de bootn jean, um die Blstude gegen Deu####und strener beeäg-chren ger bed 82 Uer kornzen und= Jeu genr: ##ung von nruen Armeer seld ner koreten F# bes# der Vetcch vo Pt.#6. Dam mrrbchre wu ir Pulhert der Veriut vor einer R Uon.*: n Lerten, es sett en#ten und Denn die Sese: Se mn Noider. wo vor den eiin schen Kr###indere b#oien und de Oleerrownger ioger. irr dern soten e4 de wertvollden Seepe von Jt##ien Ber eva Be iend##n ——— Wos ker Betiend en zeinrie ur gerweiherr 3 lammertdruch wer witd für Italien, wenn kein 26: der potbert, der zellktendige und endgbitige Zei##n. Zu uun de ta un nanden ii dr Mfuige der E aptl Dunür uldi uns zr: da,————n der gm, kumpt Der Dortn-ub vn Direet i beher aud mey us ene J##sersage der achlen izer kewer und im Si 8 eud-ub: undrer und de über#nms zoll sich ausg nurs iu er unden 7 sien io Ba.-. der ex. MS Iiung al Paern dsr is Swirum ven Jührung em trage#rneu der Erbeu.n volig an 1 mer ks merpezt.#o der# bo n Dur: er-#Apfer derke Zeine nuck Juner zi erler un nuug ur boze med urmrssle der B###r mar enen wrhn De irm#ar Irupet, die den##mn mpsem Züger nach Jahur rülen, werden zu kabezerS#edun-ezwscher den 6=-2s=5n mi von Tag umne# wnt ei den Teismnentraß s ücheröhrn fest. ## u i b n u u l r 2 1 k u l e r r A. D e r i d e r u u b e r d u F e s t n g — retr bbern. wenn Carbons in Augrrbschun est 1 b#b and....*—"„ 0 e si e undd urt u d e; 5 3 2 4 1 m e z: d e r J e l D e r n u a e Seieratinmee; mrt erne sen dr Trummer eemer In zoarmerr p#r den T##memt zu teucn nis ur der gaoher ont Lenss,—Berans zu 2###s bren Nier zur Cerdsan lraben: and vorral 9 cm Leinraer Brückrakeri ichwer gesrosen. Dr #: he oder Leid ge##ier. dund F#####ic mr: Ju#en nac #retram arend Verr-benger i wint sr Jugez de hen mn Lette ner inze soler ge sitz wetr di: n de L#. Der i###z m erk##t, daß der Se#eners ud bie gezähn wriden in. die sch 2 2de senEin Huserenstreich Se der Sesel=Unterzetmung ind eine grr## Perer und icrrdge E getn ir ArnRe—0 der Cd#####kur der Amm-## ee- e A n E an an * 8.## 145 ent nat den er. Das vrdratte Zer engen Lagen gng die Nacricht bunh, vi Prese, det 1 Dainer der g##pe tornepin Sct“ dur danvurtert. worhen in Ern mzwlche und den hirr einheeut wies vou den der geges derorgete wns mnn 10) grDe-Thent mi 1217. Lonner deis vor Int#er nuch Marleiis unde nege. Tbe sorner ger Liogesore nger deuer ellenn eis bis Schrf eme Spiume von ibrr 3 Tu u de B#chen Ver#ut oder aullerz Pr ude dmech dir Verruchn... #esen, aam ems iie ne Ur zoher nich enweiten un Loum it goch, 2. 2eianet en#ch win 10, Bnn, n 42 n ga Abseh und Aner###chochten#egen und noch dern Eedaran#n noch wiederdelte wein, en Ste wun 16. V. Ap#ung“ 25 604 500 1. vul Dens an verd#mm men umd: Lenut'i#hrgune der Frrederspro#### von Wer: Ain an Wrnd## u. 9, Fo, m.#####rin i 1#senine: u erre dabung si 141133. I,1, I. Ccomtvet'rs zund, po bee#enkung beir: Lu;eit un uceer werdohor Lai nz Durchbrech ven Torlue mit beinen gen itigen Ertolden konnte sich beke##nklich Nutz####h noch zu der Beufsig#ausichra zen, die uns viel Mäde und den Oesterreichern viel Kerzer gedracht hat. UI e hai Brussion mit seinen neruen Rassen domeis Lunden perrnet, bez#n#riet von Siot rei ars deiammt bereits von ener ghsan gonnenen Vierrecchtichen Offercve bedrett war. Inzwschen ist nun Nub#and: Lampstraft nadez gesch uul gewerden. Einz ober ralige Entlostngsoffenfre von Osten her ist ausgeit lossen=Land ist ausgeschaltet. wea at guld norz denichlliche Verachungstruppen bindet. Ses Samt drun uu drn ttret Wethen edt es trot der Erpe“#g von ewenen .Ge es-üh w##r- iel die 520: Spertroner i Feas####n verage A.t#2 We rerrag deie- Bechli gemei mo dardeite and boiter#de, iche: Boonbfinr io f##ne se kener Rauz. m D e r m u e o s c h e r d e r; s o k a n n d e r D o u## d#### d e r u n. * Geiih ni zu: nei: wei-kit dee#####er wetl eder in Opewopder dres##en Füre:######### ml dirn eder Ar62 mm brismz p eit######e de.#4. Oenkm sich n der den an Der B#### Sebteitn vin #n#####. d. be rerpten zu deter Pchr erspgettt #e unf el; seh: etimn um die Ziehener beden wenn die flagea kronzbküchen Geverüie ihnen trezdem zu brie eken. rd ts ear„ ####ne ius eber Aue des bend= uu. Gerk-11#### nder be und bechen bei der Becten uun uun eee Frid seinmame Sen en üche en Scheaiun g. wis beb er Srepeihen en wög Beariger ##es der ungrrich glen# bu Bechsse e A ericen ueier urniger uur e em m sn Juil k.2 bue:## Eeses Fa urggen sen„ brgn t ieder prich r#: Sg### Mora url n 1 Prisnengene Nr.— Ssshrnr ant i.#. 8cmi.:#or., geg ge prit ur. gechr### teer inr 2ih be un. Juun u aechr Gi e Set mn eungt —. fan peures* ##rer bar ger 22t 3u.1, Turde unn 4 pen sen Iteliens Kotlennot. BIB Geuf. 31. Okt Itelien dei von den 200 000 Te Kodle. e vor denan die h###e auf denr grober Serwe###e nor Juoieen gebrict wenden sol'te dis sent nur ennn keinen Teit erArlegeoetergene ebetlich Stoctiuger erlitten dar Pete 8o Korger Se bes= weieches S#rzetmerden an Ltaben. Der ge#e nchtig herum wie 1in S den nach Westen. de Sez öder Jtessen ein gen Emmitelung des Ariegspieldedatten im Unterdause? „ orertobericht. urd Beirden.#.#. 18. eclalle den„Doun Tresroph" Dreibt der d## uu 22 bestedt. nüchter. Romoe im Unker#####ie eine Ledette über die Nara, 1 Meitwengenche mnd? 5 der. J. O##.# Frt uge sen ur##.### Stelle der shretichen Pa#er desien Geichtine versetzt. ud beh berner elle Snte-bereterr piermeten.# verlas denn ant Delanatn atdung üder das von der nelordernde verdeiten und i ddiete en ge. von einem Do meticher ins Schrred iche üderiegte Worte an die tuto Dr der Aut chut de Nacch urns und bri e Gesche b.— m eagl 1. numn en ged ent bemen. wurde.0"" 9— C•— . dr Jat, Mepzer S7 wurde ein dader 2c Antreten der kleinen Besotzung unter prrede die deutiche Kriegoflagse gediht harres arf Seine Mesesiät ausgebrocht ein grober Tel der Nimer Nurde dard uut ertdiöhte.# Immte dezeiiten in die Kurras der De##1.— 5 Traumende en gearbeitet. Es mochte 9 wiederh###t an seine Tür von Dore Lunder. (##r### verbeten.) 25. 5 Sie schwieg und sad — so#lte sie ihen s Sc Beden. Sie schwieg und sad gr Boggeen ge#t: Soine 2 A ch ipresh, soch einnun 2. Ja seinen Augen Es schan zu bedeuten „Lalsen Sie mit Zet.“ morgen,“ gad er eisern zur2 Loewengard kuhr in sein Hotel. Er warf hut, Stock und Hansschzuhe d. 2e, bestellle###st einen starten, heiben 2== eind von sichz gehen lassen. per und Terater pur Sett gen verlassen, geny, allein ihen e seilen Hozen und schrosten enen? De nahe brohend klang seine brennte en drüuendes Licht Hiete 5 det sie scheu. Er haute velrcht poei Sto nern zehn Uhr sein, eis iom u w Er#udr heitig auf und steckte Er Fiuete de Tür. It habe doch jede Sthrung ver boten,“ fuhr er den Nellner an. Der dottcn Mann puckte mit den Achseln und sagte das schwarze Buch in u 12 der Siegtried. Er will nachmintog in Hemdeürmein mößig eben aut dem Ke#rendoch idres Loitscheffer nanden ihre Lirfe rauchten und Lugscheindar gedansenlos ins Leere starrten. Er fand, daß sie er gare gut datten in der Weit. Den gröhten Teil des Jodres unter freiem Himmel, im Besitz ihrer Kraft ihrer gesunden Cheder An hm vorüder ginz ein Arullerist der naden Kaserne müssen gab noch allerlei Aufträge der gnädigen Frau gatten fiel üder das bisSeinbruch, nucht Tee und riegeite derseite, beitelllesche sich, nott, dein der Reinei serviert hatte, in sein Zimmer ein. Er„ ließ die Vorhänge herad, dretzte das elektriche Luch auf dem Schreidt##ch, an, nahm den leinen, Kosterschlüssel aud der Westentosche und Aus einem geheimen Foch das oben in dem Deckel einund ganz mit Schrittstücken anzefichlt war, nahen er des kleine schwarze Zuch, das er bamalz aus dem Geheimsoch des Schreibtischer genommen, nachdem der dicke KölZwistzan den Schnithtucken versturct tag ein fleiner werlicher Revolver, den er zu sich fteckte Er setze sich an den Tisch schlug noch, trug ein, notierte, mit eiserner Stirn, mit fintter zusammengezogenen Brauen Es gob für Lorwengard nach der brutigen Erzd, zan Schwanken und Zögern, kein Tasten, keine Unentic heiten mehr. Nur noch ein Entweder— Oder. WorHelene seine Frau, so stand dinnen Jahr und Tag alles, was er begonnen und geplant hatte, im Dienst der Fohr brachte sie zu höchster Blüte. Wurde sie es nicht. so spann tätig in der Hand gehalten hatte, zu seinen Gunsten, an Er hatte während des letzten Jahres nicht nur ein, er hatte mehrere Vermögen im Spiel verloren. Da lhm das Eiüc am grünen Tisch hartnöckig die Gunst er es eben ander vwo zu gereinnen versuchen g, Helenens Hand, mit ihrem Barvermögen, mit Alein####low, dessen Wert er erst vor kurzem hatte an Ort und Stelie## assen, würde ihm diese Korrektur seines Glucks auf geradem lege ein leichtes sein, Sagte Helene nein, mußtzg 2r, 72. ecben Em junger Dursch trat an Loewengard heran und überdi ein Billett Gemerrech meh en mit hollern Bücken. „I Untwort nongk“ Dei Junge schutzeite den uno#gen nop und üef de von.— Der hiiche Reüner stand und „Es ist gut.“ fuhr Loewengard, den Neugierigen an und schluz ihrn die Tur vor der Nase zu Er###### einen Augenbi##t, ehe er Helenens Beies erbroch Er wußte, er hielt sein und ihr Sch csal in der Hand. Dann schmitt er den bletzlila Umschlag mit dem seinen Hyagnidendott and Das Brefdlett enthelt nur wenige Zeilen: „Verzeihen Sie mir. Ich kann nicht! Es scheint mir unrecht, die Nacht derüber hingehen zu lassen, bevor ich Ihnen dies sage. Bewahren wie mir Ihre Freundschaft, wie ich Ihnen stets mein Vertrauen bewahren werde. Helene. Er lochzte bitter und hart auf. 44 „Meine Freundschaft werde ich dir schon volbuhren, darauf kannst du dich verlassen!" #a#n 6acht. 2 das Priefblatt in die kleine Seitentasche des schwarzen Geheimbuchs „Damit ich nicht rucksästig werde. Sie haben eo nicht anders gewollt, Frau von Lersch!“....„ Er kungelte und gab dem Neuner Besehl, seine Rechnung morgen fruh dbereit zu halten und das Fruhitück um sieden Uhr aufs Zimmer zu dringen. Beim Portier erkundigte er sich nach der schnellsten Verbindung München— Köln. Dann verließ Loewengard das Hotel und schritt durch den Kurpark, in dem die Kapelle eden den letzten L#harschen Walzer spielte, auf die Ludwigsstraße hinaus Er kehrte in einer der ersten besten Weinstuden ein und lleß sich eine Mumm entre dey geben. Und während er das erste Gias in raschem Zuge hinunterstürzte, wiederhotte er noch einmal: 6—„ 2 „Ste hoben os nicht anders gewom, Hrau von wersch! 16. Mörde humpelte am Flußufer entlang und ged sich. seiner Gewohnheit nach, philosophischen Betrachtungen din. zu Soidat war er jo nie geweien, dazu verlicett. auch vor dem Maiheur mit der Rorde durte sich aus seirem roten doftugen haor'chorf schon damals keir Haar geeissen, weil er nicht zum Mil tör getougt daim. Seine Rutter hatte ihren Einzgen demals ning genug gehedi, auf ihrer kleinen R##tsche oben in Preuben E: wer somit ein Guck, daß er S##wach und immer an dihchen schief gewesen war. Ei leiber datte ja auch immer medr feiediertigeren Beschöftigungen ger####t. als dem Rnegedandwerk Die Gärtverei in Rien=Possom darte idm prächtig zuoesagt. Am liebiten freilich dätte er was ordentsiches gelent Rüster oder Dorfschullehrer, des weren jo eigentsch seine Ideae gewesen. Nun. ein dißchen b#von darte hm der Leden=abend ja descheden. die Soirridernen für seine liede, gnödige Prau. Alles in allem genommen. war er ie doch ein G#chk=und und dötte um nichts in der Wett, seibft um der geroden und der O der willen richt weder mit den Schiern noch mit dem Amdertten. noch mit dem jungen düdichen Burschen gekanet der den kleinen Strodhut keck im Rocken, den Arm um die Hütten eines blutsungen kleinen Dinges gelegt, gerade auf ihn zugesteuert kom. Er lächette vor sich hin. Liede und Heirat! An die hatte er nur seiten gedacht, und das war endlos lange der und wiederum ein Glück! Was hätte er jegt mit einer Frau gesollt? Sie hätte ihn nur abgezogen von seinen Pflichten für die gnädige Frau. für den jungen Herrn, für Klein=Wlossow. Diese drei waren es, die sein ganzes Sein und Denken in Anpruch mabnen, ein großes gutes Herz anfwülten dis an den R#re b ditz nichts und niemand neden diesen dreien Platz gehabt done. Fur diese drei arbeiten, für diese drei auf Botren steden, das war seine höchste Lust. Bu geradezu undändigem Stolz hatte ihn die macht der ngädigen Frau enüllt, die sie ihm von Reichenhall euns erteilt datte, jedem wer immer es sei, bis zu ihrer Ruckkehn den Eintritt in Klein=Wlossow zu verweigern. Gen der Schlosser endlich seine Pflicht getan und das große Perstor leit verschlossen war, war dem kleinen Inb#irden diese Aufgade nicht schwer gemacht. Wer von der Lendstraße der durch des Torwärterhäuschen kam, mit dem wellte er schon fertig werden. Heute hatte er den Dienst dem alten Diener Dies abgetreten Auf den konnte er sich verlassen wie auf sich selbft. Die Gahrt nach Berlin hatte einmal gemacht werden her so belie und frode Besicht der kleinen Mörde. Er zaufte unruhig an demn strunnigen Schnanzdart und dii#n velten, der Srief, den er gestern von der gnüdigen Frau erdalten datte, wollte den eigentlich ging er dieses Briefes halder in Berlin spazeren. Und so recht eigentlich immer am Rpsengraden hn und her. und immer wieder mit dem Bltn au medrigen Parterresenster vom Herrn Prosessor Re immer wieder mit dem drennenden Bunsch ulen Nellie möge ihn demerken und ihn dereinufen. oder aus dem Hause kommen, damit er ihr sein sorgenvoues Herz ausschütten konnte. hinein traute er sich ohne wetteres nicht. Den Herrn Proiessor stören, jeinen Zorn auf sich taden— nein. Lieder wollte er zeduldig warten. wenn es sein mußzte dis zum legten Zus, oder bis mm ersten am frühen Morgen. Sprecher mußn# er das 9.—. Jull Wie konnte er ui bemem D s Fräulein in jedem 6 nnte'er sich allein alle die Fragen deantworten. eser Drief seinen armen, eintältigen Lopf deAdge Fräulein Reu#e. die so hinn unm gut mit denen dieser Bri., geinen armen. chwer haue! an. hiamn 7u# 9—“ 1g und und lustig war, die würde ja wehl wissen, wie das aues eiemmeodv, Mädiag Prau. ugr Machen. Weshalb die gnwige„rau dor ir. Bs0un.—— mußer gerade in den Tagen gewesen sein. els der junge Her" mit Herrn Ködne aus München zurckaskommen war, Jens nüll„en Kouik uur B— deto sie datten ihrn eine dunte Karte mit dem Kopf der großen Eesentigur. Bavarie, dieß man sie sa wodl. geschrieben— plöglich aus Reichenhall adgereist war? Weshald ihr mu einem Male die Luft nicht mehr dekommen war, nachdem sie in den ersten vier Wochen so glücklich und zufrieden geschrieben hatte? Weshalb sie ganz allein auf einen hohen Berg gegangen war? Weshald sie urpiöglich ihre Anki für die nächtten Tage in Klein=Wlossow meldete? mitten im August, wo es doch in den Bergen gerade so schoön und küdl und erfrischend sein sellte! Und der junge Herr, der noch wochenlang fortbleiben sollte, odne sie! Mördee Gesich: erhellte sich um ein geringes. Freilich, der war gut ausgeboden bei dem vortrefflichen Herrn Köhne. Besser hätte es die gnädige Frau im Leben nicht treffen können, als mit diesem feinen lieden Men Das datte er ihm damals gleich angesehen, als er ihn von Berlin nach Klein=Wlossow gebracht hatte. 4 Mitten in sein Grübeln hinein schlug eine zaue.—, Stimme an Mördes Ohr. Eine leichte Hand hatte sich auf eine schiefe Schulter gelegt. Cornelie Reimann stand vor ihm und fragte, wie lange er hier noch Schildwache## stehen gedenke, und ov er nicht lieber mit ins küdte Zimm kommen und eine Tasse guten Dietrichschen Kaffer tr wolle Sortiesung Joist)— sofort eingerichte Oktoder wiederho darunter am 15. störern.(Das 1 Seelen, die in 2 Recht und Ordn Bevöllerung ger luthertsch=evange stammung sto die Runö=Leute sische Sprache n# und sonst alle D Insel defindlich den an die Deut dem Führer der Elinte mit einen Hindenburg die Ankunft der Böhmer, beim den Zaren weg noch nichts von Ahnung von der 13., 14. und 15. versammelt. D Hochzeitsgästee Tanz unterblieb die Geschütze d Brüder der Der Sind d## BB. Berlin. Wenn man den wollte, so müßte Frühjahrsmonate geschwaderweise? wird nichts veral Gruseln zu lerne amerikanischen I willkommen sein, Dinge in den selbst vorhanden rischen Kommissio für das Luftwes über das Flugwe es handelt sich ur einen Ballon gel Graschdor. Fanchbar.“ Von S abriken noch kei 1. See haben. auch richtig, den Flugzeuges. Bris beschaffen kann, fabriziert würdet rikaner gute Me auf die amerikan aber entgegenzu im Vergleich zu werden, rohe We kaner nicht. Dahkannt ist auch, d Amerikaner neht gelungen, die 2 schaften aus d haben, wieder kaner recht großt Eliegerei mitzun nur durch Gest Material und sache von den E werden. Ce wäi amerikanischen tärtsche Einwirk wie sie durch de * Oberst mend 112, ist mann ist de Prinzen L BB. Berl wird der Rei gusammentret8B. Ber len viele Häl die dazu füh Fahrkarten ur lcher * Die 3 die Reforn en, werden“ in einem lät darin folgend legaist sor schen Staats! können und tretenden pre werden kann. Wahlgesetzes nern hat sich des königlicht den preußisch heime und di zige Beschrän dahin, daß di jährigen Staatsan diese Bestimt Zustimmung schasfenen W Ein zweiter Landtage ur mensetzun soll stand die verschied in ihm durch lende Zahl: schaftskamm Handelskam lichen Novel Handwerkst auch die Fll Vertretung auch der lär vinziellandt Vertreter Schwieriger die die Wat wäre es, wi forderte un langte Arbe den würde. richtet sind, Versicherun Krone soll der Rechter Berufung d werden. D des Bud soll das Hei nen Etatsp während de schriften de konnte. B der Wah gebracht.(2 hebt hervor setzentwürft erfreulicher ein Man in den letzt gen im Ge n erschne Nr. 590. Morgen=Ausgabe. Bestsätischer Merter. Samotag, den 3. November sofort eingerichtete Ausguck-Dienst sichtete am 14. und 15. Ottoder wiederholt russische Kriegsschiffe verschiedener Typen, darunter am 15. Oktober die„Slawa“ mit etwa 15 Zerstörern.(Das Dorf Runö zählt laut Kirchenregister 278 Seelen, die in 27 Gesinden—. Gehöften— wohnen. Für Recht und Ordnung sorgt der Aelteste, der hierfür von der Bevölkerung gewählt wird. Die Bevölkerung ist streng lutherisch=evangelisch und auf ihre germanische Abstammung stolz. Diesen Gegensatz zu den Russen kehren die Runö=Leute sehr hervor und lernen daher auch die russische Sprache nicht. Sie sprechen einen schwedischen Dialekt und sonst alle Deutsch mit rigaischem Akzent.) Die auf der Insel defindlich gewesenen Waffen, etwa 300 Ilinten, wurden an die Deutschen äbgegeben. Ein alter Runder brachte dem Führer der deutschen Seeflieger seine alte SteinschloßFlinte mit einem Anschreiben mit der Bitte, die Flinte an Hindenburg zu schicken zum Zeichen seiner Freude über die Ankunft der Deutschen. Der Küster bat den Leutnant Böhmer, beim Gottesdienst von jetzt ab das Bittgebet für den Zaren weglassen zu dürfen. Die Bevölkerung wußte noch nichts von der Absetzung des Zaren und hatte keine Ahnung von den Vorgängen der russischen Revolution. AAm 13., 14. und 15. Oktoder war das ganze Dorf zur Hochzeit versammelt. Die deutschen Seeflieger wurden sofort als Hochzeitsgäste eingeladen und auf das deste bewirtet. Der Tanz unterblieb auf Bitten einer alten Frau, als von Zerel die Geschütze donnerten, mit dem Hinweis, daß dort die Brüder der Deutschen in schwerem Kampfe stünden. die Möglichkeit zur Verschleppung zu geden, indem alle vier 6# Sind die amerikanischen Ilieger eine Gefahr? BB. Berlin, 2. Nov. Von besonderer Seite schreibt man und: Wenn man den Nachrichten der Ententepresse Glauben schenken wollte, so müßte man damit rechnen, daß in den kommenden Frühjahrsmonaten„Tausende" von amerikanischen Flugzeugen geschwaderweise Angriffe auf deutsche Städte unternehmen. Ge wird nichts verabsähumt, um in dieser Presse den Deutschen das Gruseln zu lernen und sie unter Hinweis auf die„Gefahr“ der amerikanischen Flieger dinzuweisen. Gs dürfte daher nicht unwillkommen sein, die Ansicht kennen zu lernen, welche über diese Dinge in den dafür verantwortlichen amerikanischen Kreisen selbst vorhanden ist. Uns liegt der Bericht aus einer parlamentarischen Kommission der Vereinigten Staaten vor, in welchem der für das Luftwesen verantwortliche Kapitän Bristol das Referat uber das Flugwesen erstattet. Danach habe Amerika im Mai— es handelt sich um das Jahr 1916— nur siebzehn Aeroplane und einen Ballon gehadt. Diese Aeroplane seten aber auch noch vereiegagen Tops und die Mehrzahl sel nur für Schulzwecke Fauchbar.“ Von den neubestellten Flugzeugen seien fast alle überDer Grund liege darin, daß die amerikanischen ällig. Flugzeug der Herstellung von Flugzeugen Do Gesetze als ein unzertrennliches Lunzes dem preußischen Landtage unterbreitet werden sollten. Daß sich das preußische Staatsministerlum dazu nicht einverstanden habe, sei wohl nicht mit Unrecht, als ein Beweis dafür aufzufassen, daß die preußische Staateregierung mit allem Nachdruck auf eine möglichst rasche Verabschiedung der preußischen Wahlrechtsreform bestehe und allen Versuchen einer Verschleppungstaktik die Spitze abbrechen wolle. Kaiser Wllhelm an Dr. Kuyper. * haag. 30. Okt. Zum 80. Geburtetage des ehemaligen Staatsministers Dr. Kuyper wurde dem Jubilar nebst dem Glückwunsch von der deutschen Gesandtschaft mit einem herrlichen Blumenstrauß auch ein Glückwunsch des Kaisers überreicht, in Form einer Karte, auf der zu lesen war:„Seine Majestät, der Deutsche Kaiser, wünscht Seiner Exzellenz, dem Staatominister Dr. Kuyper Glück und Segen zum 80. Geburtstage. Vor der Lösung der Krisie (Bergl. 1. Seite.) * Berlin, 2. Nov. In den Blättern verbreiten sich infolge des Aufschubs der Entscheidung wieder die Kandiotenlisten und die Erörterung über gemumahte Absichten der Krone und ihrer Berater. Der fortschrittliche Führer Dr. Payer ist durch Krankheit disder verhindert, nach Berlin zu kommnen. Die„Vossische Zeitung" verzeichnet Gerüchte, daß die Schwierigkenen dadurch beseitigt werden sollten, daß Graf Heriling beide Aemter übernehme, ein preußischer Vizepräsident des Staatsministeriums in der Person des nationallivereten Führers Dr. Friedberg ernaamt und ein weiterer Parlamentarier zum Unterstaatssekretär im preußischen Staatsministerium berufen werde. Ferner komme der Fortschrittter Dr. Dove als Hausdel Frage: Dr. Helfferich werde vielleicht wieder ins Reichoschatzamt zurückkehren. abriken noch keine Ersahrung in der Herstellung von Flugzeug für See haben. Entscheidend sei auch die Motorenfrage. Tas ist guch richtig, denn die Güte des Motors bedeutet die Glte des Flugzeuges. Bristol stellt nun fest, daß die Motore, die Amerika beschaffen kann, nicht denen gleichwertig wären, die im Auslande fabriziert würden. Man hört so oft die Aufsassung, daß die Amerikaner gute Maschinenbauer wären, man verweist dann immer auf die amerikanischen landwirtschaftlichen Maschinen. Dem wöre aber entgegenzuhalten, daß solche landwirtschaftlichen Maschinen im Vergleich zu den Motoren wie sie für Flugzeuge gebraucht werden, rohe Werkzeuge sind. Die Feinmechantk Neat dem Amerikaner nicht. Daher ist er auch ein schlechter Torpedofabrikant Bekannt ist auch, daß der deutsche Turdinenbau weit über dem der Amerikaner neht. Den Amerikanern ist es bis heute noch nicht gelungen, die Turdinenschaukel, welche unsere deutschen Mannschaften aus den beschlagnahmten Schiffen herausgenommen haben, wieder zu ersetzen. Ee teifft gewiß zu, daß die Amertkaner recht große Anstrengungen machen werden, um auch in der Eliegerei mitzuwirken. Sie werden das aber in der Hauntsache nur durch Gestellung von Personal tun können, während das Material und die Fertigfadrikate selbst ihnen in der Hauntsache von den Engländern und Kranzosen zur Verfügung gestellt werden. Es wäre daher ein Orrtum, zu alauben, daß gerade die amerikanischen Flieger eine besondere Gefahr bildeten. Ihre misttärtsche Einwirkung ist nicht geringer, aber auch nicht größer, als wie sie durch das Gesamtaufgebot der Gegner bedingt ist * Oberst Hoffmann, un Frieden im Insanterie=Regimend 112, ist zum Generalmasor befördert. Oderst Hoffmann ist der bekannte Generalstadschef beim Prinzen Leopold von Bayern. BB. Berlin, 2. Nov.(Telegr.) Dem„Tagebl.“ zufolge wird der Reichstag mitte dieses Monats zu einer Tagung gusammentreten. BB. Berlin, 2. Nov. Wie der„Lokalanz.“ erfährt, sollen viele Härten der Fahrpreiserhöhung für Schnellzüge, die dazu führen, daß bei kleinen Preisunterschieden der Fahrkarten unter Umständen eine um 10 Mark teuerere Ergänzungskarte erforderlich ist, infolge einer Anregung der sächsischen Regierung gemildert werden. * Die Verlagen für das Abgeordnetenhaus, soweit sie die Reform des preutzischen Landtages betrefsen, werden von dem Berliner Mitarbeiter der„Irkf. Ztg. in einem längeren Artikel besprochen. Hervorgehoben ist darin folgendes: Die preußische Wahlrechtsoor lageist soweit fertiggestellt, daß sie vom preußischen Staatsministerium hat verabschiedet werden können und dem in der nächsten Woche wieder zusammentretenden preußischen Abgeordneten haus untervreitet werden kann. Der in erster Linie für die Ausarbeitung des Wahlgesetzes verantwortliche preußische Minister des Innern hat sich völlig auf den Boden der Österbotschaft und des königlichen Erlasses vom 11. Juli gestellt, monach auch den preußischen Staatsbürgern das allgemneine, gleiche, geheime und direkte Wahlrecht gewährt werden soll. Die einzige Beschränkung, die im Wahlgesetz vorgesehen ist, geht dahin, daß die Stimmenabgabe an die Forderung eines einsährigen Wohnsitzes und einer dreisährigen Staatsangehörig:eit gebunden sein soll. Man hat diese Bestimmung aus dem seinerzeit vom Relchstage unter Zustimmung der ganzen sazialdemokratischen Fraktion geschaffenen Wahlgesetz für Elsatz=Lothringen übernommen. Ein zweiter Gesetzentwurs, der gleichzeitig dem preußischen Landtage unterbreitet werden wird, betrifft die Zu mensetzung des Herrenhauses. Das Herrenhaus soll ständischen Charokter dekommen. Es sollen die verschiedenen Berufeschichten des preußischen Staater in ihm durch eine begrenzte, von der Berufsschicht zu erwählende Zahl von Abgeordneten vertreten sein. Die schaftskammern sollen Abgeordnete entsenden, ebenso di Handelskammern, die sa nach einer in Vorbereitung defindlichen Novelle eine schärfer umrissene Basts erhalten, die Handwerkskammern, der befestigte Grundbesitz und ebenso auch die Fürsten und Grafen. Dazu kommt weiter eine Vertretung der Kommunalverbände, der Städte und ebenso auch der landlichen Gemeinden. Für diese werden die Provinziallandtage die Wahl vorzunehmen haben. Für alle diese Vertreter sind geordnete Wahlkörperschaften vorhanden. Schwieriger ist es zur Zeit noch, eine Korperschaft zu finden. die die Wahl der Arbeitervertreter vollzieht. Das Einfachste wäre es, wenn möglichst bald im Reiche das seit langem geforderte und jetzt wieder von den Mehrheitsparteien verlangte Arbeitskammergesetz vorgelegt und verabschiedet werden würde. Solange aber die Arbeitskammern noch nicht errichtet sind, sollen die Wahlen der Arbeitervertreter von den Versicherungsämtern erfolgen. Die Berufung durch die Krone soll bestehen bleiben, aber einem von den Parteien der Rechten geäußerten Wunsch entsprechend soll für diese Berufung durch die Krone ein aumerus elauzus eingeführt werden. Durch das dritte Gesetz, das eine Erweiterung des Budgetrechtes des Herrenhauses bringt, soll das Herrenhaus das Recht erhalten, auch an den einzelnen Etatspositionen Abänderungen vornehmen zu dürfen. während das Herrenhaus nach den bioher geltenden Vorschriften den Etat nur im Ganzen annehmen oder ablehnen konnte. Von dem vierten Gesetz, der Neueinteilung der Wahlkreise, haben wir bereits nähere Mittellung gebracht.(Vergl.„Wests. Merkur“ Nr. 557.) Die„Frankf. 31; hebt hervor, es sei für die sachliche Behandlung der vier Gesegzentwürfe von Wert, daß das preußische Staateministertum erfreulicherweise auf die Verkoppelung aller Vorlagen durch ein Mantelgesetz verzichtet haben solle. Es sonen in den letzten Wochen sehr ernsthaft zu nehmende Bestrevunen im Gange gewesen, die preußische Bahrchzterelonn Der Vorstand der nationalliberalen Reichstagsfraftion trat am Dienstag zu einer Sitzung zusammen, um zur pollitischen Lage Stellung zu nehmen. Die Verhandlungen führten zur Annahme solgender Entschlleßung: „Der Vorstand der nationalliberalen Fraktion des Deutschen Reichstages begrüßt die Bestrebungen auf Herbeiführung eines neuen Burgfriedene bis zur Beendigung des Krieges, um die großen Ersolge unserer Waffen nicht durch innere Streitigkeiten in Frage zu stellen. Er hält eine alsbaldige Erledigung der preußischen Wahlreform im Sinne der kaiserlichen Botschaft für notwendig. Erwünscht ist die Aushebung der polttischen Zensur, gegedenenfalls ihre Uebertragung auf die verantwortlichen Zivilbeyorden. Er ist bereit, an einem Arbeitskammergesetz mitzuarbeiten und für die Beseitigung von Vorschriften, die die Arbetterbewegung hemmen, einzutreten. Wenn ein solches Programm dazu führen kann, daß unter Zurückstellung anderer Fragen der Burgrieden bis zum Friedensbeginn gewahrt wird, so wäre dies im Interesse des Landes freudigst zu degrüßen. Der Vorstand wünscht aus dem Gebiete der auswärtigen Politik volle Bewegungsfreihett des Reiches. Mit den in der Antwort auf die Papstnote dargelegten allgemeinen Grundsätzen ist er einverstanden, detont aber, daß die von der Fraktion schon früher abgelehnte Bezugnahme auf den Mehrheitsbeschluß vom 19. Juli 1917. der, wie auch von einigen seiner hervorragendsten Befürworter anerkannt worden ist, eine tatsächliche Bedeutung nicht mehr besitzt, nicht mehr dindend ist. Zur Wahrung des Burgfriedens gehört, daß keine Partei von der Einwirkung auf die Polltik des Reiches ausgeschaltet wird, wenn sie bereit ist, auch die entsprechende Verantwortung zu tragen. Die Fraktion widerstrebt entschieden einer Trennung des Amts des Reichskanzlers von den deo preußischen Ministernräsidenten, fordert vielmehr, daß die bewährte enge Ver“indung zwischen dem Reich und dem frührenden Bundesstaat aufrechterhalten wird. Die Beteiligung der Fraktion an den interfraktionellen Besprechungen berührt in keiner Weise ihre volle Seldständigkett, wie dies in der Stellungnahme und den Abstimmungen der Fraktion disher zum Ausdruck gekommen ist und weiter zum Ausdruck kommen wird.“ Auch der Parieivorstand der Sozlaldemokratie zählt in einem Aufruf im„Vorwärts“ die Forderungen der Partei auf wie folgt: Wir kämpfen jetzt in erster Linie für das allgemeine, gleiche, direkte und geheime Wahlrecht in Preußen. Das ist die wichtigste Frage der deutschen Politik. Wir verlangen die Autonomie für Elsaßz=Lothringen im Rahmen des Reiches. Der Belagerungszustand und die politische Zenfur müssen beseitigt werden. Die öffentlich=rechtliche Vertretung der Arbeiterinteressen durch Arbeitskammern muß durchgeführt, das Koalitionsrecht muß sichergestellt werden. Die ausreichende Versorgung des Volkes mit Lebensmitteln ist die dringlichste Aufgabe. Der Lebensmittelwucher muß unmöglich gemacht werden. Erfüllt werden müssen die Forderungen nach auskömmlicher Hilfe für alle Notleidenden. Die Soldaten müssen vor seglicher Willkür geschützt werden. In allen diesen Fragen ist das klassenbemußte Proletariat ein Die deutschen Pressevertreter in Aenlientinopel. Dre Benflanfinepel, 1. Roo. Den deutichen Zeitungsverlegern und Tegeeschriftstellern wurde im Gaale des Rathausesom Siebtpreickten ein Bestmadl gegeden, an dem außer den Odtten lsülnehmen: der Unterstaateletretür der Finanzen, der Dertreter bes Rriegepreiscamtes, der Generaldirektor der Presse eon türktische Tegesichtttitteller. Der Stadtprafett siel! eine Rode, in der er die Vertreter der deutichen Presse an dieien Attoriicen Tage willkommen dieß und bie Hotfnung auslprach, bes I9r Besuc in Rontiantinepel nicht nur ein Siunbild sei, daß die beiben verbündeten Bolfer bie zum Schluß kämpfen würden, um den Frieden zu erlangen, Jondern daß Ne ebente Schulter en Schuller für das Obeal der Menschlichtett und Zioiltiatton erbeiten würden, wenn der Rriede geschlossen fei. Er fügte din zu, daß Renstantinopel, fett 7 bahrdunderten die Hauptstadt der Türtei, emie fürtisch bleiden werbe und ele Bindeglieb der Zloiltie. tion des Ortente und des Okzidente dienen werde Zum Schluß verderrlichte der Prafekt die glanzenden Stege unserer Bundesgenossen Aber den Feind. Darauf drochte er das Wodl der Anwesenden aus. Hauptschriftleiter Dr. Grautdoss=Leipzig antwortete im Namen der deutichen Tageoichrittsteier. Er würdigte die gaudertsche Schöndett der Hauptstadt der Türkei, die die DeutOen lcen als Rinder lieben lernten und bie allseit türktich bleiden werbe, denn Nie werde beichügt von der tepferen türklichen Armes. bie an den Derbanellen bewieten habe, daß iie Konstantlnopei aus gegen den machtiasten Feind zu verteibigen witle Ein Bewete unter Lausenden für die iA#lich wachlende Freundschaft zwtichen der Türkei und Deutschland bei die Oegenwart der Vertreter der deutschen Presse in Ronsiantinopel Stadtischer. Münster, 2. Rovemder. Mitteilungen des städtischen Kriegsausschusses. Sametag zweite Hältte der Magermntichkundenliste Somstag Butterverkauf von 8—12 Seroatliplag 6301—6700. straße: 3401—4300, Kreuzstr straße: 2001—2500 Kopfmenge 50 Gramm, Preie 31 Wer morgen(Samstag) seine 8 diese Woche nicht mehr dellesert Samstag Kriegekostabonnementsausgabe. Sametag Ileischverfauf von 8—3 Uhr. Wochenmenge 120 Gramm Rindfleisch, 100 Gramm Wurst. 6. sind abzugeben für 120 Gramm Rindfleisch 8 Fletschkartenadichnitte, für 100 Gramm Wurst 4 Fleischkartenadschaitte ohne Knochen 2.30 A. Lederwurst 1.80 J. Rotwurst 1.30 MA. Pretkopf 2.60 M, Büchsenfleisch 3.40 M, Knochen 0.40 J4 pro Pfund Brotkarte, Fleischkarte, Kleingeld und Einwickelpapter bringen Morgen abend(Samstag) Schluß der ersten Kapeverteilung Morgen(Samstag) Ablieferung der für die Monate Oktober und November für die Geschäfte mit den Anfangsbuchstaben 2—0. und 2—6 Uhr Othelle: 3001—430 9101—3000, abenWorendorser Butter nicht abbolt, wird für w1tder Theologie dem Pfarrer Schneider in Posen verlieden. Außerdem wurde Mittetlung gemacht von verschiedenen Oeichenken an die Fakuliät, u. a wurden 1000 Mark zur Zörderung des Studiums der chrtstlichen Archäologie gestiftet Rotterdam, 1. Roo. Reuter melbet aus Baltimnore: Ein Jeuer auf dem Piere der Balkimore—Ohiobahn richtete einen Schaden von schätungsweile 3 Millionen Deller en. Wien glaubt, baß des Geuer angelegt werden Ist. Auegleichende Gerechtigkell. * Der frohen Stimmung jebde über die Siegesmeldung haben auch Münsters Einwohner#aften Ausdruck gegeben, indem sle alsdald nach Bekanntwerden der Nachrichten ihre Häuser mit Floggen Schmückten. Aus dem Prinztvatmarkt, we um die Mittogestunde das gewohnte rege Treiden derrichte, pflanzte frode Kunde von Mund zu Mund fort, nachdem das delle Giegesgeldut dae wichtige Kriegsereignie angekündigt hatte. Mil weitdin schallender Stimme hielt Oberbürgermeister Diechmann vom Balkon des Stadtweinhauses herad eine Ansprache an die begetsterte Menge, in der er dee herrlichen Sieges unserer 14 Armer gedachte und ein Hoch auf die verbündeten Herrscher und die Sieget ausbrachte. Nachmittage wurde dem Besehl dee Kaisere gemäß Biktoria geschossen. Heute datten sämtliche Schulen frei. * Aus dem Ailitärwochenblatt. Besördert: Zu Leutnante der Reserve: Falk(Münster) d. Ins: Koch(Detmold) d Train=Adtig Nr. 7, Schmiß(Coesfeld) d. Feldartillerie, Rorimenn(Münfter) d. Reldart., Zillgene(Coeoseld) d. Infanterte: Tenkheff(Münster) zum Leutnant d. Landw=Feidart 1 Aufoebote. •] Hochschulfurse für jedermann. Heute, Samstag, ebende 81 Udr findet der 5 Vortrag von Proseffor Holtmann im Rubttertum mertmum der Untversttät statt. Er wird sprechen über die dalttschen und slamtschen Bölker. Einzelkarten sind zu haden dei A Sevin Wwe., Rothenburg = Ariegerheimstätten. Mit lebhafter Freude wird en gemit begrüßt werden, daß die Münstertschen Vertreterinnen dreier Fmuenvereine, dee vavertändtichen Frauennerrine, des Ruthollschen Frauenbundes und dee rheinisch=weitfälischen Frauenverdandes die Beiverin der Auskustestelle für Kriegerdeimstärten, Frau nden Vortnag über den Z4ute Veeslan) ernng chen Hündler an der Front mit großem Mitvergnügen „ngländer sind ja bekanntlich ein„komfortadies. Leben gewöhn: und lassen sich'e, dank ihrer hohen Besoldung war kosten, aber Die Preise. Dir iünen von ihren frangöstschen Freunden, vor allem für Speise und Tmank adgesordert werden sind auf die Dauer elbst für den englischen Gelddeutel unerschwinglich Rauhdem Tomme Attine nun drei Jahre französtiche Gastfreundshaft genossen dat, muß er zu beinem Leidwesen erkennen, daß das derzlabe Cinverehmen zwuschen den Verdündeten wenigstene in Gelbiachen endallltin aufgehört dat, und daß die frangösischen Geschafteleute bei aller Sompathte für England ee gan in der Ordnung inden, idrem Bundesgenoisen ein wenig das Feil über die Ohren zu zuden. So suchen sich die Eranzosen hn Kleinen für das schabtes zu beiern, wa: ihnen Die engltichen Verbünderen im großen Matzstade freundschaftlich abgenommnen haben Des Wiebrreusblüben der russischen Trunksucht. „Rowose Wremsa“ vom 13 Okwder schüdert an der Hand der Provinzpresse, daß die nissische Trunksiccht alle Dämme eingerissen hat und sich wieder in dreiter Woge über ganz Rutzland ein### und alle Orrungenichaften der Revoluton zu vernichten droht. Aue Tamdow wird geschrieden:„Man gede Adende im Docfe deri und döre, worüder unsere Bürgeinnen sich unterheiten. 9 spratzen nuht von ihren Männern an der Kront oder von dinen, die in der Gefangenschuft schmahzten sondern davon, wieniet #ascden Haueschnape man aus einemn Pud Mehi machen kann und wie vorteilhaft due Geschaft ist. J# habe seldst beoda. wie in Jurigewo, einem dieder nichternen Dorse, das tödliche Oeft um such frcht, immer bautiger jede ich, wie Bürger schwankend auf den Benien und mit lallender Zmge über die Freihe#t schwagen. Mit tiesem Schmerze sehe ich. wir Vertreter der gesellschaftlichen Organsationen, anschetnend zusammenbrechend unter der ldnen odllegenden Arbettolast, sich dem Trunke erneben.“ Von Wlatte meibet bie bortige Zeuung den Foll, daß ein Lektor der Aufsictungsarden üder Rechte und Pftchten der neu emWolosts(Gemeindebezirke)— Seibitverwaltung leisten detrunken in die Wolosts=Versammlung sam daß er in en konnde: dch din Irtedenerichter und befomme 3000 —#rlich Gehalt Mehr zu sogen war er nicht imstande. Außerdem war sein Anzug berart in Unordnung, daß die Frauen den Saal verlassen mutzten. Den Hevrn Lestor mußte man wie ein Gepockstück auf seinen Wagen legen und nach der Stadt zuAechicken „Nowose Wremsa" fengt: Was mochen die Behörden und ele Millz.„Bedörden glbt ee bekanntlich nicht, und bort, we sie vordanden sind, werden sie nicht anerkannt. Die Miliz ader fodriziert und verkauft seiber den Haueschnapo.“ gesühreen oille,# Hornimein Rubel#### C. Bunge=Elberjeld, für einen aufklärenden Vortrag über den Gegensunnd dhrer Tätigkeit gewonnen#oden. Oedern Deutschen ist es ein deglückender Gedanke, dag Männer und Frauen daran Nafsener wüßle Proninria. ng. Wenn es trotzdem organisatorisch gespalten ist, so ist das in seinem eigenen Interesse zu beklagen. Nur wenn der Kampf in geschlossenen Reihen geführt wird, ist der Erfolg gewiß. Der Kampf, den die Sozialdemokratie zu führen hat, wird um so schwerer sein, wenn der Versuch gelingt, die gesamte Reaktion in der Deutschen Vatersandspartei zusammenzuschweißen. Die Deutsche Vaterlandspartei verlängert den Krieg durch ihre Croberungs= und Veroewaltigungspläne: sie will nichts wilsen von einem Frieden der Verständigung: ihre bekanntesten Vertreter sind Gegner jedweder Demokratisierung Sie wollen aufrechterhalten, was nach der Einsichtigen fallen muß: die Vorherrschaft der Geldmacht und die Privilegten der Geburt. Aus den Millionen und Abermillionen, die die Schwerindustrie als Kriegsgeminne einsteckt, wird die Reaktion gespeist, werden Zeitungen aufgekauft, die die öffentische Reinung zugunsten der Junker und Schwerinduttrlesen flussen. Der Kampf gegen die Vaterlandspartei, die Erhauete., daß die Mehrheit des Volkes hinter ihr stehe, muß auf der ganzen Linie geführt werden. Es wird sich dann zeigen, daß die erdrückende Mehrheit des deutschen Polkee den Ver frieden und die freiheitliche volitische Entwicklung will. Schließlich fordert der Aufruf die Genossen auf. allerorte Versammlungen abzuhalten, um dem Volkswillen Ausdruck zu geben. Die Erwartungen. BB. Berlin, 1. Nov. Von parlamentartscher Seite wird der Post; grichrieben:.—.... Le Standgumt daß Graf herting sich grung aßuch au w. der Antwort auf die Griedenenote dee stelle, sei seibstverständlich. Vion sei aber zu der Annahme berechtigt, daß er bei den Friedensverhandlungen der Ktiegelege gebührend Rechnung troge„# uns sichern werde, war die Erfolge der Wassen in Aus, stellten. Für eine Porlamentarisierung, abgesehen von weiterer Heranziehung von Parlamentariern in leitenden Steien und für eine Abschwöchung des bundesstootirhen. rokters des Deurschen Reiches werde Grof Herbirg. ue. nicht zu haden sein. Dagegen sei bei ihm auf ein—.„ des Entgegenkommen gegenüber den Wünschen auf e. n terung der Koalitionerechte und den damit zusammenhängenden Forderungen der Arbeiteroggam:“ Aozgrz a#e. Endlich werde von ihm eine wirksann. nn der Zensur in politischen Angelegenheiten zu erwarten sein. bis Mimiterpröfberg, rbe Gro) Perr 71. Selig Pr Hisnosck aus beine fonternatioe Gesomtanichanung düche man aber nicht vertrauen, daß er allen mit dem Prinzip des gtesn Modroo Wifrzung Heg geschen Wostrchen zu. stimme. Im Reichstag sei schließlich eine Verschiedung Schwerpunktes von der Linken nach der Mitte zu erhoffen. ene rschef Gereh, bei Fuß siehe. Wenn an sich bestätge, daß Dr Friedderg der Posten Staatsministerims übertragen werden solle, arbesten, unseren stegreichen Kriegern zu helfen, wenn sie sich nach ihrer Heimkehr Orund und Boden zu einem eigenen Heim erwerden möchten. Der Vortrag wird am Mittwoch den 7 Noo. im Audttortum maximum der Untversität umentgeitlicd stattsinden. Damit möglichst viele zur Aufkièrung über diese wichtige Frage unserer Volksgesundheit aus genauem Wissen bettragen können, tst ein reger Besuch des Vortrages dringend erwünscht J Zur Unterbringung von Jerienkindern. Im gestrigen Berichte der„Zentrale für Unterdringung von Fertenkindern“ war ermöhnt, daß viele Kinder den Wiinter 1910/17 über in den Miege Familien dehalten worden wären. Die Zahl dieter##inder detrug über 1000, unser Bericht halte statt 1000 humdert genannt. □ Jegendliche Diede. Am Donnerstag vormittag wurde einer Krau auf der Engelstraße aus der Schlafstube eine wertvolle goldene Damenuhr mit Rette und eine kleine Weckuhr gehoblen. Ale Täter wurden in der folgenden Nacht vier 12—1 4sahrige Zungens festgenommen, die durch das offene Fenster eingestlegen waren. Sie hatten sich in einer leer stehenden Offizleredurschenstude häuslich niedergelossen, wo die entn ndete Wechuhr noch vorgetunden wurde. Die goldene Uhr war für zwei Mort vertauft worden. Preenklene Mehrtagen(Kreis Lingen), 1. Nov. Durch Explosion einer leeren Benzellassee wurde, die etwa 60jahrige Lohmöller aue Medringen getötet. Um zu sehen, ob dae Faß ganz leer leuchtete man mit einem Zündhol; in die Oeffnung. wodurch grais sel. Die das im Hasse besindliche Gas zur Egplosion gebracht wurde Frau in in der darauffolgenden Nacht ihren Verletzungen erlegen. Ehen, 1. Nov Wegen Vergebens gegen Kriegsverordnungen errertellb die Strafkammer 4 des hiesigen Landgerichts einen Londwirt in Schuir zu 6000 2 Geldstrafe, er hatte Kartosfel versuttert Zwei hiesige Kaufleute erhielten Geldstrafen von 30.90 Mart. Seil sie sogenannte Rlumpchen(Bonvone) für 4.20 4 und ####de dor Pfund in den Handel gebracht hatten, bei einem unverbaitniemeßte billigen Ginkoufsprei: Ce sei bei dieser Gelegenden derauf hingewiesen, daß die Richtoreise im Kleinhandel flr Walzen= und Schnittbendone ohne Säure, sowie gewöhnliche Hustenbenbone 1,13 4. und für dessere eingewickelte Bondone 176 4 us Ptone beneven.„ Jadung eiam Pamtrnansleutt * Pästelderf. 1. Res. Grünbung In#e Steillirnasurae e0 der Dreeinsialdeamten. Den Bestredungen der Beamtenschaft, burc Ausldufe eine Vertretung ihrer deruflichen, wirtschattlichen und Standeeinteressen zu schaffen, datten sich auch die Beamten der rheinischen Provinziolverweltung angeschlossen, indem ste Im verllosfenen Prübjahr versucheweise einen Beamtenausschußz einrichteten Der weitaus grötzte Teil der Provinzialdeamten dat sie#iscenzeitlich den Bestredungen des Ausschusses angeschlossen Noch udlauf der Versuchegelt ist dieser Beamtenausschuß jegt endsung georündel worden 4 b'e. 1 Roo. Die im nördlichen Settenschint des Domee beftublichen fünf undsellen Gisslender werden beraueschemmen und burch gewöhnlichts Fenstergies erfen! Die Depnebens, die einem gefehrn Beichlut bee Domfapitels ent1## wird getreffen, um die kostdaren, unersendaren Fenster vor Altegerschaden zu bewahren. Diese Fenster sind Geschente Ersetschofe bermann Bandgrefen von Hessen, des Eredischefe Philipp von Dhaun=Oberstein und des Grafen Philipp von Birneburg und der Stadt Köln. Vermischtes. Roo. Die evang orrreteragebe asldenten von Hegel, den Regierungsprastborhl. ben Roniistortalprosibenten von Deirun und von—4s der herrenhuter Brudergemeinde, Hennig, 0 Die Batterie um 4 Uhr früh. Der einkame Posten dat sach fröstehe in den dnrmen Artillenemaitd eirzewicken. Er Ihanpft endf uund ab ver den de chugen. Die Morgenlust ist schauree kuhl. Ab und zu wirft en einen Blick üder den Döhenkamm und beot##cheet dae[teureus Spiet der Leuchtk#geln, die###### an den Hohen— dretausend Schriut vor ihm— auszuchen und seimdenmiltz greil die weidchumernden Hidgel destruchten„Biokei ist Alchettf, geün i1 Vernahtunggsfeuer," denkt der Artillerist. Er denkt eo uun hundertsten Mate in deter Nacht. In seinem Gepirn zanzen lauder vioiette und grüne Farden. Wam das Butuillon vorn die olchetten Le#chil###en dochteuert, wenn es uberall em Dertgom aufflobt und eindliche Granzzzeswder ploßlich auf die Kaumtstellung stürzt, nu dus bumpste Rmntern der Dardgrundten und onr miltertbe Gedell der Mokyniener wehre loegeht, dunar sind ss deine scharten treuen Uucen, du eintunter Potten. d#e üder Dienschnrücben machen. Du wirst an bas nochtte geladenr Geschug sturzen, dus and Sperreiserrichtung Angestellt ist. Du wirst er abfeuern. Funf Setmr den, nachdern die Insenteristen vorn une Uldemnzeichen hochgrschossen baten, wird schen die erste deutschr Omnate über tore Röpte weg auf den Jeno laufen.„Donnerwetter“ denken unsere Infurrteriiten bann,„Die Amillerte#1 aber hein andf dem Plosten. Die laßt und nicht un Stich. Dann wirst du von Geschliß zu Geschüß mimen und dier mit einem Gußztritt, do mit lausenn Gebriih die Schlafenden Ronuraben wedar. Sperrseuer, Sperrfeuer!!— Und keine Miaute ist vergangen, wird die drave fünfte Batterte an allen vier Rohren euf Teufel konun suue seuern wie ein züre###y Weib, das unvorsichtig einer gereizt hat. glöt#lich aus der süllen Tachter Coae in eine gräßliche Gurie sich vernarbett. Aber er gehen io niurr rote ind weiße Banchtkugeln doch Und das Sperriener ist so, wie es gewöhnlus in den Nächten zwischen großen Kampttagen zu sein pflegt. Der Iromhose streut nach der Methode eines guten Gärmers, der den Stratst der Schkauchwritze botb verhin betb bor bin ilber den Rasen und die Biuenertbeete stuckt, damit kein Pslanziemn zu kurz koirant. Meirt er?— Rurnmo drüllt ein deuticher Mörser eim trefer Schlucht, der B Derhall Guft durch die Mulden, ale ob er in jeder eine Ohrteigbetchmne. Ramnni... sorrun ronun gonun,,, deitten die Haubigen. Due deutichen Vatterten vom Nachwdientt lassen sich nicht hanpen. Jeder feindliche Schuß wird promnpt bedient. C. st. als ob eine Schautel bberiber und hmitder geschleubert würde Ader kangienn schhammert das Oeplänket wieder ein Auch die Schlacht hat ihre Gesege, hat Illu und Ebde. Loer Mägen und deere Murtonsförbe mochen ob und zu einrn Strich unter die schoniten Adsuchten. Der Posten guckt nach Osten hinüter. Ce wird ihen deller. Nichtig. eo ist 4 Uhr! Da soll er so den Dattertetthhrer wecken. Er lärft an das dritte Geschütz, wo aus Geschotzkörden, Wollachen und Sandsacken der Bize=Wachnmettter vom Dienst sich ein Lager zurad#g#nacht hat. Der„Bise" tun's nicht anderv. In den schweren Tagen, mo das Leden vieler Onfanteristen von der blipschneilen Alarbereitschaft der Botterten atthingt, schlaft er bei der A#moi. Der Batterieführer geht miit seinen:„Daze“ durch die Neuerstellung„Lannke" lag der Oderteumant,„por Soreenautoulng müssen wir am ichdeften aufpassen. Der Freiy liebt kleine Ueberamandver, besander: nachden die großen Manöver niißg#cht#s#nd“ M't der elettnichen Taschenlampe werden die Nichtmittel am Geshüß del=uichtet 3200) Lwdelle 29.„Stiman,“ lagt der Otesunsrant. Der Bize lächell muchsichteg. Er hat in vor zwei Stunden alles nachgeprilft. Auße dem, die elten Richtfanontere, die seit Anno 1915 minmachen, die senen ihre Ehre darein, daß kein Fehler vorforun. Ei alber Nichttanonter urerfäsliger i Natmien ale ein Versicherungsdeamter. Dafür Ist er annd stott, dann er weiß, daß er das Rückgrat der Batterie bndet.„Der Maller 111,“ sagt der Bize, das war ein schwerer Berdet Herr Oberleittnant. Der hockte auf dem Ardefiß im schlimaisten Feier so seelenruhig wie ein Gerichtethreider. Nerven wie Bindestrange hatte der Mann. 800 Schut hat er aus selnern Rohr an einen Log######geben, bis ihm das Gesicht schwarz wurde und de: Pulverg#mtm ihm kugen und Ohren densbeite Hald vhrmächtg haben wir ihn hmgefegt. Aus Mund und Nase dat er geipten. A#der der! Lätzt sich einen Küdel Wasser Odern Kopf shütten und geht wieder an die Arden. Die cs ihn gehaücht hat.“ Der Battertefüldrer nückt. Die Richtkanoniere! Er kennt seine elte Garde. Adgeschlossen von der Außenwett, ohne von der Tticdbraft des Kampfes Mann gegen Monn amoe ui wpüren, ohne an Ztei mi sehen, due sie auw der Ferwe vernichten tollen, wirkon sie hinter, dein Stadtichild, wie der Heiten im Resselraum de# Schtochtschiffee. Die Auflatzftange um Mitltmeterbreite##lsch gestellt, und das Geschoß tötet die eigenen Kameraden. Und das stimdenlang, von den Brocken der einhauenden Granzten bestrigt, schuttos an den Sin getefselt nicht einmal Imstande, Immnitter des Höllertämns das Gerdutsch des anfansenden Geschosses aufzusangen und daseite zu springen X Heöe, 1 e Bied en ber efollät erasaste geResoentseier der Untversttat - nSind die Leitungen wieder in Ordnung?“ fragt der Battertesohrer „Jawotzk. Die Orörungsstaher warm dir gunze Nacht maren! Der Oberleutnant hat ein Saues Schrappnell in die Hand nonunen, er umterhiuht den Zünder. 3200 Gut.„Wie ist das sett nu der Munithen, Samt““ Gdler 9514. Ml4g Der Byze zeigt auf einen Hausen angege Aoier„Nche Aman Herr Oderleutnam. Die Odüle. De heut gacdt deim .. Sechüg geichtugen ist, hat vielleicht zwapzig Granaten de so würde das ein sehr kluger Schachzug sein und die Durchführung Wahlreform wesentlich erleichtern Heer von Payer, der ats voraussichtlicher Nachfolger Dr. Heifferichs genannt werde, sei unter den Rusern der Linksparteien zweifelsohne der staatemännisch begabiest Herrn von Kühlmann wäre jedoch ein dritter S deutscher in der Reichsleitung etwas zu elel des guten. bensen son Gersborft, ben Roniistona., asidenten von Derrurbug Otschof der herrenhuter Brüdergemeinde, Hennig, zu 1 Neo Anläßlich der Bierhundertjahrfeter der Astormation fanden deute Chrenpromotionen in der Universum stott Zu Ehren# oktoren der theologischen Fakultät wurden ernanns: Der Prasident des preußischen Adgeordnetenhauses, Orei von Schwerin=Löwiß, Protessor Billing in Upsala in den Preieller Holmquist in Lund in Schwoeden, Guperis Wangeo in Roiberg. Superintendent S pe in Roda(Sachsen= Auendurg). Pfarrer Schneider in Elderseid, Guperintendent Rubeil Autels in Aroisen, Missionsdirektor Schreider in Bertin, Geheiment Pleisch in Greisswald und Oder Bibllothefar Pro## Luther in Greisswald. Ferner wurde der Grad eines Lizentiaten o 8. zweiten Geschüg eingeichtugen ist, hat vielleicht zwanzig. geprengt. Der Mauer II. der ganz junge von der ertaßobreilung. hat sich an ber giumnmtr Zeug berangenacht unrd hat Erbe darüder geworsen. A m „Vormerken zuun Oisernen Kreic, naz. der Vonnesuhrer. (Ee ist nämkich drauten niche Braich, daß man ütder eine wochere Tat groß Geschrei macht. Der Truppenführer merkt sich die Bravoutücke keiner Leoie mit der gleichen E Kapellmeister einen besorders so: deren Lai# drs Ilbiend' Vers sich einpragt. Er merkt oo sich nücht, weil es une autßerordentlüche Tat M. sondern damtt er den Würdigen zur rechzten Zeit beichnen kann, uus mantmal ger nübt ho brcht)„ gug gurr Sher„Wieviek Schutz hoden wir noch!—.50—,.. LellDen ie Buch,. deutt, de ii brus urdem ur gunt i uner 16. Wir tregen Sransten, Rohrs und Sous,#### wir Nr. 500. brauchen Jotim welle die Fraud zem wichtegen. Bemin wil und nuinde machm Suo Sind wir zerschlagen? Sud wur mürde. Leuche?“ Dau derr LOetauan“ Berna:. Samstag, den 3. November 1917. Nwebs wothe sie Sui mir zernag? e# Wu vor allen Auf der Sondbank. gc A#e## gere g zahlreche Santberke du mnt Derrpter audgen: Grrdgenleßen rein Ju. audd vor der der Zeu ans den dem Strame mügesuhren und an Meere adgelogenen Sandwossen entuben sind. Hiei wer es. ne an eman net#gen Spariommmage emes umderer U=Boom in ane sehr ichweng: Lage gemet, dis ihm lrcht bärte zion Berde von werden können. es it nur der Umnsicht des###morteram zu eerberten. Vom muwersehrt, ohne jegicche Beschaden##### wedes errechte Uner dem Emidch der höher futgenden Sonno verttücht geen sich zurweiteg die Nede#chnadm, doch anner nach lag ame Schucht von nehizun Dunst au der frühen Woßser. Gegen 10 Uhr zuuct: an den gunun Scheer an Dampier and, der tuog der infuheigen Lufi mmm dochtur Fahrt weirwares strette, iemen Zel der zu 2n hoher Geichmi dglet mnde er sagleich veneig und beschossen. Trogdem er mn jengeerzen Schlaggen. ###uen fuhr, und sich durch Erzeugung von kunmnutem Roba reiten meüln, murden miehzmrt gutfigende Troter erpelt Tieptch stoppte der Dampfer üderrrüchend und legerr sch sojon euma 20° and em Seite üder. Eo war kein Zwetei, duß wac und mm durch Flaggertig ale un einer Deruptpiehe Bewach#n grich zu ischen met e mueder nedhger gewetdmn Abglut demerkte man as„U...“ eine muscherte Bu#se, üder der sich teum erkenn. bar die Houner anes sensüchen Bewachers an dem Demst derauzichetzen Nu größer Beichruntgung wurde sum geraucht uud ba der Emübrung üde Bororen d#ant en zuden Fut rzeug gosichtet des. von Norden kommend, dem ersten zu hübe ein. Infeige dur medogen Wossernete stot das U.Boei bald anf den Gard auf. Durch den grohm Rus beten du kompesse ans bs n—hn am mu allen Duuetn verduht werden, den beden Verkoigern, di dn Norden und Osten den Wog zu verlegen h#nn m uurcht.pien Infeige dres Deiganges fannern die beiber feinbichen ocht: micht näher an die Sorbbank derongeden. Bu der gertugen Euriennung von 809 vio 300 Weier würe en chum em Leichter gewtten, den aus dem leuchten Waster rageben Liem des U.Borhs urter önar zu nehrnen Ansherund eder erugen sie sich mu der Hoffnung, die Ban: daul mn den Hoben einicheppea zu können. Em Ausweg ichren dost unmögich, denn de Sordbank steller sich mut ichrer stochen Wosserneir dem Ems. #c#####en#uderlich in din Wez. Trepdem maoßer der Vertuch gemacht werden. Keinn war„A... 10 Meter odgetauten, so bei es zuf die Sarddonk eut, tegte sich nach Botkdord über und laß zu aus 4 Meier Wesseriete sest. In beiem Augendbe wite der gue Bewocher einen Vornungoschoß und fordeme durch Fiegzen. hps zur Uebergade auf. Durch Ausdiion aller Tonke und Räsoinsordenen der Beichmen wer es jedoch dem U.Boot geugen, sogteuch wieder freizuskommen und einen nusen Artauf zu machen, vn din Bedrängern zu entrunen. Zür alle Fälle wurdm el: Berte#nungen zm Sprengen des Beserr gerreisen und de Monnichoften mi: Schwumwesten veriehen. Bider zingen die Boichmen unt dußerde: Krost voraus umnd„I l u der Narung auff die Sonne zu. longlom über den werchen Sandbode dade den Feuden das Huuenol zukehrend, um idnen eie mörscht gerrnge zulläche zu beeien. Der Beruch gliAis die Feinde aber um ihr Opfer ensschlüpfen sohen, eri# aus ihren Geschüpen ein wildes Feuer, dei dem sie zum □ durch de grelle Soane gediendet wurden, so daß sie kemnen Treff erz eiten Aber die Aufichtöge komen merktich hode Zeu. doß das gedegte Unterleedooi m Heieres Toosser geunge umsornchr, alr sich iuzwischen noch en bruhr Je#c hraugelellt und an der Beichießung telgenomnen hatte. Undescho##### gelangee des Unterseeboot auf den Orund und konnte hier in oller Rude ebworten, daß sich die Verfolger wieder verziehen würden Als es nach einigen Saden in einiger Entiernung füdset der Sorddank wieder aufmuchte, waren die Verfeiger verschwunden d l... domst ener äußerst gesädrichen Lage glücktc Bewocher zu rachnen mmr Im Fetht auf der tnappen Mmorzu des oon ertolgreicher Feuriahn auf der hemmict: de. gnienen U. Boats wichm es eis end Berich wendung, dem ieß. cosse Dampier durch eunge Granunichuse sollerb: den zu wachen. Das kleim Bedon wer mn dom lepeen zersctogen worden, und em Längs#chegeder mar de der nuchm Sa vollunnen augeichlosen Zurz entichlosen demafl. sich der Wocho#g#er Leutaaat zur Seed A Weiß9ec mnn zusl Sprengperronen, sprang üder Berd und iAmonun ouler Rüde nach dom in der dehm Dirumg machft wön. den Darpier dw#er. Dock angekommen, tiemm er übe: du noch ###ge der Satreswerräbcinn un der Breenen ner hurüder und ichtig in kürzelter Frn dr Seteng. ##der nach den mn der Nädr#wenden Berce Rrusen dorauf inden due Eue geweinge Exp#ton zurntz Sorsnmpf und zwang ihn sein„üderfeeliches" Losen zu Em Aberr besheiben Toges jeßre Beunens Weihbac wuder. un Belepercen boden. Belnarschoß an dem nalen Clonei## machen. Rt prallen dom Bide rellgediödien Sepein buchn ein nrurote: Segescnft ebet dir matiche Kütte zu gemenen. Des Zweckwie duelen Bordat un butte man Don dunh eran gufig G#muretter degreslich zu macden Gewode als sich der Seoier zuder der Wukung der Seüße zm Bedreden emichlot, emfmnd an Beschug ein Vertager und die nach hrum been urarden Butbesgese risen den Geichügführer, Bostomannsmaneen B. Bord. Die dode Dümmz#ued den dewußkkolen Bern iogleich von dem UI=Boet voneg. Da ftürzte Leinnem Wechdocd von dem kiesser Nomnard nru beruruer und tprang m peller UImfom üder Vord. Au gewoltozen Seöben zente tu er die umredym Wellen und es glbete chm nach eruger Zeit, den deru. glücheen Underr'Aper zu ertossen und net vooter Nüde nach 1 p#röckzchw###en Nach dieter wockeren Tes des imerr Seeett. zurs dame der konnnerdart ailm Antetz un den Amswarduh des Umerleedens einen Beraht über dos gundge. und unfichhee Bebetten seines Bateitgers ange nucht zu verineden wäre. Do nicht vorauszieben jei, herzu stelle, lirden bingmbr 8aa per omn an, iun demn I. Von zur: Prerehrrene weichlafer HanbelssNachtichten. 9 J. Bansind, A-G. bs Hann 1. V. Der Aufeichterat echlägt für das am 30. Juni 1917 beendigte Geschäftsiahr 11 Prosent(i. V. 12 Prozeat] Dividende vor. Rbeisisch-Vestiflisches Kohlen-Syndikat. An 7. Novenber findet eine Versamminat der Zechenbesitser statt. Die Tegesordaunt lautet: I. Antrat der Rbemsiechen Stahlwerke auf Geschmigung, daß das dem Syndikatrvertraße mterliefende Berzwerkseitenlum der Aktiesgesellschaft Steinkobleabertwerk Friedrich Heiorich in eine neue Gewerkachaft eingebracht wird, und daß die Schachtanlagen dieser nasen Gewerkschaft mit den bieberiten Schachtaslaten der Rbemischen Stahlwerke. Ceatrun und Brassert. als em Gaazes betrachtet werden. 2 Geschäftlichen. Rombacher Hôttenwerke in Rombech(Lothr.) Der Ueberschuß für das Geschaftziahr 1916.17 beträgt aach Abeng von S 999 505(1 V. 3974 571] M Abschreibungen und 721 276 623 625) M Kriegchafe für Werksanzehörige S 686 824(6 135 483) Mark Der Hauptversammimt soll vorteschlagen werden. Rückstellunges für verseniedene Unterstutrungsfonde vorzanehmen und an die Aktoohre 12½(3) Prozent als Dividendeauszuschätten. Der Rest von 416 932(534 951) M ooll auf acue Rechnung vortetraten werden. “ A- G. C e r r e s b e i m e r G l a s h ü t t e n w e r k e v o r m. F e r d. H e v e. Getenüber anders lautenden Mitteilungen werst die Verwaltung daraui hm, daß sie für das mit dem 31. Dezember schließende Geschäitsjahr keisesfalls eine höhere Dividende als für 1910(14 Prozeal] vorschlagen werde. Ein entschlossener Wachtoffizier. Ue Nordser hatte mu dem herannatenden Herbst wieder erunal ein racht mürniches Gesicht aufgeiert. Zu dem durch die slote Brise erzeugren Seegeng geselde sich eine unnegemaßige Dirumg, dir von emem sernen Suumnzentrum im Mort'ichen Ozeon in die Nocdsee hmomumnd Toog der dor der Schwan. kungen de Boum schwiengen Durchführung des Autler#egeiechter war es„U...“ in züher Ausdauer und mu guer Schetie#n. ket gelugen, einen englsschen Dompfer aus Giesgon deder zukämpfen und seine Belogung zun Ausizeigen zu notigen, die nim in den Bozen ergst nach der nahen schoinschen Küste zuroderte Da der Dampfer grüchewend noch kemn Anmtten machte, an Seir des U=Boockommendanten uner den Wasserspmod zu verschw#nden, gug„U...“ etwas näher deran, um dr Verienkung zu beichlungm, well mu dem daldigen Herannahen ie####der Lothringer hüttenverein Aumey-Friede, Kneuttingen-Hätte. Lothringen und Brüssel. In der am 31 Oktober in Brussel abgehatenen erdentlichen hauxtvessammtung wurde du soton zahldam Diowende von 10 Prozem genehn Bezüglich der Beschafrzung und Aussichten teilte der Vorsißzende, Kommernienrat Pezer Klöckner. Dussdurg, mit, daß das Werk in allen Adiedungen dechlih mi Arden versehen wäre. Die dechen arbeieten zurzeu beinahe mit der vollen Freedensleistungssahigkeit, avgeieden von der Zeche Ickern, die noch immer die Fotven des Wussereindnuuche nicht voll überwunden hätte. Die Stadlbetriebe der Gesellschaft sein einschbießicch der Intereisengemeinschaftswerke noch auf wiete Monate muit Auftrögen reichlich versehen Bei allen Begieden mache sich aber ein starkes Steigen der Seidstkenen demerkder. Es sei deure schon zu übersehen, daß mit Schluß der Jahres die Seiditkoiten zu den Verkaufzpreisen in ein derartges Mißzverhälmis geraten wurden, daß eine Korrektur der legteren ue sch in aufachrfüdrende Behörde d., stolle uhen sich die Aussichten für des imende Jahr zureit noch necht deeuteilen.— In der sich gnicht ehenden außererdentlichen hauptveriemmlung nohm der Vorsigende Bezug auf seine eingedenden Austührungen in der ersten aupero:dentiden haupwersammlung vom 12. Unoder und hob nachmals dervor, daß die Notwendegkeu, die Orselschaft in eine deutsche Aktier gesellschaft umzumendein, in der Hauptiache auf der Deppeldeinuerung, die nach dem Kriege nucht mehr zu ertogen wäre. deruße. Die Borschläge würden die Verwrklichung des folgenden Programms erlruden, des nach genauer Prutung zuer derauf dezugiher Einzeldenen aufgeszeln werden sei: 1. Die Ortelscost soll ausgeloßt werden. Die von der Generalversammlung zu ernennenden Ligmdatoren werden mit Wertung vom 1. Juli 1917 od die Gesantden der Aknos in eine neue deutsche Gesellschaft emdrngen, deren Sig in Rloingen in Lordringen sein und deren Kapeal 58 000 000 M bemogen wird. 2. Diese neue Gesellschaßt wird sprogennge Odtiganonen ausgeben, und zwar in solcher Höhe, daß dreie neuen Obligenonen in Umtsnsch auf die alten der delgichen Gesellschaft angebeten werden können. 3. Den Aktonären wird der Umagisch ihrer alten Aktien gegen neue zu je 1(10) 4 der deuteden Gesellschaft in der Weise angebouen, daß zwei Aknen zu je 1000.4 gegeden werden für fünf Aknen zu je 500 Fres. Den Indadern der allen Odbganonen wird edenso Umzausch idrer Stücke gegen neue deusche fünforozeurge in glecdem Verdölmis angeboten. Ferner wird dank eines Abkommens mit einem Konsornum deutscher Banken denzenegen Astwnären, welche aus upendwelchen Gründen nicht um###schen können oder wollen. ein Barderrog von 600.4 für jede Akne von 500 Frcs. angedoren werden. 4. Dierenigen Besitzer von Obliganonen, welche nicht ummaurschen wollen, können die alten Oblegationen auch bedakten, bis dieselden nach dem ursprünglichen Verrrage ausgelost oder aber zur Emlösung gekündigt werden konnen. Die beig iche, in Ligmidation stehende alte Gesellschaft dat die nöngen Geddurmel gesichert. um d g.Arsen und die Ttigungsderräge der nicht umgernichten Obligationen laufend zu bezahlen. 5. Um die Interessen sowohl der einzelnen Akronäre als and der delgtichen eiten Gesellschaft nach jeder Nichrung zu sichern. wird vorgeschlogen, einen Beirat der Liquidatoren zu bilden, welcher aus den fünf delgtschen Mun edern des Verwaitungsrat besieden soll und dessen Vollmochten in dem vorllegenden Beschluß festgelegt sind. 6. Alle Kofzen der Auflösung und Ligmdenon der belatschen Gesellschaft werden durch die neue deursche Gesellschaft getragen, welche unter dem Namen„Lotbringer Hütten- und Bergwerksverein A.=O. in Rilvingen. Post Kneutfingen-Hütte 1. Lotyr.“ am 5. November in Berlm gegründet werden soll. Diese Borichlöge der Verwaltung wurden gegen eine Opposinon, die 45000 Frcs. Akpenkapnal vertret, genedmat Zu Ligutdatoren bei der Auflöjung der belgiichen Gesellschaft wurden gewählt: Kommerzienrat Aldert Heimann, X enwalt Dr. Knouer, Kneutingen=Hüne, Bürochef C. Hemg. Kneuttingen=Hütte, Direktor Widelm Eck. Düsseldorf, und els Beratungs= und Kontrollorgene für die Ligu daron: Ingendeur M. Anspach, Brüssel. Rechrsanwalt Dr. Th. M Hegener, Brüssel, Löon de Lhoneur. Namur, Bankdwekter L. erts, Antwerpen, Otto Lürmann, Annverpen. Venreten waren in den Versammlungen 26 233 500 Fres. Aktienkapital. * Kolffgodikot. Nach dem Berichte des Syndikats stand die am 31. Oktober abgehaltene Gesellschafterversammlung unter dem Eindruck der ungüningen Loge. in welche die völlig ungenügende geießzliche Gestaltung der Verkaufspreise. Arbeiter=, ###en= und Wagenwange! die Kainnume gebracht baden. Der Vorsipende. Geh. Jufrgrat Kempner, wies auf den Zustand der Gden und Fabriken und die gewalnge von memand erwartete Steigerung der Seibstkoften din und machte Mitteilung von dem emstmmigen Beschlusse des Aufsichtsrats, durch eine ausführlich begründete Eingabe erneut an die gesengebenden Körperschaften mi der Biue heranzutreten, endlich der Kalmdustrie sehr wesentlich erhöbte Verkaufspreise zu gewähren, die sie in den Stand leyen, den großen Aufgoben gerecht zu werden. welche ihr während des Krieges und besonders nach Friedensschluß zusallen. Der Vorstand berichtete, daß der Absan der ersten neun Monate dieses Jahres 8.054 Millionen Doppelzentner Remkali detrage und nur unwesentlich höber sei, als im gleichen wiurden einteunumig gegehenigt. Die Agadevvon des„Neuen Lacd syndrkete G. m. d. h. wurde deendet. Oevisenkurse. Berlin, 2. November. Teletrephische Auszablungen für: Geld (Telogr.) Beiet Hollend Danemard Schweden Nerwegen Sc.meis Oesterreich-Ungars Belgaren Türkei Spanien Zeitraum des Vo: Fahres. Der Wen dieses Absanes belaufe sich auf rund 181 Millionen AA. Der Dundionutserlöspreis für alle Kaliforten war im Jahre 1913— dem leuten Friedensjahr— 17.26 44 für den Doppelzentner Reinkali, während er im Jahre 1917— dem vierden Kriegsjahre— erwo 215.4 betragen dürfn. Es göbe ken Industrie= und kein landwirchaftliches Erzeumis, für welches nur ein so geringer Aufschlag in Frage komme. Die Nachfrage der deutschen Landwirtschaft nach Kussalzen ist außerordentlich stark. Während sie im Johre 1915 5.3 Millionen Deppelzentner Reinkali bezog, sind im Jahre 1916 6.8 Mllionen Doppelzenter geliesert worden: sie wird in diesem Johre voraussichtlich mehr als 7½ Millionen Doppelzentner Reinkali erholten — die Gesellschafterversammlung genehmigte den Bemtt weiterer drei Kalwerke zum Sandikat und nahm die entsorechende Erböhung des Stammkapials vor. 30 Werken sind durch die Verteilungsstelle für die Kaliindustrie Erhöhungen ihrer Beteiligungen zugebilligt worden, die ebenfalls in einer Erhöbung des St# kopstals Ausdruck fanden, das nunmehr 1526 800 M berrägt. Die Bklanz und das Gewinn= und Verluftkonto für das Jahr 1916 Literarisches. H. Roms jehte Toge unter der Tiera. Eranerungen ener ehmächen Rorormte as den Jahren 1668 bes 1870. Von Slanern Auchon Eickholz Papfürher Ofnzeer a. D. Diu 8 bodern.# (VIII und 320 S.) 8.50 A. Berlog von Herder in Fruuuns 9 Die jungite Fraderunen Benedikw XV. hat die Autmerksam. ten des Ertenurbe: au dos Peyiman geeichen, ens unsoollen als ergend weich arderes welunde Gechehmn der legnen Jahrhem. dee. Und doch suche dem Oberhaumn der Kuche heiue kemerte #diche Herrächergewas mehr zu Gedon. uu cheden seinen Voo gagen ait der Heülgen Stchte Unwiltirich am jone Zea i mung un der den B#berinm nach länger die safert. ##ngem Beisehen durch frevelhaften Emduch am gewairiamer Ende derenet wurde.— Em geiraus Bud dieter der####digen Bezedertheden ewit das in Rade stehende Bintz, dessen Verwiser zu den uchl weragen iberteberden dauichen Landsleuten gedör die d#rnals für den bedrotzten Thron des Lopfus Dau IX. ms bewaiineter Hard antraten. De di Burstngen aut eigenern Erteones der en. zum Teite auud aut korpierner Benunung von ###n des papftlchen Archwes verdienen sie un so mohr Beachrung Die Sa. Der##ggen usossen du Zut von Jarrmr 1968 du zu Neage des Jahres 1870 Lebensvoll werden die Justände des domohgen papitchen Roms und sennes Stocsgebietes dargeizellt: rre##d Betches. Kunst und Kindter. Lond und Lam, Entns und Haures vuksach in der Jorn von„Geichchten“ wie der Verfasser sagt, doch frees in Rahmen des Torsächfr#en und der Eriehen. Senn eigerre Ausb Dung als popssicher Arrsenst der nad und nach zun Offtzur aufrückt son mattärtsches Wirken umnd Erteden und und auße hold der Werfude sind nauurgemaß der Irholt von melen hamadichnen Mehr als einer davon i eneferd und voll dramarächer AnitorEchtent, so narner#uirh der gesährlche Ausercholt ii Morselle wodn der Verfasser am Jnn 1870 obiormmen war zweds Emchnug einer Sommelstar für neue päpftliche Arrtlleiften Die dort einwefiende Meldong von dem Ausbucbe des Rnieges zwischen Frankneich und Deurchlund, sodann die Wirduung der enaufenden Nachnchten von Soor. brüchen und Wönd sird geradezu paskerd erzählt. Auf die Rück. schert nach Rom folge darn sern sem legter Auferndalt daleldst miit den sich drängenden Schili######chloge die Feinde vor den Toren Romo die vengedliche Verzedinng: die Breiche: die Uebergade: der Abich### von Pou IX.: in Kriegsgetangenkcoft. Hennkehr Wohl odne Zwetel log es in der besondern Absicht der Venfosserz, die im Versovie all dieser schweren Geichedrusse aufsietgende Weirmt durch die Erzöhlung eines beiteren Schhobereianssen. des sich derenz auf deinichem Boden abtmelt in enos zu nuldeer— nräächsich wrd das aud erneccht mozu besonders der twuumsoolle Sei detträgt, der überhaupt diesen pnächngen Blabe einen noch erhöhten Wert verlecht Der Krupp'sche Kleinwohnungsdau. Rund 150 Bilderzasein mit Hausplonen und vielen Temzav##ldungen herausgegeden von der Gesellschaft für Heimkriture. B in Wiesbaden. Mu degleitendern Text der Bauderatungsstelle Dr=Ing Herm. 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Werners. 87 3— Bude Unne Morx ged. Limb####, 81 J.— Vermberzige Schweiter Mathild's ged. Morte van Lay gen. Omann, 21 J.— Berufsloe Zranziste Auf.rmann, 16 3. Einsaches Fräulein (evang) fur Küchs und abe Hausarden für sleinen Haushalt gesucht. Meldungen Sonntag 11—1 4— 6 Uhr Lam Windthorststraße 17, II. Em tüchtiges Rüchenmädchen für soion gesucht, versel in Kochen Angebote unter Nr. 5420 an die Ge##trestelle 9 Vl. obzugeten. Münster, den 20. Oktober 1917. VII. Armeekorp### Stellvertr. Generalkommande. Abt. 1b VI Nr. 60943 Bekanntmachung. I. In Erweiterung meiner Bekanntmachung vom 11. 7. 17 Abt. 1d VI Nr. 41987 und vom 17, 9. 17 lb Vl Nr. 57464 hede ich auch für die zum Kreise Geidern gehörigen Gevietsteile der Amtsgerichtsbezirke Kempen am Niederrhein und Lobberich bis auf wetteres den Arrikel 7 der Preußischen Verfassungourkunde auf. II. Das außerordentliche Kriegsgericht in Cleve übernimmt die Aburteitung der zu seiner Zuständigkeit gehörgen Straftaten auch für diese Gevietsteite. 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