Sonntag, 12. Wesisätische Meikur erscheint läglich zweimat am Tage nach Sonn- und Jeiertagen einmal. Gerlag und Rotationsdruck der Westsälischen Vereinsdruckerei. Hrobenummern: Bestellungen mit deutticher Adressenangabe volle man richten an die Geschäftestelle, Könlgstraße 59. Redattion: Linkegasse 1—3. Sprechstunden 10—11 Uhr vorm. Helegramm=Adresse: Merkur, Münsterwestf. Geensprecher: Redaktion Nr. 203, Geschästsstelle Nr. 112. Königstr. 59. Geöffnet vorm. von 8—1 Uhr, von 2—7 Uhr. Postscheckkonto: Amt Cöln 14 622. „ Gegründet 1822. Rergere„ Zweites Blatt. 96. Jahrgang. Bezugeprete: In Münster bei der Geschältestelle# 2.80 auswärte bei allen deutschen Gostämtern A 3.30. Zweimonall'c On Munster bei der Geschaftostelle K 2.901 etentes buch die Boit àmp;.88. Sinmonellich (für 1 einzeinen Monat d. Blerteisahres zulastig)# 1. Einzeinummer: Zu haben in der Geschaltestelle, an den Bahndosen uc. das Stuck 8 Vig. Pozeigenpreie:, e f. Für Die Veiltzeile eber beten Naum. 29 J. Meriam: g;; iam Amtliche Annoncen=Buteaus des In= und Auslandse. Beuste Rücktritt Poincarés? WTB. Bern, 11. Aug.(Telegr.) Wie das„Berner Tagbl.“ aus Paris erfährt, hat Polncaré Ribot mitgeheilt, daß er zurückzutreten beabsichtige. Ribot habe nach Befragen seiner Kollegen Poincaré gebeten, die Angelegenheit bis zum Zusammentritt der Kammer zu vertagen. * Die Enthüllungen des Reichskanzlers Dr. Michaelis be„e num doch in Frantrs, Gepanstzeig auszuüiben. Zwar hat Ribot mit dialektischer Gewandtheit aus seinem znoirekten Zugeben eine Ableugnung gemacht, doch ließ sich der dadurch entfachte Funke des Mißtrauens im eigenen Lande nicht mehr zum Erlöschen bringen. Und Clemenceau hai das Seinige dazu getan, zu schüren. Poincaré ist der Schuldige an dem famosen Geheimvertrag mit Rußland, durch den Frankreich das linke Rheinufer erhalten sollte; er hat diesen Vertrag durch Berthelot und Doumergue in Getersburg vollziehen und erst nachträglich durch Briand zutheißen lassen. Diese geheime Abmachung rächt sich jetzt, denn über ihren Inhalt, den der Reichskanzler offen gelegt hat, ist in Frankreich selbst eine Stimmung erwachsen, die den Regierenden zu denken gibt. Poincaré möchte aus dem Dilemma heraus, in dem er sich befindet: er kann das Bestehen der französischen Eroberungspläne unter englischer und russischer Gutheißung nicht leugnen, gibt aber mit dem Fingeständnis auch die bisherige Irreführung des französischen Volkes zu. Da hat er dann den Ausweg gewählt, zurückzutreten. Allerdings ist sein Rücktritt noch nicht vollzogene Tatsache, aber es ist doch damit als einer solchen zu rechnen. Raymond Poincaré steht seit dem 18. Februar 1913 an der Spitze der französischen Republik; seine Amtszeit läuft noch bis zum Jahre 1920. Er ist am 20. August 1860 im lothringischen Bar=le=Duc geboren, steht somit vor der Vollendung des 57. Lebensjahres. Ursprünglich war er Advokat in Paris, wurde dann, 37jährig, von seinem Heimatdepartement in die Kammer gesandt, seit 1903 in den Senat. Poincaré war seit 1893(im Kabinett Dupuy) wiederholt Minister, so auch im Kabinett Ribots(1905), und zwar bald als Finanz=, batd als Unterrichtsminister. Seit dem 14. Januar 1912 war er Ministerpräsident in dem „großen Kabinett“ und hatte sich dort das Ministerium des Auswärtigen vorbehalten. Das war bei der Kabinettsbildung während der parlamentarischen Beratung des Maroktovertrags mit Deutschland das wichtigste. Raymund Poincaré wurde von Leon Bourgeois vorgeschlagen, als dieser sich entschloß, aus Gesundheitsrücksichten die angetragene Präsidentschaft auszuschlagen, worauf ihn die Nationalversammlung zum Präsidenten der Republik wählte. —* Der neue französische Marineminister. WTB. Paris, 10. Aug.(Meldung der Agence Havas.) Charles Chaumet übernimmt das Portefeuille des Marineministers. Der Ministerrat beschloß die Schaffung eines Unterstaatssekretariates der Marine, das Jacques Louis Dumesnil anvertraut wird. Französische Friedenssehnsucht. „Stockholms Dagblad“ vom 3. August bringt den Bericht eines gutunterrichteten Gewährsmannes, in dem es u. a. heißt: Die Stimmung gegen den Krieg nimmt ständig zu. Die während der drei Kriegsjahre gebrachten Opfer sind so bedeutend, daß die breiten Schichten anfangen, einer weiteren Mithilfe Schwierigketten in den Weg zu stellen. Voller Furcht sieht man dem vierten Kriegswinter entgegen. Die Uebelstände im französischen Heer sind bekannt, vor allem der Mangel an Zufuhr und Hygiene. Amerikas Eintritt in den Krieg erweckte starke Hoffnungen. Nach den letzten amerikanischen Aeußerungen liegt jedoch seine Hilfe in weiter Ferne und wird durch den Erfolg der U-Boote immer zweifelhafter. Ueberall ist der Kohlenmangel fühlbar und kann nicht einmal durch englische Hilfe ausgeglichen werden. Alles leidet darunter, vor allem die Munitionsfabrikation. Obwohl diese mit größter Energie betrieben wurde, so erhielt man doch ständig Unterstützung von land und Amerika. Es läßt sich nicht bestreiten, daß die Zufuhr des Tonnagemangels wegen immer geringer wird. Dabei nimmt die Abhängigkeit von England in politischer und wirtschaftlicher Hinsicht dauernd zu. Weite Kreise Frankreichs halten es für einen großen politischen Fehler, daß die französische Presse jetzt so start wie nie zuvor überwacht wird. Freie Aussprache, wie sie zum Beispiel in der englischen und deutschen Presse ist, hält man für das einzig Richtige. In der strengen sur erblickt man einen starken Beweis der Schwäche. Im großen und ganzen bietet Frankreich jetzt ein trau#iges Bild. Die Mehrzahl der Arbeiter, sowie weite Kreise in allen Parteien Frankreichs, sehen der Stockholmer Konferenz mit Spannung entgegen. Man erhofft wohl viel von ihr. Wenn nichts anderes, so erwartet man doch wenigstendort eine ruhige Aussprache auf neutralem Gebier, die geeignet ist, den Frieden vorzubereiten. * Iranzösischer Schwindel. W B Berlin, 10. Aug. Bekanntlich hal die französische Regierung bis heute nicht den Mut zur gabe von Verlustlisten gehabt. Um dem französischen Volk die gewaltige Zahl der Gefallenen zu verbergen, verbreitet sie immer wieder die Legende, daß die Deutschen eine größere Menge französischer Gefangener verborgen halten. Der Lnoner Funkspruch vom 9. August will in der angeblichen Aussage eines französischen Soldaten, der 1915, also vor zwei Jahren, solche verheimlichten Gefangenen gesehen haben will, den unumstößlichen Beweiz für die alte Legende erbringen. Welchen Grund die deutsche Heeresleitung haden sollte, künstlich ihre Gefangenenziffern herabzusetzen, muß allerdings jedem Vernünftigen unverständlich bleiden. * Aenderungen im britischen Kabinett. Der Rücktritt Hendersons. WTB. London, 11. Aug.(Telegr.) Reuter: Die Bätter beschäftigen sich in ihren Kommentaren mit dem Beschluß der Arbeiterkonserenz. hauptsächlich mit Henderlon und seiner Stellung im Kabine: Der Teil der Presse, der vorige Woche vorhersagte, daß die Konferenz beschließen werde keine Delegierten nach Stocksohn zu schicken, veröffentlicht jetzt die Nachricht, daß Henderson der Konserenz oder den der Arbeiterpartet ange hörenden Ministern eine Mittellung vorenthalten habe, die kurz vor Beginn der Konserenz erholten habe und nach der die jetzige russische Regierung der Ronserenz in bolm gleichgültig gegenüberstehe. Henderson werde infolge: dessen zurücktreten müssen.— Die„Times“ schreibt Denission Hendersone wird heute erwartet. =Morningpost“, erklärt: Wenn Henderson im Kabinett unionistische Mitglieder des MiniSie werden dabel auf die „Da nären Blätter gewesen sei, der die Arbeiterpartei zu dem Beschluß, nach Stockholm zu gehen, veranlaßt habe.— „Daily Chronicle“ schreibt: Das Ergebnis der Abstimmung werde die Unionisten zu einem erneuten Versuch veranlassen, Henderson aus dem Kabinett zu verjagen. Die Abstimmung habe aber bewiesen, daß Henderson außerordentlich kräftig von der Arbeiterpartei gestützt werde. WTB. Amsterdam, 11. Aug.„Handelsblatt“ meldet aus London: Die große Mehrheit, die Henderson auf der Konferenz der Arbeiterpartei erhielt, war eine vollständige Ueberraschung. Die Bergarbeiter und die Arbeiter in der Maschinenindustrie und der Baumwollindustrie und andere große Gruppen stimmten beinahe vollständig für Hendersons Entschließung. Die Abstimmung deutet darauf hin, daß die Arbeiterführer und namentlich die, die dem Ministerium angehören, die Fühlung mit dem Volke verloren haben. Für die gelbe Presse ist die Abstimmung ein harter Schlag. WTB. London, 11. Aug.(Telegr.) Reuter: Die „Pall Mall Gazette“ erfährt, daß Henderson dem Premier= minister seine Entlassung angeboten und daß dieser sie angenommen hat.„„ 9 WTB. London, 11. Aug.(Telegr.) Reuter: Der Rücktritt Hendersons wird amtlich bestätigt. * Henderson ist mit den übrigen Mitgliedern des Kriegskabinetts über die Beschickung von Stockholm mit englischen Vertretern in Meinungsverschiedenheiten geraten. Er hatte zwar in Paris auf der sozialistischen Konferenz, an der er als Sekretär der Labour Party teilnahm, mit den französtschen und russischen Delegierten für die Beteiligung an der internationalen Konferenz in Stockholm gestimmt, dann aber im Parlament nach seiner Rückkehr eine Antwort auf die gegen ihn erfolgten Angriffe gegeben, die keinen extrem pazifistischen Standpunkt einnahm. Auf der Konferenz der britischen Arbeiter trat er wieder für die Beschickung der Stockholmer Konferenz ein, weshalb ihm Aenderung seiner Ansicht vorgeworfen wurde. In den Kreisen der Regierung hegt man, ebenso wie in Frankreich, große Furcht vor eiwaigen weite en Enthiillungen die Stockholm bringen könnte, deshalb darf ein englischer Minister nicht an der Konferenz teilnehmen; so hat denn Henderson seinen Rücktritt vom Amte angezeigt, der angenommen worden ist. * Der Rücktritt Chamberlains. WTB. Rotterdam, 11. Aug.(Telegr.) Der„Nieuwe Rotterdamsche Courant“ meldet aus London: Chamberlain ist zurückgatreten. Dem„Daiiy Telegraph“ zufolge wird Goddes sein Am tübernehmen. Chamberlain hatte in dem gegenwärtigen Kabinett Lloyd George das Amt des Staatssekretäre für Indien inne. *. Iren-Kundgebung zum Gedächtnis Casements. WTB. Bern, 11. Aug.(Telegr.)„Morningpost“ meldet aus Dublin vom 6. August: Der Jahrestag der Hinrichtung von Sir Robert Casement wurde gestern in Tralee durch eine bemerkenswerte Kundgebung begangen. Ein großer Zug von ungefähr 500 Radfahrern, 300 Reitern und mehreren Tausend Fußgängern mit Kapellen und Dudelsackpfeiserkorps zog vom Sportplatz. Tralee nach dem früheren Carahon Fort, dem jetzigen Casements=Fort, wo Casement am Karfreitag 1916 festgenommen wurde. Im Zuge waren viele Unisormen von irischen Freiwilligen sichtbar. Alle Teilnehmer trugen Flaggen der irischen Republik. kungen hinsichtlich der katholisch unlonierten Rirche aufgehoben.— Der Minister des Aeußern hat 2 Millionen Rudel Amnderungen in der belgischen Diplomatie. WTB. Berlin, 11. Aug.(Telegr.)„Petit Parisien“ meldet aus Le Havre, daß weitere Veränderungen im diplomatischen Personal Beigiens vorgenommen werden. Der augenblickliche Petersburger Gesandte Graf Buissenet wird nach London entsandt, um Huymans zu ersetzen, der einen Sitz im Kriegskabinett einnehnen wird. Der belgische Gesandte in Bern Groote wird durch den ehemaligen Legationsrat in Berlin Pelzer, der belgische Gesandte in Madrid Baron Gronier durch Baron Banderelt ersetzt. Die Stimmung in Italien. Eine deutsche Erzleherin, die bis vor kurzem in Italien gelebt hat und aus eigener Erfahrung die dortigen Stimmungen kennt, berichtet darüber recht interessante Einzelheiten:„Die Stimmung der Mannschaften, namentlich aus den niederen Kreisen, ist äußerst schlecht. Desertionen sind häufig. Urlauber kehren nicht zurück. Deserteure werden vielfach erschossen. Die Beförderung der Mannschaften an die Front geschieht unter Bewachung durch Carabinieri in jedem einzeinen Wagen, Wossen werden erst draußgg, den Leuten ausgehändigt. Die Ausbildung der Mann#####r, geschieht nur in kleinsten Trupps, namentlich die Ausbildung im Schießen: man fürchtet nämlich, daß die Soldoten die Waffen gegen die Offizere richten. Ein Ofstrgg er, zählte jüngst in einer größeren Gesellschaft, die wollten nicht angreifen: Bis sie soweit gebracht würden. seien sie durch eigenes Feuer dezimiert. Es fehlt an jeder Lebensmittel=Organisation. Fleisch erhauen nur die ganz Reichen für vieles Geld. Die Bevölkerung ist seit der letzten Offensive sehr apathisch, anderseits glauden alle, daß eine Revolution kommen werde. Aecker werden vielfach nicht bestellt. Man sagt sich: die diedische Regierung(Governo ladro) nimmt doch alles und bezahlt schlecht. Den wird von der Bevölkerung und von den Soldaten nicht geglaut. An die Front gelangende Zeitungen werden deshald ungelesen vernichtet. Die Ereignisse in * Bern, 10. Aug. Nach der Pariser Presse melden Nachrichten aus der Provinz über die russischen Gemeindewahlen überall den Sieg der republikanischen Partei, besonders der revolutionären SoziaUsten. angewiesen zur Unterstützung polllischer vervannter, die nach Nuhland zurückkehren. Der deutsche Abendbericht. WTB. Berlin, 11. Aug., abende.(Telegr.) Amtlich Außer den Irontkämpfen in Ilandern keine besonderen Erctgnise., u#. e 1 Im Oslen Jortschritte gegen dus Tronis-Lel und nördlich vom Jocsani. Zur Kriegslage. WTB Berlin, 11. Aug.(Telegr.) An der unerschütterlichen Tapferkeit der deuschen Verteidigune, Zogiog. 1g. der neue starke englische Angriff vom 10. die Engländer ihren Divisionen durch eine mächtige Jeuer vorbereitung den Weg zu bahnen versuchten. Die englischen Truppensäulen, die sich im Trichterseide und südlich der Bahn Ypern—Roulers vorschoben, um die deutsche brechen, erlitten schon im Vorgehen in unserem Feuerhaget schwerste Verluste. Ihre dicht gestaffeiten Sturn lichteten sich zuschends, so sehr sie sich auch bemühlen, in Granattrichtern und versumpften Gräben Deckung zu suchen. Oestlich Ypern war es englischen Sturmkolonnen gelungen. an einzelnen Punkten in unsere Kampsliuten einzudringen. Es kam zu Nahrampfen von der großten Wildheit, so besonders bei Westhoek. Unsere Bereitschaften warsen sich den Engländern mit ungestumer Gewalt entgegen und säuberten mit Handgranaten und kolben eine Trichterkeite nach der andern vom Jeinde. Der blutige Kampf währte in diesem Abschnitt bis in den späten Abend und die frühen Morgenstunden des 11. August, wo es den unserigen gelang. die lehlen Engländernester zurückzugewinnen. Der Jeind führte hierauf erneut seine Sturmwellen gegen unsere wonnenen Linien vor, ohne indessen den erzielen zu können. Die englischen Verluste beiderseits der Bahnlinie Ypern—Roulers sind schwer, in dem heiß umstrittenen Abschnitte bei Westhoek außerorde lichblutig. Auf den nicht angegriffenen Frontabschnitten in Flandern logen bei vorübergehend abflauendem Feuer häufig schwere feindliche Feuerwellen, so besonders am Nachmittag von 5 Uhr ab an der Küste, ebenso zwischen dem See Blankaart und Deuze. In diesem Abschnitt währte der scharfe Feuertampf auch abends und während der Nacht, um sich am Vormittag des 11. August weiter südlich nen. Von 5 Uhr 30 bis 6 Uhr 30 vormittags lag flarker Trommeisener auf unseren Stellungen von Markem bis südlich Langemarck sowie nördlich von Frezenberg. Die ancheinend beiderseits der Bahn Bocsinghe—Longemarck vorgehenden englischen Sturmkolonnen wurden burch unser Abwehrseuer und im Nahkompfe blutig zurückgewiesen Rege beiderseitige Fliegertätigkeit hielt auch nachts an. Unsere Flieger belegten vielfach Batteriestellungen, ferner Poperinghe. Hazebrout und Terdeghem mit großen Bombenmassen. Am Vormittag der 10. Ostende von See her erfolglos durch einen seindlichen Monitor beschossen, der kurz nach unserer Feuereröffnung An der Arras-Front in den frühen Morgenstunden des 10. August lebhafte beiderseitige Patrouillentätigkeit. Wir brachten aus verschiedenen Streifzügen Gesangene ein. Aus den von uns beschossenen seindlichen Fesselballone retteten sich die Beobachter durch Abspringen. Ein Fesselballon wurde durch unser Feuer losgeschossen und trieb hinter unsere Linie ab, wo er geborgen wurde. Der im Pariser Funkspruch vom 10. August, 5 Uhr tags, gemeldete Angriffsversuch im Raume von Bauquois An der Ostfront sanden am 10 August von der Ostsee bis zur Suczava keine besonderen Ereignisse statt. Im Tale der Solka Moldawa machten wir nach Ueberwindung zähen feindlichen Widerstandes Fortschritte, ebenso entrissen wir dem Gegner beiderseits des Otezi Fezungt, rere Höhenstellungen. Starke Gegenangriffe am und Resbeuslui wurden blutig abgewiesen. Im Abschnitt vervieffachten die Russen und Rumänen ihre bluttgen Verluste des Vortages. Die nächste Ausgabe unseres Blattes erschein! Der Seekrieg. Der U-Bootsbericht. W7B. Berlin, 12. Aug.(Telegr.) Amtlich. Im Allantischen Ozean und Aermel-Ranal wurden durch unsere U-Boole neuordinge 23000 Brulle-Register-Tonnen vernichtet. Unter den versenkten Schissen latanden sich die bewastueten engtischen D#mp##; Bolsent g#### Tonnen), mit Kohlen und Stückgut,„Purteg mult 6300 konnen Kohlen von England nach Gibrastar und ein unbefannix bewassneler Dampser: fermer ein englischer auslaufender Dampfer und ein von vier Zerstörern Oee Prt Gaeg buns Adniralicben der Marins. W7B. Amsterdam, 11. Aug.(Telegr.)„Datly Mail“ meldet, daß der englische Dampfer„Tyncsortd“ mit Kohlen von Newcastie nach Frankreich gestrandet ist. T.d.A. Berlin, 11. Aug.(Telegr.)„Journal os ComTou. Burla, 11. Aug.(Telegr)-Bo1., Zag de merre“ schreidt: Wir müssen mit einer großen neuen Art U=Boote rechnen, die mehr lauchfühigen oden eve Pesthodont, weische ös, soetzige An u.Boote die Abwehr Meihoven, welche gegen die jetzige Art II.Boote erfolgreich gewesen sind, gegen diese start armierten schnellfahrenden Tauchkreuzer, deren Kommen bevorsteht und von denen der Feind wahrscheinlich eine große Anzahl baut. wirksam sind. Beunruhigend ist der Umstand, daß die Geschütze, mit denen unsere bewaffneten Handeisdampfer ausgerüstet sind, ganz nußlos sein können, wenn Schiss von einem deutschen II-Boot angegrissen wird Mit Rücksicht auf das, was uns die drei vergangenen Dahre gelehrt haben, wären wir schlimmer als Narren, wenn wir uns nicht gegen weitere unvermeidliche Entwickelungen des U. Bootskrieges ebenso rüsten wollten, wie gegen seine schon vorhandenen Uebel. holland und das amerikanische Ausfuhrverbot. TU. Jürich, 11. Aug.(Telegr.) Einer Washingtoner Meldung der„Baoler Nachrichten“ zufolge sogte der holländische Gesandte in den Vereinigten Staaten in einer Unterredung, daß Holland zu gut wisse, welches das Schicksal der kleinen Länder sei, um sich wegen des Ausfuhrverboter in den Krieg zu stürzen.“ Drei Jahre lang habe Holland dereite Entbehrungen durchgemacht, es denke nicht daran, setzt wegen des Aussuhrverbots sich einer kriegführenden Partei anzpschlichen. Sonstige Meldungen. Der Reichokanzler in Karleruhe. WTB Karterube, 11. Aug.(Telegr.) Der Reschokanz= B. Karleruhe, 11. Aug.(Telegr.) Der Reichokanz= ler traf in Begleitung des Legationssekretars Oberleutnant v. Prittwitz auf dem hiesigen Hauptbahnhofe ein. Er vom Prrapeschen. OerösterreichischeTagesbericht WTB. Wien, 11. Aug.(Telegr.) Amtlich wird verleutbart: Oestlicher Kriegsschauplatz. Nördlich von Jocsani unternahmen Rufsen und Rumanen gestern nachmittag abermals heftige Massenangrisse, die stellenweise 20 Wellen lief gestaffelt waren. Die deutschen Dieisienen schlugen den JeInd in stegreicher Abwehr zurück. Die Kämpfe an der OllezStraße verlausen erfolgreich. Oesterreichisch=ungarische und deutsche Streitkräfte drängen, dem Verteidiger auf Graben entreißend, bis auf die Höhen südlich und westlich von Olna vor. Weiter nördlich keine wesentliche Aenderung der Lage. Italienischer Kriegsschauvsatz. Am Isonze lebie der Artilleriekampf wieder auf. Balkan=Kriegsschauplatz. Nichts zu welden. Der Chef des Generelstader. WTB. Wien, 11. Auz.(Telegr.) Aus wird gemeldet: In der erwa 10 Rllometer breiton Tel„angmincter Nekrasew empfing eine Abordnung des ukralnischen Zentralrats, mit der er die EinGrenzen der künftigen Ukraine besprach. zufolge verlangen die Vertreter „Rußkose Wossa“, z#lge Seom7 izen Kiew, Postawa, Podolten, vose 77077 bleide, werden wichtige umens rugs hte Eadossung nehmen gverstützung vieler Liberaler rei eerstützung vieler Liberaler rechnen Löngen. Aems“ schreidt, daß er gerade der Pressefeiogug der reaktiotraine die pehn Proving.. g.Sgtämgslan, Eher. Volhynten, Tschernigow, Charkow, J= Zie Bogzzeer, son, Tauris und Bassarabien. Da, wo mischt ist, soll die Frage durch Volksabstimmung entschieden W78, Bern, 11. Ang.(Telegr.) Porior Blätter mei, den aus Petersburg: Die russische Regierung verzichterr auf den Plan, eine außerordentliche Nationaloersammlung nach Moskau einzuberufen. Zur Organisation der Wahlen gibt die russische Regierung bekannt, daß das Stimmrecht an die männlichen und weiblichen Russen dis zur Altersgrenze von 20 Jahren mit Ausnahme von Deserund Verdrechern verhehen v#e#,##.#.# B7 B. Petersburg, 11. Aug.(Te#p..) K L.=a.### vorläufige Regierung hat alle bieher bestehenden Beschrünvosa, niederung zwischen Sereth und den Karpothen suchte der### in zöhem sich an manchen Steilen vielmals wiederhole grissen das veriorene Gelande mieder zuigeminnen. Bergetz Im Oltoz=Tel errrchten die Vervundeten den Westrand von sud, dum nordwkns den On Stme. Die Numtgen ier en. Zehen Böertand und wochen ans iche ####lich Radaug, wiesen wir einen Augeiss zwrier r salllene ab, obwohl ihm schr starte Artillerlevordere ging Bel St. Onufry holts unsere Artillerte einen I# Beilon bemnend nicher ibereue legoler Beie untertuss be beiewieliche Beril. ferung lowehl Truppen als guuch die zuruckge# Die Bewohner von Koscesti, weitlich vor Cpenzwig, drochten 10 Fuhrwerke mit reich chen Ledenomneln als freimiilige Liedes. gabe für die defreienden Ufurreichtsch=mgarischen Negmmenter Diesem Beispiele folgen zuptreiche andere Orschatten Bes ledhaftes Interesse dat d'e Beooikerung für alle Creigmsse, die sch auf die Theonbesteigung des Aallers und Aönige herl da voder der Russenherrschaft bierüber jolt leins Rochrichten durchglaße vootenr vam preußischen Gesandten v. S 11=7.21,2 Pgge. des Großherzogs von dem Flügelaozuramten musor Freiherr v. Schilling und namene des Staatsininisters v. Dusch vom Staatsrat Kühl empfangen und begrüßt. Der Reichekanzler in feldgrauer Uniform fuhr sodann im Hofmagen zum großherzoglichen Schloß, wo er Wohnung nahm. Um 10½ Uhr begad sich der Reschekanzser zum Staatsminister zu einer längeren Besprechung. Der Reichskanzler wurde um 11½ Uhr vom Großherzog und anßend von der Großherzogin empsangen. 12½ Uhr sand im großherzoglichen Zalats Hoftasel statt. wozu außer dem Reichskanzier Prittwitz, Elsendecher, Minister und Staatsrat Kuhl und der Hofstaat geloden waren. Um 3 Uhr erfolgte die Abreise nach Darmstadt. TU. Königsberg. 11. Aug.(Telegr.) Auf eine Begrüßungsdepesche der Königsberger Alldeutschen, deo Wehrvereins und anderer an den Reichekanzler truf folgende Antwort ein:„Für die freundliche Begrüßung zu meinem Amtsantritt aus der Hauptstadt der im Kriege am schioersten geprüften aber an Opsermut unübertrefflichen Prooinz sage ich herzlichen Dank. Das Vertrauen auf die durch einen günstigen Frieden dauernd gesicherte Zukunft des Vaterlandes ist untrennbar mit der Hoffnung auf eine verdesserte Grundlage für das Aufblühen der Ostmark verWTB. Berlin, 11. Aug.(Telegr.) Dar„Reichsanz.“ veröfsentlicht eine Bekanntmachung über den örtlichen Bereich und den Sitz der Schuhhandelsgesellschaften, eine Bekanntmachung detr. Verlängerung der Prioritdtefristen in den Niederlanden, eine Bekanntmachung über die Erweiterung der viertelfährlichen BLehzählungen, eine Bekanntmachung sider das Verfahren bei der Todeserklärung Ariegsverschollener, eine Bekanntmachung detr. Zufuhren nach von Deutschen oder verdündeten Truppen besetzten Gebieten Rumäniens, eine Verordnung über Lieferung von Oel aue Anlaß der Zusammenlegung von Oelmühlen und über die gewerdsmäßige Herstellung von Oel sowie eine Verordnung über die Preise von Oelfrüchten. W7B. Amsterdam, 11. Aug.(Telegr.) Die englischen Verlustlister vom 6. und 7. August enthalten die Namen von 232 Ofsizieren und 2300 Mann TU. Basel, 11. Bug.(Telegr.) Havas meldet aus Santiago de Chile: Dar Ministerium hat seine Demission wlderee. Gegen die spanische Streitbewezung. TU. Bosek, 11. Aug(Telegr.) Aus Madrid meldet Havas: Der Mintiterprasident erklärte, daß alle Maßnaymen ergrissen worben seien, um den Eisenbahnverkehr aufrecht zuertcatten. Die Mechaniker der Armee und der Marine werden die Ausständigen ersetzen. Dekrete seien vordreitet, um den Verkehr sicherzustellen. Die Gesellschaft der Nordpährte ihren Ardeitern eine Frist von 48 Stunden, zu verzichten; nach Ablauf der Frist werden sie endgüttig entlassen werden. 600 amerikanische Arbeiter ertrunken. TU. Amsterdam, 11. Aug.(Telegr.) Vor einiger Zeit kam des englische Dempfschiff„Darro“ bei St. Catherines head inn dem Transvortshiff„Mendi“ in Rollision: dieo sonk und 690 Mann einen amerikanischen Arbeiter-Beteill#### ertranken. In England schwebt eine Untersuchung betrefts des Verhaltens des Kapitans der„Darro“, dem zum Vorwurf gemacht wird, daß er nicht genug getan habe, um die Schiffbruchigen zu reiten. Eo herrschte Redel und die „Darro“ fuhr langsam. Zwei Stunden lang hörte man an Von das Jammern der Schiffdruchigen. Nr. 498. Zweites Glatt. Bestsähischer Merkur. Conntag, den 12. August 1917. 2 Die Wirkungen des A=Bootskrieges in amtlicher Darstellung. (1. Fortschung.) die Juvertäflend dere ichhomeerreie über ene hendetelene ven unnöhernd 25 Millionen Brutto Register=Tonnen gerfugen; soviel hoden die Kriegsvertuste und der Rückgang der Neudauten ausgemacht Weiter wird von feindlicher Seite#%77—.. sigkeit der Adwirclstobsmeldungnen ins Feio ges:: Schiffe, die als versenkt gemeldet ürden. in Wahagent nicht gefunken seien, sondern den Hasen erreicht dätte Dem Leser der lausenden Admiraedsveroffentlichungen wird erinnerlich sein, daß sich in idnen dei Erwadnung eine Torpedierung manchmal die Bemerkung findet: einken nicht beodachtel.“ Solche Erfalge werden, wie gusdruck demeitt sei, der Versenkungsziffer grundsätzlich nicht zugeschlagen. Daß in solchen Fällen den U-Boots=Kommandanten ab und zu Irrtümer unterlaufen dounen, wird Her, wenn man sich vergegenwärtigt, daß manche Torpedierungen in dunkter Nacht oder bei scharfer Gegenwehr durch iche bewaffnete Geleitfadrzeuge stattfinden, deren e das U. Loot zwingen. längere Zeit unter Wasser zu bleiden und ohne nochmals aufzutanchen, den Schauptag des Kampfes zu verlassen. Der detreffende U.Boot Kommandant kann dann aus der Detonaton seines Torpedes und der Lage des angeschossenen Schiffes zu der liederzeugung gelangen, das getroffene Schiff werde bestimmt sinken: trogdem mag es in einem oder anderem Falle gehingen. es in einen naden Hasen zu schleppen. Da die Wiederderstellung eines solchen Schiffes bei den großen Beschödigungen, die untere Totgedos dervordringen, und bei dem alldekannten Mangel an geternten Ardeitern, Sduffbaumaterial und in den ftanzssischen und italienisch Wersten auch en Kohlen viele Monate dauert und den Neudou von Schiffen demmt und verzogert, so ist ein soicher Erfolg eines UI=Loots=Angriffer nicht viel geringer schagen. als eine Versenkung Uedngens verdirdt bei foichen gen auch die Ladung meist ganz oder zu ihrem größten Lal I. Die oft kommen uderhaupt falche J#liumer der U. Bock:=Lommandonten vor? Der vorerwähnte französische Verjasser zählt in seinem Artikel vom 10 Juli sieden solFälle innerbeld von drei Monaten auf. an 1000 seindliche Schiffe versenkt worden sind. 3llo dieser Versuch die Admirelttotsmeldungen in Zwetsel zu pieden. schritert an erwetslichen Tatsocden. Richt anders stedtt es mit den immer wiedertehrenden #eindl den Bedauptungen, wir ertitten dank den getroffenen Gegenmoßregeln schwere Verluste an U=Booten. Dem gegennder kenn nur erneut auf die amtliche Feitstellung dingewiesen werden, daß der Durchschnittsverlust an U-Bocten im Monat die Johl 3 uut#m einen geringen Bruchteil überichtettet, wöhrend der Zuwachs in der gleichen Zeit ein Rehrfacher donen ansmacht. Die erfindertichsten Köpfe, der größte Aufwand an Geld unsern Gegnern nach gegen die„UI=Loctpest“ in die Hand gegeden Auch den weiteren Bemübungen. es zu finden, seden unsere II. Boot: Leute katten Rutes und mit dem Vertrauen entgegen, deß Rut. Sochkenns and Gerstesgegenmart, wie bisher, auch käninig das neue Mittel durch ein wirksameres Gegenmittel mat setzen werden. * Der II=Vort#krieg i angesert zeoen den England und seine Verdündeten vertergenden Schiffsraum der in Wehr beit Engkonds Ledensaler ist.— Nen dat modl in Engiend Die„U-Boots-Pest“. Enn kürzsch in Fkandern gefangener engkische: der die Wirtung des U.Boois=Krieges fol#ende deW übu.—,„ P. u, f# Fir EnaDie urSoolnersug für England ist sehr ernu und die Hoffnung auf eine B deruht eckein in der Aussicht auf Fertignellung einer Anzabl kleinerer Schiise. Es berricht in England an Ledensmitteln, wie auch an uberseeil stoffen große Knappheit. Jur ermeren Vereiterung sind in allen gt siche Volksküchen eingerichtet worden. Weiterdin berichtete der gesangene Offizier auch von einer Preissteigerung für Wolle und Bieh in Australien um Uinktre u. Koute ririen und hre Wirckhng begimnt #### ch fuhlder geliend zu mochen. „Figaro" vom 5 Augus: schreibt: shrbestebi weiter und ven den sich die Tonnege der Verdandsungen pant Enpland #an von 4 Bdlionen Tonnen Handelsschiffe. srugt aber nicht, da wir mit einem Verlust von 6 Millionen zonnen jährlich einer helben Milion monarste im Insel: eich ernfallen DA. Berlin. 10 Die Tauchboot: staeten. Noch Llond Nr 1918 den Bau von Des ist gut geruc E7 rechnen müsssen. Man muß also auch außerbald unglands möglichst viel Schiffe dauen. In Amer#k# begreift man das B# derdolen wir uns immer wieder de: Won des Jeklrne, daß der Sieg der Verdandsmachte von ihren Wer ten abhängt! done eine englische Kommisfon nach fünfiährigen genauen Umtersuchungen uder den damaligen Kohlenvorret Englands festgeßellt, deß dieser Vorrat nur noch 146 500 Millionen Tonnen detrug. Emsprechend der damaligen jährüchen Förderung Englends von 164 Tonnen, weiche schon 1912 aus rund 270 Millionen Tonnen gestiegen wer. wurde dieser Vorrat schon damals mur noch für etwe 105 Jahre elso bis zum Jahre 1990 gereicht haben. Deshalb muß England sich noch anderen Kohlenquellen umseden und als solche kommen vor allen Dingen Nordjrankreich. Belgien und unser Ruhrgeviet in Frage. In Nordfrankreich ist England nun schon zu seinem Jiete gekommen. in seinen weiteren Berechnungen hatte er Deutschlends Stärke und Wederstandskraft nicht gebührend eingeschägt. Die„Verpochtung“ Coicis an die Englander ist ein neuer Prusstern dafür, od in Frankreich sich noch ein Rest von Vernunft erhalten hat, oder od auch heute noch dlinder Fenatismus dort derricht. Dder ober sie würden gugen den Kuey nögen, aufzechen, ader aber sie würden gegen den Kuen Somrin mit allen Mineln und Kratzen, die ihnen zur Verjugung Roch unen Kriegswinter, nach ein Jahr, vielleicht noch v#ei Fonsegung dieses fortgelegeen fürchterlichen Btuades Gur#### das im Begriff ist, sich ganzuch zu verdluten, nur— für 5## Imperohsmms! oo Rube und Ueberlegung. und an so z dreden gesucht. els ob ##urch den U.Vac#s-Kneg Enzlend iediglich von der Leden mittel fuhr abersomtten eise ausbedungert werden eine Fregetekung die in idrer leichten Faßzsiaken der## an Ooffennickrit desanders nadelient. In Wirf grE greift der I Soars=Knes oder## Ind erndte und sochliche Stimmen kau: geworden, die die Rodeutung der Seudtwn: des Schrrsremms für E. lende gesamte Knegs= ond Wirrichofteführung in aller Soi se deronen und dernordeben. Der II=Voots=Krieg it ase des Predien des Schrfferemrs Von deri ver diedenen Sterdpankien aus kenn men dir Froge betrachten. ##dt t der Beiiz einer eigenen Ktarten ##stir für Ensiand Sebrnabebingunz. Des Wen des he des Adunralftades E#r John Jehicor:„Dior unier beismerine kann dir Krrege#te und in Wedrten: die Korien nicht extderen“ stehr üder allen Grsckern Art Lerter ste der wringriche! lugtr Endland menn nue gebt. noch über rand 191 ner Herdeie grrcherr un! dabr fns an II. Soets Krieg u feises werner ###Senee Br K-Ter rm ele Schiffe üder 100 Tom auc die Schrie der Kulonien eind ie nen Eugien) beidisenehmte X Was wollen die Engländer mit Colois! In der Stodetidtiordek zu Cambrei in Nord defindet sich ein Jahrtuch der Camdrei“ aus dem Jahre 1900. in in dem ein französischer Märincoffizier van Ackere em Schluffe eines Vortrages Faschodo dut uns gum Lewuchsein gebkracht, doß unfere Küsten. sowohl die des Landes wie die der Kolonie, nicht geschützt weren und es auch noch nicht sind gegen ichen Erseind näntlich en#and." Heute#i# Ertteund Frentreichs der Freund und ernte Leichzöhrr defrarzösiichen Volkes. Besser gesagt. Freund der Regierinden, denn das Loik hat die Engländer schon lange satt und sähe sie beder heute ats morgen adgieden. Der Engländer vertrugnet eden lein wahre: nemals und er derummt sich deute mder Johren. Oemois 1815. erschicnen englische ung des Vourdonen L#dwig XVIII in Nord rentrich und üder dieszen Aufentdet der Enztägder#r#ch. ede kamen, dausten sie doch wie Croderer in Die Englärder#rd noch immer die Englander von letzte taggsfiche Würschen führt Eagiend drur uncdh, B. Sgart. reich den Krieg für seine eigenen Imeresser. Engusche Herr füdrer heden des große Wort an der Front und in den Wsschen Städten deuchmen sich die englischen Soldate. als wären sie z Hause und die Franzesen die Fremden. Tief derum auch die Erde#terung im frouzösischen Volke## diese Sundrsgerosen der deniche Heereadericte,####ch neke im Mei einmal treffend den I###and Noro mit dem Worte: das englische Frenkreich Brinschen Intcreisen dient die S achtfront in Nord frankrenh drinichen In gressen dient die wedu#un g und Seichießung frarzficher Orrchen we: h#nner der Freni. diimichen Interessen dient die erzten, und drinschen Imeressen derrt vor allen Dingen die Bejestigung von Colais, ke: durch den Ankar unfangtlicher Ländercien längs der Krste und im waren schon lange der. ngt. ud Engleis) heuse unter dem Druct der Roi in Frantreich dermälcn freim üg wieder derausgeden würde. Besonder: aber werrn sie wegen Calus besorgt. Die Lehren der Gei####te sind jo nacht allzu ernu perd. dur Er. lander. bu von 1347 bis 156: Cms beich: nur durch einen kähren Handstreich Frenz un Seraus ver#riebes werden. Arberkenenner man sich in " zur zut grobem Unbebogen des Wortes de: *— zu Chum: geprachen det:„Solange mir oder den Vertuß von Besigz##smmenen Scaffe der Auelmä##e deruck#c Ber jener Zahl und die Saeie abtriten die iewei: urekarbebrring und beshert rabt fahraberrst End. und dir #rigen, die in Engiend und seinen Kolamen der Kudber ierfehrt bienen, sewie die auf den fandbrichen Ser. Bumt man diesen Edms verb#ng unt inseriamt ###innen Tumen#n se hieht f: die üderseeiche ein Frachtramn ner 18 Milianen Beuttr-Regeder To übrig. Er ver#radert sich infolge der Kriessorrtute#rd des vormalen Adgendes. unter oirechunzer Berechuur; eines ba--Teren, sich BriseradrrSooane: non bemen, im Rraetsbs-icms ain Tonen. Am 1. Jusi delarf sich denoch der engiische S und auf rand 15½ Wionen Tonnen An 1 Or beber wiid er uun geiche Sochat man darn den Neutb. der jetzt rolerde itter Kriegejahr en den Sch#### zun getrieben mird tr##fern Reparstanen amp; licherhemnger der Meitnen wert über das wirtscheftt gedetrne Nei inams aufgrichoten werden s0 mird and den Bo#en der#ih weihr verhänems na#r Bedemung dirse mandat## Verminderung des Fradurerr e mahiie und nalsant##### fur En#and Ge#enmert un Arfuust det. Drrre h Amss worde InsCeius brigt banrz igre mir un k.r... erpn Göhn.“ znr Serpen um die speiert 2# Coiris fumea bens auß zum Ausbruf# eimer Imerpelanen die der##borerdocn ser Cenbrai am 21. Närz 1916 in der ineugr#sicher Zummer endrachtt h Regierung rcdtere derarfden an die eng Lagtckung eine Artag: od Erchen) nach dem Lruge Ceims und des dur# enzliche Trappen deiegte Getrut endräunen werde erben jedach non Engen) un ane en werde erder jedac von Enpen) anechende und reerriertt Amwert zu 8 eeseig un Gerie krinesmegs beruhigen teunse Die Befür##ngen aber amriendsbedenden Frauzoien ich ner ader nun ihre Bestängung gesunden zu beden henn nac Rahrnen en: zudertäßfige: Swelle daden dödere Offreiete und Beane mu großer Enträstun; und in neter Dedergeislagendent verirauncd engestenden des vor einigen Wachen Caleis auf 99 Jadie an England verpachte!“ worder ist. Wes das dei EnSchte mi s mahl jedem ahr nrueres fer es # nut un dem deiter Bue der K für deein#crerns degonnener###na, ondern scher deure u vertnoßen Senbe an kine Sundesgen-sier und Beschiger. Dit Gründe die Engirnd####r bemerrn so benern in Ceies iet nd manngfachr: Ar Der Haung#un die Schamn.:: Ceims eis brierNatz und ais Holmerk an der Khue Nordirrnkreih: ber: er page Er gür je#### nach einer enderes mit mne: Norwegische Ansichten über Friedenomöglichkeiten. B W. Rörregeerd scher dt im„Rorgendoder"(Lrür anio) vom à. 4. in eidem Art kel, der juzu von in der nerwegischen Preise aine Feiami! vernrlocht hat E: spridt dis segt zwl nur das Gefahl dein, deß mir noch vor dem Wimner Frieden deA#der auch marche Uane Anderiogen weiche jede fü#r si lchnungster it. versterden dus Geiadl Znnachtt müshen wir demorheden, daß die Mittelmachte Fneden münichen auf der Or#rdtage, keine Anserionen, keine Aberrnmgen. die Velrngunger auch von der prootorischen Repierung in Rutzland forrraliert und von der Seinen G###pe Nomsar Recboralt: i ant ichm Imerhens ergussunen sind Ben soichen Frieden mellen der andrurn Berdendsregierungen undes heren. Sie fordern Abtretungen an Lund, sie fordern Ersatz für vermiere Werte und verongen Goramen für die Woderaufrichtung Beigeens und Sertrens. Es sind also deide Berrcien im Prnn## ermg. Aber außerden verlengt Frankreich, untertangt ven Engend, die Rucglde ron Elseh=Lothringen und die ###enug ables tinksrheinischen Sandes, entweder um co Franknud anzurertelden, oder um es zu einom seldständigen Lufferdust zu mochen Eugland verlangt keine Lendodtretungen in Gurape oder es ml odne Zwerfel den größten Teil der in Binko eroderten dr. ticden Katowen erdotten, wir Jopan anf den Lesitz Ihnpars und Kunichanz und der kerrichen Südigekolomen debeben mirh Engiend. mcöcat aud Ruhlaud, wird Aruamens Innnung van der Türtei und wadriche#irh auch Reopoiornien vertangen Itelien u#ncht neden ener Greuzrogoliertng im Teeutme Istrien an: Tnrht und wehrscherind und Detmatten, lamn rach ein rustdängges, das heißt under Jtehens Brout: ##deddes Adener. Ari keinen die'er Winiche wollen die Auckmächtt angeden. Um diese Bedrngungen dercherlegen, müssen die Verdendzu achre die allo erfömpfen. Darr: konnzen mit Bankt, der für unfere Arfleiuo fprie: Dre Nuretwöcte und besonders die Verrichen daden sich ind Sommer zu einer Mochte-herung fabag und im Besiche von Kraitreierren gezeigt, mt mercben die Bervonderräcte kern hatten. Sit haden die gemeinemkten Xngaisse an der West= und nabeniichen From#derstanden, ohne deß de Kratogache Lage veränder: K. Und devor die Engländer durch ihre Anzaffe de # iimes errr chen und in es ent nur die Bedratung Libeund Literbes und ediihe Jeit verpeher, da sie in Verjahre an der Samme merr Monat dreuchren um zehn Lioneter zuröe. mlegen. Und dedenter dietek Beig en dem Verteslover dee beien Röchsleien. Nas niß un ganzu mit rehreren Jchter reibnen rieitr: eiam Deiem, beoet er geängen mos, die Derr#hrars Frarkreich und Bugen zu vertremen Um schweker naZe u iommen, wnd eatmebe: De-dlns mit anderen eis rein matirider M##rb zm eenbrnc gebrach: werden. durc ##nd dir Viosode oder die Verderdewäce müße bede und kirkere miluür iche K####n me Fes belen Ein Erfeig der Blockade ader ist nur mögiich wenn die Netur den Bribenb=möchrer bund zur ött#octe deutiche Ernte zu Hlr kamt Fi: breies Johr in beioe Ausücht. Deußchimnd durc bunger zum Frieben zu bewegen, und endereriat: mind der U. Lootkrieg für der Vervand teipf iner underre#er— Druce zu gedreuden. Es dierd: asso nur f#r die Verdandsmächte, num#n ihre #richer Naarutel zu tidöden mofür allein Amer!ka und micht dir eornesichen Länder in Veracht krungen. Es mird abe: eu ihme ge Sache lein zur Ao#tor Mann und hre Bedürf. z. öe nach Jraufreub uu humparherre Dür: and menn dr: grüdrhen konn.: die Niodertoor der Bue-ahrr and mbt geseren. Der meier nur es unt der Jabenern und der 90 90) Amänen gn De die sene: o##enter dehere Sondumn sein werden niht als unmögc hmsclen, deß die derücht From Fer in 1 ier Kra erromnen werden!am eg eine sicherr Sache R1. Und ladenwerden die Arssen noch ein Jehr enshalten. s# wie be die Berdöltsie in Burde entm ser?. Und unn der Feiwlen wecche der ggenen ruwichen Feiedenstormel andeseoen ind! Boden kes kurrm selbt mrrn kr es mallen Tros aber Dretunpen. hra verrichstschen Zun R jends beube ud hie Sopirer erfzubenen, inen m der Rußer zu jaben muß man mi: der Miglichkeit rechnen, deß die Rrssen adschwenken. Damrt wörde die Näurchken der b###dewächte der Zres zu gumnner gac##l sen Nums. wer m.) Juuien wirden sc Arßsard erstl ehen. Eue RESurt laen nier R##= Koien. die in Nücer der anbreien mnd: erienen 6: bei dem buß suur euiiche Denke gp;ind.ngen gemact werden Deie rein militörischen Betrechtungen müssen bie seden audrungen du die Frage ern#uch bede!: Sie msiewur uch gaude. der Bölker zum Friedenswilier treiden, mel die Soer so wrücer und thmnaufand ik mei Dr Brger ief s in beien Zel iet: Junge marnn müßen dener sie der Aneträchte gedracher dader Dam####et sich u ahrr Lärder= dr. Rederdruß em Kriepe dur! ar: Aud ir Edierd tot. nem mer and erberdest des Londer wür mel denon gedöert hat Der ganse uus Zaxperbars die pilrrche„Sroteeser Hate winte dn###oden ader sir goder ud u der Kruz geömmden, wer de ##nde En ene ernte und ge##her Sache z. lömgirn und ur Die kleinen Anfragen im englischen Unterhause kind häufig bestellte Arbeit. Wenn die Regierung wunscht, daß irgend eine Angelegenheu in der Presse oder in den Versammlungen besprochen werde, so laßt sie sich von einem guten Freunde öffentlich befrogen und gibt einen wotzlerwo genen Orokeispruch von sich. So wurde dieser Toge angefragt, ob Deutschland um 4. August 1914 die Unversehrtheit Belgiens versprochen habe. Der Minister bejahte die Frage mit dem Bemerken. daß Deutschland dieses Versprechen in Vergessenheit geraten lassen wollte. Er verschwieg dabei listig den entscheidenden Umstand, daß dieses Versprechen ein# bet wer, um die englische Neutralitat zu erlangen. lo daß von einer eingegongenen Verpflichtung gar dng Rede mehr sein konn, nachdem England den Vorschlug zur Güte abgesehnt und trotz der bedingten Garantie füür Belgien den Krieg erklan hatte. Unser haidamtliches Telegraphendureau berichtete pflichtgemöß über den Vorgang im Londoner Parlament und fügte kurz die erwahnte: sächliche Berichtigung hinzu. Soweit war alles in Ordnung. Aber nun kamen die deutschen Eiserer von links und von rechts. Von der einen Seite bemöngelte man, daß der halbemtliche Zusan die Deutung wiasse, wir wollten nicht mehr die Wiederderstellung Belgiens. trieben also doch Annerionso#olint. Von der anderen Seite wurde dann scharf gegen soiche Verzichts= und Schwachheitspolitik Einspruch erhoben und recht kräftig betont, daß wir im Weiten uns die weitgederndsten Sicherungen verschaffen müßten. Was kam bei diesem Wortwechsel heraus? Keinerlei Vorteil für uns wohl aber die Erfüllung des englischen Wunsches, die„belgiiche Frage“ wieder in den Vordergrund zu zerren und Anholtspunkte zu gewinnen für die Verdächtigung unserer Friedensliede und unserer Eintracht. War es notwendig, diesen Schwanz an unsere Friedenspiel=Erörerungen anzuhängen? Wer es klug, aus den englischen Köder anzudeißen? Muß denn die Rechthaberei immer das laute Wort führen, auch wenn offensichtlich das Schweigen Gold ist? In dem Reichstagsbeschluß und in der zugedörigen Antrittsrede des Reichskanziers haben wir der Weu deulich genug gesagt, was wir über die Kriegs= und Friedensfrage denken und wollen. Die Feinde versuchen immer wie der. uns zu weiteren Aeußerungen zu veranlassen. Richt in dem Wunsch nach mehr Klorheit, sondern in dem Bestreden, durch Ausdeutung von diesen oder jenen deutschen Stimmen wieder Unklarheit zu schaffen, unsere Absichten zu verdächtigen und den sinkenden Friedenswillen ihrer Leute neu zu beleden. Wer ihnen dazu Material liefert. versedlt sich Herr von Bethmann Hollweg hatte in seiner letzten grohen Rede ein Entweder—Oder aufgestellt, das auch nach seinem Rücktritt noch Geltung und Beachtung deanspruchen kann Er fährte gegenüber den Eiserern von rechts und hinks aus:„Wenn die deutsche Regierung sich für Anverionen im clldeutschen Sinne aussprechen wollte, so den die seindlichen Drahtzieher das denutzen, um die in ii esaittungn ungen, und menn# iche Regierung sich auf einen sozialdemokratischen S frieden seftlegen wollte, so würde man drüben der deutKrto des Kriegssock weller versuchen, de uns im der Niederlage doch nichts Schlimmeres passieren ka der Tat dandeln die Gegner nach dieser zweue Taktik. Jede scharfe Aeußerung von unserer Seue n Hen wird als Beweis der Schwäche hingestellt und zur Hei der Znversicht denngt. Dorans soln für uns die Ledre. daß wir unsere und Schreibseligkeit erwas eindämmen müsien. Es der Tot über Kriegsziel und Friedensbedingungen Worte genug gemechselt. Wer noch an vert.: Weisbeu zu leiden glaubt kann sich doch wenioste einem kleinen Aufschud versieden. Wenn die F verdandlungen in Gang kommmen, so bleibt Gelegenbeit genug, um alles zur Geltung noch in den Köpfen und Herzen lagert. Bis zum Beginn der Vertandlungen, die gewiß nicht sehr kur: ist offendar die freie Hand sehr wertvoll. Niemand darf auf eigene Faust der deutschen Politik weitere Vindungen auferlegen, als wie sie durch wodlerwogen# amtliche Kundaebungen übernommen sind. Und jeder sollte sich devor häten, daß er den feindlichen Ränkeichmieden Anhaltspunkte güde für ihren Zweck. Dieses Plicheber#rein muß auch dem Parteieifer und der persönlichen Rechchederei die heilsamen Schranken setzen Städtisches. us Wr Spat: bere 6n Habes; und *. Jer: m Abm Cer# sunten Berferunger daß Wie mender sich Samiar Wes merhen bir####e dir## i# nönde ans der Jede #nd Bom: Lows ind Besspers per # bid un ger erder: Dner bende!: und berdriise derr hefdu Ser Peiee Her e limster neln! Som hr Senarhrs # beten in de Natt der kros uu bemnden. Dee## de###chmächst un der Sufer beter knd ir Tiagbes In: ms zun der Seperinan der Sertenbs#ncht bescmem.###e ir ger: unnhrin#n##c daß hr vom S: dolmer Kongret alrriien meren un derr###chuß mehr inr Ber mühe sinrtüche ineraltichen Jich beocher r #ns Ber: aber 1886 i na #N 1. Unpolutische me br Ba à 2. (Backuf anrug) Se: Grote! Der deire Ton der Jot 1es.— errd el an aner Den mamn m: A.. anfr######en mirk dy 9.## und de: De iherzer Ge##r bing nerr## W erewicher mätst hr Seherrung zr e Engriee#e de böng Aut geene Berien unie:# nor her Grur an nehrra De mit der Frerfrer; zum bet#er Sepesloe.; D Drechunder# deree mang, nur dos Houp sens urt Haumr meus erf der Teuar zu brriten se mirken uns de *.— Ze der Sar#e P##r Smetrdr aler end kur#nen#: beh nunrs unt der Shmeh dor 5e#er uu der N#n##s # der Krepsses beire mandt S######t## der 4#7 Arm ai oie Eir ir bedre, ie 5ar#! etLrdes l##me nr de Gumrar: deo guden Soier Lorverd. u Schemc. Wonder bai de#0a1 ##: lern der: der Berer Jo. de biu mit mit ak. Stallet-#m und de# schng ferbeer and mi merit Sdoe 1 Bu#.he: fahrt ehr N##z und de mii üer Sageu Hap-fseng und shietter Seur. D geneter ind Arerhen biourr unner uri verrachen mas der Ser insur ar Ardis and Godd m des Boder # engemrin Er kem iehre Schetnoeer negur Seinng i eo n # Errenung Erde demm Ge##hr un Scher rr. s00 md ne: fua gerre#K # urs angrient. Do dender rird zus di Sut- gr. eschurt und darr werder mir dei„Jeite ben 4#h rren na zr mn chrochen Seter Spes ind Eagar. Norglzichin * E. neier# Serndge ant##p. Sm.„ und urrgenie kr .#i. Sum üchr de ur bch-m. und ##sser sor Ges. ber an aigermen. Seif 1. dde?#und Hoder auftird jo N der und ein Sorter ner Leudesinr und Bosdr:, verdert: * Fracdte scheig: der Wi der ner Brandich der Smm beir möhrraneger Rhamnern zer für die u beim: der: mni ur deri: Som und Scoau# ge i#ern merden für dee Kmder zu br Jupens für be Jstunf: unee Salle! Es git and Redra####stmnd, bie nac i## wr'm eis zür Jes. u äan###rd Behe # cud aus beien Sierer kprr Dr sagk so brades seict mmer Dhr be anser grader: Boenthiaen iuf: ruhr aben iber de Fadrlö## gkeit ionn ichr Sscher Aubei arrdsn Ar gehmere aler arrbrgeruer Srmerune Bit man iener„Jeug5r Sipt weürben und deuß aiir brran. bas dir leucirrnigen elr aher Serte am peras Odrs geböu merden und Unkreu: de kregu dar ien semkcber Grui Dr gemr: S Siben u. bine#r: Stude ting bür: # mas d##### ivor dus err iche Sorcher in nau Seeen Er###en soh ireänd 10 un Sareberirsen me Schun im sie trub om eir s ert ben Ffrr: Taa#e ner de S#### n Hogeweirr dir Socter Dr Jend git un zu er suha hem- Beer Die S### und dr . z1 nuür Ctewa nngem oder der Lurere Ehe Fer#l Fer der Sreur mrd besban nuht zur #ich inn eine##tme nar der rung und ders, das ir doch nuchr je icht nohr soß unpe Lager der üdie B: perbing muhr Trech: genet: merden in 5— Sitrr ri Ehe men beader: es ieher und dad###rch Keiere Schähr die mu der mnd ich alret eher reui-de D####r # Vrüh: Du Seean umderes Nacm### jud des alle: und aür eng rbhndte. 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Ber dre Nm ederr bedt ei großer Tet Felde 6 Anguder sird sen der lepten Jobresberp#ersamr scürder bezu haben dei hedeunnd ge#unden Arber der in Feddr fiedender Big edern zähn: der Berein; J 11 eriem## und 15 fördernde Agicder. Jumn 1 Vorf gendee wirte sen Anntrler Kroct zehrrgemch: zum 2. Berin# v##i,##scd. srat Dr Jahule. Die Ver#mtug beichl:: anatrt des Berris en der S#######Scr##### Berder: und den Deueichen Fpprreuts-San Fergerel: dei am Senntag den?1 Otrode: Tönster i W. die 2 K. niten saarimde: Für den Adend it u a en griret##e i#er Barung uber Einerarse vorgrieber, für de# vof: se Ru gemam werden soll and der künide Eer mid ir jede Welt Rodnumng gemogen werden. 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Shrrus#onrrabe 2 Oeson di Irodal de ei): verle.1.8 me sie sann unt anem Natruf an ber Pi###### S à un abeaase Oeertiente uu geazu Se.#4 n###e chmäran Jeber## 190 gs Bebmmpehnt ehrbt#ihll ans eurmritr-4###### ## Pr Böd ihr Helle-umg Prüte za#####5# e Ber geeich u beteer weruden Prie uo f7. be#per Peitun bere Satos-birbeer In rrerr####### leeirnma ndher Dir Beüchmerbeßr uu hre Sage onint wist Berange.; dn Unfrüm der B#r#ur serre sam Sch meberbennden Brriktrung minnt werns zu bhr. berrhers grm Du weneaärhe Edrs### Fl.%# Dei m dar euperrden die Sheufr: ohm Brit.. nend giet der Bricatteng eirr Bei#ereben i cn 7:. warrs Pei.ggüht w ohnten## Orutreich b#gr.###bperkie Scahr Gernar!-Drast# Se ws uf ui tme! Sa##nt 2154 Dur Baheirung und br####are Nr. 408. 3 dadunch, stellung in der W ( Theater i heue abend statt Ebenso sei an die „Max und Moritz * Konservol abends 8½ Uhr, des betiebten fünf „die Perle v der„e Schäfer, statt! 0 Sonntag erst Montag zwe Butter= und 1 Nr. 1—1800 Mittwoch, 5601. Rn 1—130 Rinwoch, 4101Nr. 1—100 Mittwoch, 3201. Nr. 1—900 wittoch, 190) Nr. 1—600 Mittwoch, 1801 Kopfm An Kartoffe von 13 Pfennig Frühkartoffeln Die Landw gebeten, die An ersten Tagen de An sämklich (junge Erbsen u Bezugsmen 2 Psund, 7—9 Brotkarte Kleingeld mitbri Der Zucker Verkauf freigeg Prov Rheine, 10 Eisenbahndirekt oder die Täter kurz vor dem Quakenbrück ei und so den Gil räuner der M hende Gefahr dem Ersten St ∆ pader sich für das E gabe des altbe Roggen= und 3 aus Weizen, 8 wegfallen; das Bäckorn freigeg reis für der Press 7u. Die C an da Ring Der be unser deuts hunderte; Chrenrettu gerichtet## A. Lam herrenBAREERE Vel Mierc Ga 5 Telepho Ne. 689 rüc k. * Alle bäder, S SonnWiii 9404 w gesucht, Zeugnis lprüch Sonntag, den 12. August 1917. Westfsällscher Dierkur. Handels=Nachrichten. stogungskasse für die Angestellten der Einna gebichet wind. Du. mit diese Kasse lofort ine Leden treten kann, überwies er serner die Zinsen für soche Monate mit 1500.A.— Im meiteren Verlauf der Verhandlungen des Deutschen Gastwirte-Verbandes wurde der Geschäftefuhrende Auoschuß nengedudet, der sich minnunehr wie sorgt zusammensetzt: Kuhn(Bertin) Erster Vorsigender, Edeling (Bertin), Zweiter Vorstvender, Schinkel(Bertin). Dntter Vorügzender Braun. Kassenfuhrer. Stellvertreter Wegener, Schriftführer Göge, Stellvertreter Zachartas. Ee wurde deschlossen, dem neuen Geschaltsführenden Ausschuß einen atudeinisch gebi Herrn, der auh pelinich enttußreich ist, zur Seite zu stellen. Für diesen Posten wurde ein Gehalt von 20 000 J jährlich ausgewor. sen. Em Versccherungemathemanker derichtete über die Sterdekasse des Deutschen Gastwirteverbandes, worauf die Beitrage von 1 M aus 1.30 M erheht wurden. Als Ort des nächsten Verbandstages wurde Königsbeng destimmt. Herr Emt Koster=Altona bielt eine Bortrag üder die Frage. Wie können die im gastwirt. schaftlichen Betrieden angelegten Hypotheken sichergestellt werden? Bezüglich der Pollzeistunde nahm der Verdand=tag einen Antnag an, wonach der Ausschußz deaustragt wird, den Bundes####t zu ditten, die maßgedenden Stellen anzuveisen, dastr Vorsonge zu treisen, daß. wenn mit Aufhedung des Belagerungszustunder die auf Grund dee Gesetzes vom 4 Juni 1851 von d dehörden getroffenen Anordnungen ihre Krast vertieren, auch gleichzeitig die durch diese Anordnungen un allgemeinen Interesse der Ordnung und Sicherheit verkürzten Pottzeistunden seldfttätig wieder auf die vor dem Anege in Geitung gewesene Zeit auscädenscheid, 8. Am, Gannerstreich. Vor einigen Nächten kam ein Unbekannter an die verschlossene Tür der eine Wegstunde von Ludenscheid liegenden Witschaft Leiversloh, Besitzer Schrider, und schot einen Brief unter der Tir hindurch, in dem der leuende Arzt des hiesigen Retervelazarette Sch. bittet, schnellstens in das Lazarett Schußenhalle zu kommen, sein locden eingelieferter Sohn liege im Sterden. Dem geangingten Vater solgten auf erneuete Nachricht des Fremden ndoch Mutter und Schwester. Trotz der Anwesenheit einer zweiten Schwester, die sich arbeitend unten aushielt, ist der Verbrocher mitteks Leiter in den ersten Stock emgestiegen und hat dort 600.4 und mehrere Sparkassentrücher, sowie ein Scheckvuch aus die Amtssparkasse Ludenscheid gestohlen. Er hinterließ ein Beit, was genug lagt. Dev Verbrecher hatte, wie dem Sch. nachher eintiel, einige Tage vorher den harmlosen Mann ausgesragt und durch Wechseln eines Fünfzigmarkscheines den Ort seststellen können, wo Sch sein Geld aufzubewahren pflegt. Selbstverständlich ergab sich die Erzählung von dem Sohne ale Schwindel. ): Wastenscheid, 10. Aug. Eisernes Kreuz 1. Klasse für einen kriegsgesangenen deutschen Offizier. Dem Leutnant der Reserve Wilhelm Kuhlmann von hier, der sich in französischer Gesangenschaft befindet, ist gemäß Versügung des Generalkommando## vom 5. Juli 1914 für seine Tapferkeit und Verdienste das Eiserne Kreuz 1. Klasse verliehen worden. Bochum, 10. Aug. Das 7jährige Kind des Bergmanns Semder war auf der Ste lichen Windstoß wüter uud erm v. Sockwerk ein B Dieser fiel dem Kind auf den Kopf, sodaß es wie tot zu Im Krankenhaus ist es infolge Schädeldnuce und Eine Besserung in der Obstversorgung ist Der Landrat hat die Ausfuhrverbote der i insoweit aufgehoben, daß er bestimmte Aufkauser sie das Obst bei den Erzeugern zum Hachstpreise aufun die Kreis=Obst= und Gemilevenwertungs Gesellden abliefern, die es den nächstgelegenen Verbrauchsstädten überweist unter der Verpflichtung, es zum zu verkaufen oder verkaufen zu kassen. auf dem Wochenmarkt die erste Sendung dieses norses“. Die Marktvenwattung ließ es durch den Großmark“ an bestimmte Händler, die kein Auslandsobst führen dürfen, verteilen und sorgte dafür, daß es zu den errochneten Hochstpreisen abgesetzt wurde. Zu verhältnismäßig billigem Preise war das Obst in kurzer Zeit verkauft.„ Büsseidorf 11. Aug. bei der Düsseldorfer Regiezurzeit Verhandlungen zwischen den .„„ Gemeindeverbände statt, welche die Kartosselversorgung im kommenden Winter zum Gegenstande haden. Es wird eingehend erwogen, in welcher Weise die in die Städte gebrachten Kartoffetvorräte duerch den Winter hindurch aufbewahrt werden; insbesondere ob die Kartossein den einzelnen Haushaltungen nach Maßgabe der ihnen zustehenden Mengen zur Eintellerung übergeben werden oder ob die Städte die gesamten Vorräte lagern und aledann Woche für Woche davon abgeben sollen. Mit der Einkellerung durch die Einzethaushaltungen hat man, so wurde betont, während des verflossenen Winters in einzelnen Städten keine guten Erfahrungen gemacht: die Vorräte waren in vielen Familien lange vor der Erreichung der festgesetzten Zeit verzehrt oder infolge unzweckmäßiger Einkellerung verdorden daß die Reidumngssticke auf priesonischen Anrus oder Veum in der Wohnung abgehoft werden. ∆ Theater im Arbeiterhause. Nochmals weisen wir auf die 1 abend stattsindende Vorstellung von„Alt=Heidelberg" hin. mio lei an die am Nachmittag stattfindende Auefuhrung von ar und Moritz" für die Kinder ennnert. * Konservolorium der Musik. Am Sonntag, den 12. August, 8% Uhr, findet i Zcologischen Garten eine Auffuhrung betiebten fünsaktigen musikalischen Volksstäcke;,„Muttersegen betichten Vup,„ Sapozen von Friedrich, A4ust., von 28. Walter Ronard=Leipzig als Soustalok. echen Breuerbundes zu 4ründen, welche künltig den Brauereien die Gerste rutellen wird Zum Ceschüftsfdhrer der neuen Verteilungsstelle wurde der Disekter der ReichsgerstenGesellechaft Karl Weingert(Berlis) dewähll Frankeale Schokolade: u. Konserven-Febrik, vorm. W. F. Wacherer u. Ca., A.-C. ie Worsburg. Die Gesellschaft nachdem sie eret vor kurrem ihr Kapitel um 300 000 Mark erhöht hal. weilere Vermehrung des Aktienkapitals um 300 000 M auf 1 300 000 M ver. Der Gewina en Waren 489 641(i. V. 467 291) M. Nach 41 479(39 700) M Abschreibungen und 430(13 119] M Abbuchung für uneinbringhiche Forderungen verbleiben 134 487(92 293) M Reingewian, aus dem wieder 10 Prosent Dividende(wie im Vorjahr: davor 7 Prosent und dreimal je 01 verteilt und 18 207(6296) M aul neue Rechnung vordetragen werden sollen. Das neue Geschäftsjahr end bieher beiriedigend verlaufen. abends o dder die Verle von Schäfer, statt! Gastspiel Mitteilungen des städtischen Kriegsausschusses. Sonntag erste Hältte der Magenmiichkundentiste. Montag zweite Hälftc der Magermiichkundentiste. Zutter= und Karkosselverkauf von 6—12 und 2/—7 Uhr. Oue.— Servatilplatz: Nr. 1—1800 Montag, 1801—3700 Dienstag, 3701—5600 Mittwoch, 5601—7500 Donneretag, 7501—9200 Freitag. Stadthalle: Nn 1—1300 Montag, 1301—2700 Dienstag. 2701—4100 Mittwoch. 4101—5500 Donnerstag, 5501—6800 Freitag. Minwony,— Göbenstraße: Nr. 1—1000 Montag, 1001—2100 Dienstag. 2101—3200 Mittwoch, 3201—4300 Donnerstag, 4301—5200 Freitag. Kreuzstraße: Nr. 1—900 Montag,. 901—1900 Dienstag, 1901—2900 Mittwoch, 2901—3800 Dormerstag, 3801—4600 Freitag. Warendorferstoaße: Nr. 1—600 Montag, 601—1200 Dienstag, 1201—1800 Mittwoch, 1801—2400 Donnerstag, 2401—2900 Freitag. Kopfmenge 621 Gramm, Preis 34 Psennig. An Kartoffeln werden in dieser Woche 5 Pfund zum Preise von 13 Pfennig je Pfund abgegeden. Haushaltungen, die selbst Frühkartoffeln einten, sind nicht bezugsberechtigt. Die Landwirte des Stadtkreises Münster werden dringend gebelen, die Ansuhr von Frühkarkoffeln nach Möglichkeit in den ersten Tagen der Woche zu bewicken. An sämklichen Verkaufostellen Verkauf von Gemüsekonserven (junge Erbsen umd Schnittbohnen). Bezugemenge 1—3 Personen 2 Pfund, 4—6 Perlauen Pfund, 7—9 Personen 6 Pfund, 10 und mehr Personen 8 Pfd. Preis 93 Psennig für die Kilodose. Brotkarte(Militärausweiskarte), Warenkarte, Fettkarte und Rleiugeld mitbringen.„ Der Zucker für den Monal August wird am Montag zum Verkauf freigegeben. Kopfmengo 750 Gramm. traße beim fröhlichen Spiel. irde aus dem 4 Stockwerk ei Gottesdienst=Ordnung. Besondere Andachlen im Lause der Woche. hoher Dom. 3½—8 Uhr dl Messen. 3 Uhr Chordiente. 8.30 Uhr Konventuetamt 10 Uhr legte#l. Messe, Alussetzung des Hochw. Guteo nebst Andacht. Nachm 2 Uhr Besper: Samstag 3 Uhr Momag morgen 7 Uhr Petnnesse. Freimag nach dem Hochamt Segen mit der Partikel des 1)1. Kreuzer S1. Autonlnokirche. Jeden Mongen 8 Uhr hI. Messe mit Gebei um Frieden, gute Ernte und für die Krieger Oronetag (9 Dienetag zu Ehren des dl. Andoniue) 7½ Uhr dl. Meise und adende 8 Uhr Ankuucht zum dl. Antonine her; Jesukirche. Mittwach adend 8 Uhr Kriegsandacht Li. Jesepdokieche. Mittwoch adend 8 Uhr Kriegedittandacht. Donnerstag 7½ Uhr Sakramentemesse fur die Krieger hl. Kreuzkleche. Mittwach adend 8 Uhr Kriegsandacht. St. Cambertikliche. Donnerstag 7 Uhr Sakramentshochamt, Rosenkranz und Pettsegen. Abende 8 Uhr Andacht für die Nrieger. Ciedfrauenkliche. Donneretag 7½ Uhr g1. Messe für die ledenden und verstordenen Ameger. 8 Uhr Sakramentsamt. Freilag abend 8 Uhr Kriegsandacht. Samstag 7 Uhr Hochantt. Nachmittage 438 Uhr Andacht. St. Cudgeriklrche. Montag 6 un 8 Uhr gl. Messen für die Verstordenen der Armenseetendruderschaft. 7 Uhr dl. Messe für die Aieger Mittwoch 8 Uhr Pestmesse Donnerotag 8 Uhr Sokraments-Hachomt Freitag odend 7 Uhr Herz Jen=Andacht St. Martiniklrche. Freitag 7 Uhr Butdochamt. Sometag nochm. 4 Uhr Anducht....9 16. Sm Si. Mauritzkieche. Mittwoch abeno 6 uhr Arirsseandamht. Donnerstag 6½ Uhr Bitthochamt für die Krieger St. Servattikirche. Monnug 7½ Uhr dl. Messe für die im Feide stehenden Truppen. Dienstag 7 Uhr Pestmesse. Mittwoch abend 7 Uhr Muttergottes=Andacht Alemenskirche. Tagtich 6 Uhr A. Messe Iranziokonerkirche. Dienetag abend 6 Uhr Antonius-Andacht. Fraitag abend 6 Uhr Kriagennducht. g u— Kapazinerkirche. Montag 6½ Uhr dl. Messe für unsere Krieger. Dienstag morgen 6½ Uhr Antonius-Andacht Alarstenticghe Dienstag 3 Uhr Automue Gatuot. eberneht. Bodenfiel. Gehimverletzung gestorden. Solingen, 10. Aug. hier zu verzeichnen. Obstgemeinden ernannte, dikaufen und an schaft in Opladen abliefern, die es kreisen und Staoien ub Kleinhandelshöchstpreis Heute hatten wir a „Kreisobstes". D markt an b die weitgedendlam bei diesem ms. wohl aber elgische Frage“ Anhaltspunkte Friedensliede e dafür, daß es zu den errachneten Höchstpreis I bethalahlupi walgemn Haist wür Cur Dusselvol!, 1 rung finden Nertretern der nsere Friedenslug, euf den die Rechtauch wenn Provinzielle Nachrichten. Rheine, 10. Aug. 300 Mark Belohnung hat die Königliche Eisendahndirektion Münster für denjenigen ausgesetzt, der den oder die Täier ermittelt, welche am 20. Juli gegen 8 Uhr abends, kurz vor dem Bahnhose Bippen der Eisenbahnstrecke Rheine— Quakenbrück eine Eisenbahnschwelle quer über das Gleis legten und so den Güberzug 5906 gefährdeten. Dadurch, daß der Gleisrämner der Maschtne die Schweile beiseite schob, wurde die drohende Gefahr abgewendet. Sachdienliche Mitteilungen sind bei dem Ersten Staatsanwalt in Quakenbrück anzubringen. Paderborn, 10. Aug. Die hiesige Stadtverwaltung hat sich für das Einheitsbrot entschieden. Es soll fortan nach Maßgabe des altbekannten„Paderborner Brotes“ aus 70 Prozent Roggen= und 30 Proz. Weizenmehl gebacken werden.„Feinbrot“ aus Weizen, Zwiedäcke und Brötchen sollen für die Bevölterung wegfallen; das Backen von Weizenbrot für Kranke soll sämtlichen Bäckern freigegeben werden. Infolge der Frühdruschprämie steigt der Preis für das sechopfündige Brot von 1,10 M auf 1, des pogebangen der Went deutund Friedensimmer wie ranlassen. Richt rn in dem Bejenen deutschen unsere Absichillen ihrer Nauerial befen. Das baus der Illoden MRfünster. (5.— bis 150.—. Eigene Aufertigung, eleg Macharlen. 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