viember 1610. aus. lat erolen hoft l. u.I. Cleve. e hüberen Litee tun wrnkrret 2. N.t s2 n es: 8 grber* rrett die Chern un Bller at St. Annz. — 11 BBeig Seindhioe Inseanste- und LieIntung# i k. Lng. ubs. In. Lw., Tul. AuSiaaisea wmmmrnnne zentem und Tiul-szun Zun geeies Dees md Tiene gr.! Dithemn SHÖRS Hause agu n and: " miTeinun #ngrses. in 64.— G— prists und — N s # Verreist Rosenberg. Sonntag, 29. September. ir Bessälsche mnerkur erscheint täglich zweimal # am Toge nach Sonn= und Feiertagen einmal. lcgen: Illusteierte Unterhallungs=Beilage(wöchentlich), Grsosungsisie von Wertpapieren(3 mal monatlich). V. Zasion: Lutkegasse 1—3. Sprechstunden 10.—11 Uhr vorm. geschäftsstelle: Königstr. 59. Geöffnet 8 Uhr vormittags bis Uhr abends. Puesag u. Rotationsdruck der Westfälischen Vereimnsdruckerel. gahenummern: Achttägiger Probeversand des Westfälischen wertur gratis und franko. Bestellungen mit deutlicher Adressenangabe wolle man richten an die Geschäftsstelle, Königstraße 59. Telegramm-Adresse: Merkur, Münsterwestf. Redaktion Nr. 203, Geschästsstelle Nr. 112. Erstes Blatt. Sn 1912.— Nr. 495. * Gegründet 1822. Illorgen-Husgabe. 91. Jahrgang. heus Lebertrang A e antn un unn iin un der Sou mnr. Apuanser VII. XT langüken in Mänsier rrbans. * Mit der Bahn nach Indien. Von Dr. v. Papen. Rer heutzutage Indien besuchen will, muß sich dem Mchiffe anvertrauen und durch den Suezkanal seinen Kurs wa das alte Wunderland nehmen. Der Bau des Suezkanals # eine Tat von ungeheurer Tragweite, denn er ersparte Wen Schiffen nach Osten den großen Umweg um Afrika. Seine ##ccäfinung vor 43 Jahren hatte unmittelbar eine vollständige ummälzung im Weltverkehr zur Folge. Dadurch gewann der ###nal eine Wichtigkeit für den gesamten Handel und Wandel, ## seitdem kein irgendwo auf der Erde neugeschaffener Verzweg wieder erreicht hat. Auch der Panamakanal, dessen ###alendung ja nun nach langen Fährnissen endgültig bevorWseben scheint, kann sich an Wichtigkeit lange nicht mit dem Seiezkanal messen. Aber der Wert und die Bedeutung eines jeden Unter###mens, und sei es noch so großartig, ist relativ; ist abhänlaig von der Zeit und den Verhältnissen, unter denen es geCaisen wurde. Mit Riesenschritten wachsen jahrein jahraus m#ndel und Verkehr auf dem ganzen Erdenrund. Sie suchen Aue Bahnen, kürzere Wege, denn immer kostbarer wird die ## der rastlos vorwärtseilenden Menschen, jeder gewonnene ###aa ja jede Stunde und Minute kann große Werte in sich #bigen und nie wiederkehrende Gelegenheit zum Erwerb □ Noch hat der Suezkanal stolz seine Stellung behauptet, ###er schon naht eine Zeit, die seiner dominierenden Rolle ##en starken Stoß versetzen wird. Längst schon ist der Seeweg nach Indien durch den Neueztanal als zu weit empfunden worden; man verlangte #u#ch einer kürzeren Route, die wenigstens zum Teil mit der ##elleren und größere Sicherheit bietenden Eisenbahn zu####ckgelegt werden kann. Eine solche Verbindung wird nun ## von deutscher Seite gebaute Bagdadbahn darstellen, an ##d#en Fortführung jetzt mit Eifer und Tatkraft gearbeitet #mrd, obgleich immer wieder von englischer Seite versucht ###rd, den Deutschen Knüppel zwischen die Beine zu werfen #un den Bau der Bahn, die den Bosporus mit dem Persi##schen Meerbusen verbinden soll, zu verzögern. Es ist klar, ### die Bagdadbahn, wenn sie erst einmal fertig ist, dem ###ezkanal kolossalen Schaden tun und seinen englischen Besitzern Riesensummen entziehen wird. Der Post= und der Frachtverkehr werden zweifellos zum großen Teil auf die Nneue, viel kürzere Linie übergehen, erst recht aber der Perlonenverkehr, denn die meisten Reisenden werden sich hüten, die lange Fahrt durch das rote Meer mit seiner entsetzlichen hitze zu machen, wenn sie es so viel bequemer haben, schnel##ler nach Indien gelangen und die Seereise auf etwa ein Funstel abkürzen können, umsomehr, als die berührten GeA#beie, die alten Kulturländer Babylonien und Assyrien, zweiVselos auf viele eine große Anziehungskraft ausüben werden. Dieser Weg wird eine Verbindung von Bahn= und #Schiffahrt darstellen: der Orient=Expreß bringt den Reisenden ##nach Konstantinopel. Hier hat er— solange noch keine Eisen##bahnbrucke, deren Bau allerdings nur eine Frage der ### Europa mit Asien verbindet— den Bosporus zu über#schreiten, um sich mit der Bagdadbahn an das Persische Meer ##ordern zu lassen, wo der Dampfer nach Indien seiner ##harrt.— Das Ideal einer schnellen und bequemen Verbin###ng nach Indien wäre aber die reine Eisenbahnfahrt. Auf zei Wegen könnte die Bahn von Europa aus das Ziel erreichen, durch Persien und durch Russisch=Mittelasien. Die Veine Strecke würde den Bau einer ganz neu anzulegenden Bahn von etwa 3000 Kilometer Länge notwendig machen ###in der Luftlinie ungefähr die Entfernung von Berlin nach #gadir), die andere Verbindung wäre durch eine Strecke so ##groß wie von Berlin bis Basel herzustellen, und doch erscheint wes sicher, daß, falls überhaupt eine der beiden Bahnen zur #ausführung gelangt, es eher die erstere als die letztere sein bird. Mit der zweiten Verbindung hat es eine besondere BeAwandtnis: sie ist nämlich schon vorhanden bis auf ein fehlenis Zwischenstück von einigen hundert Kilometern. Der Bau P gürde eine ununterbrochene Verbindung vom At###anischen Ozean bis zum Ganges herstellen. Aber leider, weben diese paar hundert Kilometer werden wohl niemals ge#baut werden; die hohe Politik wird dafür sorgen, daß sich der ##fir den gesamten Handel so wichtige Schienenstrang nicht cetzt und dieser ideale Weltverkehrsweg auf unabsehbare Zet ungebaut bleibt, denn derselbe müßte— und daran cheitert die Sache— durch Afghanistan gehen. Im Norden Sreicht die russische, im Südosten die indische Bahn bis dicht ###. die Srenze des verschlossenen Landes heran; nur das #zundungsstück zwischen beiden fehlt. Rußland besitzt in seinen mittelasiatischen Provinzen, die das Generalgourvernement Turkestan bilden, die„Transkelpische“ geder, wie sie seit ihrem Ausbau heißt, die„Mittelastatische Bahn“. Sie nimmt bei Krasnowodsk am Kaspischen Meere— gegenüber der Petroleumstadt Baku— ihren Ausgang und führt über Asshabad, Merw, Neubuchara und Samarkand nach Tschernajewo, wo sie sich gabelt. Die eine nie führt nach Osten bis zum Fuße des hohen Gebirgsder Rußland von China trennt, nach der im Jahre 1902 fast vollständig durch ein Erdbeben zerstörten Stadt Andischan, die andere nach Norden zur Hauptstadt des Lan22, Taschkent, wo der Generalgouverneur von Turkestan resiviert. ursprünglich im Jahre 1881 von Skobelew während des Turkmenenfeldzuges als„strategische Bahn" begonnen, „die, Mittelasiatische Bahn inzwischen eine große wirtschaftliche Bedeutung erlangt, besonders nach der Eröffnung des höchst wichtigen Schienenweges von Orenburg nach Taschkent im Jahre 1905, der Mittelasien an das europäische Eisenbahnnetz anschloß. Von Merw, der großen Oase in der Turkmenensteppe, geht eine Zweigbahn nach Süden, die dem Flußlauf des Murgab folgende„Murgab=Bahn“, die der aus dem unglücklichen russisch=japanischen Kriege bekannte General Kuropatkin hat erbauen lassen. Sie ist etwa 300 Kilometer lang; und endet bei der Stadt und Festung Kuschk, dicht an der afghanischen Grenze, von wo ein neuer, 70 Kilometer langer Karawanenweg nach der strategisch wichtigsten Stadt des Landes, nach Herat, dem„Schlüssel Indiens“, führt. Genau so sieht es auf der indischen Seite aus. Auch hier geht die Bahn(Lahore—Peschawar) bis direkt an die Grenze, wo sie in New=Chaman vergeblich ihrer Verlängerung durch das verschlossene Land harrt. Man weiß, daß von jeher um Afghanistan ein erbitterter wirtschaftlicher und politischer Kampf um die Vorherrschaft zwischen England und Rußland stattfindet. Oftmals drohte es in früheren Jahrzehnten auf diesem Gebiete zu einem Entscheidungskampf zwischen der größten Landmacht und der größten Seemacht der Erde zu kommen. Diese Möglichkeit ist ja seit dem russisch=englischen Vertrage von 1907 in den Hintergrund getreten, aber immer noch stehen sich, hier der russische Bär, dort der britische Löwe, wie zwei erbitterte Kampfhähne gegenüber und beobachten einander mit mißtrauischen Blicken. Rußland darf es nicht wagen, die Murgabbahn über Kuschk nach Herat zu verlängern, ohne daß England ein Gleiches auf der anderen Seite tut und Kabul besetzt. Das würde aber sicherlich ein Auflodern der Kriegsfackel zur Folge haben. Jeder unvorsichtige oder verdächtige Schritt des einen kann das Pulverfaß zur Explosion bringen. Der Hauptleidtragende würde in diesem Falle Afghanistan selbst sein. Daher sucht sich der Emir den Einflüssen seiner Freunde in Nord und Süd so gut wie es geht zu entziehen und versperrt sein Land den Eisenbahnschienen. So wird wohl, dank der Eifersucht der beiden Rivalen, die Hoffnung, in etwa neuntägiger Fahrt von Berlin nach Kalkutta gelangen zu können, noch für lange ein schöner Traum bleiben. Vor einiger Zeit tauchte nun ein neues Projekt auf, dessen Ausführung den langgehegten Wunsch nach einem transkontinentalen Weg nach Indien zur Erfüllung bringen würde: das Projekt der transpersischen Bahn. Wie die„Daily Mail“ zu berichten wußte, hat dasselbe schon vor Beginn der jetzigen Wirren in Persien fix und fertig vorgelegen. Die Ereignisse der letzten Monate scheinen keinen nachteiligen Einfluß auf den Fortgang der Angelegenheit gehabt zu haben, denn nachdem vor einigen Wochen in Paris die konstituierende Versammlung des Unternehmersyndikats stattgefunden hat, wurde am 31. Mai im Handelsamt zu London eine Konferenz abgehalten, auf der das Auswärtige Amt und das Indische Amt vertreten waren. Es wurde eine Denkschrift aufgesetzt und von Sir Edward Grey angenommen, in der die gleiche Beteiligung Englands, Rußlands und Frankreichs sichergestellt wurde. Da der Plan der Bahn von russischer Seite ausgegangen war, verlangten die russischen Teilnehmer für sich das Recht einer stärkeren Beteiligung. Das wurde aber in London abgelehnt, um kein Uebergewicht des russischen Elements zu schaffen. Die Beteiligung von deutschem Kapital hatte man von vornherein nicht gewünscht. Vor kurzem traten in Paris die verschiedenen Bankgruppen zusammen und gründeten die„Studiengesellschaft für den Bau der transpersischen Bahn“, der hervorragende russische, englische und indische Ingenieure angehören und zu deren Präsidenten der ehemalige französische Botschafter Raindre gewählt wurde, der zusammen mit den beiden Vizepräsidenten, dem Engländer Garstenne und dem früheren Dumapräsidenten Chomjakoff, die Geschäfte führt. Zunächst sollen jetzt die nötigen Konzessionen von Persien erworben und die Vermessungsarbeiten in die Hand genommen werden. Die geplante Bahn wird, dem Vernehmen nach, von der Transkausischen Bahn(also wohl von Tiflis über Eriwan—Täbris) ausgehend, eine Länge von etwa 3000 Kilometern erhalten, von denen rund 200 auf russisches, 2200 auf persisches und 600 auf indisches Gebiet kämen. Die Gesamtkosten werden auf 440 Mill. Mark veranschlagt. Auch Rentabilitätsberech= nungen liegen bereits vor. Soweit klingt die Sache ganz plausibel und aussichtsreich. Der gesamte Handel würde die Verbindung mit Freuden begrüßen, auch der englische, mit Ausnahme des Teils, der am Suezkanal interessiert ist. Solange aber die Wagen noch nicht auf den Schienen dahinrollen, vermag ich trotz aller Besprechungen und Konferenzen noch nicht recht an die transpersische Bahn glauben. Konzessionen zum Bahnbau in Persien, oft sogar sehr ausgedehnte, sind schon öfters erteilt worden, sowohl an Engländer wie an Russen, ohne daß bis zum heutigen Tage auch nur ein Kilometer in Angriff genommen worden ist. Ob es jetzt anders wird? Was die politischen Verhältnisse betrifft, so würden sich die englischen und russischen Interessen in Persien leichter scheiden lassen als in Afghanistan, wo sie schlechterdings nicht zu vereinen sind, so daß bei einigermaßen gutem Willen wohl eine Basis ausfindig zu machen wäre, auf der das große Werk einer transkontinentalen Bahn nach Indien gedeihen könnte. Ob aber nicht zuguterletzt doch wieder die leidige Politik ihr Veto einlegen wird, das ist die Frage, denn mit der Bahn kann man auch— Soldaten befördern, und das ist gefährlich. 0 Kloster Einsiedeln. Einsiedeln, Ende September. Einsiedeln grüßet mich! Der hohen Gottesmutter heilig Haus, Es grüßt die Seel' mit hehrem Glockenton, In leis und lauter jubelnden Akkorden. Einsiedeln grüßet mich! Ein leuchtend Kleinod hebt es sich heraus, In grüner Berge Kranz ein lichter Dom, Mit hoch zu Stein gewandelten Akkorden. Einsiedeln grüßet Dich! In Deinem fernen, lieben, deutschen Haus; Es grüßt der Mutter Bild, im Arm den Sohn, Mit leis die Seele segnenden Akkorden. Einsiedeln! in wievielen Herzen meiner lieben Leser erweckt der Name ein Echo lieber Erinnerungen! Wie haben sie hier gebetet! Wie haben sie sich hier dem Schutze derjenigen anvertraut, die uns allen eine so gnadenreiche Mutter ist! Und, das Beste,— wie haben sie hier Sammlung, Geduld und Ergebung gefunden für Leiden, die daheim so unerträglich schwer zu tragen schienen.— Mit Hunderten vereint im Pilgerzug, einzeln in frommer Wallfahrt auf diesem oder jenem Wege gekommen, sie fanden was sie suchten: Trost, Ermutigung, und im Hinblick auf die andern, deren Kreuz vielleicht noch schwerer, die Uebung der christlichen Tugenden im Aufblick zu der Frauengestalt, die mehr gelitten, als wir alle, in ihrem wunderbaren Heiligtum, in dek gesegneten Gnadenkapelle des weltfernen stillen Dorfes. Seit Wochen weilen wir nun schon hier, nicht nur die Seele suchte Erholung; nein, auch der Körper nach langer, ernster Krankheit des letzten Winters. Hat er sie gefunden? ich glaube es; denn jeder Tag ist schön, jeder Tag ist. neu an herzerfreuenden Eindrücken. Am Morgen in der Kirche— Barockstil, wohl! aber welch Barock! keine Linie unschön, volle Harmonie überall. Es gibt Menschen, die daran herumtadeln; zu viel des Guten finden; ich gebe ihnen recht, in einigen Zügen der Ornamentik, die auch uns etwas überreich erscheinen. Doch schaue auf das Ganze. Sieh diese Kirche von hellem Sonnenglanz belebt, der sich in dem goldenen Gitterwerk bricht, in den hellgrünen und rosa Zierfeldern fröhlich aufleuchtet, höre dazu die von einer vollendeten Akustik getragenen Klänge der herrlichen Instrumental= und Vokalmusik, schaue dazu die bewegte Menge im Schiff der Kirche in Nationaltrachten, städtischen und ländlichen Gewändern, und du wirst begreifen, warum diese Kirche so und nicht anders sein durfte. Stimmung ist alles, Stimmung, die die Seele in ihren innersten Tiefen packt und sie hinaufträgt über diese Welt täglicher Nichtigkeiten. Am Nachmittage winken die duftigen nahen Waldeshöhen, selbst in diesem verregneten Sommer, einladend in ihrer träumerischen Stille, zu schönen, heitern und ernst beschaulichen Spaziergängen. Ohne große Anstrengung erreichst du die St. Meinradshöhe, auf der dich in mittlerer Höhe das Monument des Heiligen, des Stifters des Klosters, der im„Finstern Walde" dem von ihm so verehrten Muttergottesbilde ein schlichtes Kapellchen baute, freundlich grüßt. Du gedenkst seiner und deiner mit einem Bezugspreise: Vierteljährlich: In Münster bei der Geschäftostelle i4 3.00; auswärts bei allen deutschen Postämtern K 3.50. Zweimonatlich: In Münster bei der Geschäftsstelle K 2.00; auswärts durch die Post(jedoch nur für die beiden letzten Monate eines Quartals) K 2.34. Einmomatlich: In Münster K 1.00; auswärts durch die Post (für jeden einzelnen Monat des Quartals zulässig) K 1.17. Einzelnummer: Zu haben in der Geschäftsstelle an den Bahnhöfen 2c. à Exemplar 10 Pfg. Anzeigenpreise: Für die Petitzeile oder deren Raum 25 J, Reklonsezeile 75 4. Anzeigen=Annahme: In Münster Königstraße 59, sowie sämtliche Annoncen=Bureaus des In= und Auslandes. stillen„Ora pro nobis" und erklimmft weiter die Höhe. Es war dies der Lieblingsspaziergang Sr. Eminenz, des Kardinals Rampolla, der im vergangenen Sommer, als Gast des Klosters der hochw. Benediktiner=Abtei, in zweimonatelangem Aufenthalt Erholung und neue Kräfte für seine vielseitige Tätigkeit im Dienste unserer heiligen Kirche hier fand. Ein herrlicher Blick von der Höhe über die Schwyzer Berge mit ihrem„Etzel“, von der andern Seite über die ewigen Firnen der Glaruskette bei hellem Wetetr unten in der Ferne den Züricher See, der dir die unvergeßlichen Tage des Kaiserbesuches Wilhelms II. ins Gedächtnis ruft, lohnt reichlich die geringe Mühe des Aufstiegs. Herbstlich und kühl weht schon der Wind seit einigen Wochen, und die Blätter der Laubbäume sind teilweise bereits gefallen, doch die Tannen zeigen bei dem häufigen Regen ein frisches Grün und so viel helles Knospen, fast wie im Frühling. Und die lichteren freien Waldstellen, mit ganz jungem Nachwuchs, o sie bieten jetzt einen herrlichen Anblick! Rosig schimmert die ganze Flächs, Erika überall in prächtiger Fülle, und zwischendurch Andet dein entzücktes Auge, freilich selten und rar, die dünkelblau leuchtenden Blüten des traumhaft ernsten Enzians, der Wunderblume des Hochwaldes. Die schöne, alte Legende wird lebendig vor deinem Auge. Krieg, böser jahrzehntelanger Krieg hatte die Erde verwüstet, öde lag der Boden, und nichts umher erfreute die arme Menschenseele, die hart und finster geworden in allem Leid. Da durchschritt die hehre Gottesmutter die leeren Täler und Berge, und Erbarmen erfaßte ihr Herz. Gerade an den ödesten Stellen sollte der Mensch wieder etwas Schönes erblicken, an dem sein Herz Freude finden würde, so wollte es die Heilige. Leise und lind wehten ihre Schleier über das trockene Land und siehe, der Boden bedeckte sich mit unzähligen kleinen, rosigen Blüten, aus Glöckchen zusammengesetzt, die am Abend zur Ehre ihrer Schöpferin ein seines, weiches Ave Maria läuten. Sonntagskinder verstehen diese Töne, und ich glaube, meine liebe Leserin, du bist auch so ein Sonntagskind und verstehst die innige, dem Herzen so wohltuende, zarte Sprache der Natur. Viel könnten wir noch von weiteren schönen Punkten erzählen, wenn es die Zeit erlaubte. Doch es wird Abend und ich will dich mit mir nehmen, lieber Leser, auf den großen, terrassenförmig ansteigenden Platz zur Kirche. Wir wollen zusammen die Prozession schauen, die im Begriff ist, das Gotteshaus zu verlassen. Ein Blick in der Runde des Platzes zeigt uns ein zauberhaftes Bild. Sämtliche Häuser, ebenso wie die beiden Flügel der Kirche, Kloster rechts und Schülergymnasium links, erglänzen von oben bis unten in hellem Kerzenlicht, jedes Fenster, jede Dachkammer, jeder Türbogen hat sich geschmückt. Ueber dem Eingang der Kirche schwebt das Kreuz mit dem Konstantinischen Siegeszeichen, am unteren Aufstieg des Platzes steht ein herrlicher imposanter Altar mit dem Bilde der Himmelskönigin, beide von unzähligen elektrischen Glühlämpchen förmlich übergossen und am Rande des nahen Waldes, dem Anscheine nach in der Luft sich haltend, glänzt ein strahlensprühendes Kreuz. Der feierliche Zug naht. Voran die Jungfrauen des Ortes in weißen Kleidern, die Frauen in schwarzen, die Lauretanische Litanei singend, darauf die Männer, die Angestellten, die Sänger, Schüler und Brüder des Klosters, der lange Zug der Chorherren würdevoll und ernst, endlich von zur Zeit hier weilenden hohen Prälaten und kirchlichen Würdenträgern gefolgt, unter dem Thronhimmel, von angesehenen Bürgern getragen, schreitet die so ungemein imponierende Erscheinung des sich allgemeiner Beliebtheit erfreuenden hochwürdigsten Herrn Abtes, Dr. Thomas Bossart, in prachtvollen reichen Kirchengewändern, das Allerheiligste tragend, dem die höheren Beamten des Bezirks und Kantons das Geleite geben, dem Platze zu. Lautlose Stille: die zu Tausenden zählenden Anwesenden sinken in die Kniee, die Soldaten der Miliz des Kantons, die dem Feste den Ehrendienst leisten, präsentieren auf das Kommando: Achtung! Steht! Kanonendonner ertönt, Gesang und Orgelton an dem oben erwähnten freierrichteten Altar verstummt, und der Segen wird erteilt. Der ausnahmsweise schöne Abend, kaum von einem Luftzug bewegt, ist dem Feste günstig. Wie leises Rauschen, leises Raunen erzittert es in der Luft. Sind es Engelsfittiche, die, wie einst vor Jahrhunderten, zu Zeiten des seligen Konrads, die himmlische Weihe herabtragen auf dies gesegnete Gotteshaus? Mein Herz will es glauben, denn es fühlt in unsagbarer Begeisterung den Segen unserer einzigen, heiligen katholischen Kirche, die uns in ihren wunderbaren, mystisch feierlichen Gebräuchen und Zeremonien hinwegträgt über das kleine, irdisch Alltägliche, und unsere Seele zu einer Welt erhebt, die wir dereinstens schauen sollen in ewiger Schönheit.— Ueber der Statue s Geschenk 0 Der Ruf des Lebens. Roman von Cecily Hamilton. Autorisierte Uebersetzung aus dem Englischen von Anna Kellner. (9. Fortsetzung.) Auf die Bitte der Mrs. Cantelupe schenkte sie den ####fse, ein, denn diese hatte eben einen Stoß Briefe erhalgeei und sich mit der Bitte, sie einen Augenblick zu entschul## zmaher zum Lichte begeben. Der Rittmeister reichte unwesenden die Tassen und bemerkte dazu, daß der kossee das einzige sei, was man im Hotel genießen könnte. 1. die Küche ist sonst schauderhaft,“ brummte er,„die * Sippe heute abend war einfach ein Skandal: geheimnis###e#e braune Klumpen in einem warmen, fetten Wasser. Mast Gebräu. Finden Sie das nicht auch, Mrs. ningberd?“ * Wenn es etwas gab, was Diana an Bretherton abso# nicht ausstehen konnte, so war es die ungeheure Wicheisten, mit der er immer wieder und wieder auf das Essen ##chtechen kam. Wie mehr oder weniger jeder Frau, war Bertis-Kaiezsse 14 — Rnikun P### Lemgot — Seiugeter ind A 4 ut poßer # uuch ihr das Essen von Natur gleichgültig; nachdem sie sang zähes Fleisch, wässerigen Tee und sehr dünngecrterzes, ranziges Butterbrot gegessen hatte, war es naEngadin4hrscheinlich daß sie an der Küche im Hotel holte g; etwas zu tadeln finden würde. Viktors wiederWeite Rlagen über das schlechte Essen hatten sie jedesmal 5#2genehm berührt, und sie hatte sich schon oft gedacht, a 6 sie ihn viel lieber haben würde, wenn er seine Mahlzeiten etwas weniger wichtig nähme. uc9 Die Suppe?“ fragte sie,„war die wirklich so abscheu97. Ich habe es wahrhaftig nicht bemerkt.“ wußie##rton sah sie mit herzlichem Erstaunen an. Er #teit gehr; daß es Frauen im allgemeinen an der Fähig#aber dig; gutes von schlechtem Essen zu unterscheiden, die heute in Gestalt einer Suppe wahr glischen Gaumen widerfahren war, hätte doch Wchaftig selbst eine Frau empfinden müssen. Bebräu himzet. nicht am Ende sagen, daß Sie dieses yinuntergebracht haben?“ ahens dachte einen Augenblick nach, dann nickte sie benicht mier 2““ jett erinnere ich mich bestimmt, daß ich es ##ut geschr Zeschluckt habe, sondern daß es mir ganz wweitens, mait?“— erstens, weil ich sehr hungrig war, #aus dem es. in der festen Absicht gekommen bin, alles ##wenn ich“ zu genießen, sogar die empörende Suppe. Und Maenießen. i41 vorgenommen habe, mein Leben zu Fliege di, ann lasse ich mir auch nicht einmal von einer Suppe zan, Freude verderben: wenn sie zufällia in die ree sum, rede ich mir ein, es ist nicht wahr Dianas gute Stimmung wuchs mit jedem Augenblick. Brethertons blaue Augen, die sie anlachten, Mrs. WhyteFrasers stumme, beifällige Kritik ihres schönen, eleganten Kleides, die Klänge eines Strauß'schen Walzers, den jemand im Musikzimmer spielte— all dies übte eine große Wirkung auf sie aus, und sie war eine ganz andre Diana, als die vor wenigen Minuten vor dem Spiegel in ihrem Schlafzimmer. „Das klingt ja fast, als gehörten Sie zu den, wie heißen sie denn nur, zu den.. „Ach nein,“ erwiderte Diana kopfschüttelnd,„dazu bin ich leider viel zu materialistisch gesinnt. Ich liebe alles Gute und Schöne, und recht viel davon. Und ich hasse die Unannehmlichkeiten des Lebens. Sie wären überrascht, Herr Rittmeister, wüßten Sie, wie sehr ich sie hasse. Aber, wie gesagt, jetzt freu' ich mich meines Lebens, und da lafs ich mir meine gute Laune nicht von kleinen Widerwärtigkeiten verderben.“ „Das nenn' ich einen„Feuertag" im rechten Geiste genießen,“ sagte Sir Jabez beifällig, während es Mrs. Whyte=Fraser kalt überlief bei dem„eu";„so, nur so erhalten Sie den vollen Geldeswert für Ihr Geld, Mrs. Massingberd. Ich wollte nur, daß die Schweiz mir so gefiele wie Ihnen.“ Ein Ausruf von Mrs. Cantelupe veranlaßte alle Anwesenden, zu ihr hinüberzuschauen. Sie hielt mehrere dichtbeschriebene Briefbogen in der Hand und sah sehr bestürzt aus. „Was ist geschehen, Tante Emma?“, fragte Viktor, „schlechte Nachrichten?“ Jawohl, sie hatte schlechte, sogar sehr schlechte Nachrichten. Indem sie mit dem Brief in der Luft herumfocht, erzählte sie sehr aufgeregt, daß ihre Schwägerin ganz verzweifelt geschrieben habe. Ein furchtbarer Schlag hatte sie heimgesucht: ihre schönste Tochter hatte sich mit einem unmöglichen Menschen verlobt, keine Vorstellung fruchtete, sie sei fest entschlossen, sich unverzüglich mit ihrem Verlobten trauen zu lassen. „Was nur Milly an dem Menschen gefunden haben kann, ist mir unbegreiflich,“ sammerte Mrs. Cantelupe; „du erinnerst dich doch an ihn, Eleanor, er war im letzten September mit uns zugleich bei den Shaftos, der kleine blonde Mensch mit den vorstehenden Zähnen und ohne Augenbrauen! Es ist wirklich fürchterlich— und Adelaide schreibt mir, er hat keinen Penny im Vermögen. Wovon sie leben wollen, das weiß der liebe Himmel! Wenn er ein anziehender Mensch wäre, so könnte man es noch verstehen, aber ein so unbedeutender kleiner Geselle!“ Mrs. Whyte=Fraser drückte geziemend der Freundin die Hand, während Diana sich im stillen fragte, in wieviele Pfund, Schilling und Pence in gutem Englisch die Phrase, er hat keinen Pence im Vermögen,“ sich wohl übersetzen ließe. Mrs Cantelupe raffte die Briefbogen zusammen und tat einen Blick auf die Uhr. „Für heute ist es zwar schon zu spät zur Post,“ sagte sie,„aber ich muß Adelaide wenigstens einige Zeilen schreiben, daß sie morgen früh mit abgehen. Sie weiß nicht, daß ich schon hier bin, und der Brief ist mehrmals nachgeschickt worden; sie wird sehr gekränkt sein und mich für gefühllos halten. Entschuldigen Sie mich, Mrs. Massing= berd, bitte, und laufen Sie ja nicht davon! Ich bin in ein paar Minuten wieder da. Die arme Adelaide! Ich darf gar nicht daran denken, wie der jetzt zu Mute sein wird! Die einzige Hübsche von der ganzen Herde Mädchen!“ Und Mrs Cantelupe rauschte aus dem Zimmer, von Mitgefühl für die enttäuschten Hoffnungen ihrer Schwägerin überfließend. Als die Tür sich hinter ihr geschlossen und die Atmosphäre sich etwas beruhigt hatte, wendete sich Mrs. Whyte=Fraser wieder Mrs. Massingberd zu.„Pontresina gefällt Ihnen, Mrs. Massingberd?“ Diana nickte emphatisch. „Gefallen ist ein sehr zahmer Ausdruck für meine Empfindung,“ antwortete sie;„ich bin entzückt, begeistert, es ist eine ganze neue Erfahrung für mich.“ „Eine neue Erfahrung?" wiederholte Mrs. WhyteFraser in fragendem Tone. „Jawohl— die Berge, die Luft, alles, mit einem Worte. Sie müssen nämlich wissen, daß ich nie zuvor in der Schweiz gewesen bin, daß ich nie zuvor einen Berg gesehen habe, auf dem wirklicher Schnee liegt— höchstens im Bilde. Ich habe die erste Aufregung immer noch nicht überwunden.“ Bretherton lachte wie einer, dem plötzlich etwas Unbegreifliches klar wird. „Ah, jetzt verstehe ich,“ sagte er,„warum Sie so versessen sind auf die Wasserfälle und die Gletscher und dergleichen mehr.“ „Das heißt wohl, daß Sie, Herr Rittmeister," erwiderte Diana,„schon viel zu blasiert sind, um noch auf Wasserfälle, Gletscher und dergleichen mehr versessen zu sein?“ Das gab Viktor mit einiger Einschränkung zu. „Sie sind ja natürlich sehr schön und großartig und so weiter,“ sagte er etwas unsicher,„aber wenn Sie sich erst ein wenig an den Anblick gewöhnt haben, gnädige Frau, werden Sie auch finden, daß ein Berg just so aussieht wie ein andrer, besonders, wenn Schnee darauf liegt. Ich bin zu dem Schluß gekommen, daß die Alpen eine große Familienähnlichkeit untereinander haben— oft könnt“ ich gar nicht sagen, wen von ihnen ich gerade vor mir habe.“ „Wie schade, daß Sie mir das nicht früher gesagt haben,“ bemerkte Diana in vorwurfsvollem Ton. „arum!“ „Weil ich Sie die letzten zwei oder drei Tage unbarmherzig mitgeschleppt habe, um Berge anzusehen, die Ihnen Ich Sie Die also jedesmal als die gleichen erschienen sein müssen. müßte Sie eigentlich um Entschuldigung bitten.“ Aber da protestierte Bretherton: „Ach, was Ihnen nicht einfällt, gnädige Frau, wissen ganz gut, daß ich es nicht so gemeint habe. Spaziergänge und Ausflüge mit Ihnen haben mir ein Riesenvergnügen bereitet, wenn ich auch nicht so begeistert bin von der Alpenszenerie wie Sie. Es war riesig nett und liebenswürdig von Ihnen, daß Sie mich mitgenommen haben.“ Allein Diana schüttelte hartnäckig den Kopf. „Es ist sehr freundlich und artig von Ihnen, Herr Rittmeister,“ versetzte sie,„das zu sagen, aber nachdem Sie nun schon einmal gebeichtet haben, wie langweilig Ihnen die Alpen sind, werde ich es nie mehr wagen, Sie zum Mitkommen aufzufordern. Ich werde mich in Zukunft wohl an einen schlichten Cookschen Touristen halten müssen der noch nicht so verwöhnt ist, wie Sie, daß er mir Gesellschaft leiste und meinen Enthusiasmus und meine Illusionen teile.“ „So eine Art frischen, fröhlichen und freien Plebejers, was? Der für fünf Pfund eine Vergnügungsreise nach Luzern macht?“ meinte Bretherton,„der würde aber zu Ihnen passen!“ „Wissen Sie,“ fiel da die hochmütige Stimme der Mrs. Whyte=Fraser ein,„ich wundere mich immer, wer diese Leute eigentlich sind und was sie tun, wenn sie ihre Vergnügungsreise nach Luzern beendet haben.“ Sie hielt einen Moment inne, dann warf sie einen fast unmerklichen Blick zu Sir Jabez Grinlay hinüber, der ein steinernes, ausdrucksloses Gesicht hatte, und fuhr fort: „Tom behauptet, daß sie die restlichen einundfünfzig Wochen damit beschäftigt sind, Strümpfe oder Würste zu verkaufen.“ „Das ist sehr wahrscheinlich," versetzte Sir Jabez kurz — sein Gesicht war immer noch so steinern und ausdruckslos wie zuvor Diana war rot geworden. Wieder hatte sich der Abgrund aufgetan, der Abgrund, der zuweilen verborgen, aber doch immer da war, der sich unveränderlich auftat zwischen dem Arbeiter und dem Müßiggänger. Bevor Diana noch recht wußte, was sie tat, verteidigte sie die Menschenklasse, der auch sie angehörte, und die von den andern verachtet wurde, obwohl sie ihnen die Mittel zum Leben verschaffte. „Sehr wahrscheinlich,“ sagte auch sie.„Wissen Sie, Mrs. Whyte=Fraser, diese Art von Menschen sind eben gewöhnlich in der unangenehmen Lage, sich ihr Brot verdienen zu müssen.“ Aber Dianas Sarkasmus machte nicht den geringsten Eindruck auf Mrs. Whyte=Fraser. „Ich zweifle nicht daran,“ gab sie liebenswürdig zu; „aber müssen die Leute deshalb so unästhetisch aussehen?“ fer eies Sint Bonntag den 29. Septemder Er. BeenrmnS S ##t, me ir geiimne. deur de## mru 5# hr#ochuämels karn mn dumrummnn irn erdhr. esctrmee Sumrferk z# iorie nnr unnich man min de zum. Sien zn mit. ind hr Sai#nn mn semu sani zer zihmmm:. amt nishzuhe Juamien. En nan zu neirns an zupsen Huinsme: hur Grrucnt Samssems und Eune — Iss muim Smm. 5 hu zhleufüin Jrmmo. ziu he Siimmmsen und bur Orpstrasungn zumu der. Da uien uus u Sur der unen dr Uhr dteruser nuss zunusemder Duirzammssmatarnerinn and hu Eume umper bur bruns dim u hr Suam be san don sadr* Stui mund eunshnd en dum zudhrrrann zun Soyge Sg Tur-Mischnuch milenzagrs. #in Dius Semrrturig, ms deu Elei uus Freisang Sau nmmn b. n#man hmn unmermrnen, in man B isem Sum“ Kumiim Greusff##ter. eisssher Jürkennee de mr sar matier. imme Sm * uumarusinen Smariim Samier pilbssz. and ur #wriur# am ür iuminen deer nissmmn“ nr nenn # unvir mi zemir Endut zur simn Iirrrsaer d n uns ain. bi sezsin mur Sur m Kunir zi amenir 8r. Thr 1Sie Serumn dunsrarere nter Armger — De Eni. bei 2r uun Jussnmmnder Sanisrs##mm Augnt munereite Sachumg dr der Geerrehrmmue u zun gegeiser in dirse ichem in as nung, u amtem. En Lemur du umticen beSsmer Zuundes= und Insdutrre seeiumg deinng zwar. ii Zuusimns Sesimm ii ans zeiür Gerziisrnn ur*#!#— ur k Zume de Suns innr beb eittich urrahmen im guedmar. Eur Geenzninerrischung du beiden Scaumger m zr Seineem zur tim her barmies gür begenses Sil —* Samen: Ssam Sugen Geiin Hoiz Fen Jndzeuinnan B SR 1 bu Zp TSsMiZNüISSETE Srm Sur. BesUTEnIHBIaA # br simer derschmne kerist## 2 dr eram zur de beienn. de Nusun am ur Dir eim. zumich ir Suim 1918 2— undie Ermrcimzihnt anm und grbgester Eaumt auf. ür 1 dunr Siianmmem bui Arsand ii meitszer Ber— hr Seis a iisten#mmmrmter enfmler Ann Sier in n hr tumfterr hamn und unnuug Dese Grchreg von Seunerm un Peächen A#ssm 2.- den in vur ger der zunger Aoerte enger cheei Semmar fur weie u Schmebug zu. we de„Loi“ zurr De de Teruclnng poher seie gue Ecuhrunger zem: Erweszerung diefer Jus rnte uud 1ung suc i edese P-rsieze ztes wrd. Es st oder werde zu derückt ##rs der zechrintten pontlichen Mim nor 1. Innnne u uer Jeywuzer nar pi Feie len zun en zlgenenes Serirens üür de E#chung been Lutmug= zuuh ver. In zuiindger# #twretterg der Unicht, zoh de Schafung von? E be guuns Mouute geuge wice Nr. 495. Erstos 1 Litel 41 ge. 95 — betn Beiennerbischof Kor Breer u. Thiemann in Das Buch kommt gera ristages des Bekennerbisa 9 Ds Aodlorkampz in de ssselben allen Katholiken diese Zei animiert dieses Büchlein au „Bischof Martin=Denkmal“ Fichssung dm Gendichenm in du bossiz: ei buuse der Lontorichensamm u nichher iuls de Sucherichen#### derer geheür m=er zemneien Unfunge Siugen Und zuar ut sei. zinung am Senue-Zuaumsucher.— 7.— Seenung 1br der Simrun und dersecer. e nier. 5 an Du Zur: Seuibeen Ver 4 # 99 1 +4 8.29 Iu S a h Saiiess. 1 ame Eun K Sa hr 8a zur ur ur Sm u brr à Liinn 5m. 5: 2ni nr Sm ü sst M Ihr S zur tur urtirmte Buder a diu S##eher D.#sar ur Hur de Dur Saarzss Samn. Ilmr dei zunn Srrameer um Nen — bui nimehn ur keun hu bem Sian ar r 1— SEEzm. und zes muf gen binser ur bren a— er D Eim i S Scherr zuber. Herge uns neur uudd ber unsimtuge Srur bnn zr. be Jsar u ber bom u. krurinz mi r mmmr Suns ür be##uchsinng de Husr km n hr. Siimm be Rrmmemahe. Du 2 n m nur hre Gr##s he Seim 129 und 15n a zrinm de un 2.: Sam 2.: Müim Ssmm aürbags in Seeim berishn. Sms ur 1. Simsam fmmsus it une de##m sum br besstirrun Se#m mratiat u S zun tar zuer be Juzimnen ntim. mührund hr Brian der bektrr. Sem zerug. ür br bst uo ihsaml — Saumm bearin Sanmr be Junen nehr. Zum am Juims un n bertrn mmser Surtieitumau miien### een. ius munten in he hmmmrmn un####erufte mer eim n Seimann unfünfig S Seichsgan i zin für mserusser.(eran demrr b# Seiung de *— 2 kr S=is bgrsta n zan umim 5mmssrunt un. ür * k Saim mi. Dn io u Seeiemnen niermuge nu Seismnung im S—— — Sia nenmn dr e m n u r u n A r n a n S m m t e g t e e r — Kr her bise amn be anfer nammn inn ür dert####: m Enn zum ziirn u=#= u u. bei 2e Diun. z muusuder iis Serrmar kumn br uur Semfer au bes beesiinran Suhults ir unn unsurgiceer min De Seiun iur ür rn:-er or Friner Pthr und u= am miche ii— mu u Sarmnux m zaniser#immer aim za hr — u Sein has Simung hr izziisen Süf- mn Duf u zu Surassmun uir Hisnn Seiten un Sammn zur hr Jutung ür####s err of. ar de * four ansnn urirer# nrrmentrun bememn urgriimeer Sumsfrrste Srrung — 5— im isz iu SachussZriasssssenn— Simaimm dr i iu r seu umm ar ** hFrsr .— n kus— .,#.#h.a### mnt neissin iur bssnze an Beiaftüstung n Samms# * cherr m###n #eis in Suhrismmn en mns tutt ür dr. Dirmiregeman ür de Seimamer hr S#serziimet unr guaOnum Rremiur ar De dan Bunrsiamzdus is würckns 1 Qisar a u m hn Se##ch — i— Drenams D. Brets Rrium. S#mizea ür breeher ins nunt uns unn de hmeelen n— er!: 1n ehruri###m. Junt mn Set#r#r“ anzuuD#rr: in kr. Siusung in dr iaer euer güntigerer Sdmter unmmmmer Inmmter Duten de desrer Seie der beSun ennunen. Dur it rer all u #mer hu mm iür Ertet ir u bin knehrngng ie Lagpiien ür kamr. In der Amettunger ser 3 k. 9. a. P#hn bettis neriner ingeiten Sen Nr 1. Duer Ssumr duszeirner zeisnr zu sentuchmneet. dui 1.= z# imer Lmsmengung der Sear zuf de kans un deimm u. Beeiennar kumur# mr. uc Lmm n Smmtt in Hummmtan nun zuweler inn um ##ür dlen n le Sen ucben. Se umer nir. in beam de Saul tig#. Die ech in S ia sers 5 i i s m d e t e r U u s m e n g u; N# c, Eminj usf br Luun ausinn, uben mult zchernei, 1—— Aine u d. Deie mehrg. uc S### in eier Seür uin ubrish, De ier zuster 9. dr krum 1 Smmes- de nanen 3 hen Aimier 4 Sammer, de ehler 1 Jemumez-, und ier ieserg r amug. Zu reker Seien ug um ueng Ssman n 1—1 Ssmmer- Lwe u. De Deuer nern — mi enen Zemer Beitergune- Autim ensu Su fuserher Juliet geuges u u iber unker puur: Sein de Suninuger dihapen Dir enen#n# uDe Due hr Unssumgung kmn—islrs Zimirn. unge u. zean be üm ube bis gerüc. ur: 1m annngs#g mn dr Se pur zeinien. De Lurter ker ader meuner ier gentigeerser eimgler umeel temer, zu ux, — Van gemmmuger uunn ver zus unuugenn, sin 1-5r4# Meimcter. Dur nu Enn menter dre Viamzen im ma #nl. a Sm zum dr uu. bei de Pung mr dr Amunen, ir be ins isgeaber Surpen au umszei###r Sis germicerss h#t pener. De Tumr meche an 2— *— ansssgeemner ind neener geurnis eun twunge Sturge m. miten, de in mnm neinct. Sum zu! Zeuimeer= konn: zii Sar zunge bunc san. Ka zu Jumarrez=, um uu bi. ser kur gemmmee.# inn newißer: an 3.z, an zir un zirc in zunge zu un eunder ja u; ms mmmie. Du Scchrar necher emesvich Semnger in de Erunz un ur Nuce. De 4 semmar: e Iimsschrnngung murn um Ein Siar uund unwfe= um de gime. sur Jeindlung fnhs uns nem imt. ne Sam it ihn mi Jus dr Sena mrscer und Trze. uns ner Emut penr unh arur zund. ben um eur zeinnge Vianm min u int= un R= Smiim peeser uu. zn ummee B#e##, ise hen mnmunbeer imz- e 5arbetihar zn imterr Gr. zeltman in meimser. Die und zuunge= Der win 1ns ein Lur sanfe mi niln zum deer. buschr ux in umof au!e E r muin zn zur. umcnr Siang uur Leintung u# *r De Seam: Spemteränpeer veir ünnim eener. Er ir unnig #nt. in b###ng neameetten Jugzen de Sorn m ectenner E# — ae be ais inn Jurzer Semni geeamute a zmu bs aumts#ütier Batiune ke Smrr weir Eienn unr in zu brfer mi dr örrt:te in #z1 zudr Junsmanmung, ind sie hur un iner Sammiane### * unn muiess un. Es it beemt zer dumu zu um Suser ich zu hr Sissi genigerns graß zu. daezn st inn sud er Srifnan um u te pmen. Eu neu- zun in ur beser Juut hu Lirermer Srülimn du in emzuuftrelet ins. Bur mamienen Suserr it he deen Sur m uu u der Boder Zum menme grof, un m ur emen Sanisser min ze greser Sutden zsdesen Somhasser it. ar gunseieer uil unmmeie, dei Loin m Suiur ut zi neismmeer. Zum it. 2 messer izne und — m bin Suer zi numei un de San zu ter unter: An u agema Ji n au ins aus eumin gesuan: 2 Dr. Hermann Schö g. 38 Seiten und 9 Abbildu: wecen. Der Verfasser, Seigt Wiedertäufer mit den große und Anekdoten überwuchert münsterischen Aufruhrs un der Forschung der Neuzeit sich hier nur um eine S sagt, darf bei der kvitischen Das illustrierte 2 und den Münster besu □ Zentrums-Frauen=C furter zeitgemäße Broschür 12 hefte 4.80 J inkl. Porto (Wests.). Preis 50 Pfg. moderne aber der Schriftchen wird und muß Politik befaßt und der wieweit unsere Frauenwel Der neue(32.) Jahrgang de Oktober und wird eröffnet d handlung des Reichstagsab Kulturkampf“. Wir möchte empfehlen. § Erschlungen zeilger Auswahl für Jugend und log J. Schnell, Warendo Dieses Buch verdient u der ausgewählten Erzählur hoch gegriffen, aber sie sin gaben für das Volk, die ihr ben für die reine und seelen erfüllen werden. Unvergef Kellers„Auferstehung" und grube“, zwei wundersam p gen. Fast ebenso fesselnd „Friede auf Erden". Dazu Mazzetti, Karl Domanig, Pütz. Wir empsehlen das x 5 iammr Eur kunemag ur bin Neer 8 ür — — Peere 1 #r in unen Erie zur bei iu beie u — Siiermmamterm unser h#te. Anusians sahimk Smmt iindn m Se Se e ssi u Set mgume, in bn Sepeuberges ur * . — 2he famnte g an — Ei u SPereCer Sr gesser *— beuape Soaani. smmr i merür Sün 4# 1 uurn deel am Serisaaneree. wir uuiumne beiger Ima veir zur de Siimmmung ür Nixpen Dur — Hunc fnhle ur he Arir inmetenr neitem Der nsam un u Beetin. i duh üir Auhrenunngsmmeete nuu wenn unrg oin En meiten Stine f#der de Feinutder u biu Feuter fürrderer zufsficter AunenasDm Des Arsanl f muineheiter urammner heufuher e zu Tumter. 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De## *„Der deutsche LauErinnerungen und Eindrü Kobert Lutz. 2 Bände. bunden 6 M. Ein merkwürdiger Tit Darinnen wird geschrieben Jüngling, der nach„vorze seinen Eltern notgedrunger um„da drüben“ vernünft griffen wird man den Ve Genies“ einreihen. Und Wie das Kerlchen fällt und Beine kommt, das ist einfadas erste Kapitel„Vom 2 hat wirklich keine Skrupel nicht. Er wandelt stets in muß er denn nach drüben. Ueberfahrt auf der Lahn, nisse auf dem„gesegneten Reich des Königs Boumw ist so zum Greifen anschau das man oft genug hellau Romantik des Schinenstra zählten Freifahrten auf de Kuhfänger, dem Schienenr alles so neu und so interess einer prachtvollen Schilder San Franzisko, endet der steht, wissen wir nicht, da u “e gelagt: 5 echietten. Wie gesa Proben De unssrurte Fnhe uncharzmeein ind uer n Auter udr peauft. zuiim Surran zan Summerzerntn. unden., u bei kur fu ba ausen zszinn. 2 e schte ce in e Iumei de Samerter. Zuem de Fiinar unge u dur 5## peinger- buseer, umserr in und heu Senmesnsanmm aust zur uder. Zeriuh neir un Sechine zur enan Bua. — i.— S an Sa.mi mun er zur Uroct. Der Hnndee zeiur sild um Ner er e — * Bsssen az Hum Sunmr ze de Sin un Sür— s geiums Zuer ie eeirt, we ir in ur nu Sn u ben zrsnmen Sunt u her JumSaii presmer. nesnn. De Sumer rrin. Samr uertrsterr ansmaunsee paures, und mude# veist. uur ir ur ursse Sr de Saium zms dr. S uur u gearBie de Suinr imn erme Smpreumerr nanmrrmsm aaan eurmüe in zuns Seamer ne- hr Serrnsznn mernemme * — Gerimn ni zm Sepes und So m auf hr Zunittern — ansan u. ur munn. iu — Kr us Eiansen 1. de A Sum nm u Drierrensem- Jn.##mr keineer Inderumner un ir mn biter unre S. — u mesiiser uine an m. mebr imm tmum e S PinI. hi u. 3-Samemce F a n u gum ga Jmt u. # uhe ie numien Ernsier menr Geigen. ni Duuhsiansen Breissmr nur dunk — und hüssen zuffiche Narbszunner fün Emtuß. Frttercerue mudr zmr #inh unseimter und biiser medutren. Budd zur in veir Halmar zumm de Semehur Ermemesfuner Erpentmner zur S# vur is aund. 1b iu ar in uur uuu Dmr üusern assernn un eeiitrr. mnnmnin nerimmm zoierr. Wer. beis s 1= u mir esess Smm. numn hu Sar uus zeriim feris eher ilerin uumeuen Ar dm Suiiter zin urin — eihlrnst. ap; ui:sss an u. un Sui Bratig nnd an um Bisr anisumen an au a. in zun Amerik zumitin. Der atrmmmltae zmaest nutram art Strsmme un hr. Summer nensis auprinnztr u s mmmr mör 2 in ur aium lux u Z h Iaaarasassrs — — As bssisanmztung“ nschr, nem Seeitmm. #r dr 2 Dr Somene muffenr ür her Smürp-Frrmit. Smaemumsse ind ermmer. D. mbe Aniriilung un manhmrrtiamttiche S kertes 2* — h Ssamr u untmer, duß in dr Ssmmsichus ur Sigensame nrum mr dr Dommmatung ür Zr Smuur un Aumemittur u Sanmung nhr ui ber awür Iissmgeer Iimmeriime zür bucenmeer u Sarsaer. Sumser. Sen-Ssia. Saeierr zin maptuag aumer. Girnzertin mnst hr Sasssee Bussrimfstiung un her Berrer Dr bratuderr Auamm— in a Dni aiimmen, sui zur ur iu Semshemam. zin mien Juur hs„Jam' un zu in Somssst nensareet kenen ummiher aumnix mui nenmnnag. hu biensrmer E u u ms vim) aiii in in Sruur uum Aa TaBPrIB # Lum n ur En virnr k ur S uir uiem. E= mut in ahr m hr san n Zumr Seurttung ar Veran —. Sn u zu zux im bseise breiimaten zu hr Suissiung Bramserr ensazaige Amizumiuer inam zamer. Nurin nelure ür Saur in Juszeie er beuhcheer Aunnmnern den st. 2ud mr insgrui„Sunenr zrgzeer. u 2 anr: se zu Luniunie Der Se#rtatim de und zumstinfiger„Sumer Gamer 1all: 28. Sui 198 Dse Se. Siur 11 1S 514 21 E. 22. Saamür JR SC. 234, Sanhunszür 8. u5 2n S 12. 5— SS„Ei K ME, Autquint Ei: 25 S1 2 au Sn S E ET K, S. S u ugeii. i enr Bissan zur 54. kiunr ür Hunnz. sur -B. ## San. u Emin um mmam r. ###. Jun ian#ang zurmin tet. en#n ##mmmnm L#eitumgn mr S um Samit wun Sm## umn nur nir aln nmen kum Zur gernge Summmr Sandunn aumerdn Halm Sam u de#u mür ir mi sermum unn ür de Jucumng ## k Schor aus De socme Anemn Sisuust hurf dr Samner guuss und- wumer Eut #ndweiter, und muun u T##de#i dirig unn ic un d.**“ zu zur niur Suerse zumerhen. Ser gmum L# #r de Saaium n Jundamür gunsin, unnd aun d#r### me u u. Ammer ihr Sammer zun aum erneri## 13 E — A— Serisamner Samn. 2. Siassser- Stmer- aummers, nu im un E bür nr Zum a 1— Bped s Ar mt * Sd in an Sumeer und 8.pi.der z. In Bu duer Zunrn En m Steectan. Zustun 05 #r ir nr mniin uer uosta. anl a mein u. un een Aussenr nrrc. Serm Jun ft uin. kun unn hr L.uomen Snamssrettr gu 2 ven tsun Samn—!.-—#er e- bi eut k aan dei SEERiR= S— Er ur beihn an m r un 5 ar bummrutt u##ug jei uir adin un zr hurser u Suamm ger den 5o in Nun dr dr Aufar dan. nur mutubinrn am as drb Summ kaut nur Saut uurnaurfarttun Berresmmn SE aber m F Suan : Dusse 2 S. a 81— ——* Err uus ####g ür krst urmer Auf uegesen. Dt uumn hr##### un un ur letn he Sanhu getanse: naunr dr?“ * an ic ziugden und gur ennt. Orinibe. dr us un um E.pilher uingeuch zi mdn, truus u tu.“ Dn.e iihm De.cuniner Sumung u S. uun a S beierter uprunst Der bere r urrer * neisssrr, nld 2. nur miäuihr u iun Enm p In= au 2. nterle Ichrühter * er in sur mn dun. Rassemernen. Smmirzan — ür beh — mder 2nd :: für Kleid Waren Kleidu Leiner tagen, Korse Krau So SF für Ga Teppic Hande Mal Wuns — ertemder 12. in n u ## in Sesis: Per. von uieren. 95 e 12 nr. 498. Erstos Blatt. Eitergrsches. i eu Beaie enr Bercemn. Beteo Frer u. Thiemann in Hamm. Preis 1 A. ### das Buch kommt gerade recht anläßlich des hundertsten Gedes Bekennerbischofs und bietet ein äußerst lebenswah###istege Hezzelben. Wegen der ergreisenden Schilderung, die der ###nge Kulturkampf in dem Werke gefunden, ist die Anschaffung Leseben alen Katholikten sehr zu empfehlen, speziell der sungen # Eueration, welche diese Zeit nur dem Ramen nach kennt: vielleicht Vensezert dieses Büchlein auch manchen, den Stiftungsfonds für ein (Bischof Martin=Denkmal“ zu vergrößern. 2 Dr. Hermann Schönhof! Die Wiedertäuser in Mänster. V. zFceten und 9 Abbildungen, Münster 1912.(Verlag von Heinr. S4igisieine Schrift will das geschichliche und menschliche Ver##. ds eines der interessantesten Episoden münsterscher Geschichte Der Verfasser zeigt den Zusammenhang der Münsterischen ##chertäuser mit den großen Bewegungen, die damals Deutschland Wersterteg und versucht, aus der vielfach getrübten, von Sagen echinerdoten überwucherten Ueberlieferung über die Führer des Siasterschen Aufruhrs und ihre Ziele das herauszuheben, was I. Forschung der Neuzeit geschichtlich verbürgt zu sein scheint. Daß ## hier nur um eine Skizze handelt, wie der Verfasser selbst 2 harf bei der kvitischen Beurteilung allerdings nicht vergessen Pezen“ Daos Ustrierte Büchlein wird besonders den Münstera. Ten und den Münster besuchenden Fremden willkommen sein. C. (Pelti), Peis 50 Big. V“ Das moderne aber dennoch zeitgemäßen, Begriffen angepaßte # egeschen wid und muß einen seden interessieren, der sich ewas Postikt befaßt und der die Frage beantwortet haben möchte, inpieweit unsere Frauenwelt sich politisch betätigen kann und soll. Her neue(32.) Jahrgang der„Frankfurter Broschüren“ beginnt mit oigber und wird eröffnet durch die aktuelle und unerschrockene Abhandung des Reichstagsabgegrdneten, M. Erzberger:„Der sille Hauturkampf“. Wir möchten hiermit jedermann das Abonnement empsehlen. ∆ Erzählungen zeitgenössischer Dichter.(Hausgärtlein 2.) Eine Auswahl für Jugend und Volk von Heinrich Gathmann. Ver1g 3. Schnell, Warendorf. Preis geb. 2 MA. Dieses Buch verdient wirklich uneingeschränktes Lob. Ein Teil der ausgewählten Erzählungen ist wohl für die Jugend etwas zu doch gegriffen, aber sie sind ohne Unterschied echte, gute Geistesgaben für das Volk, die ihre Mütbestimmung,„Freunde zu erwerken für die reine und seelentiefe Kunst derer, die sie schufen“, gewiß gtüllen werden. Unvergeßlich aus dieser„Anthologie“ sind Paul Zelers„Auferstehung“ und Prinz Schönaich=Carolaths„Die Kiesgrube“ zwei wundersam packende, plastisch geschriebene Erzählungen. Fast ebenso fesselnd und kraftvoll ist Adolf Schmitthenners Friede auf Erden“. Dazu gesellen sich Erzählungen von HandelMazetti. Karl Domanig, Hermann Cardauns und Everilda von Püßz. Wir empsehlen das Buch von Herzen. *„Der deutsche Lausbub in Amerika“. Von Erwin Rosen. Erinnerungen und Eindrücke von Erwin Rosen. Verlag von Kobert Lutz. 2 Bände. Preis pro Band broschiert 5 c; geEin merkwürdiger Titel: Der deutsche Lausbub in Amerika“. Darinnen wird geschrieben von einem höffnungsvollen, deutschen Jinging, der nach„vorzeitig“ beendetem Gymnasialstudium von seinen Eitern notgedrungen über den großen Teich geschickt wird, um da drüben“ vernünstig zu werden. Nach landläufigen Begrissen wird man den Verfasser in die Rubrik„Verbummelte Genies“ einreihen. Und ein Genie ist dieser deutsche Lausbubl Wie das Kerlchen fällt und wiederfällt und immer wieder auf die Beine kommt, das ist einfach verblüffend. Zu utig ist schon gleich ## das erste Kapitel„Vom Beginn des Beginnen“. Dieser Schüler dat wirklich keine Skrupel gekannt, und Sorgen, nach, die erst recht nicht. Er wandelt stets in einer Wolke goldenen Leichtsinns. Da muß er denn nach drüben. Wie er das alles lo nett beschreibt: die Ueberfahrt auf der Lahn, den ersten Tag in Newyork, die Erlebnisse auf dem„gesegneten Pokerschiff“, Arbeit und Freuden im Reich des Königs Boumwolle, und„da hinten in Texas“— das ist so zum Greifen anschaulich beschrieben und dabei so humorvoll, das man ost genug hellauf lachen muß. Und was man von der Romantik des Schinenstrangs zu hören bekommt, von den ungejählten Freifahrten auf dem Tender, der Plattform oder gar dem Kuhjänger, dem Schienenräumer der großen Expreßzüge, das ist alles so neu und so interessant, daß man liest und weiter liest. Mit einer prachtvollen Schilderung der„Stadt des goldenen Tores“, San Franzisko, endet der erste Band. Was im zweiten Bande sieht, wissen wir nicht, da wir nur den ersten Band zur Besprechung echietten. Wie gesagt: das Buch ist glänzend geschrieben, von Rachmalchet dbuchnst un Büchen dumer doch können wir es nicht so ohne weiteres empfehlen. Ein! Sausewind könnte sich diele Apologte des Leichtsinns zu sehr zu Herzen nehmen und eine Wiederholung der Abenteuer des deutschen Lausbuben versuchen. Das scheint auch der Verfasser einzusehen, wenn er im Vorwort dieses Buch des Leichtsitnne nur den starken Leichtsinnigen“ widmet. Und noch eins ist merkwürdig: dieser Jüngling ist da drüben schon mal mit allen Hunden geheßt gewesen, die bitterste Not hat ihm aus den Augen geguckt, krank, elend und verlassen ist er von der Straße aufgelesen worden, er hat einen Weihnachtsabend fremd unter Fremden verleben müssen — aber nicht ein einzigesmal erwähnt er den Namen Gott in seinem „nicht ein einzigesmal liest man von einem hilfeslehenden Bick nag oben; er liegt einsam unter südlicher Sternenpracht, im Mond sieht er ein phantastisches, feminines Gebilde: aber an den, der über den Sternen wohnt— da hat er nicht gedacht. Was Wunder, wenn der Verfasser sich hin und wieder über Pfafsen und Pfaffengesalbader entrüstet. Ohne Veranlassung! Das hat mir, offen gestanden, die Lektüre des hervorragend geschriebenen Buches etwas verleidet und macht mich bedenklich, das Buch so ohne weiteres jedem Jüngling in die Hand zu geben. Einem ernsten Manne wird es nichts schaden. Br. O Großmacht Presse. Dr. Joseph Eberle. Enthüllungen für Zeitzugssslchebige.,„Forderungen für Männer. 1. und 2. Tausend. München=Mergentheim, Verlag von Karl Ohlinger. 3,.30 M. „Selten hat uns ein Buch über Zeitungen und Zeitungswesen tarker, gesesselt, als das Buch von Dr. Eherle. Nach eimer Einführung(„die Presse einst und jetzt“) untersucht E. eingehend das Verhältnis der modernen Publizität zu den ewigen Ideen, um dann in einer weiteren Abhandlung„Presse und Kapttalismus“ zu behandeln. Ein bitterernstes Kapitel ist das 4., betitelt:„Presse und Judentum“. Der Verfasser hütet sich, in die Fehler eines einseitigen Antisemitismus zu fallen; was er aber sagt, sollte zu denken geben. Von tiefstem, sittlichen Ernste ist endlich das Schlußkapitel erfüllt„Der Kampf um die neue Presse“. Hier spricht ein für alles Gute und Wahre begeisterter, von den höchsten Idealen erfüllter Mann über das, was uns auf dem Gebiet der Presse nottut. Wir können dem Buche nur die weiteste Verbreitung wünschen. Geistliche, Lehrer, Politiker, sa alle Freunde des Volkes, sollten dieses Buch lesen und immer wieder lesen. Was der Verfasser verlangt, läßt sich nicht von heute auf morgen verwirklichen. Gegenüber der erdrückenden Uebermacht unserer alles verflachenden Generalanzeigerpresse und der wie ein schleichendes Gift an unserm Volkskörper zehrenden unwahrhaftigen, dem krassesten Materialismus huldigenden Mehrzahl unserer Großstadtpresse, für die das Wort Christentum ein Greuel ist, wird es ungemein schwer fallen, einer„neuen Presse“ im Sinne der Ausführungen des Verfassers die Wege zu bahnen. Aber arbeiten müssen wir an der Verwirklichung dieles Zieles. Dazu bedarf es der tätigen Mitarbeit aller, denen die Zukunft unseres Volkes am Herzen liegt. Das Buch von Dr. Eberle ist auf diesem schweren Wege ein guter Pfadweiser. Man müßte es ausschreiben, um das reiche Gedankengut das es in stilistisch glänzender, mitreißender Form enthält, erschöpfend darzustellen. Von dem Buche müßte eine Volksausgabe hergestellt werden, die um wenige Groschen zu erstehen wäre. Einem Buche, wie dem Eberleschen Buche, kann man gar nicht genug Leser, ernste, mitdenkende Leser, wünschen. Und wenn die Sorte Presse, die von Dr. Eberle in ihrer wahren Gestalt, in ihren unheilvollen Wirkungen dargestellt wird, das Buch auch totschweigt oder es verlästert— alle Gutgesinnten müssen immer und immer wieder auf das Buch hinweisen. Dr. * Die Standorte des Deutschen Reichsheeres mit Armee=Einteilung und Verzeichnis der Regimenter nach dem Stande vom 1. Oktober 1912, Preis 20 Pfg, Leipzig, F. A. Berger. Ein kleines, übersichtliches Nachschlagebuch, das alle durch die Neubildung von zwei Armeekorps eingetretenen Veränderungen enthält, auf kleinem Raum außerordentlich viel bietet und durchaus zuverlässig ist. = Die Kunst. Monatshefte für freie und angewandte Kunst. München, F. Bruckmann, A.=G. Preis vierteljährlich 6 Der glänzende Inhalt des vorliegenden Heftes, mit dem die Zeitschrift ihren 14. Jahrgang beginnt, macht es uns leicht sie unseren Lesern erneut und aufs wärmste zu empfehlen. Nicht nur wegen der umfassenden Orientierung, die diese Hefte über alle Gebiete der bildenden und angewandten Künste: Malerei, Plastik, Wohnungskunst, Kunstgewerbe gibt, sondern durch den Umstand, daß sie das geschriebene Wort durch das reichste und vollendetste Bildermaterial unterstützen, ist ihr unter den deutschen Zeitschriften ein erster Platz geworden. Aus dem Inhalt des vorliegenden Oktoberheftes sei zunächst ein glänzend illustrierter Artikel über Fritz Aug. von Kautbach erwähnt, ein ebensolcher über die monumental=dekorative Ausstellung in Dresden, dann ein dritter über den mit Rechtvielgerühmten, durch seine künstierische Anlage alle ähnlichen Unternehmungen übertreffenden Münchener Tierpark Hellabrunn, ein Werk von Emanuel von Seidl. Diesen Hauptaussätzen schließen sich solche über sehr interessante Masolika=Figuren von Professor V. Hoetger, über künstlerische Arbeiten(Wohnungseinrichtungen und Mettüllichen Gberbur. Bonntag, den 29. Beptember 1912. bergt) von die Bluck, Siscenien von Mana Saseden, Dur menkunst, Schmuck, Silbergeräte usw. an. Das Hest hat nicht weniger wie 125 Abbildungen im Text und 14 Beilagen in Farbendruck und Mattdruck. + Alban Stolz und die Schwestern Ringseis. Ein freundschaftlicher Federkrieg. Herausgegeben von Alois Stockmann S. J. (109. u. 110. Ergänzungsheft zu den„Stimmen aus MariaLaach“.) gr. 8°(VIII u. 296 S.) Freiburg 1912, Herdersche Verlagohandlung 5 A; geb. in Leiw. 6 A. Man gehe sicherlich nicht sehl in der Ueberzeugung, daß der edle, tiefe Alban Stolz um keinen Preis in der Weld zu bewegen gewesen wäre, auch nur nur eine einzige Zeile dieser Briese an die 2 Schwestern Ringseis zu schreiben, wenn er auch nur von ferne leise es geahnt hätte, daß man das harmlose Geplauder zwischen ihm und den beiden übrigene geistvollen Damen nach Jahrzehnten als Buch veröffentlichen würde. Es besteht heute eine wahrhaftig zu weit gehende Indiskretion in der Herausgabe jeder Art nachgelassener Briese. Ob sie auch dann berechtigt ist, wenn nicht einmal alle Beteiligten gestorben sind?(Bettina R. lebt noch in M.) Im übrigen darf man sagen, daß für den Kenner und Freund der Schriften des bis heute unerreichten Alban Stolz sich manches Interessante in diesen Briefen findet: feste, gesunde Anschauungen über Literatur und Kunst, besonders Schauspielkunst, und eine feine Art, Seelen aus der Ferne zu leiten, die nach einer führenden und aufhelfenden Hand verlangen. Daß daraus aber eine Berechtigung zur Herausgabe der Briese des Volksschriftstellers folgt, ist nicht zu erweisen. D. * Zur Förderung der deutschen Verkehrsinteressen. Mit einer Ausgabe vielseitigen Inhalts unterbricht die illustrierte Zeitschrift „Deutschland“(Düsseldorfer Verlags=Anstalt A.=G.) ihre Serie von interessanten Städtebildern durch die soeben erschienene, mit 45 prächtigen Illustrationen versehene Auaust=Nummer. Zunächst führt uns ein illustrierter Aufsatz von Nr. Braunstein in die Bayrisch? Gewerbeschau 1912 in München, welche interessante und trefflich organisierte Ausstellung der bayerischen Hauptstadt einen außerordentlich großen Fremdenstrom zuführt. — Kleinere, ebenfalls mit künstlerischem Bilderschmuck versehene Plaudereien führen uns alsdann kreuz und quer durch deutsche Städte und ihre Sehenswürdigkeiten: nach Traunstein im Chiemgau, in die Tropfsteinhöhlen zu Rübstein im Harz, nech Hildesheim mit seinen alten Kunstschätzen, nach Büdingen in Oberhessen, wo am 30. August der 25. Verbandstag der deutschen Gebirgs= und Wandervereine tagt, in den berühmten Leipziger Palmengarten und endlich in die Rheinische Kunstund Gartenstadt Düsseldorf, wo während der diesjährigen Reisezeit zwei Veranstaltungen von besonderer Bedeutung nicht nur die Beachtung des deutschen Westens in hohem Maße beanspruchen, sondern weit über diese Kreise hinaus lebhaftes Interesse finden: die Ausstellung westdeutscher Städte in dem durch Neubauten wesentlich vergrößerten Kunstpalast, und die berühmte Sammlung des Barons Marczell von Nemes aus Budapest, welche der seinsinnige ungarische Kunstfreund der städtischen Kunsthalle auf ein halbes Jahr als Leihgabe überlassen hat, die Direktor Howe einer Würdigung unterzieht, während Dr. Werner Hegemann und Dr. Richard Klapheck einige Gruppen der erwähnten Städte=Ausstellung behandeln. * Die moderne Fischküche für Privathaushalt und Restaurationen. 160 neue Rezepte für den einfachen und seinen Tisch, herausgegeben von Elfriede Beetz. 80 Seiten. Preis 1.10 uA portofrei. Verlagsanstalt Emil Abigt. Wiesbaden. Gerade setzt sollte der Fisch auf keinem Küchenzettel fehlen. Die bekannten Kochbücher behandeln die Fischnahrung teils nur nebenteils berücksichtigen sie nicht die neuesten Erfahrungen. Wer öfter Fischgerichte in den hier geschilderten Zubereitungsarten auf den Tisch bringt, spart Wirtschaftsgeld und— Fische haben mehr Nährkraft wie das dreifach teuere Fleisch. Das Buch ist billig und daher jedermann zu empfehlen. * Hermanns Jahrpläne Verlag von A. Mahlstedt, Bremen— sind soeben in der Winterausgabe erschienen; ein sicherer Reiseführer, ein Kursbuch auf der Höhe der Brauchbarkeit, wie es jeder Reisende in Nord=, West= und Mitteldeutschland mit Vorliebe gebraucht. Jede neue Ausgabe zeichnet sich aus durch fortschreitende Verbesserungen, wie es das große Anwachsen des Eisenbahnverkehrs mit sich bringt.— Mit der großen Uebersichtlichkeit weiter Entfernungen verbindet das Buch auch ein sehr leichtes Zurechtfinden. Gottesdienst=Ordnung. Besondere Andachlen im Lause der Woche: Hohe.r, Dom: Hl. Messen von 5½—8 Uhr. 8 Uhr Cdordienst. 9 Uhr Conventualamt. 10 Uhr letzte hl. Messe. Von Dienstag, den 1. Oktober an während der 10 Uhr=Messe ist Rosenkranzandacht. Nachmittags 2 Uhr Besper: Samstag 3 Uhr. Montag morgen 7 Uhr Pestmesse. Am Freitag beginnt die Andacht zum hl. Herzen Jesu des morgens um 6 Uhr. Vor der hl. Messe Aussetzung des hochw. Gutes bis 8 Uhr. Nach der 7½ Uhrn Messe feierlicher Segen mit demselben. St. Aegidilkirche: Dienstag morgen 8 Uhr Pestmesse. Abends 8 Uhr Rosenkranzandacht. Donnerstag morgen 8 Uhr Sakramentshochamt. Freitag morgen von 6—8½ Uhr Aussetzung des hochw. Gutes. 8 Uhr hl. Messe für den Mütterverein. Die Rosenkranzandacht im Monat Oktober ist an Sonn= und Feiertagen des Abends um 6 Uhr, an Werktagen des Abends um 8 Uhr, — St. Antoniuskirche: Dienstag morgen ½8 Uhr hl. Messe zu Ehren des h. Antonius. Dienstag abend 8 Uhr: Beginn der Rosenkranzandacht. Freitag morgen von 6—8 Uhr Aussetzung des hochwürdigsten Gutes.— St. Josephskirche: Von Dienstag an abends 8 Uhr Rosenkranzandacht. Donnerstag morgen 7¼ Uhr Sakramentshochamt. Freitag morgen 6 Uhr Aussetzung des hochw. Gutes. 8 Uhr Herz Jesuhochamt.— Kreuzkirche: Am Freitag morgen von 6—8 Uhr Aussetzung des hochw. Gutes. Abends 8 Uhr Kreuzwegandacht.— St. Lambertikirche: Am Dienstag abend 8 Uhr Ansang der Rosenkranzandacht. Jeden Abend im Monat Oktober 8 Uhr Rosenkranzandacht. Am Donnerstag morgen 8 Uhr Sakramentshochamt. Am Freitag morgen von 6—8½ Uhr Aussetzung des hochw. Gutes, 8 Uhr Hochamt zu Ehren des hochheiligsten Herzen Jesu.— St. Josephs=Dominikanerkirche: Jeden Morgen kurz vor ½8 Uhr hl. Messe.— Liebfrauenkirche: Von Dienstag anfangend jeden Abend 8 Uhr Rosenkranzandacht. Donnerstag morgen 8 Uhr Sakramentshochamt. Freitag morgen 6 Uhr Herz S t. Lud Jesu=Messe. Samstag morgen 7 Uhr Hochamt. Ludgeri kirche: Dienstag abend 7 Uhr Anfang der Rosenkranzandacht. Mittwoch morgen 8 Uhr Pestmesse. Donnerstag morgen 8 Uhr Sakramentshochamt. Freitag morgen von 6—8½ Uhr Aussetzung des hochw. Gutes.— S t. Martinikirche: Von Dienstag an 8 Uhr Rosenkranzandacht. Mittwoch 8 Uhr Josephsandacht. Freitag von 6—82 Uhr Aussetzung des hochw. Gutes. 6½ Uhr Pestmesse. 8 Uhr Hochamt zu Ehren des hl. Herzens Jesu.— St, Servatiskirche: Dienstag früh 7 Uhr Pestmesse. Mittwoch abend 7 Uhr Josephsandacht. Freitag morgen 6½ Uhr Aussetzung des hochw. Gutes und hl. Messe. 7½ Uhr hl. Messe, Litanet und Segen. Abends 7 Uhr Herz Jefuandacht, Predigt und Segen, — Klemenskirche: Täglich 6, 7 und ½8 Uhr hl. Messen, Vom 1. Oktober an abends 6 Uhr Rosenkranzandacht.— St, Magdalenenkirche: Jeden Morgen ½8 Uhr hl. Messe, Freitag morgen ½7—8 und 11—12 Uhr Aussetzung des hochw. Gutes und Segen. Im Oktober jeden Abend 7 Uhr Rosenkranzandacht und Segen.— Franziskanerkirche: Dienstag 7 Uhr beginnt die Rosenkranzandacht. Freitag: Fest unseres hl. Vaters Franziskus: Morgens 146 Uhr erste hl. Messe und Aussetzung des hochw. Gutes. 6 und ½7 Uhr stille hl Messen. 7 Uhr feierliches Levitenamt. 8 und 9 Uhr stille hl. Messen und sakramentaler Segen. Nachmittags 6 Uhr Festpredigt und Rosenkranz. Kapuzinerkirche: Freitag: Fest des hl. Franziskus: Morgens von ½6—½8 Uhr hl. Messen. Um 8 Uhr Levitenhochamt. Abends 6 Uhr Predigt und Andacht.— Klarissenkirche: Im Monat Oktober jeden Abend 7 Uhr Rosenkranzandacht. Freitag, 4. Oktober Fest des bl. Franziskus. Dreizehnstündiges Gebet. Stille hl. Messen um 6 und 62 Uhr. Levitenhochamt ohne Predigt um 8 Uhr. Nachmittags 6 Uhr Schlußandacht mit Predigt, vollk. Ablaß. Jeier des Ewigen Gebeies im Bistum Münster. Sonntag, 29.: Münster(St. Martinipfarrkirche), Hochlarmark, nachts St. Johanneshospital zu Hamborn.— Montag. 30.: Grieth, nachte St. Corneliushospital zu Dülken.— Dienstag, 1. Ottober: Hönnepel, nachts Münze zu Cieve.— Mittwoch, 2.: Keppeln, nachts St. Antoniuskloster zu Lüdinghausen.— Donnerstag, 3.: Niedermörmter, nachts Vorsehungskloster zu Werse.— Freitag, 4.: Till, nachts Kloster Binnenberg.— Samstag, 5.: Cranenburg, nachts Klarissen zu Münster.— Sonntag, 6.: Recklinghausen=Süd(Pfarrkirche), Duisburg(St. Bonisaz), Duisburg=Laar und Obermarxloh, nachts Franziskanessen zu Capellen. Verantwortlich für den redaktionellen Tell: Hauptredakteur Theoder Warneckg, für den Anzeigen= und Reklametell: Rieela Haegen, beide in Mänster. Unser Leben währet 70 Jahre, unendlich vielen aber ist es nicht vergönnt, das Greisenalter wirtlich zu erreichen, weil irgend eine alute Krankheit sie viel zu früh dahin rafst. Wer nicht leichtfertig ist und sein Leben bewahren will, der muß auch die kleinen II Unregelmäßigkeiten beachten, die sich als Erkältungen darstellen. und dabei leisten Fays ächte Sodener Mineral#I Basillen die allerbesten und angenehmsten Dienste. Die ##I Pastillen kauft man für 85 Pig. in jeder Apotheke oder Drogerie, lasse sich aber niemals Nachahmungen ausschwaten. 1016 1— Pa S BERLIN C2 Breite Strasse 15 Proben-Bestellungen bitte zu adresseren: Rudolph Hertzog, Proben-Versand 3, Berin C 2, Breite Strasse 15 Der reich illustrierte HAUPTKATALOG für Herbst u. Winter: über Kleiderstoffe, Seidenwaren, Damen- u. KinderKleidung, Weisswaren, Leinen, Wäsche, Trikotagen, Herren-Kleidung, Korsette, Handschuhe, Krawatten, Schirme, Schürzen etc. etc. und die SPEZIALKATALOGE für Gardinen, Möbelstoffe, Teppiche, Möbel und für Handarbeiten, für SchnittMuster werden auf Wunschfranko zugesandt Frotte und Frise für Kostüme, glatt u. gestreift, moderne 3 0N 1700 Farben, Breite 130 cm............. Meter S. 40 bis 17.D0 M. Zibeline weiches Gewebe mit reichem Seidenglanz, glatt meliert, gestreift, Breite 130 cm.......... Meter Löte de cheual Schmal und breit gerippte Bindungen, einfarbig und changiert, Breite 110—130 cm..... 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Das Wahlre Deutschland nur im Partei für die Frauen Innerhalb des L ungen über das Frau diesjährigen Parteitag trägen zugegangen, di programms hinzielen, am zahlreichsten auf d staatsbürgerliche Gleich Männern fordern. 2 recht unbequem, denn der politischen Gleichbe len, daß vor zwei Jah ralen Gruppen zustand Beginnen, diesen Za verschiedener Schattier Die„Freisinnige Zeitt einer diesbezüglichen fahr bestände, daß seh die Gegner der Gleich Partei austreten würd liche Parteitag diese A den lassen oder sie bi ist, daß unsere deutsch ihrem radikalen Flüglich christlichen Teile sie mit der Frage des Für katholis kirchliche Stimmrechtr tion der katholischen seits liegt auch keine! das bürgerliche Stimr weniger steht die über tholischen, sondern d dem Standpunkte, daf der Frau im allgemei stimmberechtigt in Ko Das christliche Volk an Berechtigung der Best niederzureißen, die hei fassenden Betätigung reichen Anlagen entge Streben der Frau, üb und von Gott gesetztei berechtigung, sondern zu erringen, und erbi und Verunglimpfung dings sehr verschieden destens gleichwertige Es wäre gewiß wollte, daß die rechtlich Gesetzen mit der mode gehalten habe. Gewi Frauen geboren wor Frage war und nicht wicklung nicht sprung folgt, und es noch g jene waren, die aus d Wirtschaftsleben und gaben. Jetzt, wo die auch den Frauen sos beendigt ist, wird es A merk der veränder den. Das wird mög passives und aktives die Interessen der Fraller bürgerlichen Pa Wunsch der Frauenre in den die Frauen be und zum Ausdruck get eine eigentümliche 2 Frauen, unsere sorg Strebertum der Frai und abwehrend gege rungen, die man in Wahlrecht besitzen, g diesem Stimmrecht r kenswert ist dabei, starken Zuwachs erfa Ueberhaupt gibt der Frau zu dem S. demokratie und das Frauenstimmrechts in Wie es um die Gleich kratischen Lager best wenn einmal ernstli roten Geschlechtern### die Frauen erfahren, Grundsatz des Mann mische Machtspruchi glauben hoffen zu di heute von der politise che. Lleichberechtigu schon allein auf den Erreichung von Ziele gung weit mehr ange selbst Männer ost ge c. Ein sta( Seit Jahren großen Arbeitskär möge eine mit gro zur Vermittlung d ging dabei von de gung aus, daß ne allgemeinen Wohl Arbeitszweige au und das Wirtschaf urteile und Leide Würdigung und zen zunächst unmt Einigungsamt mi gefordert, um die neutralen Boden Forderung verlan