Tienslag, 15. August. 75 ie Sehemn 94 5 crierunt der Gor. an aste i elektrische kommen beineätent veizerischen, Rundet. ligzunt der Goichut. ur Fahrsrahugann weckmäßi; direkt und auf mitiche en Prezei. 4a5 daer 8 Loesen kesente # der Westsälische Merkur erscheint täglich zweimol. Im Tage nach Sonn= und Feiertagen einmal. □ geilagen: Illustrierte Unterhaltungs=Beilage(wöchentlich), *Ferlosungsliste von Wertpäpieren(3 mal monatlich). Redaktion: Lütkegasse 1—3. Sprechstunden 10—11 Uhr vorm. Geschäftsstelle: Königstr. 59. Geöffnet 8 Uhr vormittags bis 7 Uhr abends. Verlag u. Rotationsdruck der Westfälischen Vereinsdruckerei. Probenummern: Achttägiger Probeversand des Westfälischen Merkur gratis und franko. Bestellungen mit deutlicher Adressenangabe wolle man richten an die Geschäftsstelle, Königstraße 59. Telegramm-Adresse: Merkur, Münsterwests. Redaktion Nr. 203, Geschäftsstelle Nr. 112. 1912.— Nr. 405. Segründet 1822. Meigen Liasgube. 91. Jahrgang. Bezugspreise: Vierleljährlich: In Münster bei der Geschäftsstelle#K 3.00; auswärts bei allen deutschen Postämtern KK 3.50. Zweimonatlich: In Münster bei der Geschäftsstelle KK 2.00; auswärts durch die Post(jedoch nur für die beiden letzten Monate eines Quartals) K 2.34. Einmonatlich: In Münster K 1.00: auswärts durch die Post (für jeden einzelnen Monat des Quartals zulässig) K 1.17. Einzelnummer: Zu haben in der Geschäftsstelle, an den Bahnhöfen 2c. à Exemplar 10 Pfg. Anzeigenpreise: Für die Petitzeile oder deren Raum 25 J. Reklamezeile 75 4. Anzeigen=Annahme: In Münster Königstraße 59, sowie sämtliche Annoncen=Bureaus des In= und Auslandes. eschu! Dampfbetrieb, #keilen er Mötlichkeit deuuern 24. Der Deutsel. Halleschest: Kreditwürditken mi ehr wertvolles, reich. aut mehr als 1100 Fr. ##. ap4e kabel ban bgruht auf! r 13 Jahre des Besie. auf der Geschälts. Mitteilungen. Durch Materials können den. wie in zahlreichen Fl. diese Retzister in dnr über bestimmte Fr. Firma vorlieten und Vereine erhalten den ben indes für jede la. der Stadt Münster inl.(neuer) per 1001 00.00, 000 (alter) 2000, 188. 90. do.(Futter) 1735 25. 20.00 M. 40. ial: 00, 28.00 M. Bohnen Kortoffein 700. 600 fl. 3.30, 3.00 M. der 500 Pl. Rindlesch. o. 1.40 M. Kalbfle.## 1. Speck gersuch. 1.50. Stück 4.80, 4.20 A.— bei höchsten, mitlers gegten Preisen. u, 10. Aug.„Amticher r(darunter 1113 Bulle fleischige ausgemästele ihre alt, per1 Zentver cht 88—95 PI., 5), vol. I. 47—52 A., 81—-90f. und ältere ausgemäse rie junge, gut genähre genährte jeden Alters höchsten Schlachtsers g. 45—49 Ml., 80—88 A. nährte ältere 30—44 M, 00—00 f. C. Fürsen lästete Färsen höchster b) volljleischige, u#### zu 7 Jahren 45-49¼ he und wenig gut entN. 73—-76 M., 4) mase 68—74 M, e) gering A4. D. Gering genähre 0.— 80 Merk. Kälber, 107—129 Pl, bhiense Mast- und beste Sauz#e Mast- und gute Sauz# e Saugkälber 38—46 M. ife. a) Mastlämmer und I., b) ältere Masthammel junge Schafe 37—42 A. und Schafe(Merzschstel tschafe. a) Maslämns mer u. Schafe 00—00 A. weine über drei Zentger b) gallfleischige 340-35 83 Mark, c) volleischie 1., 80—82 M., 4) volebendgeyscht 62—64 er 160 Pfd. von 59-62 ½ 9 M4. r geschäft wickelte 30 tete sich glatt. Bei### att. Der Schweis — Roegen. ka-Linie ierdiengt.# ew-1014 Vom ersten Tage sei noch über die Versammlung der katholischen Beamten berichtet. Darin sprach Landtagsabgeordneter Postverwalter BuschTuchenheim über„Autorität in Staat und Kirche und die Pflichten des katholischen Beamten gegen dieselbe“. Er führte aus: Es ist heute das erste Mal, daß unser Verein vor die große Oessentlichkeit eines Kathölikentages hintritt. Daher ein ganz kurzes Port über die Notwendigkeit unserer Organisation auch nach der Abwehrseite hin. Friedrich Wülhelm Weber sagt so schön:„Wo ich mich in Demut beuge, darf ein Tor nicht ruchlos scheiten: Was Euch heilig, will ich achten; was mir heilig, laßt es gelten". Leider ist dieses Dichterwort nie mehr außer Acht gelassen worden, wie in unserer Zeit. Von vielen Anfeindungen will ich heute nur die Entgleisungen in so manchen Fachorganen herausgreifen. Es liegt mir sern, die gesamte Beamten=Fachpresse anzuklagen. Leider aber bereiben viele Fachblätter Zersetzungspolitik anstatt Standespolitik. Wer aber von katholischen Dingen nichts versteht, soll die Finger davon lassen. Unser Verband verwehrt es keinem seiner Mitglieder, sich mit andersgläubigen Kameraden in den in Betracht kommenden Standesorganisationen zusammen zu schließen. Verlangen müssen wir aber, daß die Fachblätter, deren Leser sich naturgemäß aus den verschiedensten politischen und konfessionellen Richtungen zusammen setzen, es streng vermeiden, konfessionell verletzend zu wirken.“ Hier könnten die Organe der christlichen Gewerkschaften, so weit ich beobachtet habe, vorbildlich wirken. Wenn wir Anwürfe in den Fochorganen bekämpfen, so wollen wir dadurch die Bahn für ein freudiges Mit= und Nebeneinanderarbeiten mit unseren andersgläubigen Kameraden frei machen. Wenn wir so handeln, dann leisten wir auch der Autorität im Beamtenkörper einen Dienst. Zwei Pole haben stets die Entwickelung der Menschheit bestimmt: DasStreben nach Freiheit und das Festhalten an der Autorität. Dem Individualismus unserer Tage gelten Autori# täten nicht oder nur bitter wenig. Man sagt, die Entfaltung der Persönlichkeit sei mit der Anerkennung der Autorität unvereinbar. Sie wissen, für diese Bestrebungen wird eine ungeheure Agitation # entfaltet, in Vereinen, großen Organisationen, in Broschüren, Zeitschriften und in der Presse. Doch Sie wissen auch, daß gegenüber diesen unheilvollen Bestrebungen und diesem schrankenlosen Freiheitsbewußtsein eine kraftvolle Gegenströmung am Werke ist, die mit allem Nachdruck die heiligen Güter der Vergangenheit verteidigt und insbesondere die Achtung vor der Autorität betont. Es gibt, □ Got sei Dank, in der Tat noch einen großen Teil der Menschheit, der sich vor Autoritäten beugt. Autorität von Staat und Kirche! Das ist das große Thema, das uns immer wieder beschäftigen muß, das ist ein Thema, dessen Behandlung auch uns ganz beson# ders die alte Reichsstadt Aachen überaus nahe legt. Wenn es irgend# wo auf deutschem Boden und auf deutscher Erde einen Ort gibt, an dem die Bedeutung und auch die Harmonie von Staat und Kirche überaus wuchtig und sinnlich greifbar, ja mit einer geradezu # wundervollen Plastik zum Ausdruck kommt, so ist es im Aachener # Münster, wo der Thron Karls des Großen hineingebaut ist in einen christlichen und deutschen Dom Die Achtung vor Staat und Kirche ist auch das tragende Grundgenäuer und die Basss, auf der unser Verband sich ausbaut. Wir sind kaisertreu und wie sind kirchentreu. Da haben Sie in zwei Worten unsere Devise. Wie hat sich die ## katholische Beamtenschaft zur Staatsautorität zu stellen? Um es # anders zu sagen, was ist dem katholischen Beamten der Staat, und was ist unsere Staatsauffassung? . Auf dem tragkräftigsten Fundament katholischer Lebens= und Weltanschauung läßt sich eine Staatsidee aufbauen, die großartig und imponierend ist, um auch dem Fernstehenden Achtung abzu# ringen. Nach unserer Auffassung ist der Staat dem Menschenge# schlecht notwendig und mithin vom Schöpfer der Natur gewollt. daraus folgt aber auch, daß die Staatsgewalt, rein an sich be# trachtet, unmittelbar von Gott stammt und die staaliche Autorität somit— und diese Feststellung sei mit allem Nachdruck unterstrichen — eine gottgewollte Autorität ist. Doch wollen Sie einen klassi## schen und einen autoritativen Vertreter der christlichen Staatslehre # hier zu Worte kommen lassen, so verweise ich auf eine inhaltsreiche Auslassung des Papstes Leo XIII., der in seinem Rundschreiben # Immortale Dei am 1. November 1885 bemerkt:„Der Mensch ist # von Natur aus auf das gesellschaftl. Leben hingeordnet; denn da er auf sich allein angewiesen das zur Erhaltung und Vervollkommnung # seines Lebens und zur Ausbildung seines Geistes Notwendige nicht ####rechen vermag, so hat Gott dafür gesorgt, daß er zur geselluie namnichen Vereinigung mit andern geboren werde, und zwar nicht nur in der Familie, sondern auch im Staat, der allein dem Men#schen alles zum Leben nötige ausreichend darbieten kann" Doch es kommt nicht nur darauf an, die richtige Staatsauffas#ens en,#aben, sondern sie auch zu betätigen Unsere christiche Staatsauffassung führt also notwendig zu bestimmten Konsequenzen Verpflichtungen auf, zunächst die praktische # Mitarbeitt an der Erfüllung des Staatszweckes, und das ist die volle und reitiohe Erfüllung unserer Berufspflichten. Ein Beamter muß ein ganzer Beamter sein, also die ganze Die Ratsonken-Verhämnung Ja Rachen. Summe seiner Fähigkeiten einsetzen, um seinen Berufspflichten nachzukommen. Und ich meine, es liegt ein großes und machtvolles Motiv für unsere Beamtenschaft darin, ihr Bestes für die Amtsaufgabe daran zu setzen, weil wir Beamte und zwar deutsche Beamte sind. Unser nationales Volkstum ist groß geworden durch die Genialität seiner Fürsten und Führer, durch den Ideenreichtum und die Gestaltungskraft seiner Denker und Dichter, durch den Fleiß seiner Landwirte, durch die hervorragenden Leistungen seiner Industrie, nicht weniger aber durch die absolute Zuverlässigkeit und den Fleiß der deutschen Beamten. Die deutsche Beamtenschaft wird ihre Berufspflicht, und das ist, wie ich eben darlegte, eine eminent nationale Pflicht, um so gewissenhafter und erfolgreicher erfüllen, je mehr sie auf ein tieferes Eingehen in die Staatsidee, also auf eine Vertiefung und Erweiterung der staatsbürgerlichen Kenntnisse bedacht ist. Und gerade unsere katholischen Beamtenvereine sind dazu berufen, auf eine Vertiefung der staatsbürgerlichen Kenntnisse bei ihren Mitgliedern hinzuwirken. Wer jedoch tiefer eindring in das Wesen und die Aufgaben des Staates, der lernt es auch, sich zu bescheiden und Maß zu halten in der Kritik behördlicher und öffentlicher Maßnahmen. Ich berühre hier einen wichtigen Punkt im Beamtenleben der Gegenwart. Gewiß ist die Kritik im privaten und im öffentlichen Leben unentbehrlich für den Fortschritt und die Weiterentwckelung der Menschheit. Alle Kritik aber in öffentlichen Dingen hat doch eine bestimmte Grenze, und dieser unverrückbare Grenzstein ist der Respekt vor der Autorität. Es gibt aber eine respektvolle Kritik, und es muß ein Stück unseres Standesstolzes sein, mit Takt und Entschiedenheit die richtige Grenze einzuhalten. Aetzende und erbitternde Kritik passen und stimmen nicht zu den Verpflichtungen, die wir mit unserem Beamteneid eingegangen sind. Wenn wir Maß halten in der Kritik, wahren wir dem Staate die ihm geschworene Treue. Die Träger der Autorität müssen sich natürlich auch stets bewußt bleiben, vorsichtig in ihren Anordnungen zu sein und keine Ueberspannung des Autoritätsgedankens eintreten zu lassen. Den Schaden von einer Ueberspannung würde nur das Autoritätsprinzip haben. Aber der Begriff der Treue verlangt auch etwas Positives, und das ist die positive Bekämpfung der dem Staate feindlichen Tendenzen und Bestrebungen, also jener vielgestaltigen und doch im einigen Mächte, die wir mit einem Sammelnamen als Umsturz zu bezeichnen gewohnt sind. Und wir Beamte dürfen diesem Umsturz, der am Thron und Altar rüttelt, nicht passiv gegenüber stehen, sondern haben die Pflicht, ihn aktiv zu bekämpfen. Zwischen dem Umsturz und der deutschen Beamtenschaft gähnt eine abgrundtiefe Kluft, eine Kluft, die durch keine Kompromisse, keine Abmachung. keine Rücksichtnahmen überbrückt werden kann und darf, hier gilt nur das eine: Entweder— oder, hier gibt es kein Deuteln, keine Schwächlichkeiten, kein peinliches Addieren von Stimmen und Stimmzetteln— hier gilt nur der Eid und ganze mannhafte Treue vor dem monarchischen und staatlichen Gedanken. Wir rufen nicht — wie Ihr Herr Generalpräses in einer Rede in Neuß mit Recht ausführte— am Kaisergeburtstage Hurra, um am Wahltage einen roten Stimmzettel in die Urne zu legen. Dem Beamten darf nicht der äußere- Dienst genügen, er muß den ganzen Menschen mit seinem kiefsten Empfinden in den Dienst des Autoritätsgedankens stellen. Je mehr der Beamte religiös gefestigt ist, um so freudiger wird er sich dieser Pflicht unterziehen Der Staat verfolgt nur irdische Ziele, er bezweckt nur das zeitliche und diesseitige Wohl der Staatsangehörigen. Neben der natürlichen Ordnung steht aber noch eine übernatürliche, neben der staatlichen Gewalt steht noch eine kirchliche Gewalt. Und dieser kirchlichen Autorität hat sich das religiöse Denken und Fühlen des katholischen Beamten ebenfalls unterzuordnen. Die Pflichten des katholischen Beamten sind aber nicht mehr und nicht weniger als die des katholischen Mannes. Vom katholischen Mann des 20. Jahrhunderts verlangt man eine gut fundierte religiöse Erkenntnis und ein mannhaftes Bekenntnis. Erst aus einer tiefen Erkenntnis der Vernünftigkeit, Folgerichtigkeit und Großartigkeit der katholschen Doktrin fließt der reiche Quell des Glaubenslebens. Ist es somit nicht zu begrüßen, daß in unseren katholischen Beamtenvereinen religiöse und retigiösphäosophische Vorträge gehalten werden, die uns tiefer einführen in die wundervolle Innenwelt des katholischen Glaubens. So wollen wir als katholische Männer eindringen in die Wahrheiten unserer heiligen katholischen Religion, zumal in der tiefen Erkenntnis die Achtung vor der kirchlichen Autorität ruht, in der weiter ruht der Gehorsam gegen Papst und Episkopat, der Respekt vor den kirchlichen Erlassen. So sollen unsere katholischen Beamtennereine eine Heimstätte des religiös=kirchlichen Lebens sein. Aber wir Beamte, die wir zu den festen Grundpfeilern der staatlichen Ordnung gehören, sollen die kirchliche Autorität noch in einer anderen Richtung schätzen. Mehr als andere Bevölkerungsklassen sollen wir Beamte einen Blick dafür haben, wie von der Kirche die Zwecke und Aufgaben des Staates positiv gefördert und unterstützt werden. Schon eben habe ich gesagt, der Staat braucht zur Erfüllung des Staatszweckes ganze Menschen und ganze Charaktere. Der Staat verlangt Pflichtgefühl, Ueberwindung des Egoismus und sozialen Gerechtigkeitssinn von der Exzellenz im Ministerzimmer und vom Bahnwärter im Schneesturm der Winternacht. Nun aber wissen wir alle, die Moralvorschriften unserer heiligen Religion sind eine Hochschule der Charakterbildung, vor allem wenn sie lehrt, das menschliche Pflichtgefühl sei tief in Gottes Willen verankert. Eine Kirche also, die Charakiere erzieht, arbeitet dem Staat direkt in die Hände und fördert den Staatszweck. Es machen sich zwischen Staat und Kirche eine Fülle harmonischer Beziehungen geltend; wenn lärmend der Ruf nach Trennung von Staat und Kirche erschallt, ist es notwendig, diese Harmonie des Verhältnisses und die Verträglichkeit der Interessen von Staat und Kirche mit allem Nachdruck zu betonen. Im übrigen hat unser göttlicher Meister das Verhältnis von Staat und Kirche einfach und doch großzügig dargelegt, mit den Worten:„Gebet dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist.“ Treue gegen Staat und Kirche. das ist das einfache und doch so inhaltreiche Programm uunseres Verbandes, und dieses Programm werden wir als pflichtgetreue Beamte und als katholische Männer in die Tat umzusetzen wissen. Wir deutsche Beamte werden stets und überall mit dem großen Völkerapostel sagen:„Jedermann unterwerfe sich der obrigkeitlichen Gewalt, denn es gibt keine Gewalt, außer von Gott, und die, welche besteht, ist von Gott angeordnet.“(Leby. Beifall.) Der zweite Tag. Die Tagung der katholischen Schulorganisation. Cpc. Nachen, 12. Aug. Privattelegramm. Der Montag wurde eingeleitet durch ein Pontisikalamt zu Ehren der allerseligsten Jungfrau und Patronin der Generalver= sammlung und der Stadt Aachen im Münster. Nach dem Pontifikalamt fand eine feierliche Verehrung der hl. Reliquien statt. Um dieselbe Zeit, wo eine dichte Menschenmenge der Festhalle zuströmte, um hier der ersten Versammlung der Organisation der Katholiken Deutschlands zur Verteidigung der christlichen Schule und Erziehung beizuwohnen, säumte eine ebenso dichte Menschenmenge die Straßen der Stadt ein, um den Festzug der katholischen farbentragenden Studentenverbindungen in Augenschein zu nehmen, die vor dem Kaiserdenkmal am Theater eine Huldigung darbrachten. Schulorganisation der Katholiken. In der Festhalle war der Besuch der Versammlung der Schulorganisation ein geradezu überraschend starker. Saal und Tribünen waren bis auf den letzten Platz besetzt. Die bereits mehrfach erwähnten Bischöfe, die Vertreter des Adels und die Vertreter der Parlamente waren wieder anwesend. Rechtsanwalt Dr. Fischer=Aachen eröffnet als Vorsitzender der Ortsgruppe Aachen die Versammlung mit einer Begrüßung der Bischöfe, sowie des Ehrenpräsidenten Oberlandesgerichtspräsidenten Dr. Spahn. Auf seinen Vorschlag wird hierauf Oberlandesgerichtsrat Marx=Düsseldorf, der Vater und Schöpfer der ganzen Organisation, mit der Leitung der Versammlung betraut Stürmisch begrüßt hält Oberlandesgerichtsrat Marx folgende Ansprache: Gelobt sei Jesus Christus! Gott segne die christliche Schule! Mit diesem Gruße eröffne ich unsere erste Versammlung. Ich will damit das Fundament legen zu dem Ziel, das wir zu erreichen bestrebt sind und zugleich die Ziele andeuten, die wir ihm geben wollen.(Braroi) Christus zu Ehren lei alle unsere Arbeit getan. Er sei gelobt, auch wenn wieder Prüfungen über uns verhängt werden. Diese sind uns nicht erspart geblieben, die schwerste vor wenigen Tagen, als der heimgegangene Erzbischof dieser Diözese, Kardinal Fischer, aus dem Leben abberufen wurde. In Kardinal Fischer hat unsere Organisation und unsere Schule einen warmherzigen Förderer verloren. Aufgewachsen in einem Lehrerhause, selbst jahrelang tätig im Lehrerberuf, war er wie kein anderer in der Lage, aus eigener Sachkunde heraus über die Gefahren für die christliche Schule und Erziehung zu sprechen. Gleich von Anfang an hat er der Organisation seine größte Aufmerksamkeit und innigste Sympathie zugewendet. Gar oft hat er seiner größten Freude Ausdruck gegeben, wenn er von den Fortschritten der Organisation Kunde erhielt. Es war ihm Herzensbedürfnis, an unserer Versammlung heute teilzunehmen, aber der Herr über Leben und Tod hat es anders gewollt. Tief erschüttert stehen wir an seiner Bahre. Er hat einen guten Kampf gekämpft, sein Andenken wollen wir stets in Ehren halten, seiner stets in Ehrfurcht und dankbarer Erinnerung gedenken und ihm unsere Arbeit widmen.(Beifall.) Sein Andenken, der in seiner Arbeit für den Nächsten nie genug tun konnte, können wir nicht besser ehren, als durch Nachfolge und Nachahmung. Gott segne die christliche Schule, das war sein Grundsatz und Herzenswunsch, so soll es auch der unsrige sein. Deshalb haben wir uns zur Schulorganisation zusammengeschlossen, um einen Schutzwall zu bilden zur Verteidigung unserer Jugend, um einen wirksamen Damm aufzuwerfen, unter dessen Schutz sich echter Glaube entwickeln kann. Wir wollen Stand halten allen Stürmen des Unglaubens und der Sittenverderbnis, die immer mächtiger unsere Zeit durchdringen.(Lebhafter Beifall.) In Mainz ist der Gedanke zur Tat geworden, in Aachen soll über seine Ausführung Rechenschaft gegeben werden. Das eine können wir mit Befriedigung feststellen: Die Gründung der Schulorganisation ist überall mit großer Genugtuung, ja, mit Begeisterung aufgenommen worden. Vielfach hört man schon die ersten Erfolge erst jetzt, da sich Unglaube und unklare Weltanschauung schon seit langem zu besonderen Bundesgenossen zahlreicher Art zusammengetan haben, um Irrtum und falsche Lehren zu verbreiten. In Bayern, Württemberg und Hessen sind bereits die Landesausschüsse gebildet, für Preußen soll der Landesausschuß, so Gott will, morgen konstituiert werden. Elsaß=Lothringen wird nicht lange zurückstehen. Der vorläufige Reichsausschuß ist gestern zur endgüttigen Zentralinstanz ausgebildet worden. In zahlreichen Diözesen sind Bezirksausschüsse vorhanden, so in Köln, Trier, Osnabrück, Paderborn und Münster. Mainz, Regensburg, Hildesheim und Straßburg werden bald folgen. Deren Ausgabe wird es nun sein, die Organisation bis in die kleinsten Gemeinden zu vervollständigen. Mit Freuden kann ich feststellen, daß Aachen und das benachbarte Eschweiler neben Bochum die ersten Städte waren, die mit der Bildung von Ortsausschüssen vorangingen. (Lebhafter Beifall.) Mit diesem Ergebnisse eines Jahres können wir wohl zufrieden sein, namentlich in Anbetracht der Neuheit des Gedankens und der geringen, der Organisation zur Verfügung stehenden Kräfte.(Zustimmung.) Meine Pflicht ist es, hier allen zu danken, die zu dem Gelingen des Werkes beigetragen haben, in erster Linie dem Zentralkomitee der Katholikenversammlung, in dessen Schoß die Schulorganisation zuerst erwogen und beschlossen wurde und die in liebenswürdiger Weise den ersten Tag zu einer großen öffentlichen Schulversammlung bestimmt hat(lebhafter Beifall); dem Augustinusverein für die katholische Presse, der vor vornherein der Organisation in liebenswürdiger und tatkräftiger Weise seine Hilfe hat zuteil werden lassen(Bravo!), dem katholischen Lehrerverband für Rheinland, der schon im April dieses Jahres seinen Anschluß an die Organisation mit großer Stimmenzahl beschlossen hat und dessen Vorsitzender, Lehrer Quadflieg, mit einer Reihe von Mitgliedern der Organisation jederzeit hilfreiche Hand geleistet hat(lebhafter Beifall); dem verehrten Lokalkomitee endlich will ich an dieser Stelle meinen herzlichsten Dank aussprechen für die Ueberlassung der Halle, der verehrten Ordnungskommission für ihre liebenswürdige Unterstützung, dem Ortsausschuß der Organisation besten Dank für die musterhafte Vorbereitung der Versammlung.(Beifall.) Die heutige Versammlung soll dazu dienen, den Gedanken der Schulorganisation in die weitesten Kreise zu tragen. In großer Bereitwilligkeit haben sich die Redner für die heutige Versammlung zur Verfügung gestellt, deren Namen in den Herzen aller Schutfreunde tief eingeschrieben stehen. So begrüße ich alle, die hier erschienen sind, um zu hören, was die Schulorganisation sein will und sein soll, um sie zu erfüllen mit Begeisterung für die Schule und unsere katholischen Erziehungsideale.(Stürmischer Beifall und Händeklatschen.) Das Wort erhält hierauf Professor Dr. Rosenberg=Paderborn. Der Geist der Zeit drängt hin auf eine retigionslose Gestaltung der Schule. In allen zivikisierten Staaten der Welt macht die Entkonfessionalisierung der Schule unaufhaltsame Fortschritte. Auch auf unser Vaterland hat die Bewegung schon übergegriffen, schon fordern Radikale und Liverale die konfessionslose Schule mit Ausschaltung des Religionsunterrichts. Schon vertritt der seiner Mitgliederzahl nach stärkste Lehrerverein diese Forderung, schon sind die äußeren Schutzwehren der konfessionellen Schule in der Schulaussicht niedergerissen. In den weitesten Kreisen der nichtkatholischen Bevölkerung macht sich schon dieser Strömung gegenüber eine lähmende Müdigkeit geltend u. der kirchliche Liveralismus ist bereits in das Lager der Gegner übergetreten. Hat doch leider selbst schon der Konservatismus sich zu Konzessionen auf diesem Gebiet bereit finden lassen. Demgegenüber muß die Ueberzeugung der Katholiken von der Unentbehrlichkeit der konfessionellen Schule immer unerschütterlicher gestellt werden. Ich will die Frage besprechen: Warum halten wir Katholiken fest an der konsessionellen Schule? Bis zur Zeit des Kulturkampfes war die Konfessionsschule die einzig mögliche. Der Magistrat von Breslau stellte im Jahre 1867 als erster den Antrag auf nichtkonfessionelle Schulen. Das preußische Ministerium gab diesem Verlangen nicht nach, doch datiert von jener Zeit an der Kampf gegen die konfessionelle Schule. Wir Katholiken aber sagen: wir haben die konfessionelle Schule von unseren Vätern ererbt und lassen sie uns nicht rauben.(Stürmischer A(Dannchen. Roman aus Masuren von Horst Bodemer. (3. Fortsetzung.) #.„Ein halbes Dutzend der Rathenower Offiziere fuhr mit Onkelchen nach Berlin. . Auf dem Lehrter Bahnhofe schüttelte man sich die ##hände und trennte sich. Mannchen, jetzt gehen wir hübsch zu Fuß am Reichsassgehäude die Linden hinunter bis zum Schloß und dann ##un bis Hiller. Dort frühstücken wir.“ „Mir ganz recht, wir hängen die Köpfe noch ein wenig #en die Luft. War gestern doch ein bißchen reichlich toll!“ „Ihr vertragt ja nichts, Mannchen!“ l. In Berlin konnte der biedere Onkel Sollenstern auf riszel, ganz leidlich laufen. Er setzte den grünen„Agra###terhut“ noch ein wenig mehr aufs rechte Ohr und wirbelte ###ch seinen Schnurrbart auf. Jedem hübschen jungen Mädih soh er mit einem harmiosen Schmunzein unter den „So ein=, zweimal Berlin im Jahre ist ganz schön— ohmmer nicht Aeh, phei Teufel, hatte das Mädel Schminke Gesicht geschmiert!“ „Nicht so laut, Onkelchen, die Leute bleiben ja stehen!“ Plattangen war in Zivil. Die beiden schoben sich durch was Gedränge. Da faßte bei Kranzler Mannchen nach dem Kund gratt eaute.“ sah die junge Dame an, der der Gruß galt und griff evenfalls hastig nach seiner Krempe. * Gunild ging schnell an ihnen vorüber, und Wullnom# begleitete sie. * Onkelchen blieb stehen, stemmte die Hände in die Hüfund drehte sich um.„Mannchen, war das nicht die wlene Mtimart? „Allerdings!" „Na, so'n damliches Ding— kann sie mir altem Ranne denn nicht guten Tag sagen?“ ###-Onkelchen, komm nur, hier ist das Gedränge gar zu “ und du stellst dich mitten aufs Trottoir in deiner ganzen Preite mit eingestämmten Fäusten!" „Ach was, das Mädel hat mich doch erkannt, ganz rot #. le. sa geworden und lief weiter, als ob sie ein schlechtes ewissen hat!“ ###n uttangen schob seinen Arm unter den seines Onkels. ##re“ komm erst mal aus dem Trubel auf der Friedrich%%„Nachlaufen können wir ihr doch nicht!“ bieder Ea dem Café Bauer machte Sollenstern schon King:= Jalt.„Mannchen wer war das denn, der mit ihr „Ein Bekannter." kniff das eine Auge zu.„Künstiger Herr Bemahl wohl— was!“ „Wahrscheinlich.“ „Mannchen, du machst ja ein Gesicht, als ob dir einer die Butter vom Brote gestohlen hätte!" „Keine Spur, Onkelchen!“ „Du,— in wen bist du eigentlich so sterblich verliebt?“ „I— ich? In niemand! Und dann, lieber Onkel, brüll' nicht so, als ob du in Klotzowen auf dem Gutshofe dem tauben Schäfer was zuflüstern wolltest!" Aber nun war Sollenstern nicht mehr zu halten. Heute früh war es zu spät gewesen, dem Neffen auf den Zahn zu fühlen, und im Zuge hatte ein halbes Dutzend Offiziere gesessen, nun endlich wollte er Klarheit haben.„Mannchen, die Lauferei und das ewige Gedränge habe ich satt, gehen wir nur gleich zu Hiller, ich hab' außerdem nen Bärenhunger!" Vom Durste sprach Onkelchen nicht gern. Der fand sich von selbst ein, wenn's ihm gut schmeckte! „So, da säßen wir wieder einmal in einer anständigen Kneipe!" Den Klemmer ganz vorn auf der dicken Nase, prüfte Sollenstern die Speisekarte und stellte ein kleines Menü zusammen. Den Wein auszuwählen, bereitete ihm größere Schwierigkeiten, er wollte von dem Kellner alles mögliche wissen. Wie lange die und jene Marke schon hier im Keller liege,— von welchem Jahrgang sie sei. Schließlich bestellte er eine Mouton Rothschild. „Aber Onkelchen, das ist ja ein Prachtwein!“ „Der soll dir die Zunge lösen, Mannchen!“ Erst aßen sie, dann wurde die zweite Flasche bestellt. „Kellner, wenn ich Sie brauche, werd' ich klingeln!“ „Sehr wohl!“. Diskret zog der junge Mensch sich zurück. Sollenstern ballte die Serviette zusammen, warf sie auf den nächsten Stuhl und lehnte sich zurück.„Nun sag' mir mal ehrlich, Mannchen, in wen bist du bis über beide Ohren verliebt?“ „Onkelchen, wie kommst du bloß auf solche Gedanken?" „Der Roßdorff hat mir Andeutungen gemacht, aber keinen Namen genannt.“ „Das Schaf!" Ganz unwillig war Plattangen geworden. „Mach' keine Geschichten, Mannchen, du weißt doch, wir beide brauchen keine Geheimnisse voreinander zu haben, vier Augen sehen mehr als „Laß nur, du kannst mir ja doch nicht helfen!“ „So—o?, Weißt du das ganz bestimmt? Ich bin ja froh, daß ich meine Haut als Junggeselle heil durchs Leben geschleppt habe, aber das sehe ich doch ein, Mannchen, sammerschade wär's, wenn du nicht heiraten wolltest. Plattangen steht auf deinen beiden Augen und Klotzowen wartet auch auf dich und deine Kinder!" „Laß mich nur allein meinen Weg gehen. Warum willst du dich auf deine alten Tage mit solchen Sachen ärgern?“ „Mannchen, ich dächte, wir wären immer ganz leidlich zusammen ausgekommen. Alles hat mir von dir ja nicht gefallen, und wenn dir jetzt mal was von mir nicht gefällt, so solltest du deinen Verstand sprechen lassen und dir sagen: Mag der alte Sollenstern auch noch so’ne Kratzbürste sein, ich kann mich auf ihn verlassen wie aufs Evangelium, und er wird nicht mit plumpen Fingern in meinem Brei'rumrühren!" „Ich würde dir auch klaren Wein einschenken, Onkelchen, wenn es irgendwelchen Sinn hätte; aber du hättest doch nur Verdruß von dem— Brei, den ich mir eingerührt.“ „Also vollkommen aussichtslos— die ganze Geschichte?“ „Aller Wahrscheinlichkeit nach.“ „Eine blanke Antwort, Mannchen! Handelt sich's um die kleine Dittmark?“ Da schießt Plattangen die Röte ins Gesicht. „Hab' ich's mir doch gedacht! Wer war eigentlich der Kerl, mit dem sie vorhin spazieren lief?“ „Herr von Wullnow— Legationssekretär!“ „Aha! Und der ist derjenige, welcher?“ „Es ist anzunehmen, Onkelchen.“ Da polterte Sollenstern aber'raus:„Rannte also so schnell an uns vorbei, weil wir sie ertappt hatten? Na ja dochchen— ja, hat den Kopp verloren gehabt! Werde dann gleich mal zu Andreas Dittmark fahren, soll ihm so wie so Grüße von seinem Bruder Albrecht bringen und erzählen, wie es in Tampischkehnen aussieht." „Aber mich laß aus dem Spiele! Ich komme nicht mit!" „Dann vertritt dir unterdessen die Füße! Aber der Gunild werde ich meine Absicht noch unter die Nase reiben.“ „Das wirst du nicht tun, Onkelchen!" „Ich werde! Hab' das Mädel so oft am Zopfe gezogen und ihr in Sensburg so viel Bonbonchens gekauft, daß die Leute dort dachten, der Christoph Sollenstern hat auf seine alten Tage noch ein Techtelmechtel, oder geht gar mit seinen wackligen Beinen auf die Freite! Ja—a, damals war ich der gute Onkel, und heute läuft das Mädel an mir vorbei, als habe sie mich auf ihrem ganzen Erdenspaziergang noch niemals gesehen! Dabei hat sie da auf meinen Knien gesessen, und war gar nicht verlegen, wenn ich das Pralinentütchen aus der Tasche zog! Nee, Gunildchen, so haben wir nicht gewettet— nee!“ Da wurde Plattangen ärgerlich.„Onkelchen, ich bitte dich dringend, laß Fräulein von Dittmark in Ruhe, du kannst sie doch nicht zwingen, mich zu lieben?“ „Dem blassen Kerl läßt du doch das hübsche Mädel nicht?“ „Die Entscheidung liegt nicht bei mir!“ Aber Sollenstern war ganz Feuer und Flamme geworden.„Du, Mannchen, mit dem verrückten Namen Donatus! Herrjeh, was hab' ich mich mit deiner Mutter rumgekampelt, wie sie dir diesen Namen geben wollte! Aber's war nichts zu machen, nach fünfjähriger Wartezeit erschienst du endlich, und dam einte sie, dich habe ihr der Himmel als ganz besonderes Gnadengeschenk in die Arme gelegt! Und dein guter Vater opponierte auch nicht, er sagte zu mir: Laß deiner Schwester diese Freude, wenn der Junge sich nur mal recht gut durchs Leben findet, wie er heißt, ist doch ganz egal! Und wie dich der Pastor getauft hat, hab' ich die Zähne zusammengebissen, um nicht lachen zu müssen, aber da hat mich deine Mutter so sonderbar angesehen! Und wie dann unser Herrgott deine Eltern von dir nahm— es war eine gute Ehe, Mannchen— da hab' ich manchmal im stillen gedacht, meine Schwester hat recht gehabt, dir den Namen Donatus auf den Lebensweg mitzugeben, du wardst der Erde geschenkt zum Ersatz für deine braven Eltern, die Gott gerne oben in seinem Himmelreich haben wollte!“ E. wischte sich eine Träne aus dem Augenwinkel.„Und deshalb, Mannchen, mochte ich dich nie gern„Donat“ oder „Donatus“ nennen, denn dann seh ich immer gleich wieder den Blick deiner guten Mutter an deinem Tauftage!" Herzlich reichte ihm der Neffe die Hand über den Tisch. „Du gutes Onkelchen!“ „Ich hab' dir das auch bloß erzählt, damit du mir den Kopf freigibst! Mit meinem alten Freunde Andreas werde ich sprechen, gleich nachher, Gunild laß ich aus dem Spiele! Aber hören will ich, was der alte gute Dittmark über dich und den anderen Kerl denkt!" „Onkelchen, laß es lieber bleiben!“ „Mannchen, klingle mal, ich will bezahlen, und du wirst als guter Ostpreuße, der Autorität im Leibe hat, deinem alten Onkel gehorchen und ihm vertrauen!" Plattangen zuckte die Achseln und läutete. Er wußte, wenn er jetzt Onkelchen hitzig machte, sprang der einfach Gunild an die Kehle und forderte klaren Bescheid, und der würde wahrscheinlich nicht zu seinen Gunsten ausfallen. Mit Geduld war vielleicht doch mehr zu erreichen.„Du wirst aber nur mit Herrn von Dittmark über mich und meine Liebe zu Gunild sprechen, Onkelchen, versprich mir das!" „Natürlich, ein Tölpel bin ich nicht, wenn sich's um eine delikate Affäre handelt!— Und um sechs treffen wir uns wieder im Café Bauer— oben!“ „Schönchen!" Plattangen half dem Onkel noch beim Einsteigen in die Droschke und bummelte dann in den Tiergarten. Aber überall fielen ihm die Menschen und ihr lustiges Lachen auf die Nerven. (Fortsetzung folgt.) Tlr. 495.(Dorgen-Ausgabe. Bleitsüöc Sczut Du Sayme ul erzieder, iu zel dur Aunk umsrgnetter ###e: der Qusimms zwücher dur um Bor. Tus in uder nun muuzluch ahne zun sehr Fundamem, der Seitgrer. Nur erne seine Vberanterung u vor verdung; den Menizer vole Seirnandig gegeriber des Verutunge= unn Veronmger van under un aüher. Ems religionsrde Mora. ir undvraumvar jur Ddu Exzienung de Kmder. Ader sud nuh zu der Stanspunk; der reisgroter Aura volt: gin: em Binger des udendiger Woher; zuen un unr. Tühre Zitzerner zu dauer, un ur don gur ten Tafter zw.(Detel. Ei punder mi der Daumeitur der du vor der Nuturt gei#hafianer Feiter verwirkt un an ioner SuelBonnnäste zu jeger.(Denal., Suar des pretigegevener reim Zegmat maß mar nummen, dur iimnntlude Tgmir ur Kan neiAlr Veriuche ader der Eintuucß der Reieior in der Seaun dunck andere zu erieger, jun geschener:. Aun iwerün Henunger geder zu. doß eine Erzeenung nur vom Stumpuntu einer drArmmnen Leimanianung verrieden werder tomn. Darun mir un im Wberter her Erzugung mihen ierhert mu du tanSsaar: # 21 Zi vemzerder Beintum gelangen wi: wenn wu der Saaln de Ar gade zuweisen, dee Kutturginer jurtzuerder. Unzer alter Kuzu puuerr jeger wu der Chrinemun Au der nochin(Deogaite#2###ul., Derum werden wrr Nutveitten un zusimmmer, doß derers Du uuh Gegennan der Schttamnerweiinug sem iel.#2# dauernder Benoll.. Wre molter unsem Kmder aln Gun= 2 der Lbet: erreuder zossen. uder jo. doß in Jnder nur mnetinn Lieder.„Tas nugt er den Menndel, wenn er du gange Tuet gewiun: ader Stader zelde: an seiner Secue" Duarum farbeent zr finr due tatdoiticber Riuder der intsolischen Benner und dur tutpel b Des menerer Orme zur dur ousen ounn Ergüe 5 Beammortung der Frage Iben gebönen Du hmber“. Sn pro. ner nadhir Gar. den Etzerr, denen sue ihr Doiem nerdaanter. Durnus entiprruge fur die Etnerr dur heax und dee Bilur. dus zeuude und ewige Tooh, iomer Kunder zu dorgen. Jorer Biinricher enmiecen und daßer uun des Soun ameraue sen Nanr mumieden ader die katvoli#den Etrern dawoliiche Saatiter. Duint eme Tutioche, die nuz peirritner merder tunn.(venwaiter Penall. Unsere Geguet jager, du Kinder gedoren ader uuh mn der Ruche und der Eizern, sondert nund den Latersande und nerlanger besgan die matronnne Sctum Dee Amman au dieser Emmand in teuy. Wr. Kutwoitten stehen allezen an erster Stelt: ud er git. natwucus Empimder zu zeiger.(wemt Beiial. Wu destreuer auf das entitheedeutee, doß du tomeffronelte Saaute em Hinderne natmunmr Dentene ur Iu Gegemeil, kurc## neteginge, zurch die tomesstonelte Erziedung mirk dur Vaterlandstuede ertt io neuu verehen, zwr di Taktraf und Begeiszerung iowu du Hingedung an des Vauersand großgezoger.(Stimmieger Benal.) Wier eine gun natrondne Erziedumg m der Schilte mimie.. der jolle darum i der Schute die Relegion nuh aus=, sonderr untertwender. Reiegiöse Bötter suc mamer groß gemarder. netgionstoße Böther sind mu der Geiczuthie immer umergehende Volle: geweien(Benall. Die intdoihtdor Kinder sued zugleich Blieder der tutvoliiden Rucee Deeholt vu die spankiude Zwangsichtie die Pilachz dreie Ruder zu dem Beder in und und der Nuche zu gemönnen, und das kanr unn die tatwoiliche Schule fin tathoiinde Kinder zeiner. Die Samatismichsüir damna must durf mich die Stpuie der hatdoltter sein. den se in der eihne Schru zur Enzthriftindung der Satie In Frankreit haden mu es zu gojenen. Erst die Schuile ohme Vor., dann die Schute geger Gau(Seyr ritztig und jeydofne Zuttimmung.) Die toniesstonstose Schun wirt sich nne neuttal gegen die Rengion verhatten, sie wird naturgemöß untrelgibs werder. Denn eurweder anertenn: mar die Neizmon. uder man jeugne. em Druues gim es nit. Neine Arden ist daher wuntiger und D. Scheuse r er Du inneltekuselu Emiud u dier Telegiter Sioarwetter. dur Dar Sar: zan E u Karendramie unt Hiue Uusgodrunkt: ut. zu. minen. An einar de Her nin neiggunter und intluimer Urrunx Wr wisser, dos dus ders ner:urt urt d##eser S. allug Stuf zom nunr de Seame. un enund zugettander mitt daj in. du reiegioe. Bezenrun, nun inn uutmert ge Urterirge, ion nussenung, su zeisgssr beenung u ber Sern Beienmmmile nurzeumer.: Boer mur einegee Bnoemirunder kur Seimreue er zumebeen und uu zün mper er noms peinter und ker des pruien 1es eineticer Luernaiismiet dei neuarankteite de dernndure der üdetter Nr. du vier verreener mind: Stem gernde dur Greü. der Ardeirsicmte der Tariedutt derder de Dumoringung de: ganzer Schmrder mrt wernnub=tazun inen Lener. De Schur muß reigter meuiern Nurhizentiede Oviermillgster. Umerurdnung untet undere Emtürrmag mir Gamae uder, zumr di Kurecdromustenn daruner num nur Svor: vurzr. Du Scaut muß u der fir die reiseudte Smmiktung bedeutimmtter Sahrer der erster v. Deumre der erseer d. Zummunzon, du Berde. reinmg tugmagim mr der Ainderr zu jur muß mn der Kindern erne irreugt Seipitneannmtung P##ager. nar zumer gecchene ul ererte munn e uulr ne * Somer wur: 1n 1 n iu biter Dpreisetuns durn ür gericut Du iemen Emi — beisez: ann iur Sum Au Mugluder Jen Zugenar###ter. Es gur nen und peticer Kaugf Hander.. un du vrütiche Seetansthaueng der dn Ververrkiudung der Toorze unener###. 2 " emme ES#immiche sangonnabert Drüsiheu: Menz tegrüß isbann der Erpües Saue beerud ericß das Wer u e Ssce Sesp#el. Uut wear ß möbben deue, wei bie ganz eissensen uns ub erchchren znerhuger Sie uns schon durch lemeres ober aud emnen schees buch doch in letzter Grunde i Teuschanbe, un Deuer Ables ir Chriuus Dienstog den 13. Auguft 19 idern 12. dat mu niomals eme Angeüchellung einnehmeuvieren Bestz gegen seden Augels schuhen voler Atpe#. be Mcuten Gegem, rie Stekung techher g. machen wder ger burc u#e## ur. im Gegemoll müsser wir es erlaße. 7er.— Eae teiontg, ides eihenener Lompf gegen die kond„aehe Schute wird Unverstondlich ist darum auch die viel getö eine Verteingung der chrtstuchen Scnte durch Oegansatton sei nicht ersorderuch, denn duuch d## sei fur die ausreichend gesorg. Aber, so logen wur mu Schiller:„Was Hände Gesez Der Bei= s bes Dbeur nle: dee Organs 175 werd: Dur Grohr. mus trutktenen Tvar: nue Orruusder aler enes Seis. die. me Mprer Anmer Anläster 21 Spe Seu kam utfelgenesser jegensreucher sein Arden für die konbessionelle Schute. Die tolpolsiche Beväkierung wirt es deier eher ertragen, deß man ihn Tempé uuderreiß. ais duß man due Secte Ihrer Kinder den Siauben iprer Büter entfremde! Die Natno Deutschlandt werden es nie duider, daß das gesomet. Sie woller du jebendigen Tempel des heluger Geines nicht enneiner lassen mü sie winrder entmeiht werden durct die tonjessionsiose Saulie Darum kampfen. Su geger die koniessionsiose Scutte und für die koufessiomelle Sczlte.(Andauernder ftmmischer Beisal. Der Vorsigende Morz dank: dem Redner und begrüß den aezwischer erschienener Bische von Müwautker und der Vorsigender des Zemraktommes Gru Drone=Bischering erhätt das Wor: Direktor Lehrer Weigl=München: Der Rednar füthrre nus: Das Interesse aller Stände an der Erhaltung der chriftlichen Schule als Tatschute. Wa sieher hier in einer Organisation, die such die Erhatrung der chriftlicher. Scute ihner Ibenie und iyner praktischen Werne zum Programm gemach het, zu einen woy überieger Program, das mu sittlichem Ernu und tiei innerer reigiöser Begegrum verm ins entioringt Er ist nicht erwe um ein poinisches Schugwon. n wir von der whriftlicher Schille und ihner Verreidigung reden. Wu jeher veehmenr in der wristlucher Stputr die Auswirtung des treuen Christenglaudens und seiner teyten konsequenzen, und wir jehen die chriftliche Schule wenigstens in ihrer direkter praktischen Wirksamtet bedrout. Nutm damn in es ader geian., daß wr uns em Programmwort sthaffer, oder daß er gar der eine oder andere Als ieerer Sthlagwon gebrauthen wurde. Wir müssen iim## mehr in semnem ganzen Ernst. in seiner tiesen pracktischen Deutung Wir haben vielleutht selbst in den überzeugiesten Reihen unsener Andänger nuht mehr den großen Ernst erjaßt, der in dem Wor„chriftliche Schute" liegt und haver uns damr gerröster, daß durch Gesex unt Retn die thriftliche Schute, ihre reiigiöse Aufgade geschiun in Wir glaupten aller geian damn, doß die konfesiionelle Schuie geseplich gesichert wäre, und haben dann zugesever., wie großdem die Erziehung zu einem werktatigen Chrinentum mehr unt mehr der Schule verioren gegangen in. Wur haben uns mu den Worten, mit dem Wisser begnügt das jo für Reiigior und Koniession vermmen wurde, ohne unz zu fragen, in wie wen die Schute auth die Erziehung zum direkten reugiosen und intinhen Tun dazufügt. Wir haber uns beruhigt, daß der relgiöse Geis durch einer Ronsessionsschil.=Parographen garantiert“ ist und den ruhig zugesehen, wie notzdem simutane Lesevuther der ganzen projanen Unterrich in die Richrung der simunanen Schalte treiden. Wit haber uns herzlich und gewiß ehrlich gemeinzer Ministerworte mit dem Belenntnis zum thriftiichen Schmliden! gefrem, haden darüder aber übersehen, wie hier und dor mehr und mehr in der katholischer Schuie das praktische Muieben der Nirchemahres, die wirksame Ausnützung der Heuigen=Ideais, eine vefinnerliche Geveiserziehung, vertoren gegangen sind. Es kann nicht meine Aufgabe sein, zu zeigen, wie juh der Weg zu gestatten hut. damn wir wieder zu einer unfassenden praktischen Erwettung christlicher katdolischen Ledens in aller Schillen kommen. Icd will hrer um zeigen, wie alle Stönde und Beruse dotar teressiert sind, je wie die Schrle umihrer selbn willen dazu gezwungen ist, dieser Erneuerung zugefühn zu werden Die moderne Pädagogs wein uns der Wer Acbeteichte, Tolichnüe das ist das erste und letzte Wvort der Pätagogik von heme. Und recht verstanden liegt in dresen Worten auch ein pädagogiches Prinzip, das geeignet ist, unsere Schule um so viel vorwärts zu bringen wie damals, als mar mu dem Anichauungsprinzip Ernst zu machen versuchte. Bei diesem legten Begriff darf nun aber nicht übersehen werden, daß seine wichtigfte Deutung die ist, daß wir die Tatschule auth für die Erzieyungsousgaben bekommen Richt nur Worz, sondern Tun; nich um Reden, sondern Scho sen: das ist die Maxnne der neuen Schie. Iu wu reklanneren sie auch für die Erziehungsaufgade, für die religivie und fittliche Bildung der Jugend. die der Schule anvertraut wird. Richt nur Worte, sonder n Tun Deswegen kann die religiösesntliche Erziehungsaufgabe der Schule nicht mit den poar Religionsnunden erledigt werden, die zunäthst der religiösen Wissensverminttung haben, sondern sie muß durch die ganze Schilzeu berüchichtigt werden. Richt nur reden, sondern schaffen; deshalb kann sitt der ernste Pädagoge nicht damn zufrieder geben, daß den Kindern Gelegenheu gegeven ist, in den paar Religionsnunden s## über religiöse und reltgios=sittliches Leden auszusprethen, sondern wir müsen sordern, daß eden des reüigibs=siltliche Ecleden die ganze Stzuhzeil anoföllt Und weil nach den Grundsaten aller Christusgläudigen das religiose Leden in eine konsessionelle Form gedracht ist. müssen woe bie derbectend. Shrie für diese Betätigung fordern. Es ist für den modernen Erzieder eine Freude zu sehen, wie gerade die desten Gedanken der modermen Püdogogen in direkter Linie zur konseffionellen Schule henführen. Wir erieden es an dem Wahrwort vom Individualiieren in der Bildungsarden. Dieies Won verweist uns auf die Konsessionsschule, darauf, daß wir die tieigedendste Cigenart des Rindes berücksichtigen, die es nach der relgiosen Seue vom Berndaus mabring Und so ist es, wie angedeutet, auch mit der neuen pädagogichen Bekenntmisformel von der Arvensschule. Wer dieser Wor: ernst numt, kann nicht vomu zufrieden sein, daß der koniessionelle ReUgionsunterricht mu zwei oder drei Wochenstunden erholten bleidt, De Scun und eu punktissr Sent Genei u demer nerniedener Former Schultevene der Mmiutene mn der Seaitamernder u. Der Teitgionsneurei in der Seiegtonrsirunde die anieacunn et#nge fur du Leyrer zm. Du Semtt muß Heitgenrr 1 k g üder. domt: u. der Seimionsstunde vemn Karttel u. der Hrumpen die Heorsaze der Cprnzentnn: Innal: ernatner. Um nm ne dem tezner Heiww#el zu vewven, sei an der Insercchest goucder unserer Aufmsiung von der reimicter Aufgade der Scauer unt iarer Steitung in der Stmilien##rle vingewieter Gewif tanz nund u neiterder Reiigionsstunden dem Scaziter der Vermandnee fur dir tatotindee Auffasiung der Heiligen beigeorne werdere kanr danna die Emiu n#### Ner Wamiee von S#dunt der Intellektnasm nnr imt ## veiriedeg. De udrr teeier Zusien: mit die Wor der tatnolinner Leyreu sind erten, der muß dier und der Tvtschule Tuner der muß jager, daj vomn nnd nudte uder don nur die #ef Dizmsa. iu Jangianser umermubieher Rlemnarver: Hmt zur Sudsanmung der freiisgenidruss vingeinyrt werder mu, daß; S durn der Vorinz der aviotmer Genoriome auf Tom un emnige Lotder die zeiege Crescenzie prattick nacgeaum: wirt daß en anderer Ma. nurn der vunag, ein kleines. freudliiges weenden zu verricen, die Frommigten eines Nur Borroman an Amoß zur Tai genommer wirt, daß die Syricchten einer v. Benedik: wie Lader au Anloß fin den destmmmten voriag zur avioluner Treue im Kieiner zunachn einmel um für 4 oder 14 Tage genommer wird unn daß io das Heiigeniden. Dureit iu sttfiefsrs Zur überiegt wirk unt ir oyne weiteres die 2deutung der Heücenverentung in Lever der tutvolncher. Cpriner vervondliin gerradr wen Ju danr an einer Reihe nor Beiwieten in meinen jungst erschienener Due„Büdung durch Selpittun“ gezeigt, wie m. dieser Auffafinug der Tutimete der Aweneudun dir allerwirkiamner Un veringer fir Erzienungsichue m deiter Smue des Wortes itger. Es wurde ur. dieier Sielle zu mer führer, auf den reuder Schaf vor Averzen der gerade in tatdoliichen Betennmisse vervorger lugt einzugeven aber worr giauven, itvor dreie Beisprele müsten gun dem moderner Pabagogen, aun den unsiandigen Sculwoittei jager, doß es nun um eir wahres Won in. wenn wit die Konjeßionsschme und du pracktiiche Auswirtung cmriktluher Geistes in der Samu forherr. Moderne Menucher, nutt ungläudige Lehner döhnen ofr mo deur die Früchre der ihritinden Erzienung wären wi das praktische Chritentum ur Numpie der Alttagsiedene pieide. Seden sie nuht ein, wie ji jut jelvu gerade dumr ictängen: Das in es ja even., zoß unsere Erzienung vietfoc nitt mem Zeu unt Krau finde: von Won zum Tur weiterzutrenen, daß die Mosse woy amistiDder Bekennmißser in, doß im ader vieliat das werktätige Cyrrnemum. die Ausiunrung der geiermer. Saze jeyn Hrer kann nur die Umkein in der Erzienung velsen. die Rücktenr zur rehglo#-strbieden Tätigkeit i oher Wertungen der Sezte, eben in der koneetoneten Schuie Ein tinger deum, daß marke Geledrte und Proie soten., die wohl die innere Oebigten und wissenichaftiuche Unhatsvorten des Maieriaiismus einienen, dotd nicn der Mu: des chrinlichen Beiennunisses, in dem jie underrumet wurden. in de: Leisentlichtett finden wu vedauern, daß viele Lehrer tuag innerer Uiederzeugung vom Ewigteuswert katyrlncher Päbagogik, doc nitw den Weg in die tamolsiche Schu= und Leyrerorganiiationer finden, lassen es ader natt wie vur m idner enung immeriort bei der pam Reiigionsfrunden bewenden mu der Vermittlung vor Eimun onne die allseinge zapieche und ttümdicche liedung des ehrtiünhen Betenmnisses un ganzen des Schuorgonsamns Wu klagen, daß manthe auf den Höher des Reianume und des irdischer Giuckes sieyende Großen des mabernen Ledens traß des Bekennmisses zum Christentum nit das geringite Vernandnief soziale Arveit, für die Not ihrer Umtergevener, fin das geiftige und korperliche Darben derer haben, die ihre Reityrümer meyren. Waren si in der Schule hingefuhrt worden zu werktängen Ch stentum, zum Tur. nucht bloß zum Reden in ein paur Religionsstunden, sie müßtren in anderer Weise handein an denen, deren Schucksal sie in ihrer Händen tragen Wu klagen andererseits tarüber, daß in Arbeuertreisen hier und de das Pflichtgefühl, der Opfergedanke der Arden, die Zufniedendeu mi dem irdisther Los verloren gegangen ist tun aber nichts dafin, wenignens den Nachwuchs zur chriftlichen Auffassung der taglichen Arben, zur gewissenhaften Pflittnerfüllung aus religien Motwen Tag für Tag zu erziehen. Wir klagen, daß im Enwerpsieden die Ehrluhten und Ty im Teinen zurückgehnt, daß troß des Bekenmnisser zum Christentum und zur katholischen Leyre sith auch in dieier Kreisen so wenig durien 1k s leder in einer Zen der nernöser Auregung und des unMißtrauent die besonderr; and der der Enmocklung nerer junger Organimtor i##digent gemit daver. Daß unse vermmsender bepper unten p belumorer dachen vernasser wur vertionstemer uder daj nun m eigener Langer sandu= Mitmanen unt Berimnone#nsieter gearvenet wirt in ur bedaucrim. Au aln ihre Enwendunger kanr ich nor emgener wuil aber des bouemoos zuommenaser und zumSsommer ducher 1 Umsen Organ#uteer in deun nom Surchtung ug, auer su if. meil und ummeuofung zür mmitiur Schulle S#mmmerenn u. unn sehr alt Alls naer sud emer Numer gemar Hande stürzen#.. Und wie wir im F# umgeben, unlere Verieldigung um Baierta den Ernstiall gewappnet zu sein, so aucd In Friedenszeuer richter wur die Verreidi sammeln ein allze: schlagiertiges Heer zur inen haben wahrlich oir genug und erst im bewiesen, wie sehr ihnen das Vaierland am sehr bieg ihnen aber auch die chrituche Sch. Grundstein für die suchere Zutunft des Stacer daber unsere Organilation sich in der Ruhrung Sarzungen beiatig so erfull: sie eine war Siaate aber muß es ernftnch willkommen e Konde Teol. 1 wi mu großer Arertenrung uns der Vovergen####:# evangelichen Bruder au dielem Geviere m der Ider und in an em zeilgmgt. und Buneinaträlte rziehung. Der Jaer 5 1—6 voimenider in Sune: 1555 der—He Scuumeun m Oeeiterreia und Wurttemberg. Der Erzemunde in der Zen de Smul Sbiger Jaynt der noriger Janryunderte dunn den Volio###lllehrer Ludw Auer zur Leven geruien unt vur überaus jegensmei gew rk Heun deizen: ei nin meyr den Namer natt In der en sud en Erziemmgsorren gegenüne der gesen tomesstonsloier Semt ein gute kathosiion Erzienung zu fordern. Ais eine Frrege der österreummner koniessionsloten Schu gereges entitand 11484 in Vorartnerx ein Erzienungsperen den Someize Mutter der never temter anderer Autgaver peionders die Heriteltung nor Veieinnung der Emtran zm nerr Narecheter#und Ettern veromit mit pfeenn D maren ir rou dur Iven. der auf dem Erzienungsgepiet eritrem werden muß umt jett ud ais junger Lemeer Getegenner gevart datte, einen Ernviack in das Levei und Wirten dieter Vereme zu tun. rlagi mitt der Gedante ein ähnlicher Vereir muß fim Deumau ur Louen gernier werder. Arthrlisne rculvereine beirenen in reich m Bürttemberg 1f wurde Oeiterreict tomessonsne Scuigele; geitrof, durn dur du S## reite u Schuer ieme.* eine Förderung des koniessonellen Friedenz und Sterung Ich kann er mir nicht versagen, vier ein Ten der Zädagogen Dr. Neller zu zuieren. Die Störung der koritt. ## 34 e che der menichich den Unglauden eben 82 aner Lon* Bereme Oekerwuer enent petrnt. der dn Schuer Oebereuld wurder. Dir katnoiticn Volk war zum Amendrüde geworden. Vom Siaar vertassen, maen es auf Sewithühr angemiesen. Dreu Ertenninn vur nor mein denr 25 Janer der tutnoliichen Saumerein für Oefterrein us Lever deun zum Sammermuntt: alter Seretter fir die Wuderernderung der konesstonelter Schut gewurder in Summemderr hur ser 19/# emer tamoluchen S# ineren, der iin die torjestionelt: Schue dur Rean der Etter: an der Sauin du 22—— aufper der Amm und sin eine im mrüllucer Cein ersoigende und dem Forti#mmn der Zeu entioremende Quspildung, iman für eine wündige Seltung der Leiweritander enuritt. E= segzuammer aus aber Stander ind Veru#sl#aster, mür nmn# Telehmie iu willtommer, uund der Bauerommn. Handwerter und Tageiöyner; um zuytrezczen ist uatürrtu der Priester= und Seurrsars verrreuer. Su sehen, di Organiintioneider in numr Neues auf kutdrücher Sein und was ich wenet sager mil. mör einnd eimas wezifüch tulvotiner; denn unien evangelitder Länder in Deutsmant waren damn vor uns au den Par. Wu hader die ihe Gemotnter uns zus unener Lerammuger uun nellen Eirtracht werden die latdolischen Ber sonelle Schiie richt schürer, mohl ober auf für das Vaierland, für die Autoruc unergabenden Ungiarben standhaft kampfer kommer, wo beide Koriessionen, min auf dos dackens, sich in soichem Kompfe vereinigen zerfrugen gegen den drobenden Feind #chent, des roden Mazerialisms und 4 Unsere Organsation ist tour Arsschto##en; für ketdoliche Leurer und Leorewern# oder fa in wll und wrr ene Ausgleie##atton widertreien## Aenragen und eine Fordermn aller Ideate und Echen##### Standerinteresen in der Auiwärtsbewegung unseres Vertrau# gettepender Lehrerstandes Eme neu Ausiaestart Her## für verraueg erkater denn auf deen Gevett imd gerate###### In#ochuherter übeme#m geegne: Aber das beg: der 9###### be 65 Sc#er zu garten und zu fordern, und dorum ig### So#cen Legter, die##n den Boden der Lresan#n 1 seder, tucht manm Varun nun weder d#eer Bihn## wocher wieder brieie Mißverständuese: Be enwas geiem Han Der Arfnech Fedaussicht zün de Fer# Ie## k#mmer Rechre, wöhrend doch die kort###che Ledrerschaß##### red ae Bestreden zeigt in einer neren Form dasi# cht Anrech: gesetlich zu sichern, des wurde## mmer ausemander gehauer. Bis zum Jahre 1872 bestand z. ###moßn war. Jene Veryindung wurde geld: und kam### Sicherung der tirchlicher Anreme##nf die Scue m minr: Der Ge#it##che als Om#mumpektor gan#n merr#### Seaumome der Kuche und Funtnonät de Stames und abgeert werden Das sollt man auf ia#olicher## mar aus dem Auge ver##eren, desbalt aber mut des Sunn## ngeden, ein: geseyliche Sicherung des M.### ##nsüchtsrechts der Kirche herveizufndren. Dann kann die L### * auffietr als reine S#arsemn#ung fallen Manrwene gedn eihr amin * praktisches Chrisientum zeige Dieselder. das höhnent sagen wollen, ader whriftliche Lehre und katdolische Erziehung auf 2 bie 3 Religionsstunden emsthränken, san die ganze Schule zu verpflichten durch tägliche Uebung dafur zu sorgen, doß dir Leyre der Ne gionsitunde im praktischen Leden den Boden hat Indem uch Ihre Gedanken in erwas darauf hinzuienten verjuch hade, wie nian mu den Worter allein, sondern mit dem taglochen Tun ein rellgibs=sittliches Geschleth erzogen wird, giaube u am desten erfüllt zu haben, was ith versprath zu zeigen, wie nur die konjessionelte Schuie die wirklche Erziehnagsschule sein kann, die jeden Beruf und jeden Stand, sei es Industrieller oder Arbener, sei es der Bauer oder Handwerker, zu dem hinführr. was wu brauchen zu proktischen werktätigem Christentum Die Ausführungen werden mu anhaltendem jedhaften Beiiall augenommmer Präsiden: Morx heißt sodann den soeben erichenenen Prölaten Nigetier herzlich willkommen und verliest ein Begrüßungsgramm des öfterreichiicher Schulverems. Es wird sich nunmehr io führt er fort ein auf uneren Kalvoltkemnagen nicht gewohnlüher Vorgang ereignen, indem eine Dame das Won erhält. Ich glaube, Sie sund alle emverstanden, um damn zu dokumentieren, welchen besonderen Wbert wir gerade auf die Muwirkung der Frauenwen auf diesem Geviet jegen.(Stürmischer Beisall. mar unierer eigenen Angelegenderten zu werohen und mim rnöch in die Verhälmnisse andere: Konessionen uns zu mutder jederabet int wu deren mu unier gememinen Brüdeer friedüch never einander nach den gemeimiamer Kampp ziete zu mar cherer. Seon 1353 vülden sud em„Dertscher evorgelischer Schulrerein". Aeber diesen vestander erkte Kongrei dieser Bereme unge 1982 u Frankun a. 2 und jeitder fune alle? Jamt ein wocder sim 139. kum es zu einer Bereunming der besenenden Bereine. die 1998 an das ee meltiche Deutichland von Dresder aus eine sogenaume Ansprache ruchnen, in der es u. a tneß „Die inertomestionelle Stömung, die gegenwärtig durch mser deutiches Volk gem, in aus pädopogötden nar vncien und religibser Gründer auis nesste zu bedauern. Der Ern### verlang, daß mu uns mu ganzer Hiagevung in den Dienst der enangelisch anittuder Jugenderzieung zur Budung amftluer Charaktere stellen. Das güt miitn nur von unserer Arden in der Volkssauur sondern von unsere: Tär gken auf dem Gevierr des kuch mehr auf der einen Seie die Werdetrommel zugunsten der Sinumanschner gerühn wirt deso samer und deutlicher müssen r durcd Won und Schr#t unere Summe für die liche Loitschute erbeder: Die Hauptathe ist und bleitn dem Verein: Beförderung des #hnnitüicher Glauvens, thritluher Gesinnung criftlichen Wandels, Bekämpfung aller ansemumsfeindliceen Zeuftrömunger. Unterweisung und Erziehung der evangelöchen Jugend im evangetischen Sinne. Erdaltung und Pflege des evangesrichen SchulSchule und der u enangelich=nüliichem Sinne Beteiligung an allen Maßnahnnen und Veranstalrungen zur Förderung aiftichen Volks= und Familienevent in Sonderden auch der däuslichen Erzienung im Sinn urd Geiste Jein Chreti. Sie jeden abso darlelbe Progromm, das wir uns gesetzt haben. Wir re brauchen stoan Sige ds un.— bothel'sch zu S Oberiehrerin Fräulein Schmitz=Nachen: Die Frau dat in öffentlichen Leden noch keine Stimme. Man könnte daher fragen, ob es nicht desser wäre, sie den Frauenvereinigungen zu überlossen, stan sie in diesen Kampf hieinzuziehen. Ich sage demgegenüber. Auch die Frau gedört hinein in die Organisation zur Verteidigung der chriftlichen Styule(ieph Berfall schon aus dem Grunde, well sie zu allen Zeuen einen Hauptamten an der Erziehung genommen hat. Ihr fällt jo die schöne Aufgabe zu, die ersten Neime der Tugend in die Herzen der Kinder zu legen. In diesem Sinne sind die Frauen zu allen Zeiten Kuturträgerinnen gewesen. Stürmisther Beiiall.) Was die Frau einmal mit warmem Herzen ergriffen hat, das hält sie sent mit allen Kröften. Deshald darf sie nicht sehlen in dem Kompfe und der Berteidigung der chriunchen Schule. Im Gegemell, sie gehön mut in die vordersten Reihen.(Lephaiter Beiall.) In dem schweren Kompfe, den wir durchzuführen haben, können wir keine Hilfe und Umertinung enchehren Dazu kommt, daß die Frau nun einmal durch die FrauenEmanzipation in die Oeffentlichken hineingezogen werden int. Von allen Seiten wirdt mar um ihre Muarbeit. Können und sollen wir de allem zurücksiehen? Erst kürzlich schrieb eine hervorrogende sozicklinische Aguaiorin, jegt gene es vor allem der katholischen Frau, sie mu der sozialistischen Weuzanschauung vertram zu machen. Und wie bei der letzten Wahl die verschiedenen Parieien sich zeüls offen, teuls schüchtern um die Gunst der Frauen bewarden. dos ist doch in unser aller Gedäthrnis, dem fönnen wir nicht passw gegenübertreten, sondern nur durch tatträftige Muwirkung und, soweit es nottut, durch ideale Muwirkung. Wir müssen die katdolische Frauenwelt modil machen für unsern Kompf auf dem Gediete der Schule und Erziehung(Stürmischer Beial.) den lei dank hoden wir schon genug Frauen, die öffentlich durch Schrift und Wort defür einzutreter gewillt und imstande sind. Darum binein katdolische Frauen, in den katdoliichen Frauendund! Schwer ist der Kampf. Von allen Seuen stürmen Femde deran gegen un(ere heilige Rirche, und mehr als ein Kämpfer geriet schon ins Schwanken. Daher ergehr heute an Sie, meine lieden Geschiechtsgenoffinnen, ein Ru zum Kampfe. Jede bereilige sich an dem heiügen Streit, wo immer su stehe, in der Homüin, in der Schue, den setzen, so könne alles umerschreiden. Alo wiederum niches Neues! Die Befürcung es möchnen unsere Organöarionen bisher bewöhrten Einrichtungen Abdruch tun, ist nicht gerechriertim In Leier= und Lehrerinnenkreisen erdückt man vielfach in der Organdanor eine undereungte, unliediame Konkurrenz in der Richrung ihres Progranuns und eine Gefährdung ihrer Sechständigken. Gewiß daben die Ledrervereine schon seit Den in ihren Kreisen mu bestem Erfolg auf dem Sch gearbenet aber aus leichterfiatlichen Gründen konnten sie ncht das ganze Schulgebiet bearbenen, das wieder andere Vereine, r in seiner Sphäte zu beackern such Alle diese Vereine zuummenzufassen, zu organisieren, nach eindenlichen Zielen zu le ten. wodei ihre Selbständigken nicht angetastet wird, ist Soche der Organisation 2. Unsere Organssation in keine porteipoliküche Einrichtung, keine Zentrumsgründung. weder in ihrer Geschichte, noch in ihren Zielen und Aufgaden. beliche Jetttaben gezeng ur kutholiichen Lehrerverband, gedoren auf der Katdolikenverammlung zu Mainz, gepkiegt und ausgezogen von katdolöchen Männern und Frauen aller Stände unter der Oderleitung ihres Tanipaten Marx. Die Bedauptung, die Schulorganisation sei eine Zenuumsgründung ist eine der von übetwollenden Gegnern und schlecht eien Katholiken in die Wen geietzte Phrase; das Zentrumalssoiches bai mn der Gründung unserer Organdation nichts zu tun. Die Ansian zur Gründung war vordanden und ausgeprochen schon seit 19 Jahren. Die„Wesedeurche Lehrerzeitung", die„Trierische Landeszeitung“ und die„Germania“ regten durch instrukte Artikel an, und die Versammlung des katpoliichen Lehrerverdands Adeintand zu Kömn faßte einstimmg eine Resoluton, in der die Gründung von Schulvereinen in der gegenwärtigen Zeu für zweckmäßig und nüglicd und darum erstrebenswert bezeichnet wird. Bei der Werdung für diese Idee stellte sich bald eine Reihe hervorragender Katdoliken der Sache freunduict gegenüber, lehnte es aber rundweg ab. der zu schaffenden Organisation einen voluöchen Cdarakter zu geden und die Gründung von Zentrumswegen mitzumatden. Der Katdolikentag in Mamz konnte den Gevunzag der Organianon feiern. Unser allverehrer Herr Oderlandesgerichsrat Marx hob sie aus der Tause und übernahm die weitere Sorge für das gedorene Kind. Von der Gründung einer Massenorganisation, eines allgemeinen Schulvereins, wurde abgesehen, um nich eine nadeliegende Gefährdung der schon deftedenden Vereine berbeizufüdren. So widerlege die Enmicklungsgeschicdte das Märchen von der Zentrumsgrundung aber ausd die Ziele und Aufgaden der Organiiation haden mu der Parrewpolitik nichts zu tun Wenn aber das Zentrum unsere Bestredungen unverftügt, so ist uns das willkommen und wir rechnen darauf, wie wir auf die takkräftige Mitbibe aler Kaldoliken rechnen, mögen sie polinich denken, wie sie wollen. Durch Umerstützung von Zeitrumsadgeordneten wird die Organisation nin zu einer Zenerumsorganiiation. edensowenig wie die evangelischen Schulvereine, die mit uns gehen in der Erhoitung der koniestionellen Schutle 3. Die Organbation in keine Angriffseinrächtung gegen irgend eine Konfelsion und darum auch nicht eine Sidrerin des konlessionehen Friedens: aber sie ist, will und wird sein eine Abwehr gegen alle christentumsteindlichen, intoieranten Erziehungs= und Unterrichtsde. strevungen, eine Verdünden geitder Einrichtungen auf edangelücher Sein. Wenn wir die Aufrechterdaltung des christlichen Cdarakrero der Volksschalle auf konfelhianeller Orundlage auf uuere Fahne geschrieden haben, io beg dachn schen ausgebrückt, des Vaterlandes. Das Kind, das hier gedoren ward Gon wiedergedoren, darum Gottes Eigentum anders, als das eiende armselige Won des Revclutionärs I0 der sagte:„Das Kind gedört in erster Linie der Revaiutto)„ dem Kinde wohm Von. Es ruht auf dieser Secke das beigsgn Christi. Hinter dem Kinde steht Gones heiliger Gerechtigkeit. An die Gerechtigkeit erinnert uns des Wo:, nig Wer eines dieser Kleinen ärgert, dem wäre es bese:, n# ein Müdlstein an seinen Hols gehängt und er würde vin Meer, wo es am tiefsten ist. Wenn schon ein deidnischer Schriftsteller sogen größte Achtung gebuhr: dem Kinde, was würde e“ ers:= 96 /114, Nr. 405. (Oorge Zweite Um 11 Uhr vormittag: uses Präsident Justizrat seite geschlossene Versamn biedenen Abgeordneten v gen wir noch nach Frhr In Erledigung der ges jige beraten. Der erste Antrag betriff Kathollkentages bezüglig kann bei Meinungsve korsitzende die Beratung ralversammlung zurücker Abg. Gröber führt zu den Fällen, wo über ei ebliche Meinungsverschied rein bekannt sind, und dr strossen wird, derselbe abg kein Gerichtshof für abe vor allem den Beruf, en zu sorgen und nicht ü ihr leicht zu einer Erhitzur Zut gefährden können. 2 katheliken. Die Generalv trittiger Fragen absehen, enversammlung sich ändert nicht identisch mit der von den heutigen Mitglie ein werden. Daraus ergil zur Beratung stellen lassen nigkeit leicht herbeizufüt inen Wert, wenn er im seutschen Katholiken entspr en im Lande befolgt wird Ohne Debatte werden berungen der Geschäftsord Der Vorsitzende des erstattet hierauf den aumeinon nach der onderen verloren, obne daß dar A### awschsrech gesemude Regeung fmde: Jo dar es dier l# p r e c h e n, d i e k a r n n c h e n L e d r e r w o l l e n k e i n e V e r m i n d e n# des kuander Cuflusses auf die Schule, sondern eine Vermehr### die gese###ch erweleg leiner Willtür piesgegeden In # darf die Orgom###mon auc diese Frage dedendeln, um und eine Einigung herbeizuführen. Auch in anderer Beziedung muß die Orgowiaton zu eun Forderung der Ledrermeressen deuragen. Geka## sio doch gere#### der Lehrer und mu vollem Reche über das gerenge Verstansnes der Eliern für die mdevolle veronmernmgsreiche den des Ledrers. Und in diese Gleichgugten niar#####ch### die Miunier des mangeinden Emgegenkomnen: Ledrerstandes in sozieler und wurschaftlicher Beredung## Leoterstand können nur gewinnen, werm sich in der S#### e######on ein Weg finden iaßt auf dem gemeniam von### mereinerten Kreisen die Wüniche der Lehrer bedendelt wen### nichts zu verlieren Alle Mann an Bord des Na### dher Schulschaffes: Das ganze Deurschland muß es se In dieser feierlichen Stunde jede ich ein Bid vor m### Augen: Auf einer Fessendöde, umäum: von einem lacher### Tali, erbem sich ein möcger Grannock, Auf seiner## aus dem Felsen derausgemeißen ein holdes Kind mit### Bucke der Unschuuld in den leuctenden Augen und mit der de### Froge auf den Lippen: Was soll aus mir werden: Zu seiner Ret## befindet sich au dem Felien rudend, eine let#che Jungi# Güte und Milde scham aus ihren Augen. Ihre Linker## nend auf dem Lockenkopf des Kmdes. Anf der anderen Sen chwen gegürterer Jungling, die Recher auf dem Haust Kindes: die Linke reicht er zu gemeinamer Erzedungserben il das sich eine Riesengobdichrift schling:. Chreus oment Ehn ##on#t Cdrifrus imperm! Um den Berg dat sich ein große## Manner und Frauen gesammelt. kampfderen zur Adwchr. e### je ein feindliches Heer, das gegen Berg — Der Gramwios auf der Felerdöhe### amche Familie, das Kind die arrtiche Schue, die###g Verzeidigung derbeieilt, sind die Organsaton der Kurdenlen Bemeidgung der arfichen Scue und der eoangelich Erd Schuie, das eeindiche## nicht Traum sondern Wirklichkeit sein. Das ware Gon Weihbischof Dr. Rüller=Köln: Nur ein kurzes Wort werde ich on Sie richten, soigen Lrange Ihres dochverehrten Präsidenten. E: Mof tist imposonte Kundgedung kordolsichen Giaudens und innigte!?n, Kostdarste, das Heiligste, was wir baden, unsere Kinder. umdtie der mer umn 6 dei sich um das Wedl der Jumum un. merih den Gsch Desdold dade ich im Namen der Kitcht g„ danken, daß Sie mit seicher Hingedung im Geiste be drer Aufgade arbeiten. Von sei Lod und D Viele, recht Biele, die mit einem gläudigen katdolischen an dieser hoben Aufgade mitardenen. Dank. de: g#u## Dank Ihnen allen für alles, was Sie geton ZUT Und wern dee... chrütlichen Schule und Erziehung. Und wenn auch erst im ersten Jahre idres Besiedens ist, wir wut### ein frödliches und segensreiches Gedeiden unte: g### Dem Volke, das noch uns kommt möge dt#### den von der Begeisterung, die dier in dresem Saalt s#r“. von dem Schmur, den wir able dier geleistet, von dem gte### sporn, den man sich dier gegeden, mit allen Kräfte Erstarkung der christlichen Schule und Erzied### Damu möchte ich schließen, oder vorder noch de. sprechen, die an mich gerichtet worden ist, der bet gigg bischöflichen Segen in Gemeinschaft mit den doch schöfen zu enellen.36ichen Se Dr Bertommtung enptügg Anend den dm.. Hierauf wird die Bersammlung mit einem br“### 1 p##ri gufgenommenen Hoch auf die Bichöfe und uis schen Gruße geschlossen. Er dankt zunächst de Ratholiken Deutschlands cher und bittet um recht r denden Pontisikalrequiem. komitee hat eine doppelte vorstehende Generalversam vorangegangenen Versamn erlassene Aufsorderung zu und Bonisatiusverein, für ung der Unsittlichkeit, für gewesen. Beweis dafür Generalversammlung sowo onelle Schule als auch um sammlungen anberaumt entralkomitee aus die H Dr. Winands=Aachen. Fr Is bayerischen Ministeriu usgetreten. Die Geschäft: erweitert worden. Die Ze unermüdlichen Werbearbe komitees, Dr. Winands, u der ständigen Mitgliedert Graf Droste, Aenderun komitee mitzuteilen, dami würden, denen jetzt die Wer die Mitgliedschaft au bis Ende März anzugeber Mark könne die lebenslät — Lebhaften Dank erstat Versammlung dem Schatz leider am persönlichen Er schuß der Mainzer Gener künftiger Generalversamn mache er aufmerksam auf Zentralkomitees herausge den Kulturkampf. Der B für das Aachener Lokalko Ehrung für den G Präsident Dr. Schmitt ser Graf in seinem Leben und für unsere Kirche gelnehme Pflicht, ihm schon h 80 Jahre alt.(Stürmischer er in diesen 80 Jahren an leistet hat, stellt uns Jüng dem Grafen von ganzen geleistet hat. Am nächste daß er ihn uns noch lang dem Vaterlande und uns daß das Gebet ihm der li wir wollen an unserem Bi versammlung ihm von ga heben und einstimmen in Droste Vischering. Nachdem das Hoch 1 Bischering: Ich bin tief ge senten und spreche meiner betrachte ich als eine Gna## kleibt, werde ich bestrebt sammlung auf ihre Fahne Wenn Sie übermorgen in sesonders dankbar, denn: ie Rechenschaft, die jeder Gebei großen Nutzen bri Ich danke auf das Wärm eusgesprochen haben. Jurst Löwenstein beg Untrag Die 59. Generalver ihre ehrfurchtsvolle Hul steht sie vor der Tatsack tums in Rom nicht den alle treuen Söhne der Jahre, in welchem die dächtnis des gewaltige feiern, da Kaiser Const in der Welt von allen Freiheit des von Gott einer unsicheren Zukun stetes Verlangen, daß schen Kirche seine volle nes obersten Hirtenamt dingung für die Freih Kirche bildet. Sie send ner bedrängten Laged und Anhänglichkeit an telpunkt der katholische das Opfer des Gebetes ##ige Gott die Tage de endlich alle Katholiken ihrer Unterstützung des Vater einen Beweis it und ihrer treuen Liebe Durch stürmischen B simmung. In der nach Reutner=Eickholt=Mii #r wünscht, daß die den ##nd großer Entschiedenhe ligen Vaters eintreten m Bundesgenosse sei und tallens vorgehen dürfte nwen deswegen doch das madhängig sei und das # abhäneie sei und Miinlenischer Katholiten, Ferner spricht Recht er darauf unter großem Justizrat Osler begri lung und anhaltendem Antrag auf 2 der folgenden Wortlaut 59. Generalve segen die Gesellschaft Je und ordensähnlich letzung, die beltagen bescholtener Deutschen, 3 Auguft 113 (Dorgen-Ausgabe. Westfällscher(Derkur. wchre astionde ral n#n ser we sellen Friedatz und en ##siaton widerstretende Speate und Echern## der Oe##nga: A.9 die Lebreichen### n est r#n. das wurde### ö##icer S## 78 E oher 59 dch gras wortungsreiche A# 1 rics wetech un Seredung! S### n sich in der S## grmewien von uu# r behandelt an Bord des Marrnuß es sein! in Bid vor meise# von einem lacher##### Aus semer So#n goldes Kind mitd## mit der deugng den? Zu seiner au dem Haup### Erziebungsarben i# große San zur Adwehr. Ern Schult, die Jun#in — daß 4r# de berz“ Pr Aung Sonterr dem uu orbeitn der ammiume R Zweite geschlossene Versammlung. um 11 Uhr vormittags eröffnete im großen Saale des KurPräsident Justizrat Dr. Schmitt die ebenfalls stark besuchte gite geschlossene Versammlung. In großer Zahl waren die verwiedenen Abgeordneten vertreten. Zu den bereits genannten wir noch nach Frhrn. v. Loe, Wallenvorn, v. Twickel und „ In Erledigung der geschäftlichen Verhandlungen wurden An* Der erste Antrag betrifft eine Aenderung der Geschäftsordnung Kathollkentages bezüglich der Beratung strittiger Fragen. Dakann bei Meinungsverschiedenheiten über einen Antrag der Vorlitzende die Beratung aussetzen und dem Vorstande der GeVeralversammlung zurückerstatten. Abg. Gröber führt zur Begründung des Antrages aus, daß den Fällen, wo über einen Punkt während der Beratung erlebliche Meinungsverschiedenheiten hervortreten oder von vornVerein bekannt sind, und draußen im Lande eine Entscheidung nicht L#trossen wird, derselbe abgesetzt werden müsse. Die Versammlung # tein Gerichtshof für katholische Angelegenheiten, sondern sie ##be vor allem den Beruf, für die Einigkeit der deutschen KatholiVen zu sorgen und nicht über Anträge verhandeln zu lassen, die Ehr leicht zu einer Erhitzung der Gemüter führen und das höchste u gefährden können. Wir fordern die Einigkeit der deutschen #theliken. Die Generalversammlung muß von der Erörterung Brittiger Fragen absehen, weil die Zusammensetzung der Katholienversammlung sich ändert. Die heutige Versammlung in Aachen Di nicht identisch mit der Versammlung im nächsten Jahre, weil on den heutigen Mitgliedern verhältnismäßig wenig anwesend ##ein werden. Daraus ergibt sich sofort, daß wir nur solche Fragen Zur Beratung stellen lassen dürfen, über die im großen und ganzen Einigkeit leicht herbeizuführen ist. Unser Beschluß hat nur dann Einen Wert, wenn er im großen und ganzen der Gesamtheit der heutschen Katholiken entspricht, so daß wir sicher sind, daß er drau##n im Lande befolgt wird und ihm entsprochen wird.(Beifall.) * Ohne Debatte werden sodann einige Anträge auf kleine Aenerungen der Geschäftsordnung erledigt. Der Vorsitzende des Zentralkomitees Graf Drosse-Bischering Erstattet hierauf den een Tätigkeitsbericht. Er dankt zunächst dem um die Generalversammlungen der Katholiken Deutschlands hochverdienten hochseligen Kardinal Fi#cher und bittet um recht rege Beteiligung an dem morgen stattfin#enden Pontisikalrequiem. Der Redner fährt fort: Das Zentralsomitee hat eine doppelte Aufgabe: Die Vorbereitung für die beworstehende Generalversammlung und die Durchführung der in der worangegangenen Versammlung gefaßten Beschlüsse. Die in Mainz verlassene Aufsorderung zur gesteigerten Arbeit für den Missions#und Bonisatiusverein, für die konfessionelle Schule, zur Bekämpsung der Unsittlichkeit, für die Jugendvereine, ist nicht vergeblich gewesen. Beweis dafür ist der Umstand, daß in der diesjährigen Weneralversammlung sowohl für die Bestrebungen um die konfessikonelle Schule als auch um die Missionen besondere öffentliche Verammlungen anberaumt sind. Satzungsgemäß schieden aus dem Zentralkomitee aus die Herren Marx und Reiser; neu tritt ein Dr. Winands=Aachen. Freiherr von Soden ist nach Uebernahme #des bayerischen Ministeriums des Innern aus dem Zentralkomitee sgetreten. Die Geschäftsordnung ist neu bearbeitet, ergänzt und verweitert worden. Die Zahl der ständigen Mitglieder ist dank der zunermüdlichen Werbearbeit des Vorsitzenden des Aachener LokalStomitees, Dr. Winands, um mehr als 1000 gestiegen. Die Zahl der ständigen Mitglieder beträgt jetzt über 6200. Dringend bittet Graf Droste, Aenderungen in der Adresse dem Zentral#tomitee mitzuteilen, damit die vielen Schwierigkeiten vermieden würden, denen jetzt die Einziehung der Beiträge ausgesetzt sei. Wer die Mitgliedschaft aufgeben wolle, habe dies satzungsgemäß A#bis Ende März anzugeben. Durch einmalige Zuzahlung von 300 Mark könne die lebenslängliche Mitgliedschaft erworben werden. Lebhaften Dank erstattet Graf Droste unter dem Beifall der Versammlung dem Schatzmeister, Kommerzienrat Cahensly, der Kleider am persönlichen Erscheinen verhindert sei, ab. Der Ueber#schuß der Mainzer Generalversammlung soll für die Vorbereitung #tünftiger Generalversammlungen verwendet werden. Besonders mache er aufmerksam auf das Fortschreiten des im Auftrage des Zentralkomitees herausgegebenen Werkes von Dr. Kießling über A#den Kulturkampf. Der Bericht schließt mit dem wärmsten Danke für das Aachener Lokalkomitee. Ehrung für den Grafen Droste=Bischering, Erbdroste. Präsident Dr. Schmitt dankt dem Vorredner: Großes hat uner Graf in seinem Leben für die Sache der Generalversammlungen und für unsere Kirche geleistet. Wir empfinden es für eine angeanehme Pflicht, ihm schon heute zu gratulieren. Er wird übermorgen #80 Jahre alt.(Stürmischer Beifall.) Ich kann Sie versichern, was ##er in diesen 80 Jahren an ausdauernder und energischer Arbeit geSsleistet hat, stellt uns Jüngere glatt in den Schatten. Wir wollen #dem Grafen von ganzen Herzen danken für alles, was er bis jetzt geleistet hat. Am nächsten Mittwoch wollen wir zu Gott beten, daß er ihn uns noch lange erhalte, seiner Familie, unserer Kirche, ##dem Vaterlande und unseren Generalversammlungen. Ich weiß, #daß das Gebet ihm der liebste Dank ist für seine Tätigkeit. Aber Awir wollen an unserem Brauche festhalten und hier in der General#versammlung ihm von ganzen Herzen danken indem wir uns erheben und einstimmen in das Hoch auf unsern allverehrten Grafen Droste Vischering. Nachdem das Hoch verklungen war, erwiderte Graf DrosteAbischering: Ich bin tief gerührt über die Ausführungen des PräsiAdenten und spreche meinen tiefsten Dank aus. Mein langes Leben Abetrachte ich als eine Gnade Gottes. So lange mir Kraft und Zeit bleibt, werde ich bestrebt bleiben, die Ideale, die die GeneralverRsammlung auf ihre Fahne geschrieben hat, nach Kräften zu fördern. Venn Sie übermorgen im Gebete meiner gedenken, bin ich Ihnen #besonders dankbar, denn wenn man 80 Jahre alt ist, denkt man an die Rechenschaft, die jeder einzelne abzulegen hat, da kann mir das Gebet großen Nutzen bringen, und darum bitte ich recht warm. [Ich danke auf das Wärmste für den Glückwunsch, den Sie soeben geussesprochen haben. Jurst Löwenstein begründet hierauf folgenden Antrag zur römischen Frage: Die 59. Generalversammlung bringt dem hl. Vater in Rom ihre ehrfurchtsvolle Huldigung dar. Mit Trauer und Betrübnis sieht sie vor der Tatsache, daß nach wie vor die Lage des Papstkums in Rom nicht denjenigen Anforderungen entspricht, welche alle treuen Söhne der Kirche zu stellen berechtigt sind. In dem dahre, in welchem die Kirche sich anschickt, das 1600jährige Gedachtnis des gewaltigen, weltgeschichtlichen Wendepunkts zu seiern, da Kaiser Constantin der Große ihr segensreiches Wirken in der Welt von allen Fesseln befreite, muß sie sehen, daß die Freiheit des von Gott bestellten Oberhirten beeinträchtigt und einer unsicheren Zukunft ausgesetzt ist. Sie wiederholt daher ihr sieles Verlangen, daß der Papst als das Oberhaupt der katholischen Kirche seine volle und wirkliche Freiheit in Ausübung seines oversten Hirtenamtes erhält, welche die unerläßliche Vorbeeingung für die Freiheit und Unabhängigkeit der katholischen Rirche bildet. Sie sendet dem heiligen Vater zum Troste in seiner bedrängten Lage den Ausdruck ihrer unverbrüchlichen Treue und Anhänglichkeit an den hl. Stuhl als den gottgewollten Mittelpimkt der katholischen Kirche und verspricht, auf das eifrigste das Opfer des Gebetes für ihn darzubringen, damit der allmächicge Gott die Tage der Prüfung abkürzen möge. Sie fordert endlich alle Katholiken Deutschlands auf, nicht zu erlahmen, in inter Unterstützung des Peterspfennigs um auch dadurch dem hl. vater einen Beweis ihrer innigen Verehrung für seine Person und ihrer treuen Liebe zur Kirche zu geben. burch stürmischen Beifall bekundet die Versammlung ihre Zugemiung. In der nachfolgenden Diskussion spricht zunächst Neutner=Eickholt=Münster, ein ehemaliger päpstlicher Offizier. # wünscht, daß die deutschen Katholiken mit nachhaltigem Mute g“ sroßer Entschiedenheit für die völlige Unabhängigkeit des heidedmn Vaters eintreten möchten. Der Einwurf, daß Italien unser Hellenz ugase“ und wir deswegen nicht gegen die Interessen #ncus vorgehen dürften, sei nichtig. Wir deutschen Kotholiken eiden deswegen doch das Recht zu verlangen, daß unser Oberhaupt einohängig sei und das gleiche Recht haben auch die Millionen geeltenischer Katholiken, die unsere Bundesgenossen sind. derner spricht Rechtsanwalt Stieve=Zabern zu dem Antrage, er darauf unter großem Beifall angenommen wird. dustizrat Oster begründet alsdann unter stürmischer Zustimlung und anhaltendem Beifoll einen Antrag auf Aufhebung des Jesuitengesetzes, Der folgenden Wortlaut hat: ####n die 59. Generalversammlung erblickt in dem Reichsgesetz Orden.:schaft Jesu und die mit ihr angeblich verwandten * und ondensähnlichen Kangregationen eine schwere Rechtseenctzung, die beltagenswerte Entrechtung einer ganzen Klasse schollener Deutschen, die ohne jeden haltbaren Grund unter ein gehäsliges Ausnahmegesetz gestellt worden sind. Mit allen Glaubensgenossen des ganzen Reiches empfinden die in Aachen versammelten Katholiken dieses Gesetz als einen Eingriff in das innerste Leben und Wirken unserer Kirche und ats eine bittere Kränkung von 20 Millionen treuer, deutscher Reichsangehörigen. Mit wachsender Sorge erfüllt es sie daher, daß sie sehen müssen, daß der Geist der Unduldsamkeit, der das Gesetz geschaffen hat, immer noch am wirken ist um sogar seinen Vollzug auf eine Praxis zurückzuführen, wie die Jahre des Kampfes sie gestaltet haben. Von dem Tage an, wo die Jesuitenfrage neuerdings die öffentliche Meinung beschästigt, sehen sich die Katholiken der wiederholten Beschuldigung ausgesetzt, sie seien es, die den konfessionellen Frieden in Deutschland störten. Mit nachdrücklicher Entschiedenheit wendet sie sich gegen diesen Trugschkuß. Gegen die Katholiken, gegen ihre hl. Kirche und ihre lebensvolle Betätigung auf dem Gebiete der Seelsorge wendet sich das Reichsgesetz, dus allen Forderungen der Gerechtigkeit zum Trotz als Ausnahmegesetz entstanden ist und sich als einzigstes Ausnahmegesetz bis auf den heutigen Tag erhalten hat. Die Katholiken stören dadurch nicht den Frieden, daß sie die Beseitigung eines ihrer Kirche geschehenen schweren Unrechts verlangen. Die 59. Generalversammlung der Katholiken Deutschlands erachtet es darum als ihre Pflicht, mit allem Nachdruck die Aufhebung des Reichsgesetzes vom 4. Juli 1872 zu verlangen, und beauftragt das Präsidium, eine dem Beschluß entsprechende Eingabe an den Herrn Reichskanzler zu richten. Ein Weltpriester aus Brasilien weist auf die großen Verdienste der deutschen Jesuiten in Brasilien hin, deren letzte Tat die Einführung des Volksvereins nach deutschem Muster war. Rechtsanwalt Strieve=Zabern führt aus: Das Jesuitengesetz ist verfassungswidrig und seine Ausführungsbestimmungen nehmen für das Reich die Polizeigewalt in Anspruch, die es gar nicht besitzt. Unter großem Beifall und Händeklatschen wird der Antrag angenommen. Graf Galen begründet hierauf einen Antrag auf Bereitstellung größerer Mittel für die Bedürfnisse des Bonisatiusvereins. Der Antrag fordert größere Mittel mit Rücksicht auf die gesteigerten Ausgaben, namentlich für die Gehälter der Geistlichen und Lehrpersonen und auf die notwendig gewordene Errichtung von neuen Missionsstellen während der nächsten Jahre. Er führt aus, der Verein wird von Jahr zu Jahr wichtiger, denn der Unglaube wächst. Die Anforderungen der Missionsgemeinde werden immer größer. Wir können wirklich nicht mehr tun. In einigen Diözesen fordert der Bischof alljährlich von den Pfarrern Rechenschaft darüber, was sie für den Bonisatiusverein getan haben. Ich betone, wenn der Bischof nicht Rechenschaft fordert, so wird es Gott tun. Pflicht jeder Gemeinde ist es, den Bonisatiusverein zu fördern. In öffentlichen Versammlungen sollte man für ihn agitieren und Diaspora=Missionsgeistliche reden lassen. Die Eltern, die ihre Kinder zur ersten hl. Kommunion gehen lassen, sollten dafür sorgen, daß Mittel vorhanden sind, daß auch die Kinder in der Diaspora auf den Empfang der hl. Kommunion vorbereitet werden können. Ich mache darauf aufmerksam, daß im Oktober d. J. in Aachen die Generalversammlung des Bonisatiusvereins stattfindet, der insbesondere für die Kommunikantenanstalten sorgen soll. Helfen Sie diesem Verein, dessen Gründung ein Ruhmesblatt ist. Die Kinder der Diaspora schreien nach katholischem Brot. Pater Augustin Galen=Emmaus bei Prag berichtet über die Erfolge des österreichischen Bonisatiusvereins gegen den Ansturm der Los=von=Rom=Bewegung. Auch die Agitation der konfessionslosen und freien Schule und die Leichenverbrennung werden durch den Bonisatiusverein erfolgreich bekämpft. Das neugegründete in vier Sprachen erscheinende Bonifatiusblatt habe auch in Deutschland viele Freunde gefunden. Weiter empfiehlt Redner die Bonisatiuskorrespondenz. Da in Oesterreich noch eine entsetzliche Kirchennot herrsche, bittet er um finanzielle Unterstützung und auch um Unterstützung durch Gebet. Der Antrag wird einstimmig angenommen. Darauf begründet Prälat Dr. Werthmann einen Antrag auf nachdrückliche Unterstützung des Raphaelvereins. Der Antrag enthält einen besonderen Hinweis auf die Lehren, die der Verein aus der„Titanic“=Katastrophe gezogen hat und begründet die Not der unter der Leitung von nordamerikanischen Kirchenfürsten stehenden katholischen Kolonisationsgesellschaft, welche die katholische Einwanderer=Abteilung nach Nationalitäten getrennt ansiedelt und für deren religiöse Bedürfnisse Sorge trägt. Die sechs bedeutendsten Schiffahrtsgesellschaften haben die Bitte des Raphaelsvereins mit großem Wohlgefallen ausgenommen, daß kein Auswandererschiff mehr die heimatlichen Gestade verläßt, ohne daß ein Priester zur Seite steht. Während des„Titanic"= Unterganges waren drei katholische Priester an Bord und standen den Unglücklichen bei. Einer von ihnen zelebrierte die hl. Messe und rings umher standen Hunderte um Hülfe Flehender. Diese Tatsache soll uns ein Anlaß sein, mit noch größerem Eifer als bisher für die Seelsorge auf den Auswandererschiffen zu sorgen. Rechtsanwalt Beran=Hamburg wünscht, daß man bei Ankunft der Schiffe die Seeleute in Empfang nehme und in katholische Seemannsheime unterbringe. In den letzten Jahren werden viele Süddeutsche für den Seedienst herangezogen. Sie alle sind katholisch und gehen uns verloren, weil wir uns um ihre Seelsorge nicht kümmern. Erzabt Graf Bay de Baya dankt den Katholiken für die Unterstützung, die sie den seelsorgerischen Bestrebungen unter den Seeleuten haben angedeihen lassen. Einstimmig werden die Anträge angenommen. Hierauf wird die Versammlung mit dem katholischen Gruße geschlossen. Stimmungsbilder vom Katholikentage. # Aachen, 11. August. Den Begrüßungsabend in der Festhalle durchzog jene innere Wärme und Herzlichkeit, wie sie nur da möglich ist, wo Brüder einträchtig zusammen wohnen. All die Tausende, die da dicht gedrängt in der gewaltigen Halle zusammensaßen und standen, durchzuckte wie ein Schlag der Gedanke des Glücks„katholisch zu sein, teilnehmen zu können an dieser großartigen Kundgebung. Und was schüchtern sich im Innern barg, das klang frisch und kräftig heraus aus den Begrüßungsreden. Von diesen war die des Präsidenten des Lokalkomitees Dr. Winands wohl die wichtigste, aber auch die schwierigste. Indes zeigte er sich seiner Aufgabe vollauf gewachsen. Nach drei Punkten gliederte sich seine Ansprache: Begrüßung, festes Zusammenhalten von Klerus und Laientum und Gelöbnis, festzustehen zu Papst und Kaiser. Für alle Teilnehmer hatte er ein freundliches Begrüßungswort, namentlich für die hohen geistlichen Würdenträger, und ein trautes Wort stillen Gedenkens weihte er dem verstorbenen Kardinal Fischer.„Das katholische Volk läßt sich von seinem Klerus nicht trennen, an dieses Wort des Bischofs Fauthaber auf der Mainzer Versammlung erinnerte er und unterstrich es, indem er sagte: „Klerus und Volk wollen die Hand noch fester ineinander legen. Das waren Worte, die den stärksten Beifallssturm entfesselten, sie schafften die Resonanz für das weitere Gelöbnis des Feststehens zu Katser und Reich und der Treue zum Papste in Rom. Es traf sich gut, daß fast unmittelbar darauf das Antworttelegramm des Kaisers eintraf, welches wieder erneuten Jubel und neue Begeisterung weckte. Dann folgten die mannigfachen Begrüßungsansprachen der Vertreter Oesterreichs, Ungarns, Belgiens, Luxemburgs, Hollands, der Schweiz, Italiens, von Lothringen usw. und ebenso die Verlesung einer Reihe von Begrüßungstelegrammen. Sehr bemerkenswert war die Rede des belgischen Abteilungsvorstehers im Gewerbeministerium Ver Hees, der treffende Vergleiche zog zwischen dem, was den evangelischen Geistlichen in Belgien alles erlaubt ist, und dem, was in verschiedenen Staaten Deutschlands katholischen Geistlichen verboten ist. Die feine Ironie seiner Ausführungen wurde von der Versammlung wohl verstanden und ebenso dankbar die Versicherung hingenommen, daß die Katholiken Belgiens den deutschen Glaubensbrüdern das Zeugnis geben wollten, daß sie Katholiken von echtem Schrot und Korn und auch von Herzen sind. Ebenso war die Windthorst=Erinnerung des auf den Katholikentagen wohlbekannten Luxemburger Professors Meyers von gewaltiger Wirkung. Windthorsts Söhne nennen sich die Katholiken Deutschlands mit Stolz. Aus dem Rahmen der Begrüßungsansprachen klang besonders noch heraus die Einladung des Redners aus Metz, im nächsten Jahre dort zu tagen. Dem Begrüßungsabend gab auch noch die rechte Weihe der herrliche Begrüßungschor, den ein gemischter Chor unter Leitung von Msgr. Nekes sang. Da haben Poesie und Musik in innigster Harmonie vereinigt ein Werk geschaffen, das sich weit heraushebt über den Rahmen einer Gelegenheitskomposition; mit Meisterhand hat der Komponist in Schubertscher Melodik und Einfachheit eine prächtige musikalische Schöpfung vollbracht, deren machtvoller und eindringlicher Wirkung sich keines Teilnehmers Ohr und Herz verschließen konnte, ebensowenig, wie man sich dem Eindruck des mächtigen, von Tausenden gesungenen Ambrosianischen Lobgesanges entziehen konnte. c0 Ungarisches. Die demnächstige Wiedereröffnung des ungarischen Reichstages lenkt die Aufmerksamkeit auf die innerpolitische Lage in Ungarn. Als das ungarische Parlament vor einigen Monaten auseinanderging, herrschte zwischen der Regierungsmehrheit und der Opposition ein Kampf auf Leben und Tod. Die tiefere Ursache des Kampfes ist die von der Opposition so stürmisch verlangte, von den herrschenden Parteien im ungarischen Parlament aber bis heute noch verweigerte Wahlreform. Das ungarische Parlament ist bekanntlich keine Vertretung des ungarischen Volkes, sondern der einheimischen und zugewanderten Besitzenden von Grund und Kapital, der Gentrys. Diese haben im ungarischen Abgeordnetenhause die Macht, und im Magnatenhaus sind sie allein vertreten. Schon seit Jahren fordert das Volk ein Wahlrecht, das ihm eine Mitwirkung bei der gesetzgeberischen Arbeit ermöglicht. Aber der herrschende Klüngel hatte es bisher stets verstanden, die Wahlreform immer wieder hinauszuschieben. Nun kam vor Jahresfrist die österreichische Regierung mit ihrer Heeresvorlage, zu der auch die Zustimmung des ungarischen Parlaments notwendig war. Die Opposition benutzte diesen Anlaß, mit allem Nachdruck wieder eine Reform des Wahlrechts zu verlangen und gab die Parole aus: Ohne Wahlreform keine Wehrvorlage! In Oesterreich erkannte man den Ernst der Situation, erkannte aber auch, wie dringend notwendig eine Reform des Wahlrechts zum ungarischen Abgeordnetenhause ist. Die österreichische Regierung drang deshalb bei der ungarischen darauf hin, die Wahlreform möglichst schnell zu erledigen, damit die Annahme der Heeresvorlage gesichert sei. Ursprünglich war die ungarische Regierungspartei ebenso wenig wie die Oppositionspartei geneigt, die Heeresvorlage anzunehmen. Es war nur die Furcht, aus der herrschenden Position durch Reform des Wahlrechts verdrängt zu werden, welche die Tisza=Partei bewog, für möglichst schnelle Erledigung der Wehrvorlagen zu sorgen. Das geschah vor einigen Monaten in der Weise, daß der Präsident des ungarischen Abgeordnetenhauses, Graf Tisza, die Wehrvorlage ohne vorherige Debatte zur Abstimmung brachte. Unter stürmischem Widerspruch der Opposition wurde dann die Wehrvorlage angenommen. Das war die letzte Tat des ungarischen Parlamentes, das wenige Tage später in die Ferien ging, vorher aber noch die„technische Obstruktion" der Minderheitsparteien erlebte, deren Führer zweimal durch 120 Polizisten aus dem Sitzungssaal entfernt und zum großen Teil auf 3 bis 6 Wochen von den Verhandlungen ausgeschlossen wurden. Die Ferienzeit benutzte nun die Opposition dazu, im ganzen Lande eine heftige Agitation gegen Regierung und Regierungsmehrheit zu entfalten, deren Vorgehen sie als gesetzwidrig bezeichnet. Sie verlangt Rücktritt des ungarischen Ministerpräsidenten Lukacs und Rücktritt des Kammerpräsidenten Tisza, ferner die „Restitutio in integrum“, der seit dem 4. Juni„ungesetzlich“ zustande gekommenen Gesetze. Das sind die Friedensbedingungen, welche die Opposition der Regierungsmehrheit stellt. Herr Lukacs und Herr Tisza sind vorläufig aber gar nicht bereit, diese Bedingungen zu akzeptieren. Die Opposition hat wohl auch wenig Aussicht, damit durchzudringen. Politisch klüger wäre es jedenfalls, sie würde sich nun mit aller Wucht auf die Wahlreform werfen. Das ist die schwache Seite der herrschenden Clique, die ja auch bereits erklärt hat, nach dem Wiederzusammentritt des Parlaments an die Wahlreform herantreten zu wollen. Von einer Wahlreform, die die jetzige Regierungsmehrheit macht, dürfen die breiten Massen selbstverständlich nicht viel erhoffen. Ob die Aenderung des Wahlrechts eine Besserung bringen wird, wie sie das ungarische Volk erwartet, wird deshalb von dem Einfluß abhängen, den die österreichische Regierung auf das Kabinett Lukacs auszuüben gewillt ist, dann aber auch von der taktischen Klugheit, mit der die bisherige Opposition den Wahlrechtskampf in und außerhalb des Parlaments führt. Deutschland. Berlin, 12. Aug. = Zur preußisch-süddeutschen Lotteriefrage. Dem Finanzausschuß der bayerischen Kammer, der Reichsräte hat Reichsrat Graf von Crailsheim über den Entwurf des Lotteriegesetzes, sowie über den preußisch=süddeutschen Lotterievertrag Bericht unterbreitet, der bekanntlich von der Kammer der Abgeordneten abgelehnt worden war. Graf Crailsheim bezeichnet die gegen den Staatsvertrag eingebrachten Einwendungen als nicht stichhaltig und den Weg einer Einrichtung einer bayerischen Staatslotterie im Regiebetriebe für schwer gangbar. Die Verpachtung einer solchen sei wegen verschiedener, ihr entgegenstehender Bedenken nicht zu raten. Der Referent beantragt daher, der Reichsratsausschuß wolle dem Plenum seine Zustimmung zum Vollzug des Staatsvertrages mit Preußen empfehlen. Der Schleppbetrieb auf dem Rhein=Hannover-Kanal. Das Schleppmonopolgesetz wird bekanntlich dem Landtag im Oktober dieses Jahres zugehen. Es wird beabsichtigt, das staatliche Schleppmonopol auf dem ganzen Kanal vom Rhein bis Hannover mit sämtlichen Seitenkanälen(also Rhein=Weser=Kanal mit Dortmund=Ems=Kanal, Kanal nach Honnover, Lippe von Wesel bis Lippstadt, Zweigkanäle nach Dortmund, Herne, Osnabrück, Minden und Linden) zur Einführung zu bringen. Ueber die Einrichtung des Schleppmonopols erfährt nun eine Berliner Korrespondenz folgende Einzelheiten: Der Schleppbetrieb wird von freifahrenden Schleppdampfern ausgeführt, für spätere Jahre ist für gewisse Kanalstrecken auch elektrische Treidelei vorgesehen. Die Treidelanlagen werden bereits beim Bau des Kanals angelegt. Der Rhein=Herne=Kanal bleibt frei von der Treidelei; sie ist vornehmlich für den Ems=Weser=Kanal gedacht. Die Schleppzüge werden neben dem Schleppdampfer aus zwei Fahrzeugen bestehen, die bis zu 5 Kilometer in der Stunde fahren. Zur Einführung gelangt der 13stündige Schleppbetrieb, so daß ein Zug eine Reise bis zu 60 Kilometer am Tage zurücklegen kann. Für den Dortmund=Ems=Kanal, den bereits bestehenden Kanal, sind Einschränkungen des staatlichen Betriebes in Aussicht genommen, um den bestehenden Schleppunternehmen für eine Uebergangszeit entgegenzukommen. Ferner sollen die Unternehmen unter gewissen Bedingungen entschädigt werden, obwohl ein Entschädigungsanspruch an den Staat nicht besteht; die Entschädigung wird hauptsächlich zur Milderung großer Härten dienen. Die Uebernahme geeigneter Privatbeamter der jetzigen Gesellschaften in den Staatsdienst ist vorgesehen. Selbstfahrer werden mit besonderer Erlaubnis für jeden einzelnen Fall zugelassen, so lange dadurch weder der übrige Verkehr leidet, noch Kanaleinrichtungen beschädigt werden. Die Ausgaben der Großmächte für die Landesverleidigung, berechnet auf den Kopf der Bevölkerung und ausgedruckt in Mark, betragen im Jahre 1912, nach der Zusammenstellung einer Korrespondenz, Deutsches Reich Oesterreich=Ungarn Italien Frankreich England Rußland Vereinigte Staaten Togean Es ergibt sich folge: England, 8 Bevölkerung (Millionen) 66,6 52.3 35.0 39.7 45,6 155,7 95.2 52,2 somit nac rankreic,, für die Armee 14.23 8.72 9.66 18.55 12.46 6,86 6,80 3.76 für die Marine 6.94 2.27 4,96 8.53 19.72 2.28 5.61 3.73 absteigende uchstehende Deutsches Reich, Italien, Verinsgesamt 21.17 10,99 14,62 27,08 32,18 9.14 12.41 7,49 ReihenDienstag, den 13. August 1912. einigte Staaten, Oesterreich=Ungarn, Rußland, Lapan, Was im besonderen die Ausgaben Deutschlands für Heer und Marine betrifft, so beziffern sie sich für das lausende Rechnungsjahr zusammen auf 1558 Millionen Mark, das ist 18,2 v. H. der Rohausgaben oder 28.8 v. H. der Reinausgaben des Reiches und der Einzelstaaten, die sich auf 8600 Millionen Mark, oder nach Abzug der sich selbst erhaltenden Betriebe auf 5200 Millionen Mark belaufen.“ Türkei. Konstantinopel, 11. Aug. Der Ministerrat beriet über die Depesche Ibrahim Paschas, des Chefs der nach Albanien entsandten Kommission betreffend die Lage in Albanien, und die Forderung der Albanier. Authentischen Nachrich= ten zufolge findet der Ministerrat die Forderungen berechtigt und ist geneigt, sie anzunehmen. Der Ministerrat beschloß, den Belagerungszustand zu mildern und den Besuch der anerkannten politischen Klubs unter der Bedingung zu gestatten, daß keine Manifestationen vorkommen. Ebenso wurde auch das Ausgehen nach Mitternacht wieder erlaubt. — Der Kriegsminister hat bis auf weiteres angeordnet, die Rekrutierung im Wilajet Kossowo einzustellen. *. Die Balkanstaaten. Cetinje, 10. Aug. Die Pforte ernannte den Sekretär der hiesigen türkischen Gesandtschaft zum Geschäftsträger. — Reguläre türkische Truppen wiederholten gestern, wie hierher berichtet wird, die Angriffe auf die Grenze von Montenegro bei Velica. Das Gefecht dauerte den ganzen Tag; die Angreifer wurden zurückgeschlagen. Heute richtete die Regierung an die hiesigen Vertreter der Großmächte eine Zirkularnote, in der erklärt wird, der Regierung sei jede Möglichkeit entzogen, mit Aussicht auf Erfolg mit der Türkei sich direkt zu verständigen. Die Regierung appelliert an die Großmächte, ein Radikalmittel zur Behebung eines Zustandes zu finden, welcher so lange zum Nachteil der friedlichen Entwicklung Montenegros dauerte. Cekinse, 11. Aug. In einem Communiquee teilt das offizielle Blatt„Crnogorca" in ausführlicher Weise die neuesten türkisch=montenegrinischen Grenzzwischenfälle und den darauf folgenden Konflikt mit und bemerkt, es sei schwer vorauszusehen, welches Ende das haben werde. Die königliche Regierung, obwohl sie von friedlichen Absichten durchdrungen sei, werde sich nicht abhalten lassen, alles was zum Schutze ihrer Rechte sowie zur Ehre und Würde Montenegros notwendig sei, zu unternehmen. Konstantinopel, 11. Aug. Der türkische Gesandte in Cetinje ist nach Konstantinopel berufen worden, um Aufklärungen zu geben. Es heißt, daß er seine Demission gegeben habe.— Der türkische Gesandte in Sofia, Mehemed Naby Bay, der in Konstantinopel weilte, ist heute plötzlich nach Sofia abgereist. (Wie Pester Blätter berichten, hat Jar Ferdinand von Bulgarien auf dringende Nachrichten hin seinen Aufenthalt in Ungarn plötzlich abgebrochen und ist mit dem Orientexpreßzug nach Sofia zurückgekehrt.) (Darokko. Paris, 11. Aug. Aus Mazagan wird unter dem 10. d. Mts. gemeldet: Der Kreuzer„Duchayla“ ist hier eingetroffen, ebenso der Regierungsdampfer„Cosmao". Die Stadt ist ruhig. Das Gericht des Machsen verurteilte 5 Angeklagte die beschuldigt sind, die Flucht des Kaid Triahi begünstigt zu haben, zum Tode, zwei andere zu Gefängnisstrafen. Die fünf zum Tode Verurteilten wurden morgens von Eingeborenen erschossen. Amerika. Washington, 10. Aug. Präsident Taft hat den Staatssekretär Knox zum Sonderbotschafter der Vereinigten Staaten für die Beisetzung des verstorbenen Kaisers von Japan ernannt. Wie man annimmt, bestehen nur geringe Schwierigkeiten für die Beilegung der Differenzen zwischen dem Repräsentantenhause und dem Senat über die Panamakanalbill. Trotzdem wird eine Konferenz erforderlich sein, um die kleineren Unterschiede auszugleichen. Wie Präsident Taft erklärt, ist er bereit, die Bill zu unterzeichnen, wenn er auch nicht allen darin enthaltenen Maßnahmen zustimme. ** Eine amerikanische Funkenstation unter deutscher Kontrolle? In Washingkon wurde am Samstag behauptet, daß die große Station für drahtlose Telegraphie in Sayville (Long=Island) unter der Kontrolle einer Gesellschaft steht, die von der deutschen Regierung beeinflußt werde. In aller Stille sei vom Marinedepartement sowie vom Departement für Handel und Arbeit eine Untersuchung eingeleitet worden, um festzustellen, ob hierdurch die Resolution Lodge und die in Beratung befindliche Bill, die private Funkentelegraphie innerhalb von 15 Meilen im Bereiche bestimmter Regierungsstationen verbietet, verletzt werde. Die Beamten der Telefunkenstation Sayville erklären aber die Meldung, die Regierung habe eine Untersuchung gegen das Unternehmen eingeleitet, für falsch. Die Station wird von der Atlantic Communication Co. errichtet und stellt die Verbindung mit Nauen her. Der Chef des Regierungsbureaus für drahtlose Telegraphie erklärte, seiner Ansicht nach würde die Station in Sayville keine itternationalen Verwicklungen herbeiführen.(Das ist ja eigentlich selbstverständlich! Bedauerlich ist nur, daß solche Befürchtungen überhaupt entstehen können.) Städtisches. Münster, 12. August. * Ein Pontifikal=Requiem für den verstorbenen Kardinal Jischer=Köln zelebrierte heute morgen im hohen Dome der hochwürdigste Herr Bischof Felix unter Assistenz der Domkapitulare Greving, Hasenkamp und Poggenburg. Unter den zahlreichen Gläubigen bemerkte man den Oberpräsidenten der Provinz Westfalen, Prinz von Rativor und Corvey. 4. Gedenktage. Im Anschluß an den Artikel über die 700jährige Jubelfeier im Klarissenkloster(Nr. 401) verdient erwähnt zu werden, daß die hiesige Niederlassung der Klarissen demnächst auch einen 50jährigen Gedenktag begehen kann. Im Jahre 1862 wurde für die bis dahin auf dem Bispinghof wohnenden Klarissen das neue Klostergebäude vor dem Aegidiitor errichtet. Zu der Klosterkirche wurde am 12. November 1862 der Grundstein gelegt.— Auch verschiedene andere klösterliche Niederlassungen in unserer Stadt haben in diesem Jahre einen 50jährigen Gedenklag zu verzeichnen. Im Anfang des Jahres 1862 eröffneten die Ordensfrauen vom hl. Herzen Jesu(Sacré Coeur) ihr Pensionat in Münster und zwar zunachst im Hause des Frhrn. v. Kerkerinck=Borg. Von hier siedelten sie über in die neu errichteten Gebäulichkeiten auf der Havigsburg(jetzt Provinzialanstalt Marienthal), bis die Genossenschaft durch den Bundesratsbeschluß vom 20. Mai 1873 als dem Jesuitenorden„verwandt“ erklärt und infolge dessen ihre Niederlassungen im Deutschen Reiche aufgelöst wurden.— Die barmherzigen Schwestern(Clemensschwestern) erhielten vor 50 Jahren eine neues Mutterhaus, das Marienhospital an der Loerstraße, das am 4. Dezember 1862 durch den Bischof Johann Georg eingeweiht wurde.— Derselbe Bischof konsekrierte am 20. Oktober 1862 die neue Klosterkirche der Kapuziner vor dem Neutor. ] Bund deutscher Justizsekretäre und Verband preußischer Justizsekretäre. Die zweite ordentliche Mitgliederversammlung am Sonntag vormittag wurde eingeleitet mit der Erörterung der Frage über die Anstellung der Referendare im mittleren Justizdienst. Nach den statistischen Mitteilungen des Vereins Cassel wird durch die Aufnahme der Referendare in den mittleren Justizdienst keine Schädigung der mittleren Beamten erblickt. In betreff der Verfügung vom 23. Juli 1909 hinsichtlich der Uebertragung von Bücherrevisionen und Rendantenstellen werden keine weiteren Schritte unternommen.— Ueber den Punct 15 des Gesetzes vom 24. Febrikar 1877 über die Umzugskosten wird bestimmt, daß der Punkt§ 2 durch eine den Verkehrsverhältnissen entsprechende Ergänzung vervollständigt wird. Bei der Frage über die Wiederaufnahme von entlassenen Beamten wurde hervorgehoben, daß die Hebung und Förderung des Ansehens der Sekretäre und Aktuare eine der vornehmsten und wichtigsten Aufgaben des Verbandes preußischer Justizsekretäre sei. Dies könne aber nur erreicht werden, wenn die vorgesetzte Behörde hierbei mitwirkte. Wenn sich nun Sekretäre oder Aktuare durch ihr Verhalten des Ansehens oder des Vertrauens, die iht Saengte — Nen Seessper K 222 Sasier — Brlszmeriumeer Dr— oets uud Ssser — Bun B i Seiers som Bauurr Da u * Sess—— Srschute Sse Suser— * Saaman zim Ser Der 1 Serzz. unss— r— Sandels-Dachrichten. BacSu, Sestashe muin ur Er dushee nen zu Verowertsnng im 2— T##rigonid much mr Verduncer uswerriht.= zuur u bes amn kerserszig### ernar pensmaartign k## —- eig n an eeiur ze# ### eetregeen Ferrar werr mr Ferern 2mp; fu nunnelersssnr aubrrger nor u he Teur monsr nunrde. kr= uuor Sus dem Jerrians un neur murgerugerr Jetonden * ü- Einsums un Jermürerssa Techandsazgns m zhusserz. Senn In uumer Siaersuter T#r#n — Seiu—weden wrooseser ür Driaesfhassrzunde= amsm. Der Justan Vermnschtar #us Se., beeiten Dn 1— uur preche Men — Er=— 2= Dertinar Srussarmeret. u— Frrauck. DumsSse Sumse: uu eenr uund— ueresgunge beosers Kr— ag Oroncheile Dochrichter 15 1 Inessu 1. r. 1. u K— a— 2 im S# petinr uu 5 e Sssiu. uud bouen unt do Ke-Bue Scater der Lü#.-Son Tossh a#* Ss iserer shte u bdeinn De — an e dosrtcher un ###meluce Ais aus spiumstlurhee Zhetinsmunng und: un wntmandtlichen Daiosimens u dez nissmm Si bser osan nurh um Nommmsssssn Sum..— Lautiuns zurwicksss, zn prnnürr Am tuud insa jeiamen, dunrsa nunnichsche mrzi bimmen ier Zimuma uub dia wraurrachenuniem vursierg Aistuung den beschnasteren in Jucmn zu. Jautorn. Juniis dem Lututl gegethen sumer unt. Lus 1.= an 1 Fain. audlen an Niammariste unheßen Buer bach## Cmns-zastien naderrinn### c zun der beugutenr iuenrdertung, ammmenlun sswugung, zim Lasn iusertau athar her an 7, J in nas an 131 Bumen. 4.a Daner Nondanmhannen m umzamtmr.# m ims Jammland un awe 1 Tam. sintem. undn un 125 N an uze iis Siinsr mester uu: b#icnen nnd gunlichen Faudasssssstamdlungen. Ssitssertudhr zun 15 spütsrem T##mun an zunng unzzsmnges und Dpesnunge: nungssssnte natten acn zuntion din V#ce Tanr un Nnm. amarste dmr Begumt nu Juchidemen zum Inds.-etteg, ittom num Tai unur iim uricen emung far für iustu undsumstem Aunsrenmn mntter geauten seir her lgüm n tmr 1. 2.i * Iassunger###cserfaint und Etruchmastiem. San in ion Des omts mr der kunchr mmthrr, zul Seche m imr deesdersung, der Kunm-butiun zuri# aum. Tög. Ceidk 4 un 131 Zm. in der beesan Gud au 5 Toe un 21.5. Jam. m uuber. Iis Ziiun is inmn ariertim Jeaeatungen# umate inn du derstem Bimssmstunde ntienm die bii#n# müie uu veisu ungaimsz den mumm zesinntt, und atier.— Jn dam 7.— m eim Gim auf unghlirh nummeruntentn Sonanttn#ng im 2. Prrmeur. Vor Beslher Bache am Tage nach SonnZelogen: Alusseierte Unterhe Beiofungglüße von Werto odatlon= Lutsegasse 1—8. Geschästsstelle: Königstr. 59. 0 7 Uhr abends. # verlag u. Rotationsdruck der seolenummerne Achlühgiger Merkur gratis und franko. Adresenangabe wolle man Königstraße 59. Telegramm-Adresse: 2 Redaktion Nr. 203, Kus 1— us Dem geis— fir 4— — Eome Drautterichur des„Vent Nertw’. Betreide. 9# Jug##rock touer bei#se Uanen Seyr. 207.) #s 1 Aousür hupse u uns Brruers un Zai uu pr der nus sr zun ker — 22" Jer. uii u. Ja 211 Ar 10##, O. Teier sen. 720 10. Ju.(16%) —. Nn en19 Ni: une s## —. Net. 88-151 Juusermenl us sössse Simtter## Werszange ie Sramsrren 8 ###r Die P ee Beu — Seiiig. kir betinur ur Sescder ##ie ziu boraser uund ur uun Perrckr. 15 r dr Iunzetizr iuen Uozaaß im##ck elm nr Soganze zuam wir 1— ee u zul Smserr ztsangs umtw. ni= gi Drem Jerrrerant, ar Stbessage 215 Nx Jdtr. do gesuch zur per Lroku. Amugr nernm ar. Duriic der zum Nimn gutett Siomst u ven deer Dumte Hamadets muhre K 15 Sraaki-sume erun ud su sertter Sprzusen#ns ku undaruhr nuntinür Jutumng etkier Jeten zuein ne ms n 2•— 1— perissen Hamrtes. Sien un au ger1— s. zu mteiern Tuxe Leuier Bechutm aage 25 zun 1 Jugazer. 154. 2= gulenern 2. etsternsennuung nurn Leater Stcinem I. serrten — minn Jalt sminr Sacte uen usz* zn nr. Jusstasnng #####n ür becurreie am 25 1u1 Sie Be per Boeisamr nan der Börse. Eame uuderen des„stlerzes Merkr uund Laiauszite de Seethdesenguur uug Sm4u # murnn äße. Veter kiin. * Penn. 11. hm Untr beegean. Nr 2— Ssur — Irrissee„ 25— ## 22 2 . Sr Latung Senuuf 22. 22 S i 2 S Jos Fer. S ZuTeis pracher unngenäuf chr Lia J. Ties Seiien. dutSier zus ermers Anzug, undumere Dr Beeriigpsran, Deruioheres an roige Toi zur iel uerorliggen J##ner Leiver zueter an Tatl zem Sattrum Pertehrriter. T#r Sesif sentin msgensrmer: uter un sur A vsen Dermes-Beesstun u dei aueruet Berwennern Nerutren min z= " Seitr kun Aer Loineszu nur Die Lieserizeug * ner beestekentalten ner ss biies ztugr* gn— e 2 z Jucer zud nreiue e wer uomtben. Deriter nan Szzan.—. anE E.#n— Fet.4 Duil. #nan Jaun... S K.5 Sizzsan. Bsarn auss—— " Siem" 15. 15 1n517 1 Jsmamsm. 1118.28 781.35 „„ G#Ex *""# 5 Sosan oss. 118.28 751. 50 P.I„" R3·TN 2 eier Ferien zur Berigun Wen ur Ge Beer zum Daoier eeiterr Hube Luiticksfickrt ###.p Jer kluch 2= Buse Se weus ies tudj 22 — S#, ais Lommm, thur nuch zu Iermunn Cotrun 1# zus uullierter maunetzrrrgen Orren sumn de Leruperigee E n Die Sricheertschurunsegeet nuren zun rinwer Tittag e e t i t. D u c k t u r k i c ß D i e l t e n n u c h n e u e d e Z u c d e r n o r n z u r z e D u u ##werr.#ur ür kngetongen nr Lemmcucken tnenten Smck. De Zii ur geungene Tum pr ic zer petern un #s Teeineigr. Dir neue Miung narvii zuseahiestzicn nere in Verrzmamr==meti vertzurtzenen Beri##ne 18) Legan zmr mur Eeütr. metz nur nuch zu Dee-gmann werntig. Tvi wer mu Drumkteitusaute Bengmammenert uudverzeturregen 25 Verteigen jus zuc zon vo unt u ensderr Letzertiggerater. Die duchernnellen zuf nuu zzar ###nngeen murkveri geisern mis urutr von Tunetzartgsen dur nurr Ar g##tieten Tom zeioehg. Manner Franzeer zud Ziuder iu ##m#ung miucherr Shumen ann Aunze zir tenen je de Stuge amucktunn Der Senze sus nuf Zvinlen ner Ungetzarigen u de Deimungen nn uerrtferiden Loen geedrudg markseet. JwAucei wuthen dim urur nuchmnnug mi ven Freikoor zu dur zui uud zur Nur nut den Comer Frebobe uner proger DrZetigung nr Emmshutertchelt zeurt##. Zur verir Tur wil nuge zur vm Freiube u Connn per epen Zue zeehmter nurdu üe iyrigen zut nr Jotte zutgerschmen rapseer ollen Aurgei gummemam zut vein Verever Zommuna#rre#obe geeseener — de. Zur mröhe Artzeeie= wonne ut seir gestern nir ner dereugung anen gerwellitizen Naisengrichen beechuatta, nesen zürzeuge Freiziellung ich nur Zuldurch arnozlichen blh. acch zei g#nge Some iver dernn zuurtzeetr und De zur Su# der u wiß de Singelzichen Duawpen ku mnerr de Miangen urdunen Pautzens zuneinnen. Dus Nuserigund tug u haumr. ie berhe Freuos bs ul purr nir enein wirdgen Tennest getehmucht wechen, des de deue=Jaar Lutwingen den #e nuchlückten Leadernen widnen mud Aumerr zer S##uif mrn an Teeiur=“ungel#ctuner nertden zoi fu uuns hir undter zitenr duvredenn##im weeten. Zuther zun identem 2o Jlner mun den Wicher##urt ie wrchen ü Susparcee zu deben Lonfeesiamnen wutun. Ter Fr#esiucf S: wegen des zu 2ürsenten zruihen Inw= unges nur dei dunDagenihm, nuue zuei un deechen zuge meinelonenten Benenen ind Ibormnunges zunanelich genach werclen b mnemmntuug nuf Schnen1 der deene Lumugen de S##ne zurch Zechentiomme i de Ingehnngen zer Lpfer ner Auumde zur Auesgtciung. Je uan uem Funisientfunge wurchen dn Jute-buchhenen der Luen 266 vo 13) Nor“ iter geiven. De Aumeh, de deue ihgernen nernen volte it wegen der ### ner Lumer zuuf deitarhiche Anorcdnung nutgeimben murtten. S= pl m S=pentur tuntinden Der Loter kun zugeurpiet, zuh ton din zuur ibend anSender####chn iner pe Veerreiiguung ter enzeiner Teitungenan= ## iu der Berzung der 7.= ü de Beremen zur g=ander. kr=—neaur ane beimr zum reib Betrrn. ∆ Bomn, 1. Jug. Jus Lufficoif Suu per pruchk wiunr nuiche dunmn auc nos uuTreftet. un sud tuch der Lestantdung der bulte mr Ematlir iner uund Burrnäsige Sutient zucen. bi nur munrin Zur uodmmiche Euterr ung inmmeruing, und zum munkn e5 zur uu aner augeeneineen Prrmung tmmgg, 10 2= sol enwietnt. Dr Durcchcfigeer Seen ii viu mi atihzeet zar amer zuurtrei Brurrch Smiis ###.#m C 55 21 Wr S sie e ME m 257..3 5. Dei. Bot. 125S *## 97 8. 28 21 5m 22 E4 NTI5 M.F 97 E I.2 Busser Hamberg, 11 rum. ot Lagun:39„ rattig 117—13 Liserpoet, 12. h## Der 67T 117 runig 5 1r" Oar(410 J1n rodustea dör: Smmmens 150. Surr Se m Lse 124.917711 S# 2#.#t 228 50 1 Sess Zerrner Leusimn 225.52 25 Auspsun Toottonem. I1. Suazut. De Teiestuus un ben Besesosetes uud Samm unferger Lue nr. Lu=Rucnde un zuf Luum am gech ind Bugim ner fuggeer nm Rug zu Summ nen Fugssang Voothauten unneertern. Us jugeer zunmamn un 1 Uhr. Luper um S#er un 1.11 Uhr Zumten mu Samer pun um 1.10 Uhr. Tüore zun 1.42 Uhr 2c.##riger wll Sbeesr uinarrent uub nelleren nuch in Lunir uuf Iuzeeius nutegen. Der Jonmm Stomtes vieh zun zur den Awwing auf zum Jruckuczann immmeber une zun Fucprag in Samm zungen. Die Rucme muce vechamgt. und sen Duzeeur Mieser inesserg. Bann Sceami weser auffteiggen und um nuch Vouttiatenr zutichiutennni. it inwettummt. Lin nen FiurNan Fosttinsterr beivi nur zun der sttezen um 20 Uhr nun emr„eohnss.#mann. Schterinnu und Saöfier zubeer un Tmemunb=Snestund ichernandngenn zuge die dur: inn parr Plande= und tader in Laur des Aurrits urtei tug zund Bartmanert unser#zr#t. Lunerkein ander ant be deurchennung md Lopar iu Sateh Balestanft □ B-Pän. Zamn 121.30 785 10 berr. Zaidssngern. 215.21 215 41 Dumarhast. Zeuus 28. J 217.75 Deumhe Jenn 258.51 256.2# Samsstugerses lun. 2## 31 212 21 Ssser Zanm. 154.#1 256#5 Ls drrsdismt 1#7 291 77 Virsuche Zaamnm zi S1 231.51 Autianmil.: Stacc. 211.77 nu in Seuur-ichee Seenis 12: Jn 227.32 #eusf. ZierSchamffhr. Zaum. 234.2S 235.50 Herrurgemücke tesmrm Vasom 241.25171.25 zrn Euusen Sranisesse 514. 31 5411.29 Einemiang Verar 215.15 241.54 Sanreinrer. Gus.. 145.30 754.50 Summm Nancn. 211.251 Lin. Wih. 2 St.—4. 3e5 10 256. il Sr. Dr. J44 M. S45 au üring u##. zu mine Liomsen### mmeser amp; Ca. 1.1111725 2 #mitte 174 59 11540 Neral 134 15111.90 Fapnen. Berga. 31# nbS:4 10 Vangemmameie 21 Ss2!! Prei.-Sem. 38.11###0 Wii.-W'te. Seenga 131 95 121.59 Pesment. Suum 1542511589 Stcker. Lm. Si= Os.2.5 grehe Zirssee nander auf din Zureim, Duttsaufter Feder mansinder, un beet aunn sund zo Senen unsrnerge duutbichert Riegern un Srentering zi siechmet. Lis vur sun Atur fur Lunerteen. Scau###ung iud Lakper per eingerrufer. De uni ineer Zwisterslantmngemner##nnd zuneen Aufrensalt zrzufwestiegen varmi. Suamenwurg un un auf zen Rug###e um Von zucher ##n gechertti Smecein im Lonar ###f 10ch milsen 1877 Pris feir- un 1 Zür zue Beumitunde sumzEx in nchr mzuneinneer. l#ger zei Ben=sug mngerunn iuer. Junwll ner Buckktuch um Hamm zus nongen tun anme Linne st de vors m dr Limne gelander. Lottonisen. 1: Buugust. Smur nutomttg furmmee zu urkkichen Beetiiugen Lnwir. #ei. Scall. Samntr. Farmann. Abser. Samnar und Miurmi. Dem Tondder Uulimere de Inparme um Ubser zud Scimm. Bebe Lmmur wuirder dershamer. de Fieger vieldeer uner#eist. Teumamr##iger jurmer un 1 lür ofrun zum Jebsstannluge uind Gellentingen. Aeger der Zunkener nutze z im BomarL=Heelentirteer anden Die Lonmung par Lurg zon 1 Uhhr Lawar der um 72. Unr zum zuberkandtug num Bese zufstien, ibe-dug Ued 15 iud aublerr un 9 Abr n Sottingpauer— S Sechumer ichura 131.22 131.59 Durmn. üuten-Nr. L.7.31 1.75.21 " Cmam-De: 321 3# 421 55 Fsrn 29f 15 731.29 ume Sueim. 241.31 741.77 Eilichmttr. Geis. 11.5113142 iniseen Tamm. 297 25 251.32 Endmar Sim 27.30 75.27 siur Bewrin. 236. 30 81 M0 iuuugrd T##.SSe AnchmssBesien urn d is Sai ve Seur Su. 261. 91 21 11 Angen inr. Summn 22815 773 5 Jnseru. Bleigenr. 21#.#1-31.27 Aingn begims. P. m Ni an Lunen 218. 30 138.50 Znme“amainen 285.i Ja5.15 Luce. Teller. àp; C. 111.10 TIZ Be#gnann E. bim. Wasch. 0: Der Lzuer und Vermindernn Ssuur: Min zult es nur fir nuudzemlossen, sutz, mut Demn beier ##on norgen de Verzettung ner vom Aufer i Ausicher zechmungen Zur genanmen wrn Die Verzordener Neueste Nacbrichten. B4 * ##ce Srohmugen ins vell des doher iter den beldernmut mn üi Sipdtaiser, zür per De Meentungssrunmrticharimm ir veu Leutichen Sunen nuch der Egpolen irau Seiieruat udgelegen zuden. ### sco in Cpertess, ind puur ie##ibentiranftrippten zuf ##ihen Pitten zur zuglich zewitwer Reitungenupe dr Soam####chachzu zerlbent, wie uan Ulgemmern togt. nelden deu MonnDede Luhrtugen schober; zonanmt zu werden. De vg####tsiche#### iinung der Trmpe nachme iwe Hlr zomnter: mr%an. Luury Zum=übung der magedichren Bederheleter Loniuen eme Viugelh Ohmmächteger uus Luwitplem zurbetige-oen weder We uns von der Smppichslr der Beritagenofentichet minge##ir wii ig# es zelungen dos Euficheibgungsserichren üüir unr HonterPiehenen der de den Dussenungtück zuf Joche Luthringen veringluckten Ver1laur so zu decheiagen, duß verers Sonniug morhaig ue Lugen nach dem Aufale de Aumetung der Intur. Drebereir mum e#huicgen Limne. Nuch vor der mir gen fuutkontzenithen B-Deung erbsimen Dr Hinu-hiebeien eu Büitzelung Unhen. 12 dug Geeg. ederteuntung kee bdlseiter Testlesas u— die Lagumngpock u ersmr Cuir Bändee# 2 hmen uub der vhenrdch betener de Srredtuorn us aser chde 3## Lomtechaube Der gnannehel VerBeiin 12 Lug(Lesg.) Der Rehmnmmmtt Pau beüruus it fer Dum=nug zerihminden. Er gch eenem Sozus Dr. Jns m. er nolle zerwefer md an Sonsnog jurid ummer. Er ieh ider nuchen von scch sirmt. Es mird ungeiimmmer, auf ür Trahe ze Bertisumpens mihiche Dernogenruse bütmiße ind Heus sermttug Pündere am Geramendgeler ur Buraa: dine Naibee. * Joeri. 12 Eug. Die Sbbenfung Hutm boild: kum als sufensetr Lotlache vuurutmr nerden. Die femaffiche Renung zur den Sutian zewise b=ongungen füir ame Absanktung misreg. welche er#tiülr dm Ler Sutinn du Berend Zummen an Screter iber zenr. u mechen ur erktan, duth a zur eum tmener gegen zumen Außtnes zeiyne. Er der inn engruten, emen ian Beine zum Zatluiger zu ernmnen. Die irmficche Ne neruug zu zecufen. de Nuchiuge#chutr den Zeinzn Maien #ür 74 ser mich Ve##iggluckten 116 8 ede Boi du Bette. gftas gegenmarug Loüf u Jei st. zu iberrungen. Duen bnteber und zerbetinen Mur S. ien Fohn 214 Auder: Bchn Abpeaue ndehn deune Seie See udg Se 1e: ue BnfercBeheichendch Sirn. 348. 35 Sm 15 Summramtitte 167 30 591.50 Secchun Sautbenab St Simer Sieperte U unm. 18 21 15.25 Summ 13--1-huk. 215.14 243.257 Buler in Esenu Tr1 21 121.22 Eiern. und. Jmen. 118.20 Lff. 20 Eüiner Tpesru 424 21 Su. 55 Emeart. Serghms Fi.N 72577 Cmenlicssten. 2m 30 245 5 Im Bpe ## Sesers Leur. 121.81 78 5: Desssc. u-glih. uus 10 bl“ 52 " Ean 27211 13 5 BufenN. 249.S: J4f 50 Duuemeraner Pra S 184. Sies. Luen Dunc 191 E 141.25 " Esenttuste 21- 28 916 10 Opuamit Traat.. 837 27 938.25 Müheme- Bega. Im 99 178:9 Gurnt Sumuinar 17.81 13.61 " Mullzimmern 165 91 14113 Ors-al. Sa.-Ber. 111 80 212. 28 " Esenrnansss 31 81 22 20 Sn um Bd. Mr8 Omser Lapfer 85.5 55.nE nf. 21 Ber-guers 30 5111.51 Zienresten 18192 151 ihen. Srainann. 24580 212 25 " Pienales Se.4—— " Virz.-Jss. 285.8 16.59 " Sachisersn 12425113.15 .V Taksssue 777751m2.1 " Gen.-Junissr 11S 91 155 80 Spmt 254 25211 80 Annammer Ehlar 195.20729 50 zime Kuse Sinen—— Rug nas S 82| Samuerser: Lesr 267 2l 261 20 Sauin-Snmstt. 211 30 bes. 10 S#g-Sn. Gassst X5.10 KS 17 S#nenn& Liunse 29 520: Sumin Annuna 367 90744 21 S#er. Ciamme 4. 201.-5 291 50 Suntiner Julsur 236 30 229 21 Sauheger Lman. 113.20 fIS 10 Lian Lues Sa. 2 26: S1 261. a0 „ V 244 20 281 emm. Tels Se.. Jum. 125 00115 20 " Eiin-Kuttu P. 2m M 136.S9 " D#uch. Sichesn 124.20 22 20 Zareich V##en 224 n1 254 25 Nmsers Seisenn. nui ui 343 21 Sageen. Clrmzi nEr 31 225 10 tsstim Ceinene 121 St 125 40 SestSichnour Sei.S#i.Ss " Dmuserse Tel ul 301.28 " Kaufr. 17 anrp# " Smaniuerrun 2525 S55 Vien. Seri.em 24.51 25.1 WVirhenee--iaenunm 18.25 55.75 " Eissct 2Us J0 1345 55 " Saanirihr 2#. 25 177 58 Hanbeg, 11. Jng. un. 1 chr.(Pürrelbericht.) Rüber###hnseser 1. Prachtst Bess 10 Benitement neue Lsince in in Bort irmbung. bor(11.28.) 11sI. Sepr(11.21.) 11.62„ Oir(297,) 1027" Der. G9.) 10.80 Jan.-in MM1R 30.12 Au(31.20, 91.25. Ales de Dbg. vin ger. * Magteburg, 11. Aug. Kornner#8, gane 2ach Nachgratne 10“, gane Soen 95.51-16.30. Sammung rchit Ber#nate 1. eine Fass 14.50-14.38. Cexstallzcer 1. m. Soc 91.94-M. 2. Gem. Bunate mt Sam 24 2-2125. Gem. eld uur San 1114.5515 Samnnung gesch Bei Aonahme von mindesnens 350 Tenmern ales nemn Tanner, Ruaracker 1. Produ#t Traenn iei mn Beri kiunmurg bug 21.87 J1., 11.30 Bel. Sepe. 11.40 Gt. 11.45 S##. Oir 1126 5t. M0!: Der. 18.36 5t. 10.22##i. Jon. Firr 26.10 G4., 13.12, B6. Nui 90.25 Gt. 102: Dek Lier de Sdee dei Rofiee. Mamberg 11 Auug. tnmm J öhe.(En werare Spians Sept.(ör 62„ler(65 .) G. Nr(SG. ans Hrwe. 12. Jug zorn. ZUhe 39 Un. Satam Sepe 23. Der 13 Aier 18. Au 77°, setig. Oele und Spiritus. * Berin. 12 bus Rizil Oür 6 81) 6799 Oer. 111 Peris. 12. Jus Veser 12. 50 run Semais 7750 Jex 77.25 7.80 Leinb. .5. ufer geol weng 7 95 gri Bus. Sr(4.0### Ser. Arr stMfnO #.## f.M. Des-Im.(f.5O 6. 24 iin.-Feir März(6.20, C.R. Nirr deri(6.8,(.R. 4g#####r(4.3) ¼ Amerikaniiche Warenkurse. Aus(11.80) 118 071.90 11 55 fln. 9" 0en sgein Haten * Nru Fers. 11 Jus Barnes Oie 711#0. 1Lef Nr.(21.H) 11.S. * Gisaga 11. Ang Vernen Sept(## 2 21 bei. Naia ller(31 3r, ande 1 □#on 11 hn Schnan dit(mu.s) K7l. Sir 714: 1322. Buumeruhs für beu Si#aerS 2 S# G. Henneberg, Zürich leumppent uun pier 16. Sche ells— Tetiggn Sellutt Ss Obercht) Geit ) 6 2 i n (6199 Der 3 Stimmungsbilde Wacker wird gearbeitjeden Tag drei große Vei # Programm erfordern Arbe gorgsaltige Dianosiiion des große Idee nicht aus dem ganzen Katholikentag dur Windthorst. Ihm war be sionellen Schule der Sorg vorgen, daß der Kampf u werde als je. Dieser seine der Seite der deutschen K Verteidigung, der Abwehr noch auf der letzten Tagus Deutschlands die Orga gung der christliche die jetzt festgegründet dasteh imposanten Versammlung waren Männer und Jüng licherweise eine außerorder Frauen und Müttern, die toren" nach Windthorsts □ sillten und mit ihren zust falls zu den Darlegungen Schulsache, Oberlandesger Ausführungen der andere konfessionelle, die christlich auch im Interesse des StaNoch während dieser: Kurhauses die zweite sammlung, die ebenfal aufwies und ein außerord stete durch Erledigung wie Anträge: zur römischen F einem frischen Auftakt wi geordneten Gröber, de Art sein Referat über ein # zu benutzen verstand, um: gehässigen Anfälle auf die wer zisch die Wahrbeit zu lungen sind dazu da, die 0 Katholiken zu fördern un etwa ein Gerichtshof über n m ö c h t e n i h n u n s e r e G e g n e aber sie täuschen sich, siek keit, mit der die Anträge #römischen Frage ai ihr Bemühen eitel ist. der Präsident, Justizrat sagte. Das Gesetz, gebore paßt nicht mehr in unsere zum gemeinsamen Kampf ##liken werden daher nicht i z l e i c h b e r e c h t i g t s i n d u n d n die andern. So lange de uicht zu verwundern, wnve diese Abwehr bedarf dah Glatt erledigt wurder Bonisatiusvereins und de dete kurz und sachlich Gra # m a n n. Die Versammlung hatt ment. Als nämlich Gr * Erbdroste seinen Beri # komitees erstattet hatte— die Zunahme der ständige lung um 1000 auf 6200 h ## ddent Schmitt darauf hin Lokalkomitees am komm burtstag feiere, trotzd u die hier wieder Arbeit lei Schaten stelle. Das gab endenwollenden Ovatione gerührt für all die Liebe 8c0 65 8433 Sa der#. Sept 34.— 81S5 Jon-derBaumwolle. * Dremen. 11. Jug. Seummale. Cphani nusiBarmseie epeet 12 bug. untungs 19 Uhr 4 Spor 500 Saten arven dir Sversuchun# S## Shc esenr für Amsraser iac: wullig Pus. 6.1. Lier# biur 560 S81. 4u t# n romumes Beuoche Tal Sue tie De. Se. m t Oese Berä: Sissenimta Rumen 73## Sacbörse. 25- Phcnin S#unge 1n Seiinerr Fere— Behunser Guuser. dug . Ehen. Saasmsren 275 108 Nunamher Mittu 339 779 Osenurchener Bsr„Suu peer 1 Mamm. Susest. ser Las Duues Dumutschst nur e“ Surst Lort.. 221 128 Lig Sour Jen 199 259 0 Leien Sienr 120 Senenn à arte un0 20 Dessan997• Sis 363 207 Bohenen Seris Li 124 775 vei.Jei Der be lnuch kos n Summt bes Buuk: zim Aien 1sum burd zherhocler deürt au u. durer —„„„* drobe deid Lolten. Me# Sose. 14524 Bergeurant. 1OoO-Sc.15000 * 13000 f. B 10000 K. da me n 15 3 Der Borat cuunt sotet benrbg. 15 s#. 2 brn üte g: Orrat.: Der Berm er der 29 Btner in ue Samgik coer Oomunz dur G Saaumh ms ur Suumme urd bsgce. P.gus tuem Die Juhung u S# songüriem Dreuz. J 8p;. Retbe hr Oroei Rr Stras „Der hat u diese Worte kon dicht besetzten I ## sidenten in dere # hören. Fürwal einen guten Gri Lebendigkeit un □ Stimmkraft vor # den Zügen alle Sieg er ammlung im b ##yinscheidens des sammlung neb # Trauerfeier für e ere des verstorbene treten für die 2 # Klarheit und Liebe und Vere zu verschiedener und dabei präz und wollen blei römisch=katholise einer Frage Mi gen wir den A sungen der Bis einerlei, ob sie bach ausgehen; Wege gehen, aufrecht erhaltel allseitig beachter seitig zu stützen. aus, als er, äh auf die Jesuiter immer sich wie luns des anger sich mit Worte kanzler und die Ssthlten— gen soelebes sugen, oaß, wie ul andere Tausen Gauen Deutschl Katholiken dem wollen feststehe