on 25. Juni 1911 . n zu secter Prini Nir 1832 zu Serln #—81 — et K— J. Een eu der Geielideter ei Agrmrt. Tienstag, 25. Juni. W Fahrrad. 1og1912 üe E. Zubehörfel. maübes undferiche. ce s lager rradfabrik be“ P I. WV. se Nr. 24. 909.— baungen von ihmen raturen etc. etc. Osnabrück abwentahrs P561. und Hanburg. 1906 lenhaus. anschläge kosten!##. gealeur. d. u. b. H. husen's sen- Lebertat larte„Jodella“ er beate wirksamste ran. Allen Emuleionen vorzur Verlangen S## undu - und weisen Sie NachFabrikant Ap bere: VIl RENEN, I- gß Otheken in Muni Umgebung. F uy eit, die ihre Schanen auc Volkes warfen fordern u insere Gesinnungsgenossen anr wessälsche Merkur erscheint täglich zweimal, am Tage nach Sonn- und Jeiertagen einmal. Illustrierte Unterhaltungs=Beilage(wöchentlich), gersolungsliste von Wertpapieren(3 mal monatlich). nedaktion: Lütkegasse 1—3. Sprechstunden 10—11 Uhr vorm. Geschäftsstelle: Königstr. 59. Geöffnet 8 Uhr vormittags bis 7 Uhr abends. verlag u. 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Anzeigen=Annahme: In Münster Königstraße 59, sowie sämtliche Annoncen=Bureaus des In= uns Auslandes. 1 pie Regattarede des Kaisers. (Eine kritische Würdigung.) „ Von Spektator. Reden, die der Kaiser bei nicht offizieller Gelegenheit als ein Privatmann hält,— dieser Wunsch ist oft ausgesprochen worden— gehören nicht vor das Forum der Oeffentlichkeit. genn hier kritisieren und deuten wollen, heißt das Recht der Persönlichkeit des Monarchen verletzen. Daher war es um Beispiel völlig verfehlt, die nach einem Diner in Straßburg im Gespräch gemachten Aeußerungen Kaiser Wilhelms u einer großen Haupt= und Staatsaktion aufbauschen zu wollen! So richtig es nun auch für den Politiker ist, den Bericht über derartige Gespräche und Reden ruhig beiseite u legen, so kann ich nicht leugnen, daß der Psychologe und der Aesthetiker gerade eine Reihe dieser ex improviso gehaltenen Ansprachen des Monarchen mit größtem Interesse zur genntnis nimmt: der eine, weil sie ihm die Gestalt des eaisers näher rücken, weil sie ihm Einblicke in seine nioche geben, der andere, weil häufig eni ganz eigentümsicher ästhetischer Reiz sich in diesen im Augenblick gewordenen Ansprachen findet. Es läßt sich nämlich nicht leugnen, auch die„Nörgler“ geben das zu, daß der Kaiser ein glänunder Redner ist. Wenn er sich bei den besagten Gelegenheiten mitunter etwas„verhaut“, so nimmt das im Moment gar nichts von der großen und zündenden Wirkung der Porte auf die Hörer, die unter dem Bann der fast dramatisch vorgetragenen Gedanken stehen. Der Erfolg ist dem kaisersichen Redner sicher, die Kritik, die nachhinkt, kann ihn nicht schmälern. Es läßt sich nun streiten, ob die„Hanseatenrede“, die Laiser Wilhelm an Bord der„Viktoria Luise“ gelegentlich der Regatta auf der Unterelbe als Antwort auf die Ansproche des Hamburger Bürgermeisters gehalten hat, als eine private oder eine offizielle Rede zu gelten hat. Eine Regatta ist keine Gelegenheit, bei der der Deutsche Kaiser, um mich so auszudrücken, mit den Emblemen seiner hohen Pürde geschmückt, auftritt, sie kann ihm höchstens Anlaß zu einer vertraulichen Aussprache bieten. Die Worte des Monarchen sind aber so sehr mit Bezug auf wichtige politische Ereignisse gesprochen, bergen eine solche Fülle von Gedanten, die gerade von ihm ausgesprochen, erfreulich, aber auch etwas verblüffend wirken, daß man in dem Fall unmöglich sie nicht in den Rahmen einer Betrachtung ziehen darf. Und ganz abgesehen hiervon, sind sie von solcher Frische, von solchem glücklichen Bilderreichtum, daß der Aesthetiker sie mit ganz besonderem Genuß lesen wird. Aus der Rede unseres Kaisers klingt eine ganz neue und von seiner Seite nicht gewohnte Auffassung seiner eigenen Stellung heraus, eine Auffassung, die überall in Deutschland in allen politischen Lagern auf vollste Zustimmung rechnen kann, da sie dem Gedanken des Volkes, dem innersten Geist der Verfassung, ja, man möchte sagen, den demokratischen Ideen, die unsere Zeit bewegen, weit mehr entspricht, als manche Aeußerung, die der Monarch in früheren Tagen über das gleiche Thema gehalten hat. Der Kaiser verzichtet nämlich in gewissem Sinne auf das Recht der Initiative, und schiebt dies auf handelspolitischem und kolonisatorischem Gebiete einem Stand, dem der Kaufleute zu. Der deutsche Kaufmann soll vorangehen als Eroberer für sein Volk, als Kulturpionier. Aufgabe des Kaisers und der Nation, die der Kaiser vertritt, ist es dann erst, das durch die Tätigkeit und Tüchtigkeit der modernen Konquistadoren Erworbene zu schirmen und zu schützen. Der Kaiser bekennt sich hier zu den Grundsätzen, die England und Holland groß gemacht haben, denen beide Staaten ihren überseeischen Besitz danken. Der Mann aus dem Warenkontor ist der beste Feldherr und der gewandteste Diplomat in den Kolonien. Kaiser Wilhelm knüpfte, die Gelegenheit ließ das sehr natürlich erscheinen, bei der Macht der Hansa an, deren Verfall er auf den Mangel der kaiserlichen Schutzmacht schob. Ob sich diese Behauptung historisch begründen läßt, ob nicht ganz andere soziale, kulturelle, geographische(die Entdeckung neuer Seewege) und wirtschaftliche Taten seine Ursache waren, lasse ich dahingestellt, denn der Kaiser hatte mit seiner Folgerung völlig recht, daher ist es unnötig, die Prämisse kritisch zu werten. Dieses Eingehen auf die Hansa ließ den fürstlichen Redner seine hanseatischen Hörer an den alten lubbischen Spruch gemahnen:„Das Fähnlein ist leicht an die Stange gebunden, aber es kostet viel, es mit Ehren herunterzuholen.“ Nicht leichtsinnig, meinte der Kaiser, darf unsere Flagge entfaltet werden, und nicht leichtsinnig darf sie dort aufgepflanzt werden, wo man nicht sicher ist, sie verteidigen zu können. Auch das ist ein gutes Wort, das manchen unserer Flottenüberenthusiasten noch zu denken geben mag, manchen unserer Marokkoschwärmer höchst unbequem sein wird. Denn der Monarch hob ausdrücklich es hervor, daß er es in Bezug auf die Ereignisse des vergangenen Jahres sprach. Und dieses Bekenntnis wird weit angenehmer in den Ohren des deutschen Volkes klingen, als anno dazumal die Worte von der gepanzerten Faust und die„Hunnenrede“ auch angenehmer, als die Depesche, in der der Admiral des einen Weltmeers den des anderen begrüßte! Aber eine Frage drängt sich doch dem Hörer so stolzer und doch so bescheidener Worte auf: War das stets die Anschauung des Kaisers im vergangenen Jahre, warum hat er es denn zugegeben, daß der„Panther“ nach Agadir fahren mußte? Denn das Marokkoresultat, das wir erzielt haben, hätten wir auch ohne das Zeigen unserer Flagge in jenem Hafen erzielt. Gewiß, der Kaiser hat Recht, der Ehre unserer Flagge ist niemand zu nahe getreten, aber Monate hindurch hat es ausgesehen, als ob wegen der Bedrohung dieser Ehre sich ein Weltkrieg entzünden werde, und schwerste Sorge lastete auf dem Volk. Doch ich will nicht„nörgeln“: ob die Rede offiziell, ob sie offiziös war, ob sie kleine Irrtümer enthält oder nicht, sie ist geeignet, allerorten im deutschen Vaterland volle Beistimmung zu finden, eine Beistimmung, die nicht auf den Lippen, sondern im Herzen liegt; und sie zeigt zugleich eine bedeutungsvolle Wandlung von der Auffassung des Kaisers über seine Stellung. Auch diese Auffassung entspricht durchaus dem Empfinden unseres Volkes. Die Rede wird eine langnachhaltende Wirtung daher wohl haben, eine langnachhaltende, aber eine erfreuliche! Deutschland. Berlin, 24. Juni. * Reisedispositionen des Kaisers. Ueber die Fahrten der Kaiserflottille nach Rußland und Norwegen gelten folgende Bestimmungen: Die„Hohenzollern" verläßt am nächsten Freitag ohne den Kaiser Kiel. Der Kaiser fährt mit seiner Yacht„Meteor", nach Travemünde und schifft sich dort zur Fahrt nach Danzig an Bord der„Hohenzollern“ ein. Voraussichtlich geht am 7. Juli die Reise von Danzig aus nach den finnischen Schären. Nach der Rückkehr von Rußland wird Swinemünde angelaufen, wo sich die Gäste des Kaisers für die Nordlandsreise einschiffen. Am 8. August trifft der Kaiser wieder in der Heimat ein. □ Ueber den Zeitpunkt der Einbringung der Besitzsteuervorlage sind in der Presse bereits mehrfach Erörterungen angestellt worden. Namentlich die linksliberale Presse zeigt große Ungeduld und meint, daß die Besitzsteuervorlage — natürlich die Erbanfallsteuer Billowscher Fassung— den Reichstag schon bald nach seinem Wiederzusammentritt beschaftigen werde. Darin dürfte sie sich jedoch täuschen. Die Vorbereitung der Besitzsteuer dürfte recht geraume Zeit in Anspruch nehmen und ihre Einbringung so bald nicht zu erwarten sein, jedenfalls noch nicht im Herbst. Der Reichstag hat bekanntlich als spätesten Termin der Einbringung den 30. April 1913 gewählt. Die Wahl eines in der kommenden Reichstagstagung so spät liegenden Zeitpunkts für eine Vorlage von der politischen Bedeutung der allgemeinen Besitzsteuer hatte seine besonderen Gründe. Man wollte nämlich bei den Beratungen schon mit einiger Sicherheit das finanzielle Ergebnis des Haushaltsjahres 1912 übersehen können, um danach über den Bedarf, den die allgem. Besitzsteuer zu decken hat, ein klares Bild zu haben. Der Reichstag selbst hat also den Wunsch gehabt, die Vorlage erst zu verabschieden, wenn das Haushaltsjahr 1912 abgeschlossen ist oder wenigstens seinem Ende zuneigt. Andererseits werden, wie die „Post“(Nr. 291) mit Recht hervorhebt, der Aufstellung eines Gesetzentwurfs sehr eingehende Beratungen mit den Finanzministern der Bundesstaaten vorausgehen. Diese können aber naturgemäß während der Sommerpause, in der auch die Vertreter der Einzelstaaten im Bundesrat in ihrer Mehrzahl von Berlin abwesend sind, weder stattfinden, noch erfolgreich vorbereitet werden. Vor dem Herbst wird also eine Verständigung der Bundesregierungen mit dem Reichsschatzamt über die Grundzüge der Vorlage nicht zu erzielen sein. Sobald diese erreicht ist, beginnt die Aufstellung des Gesetzentwurfs, zu dem nach seiner Fertigstellung naturgemäß auch das preußische Staatsministerium noch Stellung nehmen wird. Daran schließt sich die Einbringung im Bundesrat und die eingehende Durchberatung in seinen Ausschüssen. Diese Erwägungen führen zu dem Ergebnis, daß die Vorlegung des Gesetzentwurfs für eine allgemeine Besitzsteuer im Reichstag erst in den Wintermonaten erfolgen kann. Der neue russische Botschafter in Berlin. Der bisherige russische Gesandte in Athen, Scherbejew, ist heute offiziell zum russischen Botschafter in Berlin ernannt worden. Industrie und Hansabund. Dem soeben erschienenen Geschäftsbericht des wirtschaftlichen Vereins der Saarindustrie für 1911 entnehmen wir folgende Darlegungen: An sonstigen bemerkenswerten Ereignissen ist zu nennen der Zusammenbruch des Hansabundes und das Ausscheiden des deutschen Bergbaues, des größten Teiles der deutschen Industrie, der Innungen des Handwerks und zahlreicher Handelskammern aus ihm aus Anlaß seiner freundlichen Stellungnahme zur Sozialdemokratie und seines Liebäugelns mit isokratischen Ideen. So bedauerlich es anfangs schien, daß damit die Hoffnung des Gewerbe= und Handelsstandes auf eine berufsstandspolitische Vertretung getäuscht wurde, so sehr mehren sich die Zeichen, daß in Verbindung mit dem Reichsdeutschen Mittelstandsverbande ein Gewerbebund entstehen werde, welcher die Interessen des Gewerbe= und Handelsstandes nicht nur auf seine Fahne schreibt, sondern sie auch in Wirklichkeit vertritt. C) Die Einnahmen der Reichspost- und Telegraphenverwaltung haben sich im Mai dieses Jahres leider nicht so günstig gestaltet, als man hätte erwarten können. Es sind nur 53,63 Mill. Mark eingenommen, während der monatliche Durchschnitt des Etatssolls 65,69 Millionen Mark beträgt. Allerdings ist dabei zu berücksichtigen, daß der Mai nächst dem Februar und dem August der schlechteste Monat für die Einnahmen der Reichspost ist. Im Mai vor. Jahres waren 51,58 Millionen Mark vereinnahmt worden, so daß die Zunahme gegenüber dem Vorjahr immerhin 2,05 Mill. Mark beträgt. In den beiden ersten Monaten des neuen Etatsjahres betrugen die Einnahmen 124,94 Millionen Mark, d. i. 4,96 Millionen Mark weniger, als der entsprechende Anteil am Etatsanschlag ausmacht. s Die sogenannte kleine Strasgesehnovelle wird im„Reichsanzeiger“ veröffentlicht. Bekanntlich war diese Novelle in der vorletzten Session des Reichstages nicht zustande gekommen, da eine Verständigung zwischen den Parteien des Reichstags selbst sowie zwischen diesen und der Reichsregierung über einige strittige Punkte nicht erzielt werden konnte. In dem letzten Tagungsabschnitt des Reichstags hatten die bürgerlichen Parteien die Novelle in ihrer jetzt veröffentlichten Form als Gesetzesantrag eingebracht und die Annahme derselben dadurch gesichert, daß alle die strittigen Punkte aus der Vorlage fortgelassen wurden. Die Vorlage behandelt das Delikt des Hausfriedensbruchs, das des Notdiebstahls, des Mundraubs und der Urkundenfälschung in Bezug auf Beamte der Reichspost= und Telegraphen=Verwaltung, für welche Delikte mildere Strafen festgesetzt werden. Rückgang des Schundliteraturverkaufs. Der Zeitungsverlag bringt folgende recht erfreuliche Botschaft: Der Umsatz, der im Jahre 1910=11 in Deutschland mit Schundliteratur erzielt wurde, ist beträchtlich zurückgegangen. Während im Jahre 1908=09 ein Gesamtumsatz von 60 Millionen A erzielt wurde, ging der Verkauf an Schundliteratur aller Art im Jahre 1909=10 auf rund 55 Mill. Mark zurück. Ueberall, wo durch Organisationen und behördliche Maßnahmen der Verbreitung der Schundliteratur entgegengewirkt wurde, hat sich ein deutliches Nachlasen des Umsatzes gezeigt. Eine große Zahl von Buchhändlern hat sich geweigert, Schundliteratur zu führen und zu verkaufen. Dafür wurden gute Volksschriften zu billigen Preisen verkauft. Nach oberflächlichen Berechnungen, die sich bereits für das letzte Jahr anstellen lassen, kann man einen weiteren Rückgang von rund 10 Millionen Mark als sicher annehmen. Bezeichnend dafür, in welchem Maße der Umsatz nachgelassen hat, ist der Umstand, daß die Schundromane bei weitem nicht mehr ihre märchenhaften Auflagen erreichen. Die durchschnittlichen Auflagen der im letzten Jahre erschienenen Schundromane sind auf 10000 Exemplare zurückgegangen. Nur ein Roman, der eine Fliegertragödie behandelt, hat eine stärkere Auflage erlebt, was sich aus dem zeitgemäßen Thema erklären läßt. Zur Suspendierung des bayerischen Jesuitenerlasses hatte die offiziöse„Korrespondenz Hoffmann“ bekanntlich gemeldet, es sei, nachdem die bayerische Regierung den Bundesrat angerufen hat, selbstverständlich, daß es bis zu dessen Entscheidung bei dem früheren Verfahren in Bayern verbleiben werde, wie dies auch vom Herrn Reichskanzler zugesichert worden sei. Das befriedigte jedoch die jungliberalen„Münchener Neuesten Nachrichten" noch nicht, indem sie die Frage aufwarfen:„Ist der bayerische Jesuitenerlaß suspendiert oder nicht?“„Auf diese Frage antwortet der„Bayerische Kurier": Die offizielle Verlautbarung deckt sich mit der Bemerkung des Reichskanzlers, der am 26. April im Reichstag erklärt hat, es sei von Bayern Vorsorge getroffen, daß es bis zur Entscheidung des Bundesrats bei der bisherigen Praxis bleibt. Was heißt das:„bisherige Praxis" und„früheren Verfahren"? In Bayern wie in Preußen wurde bisher, das ist notorisch, die Vortragstätigkeit der Jesuiten in den Kirchen in der Verwaltungspraxis zugelassen. Danach könnten die Jesuiten ruhig ihre Vorträge in Kirchen halten. Allein nicht einmal dies geschieht: die Jesuiten haben, um ja keine Mißdeutung aufkommen zu lassen, jede Vortragstätigkeit bis zur Beschlußfassung des Bundesrats eingestellt. Die Situation ist also noch über die Ankündigung des Reichskanzlers und über die Deklaration der Korrespondenz Hoffmann hinaus gediehen.— Es ist kein Anlaß zu irgend einem Einwand gegeben und die Frage der Kulturkämpfer, ob der bayerische Jesuitenerlaß „suspendiert“ sei oder nicht, ist de facto erledigt. Auch die„Augsb. Abendztg.“ ist zufrieden, denn sie schreibt:„Dem Reichskanzler dürfte dieser Sachverhalt doch wohl auch längst bekannt sein, und wenn man nichts davon gehört hat, daß er Einwendungen erhoben hätte, so ist anzunehmen, daß ihm die bayerische„Vorsorge“ ausreichend erscheint.“ Die liberal=kulturkämpferische Presse möchte, daß der Erlaß ausdrücklich mittelst Verfügung an die äußeren Behörden„suspendiert“ werde. Diese Formalien werden an der Sache nichts ändern. Der Erlaß ist formell=rechtlich allerdings nicht suspendiert, tatsächlich ist er aber in Schwebe (suspendiert). Er bleibt bestehen, bis eine einheitliche Vollzugsverordnung für Deutschland durch den Bundesrat erlassen ist, durch welchen der bayerische Erlaß derogiert und außer Kurs gesetzt ist. Der Jall Kostewitsch. Berlin, 24. Juni. Zu der Verhaftung des russischen Hauptmanns Kostewitsch wird noch mitgeteilt: Der Verhaftete hatte heute sein erstes Verhör vor dem Untersuchungsrichter zu bestehen; er leugnetjede Schuld und will durchaus keine Spionage getrieben haben. Das sei auch ganz unmöglich, da er ganz offiziell nach Berlin abkommandiert sei und sich überall und nicht nur in der russischen Botschaft gemeldet, sondern auch im Auswärtigen Amte, im Kriegsministerium und an den zuständigen Stellen seinen Antrittsbesuch gemacht habe. Irgendwelche Verbindungen, die den Zweck hätten, Spionage zu treiben, habe er weder gesucht noch gefunden. Nach dem Verhör wurde dem Militärattaché bei der russischen Botschaft sowie der Frau des Inhaftierten gestattet, diesen im Untersuchungsgefängnis zu besuchen. Frau Kostewitsch hat ferner die generelle Erlaubnis erhalten, ihren Gatten jeden Tag einmal aufzusuchen. Von der russischen Botschaft sind sofort alle Maßregeln getroffen, um die Freilassung des Hauptmanns Kostewitsch zu erlangen. Die Verhandlungen mit dem Auswärtigen Amte dauern noch an. Die beteiligten russischen Kreise glauben, daß der Verhaftete sich keiner Spionage schuldig gemacht habe, sondern daß ein Mißverständnis vorliege. Das Urteil im Spionageprozeß Lichtenberger. Leipzig. 24. Juni. Das Reichsgerichtv erurteilte heute den Ingenteur und Kaufmann Wilhelm Lichtenberger aus Mannheim wegen versuchten Verrats militärischer Geheimnisse zu vier Jahren Zuchthaus, 10 Jahren Ehrverlust und Stellung unter Polizeiaufsicht. Es wurde erwiesen, daß der Angeklagte den Versuch gemacht hat, sich von einem Soldaten ein Schrapnell neuester Konstruktion zu verschaffen, um es an eine fremde Macht zu verraten. Hagenow, 24. Juni. Nach dem endgültigen amtlichen Wahlergebnis wurden bei der Reichstags=Ersatzwahl in Hagenow=Grevesmühlen abgegeben für Sivkovich(Fortschr. Vpt.) 7034, Pauli(kons.) 6794, Kober (Soz.) 4291 Stimmen. Danach ist Stichwahl zwischen Sivkovich und Pauli erforderlich. Stuttgart, 24. Juni. Zwischen der nationalliberalen Partei und der Volkspartei ist ein Wahlabkommen für die Landtagswahlen zustandegekommen, vorbehaltlich der formellen Zustimmueng der Parteiinstanzen. Deutsche Rolonien. Schwerin, 24. Juni. Herzog Adolf Friedrich zu Mecklenburg ist durch kaiserliche Verfügung vom 22. Januar zum Gouverneur von Togo, und zwar vom 27. Juli d. J. ab, ernannt worden. Die Abreise des Herzogs in das Schutzgebiet wird im Laufe des Monats August erfolgen. Großbritannien. 20 Millionen A Nachtragsforderung für die Flotte. * London, 24. Juni. In der heutigen Sitzung des Unterhauses kündigte Schaßzkanzler Lloyd George an, daß er aus dem Ueberschuß von 6½ Millionen eine Million Pfund Sterling herausnehmen werde, um den Ergänzungsflottenetat zu decken den Churchill dem Hause demnächst vorzulegen gedenke. In der Diskussion über die Resolution zum Budget erinnerte Lloyd George das Haus daran, daß er bei der Aufstellung des Budgets wei Möglichkeiten in Rechnung zog, und deshalb den Ueberschuß in die Reserve gestellt habe. Die erste Möglichkeit war die Wirkung des Kohlenstreiks auf die Einnahmen. Er freue sich, sagen zu können, daß es nicht nötig sein würde, auch nur einen einzigen Pfennig an dieser großen Reserve zu kürzen, um durch den Streik entstandene Schädigungen zu beseitigen. Die zweite Möglichkeit, die er bei der Aufstellung des Liga ßen Kulturländern e * ein ebenso gesetzwidrige istrag von Ehrerbänd derspruch steht mit einem Ledenelagt! Berr GC e insere R Arbionien Verb. u Ges nserer Vereinig U=Liga =Liga w sessor der Rcht. Schritbber. n a. Rh. va gewünscht *„Im Schatten der Sphinx“. Ein Roman aus dem modernen Kairo.“ Von Erich Friesen. (11. Fortsetzung.) Gesiche“ Lächeln verzieht Mister Sniffs glattrasiertes ". Da ich einen bestimmten Verdacht habe, der sich auf Latsachen begründet— so ist es meine Pflicht, der Behörde wvon Mitteilung zu machen. Ich habe selbstverständlich tein Interesse daran, diesen— Dr. Fels der strafenden Gekechtigkeit zu überliefern; ich habe den Herrn nie gesehen. über meine Berufsehre zwingt mich dazu, die Ergebnisse neiner Nachforschungen bekannt zu geben. Ich empfehle mich Ihnen gehorsamst.“ und mit seinem gewohnten glatten Lächeln nimmt er seinen Hut und bewegt sich langsam der Tür zu. halt! Noch einen Augenblick!“ ruft Beatrice gebietend emer ihm her; aber seinem feinen Ohr entgeht nicht die leise Unruhe in ihrer Stimme. Ohne seine Miene zu verändern, bleibt er stehen und wendet sich mit einer leichten Verbeugung zurück. „Womit kann ich dienen?“ noch“ habe meine Meinung geändert. Ich wünsche, Sie Spie:.e Tage in meinen Diensten zu behalten, Mister Ei. Sie haben also, wenn ich Sie recht verstand, bis ich enogultig entlasse, meinen Befehlen zu gehorchen? Und nur den meinigen?“ „Sehr wohl, Miß Hamilton.“ der nat einem gewohnten schleichenden Schritt tritt er wie“ guer und legt seinen Hut auf den Tisch. fühle zich schönes Gesicht zeigt leise Röte. Ihr Stolz wärtigan an edrigt durch diesen Pakt mit dem ihr widermugen Menschen. Doch faßt sie sich rasch. Wollen Sie meine Befehle entgegennehmen?“ Mit Vergnügen, Miß Hamilton. wünsche in der Angelegenheit während der nächsten Tage keinen weiteren Schritt getan zu sehen!“ „Sehr wohl, Miß Hamilton.“ Entschlugdie Zeit werde ich Ihnen meinen weiteren Stinl suß mitteilen. Bis dahin ersuche ich um strengstes Wuschweigen gegen jedermann. Sehr wohl, Miß Mamilion. Ganz zu Ihren Diensten!“ Mi. mit erneuter, diesmal sehr tiefen Verbeugung zieht ister Sniff sich zurück. u„datrice steht und blickt ihm nach— mit zornigen Augen und leicht geballten Händen. D, dieser falsche, aalglatte Schleicher! Daß er es wagt, E iyr zu kommen mit solch erbärmlichem Verdacht! Einem Bechght gagen— hn sich nochm Schritten geht sie im Zimmer auf und ab, nochmas jene absurden Verdachtsmomente ins Gedächtzurückrufend Dr. Fels habe in seinem Leben etwas zu verbergen, da er augenscheinlich unter salschem Namen hier lebt—— Er empfange Briefe, die er sofort in kleine Stücke reißt und verbrennt——....6, Gort. wi. Seine Taschentücher hatten dieseibe Bolle, wie der abgerissene Fetzen, der damals, in der Nacht, in der der Diebstahl erfolgte, chloroformgetränkt, auf ihrem Gesicht gelegen. Zuerst wollte Beatrice hell auflachen über diese„Verdachtsmomente". Dann aber kam ihr zum Bewußtsein, daß auch die unbedeutendsten Ursachen oft große Wirkungen haben und daß bei Gericht der kleinste Verdachtsmoment, wenn mit dem richtigen Pathos und zu rechter Zeit vorgetragen, zu einem erdrückenden Indizienbeweis anschwellen kann. Hatte sie nicht selbst aus der einfachen Bemerkung:„Hier bin ich Dr. Fels von nirgendwoher“ das Recht abgeleitet, den Mann, der ihr nie etwas getan, der sich bisher nur als Gentleman gezeigt, der ihr stets als das Ideal männlicher Kraft und Redlichkeit erschien, zu beleidigen? Eine Welle der Beschämung slutet durch Beatrices Herz. Und wenn bereits sie solch unwürdigen Verdacht hegen konnte— ist er einem Fremden zu verargen? Einem Manne, dessen Beruf es ist, den Geheimnissen der Menschen nachzuspüren?... Im liefsten Innern erregt, laßt sie sich in einen Stuht fallen, um nachzudenken... Selbstverständlich hat Dr. Fels keine Ahnung von jenem ungeheuerlichen Verdacht. Wenn er nun irgend etwas täte oder sagte, was diesem Verdacht neue Nahrung geben könnte?..... an sanst amm.. Und ein ihrem mutigen Heizen sonn ganz fremdes Gefühl der Angst schnürt ihr plötzlich die Kehle zusammen. Ach, hat sie denn niemand, zu dem sie sich aussprechen, den sie um Rat bitten kann, wie sie sich in dieser Sache zu verhalten habe? Tante Luisa?... Leises Lächeln stiehlt sich über Beatrices Züge. Gewiß, sie läßt den guten Seiten der alten Dame volle Gerechtigkeit widerfahren. Grübeln jedoch und logische Folgerungen sind nicht eben ihre starke Seite. Auch konnte sich trotz ihres jahrelangen Zusammenlebens— Lady Luisa war nach dem Tode von Beatrices Eltern von England nach Kairo gekomm“ heizustehen,— higher nie ein men, um ihrer kleinen Nichte beizu bisher nie ein besonders inniges Verhältnis zwischen ihnen entwickeln. Vielleicht, weil die Grundbegriffe der Weltanschauung der Und wieder einmal empfindet es Beatrice tiefschmerzlich, wie sie so ganz allein im Leben bustehl. Niemals früher hatte sie über die Ehe nachgedacht. Ihrem Stolz, ihrem Unabhängigkeitsgefühl erschien es als ein Triumph, frei durchs Leben zu wandeln, ohne Fesseln — und wären es auch die Blumenfesseln der Liebe. Jetzt auf einmal erwacht die Sehnsucht in ihrem jungfräulichen Herzen. In einem andern Herzen möchte es aufgehen, hinüberschmelzen in ein anderes Ich. Ihre Seele lechzt nach jener vollkommenen Vereinigung, wie sie nur zwischen zwei Menschen bestehen kann, die ihr ganzes Innerstes miteinander teilen. Und plötzlich ist es ihr, als sei sie bisher blind gewesen, als fiele es ihr wie Schuppen von den Augen, daß sie die ganze Welt in anderem Lichte sieht: Sie liebt Wolfgang Fels— den„Dr. Fels von nirgendwoher“, den Mann, der in ihren Augen höher steht als alle andern seines Geschlechts— trotz allem und allem.—— Inzwischen fährt„Detektiv Sniff“, schnurstracks das Nilufer hinunter, gen Kairo, um Ibrahim el Bahadur das Ergebnis seiner Unterredung mit Miß Hamilton mitzuteilen. Als er in der Serailstraße, vor dem Hause el Bahadur den Wagen verläßt, kommt soeben eine junge Dame über den Hof, die Schleppe des stahlblauen Reitkleides über dem Arm, um den ihrer harrenden Goldsuchs zu besteigen. Mit einer tiefen Verbeugung geht Mister Suiff vorbei, um gleich darauf einen Diener nach dem Namen der Dame zu fragen. „Madame Zigad,“ grinst der Schwarze, die breiten Zähne fletschend. „Ah!“ Nachdenklich schlendert Mister Sniff durch die Halle, die zu den Gemächern des Hausherrn führen. Dieses bezaubernde Geschöpf also ist Ibrahims Tochter! Wahrlich, der Jussuff ist ein Hauptkerl! Hat seine Sache schlau angefangen! Wer doch auch solch ein Glück hätte! Aber man selbst ist nur dazu auserkoren, für andere die Kastanien aus dem Feuer zu holen! Hol's der Kuckuck! Und, etwas weltschmerzlich angehaucht, trat Mister Sniff ein in Ibrahim el Bahadurs Privatgemach.— Auf ihrer goldbraunen, etwas mageren, aber feurigen Vollblutstute reitet Aglaja langsam durch die Straßen. Sie kümmert sich nicht um den Weg. Sie läßt das Tier traben, wohin es will. Eine brennende Seynsucht rommt über sie nach Einsamkeit, nach Frieden— eine Sehnsucht, fern von all den Menschen, allein zu sein mit ihren Gedanken... Und zum erstenmal regt sich in ihrem Herzen die Frage: Hat sich das Opfer gelohnt, das sie gebracht? Kann sie die Katastrophe damit aus der Welt schaffen? Oder ist es nur ein Aufschub? Vielleicht von einem Jahr? Vielleicht nur von Monaten? Von Tagen?... Wird nicht doch der ahnungslosen Mutter dereinst die Erkenntnis kommen, wen sie geheiratet? Früher oder später?... In langsamem Trabe tänzelt die Stute weiter das Rilufer entlang— den bekannten Weg, den sie früher so oft genommen. Früher!... Aglaja preßt die Hände an die fiebernden Schläfen. Ach, was alles liegt zwischen diesem„früher“ und dem „jetzt“! Eine Welt voll Entsagung! Das grausam dahingemordete Glück eines Mädchenherzens! Und doch— ihr eigenes Leben war ja ohnehin verpfuscht. Nachdem sie einmal Mitwisserin jenes Schrecklichen, zus sie fast dem Wahnsinn nahe brachte, geworden, konnte sie nie mehr daran denken, Arthur Donalds Gattin zu werden. Was lag also daran, daß sie dieses unnütze Leben opferte— für sie, für die geliebte Mutter? Freilich— in ihrem ersten Opfermut hatte sie sich das Leben an jenes Menschen Seite nicht gar so schwer gedacht. In ihrer kindlichen Unerfahrenheit hatte sie geglaubt, er werde sein Versprechen halten und ihre Existenz ignorieren, wenn er nur durch die Verbindung mit ihr den gewünschten gesellschaftlichen Vorteil erreichte. Zuerst schien es wirklich, als ob die erhabene Größe ihrer Mädchenwürde selbst diese brutale Gewalt im Zaume hielt. Aber dann begann er, sie zu quälen, zu tyrannisieren. Und was noch viel entsetzlicher ist— seit kurzem glaubt Aglaja, das Funkeln des Begehrens in seinen Augen zu bemerken. Barmherzigkeit!... Mit fast irren Blicken starrt sie um sich. Gibt es denn keine Rettung vor diesem Schrecklichen, das sie bedroht? Das sie nicht nur in Gedanken am Tage verfolgt! Das sich sogar hineinschleicht in ihre nächtlichen Träume?... Weit hinter ihr liegt die Stadt mit ihrem Häusermeer — sonnenvergoldet, duftverklärt. Aus der Ferne grüßt die Sphinx zu ihr herüber, mit ihrem steinernen, unbeweglichen Antlitz— das Abbild eines unbarmherzigen Schicksals.. Langsam läßt Aglaja sich aus dem Sattel gleiten und wirft sich nieder in den heißen Sand. Herzbrechend schluchzt sie auf. Ach, weinen, weinen! Sich freiweinen von dem herben Weh, von der grenzenlosen Verzweiflung, die ihr ganzes Sein umkrallt hältl....4. Lux mghusiuni, So liegt sie— lange, lange—— ois der wähnsinnige Schmerz sich in eine Flut von Tränen löst... Leises Wiehern der Stute schreckt sie auf aus ihrer kummervollen Versunkenheit. Großer Gott, wenn jemand des Weges daherkäme? Mit bebenden Händen streicht sie sich das Haar aus der heißen Stirn, haucht auf ihr Taschentuch und betupft damit die feuchten Augenlider. Dann springt sie rasch in den Sattel und reitet, ohne sich umzublicken, langsam weiter... Bald vernimmt sie Pferdegetrappel hinter sich, das immer näher kommt. Eine beklemmende Angst überfällt sie. Wenn er es wäre! Jussuff!! (Fortsetzung folgt.) 318. Cttoge Ster-blicer Kerh Dienstod, den 25 frr Mittags Kc E Semstenun un, un den wich der Abmreulut zom Ste### V#n tuug uhr iun de ier TuChrechligu der gelug, deh, duß ## gerock de Aen Lau pilsande 1 berr emer grude gemume kol ## Bothmsose 24 pusent imn 2 Somems gemaltlt Ge Dr Seutu Jer uum ertimstigen Bariiger er er Der italienisch-türkische Krieg. Rom. 24 Juni.„Tayalie Nomams“ Spama zu deine Waun marrsg 8es 75 D See S Sres g Tachen Tahre mn, v ein: Wi1#en Sterl### den feigenden Jotrer warten ####lich tem, ais#up te dea sormeruug beier:— dich#ue 6/5. Peum Sue- ung geu vengensen werides wwesder i Vorsch, Autete inb mtuden fir die Scheiäten#iazung Bo den Sacanole err der, e# u rchten erhilgen habe, ie mndre he Berie geung er pleller voll: des uche 9#. 2e 123 2 g NatSaus nddechi#n wuich vielen Vernag aufrr#apen Der Bei ammsbuart da#ns Uden ewbere la sch des Trezer der Laze demich und woht; bei Lotichen Vegenng ernte Untiheg#en der denellicher##gtung e. enrdarme Verriogesen##guuge: derer Ungelepeichenen zu den P##inzer de vurwauete, De Averlennung Begerung Aramdcheer Sertoben. das Arnekiionsdekr rück und schreür Mar dir der Emuder der Somerimmür itder Luwen nur i111 uud ienen under üöünnicher Stendpmt verden. der P##rllamerung der Sounern vorrunnm Peinungsserschedenner verritten. Heom gür 2: keiner Jschener mehr, der eine Lo##essor u drien ruch iir Feiger däk. Nuch ter Opierr ar Limr. gunz grieden von der Opiern an Ged it keine Regerung Juaen mehr möghichz, die in der Frage der voller urer grickporde Jum. Wu des Siar ersührr, duder die Müchne einen Meinungserstersch eingelen# um sich schuißg zu werken. rürk'icher Triege tuntt, emz Nouserenz oder durch einen Kollekzivschritten Ende gemich werden solbeulaufsnegel, 24 Jumi. Wae die Bürmer melden er###rne die Prme den Machten durch einen Ver####er die doshe, doß dos in 2 Nemorerdun nch mm Erwögrnz##ite Se Vocte rndernahm and in Urden Se##. wen dor Memorzatum vor grechichen Umericten vorderemer lei Die greecdiche Negierung versiherte, die werde an Beibsmmepet veröster en## S. S. pu. mghmeat in. ure. A#ldamer zr gunger Nrun zu enotter Jürith. 25 Juni(Tel.) Nagewötwlich bestge##. mter, dir gehrern meder#ingen, witter besorte:; derrend in der Komons Appenzel. Aargar un Orcher verrecge Des(Rngerag. Juxi(Tel.) Durch einer Bcgn dich ichragewordene Pierde haber duer geoß Im Sabe der 18. Hor#edurermemmer en Pierd irinige eine Weizenteches ite scher die anderen im Stalie besindlicher 109 Tisamnb#che Tiere scher wurden und in wüder Hei; zuranen Ar den Wege frünnen sie einer um urd deupien enen diien Homs bt. Der ESagens wurde ichmer veryudet. In der #ch Is der verpengenes Auch Morun der Sergmanr Amnund anTenr in Em mient gr. S e Seamme Schläge üder den Kur'## ##uc Sammers#hmt winde tunch Saaäge Der Seanne mathne mum in der ner Heirnnt Rranok erdnen deerder bes kunz, beruss wnge (e.)#g bedirkorens geubener Seenbe r 13 F#— schüriger Asphob un die Amuer der Arche=pel=Inseln über: SSSger Begre. 24. 41ch a zm Ser Sste Leöeroner daer wndter ernenn Türkei. 24. Juni. De Nommer he nach kurzer Levame die Abenterung des Ardels 25 der Berse dung unn 212 gegen 15 Stimmen angenommer. Seullencnspel, 24. Juni. Der Munrizer des Iunern erklärte nach einem Inerview des„Tanmu“, er habe bei einer Juspektwnsreie durch Mezedonien und Albeuien die Ueberzeugung gewonnen, daß dori die Verweinung vhne fearduge Kornrobe und Am zebnnen Deud Se###an r Leumnans der Bewachnmeiner Schefser Herwartt, Städtisches. SShuder, 25. Juni Beioeder zun Operleimert der Spauer H##er beger eine 3 2 woder 50 S—rankunge #uuns unzern Aun verworger Steriede 2: Srrtin Hafl#nder aus Aube zun golbens gere en burd unn der###arung ger neu nurto n Fohr#en wirde ieibn am euen deer eder sengetelt. Die Er ben## deir 24 Juni. Eis der Esendändier er Amomebe den dueßiger Ort des Fahrzeng nobnua deses aus Smmm imrne. Des De bedder Iwosen#finder em Her: T um mis Lrye. warder ichmer verieht: i Seiie #geders des! Geuoe=Le14 Seeeree derAneie Din Korste werich(1. Sergt Nr * 2 5 3 iget en unde udubreihetoiges werden sonne beschossen, einen Inspeltionsrat einzwiegen dessen Swige wunsche er einen englischen Fechmann gn nellen der mr der Londee#uten veriranr sei und dem noch euge auslandtiche Fachleme beigesell werden sollen. Jeder Wlaope werde dans emnen eigenen Iuipedeor berken Minizer fügte hinzu, er werde dieien Entschluß der Zammer bei der Berntung des Bubgeis für des Min eriumn des Innern mmeiten. Die Ernennung der WiczerZuipettonen werde sruienweise erfolgen, zuertt für Numehen, denn für Olonatolien und Syrten. Amerika. 6 Ve Icpoce“ Booierets. Der Ausgang des ervimerten Komples um die Nominavon zum Prusttentschafskand deten anf dem repubtikon Parienag in Chogo kommn nach den Vorganzen der leyzen Tage miün unerwartet. Tefi int vom Nouonolkonrem leiner Parde zum piiiziellen Kont deuen ausgerufen worden; damu in jedoch nicht der## Ue der himer den Telegierten sehenden Voiker zum Ausdruck gekommen, sendern die Krupellose Gewett der„Dampfwalze“, die zermalmenden Meschnen der„Bosler“, der Partermachthober, die sich auf die Regierung und das gewettige Trottvermögen stützen konmen. Wie werig des Retultat der Abstimmung der wirklichen Berhaltnissen Nechnung trägt, gehi auch aus dem Umstande hervor, daß die Rooseveltianer zum grohen Teile sich der Absuimmung enthielten, um, wie sie sagten, der ##chtichen Beirug nicht zu umerstutzen. Dennoch be velt auch bei regeirechter Vornahme der Wahl etwa 100 Scmmen weniger als Tafi erholten. Das Retunat der Wahl nei weder Ueberraschung noch Begeisierung hervor, denn auch die Anhänzer Tetts sind sich daruber klar, daß der errungene Sieg ein Pyrrhossieg ist, daß dem Siege im Juni eine Niederlage im November folgen wird. Wie früher der republikantsche Konvent seinen Kandidaten nominiert hatte, galt es als ausgemacht, wer leinen Einzug als Prasident in das Weiße haus halten würde. Jetzt liegen die Verhaltnisse anders. Die Demokraten sind unter der Regierung Tafts ganz bedeutend gewachsen; im Jahre 1910 haben ihnen die Wahlen bereits die Mehrhei im Reprasentantenhause verschafft. Dennoch hatten die Republikaner Aussicht auf Sieg bei den allgemeinen Wahlen im November, wenn sie einig geblieben wären. Der ungemein heitige, wildwestartige Kampf auf dem Republikanischen Parteitag hat aber, wie dies von dem alten Rauhreiter Noosevelt schon angedroht worden war, zu einer Spaltung in der republikanischen Parbei geführt. Gleich nach dem Bekanntwerden der Abstimmung haben die Anhänger Noosevelts den Expräsidenten num selbständigen Prasidentschaftskandidaten nominiert, und Roosevelt hat diese unabhängige Nomination angenommen und eine neue politische Partei unter dem Motte:„Du sollft nicht stehlen!“ ins Leben gerufen: Er selbst nennt seine Soetruich Coevel, des Juii=Rep. uns Friewrch der Nrederlante 2 #1 Nr. 15. Kiesnann Cverell des InVeres Herzog and vor Bruunstzmeg 6. Seien. Nr 57. Beidrocht Svese#id des Meger Ini=Neges. Ar ve. Struff(dec rzharsen, des v. Tenprenh In=Nezes Nr. 176, Linmermann Spen, des Scherwg=Hunem. Tra=Beus Nr. 9. Der Ab####ed dew lgeHügenstack Spett, Hauprmunn der Garke=Landw. 1 Augeders der 2 Vrrte=Selber.=Vezss mn der Ecaudr; zum Troper der visberiger Undorm, Fchr u. herteriol=Boiz(Mioster). Obern der Nei der Kirosfer=Teges vor Drueser(Tepzicl. Nr. 4. Lucd ###n#r ber * Der Regmesissppel der chemehgen Airelere des beiger Vegmems üder der wr schor der tumer, her einen üdber uns gunttiger Beclau genommer. Ade vters bei iuichen Anloßen. en zu der haupme; in der Er ederz#lgmmerreier der ehematigen Numerader, die mue nander Freut und Leit deim„Nouuund“ geiekt haden. Aber auch die eie Deriestame wird gerr einmel weder gueigesuch. Da in es wohl marchen recht sondervar zumuze gewelen, eis er jene die etemel gen Reiernen anderen Zwecken denen sah, an Stelle des ehemaligen Keiernerdoser am Be#####sho mi: dem tungen Stell und der Neudahn nan prächnige erbctu und die jungen soltiden Kameraden in dem schöner neuer Rolernement vor dem Nerwore auffuchen mußte. Bresiach konntt man von den elte vericheederher Stellungen an anderen Orten zatigen Solbaten horen, wie sie das Wachstum und die pracheige Ertieltung Murners bewunderten. Und zu dem auheren Emdruck kam die innere Genugmung über der herz chen Empfang, die durch das ledteite Irteresse der Durgerscheft an der Feer gesorderte frohe Stimmung. Der große Appel auf dem Newlage wurde ausgereichnet zurch die Anweenden der S##pen der Behörden, erschieren waren u. a.: Se. Durchaucht der Herr Overpresidem Dr. Prinz von Nativor und terungsprasidem v. Jarogky und Oberburgermeister Dr. Junzevott. Wirkungsvoll war die Kranzniederlegung am Kaber Belhelm=Dentmal, wo der Vorsizende des Vereins ehematger Kuraihere Lrof. Dr. Spannggel vorziorsch durch ###chie Worte an die Feinerlnehmer richtete. Das Deormat habe werrtel iche Liede und Treue dem Rasser errichtet, aber ein erhat eneres Dentmal hade er sich selbst in den Herzen der alten Soldeten gelegt. Stimmungsvoll war auch die Niederlegung des Krauzes am Kriegersenkmal, wo in herzlicher Ansprache der im Kriege Geiallenen gedocht wurde. Zu erwähnen ist noch, daß bei dem Feue auf dem Schurzenhobe einer der alzeiten Vertreter des Kureiner=Regements, der Wirkl Geheime Rat Exzellenz Graf v. Rorfs= Schmiling eine Anfprache hieit, in der ates Komeraden herLich willkommen hieß, besonders fe. #unger erlsner Jar En ichweres Juweller gecherr atens ider die drüge Gegen neder. hierde istng der Blg u das Beinrun des Anergaspescgers Frederrn von Harrdruser per Der N##ad einal drame zllnändig meder. nade aln ichere Oc#en verenteen. Verschedene Amder mußder abge munner nerhen. Der Scaoden in ens * Berden=F dr. 2: Jur(Tel.) Gegen 1 Uhr 18 gesierr rachmuunz wurde unf der Smecke##perdied=Serder dei Zin 2 enf dem Uederweg der Loie= 35 das Fudrwerk des Garmerz Aoinrmar aus Serter von dem 5-Jns 1262 erseht und öberich. ren. Der Lenker des F#rweris wurde verlegt des P#ferd geticer Die Verlegunger des Leokers in jeduch nichr erdeböider Ar. Die Schu en dem Ursall ii zu sätes Schlieher der Schranke durch den Sörter " Verdingen, 24. Juni. Oberpfarter hilkert Sstete 96 54 4 zum Bau enes Jogendheimes, verbenden mn Geleierihen. * Sotingen, 24. Jur Jwn Krooten öbersielen zu Kodlfurch einen Schechrmecher, vern mderen ihn durch Revolverschüße#chwer K„„ Loin. 24 Juni Freiherr Abert von Oppenbein Nr. 317 des„Seit. Merk mungerent gesterr. 75 Johre Feigen einer Operanon, der er sich in Hamburg unterzieden mußte, gestorden. Er daue früher imn hemmichen Erwerdsieden mit an der Führung gestanden und ahm als Vor#gender des Verweinungsrais der P#orir, A.=G. iur Beredan und Häuendemied in Hord ur den erde anf der verleg. Nu groher M. langen Teris. 25 Juni.(Teleg.) Der derage Auchenu uu sc mu der Feigen des Luphandes der Secieme deioßsen L##### erschem, nu agüs erklänt murk, um io eruer un es irnuch ## ob der Rermenmmer der Beilaupiern defir de mer##, Sccher Sch##sverdendungen in Aieimerr ersorderlicder Ar##schr###n wrd zur Verügung heher könner. Riczan Zenwrel=Großr###and, 24 Juri(Te. wen der Stadt##ird 500 Häuler des Lordes Polengebramzt. Das Dorf i#t schon eimmel vor 2 Jahrir zurch u Frversdrunft vollständig zerüchet werde ##sebersnere. 25. Juri(Teleg.) De Lo##ze# enneg ein griedzuche Verdretzerdande, de zudlreiche Perioner Bekannnenkreien umgedracht der. nachdem de ür Seder sicher: deuer, um zinerennander die Summten zu zeten T. vorze mer Genosse warde zum Verriner seiner M##chnNewgort, 24 Juni. Aus der Sied Merikop: meldet, die Bundestruppen häuen noch der Sc##### bei Hu###lei in der vorigen Woche 200 Aufständiche an den nächiten Bäumen aufgedängt Weron. 25 Juri(Telegr.) Unwen St Beieren: zin ein riehger Beibbeund, dem bieder ungefähr 30. Säure zu Opter geeiler kus Luftschiffahrt. Bonn, 24. Juni. Die Sammtung der diesigen## dernenichaf für die National-Fiugipende ergab 2-4: Leipzig, 25. Juni.(Tel.) Geizern abend staren Centnaut Berger vom Infanterieregimem 104, der sich on dem Leipziger Miluärfsiegen be#eiligt daue, mu Begletofft vom Flugplag Lindentdal zum Finge noch Döberi. Des Flugzeug schraubte sich erst zu 200 Meter Höde empor und schtug dann die Richtung über Breitenfeld nach Vertmn ein. nich besher noch eme wicht ge Stellung ein. Mu seinem versterdeion Brrder, Frhrn. Eduard, haue Frdr. Aldert v. Oxpenheim entiger Tängken das von den Abnen übernommene Kölner Bankne haus Sc. Oppenhein doch hauten schon tung ihren Sohner sr. u. Co. ne bekanme Höhe u vielen Jahren beide Bruder die Geichäftsfuhüberlassen, sie dlieden aber noch als ftille Teller die ene, die das Giuck hatten, die Feldzuge mitzumachen den Ehrenzeichen dieser Felbzuge geschmückt war. Sein Kaiserhoch sand in der unzatligen Menze der Feiuerlnehmer einen drausenden Widerhall. Auch der gestrige Schlußtog im einer gemütlichen Nachteier vereine nochmals zohreiche ane Kameraden morgens beim Fruhschoppenkonzert im Vereinmotal, von wo sie zur Besicht gung der neuen haber mit hohen Einlogen vereilige. Baron Aldert v. Oppendeim hali dann noch die gewaltize Ausdehnung seiner Akr engesellschaft Phönix vollführen, welche früher in Laar bei Ruhrort ihren Siz hatte, aber sich im Jahre 1916 durch Angliederung des Horder Bergwerks= und Hünenvereins und bald auch der A.=G. Steinkohlenbergwer! Nordsern zu einem allerersten neuzeitlichen„emischten“ Monzanwerk ausbaute. Außerdem düeb der Heimgegangene noch stellvertretender Vorsitzende: des Aufsichtsrates der Internationag. Muglied Handel und Industrie in Darmitadi und Berlin, der Concordia Kölnichen Lebens=Versscherungs=Beiellschaft in Köln, der Süddeutschen Immobilien=Gesellschaf in Mainz, sowie des Verwaltungsrates der Banca Commerciale Italiana und der Italienischen Mittelmeer=Eisenbahn=Gesellschaf:(beide in Mailand). Sehr lange hat #.=Ausschuß der Beschehens angehört. Verens am ischer iche zusländische Ordensauszeichnungen wurven ihm zu Sintunger für Kunst und Musik und seine reBom Rordmarteafiuge. Tondern, 24. Juni. Heute vormmag 9 Uhr traf ver Leumant Krüger ein, der als erster landete. Einige Zeu später wurde bereits der Wrighrdoppeldecker Hanmanns sichtbar, dem Stöffler fast unmineldar nachfolgte. Nach erfolgter Zwischenlandung stiegen die drei Piloten in der Reidenfolge ihrer Ankunft kurz vor 9½ Uhr auf, um den Flugpplatz Heide zu erreichen. Husum, 24. Juni. In Husum sind gelandet: Krüger um 10.15 Uhr. Stöffler 10.30 Uhr und Hartmann um 10.45 Uhr. Baierlein nahm zwiichen Apenrade und Tondern eine Norlandung vor, stieg jedoch alsbald wieder zur Weiteriahn auf. Harmann traf um 12.50 Uhr in Heide(Holizein), dem der beitigen Erappe, ein. Abends landeten in Heide: Stöffler 7.13 Uhr, Horn 7.23 Uhr und Kruger 7.30 Uhr. Am Dienstog sind Flugveranstaltungen in Heide, am Niuwoch ist der Start nach Altona. Dort wurden dann nach eingehender Besicht gung neuere Uebungen vorgefuhrt. Den Beschluß der ganzen festlichen Veranstaltung beidete ein gemütliches Zusammensein in Wilkinghege beim Kameü g u Besamatlich tähl: des Sürgiberreaimen: von Kaserne abmaricherten. nrurre Uebungen raben wuthmann. Brrunmea, ganit das Kürassierregimen: Driesen zu den altesten Kavaller eregimentern des preußischen w#'cht i eine souge rudmreiche Geschuchte zurück EHeeres und buar au eine länge kuymreiche Geschichte zurück. Es gehört zu den Truppenteilen, mit denen der große König gegen heib Europa zu Felde zog und mit denen er Preußens Ruhm beAle Stammerz#une des Regments wurde schon am 11 wird grundete Die Stammtruppe des 1. Mai 1717 gebildet. Im Jahre 1917 wird es das neue Partei die republikanisch=fortschrittliche Partei, Volksmund aber wurde sie di Eichhirschparte tauft unter Anlehnung an einen kürzlich getanen Ausspruch Roosevelts, der sich mit einem kämpfenden Elch verglich. Die Oründung dieser Fortschrutspartei kann als das natürliche Ergebnis der politischen, wirtschaftlichen und soziolen Verhältnisse angesehen werden. Denn sowohl in der Mikantichen wie demokratischen Partei, zwischen denen eine wrinziptelle Gegensätztichten kaum noch vorhanden ist, haben Bestehen sestlich begehen. Auf dieses Jubilaum freuen sich die alten Kameraden, die in diesen letzten seftlichen Tagen ehemalige Freundschaften wieder fester geknupft und neue geschossen haben. Der prochtige Verlauf des Regmentsappells gibt die Gewähr, daß auch bei der Festfeier 1917 keiner fehlen wird. Die Wesssalische Wilhelms-Universität zählt im laufenden ester 2149 Siudierende, gegen 2008 im Sommersemester 1911 und 20/72 im Wintersemester 1911 12. Davon sind 308 Theologen, 416 Juristen, 232 Mediziner und 1203 Philosophen. Dazu 103 Hospitanten. Die Gesamtfrequenz betrögt mithin □ Si. Joseph, Für den Männerverein in St. Joseph wich heute, Dienstag, abend 6½ Uhr ein Vortrag gehalten. linker und rechter, ein konservativer und fortschrittsch ein unm.— echter, licher Flugel herausgebeldet, und die Hoffnung Roosevelts, seiner Fahne halten wird, gang der demokratischen daß ein Teil der Demokraten zu 1. ist nicht unbegründet. Der Ausgang Porteitages, der in den nächsten Tagen in Baltimore zusommentreten wird, wird die Ungewißheit über den Ausgang der Novemberwahlen in etwa zu beheben imstande sein. Sollte es aber den demotratischen Führern zelingen, die Gegensätze im eigenen Lager durch einen Kompromiß beizulegen, so dürfte ihr Sieg bei den kommenden allgemeinen Wahlen als gesichert gelten. In den letzten 50 Jahren haben sie es nur zweimal vermocht, einen der ihrigen auf den Prasidentenstuhl zu erheben; jetzt hatten sie den zersplitterten Republikanern gegenüber die beste Aussicht auf einen Sieg, wenn die Konservativen und Progressisten in ihren Reihen sich verständigen wollten. Der republikanische Parteitag in Chicago hat jedensalls darüber Klarheit geschaffen, daß in dem politischen Leben der Vereinigten Staaten ein neuer Lustzug wett, dar die seit dem Bürgerkrieg bestehenden Parteien der Republikaner und Demokraten in ihrem innersten Wesen berührt und sie zu einer Fort= oder Rückentwicklung zwingt. Mag auch die Elchpartei an sich das Produkt der politischen Entwicklung sein, so wie sie geschaffen worden ist, stellt sie nur einen Nacheakt des robusten und mit Feingefühl nicht gerade sehr belasteten Exprasidenten Roosevelt dar. Daß es ihm gelingen wird, seinen Gegner Tast im November niederzuringen, darüber dürste kaum noch ein Zweifel bestehen; sehr zweifelhaft bleibt es jedoch, ob Roosevelt selbst den Gewinn seines Vabanquepiels einheimsen wird. Baltimore, 24. Juni. Gestern sind die meisten der demokratischen Delegierten zum kommenden Parteitage in Baltimore eingetroffen. Sie sind von starker Siegeszuversicht beseelt. Dos Auftreten Roosevelts auf dem Parteitag er Republikaner läßt den Demokraten ihren Sieg im Nopember schon als selbstverständlich erscheinen. Der Präsidentschaftskandidat Bryan traf ebenfalls gestern ein und hatte einen sehr herzlichen Empfang. Er benimmt sich zurückhaltend. In einer kurzen Ansprache sagte er gestern: „Wir müssen vorsichtig sein in der Wahl, denn wir brauchen einen Mann, der den führenden Delegierten genehm ist.“ Orovinzielle Nacbrichten. &a Neuenkirchen, 249 Juni. Der gestrige Sonntag war ein de für den hiesigen Verein des Kreuzbündnisser ebstinenter Kotholiten, galt es doch, nach kaum zweijähr gem Bestehen des Vereins dem unter vielen Opfern und Muhen beschafften Vereinsbanner die Weihe zu geben. Der Einladung an Reihe von Brudervereinen, an dem Feste teilzunehmen, war gern Jolge gele stei worden, so daß 10 Vereine mit Fahnen vertreten waren, außer den sonftigen Deputationen, im ganzen über 20 Vereine mit etwa annähernd 2000 Mann zugegen. ens vereinigte man sich zur gemeinschaftlichen hl. KomNachminags 3½ Uhr sand die Fahnenweihe in der Vorsitzenden des biesieen Kreuzbündnisses, B er dem Zentral=Aus huß der Reichsvani anzeyo. Vereits#### 20. Mai 1909 konnte er sein 5hjähriges Jubiläum als igl. sachinch Generaikonsul für Rheinland und Weitfalen begehen. Zahlrehohe in= und ausländische Ordensauszeichnungen wurven ihm teil. Seine reichen Stiitunge für Kunst und Musik und seine r gelmäßig wiederkehrenden Schenkungen für die Armen haben ihm in der Kolner Bürgerschaft ein Andenken gesichert, das so schnell nich erioschen wird.„ N. T. eutgraheieme de. S4. 2 Köln, 25. Juni(Tel.) on der Salpeteravienung der Chemischen Jabrik keit brach, vermutlich durch Selbstentzündung, gestern abend Teuer aus, das einen derartigen Umjang annahm, daß die 15 S gesamten Wehren Rölns zur Hilfeleiftung veordert wurden. Das Feuer sprang auf eine Anzahl benachbarter Gebäude über, die schleunigst geräumt werden mußten. Schließlich gelang es, des Brandes Herr zu werden. Ein plötzlich niedergehender, wolkenbruchartiger Regen erleichterte die Rettungsaktion. * Bonn, 24. Juni. Gestern abend fuhr auf der Koblenzerstraße eine hiesige Kraftdroschke von hinten auf das Automobil des Herrn Muller aus Köln=Sülz. Herr Müller und sein Chaufseur wurden so schwer verletzt, daß sie ins Krankenhaus geschafft werden mußten. Auch die beiden Kraftwagen wurden er: Lom Siehengebige, 24. Juni. Jur Ansammlung und Erhaltung von Pflanzen aller Art, die einst im Siebengebirge wahrscheinlich heimisch waren und dort gegenwärtig entweder gan nicht mehr vorkommen oder anscheinend aussterden, hat der Verschönerungsverein für das Siebengebirge aus seinem Besitz ein Areal zur Verfügung gestellt, das bei Honnef gelegen ist. Universitatsprosessor Dr. Kornicke in Bonn hat es übernommen, die An= und Verpflanzungen in vorgedachtem Sinne zu s Nachen, 24. Juni. Ein hiesiges Kinderfräulein, das in Bremen das Turnexamen bestanden hatte, stürzte vom schwebenden Reck und starb an Gehirnerschütterung. 444 Mum. C' Oldenburg. 24. Juni. Das Zeppelin=Luftschirf„vittoria Luise“ soll am 7. Juli Oldenburg besuchen.— Die neue evangelische Kapelle in Friesoythe wurde gestern im Beisein des Großherzogs ihrer Bestimmung übergeben.— Das GroßherzogsDenkmal in Delmenhorft-Deichhorft wird am 7. Juli enthüllt werden.— Ein Arbeiter aus Bremen fiel im Hiddigwarder Mvor in einem epfleptischen Anfall in einen Moorgraben, woraus man ihn hemnach als Leiche hervorzog.— Ein Arbeiter von der menhorste, Woyerfagztungerurde in keixer, Wohgzng mut. gosleg: schlitztem Leive aufgefungen. Sein bei iym woynender Kouege hatte ihn aus vorher in einer Gesellschaft schon geäußerter Mordlust so zugerichtet und sich dann der Polizei gestellt. Der Verletzue wird kaum mit dem Leben davonkommen. Berlin, 24. Juni. Behamnpr. 318. a0 die Oerpest, weische; Nuen voperzen Vlc enterwege sel. Glesch, ###m die in Ulm einen Sa hatte, durch wahnst ##. bicher abi-eigeng# #### Norden fuhrenven Str ##eche Untersuchung ein,? n Futikar aus Züri uis Haupt der Bar sen swangen die Insassen hatte, durch über teigen. Die Schmigeler ve Va# aud--uen e. Gchang Mlesa de mit einem, agdere verhaften. Ein russischer Ueberlandsiug. Betersburg. 24. Juni. Einen großen Ueberlandilug zur Durchquerung Rußlands von Süden nach Norden trat ein Offizier der Sewastopoler Fliegerschule an. Nach zwei Zwischenlandungen erreichte er am 18. Juni Charkow. Bisher hat er eine Strecke von 900 Kilometer mit einer Stundengeschwindigkeit von 105 Kilometer ohne besondere Vorbereitungen zurückgelegt. Der Offizier flog in der Richtung Moskau und Petersburg weiter. Er hat Kursk(nördlich von Charkow) bereits überflogen. Der Flieger klagt über die große Schwierigkeit, in fumpfigen Waldgebieten einen Landungsplatz und ein Unterkommen zu finden. Er mußte bei dem bisherigen achnägigen Fig meist im Freien nächtigen. Den Fahrgaft, den er von Anfang an mitgenommen hatte, hat er unterwegs abgesetzt Streckenweise mußte in einer Höhe von 1000 Meier geflogen werden. Ein anderer Offizier flog die Strecke von 400 Kilometer über das Meer von Sewastopol nach Odessa. benutzten Nienport=Eindecker.(„. 3“) Sport. Condon, 23. Juni. Dem Münchener Hagns Braus.“ zum drinen Male gelungen, seinen Meisterschoft;g## London im Laufen über eine halbe englische Meite(8014 Vert) gegen die besten englischen Läufer zu gewinnen Hanns fiegte in 1 Min. 58/ Sek. und schlug den Englä#der Souter iden legen im Endpurt mit 3 Merer. Kirche durch den Vorsitzenden ord hirnchen Kreuzbundnisses, Vikar Gründing, statt, verbunden mit Festandacht, dabei hielt 2# Andreas aus dem Franziskanertloster Werl d'e Danach bewegte sich der imposonte Zug in Begleitung von zwei Mosiktopellen durch die festlich geschmuckten Straßen zum Vereinslokal Ava Diercsen. In dessen Gartenanlagen hieß “ aus nah und sern Erschienenen m Ukommen. Erschienenen wurommen. Bankdirektor Rieger aus Berlin schilderte in eindrucksvoller Rede die verhangnisvollen Foigen des übermäßigen Alkohole#se der Abstinenz. Unserem Verein brachte inding alle or Nieg genufses und der über 60 neue Mitglieder, so daß das Kreuzbündnis 5 Jovenbüren, 25. Juni. Dem Vernehmen nach ist Ledde(Besitzer Hannigbrink zu Ledde) durch Kauf in den Besitz der Georgs=Marien=Bergwerks= und Hüttenvereins zu Osnabrück für den Preis von 107 000 M übergegangen. 0 Buer, 24. Juni. Zwei tödliche Unfälle ereigneten sich innerhalb weriiger Tage auf der Schachsanage Graf Bismarck 2/6 und zwar beide auf der 6. Sohle. Der Hauer Friedrich Engel von Buer=Erle verunglückte dadurch, daß er unter herabfallende Gesteinsmassen geriet, die sich losgelöst hatten. Er stard auf dem Wege zum Krankenhause. Der Hauer Johann Hornung von Gelsenkirchen=Bismarck wurde gleichfalls von einem aus dem Hangenden sich ablösenden Stein getroffen und zwar während des HolzsteuenEr wür auf der Stelle tot. Beide Verunglückte waren verheirater und hinterlassen Frau und mehrere meist unmündige Kinder. * Lüdenscheid, 24. Juni. Obstruktion in einer Stadtverordnetenversammlung. In der letzten Stadtverordnetensitzung kam er geu einem Vorzshe#schen der bürgegschen P##r#elt### zu einem Konslikt zwischen der bürgerlichen Meorögttun der sozialdemorratischen Grartion. Der„R. 8.“ wird darüber von hier derichtet: Bei der Wahl von Vertretern für den westsälischen Städtetag wurde auch ein sozialdemokratischer Stadtverordneter von seinen Freunden vorgeschlagen. Das veranStadtverordneten, daran zu eringern, daß 10 unliebsames lübertches beinn Stadtverordneter von seinen Freunden vorgeschlagen. laßte einen bürgerlichen Staolverbronrten, daran zu er es auf dem Städtetag in Münster im Sohre ½39 Aufsehen erregt habe, daß ein Vertreter der Staor Büde Kiehl von Neukölln 74 von 89 abgegebenen Stimmen rat Kiehl ist somit der Städtebauer von Groß=Versin. Berlin, 24. Juni. Zu der riesigen Unterschlagung Landwirtschaftlichen Zentral=Darlehenskasse für Deutschland in Dorotheenstroße erfährt der„Berl. Lok.=Anz.“ noch Losenden enden Hnter sch, Seit anderhosb Jahren war er donm der dr bank als zweiter Kassenbose angestellt. Den Vorschriften a hat der älteste Kassenbote die Geldübermittlungen an die bank auszuführen. Dieser nun überließ am Samstag ger#ft seine ausdrückliche Instruktion den Auftrag dem Jebell. Er keine Bedenken zu haben, weil Jebell sich bisher auch bei gnsg Aufträgen als durchaus zurerlässig erwiesen hatte und steie,u bescheiden auftrat. Offenbar hat nun aber Jebell die Untersg, seit langer Zeit geplant und alle Vorbereitungen fur Flucht getroffen. Denn bereits am Samstag erkundigte er bei einem Beamten nach den besten Zügen nach Münchenun, sollsten nach der Schweiz gelangen kon ob man von dort am schnellsten nach der Schweiz Vermischtes. Bei der geheimen Wahl des Städtebauen in der Plenarsitzung des Zweckverbandes erhielt der Stadtbau Volkswirtschaftliches u. Soziales. Madrid, 24. Juni. Morgen versammeln sich die Vertreter der spanischen Eisenbahner, um unter Androhung des Generclstreiks eine Anzahl Forderungen zu stellen, worunter sich auch eine 25prozentige Lohnerhohung defindet. Die Eisenbahngesellschaft erklärte die Forderungen für unannehmbar. Lissavon, 24. Juni. Es heißt, daß die Arbeiter der Eisenbahnwerkstätten mit dem Ausstand der Straßenbahnarbeiter gemeinsame Sache machen wollen, aber die im Betriebs= und Fahrdienst beschäftigten Beamten, die sich mit den zur Arbeit zurückgekehrten Beamten der Straßenbahn solidarisch erklärt hätten, einen Streik ablehnen. Der Eisenbahnerausstand ist infolgedessen nicht erklärt worden. Privat lichen Hause stürzten eine Wand und der Pensionsinhaberin Fremke. ihre Tochter und orei P##apa stürzten in die untere Etoge. Die Tochter wurkggenhrich### letzt, der Präparand Hübner erlin einen Beckenbi Der französische Seemannsstreik. Marseille, 24. Juni. Der Torpedobootszerstörer„Voltigeur“ it heute nachmitzag mit der Post nach Tums abgedampft. Der#e#t, der Präparand Hübner erlin Frachtdampfer„Carthage“ ist mit von der Marineverwaltung Quetschungen, die drei übrigen wurden leicht verleßzt. gestellten Seeleuten und mit der Post nach Algier abgefahren.. Mainz, 24. Juni Der Radtahrer Pongs=Krefeld Toulouse, 24. Juni.(Telegr.) Die hiesigen Bäcker haben heute beschlossen, ihre Betriebe vollständig einzustellen. Sie werden morgen ihre Löden schließen. Neueste Nacbrichten. die rin zu bergen, ese bce Friedrich Balmer aus 3 !:“ Der Angeklagte beir pflegte. Von Nürnberg g Der Kaufmann unerjänglschen trug und erstattete Anzeige, steilte den Angeklagten urde A Gaggafe Köln, 25. Juni.(Telegr.) Die„Köln. Zig" meldet aus Saloniki vom 24. d. M.: Die Lage in Monastir ist infolge der Erschütterung der allgemeinen Disziplin unter dem Mititär bedenklich. Das ausgezogene 2. Schützenbataillon, das kriegsmäßig ausgerüstet ist, droht, nicht früher in die Kaserne zurückzukehren, als nicht die Regierung Djavid Bey und Talaat Bey entlassen und Cyub Sabri Bey seine Tätigkeit an der Spitze des jungAminf, 22. Juni. Der Nabfahrer gestern bei= einem Rennen einen schweren Sturz mit erlitten, ist jedoch nicht lebensgefährlich verlett. 1##che#### Steitin, 24. Juni. In der Nacht zum Sonntrz nem grsch hier der Generalmajor z. D. Magnus Birnbaum in einen eitiger Umnochung Lei einer Hochtour auf den Hobch Innsbruck, 24. Juni. Bei einer Houlout abf den#100 Stubattale stürzte der Berliner Lithograph Paul Willi von#### Gletscher mehrere hundert Meterad. Seine Leiche ist no# gefunden. der Sac schsehsc. I. bch wachte Saccharinfabrik, di abgibt. Sie dienen in der kers für Zuckerkranke, die Schweiz hat sich tostet das Kilo Saccharin der Preis in Deutschland es ein lohnendes schmuggeln. In der Tat h Schweiz zu eine richtige verwegensten Ideen greift täuschen. In imitierten pelten Westen, auf Fuhrw lichen anderen Behältern über die Grenze gebracht. einem feierlichen Leichen Toten mehrere Zentner S haben festgestellt, daß es derufsmäßige Schmuggle arbeiten. In letzter Zeit odigen Tatsachen lehren, hörden zu erfreuen, so d ganz verschwinden, so doch weiden wird, Rirchlich Werl, 23. Juni. 1 Tage so große Scharen f bandswallfahrt d Knappenvereine hans beit. De Stat rzüge eingelegt und Un 10 Uhr fand in der ant mit Festpredigt stat Püger auf der sog. Gänst fahrtskirche. Daselbst bie pontiutng. aselbst hl Paderborn eine Ansprac engster Anschluß an die der Unglaube und Mat dieses. Dem Fanatismu freudige Glaubensbegeist entgegensetzen. Wohl st materielle Hebung unser nur einen Fuß breit vo Nachdem alsdann die fe zogen und der sakrame Pilger unter Absingung Getteshaus. Bochsc = Die Universität 6855 Studierende. Der E 3342 übrige Reichsdeutse men 713 Hörer. Die Mit der Wahrnehmung und Zeichners an der Ur in Kunstmaler Hermai auftragt.— Der Geheit vei. et med. Friedrich L ### smuts an der Université ## 60. Geburtstag.— De Regierungsrat Dr. Dav ##lich seines goldenen Do dritter Klasse verliehen. #Kramer(Psychiatrie Walter Uffenorde( wurde der Professortitel als akademischer Lehrer Botanik und Pharmako ##tens und Museums an # rungsrat Dr. Franz S Handle * W o c h e n- U e b e r s l e 1) Metallbestand(der B an Gold in Barre: lein zu 2784 M dirunter Gold Deutsche Reichskass 3) do. Noten anderer H 4) do. an Wechsoln 5) do. an Lombardforde 6) de. an Effekten 7) do. an sonstigen Akt 6) das Grundkapital 9) der Reservefonds 10 der Betrag der umit #ll) der sonst. täglich fäll bindlichkeiten #ie) die sonstigen Passiv . Steuerfreie Noten breie Aotenreseme 100 deuertreie Motenreser Summe ausgesetzt. Berlin, 25. Juni.(Telegr.) Im Anschluß an eine klage, welche das Schöffengericht Berlin=Mitte gestern bei entwickelte sich eine Rauserei umer Frauen infolge P##.### klatschereien. Der wüsten Katzbalgerei mußte schließlich. Eingreifen mehrerer Gerichtsdiener ein Ende gemacht wei, Bremerhaven, 24. Juni. Heute no auf der Reede von Blexen ein Boot mit sieben PrZomt zag denen vier ertrunken sind. Zwei Mann wurden von# gng#tang dampfer„Oldenburg" und durch den Lotsenschoner„O##ez“ gerettet, ein Mann durch den Unterweser=Schlep####ieg,#at. Es handelt sich um heimkehrende Nieter und Schlossere cöhen(Ostpreuben), 24,„Ougl,„Ir., Lip=Fx. zogheben v# Dr.s Branue Gewerkschaft d. i. W. In der Ge vor allem auf die Folg Mont Cenis einen Au Vorstand sei daru und Mai die Ausbeut Ausbeute wieder Vom 1 Juli sondern vierteljährlich weise nur alle drei Mo sand viel Geld geko heise. 1 April eit „bonien-Syndikat etwa verde aber durch die zu hoffen, daß die müsse eine Vereinbart eecher sstet wür " Sembarung sich hei 4 Verun S#ise Zeit rie WVache uu ahnch Hotekohf“ erichten. und weie selbst zu und wäscherei st Schungsterbröuche in Seecherinschunget. D Teue Mit der Zestaahme einer deköpsigen#ugge### der Schweiz scheint festgestellt zu sein, daß die Schmm# ##l. Otick ien d. J. in B assend hoffe die ho en. B. 10 chne Nie Geollenden Kohlen-S Beaitsde n 2.4 Hor ## s des Werl.) Tatrich e Entwicklung der ubesdliechelt m. gemöhufich Dr. Dpuch enes Beger. ergedei icher 24 0 Anfftändich brt. ung der dresigen Enpende ergad 2.=45 Nurk. dern abend ftartent Lertu 104, der sich an dem #ane, mu Bee nge noch Döberiz. Les Meter Höde empor und eitenfeld nach Bertin ein. nilnge. ormmag 9 Uhr traf ver ter landere. Einige Zeu doppeldecker Hanmanns dar nachfolgte. Nach erdie drei Piloten in der er 91. Uhr auf, um den sind gelandel: Krüger um Hartmann um 10.45 Uhr. e und Tondern eine Notieder zur Weiterfahn auf. Heide(Holizein), dem Abends landeten in Heide: ir und Krüger 7. ingen in Heide, am Niuerlendttag en großen Ueberlandilug Süden nach Norden trat r F l i e g e r s c h u l e a n. N a c h er am 18. Juni Charkow. 900 Kilometer mit einer Kilometer ohne besondere Offizier flog in der sburg weiter. Er hat bereits überflogen. Der hwierigkeit. in fumpfigen und ein Unterkommen isherigen achnägigen Fig Fahrgast, den er von Anü er unterwegs abgesetzt. e von 1000 Meter geflogen g die Strecke von 400 Kilostopol nach Odessa. („K. 3“) Mittags-Rusgabe t der geschmuggelten Waren beWefttälischer(Derkur. Dienstag, den 25. Juni 1912. ag als Die De Mit welcher Kühnheit die zuletzt verhafteten drei hochtet gungen, beweist ihr letzter Versuch, der ihnen zum becsonen#erden sollte. Die Polizeibehörden von Stuttgart Perhöbg““ gatten der hiesigen Kriminalpolizei mitgeteilt, daß ein und AIm##n Saccharin beladenes Schmuggler=Automobil nach 12 Jem“:(6s. Gleichzeitig wurde vor den Schmugglern geMiee ilm einen Schutzmann, der bereits das Trittbrett behier unu Aparst,d: Zurch wahnsinnig schnelles Fahren gezwungen hatmniezen, der apzusteigen. Daraufhin ließ die Polizei die nach Osten # Piechen führenden Straßen sperren und leitete eine umfang#nd Aot“eichung ein. Auf Grund derselben wurde der Kauf###che Tuti##ar aus Zürich, der hier die geschmuggelte Ware er##nam 3“ Haupt der Bande festgenommen. Nach wenigen Ta##ortets, 413 Schmuggler=Automobil hier ein. Genau wie in mgen touug) die Insassen aber einen Polizisten, der das Automobil #llm zwanig zurch übermäßig schnelles Fahren, wieder abzubestieve“„ie Schmuggler verirrten sich aber und führten das Auton e n a u f g e w e i c h t e n W a l d w. ##nobit aufean sich auf die Tauer und konnten die beiden Ine it mit einem anderen Automobil anlangten, um das Sacchaien Neistrschestztitel de englische Meise(804 gewinnen Hanns Brem s den Englähder Souter itten ausgewein g#weg, wo es stecken blieb. 2% auf die Dauer und kannton die heiden Inen, Be hrgeg Höirich die Kausteute Scharer und “: zur selben Zeit, wo die Verhaftung der genannten drei Per„aelang, verhandelte die Strafkammer gegen den Kaufmann lonen## Palmer aus Zürich, ehenfalls wegen SaccharinschmugFried'tge# Angeklagte betrieb in Zürich eine Fabrik von Beleuch9. enständen, die er zur Fertigstellung nach hier zu senden tung* an Nürnberg gingen die Fertigfabrikate direkt nach vleg. Der Kaufmann kam schließlich auf den Gedanken, die arfänglichen Beleuchtungsgegenstände zum Saccharinschmuggel den. Der Nürnberger Fabrikant merkte aber den Beherstattete Anzeige, worauf Balmer bei seinem nächsten Beund erstn:“####nh. Auch dos Saccharin dos einen Wert Sohm e g zeugenommen wurbe. Aach dus Surchurin, das einen Wert ##00# hatte, wurde beschlagnahmt. Der Gerichtshof ver##vone glagten zu 5 Monaten Gefängnis und 2400 4 5 Monaten Gefängnis und 2400 A S##g%zerade der Saccharinschmuggel trotz aller Ueberasmaßregeln noch in so hohem Maße blüht, wird verständurteilte den Angerlagen zu Daß g stes. eimen Wahl des Städtebauen sandes erhielt der Stadtbaurat gegebenen Stimmen. Geheimvon Groß=Berlin. esigen Unterschlagung bei der inskasse für Deutchland in der I. Lok.=Anz. noch 0000 M flüchtige Kassendon echselungereiche Versgaret. war er dann bei der Iummt tellt. Den Vorschriften gemöt übermittlungen an die Reicherließ am Samstag ganz gete luftrag dem Jebell. Er glaun. ell sich bisher auch bei erwiesen hatte und feis. um aber Jebell die Unteriate d alle Vorbereitungen für de m Samstag erkundigte er sih en Zügen nach München, und h der Schweiz gelangen könn sind sofort die Schwritz, enachrichtigt worden, ung des Täters eine Beio# sent der wieder herbeigeschaft Im Anschluß an eine Ertegt, Verin=Aute getem bechchet. von urch# wochung, man sich die dabei erzielten hohen Gewinne vergegen% Bekanntlich besteht in fast allen europäischen Staaten ein Vory der Fabrikation und des Handels mit dem Süßstoff Sacchader(Zuch in Deutschkand besteht nur eine einzige staatlich über. Saccharinfabrik, die ihre Fabrikate aber nur an Apotheken Boch'“ Sie dienen in der Regel als Ersatzmittel an Stelle des Zuko zu, Zuckerkranke, die letzteren nicht vertragen können. Nur die Schweiz hat sich diesem Vorgehen nicht angeschlossen. Hier Kilo Saccharin je nach Güte 6 bis 12 Franes, während der Preis in Deutschland 12 bis 20 A beträgt. Es leuchtet ein, daß # ein lohnendes Geschäft ist, auch nur wenige Kilogramm zu schmuggeln. In der Tat hat sich denn auch an der Grenze nach der Schweiz zu eine richtige Schmuggelindustrie entwickelt, die zu den Ideen greift, um die überwachenden Zollbeamten zu iw In imitierten Sektflaschen, alten Bauernschirmen, doppelten Westen, auf Fuhrwerken mit doppeltem Boden, in allen mög##ichen anderen Behältern wird der kostbare Süßstoff unbemerkt Es soll sogar vorgekommen sein, daß bei „ feigrlichen Leichenzuge, der die Grenze passierte, statt des zehrere Zentner Saciharin im Sarge lagen. Die Behörden t daß es sich im gonzen um nicht weniger als 600 sichen ungeern Behung.. einem fererlichen Teich=2#5#) hei die Gtenge Fanleg“ gul: Toten mehrere Zentner Saccharin im Sarge lagen. Die Behör haben festgesteut, bug er flah nt gungen um nicht weniger als 600 herufsmäßige Schmuggler handelt, die anscheinend Hand in Hand arbeiten. In letzter Zeit scheint das„blühende Gewerbe“, wie die ahigen Tatsachen lehren, sich sehr intensiv der Beachtung der Behörden zu erfreuen, so daß zu hoffen ist, daß es, wenn auch nicht annz verschwinden, so doch auf einen geringen Umfang eingeschränkt rden wird. werden m Kirchliche Nacbrichten. Perl, 23. Juni. Nur selten sieht unsere Stadt an einem Tage so große Scharen frommer Pilger, wie sie die heutige Verhandswallfahrt der katholischen Arbeiter= und Aknappenvereine der Diözese Paderborn hierhergführt hat. Die Staatsbahn hatte zu ihrer Beförderung zehn Extrazüge eingelegt und die Ruhr=Lippe=Kleinbahnen deren secho. Um 10 Uhr fand in der Wallfahrtskirche ein feterliches Leviten# am mit Festpredigt statt. Gegen 2 Uhr versammelten sich die Püger auf der sog. Gänseföhde und zogen in Prozession zur Wallfahrtskirche. Daselbst hiett der Diözesanpräses, Geistl. Rat KleinPaderborn eine Ansprache. Gerade dem arbeitenden Volke tue engster Anschluß an die Religion heute bitter not, stürzt sich doch # der Unglaube und Materialismus mit voller Macht gerade auf dieses. Dem Fanatismus des Unglaubens aber solle man eine freudige Glaubensbegeisterung und männliche Unerschrockenheit #engegensetzen. Wohl streben wir auch mit in erster Linie eine materielle Hebung unseres Standes an, aber ohne hierbei auch nur einen Fuß breit vom Boden des Christentums abzuweichen. Nachdem alsdann die feierliche Weihe an die Gottesmutter vollzogen und der sakramentale Segen erteilt war, verließen die Püger unter Absingung des Ambrosianischen Lobgesanges das eseros. Sochschul-Nacbrichten. = Die Universität München zählt im laufenden Semester 6855 Studierende. Der Staatsangehörigkeit nach sind 2793 Bayern, 3342 übrige Reichsdeutsche, darunter 2101 Preußen. Hierzu kommen 713 Hörer. Die Gesamtfrequenz beträgt mithin 7568.— Mit der Wahrnehmung der Obliegenheiten eines Zeichenlehrers und Zeichners an der Universität Halle a. S. wurde als Nachfolger von Kunstmaler Hermann Schenck der Maler Otto Fischer beauftragt.— Der Geheime Medizinalrat Professor Dr. jur., med. vet. et med. Friedrich Loeffler, Direktor des hygienischen Instituts an der Universität Greifswald beging am 24. Juni 60. Geburtstag.— Dem a. o. Professor für Philosophie Geh. Regierungsrat Dr. David Peipers in Göttingen wurde anläßlich seines goldenen Doktorjubiläums der Königliche Kronenorden dritter Klasse verliehen.— Den Privatdozenten Dr. med. Franz Kramer(Psychiatrie und Neurologie) in Breslau und Dr. med. Walter Uffenorde(Nasen= und Halskrankheiten) in Göttingen wurde der Professortitel verliehen.— Auf eine 25jährige Tätigkeit als akademischer Lehrer konnte am 23. d. M. der Professor der Botanik und Pharmakognosie und Direktor des botanischen Gartens und Museums an der Universität Greifswald Geh. Regierungsrat Dr. Franz Schütt zurückblicken. bandles-Nacbrichten. Wochen-Uebersicht der Reichsbank vom 22. Juni. Aktiva: 1 Metallbestand(der Bestand an kursfähigem deutscher Gelde oder an Gold in Barren oder ausländischen Münzen, das Kilogramm lein zu 2784 M berechnet) dirunter Gold 2) Deutsche Reichskassenscheine 3) do. Noten anderer Banken 9 4o. an Wechseln 9) d0. an Lombardforderungen## 6) de. an Effekten 7) do. an sonstigen Aktiven r Mondgasarlage schlossen worden sei. Dadurch werde in kürzerer Zeit, was Mont-Cenis in Mondgasanlagen angelegt habe, zu Verzinsung kommen, und dann würden auch in absehbarer Zei die geldlichen Erfolge für Mont-Cenis in die Erscheinung treten. Die Versammlung genehmigte darauf einstimmiß und ohne Erörterung den Abschluß für 1911. Ein ausscheidendes Vorsandsmitglied wurde wieder- und Bergrat Kreuser-Mechernich neu in den Vorstand gewählt. * Wegen einer Schutzgebietsanleihe sind, laut„Voss. Zig.“, kürzlich vertrauliche Verhandlungen geführt worden. Der deutschen Reichsregierung wurden aber, als sie das Terrain für die Begebung einer neuen derartigen Emission sondierte, so unbefriedigende Bedingungen von den Banken gestell, daß sie das Geschäft verschob. * Die mecklenburgischen Kalisalzwerke Jesseiltz teilen mit: Die nach der von den Behörden erteilten Gesehmigung erfolgte Befahrung des Schachtes und der Grubenhuue ergab, daß die Absicht, den Schacht selbst bis ungefähr 500 Meter Teufe in dem bisherigen völlig unversehrten trockenen Zustande zu erhalten und von hieraus den Abbau in den unverrizten südlichen Feldesteilen weiterzuführen, mit größter Wahrscheinlichkeit gelingen wird, so daß somit in absehbarer Zeit an die Wiederaufnahme der Salzgewinnung und Förderung gedacht werden kann. * Deutsche Wallen. Was ist das? Wird sich mancher Leser jeizt fragen, wo„Watfen“ ein Hauptpapier der Börse sind. „Deutsche Waffen“ ist die von der Börse gebrauchte Abkürzung für Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken. Die Gesellschaft führt ihre Entstehung auf die Loewe-Gesellschaft zurück. Die Loewe-Gesellschaft ist die Mutter der deutschen HandieuerWaffen-Industrie; sie hat ihre Waffenabteilung zu großer Blüte. gebracht. So hat die Waffenfabrik. Mauser bezw. deren Aktien erworben; die Fabrik der Mausergesellschaft legt in Oberndorf in Württemberg bei Rottweil. Der vor zwei Jihren verstorbene I. Loewe hat ferner zusammen mit den führenden Pulverfabriken (von Duttenhofer und Heidemann, nämlich Rottweil-Hamburg und Vereinigte Rheinisch-Westfälische Pulvenabriken) auch die Deutsche Metall-Patronenfabrik von Lorenz m Karlsruhe angekauft und in eine Aktiengesellschaft mit 6 Mill. M Aktien umgewandelt. Wir begegnen da also der Vereinigung von Maschinen, Gewehr, Pulver und Patronen, die ja von der nodernen Entwicklung der Waffentechnik gefordert wurde. Im Jahre 1896 führte diese Kombination zu einem großen neuen Geschäfte. Die LoeweGesellschaft verkaufte nämlich ihre Waffenfabriken und ihre Beteiligungen an Waffenfabriken(darunter die Beteiligung an der Mausergesellschaft, ferner an der Herstalfabrik in Belgien), an die Deutsche Metall-Patronenfabrik, die dafür 6 Mill. M neue Aktien ausgab. Diese 6 Mill. M neuen Aktien gingen an die LoeweGesellschaft und an die Pulverfabriken über. Die Deutsche Metall-Patronenfabrik aber nahm nun die Frma an: Deutsche Waffen- und Munitionsfabriken. Aus dieser Interessenverbindung erklärt sich auch, daß zusammen mit den Aktien der Deutschen Waffenfabriken auch die Aktien von Loewe und KölnRottweil steigen. In engen Beziehungen zu der Gruppe stehen aber auch die Dürener Metallwerke und de Daimlerwerke; die Dürener Metallwerke liefern die Messingplatten, aus denen die Karlsruher Fabrik die Geschütz- und Patronenhülsen zieht. Die Deutschen Waffen- und Munitionsfabriken liefern Gewehre, Maschinengewehre, Maschinengeschütze; ferner andere Kriegsartikel wie z. B. Kochgeschirre, Feldflaschen, Trinkbecher für die Armee. Sie haben aber auch eine hochentwickelte Friedensindustrie; insbesondere haben sie die größte Fabrik für Kugellager in der Welt. Die Gesellschaft hat seit ihrer Gründung ihr Aktienkapital nur einmal erhöht, und zuar im Jahre 1899 um 3 Mill. M auf 15 Mill. M. Darin liegt natürlich eine besondere Stärke des Unternehmens in Zeldlicher Hinsicht. Ein großer Teil des Absatzes geht nach dem Auslande. Die Gesellschaft beschäftigt etwa 5600 Arbeiter. Sie hat steigende Dividenden gezahlt; zuletzt 25 Proz. Die letzte Abschlußrechnung enthielt ein Bankguthaben von 27,15 Mill. M. Direktor der Gesellschaft war zeitweilig auch der nachheriße Eisenbahnminisser Budde. („D. Berzw.-Ztg.“) * Vom Liverpooler Baumwollmarkt, 21. Juni.(Wochenbericht von Hornby, Hemelryk u. Co., Baumwollmakler in Liverpool. Baumwolle zog letzthin ziemlich scharf an, gefolgt von einem nicht unwesentlichen Preisabschlage infolge des Erscheinens des Berichtes des„Financial Chronicle“, welcher die Arcal Reduction auf nur ca. ½ Proz. schälzte und der am 20. d. M. bis auf 15 und 17 Punkte unter dem höchsten Preise am 15. d. M. sing. Da der Bericht jedoch wenig Glauben fand, erholte sich der Markt am 21, wieder etwas hauptsächlich unter dem Einflusse der sehr guten Nachfrage nach effektiver Ware, und die Notierungen schließen per Saldo nur 1 bis 3½ Punkte niedriger. Wünschenswerte Qualitäten werden von Tag zu Tag knapper und die statistische Lage wird fortgesetzt stärker. Die Erntenachrichten waren während der verflossenen Woche günstig. Dagegen darf jedoch nicht außer acht gelassen werden, daß die Ernte im allgemeinen spät und die Pllanze vielen Unbesländigkeiten ausgesetzt ist. So wird zum Beispiel aus New Orleans berichtet, daß der Kapselwurm und die Heuschrecke große Besorgnisse einflößt. Der Monsson hat Bengal erreicht, was sich uch bereits in einer besseren Fühlung im indischen Geschäft bemerkbar zu machen scheint. Auch von China sind bessere Anfragen hereingekommen. Die Umsätze während der Woche beliefen sich auf 65 560 Ballen. In amerikanischen Sorten ist ein gutes Geschäft gemacht worden zu festen Preisen, und ling wurde 1 Punkt und good middling und die Grade darüber 2 Punkte erhöht. Die Basis von„points on“ wird gut gehalten, und besonders die besseren Grade zeigen infolge ihrer Knappheit oder nicht; 7. Zulassung handschriflicher Zusätze bei Drucksachen bis zu 5 Worten; 8. Anwendung der für Drucksachen, Warenproben und Geschäftspapiere vorgesehenen Grundtaze von 5 Cis. für je 50 Gramm unter Fortfall der jetzt für Warenproben und Geschäftspapiere festgesetzten Mindestbeträge von 10 und 20 Cis.; 9. Die Vorschriften für den internationalen Paketverkehr sind einheitlicher und einfacher zu gestalten, insbesondere sollen die für Postpakete jetzt zugelassenen Abmessungen erweitert und das Zollfrankoverfahren auf die noch nicht angeschlossenen Länder ausgedehnt werden; 10. Leicht entzündliche Flüssigkeiten sollen unter bestimmten Sicherheitsmaßregeln Postpaketverkehr zugelassen werden. meinen Verkehrs beteichspostamt noch einige Außer diesen, Fragen des allgen handelnden Anregungen sind dem Reic Wünsche unterbreitet worden, welche den Verkehr mit einzelnen Ländern betreifen; eie beziehen sich auf: Beschleunigung der Paketbeförderung in Frankreich und Rußland: Einführung billiger Postzeitungsabonnements im Verkehr mit Frankseich und Großbritannien; Einführung von Briefnachnahmen und Eilbestellung von Briefen nach Rußland; Beförderung von Drucksachen und Warenproben nach Ostasien über Sibirien: Erhöhung der Gewichtsgrenze für Postpakete dorthin und Herabsetzung der Zahl der Zolldeklarationen in diesem Verkehr: pünktlichere Beförderund von Drucksachen im Verkehr nach den Vereinigten Staaten; Herabsetzung des Portos für Zeitungen nach Amerika; Zulassung von Flüssigkeiten in Postpaketen nach Amerika Industrie-Aktien. Schwabenbräu 153,50 152.00 Alsen Portl.-Cem. 228,00 227.75 Düsseld. Waggon 230,00232.80 do. Maschinenb. 107,75 107.75 Elberfelder Papier 83,00 82.50 Gasmotor Deutz 133,25 133,00 Bank-Aktien. Kaliwerk Aschersl. Marienhütte Kotzn. 123,00 122, Riebeck. Montanw. Teutonia Misburg Vogt& Woll..... 164.7516 47 189.50 189.00 157,00153.50 lgat ugggen Elberfelder Bankv. 105,90 106.00 Hannoversche Bk. 145.10 145.00 Mittelrhein. Bank 108.10 107.75 Old.Spar- u. Leihb. 180,00 180.00 Petersburg. Intern. Hand.-Bank 207,00 206,24 Rheinische Bank 107,60 107,60 Westf.-Lipp.V.-Bk. 100,00 100,00 Berlin(11. 6. 12) Berlin(Lomb.)(11. 6. 12) Privatdiskont Amsterdam(30. 9. 119 Brüssel(30. S. 12) Christiania(29. 9. 11) Ital. Plätze(28. 9. 11) Kopenhagen(21. 9. 11 Bank-Diskonte. Lissabon London(9. S. 12) Madrid Paris(21. 9. 11) Petersbrg. Warschau Schweiz(28. 9. 11) Stockholm(11. 6. 12) Wien(22. 9. 11) Amerikanische Warenkurse. New-Tork. 24. Juni. Schlußpreise. M 1 338 821 000 982 201000 48 932 500 37481000 981312 000 16 076 000 5 635 000 155 332000 Passiva: 180 000 000 66 937.000 1549770 000 M + 33 363000 + 27 377000 + 1 541 000 + 6 489 000 + 1 656 000 — 17•136 000 + 3 464000 + 4674 000 unverändert unverändert 4 252 000 + 37 231 000 972000 er Frauen infolge serei mußte schließlich durt, r ein Ende gemacht werden Boot mit sieben Pedonerzu Mann wurden von Oer. gan den Lotsenschoner„Inggr“z terweser=Schleppdampfer# kieter und Schlosser einer : In einem im Umbau besgt und der Fußboden ein. Tochter und drei Präparg“, Tochter wurde schweg erlitt einen Beckenbruch irden leicht verleßt. za#al## ahrer Vongs= Areieg.„ schweren Sturz mit oem ihrlich verlegt. uutar grschef u Nacht zum Sonntag nus Birnbaum in einem Anttn eer Hochtour auf den Bogrs), Pgtaiche st aa e ab. Seine Leiche ist noth ne Seccherinschmuggt. Närnberg, 24. Jug„ zübgsigen Schmuget ein, daß die Schmuggler# 9) das Grundkapital 10 der. Peverrelonde uer Betrag der umlauf. Noten II) oer genst. fäglich fälligon Verle die ichheiten 793 122000 " ase sonstigen Passira 38 761000 ## Neuertreie Notenreserve 425 464 000 M gegen eine steuer### Notenreserve von 379 819000 M am 14. Juni 1912 und eine dicktreie Notenreserve von 405 537000 M am 23. Juni 1911. bewerkschaft der Steinkohlenzeche Mont Cenis in Sodin„„V. In der Gewerkenversammlung wies der Vorsitzende “ allem auf die Folgen des Bergarbeiterausstandes hin, der für De;, Cenis einen Austall von rund 150000 M gebracht habe. Vorsland sei darum genötigt gewesen, in den Monaten April 10 Mlei die Ausbeute einzuschränken. Ende Juni werde aber 15.deute wieder in der bisherigen Höhe festgesetzt werden sond m 1 Juli ab soll die Ausbeute nicht mehr monatlich, weisgeljährlich ausgezahlt, auch sollen von da ab Ausnur alle drei Monate ausgegeben werden. Wenn der Ausprei Geld gekostet habe, so seien dageten die KohlenKof]“ seit 1. April etwas heraufgeseizt und die Umlage beim ien-Syndikat etwas herabgesetzt worden. Dieser Vorteil .1“ aber durch die hohen Löhne wieder aufgewogen. Jedoch ## dollen, daß die Umlage noch etwas weiter herabgehe. Es Zechennbarung zustande kommen, wodurch die reinen WVereiss.“ würden. Es sei zu hoffen, daß eine völlige #„Pärung sich herbeiführen lasse und damit auch die ErVerun memige Zeit Kohlen-Syndikats, wenn es auch Vorsland„* Besser siehe es mit der Kokserzeugung. Der Väsch.#e ohnehin genötigt gewesen, auf Schacht II eine lokakoh. Es sei ja besser, die dabei abfallende und Waachss!“ zu verwerten. Die neuen Anlagen, Kokerei Okichan.-###en soweit im Bau vorangeschritten, daß sie am Vorstand hast“i Betrieb genommen werden könnten. Der dofte die hohen Kosten für diese Neuanlagen aus dem zahlen zu könBetrieb und“ die hohen Kosten für diese Neu: #en. n!“ ohne Herabsetzung der Ausbeute o# Peim Kohlen-Syndikat sei der Antrag au Merk.“) gemachte Mitteilung -utwicklung der Deutschen Mondgas- und Nebenprodukssellschaft m. b. H. ergänzte der Vorsitzende dahin, daß Amtlich festgestellte Marktpreise der Stadt Münster vom 16. Juni bis 22. Juni 1912. Weizen inl.(neuer) per 100 kg 22,50, 22,00, 21,50 M, do. inl.(alter) 00,00, 00,00, 00,00 M. Roggen inl. 20,50, 20.30, 20,00 M, do. inl.(alter) 00,00, 00.00, 00,00 M. Gerste(Brau-) 25,00, 23,00, 21,00, do.(Futter-) 19.25, 18.50, 17,75 M. Hafer inl. 22,75, 22,25, 21,00 M, do. inl. (alter) 00,00, 00,00, 00,00 M. Erbsen 40,00, 28,00 M. Bohnen 40,00, 36,00 M. Linsen 56,00, 38,00 M. Kartoffeln 9,00. 8,00 M, neue 22,00, 18,00 M Richtstroh 5,00, 4,00 M, Krummstroh 3,50, 3,00 M. Heu (altes) 10,00, 9,00 M, do.(neues) 6,00, 5.50 M. Rindfleisch per 1 kg 1,80, 1,40 M. Schweinefleisch 1,80, 1.40 M. Kalbfleisch 2,00, 1,20 M. Hammelfleisch 1,60, 1,40 M. Speck geräuch. 1,60, 1.50 M. Eßbutter 2,20, 2,00 M. Eier 60 Stück 48,0, 4,30 M.— Vorstehende Notierungen verstehen sich bei höchsten, mittleren und niedrigsten resp. höchsten und niedrigsten Preisen. * Essen, 24. Juni. Getreidemarkt. Weizen, inländischer M. 00,00—00,00, fremder M. 22,50—24.75, Roggen, inländischer M. 00,00—00,00, fremder M. 20,90—21,75, Hafer, inländischer M. 00,00—00,00, fremder M. 18,75—22,25, Buchweizen M. 21.50 bis 21,90, Futtergerste M. 17,25—17,90, Mais M. 17,75—18,90. Weizen-Vorschuß M. 29,75—32,90, Roggen-Vorschuß M. 25,90 bis 27.50, Weizenkleie M. 10,75 11,75. Alles Frechtgrundlage Essen die 100 Kilo ohne Sack, bei Abnahme von Doppelladungen mit Ausnahme von Kleie, die mit Sack gehandelt wird. * Duisburg, 24. Juni. Fruchtmarkt. Weizen inländischer M. 25.50—23,80, Donau 23.50—24,50, Schwarzes Neer 23.50 bis 24,50, Azow 23,50—24,50, Amerikaner 23,50—24,50. Roggen, inländ. 20,70—21,00, Donau 20,50—21,75, Schwarzes Meer 20,50—21.75, Azow 20,50—21,75, Amerikaner 00,00—00,00. Hafer, inländischer 20,70—21,00, Donau 21,00—22,00, russ. 21,00—22,00, Amerikaner 18,00—19,00. Futtergerste, russische 17,25—17,50, rumänische 00,00—00,00, amerik. 00,00—00,00. Mais, amerik. 16,75—17,25, Donau 16,75—17,25, Cinquante 19,00—19,50, russ. 00,00—00,00. Buchweizen 00,00—00,00.-Weizenmehl Nr. 000 29,25—30,00, Nr. 00 28,50—29,00. Roggenmehl Nr. 0 25,75—26,50, Nr. 0/1 25,00—25.50. Bollmehl 15,50—16,00. Grand 11,00—12,00. Kleie 11.20—12.00. * Neuss, 24. Juni. Preisfestsetzung der Neusser Oelmülller. Rüböl, 100 kg(ohne Faß), beim Kauf von 400 Ztr. 68.50 M, beim Kauf von 100 Ztr. aber 69,00 M, mit Faß 3.00 M die 100 kg mehr. Gereinigtes Oel 3,00 M teurer. Rübkuchen bei Abnahme von 10000 kg 114,00 M die 1000 kg. * Neuss, 24. Juni. Produktenbörse. Weizen neuer la. 23.20, do. lla. 22.20. Roggen la. 20.50, Ila. 19.50. Hafer la. 21.50, Ila. 20,50, Illa. 00,00 M per 100 kg. Kartoffeln 3.50 bis 4,00 M. Heu 3,50—4,00, Luzerner Heu 4,50—5,00 M für 50kg. Krummstroh 16,00, Breitdruschstroh 18,00 M für 500 kg. Kleie 700 M für S0bg. K 4#00 * Köln, 24. Juni. Fruchtmarkt. Luzerner Neu 10,00 bis 10.90 M, Wiesenheu 7,80—8,20 M. Maschinenstroh(Roggen) 0,00 M, Richtstroh(Flegeldrusch) 0,00—0,00 M, Krumm- und Preßstroh 4,20—4,60 M die 100 kg. * Hamburg, 24. Juni. Weizen, mecklenburger und ostholsteiner, Juni-Juli 238—.000, ruhig. Roggen, mecklenburger u. Altmärker. 203,00—000,00, ruhig, russischer, 9 Pud 10 15 141,00, ruhig. Gerste, südrussische, cif Juni 152,00, schwimmend 152,50—000,00, Juli 136,00—000,00, ruhig. Mais, amerik, mixed cif Juni 000.00. Hamburg, 24. Juni. Salpeter. 10,52½. Febr.-März 10,70. fester. * Antwerpen, 24. Juni. Chilisalpeter. Welzen Mais Weizen stramm. Mais stramm. Baumwolle gut beh. Sept.-Okt. 10.45, 26,00, Juli 25.80. eine gewisse Würdigung lich guter Nachfrage; Aegyptische Baumwolle war in ziembrown und upper wurden ein Achtel bie Essener Börse. amtlicher Kursbericht vom 24. Juni. drei Sechzehntel d erhöht, Nubari und Joanowich ein Achtel d per lb., und Abassi ist unverändert. In ostindischer ist nur ein kleines Geschäft gemacht worden, doch wurden die Preise ein Sechzehntel d erhöht.(Scinde G. Fair N. 4 fünfzehn Sechzehntel d). Importiert wurden im ganzen 22 910 Ballen, exportiert wurden 5664 B. Spinner haben dem Markte 72 685 Ballen entnommen, und der Totalvorrat beläuft sich auf 1 105 800 Ballen gegen 747710 in 1911. Schwimmend befinden sich 24 000 Ballen amerikanische gegen 22000 im Vorjahre, 16 000 ägyptische gegen 14000 und 7000 ostindische gegen 37.000 Ballen in 1911. * Ueber die augenblickliche Lage und die Aussichten der internationalen Baumwollindustrie hat die Baumwollfirma Weld u. Co. in Liverpool in den verschiedenen Ländern wiederum eine Umfrage veranstaltet, deren Ergebnis im großen und ganzen folgendes ist: In Nord- wie in Südamerika sind die Spinner wie die Weber in ihrer Mehrzahl gut beschäftigt und teilweise bis auf 6 Monate hinaus mit Aufträgen versehen. Auch die ferneren Aussichten werden als befriedigend bezeichnet. Was die augenblickliche Beschäftigung der deutschen Baumwollspinner wie Weber anbelangt, so sind beide Zweige im Durchschnitt fünf Monate unter Kontrakt, doch wird vielfach über unlohnende Preise geklagt, und auch die ferneren Aussichten werden als ungewiß bezeichnet. Obwohl in Oesterreich-Ungarn die Spinnereien 8 Monate mit den vorliegenden Orders zu tun haben, sind die Verkaufspreise noch immer wenig nutzbringend, und auch die Aussichten für die Zukunft wenig erfreulich. Dasselbe gilt von der österreichischen Baumwollweberei, wobei noch zu bemerken ist, daß in beiden Fällen Bemühungen im Gange sind, um Betriebseinschränkungen herbeizuführen. Die augenblickliche Lage der holländischen Baumwollspinnerei und Baumwollweberei ist günstig, und auch die Aussichten werden als gut bezeichnet. Das gleiche gilt auch von der dänischen Baumwollindustrie. Nicht unbefriedigend sind die Berichte aus der Schweiz. Die Stinner wie die Weber sind durchschnittlich für ein halbes Jahr unter Kontrakt und bezeichnen auch im großen und ganzen die Aussichten als günstige. Nicht regelmäßig ist die Beschäftigung in den Baumwollspinnereien von Frankreich, auch bezüglich der Aussichten gehen die Meinungen weit auseinander. Ganz besonders unbefriedigend scheint die Lage in der französischen Baumwollindustrie zu sein, auch sind geringe Aussichten für eine Besserung vorhanden. Ungewiß ist die Zukunft der beigiechen Baumwollindustrie, auch die augenblickliche Situation darf keine günstige genannt werden. Eine durchgreifende Besserung scheint sich in der spanischen Baumwollindustrie vollzogen zu haben, auch die ferneren Aussichten sind keine ungünstigen. Das Gleiche gilt auch von der portugiesischen Baumwollindustrie. Die italienischen Baumwollspinner und Weber haben die Krisis, welche in dieser Branche nun schon seit langer Zeit besteht, nicht überwunden. Verminderter Bedarf nach der Türkei läßt auch weiterhin die Aussichten keineswegs als günslig erscheinen. Die gesamte russische Baumwollindustrie macht schwere Zeiten durch. Die augenblickliche Beschäftigung in der Spinnerei wie in der Weberei, besonders aber in der ersteren, ist nur eine mäßige, und vorläufig sind auch keine Anzeichen für eine Besserung vorhanden. * Anträge für den Weltpostkondreß. Die Berliner Handelskammer beschäftigte sich in einer ihrer letzten Sitzungen mit den Anregungen, die ihr für den im nächsten Jahre stattfindenden Weltpostkongreß zugegangen sind. Es wurde beschlossen, beim Reichspostamt zu beentragen: 1. Einheitliche Festsetzung der Porto- und Gewichtsstu.en für Briefe im internationalen Verkehr; 2. Herabsetzung nationalen Briefportos auf die im inneren Verkehr geltenden Sätze; zunächst durch Sonderverträge mit Nachbarländern; 3. Ausdehnung des Nachnahmeverkehrs auf die noch nicht beteiligten Länder, insbesondere auf Großbritannien mit seinen Kolonien, Vereinigte Staaten usw.; 4. Rückerstattung der Nachnahmegebühr für nicht eingelöste Nachnahmepakete; 5. Die Haftpflicht der Postverwaltung für die Nachnahmebeträge soll im Weltpostvertrage klar eusdesprochen werden: 6 Anwendung der Essen, 24. Juni. Kohlenbörse. Marktlage ruhig. Ergänzungstabelle zur Berliner Börse. Preussische Pfandbriefe. Landsch. Zentral 4 98.20 98.20 Berl. Hyp. Pfdbr.-B. 3/ 2 do. I, II unk. 14 do. 4% III, IVuk. 15 do. 3¼% I unk. 16 Dt. Hyp.-B. IV.VI do. VII, X, XI, XII do. XIII unk. 1913 do. Kom.-O. u. 1913 Deutsche Hypotheken-Pfandbriefe. Pr. Bodkr.-Pfdbr. XXI unk. 1913 88.00 97.00 97.00 91.00 97.00 91.25 90,00 88.00 97.00 97.00 91.00 97.00 91.25 90,00 Grundkr. II 117,90 118,00 Goth. do. V, Vill do. VI, VII do. IX, IXa do. X, XII uk. 13 14 do. XIII 1913 do. XIV, XIVa Hamb. Hyp. 4 u. 13 do. 3½ unk. 13 Hann. Bodkrd. II do. IX, X unk. 13 do. I do. III, VIII 97,80 Meining.Hyp.-Bnk. u. vi, oil do. VIII unk. 1914 do. XIII 4 1918 88.50 97.30 88.50 97.30 97.60 97.50 97.50 97,90 98,00 98.10 98.10 97,25 97.25 88.25 88.25 89.50 89.25 97,70 97,70 91.90 97.70 97.80 98.50 91.75 97.50 97.70 97.80 98.50 Wrhetgg, Nug. Alür Ausgerg.ognen-P..-„u, v. Anw Taxe für Warenproben auf alle Gegenstände bis 500 Gramm Gewicht ohne Rücksicht darauf, ob sie einen Handelswert haben do. Präm.-Pfdbrf. 136,00 136.25 Mitteld. Bdkr. 3½ 89,00 89,00 Nordd. Grdkr. III 96.75 96.75 do. VI, X, XI 96,75 96.90 do. 3½ VII/IX 88,25 88,00 Pr. Bodkr.-Pfdbr. XIII, XIV,XVII.XIX 97.30 97.25 Pr. Ctr.-Bdkr. 1890 do. 1899, 190! do. 1903 unk. 1912 do. 1906 unk. 1916 do. Kom.-Obl. 1901 do. do. 87, 91, 96 Pr. Hyp.-A.-B. 4% do. do. 3½ Pr. H.-V.-Z. 4 do. do. 3½ Pr. Pfdb. XVIII-XX do. XXII(1912) do. XXV(1914) do. XXVIII(1917) do. XXIX(1919) do. XXIII(1912) do. XXVI(1914) de. XXIV(1912) do. XXX(1920) do. K.-Obl.(1917) do. do. IX(1920) Rh.-Westf. Bodkr. I. u. v. VIl, Vila do. IX unk. 1912 do. X unk. 1915 do. XI unk. 1918 do. II, IV, VI Westd. Bodenkr. 1, u, v, vi do. III, IV 97.40 98,00 97.50 97.50 98.10 99.60 89.00 95,60 87.50 97.80 93.00 97,00 97.00 97.40 98,00 97.50 97.50 98.00 99.60 89,00 95.60 87.50 97.80 93,00 97.00 97.00 97.50 97.50 —— * D o r t m u n d, 2 4. J u n i. S t ä d t i s c h e r V i e h h o f. Zu dem heutigen Schlachtviehmarkt waren aufgetrieben: 836 Stück Großvich, 433 Kälber, 29 Schafe, 2453 Schweine. 1. Rinder. A. Ochsen: a) vollfleischige, ausgemästete höchsten Schlachtwertes, die noch nicht gezogen haben(ungejocht), Lebendgewicht 50—54 M, Schlachtgewicht 90—96 M. b) vollfleischige, ausgemästete, im Alter von 4—7 Jahren 44—47 M, 83—89 M. c) junge, fleischige, nicht ausgemästete und ältere ausgemästete 36—40 M, 72—80 M, d) mäßig genährte junge, gut genährte ältere 30—34 M. 63—70 M. B. Bullen: a) vollfleischige, ausgewachsene höchsten Schlachtwertes 48—31 M, 83—88 M. b) vollfleischige jüngere 40—45 M, 76—84 M, c) mäßig genährte junge und gut genährte ältere 35—37 M, 72—76 M. C. Färsen und Kühe: a) vollfleischige, gusgemästete Färsen höchsten Schlachtwertes 48—51 M. 86—92 M, b) vollfleischige, ausgemästete Kühe höchsten Schlachtwertes bis zu 7 Jahren 43—47 M. 83—90 M. c) ältere, ausgemästete Kühe und wenig gut entwickelte jüngere Kühe und Färsen 39—42 M, 77—84 M, " mäßig genährte Kühe und Färsen 34—37 M, 75—78 M, e) gering genährte Kühe und Färsen 27—30 M, 64—72 M. D. Gering genährtes Jungvieh(Fresser) 00—00 M, 000—000 M. 2. Kälber: a) Dopelender, feinste Mast 00—00 M, 000—000 M. b) feinste Mastkälber 60—63 M. 95—102 M, c) mittlere Mast- und beste Saugkälber 55—59 M. 90—96 M, d) geringere Mast- und gute Saugkälber 30—54 M, 84—91 M. e) geringere Saugkälber 45—48 M, 79—84 M. 3. Schafe. A. Stallmastschafe: a) Mastlämmer und jüngere Masthammel 00—00 M, 00—00 M, b) ältere Masthammel, geringere Mastlämmer und gut genährte junge Schafe 00—00 M, 00—00 M, c) mäßig genährte Hammel und Schafe(Merzschafe) 00—00 M, 00—00 M. B. Weidemastschafe: a) Mastlämmer 00—00 M, 00—00 M, b) geringere Lämmer u. Schafe 00—00 M, 00—00 M. 4. Schweine: a) Fettschweine über 300 Pfd. Lebendgewicht 00—00 M, 00—00 M, b) vollfleischige Schweine von 240 300 Pfd. Lebendgewicht 36—58 M, 70—73 M. c) vollfleischige Schweine von 200—240 Pfd. Lebendgewicht 36—58 M, 70—73 M, d) vollfleischige Schweine von 160—200 Pfd. Lebendgewicht 36—58 M, 70—73 M, e) vollfleischige Schweine unter 160 Pfd. Lebendgewicht 34—57 M, 68—71 M. f) Sauen 52—54 M, 65—68 M. Tendenz: Großvich langsam, sonst mittel. * Essen, 24. Juni. Viehmarkt.(Amtlicher Bericht der Notierungskommission.) Auftrieb: Großvich 668, hiervon 93 Ochsen, 212 Bullen, 365 Färsen und Kühe, 000 gering genährtes Jungvich(Fresser), 807 Kälber, 101 Schafe, 4244 Schweine Preise für 100 Pfd. Schlachtgewicht(in Klammern Lebendgewicht). Ochsen: vollfleischige, höchst. Schlachtwerts 96—100(57—58) M, desgl. 4—7 Jahre alt 92—96(49—51) M; junge fleischige und ältere ausgemästete 92—96(49—51) M: mäßig genährte und ältere 85—90(42—45) M. Bullen: vollfleischige, höchsten Schlachtwerts 86—88(49—51) M, desgl. jüngere Bullen 82—85 (43—44) M; mäßig genährte und ältere 75—80(35—37) M. Färsen und Kühe: vollfleischige Färsen höchsten Schlachtw. 00—00(00—00) M, desgl. Kühe bis zu 7 Jahren 92—95(51—32) M; ältere u. geringere Kühe und Färsen 85—90(44—47) M; mäßig genährte 75—82(37—40) M; gering genährte 75—82(32—35) M. Gering genährtes Jungvieh(Fresser): 75—82(37—40) M. Kälber: Doppelender feinster Mast 96—112(70—80) M; feinste Mastkälber 93—98(60—63) M; mittlere Mast- u. beste Saugkälber 83—97(50—58) M; geringere 73—93(38—48) M. Stallmastschafe: Mastlämmer und jüngere Masthammel 00—88(00—44) M; ältere Mast- und gute junge Schafe 75—85 (35—40) M; Merzschafe 00—00(00—00) M. Weide-Mastlämmer 00—00(00—00) M, desgl. geringere 00—00(00—00) M. Fettschweine, Lebendgewicht über 150 kg 00—00(00—00) M; Vollfleischige, 120—150 kg, 72—73(57—58) M; 100—120 kg. 72—74(57—59) M: 80—100 kg. 70—73(56—58) M; unter 80 kg 65—70(52—56) M. Unreine Sauen u. geschn. Eber 66—68 (48—54) M, alle mit 20 Prozent Tara. Tendenz: langsam. Wetter-Drognose. (Unbefugter Nachdruck wird gerichtlich verfolgt.]) 26. Juni: Teilweise heiter, trocken, ziemlich warm. 27. Juni: Etwas wärmer, teils heiter, teils wolkig, strichweise Gewitter. (Deteorologische Beobachtungen in(Dünster am 25 Juni morgens 7½ Uhr:+ 16.0°C. Am 24. Juni betrug das Marimum+ 26.0° C., das Minimum+ 14.0° C. Verantwortlich für den redaktionellen Zeil: Hauptredakteur Theodor Warnecke, für den Anzeigen= und Neklameteil: Nicole Zeegen, beide in Müuster Jingerzeige für Herstellung vom Milchflammeris im Sommer. Während die meisten Hausfrauen darin übereinstimmen, daß der beste Flammeri mit Milch und Mondamin hergestellt wird, begehen einige den Fehler ihn zu fest zu machen, und andere rühren und kochen nicht genügend das Mondamin, wodurch die Milchspeise das liebliche Aroma und den köstlichen Geschmack verliert. Aeußerst vorteilhaft ist es, die nachfolgenden einfachen Fingerzeige zu beachten: Gebrauchen Sie nur frische Milch, ohne Wasserzusatz, und Mondamin. Nehmen Sie zu 1 Liter Milch 70 Gramm Mondamin, nicht mehr, wenn Sie auch gewöhnt sind von anderen Verdickungsmitteln mehr zu nehmen. Verrühre das Mondamin mit ein wenig Milch und bringe den Rest der Milch zum Kochen, dann das angerührte Mondamin mit einem Teelöffel voll Butter und einer Prise Salz allmählich dazufügen und das Ganze 10 Minuten lang gut durchkochen lassen. Dieses Durchkochen ist sehr wichtig, es macht die Speise sahnig und gibt ihr hauptsächlich das köstliche Aroma. Schneiden Sie dieses Rezept aus und versuchen Sie es bei erster Gelegenheit, Sie werden sehr erfreut sein. Milchspeisen mit Obst sind schneller bereitet als Fruchtpasteten und Törtchen und bedeutend angenehmer in heißen Tagen. Natürlich nur Mondamig verwenden. Achten Sie auf die Winke für geschmortes Obst in nächster Woche! 98,00 98.25 91.25 91.25 88.25 99.25 99.75 99.80 97.20 97.20 97.70 98,00 88.20 97.25 88.30 98.00 98.25 91.25 91.25 88.25 99.25 99.75 99.80 97.20 97.20 97.60 98,00 88.20 97.25 88.30 Argent. Anl. 1887 do. äuß. 88 1000 g do. 300 C #0. 100 Ausländische Fonds. Buen. Air. Pr. 10 90.80 90.80 Oest. Gold 1000 fl. 96.40 96.10 do. Kronen-R. 89,10 88.75 0 Port. unif. II1 62 66,00 66.00 98.20— 98,.60 96,60 Es ist die höchste Zeit das Abonnement auf den Westfäl. Merkur für das 3. Vierteljahr 1912 — bei der Post zu erneuern.— Neu hinzutretende Bezieher erhalten gegen Einsendung der Postquittung die Zeitung bis Ende Juni gratis und portofret 5 Mtetttölicher(Dorker. Dienstag, den 29. Juni 191., 000 g" werden Aus.. Fe Smenunsere . deste Eumpschlluge noon Bee ois olange: bds Aanig Bochmen Non gu Pudidingpaiser hgng=Zeniltnaucher „Rangu- Sparrezepte, probter habeVoeln und erer Abren uunn u vchun Nus ber vone Saale durch de Frgielm: ee Rumsur dons mne bereung grransen. Möbeleinkauf- Oertrauenssuche! Möbel-Ausstellung Der rapide Aufschnung meines Jnserschmens, hervorgerusen duerh unamastbare Reeticht rod vonderroffen: Prassüchstet. dürgr Innen für cie Güte der durch mich vertriedenen Fabrihate.— Langjährige schriftliche Garentie.— Zwanglose Bezichtigung erdeten Sos.ceber-kur. Ludgeriplatz 3. Räthienisches Vereilishaus Tresiis, Wrieri —— Weingrosshandlung Jacob-Strasse 28-30 c Mosel-Strasse 6-12 Lieferanen vieler Offizier. u. Cvil-Caeises empfichl: reichster Mosel- und Saar-Weine; Arswahl hr von Benen Tschveinen bis zu den edeisten Gessenzen der ersen Veinsben ner. Prospekte portofrei za Diensten.= Export nach allen Ländern. Nur direkter Verkehr, keise Reisende und keine Agesten. Eine. ttärdr Aturt und-Lnschies 14. —. oerans-Lervess:„Trorkate“, Teer. Bekanntmachung. Zwecks Verhütung von Feuersgefahr werden die in der Extrabelage zum Amopblan Stück 51 für 1907 ee Wennucher, H6 eu he der Polizeiverordgung vom 20. Novemder 1907 innerung gebracht und hiermit erneut bekannt gegeden. Spiritus und andere Flussigkeiten mit mehr als 90 Alkoholgehalt dürfen in Verkaufsräumen höchstens in Mengen von 25 Livern, in gewöhnlichen Kellern und ähnlichen Lazerräumen höchstens in Mengen von 200 Luern und, wenn die Behalter mit patentiertem Sicherheutsverschluß versehen sind, von 500 Litern auf ins Freie bewahrt werden. Größere Rengen knd in veichlopgug, r. A e versehenen, kühlen, nicht heizbaren, durch Logeslich erhreuten Räumen aufzubewahren, deren Fußvoden aus unverdrenndarem und undurchlalsigem Material hergestellt sind. Befinden sich über den Aufbewahrungsräumen bewohnbare oder sonst dem Verkehr dienende Ramnuchkeiten, so müssen erstere mit massiven Wanden verschen und überwölbt sein oder eine sortuge un gechgezp##e Decke haben. Wenn die Erhellung durch Tagesich:# dürfen die Logerräume nur mittels elektrischen Gluhng.= oder durch starke, in die Mauer eingelassene Glasscheiden hindurch von außen her auf andere Weise künstlich beleuchtet werdeTeer, Pech, Asphalt und ähnliche Stoffe dursen zu baulichen Zwetken nur im Freien, auf geschlossenen Feuerungen und zwar in einer Entfernung von mindestens 3 Meier von drenndaren Gbäudeteilen und sonstigen drenndaren Gegerständen erwärmt werdon. Bei dieser Arbeit ist für jeden nung geschieht, ein dichtschließender, unverdrennbarer Deckei sowie jne hinreichende Menge Sand zum Abloschen eines erwa entlandenen Feuers bereit zu halten. Wo die Erwarmung auf der Dachschalung erfolgt, müssen die Kessel auf einer unverdrenndaren Unterlage stehen, welche ringsum 50 Zentimeter vorsteht. Die Kessel dürfen, solange Feuer darunter ist, nicht ohne Aufsicht gea Das Bichen von Fössern in gefährlicher Nähe von Gedäuden in verdoten.„„" ashetellen#. Zum Abtrocknen und Erwärmen von Gebaudeteilen, deren Fußboden nicht aus unverbrennbarem Stoff bestehl, dürfen von Kots oder anderen Brennstoffen in eisernen Korden nur verwendet werden, wenn jeder Kord auf einer Unterlage von starker Sandschutung und Ziegelsteinen oder von doppeltem mit Lehmmörtel gelegten Ziegeksteinpflaster steht, und diese Unterlage den unteren Rand des Kordes nach allen Seiten um mindestens 50 Zentmmeter überragt, sowie mit einem mindestens 8 Zenimeter hohen Rande versehen und von allen bloßen holzteilen 1½ Meier entfernt st.„„ Die Feuerungs= und Ascheoffnungen an Back= und Stubenösen, Koch= und Resselherden müssen mit dicht schließenden, unverOrennbaren Türen versehen sein. Falls der Fußboden vor der Feuerungsanlage nicht aus unverdrenndarem Stoff besteht, ist er derart mit Eisendlech oder anderem unverdrennbaren Material zu bekleiden, daß die FeuerungsFinung nach vorn mindestens 40 Zentimeter, nach den Seiten mindestens 10 Zentimeter überragt wird. Ofenvorsätze aus unverErennbarem Material gelten als genügender Ersatz für die vorslehend vorgeschriebene Schutzbekleidung des Bodens. We Holz oder andere leicht entzundliche Stoffe aufbewahrt oder verarbeitet werden, müssen die Oefen und sonstigen Feuerstäten mit einem Schutzmantel aus Eisenblech oder anderem unverdrennlichen Material umgeben sein, welcher auf dem Boden beseftigt ist, mindestens bis zur Unterkannte der Feuerungstür reicht und uverall mindestens 40 Zentimeter von der Feuerstätte entfernt bleiben. Innerhalb des Schutzmantels muß der Boden, wenn er TGeksachienr fr bebeeeteeeeeebebe be- beceeeeeee eeee Mitgliedskarten, Beitrags-Quittungen bieder, Programme und Festschriften bebeebebebebeeeebeeeeee r Westfälische Vereinsdruckerei Königstrasse 59. Münster i. W. Fernsprecher 112. öberschreitet jetzt der Versicherungsbestand der Leipziger LebensversicherungsGesellschaft auf Gegenseitigkeit (Alte Leipziger) gegründet 1830. Deckungsmittel über 380 Mitlionen Mark. Bestes Drämien= und Dividendensystem. Unanfechtbarkeit 4 Unverfalldarkeit* Weltpollce 123 Als Festgade zum Eucharistischen Weltkonaretz erschien soeben eine Schrift unter dem P. G. Schweotart S. J. von dem AkadPrediger in P. A. Schweu#ar Im Seichen der Seit 32 Vorräge. XIV u. 326 S. 8°. Ml. 2.: Kirschen, hell und dunkel Pfd. 38 Pfg. Jamaica-Bananen, goldgelb„ 40 Frischer Spargel" 60„ neue Kartoffeln" 14„ gek. Schinken¼„ 45; Dellk.-Mettwurst" 115„ Joh. Aloys Bruun, Emailleur u. Geldschmied, Münster I.W., empfieblt einer hechwürdigen Geistlichkelt seine in eigener Werkratt aus freier Hand gesertigten(7) Kirchen=Geräte und Gefäße. In 32 lichtvollen Vorträgen verbreitet sich der ehemalige Wiener Universitätsprediger über die Grundlagen. die Förderung, den Ausbau u. Höhepunkt des Christentums durch das heilige Meßopfer, den Kult des hochheiligsten Herzens Jesu beziehen durch nicht aus unverbrennbarem Material besteht, ganz mit Eisendlech o#der einem anderen unverbrennbaren Stoff bekleidet sein. Bestehen in einzelnen Teilen der Provinz weitergehende Vorschriften, so behält es bei diesen sein Bewenden. Heu, Stroh und andere leicht Feuer fangende Gegenstände müssen von offenen Kaminen, von Herden und eisernen Rauchröhren mindestens 2 Meter und von geschlossenen Feuerstätten sowie nicht einen ganzen Stein starken Schornsteinen mindestens 75 Rentimeter entfernt bleiden. Zu den Reinigungsturen der SchornHeine ist stets ein freier Zugang offen zu halten, damit die Reinigung unbedingt vorgenommen weiden kann. Das unmittelbare Anlagern von solchen Gegenständen auch an picht einen ganzen Stein starke Schornsteine ist gestattet, wenn 1. der Schornstein auf seiner ganzen Länge verputzt ist, 2. die Kaminöffnung mit zwei in gutem Zustand befindlichen “ Türen versehen ist, „ 9. die Gegenstände so gelogert sind, daß die Reinigungstür ** s t e t s z u g ä n g l i c h b l e i b t. 4. das Vorhandensein dieser Voraussetzungen durch die Feuer* schaukommission festgestellt wird. * Weitergehende Vorschriften der bestehenden Bauordnungen werden hierdurch nicht berührt. Die Logerung von leicht brennbaren Gegenständen unter oder in der unmittelbaren Nähe von nicht feuersicheren Treppen, welche den einzigen Zugang zu Wohn=, Schlaf oder Arbeitsräumen bilden, ist verboten. Für Treppen zu Gelassen, welche in geringer Höhe liegen, und zugleich die Möglichkeit bieten, auf einem anderen Wege ins Freie zu gelangen, kann von der Ortspolizeibehorde eine Ausnahme von der vorstehenden Vorschrift gestattet werden. 4— Münster, den 20. Juni 1912. Ddes Landkreises Münster. Der Oderbürgerneiter. Leberwurst Pfd. 65 Pfg. Thüring. Rotwurst" 69„ Braunschweiger Mettwurst Pfd. 100„ Neu eingeführt: Bouillon-Würfel 10 St. 20 Pfg. echtes Paderborner Brot 80 Pfg. Apfelwein Flasche 38, 45 Pfg. 10 Flaschen 3.65, resp. 4 25 Mk. Phogchlangel wohlbekannte Marke„Schwapp“ Pyramidenfliegenfänger 3 Stück 19 Pfg. Heitts-Inl Spezialität: Lewdwasche auch maß und vornehmlich durch die Verehrung der heil. Eucharistie auf der Eucharistischen Weltkongressen. Towohl der Priester als aug der Laie finden in diesen geistreichen Vorträgen eine Fülle geistiger Anregung und geistigen Genusses. alle Buchhandlungen. Verlag Fel. Bauch(E. Pustel), Innsbruck. unter Garantie vorzüglichsten Sitzes. 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Auch Nichtmitglieder können, im Falle sie dem Flottenverein vorher beitreten, teilnehmen. 4820 Programme und Auskünfte kostenlos durch die Kreisgeschäftsstellen des Deutschen Flottenvereine in Essen: Karl Zöller, Geschäftsführer. in Duisburg: Stadtsckretär Fr. Noss, Schriftführer. 1 Geburten: 17. Juni. S. d. Maleru. Anstreichermeisters Aug. Eining. — 18. Juni. S. d. Lagerarbeiters Jos. Brunstring.— 19. Juni. T. d. Gasarbeiters Heinr. Berlage. — S. d. Postschaffners Hermann Eggert.— T. d. Schrftsetzers Rich. Mickasch.— 20. Juni. k. d. Landarbeiters Max Meinersmann. — 22. Juni. S. d. Anstreichers Pet. Waltenrath.— 23. Juni. T. d. Eisenb.=Vorarbeiters Wilh. Jeniges. Aufgedote: 24. Juni. Kaufmann Wilh. Werner a. Berta Birgels, b. h.— Kaufmann Hub. Koberg u. Katharina Weinkamp, b. h.— Lokom.=Heizer Franz Nolte von Buchholz u. Bernhardine Dropmann v. h. Heiraten: 24. Juni. Hülfsweichensteller Wilh. Engbert und Anna Venjacob, b. h.— Bureau=Vorsteher Herm. Stäbe v. Goslar u. Maria Schepers v. h.— OberZollkontrolleur Karl Baumann v. Cleve und Gertrude Zimmersbach v. h.— Bildhauer Franz Peters u. Maria Heitschneider, b. h.— Buchdändler Ant. Dust u. Sophia Pinkernell, b. b.— VersicherungsBeamter Dr. jur. Heinr. Brunnen v. Elberfeld und Hedwig SchulteLippein v. h. Sterbefälle: 22. Juni. Schriftsetzer Herm. Nankemann, 49 J.— Kaufmann Karl Heidkämper, 43 J. — Telegraphen=Gehülfin Maria Kommnick, 27 J.— Witwe Anna Hülsmann geb. Fromme, 74 J.— 23. Juni. T. d. Heizers Theodor Hunnewinkel, 3 J. kaufen Sie vortei Münsterschen Schirmfabrik Verlard berierg Rothenburg 52. Fernruf 1204 Eigene Fabrikation. am Reparatur=Werkstatt. Bitte genau auf meine Firmazu Solider Herr, Mittwoch Ar Beilsähliche Wier am Tage nach Sot Illustrierte 1 PPersosingeliste vor, Redaktion;: Litegasse 1— Geschäftsstelle: Königstr. Uhr abends. Verlag u. Rotationsdruck Probenummern: Achttägi Merkur gratis und fr Adressenangabe wolle Königstraße 59. 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Es turen für die Präside vier werden, da in zwei verschiedene Flü „ nicht auf einen Kandil Fall scheint es mit der wesens vorbei zu sein den Ausgang der Pri rigen und verwickelte Das Zweiparteie land geerbt. Auch mentarismus“ ist der Whigs, von einer kor bereits der Manni und Strebens erlegen unter Gladstone in F ten Flügel. Er ging # bildete mit dem alter sche Partei. Der g dem wieder zur Herr partei und die ir England stehen also einander gegenüber, Auch in Belgi die einander in der und die katholise steht noch und hat al Jahren ununterbroch tord der Regierung ## ralismus ist aber inz den; er hat auf diee hängsel der Sozialde in Belgien jetzt nicht einen Block bildet. In den anderen Vielheit von Pa faltigkeit und die for wesens als eine allg nung betrachten muf Je zerfahre wendiger wird für wesens eine Autor festen Pol in den Er nend, sammeln Venn der„Volkswi len zum Ausdruck k schlagend zu bekundschaft, die eigentliche Die Notwendig! aber noch durch ein teiwesen erwiesen, n rohung der Sit Verrohung besonder in den mannigfaltig tion hervorbringt. minierung des rep eine Fülle von Aerg Wissen, Ei an. u Agent gesuch pro Monat oder hobe Pror### A. Rleck& Co., Hamburg. 86 Goldgrube. Wirtschaft Austriebezris umiähns Kuitf g. ur vertaufen. Boret# an Rudolf Mosse, Eyrn-Rult. Sandstein-Material. Bir liefern aus unseren Gravenhorsteiner Sandstbrüchen am Teutoburger Walb bei Hörstel i. W. Bruchsteine Dacklagesteine Kleinschlag für Beton Werksteine aller Art und sind in der Lage, große Lieferungen pünktlich auszuführen. Versand kany per Essenbahn oder auf dem billigeren Wasserwege (Tortmund=Ems=Kanal) mit eigenen Schiffen erfolgen. 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