gellagen: Illustrierte Unterhaltungs=Beilage(wöche Verlosungsliste von Wertpapieren(3 mal mon 3. Sprechstunden 10—11 Uhr vo Geöffnet 8 uh. 1. ühr gbends. vormitgh Rotationsdruck der Westfälischen Vereinsdri Bezugspreise: Vierteljährlich: In Münster bei der Geschäftsstelle A 3.00; Monate eines Quariale) K 2.34. eihiimnummer bosen ke. 1 Exempar 10 Big. estostelt, an den Bahn. die Veitiess Anzeigenpreise: Anzeigen Annat. Naum 25 J., Rekamepelle 79. Aerannayme: on Münster„Königstraße 30, samtliche Annoncen=Bureaus des In= und Auslandes. Redaktion: Lückegasse 1—3. Sprechstunden 10—11 Uhr vorm. I. segerge ie be eegufe ur eurmuag le. #erag u. Rotationsdruck der Westfälischen Vereinsdruckerei. nrobenummern: Achttägiger Proveversand des Westfälischen zn gerie und solngen mit deutlicher voressenangabe wolle man richten an die Geschäftsstelle Königstraße 59. Telegramm-Adresse: Merkur Münf Redaktion Nr. 203, Geschäftsstelle Nr. Merkur gratis und franko. Bestellungen „„„ un die m.eu., Münst Segründet 1822. 91. Jahrgang. Landtags-Verbandlungen. Abgeordnetenhaus. w. Berlin, 30. Januar. Als vor 14 Tagen die Vertreter des preußischen Volkes Eröffnung des Landtages auf einen Tag in Berlin versammelt waren, da geschah die gegenseitige Begrüßung Dr Kollegen nach langer Trennung unter dem Druck der Etschwahlen, die noch zu tätigen waren. Man hatte zur für wenige Stunden den Staub der politischen Arena von den Füßen geschüttelt. um dem formellen Wiederbeginn L; Lanvtages beizuwohnen. Man war vom Gefühl beerrscht, daß man wieder in den leidlichen Wahlkampf die persönlichen Verunglimpfungen hinein mußte und , Freude des Wiedersehens litt darunter, war eine geLibte. Heute war das anders. Bei allen Parteien, mochin sie über den Ausgang der Wahlen noch so verschieden Lenten, war de Freude darüber vorherrschend, daß der geKampf der allen Parteien große Aufregung und sroße Opfer virursacht hat, nun endlich beendet sei. Selbstverständlich biliete das Ergebnis der Wahlen und die dabei Lage getretene Parteikonstellation den Hauptgegenstand Lr Unterredung in der Wandelhalle sowohl wie auch in den Privotgesprächet im Delnarsaal. Dabei kam es deutlich un Ausdruck, daß die Zerrissenheit unter den bürgerlichen Parteien, die bei der Finanzreform eingesetzt hat, durch die Pahlen zoch eine erhebliche Verschärfung erfahren hat und #aß die Vorgänge, die sich im Reiche abgespielt haben, und pieung auf das #ade sückw. zug auf, das preußische Parlament haben weiorn. Gleich bei eiste Verhandlungstag, der kr.Sätige des Etats galt, hat das gezeigt. Im # Tepsach Jahren, wo die Elatsredner sich asteschen mit der Einanzlage und den akvellen ##. Sae lee Materien besaßten und die Stellungnahme Im übrigen beobachter Staat nicht billiger produzieren kann, sier Hat adgesehen bazu geneigt ist, das siskalische Interes grund treten zu lassen. eine weitere erheblich treten zu lassen namentlich dann, Produktion zu Seiseege der Borale, ord Loition. um aber Ausschreitungen d Gebiete wie auf dem Gebiete der M wird es notwendig sein, dem Staate, und gewisses Aufsichtsrecht über die### im Zentrum.) Es wird allerdings schwer se Siele Nue de mah Biese uugabe muß endlich in zu hafter Beifall und Zustimmung Im Eisenbahnetat deutung unserer Schutzzollpolitik gezeigt.(Lach### links.) Was den Mittelstand isnbsir e, durch die Bescheverscherungeordn mit eine Reiche von Anregungen ge# Aipäsherung des§ 10g der Gewerseordnung, die ssstang,###. Suomionswesens und anderes mahr. Ueber das Inwonn se ihre Ha.zusanhe; rscheinungen. wenn sie ihre Hauptausgave darin sehen, die zu regulieren. Nicht in der Preisgestaltung liegt die ur, fondern in der Regulierung der Proing. per Kartellpolitik auf diesem der Preispolitik zu verhindern, die vorien; zwar dem Reiche ein die Kurteue einzuräumen.(Beifall sein, zu entscheiden, in ##m Wege oas geschehen soll. Aber in ungriff genommen werden.(Lebig im Zentrum.) stellen zu begrüßen. Die L öhneger der Beamten: Eisenbahn sind gestiegen, jedoch ist leider die Frist bis zur Erwesenuasch gsesger waung iund in drer Geseniamne Sch ser Kltbernitonge Aüpensiondren einen Reczsanspruch auf erhohte Pensonen ordnetenhauses wird in Zukunst der Ausdruck Subalternbeamten den größte Elcatesienbahr. de ie-peg..... Eis von 1912 weist liter enbahn aa:“ Do die Schwankungen der Einn vanz außerordentlich groß sind(im Jzhig uroerschuß 196 Mill. JA, 1908 99 Mill. nds bis au eiszib sch daraus de Notwendigkelt, Ausgabe gerecht werden sol. vrien. Ersteulich st, dera Froge kanmn erst die zient der Esenbohr, gegenüter den Vorsahren neinen wird man;vuverwalung um 0.16 Proz. eiset. Wenn er ein Desizit von 19 Milli #orhanden ist, da ihm ja die 57 Millionen des Ausser seiber onerigaum, doß das Erlrogrs) 306 ) Ungar. so; Bog##. it-Institut. Krone ährungs-Pichrief Pöheren Veamnfssstei len porgen die Vernezung der Wir sind der Anscht, doß eine 2 0 d. 3 der Regerungeräte. Ie Ssteihess, sondem gauben, dash, ven ier Stie u6 weiche man unnütz so viele Kräste braucht, dann die. vermehrung nicht nötig wäre. Für die Selbst mischen, zumal doch allgemein bekannt ist, daß unsere Seibstver: daß die Behörden den Gemeinden in bezug auf Verfügung der west. die geigner sad, de lage userer Kultusrtat, Zeit Bestimmungen in Kraft getreten sind, die die Befürchtung geleilet wird, Wir steden nuach wie vor.—seioe Bahnen blldungsschulen in weiteren Proinzen bezweck. Gerade 9.) Wenn Sie(nach linke) meinen Worten nicht den Sie vielleicht der„Rheintsch=Westfälischen ZeiWissens kein Zentrumsblatt— die einen Leitartirschrift„Der Zusammenbruch der Hansapolltik und gebracht hat.(Redner verliest unter fortwähUnruhe auf der Linken einzelne Teile dieses Arti.ns von Harden— doch ganz gewiß kein seine Parleirichtung kenne ich nicht genau, aber seRichtung recht nahe.(Sehr richtig! ihn ab, das glaube ich, jetzt werden schütteln, früher habe ich nichts davon gehört; ir sie wohl noch manchen abschütteln.(Sehr richtig chreibt also:„Die nationalliberale Partei hat viel icht, die Fortschrittliche Volkspartei nicht einen sichten Taktik, eurer widerwärtigen Uneit! Statt ihre Enttäuschungen und Niederlage men, tun die liberalen Männer, als sel ein Sieg m Meiter Tezih(nach der Uinten Se:. " Weiner schreiot Harden:„Jeder fühlt die Behe, daß die nationalliverale Partei die 1874 150, im Reichstage hatte, jetzt aus eigener Kraft nur sen vermag.(Lebhaftes Hörtl hörtt rechts.) Jeder ikspartei, der vom Kurischen Haff bie zum nicht einen einzigen Mann abordnet und die, um Beichsdgn ug eriugen, von den gestern geschmöheineyen mußte.“ Ich glaube, es ist doch von Inleußerungen dieses Mannes einmal der OeffentMosanglster Nunonauweralen und auch von der Fortschrittmehrere Mandate erworden, aber doch nur mit erer Parteien. Die Ursache dieser Entwicklung die unglaubliche Verhetzung zreform.(Lebh, Zustimmung im Zentrum und links.) In dieser weziehung— und das ist das standen mehrere bürgerliche Parteien der Sozinach.(Sehr richtig! rechts.) Aber das eine hat aller Deutlichkeit gezeigt, daß die künstlich ernicht zum Liberalismus, sondern zur SoziLhesge gangen ist(Sehr richtigl rechte und räeh goch uinte) durch Ohre Agialion de eryrvichem Maße gestärkt haben.(Zuruf bei p# Sis. arbeiten alle für uns!) Da haben. Sie er Lefsennichkeit namentlich in der Presse, das geradezu schamlosen Sehr richtigl rechts und im Zentrum), gehetzt ns heing und teuer ist. Das Bürgertum hat silesdemokrosite, gaul.. Limmer und gesähr. 2444 604 atie in einer Weise sich verbrüdert haben, die bst in der stärksten Weise verabscheuten, hatten siegitimation dem Abg. Herold gegenüber,— Hefige alie funde behandelte, und „russide Verhatten der Regierung und höherer „ gegenüber der Sozialdemokratie einer Gastersoge,„.durch tells ungualisizierbare gegen die rechtsstehenden Parteien und wehagen über die vertrakte Situation, in st hineingebracht haben, Ausdruck zu ver## heute aus den Reihen der Herren von BilVoe Bee grcg." und rotarbigen Freunde #. der zog. Herold eine Reihe von liebens#n erfoigt, wie man sie sonst in dem Hause %, wenn man von der Sozialdemotratie abid Führer, seiost der alte Abg. Friedberg, beteiNatürlich blieb die Rechte die Antwort #d als Herr Friedberg die Zentrumspresse # stemngeln wollte, wurde ihm prompt von ##oem Huruf: Indenpresse! erwidert. Der ung sogar so weit, dem Abg. Herold ein#4 Gemeinheit! entgegenzuschleudern. Er aus iau ih gride, e. hihe. Goegrhan se ich dbe 85. lustige Hans. ##von Horst Bodemer. #(7. Fortsetzung.) # Die Ber inute, an I Als ihne rader an chschen und bot es I.,„Schmie baß, Mamas ot, wie ein Mädchen!“ „Laß dem!“ Es aibtiggi laut an zu singen: Bst dubo.%s, ohne Reu“! Lu, en, en, en!“ Porsberg sahachdensh= Hans Singen. Frau von Pater wohl. Möie“ auf und die verstand ihre Wesch, der Gwiopte as auf dem hübschen, frischen Fhait Fallen SSchru zuu den Fußspitzen und starrte Pud Ilse uche u den bordeauxroten Teppich an, von Borsberg schnell die Tür draußen. ningen klingelten, pünktlich auf die dortür. test ngerm piegel stehen. Hans stach aus der hinteren Tasche seinem Liebling, wirst ja egal Ponszschus auf der Straße den Mantelkragen hoch. zcurr, vu bist ein kompletter Schafskopfl“. Sorbeige Modmnung in soninen.=1s. au2 dur Bäche 9oni Wann gedenee v. e nichtl Hände in die Manieltaschen uc die „Meinetwegen.— du. Lesseteter be „Du, ich weiß wirklich allein, was ich zu ten####!“ „Du, 19,—. Wi, Was lh zu kun habe!“ s sesesenen Aai- Vur e Geie ie er en Doer mah; Hobenl goslhef Wanstang, die deu begnch o De lagte er sch belzelten sehr deruhiat schiab reichlich für den Anfangs: uusbdall das wor uunsch wollte Dela nur die Augen über Hans Gr denfailse habe das du; Veschickter anfangen müssen, nicht, das d... unden und bröchtestis zu mich noch einmal in eine solche S Slelder 2i. Alschest drmn sieen Tocher. genommen haoben. wem is diundt swpas R b „Nun, wie hat dir Oskar Grüningen gefallen?“ Ee rede Bochli war Delas Anwort. . Ein bitterer Zug lag um den Mund des junger dam Werden des Mannegi.: eune andere Vortell Frau von Borsberg nickte energisch. Pas Achz, Hheren) Mir oes vor alen Beran, bach ans Gruningen ztar sehen lerntestl“ Laß doch den aus dem Spiele“ keiner„Sapperlipopette“ stute frißt schlecht, und entdecken, woran das 36 4% Jetrt 1““ Berrr beizenen sehe Grühigt schlafen. (Fortsetzung folgt.) 9 1 Nr. 56.(ittags-Aut zabe. Weftfällscher(Derkur. zusammen stehen, denn gera=; jetzigen Gestaltung zusammentreten, und da sollte der Parteien in diesem Kampfe geschlossen### uu..“. de durch diese Presse wird die größte Geraht fur unsere Fortent(Abg. Friedberg: Kaplanspresse! Heiterkeit. nicht auch von detem Gedanken erfüllt sind, dann machen Stexisge berg: Weshalb halten mitschutdg an dem liebel, das dadurch derbe gesy), Papign, gresief lung der Parielen o. richtgl rechtr, Zuruf bei den Natonalliberalen:„aplanspr., graßiion, die 190, weing heivorge Dr. Friedbe# Kampf zwischen den dürgerlichen Vorteien idsätzliche Kampf, wiee ein Ende erreicht haden. . o nanmehr Eend, erreichz hoben.(Abg. Dr. FriedSie denn diese Rede?) Ich habe die Stel. Verhalteng so schweren Angristen richtig! rechts. Z1 Zuruf rechts: Judenpresse!) non heute her aoen ihgge Verhaltens so schweren ungeisfen war wirklich gabe für eine Volksvertreiung, Steuern zu bewilligen, mogen sie ein wie sie wollen.(Sehr richtig!) Wenn dann eine Mehrdent deße Die Reichefinanzreform zustande zu bringen,—. wirkt keine leichte Ausgabe. Es ist doch wahrlich keine angenehme Al wegen ihres Vergauens se 19., von anderen eusgesehzt wor, durch uos Verhoten, wregasgerigen. Ich glaube, Parteten geübt wird, vot und„poiiten Maße gelungen.(Sehr richig im Zentrum.) 3ch bobde,„ton zu grbesten. Die bürger wäre ihre Pflicht gewesen, hier nicht beiseite zu stehen. letzten Augenblick hat der Staatssekretär Wermuth die Erst im alleres wäre doch nöng gegrößte Anerkennung ausgesprochen. Aber es wale voch—.9 9. wesen, schon früher nach der Richtung din eine gewisse Tatig.e“ zu entfalten, nur um deswillen, damit für eine aufopferungsven Teien me, nar um Leswilen, domit für stung doch auch die Anerkennung nicht ausbleidt. Als die Hauptwahlen vollzogen waren, daß eine erhebliche Steigerung der sozialdemokratischen Mandate eimntreten würde, da erst hot de Beguersugz, vermite 1,3, g,pesunhe Diese Verha bbrgerichen Vortosten Zu gster-Line war es de Fortschritt. die die bürgerlichen Parieien nicht einigen sind leider gescheitert. liche Volkspartei, wollte. Aber auch die Zentrale der nationalliberalen Partei nahm keine entschidene Stellung ein. Eines jedoch zlüseg, zir go; erkennen und mit Freuden begrüßen: in manchen die nationalliterale Partei mehr Einsicht bewiesen Kus'd 2 heiestergen Peugr den o den Führern wiül ich seinen Vorwurf machen, es scheint, aiwenn diese sich ernstlich bemüht hätten— diese Einigung nicht voll und ganz erfüllt. Durch die Schuld der Nationallidereien ist Düsseldorf auch in diesem Wahlgange wieder der Sozialdemokratie ausgeliefert worden, während das Zentrum in Duisburg und für den nationalliberalen Kandidaten eintrat.(Abg. Liebknecht ruft: Unser herzliches Beileid!) Daß das Abkommen nicht mit dem allerzuverlässigsten Kontrahenten eingegangen war(Heiterdarüber waren wir uns namentlich bezüglich Düsseldorfs ermöglichen lassen muß. Abg. Hoffmann: Jetzt kommt die Liedesgabe!) Wie wir jederzeit auch in schwierigen Zeiten immer bereit gewesen sind, selbst dann, wenn man unsere Mitwirkung nicht wollte, die Arbeit gemeinsam mit anderen Parteien zu leisten, s# werden wir uns auch jetzt dieser Aufgabe nicht entziehen. Wir hoffen, daß durch diese gemeinsame Arbeit, sowohl hier wie dor im Reichstag gute Erfolge für das Staatswohl und für die Bevoterung im abgemnzischen Freunde.(Lebhaster Beisall im und der meiner politischen Freunde.(Lebhaftkt Ergan im Zentrum.)„ Fortsch Vizepräsident Dr. Porsch ruft den Abg. Dr. Schepp(HolBpt.) wegen des Zwischenruses„gemein" nachträglich zur Ordnung. Abg. Hirsch(Soz.): Konsequenterweise hätte der Abg. Herold fordern sollen, daß den preußischen Ministern die des Wahlrechts überhaupt verboten werde. Wenn wir in Preußen das deutsche Wahlrecht besäßen, so würden stens 97 Abgeordnete besitzen.(Gelächter.) Das Zentrur, stebg Age in Arm mit den Konservatwen in der Frage des preußa###n heit dieses Hauses vertritt nicht die uenhe, erihhen, uieg m, De mit audz dem Boden gmeinignug. o." Zaterlanke en sreundiches Andenten dewohren. sie vum. u Lantworen, st mir nicht mäglich. So bitte ich denn, meinen Dank auf diesem oben b. Posty: Gerüge gezeigt., Db wohl Bilow ben n de Dop bes der Reichefinangresorm sich untäig ereiten, die netonelgeriunt uuhey“ gu iu belser Gesion E vor an Mittwoch, den 31. Januar 101, Dersien. * Abfindungssumme für die scheidenden Angn. Die persische Regierung hat sich entschlossen, den gl. mit Morgan Shuster aus den Staatsdiensten den Beanten amerkanischer Matonaltisht, Coarne# Caskey und Dickey, als Abfindungssumme einen##.## zahlen, der einem dreifachen Jahresgehalt entsprich“ ausgeschiedenen Beamten sollen mit der ihnen von. sischen Regierung angebotenen Entschädigung vich sein. Sie haben vielmehr erklärt, mind.l. standen senn MillnlbestenDoppelte der ihnen angebotenen Summe zu beansgng. Amerika. gar nicht im Zweisel. Aber trotzdem haben wir gesagt, daß es das nationale Interesse erfordert, die Sozialdemokratie nach (Zuruf der Sozialdemokraten: Dom Möglichkeit zu vermindern.(Zuruf der zu Speyer!) Wir haben den Kompromiß gehalten, wir haben tatsächlich Nationalliberale zum Siege geführt. Bei der Ersatzwahl in Düsseldorf im ersten Wahlgang und auch im zweiten Wahlgang— darauf lege ich das Hauptgewicht als es sich darum handelte, einen Zentrumsmann für einen Sozialdemokraten zu wählen, da hat der erste Beamte des Regierungsrechts. Aber de Mehrhe deses Hauses heit des Volkes. Wir erachten es fur unsere Pflicht, nach wie vor gegen das preußische Dreiklassenwahlrecht zu agitieren. Der Ausfall der Wahl spricht nicht nur gegen die von der bisherigen Mehrheit geüdte Polnik, sondern auch gegen die Regierung selbst. Gegen die Auslassung des Abg. Herold, daß die katholische Religion ein Bollwerk gegen die Sozialdemokratie sei, liefert der Ausfall der Wahlen in Düsseldorf und Köln den sprechenden Beweis. Wenn wir die Niederringung des schwarz=blauen Blocks als unsere Hauptaufgabe betrachten, und der Liveraliemus sich zu der gleichen Erkenntnis durchgerungen hat, so war unser taktisches Zusammengehen mit demselben bei der Stichwahl richtig. Wenn die Fortschrittler durch das Zusammengehen mit uns wirklich ein Verbrechen begangen haben, dann sitzen im Zentrum— natürlich nicht hier im Hause(Heiterkeit bei den Sozialdemokraten)— Gewohnheitsverbrecher, denn sie haben gewohnheits= und gewerbsmäßig auf diesem Geviete gesündigt. Der Abg. Herold bestreitet das. Er sagt, das Zentrum sei immer konsequent im Kampfe gegen die Sozialdemokratie gewesen und er fügte hinzu, auch im Jahre 1907. Hai aber das Zentrum nicht damals bei den Reichstagswahlen in Oberschlesien mit uns den Polen gegenüber Geschäfte machen wollen? und wie war9 1907? Ist da nicht tatsächlich ein Wahlbündnis zwischen uns und dem Zentrum zustande gekommen? Und zwar nicht auf Anregung von unserer Seite, sondern auf Anregung von Zentrumsseite.(Widerspruch im Zentrum. Redner verliest den bekannten Briefwechsel zwischen dem Abg. Müller=Fulda und dem verstordenen Abg. Singer, um daraus festzustellen, daß damals tatsächlich, und zwar auf Anregung des Abg. Müller=Fulda und im fnehmen mit der Leitung der Zentrumspartei, ein Wahladdezirks nicht mitgewählt.(Lebhaftes Hört, hört! im Zentrum, Große Unruhe links.) Das tritt um so schärfer in die Erscheinung, als hier in Berlin(Lärm und Zurufe links: Ganz gemein!), als es sich darum handelte, die Entscheidung zu treffen zwischen einem Sozialdemokraten und einem Anhänger der Fortschrittspartei, das gesamte Staatsministerium zur Wahl gegangen ist, um den Fortschrittsmann durchzubringen.(Lebhafte Unruhe links.) Ich will niemand daraus einen Vorwurf machen, aber der Vergleich zwischen Zentrum und Fortschritt drängt sich ganz unwillkürlich aus.(Sehr richtig! im Zentrum.) Und nun komme ich auf Köln. Köln ist gesallen durch die Schuld der nationalliberalen Partei.(Sehr richtig! im Zentrum.) Es war von vornherein nicht in den Kompromiß einbezogen, weil die nationalliderale Partei das abgelehnt hat, und wir haben das Opfer gebracht, auch ohne Köln eine Abmachung mit der nationalliberalen Partei zu treffen. Gewiß ein großes Entgegenkommen! Und nun hat man den verdienten Abgeordneten Trimborn, der seit fast zwei Dezennien seine ganze Arbeitskraft für das Wohl des Vaterlandes, nicht zuletzt auch im Interesse der Stadt Köln eingesetzt hat, gegen einen Neuling, gegen einen Sozialdemoknaten unterliegen lassen.(Lebhafte Unruhe im Zentrum, Zurufe links: Abg. Dr. Friedberg:„Und das Zentrum in Dresden.“) Und obwohl das für einen Mann, der stets für seine Vaterstadt gearbeitet hat, gewiß außerordentlich kränkend wai erließ er einen Aufruf an die Wähler der Wahlkreise, wo Kompromisse abgeschlossen waren, und forderte alle Zentrumswähler auf. im Interesse des Vaterlandes geschlossen für den nationalliberalen Kandidaten einzutreten.(Hört, hört! im Zentrum.) Der Abg. Trimdorn ist unterlegen, aber er steht jetzt anges als je zuvor(Lebhafte Zustimmung im Zentrum.) Ich will Einvertegnan min dr Ecnung Wr: H. una. kommen zwischen Zentrum und Sozialdemortune adgeschlossen worden sei.) Und dann das Bündnis, das seinerzeit in Bayern zwischen Zentrum und Sozialdemokratie abgeschlossen wurde in jener geheimnisvollen Zusammenkunft im Dom zu Speyer, die ja jetzt nicht einmal mehr von Ihnen(zum Zentrum) oder wenigstens nicht mehr von Ihren Freunden in Bayern abgeleugnet wird. Und endlich Mitgliedrn des Zentrums in diesem Hause je sie sich ist eine Reihe von Angil##t, der ummmas in diesem Hause ja nur mit soziaidemokratischer Hilse gewählt worden, nachdem schriftlich verpflichtet hatten, für gewisse Forderungen der Sozialdemokratee einzutreten. Einer der Herren hat ja sogar unserem Vertrauensmann seinen Dank dafür ausgesprochen, und er hat bloß noch die Bitte hinzugefügt, man möchte es nicht in die Zeitung bringen.(Heiterkeit.) Aber das ist ja eben der ganze Unterschied e,:(zum Zenirum) und uns. Wir gestehen unere dn uis f hater(Lirhaft. Hasiamting i. Im., es unterlassen, Vergleiche zu ziehen, um keine persönlichen Spitzen in diese Verhandlungen hineinzubringen.(Lachen und Unruhe bei den Nationalliberalen.) Zentrum ist konsequent gewesen in der Bekämpfung der Sozialdemokratie nicht nur im jetzigen Wahlkampfe.(Jurufe links: Speyer!) Ich paubde wirklich, es ist überftüfsig, nacrpate Zenlogen sondern auch 1907 geblieben in der Bekämpfung der Sozial Unke), nicht nur im jetzigen Wahlkampfe, (Lachen bei den Nationalliberalen.) on jenen Jahre richtete sich der Kampf gegen die Sozialdemokratie und das Zentrum gemeinsam mit derselben Energie. Wie heute haben wir auch damals den Kampf gegen die Sozialdemokratie geführt.(Lachen links.) Wenn uns damals Vorwürfe gemacht worden sind, so bestanden darin, daß uns von den Gegnern vorgehalten wurde, wr. hamin Srimmenchaltung proklamiert, und dadurch seien der Sozialdemokratie Mandate zugefallen. Jetzt zeigt was damals das Zentrum tat, alle Parteien in diesem Wahlkampfe ohne Ausnahme auch getan haben. Dieselden Parteien unterstützen, die uns ohne Gegenleistung auf anderen Gebieten mit aller Entschiedenheit bekämpfen, das ist Selbstmord de eigenen Partei. Das haben jetzt auch die übrigen Parteien eingesehen. Sie haben nun dasselbe getan, was sie damals bei uns so sehr verurteilten Aber sie sind noch weiter gegangen. Einzelne Parteien haben auch positiv die Sozialdemokratie unterstützt, die Fortschrittspartei geschlossen durch Bundnis, die Paionalliberalen den verschiedensten Wahlkreisen.,(Zurise: zmischen Ihnen(zu.,###. und uns. W Sünden ein, wenn wir überhaupt welche begangen haben(Heiterkeit bei den Sozialdemokraten), aber Sie leugnen alles. Auch die Enthüllungen, die mein Freund Böhle in Straßburg über gewisse Vorgänge bei den elsaß=lothringischen Wahlen gemacht hat, sind in der Beziehung außerordentlich bezeichnend. Und nun zu Ihnen!(zu den Konservativen.) Sie sind ja im Vergleich mit dem Zentrum nicht ganz so schlimm, aber viel desser sind Sie auch nicht. Es ist ja bekannt, daß einer Ihrer Reichstagskandidaten unsere Stichwahlbedingungen unterschrieben hat, auch diejenigen des Bundes der Landwirte.(Stürmische Heiterkeit.) Und dann die zahlreichen Fälle, in denen man von konservativer Seite versucht hat, sozialdemokratische Vertrauensieute zu bestechen, um unsere Wahlstimmen zu kaufen. Soiche Versuche send vorgekommen in Löwenberg und in Elding=Marienburg. Das ist allerdings nicht seitens des Herrn v. Oldendurg, sondern seitens der Reichspartei geschehen.(Wikerspruch bei den Freikonierpativen und Zuruse: Beweise!) Nun, das wissen Sie ja selber, dug man üder solche Dinge nichts Schriftliches aus der Hand aibt. Die Aussagen unterer Vertrauer dleute über diesen Punkt müssen Ihnen vollständig genügen.(Schallende Heiterkeit rechts.) Darauf vertaat sich das Haus.„ 86„ In einer persönlichen Bewerkung erklart Abg. Frhr. v. Jedlitz (st.), daß er während der Wahltewegung die Zentralstelle der Reichspartei geleitet habe und auf Grund dessen die Behauptungen des Herrn Hirsch auf das nachdrücklichste zurückzuweisen in der Abg. Gronowski(Zentr.): Auch ich meinerseits vin in der Lage. die Behauptung des Aba. Hirsch über Versprechungen in bezug auf das Wat##recht als ebjektiv unwahr zurückzuweisen. Abg. Hirsch(Soz.): Ich habe den Aba. Gronomski gar nicht genanni, freue mich aber, daß ihm sein döses Gewissen keine Ruhe Mittwach: 11 Uhr Eiatsberatung Fortsetzung).— Schluß: 4 Uhr 45 Minuten. ttw. oy, vordrsihen, baßz die Regierung nach wie iustig scheinen.„.. am Reriner TeleSühzug srein, eine Wahlrechtsvorlage„„ in Südwestafrika. Nach einemn Dertz. n der„Köln. Ztg, wurde bur Zechestrsgg * Prinz Adalberts ofizielle Besuche. In Ergnnserer Meldung von dem Besuche des Prinzen Preußen in Newport News können wir heute mitteilen. 14,) Adalbert auch dem Präsidenten Taft in Washington ziellen Besuch abstatten wird. Es ist dann weiter der Prinz wahrscheinlich von Walhington über Palipz, Südwestafrigg noch viermggriger# Aus dehnung i nnvortommen mn#ey. B69#er A zef an seiner s)„pgahalh us Bicher noch nicht zu einem Pochotigten, ve ug e ur Englisch, Kausseute in Südafrika interessieren sich zurzeit sehr lebhaft für dieses Zinnvorkommen in der deutschen Kolonie. Jan. Wie die„Nordd. Allg. Zeitung“ da der Reichskanzler zum Kaiser gerufen war, Frau von Bethmann Hollweg einen Besuch ab. Die Sammlungspolitik in der badischen Zweiten Kammer. iun ter Sezialbemetret gze helgungen auf bes lustig zu machen, sei die heutige Zeit nicht angston,#n, wie gis. Soguihemottam wie bisen werde Im geri . 41 de beuige Zeit uichgengegon., tungspoliiu werve aber kommen, da die.## her so auch künftig in vaterländischen Fragen versagen werde. letzten Sommer, als es sich um die Existenzfrage des Deutschen Reiches handelte, habesich die Sozialdemokratie geracezu empörend benommen, und wenn f.,urzhgegrängt ien nicht einlenke, so würden die Wogen, die setzt, Luag, Balt. wiederkommen. Eire solche Haliung konne das deuche Voli nicht auf die Dauer ertragen. Die burgerischen Partesen würden dann zusammenstehen müssen gegen die Sozialdemokratie, um die In essen des Vaterlandes zu wahren. Die auswärtige Pol des Reichskanzlers, erklärte der Minister, habe die schwebenden Fragen in glänzender Weise gelöst. Gestützt auf unser scharfes Schwert, sei es gelungen, den Frieden zu erhalten, was auch im Willen der Sozialdemokratie gelegen hebe. Aber für eine Kolonialpolitik, die doch auch im Interesse der Arbeiterschaft liege, sei diese Partei nicht zu haben. Wenn die Sozialdemokratie den Mi nistern empfehle, ihren Monarchen vorzuschlagen, einen modus vivendi mit der Sozialdemokratie zu tressen, so bedeute das gerade zu eine Herausforderung und Beleidigung der Regierung. Die Reichsversicherungsordnung, die ja mit Hilfe aller bürgerlichen Parteien zustonde gekommen sei, sei in der sozieldemokratihhen# als ein Schandwerk bezeichnet worden. Unter solchen U kann der Friede zwischen der Sozialdemakratie und der Regierung nicht hergestellt werden.— Was segt denn Herr v. Bodman zu dieser Abkanzlung seiner„großartigen Bewegung des vierten Standes"? Meh, 30. Jan. Der Bezirkspräsident von Lothringen, Graf Zeppelin Aschhausen tritt dieser Tage einen Urlaub an, nach dessen Ablauf er nur noch für kurze Zeit sein Amt versehen wird, da er beabsichtigt, demnächst von seiner Stellung zurückzutreten, weil er genötigt ist, den Folgen eines vor Jahren erlittenen Unfalls nunmehr Rechnung zu tragen. Philadelphia, Newyork und die Niagarafälle besuchen vi der Prinz auch Chicago einen Besuch abstatten wicd, ga., der Zeit ab. Die deutschen Vereine in den Vereinign speziell der Deutsche Nationalbund in Amerika treisen## große Vorbereitungen zum Empfange des Prinzen g. ise wollen auch die großen irischen Gesellschet derweise Wouen auch dir KropenWischen Er,schien als 2½ Millionen Mitglieder in den Vereinigten# e S oaten dem Prinzen einen herzlichen Empfang bereiten, um#.# deutschfreundliche Demonstration ihrer Abneigung goe Ausdruck zu geben. Der italienisch-türkische Brieg Kavalleriegefecht.„Eine Meldung der „Agenzia Stefani“, besagt: Eine Abteilung Kavallerie, die sich auf einem Erkundigungsi gestern einen Zusammenstoß mit er dert Beduinen. Die Beduinen wurden mit kn in die Flucht geschlagen. Die Italiener hatten k## luste. Die chinesischen Uhrren r. 56. Wittags-Ausgab waltungskosten sind durch außerord G nde Ausgaben etwas gestiegen un 8.46 Proz. im vorhergehenden I id wurde auf dem hiesigen Hauptba Antwerpen im Wartesaal 1. Kl 10# Inhalt gestohlen. Der Dieb zurückgelassen. Oberdollendorf, 29. Jan. In ergut Heisterbach brach gester mehrhundertjährige Scheune bis a hörte. Dem Eingreisen der Frei dollendorf gelang es nach mehrstür zu isolieren. Es herrschte großer de als Aushilfsmittel dienen mußte Sinzig. 30. Jan. Auf Einladung sand im Rathause eine Versamml i Bahnbau Liblar=Ahrweiler beschäf ### sich für die Durchführung der B einen Ausschuß, der unter dem #pee-Ahrenthal auf die Verwirklich ####en soll. Hannover, 30. Jan. Der Vei schelrutenfrage, der Ende Septem bet wurde, hat sich außerordentlich Hannov. Courier“ meldet, hat er r#te, sten seines Bestehens von 18 auf * kenswerter als die Zahl ist die L g#uden sich darunter über 40 höhere 2 Baye Die Geuch un, darunter vier Professoren der 0 e, 1 Berghauptmann, 15 Oberinger 1 Ministerialdirektor, 1 Eisenbah nt der Landwirtschaftskammer in sische Generaldirektion der Bergisherigen Veröffentlichungen des 1 des Landrats v. Uslar in Südwest #m Kalibergwerke Hänigsen habena ung gefunden. # ermischte it einige##erlin, 31. Jan.(Telegramm.) Fü □ Schwere Niederlage der Kaiserlichen. Dschinhuo entsandte Abteilung der Aufständischer t## Regierungstruppen geschlagen. Lei### ten viele Tote und Verwundete, während die Au nur einen Toten und sieben Verwundete verlo## Meldungen aus Tientsin hat zwischen den Rev#### und den Kaiserlichen ein heftiger Kampf bei#### stattgefunden, in dem die Kaiserlichen eine schw### lage erlitten haben. Die Stadt, die vor dem stand durch die Regierungstruppen von den Rev### zurückerobert wurde, befindet sich jetzt wieder im# den der Rebellen. Die Kaiserlichen standen uu Oberkommando des ehemaligen Oberkommandien# Nanking, General Yang=Sun. Schanghai, 30. Jan. Yuanschikai schlug von Waffen stillstand abermals um 14 Tage gern. Der Kaiser solle nicht abdanken,### geistliche Oberhaupt der Bevölkerung G der Nebenländer bleiben. Kaschaar. 30. Jan. Infolge der Ereignisseh und Kurdscha hat der englische Genern um Entsendung von Truppen aus## Schutz des englischen Konsulates und der englisce tanen ersucht. Städtisches. Münster, 31.: Darlamentarisches. § Posadowsky im Reichstag. Seit demn Augenblick Ratienaufeerchen in den verschiedensten W. Wo denn?) Sou ich Ihnen die denn alle aufzahlen? Ich gaude, das hält die Sache doch nur auf. Das wissen Sie doch alle# Nun noch eins. Wenn mir hier eben der Vorwurf gemacht wurde. wir hätten auch die Sozialdemokratie unterstützt, so werden Sie (u den Soyulghnerregegh,semonden ui.„areg, be D#r#a# kennen, der zu Vonen geyort, das ist der arg. Dioel. Der hat 1907 dem Abg. Bassermann gegenüber erklart, als dieser darauf zu sprechen kam, wir hatten wenigstens indirekt die Sozialdemokratie gefördert:„Man sagt, das Zentrum sei mit uns ein nis eingegangen. es sei an die Seite der Sozialdemokratie getreten: auf die Anklage mögen die Herren vom Zentrum antworten. Ich hade es schon getan. Es ist nicht das erste Ich erkläre diese Anklage für absurd. So der Abg. Bebel. Nu gestatten Sie mir aber auch noch, zur Erläuterung des Unterschiedes von 1907 und jemt einige Aeußerungen kurz zu verlesen. die damals von zwei Führern in den Debatten nach dem Zusammentrit des neuen Reichstager gemacht worden waren. Aba Bassermann sagte:„Der Warkkompf dat gegen die Sozialdemokratie entschieden. Sie hat der national Volkes schwer getrofsen." Weiterhin sagte der Abg Bassermann in derselden Rede:„Der Glaube von dem unaufhaltsamen Auf seiner Wahl und schon vorher war bekanntlich Graf Posadowsky als einer der Kandidaten für den Posten des ersten Reichstagspräsidenten genannt worden. Jetzt heißt es, der Graf werde diesen Posten überhaupt nicht annehmen. Er glaube durch die besondere Stellung, die ein solches Amt für seinen Träger nötig mache, in einer lebendigen Betätigung in den Auseinandersetzungen des Hauses selbst behindert zu werden, wolle aber gerade eine solche Betätigung namentlich auf seinem eigensten, dem sozialpolitischen Gebiete suchen und möglichst wirksam ausüben. [=) Das preußische Abgeordnetenhaus hat am Dienstag seine Tätigkeit mit der ersten Lesung des Ctats begonnen. Man erwarArtang des nächsten Mongte mit der ersten etung zu Ende tet, zu Auungas nauten Mondis mit der ersten Le zu kommen. Die Veratung des Etats soll noch Möglichkeit gefördert werden, demit er bis zum 1. April fertiggestellt ist. Ob das möglich sein wird, ist ebzuwarten. Nach der ersten Lesung des Etats soll die Veratung des Wassergesetzentwurfs und der Einkommensteuernovelle vorgenommen werden. Hieran wird sich die zweide Etatsberatung schließen. Deutschland Berlin, 30. Jan. Hof- und Personalnachrichten. Aus Anlaß des Jahrestages des Ablebens des Kronprinzen Rudolf stattete der Kaiser dem Botschafter De tieg der Sozialdemokratie ist dahin, der Glaube, den wir am 13 dezemder noch hatten, daß sie eine Menge Sitze neu gewine würde. Domit ist auch im Bürgerium eisz. Te schn Pessimismus versawunden, der lange auf oemerden lastete Und der Abg Wiemer— es wird doch niemand bestreiten daß die Fornchrittliche Volkspartei vollständige Wahlbundnisse der Sozialdemokratie abgeschlossen hat— der Adg. Wiemer fuhrte damals aus:„Unsere Gegnerschaft gegenüber der Sozialdemokratie beruht auf anderen Gründen. Sie beruht in der Menungsverschiedenheit über das Endziel der Partei Grafen Szögneny=Marich heute vormittag im Botschafterpalois einen einstündigen Besuch ab. und die Marrsche Grundrichtung der Sozialdemokratie sie beruht auf dem Klassenkampfe und seiner zersetzenden Wirkung, die unserer Ansicht, daß Arbeitgeder und Arbeitnehmer gemeinsam arbeiten ollen, direkt entgegenläuft. Unsere Gegnerschaft beruht auf der Erfabrung, die wir aus der Agitation der Sozialdemokratie geschöpft daden, auf dem Terrorismus und der Zügellosigkeit ihres Auftretens. Unsere Gegnerschaft entspringt also grundsäßlicher Anschauung und unserer eigenen Erfahrung: nich: die B RRiho; des Reichskaxsiere oder einer anderen Stelloder Mizbilligung des Nachnumges. eder einer anderen Stelle i für unsere Stelungnadme gegenude: der Sozialdemokratie entscheidend, sondern die Erkennmie, daß 9ie sozialdematrgische Partei, wie sie deue ist und geführt wird, dem Sta## und seinen Einrichtungen, die wir erhalten wollen, feindlich ist. und feindlich ist lideralem Wesen, und den Bestredungen, die wir der folgen.“ Das ist die Fortschrittliche Volkspartei von damals, die deute mit der Sozialdemokratie auf der ganzen Linie Bundnisse adgeschlossen hat.(Zuruse und Unrude linke) Der Wadlkampf ist jegt vordei, der Reichstag wird in seiner Aenderungen in der Besetzung von Gouverneursposten. Der Gouverneur von Kamerun, Dr. Gleim hat sich aus Gesundheitsrücksichten gezwungen gesehen, seinen Ab schied zu nehmen. An seiner Stelle ist der Geh. Oberregierungsrat und Vortragende Rat im Reichskolonialamt Karl Ebermayer zum Gouverneur von Kamerun ernannt worden. Was Togo anlangt, so ist schon wiederholt darauf hingewiesen worden, daß Herzog Adolf Friedrich von Mecklenburg für diesen Posten ausersehen st dessen gegenwärtiger Inhaber, Herr Brueckner, nach Samog acben soll. In Ostakrika muß die Ernennung eines neuen Gouverneurs bis zur endgültigen Entschließung über das Gehben oder Bleiben des Herrn v. Rechenberg hinausgeschoben werden. Der Staatssckretär des Rolonialamts, Dr. Solf. beabsichtigt, seine Londoner Erfahrungen durch eine Reise nach Amsterdam und Antwerpen zu ergänzen. Auch wird er die Steinschleifereien in Hanau und Idar besuchen. Es besteht, dem„Tag“ zufolge, die Absicht, die deutsche Schleifindustrie für die Bearbeitung der deutschen Rohdiamanten heranzuziehen. * J u r s t B ü l o w v e r ö f f e n t l i c h t i m„ H a m b. C o r r e s p. folgende Erklärung: „Anläßich der Wahl sind mir aus nationalgesinnten Kreisen zahlreiche Zuschr###en und Telegramme zugegangen, in denen sich nicht nur personliche Andänglichket ausfpricht, sondern auch die Ueberzeugung, daß ich in meiner politischen Tätigkeit dos angestrebt hade, was für eine gesunde Fertentwicklung des deutschen Volker Frankreich. Paris, 30. Jan. In der letzten Senatssitzung beantragte der Vorsitzende der Senatskommission zur Prüfung des deutsch=französischen Abkommens, Ribot, der Senat solle so bald wie möglich mit der Beratung des Abkommens beginnen. Der Bericht über das Abkommen wurde heute im Senat verteilt. Finanzminister Klotz teilte mit, daß Ministerpräsident Poincaré durch die Verhandlungen über die Interpellationen bezüglich Tunis in der Kammer am Erscheinen verhindert sei, und schlug vor, am Donnerstag die Budaetberatung zu beginnen und auf nächsten Montag die Erörterung über das Abkommen anzusetzen, die ohne Unterbrechung in den folgenden Tagen fortgesetzt werden solle und drei oder vier Tage in Anspruch nehmen dürfte. Der Senat nahm diese Vorschläge einstimmig an. Paris, 30. Jan. Senator de Freycinet ist zum Vorsitzenden der Senatskommission für das Heer, Cuvinot zum Vorsitzenden der Senatskommission für die Flotte gemählt worden. ische Generalresid Paris, 30. Jan. Als der franzol##ch. Generaltendent in Tunis, Alapetite, in Beantwortung einer Intervellation über Regierunasmaßnahmen in Tunis in der Kammer die Haltung der Regierung rechtfertigt, wurde er plötzlich von einem Unwohlsein ergriffen und sank auf der Tribüne zusammen. Die Sitzung wurde aufgehoben. Alapetite konnte einige Zeit darauf, von Aerzten gestützt, den Saal verlassen. Serbien. (9 In den Ereignissen der letzten Tage zeigt sich die rächende Nemesis. In Belgrad kam die Feindschaft zwischen dem Thronfolger und dem Kriegsminister zum Ausbruch. Und diese Tatsache hat jene tiefe Kluft gezeigt, die sich im unglücklichen Serbien noch immer drohend zwischen der Partei der Königsmörder von 1903 und dem jetzigen Regiment aufgetan hat. Der Führer der Verschworenen war damals Major des Generalstabes. Demitriewic. Die jetzige Regierung suchte jede Möglichkeit aus, um sich aus den Händen der Dimitriewicpartei frei zu machen, da die Verschworenen auch nach dem Blute des Königs Peter dürsteten. Um ihre Ziele leichter zu erreichen, lockten sie auch den Thronfolger in ihre Reihen, damit dann der König zugunsten des Sohnes abdanke. Der Kronprinz machte noch in der letzten Stunde Halt und teilte alles der Regierung mit. Die Offiziere des geheimen Verbandes wurden mit den Namen„Die schwarze Hand" bezeichnet. Der Kriegsminister versetzte die genannten Offiziere in verschiedene Garnisonen im Lande. Da kein Minister die Anordnungen seines Vorgängers in betreff der bestraften Offiziere ändern kann, kam es zum Streite zwischen dem Thronfolger und dem Kriegsminister. Der erstere legte sein Amt des Armeeinspektors nieder. Er sah daß die versetzten Offiziere außerhald der Residenzstadt nicht rasten werden, um für ihre Ideen weiter zu werden. In allen auswärtigen Militärlagern wurden die Spuren der Verschwörung entdeckt. Wenn die letzten Nachrichten nicht übertrieben sind, so sollen auch in Montenegro Verbündete der Verschworenen sich befinden, die mit ihrem Programm sympathisieren. Die Verschwörung untergräbt auch den montenegrinischen Thron. Nach der Absetzung der jetzigen serdischen Dynastie soll Militärdiktatur erklärt werden. Gleich nachher soll die große Stupschtina zusammenkommen, um über die Regierungsform zu entscheiden. Serbien wird entweder eine Republik werden, oder es wird ein ausländischer Prinz— ein russischer Prinz— zum Könige erwählt. In Belgrad ist die Stimmung über die Entdeckung keine angenehme.„Die schwarze Hand“ hat schon eine ganze Reihe Todesurteile versandt. Bemerkenswert sind besonders drei, die Pasitsch, Protic und Stojanowitsch zugekommen sind. Der Inhalt des Urteils lautet: „Nach Erhalt dieses Briefes wirst du erschossen. Das Licht der Welt wirst du nicht mehr lange sehen.“ Obwohl die Polizei in dem Tone der Briefe nur eine Drohung sehen will, so ermahnt sie doch zur Vorsicht. Türkei. * Neubildung des Kabinetts aufgegeben. Da der Sul tan zu erkennen gegeben hat, daß ihm ein Ministerwechsel im Augenblick nicht angenehm wäre, hat das Komitee für Einigkeit und Fortschritt vorläufig seinen Plan, ein rein fürkisches Kabinett zu bilden auf X Windthorst=Gedächtnisfeier. Am 17. Janug bekanntlich 100 Jahre, daß auf dem Gute Caldenhibrück der große und unvergeßliche Zentrumsfün Windthorst das Licht der Welt erblickt hat. Der### horst ist mit der parlamentarischen Geschichte des jun Reiches so eng verknüpft und namentlich durch die wirkungsvolle Vertretung des katholischen Volksteil#####n kampfe so berühmt geworden, daß man ihn als de### und bedeutendsten Parlamentarier in der bisherigen#### deutschen Reichstages bezeichnen kann. Durch die#### Volksvereins für das katholische Deutschland hat en seinen letzten Lebenstagen ein unvergängliches T# und sein Name wird auch in den Windthorstbungh Ideale in seinem Wirken sehen, fortleben von Ge##### schlecht. Der Windthorstbund Münster u des Jubiläumstages eine Windthorst=Gedätin veranstalten, die bekanntlich am kommenden S#### 4. Februar, abends 8 Uhr, im großen Saale des#n stattfindet Die Veranstaltung erhält eine besondet##### kraft durch die Person des Festredners, des Land- eum abgeordneten Oberlandesgerichtsrats Marx=Di# dent des Augsburger Katholikentages. Abg. D i zum ersten Male in Münster spricht, gilt als ei ragendsten und beliebtesten Redner. O Preußische Klassenlotterie. Die Ernet###### sowie die Freilose zur zweiten Klasse der 226. 1 un schen Klassenlotterie sind nach den§§ 5, 6 und Lem plans unter Vorlegung der entsprechende Loset### Klasse bis zum 5. Februar d. J., abend: 6 Uhrtlt Anrechts einzulösen. Die Ziehung der zweite Lotterie wird am 9. Februar d. I., mergen# Ziehungssaale des Lotteriegebäudes zu Berli nehmen. gnn neuer Eilug von Kassel nach Be####er soll seinmn Weg über Halle nehr ###penick, 30. Jan.(Tel.) Gestern ab #echgelages, jas der Arbeiter Drewsk ### zu einem heftigen Streit zwischen gum De Frau trink darauf aus der Pett #### reisuchte sia aus dem Fenster zu zu Gase daran zehindert, aber Drewsti ####sugte sie zu erwürgen. Die Frai # en.Kranie haus gebracht werken. ##ceern überwältigt und verhaftet. nau 31. Jan.(Telegramm.) Al hat der im Bad Orb verstorbene Ti geseiten auf 100000 A geschätzte #esde, 31. Jan.(Telegramm.) Al ####n Näl) Dresdens wurde im August vo ezintatigen Mädchen gefunden, das N son 1 se de wurde bandles Wden, #ben, der aus einem Tasche schien denher Arbeiter Dreschler aus ein bei##ülte. Er wurde auf Grund dieses is rführt und vom Schwurgerich lichn Ichthausstrafe verurteilt. 30. Jan. Eine tödlich ver 27. d. M. kam der 22 Jahre Reutelhuber, der Sohn aach Greifswald, wo er eine hatte. Hierbei hat er nach eine Halse, nach einer anderen lch, so daß er in die chirurg un mußte, wo er starb. Der Prewald eingetroffen, um die Ueb noch##omhafen zu leiten. Es ist indes Leu polizeilich freigegeben wird. unn dder Tod des Studenten durch? ###torbverletzung eingetreten ist. vom Orenalder Korps Borussia ausgetre Tel.) Ein aufregend gen Gerichtsgebäude ab. Der ##ch####ude eine Wohnung inne hat, eusem Rundgange teise Schritte, di pre auf bewegten. Er ging dem E Männern gegenüber, die Der Kastellan ging auf die Li s# Gesem Augenblick zog der eine den duß auf den Kastellan ab, der ##e.##beiden Verbrecher flüchteten dur Screse Auf der Straße entspann n#icnter Leonhardt, der sich den Matzt ins Krankenhaus gebrach Enttt . Jan.(Telegramm.) ##lte d#chmelker Hermann Krußzki am Augneigen Jahres seine Frau, u trscham Tode. negen. Das Schwurgericht h 10. Sporigen Jahres de 0 ee e, Pelde erwürgt und dann F huud Tode verurteilt. Drovinzielle Nachrich junghii. Aschr. Rubmen, aufgegeben. * Liesborn, 29. Jan. Das in hiesiger Gen## an der Kapelle und Schule belegene, zum Bad Ch 20 Morgen große Wöldchen ging gestern in der#### rung zum Preise von 17.850 in den Besim#### Gewerbedank über. * Anholt, 31. Jan. Wie hier und in Rtmm lautet, wird der deutsche Kronprinz im bnftitt Fürsten zu Salm=Salm in Anholt und Rhedesich# statten.„„„** M 2 Bochon, 31. Jan. per Bau des Rei Hemdener Wege geht seiner Vollendung entgder Kapuziner und der Zöglinge soll am Jofm uc erfolgen. Vorläufig werden etwa 6 Paties, 1000 Zoglinge eintreffen. Die Zöglinge werden Lnc, hiesigen Gymnasiums besuchen, um ihre ab zulegen. “ S a l z u f l e n, 2 9. J a n. U n s c h u l d i g v e r u r t e l Hermine Vollhöfer von Herford, jetzt zu Salig bisher undescholtenes Mädchen, ist am 2. einer Gefängnisstrafe von sechs Monaten verrk dem sie vor, in und nach der Verhandlunsgg n teuerte. Sie war beschuldigt, in Detmold Kindermädchen Anna Kieper, um es an ihre“ gen, Salzsäure in den Kassee g##g, osa u hoter ihrer Mitmagd u ein Auf Grund des Zeugnisses„ bar nicht wohlwollte, war sie dann als überfü urteilt worden. Die Verurteilte blieb dabei trotzdem man für sie im Gnadenwege wir!# Zeit nach der Verurteilung erschien nun di getrieben, und erklärte, daß sie damals einerssim habe, indem sie verschwiegen habe, daß sie zun in den Kaffee geschüttet habe, um der Bi###### Streich zu spielen. Es wurde nun der Kiepe,„ gemacht, und sie wurde vom Schwurgericht zu## Monaten Gefängnis verurteilt. Infolge 6. Wieden der Verurteilung der Kieper wurde nun der" a aufnahmeverfahren eröffnet und sie fre wurde der Schwergeprüften die Erstattung zu#n lagen, die ihr durch den Prozeß erwachsen Glück hat die B. ihre ihr auferlegte Strafe 6# * Hamm, 29 Jan. Die Firma Paul B#,## wird ihre Hefefabrik mit dem 1. Februar 1, zannl teilung heißt es:„Da die Schwierigkeiten. zu kämpfen hatte, sich in der letzten Zeit b###### Firma mit einer zwangsweisen Schließung, der Nähe des Oderlandesgerichts), hat sie entschlossen.“ Der Betrieb soll an einemc land) wieder ausgenommen werden. zin dalt 30 Jan. Die Jentralsterbek gg Aöiz. 30. nach dem vorläufigen Abschluß im Geschögsch## Ergebnis: Es wurden an Versicherungen#### und zwar auf den Todesfall 9803, auf de, Zusnü gen insgesamt 12 875 im Jahre 1910. Du, Ge## schieden 1625, durch Tod 998 Mitglieder Spezgo abgang von 2623 Mitgliedern sich ergidt. Gei# sich auf 7488 Die sich uu,#### Mitglieder bezw. Versicheru gestite zahl der Kassenmitglieder ist dadurch aufg(un Gesamteinnahmen beziffern sich#### 281 104.4). Die Gesamtausgaben stell su (1910: 96 096 4). Die Anzahl der Zahlf Schweres Brandunglück. Tel.) Ueber ein schn Nürnberger Betrieb de gsburgberg ereignete, gibt die Fal Kunft: Probierraum entstand heute uf unautn Weise ein Schadenfeuer, Duraufendes Schmieröl wurde Eine un Feuer verursachte Explo fnung dvesenden Bedienungspersor estei dien aureaureke schwere Brondwi ch ii wungsarveiten 4 Tote; die .#. Unglücksstelle waren alsbe erscheie Nachtzüge der Siemens#lst gehr, das eigene Fabriksa Sotinne mit 8 Wagen, die Laup D4s Feuer selbst war nach in vollernge aufrecht erhalten. tire #.— Jan.(Telegramm.) #endan(31. Jan(Telegral nus Lomlaus der Steinzeit(4000 ##erat ißen wurden über 3½ dem wurrkzeuge aus Knochen und in Spurs zweiten brag 31(g, Siedlungsplatze neg ei WTeegramm.) Hier er P## nant s aus Eisersucht die 26 # c eeomten und durchschnitt sich dann ####Maurer G Kraft, retteten umier Kourer eeneten unre eige inem held Kampfe, 7 Kinder, die al Seis. st. pur der Eisläche #eschenige telegramm.) Die Unter eesterois und seiner Wirtschafte n aufgefunden, hat ergeben, daß der Wirtschafterin, wissen gegaczt. 1ch einem mehrstündigen # nae wie auch Langlois im „Raer die Beweggründe de in untige Mörderin deutete nur hre vois Gefahr gedroht und! keinen ffunden habe. Man w men, unas Zusammenleben der zu scha ##ssz 31.9) Ein gestern abend au is deutschar wurde in einem vorh ## Hotels unden. Die Reisenden h ich unnann Ernst Neumann ## n eingetoch war das Rundreisehe Schmidt aDer Mann hatte die F ## n den Rt und sich dann selbst o Sen Mund beigebracht. ber hagen. Einem Telegramm au H#r,#änitsteller Hermann Ban lch ge besand, 9 zwei Verb Hause dtraße aufhielten, auffor guden echer durch die Tür —— Januar idenden essen, den viensten ausschet lität, Cairns,# ime einen Veteag, ehalt entspricht. r ihnen von de idigung nicht an kart, die un Aunzuchg Sud Crgehn Frinzen Bachn Walhingion enn nn weiter gepian. n über Baltimore### älle besuchen wict statten wird, harg en Vereingen 3. ate re 9 Prnzen. Bezeich Gesellschoften,## einigten Stogten### bereiten, um duh bneigung sche Brieg. ing der Abteilung ua * * Nr. 56. Wittags-Ausgabe. waltungskosten sind durch außerordentliche nicht mehr Sie Proz, im vordergehende uu en 58 Prosz dr. Verheigegnern Jahre.— Am Samstag anse erschgelagerlesdien. Der Died haite eine ander: Ghuliche Oberdollendorf, 29. Jan. In dem historisch berühmten beraut Heisterbach brach gestern abend Feuer aus, das mehrbundertjährige Scheune bis auf die Umfassungsmauern härte. Dem Eingreisen der Freiwilligen Feuerwehr von dollendorf gelang es nach mehrstündiger Arbeit, den Feuerzu isolieren. Es herrschte großer Wassermangel, so daß de als Aushilfsmittel dienen mußte. c sinzig, 30. Jan. Auf Einladung des Bürgermeisters Ort#### sand im Rathause eine Versammlung statt, welche sich i s Bahnbau Liblar=Ahrweiler beschäftigte. Die Versamml sich für die Durchführung der Bahn bis Sinzig aus und einen Ausschuß, der unter dem Vorsitz des Reichsgrasen vee Ahrenthal auf die Verwirklichung des Wunsches hinhannover, 30. Jan. Der Verband zur Klärung der #schelrutenfrage, der Ende September vorigen Jahres be####de wurde, hat sich außerordentlich schnell entwickelt. Wie ###hanzov. Courier“ meldet, hat er sich in den ersten drei wctren seines Bestehens von 18 auf 222 vermehrt, und noch #nswerter als die Zahl ist die Qualität seiner Mitglieder. Sden sich darunter über 40 höhere Baubeamte, über 20 ProIn, darunter vier Professoren der Geologie, 7 höhere Berg## 1 Berghauptmann, 15 Oberingenieure, 6 Aerzte, 4 Land. Ministerialdirektor, 1 Eisenbahndirektionspräsident, das narr, Westiälischer Gberkur. Feuer, toteten schüsse ab. Die Pollzeideamt anorchistsche Ausreuse gesunden Verziekongresse dat beschossen. r der dieses Der Konstantinopel, 29. Hay zu kasen. ranzsische Dampser„Crimee, der Weis eenebet der sich auf der Fahrt von Odesa nach D uere Moriime, Cara auf eine Sanddank aufgelausen. Mehrere sind zur Hüfeleistung abgegangen, sedoch woren die“ rengungen, das Schiff wieder slott zu...“ au: 80 PaScehs ie besiangstonu erctich ne machte der engische Minen Ingenieute uerehaute Endecung vermessangsarbeiten in die Nähe der Puchoro, der zu Landworden war. Er sand eine Bergsechne, die Aulodar geschicht reinem Jaspis bestand und außerdem den grodten Teite aus man bis. et in Südaifrika eneheat dat Wat uirnte“, Veiset, den i der Landwirtschaftskammer in Königsberg, die Königl. Generaldirektion der Berg= und Hüttenwerke usw. sische wurden mit ener hatten u# Whirren serlichen. Aufständischer lagen. Len drend die Au undete verlos# sen den Rev#### Kampf bei en eine schm### ie vor dem von den Revz etzt wieder in en standen### erkommandien ikai schlug ven m 14 Tage abdanken, n Jevölterung C der Ereignisseh he Genern ppen aus# nd der englist 28. Münster, 31.: Am 17. Janug Gute Caldenhe# he Zentrumsfün kt hat. Der#### schichte des jun lich durch die### schen Volksteilm an ihn als der der bisherigen:# Durch die### tschland hat en rgängliches T## Windthorstbung eben von Ge### Münster u orst=Gedättn mmenden Sy, in Saale de# eine besondeti# s, des Land eum Marx=Di kin #s. Abg. W## , gilt als ei Die Ernets## e der 226. 1nucth § 5, 6 und Le hend: Losci um send: 6 Uhr### der zweite### J., mergent, ; z u B e r l i r A## achrich #esiger zum Bad(et### stern in der#### n den Best#### und in Rtum# im hünftiel und Rhedesuch# au des Kolters n dung entg z am Jost 6 Paties, werden zsen m ihre Wrsa dig verurtetnin 1 zu Soiziggt isherigen Veröffentlichungen des Verbandes über die des Landrats v. Uslar in Südwestafrika und über die VerPr. Saschbrsen, daben auch im Auslande größte Vermischtes. arlin, 31. Jan.(Telegramm.) Für den Sommerfahrplan neuer Eilug von Kassel nach Berlin in Aussicht genom##er soll seinin Weg über Halle nehmen. #####penick, 30. Jan.(Tel.) Gestern abend kam es geiegentlich #rechgelages, las der Arbeiter Drewski in seiner Wehnung ver#### zu einemheftigen Streit zwischen dem Arbeiter und seiner gum De Frau trink darauf aus der Petreteumlampe das Brenn##### veisuchte sic aus dem Fenster zu stürzen; sie wurde von zun dase daran zehindert, aber Drewsti siel über die Frau her rsughte sie zu erwürgen. Die Frau wurde tobsüchtig und w# nen Krankeihaus gebracht werden. Der Mann wurde von #####eern überwältigt und verhaftet. 31. Jan.(Telegramm.) Ausschließlich für Schulhat der im Aav Orb verstorbene Tierarzt Büttel der Stadt gestiten auf 100000 A geschätzten Nachlaß vermacht. gerdt, 31. Jan.(Telegramm.) Auf einem Kartosselfelde nug Dresdens wurde im August vorigen Jahres die Leiche #ätigen Mädchen gefunden, das bei einem Verbrechen wigen wal. Es wurde damals ein Glassplitter bei der gesaden, der aus einem Taschenspiegel herzurühren heaser Arbeiter Dreschler aus einem Dorfe bei Bautzen .. wurde auf Grund dieses Glassplitters des Verschau vom Schwurgericht zu lebensläng#ias 81 Sstrafe verurtelt. „„ Jan. Eine tödlich verlausene Bestimmungs. on eu i kam der 22 Jahre alle Erlanger Student ntch Greismo Se eimnis Ardies in Lud. e oe Seswalo, wo er eine Bestimmungemensur suzegutte. Isterbei hat er nach einer Angabe eine schwere mog Halse, nach einer anderen Bersion an der Brust aen wahae er in die chirurgische Universitälsllinit wo er starb. Der Vater des Getöteten Prewald eingetroffen, um die Ueberführung der Leiche voch Budmhafen zu leiten. Es ist indes noch nicht entschieden, ##### Lei polizeilich freigegeben wird. Die 1, dper Tod des Studenten durch Verblutung nach einer ##tordverletzung eingetreten ist. Die Mensur wurde . Alder Korps Borussia ausgetragen. 1.431. Jan. Tel.) Ein aufregender Vorfall spielte sich „— ab. Der Kastellan Dehn, der schm Rurdaange teie Schri 15 biseher in Suoufurg endect hat Mel ere, Peset, guge im Vokteseld Distritt steß er in de eueu beiner Aus. auf eine Kolonie von neun Burent einer schnaden Verzschlucht Vertrauen dieser Leute, Die ohne Gesetz, dte 10 ohne Priester ein paradiesisches Dasein führten, Aufmertsam gemacht durch ihre Erzablungen.ss ihnen ziefer in die Schlucht hineinsühten. suchung, die er auf seiner Wanderung an Gdent uodide unte““ nahm, überzeugte ihn von dem IgenianvProden vot: Schließlich brachte ihn sein Führer der Verglehue aus der ein donnerähnliches Geröse drang und8 brechend. Mr. Pritchard erstattete eingehenden Beri an die Königi. Geographische Gesellschaft in London. Volks wirtschaftliches u. Soziales eisodon. 30. Jon. doch wird kein Unsatz erzielt. Heute früh verkehrten volverschüssen. Augenblicklich verfehren. Auch in Coimbra ist ein Teil der Arbeiter schulden kommen lassen. Lisabon und Eyora Handels-Nacbrichten. Baalier Oba. hat auch dert Portauacd. Auber Seleutze#ge Poekorat Prauer dan Urted in und Börsengeworden war, LetzenwärAegypten weilt, hatte ersten Snnpiozen, nsch dem er weten Depot- une se##rserschen zu 1 Monat Gelängms verurteilt we lie zur Hlergte s. 4 e####. Dircktor Schmilt, der guch Reuision.... Veilt, halte rahbiden. zereuchungehalt erledigten Urtet be(Die Csnabrücker Bank hatte bekanntlich am 22. Audust 1911 erschanditt, vie werde mit Rückoicht auf ihr Glückaul-=Segen 780 Proz. im Voriah. r 1911 verteilen Lezen sieuer zu leisten haben werde) u Spezialezerte eine BeiGescht far 1911 ist der Umial. challz V. um 615 aulf 5309 Mil. M)“ 140 zu 8649 Mli. u u. zurückgelährt, daß die erhebliche Aus. Kredis bei der herrsehenden....“ iudhetriellen Leeinteiehliten. Auek eine dewiane Vervaatiat in Jahre 1911 5649 039 676(S 509 941 78) M. Ver=janahmi 902 940 ds). Lineschalts- Geschäite 1 098 L. Veripapiere und Ge 1057128) M g 10-. 193076) M. GebdbBerl. Pfandbr. S— „ 4o. 4% 105,80 10¾40 " do. 4. 102 80 108.10 uo do. 3½ 99,75 99.10 „ neue 4. 99.90 90.90 . 4o. 3“, 90.30 90.40 ande: 4e. S.: 4900 92.80 Lanusch. Zentral 4 99.90 99,90 Verihiug Pecheg. 3.* 88 75 II unk. 14 Landsch Zentr. 3½ do. do. J Sächsische do. do. Westf. Land do. do. 29.1. 30. 1. 89.00 39.00 81.30 81.30 4.. 100,70 100,70 3½ 3. 81.20 31.25 4. 99,60 90.30 Mark, Mark 4342(236 707) M, emein1.(1 193076) m, Gebühren 1 106 760 Vortrag 883 804(122ge fe g. d Aulseld 24 685(22 60n) 4 603 860 us“ zen“ 41 n, zuammen 4 743861 he Veriseheu erhorderten Sieuern 274 937937 1898 500) M. Der ke) einschliedlich der Gevinnantelle, 3469354) M. Folzende u ut winn betrig dann 3311 392 Prozent Dividende deich 2280000 M jwie 1. Ju derrücklage 309000(420 000) M, Abschreit. stücke 66 924(S4 641) M, Cewinnanteil de. 160 909) M. 30 daß 733 893 M ale Ugeguusschtrat= 160 766 verbleiben. Die Rückladen bei...... Se-huumt Midlionen Mi Aklienlapiles, vetsten dunn 1eno coo A bei 30 Frage ist die Gewerkscha Gen, deren Kohlen, und Salzberechtsam. 85.19 88.73 98.10 98.10 98.10 98.10 92.00 92.00 98.30 98.30 92.00 92.00 „ 90,30 90.30 Grundkr. II 118,25 118.25 V UIj 90.10 90.25 98.60 98.60 98.60 96.60 98.60 98.60 98.60 98.60 98.70 98.70 98.50 98 30 89.75 89.75 91,00 91.00 99.00 99.00 92.50 92.50 98.50 98.50 98.40 98.40 98.40 98.40 99.10 99.10 137 90 138.00 90.75 90.75 97.75 97.75 97.75 97.75 89.75 89.75 Neueste Nacbrichten. ten, zu diesem Zweck auch schon droße Grunderwerbunden gemacht nat. so... ssch-uuen greus Gramdetnellungen ke. macht., 20 wiro sie sich nunmehr zu entscheiden chaben, ob „##s Ermaen, oder das Kaufgebot Die Gewerken sind sie diesen Plan zur Durchführung brinden von Minister Achenbach annehmen will. en Gerichtsgebäude ab. Der Ka# kuve eine Wohnung inne hat, hörte gegen 8 Uhr Nundgung. teise Schritte, die sich aus dem Keller 22 Prcht bewegten. Er ging dem Geröusch nach und sah be hrider Selseleneder zu ver: pe die, Eertem Veagendäge uf die Leut zu und felle se gecter sict auf—. ggeg der eine einen Revolbver und e see steihen aestenan ab, der beinungslos zu Bo. haestne schder Oeaet Strobe entspann sich eine wilde 84gd. # wudang, eronzardt, der sich den Fliehnden entgegeneme, inen Revolverschuß zu Boden gestreckt und ins Krankenhaus gebracht werden. Die VerJan.(Telegramm) Das Schwurgericht #amelter ermann Krutzkk aus Grünheide, der eschon Tedene Frau, well sie ihn verlassen ung a Pagr, cwurgericht hat nach zweitägiger 10. Sworigen Jahres die e7.4 ger aus Rußbein, geschiedene Frau Zwecker beuts Tode verurtelt. dann in einen Beider tire 2. 1911 5 en, naten ver h## erhandlunggg### Detmold s an idrei zug ser Litmagd Sbr0t als überfü und oar en lieb dabe; Hungn vege wirig### n nun D# bos He gu. 40 P S0 per Kepe, zu u0 burgericht Infolge nun der„## sie fr 1 f rstattung zut. 80 rwachten g### e Strafe### Paul## ebruar 1 Fanl igkeiten,„#a#lb A Zeit b### chließungn Schil hat sie„Saueeinem c 8 alterbei gugge Geschögescho## rungen 36 auf de, Ausno 910. Du, G## steder Appe ergidt, Gean rsicheru gestige irch auf(19 9 98 en stell 34— Zahif Schweres Brandunglück. ##ue en Tel.) lieber ein schweres Brandunglück, anchurche, Nürnberger Betrisb der Moschinenbau=A. schunst: Roberraum; au d Jabricdtreition solen. moate Weie ein astand helte ebend kurz vor 6 Dur anfendes Schmigueuu de Holizgeriste Eine un ge. omierol wurde das Feuer start geung dastenden... sin verhinderte die genensgsonteure Bedienungsperlondls, io daß neh##bei den gungsarbeiten 4 Tale: die Jahl der ##b II. Junglückstelle vertechten hste escheis Nachzige uaren disbad nach der Ralgo. Sen sobdliscke und. Sdüge der Senene=Schuckerseuerwehr, Ascteinger Sochlunge Jabilfanidisperlonal, de bde Laup Dde Feuer 3 Mogen, die Stadlsanwalschaft bis BetenSchoden int lost war nach einer Stunde ge. bnden(94. Jgn.(Telegramm.) In Inshein zonaus dei Steinzell(4000 #erral lißen wurden über 3½ Sachen, Spurgus aus Knochen und Steimnen u. schrag u; zweiten Siedlungsplatzes enldeckt. O#ceinant: aus Eisersacht dier erschob gestern der sten und durchschnitt sich dann den n— von Bismarck ist dem Landratsamt in ren in Charsotenburg gestor ben.. 78 Sohrüichgelangt sind. Nark unverbraucht an den Staat zu. sterten Empfang des britischen Königspagrea zweifeln. rtag-pautes nicht zu hörenden Feldern Achenbach und von Lünen ch groß. der lic Der Kohlenreichtum in der Gegend en Zesehr ion in Westwar recht gut Gesucht ung... Viehmarkt Kauflust und Handel waren im zahlreich angeallgemeinen ziemlich Preisen umgeselet. und wunden dieselben zu niedtigen u H5bZsigrse kosteten 1. Qualität 880-1000 M, 2. Qusli 70% 275 M,, Oztgreubizche Pferde kostele „ 34.—425 M. Enauer onys kosteten I. O. Luftschiffahrt. Wanne, 29. Jan. Die Gemeindevertretungen von Wanne, wurv. Chr.) entdeckt. 3½ Zentner geborgen. und dicht den Hals. Beide Kauser achrog. Jan. Tel.) Die beibe aen baite Keruose, ier egener Vebensgefahr, ben und mier der ame Ainder, die auf dem Main einberis, 31. Facure du verschwunden woren. ##seunltasseroie und an.) Die Unterluchung der Laiche sde auligesiurdrg aoseiner Wirschalterin, die beide er Pahtieg ze za ergeben, daß Ivonne Verteller, # tenacht a i schofterin, wissentlich falsche AnAesübe aigene wie auch mehrlündigen Verhör gestiund ## bben, Moer, die m Langlois im Schafe ermerdet in Unios aus veweggründe der Mordtat noch 4#benchre voie Ger. daß ihrer Nc seinen funden hoßen dd sie bei buret! Man wird jetzt Zeugen Sen, unas Zusammenleben der drei zu scha esdeunge) Ein gestern abend aus Köln der ein euntar wurde in einem vorh baich uur aen g. Ddie Reisenden .— u n g a n n E r n s t N e u m a n n u n d bereigestelt. 3000 aseteode ie hohzsiger Oebde grieg, Gercnde der Graisen Margen das o gen, eines Erweiterungsseldes von 800 Mitelung gemacht merden Fünnan viet aber wohl schon bald I. O. 550—700 M. u. 325—42. u. 200—250 M. Fohlen, 1½jährige kosteten 400 Mischschende Schlachtpierde) kosleten 60-113 M Markt, II. O. 200.-250 N. 7. 9 10 80 fl. II. G. 30. 328 bi. 325 M, II. O. 225—275 M, fI. G. 180—200 M. Felie de bis 24 B. fIl. J8. Gir 3d. Seischtgzsetie, 9 78-80 M. l. 70 II. 38.—40 M. III. 30.-34 M., Kälber Schweine kosteten pro 100 Pfrnd Leber sch te. 80 Nark., Passchgeige Mark, Bjährige 18—20 Mark, 3 dis 6 Wochen alte Fer kosteten 8—10 M. Ferkel von 7 bis 8 Wochen 12—15 M. Paschuehe und iri Frag ioteude Schreige ee ue tui9 teike. s ratende u.ne Der nächste Viehmarkt finde do. I. II u do. 4% III, Wuk. 15 do. 3%* I unk. 16 Dt. Hyp.-B. IV. VI de. VII, X, XI, XII do. XIII unk. 1913 do. Kom.-O. u. 1913 Goth. do. 0 011 do. VI. VIl do. IX, IX do. X, XII uk. 13 14 do. XIII 1915 do. XIV, XIV: Hamb. Hyp. 4 u. 13 do. 3% unk. 13 Hann. Bodkrd. 1! do. IX, X unk. 13 do. I do. III, Vi Meining. Hyp.-Bnk. u. vi, vil do. VIII unk. 1914 de. XIII 4 1918 do. Präm.-Pfdbri. Mitteld. Bdkr. 31 Nordd. Ordkr. III do. VI, X, XI do. 3%, VII IX. Pr. Bodkr.-Pfdbr. XIII, XIVX,VII XIX Schwabenbräu 98.20 98.20 Industrie-Aktien. Pr. Bodkr.-Pfdbr. XXI unk. 1913. 98.70 96,70 Pr. Ctr.-Bdkr. 1890 98.70 98.60 do. 1899, 1901... 98.70 98.60 do. 1903 unk. 1912 98,70 98.60 do. 1906 unk. 1916 98,90 98.90 do. Kom.-Obl. 1901 100,10 100,10 do. do. 87, 91, 96 90,10 90,00 Pr. Hyp.-A.-B. 4 do. do. 3½ Pr. H.-V.-Z. 4 de. do. 30 Pr. Ptdb. XVIII-XXI do. XXII(1912) do. XXV(1914) do. XXVIII(1917) do. XXIX(1919) do. XXIII(1912) do. XXVI(1914) do. XXIV(1912) .. XXK(1920) 100,00 10000 ao. n.-Obl.(1917) 100,20 100,20 (1920) 100/80 100, 80 nu.-westr. Bodkr. 1, In, V, Vil. ViI do. IX unk. 1912 do. X unk. 1913 do. XI unk. 1918 do. II, I0, Vr Westd. Bodenkr. I, uI, v, vi do. IlI, IV 96.10 96,10 88.10 88.10 98.50 98.50 94.25 94.25 98.25 98.10 98.25 98,10 98.50 98.30 99.30 99.30 99.50 99.30 92.10 92,10 92.50 92.50 89,90 89,60 98.40 98.40 98.40 98.40 98.60 98.70 99.20 99,20 89.75 89.73 98.50 96.50 90,10 90,00 Alsen Portl.-Cem. 240,10 239.00 Düsseld. Waggon 263.80 263.50 Maschlnenb. 122.25 121.50 Elberfelder Papier 98.76 99.00 Gasmotor Deutz 134,00133.50 Marienhütte Kotzn. 130 00 130,10 Riebeck. Montanw. 201.50 200,00 Teutonia Misburg 190 25 191,00 Vogt& Wolf. 272,50 272,75 Elberfelder Bankv. 10590 104.50 „„Bankv. 105,90 10 Hannoversche Bk. 147.25 147.50 Siterhein. Bank 110.10 109.50 Glopar- u. Leihb. 180,75 180,75 Berlin(19. 9. 11) Berlin(Lomb.)(19.9.11) Privatdiskont Amsterdam(30. 9. 11) Brüssel(21. 9. 11) Christlania(29 9. 11) Ital. Plätze(28. 9. 11) Kopenhagen(21. 9 11 Versicherungsaktien. Petersburg. Intern. Hand.-Bank 215.75 216,50 Rheinische Bank. 107.50 107.50 Westf.-Lipp.V.-Bk. 100,10 100,10 Bank-Diskonte. 11) Lissabon London(21. 9. Madrid Paris(21. 9. 11) Petersbrg. Warschau Schweiz(28. 9. 11) Stockholm(22. 1. 12) Wien(22. 9. 11) n4 Alterz. Ver. 25 G. u. u. Ciu. 210 B. magd. Allg. Unf. 2400 b. vorn 30. Jan. Alliand „ 10 B. Nordatern, Und. nuringia, Erfurt 6025 b. Wilhelma Weizen Mais Amerikanische Warenkurse. New-Tork. 30. Januar. 29. 30. 107½ 107 101½ Schlußp reise. 102• Baumwolle Jan. „ Febr. März April Mai Juni Juli 0: w E E H„ Oh Welzen k. steug. Flais stetig. Baumwolle stetig. Chicago, 30. Januar. Schlußpreise. 34 e statt am 22. Februar. nehme von 10000 ke 11500 M u. 100 Kübkuchen bei AbRP er, Iee ag 9i## f. uie 16u gg. nchen bei dbs. 2120, 4o. lle. 202%,, ägsgen le. 1960, Ula. 19.60, Rater a. 19.70, Ila. 18.70, Illa. „„# gemch. werden konnen. Berlin, 30. J sich vor einigen e Der Flrgzengingenieur Ekelmann konnte sernung von 88 Kilometer ein Uederandflug auf eine Entländigen. Gestern st es ihn gerr Telekuntenlation Nauen verkernung Na.— te metungen, auf 130 Kilometer EntEius Wu chten zu geben und Meldungen zu empfangen. schen Aeroplans belichligt Tete uutenanlage des EielmannMite nächsten Monats angeordnet. Voadrus in Döberis für gungen ertiut warden. de3 p. 6. 11“ Ind die gelamten Bedinnächt 3. 2- des schist wird als Miltärlutschf den Latischiten Sveitschnelste Lutschist sein. Es ist auch näch Miltcärlatschas,. 0 1 und 3. 2“ das gröbte setzt vorhondene Landwirtschaftliches. 400 M. Heu 4.50--500, Luzerner Hieu 5.50-6.00 M für S0kg. Hagrnsse 39490, Breitdruschstroh 22.00 M für 800 kg. Kleie bis 11.00 M, Wiesenheu 900-920 M, Maschinenstroh. 4.60 holsteiner, Jan-Febr. 210 000, feat.—enburser und ost. 930. 91920, fleig, roszicher, 9Pld 1013 schwimmend 186,.50 000,.00, Febr. 186,78—000,00 ruhig. Mais nletm. inzed cif Jan.-März 136.00. stetig. Hamburg, 30. Jan. Salpeter. 9.90, Febr.-März Mai 9.80 fest. Antwerpen, 30. Jan. 9.90. 14 Pfd. 118.34. 4u 242 prompt 14 Pfa. 11 8. 3d. „ Sondwirschaftlicher Buchführungskursus in Müänster. won, 4p.ze.grgang in landwirtschaftlicher st zu scha r eet vie Verso, Früssel, 31. # wurde in einem vorher bestellten Zimspeis anden. Die anden hatten sich in das en i viticamn Ernst Neumann und Frau aus eu eimzeeoch war das Rundreiseheft 2. Klasse au ##t.#.. ader Mann hatte die Frau durch zwei nt und sich dann selbst vor dem Spiegel entgn beigchracht. st der Lämistester###egromm aus Newyork zuVortragsrag..... Bang; der sich auf Ses gee ernien beland, arltemn füh in giolizeibeamte zwei Verbrecher, die sich En hause dtraße aushielten, aufforderten, sich zu " gaden echer durch die Tür RevolverK. Einen zW######rügigen Lehrgang Jahte bei ihrem Buchsührungegn eleht an ei tseide lel gentgende Veresigung voraus. sich erstrecken d. z nar vormitags 812 Uhr beginnen und aen auf a. guf: Einsache Buchführung und Ertragsberechnun„#und ausgearbeiteter Beispiele: Führung der Wirtchafteregister; Vermögensnachweis des Landwirtes; Erläuterung gen betriebstechnischer und Steuerfragen nebst Anleitung z1 Steuerabschlüssen, Steuererklärungen, Reklamationen usw. Die Einrichtung der Buchführung für die verschiedenen Betriebsverhältnisse wird ausführlich erklärt. Das Honorar beträgt 26+ einschließlich Lehrmittel. Wohnungen sind den verschiedenen An sprüchen entsprechend preiswert zu haben, auch werden passende Wohnungen durch das Buchführungsamt nachgewiesen. AnmelLungen nimmt entgegen und jede weitere Auskunft erteilt das Zuchlührgnesamt der Landwirtschaftskammer, Münster, Schor„„F.,„WV. Landwirtschaftliche Veranstaltungen in Dortmund Tagen in Dorimn 2eschueten dal der Kronenburg, Wrisag dem Mlth)= lung der der Landwirtschaftskammer angeschloss Vereine, gei Düsseldorfer Börse Amtlicher Kursbericht vom 30. Januar. Kohlen-Kuxe Alte Haase Blankenburg— Carolineb.Holzw— Carolus Magnus— Constantin d.Gr. 41 000 Ver. Deutschland Dorstfeld— Eintracht....— Ewald...— Fr. Vogel Unverh. Friedrich d. Gr. Fr. Morgensonne Germania Gottessegen Graf Bismarck Graf Schwerin Nachfr. Angeb. 1330 1400 2260 3300 7000 43 500 4800 12 500 5200 41 300 1500 1800 25 500 12 000 900 1000 2850 61 000— 13 500 14 200 67• 67• Hafer Schmalz Mai Juli Jan. „ Ma „ Juli Schweinefl. Jan. „ Mai Juli Weizen k. stetig. Mais stetig, Hafer k. stetig, Fettwaren fest. Wetter-Nacbrichten. Wetterbericht vom 30. Jan., 9¼ 1 S S 5 Name der De. S S. olachtungs. E S 2 richlung, stärte G /8 Vorkum Hamburg Nachen Hannover Berlin .... Manchen Scilli Aberdeen Paris. ** Konenbagen Havaranda Petersburg Wien Rom Brindisi Helsingkors Zürich 7686 CO 718 5 OSO 766.6 N 7676 ONL 7678 O 765.5 NO 7676 ESO 769.6 O 767 8 WSW 1hester 726 7 NNO slbedeck: Willerungs= verlauf der letzten 24 Stunden 2 Dunst 2 bedeckt e woltig bedeckt 7 bedeckt Iswolkent. alb ber. 764.7 S1 7631 NO 1 700.6 NW 2 7B3,3 NW 1 764.8 MNW 3 758.: R 4 757.8 WNW 3 762.2 NW 2 76 ,0 NO 2 woltig wolkent. wolkent. wolkent. bedeckt wolkenl. bedeckt wolkenl. wolkent. meist bewölkt meist bewölkt meist bewölkt Schauer Nachm Adrschl. ziemlich heiter vorwiegd. heiter Schauer Nachm. Ndrschl. vorwiegd. heiter Fahlen=Aune Radür, Anged. 7300 Kali Alexanderhall Beienrode Bernhardshall Burbach 14 900 15 100 Carissund 6900 7100 Desdemona— Glückaufb. Sond. 21 100 21 800 HanseSilberberg 7850 leinrich.....— 5380 Relene u. Amalie— 18 500 Joh.Deimelsberg 5700 6000 Kaiser Friedrich 3300 Königin Elisab. 23500 24000 König Ludwig 31000 32 200 Langenbrahm21300 22 200 Lothringen...— 29 200 Bazes# c. 16700 11130 Nedon v. Const.]— 325 Schürb. u. Charl. 1700 1800 Ver. Trappe Tremonia Unser Fritz Victor Victoria Kall Hegwigsburg Hercynia Hohenfels Hohenzollern Johannashall Kaiseroda Neustassfurt 8100 Wilhelmshall 2350 2425 — 24 000 810 6900 10 800 860 7100 4425 2250 7100 Adler b. Kupferdrch Anneliese Brassert Die Lippe Dorsten Im freien Verkehr ermittelte Kurse. 3900 4050 2050 2150 13 800 13 930 Graf Beust Hermann Oespel Trier I—InI Westfalen (10000 t.) 12 100 12 700 6500 4500 2325 7200 Wetter-Drognose. (Unbefugter Nachdruck wird gerichtlich verfelgt.) ten, wieder tater werdend. 2. Februar: Zunächst ziemlich heiteres, trockenes Frostwetter. Später milder, zunehmend bewölkt. Zeitweise etwas Niederschkäge. (Deteorologische Beobachtungen in(Dünster .47, 3½ Jan, morgens 7½ Uhr:+ 1.9·0. Am 99. Jal betrug das Marimum+ 40°C., das Minimum— 1.0°: Verantwortlich für den redaktionellen Tell: Hauptredakteur Theoder Warnecke, Nr. 56.(ittags Ausgobe. Wefttdlischer(Derkur. das heutige Erwerbsleben an nu euge en ,alelz an Stelloron Kaffecder Te Man wähle als erstes FrünsePek enbiche von Kante vder ite Dittwoch, den 31. Januar 1912 Van Houtens Caczo“ zeichnet eich nicht allein durch„eczanjiez en# nd nundernbuneu Poheve Piahans auf die Nerten. Sen in getchoute, haft und ohne schüdlichen Pl..-.—. Nur eine Quslickt, die mannen Büchsen, niemals lose zu haben. Zivilstand der Staot Münster. (Nachdruck verboten.) Bevurten: 23. Jan. meisters Wilh Söbbeke.— S. d. Invaliden Aug. Kaiser.— 26. Januar. S. d. Oder=Postassistenten Hariy Barnescus.— T. d. Strupenbahn Wager führers Klem. Danz. #terbefälle: 30. Januar. Schuhmacher Bernbard Rutdmann, 81 J. — T. d. Bauarbeiterv Heinrich Schwarzer, 1 Mon.— T. bahn= Hülfsschaffners Gerhard Schwenen. 6 Mon. Riei hechnungen AUffFe. Pensionat geleitel von den Schwestern der Genossenschaft 1.### Millingen bei Cleve. Gründlicher Unterricht in der deutschen,## S.“ enie auch in allen iu hobe Lonnerstag, 1. Am 17. Januar ds. Js. waren 100 Jahre verflossen, te Honsteriunder, ul den Gute Crldenbef Poggereder Pentgumsgertel vorhoser, dr. Grde und unseneAibe u. u. Gtalche Piauste n sturmbenegter Zelt der Ruter im Sreite.,0, uahug Pariät, der Stastleben, der hervorreagendste Kömpber gugu, die„Parie von im Stastzleben, der hervorragendste Kämple. Lung, die„Perie von ner des. Velleverehes Nur. 4s, Pebelucbe Zegerumebanger wcht, uind evoenr: schoreun burdte, Uebene ue Auch Mosreh huann de nicht se be un. in Eig uer BiNOrHoRSTBUND, der den Namen des großen Führers auf seine Fahne geschrieben hat, Gründlicher Unterricht in de. englischen Sprache, wie duch in auen.. hoheren üblichen Fächern und in der Musik. Pensionspreis 29,g., Mit der Anstalt ist auch ein Haushaltungs=Kursus verhu., Die regelmätzige Omnibusverbndung zwichen und Cleve erleichtert den Eltern den jederzeitigen Besuch#. Nähere Auskunft und Prospekte erteilt die Obertz„ der bachwürdige Her Restor 9. v. d. Alker. am Sonntag, den 4. Februar abends 8 Uhr im großen Saale des Arbeiterhauses, Schillerstraße eine sroße und würdige eine groß- und WINDARET Gedderiine gender Redner b Kausnaltung3“, A Rionat J. Minz. Geleitet von Schwestern der Vereinigung im hl. Horzm Hougaerde bei Tirlemont(Belgien). Gesunde Lage, weite Rdume, grosser Park. Orüulliche Loleat.) in allen Fachkenntnissen des Haushalts. Zuschneide- und fektions-Kursus. 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Da ergibt sich #notratie, die grundsätzlich und #ien die Zölle auf alle Lebens egenstände des Massenverbrat alte, bewährte, unentbehrlich #iter geführt werden könnte. te ein Linksblock bilden und? re der Konflikt wegen einer ndigkeit fertig. Allerdings ist eine solche fre ## liberalen Rechenkünste und ###sabundes nicht vorhanden. ###sengeklingels der bittere E ### t r i t t, w i r d s i c h z e i g e n, d a ß # P a r t e i s i c h a u f d i e p o s i t ### der vielgepriesene Linksblock ## hat. Herr Schippel schließt sich u ### es jetzt einzig und allein a ## ankommt. Wer kann ###arbeiten? Diese Sammli ##nie ist keine Kunstpolitik, sor ### von selbst entwickelt, weil es auch nichts neues; denn w ## d r u n k t g e s t a n d e n, d a ß d i e usschaltung des #ein machen müßten, sond ###statt für alle Arbeitsw Gerede vom Linksblock ur ###rbleibsel aus der Bülow'sch # as. Einen„schwarzblauen # n. Wir hoffen, daß auch! er Großblock, die in der Wa hrend der jetzt beginnenden llten aber die Fortschrittler ionolliberalen Partei noch der Sozialdemokratie t wir sicher, daß sie nur ock bilden werden, über der gung zur Tagesordnung ü Herr Schippel deutet in d die Sozialdemokratie in de prozeß" wohl dahin ko ## d e s R e i c h e s e i n e a n d e r e ##in!? Wenn einmal die # i n t e r n a t i o n a l e u n d sein, und sich zu einer nati seformpartei umgestalt z anders. Aber werden u langsamen Umbildungsp n Enkeln und Urenkeln w ## schen; wir selbst aber b saates und des Reiches sow Gemäßheit der jetzt vorh #rfnisse und Mittel, und da ten der Verneinung und lde, arbeitswillige ehrheit entgegenzustellen ## neuen Reichstag noch v Erwarten der Linksblo m a g n u r e i n e z i e l b e n Wählerschaft an eine hlerschaft appellieren. Die Arbeitsprobe haftprobe! 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Bethmann Holl ##chtsparteien und des Zen #egennahm, und mit seine ###twurf deckte, hatte er die Gesetz gegen die maßlos hutz zu nehmen und zu ve ##ehen. Statt hier ##rung erst in den letzten S# e den schüchternen Verst ###sfinanzreform zu vertei ### ihres Erfolges die libe wo damit die Hetze zum Sch tungsaktion natürlich viel unschwer an den Finger „Nordd. Allg. Ztg.“ üb rung zur Sozialdemokrat