r Chorprobe nwohnung sitzung in dieszenehmsten und steht sofort un in und gibt die kachricht. aus zwei Käu n Mauern über äle und Gelasse baulichen Zuet, desgl. Hofelen tragbaren Kreal mit mas# ½ Morgen ##anf der Jasel und augerbeid der ReMärtene beruns brachtetige neds Vferdezeschter Funcke Jun. Ferderungen an die Calle deben, ver8 Tagen im 9 Sechacter Ilenes tafelförmigen nd in verleufen. 6 dergehille aus, Miedegase Besedes Jaben beseserstraße 108. ## ein Wbehs- und leich zu vermietben. 6, eitce 1 Stunde meuaten zu vermie: uaben. Die CrorNäase 2 A pril. 1837. Seblmann, Aeeterschter. #n Ouc- u. Augev. Alalleg. Siandlung, Arusberg vorräldig: rzerliche GeschäfteDie Zwoifte! Aufeinnätziger steller aller Art, den und einrichten en Litulaturen. 15 Ggr. eller enthält auder Anweiseng sun de Briefunder ng#schreiden, aug Feener 100 weg. mu. Gesachen und Mieth=, Nacht. Re7d Wachr=, schen, dass dieser in dem bürgerpt, und Jedem zu werch ist. den Buchdruckerei in Münster. gratd in Mänster Westsarischer Uertur. HUNSTER. Aapeibles Prastpelen Aes eum, eee her er. e. he bias fer dus Honsteslen4“ ais Zagabs, Miartet ährlicher AbenneLents-Preis: Für Münster indl. Zeijunge-Biempel-Sieser 1 Thlr. 6% Sgr., bei allen PostAnstelten ie Preussen und im abrigen Deutschland 1 Thlr. 15 Sgr. portolrei. Donnerstag (No. 92) MNSERATZ Andes gge ii Gebelr von 1 dgr: Fl. die dreispeltige Feinselle oder deren Raum Aufschme. Miestge welles diselbes spätestens bn 12 UhMittage in der Expedulen(aicht ie der Drockerel) ebgebes. Auswärnge Auftrage un Insertionen werden raece erbeten und werden die Gebehren in der Begei pen Potrenss undgssem den 23. April 1857. Deutschland. * Berlin, 21. Aprtl. Der Prinz und die Pringessin von Preuhen werden nach den hier eingegangenen Nachrichten am 23. April Mainz verlassen und sich von dort mit ihrem Gefolge zum Besuch an den dadtschen Hof nach Karleruhe begeden. Der Prinz von Preußen gedenkt in der großherzoglichen Familie nur wenige Tage zu verweilen und Anfangs Mei über Weimar nach Berlin zu kommen.— Der Inai wird in diesem Jahre zu den deiebiesten Monaten am Hofe gehören, denn im Anfange desselben wird, so wett es besimmt ist, die Kaiserin von Rußland hierseibst eintreßsen. Zu gleicher Zeit werden viele fürstliche Perseumn am Hofe zu Sanesouci eintresfen.— Wie man der „f. 3.“ von hier schreibt, wäre die Reise Sr. Mas. des Königs nach dem Säden noch nicht als aufgegeben, sondern nur als verschoden zu betrachten.(S. unten Kom.)— An der Steüe des durch Erkrankung verbinderten Geh. Postraihs Philtpodorn dat sich der Geh. Odapostratd Mezner am vergangenen Sonnabend(deh##se Verhandlungen mit der französischen Regierung über eine Postkonvention) nach Parto begeden. Wie die„Zeit“ vört, defindet sich Hr. Ppilipsdorn dereite in der Genesung.— Ueber den Ankauf der Borsig'= schen Fabrik durch die Akttengesellschaft zur Beschaffung von Eisendahnbedarf wird noch immer unterhandelt.— Seit einigen Tagen beschäftigt man sich im Publikum sehr mit einem äußerst frechen Mordansall, der verigen Sonnabrnd gegen den Bauquier Ed. Meper verüdt werden is. An dem genannten Toge Mittags zwischen 12—1 Uhr trat ein junger, schwächlich aussehender, ansändig gekleideter Meusch in des unter den Linden porterre gelegene Geschäftslokal des Herrn Meyer und verlangte einen Dukaten gewechselt. In dem Augenblicke, als der Banguier sich bückte, um die Goldwage berauszuholen, erhielt er von dem vor dem kadentische steyenden Thäter mit einem großen viereckigen einen furchtdaren Schlag auf den Hinterkopf, dem sofort noch zwei Schläge folgten, bei welchen der Mörder üder den Laventisch sprang. Der alte 63 jährige Mann, der sich irider allein im Geschäftslokale besand, hatte noch so viel Besinnung, mit dem Mörder zu ringen und sich denseiden, unter Aussoßung eines entsetzlichen Schreies, vom Haise zu halten. Die Furcht, daß das Schreien Leute von der Straße herbetrusen könne, veranlaßte den Mörder, von wetteren Thätlichkeiten abzusehen und schleunigst die Flucht zu ergreifen. Jazwischen hatte den Lärm eine Aufwärterin aus dem Hause gehört, die zunächst mit Hälse zweier hinzugekommener Männer den Mörder sesthielt, als er aus der Thür des Comtoirs auf den Flur trat.— Der Banguter Hr. Meper, ein sehr geachieter Mann, wurde sofort in arziliche Behandlung genommen, und der Geheimrath Langendeck legte ihm den Verband an. Se weit es sich nach der ersten Untersuchung feststellen ließ, sind die drei klassenden Wunden im Hinterkopfe von der Art, daß ein Knochenbruch oder eine bedeutende Schädelverletzung nicht zu defurchten ist. Der Verwundete ward zunächst in das Haus seines Schwiegersohnes, des Musikdirel= tors Stern, gebracht. Es war natürlich, daß dieser eden so freche als nichte würdige Mordanfall, Unter den Linden am dellen Tage, das Publikum erschreckte; Tausende von Neugierigen umstanden dis zum Abend den Oet der That. Eine Berubigung gewährte die sosortige Ergreifung des Mörders, dessen Emdeckung, da alle Anhaltspunkie zu seiner Rekognoszirung sehlten, mit giohen Schwierigkeiten verbunden gewesen wäre, wenn es ihm gelungen wäre, zu entkommen. Nach dem„Publizisten“ ist der Thäter, der sogleich am Orte der That von dem Untersuchungerichter Krüger und dem Polizeidirettor Stieber ein erstes Vervör bestand und dann gegen 7 Uhr Abende nach dem Gefängniß abgeführt wurde, ein brodloser Handlungskommis, Namens Killig, aus Sachsen gedürtig. Er gibt an, daß er binnen Kurzem 4000 Thir an der Börse verspielt(1!) habe. Der Vorsatz, Hu. Meper zu derauben, hat schon seit einiger Zeit in ihm gekeimt. Er hat einige Male einen Fünsthalerschein umgewechselt und sich dabei die Kenntniß darüder verschafft, wie und wann die That am besten auszuführen sei. Den Sonnabend hat er gewählt, weil an diesem Tage der nebenan delegene Fränkel'sche Juwelierladen geschlossen ist, und die Stunde zwischen 12 und 1 Uhr, weil zu dieser Zeit der Sohn des Hn. Meper, der Börse wegen, abwesend. Die Absicht, Hu. Meyer todizuschlagen, will Killig nicht gehadt haben, sondern nur die, ihn zu betäuben, um ihn zu berauden. Das von ihm benugte Instrument ist ein gewöhnlich Stück Buckenholz(Kochholz) an das oben ein runder Griss geschnitten ist. Uebrigens hatte sich der Verdrecher, in Voraussicht des Gelingens seiner Thai, mit kleinen Säcken versehen, um das zu stehlende Geld darin fortzutragen. Das 20. Stück der Gesetz Sammlung, ausgegeben am J., entsalt unter 4654. den allerböchken Erlaß vom 16. März 1857, betressend die Bestätigung der in Danzig unter dem Namen„Danziger Privat=Aktienbauk“ zum Betriebe von Bankgeschaften gebildeten Alttengesellschaft. Belgard, im preuß. Regierungsbezirk Cöslin, 13. April. Seit länger als vierzehn Tagen— wird der„Steitiner Z1g.“ gemeldet— finden auf dem Eisendehnplateau nach Kolberg bald hier, bald dort Arbeiterkrawalle stau, die vorgestern auf dem hiesigen Bahnhofterrain so ernstlich wurden, daß 20 Mann der hiesigen Husaren beordert werden mußten um die Rädelsführer zu dändigen. Es sollen 21 Arbeiter nach Kolberg in's Gesängniß gebracht worden sein. Die Ursachen dieser Unordnungen sind in Lohnverkürzungen und ganz besonders derin zu suchen, daß die Arbeiter den Schachtmeipern in der Tasche liegen. Diese nämlich verkaufen den Leuten den Branntwein und erhöhen durch diesen Handel ihr Einkommen oft auf ungedührliche Weise. Steitin, 20. Apeil. Ein Theil der Kornträger stellie heute Morgen, weitere Lohnerhöhung sordernd, die Arbeit ein. Da sie dabei sogar zu Thätlichkeiten übergingen, so wurden einige Rädelsführer verhaftet. Mit Bereitwilligkeit wurden darauf von den Militärbedörden ca. 200 Mann nebst Unteroffizieren zur Aushülfe gegeben, wit deren Leistungen man durchaus zufrieden ist, so daß die Verladungen keine Unterbrechung erleiden. Bei den gewichenen Preisen der Nahrungswittel ist der Grund der Renitenz der Träger durchaus nicht im geringen Verdienste zu suchen, da sie durchschnittlich per Tag eirca 1 Thaler verdienen. (Off. 3.) Danzig, 17. April. Schon seit einigen Tagen haben die hiesigen Sackträger ihre Arbeit eingestellt, indem dieselben eine Zulage von ½ Sgr. pro Last zu idrem bisherigen Lohne verlangen. Sie haben diese Forderung den ältesten der Kaufmannschaft in einer Eingabe überreicht und dieselbe hauptsächtlich durch die steie größer werdende Vertheuerung der nothweneigen Lebensbedürfgisse motivirt. Die Kaufmannsältesten sind der Ausicht der Petenten entgegengetreten und haben bei den Getreidehändlern Anordnungen in Vorschlag gebracht, welche die Arbeit des Auf= und Abtragens von Getreide auf die Speicher und von denselben entbehrlich machen. Die betheiligten Arbeiter verhalten sich rudig. Die Holzarbeiter, welche früher bei solchen Gelegenheiten mit den Sackträgern gemeinsame Sache zu machen pflegten, sind bei ihrer Arbeit geblieden. Hoffentlich wird also diese Angelegenheit keine Störung der öffentlichen Ruhe oder des Handels zur Folge haben. (a. d. 3.) in der Elbe, 12. April. Zu den nicht unbedeusenden Fortschritten, welche die Vermehrung unseAutheil, wird von einem frühern preußischen General besetzligt und zählt außerrdem einen Oberst. einen Mejor, sieden dis acht Hauptleute und Rittmeister und einige Lientenants in ihren Reihen, die früher der preusischen Armer angepörten, wie denn auch ehemalige preußische Offiziere bei den Kontingenten der Hansestädte dienen. Edenso hai Oldenburg foß das Meiste von den preußischen Militäreinrichtungen bei sich eingeführt, das neu eingerichtete oldenburgische Dragonerregimrnt is von preußischen Offizieren organisirt und oldenburgtsche wie auch mecklendurgische und draunschweigische Artillerie= und Pionnierossiziere besuchen die höderen Schulen für ihre Waffengattungen in Berlin. Auch das braunschweigische Kontingent, wennschon thellweise verschieden uniformirt, dat die preußischen Reglements faßt durchgängig angenommen, und das Husarenregtment desselben konnte ohne weiteres in eine preußische Kavalleriebrigade eingestellt werden, wie die drannschweigische Artikerie mit der preußischen vereint ererziren. Von allen diesen norddeutschen Kontingenten defiaden sich auch fortwährend Offiziere auf den verschiedenen Offizierbildungsanstalten der preußischen Armer, als Reitschule in Schwedi, Kriegtschule, Artillerie=, Ingenieur=, Zentralturnschule 2c. in Berlin 2c., oder ihun auch zu ihrer praktischen Ausbildung Dienste bei verschiedenen preußischen Truppentheilen. Wer die frühere Baurscheckigkeit in Allem und Jedem, die bis zum Jahre 1848 in diesen verschiedenen deutschen Kontingenten herrschte, aus eigener Anschauung kannte, der wird dieser jegzt erlangten ungleich größeren Einheit seine aufrichtigste Anerkennung nicht versagen können.(A. 3.) Haunover, 19. Nov. Hiesige Bläuer veröffentlichen folgende Danksagung des Magistratt an die Bürgerschaft:„Eine ereignißreiche Zeit rief die Bürgerschaft zu thatkräftigem Schutze der Ordnung unter die Wassen; das Gesez hat die Fortdauer dieser Einrichtung aufgehoben, die königl. Regierung die Außösung der Bürgerwehren verfügt. Der Magistrat fühlt sich verpflichtet, anzuerkennen, daß die Bürgerwehr in sehr wichtigen Augendlicken sich um die Aufrechthaltung der Ruhe und Ordnung in der Stadt wahrhaft verdirnt gemacht hat und spricht allen Denen, welche dazu mitgewirkt, seinen aufrichtigen Dank aus. Der Magistrat der Residenzsadt.“ Osnabrück, 19. April. Der vom Industrie= verein ausgegangene Friedensgerichtsverein dat nunmehr seine Beamtenwahl vorgenommen und den Herrn Senator Deiering nebst acht Beisitzern für ein Jahr zu Friedensrichtern bestellt. Diese Angelegenheit pat viel Anklang gefunden, und wird sich ganz gewiß als eine Wohlthat bewähren.(Wes.=3.) Kassel, 17. April. Dem Stadtrathe ist, der „Wes. Zig.“ zufolge, die Weisung zugegangen, die Gasbeleuchtung in den Straßen das ganze Jahr hindurch, Sommer und Winter, es mag Mondschein im Kalender stehen oder nicht, dis Tagesanbruch drennend zu erhalten. Derselde hat wegen des Kostenpunktes remonstrirt. Würzburg, 18. Aprll. Die Epidemie des Arbeiteinstellens scheint auch den Weg nach Würzburg gefunden zu haben; denn, wie man vernimmt, soll ein deutschen Wedrkraft seit 1848 gemacht hat, kann man unbedingt die größere Annäherung faß aller unse= funden zu haben; denn, w# rer kleinen norddeutschen Kontingente an die preußische Theil der Gesellen eines hiesigen Maurermeisters ihre Armee zählen. Schon ihrer geographischen Lage nach Enlassung genommen haben, weil ihrem Verlangen, den werden diese kleinen norddeutschen Truppentheile bei Arbeitslohn zu erhöhen, nicht entsprochen wurde. einem etwaigen größern Kriege gegen Osten wie Wessen Wien, 18. April. Die„Oesterr. Zig.“ versteis mit und neben den preußischen Truppen fechten sichert verschiedenen Gerüchten gegenüber, welche von müssen, und daß sie nun diesen in ihrem Ererzier= und der Verstärkung der gegen Piemont gelegenen BesatzunDienstreglement, in der Uniformirung, Bewaffnung, kurz gen sprechen, daß die Garnisonen jener Festungen im fast in jeglicher Hinsicht möglichst gleich gemacht sind, gegenwärtigen Stande bleiden und sogar umfassende kann daher als eine entschiedene Verbesserung angesehen Beurlaubungen bei den italienischen Truppenkörpern einwerden. In den meisten dieser norddeutschen Kontin=streten würden.— Die Nachhut der österreichischen Otgente stehen jetzt auch preußische Siadsoffiziere an der kupations=Armee in den Donaufürstenthümern hat, wie Spite der Militärdehörden. In Kodurg=Gotha, Sach= die„A. A. Z.“ meldet, am 9. d. die österreichische sen=Meiningen, allen anhaltischen Herzogthümern, den Grenze passirt.— Die„Ostdeutsche Post“ schreibt: schwarzburgischen, reußischen und lippeschen Fürstenthü=„Et vergehi kein Tag, in welchem der in Brüssel ermern und dem Großherzogthum Mecklendurg=Schwerin scheinende„Nord“ nicht gegen Oesterreich die Zähne werden die vollständig fast auf preußischem Fuß organi= fleischt; nicht etwa in einem oder zwei Artikeln, sondern sirten Bataillone auch von preußischen Stabsossizieren oft gleichzeitig in einem halben Dutend von Korresponbefehligt, und auch die Fähnriche derselten erhalten, denzen, Notizen und Leit=Artikeln. Es scheint ein Mot ebenso wie dies bei denen aus dem Großherzogihum d'ordre, ein Schlagwort für die in den verschiedensten Sachsen=Weimar und aus Sachsen Altenburg der Fall Gegenden vertheilten Mitarbeiter jenes russischen Blatist, ihren Unterricht auf preußischen Divisionsschulen. tes zu sein, in Allem und Jedem den Widerpart von Die Division des Großherzogthums Mecklenburg=Schwe= Oesterreich zu bilden. Aus London wie aus Paris, aus rin ist vollständig auf preußischem Fuß organisirt, nimmt Berlin wie aus Turir, aus Bukarest wie aus Brüssel, häusig an den Manövern des Gardekorps bei Berlin überall suchen und finden seine Spalten irgend eine An un— un vunzuur, auurggung arffaden wird, der Kaiser den Wünschen der ungarischen Pre te#tanten entspricht und die Abhaltung einer allgemeinen Spaode dewilligt.— Die landwirtdschaftliche Ausstellung wird voraussichtlich in einer Beziehung ein lebhastes Interesse erwecken und allem Anschein von bleidendem proktiichen Nuten sein. Es ist die Abtheilung der Gegenstände für die Haushaltung der Land und Forstwirthe und überhaupt der„kleineren Leute“, für deren Beschickung sich dereite 150 Aussteller mit wehr als 1000 auszustellenden Artikeln angemeldet haben. Trieß. 19. Aprll. Die Abfahrt der Frezatte „Novara“ und der Korvette„Carolina“ ist auf den 25. d. Mis. seßgesetzt. Bis Messina werden die Fahrzeuge von einem Kriegs Dampfer remorquirt werden. (Oest. Corr.) Portugal. Die Expedition, welche die vortugiesische Regierung nach Macao absenden will, wird aus einer Korvette, einer Brigg, einem Avisodampfer und einem Transport= schiff d. sehen und die Garnison in Macoo wird auf 400 Mann gebracht werden.— Nach einem Vertrag, der im Jahre 1796 zum letztenmal erneuert worden ist, soll die Verwaltung in Macao einem portugiesischen Gouveineur überlassen sein, doch seit dem Ansange die ses Jahrhunderts ist die Autorität dieses Gouverneure eine rein nominelle, denn in der Wirklichkeit ist dieselde in den Händen eines Mandarin, welcher die europäische Kolonie gänzlich unterdrückt.— Das Konkordat, weldhes die so lange diekutirte Angelegenheit des geistlichen Patrouats in Ostindien regeln soll, ist abgeschlossen und wird den Kortes zur Genehmigung vorgelegt werden. — In Lissadon ist zwischen dem Cardinal Patriarchen und dem Generalvikar von Lissavon, Erzdischof in pertidus von Mitilene, ein ärgerlicher Streit im Gange Der Leziere hat gegen den Cardinal=Patriarchen, seinen nächsten Vorgesetzten, eine deftige Flugschrift veröffentlicht, ist darauf suspendirt worden und soll nicht ferner als Erzdischof sungiren, hat sich darauf an die Pairekammer und von dieser zurückgewiesen, an die Gerichtshöse gewandt, die sich für unkompetent erklärt haben. Man glaubt, daß derselbe geisteekrank ist. Er soll bereits vor 2 Jahren einen Anfall von Wahnsinn gehabt haben. Frankreich * Paris, 20. April. Kaiser Napoleon feiert heute seinen 50. Gedurtstag. Die große Revue zu Ehren des Großfürsten Konstantin soll am 6. Mai stattfinden. Es flad 50.000 Mann dazu befohlen. Der Großfürst Stelle zu einer Diatride gigen Oeßterreich, zu einem geheuee Majorität der polnischen Emigration einen sol- Tages sich nach der Woßnung des Yaulos zu begebe Kanadt ue Keuhts is Prahs. aa. Aialan, Ktesilan u.es eiuschschts ui,. hrisct, Pusicga iser eier esteie firce um seine Absichten im Ortent und in Jtatien zu ver= hundert dulden.— Die Untersuchung in der Komplos= Schlafzimmer des jungen Hume, welchen dächtigen. Von den döchsten politischen Fragen dis angelegenheit dauert fort. Nach hier umlaufenden Ge nan herad auf die minntiösesten, wie z. B. in neuester Zeit rüchten soll es im Plane gewesen sein, eine Höllenmadie Angelegenden von Montenegro, stellt der„Nord“ schine gegen den Kaiser zu richten und zwar unser seidas Bild eines schneidenden, dineren Antagoniemus zwi= ner Loge im Theater Franyaie, wohin man durch Cheschen Rußzland und Oesterreich dar. Nicht dlos in sol- ver's Keller zu gelangen hossie. Der wichtigste Verhafden Fragen, wo beide Staaten sich unmitteldar derüh ieie ist ein Seidenarbeiter Namens R...., der in ren, sondern auch in soichen, wie z. B. in italienischen London gewesen ist, woher es kommt, daß man die Angelegenheiten, wo weder eine prinzipielle noch eine Flüchtlinge in London als Urhever des Planes betrachpraktische Reidung zwischen beinen Regierungen abzuse- teie. R.... soll übrigens Geständnisse abgelegt daden ist. Eo ist eine Mission des Hasses, welche der den, um zu beweisen, daß der Plan nicht von ihm ausNoro“ zu erfüllen sich zur Aufgabe gemacht dar.“— gede.— Ein Korrespondent der„A 3.“ schreidt: ManErzberzog Ferdinand Mar wird morgen in Masland'che Blätter vermpihen, die Regierung deo Kaisers wolle eintressen. Sein Hofstaat ist auf einem wahrhaft pracht= durchaus die Frage der Herzogthümer Schleswig= Holstein vollen Fuße geordvet, neue Toge des Glanzes stehen durch einen Kongreß regeln, und hintertreide dader jede der schönen lombardischen Hauptstadt devor. Die necken= andere Lösung. Der Kaiser ist der Ansicht, daß die den Demonstrationen in Venedig, die später nur einige Frage der deutschen Herzogthümer, die einen Theit des Male einen schwachen Nachhall fanden, ließen das Gros Königreich' Dänemark bilden, vom deutschen Bunde geder Bevölkerung underührt. Nichts leichter als in den regeit werden müsse, und die fremden Mächte nur dann überaus zadlreichen und schmalen Gassen irgend ein zur Theilnahme, weon der Konslikt ernstlicher werden Pamplet anzubesten oder anzuschreiden. Daß ader der= sollie, derechtigt wären, um die Garantien von 1852 gleichen kleigliche Manifestationen wirklich nur von sehr aufrecht zu erhalten. Diesem Prinzip hat das Betravereinzelten Personen auegehen können, liegt auf der gen der kaiserlichen Rezierung durchweg entsprochen, und Hand, während die Milde und Lideralitöt des Prinzen sie dat sich nur erlaubt, Rauh in dieser Richtung zu nicht versedlt hei, ihm neuerdings im Verlaufe seiner theilen.— Andere Biätier haden dehauptet, der Kaiser jezigen Auwesenheit zu Benedig zaptreiche Andänger zu Louis Napoleon habe den Fürsten Danilo nach Frankgewinnen und die Hoffnungen, weiche auf seine Wirk= reich eingeladen, um die montenegrinischen Angelegenheisamkeit auf italientichem Boden gesetzt worden, zu er in Paris zu regeln. Ihre kösung wird in Kon####. Der„P. K“ verntmmt, doß unter den vie- santinopel erfolgen, und nie hat die kaiserliche Regielen Wodlidaten, denen man aus Anlaß des Besuches rung gedacht, sie zu deplaciren, wenn gleich die kaiserdes kaiserlichen Paares in Ungarn freudig entgegensieht, liche Regierung die Pflicht der Großmächte anerkennt, sich auch die offizielle Kundgedung definden wird, daß sich um jede türkische Angelegenheit zu bekümmern, wel che Suzeränitäterechte derührt.— Fürst Dauilo dat sich endlich entschlossen, die Souveränetät der Pforte 1= lüder Montenegro anzuerkennen und hat am vorigen = Freitag dem türkischen Gesandten Mehemed Dschemil nach auch Bey einen offiziellen Besuch gemacht.— Ferrul Khau = ist unermüdet thätig, um mit europäischen Mächten Handelsverträge abzuschließen. In diesem Augenblicke “, lunterhandelt er hier einen solchen mit dem diesigen u sardinischen Minister, der seinem Abschluß dereits enahe ist * Was wir jüngs in einem Artikel über die Betel ziehungen des Geisterklopfers Hume zu dem Jesuiten ). Pater Ravignan gebracht, scheint, nach folgender Mitge#scheilung in der„N. 3.“ wesentlich zu berichtigen: In dem Augendlick, wo die unerhörten Albernheiten, welche durch belgische Blätter über den angedlichen Geisterseher Hume in die Welt gestreut wurden, für das Geisterg klopfen leichtgläudige Gemüther nur zu sehr einzunehmen i= anfangen, muß man dem Jesuitenpater Baron Xaver v# = Ravignan Dank wissen, daß er durch seine Energie dem ufttollen Treiden des detrügerischen Banker ein Ende gez. macht hat. Da man in beigischen Biätern bedauptet patte, dieser gefeierte Kanzelredner hade vergedlich sich demüht, den Dämon, welcher den jungen Hume bederrschen soll, zu bezwingen, sand der Pater Jesuit sich din## tänglich derufen, im Interesse der Wahrheit dem Gaukde#ter die Maske vom Gesicht zu reißen. Weit entfernt, deldaß der junge Bankee im Besit eines großen Vermö“ g e n s w ä r e, w u r d e d e r s e l d e a l s v e r l a s s e n e W a i s e i n e i n e r insädlichen Provinz der Vereinigten Staaten, wo er gei voren war, durch die öffentliche Wohltdätigkeit erzogen, dis ein Arzt dessen seitene Nervenreizbarkeit in Europa nauszubeuten dachte, wo das Tischrücken ihm im Boraus das Feld günstig vorbereitet hatte. So kam Hume zwei Jahren nach London, wo ein polnischer Graf(wohl inGraf Ignaz Gurowsky?), der viel mit dem thierischen t= Magnetismus sich defaßt, in der Person des Yanker, wie man zu sagen pflegt, un zujet tres-lucide gefunden 1 zu haben glaubte. Um jedoch denselben mit größerem = Erfolge in der vornehmen Welt Frankreic's, nämlich der Wagen Gr. Eminenz in der Ferne sichtder wurde, nac San ascnde um eRlich die Glocken der Lirche, und das imn uichen girche m ur..... der katho= gegenüberliegenden Polaht Eimarra Kattontrie Wacht. lischen Kirche zu treten. Er wandte sich deshalb an korps des Fremdenregiments trat ins Gewehr. Der Melchde Geheimer ge.(Pous. Ceorg Taldet vonl ut des Bestzergraisens war einfagz, dena er geichah in Malagive, Gepeimer Kammerer des Papstes). Dieser sorma private. Nachdem Se. Eminenz in d### teerfahrene Mann schöpfte aus den Gesprächen Hume's der Kirche eingetreten war, wo Cardinal Retsach, der Garse, Besien, Argroha, daß der Ueberurin zu prosanen Pater Generalits des Franziskauer=Ordens, ein Konseler uur Tahosicgen Duus mohte, devor Hortal=Advolat und nicht wenige Landslante wonrten, s eiuer sammisien delsn wurde, vorlwurde von dem Konststorial=Advolaten die Bolle Gr. 1s Heiligkeit laut vorgelesen, wovurch dem Herrn Cardinal 1= v. Geissel der Titel der Kirche conferirt is. Oierauf ## begaben sich beide Eminenzen ins Innere det mit der te Kirche verbundenen Klarissinnen=Klosters, welches zu Ehren dee Cardinals v. Geissel überall festlich ausgeI1 schmückt war. Glänzender war die Besitzergreifung des 1= Presdpterial=Titels St. Qutricoe Giulitia durch den gab ihm Pater Erzdischof v. Agram, Cardinal Haulik, welche ebenfalle Empfehlungsschreiden an den pater Ravig=(gestern, aber in sorma publics, stattfand.— Obgleich Vorin Lieser gebeten wurde, ein wachsames der Besuch Sr. Mas. des Königs von Preußen für elt den Augenblick abgesagt ist, so glaudt man hier dennoch in unterrichteten Kreisen, daß derselbe während des Aufenthalts der Kaiserin=Wittwe von Rußland zur Ausfühertrung komme.(K. 3.) bas eins 10 ficher indiodu cken Vegnatizungen, sei Gaster den gauzen Tag hinburch ha besachen. Paters Korespondton Lalsd eiorm Jahte genöhr warden; das ader dis une Kavignan urseilte picht gm Waraen bet egonrigten auter Ducse Senerr erscht Weseyus uuge, am Brorgen ved angrzeigten gaier Qurur, für deren Zuverlässigkeit er einsteht, Schlafzimmer des jungen Hume, welchen Pater nan wirklich feuchend, als drücke ihn der Alp, und mi ganz verstörter Miene sand. Der Pater Jesuit ließ sich durch diese Komödie nicht irre machen, sondern zwang den angeblichen Besessenen, aufzustehen, sich anzukleiden und mit ihm spazieren zu gehen, wobei der große Kanzelredner mit so lebendigen Farden ihm das Verwerstche jenes Treidene vormalte, daß Hume sich bereit erklärte, seine schwere Sünde zu beichten. Während der Beichte gestand Hume, durch welche Mittei er seine erkünstelte Geisteverregung nach Belieben zu erzeugen vermochte, und wie er durch dieselbe auf vervöse Personen etozuwirken gelernt hatte. Da Pater Ravignan, ohne das Beichtgeheimniß zu verletzen, dergleichen mündliche Enthüllungen nicht veröffentlichen durfte, ließ er in Form eines schriftlichen Eides versprechen und geloben, in Zutunft dem veirugerischen Geisterklopsen zu enisagen, welches Hume selbst als une superstition honteuee Eidesformel bezeichnete Ale unn Hume demungeachtet in Folge der Sensation, welche sein erstet Auftreten in sehr hohen Kreisen zu machen schten, sich wieder verleiten ließ, den Geisterseher zu spielen, drauchte Pater Ravignan nur den von Hume selbst unterfertigten Eid vorzuweisen, um dem Skandal ein Ende zu machen. Die hohe Protektion, welche er sich durch seine Gauklerrien erschlichen hatte, drohte in eine eremplarische Züchtigung sich zu verwandeln, welcher der angebliche Geisterseher durch schnelles Fersengeld zu entgehen für rathsam gefunden hai. Paris, 21. April, 2 Uhr Nachm. Ans Tonlon wird vom heutigen Toge berichtet, daß der gestern vort eingetroffene Großfürst Konstantin von Rußland von den Bedörden empfangen, aber mit keiner Rede begrüßt worden sei. Heute hade der Großfürst, weichen überall, wo er sich zeige, eine große Menge umgede, das Arsenal besucht.— Börse vom 20.: 3prozentige Rente 69.40; vom 21.: 3prozentige Rente 69,50. (T. D. d. k. 3.) Großbrittanten * London, 20. April. Ronge soll am 17. gesterden sein. Man entnimmt dieses lediglich aus der Bemerkung eines Blattes: die Flüchtlinge würden et wohl nicht an einer rednerischen Demonstration bei der Beerdigung setzien lassen.— Die„Morning Pos“ erklärt heute, Lord Palmerston werde im Parlament die Ideen des Fortschrins unterstügen, werde aber nie dem Radikalismus seine Hand leißen.— Dasseide Blatt verspricht, Lord Palmerston werde die Reformmaßregein vorschlagen, welche die Nation wirklich brauche.— Nach dem„Morning Star“ werden von den Mutgliedern des neuen Unterhauses 265 mit Lord Palmerston stimmen; 227 mit Lord Derby; 110 kind Resormer; 53 liderale Konservattve.— Die Königin ist wieder ganz wohl und es werden keine Bulletins über das Besinden derselden mehr ausgegeden werden.— Das Besinden der Herzogin von Glecester hat sich ein wenig gedessert.— Die„Times" enthält heute eine Korrespondenz aus Paris, welche den Abschluß einer Uebereinkunft zwischen Spanien und Meriko als wahrscheinlich meldet.— In Folge einer in Kidderminster gegen die Urheder des Artentats auf Lowe eingeleiteten Untersuchung sind derette zehn Personen vor die nächten Assisen verwiesen. Italien. 14. April. Gestern Nachmittag um 4 Uhr begab sich Se. Emin. Cardinal v. Geissel vom deutschen National=Hospiz Sania Marta dell' Antma nach der Kirche San Lorenzo in Panisperna auf dem Biminal, deren Presdpierial=Titel ihm vom h. Bater im Konsistorium des 19. v. M. verliehen worden. Der Herr Cardinal hatte absichtlich den zweiten Oßtertag gewählt, um von diesem Titel sormel Besig zu ergreisen. nie in Folge von nruern tuation das Berline in der Neuendurger Kaiser Napolcon du Moustier gelungen, preußischen Entschlie ten. Nach einem Be ten Blatt waren dor durch die lange Ber sunken. Staaterat ihn zu diplomatisch:: fähigt, war aus P# durch den Andlick de Anzahl die fremden men, um eine Ausgl zu demmen.“ Herr ris zurückgeblieden. fährt der Brief se mehr verbittert, die hat einen hohen Gre nicht eine Zusammen so doch eine amtliche Angelegenbeit zur B sucht zu erwarten; lich mit der Wahrun vereinbaren lassen. Berliner Bankpäuser tiengesellschaft zu beg Neuenburger UhrmaUhrenfabrikation im dat einige Besorgniß der Aasicht, daß ein vortbeilhaftes Geling renfabrikation auch: Nedenzweige, Herstell #äufe, Verfertigung im Proßen ge Die nationalbfonomif dusrie füllt um so m Handarbeiten niemalt Weise, durch die Ma Schifellentenant in upril 1846 in Toulon gewesen seier Su ustiso ericheiuen und bat ven. eias vlgrepdicge Depesch Teulson von gon., denerthnsteten ungeuppi#e Sepesche aus Tonion vomi gen, denen er sich dingab, für immer zu entsagen. 20. Aprü, 2½ Uhr, meldet die Aakunft des Großfür Papst seldst wollie den Neophpten seben, feiegrappische Beprsche aus Tonion vomi gen, denen er sich hingab, für immer zu entsagen. Der 22. Kprst., 2½2 Uhr, geldet in u#. Sxple.“g#gr Hien womn ven Neopppien pryen, und ermahnte eee ued Seigen-Otlos“, in Vegietung, zeze, Wie ihn bringend, seine Nervenreizdarlet nicht zu berrägertI. Srtag. 3½13, Intenschiffe begrapren thusschen Künsten dienen zu lassen, was Hume wiederholtl Da diner Parisen Loresponden, desen. Srledu. Ais leginer vor weaitzen Nenuen dir Weltg####tieß, um nach Paris zu kommen, gad ihm Pater mdi“ war gesagt, das die polnische Emigration sich Laioot ein Empfehlungeschreiben an v 8 Ra Grastärgen Fandautig zu. prüfen. Der Pole Jano= Auge auf den Uederdringer zu haben. Hume verhielt coolt richtet nun an die Redaktion des Marseiller Jour= sich einige Wochen ruhig, doch sing er plötzlich an, wenn nals ein Schreiden, worin er sagt, daß einige, durch Pater Ravignan ihn desuchte, den Besessenen zu spielen. Alter und Elend gebrochene Individuen daran denken Unter Anderem sagte er demselden ein Tages; de sschers beà FDimen sei fhDie Neuend= in Pauis mit der Ne treter der fünf Großaus Mortean(in EFrSie lautet nach englt „Jezt, da die Ger üder das Schiafal ihr die Neuenburger Royletzten Protes zu Gun weiche sie se eifeig n S#tten alcht für 50 se Freideit, idr Vermöge für die Sache ihree ist. in die Schaate se leierlichen Augenblic Oebanfen einzig an 15 bes Ungemace und 8 is. Die Ropalisten ir da# Londonet Pretofe Der September 1856 des Nai von 1852 gen daß Curove beute Bi ten für gerecht ertlärt Nat bie Aösigen #det König Williame von der Krone, weiche zeren wird, eine Perl Koiser der Franzosen Zestand der Anarchie nächtiger Arm so eden Nai, der Kaiser von 3 en, die allen Thronen Kaifer von Oeflerreich. In seine Lande erlebt Person der Schweiter aufzumuntern! Sie Könige und And über: bisse, über die seine# en is, idnen zu Hülfe slauben, daß die Mon Fevolutienäre Prin#### lip, traft dessen fe ser Foige der Verzichtlei### immer für eine Klausel büllung bienen mag. nach revolutionären G diese bedeuten Heindsch und wahren Gesittung. hsat und den Deepotten jetzt darin derrschen vol die Wirtungen ien oder Berderden eines Amichtig, wenn es notbm cher zu sellen; ager perden; die Revolution man idr dietet, und ie dient ihr ale Stufe zur Preisgedung Neuenburg Furopa aufmuntern un Nonarchten natürlich in schüttern. Die Vorsedr 815, durch die Curova #rnsten Warnungen nich pälzungen von 1820 un Alter und Elend gebrochene Individuen daran denken Unter Anderem sagte er demselben eines Tages: der können, die Veimittelung des diiesten Bruders des Cia= Dumon sei iym im Traume erschienen, um ihm anzuren anzurufen, um dessen Verzeidung zu erlangen, und zeigen, er werde am 13 Februar l. J. mit einer Schaar daß ##nd vo in da an 5ie 30 die Warnuagen im ist unnüß es zu der Gefahr einer Bardkommen nicht mehr aus igenen Mitte, sie belau en jede unserer Bewegn em Schof der zivilistrt Gas immer für ein De per Rovalisten Aud Rol Yaulos zu begeben, Botschaft zutgegeutrat, keide ihr Unwesen im welchen Vater Ravigon der Aip, und mit Pater Jesuit ließ sich chen, sondern zwang ehen, sich anzukleiden wobei der große Kan. ihm das VerwerstHume sich dereit erdien. Während der e Mittei er seine ereben zu erzeugen verauf vervöse Personen ater Ravignon, ohne dergleichen mündliche durste, ließ er in prechen und geloben, sterklopsen zu enisosuperstition honteuse nun Hume demunwelche sein erstet machen schten, sich er zu spielen, brauchte i selbst unterfertigkandal ein Ende zu he er sich durch seine in eine eremplariwelcher der angedsengeld zu entgehen ichm. And Tonstei, daß der gestern mattn von Rußlen. er mit keiner Rede Großfürs, weichen de Menge umgede, Rente 69,50. D. d. k. Z.) te m onge soll am 17. dieses lediglich aus Fluchtlinge würden Demonstration bei ie„Morning Post“ im Parlament die werde ader nie dem Dasseide Blatt e Reformmaßregeln ich brauche.— Nach den Mugliedern des Umersion simmen: ormer; 53 liberale wieder ganz wohl das Besinden derDas Besinden der wenig gedessert.— Korrespondenz aus vereinkunft zwischen ich meldet.— Jn ie Urheder des Arichung sind bereite verwiesen. mittag um 4 Uhr issel vom deutschen Antma nach der uf dem Biminal, Vater im Konfirden. Der Herr Ostertag gewählt, ergreifen. Aie sichtber wurde, rche, und das im stationirte WachtGewehr. Der denn er geschah in in die Sakristet nal Reisach, der dens, ein Konstdleate moorten, die Bolle Sr. Herrs Cardinal irt 1. Hierauf in Folge von nruern eingehenden Erwägungen der Sizuation das Berliner Kadinet eine günstigere Dievesinon in der Neuenburger Angelegenheit zeigt. Es sei dem Koiser Rapoleon durch die Vermitilung des Herrn von Moustier gelungen, mehr oder weniger direkt auf die preußischen Entschließungen an höchster Stelle einzuwirten. Nach einem Brief aus Neuendurg in dem genannzen Blatt waren dort die Hoffnungen in neuerer Zeit durch die lange Verzögerung einer Entscheidung sehr gesunfen. Staatsrathopräsident Piaget, dessen Karalier idu zu diplomatischen Verhandlungen wohl weniger de sähzigt, war aus Porte zurückgekehrt,„tief verwundet durch den Andlick der Neuendurger, welche in großer Anzahl die fremden Gesandtschaften in Paris umsowärmen, um eine Ausgleichung der Differenzen wo möglich zu hemmen.“ Herr Aime Humbert dag gen ist in Paris zurückgeblieben.„Die Besorgasß ist groß bei une,“ fährt der Brief fort.„die Gemüther werden immer mehr verbittert, die Geschäste stocken, die Unzufriedenheit hat einen hohen Grad erreicht.“ Man sche nt, wenn nicht eine Zusammenderufung der Bundesversommlung, so doch eine amtliche Kundmachung über den Stand der Angelegenheit zur Berudigung der Gemüther mit Seyn sucht zu erwarten; eine solche würde jedoch sich schwer lich mit der Wahrung des diplomatischen Gedeimnisses vereindaren lassen.— Die Nachticht, daß einige große Berliner Bankhäuser mit dem Plan umgeben, eine Al tiengesellschaft zu begründen, um mit Hälfe eirer#. Neuenburger Uhrmacher der Uhrensadrikation im Großen in Preußen einzufohren, dat einige Besorgniß erregt. Doch sind Sachversändige der Rasicht, daß ein solcher Plan nur dann Auesicht auf vortbeilhastes Gelingen dat, wenn zugleich mit der Uh rensabrikation auch die damit verdundenen industriellen Redenzweige, Herstellung der Zifferdiätter und Uhrenge#äufe, Verfertigung der nbihigen Handwerkegerätbe u. l. w. im Großen geführt und betrieben werden können. Die nationalökonomische Wichtigkeit der bezeichneten In om 20.: 3prozentige####usrie füllt um de mehr ine Auge, als in derselden die Handarbeiten niemals, oder doch nur in beschränkter Weise, durch die Maschine wird ersetzt werden können. (A. 3.) Die Neuenburger Ropalisten haben an die in Pauis mit der Neuenburger Fraze beschäftigten Vertreter der fünf Großmächte eine Zuschrift gerichtet, die aus Mortean(in Frankreich) vom 14. April datirt is. Sie lautet nach englischen Biättern: des it der #ere, welches zu a festlich ausgesitzergreifung des lina durch den welche ebenfalle .— Obgleich Preußen für an dier dennoch ährend des Aufind zur Ausfüh(K. 3.) hel sentenls de berstest, Kis ageilet. werden soll Mdae Er der beim jsagser Geiiet fürs: nen wird, das Urtdell autbeiben.“ Däuemark. bei dem Giasen Bvol und bei dem kaise Kopendagen, 18. April. Ee soll setzi, nachdem und dem kaiserl, französischen Gesandten.— Die plö#die Scheeie'ichen Portefeuillen vorläußig den Herren Mi= liche Adreise dre kaiserl. öbterreichischen Lieutenante Zuta nistern Michelten und Lunddy übertragen sind(was aus Grag nach Kenslantinopel sieht mit diesen Zerwursheute offiziell dem Reichsraihe mutgetheilt wurde) aus nissen in einigem Zusammenhang. Er hei diese Fehrt gemacht sein, daß das Ministerium bleidt. Wahrschein= splötzlich angetreten und auf seine Charge als kaiserlicher lich ist das hoisteinische Portefeuille für den Kammer= Offizier verzichtet. Dieser junge Monienegriner is ein herrn, Amtmann Kauffmann in Kiel, das auswärtige Schweßtersohn des verstordenen Wiadila und des Geoig für Krieg(Minister der Janern) bestimmt. Od man Petrovic. Seine Erziedung in Oesterreich erhielt er Versuche gemocht hat, um den Justitiarins Bang(ehe= durch die Gnade des Kaisers Frauz Joseph. In Monmatiger Koneilepräsident) zu bewegen, ein Ministerium tenegro hai er gar keinen Andang.“ zu bilden, ist nicht ganz klar. Jedenfalls ist er nicht Nordamerika. selbst geneigt, die poliische Bühne wiederum zu betreten. Die Newporker Abendpos schreitt aus WashlugEine so große Siellung wie die eines Präsidenten imston, 30. März:„Heute Veormittag gad in dem ProHöchstengericht gibt man nicht um den Preis eines ephe= zesse gegen den früheren Ministerieldeamten der, der des meren Ministeriums auf. Herr von Schreie ließ heute Mordes angeklagt war, die Jurp den Wohrspruch: durch den Präsidenten im Reicherathe anzeigen, daß er„Nichtschuldig“ ab, und zwar war dieser Wahrspruch in sein Mandat als Mitglied niederlege und überhaupt sich genauer Uebereinstimmung mit der Jastruktion des Geaus dem politischen Leden zurückziehe, was allgemeine richtshoses. Es scheint danach absolut unmö lich, in Ueberraschung hervorrief. Er war in der Sitzung nicht unserer Bundeshauptstadt die Bestrafung eines Mördere gegenwärtig. Auf einen solchen Ausfall der Krisis, auf= zu erlangen. Die That Lre's war noch drutaler und richtig gesprechen, war dier Niemand gesaßt. unentschuldbarer, als der vom Repräsentanten Herdert Ropendagen, 20. April, Abendo. Der Kultus= an dem Irischen Kellner im Willarddotel verüdte Mord nut Hulfe einer Anzahl Minister Hall wurde so eben mit Bildung der Mini= Ler hatte im Gedränge bei einer Soirer des Präsidenroyalistischen Partei die Veriums beauftragt. sten seinen Hintermann deschuldigt, daß er ihm die TaTürkei. ssche habe leeren wollen. Der Beschuldizte wer einer Die Vorgänge in Montenegro gestalten sich im= der achtbarsten und angesehensten Kaufleute aus Aleran= mer grauser, und folgender Bericht der„Trießter Zeit.“ dria, Namens Hume. Am andern Morgen begad sich von der montenegrinischen Grenze, 14. April, bringt dieser in Begleitung einee Freundes zu Lre auss Buuns neue Deieils darüber.„Eo sind 14 Monate ver= reau, lediglich um ihn über seinen Irrihum aufzuklären. slossen,“ heißt es darin,„seit Fürst Daailo mit dem Jeder Ehrenmann würde unter diesen Umständen seine Gedanken umgehi, sich einen Weg zu eröffnen, auf dem Beleidigung mit Freuden zurückgenommen haben; Let es ihm möglich wäre, sich Geld zu verschaffen, weil er dagegen dlied dabei, auch nachdem er über die geesnicht im Stande ist, mit seinen bieherigen Einkünften schaftliche Stellung Hume's aufgeklärt war und nannte die Kosten eleganter Genußsucht zu decken. In dieser ihn so unverhohlen als möglich einen Taschendied. GeAt sicht verlangte er durch seinen Abgesandten im Juni rüstet darüber schlug Hume nach dem frechen Verleum1856 von der russischre Regierung eine Summe von der mit einem dünnen Spazierstock, den er in der Hand 150,000 Dukaten, unter dem Vorwande, die Festungen hatte; aber im Nu riß Lee eine in Bereitschaft gehalan der türkischen Grenze zu dauen. Die russische Re=tene Pistole aus dem Sack und streckte mit einem Schuß gierung sand die Forderung des Fürsten mehr als lä- Herrn Hume todi zu Boden! In Folge der Voruntercelich und gab ihr kein Gepör. Aus diesem Grunde suchung ward die Mordanklage gegen Lee erhoben und wurde er über Rußland sehr erdoß, und gegen Oester= jetzt— ist er vollkändig freigesprochen! Denn er gereich nicht minder, aus manchen ihm beliedigen Grün= hört zu den„döheren Kreisen der Gesellschaft.“ Wahra#er Be: Schtslet fütte Batrlansee screiten, znbebes. Paguilant Amrtila; Lönntt einz# die Regeobutger Revslisen ig ihrer Geelenangs einen voitt, welchet auf die Vorstellungen des Staattsekretärs schmachvolle und niederträchtige Prositution der Gerachzletzten Protes zu Gunsten der Sache und der Grundsage, im Juli 1856 aufzehoben werden sollte. Gerade da= tigkeit nicht ersinnen, wie sie in der Hauptstadt der iche sie se eitrig in versechten gesacht detten. Sie mals ader sandie der Fürst eine Verheerungs Expedition Union zur Regel geworden ist.“ nach Kuci unter der Anführung seines Bruders Mirko,]“ Die Newporker Blätter rom 9., welche mit dem mit dem Auftrage, Alles mit Feuer und Schwert zu jüngst fälligen Liverpooler Dampfer eingetrossen sind, verdeeren, wobei Greise von 80—96 Jahren, Blinde, thun eines Gerüchtes Erwähnung, welchem zufolge eine Weider, ja sogar erst zwei Monate alte Kinder auf imposante Flotte unter Commodore Perry und ein Geschauderdaste Weise niedergemegelt wurden, obschon alle sandter mit dem Auftrage, eine Modisikation der besteEinwodner Chrisen waren. Diese Gräuel gaben der henden Verträge zu verkangen, nach China gesandt werösterreichischen Regierung Anlaß, das Munitions=Aus= den sollten, jedoch ohne mit England zu kooperiren. verfechten gesact datten. Ltten nicht für 50 felbs. Sie haben ihr Leden, Freidett, ide Vermögen und die Erikenz ihrer Hawilien ür die Sache ihree fürker, welche die aller Souveraine ist, in die Schaaue geschlagen, aber such noch is diesem feierlichen Augenblick der Schicsalsprsfung düngen idre Gebanfes einnig an ibrem gelichten Paterlande, inmitten des Ungemachs und Ververbens, von wiichem es berro## iK. Die Rovalisten treten auf für eine Sache, die durch bas Leabener Pretefell ale gereet auerkannt worben 18. Der Seotember 1856 if bie Sehre und nettwenbige Soige des Nai von 1852 gewesen. Sie lönnen kuum glauben, hat Gurene beute miberrufen wird, wes## per 5 Jal ##nen für gerecht erklärt dat. Kann Ihre Allergnädfaße Nai bie Rösigin ven Greßtrilanaten wünschen, die Tbet Könis Willlame III. ungesocben zu machen und der Krone, welche tald das Haupt Ihrer Tooter teren wird, eine Perle abzulösen! Kann Se. Mas. der Koiser der Branzosen wünschen, in ihrem#Zestand der Anarchte aufrecht zu erbalten, mächtiger Arm so eden Frantreich erlös dat! Kann Se Maj, der Kaiser von Rutzland eine Partei beschöpen wel len, die allen Thronen feind 11 k, Kann Se. Mas der Kaiser von Oesterreich, der einen Einsal der Revelution Un seine Lande erlett dat, einen Wonsch degen, in der Person der Schweiter die Aufsändischen aber Nationen lufzumunternk Sie kennen das gemätdvolle Herz ihres Konigs und And überzeugt, daß er nur durch Verdaltbisse, über die seine Wünsche keine Macht üben, abgebalen is, iduen zu Hülfe zu kommen. Sie können ee nicht #lauben, daß die Monarchen Curopa'e wünschen können, Fevolutionäre Prinzipien zu Kößen, gegen dasselbe Prinluiv, traft dessen de jetzt ihre Regierung führen. In Holge der Verzichtleisung des Könige von Preußen, immer für eine Klausel berselben zur mildernden Verdüllung dienen mag, wird Neuenburg notdwendiger Weise nach revolutionären Grundsätzen fortregiert werden, und diese bedeuten Heindschaft aller Religion, Gerechtigkeit und wahren Gesittung. Wer das Land vor 1948 gelann! at und den Despotismus und die Zügellosigkeit kennt, jetzt darin derrschen, vermag zu ermessen, wie undeilvoll die Wirkungen jener Grundsätze flas. Das Glück oder Berderden eines so kleinen Ländcheoe scheint unwichtig, wenn es notdwendig wird, die Rube Europa“s icher zu Tellen; ager auch dieser Zweck wird nicht erreicht en; die Revolution hält niemals still, sie nimmtswar ihr dietet, und jede ihr Preie gegedene Postion Dient ihr ale Stufe zur Croberung einer andern. Di Preisgedung Neuenburg's wird die Revolution in ganz aufmuntern und die Treue der Untertdanen aller Nonarchten natürlich in entsprechendem Verdältats erchüttern. Die Vorzedung hat es selt den Verträgen von 15, durch die Eurova seine Rude zu sichern dachte, an nsten Warnungen nicht sehles lassen. Seit den Umälzungen von 1820 und der folgenden Periode bie 1830 ##nd von da an bis zu den Unglücksfällen von 1848 wurdie Warnungen immer dringender und furchtbarer. ist unnüt es zu verdehlen. Europa schwebt in der steGefahr einer Barbaren=Invasion, aber die Barbaren kommen nicht mehr aus dem Rorden, sie leden in unserer enen Mitte, sie belauern jedes unserer Worte, beobachjede unserer Bewegungen, dereit in jedem Nu aus Schof der zivilistrten Gesellschaft dervorzudrechen. immer für ein Geschick idrer wartet, die NeuendurAad Kolz darauf, das ke in ihren defuhrverdot fortdestehen zu lassen. So blieb der Fürst gegen beide Großmächte höchst erbittert und drohte d.m, der zu Gunsten derselben irgend etwas sagen sollte. Zugleich machte er fortwährend Plaue, wie es ihm möglich wäre, sich Geld zu verschaffen, und deauftragte endlich seine Lieblinge, Moscho Verdiza und den Pop Eaterlante den Pinsa, sich nach Ragusa zu verfügen, sich vor dem rusdem sein ichen Konsul als seine Feinde auezugeben und Geld zur Unterstügzung einer Revolution gegen seine Person zu fordern. Diese Sendlinge erfreuten sich jedoch von Seiten des Konsuls nicht des erwänschten Vertrauens.“ Es folgen nun noch eine Menge Ränke und Abscheulichkeiten. Wir wollen aber verdärgte Berichte abwarten. Der„Oest. Bkofr“ schreidt: Der in Wien gewesene Senatspräsident von Montenegro, Georz Peirovic, ist mit dem fürstlichen Ersekretär, Milorad Medakowitsch, am 12 d. M. nach Cattaro abgereist. Seine Anhänger in der Czernagora haben gegenüder der Regierung des Mirko eine so drohende Haltung angenommen, daß sich Georg Petrovic zu der Reise in die Nähe seiner Heimath veranlaßt fand, um seine Partei zur Ruhe zu mahnen, und um den Ausbruch einer inneren Fehde zu verhindern. Auch. der Vizepräsiden: Mirko soll vom Fürsten Danilo aus Paris den strengen Besehl erhalten haben, sich möglichst ruhig zu verhalten, gegenüber der feindlichen Partei versöhnend aufzutreten, und Alles zu vermeiden, was zu neuen Zwistigkeiten Anlaß geben könnte. Es scheint zwischen dem Fürsten Danilo und seinem Onkel Georg Petrovic eine Verständigung angebahnt worden zu sein. Ver seiner Abreise nach Cattaro erhielt Georg Petrovic und auch Medakowitsch Briefe aus Paris, welche die Mittheilung enthalten, welche übrigens dem Petrovic auch hier geworden war, daß die Regelung der montenegrinischen Angelegenheit von Seiten der Großmächte in diplomatische Verhandlung genommen worden sei.— Der„A. Z.“ schreidt man: welche die derrschende partei von Ceninse an den greisen Eliern des Senatspräsidenten Georg Petrovic in Niegusch ausgeübt hat, ist letzierer in Begleitung des fürstlichen Ersekretärs Milorad Medakowiisch am 11. April von Wien nach Cattaro abgereist. Die Anhänger des Georg Petrovic forderten diese Rückehr dringend Asien. Die„Times“ theilt jetz: Näheres über den Aufstand der eingedornen Truppen in Ostindien mit. Unter gewissen Stämmen der Hindus hat man den Glauden, daß manche Gegenstände so unrein sind, daß diejenigen, welche sie anrühren, sich dadurch der Rechte der Kaste verlustig machen, zu der sie gehören, und das ist die härteste Strafe, welche einen Hindu treffen kann. In Barraschpore, der großen Militärstation in der Nähe von Calcutta, hätte man nun unter die Soldaten Patronen ausgeiheilt, die für eine neue Art von Schießgewehren bestimmt waren und die an dem einen Ende mit einer Feitigkeit bestrichen werden müssen, um ihren Gebrauch zu erleichtern und sofort verdreitete sich unter den Soldaten das Gerücht, man habe ihnen zu diesem Zwecke Ocsen= oder Schweinefen gegeben, was in ipren Augen unreine Thiere sind. Um das Vorurtheil der Seapops zu schonen, gab man ihnen nun geläuterte Butter, doch jetzt glaubten sie, daß sich in den Patronen selbst unreines Feit definde und sie weigerten sich von denselden Gebrauch zu machen. Dieselden Vorfälle ereigneten sich in Mursledadad, wo man die eingebornen Soldaten mit Waffengewalt zur Vernuuft bringen mußte. Vermischte Nachrichten. London, 16. Kortl. Ee wäre eine troslose Arbeit, all die mannigfachen Unglückefälle zu verzeichnen die jede Woche auf den englischen Eisenbahnen vorkommen. Das Ausland begnügt sich damit, die bedeutenderen zu erfahren, und zu den tragiseken gebört unstreitig folgender, der sich am legzten Montag auf der Nordwestbadn in Stafford begas. Dort sand eden ein alter Bahnwärter zwischen den Schienen, als ein Lastuug in den Bahnhof gefahren kam. Es war Zeit genug, den Schtenenweg zu verlassen, aber der Bahnwärter datte vor Jahren auf der Bahn eines seiner Beine eingedüßt, und ede er auf seinem Stelzfutz dei Seite dumpeln konnte, ersaßte idn die Maschine, warf idn auer über das Geleise und treunte worden sei.— Der„A. 3.“ihm mit dem scharfen Rade den Kopf vom Rumpfe. Der „Auf die Nachricht von der Gewalthat, Peshcht.n m To#; das Lragische der Partei nu: Teztinte an den grei= sand und den Kopf des Baters auf sich zukollern sah. Der arme Mensch riß sich instinktmäßig den Rock vom Leide, um den Kopf des Baters zu bedecken, dann sank er ohnmächtig zusammen. Aus St. Joseph, in St. Louis, wird folgende##### merkwürdige Geschichte berichtet: In der Näbe der Stadt wurde ein verwildeter Meusch, zur berühmten Speziee der Waldmenschen gebürend, im Gebüsch ausgevaßt eingefangen Dort datte er Jahre lang in einer Erdoödie gelebt und s# fast ausschlleilich von Ragen ernährt, die er im Lausen und Klettern überdolte. Ge hatte nicht wenig Ardeit gekoßtel, idn zu sangen und gar wundersam sad er aus, als er von dem Richter des Ortee öffentlich verdört wurde. Er war 5“. Zuß groß, sein Hauptdaar war lang, verworten, röihlich draun, seine Augen grau und rastlos, Krallen hatte er wie ein Ziger. Seine Haltung war ein Gemisch von Scheu und Kühnbeit und seine Kleidung war aus tausend alten Zetzen, Absonitten von Baumrinke und Kapensellen zusammengesetzt, die durch Kasendärme an einander gedeftet waren. Go wurde er dem Richter vorges=ut und sagte aus(zum Theil datte er das Reden verlernt): er sei aus dem Staate Newpoi! und lebe nun schon 36 Jahre im Walde. Damit war das Verdür auch soon zu G. vo. Der wilde Rann that ploslich einen gewaltigen Sprung über die Köpfe der Auwesenden hinweg, dinaus zur Thüre und ins Freie. Der ganze Ort lief, sorang und ritt ihm nach. Er aber entkam in die Wildniß und hat seitdem nichts von 1c 5o ren lassen. Zu lesen is diese Geschichte im St. Leui# „Republican“, ven für deren Wadrheit einseden mag. Jn der in Newpork erscheinenden Zeitung„Neue Zeit“ wied jetzt gemeldet, daß Herr C. Schramm aus Creseld in Phlladelp#ia nicht gestorden, sondern von seiner schweren Krankbeit wieder genesen sei. Sie fanden das Beit und die Kleidungsstücke der GerbllGenen in der desten Ordnung, so daß der Rößters selbst glandte, die Heurtea sei in Folge Salagflusses gestorden. und Veranstaltungen zur Entkleidung der Leiche treffen lassen wollte. Dennoch mußte urplötzlte ein Verdacht in ihm ausgeslegen sein, welcher ihn veranlaßte, nach eintger Zeit wieder zum Hause der Denata zu geben, um den Leichnam einer genaueren Bestatigung zu unterwersen. Er sand nunmehr an dem Halse der Berblichenen medrere dlaue Glecken, welche darauf solleßen ließen, daß dier ein gewaltsamer Lod vorliege. Auf sein Anordnen blieb der Leichnam underührt im Bette liegen; der Polizeibebörde wurde Anzeige gemacht, worauf Seitens des Gerichte ungesaumt eine legale Odduktion veronstaltet wurde. Durch diese Odduktion Kellte sio deraus, daß die Aöstere in Jolge Apoplerte, eines Blutschlages, gestorden ist, welcher dadrre eintrat, daß durch eine äußere Gewalt die Benen am Haise längere Zeit zusammengedrückt wurden.—## konnte nunmehr nur noch die Frage sein, wer der Thauer dieser verruchten That gewesen sel. Man dalte in dem n wir aus ein Jahr und 124.8. Je hade darauf nach Hause degeben zam ten, nlets gestehen wellten, soeche Wochen in Untersuchung jäßer Steinacker verlassen und mich nach Hau Schlasen. Ich hade vicht lange geschlasen, denn 4s#r.# satzte mich sedr bald Unrude. Io arbeitete an den folgenden Tagen noc, aber meine Unrude und Angs aug fortwährend, so daß ich am Freitage den 17. Ottoder deschloß. meinem Leben ein Ende zu machen. Jo sprang dader in die Dinkel, um mich zu ertrinken; als ich aber im Wasser lag, dachte ich an meine Seeie, welcht ich don die Ewigteit nict unglüglich maden wollte; ich faßzte Entschluß, wie wieder aus dem Waser zu ketten, den Sachverdalt, es möge daraus kommen, was wollt, vollständig einingesteden. Ge gelang mir, aus dem Wasser zu entkommen; mit meinen nassen Kleidern ging i# dem Hause des Wirtde Rendug und bekannte wein rbrechen. So well dis eigenen Worte des Tümmere. Ge räumte auf Befragen nicht ein, daß er die Tödtung der Rößernit Ueberlagung verüdt hade, er meint vielmehr, daß e7 Entdedung eines neuen Planeten. Hr. Pegson in Orford dai am 15. April einen neuen Plaueten, 9#er dis 10ter Größe im Sternbilde der Jungfrau, füd##lich von Spica, entdeckt. Seit dem 23 Mai vorigen Jahres, ne verselbe Aktronom die Iste entdeckte, i# ketner der zwischen Mars und Jupiter desindlichen kleinen Planeten mehr aufgesunden worden. Der kürzlie entdeckte Plauet is der 23. dieser Planeten. fl. Schwurgericht zu Münster. 1 Münker, 21. Aortl. Auf der Anklagebank erscheinen der Ardeiter Tb#odor Tümmers und der Zimmermann Eudwig Steinader, deide aue Oronen; erserer angeklagt, in der Nacht vom 13. auf den 14 Ottoder v. J. die unverebelichte Henrika Kößers zu Gro nau vorsätzlich und mit Ueberlegung getödtet zu daden (also wezen Mordes); letzterer dagegen an diesem Verbrochen dadurch Theil genommen zu daben, daß er den #dater durch Versprechungen zur That verleitet, idm in derselben Anleitung gegeden, auch in Handlungen, welche die That vordereiteten und erleichterten, wissentlich Bei##and geleistet bade. Bever wir versuchen den Inhalt der deutigen Berhandlung in seinen Hauptzügen mitzutheilen, wollen nir den Lesern eine kurge Karakteristik der beiden auf der Anklagedank destndlichen Verbrecher geden. Der Hauptangeklagte Tümmers ist nach seiven Angaden eiwa 50 Jahr alt(sein außeres Erscheinen macht den Eindruck eines ziemlich verkommenen Menschen), er war im Kiraspiele Emsdüren von katdolischen Altern geboren, bekannte s0 auc dis zu seinem 28. Jahre, in weichem er nach Gronau zog und sich verbetratdete, zur latholtschen Religion, er hat namentlich die h. Sakramente empfengen. Eiwa ein Jahr nach seiner Verdeiraldung trat er iu Gronau zur evangelischen Religion üder, zu welcher er sich noch dekennt. In seiner Ede dat er vier Kinder erzeugt; i8 sellder einmal wegen Schlägerei mit seche Menaten Gefängniß und zweimal wegen kleinen gemeinen Diebstadle mit medreren Peitschenbieden destraft. Der Mitangeklagte Steinacker(der den Eindruck eines verstockten und gefährtichen Menschen machte) Is zu Gronau gedeven, zegenwärtig 45 Jahr alt, Vater von vier Kindern, deren Mutter, seine Ebefrau, dereite verstorden 1s abekennt sio zur evangelischen Religion und is die dahin nach den amtlichen Attesten gegen ida nichte Nachlheiligee bekannt geworden Die der Anklageverhandlung zu Grunde liegende That is Folgende. In Gronau wodate die unveredelichte Heuriea Aüßters, welcht ein eigenee Haus. einige Ländereten und einiges Kapitalvermögen besaß. Sie war mit dem Angeklagten Steinacker durch dessen verstordene Edefrau, welche eine Richte von ihr war. verwandt; die Kinder des Stetnacker waren, de die Rößters keine näderen Verwandte desaß, für den Hall, daß die Kößters unverebelicht und ohne Testament verstard, deren nächste gesetzlichen Erden. Da dieselde bereite 50 Jahre alt und noch auherdem verwachsen war(sle hatte einen Höcker), so scheint Steinacker geglaudt zu baden, daß sle unverebelicht serden und so das Vermögen derselden euf seine Kinder fal len werde. Nun verbreitete sl# im Anfange Oktoder plöglis in Gronau die Nachricht, das die Koßtere sich mit einem gewisen Lemdeck verdetralden wolle. Diese Nachridt erneigte sich aus als legründet, indem die 25 ere Gtezsmmme vig. ncer Verlotung mit dem Ler Hause nichte entdeckt, was darauf schließen ließ, daß eine gewissermaßen wie ein blindes Pferd durch das Zureden räuderische Absict bei der Tdai vorgelegen hatte, niol und die Versprechungen des Steinacker zur That getrieben angerüdet. Man mußte deshalt andere Motioe su=sei, bei welcher er angetrunken gewesen Hier lam man sofort auf den Steinader; ee ergab] Der Angeklagte Steinacker leugnet deute jede Theildaß derselbe bei dem unerwarteten Tode der Rößtere, nahme an dem Verdrechen; nach seiner Bersion soll Tümdem es doch festgestellt war, daß er von verruchter mers ihm gesagt haben, er welle ibn Besl von der 20. Hand verdeigeführt, sich ganz gleichgültig verdtelt, da stegers deifen, das sei ein Leichtes, Jrmanden abzalbun doch eine so nahe Verwandte war, und die That ein gro=fEr dade dem Tümmers darauf gesagt, er solle es nicht ses Aufsehen gemacht hatte. Er hatte mehrfache dohende ihun. Er sei zwar mit an die Kubstallsthür gegangen, Aeußerungen gegen die Kösters vor der That fallen las= und dabe gedolfen, dieselde zu offneu, aber bann u### sen, und da nur er ein besonderes Interesse bei dem kode ausbrücklich dem Tümmers demerkt, er solle es lassen. verselben gehabt baden konnte, so bezeichnete die Bolke= Nac einiger Zeit sei derselde zurückgekommen, habe giZimme ida sogleich als den Thäter. Er wurde deshald sagt, daß die Kößters todt sei und von ihm Geld gesor13. Oktoder verdaftet, längnete jedoch jede Schold pert. Er hade ihm ader lein Geld gegeben. Dieser seider That, auch der Tümmers, über welchen konstatirt ner heutigen Auslassung ertgegen, datte der Steinaen, o#rden war, daß er am Sonntage(13 Ottoder) mit dem wie amtlich aus den Alten konstatirt wird, bei seiner VerSteinader in verschiedenen Wirtdebäusern sio ausgehal= nehmung am 17. Oktober, nachdem ihm dae Oeßbarai# ten und Schnapt mit demselden getrunken hatte, wurde des Tümmers vorgehalten worden war, eingestanden, das 16 Ottoder über die That und sein Zusammenseit mit er wohl Schuld, an der That sei, er habe dem Tümmere einacker vernommen; jedoch nichts ermittelt. Am 17. 40 bis 30 Thlr. geboten, wenn er der Kößtere die Redle Oktoder wurde es in Gronau laut, daß Tümmers ver= zudrucken wolle. Auch habe er die Aubsadetbür mit eisucht habe, sich in dem Dinkelflasse iu ertrinken, daß i7 nem Instrumente geöffnet. Angeklagter dat zwar in späjedoch aus dem Wasser wieder derausgelommen und##teren Vernedmungen auch dieses Gest#ndniß widereusen, darauf als der Mörder der Aößters kezeichnet und den kann aber deute leinen weiteren Grund dafür angeben, Steinacker ale densenigen genanzt, welcher ihn zurale daß er damale verwirrt gewesen sei. Auch marde, That verleitet hade. Er wurde verhaftet und ist die jept trog seines Läugnens, durch mednere Zeugen konstatiri, bei diesem Geständaisse geblieden, nur nac Verlesung daß er noch am Tage vor der Thai sio in boct verräcAnklageakte in der Voruntersochung, wodei er ersad Neußerungen gegen die Rößtere ergangen datte: so Last gelegte Verdrechen hatte er namentlich gesagt: man dürfe simas nicht ihnn. Wbends bed 4 Lodeskrafe im Gesetze angedrebt sei, widerrief Geständniß, ist aber später zu demselben wieder übergegangen, indem er anzibt, daß Todesfurcht ihn zur Rücknadme seines Geständnisses dewogen dade:. Wir wollen ihn selbs über den ganzen Vorsoll sprechen lassen. Er gibt unn Folgendes an: Mit dem Steinader bin ic in semell beiennt, als 1# I mal für ihn zu arbeiten pflege. Am 13 Ottober, es war Kirmet in Gronau, arbeitete ich erst des Morgens, dann ging ich mit meiner Frau auf den Markt, sand dort medrere von unseren Verwandten, dei Gelegendeit einiger Schna### getrunken wurde lam ich zu dem Hause des Wirtde Seppingbof. wo den Steinacker antraf. Er kam zu mir wad tran! mir, was er sons nicht zu thun pflegte. Sanans zu; ee mögen etwa seche Gonävse sein, beiche wir dort getrunken daden. Bos dort gingen wir zum Hause dee Wirtd## Rensing, we auch einiger Schaaps gerrunken wurde. Sie dadin war über die That, weiche in jener Nacht ver###b: wurde, n00 nicht gesprochen. Als Steinacker und 10 dan Renstngsche Wirtdedaus verließen, forderte Ersto#er mic mit ihm eine Strecke Weges auf der Cdausser nach Anschede zu geben; dieses that sch, und noch einer kurzen Zeit kehrten wir auf demfelden Wege nach Oronau zurüd. Ic hatte etnas viel Schnap# getrunken, so das ich mie mitunter an Steinader halten mußte, weshalt ich aud all: Vergänge nicht mehr so genau angebenkann. Als wir nach Geonau in die Nabe der Wodnung der Aösters gekommen waren, fragte mich Steinacer, ob i# wedl wisse, daß die Rößters deiratden wolle; er bemerkte dann, daß er viel Schaden dabet hade, wenn die Heiratd zu Stande kommt, ir wolle, daß er das krumme# los wäre. Er bot mir nunmehr 90 Thlr., wenn 1ch der Röstere die Redie zudrücken wollte; ic erwiderte, das sei ein sOtimmee Ding. ee wohne dort noch Jemaad mit im Hause. Run bot er mir 50 Thir. und i0 sagie die That Er sagte mir nun, ich solle wohl ein Fester sein, der schweigen tönne, er könne nicht Jeden dazu gebrauchen Als ich dem Steinacker darauf sagte, daß ich voch niot gerne allein geden möge, versprach er mitzugeben. Wir zingen nun an die Kudstallstbür, welche der Steinacker kakuro öffnete, daß er ein Instrument aus seinem Hause , Sröhnung Dratulationen wegen idrer Berlodung mit dem Lem-volte, da ein früderes Instrument nich zur nahm und sich öffentlich mit demselben zeigte. Diese ltangte. Durch den Kudstall gelangten wir auf dung war dem Steinacker ein Dorn im Auge, da er bis zur Thür der Küche ging Steinader mit ranmedr als gewiß annedmen durfte, daß mögen der Rökters nicht erhalten werde.— Steinacer selbst gibt zwar nicht zu, daß er von dem VermögenszuKande der Köstere Kenntniß gehabt und daß er gewaßt hade, seine Kinder seien die nä#sten Erden derselden— es####### slo aber im Laufe der Verdandlung durch nere Zeugen als unsweiseldast deraus, daß er sio derdolt mißliedig über die Heirald der Kößtere geäußert,1# daß er versuchte, dieselde durd Erschrecken und Drohungen von der prosektieten Heirald abzubringen. Die 95deis wohnte in ihrem Hause in Gronau, ihr nächster Nuchdar is der Steinacker, allein mit einem dei ihr in kos ledender Ardeiter Jan Wedding; se schlief in der Rüche des Hauses in einer Vertiefung der Wand; der Jan Wedding dagegen auf einem neden der Küche llegenden Büda An 13 Ottoder Abende besuchte sle idr Brängam Lembed, welcher sle nod recht vergnügt, namentich darüder sand, daß sle von verschiedenen Leuten delückwünscht worden sei. Dagegen halte ste vor dem Steinacker große Zurcht; doch, datte sle zu dem Lembeck gesagt, ia ihrem eigenen Hause könne man ihr nichte 1dun. Lembec verlleß fle gegen etwa a01 Uhr Abende. Am andern Morgen kand der Jan Wedding etwa gegen sect Uhr auf; seine Wirtdin, die Rösters, gewahrte er nicht, und da das Haus noch verschlossen war, so glaubte er dieselde no solasend in ihrem Beite. Er ging sodann dinaus zur Arden, kehrte aber nach einiger Zeit zu##f. und ba er nun Die Rößere noch nicht auf fand, wurde ihm die Sache verdäctig. Er ging an das Beit verselden, ries sle deim Ramen, bekam aber keine Antwort sand vlelmedr, daß dle entseelt im Bette lag Die Nacdarn kamen derbei und unter ihnen aud der Wund= welchen er mir anzt Kößters, ein entfernter Berwandter der Berstordenen, darauf, das wir, sagte er, ich wisse ja nun, wo das Beit de ich sollte ihr nur die Kedle zudrücken. Jo ging n die Rüche, trat an das Beit, füdlte nach dem Kopfe der Kösters, griff dann zuers mit einer, dann mit beiden Händen idi an die Kedle und drückte ihe dieselbe eimzeon Minuten, dis ich glaudte, daß die Köster= wobl todt sein solle. Ich habe nicht bemerkt, daß die Verson Laute von sich gegeben, oder sich gewehrt dätte.(früder gab Angeklagter an, es stehe ihm vor, daß die Kösters einige Laute von sich gegeben habe.) Ich ging nun aus der Küche wieder auf die Tenne, der Steinacker war wieder weggegangen, und ich traf ihn, nachdem ich wieder durch die Kubstallethür gekommen war, in der Nähe an seinem Hause Rlehend(er ist Nachdar der Kösters). Er fragte mich, od fle auch todt wäre, ich erwiderte, daß ich dae glaube; er forderte mich auf, nochmals zuzusehen, od sle auch wirklich todt sei. Jo ging also nochmals in's Haus, und überzeugte mich, daß die Kösers wirklich todt war; ich ergriff nämlich einen Arm derselben, ded idn auf, und er flel schlaff derunter, so daß sie wodl todt sein mußte. Nun ging ich wieder zu Steinacker, er verschloß die Kuhstallethür mittelst eines Nagels und sordertt mich nun auf, mit ihm binter seine 7hür zu kommen, de könnten wir allein sprechen. Hier sagte er mir nun: Junge, jetzt das du das Geld verdient und ich bin nun Baas von Allem. Ich sorderte darauf von idm mein Geld. er sagte, daß er mir nicht Alles geden könne, ich solle es nach 14 Tagen bekommen, wenn wir beide auf der Freiheit blieben. Darauf forderte ich mindestens einen Theil des verdienten Geldes und nun dolte mir Steinacker einen Thaler Geld aus sein welchen er mir gab. mat man wodl thun möchte, sonst idur man##, ee sei lein Gebraue:— die Kößtere welle idu betrügen. 7 werde ste aug noch wodl betrügen 2c. Eben so worde sel gesellt, raß selds die Verdlichene große Hurcht ver dem Steinacker gehadt bade Mit Rücksicht auf diese Gesändnisse und Thatsochen htelt die K. Staatsanwaltschaft in torem Reenisttorium die Anflagt gegen die beiden Beschuldigten in ihrem vollen Umfange aufrecht. Sie wies nach. wie es keinem Zweisel unterliegen könne, daß die Rößers vorfätlich geiödtet worden, und daß diese That aud mit Ueberlegung verüdt sei, indem nach den eigenen Gesännisen des kümmers, vor Verübung verselben Untetredungen über die That geoflogen worden wären Dagegen bedauptete die Vertbeidigung, daß man dier von einer mit Ueberlegung verädten Aödtung nicht sorechen lönne, namenilie mit Rutscht darauf, daß die Angeklagten bei der Thal, wenngleich nicht betrunken do# angetrunken gewesen seien, und man bei einem sold#en Zustande von rudiger Ueberlegung nicht sprechen Ihane. ## könne sonach nut ein Todschlag im gesetzlichen Einze vorliegen der gesetzliche Unterschied des Verbrechen# d## Mordes und dee Lodschlages llegt darin, daß erster# vorsäplichemit Ued erleg ung verabte 1# vorauesetzt;(Strafe desselden 18 Lodessrase); letztert dagegen nur eine vorsätlich: Tödtung also edne vorderige Ueberlegung erfordert.ase ledensmierige Zuchtdausstrafe Hiergegen behauptete die K. Stea saawaltschaft liege dier ein gedungener Meit vor, bei einem folchen sei die Annahme, daß die That nicht mit Ueberlegung verüdt worden, undenkber.— Die Geschworenen deantwerteten zwar die Ihnen vorgelegten Fragen einmal, daß der Tümmers verst###### die Koners getödtet hade, sodann daß der Steinader sio der Theilnadme an dieser That kurch Verleitung und nretzung mittelst Versprechen und Auftrages schuldig zemach! hadr. Dieselben verneinten dagegen den in der Fragestellung enthaltenen Umstand, daß die Thai mit Urderlegung verübt worden sei. Es lag sonach gegen den Jümmers durch das Verdilt der Geschworenen Todschlag, gigen Steinacker Theilnadme an einem Todschlage vor. Der Gerichtsdef sprach dierauf gegen beide Angetlogten die gesetzliche Strafe,„iedenslängliche Zuchldauss#tafe“ mir, dortau Aötee sv1. Marktpreise zu Münster vom 22. Joril 1857. einen Bon.is aus seiner Rüche. Beide gaben wir uns nun die Hand in wir etwa eingezogen werden möchHierzu eine Beilage. Verhandlungen de Haus der AbgEröfaung 11 Uhr. Siment, v. W#f. — Der Haabelemia## tressend das Gers kett und Wichtigteit nachtehende Erläutern gesetzliche Regel, daß auf din Inhader laut nehmigung verausgast fluß des Ubniglichen Gesetz vom 7. Juni zierung bede von die macht, sie sei aber verfahren und mit Staatskredtt. Durc sei die königl. Bank von 10 Millienen* ##inr eingetretene S. bann gestattst, Banla bech ein Merimun. den auch an Peivatde die Antrüge über dir ten Staaten Konzesse zuugge des Zoitee dut, den Grenzen Steaten ertdeilten de. dem Zwecke errichtet, letzen, was schen darnen diese Gaalen enn die mindesten Elezern hatten. Oiesem Uet: gen Jahre nur theiln sem Treiden noch wei man mit Recht den 9 geben. Man würde die Schwierigkeitt sei für desser helte, 40 mit den Regierungen zu treten.— Orr Gim gestr. B1. mitgethwiesen.— Man geb rathung dis Mai hat bes Wert ele u. sei nach dem Wortlat schrünkung der Preufr Kattet. Rech winigen gerechtfertigt durch 8 nung, denn dieser dez ###ltaisse, auf bie naf Das Preßgeser selbs. nur im Habe der Ogegen seue Auslegung graphischen Berichten selbst auch, ebense## des Preßgesetzes an sie jetzt zu Guasten Die Regierung selbst Er bezweifle nicht dte aber ihr Standpunkt deu. Leptere dätten bigkeit und Heilsam Natüclich folge beren betörden üder diese 3 nisters selbs für m Raumet eins, um die„Zuverlässgkeit“ Krichen, aber die Pre dig in dem der Unde ein Remmisßonsmitg! gehöre, habe geradegl verniß aufgestellt. D sie nur 5 die 6 Ma denn das nicht aus, soichte Geispiel Kato Beispiel der Manipal Cldiager Anzeiger“ u. A. wegen einee### bunat felbß nichte S berg habe der Krititder Theaterdirektor ungünstiges Urtheil durch Plakate an den erklärt, daß er den Des unglücklichen a sich ein Auderer In er hade sie vor sich Drucker derselden wu gübe er nur Eia Ex zesston entziehen wer zu verschiedenen Mai tek, um die Ausführ Der Redner äußert die Regierung sich an lr aud ein Jahr und : 90 habe darauf Hause degeben zum lasen, denn#e erarbeitete an den folube und unge ul den 17. Ottover demachen.###torang inken; als ich aber #ele, weiche sch des den wollte; ich fatzte m Waser zu kelten, lommen, mat wolt, mir. aus dem Wasen Kleidern ging 1# und beiennte mein## dmmere. Gr zäuate ködtung der Rößere #1 vtelmedr, daß er durch das Zureben zur That geteieben u deute jede Theilr Bersion soll ZünBesi von ber 21. Irmanben abzelben er solle#s nle #alletdür gegangen, #n, aber bann unr er solle es lassen. slommen, habe guvon ihm Geld gesergegeden. Dieser seidatte der Steinaen, bird, bei stiner Verihm Das Orßaaralt #r. eingestanden,#### habe dem Iümmere er Kößtere die Redie Rustadeisat mit eter bet zmat in spiA#ubalb. wibereusen,# und deihr angeben.## en sei. Auch warde, Zeugen konstatirt, ## is bocf verräg. ergangen datte: s. se simas nicht ihnn. dur man##.#e sei e ida betrögen.. 2c. Eden so wurde mue große Hurcht ver alft und Thatfoden ihrem Resuistterium bigten in ihrem vol10. wie te keinem S#ers vorfäglich ge10 mit Uebderlegung n Gesännisen des Untetredungen über aung, daß man dier 4öotung nicht sore###rauf, daß die A#nicht betrunken d## bei einem folden nicht sprechen Ihane. im gesetzlichen Eindes Verdrechene### rin, daß ersterer eine u odessrase); lepztere btuns alfo###t afe Jebensmierige suaawaltschaft. s vor, bei einem fol#ict mit Ueberlegung Beilage zu Nro. 92 des Westfälischen Merkurs. Münster, Donnerstag den 23. April 1857. e: Staze. üeber: sonach gegen den orenen Lodschlag, Lodschlage vor. eide Angellegten Zuchldaussttafe“ 114 beide Rünster eilage. Verhandlungen der beiden Häuser des Landtags. Haus der Abgeordneten. 48. Sitzung, vom 20. Aprtl. Größfgung 11 Uhr. Am Ministertische: v. d. Hep#dt, Simens. v. Otürhalen uad vin Regierungslemmifer. Der Handeleminister übeereicht einen Gesepentwurf, betreßens das Berbet der Zehlungsleilung mitteiß ausländischer Baalnoten. Bei der Dringlichleit und Wichtigkeit des Gegenstandee gibt der Minister nachstehende Erläuterungen: Bekanntlich sei ie in Preußen gesetzliche Regel, daß Paplergeld, Benlseten und ähnliche auf vin Jnhader lautende Pepiere nur mit löniglicher Genehmigung verausgabt werden dürsen. Dies sei ein Ausfluß des kbniglichen Hodeiterechtes. Diee ist durch das Gesetz vom 7. Juni 1833 bestiumt. Die preußische Rezierung habe von diesem Gesetze sehr mäßig Gebrauch gemacht, sie sei aber auc immer mit einem gewissen Maße versahren und mit Rücksicht auf die Staatspapiere und den Staatskredit. Durch Kadinetsordre vom 17. Mei 1846 sei die königl. Bank ermächtigt werden, Reten im Betrage von 10 Millionen auszugeben und mit Rücksicht auf die #ättr eingetretene Betheiligung von Privatleuten ward: ihr benn gestattet, Banlnsten nach Bevürfaiß auszugeben, febech ein Merimum von 21 Milionen festgeßteht. Ge wurden auch an Peivatdauken Konzessonen ertheilt, da aber die Antrüge über diese hinausgingen, so wurden in andeten Staaten Konzessonen nachgesucht. Die größeren Rezierungen des Zollvereins verweigerten dieselden, indeß endurt, den Grenzen des preußischen Staates nahe llegende Staaten ertheilten dte. Diese Gaulen werden lediglich iu dem Zwecke errichtet, ihre Reten in Preußen in Uolauf zu setzen, was schon deraus dervorgehe, des die Orte, nen diese Gaalen errichtet wurden, an und für so nicht die mindesten Elenrnte für den Beakverkehr nachzuwrisen hatten. Diesem Uebelßtande sei nun des Gesetz vom vortgen Jahre nur theilweise entgegen getieten, und würde dirsem Treiden noch weiter rudig zugesehen werden, so würde man mit Rechzt den Inländern zu Beschwerden Veranlassung geben. Man würde gern Ausnahmen gestattet haben, aber die Schwierigkeit sei zu groß, weshalb die Regierung## für desser halte, es erst allgemein zu versuchen und dann mit den Regierungen des Zollvereins in nühere Berathung zu treten.— Der Gesetzentwurf(dessen Wortlaut wir dereite im gestr. B1. mitgetheilt) wird an die Münzlommission gewiesen.— Man geht dierauf zur Tagevordnung, der Beretdung des Maihls schen Antrages. Maidis selbs dat das Wort als Antragsteller. Die Konzessonsentziehung sei nach dem Wortlante der Versassungsurkunde, als Beschrünkung der Presfreideit nur auf gesetzlichem Wege gehattet. Roch winiger sei dieselbe auf administrativem Wege gerechtfertigt durch Berufung auf s. 71 der Gewerdeordnung, denn dieser beziehe sich auf aufgehodene Rechtsver###ltaisse, auf die uufreie Presse, auf das Zensurregiment. Das Preßgesetz seibst, indem es die Konzesßenevermeigerung nur im Habe der Bescheltenheit gestatte, spreche offender gegen jeue Auslegung. Der Redner weis aus den senogrephischen Berichten wiederholt nach, daß die Regierung selbs auch, edinse winig als die Rammern, dei Berathung des Preßgesetzes an die Interpretation gedacht habe, welche sie jetzt zu Gunsten der administrativen Besugniß aufstelle. Die Regierung selbst thur sich den größten Schaden damit. Ee bezweisle nicht die Jntegrität der Verwaltungsbeamten, aber ihr Staudpunkt sei von dem der Richter zu verschieden. Letztere hütten nur das Recht, Erstere die Zweckmö#igkeit und Heilsamkeit zum Maßstade ihrer Thätigkeit. Natürlich folge deraus, daß das Urtheil der Verwaltungebebörden über diese Zweckmäßigkeit die Anschauung des Ministers selbs für maßgebend rrachte. Man habe in der Kammer eins, um diese sudjektive Maßgade zu beseitigen, die„Zuverlässgkeit“ als Vorbedingung einer Konzession geKrichen, aber die Prarie hade setzt diesen Begriff vollsändig in dem der Undescholtenheit wieder aufieben lassen und ein Remmisßonsmitglied, das einem Rezierungskolleglum angedöre, hade geradezu die„politische Lugend“ als Erforverniß ausgestellt. Die Regierung rühme ihre Milde, de sie nur 5 die 6 Mal die Maßregel angewandt, ader reiche denn das nicht aus, wenn auch nur alle Jahre eiamal ein soichte Geispiel Katuiti werde! Der Redner führt als Beispiel der Mautpalation das Verfahren gegen den„Neuen Gitinger Anzeiger“ an. Man habe dort die Konzession u. A. wegen eines Artikels entzogen, in dem das Obertridunat seldß nichte Strafdaree gefunden hade. In Königsberg habe der Krititer Köhler über eine neue Oper, die der Theaterdirektor Woltersdorff aufführen ließ, ein sehr ungünstiges Urtheil gefäht. Darauf habe Wolteredorff durch Plakate an den Straßenicken, also gegen das Gesetz, erklärt, daß er den Röhler wegen Insutien belangen werde. Des unglücklichen an die Stroßenecken Geschlagenen habe sich ein Auderer in einer Broschüre angenommen, dit— er hade sie vor sich— nur Musikalisches enthalte. Dem Drucker derselben wurde von der Polizei nun gedroßt, daß, zübe er nur Eia Exempler davon aus, man ihm die Konzesstion entziehen werde. Die Polizei habe dann noch sogar zu verschiedenen Malen Besuche in der Druckerei abgestatter, um die Ausführung jenes Gedotes zu überwachen.— Der Redner äußert am Schluse, er zweifle zwar nicht, daß Pflicht des Hauset aber sei go, sle von ihrem Irrthum z0 überzeugen.(Bravo zur Rechten.)— Der Reg.=Kommisar, Reg.=R. Ridben, derust sich auf die Artikel, weichletzten Tagen einige Biktter in Bezug auf den Antrag gebracht, um zu beweisen, daß die Preße sehr wehl Freihent geuug hate, üder ihre Roty zu klagen. Er ges# vierauf wiederum auf bie im Rommissieneberichtt ausgeführien Argumente für die Legalität dro Versahrens der Regierung ein.— Der Minister des Janern selds fügt einige Worte gleichen Siaure kinzu, in denen brücklich dervorhedi, daß die Regierung keinen Grund dade, ihr Versahren zu ändern, senbern aud ferten beran foßdalten werde. Ihre Pflicht sei, die Preßfreihzeit vor so leider zu schüpzen, zu verhüten, daß diese sie selber Ausschreitungen zu Grunde richte. Es handte v0 dier aicht bles um materielle Vortheile einzelner Gewerdireidenhandle sich um das Wohl dee gesammten Staate, und die Regierung werde sich nicht abhelten lassen, in dieser Beziedung ihre Pflicht zu thun.(Bravs von der Nechgheiter besämpft die Ansicht d## Regierungs=Kommissars in Betreß der Aeußerungen bei der Oedaue über das Preßgesetz. Dem Argumente des Hra. Regierungs=Kommissars sotze er einsach den Ausdruck seiner Ueberzeugung entgegen, daß allerdings se lange diese Dedatten im Hause dauern, wohl jedes Blatt in Preußen vor Beschlognahme sicher sein werde.— Der Resereni, Abg. Brehm, entwickelt und vertheidigt das gegen den Antrag und speziell gegen Punkt 1 desselben, als den wichtigsten, gerichtete Botum der Kommission.— Von den Abgg. WeOetisch iß ein Abänbrrungeverschlag eingegangen, der eventuel zwischen I. und 11 dee Antrages als selbstkändige Bestimmung eingeschaltet werden sobl, de nach dem Schlaß der Oedatte ein Amendement nicht mehr gestellt werden dars.(Wir haben den Wortlaut dieses Abänderungs=Berschlagee derette gestern mitgetheilt.)— Der Miaister des Innern erklärt sich uf'e Entschiedenste sofort dogegen; die Regierung sei der Ansicht, daß die Preßfreiheit gesetzlich gesichert sei. (Gelüchter zur Linken.) Der zweite Theil des Antrages s#i eine contradictio in edjecto, die gesetzliche Regelung der Presse konstituire even die admiatstrative Besogniß, deren Beseitigung dieser Antragtheil wünsche.— Nochdem über Punkt 1 des Mathto'schen Antrages abgeZimmt und verselbe(wie berette gemeldet) mit 154 gegen 102 Stimmen abgelehut worden, kommt der Antrag von Wagener und Genossen zur Erwägung.— Dag vertheidigt denselben. Er hade den Antrag gestellt, eine wirkliche Garantie für die Preßfreihen zu baden; deun bis jetzt sei man in dieser Beziehung auf das Gutdefinden der Reglerung angewiesen. Er wole etnr freie Presse, weil solche zur Stärkung der Kroue und deo Staatee für nothwendig und ersprießlich halte; man möge die Regierung davon abhalten, die Wege dee Cäsarismus zu wandela, wozu die Versuchung start und nahe sei. Gegen Angriffe auf geistigem Gediete müsse man mit zeistigen Wassen Kreiten, nicht mit Scutzmännern.(Bravo!)— v. Verlach gidt dem Abg. Maihle das Zeugniß, daß er sich durch seinen Antrag um das Vaterland verdient gemacht habe; voch hade rs für seine Partei unendlich große Schwierigkeiten, dem Antrage zuzustiumen, der von den G### der Regierung ausgegangen sei. Der Antrag sei ferner gegen denjenigen Minister gerichtet, ven seine Partei zu sutzen besondere Ursache habe. Er würde für den Wager'schen Antrag stimmen, eden so für die Punkte 5 und 6 * Mathie'schen Antrages; denn„das sind keine Maidieschen, sondern nasere Anträge".(Heiterkeit.)— Graf Schwetin: Ge gidt kaum eine größere Naivetät, ale dirjenige, mit welcher Herr v. Gerlach die Gründe entwickelt dai, aus denen er gegen den Maihie'schen Antrag Zimme: Nicht der Sache, der Personen wegen Zimmt e dagegen; er simmt degegen, weil er den Minister des Infür andere Zwecke draucht. Für diese Erklarung ist ihm das Haus und das Land zu Dank verpflichtet. (Brave!) Ich werde— um das v. Gerlach'sche„aber dennoch“ edenfalls zu gebrauchen— für den Antrag Wage# Zimmen, odwohl er nicht das enthält, was wir witnschen. Er erkenat nicht an, daß die Regierung dieher im Unrecht war; mißlich ist es ferner für die Regierung, wenn ihre desinitiven Entscheidungen vor eine richterliche Instanz kommen. Ich Zimme ader für den Natrag, weil größere Garantie für die Presse austredt.— Maihie und erklären sich edenfalle für den Antrag. Letzte wüascht Theilung des Antrages, da er für den ersten und gegen den zweiten Theil Zimmen wolle; wurde dagegen eine Theilung nicht beliebt, so werde er dennoch dem Antrage zustimmen. Herrn v. Gerlach anlangend, demerke er, daß diejenige Partei, welche wünsche, daß das Ministerium ihr stecken möge, natürlicher Weise das Ministerium nich stecken lassen könne.(Beisall und Heiterkeit.)— Wagene ist gegen eine Theilung seines Antrags.— Der Ministe d## Juneen: Die Meinungsverschiedenheiten, die im Hause sich kund gegeben, müßten die Regierung um so mehr veranlassen, auf ihrer Ansicht zu bestehen. Auch Haus den Antrag des Abg. Wagener annehmen sollte, sei die Regierung nicht in der Lage, eine Vorlage über den tes.)— Reichensperger: Die Cinbriagung einer Vorlage Ionne wotl se schwer nicht sein. Wir ab: hoben se viele Ersahrungen von der Gewandtheit des Herrn MiatLris in Preßzsachen, daß wir überzeugt Bad, er würde, menn zur eraßlich Hand ans Wert lagte, die Gace icen Klare dringen khauen. Große Heiterkeit, an der aud der Minister dis Janera lebhaft Theil nimmt.) Uebrigene wird Herr Wegener gewit dereit sein, die Wege dezu zu ebnrn.— v. Gerlach erllänt so bereit, in der Geston 1857—58 in Ormeinschaft mit isinem Breunbe Wegrner betreßenben Gatwurf auszuarbellen; bes merbe alcht seinen schwersten Kammer=Arbeiten gehöten.— Maihie: in Berschlag einer Bertinbarung der Ebminthretten mit Jnsiz habe eine Präzedenz in der Eiarichtung des vormärzlichen Oder=Zensurgerichtes.— Wenzel macht den Gerreben aufmerisem, beß bes Ober-Zenfergericht kein: richterliche Bepörde wer. Damit is die Diekussen gesGlosen.— de wirb Namensaufruf beaniregt und angesommen, und der Antrag Wagener wird Jueten mit 126 gegen 125 Stimmen angesenmen Des Resallet wird mit Heiterkett auf der einen und muit Beisal auf der anderen Seite begrüßt. Die Sitzung wicd (gegen 3 Uhr) auf morgen 10 Uhr vertagt. Haus der Abgeorducten. 49. Sitzung, v. 21. Sprtl. Ge wird zundch über den Abänderungs-Antrag des Abg. Wagener, de derselde geßtern noch nicht gedruct wer, acchmals abgesimmt. Dos Resultat war, daß uch diesmal für denselden 124 und gegen denselden 131 Stimmen erflärten. Der Antrag is alse mit einer Mejevon 7 Stimmen abgeledut. Maidis dittet dierauf, daß, damit die Berathung über seinen Antrag sich nicht allzusehr verlangere, über die nüchßen 5 Punkte zugleich derathen werde.— Inzwischen ist von Wagene: (Reustettin) ein neuer Autrag eingegangen, der auf den Wunsc dee Grasen Schwerin sofort gebruckt wicd, benait nicht etue zweite Abßimmung wieber ein auberes Resaltet ergäde, als es bei dem ersten Antrage geschehen.— Der Präsident ordact auch den sofortigen Drud an.— Der Antrag lautet:„Dos Hans der Abgroroncten wehe beschließen: In Erwägung, deß die Verhandlung üder den Mathio'schen Aatrag unleugderr Uedelstände dei Behandlung der Preß=Angelegenhetten derausgesteht bei, in Erwigung serner, daß eine desinttive, allen Bedürfatßen gleichmäpig entsprechende Beseitigung dieser Uebelstände nur aus dem Wege der Gesetzgedung erhofft werden kann, und in Erwägung endlich, daß die Initiative auf diesem Gediete Seiteus der Staats=Regierung in der Kürze erwartet werden darf, über den Antrag des Abgrerbncten Mathis zur Tages=Ordnung überzugeben.“— Nachdem v. Beatkowell, Herzberg und Oief Pfeil das Wort ergrisfen, ersucht der Minister des Jnnern, jeden einzelnen Punkt des Antrags zur Dtskusßon und zur Abstimmung zu bringen, woraus Maidis seinen Natrag auf gleichzeitige Dielusston der Punkte 2— 6 zurückzieht. Ee nimmt deshald zum Punkt 2(die vorläußge Beschlagnahme durch die Polizeidehörden in die Schranken als nur vorberettender Schritte für die gerichtliche Untersuchung zutückzuführen) zurist das Wort der Regierungt=Konmissarius. Nach ihm erhalten das Wort die Abge. Wagener(Neusteitin), v. Beatlemelt, Mathis und Brohm. Der Antrag wird darauf abgelehnt. Defür is nur die Fraktion Mathie und die Linke.— Zum 3 nimmt nur der Artragsteller das Wort. Er wird abgelehat.— Zum Ponkt 4 sprechen wieder die Abgeordasten Mathls, Wagener und der Instizminißter. Er wird gleichfalls abgelehat.— Zum Puakt 5 nehmen ebenfalle das Wort die Abgg. Wagener, Mathls und der Regierungs. Kom misserlus. Der Dankt wird angenommen.(Derselde handelt von der Rückgabe der mit Beschlag belegten Druckschriften, Platten 2c.)— Dankt 6 vill, daß bei jeder Beschlagnahme in der betreffenden Verfügung der Grund der Beschlagnahme schriftlich anzugeben sei.— Auch dieser Punkt wird, nachtem Wagener sic für denselben erklärt, angenommen.— Hierauf erklärt Matdis, die übrigen Punkte 7—13 zurüh Da der Minister des Janern wünscht, daß über jeden zinzeinen Punkt abgestimmt werbe, nimmt von RosenbergLipinsly die Anträge wieder auf. Die Punkte werden sammtlich ohne Diekussion atgelehnt. Ee folgt sodann die Abstimmung über der obengenannten Antrag Wagener. Derselbe wied mit großer Maseritht angenemmen. die Rezierung sich auf dem rechten Weg zu defiaden glaube, betreffenden Gegenstand einzubringen.(Braus auf der RechBekanntmachungen. (1778) Die Gartenbesitzer werden baran erinnert, ihre Grundseuer pro 1857 in den Tagen des lausenden Ronate abzutragen. Thierry, Steuer=Empfänger, Senraße 82 an bu dun btchnt Stor Biur freier Hemdenstanelle und billiger fertiger Schlafröce empfehle ich zur gefätligen Abnadme deßen: Ang. Staedeler. Sommer=Saten 1857. Bad Homburg bei Frankfurt a. M. Somer=Sachend 1857. Mezeinluntgrionpbchlilfahr! BREMEN und NEW-TORK uupich 9e durch die neuen, ster Klasse Gucen ef ihe South, groß 2221 Zous lndiann 2454 3553.. mit undbertroffenen Bequemlichtetten für Passagiere. Abfahrt von Bremerbaven alle 14 Tage: Sonuabende früd Morgens, und zwar den 25. Speil, und 20. Just. 4 und 18. Juli, 1. 13. und 29. Augus, 12. uod 2. Gepiemter, 10. und 24 Ot. toder, 7. und 21, Novemder, 5. und 19. Pasaatere und Güter mösen drei Taze voi der 21. fabrt in Bremen sein. Passage=Preise einschließlich vollständiger Belötigung: durchgreifender Wirkung is der innere Gebrauch des Wassere, besonders wenn es Erste Cajäte Anieng, Salen zig e, nelle getrunken wird, und die Bergluft, die Bewegung, die Zerstreuung, das Entfernisein von. für Kinder unter 10 dab Die Quellen Homburgs, deren Analyse von dem berühmten Professor Liebig statgefunden dei, sind erregend, tonisch, aufiösend und abführend, sie bethätigen ihre Wirksamkeit in allen Fällen, wo es sich darum handett, die gestörten Funktionen des Magens und des Unterleides wieder herzustellen, indem sie einen eigenidümlichen Reiz auf diese Organe ausüben, die abdominale Zirkulation in Thätigkeit setzen, und die Verdanungefähigkeit regeln. Mit vielem Erfolge findet ihre Anwendung statt in chronischen Krankheiten der Drüsen des Unterleibs, namentlich der Leber und Milz, bei Hypochondrie, bei Urinleiden, bei Stein, bei der Gicht, bei der Gelbsucht, bei Hämorrboidalleiden und Verstopfungen, so wie bei allen Krankheiten, die von der Unregelmäßigkeit der Verdauungsfunrtionen herrübren; endlich bei allen den mannigfachen Leiden, die ihren Ursprung aus erhöhter Rezbarkeit der Nerven berleiten. Von sehr du frisch an der Quelle getrunken wird, und die Bergluft, die Bewegung, die Zerstreuung, das Entfernisein von. für Kinder unter 10 Jabren die Hältu allen Geschäften und jedem Geräusche des Städteledens, unterstügt die Heilkraft dieses berrlichen Mineralwassers. mit Kammern zu 8 Personen, setec In der unmitzeldarsten Umgebung der Stadt befindet sich eine auf das Sorgsättigste eingerichtete Mos Zweite Cajate Zwischendeck=Beldtigung., pr. Ernaa#. ken= und Kaltwasser Anstalt. Leziere zeichnet sich insbesendere durch die in ihrer Temperatur von 80 B.g##.# mit Kammern ju 24 P.. 90n. seie gleichdleidende, ausnehmend reine Gebirgsquelle aus, indem dieselbe in der Anstalt entspringt und unmitel- Hwischenses, sonen pr. Erwachsenen 55 dar aus dem Schoße der Erde bei einem 20 Fuß hohen Falle mit voller Krast und Frische in die Badepiecen Jür Kinder unter 10 Jahren in den beiden letzien sich erzießt. Von großer Wichtigkeit ist diese Anstalt für Alle, welche in Folge von Stockungen in den Organen zinzg g ahr 3 Thaler Ge Für Saugliage nese des Unterleibe an Congestionen nach Kopf und Brust leiden und bei denen neben dem innern Gebrauche der Die Anmeldungen zur Ueberfehrt Aind möglichs neitg Homburger Mineralquellen die wohlthätigen Wirkungen des kalten Wassers in Form von Douche:, Regen=, bei mir oder meinen Herren Geschaftefreunden is machen. Strabl, Staub=, Wellen=, Sitzz oder Volldäder indizirt sind. Die Molken werden von Schwei= Bremen 1257 Fr s Alpen=Sennen des Kantone Appenzell aus Ziegenmilch durch doppelte Schaidung zudereitet und frich und warm in der Früde im Park der Mineralquellen für sich, wie in Verdindung mit den verschiedenn Mineraldrunnen veradreicht. Außer dem neuen Badebause, worin die Mineral=Wasser, so wie auch Fichtennadel=Bäder gegeben der Auementur deirgern lmbäder, weiche in büusigen Zilln wesgentlich zur Börderung Ru dem Ruse Homburgs, der sich seit 15 Jahren steis gemehrt hat, ist auch Homburg selbst in jeder Beziehung fortgeschriten, neden der alten ist eine neue Stadt erstanden, mit prächtigen Hotels, schönen privat=Wohnungen, die dem Fremden allen möglichen Comfort gewähren, und die mit den berühmtesten Bädern in Bezug auf Bequemlichkeit und Lurus rivalisiren. Die wahrhaft romantische und pittereske Gegend ladet zu Spaziergängen nach dem nahen Taunusgedirge ein. Parkanlage ist ihrer Vollendung nahe und findet allgemeine Auerkennnung wegen eeer Schuhent und Ausdehnung— Murrieannung wige Du:. srotursize Conversations Haus, weiches das ganze Jahr hindurch geöffnet bleibt, enthält prachtvolle Säle, weiche allgemeine Bewunderung erwecken. Es enthält einen Ballsaal, einen Konzerisaal, viele geschmackvoll dekorirte Conversationsfäle, wo trente-et-quarante und Roulette unter Gewährung außergewöhnlicher Vortheile aufliegen, indem das Treute-et-quatonte mit einem Viertel Resalt und das Noulette mit einem Zero gespielt wird, am Roulette findet sogar bei Einsägen von einem dis fünf Hundert Stachlsich üer dag Pohis... Anweadung. Feruer ein großes Lesekabinet, das unwoinischen, rutäischen. tranzösischen, englischen. und bolländischen politischen und delletristischen Journale gehalten werden, ein ganz neu und sehr prachtvoll dekorires Kaffee= und ein Rauchzimmer, die auf eine schöne Aephalt=Terrasse des Kurgartens führen, und einen Speise=Salon, wo um ein Uhr und um fünf Uhr Table-d'hôte is, deren Leitung dem berühmten Herrn Chewet aus Paris übergeben wurde Das tühmlicht bekannte Kur Orchester von dreißig Mitgliedern spielt dreimal des Tags: morgens an den Quellen, Nachmittags im Musik=Pavillon des Kurgartens und Abends im großen Ballsaale. finden Reunions, Bälle, wo die gewählieste Badegesellschaft sich versammelt, und Konzerte der bedeutendsten durchreisenden Künstler statt. Bad Homburg ist nur eine Stunde, Graatfunt gntserst. Bramen 1851. Fr. so m. Rödcher jum., Hl. Aug. teineken Nechleiger, beeldigter Schiffsmakler. In der Provinz Westfalen bei Herrn Commerzienraih C. 2. Delius in Verswos, General=Agent. in Wardurg bei Herrn W. A. Fischer „ Münster bei Herrn Conrad Zisch. „ Weriher bei Herrn Wilh. Godt. „ Minden bei Herrn G. A. Hempell Söhne. „ Wüllen bei Herrn J. W. Jans. „ Petershagen dei Herrn E. F. Jungeurt. „ Speuge bei Herin Jof. Ruben „ Borgdolzhausen bei Herrn 1t Vogel. „ Beverungen bei Herrn F. A. WLuiff. 1643 10 5) menade, Haus, bestebend Beder und Bebeateum nebs Dinterbaus Reht zu vermi 955 eige e guden Lit Heinr. Heckmann, Verspodl Nro. 221d. ör.4 4t hinlial der häst, Koilnl—12 1a#eelbe kann aud Frisch lachs empfie durch die Verbindung Theergeruchlose Asphaltirungs=Arbeiten aus ächtem Asphalt, unter denen Ausführungen von Fahrbadnen unter dem Gidbroden Schloßvortale seit 10 Johren desteden. IleUirschichten üder Neudeuten diesiger Garnison, vieler Priveten, der Bahnböse Mäaster, Grever, Emedetten und ia steieg Hänsen Züchlisch e= geleren Ge onuue an unseren Gebänden an Mautis Steinweg und eiele enbere fellbe aber auc billige Arbeiten lönnen## Aesieltanten bei uns in Augenschein genemmen, jebe er ders eziz, eder auc vorgelagt werdin. Sh s“ in Rrügen Beis vorrältig in der Po#### C. A. Mettere& Sohn in Mänker. nchaten begeh.##islend, Getidles, bedand und unfelt, nünlich die nslerige. Wir ausschließlich sind zur Fabrikation Str###scher Rineral=Wasser desähigt und derechtigt. Dieselben za bezieden Die Verwaltung der künslichen Mineral=Wasser= und Bade Anstalt nach Dr. Strove, Mariminstr. 41, neben dem botanischen Garten. (1781 4 Echte Norwegischen Bretter und Latten in jeder beliedigen Länge und Dicke sind angeloumen bei. Stenvers in Gronau. 9 6, Ein en Fodgert=Grates, ungelt der ProLadgertidor und Verspobt neu erbautes Zimmern, zwei Studen, Küche, linck, Pos, Eisenbahn, Omuidus u. von (1562 6 5) Peischenice Pech. iehlt billig F. A. Roll Ludgertstraße. Morgen frische Schellsische zu einem billigen Preise empfiehlt Joh. Jos. Schulte. Ben (1784) Vertäglic se## Hamburger Rauchfleisch, un feine Mettwurft und Biannséweiger Cervelatwurß empfehlt Wilhelm Hoeter am Roggenmarll. 11760 Aaf unserm dompiolt wird bie Siel Buchdalters volant. Hierauf Resteltirende Anerdietungen soriftlich einreichen solles Adolph Schmedding m Söhne. Jo wohne jetzt Clemensstraße Nr. 129 1. Dr. Müller 1787 2 a), Ein Knabe von 14—16 Jahren wird zum Auszeden gesucht. Altenkeiaeeg 385 Rothenburg 152 Zimmer mit und ahne Koß für einzelne Herren ampchin„Krouvrinzetin Marte“ sodet die Weiiess tegelmsse aatin Emden un Delfzvl täglich“): von Gmben nac Deifssl um 11 Uhr Berm., mit Adwartung des 1. Eisenbebnauses von Delfzyl nach Emden um 1 Uhr Nachu. 9 De Sensabende is keine Heßet.= Heiratbsanzeige. (1796: Ihre deute vollzogene ebeliche Verbiadung beedren sich ergebens anzuseigen. Delmes und Mänker, am 21. Spell 1887. Franz Dütting. Rechtsanwalt Elisabeth seh Aiesau; Todes=Anzeige. (1797) Am Sonntage den 19 d. dai re Oett gefelunsern je lieben " Franz er uus vor saß zwei Jahrin gegeben, an den Seigen der Beäune wieder zu uch zu nchuen. Vergandten und Freunden diefe Anzeige, mit der Bitte um Theilaahme Auten Neuue, Therese Neune ged. Wiedemenn. Todes=Anzeige. (1798) Dem Allmächtigen dat es gefallen, unsern Usden Vater und Schwiegervater H J Storp Jahre seines Ledene zu sich abzurufen. ür stard wiederbeit gestärkt durch die d. Sakramente nach faß Gmonatlichem Aranienleges in Beige einee Lusgenschlages. Verwandten und Bekannten diese Traueranzeige mit der Bitte, der Seeie des Berstordenen im Gedele in gedenken Warenderf, den 20. Apeil 1857. Verhardine Diekerhoff geb. Storv. dr. met. Diekerhoff. Mauris Verkrüzen. Coppeurath'schen Buch= und Kunsthaudlang Eit an 9 möstirte Zin: zn vermietden Im Hause am Peinzipalmarkt d. k. Nr. 3, gegenüber der Hauptwache, ist vom 1. Augußt eine Semilien=Wohnung zu vermietben. Nr. 128 Georgs=Gommenbe sad mehrere ZimAoerelecer.— (1791, Ein roides Auch mit Alten ist verleten wor2e7. Der redliche Finder wird gebeten, dieselben in der Eroedition d. Bl. zurückzugeden. Krummentimpen Nr. 80 auf 1. Mai c 2 ZimBorschenstude, Stallung für 2 Pferde zu vermieiden. enengrabe Nro. 6d Parterre ein misurize Wodn. und Salatziunes zu vernietten. Coloniel-Waaren-Hlandlung in Munster sucht einen Lehrling, der gleich eintreten kann. Wegen des Nüberen wende man sich an die Expedition d. Bl. Do in Mönster is zu haden: Der untrügliche Maulwurfsfänger oder die Kunst, Maulwürfe auf eine völlig zuverlässige und sichere, dabei auch sehr belußtigende Weise in Gerten und auf Wiesen zu fangen. Fünfte, sehr verdesserte und vermehrte Auslage. Nebst Abbildungen. 8. Seh. 10 Sgr. Durch vertilgende Kräfte und belnstigende Hangarten dat sich diese kleine Schrift eine ganz erstaunliche Verbreitung verschafft. Seit der letzten Auflage dat unader auch der Verfasser Alles gesammelt und probirt, was den Gärtner und Landmann von ihrem Erbfeinde befreien kann und de dadurch an großer Wirksamleit so dereichert, daß ein scherer Erfolg nicht ausbleiden lang. Es gibt diervon fabricirte, völlig unvollständige, 2—3 Sar. wohlfeilere Nachadmungen, vor denen man sich nicht anders düten kann als weng man auf den Weimarisc en Maulwurssfänger bestebt. Druck und Verlag der Coppenrattschen Buchdruckerei und Buch= und Kunsthandlung in Münster. Verantwortlicher Redakteur: 8 Coppenrats in Münker A HUNSTER. Diese Zeitung ##glich, Bonntag. Na taren Züricber Ahas lungs-Siempel-Sie 1 TUr. 15 Sg. Frei ∆ Ueber die 10 gen der beiden Die Berheatlo großem Einftusse an dat die fortwährend daselbe ein besonder adlr vor allem auf nbglicht vollfländige und 2) in wöglichstDas genaueßte und du durch die Oessen liche Gegenwart des nigin möglich is, snn ausmerisamßten „ Bätigleit##tten, 2# u enr s# cioptägen würde der Wahrheilt an die Schaift und de alle eine sehr wicht freilich heutiges Ta# Daußellung der La# biabet bamit, un de sonderungen zu uul und Korrespondenzen tien und von den schten über die wic kritische Darstellung Kändlich, welche die tage=Verhandlungen diese dem Leser Gele selbsKändigee Urthell bülben. de temmt übersichtliche Darsellan. Deohald da### #ildet, daß elle diese tige Aufgadt gestellt flächlicher, sondern geben, in mehr oder sende Uebersichten Eiar ganz vollsändig selbstredend weder de# eine solche wegen ihr is bisondere wichtige oder den Ort, we### stranden Brogen werd geordneten, die geste entweder ganz vell#### mitgetheilt. Ge ersc daß diese den Zeitun tageverhendlungen verangestellte Ersorde len, auch dim eisten Kändiger Darsellung. den größten Blätterdis Redaktionen besor Wahrnehmung und sich bedienen, auch in Quelle büden allerdis des Landtags von 9 Jadeß verlangt das nahme von den Berd tungen, welche damit gedruckt sind, der Bo mit dem man in Belich noch weit eher dem Vorwurf der## von manchen Abgeor Landtagsberichte est mäße Darstellung der Mauche haben sich## gelegt find, welche## weiche sogar das ge was von ihnen gese zweifelhast sein, das tunglesende Publikun tags keine gleichgültt abgeholsen werde. der Abgeordneten ver der Journalisten- Tri Wena nun auf diese od nicht ein anderer leicht möchte es zwie der von dem Hause